[go: up one dir, main page]

DE102008024703A1 - Halteeinrichtung - Google Patents

Halteeinrichtung Download PDF

Info

Publication number
DE102008024703A1
DE102008024703A1 DE102008024703A DE102008024703A DE102008024703A1 DE 102008024703 A1 DE102008024703 A1 DE 102008024703A1 DE 102008024703 A DE102008024703 A DE 102008024703A DE 102008024703 A DE102008024703 A DE 102008024703A DE 102008024703 A1 DE102008024703 A1 DE 102008024703A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
holding device
cable harness
holding
arm support
frame part
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE102008024703A
Other languages
English (en)
Other versions
DE102008024703B4 (de
Inventor
Olaf Benkler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Dr Ing HCF Porsche AG
Original Assignee
Dr Ing HCF Porsche AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Dr Ing HCF Porsche AG filed Critical Dr Ing HCF Porsche AG
Priority to DE102008024703.0A priority Critical patent/DE102008024703B4/de
Publication of DE102008024703A1 publication Critical patent/DE102008024703A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE102008024703B4 publication Critical patent/DE102008024703B4/de
Expired - Fee Related legal-status Critical Current
Anticipated expiration legal-status Critical

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60NSEATS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES; VEHICLE PASSENGER ACCOMMODATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60N2/00Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles
    • B60N2/75Arm-rests

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Fittings On The Vehicle Exterior For Carrying Loads, And Devices For Holding Or Mounting Articles (AREA)
  • Vehicle Interior And Exterior Ornaments, Soundproofing, And Insulation (AREA)

