DE102008024669B4 - Kältemittelverdichteranordnung - Google Patents
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Abstract
Description
- Die Erfindung betrifft eine Kältemittelverdichteranordnung mit einem Motor, der einen Stator, einen Rotor und eine mit dem Rotor verbundene Kurbelwelle aufweist, einem Zylinderblock, der über einen Träger am Stator befestigt ist und einen Zylinder mit einer Zylinderachse aufweist, und einem Kalottenlager, mit dem die Kurbelwelle im Träger gelagert ist, wobei das Kalottenlager einen Kalottenring, dessen Umfangsfläche einen Teil einer Kugeloberfläche mit einem ersten Radius bildet, und eine Lagerschale, in der der Kalottenring angeordnet ist, aufweist.
- Eine derartige Kältemittelverdichteranordnung ist beispielsweise aus
US 6 095 768 A bekannt. Hier ist der Kalottenring mit Hilfe eines festen Ringsegments und eines elastischen Federelements im Träger gelagert, der einstückig mit einem Teil eines Verdichterblocks ausgebildet ist. Das Ringsegment weist eine dem Kalottenring angepasste kugelformige Innenoberflache auf, die auf der dem Zylinder abgewandten Seite der Kurbelwelle angeordnet ist und die eine gute Aufnahme der in Richtung der Zylinder wirkenden Kompressionskräfte erlaubt. Wenn jedoch großere seitliche oder in Richtung der Kurbelwellenachse wirkende Krafte auftreten, besteht die Gefahr, dass der Kalottenring aus dem Ringsegment oder dem Verdichterblock herausgedruckt wird. Darüber hinaus ist die Konstruktion eines derartigen Lagers relativ aufwendig. - Es sind auch Kalottenlager bekannt, bei denen die mit der Kugeloberflache des Kalottenrings zusammenwirkende Lagerflache in einem unterteilten Lagerschild ausgebildet ist. Dies erlaubt zwar eine wesentlich einfachere Konstruktion. Fur das den Kurbelzapfen benachbarte Hauptlager einer Kurbelwelle eines Kaltemittelverdichters hat diese Ausgestaltung jedoch den Nachteil, dass eine ausreichende Aufnahme der Kompressionskräfte gleichzeitig eine Beeintrachtigung der Leichtgängigkeit des Lagers und damit einen erhohten Verschleiß mit sich bringt.
- Aus
DE 103 17 458 B4 ist ein Kaltemittelkompressor und ein Verfahren zum Herstellen eines Kältemittelkompressors bekannt. Der Kältemittelkompressor weist einen in einer Kapsel angeordneten Motor mit einem Stator und einem Rotor auf. Der Rotor ist mit einer Motorwelle verbunden, die in der Kapsel gelagert ist. Ein Kolben ist uber einen Kurbelbetrieb mit der Motorwelle verbunden. Der Kolben wird in einem Zylinderrohr eines Verdichters hin und her bewegt. Der Verdichter ist in einer becherformigen, geschlossenen Montagebuchse angeordnet, die in einer Begrenzungswand der Kapsel eingesetzt und mit der Kapsel verbunden ist. - Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine einfache Lageranordnung mit geringem Verschleiß fur die Kurbelwelle anzugeben.
- Diese Aufgabe wird bei einer Kaltemittelverdichteranordnung der eingangs genannten Art dadurch gelöst, dass die Lagerschale mindestens zwei Kontaktpunkte mit dem Kalottenring aufweist und zumindest im Bereich der Kontaktpunkte einen Teil einer Kugeloberfläche mit einem zweiten Radius, der größer ist als der erste Radius, bildet, wobei die Kontaktpunkte in einer Ebene, die durch die Achse der Kurbelwelle und die Zylinderachse oder eine Parallele zur Zylinderachse aufgespannt ist, entlang einer Geraden angeordnet sind, die mit der Zylinderachse einen vorbestimmten spitzen Winkel einschließt, wobei der Kalottenring eine geneigte Abstutzung in der Lagerschale hat.
