DE102008019327A1 - Schlauchpaket für Schweißvorrichtung - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Schlauchpaket (21) für eine Schweißvorrichtung mit einem Führungskanal (26) zur Aufnahme und Führung eines Schweißdrahts und mit einer durch eine Isolation abgedeckten elektrischen Leiteranordnung, wobei eine Kanalwandung des Führungskanals eine torsionssteife Stützstruktur aufweist.
Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft ein Schlauchpaket für eine Schweißvorrichtung mit einem Führungskanal zur Aufnahme und Führung eines Schweißdrahts und einer durch eine Isolation abgedeckten elektrischen Leiteranordnung. Des Weiteren betrifft die Erfindung eine Schlauchpaketanordnung mit einem derartigen Schlauchpaket.
- Schlauchpakete der eingangsgenannten Art werden als Übertragungseinrichtung zwischen dem Handhabungsteil einer Schweißvorrichtung, also dem so genannten Schweißbrenner, und dem eigentlichen Schweißaggregat, das im Wesentlichen zur Schweißstromerzeugung und zur Bevorratung bzw. zum Anschluss der Schweißmedien, wie dem Schweißdraht und dem Schutzgas, dient, eingesetzt. Dem Schlauchpaket als Übertragungseinrichtung kommt dabei in erster Linie die Aufgabe zu, die Strom- und Medienversorgung über die Distanz zum Schweißaggregat sicherzustellen, ohne die Handhabung des Schweißbrenners zu beeinträchtigen. Dies trifft im besonderen Maße zu, wenn es sich um Schlauchpakete handelt, die zur Installation an einem Schweißroboter dienen, bei denen das Schlauchpaket zwischen einem an einem Roboterhandgelenk instal lierten Schweißbrenner und einer im Bereich einer feststehenden Roboterbasis installierten Drahtzuführeinrichtung angeordnet ist, und das Schlauchpaket einerseits die komplexe Kinematik der überlagerten Bewegungen der Roboterarmglieder nicht behindern darf und andererseits die im Zusammenhang mit der Bewegung des Roboterarms auftretenden mechanischen Belastungen des Schlauchpakets möglichst gering sein sollen, um einen Verschleiß so gering wie möglich zu halten.
- Besonders schädlich für die Standzeit eines Schlauchpakets erweisen sich die im Betrieb auftretenden Torsionsbelastungen, die zwar dadurch vermieden werden können, dass im Bereich des Roboterhandgelenks eine Drehkupplung angeordnet wird, um das Schlauchpaket weitestgehend torsionsfrei zu halten. Jedoch resultiert daraus der Nachteil, dass die Masse im Bereich des Roboterhandgelenks erhöht wird und dass über die zwischenliegende Anordnung eines Kupplungselements die Wärmeübertragung vom Schweißbrenner auf das Schlauchpaket und somit die Abführung der Schweißwärme vom Schweißbrenner beeinträchtigt wird.
- Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Schlauchpaket für Schweißvorrichtungen vorzuschlagen, das in besonderem Maße torsionsbelastbar ist, um auch ohne eine zwischenliegende Anordnung einer Drehkupplung im Bereich des Roboterhandgelenks eine hohe Standzeit zu ermöglichen.
- Zur Lösung dieser Aufgabe weist das erfindungsgemäße Schlauchpaket die Merkmale des Anspruchs 1 auf.
- Bei dem erfindungsgemäßen Schlauchpaket weist die Kanalwandung des Führungskanals eine Spiralfederanordnung mit zumindest einer Spiralfederwicklung auf.
- Bei dem erfindungsgemäßen Schlauchpaket ist somit der Führungskanal ausreichend torsionssteif ausgebildet, um eine schädliche Belastung der äußeren Isolierung oder der Leiteranordnung durch Torsionsspannungen weitestgehend zu verhindern.
- Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform weist die Stützstruktur einen rohrförmigen Träger auf, der mit einer torsionssteifen Armierung versehen ist. Dabei kommt dem Träger im wesentlichen die Aufgabe zu, die Armierung zu einer rohrförmigen Wandung auszuformen. Beispielsweise kann der Träger aus einem Kunsstoffschlauch gebildet sein. Der eine torsionssteife Umhüllung in Form eines Geflechts oder Netzwerks, beispielsweise aus einem Metall- oder einem ausreichend steifen, insbesondere druckfesten Nichtmetallwerkstoff, aufweist.