Abstract

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Halteeinrichtung zur Halterung zumindest eines Anbauteils an einer Karosserie eines Kraftfahrzeuges. Erfindungswesentlich ist dabei, dass die Halteeinrichtung als Multifunktions-Halteeinrichtung ausgebildet ist und die gleichzeitige Halterung eines Kabelstranges, einer Radhausverkleidung und einer Armauflage ermöglicht.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Halteeinrichtung zur Halterung zumindest eines Anbauteils an einer Karosserie eines Kraftfahrzeuges, gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1. Die Erfindung betrifft außerdem ein, mit einer derartigen Halteeinrichtung ausgestattetes Kraftfahrzeug.
  • Moderne Kraftfahrzeuge sind mit umfangreichen elektronischen und elektrischen Bauteilen und Baugruppen ausgerüstet, die unter Umständen nur in beschränktem Umfang standardisiert sein können, weil entsprechend den Wünschen des Kunden, sehr unterschiedliche Fahrzeugausstattungen berücksichtigt werden müssen. Oftmals sind derartige Bauteile und -gruppen regelrecht „chaotisch” und über eine Vielzahl einzelner Halter bzw. Halteeinrichtungen angeordnet, um einerseits den zur Verfügung stehenden, begrenzten Bauraum ausnutzen und andererseits den für die Passagiere sowie das Gepäck zur Verfügung stehenden Innenraum möglichst uneingeschränkt zur Verfügung stellen zu können. Nachteilig bei einer derartigen „chaotischen” Einbausituation ist dabei jedoch, dass diese relativ hohe Montagekosten erfordert, da die Bauteile bzw. -gruppen regelmäßig miteinander durch Kabel oder sonstige Leistungen verbunden werden müssen und entsprechend der vorgenannten Einbausituation, ein weit verzweigtes Leitungsnetz notwendig wird.
  • Aus der DE 102 06 503 C1 ist eine gattungsgemäße Halteeinrichtung bekannt, welche seitenwandnahe Zonen eines Kraftfahrzeuges für die Anordnung von Bauteilen und Baugruppen nutzt. Dabei wird von der Erkenntnis Gebrauch gemacht, dass derartige wandnahe Zonen vor allem über bzw. hinter einem hinteren Radhaus des Kraftfahrzeuges zur Verfügung stehen, ohne dass dadurch der nutzbare Fahrgastraum oder Gepäckaufnahmeraum störend eingeschränkt würde. Aus diesem Grund schlägt die DE 102 06 503 C1 eine schwenkbare Halteeinrichtung zur Halterung von Ausstattungsteilen, insbesondere elektrischen bzw. elektronischen Bauteilen und -gruppen vor, wobei die Ausstattungsteile an einem um eine zu einer Wandung benachbarte und etwa parallele Schwenkachse schwenkbaren Träger unter Bildung eines schwenkflügelartigen Flachteiles angeordnet sind. Hierbei ist der Träger als Tragarm mit mehreren schwenkbar daran angeordneten Armen ausgebildet.
  • Die vorliegende Erfindung beschäftigt sich mit dem Problem, für eine Halteeinrichtung der gattungsgemäßen Art, eine verbesserte Ausführungsform anzugeben, mit welcher sich insbesondere die Montagekosten reduzieren lassen.
  • Dieses Problem wird erfindungsgemäß durch die Gegenstände der unabhängigen Ansprüche gelöst. Vorteilhafte Ausführungsformen sind Gegenstand der abhängigen Ansprüche.
  • Die Erfindung beruht auf dem allgemeinen Gedanken, eine Halteeinrichtung zur Halterung zumindest eines Anbauteils an einer Karosserie eines Kraftfahrzeuges als sogenanntes „Multifunktionsbauteil”, nämlich als Multifunktions-Halteeinrichtung, auszubilden und dadurch mit lediglich einer einzigen Halteeinrichtung mehrere, insbesondere zumindest drei Anbauteile gleichzeitig zu haltern, nämlich einen Kabelstrang, eine Radhausverkleidung und eine Armauflage. Mit der erfindungsgemäßen Halteeinrichtung können somit insgesamt drei unterschiedliche Anbauteile, nämlich die vorstehend genannten, platzsparend und einfach gehaltert werden, wobei lediglich eine Halteeinrichtung und nicht wie bisher drei unterschiedliche Halteeinrichtungen, für die Halterung der Bauteile erforderlich ist. Durch die erfindungsgemäß ausgebildete Halteeinrichtung lässt sich somit einerseits die Teilevielfalt deutlich reduzieren, da nunmehr zur Halterung der drei Anbauteile lediglich eine einzige Halteeinrichtung und nicht wie bisher drei separate Halteeinrichtungen vorgehalten werden müssen und andererseits lässt sich mit der erfindungsgemäßen Halteeinrichtung auch ein Montageaufwand deutlich reduzieren, da nunmehr nur noch die erfindungsgemäße Halteeinrichtung an einer Karosserie des Kraftfahrzeuges festgelegt werden muss und anschließend einzelne Anbauteile an der erfindungsgemäßen Halteeinrichtung. Ein separates Befestigen von drei Halteeinrichtungen zunächst an der Karosserie sowie ein anschließendes separates Befestigen der drei Anbauteile an den jeweils zugehörigen Halteeinrichtungen, kann damit entfallen, wodurch sich insbesondere der Montageprozess deutlich vereinfachen, insbesondere auch rationalisieren lässt. Zugleich können auch die Lager- und Logistikkosten gesenkt werden, da nunmehr lediglich eine einzige – wenn auch größere – Halteeinrichtung gelagert bzw. geliefert werden muss und nicht wie bisher drei separate Halteeinrichtungen.
