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DE102008011800A1 - Oral zerfallender Film zur therapeutischen Anwendung von Antiparasitika bei Tieren - Google Patents

Oral zerfallender Film zur therapeutischen Anwendung von Antiparasitika bei Tieren Download PDF

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DE102008011800A1
DE102008011800A1 DE102008011800A DE102008011800A DE102008011800A1 DE 102008011800 A1 DE102008011800 A1 DE 102008011800A1 DE 102008011800 A DE102008011800 A DE 102008011800A DE 102008011800 A DE102008011800 A DE 102008011800A DE 102008011800 A1 DE102008011800 A1 DE 102008011800A1
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antiparasitic
solvent
animals
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Heiko Dr. Spilgies
Sebastian Braun
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Luye Pharma AG
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Acino AG
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Abstract

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen oral zerfallenden Film zur therapeutischen Anwendung von Antiparasitika bei Tieren und ein Verfahren zur Herstellung desselben sowie dessen Verwendung.

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen oral zerfallenden Film zur therapeutischen Anwendung von Antiparasitika bei Tieren, und ein Verfahren zur Herstellung desselben sowie dessen Verwendung.
  • Oral zerfallende Filme (”orodispersible films”, ODF) werden im Bereich der Pharmazie verwendet, um dem Körper Wirkstoffe über die Mundschleimhaut und den Magen-Darmtrakt systemisch zur Verfügung zu stellen. Dafür wird in der Regel ein Wirkstoff in ein Polymer bzw. eine polymere Matrix eingebettet, welche bei Kontakt mit Wasser bzw. Speichel an Oberflächen des Mundinnenraums, wie z. B. der Mundschleimhaut an der Backeninnenseite, dem Gaumen, der Zunge, dem Zahnfleisch, usw. oder den Zähnen haftet, bis sie in kurzer Zeit zerfallen ist. Eine Wirkstoffverabreichung über ODF ist besonders bei Individuen vorteilhaft, die andere orale Verabreichungsformen, wie z. B. Tabletten, nicht schlucken, sondern ausspucken. Gleichzeitig kann durch ODF die Verabreichung einer bestimmten Dosis sichergestellt werden, was z. B. bei Darreichungsformen mit gelöstem Wirkstoff problematisch sein kann.
  • In der Veterinärmedizin ist gerade eine periodische Anwendung von Medikamenten bei einigen Spezies problematisch. Ein Beispiel hierfür ist das regelmäßige Entwurmen von Katzen, welche ein oral verabreichtes Medikament in Tablettenform sehr häufig ausspucken. Hier fehlt es insbesondere an einer geeigneten Verabreichungsform für Wirkstoffe, die zur Parasitenbekämpfung eingesetzt werden.
  • Die Druckschrift DE 699 19 554 T2 beschreibt Systeme zur Arzneistoffabgabe an Schleimhäute zur Verwendung in der Tiermedizin. Diese Systeme haben den Nachteil, dass sie für längere Zeit im Mundraum verbleiben müssen, um den Wirkstoff in gewünschter Dosierung über die Schleimhaut abzugeben. Insbesondere können sie vorzeitig abgelöst und ausgespuckt werden, was Unsicherheiten bezüglich der tatsächlichen Wirkstoffverabreichung bewirken kann.
  • Weitere Beispiele für transmukosale Darreichungsformen von Arzneimitteln werden in DE 103 28 942 A1 und DE 102 56 774 A1 beschrieben.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist die Bereitstellung einer neuen oralen Darreichungsform zur therapeutischen Anwendung von Antiparasitika bei Tieren, welche die Nachteile der bekannten Darreichungsformen überwindet. Die Darreichungsform soll im Mund nach Kontakt mit Flüssigkeit oder Speichel kleben und dort schnell zerfallen, um ein Ausspucken der Darreichungsform bzw. des Wirkstoffes zu vermeiden. Die Darreichungsform soll sowohl chemisch als auch physikalisch stabil sein. Eine weitere Aufgabe der Erfindung ist es, ein Herstellungsverfahren für eine solche orale Darreichungsform bereitzustellen.