- In einer besonders bevorzugten Ausführungsform weist die Stützstruktur eine Spiralfederanordnung mit zumindest eine Spiralfederwicklung auf, die eine Biegung des Schlauchpakets im Betrieb eines Roboters ermöglicht und eine zur Übertragung eines Drehwinkels ausreichende Torsionssteifigkeit aufweist, ohne dass eine Torsionsspannung in einem schädlichen Ausmaß auf die äußere Isolierung der Leiteranordnung einwirkt.
- Je nach Länge des Schlauchpakets und der Größe des Drehwinkels eines Schweißbrenners kann es sich auch als vorteilhaft erweisen, zur Ausbildung der Spiralfederanordnung mehrere Spiralfederwicklungen konzentrisch anzuordnen. Dabei kann es insbesondere bei einem großen Drehwinkelbereich in beide Drehrichtungen vorteilhaft sein, zur Ausbildung der Spiralfederanordnung zwei Spiralfederwicklungen vorzusehen, die einen gegenläufigen Wicklungssinn aufweisen.
- Unabhängig von der Anzahl und Auslegung der zur Ausbildung der Spiralfederanordnung verwendeten Spiralfederwicklungen ist es vorteilhaft, die Spiralfederanordnung selbst als elektrische Leiteranordnung zu nutzen, um mit einer Minimalkonfiguration des Schlauchpakets eine im Durchmesser minimierte Ausführung des Schlauchpakets zur ermöglichen.
- Wenn in einem besonders bevorzugten Ausführungsbeispiel des Schlauchpakets in einem von Krafteinleitungseinrichtungen axial begrenzten Übertragungsabschnitt der Spiralfederanordnung im entspannten Zustand ein Ringspalt zwischen der Spiralfederanordnung und einer Kanalwandung eines Aufnahmekanals gebildet ist, kann nicht nur eine Entlastung des Isolationsschlauchs von einer Torsionsbeanspruchung, also eine Reduzierung der Torsionsbeanspruchung erreicht werden, sondern je nach Dimensionierung des Ringspalts eine im Maximalfall vollständige Entkopplung des Isolationsschlauchs von der durch die Spiralfederanordnung aufgenommenen Torsionsbelastung.
- Vorzugsweise ist die Kanalwandung von der Leiteranordnung gebildet.
- Um im Übertragungsabschnitt der Spiralfederanordnung eine elektrische Entkopplung zwischen der Spiralfederanordnung und der Leiteranordnung zu ermöglichen, ist in dem Ringspalt eine isolierende Abdeckung der Spiralfederanordnung bzw. eine isolierende Auskleidung der Leiteranordnung vorgesehen.
- Um das Schlauchpaket an ein Schweißaggregat oder eine Drahtzuführeinrichtung anschließen zu können, ist das Schlauchpaket an seinem Drahtzuführungsende mit einem Anschlussstück versehen, das sowohl zur Stromübertragung als auch zur Krafteinleitung zwischen dem Schweißaggregat bzw. der Drahtzuführeinrichtung und dem Schlauchpaket dient. Hierdurch ist der unmittelbare Anschluss des Drahtzuführungsendes des Schlauchpakets an eine Drehkupplung möglich, die es ermöglicht, die im Betrieb durch Verdrehung des Roboterhandgelenks auf das Schlauchpaket bzw. die Spiralfederanordnung wirkenden Torsionskräfte auf einen Maximalwert zu begrenzen.
- Die erfindungsgemäße Schlauchpaketanordnung weist die Merkmale des Anspruchs 11 auf.