- Mit dieser Ausgestaltung erreicht man eine leichtgängige Lagerung des Kalottenrings in der Lagerschale und gleichzeitig eine sehr gute Aufnahme der im Betrieb der Kaltemittelverdichteranordnung bei einer Kompression eines Kältemittels auftretenden Kräfte. Der Kalottenring hat sozusagen eine schiefe oder geneigte Abstützung in der Lagerschale. Das Risiko, dass die im Betrieb der Kältemittelverdichteranordnung auftretenden Kräfte den Kalottenring aus der Lagerschale herausdrücken, ist dementsprechend wesentlich verkleinert. Da die Lagerschale mit einem großeren Radius als der Kalottenring ausgebildet ist, kann der Kalottenring auch mit einer ausreichenden Tiefe in die Lagerschale eintauchen, so dass er sich einerseits relativ frei bewegen kann, andererseits aber sichergestellt ist, dass er in der Lagerschale verbleibt.
- Dies gilt insbesondere dann, wenn der dem Zylinder zugewandte Kontaktpunkt eine großere Entfernung zur Zylinderachse aufweist als der vom Zylinder abgewandte Kontaktpunkt. Der vom Zylinder abgewandte Kontaktpunkt muss die bei einer Kompression eines Kaltemittels im Zylinder auftretenden Krafte aufnehmen. Der dem Zylinder zugewandte Kontaktpunkt muss hingegen nur die bei einem Saughub auftretenden Krafte aufnehmen. Diese sind wesentlich geringer. Durch die Neigung der Geraden wird also bei einem Druckhub oder Kompressionshub der Kalottenring fester in die Lagerschale hineingedruckt. Bei einem Saughub hingegen reichen die auftretenden Kräfte nicht aus, um den Kalottenring aus der Lagerschale herauszubewegen.
- Vorzugsweise weist der Winkel eine Große im Bereich von 5 bis 10° auf. Die Neigung ist also relativ schwach, so dass der Kalottenring in der Lagerschale sich unter der Wirkung der auftretenden Kräfte ähnlich verhalt wie ein Kalottenring, bei dem die Kontaktpunkte auf einer Geraden parallel zur Zylinderachse liegen. Durch die geringe Neigung wird aber der Kalottenring mit einer hohen Zuverlässigkeit in der Lagerschale gehalten.
- Vorzugsweise weist ein Dreieck, das durch die Kontaktpunkte und einen Mittelpunkt des Kalottenrings aufgespannt ist, zwei Winkel im Bereich von 10 bis 15° auf. Je großer diese Winkel sind, desto leichtgängiger kann sich der Kalottenring in der Lagerschale drehen. Gleichzeitig nehmen aber bei einem größeren derartigen Winkel die Kräfte senkrecht zur Zylinderachse zu, die bei einer in Richtung der Zylinderachse wirkenden Belastung entstehen. Diese Kräfte versuchen, den Kalottenring aus der Lagerschale herauszudrücken. Wenn der Winkel kleiner ist, nehmen diese Kräfte ab, jedoch kann es dann zu Verklemmungen des Kalottenrings in der Lagerschale kommen. Der angegebene Bereich bezuglich der spitzen Winkel im annähernd gleichschenkligen Dreieck bildet diesbezüglich ein Optimum.
- Vorzugsweise weist der Kalottenring im Bereich seines größten Durchmessers eine Abflachung auf. Diese Abflachung erleichtert die Herstellung. An dieser Abflachung kann der Kalottenring bei der Herstellung beispielsweise erfasst und gehalten werden. Die Abflachung entlang des ”Äquators” des Kalottenrings kann allerdings nicht mit der Oberfläche der Lagerschale direkt in Kontakt kommen. Dies ist ein weiterer Vorteil bei der Verwendung der spitzen Winkel des oben angegebenen Dreiecks.