  • Die Aufgabe wird durch den Gegenstand der Erfindung gemäß den unabhängigen Ansprüchen gelöst. Die abhängigen Ansprüche stellen vorteilhafte Ausführungsformen des erfindungsgemäßen Gegenstands bereit.
  • Der Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein oral zerfallender Film zur therapeutischen Anwendung von einem Antiparasitikum bei Tieren, der eine Matrix aus mindestens einem Polymer, bevorzugt umfassend eine modifizierte Stärke, und mindestens ein Antiparasitikum, d. h. einen Wirkstoff aus dem Bereich der Antiparasitika umfasst.
  • Der erfindungsgemäße Film ist bevorzugt einschichtig und homogen. Bevorzugt klebt der Film mit Speichel an der Mundschleimhaut, bis er rasch zerfällt.
  • Bevorzugt ist der Film dünn. Besonders bevorzugt hat der Film eine Stärke von weniger als 1 mm, bevorzugt von 0,2 bis 0,8 mm, und ganz besonders bevorzugt von 0,3 bis 0,5 mm. Bevorzugt ist der Film flexibel. Bevorzugt ist der Film stabil. Besonders bevorzugt ist der Film dünn, flexibel und stabil.
  • Insbesondere bedeutet ”Film” im Sinne dieser Erfindung eine einschichtige filmförmige Zubereitung, die eine polymere Matrix aus mindestens einem Polymer, bevorzugt umfassend eine modifizierte Stärke, und mindestens einen Wirkstoff aus dem Bereich der Antiparasitika umfasst. Dabei bedeutet der Begriff einschichtige filmförmige Zubereitung eine Zusammensetzung, die fest oder in Gelform vorliegt, vorzugsweise eine feste Zubereitung, die in Form eines einschichtigen Films vorliegt. Dabei bedeutet einschichtig, dass der Film in Form einer einzigen Schicht vorliegt, wobei die Schicht bevorzugt homogen ist. Alternativ kann der Film zwei oder mehr Schichten umfassen. Bevorzugt hat der Film eine glatte Oberfläche.
  • Eine ”Matrix aus mindestens einem Polymer” bezeichnet im Sinne dieser Erfindung eine Matrix, die aus den polymeren Molekülen mindestens eines Polymers z. B. durch Quellen in einem geeigneten Lösungsmittel hergestellt wird, optional mit darauffolgendem partiellen oder vollständigen Trocknen, wobei Moleküle oder Teilchen des mindestens einen Wirkstoffes sowie optionaler weiterer Komponenten, entweder fest oder gelöst, in der so hergestellten Matrix aus mindestens einem Polymer eingeschlossen werden. Das mindestens eine Polymer umfasst bevorzugt ein Polymer, das ausgewählt wird aus Cellulose, modifizierter Cellulose, wie z. B. Hydroxypropylcellulose, Stärke, modifizierter Stärke, wie z. B. Hydroxypropylstärke, oder einem oder mehreren anderen natürlichen oder künstlichen Polymeren, wie z. B. Eudragit.
  • ”Mindestens ein Polymer” bedeutet, dass die Matrix ein oder mehrere Polymere in beliebigen Mischungsverhältnissen umfassen kann. Bevorzugt umfasst die Matrix ein, zwei oder drei Polymere in beliebigen Mischungsverhältnissen. In einer besonders bevorzugten Ausführungsform besteht die Matrix aus einem Polymer, umfassend eine modifizierte Stärke. In einer anderen besonders bevorzugten Ausführungsform besteht die Matrix aus einem Polymer, umfassend zwei modifizierte Stärken oder eine modifizierte Stärke und ein anderes Polymer. Besonders bevorzugt umfasst das mindestens eine Polymer eine modifizierte Erbsenstärke.