  • Bei einer vorteilhaften Weiterbildung der erfindungsgemäßen Lösung, ist die Halteeinrichtung zweiteilig ausgebildet, nämlich aus einem Rahmenteil aus Kunststoff und einer metallischen Armauflageteil, wobei das Rahmenteil vorzugsweise aus faserverstärktem Kunststoff ausgebildet ist. Zum Einsatz können hierbei insbesondere Glasfasern oder Karbonfasern kommen, welche beispielsweise in der Art von Geweben bzw. Rovings oder als einzelne Faserbündel in eine diese umgebende Matrix aus Kunststoff eingebettet werden. Glasfasern sind dabei sowohl alterungs- als auch witterungsbeständig, chemisch resistent und nicht brennbar und besitzen zudem einen hohen Elastizitätsmodul, der die mechanischen Eigenschaften des damit verstärkten Kunststoffes deutlich verbessert. Kohlefasern hingegen, kurz auch Karbonfasern genannt, sind industriell hergestellte Fasern aus kohlenstoffhaltigen Ausgangsmaterialien, welche durch Pyrolyse in grafitartig angeordneten Kohlenstoff umgewandelt werden. Kohlefasern sind elektrisch und thermisch sehr gut leitfähig und besitzen den besonderen Effekt eines negativen Wärmeausdehnungskoeffizienten, so dass sie bei Erwärmung kürzer und dicker statt länger und dünner werden. Derartig faserverstärkte Kunststoffe weisen in der Regel eine hohe spezifische Steifigkeit und Festigkeit bei gleichzeitig einem geringen Gewicht auf, welche insbesondere für Leichtbauanwendungen, die im Sportwagenbau häufig anzutreffen sind, Verwendung finden. Die in die Matrix eingebetteten Fasern werden dabei durch Adhäsiv- oder Kohäsivkräfte an die Matrix gebunden. Durch ein gezieltes Einlegen der Fasern in die Kunststoffmatrix, können darüber hinaus die Festigkeitseigenschaften gezielt beeinflusst werden, da die Fasern in diesem Fall die Aufgabe einer Bewehrung übernehmen. Neben langen Fasern und Faserwerkstoffen, wie beispielsweise oben genannten Geweben oder Rovings, können auch kurze eingestreute Fasern zur Anwendung kommen, welche aufgrund ihrer, in der Matrix ungerichteten Lage, eine homogene Festigkeits- bzw. Steifigkeitseigenschaft in dem derart faserverstärkten Kunststoff hervorrufen.
  • Bei einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform der erfindungsgemäßen Lösung, weist die Halteeinrichtung Aussteifungselemente, insbesondere Rippen und Sicken, auf. Derartige Aussteifungselemente können dabei an dem aus Kunststoff hergestellten Rahmenteil der Halteeinrichtung einfach angeformt werden, insbesondere in dem Fall, in welchem das Rahmenteil als Kunststoffspritzgussteil ausgebildet ist. Durch das Vorsehen von Sicken, Rippen und/oder Unterzügen, können die Steifigkeit und/oder die Festigkeit des Rahmenteils gezielt beeinflusst und an entsprechende Anforderungen leicht angepasst werden. Herstellungstechnisch sind derartige Aussteifungselemente äußerst einfach zu realisieren und nahezu kostenneutral zu implementieren.
  • Weitere wichtige Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen, aus den Zeichnungen und aus der zugehörigen Figurenbeschreibung anhand der Zeichnungen.
  • Es versteht sich, dass die vorstehend genannten und die nachstehend noch zu erläuternden Merkmale nicht nur in der jeweils angegebenen Kombination, sondern auch in anderen Kombinationen oder in Alleinstellung verwendbar sind, ohne den Rahmen der vorliegenden Erfindung zu verlassen.
  • Bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt und werden in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert, wobei sich gleiche Bezugszeichen auf gleiche oder ähnliche oder funktional gleiche Bauteile beziehen.
  • Dabei zeigen, jeweils schematisch,
  • 1 eine erfindungsgemäße Halteeinrichtung in an einem Radhaus angeordneten Zustand,
  • 2 eine Detaildarstellung der erfindungsgemäßen Halteeinrichtung,
  • 3 eine Darstellung wie in 1, jedoch mit einer bereits angeordneten Radhausverkleidung sowie einer einstellbaren Armauflage,
  • 4 eine Darstellung wie in 1, jedoch mit einem an der Halteeinrichtung angeordneten Kabelkanal,
  • 5 eine weitere, mögliche Ausführungsform der erfindungsgemäßen Halteeinrichtung,
  • 6 eine Darstellung wie in 5, jedoch mit daran angeordneter Radhausverkleidung.