- Die erfindungsgemäße Schlauchpaketanordnung ist an ihrem Drahtzuführende mit einer Kupplungseinrichtung versehen, die ein durch das Anschlussstück gebildeten Steckerteil aufweist, das drehbar in einen feststehenden Buchsenteil zur Verbindung mit einer Drahtzuführeinrichtung aufgenommen ist. Aufgrund der Kupplungseinrichtung, die am Drahtzuführende, also dem Ende des Schlauchpakets angeordnet ist, das entfernt vom Roboterhandgelenk liegt, ergibt sich ein die Wärmeableitung vom Roboterhandgelenk behindernder, durch die Kupplungseinrichtung definierter Wärmeübertragungswiderstand erst am Ende einer durch das Schlauchpaket definierten Wärmeübertragungsstrecke, so dass eine wesentlich verbesserte Wärmeableitung der am Schweißbrenner entstehenden Wärme möglich ist, als bei Installation einer Drehkupplung im Bereich des Roboterhandgelenks.
- Wenn darüber hinaus das Buchsenteil ein als elektrische Leiteranordnung ausgebildetes Gehäuseteil aufweist, welches in einem zwischen dem Steckerteil und einer Hülsenaufnahme gebildeten Ringspalt ein Kupplungselement aufweist, das sowohl als radiale Lagerung als auch zur Stromübertragung dient, ist im Zusammenwirken mit dem Steckerteil im Bereich der Drehkupplung eine besonders gute Wärmeübertragung realisiert.
- Nachfolgend wird eine Ausführungsform der Erfindung anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
-
1 : einen Schweißroboter mit einer am Roboterarm angeordneten Schlauchpaketanordnung; -
2 : die an dem in1 dargestellten Schweißroboter eingesetzte Schlauchpaketanordnung in Einzeldarstellung; -
3 : die in2 dargestellte Schlauchpaketanordnung in einer Teilschnittdarstellung gemäß Schnittlinienverlauf III-III; -
4 : eine vergrößerte Darstellung eines distalen Anschlußendes entsprechend Ausschnitt IV der in3 dargestellten Schlauchpaketanordnung; -
5 : eine vergrößerte Darstellung eines proximalen Anschlußendes entsprechend Ausschnitts V der in3 dargestellten Schlauchpaketanordnung. -
1 zeigt einen Schweißroboter10 mit einem um eine Hochachse11 verschwenkbaren Rumpfteil12 , an dem ein Gelenkarm13 angeordnet ist. An einem distalen Ende14 eines Unterarmelements15 ist ein um eine Handgelenkachse16 verschwenkbares Roboterhandgelenk17 ausgebildet, das eine Brennerbasis18 eines Schweißbrenners19 gelenkig mit dem Unterarmelement15 verbindet. - An die Brennerbasis
18 ist unmittelbar oder im vorliegenden Fall mittelbar über ein Anschlusselement20 ein Schlauchpaket21 angeschlossen, das sich von dem Anschlusselement20 beziehungsweise der Brennerbasis18 bis hin zu einer an einem proximalen Ende31 des Schlauchpakets21 ausgebildeten Kupplungseinrichtung22 erstreckt, die zum Anschluss des Schlauchpaket an eine hier als Drahtvorschubkoffer ausgebildete Drahtzuführeinrichtung23 dient. - Bei dem in
1 dargestellten Ausführungsbeispiel ist eine aus dem Schlauchpaket21 und der Kupplungseinrichtung22 gebildete Schlauchpaketanordnung24 mittelbar über ein Anschlusselement25 an der Drahtzuführeinrichtung23 angeschlossen. -
2 zeigt die Schlauchpaketanordnung24 mit dem am distalen Ende14 angeordneten Anschlusselement20 , das im vorliegenden Fall als Sensoreinrichtung ausgebildet ist, die einen hier nicht näher dargestell ten Kraftsensor aufweist, um bei einer Kollision des Schweißbrenners19 mit einem Werkstück eine geeignete Ausweichbewegung des Schweißroboters10 einzuleiten. Abweichend von der Darstellung der Schlauchpaketordnung24 in2 ist es jedoch auch möglich, das distale Ende14 des Schlauchpakets21 unmittelbar mit der Brennerbasis18 zu verbinden. - Die in
2 dargestellte Schlauchpaketanordnung24 dient zur Strom- und Medienversorgung des Schweißbrenners19 und weist hierzu, wie in3 dargestellt, einen Führungskanal26 im Schlauchpaket21 auf, der in erster Linie zur Durchführung eines von der Drahtzuführeinrichtung23 bis in einen Brennerkopf27 (1 ) des Schweißbrenners19 geförderten, hier nicht näher dargestellten Schweißdrahts sowie auch zur Förderung eines Schutzgases dient. - Weiter weist die in