  • ”Oral zerfallend” bedeutet, dass der erfindungsgemäße Film in der Mundhöhle unter Wasser- bzw. Speicheleinfluss zerfällt oder sich auflöst. Bevorzugt klebt der erfindungsgemäße Film bei Kontakt mit Speichel bzw. mit einer mit Speichel benetzten Oberfläche des Mundinnenraumes, bevorzugt der Mundschleimhaut, insbesondere an der Backeninnenseite, dem Gaumen, der Zunge, dem Zahnfleisch, usw. oder der Zähne, an dieser Oberfläche und zerfällt innerhalb von 10 bis 180 Sekunden nach dem ersten Kontakt mit Speichel, weiter bevorzugt innerhalb von 20 bis 120 Sekunden, und besonders bevorzugt innerhalb von 30 bis 60 Sekunden. Diese Zeit ist generell zu kurz für ein Tier, um den Film auszuspucken.
  • Da sich der im Mundinnenraum klebende Film schnell auflöst, wird der enthaltene Wirkstoff nicht nur transmukosal über die Schleimhaut aufgenommen, sondern auch an den Speichel abgegeben, und nachfolgend geschluckt. Letzteres ist besonders vorteilhaft, weil so auch eine Wirkstoffverabreichung sichergestellt wird, wenn der Film nicht an einer Schleimhaut klebt, sondern beispielsweise an einem Zahn. Damit wird nicht nur die Verabreichung des Wirkstoffs in gewünschter Dosis sichergestellt, sondern auch die Applikation des Films im Mundraum erleichtert, weil er nicht unbedingt auf eine Schleimhaut geklebt werden muss.
  • Ein Tier im Sinne dieser Erfindung ist bevorzugt ein Wirbeltier, weiter bevorzugt ein Säugetier, und besonders bevorzugt ein Haus- oder Nutztier. Beispiele dafür sind Fische, exotische oder Wildtiere, wie z. B. Zirkus- oder Zootiere, wie beispielsweise Marder, Füchse, Frettchen usw., Haustiere, wie z. B. Hunde, Katzen usw.
  • Der Begriff Antiparasitikum oder Antihelmintikum bezeichnet im Sinne dieser Erfindung jeden Wirkstoff, der gegen Parasiten wirken kann, welche ein Tier befallen können. Beispiele für Parasiten sind Nematoden, Würmer und andere Endoparasiten, sowie Ektoparasiten, wie Flöhe, Läuse, Milben, Zecken, und dergleichen.
  • Bevorzugt ist das Antiparasitikum ein Antiparasitikum, das oral verabreicht werden kann. Bevorzugt sind makrozyklische Lactone, wie beispielsweise Avermectine. Besonders bevorzugt wird das Antiparasitikum ausgewählt aus der Gruppe, bestehend aus Ivermectin, Selamectin, Doramectin und Abamectin. Besonders bevorzugt ist das Antiparasitikum Ivermectin. Bevorzugt wird das Antiparasitikum mit einer Dosierung von 0,2 bis 0,4 mg pro kg des Tieres verabreicht.
  • ”Mindestens ein Antiparasitikum” bedeutet, dass der erfindungsgemäße Film ein oder mehrere Antiparasitika enthält, bevorzugt einen, zwei oder drei Antiparasitika, und besonders bevorzugt genau einen Antiparasitika-Wirkstoff.
  • Es wurde gefunden, dass der erfindungsgemäße Film eine sehr vorteilhafte Kombination aus mechanischer Stabilität des Films und schneller Freisetzung des Wirkstoffes bietet.
  • Bevorzugt ist die mindestens eine modifizierte Stärke eine modifizierte Erbsenstärke. Eine modifizierte Erbsenstärke im Sinne dieser Erfindung ist eine Erbsenstärke, die nach üblichen Verfahren acetyliert, hydroxyliert, hydroxymethyliert und/oder hydroxypropyliert wurde. Bevorzugt ist die modifizierte Erbsenstärke eine hydroxypropylierte Erbsenstärke.