  • Entsprechend der 1, weist eine erfindungsgemäße Halteeinrichtung 1 zur Halterung zumindest eines Anbauteils an einer Karosserie eines Kraftfahrzeuges, hier an einem Radhaus 2, ein Rahmenteil 3 sowie ein daran befestigtes Armauflagenteil 4 auf. Die Halteeinrichtung 1 ist somit zweiteilig ausgebildet, wobei das Rahmenteil 3 üblicherweise aus Kunststoff ausgebildet ist, während das Armauflagenteil 4 üblicherweise aus Metall besteht. Erfindungsgemäß ist nun die Halteeinrichtung 1 als Multifunktions-Halteeinrichtung 1 ausgebildet und ermöglicht die gleichzeitige Halterung eines Kabelstranges 5, einer Radhausverkleidung 6 sowie einer Armauflage 7 (vgl. die 36). Im Unterschied zu einer herkömmlichen Montageweise, bei welcher für den Kabelstrang 5, die Radhausverkleidung 6 und die Armauflage 7 jeweils separate Halteeinrichtungen montiert werden mussten, ist dies mit der erfindungsgemäßen Halteeinrichtung 1 nicht mehr erforderlich, da diese die drei bisher separaten Halteeinrichtungen zusammenfasst und dadurch nur noch eine einzige Halteeinrichtung 1 an der Karosserie, hier an dem Radhaus 2, befestigt werden muss. Dies bewirkt eine deutliche Straffung sowie Rationalisierung des Montageprozesses und reduziert zudem die Teilevielfalt sowie die damit verbundenen Lager- und Logistikkosten.
  • Das Rahmenteil 3 kann beispielsweise als Kunststoffspritzgussteil ausgebildet und dadurch sehr kostengünstig hergestellt werden. Demgegenüber kann das Armauflagenteil 4 beispielsweise als Blechformteil ausgebildet sein und ist dadurch in der Lage, die auf das Armauflagenteil 4 einwirkenden Kräfte, problemlos zu übertragen.
  • Um dabei die Steifigkeit bzw. Festigkeit des aus Kunststoff ausgebildeten Rahmenteils 3 erhöhen zu können, kann vorgesehen sein, dass dieses aus faserverstärktem Kunststoff hergestellt wird. Als Fasern kommen hierbei insbesondere Glas- und/oder Kohlefasern in Betracht, welche beide eine deutliche Steigerung der Steifigkeits- bzw. Festigkeitseigenschaften bewirken. Mit einem derartigen faserverstärkten Rahmenteil 3 ist es bei gleichzeitig geringem Gewicht möglich, auch hohe Kräfte zu übertragen. Ebenfalls für die Steifigkeit bzw. Festigkeit des Rahmenteils 3 und damit der Halteeinrichtung 1 verantwortlich sind die insbesondere am Rahmenteil 3 vorgesehenen Aussteifungselemente 8, die hier beispielsweise in Form von Rippen, Sicken und/oder Stegen ausgebildet sind. Denkbar ist selbstverständlich auch, dass die Halteeinrichtung 1 und dabei insbesondere das Rahmenteil 3 der Halteeinrichtung 1, Versteifungskonturen 9, wie beispielsweise Knicke und/oder Aufkantungen, aufweist.
  • Betrachtet man die 2, so kann man erkennen, dass das Armauflagenteil 4 separat zum Rahmenteil 3 der Halteeinrichtung 1 ausgebildet und beispielsweise über geeignete Verbindungsmittel, insbesondere über Schrauben, mit dem Rahmenteil 3 fest verbunden ist. Im eingebauten Zustand liegt dabei die Halteeinrichtung 1, wie dies beispielsweise in 3 gezeigt ist, unter der Radhausverkleidung 6, wobei das Armauflagenteil 4 der Halteeinrichtung 1 durch eine entsprechende Ausnehmung in der Radhausverkleidung 6 hindurchgeführt ist.
  • Betrachtet man die 4, so kann man erkennen, dass an dem Rahmenteil 3 der Halteeinrichtung 1 optional auch noch ein Kabelkanal 10 anordenbar ist, in welchem später in besonders geordnetem Zustand, der Kabelstrang 5 verlaufen kann. Der Kabelkanal 10 kann dabei wiederum beispielsweise aus Kunststoff oder aus Metall ausgebildet sein. Befestigt wird dabei der Kabelkanal 4 über speziell vorbereitete Anbindungspunkte 11 mit dem Rahmenteil 3 der Halteeinrichtung 1, wobei in diesen Anbindungspunkten 11 insbesondere eine Verschraubung zwischen den beiden Komponenten erfolgt.
  • Generell kann mit der erfindungsgemäßen Halteeinrichtung 1 sowohl die Teilevielfalt und verbunden damit die Lager- und Logistikkosten gesenkt werden, als auch ein Montageaufwand deutlich reduziert werden, da nunmehr nur noch die Befestigung einer einzigen Halteeinrichtung 1 an einer Karosserie des Kraftfahrzeugs erforderlich ist und nicht wie bisher drei separater Halteeinrichtungen zur Befestigung des Kabelstranges 5, der Radhausverkleidung 6 und der Armauflage 7. Durch die Ausbildung der erfindungsgemäßen Halteeinrichtung 1 aus Kunststoff, insbesondere aus faserverstärktem Kunststoff, kann diese mit hohen Festigkeits- bzw. Steifigkeitseigenschaften und gleichzeitig geringem Gewicht hergestellt werden, was insbesondere im Sportwagenbau von entscheidendem Vorteil ist.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 10206503 C1 [0003, 0003]