- Vorzugsweise ist der Kalottenring als Sinterteil ausgebildet. Ein Sinterteil lässt sich relativ preisgünstig herstellen. Ein Sinterteil erlaubt zwar mit vertretbarem Aufwand keine ideale Kugelform seiner Außenoberfläche, die mit der Lagerschale in Kontakt kommt. Da man aber eine Abflachung durchaus hinnehmen kann, spielt dies keine größere Rolle.
- Vorzugsweise ist die Lagerschale aus dem Träger herausgeformt. Der Träger kann also als Blechformteil ausgebildet sein, was die Herstellung weiter vereinfacht und kostengünstig gestaltet. Zusätzliche Elemente sind also nicht erforderlich. Mit dem Einsetzen des Kalottenrings in den Träger ist das Kalottenlager sozusagen fertig.
- Vorzugsweise ist der Kalottenring durch eine am Träger befestigte Klemmbrille in der Lagerschale fixiert. Die Klemmbrille nimmt Kräfte auf, die entlang der Kurbelwellenachse wirken. Sie spannt den Kalottenring gegenüber der Lagerschale vor, lässt aber eine gewisse Dreh- oder Kippbeweglichkeit des Kalottenrings gegenüber der Lagerschale zu.
- Die Erfindung wird im Folgenden anhand eines bevorzugten Ausführungsbeispiels in Verbindung mit der Zeichnung beschrieben. Hierin zeigt die
einzige Fig. einen schematischen Querschnitt durch eine Kältemittelverdichteranordnung. - Eine Kältemittelverdichteranordnung
1 weist einen Motor2 mit einem Stator3 und einem Rotor4 auf. Der Rotor4 ist mit einer Kurbelwelle5 verbunden, die an ihrem unteren Ende eine Ölpumpe und an ihrem oberen Ende einen Kurbelzapfen7 aufweist. Der Kurbelzapfen7 ist über eine Pleuelstange8 mit einem Kolben9 verbunden, der in einem Zylinder10 hin und her bewegbar ist. Der Zylinder10 ist in einer Montagehulse11 angeordnet und bildet mit ihr eine Zylindereinheit12 . Die Zylindereinheit12 weist einen schematisch dargestellten Zylinderkopf13 auf. - Auf dem Stator
3 des Motors2 ist ein Trägerelement14 befestigt. Auf dem Trägerelement14 ist ein Verstärkungselement15 befestigt. Das Trägerelement14 und das Verstärkungselement15 sind als Blechformteile ausgebildet, wobei das Verstärkungselement15 eine großere Materialstärke als das Trägerelement14 aufweist. Das Trägerelement14 und das Verstärkungselement15 sind durch ein Kaltumform-Fügeverfahren miteinander verbunden, beispielsweise durch Toxen oder Clinchen. Das Tragerelement14 kann mit dem Stator3 verschweißt sein. - Die Kurbelwelle
5 ist in einem Kalottenlager16 gelagert. Das Kalottenlager16 weist einen Kalottenring17 auf, dessen Umfangsfläche einen Teil einer Kugeloberfläche mit einem ersten Radius bildet. Der Kalottenring17 ist in einer Lagerschale18 angeordnet, die aus dem Verstärkungselement15 herausgeformt ist. Die Lagerschale18 weist eine Lagerfläche auf, die ebenfalls als Teil einer Kugeloberflache ausgebildet ist, wobei die Kugeloberflache einen zweiten Radius aufweist, der größer ist als der erste Radius. - Der Kalottenring
17 ist mit Hilfe einer Klemmbrille19 , die am Verstärkungselement15 befestigt ist, in der Lagerschale18 gehalten. Die Klemmbrille19 nimmt Kräfte auf, die parallel zur Achse20 der Kurbelwelle5 wirken. Derartige Kräfte sind im Betrieb relativ klein. Gleichwohl lässt die Klemmbrille19 eine gewisse Dreh- oder Kippbeweglichkeit des Kalottenrings17 gegenüber dem Verstarkungselement15 zu. Mit ”Drehbeweglichkeit” ist hier keine Rotation des Kalottenrings17 um die Achse20 der Kurbelwelle5 gemeint, sondern eine Verschwenkung des Kalottenrings17 in der Lagerschale18 beispielsweise in der Zeichenebene. - Der Kalottenring