2 dargestellte Schlauchpaketanordnung24 eine hier das Schlauchpaket21 umhüllenden Leitungskanal28 auf, der zur Führung elektrischer Signalleitungen29 oder hier nicht näher dargestellten Medienleitungen, beispielsweise zur Führung von Kühlwasser, dient. -
3 zeigt ein am distalen Ende14 des Schlauchpakets21 ausgebildetes Anschlussende30 sowie ein an einem proximalen Ende31 des Schlauchpakets21 ausgebildetes Anschlussende32 , die beidseitig eines Übertragungsabschnitts52 des Schlauchpakets21 angeordnet sind, in Schnittdarstellung. - Wie insbesondere aus den vergrößerten Einzeldarstellungen des distalen Anschlussendes
30 und des proximalen Anschlussendes32 in den4 und5 hervorgeht, ist bei dem hier dargestellten Ausführungsbeispiel eine Kanalwandung33 des Führungskanals26 durch die koaxiale Anordnung von zwei Spiralfederwicklungen34 ,35 definiert, die zusammen eine Spiralfederanordnung36 bilden. Im vorliegenden Fall sind ferner bezogen auf eine Führungskanalachse37 die Spiralfederwicklungen34 ,35 mit gegenläufigem Wicklungssinn versehen, so dass eine in beide Dreh winkelrichtungen ausreichend torsionssteife Stützstruktur realisierbar ist. - Die Spiralfederanordnung
36 beziehungsweise die äußere Spiralfederwicklung35 ist im vorliegenden Ausführungsbeispiel mit einem aus einem isolierenden Material gebildeten Schlauchüberzug40 versehen, wobei die Spiralfederanordnung36 in einem Aufnahmekanal54 angeordnet ist, dessen Kanalwandung55 durch die Leiteranordnung21 gebildet ist. Der Schlauchüberzug40 füllt einen zwischen der Spiralfederanordnung36 und einer koaxial zur Führungskanalachse37 angeordneten elektrischen Leiteranordnung41 ausgebildeten Ringspalt42 aus. In einem Kontaktbereich43 des Anschlussendes30 ist die Spiralfederanordnung36 beziehungsweise die äußere Spiralfederwicklung35 vom Schlauchüberzug40 befreit und in einer hier als Quetschhülse ausgebildeten Endhülse44 , die vorzugsweise aus einem Kupfermaterial gebildet ist, aufgenommen. Die Endhülse44 dient einerseits zur Kraftübertragung zwischen der Spiralfederanordnung36 und dem Anschlusselement20 sowie andererseits zur Stromübertragung von der Leiteranordnung41 auf das Anschlusselement20 . - Entsprechend ist am proximalen Ende
31 des Schlauchpakets21 ein Anschlussstück45 vorgesehen, das zur Verbindung mit der Spiralfederanordnung36 einen als Endhülse46 ausgebildeten Anschlussbereich aufweist. Anschließend an die Endhülse46 geht das Anschlussstück45 einstückig über in ein Kupplungsende47 , das zu einer um die Führungskanalachse37 drehbaren Verbindung mit einem Buchsenteil48 einer das Kupplungsende47 und das Buchsenteil48 umfassenden Kupplungseinrichtung22 dient. Zur lösbaren Verbindung des Kupplungsendes47 des Anschlussstücks45 mit dem Buchsenteil48 weist die Kupplungseinrichtung22 eine auf einer Rasteinrichtung49 verschiebbare Verriegelungsmuffe50 auf, die bei dem in5 dargestellten Ausführungsbeispiel bei einer Verschiebung nach rechts die verrastende Verbindung zwischen der Rasteinrichtung49 und dem Kupplungsende47 des Anschlussstücks45 freigibt und somit ein Entfernen des proximalen Anschlussendes32 des Schlauchpakets21 aus dem Kupplungseingriff ermöglicht. - Das Anschlussstück
45 dient somit sowohl zur Herstellung eines mechanisch verriegelnden Kupplungseingriffs in die Kupplungseinrichtung22 , beziehungsweise den Buchsenteil48 der Kupplungseinrichtung22 , als auch zur Herstellung einer elektrisch leitenden Verbindung zwischen der Leiteranordnung41 des Schlauchpakets21 und dem mit dem Buchsenteil48 verbundenen Anschlusselement25 , das mit der Stromversorgung der Drahtzuführeinrichtung23 verbunden ist. Dabei erfolgt die Stromübertragung im Bereich der Kupplungseinrichtung22 im Wesentlichen vom Buchsenteil48 über ein zylinderhülsenförmig ausgebildetes Kupplungselement51 auf das Kupplungsende47 des Anschlussstücks45 . Das in einem Gehäuseteil56 aufgenommene Kupplungselement51 dient darüber hinaus als radiale Lagerung des Kupplungsendes47 , um eine möglichst reibungsarme Verdrehung des Kupplungsendes47 im Buchsenteil48 der Kupplungseinrichtung22 zu ermöglichen.