Claims (9)

  1. Halteeinrichtung (1) zur Halterung zumindest eines Anbauteils an einer Karosserie eines Kraftfahrzeuges, dadurch gekennzeichnet, dass die Halteeinrichtung (1) als Multifunktions-Halteeinrichtung ausgebildet ist und die gleichzeitige Halterung eines Kabelstranges (5), einer Radhausverkleidung (6) und einer Armauflage (7) ermöglicht.
  2. Halteeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Halteeinrichtung (1) zweiteilig ausgebildet ist, nämlich aus einem Rahmenteil (3) aus Kunststoff und einem metallischem Armauflagenteil (4).
  3. Halteeinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Armauflagenteil (4) als Blechformteil und das Rahmenteil (3) als Kunststoffspritzgussteil ausgebildet sind.
  4. Halteeinrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Rahmenteil (3) aus faserverstärktem Kunststoff ausgebildet ist.
  5. Halteeinrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Armauflagenteil (4) ein Auflagegewicht von zumindest 40 kg übertragen kann.
  6. Halteeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Halteeinrichtung (1) Aussteifungselemente (8), insbesondere Rippen und Sicken, aufweist.
  7. Halteeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass ein anbaubarer Kabelkanal (10) vorgesehen ist, in welchem der Kabelstrang (5) verläuft.
  8. Halteeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Halteeinrichtung (1) Versteifungskonturen (9), insbesondere Knicke und Aufkantungen, aufweist.
  9. Kraftfahrzeug mit einer Halteeinrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 8.
DE102008024703.0A 2008-05-21 2008-05-21 Halteeinrichtung Expired - Fee Related DE102008024703B4 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE102008024703.0A DE102008024703B4 (de) 2008-05-21 2008-05-21 Halteeinrichtung

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE102008024703.0A DE102008024703B4 (de) 2008-05-21 2008-05-21 Halteeinrichtung

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE102008024703A1 true DE102008024703A1 (de) 2009-11-26
DE102008024703B4 DE102008024703B4 (de) 2023-03-02

Family

ID=41212594

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE102008024703.0A Expired - Fee Related DE102008024703B4 (de) 2008-05-21 2008-05-21 Halteeinrichtung

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE102008024703B4 (de)

Citations (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4121408A1 (de) * 1991-06-28 1993-01-07 Nokia Deutschland Gmbh Wiedergabeanordnung fuer basstoene im kraftfahrzeug
DE4324489A1 (de) * 1993-07-21 1995-01-26 United Carr Gmbh Trw Haltevorrichtung
DE19623575A1 (de) * 1996-06-13 1997-12-18 Volkswagen Ag Vorverkabeltes Auskleidungsteil für die Innenauskleidung eines Fahrzeuges
DE19851491A1 (de) * 1998-11-09 2000-05-11 Volkswagen Ag Anordnung zur Festlegung von Anbauteilen an einer Karosserie
DE10206503C1 (de) 2002-02-16 2003-08-14 Daimler Chrysler Ag Schwenkbare Halterung, insbesondere für elektrische bzw. elektronische Bauteile und -gruppen, in einem Kraftfahrzeug
DE20214987U1 (de) * 2002-09-27 2003-11-06 Brose Fahrzeugteile GmbH & Co. KG, 96450 Coburg Vorrichtung zur Befestigung eines Kabelstrangs an einem Fahrzeug-Türmodul
DE102005045204B3 (de) * 2005-09-21 2006-11-30 Faurecia Innenraum Systeme Gmbh Innenverkleidungsteil

Family Cites Families (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10010580A1 (de) 2000-03-03 2001-09-06 Opel Adam Ag Vorrichtung zum Verbinden von zwei Bauteilen mit unterschiedlichem Wärmeausdehnungsverhalten
DE10354105B4 (de) 2003-11-19 2014-07-03 Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft Halter für ein Kraftfahrzeug-Nebenaggregat