17 weist mit der Lagerschale18 mindestens zwei Kontaktpunkte21 ,22 auf. Der Begriff ”Kontaktpunkt” ist hier aus Grunden der Anschaulichkeit gewählt. Tatsachlich wird der Kalottenring17 einen gewissen Beruhrungsbereich an diesen Positionen und entlang einer umlaufenden Linie, die die beiden Punkte21 ,22 beinhaltet, mit der Lagerschale18 haben. - Die Kontaktpunkte
21 ,22 liegen in einer Ebene, die durch die Achse20 der Kurbelwelle5 und durch eine Achse23 des Zylinders10 aufgespannt ist, mit anderen Worten in der Zeichenebene, auf einer Geraden24 , die mit der Achse23 des Zylinders10 einen Winkel α einschließt. Dieser Winkel α weist eine Größe im Bereich von 5 bis 10° auf. - Bei Verdichteranordnungen, in denen die Zylinderachse
23 nicht die Kurbelwellenachse20 schneidet, liegen die Kontaktpunkte21 ,22 in einer Ebene, die durch die Kurbelwellenachse20 und eine zur Zylinderachse23 parallele Gerade aufgespannt ist. - Die Kontaktpunkte
21 ,22 bilden mit dem Mittelpunkt25 ein annahernd gleichschenkliges Dreieck mit zwei spitzen Winkeln β, die eine Größe im Bereich von jeweils 10 bis 15° aufweisen. Der Mittelpunkt25 ist der Mittelpunkt der äußeren Kugeloberfläche des Kalottenrings17 . - Der Kalottenring
17 weist im Bereich seines größten Durchmessers, also im Bereich seines ”Äquators”, eine Abflachung auf, die jedoch in der Zeichnung nicht erkennbar ist. - Der Kontaktpunkt
21 , der auf der dem Zylinder abgewandten Seite des Kalottenrings17 angeordnet ist, ist dichter an der Zylinderachse23 des Zylinders10 angeordnet als der andere Kontaktpunkt22 . Dementsprechend versuchen die Kräfte, die bei einem Druckhub entstehen, bei dem im Zylinder Kältemittel komprimiert wird, den Kalottenring17 starker in die Lagerschale18 hineinzudrucken. In diesem Fall wird also ein Herausdrucken des Kalottenrings17 aus der Lagerschale18 mit großer Zuverlässigkeit vermieden. Die im Punkt21 auftretende Kraftkomponente, die parallel zur Kurbelwellenachse20 wirkt, ist entsprechend geringer. - Bei einem Saughub, bei dem der Kolben
9 in der Zeichnung nach links bewegt wird, treten wesentlich kleinere Kräfte auf. Diese Kräfte bergen daher kein Risiko, dass der Kalottenring17 aus der Lagerschale18 herausbewegt wird, obwohl der Kontaktpunkt22 weiter von der Zylinderachse23 entfernt ist. - Der Winkel β gibt an, wie weit der Kalottenring
17 in die Lagerschale18 eintaucht. Je großer der Wert des Winkels β ist, desto leichgangiger kann sich der Kalottenring in der Lagerschale drehen. Gleichzeitig werden aber bei großerem Winkel β die Krafte, die parallel zur Achse20 der Kurbelwelle5 wirken, größer, die bei einer Belastung entstehen, die in Richtung der Zylinderachse23 wirken. Diese Kräfte versuchen, den Kalottenring17 aus der Lagerschale18 herauszudrücken. Bei einem kleineren Winkel β nehmen diese Krafte ab, doch es kann zu Verklemmungen des Kalottenrings17 in der Lagerschale18 kommen. - Durch den oben angegebenen Bereich von 10 bis 15° für den Winkel β werden diese Probleme weitgehend vermieden. Darüber hinaus kann man die Abflachung am größten Durchmesser des Kalottenrings
17 durchaus in Kauf nehmen. - Durch eine Ausgestaltung der Lagerschale