Claims (12)
- Schlauchpaket (
21 ) für eine Schweißvorrichtung mit einem Führungskanal (26 ) zur Aufnahme und Führung eines Schweißdrahts und mit einer durch eine Isolation abgedeckten elektrischen Leiteranordnung (41 ), dadurch gekennzeichnet, dass eine Kanalwandung (33 ) des Führungskanals eine torsionsteife Stützstruktur aufweist. - Schlauchpaket nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützstruktur einen rohrförmigen Träger mit einer torsionssteifen Armierung aufweist.
- Schlauchpaket nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützstruktur eine Spiralfederanordnung (
36 ) mit zumindest einer Spiralfederwicklung (34 ,35 ) aufweist. - Schlauchpaket nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Spiralfederanordnung (
36 ) zwei Spiralfederwicklungen (34 ,35 ) mit gegenläufiger Wicklung aufweist. - Schlauchpaket nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Spiralfederanordnung (
36 ) als elektrische Leiteranordnung dient. - Schlauchpaket nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in einem von Krafteinleitungseinrichtungen (
30 ,32 ) axial begrenzten Übertragungsabschnitt (52 ) der Spiralfederanordnung (36 ) im entspannten Zustand ein Ringspalt (42 ) zwischen der Spiralfederanordnung und einer Kanalwandung (55 ) eines Aufnahmekanals (54 ) gebildet ist. - Schlauchpaket nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Kanalwandung (
55 ) von der elektrischen Leiteranordnung (41 ) gebildet ist. - Schlauchpaket nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass die elektrische Leiteranordnung im Bereich des Übertragungsabschnitts mit einer isolierenden Auskleidung versehen ist.
- Schlauchpaket nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Spiralfederanordnung (
36 ) im Bereich des Übertragungsabschnitts (52 ) mit einer isolierenden Umhüllung (40 ) versehen ist. - Schlauchpaket nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Schlauchpaket (
21 ) an seinem Drahtzuführungsende mit einem Anschlussstück (45 ) versehen ist, das sowohl zur Stromübertragung als auch zur Krafteinleitung dient. - Schlauchpaketanordnung (
24 ) mit einem Schlauchpaket nach Anspruch 8 zum Anschluss an ein Roboterhandgelenk (17 ) und einer Kupplungseinrichtung (22 ) zum drehbaren Anschluss des Schlauchpakets an eine Drahtzuführeinrichtung (23 ), wobei die Kupplungseinrichtung ein durch das Anschlussstück (45 ) gebildetes Steckerteil aufweist, das drehbar in einem feststehenden Buchsenteil zur Verbindung mit der Drahtzuführungseinrichtung aufgenommen ist. - Schlauchpaketanordnung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass das Buchsenteil (
48 ) ein als elektrische Leiteranordnung ausgebildetes Gehäuseteil (56 ) aufweist, welches in einem zwischen dem Anschlussstück (45 ) und einer Hülsenaufnahme (57 ) gebildeten Ringspalt ein Kupplungselement (51 ) aufweist, das sowohl als radiale Lagerung als auch zur Stromübertragung dient.
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