  • Es wurde überraschend gefunden, dass sich aus dieser besonderen modifizierten Erbsenstärke ein erfindungsgemäßer Film herstellen läßt, der besonders vorteilhafte Eigenschaften bei der oralen therapeutischen Anwendung von Antiparasitika bei Tieren zeigt. So klebt ein Film auf Basis der modifizierten Erbsenstärke besonders gut bei Kontakt mit Speichel auf der Mundschleimhaut, bis er innerhalb von 30 bis 60 Sekunden zerfällt.
  • Bevorzugt ist der Wirkstoff aus dem Bereich der Antiparasitika ein Parasitizid zur inneren Anwendung, weiter bevorzugt ein Wirkstoff aus der Gruppe der makrozyklischen Lactone oder Avermectine, wie beispielsweise Ivermectin, Selamectin, Doramectin und Abamectin, und besonders bevorzugt Ivermectin. Es wurde gefunden, dass diese Wirkstoffe besonders gut in Kombination mit einem oral zerfallenden Film auf Basis von modifizierter Erbsenstärke angewendet werden können.
  • Bevorzugt kann der erfindungsgemäße Film zusätzlich eine oder mehrere weitere Komponenten umfassen, die unabhängig voneinander ausgewählt werden aus Lösemittel, Lösemittelgemisch, Weichmacher, Emulgator, Durchblutungsförderer, Süßstoff, Geschmacksmaskierer (wie z. B. Cyclodextrine), Farbstoff und Aromastoff.
  • Beispiele für geeignete Lösemittel sind Wasser, Alkohole, insbesondere Ethanol. Bevorzugt sind Wasser und Ethanol.
  • Beispiele für Lösemittelgemische sind binäre oder ternäre Mischungen aus den zuvor genannten Lösemitteln. Bevorzugt ist ein Gemisch aus Wasser und Alkohol, insbesondere Ethanol, wobei ein Gemisch aus 75% Wasser und 25% Ethanol besonders bevorzugt ist. Sofern nicht anders angegeben, sind alle Prozentangaben Gew.-%. Derartige Lösemittelgemische aus Wasser und Alkohol haben den Vorteil, dass sie nicht nur eine gute Löslichkeit der Filmkomponenten sicherstellen, sondern auch eine schnelle Trocknung des Filmes durch Abdampfen ermöglichen.
  • Bevorzugte Beispiele für Weichmacher sind Dibutylsebacat und Glycerin. Besonders bevorzugt wird eine Mischung aus Dibutylsebacat und Glycerin als Weichmacher verwendet. Es wurde gefunden, dass sich unter Verwendung von Dibutylsebacat und Glycerin erfindungsgemäße Filme mit geringer Stärke herstellen lassen, die eine besonders hohe Flexibilität haben, aber dennoch stabil sind. Insbesondere sind unter Verwendung von Dibutylsebacat und Glycerin hergestellte Filme geschmeidiger und weniger brüchig.
  • Beispiele für Durchblutungsförderer sind übliche Durchblutungsförderer, wie bevorzugt Menthol.
  • Beispiele für Süßstoffe sind übliche Süßstoffe, wie bevorzugt Zucker oder Sorbitol.
  • Beispiele für Aromastoffe sind übliche Aromastoffe, bevorzugt bittere Aromastoffe, wie Grapefruit oder Pfefferminz. Bei Tieren sollten ätherische Öle möglichst nicht verwendet werden. Für Katzen kann auch Baldrian oder ein anderer Amingruppen umfassender Aromastoff, wie beispielsweise Eudragit, verwendet werden, da diese ein Ausspucken des gelösten Wirkstoffes besonders wirkungsvoll verhindern.
  • Beispiele für Emulgatoren sind übliche Emulgatoren, wie beispielsweise Soja Lecithin oder Tween.
  • Bevorzugt umfasst der erfindungsgemäße Film 60 bis 85 Gew.-% der mindestens einen modifizierten Stärke, weiter bevorzugt 60 bis 80 Gew.-%, und besonders bevorzugt 65 bis 75 Gew.-%. Wenn der Film mehr als 85 Gew.-% Stärke enthält, wird er zu spröde, wohingegen ein Stärkeanteil von weniger als 60 Gew.-% keine stabilen Filme ergibt.
  • Bevorzugt umfasst der erfindungsgemäße Film 1 bis 20 Gew.-% des mindestens einen Antiparasitikums, weiter bevorzugt 3 bis 15 Gew.-%, und besonders bevorzugt 5 bis 10 Gew.-%. So lassen sich Filme mit akzeptabler Größe und Wirkstoffgehalt herstellen. Bevorzugt hat ein erfindungsgemäßer Film ein Gewicht von etwa 20–110, besser 40–80 mg pro 10 cm2.
  • In einer besonders bevorzugten Ausführungsform umfasst der erfindungsgemäße Film 60 bis 70 Gew.-% der mindestens einen modifizierten Stärke, 5 bis 10% des mindestens einen Antiparasitikums, 5 bis 20 Gew.-% Weichmacher, 1 bis 3 Gew.-% Durchblutungsförderer, 1 bis 10 Gew.-% Süß und/oder Aromastoffe, und 0,1 bis 1 Gew.-% Emulgator.
  • Bevorzugt umfasst der erfindungsgemäße Film zusätzlich eine geeignete Trägerfolie, die auf eine Oberfläche des Films laminiert ist bzw. auf den getrockneten Film kaschiert ist. Beispiele für geeignete Trägerfolien sind Folien aus Kunststoffen, wie z. B. PE, PP, PETP, oder mit diesen Kunststoffen beschichtete Träger, wie z. B. Papier, solange diese Trägerfolien nicht zu steif sind. Eine Trägerfolie verbessert vorteilhaft die Handhabung des Films bei der Weiterverarbeitung, z. B. beim Schneiden oder Stanzen, oder bei der Verabreichung.
  • Der erfindungsgemäße Film hat bevorzugt eine Filmdicke von weniger als 1 mm, bevorzugt von 0,2 bis 0,8 mm, und besonders bevorzugt von 0,3 bis 0,5 mm. Ein erfindungsgemäßer Film mit dieser Filmdicke ist ausreichen flexibel und stabil.
  • Der erfindungsgemäße Film kann jede bekannte Form haben, z. B. eine runde, polygonale, oder quadratische Form.
  • Der erfindungsgemäße Film hat bevorzugt eine Größe von 2,5 bis 10 cm2.
  • Der erfindungsgemäße Film umfasst bevorzugt eine Dosis von 5 bis 7 mg/Einheit.
  • Weiterhin ist der Gegenstand der Erfindung ein Herstellungsverfahren für einen oben beschriebenen erfindungsgemäßen Film, insbesondere einen oral zerfallenden Film zur therapeutischen Anwendung von mindestens einem Antiparasitikum bei Tieren, der eine Matrix aus mindestens einer modifizierten Stärke und mindestens einen Wirkstoff aus dem Bereich der Antiparasitika umfasst.
  • Bevorzugt wird im Verfahren zur Herstellung eines erfindungsgemäßen Films mindestens eine modifizierte Stärke in einem Lösemittel oder Lösemittelgemisch erhitzt und anschließend kalt gerührt; dann wird eine zweite Mischung, die dasselbe Lösemittel oder Lösemittelgemisch und mindestens einen Wirkstoff aus dem Bereich der Antiparasitika umfasst, zugegeben und die vereinigte Mischung wird homogen gemischt, und dann zu einem Film geformt.
  • Dabei sind die Definitionen und bevorzugte Ausführungsformen wie oben ausgeführt.
  • Bevorzugt wird in dem erfindungsgemäßen Verfahren als mindestens eine modifizierte Stärke eine modifizierte Erbsenstärke eingesetzt.
  • Bevorzugt wird in dem erfindungsgemäßen Verfahren als mindestens ein Antiparasitikum Ivermectin eingesetzt.
  • Bevorzugt umfasst in dem erfindungsgemäßen Verfahren die zweite Mischung zusätzlich eine oder mehrere weitere Komponenten, die unabhängig voneinander ausgewählt werden aus Weichmacher, Emulgator, Durchblutungsförderer, Süßstoff, Geschmackskaschierer, wie z. B. Cyclodextrine, Farbstoff und Aromastoff.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verfahrens wird der Film geformt, indem die vereinigte Mischung auf eine Trägerfolie beschichtet und getrocknet wird. Bevorzugte Trägerfolien sind Folien aus Kunststoffen, wie z. B. PE, PP, PETP, oder mit diesen Kunststoffen beschichtete Träger, wie z. B. Papier, solange diese Trägerfolien nicht zu steif sind.
  • Bevorzugt wird in dem erfindungsgemäßen Verfahren als Lösemittel Wasser oder als Lösemittelgemisch ein Wasser/Alkohol-Gemisch eingesetzt. Derartige Lösemittelgemische aus Wasser und Alkohol haben den Vorteil, dass sie nicht nur eine gute Löslichkeit der Filmkomponenten sicherstellen, sondern auch eine schnelle Trocknung des Filmes durch Abdampfen ermöglichen.
  • Schließlich ist Gegenstand der vorliegenden Erfindung die Verwendung eines oben beschriebenen erfindungsgemäßen Films, insbesondere eines oral zerfallenden Films zur therapeutischen Anwendung von mindestens einem Antiparasitikum bei Tieren, der eine Matrix aus mindestens einer modifizierten Stärke und mindestens einen Wirkstoff aus dem Bereich der Antiparasitika umfasst.
  • In folgenden wird die vorliegende Erfindung durch die nachstehenden Beispiele näher erläutert, ohne aber den Erfindungsumfang dadurch einzuschränken.
  • Beispiele
  • Sofern nicht anders angegeben beziehen sich alle Angaben in Gew.-% auf den getrockneten Film. Dabei wird vorausgesetzt, dass eine eventuell enthaltene Lösemittelkomponente beim Trocknen des Films vollständig verdampft.
  • Beispiel 1
  • Es wurde eine Zusammensetzung gemäß der folgenden Rezeptur hergestellt, indem die Stärke in einem Lösemittelgemisch aus 75 Wasser/25% Ethanol bei 80°C unter Vakuum erhitzt und anschließend bei Raumtemperatur kalt gerührt wird. Dann wird eine zweite Mischung aus den übrigen Inhalststoffen ebenfalls in einem Lösemittelgemisch aus 75 Wasser/25% Ethanol hergestellt, und zu der ersten Mischung zugegeben. Die vereinigte Mischung wird homogen gemischt, und dann zu einem 0,2 bis 0,8 mm starken Film geformt, indem sie auf eine Trägerfolie aus PETP beschichtet und 20 bis 60°C getrocknet wird. Der Film wird in Stücke mit Dimensionen von 2,5 bis 10,0 cm2 zugeschnitten.
  • Der resultierende Film ist flexibel und stabil, aber klebt bei Kontakt mit Speichel an der Mundschleimhaut, bis er innerhalb von 30 bis 60 Sekunden zerfällt.
    • 70% Stärke (1. Polymer, modifizierte Erbsenstärke)
    • 1% Eudragit (2. Polymer, Aromastoff)
    • 10% Dibutylsebacat (Weichmacher)
    • 5% Glycerin (Weichmacher)
    • 2,5% Menthol (Durchblutungsförderer)
    • 2,5% Zucker (Süßstoff)
    • 0,4% Tween 80 (Emulgator)
    • 0,4% Soja Lecithin (Emulgator)
    • 8,2% Ivermectin (Wirkstoff, Antiparasitikum)
  • Beispiel 2
  • Zuerst wird eine Beschichtungsmasse wie im folgenden beschrieben hergestellt:
    Wasser, Stärke und Zucker werden zusammengegeben und für 3 Stunden auf 70°C erhitzt (Lösung 1). Das Stärkegel wird stehengelassen und bis auf Raumtemperatur abgekühlt. Glycerin, Methanol, Dimethylsebacat, Tween, Soja Lecithin, Ethanol und Ivermectin werden separat eingewogen (Lösung 2). Nach Abkühlen von Lösung 1 wird Lösung 2 zugegeben und für 15 Minuten unter Vakuum gerührt.
  • Filmherstellung durch Beschichtung:
  • Die Filmherstellung erfolgt auf einer kontinuierlichen Bechichtungsanlage, bestehend aus einer Abwickelwalze, von der die Trägerfolie abgewickelt wird; einem Rakel, über das die Beschichtungsmasse auf die Trägerfolie aufgebracht wird; einem Ofen, durch den die Trägerfolie durchgezogen und die Masse getrocknet wird; einer optionalen Kaschierwalze, durch die eine zweite Trägerfolie auf die freie Seite des getrockneten Films aus der Beschichtungsmasse aufgebracht (kaschiert) wird; und eine Aufwickelwalze, auf die der hergestellte Film (auf dem Träger oder als Laminat) auf eine Hülse aufgewickelt wird. Die Beschichtungsbreite ist variabel, und liegt bevorzugt zwischen 50 bis 200 mm. Die Filmdicke beträgt 0,2 bis 0,8 mm.
  • Der resultierende Film weist vergleichbare Eigenschaften wie in Beispiel 1 auf.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 69919554 T2 [0004]
    • - DE 10328942 A1 [0005]
    • - DE 10256774 A1 [0005]

Claims (15)

  1. Oral zerfallender Film zur therapeutischen Anwendung von einem Antiparasitikum bei Tieren, umfassend eine Matrix aus mindestens einem Polymer, und mindestens ein Antiparasitikum.
  2. Film nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das mindestens eine Polymer eine modifizierte Stärke umfasst, insbesondere eine modifizierte Erbsenstärke.
  3. Film nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das mindestens eine Antiparasitikum ausgewählt wird aus der Gruppe, bestehend aus Ivermectin, Selamectin, Doramectin und Abamectin.
  4. Film nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Antiparasitikum Ivermectin ist.
  5. Film nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass er eine oder mehrere weitere Komponenten umfasst, die unabhängig voneinander ausgewählt werden aus Lösemittel, Lösemittelgemisch, Weichmacher, Emulgator, Durchblutungsförderer, Süßstoff, Geschmacksmaskierer, Farbstoff und Aromastoff.
  6. Film nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass er 60 bis 85% der mindestens einen modifizierten Stärke umfasst.
  7. Film nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass er 1 bis 20% des mindestens einen Antiparasitikums umfasst.
  8. Film nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass er zusätzlich eine Trägerfolie umfasst.
  9. Verfahren zur Herstellung eines Films nach einem der Ansprüche 1 bis 8, wobei mindestens eine modifizierte Stärke in einem Lösemittel oder Lösemittelgemisch erhitzt und anschließend kalt gerührt wird, wobei eine zweite Mischung, umfassend dasselbe Lösemittel oder Lösemittelgemisch und mindestens ein Antiparasitikum, zugegeben wird, die vereinigte Mischung homogen gemischt wird, und dann zu einem Film geformt wird.
  10. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die mindestens eine modifizierte Stärke eine modifizierte Erbsenstärke ist.
  11. Verfahren nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass das mindestens eine Antiparasitikum Ivermectin ist.
  12. Verfahren nach einem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Mischung zusätzlich eine oder mehrere weitere Komponenten umfasst, die unabhängig voneinander ausgewählt werden aus Weichmacher, Emulgator, Durchblutungsförderer, Süßstoff, Geschmacksmaskierer, Farbstoff und Aromastoff.
  13. Verfahren nach einem der Ansprüche 9 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Film geformt wird, indem die vereinigte Mischung auf eine Trägerfolie beschichtet und getrocknet wird.
  14. Verfahren nach einem der Ansprüche 9 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass das Lösemittel Wasser oder das Lösemittelgemisch ein Wasser/Alkohol-Gemisch ist.
  15. Verwendung eines Films gemäß Anspruch 1 bis 8 zur Bekämpfung von Parasiten bei Tieren.
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