18 , die eine Neigung der Geraden24 , die die Kontaktpunkte21 ,22 miteinander verbindet, mit sich bringt, kann eine leichtgängige Lagerung bei gleichzeitiger guter Aufnahme der von der Kompression des Kältemittels herrührenden Kräfte erreicht werden. Die entlang der Achse20 der Kurbelwelle5 nach oben wirkende Kraft wird von der Klemmbrille19 aufgenommen, die den Kalottenring17 gegenüber der Lagerschale18 vorspannt. - Die Lagerschale
17 wird direkt im Verstärkungselement15 des Verdichters ausgebildet, so dass ein relativ einfacher und kostengünstiger Aufbau gewährleistet wird. Die gesamte Lageranordnung im Bereich dieses Lagers umfasst dann lediglich die Lagerschale18 , die aufgrund des Verstärkungselements15 bereits vorhanden ist, den Kalottenring17 und die am Verstarkungselement15 befestigte Klemmbrille19 .
Claims (8)
- Kältemittelverdichteranordnung mit einem Motor, der einen Stator, einen Rotor und eine mit dem Rotor verbundene Kurbelwelle aufweist, einem Zylinderblock, der über einen Träger am Stator befestigt ist und einen Zylinder mit einer Zylinderachse aufweist, und einem Kalottenlager, mit dem die Kurbelwelle im Träger gelagert ist, wobei das Kalottenlager einen Kalottenring, dessen Umfangsfläche einen Teil einer Kugeloberfläche mit einem ersten Radius bildet, und eine Lagerschale, in der der Kalottenring angeordnet ist, aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Lagerschale (
18 ) mindestens zwei Kontaktpunkte (21 ,22 ) mit dem Kalottenring (17 ) aufweist und zumindest im Bereich der Kontaktpunkte (21 ,22 ) einen Teil einer Kugeloberfläche mit einem zweiten Radius, der größer als der erste Radius ist, bildet, wobei die Kontaktpunkte (21 ,22 ) in einer Ebene, die durch die Achse (20 ) der Kurbelwelle (5 ) und die Zylinderachse (23 ) oder eine Parallele zur Zylinderachse (23 ) aufgespannt ist, entlang einer Geraden (24 ) angeordnet sind, die mit der Zylinderachse (23 ) einen vorbestimmten spitzen Winkel (α) einschließt, wobei der Kalottenring (17 ) eine geneigte Abstützung in der Lagerschale (18 ) hat. - Kältemittelverdichteranordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der dem Zylinder (
10 ) zugewandte Kontaktpunkt (22 ) eine größere Entfernung zur Zylinderachse (23 ) aufweist als der vom Zylinder (10 ) abgewandte Kontaktpunkt (21 ). - Kältemittelverdichteranordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Winkel (α) eine Größe im Bereich von 5 bis 10° aufweist.
- Kältemittelverdichteranordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass ein Dreieck, das durch die Kontaktpunkte (
21 ,22 ) und einen Mittelpunkt (25 ) des Kalottenrings (17 ) aufgespannt ist, zwei Winkel (β) im Bereich von 10 bis 15° aufweist. - Kältemittelverdichteranordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Kalottenring (
17 ) im Bereich seines größten Durchmessers eine Abflachung aufweist. - Kältemittelverdichteranordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Kalottenring (
17 ) als Sinterteil ausgebildet ist. - Kältemittelverdichteranordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Lagerschale (
18 ) aus dem Träger (15 ) herausgeformt ist. - Kältemittelverdichteranordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Kalottenring (
17 ) durch eine am Träger (15 ) befestigte Klemmbrille (19 ) in der Lagerschale (18 ) fixiert ist.
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