Patent Citations (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4121408A1 (de) * 1991-06-28 1993-01-07 Nokia Deutschland Gmbh Wiedergabeanordnung fuer basstoene im kraftfahrzeug
DE4324489A1 (de) * 1993-07-21 1995-01-26 United Carr Gmbh Trw Haltevorrichtung
DE19623575A1 (de) * 1996-06-13 1997-12-18 Volkswagen Ag Vorverkabeltes Auskleidungsteil für die Innenauskleidung eines Fahrzeuges
DE19851491A1 (de) * 1998-11-09 2000-05-11 Volkswagen Ag Anordnung zur Festlegung von Anbauteilen an einer Karosserie
DE10206503C1 (de) 2002-02-16 2003-08-14 Daimler Chrysler Ag Schwenkbare Halterung, insbesondere für elektrische bzw. elektronische Bauteile und -gruppen, in einem Kraftfahrzeug
DE20214987U1 (de) * 2002-09-27 2003-11-06 Brose Fahrzeugteile GmbH & Co. KG, 96450 Coburg Vorrichtung zur Befestigung eines Kabelstrangs an einem Fahrzeug-Türmodul
DE102005045204B3 (de) * 2005-09-21 2006-11-30 Faurecia Innenraum Systeme Gmbh Innenverkleidungsteil

Also Published As

Publication number Publication date
DE102008024703B4 (de) 2023-03-02

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE102008057549A1 (de) Frontend-Modul
DE102008052965A1 (de) Vorrichtung zur Befestigung eines Formhimmels an einem Panorama-oder Schiebedach eines Fahrzeugs
DE102008052966B4 (de) Befestigungsanordnung an Fahrzeugen
DE102012100715A1 (de) Verstellsystem
DE102007010091A1 (de) Fahzeugverbindungstechnik
DE102013221134A1 (de) Befestigungsanordnung für eine Batterie in einem Kraftfahrzeug
DE102009014475A1 (de) Trägerteil zum Befestigen von Leitungen und/oder einem Kopf-Airbag-Modul an einer Säule einer Fahrzeugkarosserie
DE102008020306A1 (de) Durchgangselement
DE102008024703A1 (de) Halteeinrichtung
DE102010044888A1 (de) Befestigungsanordnung einer Dachzierleiste
DE102008061515A1 (de) Rückwandmodul
DE102015011586A1 (de) Befestigungsanordnung einer Stoßfängerverkleidung an einer Seitenwand eines Personenkraftwagens sowie Seitenführung für eine Stoßfängerverkleidung
DE102019113222A1 (de) Befestigungsanordnung zur Befestigung einer Stoßfängerverkleidung an einer Seitenwand eines Kraftfahrzeugs und Kraftfahrzeug
DE102018000950A1 (de) Befestigungsanordnung und Verfahren zur Befestigung eines im Crashfall auf Druck beanspruchten FKV-Profilbauteils in einer Fahrzeugkomponente
DE102008059324A1 (de) Kraftfahrzeug mit einer Stoßfängeranordnung
DE102009051531A1 (de) Befestigungssystem
DE102008027869A1 (de) Kabelführungssystem
DE102011011815A1 (de) Halteanordnung eines Anbauteils an einem Kraftwagenteil
DE102012112317A1 (de) Vorrichtung zum Einhängen von Gegenständen
DE102017004768A1 (de) Befestigungseinrichtung zum Befestigen eines Anbauteils an einer Karosserie eines Kraftwagens
DE102009002777A1 (de) Versteifungsstrebe
DE102017009650B4 (de) Vorrichtung zum Halten eines Kühlers
DE102015209206A1 (de) Kühlmodul in einem Kraftfahrzeug
DE102016004217A1 (de) Befestigungselement zur Befestigung von Leitungssätzen an einem Fahrzeug
DE102023004294A1 (de) Fahrzeugtür und Fahrzeug mit mindestens einer Fahrzeugtür

Legal Events

Date Code Title Description
OM8 Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law
8127 New person/name/address of the applicant

Owner name: DR. ING. H.C. F. PORSCHE AKTIENGESELLSCHAFT, 7, DE

R012 Request for examination validly filed
R012 Request for examination validly filed

Effective date: 20150205

R016 Response to examination communication
R018 Grant decision by examination section/examining division
R020 Patent grant now final
R119 Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee