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DE102008010706A1 - Sprenggeschoss - Google Patents

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DE102008010706A1
DE102008010706A1 DE102008010706A DE102008010706A DE102008010706A1 DE 102008010706 A1 DE102008010706 A1 DE 102008010706A1 DE 102008010706 A DE102008010706 A DE 102008010706A DE 102008010706 A DE102008010706 A DE 102008010706A DE 102008010706 A1 DE102008010706 A1 DE 102008010706A1
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DE
Germany
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explosive
projectile
compensation element
volume compensation
liquid
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Withdrawn
Application number
DE102008010706A
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English (en)
Inventor
Sebastian Münzner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rheinmetall Waffe Munition GmbH
Original Assignee
Rheinmetall Waffe Munition GmbH
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Publication date
Application filed by Rheinmetall Waffe Munition GmbH filed Critical Rheinmetall Waffe Munition GmbH
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Priority to CA2715693A priority patent/CA2715693A1/en
Priority to EP09713160A priority patent/EP2245418A1/de
Priority to PCT/EP2009/000674 priority patent/WO2009103408A1/de
Publication of DE102008010706A1 publication Critical patent/DE102008010706A1/de
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Withdrawn legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42BEXPLOSIVE CHARGES, e.g. FOR BLASTING, FIREWORKS, AMMUNITION
    • F42B12/00Projectiles, missiles or mines characterised by the warhead, the intended effect, or the material
    • F42B12/02Projectiles, missiles or mines characterised by the warhead, the intended effect, or the material characterised by the warhead or the intended effect
    • F42B12/20Projectiles, missiles or mines characterised by the warhead, the intended effect, or the material characterised by the warhead or the intended effect of high-explosive type
    • F42B12/207Projectiles, missiles or mines characterised by the warhead, the intended effect, or the material characterised by the warhead or the intended effect of high-explosive type characterised by the explosive material or the construction of the high explosive warhead, e.g. insensitive ammunition

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)
  • Toys (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft ein Sprenggeschoss mit einer Geschosshülle (2), die einen Innenraum (5) umschließt, der zum grö'ßten Teil mit einem Sprengstoff (6) gefüllt ist, an den sich ein den verbleibenden Innenraum ausfüllendes Volumenausgleichselement (7) anschließt. Um zu erreichen, dass die Gefahr einer ungewollten Zündung des Sprengstoffes (6) beim Abschuss gering ist, schlägt die Erfindung vor, als Sprengstoff (6) einen Flüssigsprengstoff zu verwenden, welcher nach dem Einbringen in den Innenraum (5) der Geschosshülle (2) nicht aushärtet, sondern flüssig bleibt.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Sprenggeschoss mit einer Geschosshülle, die einen Innenraum umschließt, der zum größten Teil mit einem Sprengstoff gefüllt ist, an den sich ein den verbleibenden Innenraum ausfüllendes Volumenausgleichselement anschließt.
  • Ein verkapseltes, leicht handhabbar gemachtes Sprengmittel beschreibt die DE 23 45 070 B2 , einen Sprengkörper die DE 38 43 443 A1 . Verschiedene Sprenggeschosse sind unter anderem aus der DE 602 02 419 T2 , der DE 601 08 817 T2 , der DE 20 2004 019 504 U1 , der DE 295 19 568 U1 , der DE 39 13 543 C1 sowie der DE 196 26 660 C2 bekannt.
  • Wird ein Sprengstoff in flüssiger Form verwendet, wird der Sprengstoff üblicherweise in flüssiger Form in den Innenraum der Geschosshülle eingefüllt und anschließend ausgehärtet. Dabei kann es sowohl beim Gießen als auch beim Aushärten des Sprengstoffes zu Lunkerbildungen und gegebenenfalls auch zu Rissbildungen in dem Sprengstoff kommen. Derartige Lunker und Risse stellen ein nicht unwesentliches Sicherheitsrisiko dar, weil aufgrund der hohen Beschleunigung beim Abschuss des Sprenggeschosses die Lunker und Risse sehr schnell ihre Form ändern und sich die Luft in den Lunkern und Rissen aufgrund der dadurch auftretenden Kompression so stark erhitzen kann, dass es zu einer Zündung des entsprechenden Sprengstoffes kommt.
  • Es ist daher in der Regel erforderlich, die Sprenggeschosse nach Einbringen und Aushärten des Sprengstoffes mittels einer Röntgenanlage auf Lunker und Risse zu überprüfen, was mit einem erheblichen Zeit- und Kostenaufwand verbunden ist.
  • Aus der EP 1 338 860 A2 ist ferner ein Verfahren zur Herstellung eines großkalibrigen Sprenggeschosses bekannt, bei dem sich in dem Innenraum der Geschosshülle eine kunststoffgebundene Sprengladung befindet, die in einem in das Geschoss eingebrachte entfaltbare Kunststoffhülle eingebracht wird.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Sprenggeschoss anzugeben, bei dem die Gefahr einer ungewollten Zündung des Sprengstoffes beim Abschuss geringer ist als bei Sprenggeschossen mit ausgehärtetem Flüssigsprengstoff.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Weitere, besonders vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung offenbaren die Unteransprüche.
  • Die Erfindung beruht im Wesentlichen auf dem Gedanken, als Sprengstoff einen Flüssigsprengstoff zu verwenden, welcher nach dem Einbringen in den Innenraum der Geschoßhülle nicht aushärtet, sondern flüssig bleibt. Der nicht von dem Sprengstoff ausgefüllte Raum in der Geschosshülle wird durch ein Volumenausgleichselement aufgefüllt, welches sowohl die Volumenänderungen des Flüssigsprengstoffes bei Temperaturänderungen kompensiert, als auch den Flüssigsprengstoff abdichtet und ein Auslaufen des Sprengstoffes aus der Geschosshülle sicher verhindert.
  • Das erfindungsgemäße Sprenggeschoss weist unter anderem den Vorteil auf, dass es auf einfache Weise herstellbar ist, da ein Aushärten des Sprengstoffes nach seinem Einbringen in die Geschosshülle entfällt.
  • Vorzugsweise besteht das Volumenausgleichselement aus einem Behälter aus einem elastischen Material (beispielsweise einer geeigneten Kunststofffolie), der mit einem komprimierbaren Gas oder einer komprimierbaren Flüssigkeit gefüllt ist, wobei der Behälter mit der Innenwand der Geschosshülle gasdicht verbunden (beispielsweise verklebt) ist, so dass kein Gas, insbesondere keine Luft, zwischen das Ausgleichselement und den Flüssigsprengstoff gelangen kann.
  • Selbstverständlich muss der Behälter des Volumenausgleichselementes aus einem Werkstoff bestehen, der sowohl mit dem Sprengstoff als auch mit den übrigen im Geschoss verwendeten Materialien (sofern diese mit dem Behälter in Berührung kommen) verträglich ist, so dass die entsprechenden Werkstoffeigenschaften über einen längeren Zeitraum in dem vorgegebenen Temperaturbereich beibehalten werden. So ist es nicht selten, dass der Käufer entsprechender Sprenggeschosse eine Nutzungsdauer derartiger Geschosse von beispielsweise 25 Jahren vorschreibt.
  • Außerdem muss der Werkstoff des Behälters derart gewählt werden, dass kein Entweichen des in ihm befindlichen Gases oder der in ihm befindlichen Flüssigkeit während der gewährleisteten Nutzungsdauer erfolgen kann.
  • Das Volumenausgleichselement ist vorgeformt und auf die geplante Position in der Geschossogive angepasst. Beim Einführen, in einen Vakuum bzw. Unterdruck, in das Geschoss wird das Volumenausgleichselement vorzugsweise gefaltet oder zusammengedrückt. Durch die Vorformung des Volumenausgleichselements und das enthaltene Gas entspannt sich der Körper nach dem Einführen wieder und fügt sich in die Ogive ein bzw. dieser an. Der Klebstoff sollte vorher im Bereich der Ogive aufgebracht werden, wo das Volumenausgleichselement sitzen wird, um eine gleichmäßige Klebstoffschicht zu bekommen. Das Aufbringen kann vorzugsweise durch Aufspritzen erfolgen.
  • Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus dem folgenden, anhand einer Figur erläuterten Ausführungsbeispiel.
  • In der Figur ist der Längsschnitt durch ein nur schematisch dargestelltes drallstabilisiertes Sprenggeschoss (Artilleriegeschoß) ohne Kopfzünder wiedergegeben. Das Sprenggeschoss 1 umfasst eine Geschosshülle 2 aus Stahl, die vorderseitig eine Öffnung 3 aufweist, in welche ein nicht dargestellter Aufschlagzünder einschraubbar ist.
  • In der Geschosshülle 2 befindet sich ein in Richtung der Längsachse 4 des Sprenggeschosses 1 erstreckender Innenraum 5, der Sprengstoff 6 aufnimmt. Dabei handelt es sich bei dem Sprengstoff 6 erfindungsgemäß um Flüssigsprengstoff.
  • Der sich vorderseitig an den Flüssigsprengstoff 6 anschließende Raum ist durch ein elastisches Volumenausgleichselement 7 ausgefüllt, welches beispielsweise mittels einer zünderseitig angeordneten Druckplatte (nicht dargestellt) unter Vorspannung steht. Dabei besteht dieses Volumenausgleichselement 7 aus einem Behälter 8 aus elastischem Material (beispielsweise einer Kunststofffolie), in dem sich ein komprimierbares Gas 9 befindet. Bei einer Erwärmung des Flüssigsprengstoffes 6 wird das Volumenausgleichselement 7 durch die Ausdehnung des Sprengstoffes 6 zusammengedrückt. Bei einer Abkühlung des Flüssigsprengstoffes 6 dehnt sich das Volumenausgleichselement 7 hingegen aus, um in diesem Fall das Schrumpfen des Sprengstoffes 6 auszugleichen.
  • Der elastische Behälter 8 ist mit der Innenwand 10 der Geschosshülle 2 verklebt (die Klebeschicht ist in der Figur mit dem Bezugszeichen 11 versehen), so dass das Volumenausgleichselement 7 lagefixiert in der Geschosshülle 2 angeordnet ist und keine Luft an dem Kopfzünder vorbei zwischen das Volumenausgleichselement 7 und den Flüssigsprengstoff 6 gelangen kann.
  • 1
    Sprenggeschoss, Geschoss
    2
    Geschosshülle
    3
    Öffnung
    4
    Längsachse
    5
    Innenraum
    6
    Sprengstoff, Flüssigsprengstoff
    7
    Volumenausgleichselement
    8
    Behälter
    9
    Gas
    10
    Innenwand
    11
    Klebeschicht
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 2345070 B2 [0002]
    • - DE 3843443 A1 [0002]
    • - DE 60202419 T2 [0002]
    • - DE 60108817 T2 [0002]
    • - DE 202004019504 U1 [0002]
    • - DE 29519568 U1 [0002]
    • - DE 3913543 C1 [0002]
    • - DE 19626660 C2 [0002]
    • - EP 1338860 A2 [0005]

Claims (3)

  1. Sprenggeschoss mit einer Geschosshülle (2), die einen Innenraum (5) umschließt, der zum größten Teil mit einem Sprengstoff (6) gefüllt ist, dadurch gekennzeichnet, dass sich an den Innenraum (5) ein den verbleibenden Innenraum ausfüllendes Volumenausgleichselement (7) anschließt und es sich bei dem Sprengstoff (6) um einen Flüssigsprengstoff handelt.
  2. Sprenggeschoss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Volumenausgleichselement (7) aus einem Behälter (8) aus elastischem Material besteht, der mit einem komprimierbaren Gas (9) oder einer komprimierbaren Flüssigkeit gefüllt ist.
  3. Sprenggeschoss nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter (8) des Volumenausgleichselementes (7) mit der Innenwand (10) der Geschosshülle (2) verklebt ist.
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