DE102008009926A1 - Fastening device for securing a vehicle seat - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung bezieht sich u. a. auf eine Befestigungseinrichtung (8), insbesondere für ein Schienenfahrzeug, zum Befestigen eines Fahrzeugsitzes (6) auf einem Fahrzeugboden (30), wobei die Befestigungseinrichtung eine Klappeinrichtung (9) aufweist, die nach vorne und nach hinten geklappt werden kann und dabei den auf der Befestigungseinrichtung befestigten Fahrzeugsitz nach vorn in eine vordere Endlage bzw. nach hinten in eine hintere Endlage bewegt.
Erfindungsgemäß ist vorgesehen, dass die Befestigungseinrichtung zumindest eine Feder (15) aufweist, deren Federkraft derart bemessen ist, dass die Klappeinrichtung von der zurückgeklappten Position selbsttätig nach vorn geklappt wird, wenn der Fahrzeugsitz unbesetzt ist.The invention relates inter alia to a fastening device (8), in particular for a rail vehicle, for fastening a vehicle seat (6) on a vehicle floor (30), wherein the fastening device has a flap device (9) which can be folded forwards and backwards while moving the fastened on the fastening device vehicle seat forward in a front end position and moved backwards into a rear end position.
According to the invention, the fastening device has at least one spring (15) whose spring force is dimensioned such that the flap device is automatically folded forward from the folded-back position when the vehicle seat is unoccupied.
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Befestigungseinrichtung, insbesondere für ein Schienenfahrzeug, zum Befestigen eines Fahrzeugsitzes auf einem Fahrzeugboden, wobei die Befestigungseinrichtung eine Klappeinrichtung aufweist, die nach vorne und nach hinten geklappt werden kann und dabei den auf der Befestigungseinrichtung befestigten Fahrzeugsitz nach vorn in eine vordere Endlage bzw. nach hinten in eine hintere Endlage bewegt.The The invention relates to a fastening device, in particular for a Rail vehicle for securing a vehicle seat on one Vehicle floor, wherein the fastening device is a flap device has, which can be folded forward and backward and while the vehicle seat mounted on the fastening device forward in a front end position and back in a rear End position moves.
Befestigungseinrichtungen der beschriebenen Art werden beispielsweise dazu verwendet, um Fahrzeugsitze in einem Führerraum eines Schienenfahrzeugs, insbesondere einer Lokomotive, zu befestigen. Die bei der Befestigungseinrichtung vorhandene Klappeinrichtung ermöglicht es einem Fahrzeugführer, den Fahrzeugsitz nach vorne oder nach hinten zu klappen und dadurch festzulegen, ob er das Schienenfahrzeug stehend oder sitzend führen wird. So wird der Fahrzeugführer den Fahrzeugsitz mit der Klappeinrichtung nach hinten klappen, wenn er das Schienenfahrzeug im Stehen führen will, und er wird den Fahrzeugsitz mittels der Klappeinrichtung nach vorne klappen, wenn er das Schienenfahrzeug in sitzender Position steuern möchte.fastening devices of the type described are used, for example, to vehicle seats in a driver's compartment a rail vehicle, in particular a locomotive to fasten. The existing at the fastening device flapper allows it a driver, to fold the vehicle seat forward or backward and thereby determine whether he will lead the rail vehicle standing or sitting. So becomes the driver fold the vehicle seat with the flap device to the rear, if he wants to run the railcar standing up, and he will Fold the vehicle seat forward by means of the folding device, if he wants to control the rail vehicle in a sitting position.
Eine Lokomotive weist üblicherweise zwei Führerräume auf, die durch einen dazwischen liegenden Maschinenraum voneinander getrennt sind. Die Gesamtlänge der Lokomotive ergibt sich somit aus der Länge des Maschinenraums und der Länge der beiden Führerräume. Die Gesamtlänge der Lokomotive sollte möglichst gering sein, denn das Rohbaugewicht steigt mit der Länge an, und auch die Fahrdynamik wird bei ansteigender Gesamtlänge schlechter. Bei der Entwicklung von Lokomotiven wird somit versucht, eine möglichst geringe Gesamtlänge zu erreichen. Auch die Länge der Führerräume wird demgemäß so kurz wie nur möglich dimensioniert.A Locomotive usually has two driver's cabs, which are separated by an intervening engine room are. The total length the locomotive thus results from the length of the engine room and the length the two driver's cabs. The overall length The locomotive should be as possible be low, because the shell weight increases with the length, and The driving dynamics will be worse with increasing total length. In the development of locomotives is thus trying, as possible small overall length to reach. Also the length the guide rooms becomes accordingly so short as possible dimensioned.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Befestigungseinrichtung zum Befestigen eines Fahrzeugsitzes der eingangs angegebenen Art dahingehend zu verbessern, dass diese das Befestigen eines Fahrzeugsitzes mit einem möglichst geringen Platzaufwand ermöglicht.Of the Invention is based on the object, a fastening device for securing a vehicle seat of the type specified to improve that this securing a vehicle seat with one as possible low space requirement allows.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Befestigungseinrichtung mit den Merkmalen gemäß Patentanspruch 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in Unteransprüchen angegeben.These The object is achieved by a Fastening device with the features according to claim 1 solved. advantageous Embodiments of the invention are specified in subclaims.
Danach ist erfindungsgemäß vorgesehen, dass die Befestigungseinrichtung zumindest eine Feder aufweist, deren Federkraft derart bemessen ist, dass die Klappeinrichtung von der zurückgeklappten Position selbsttätig nach vorn geklappt wird, wenn der Fahrzeugsitz unbesetzt ist.After that is inventively provided that the fastening device has at least one spring whose Spring force is dimensioned such that the flap of the folded back position automatic is folded forward when the vehicle seat is unoccupied.
Ein wesentlicher Vorteil der erfindungsgemäßen Befestigungseinrichtung ist darin zu sehen, dass diese bei einem Einsatz in Schienenfahrzeugen, insbesondere Lokomotiven, kürzere Führerräume ermöglicht, als dies bei vorbekannten Befestigungseinrichtungen der Fall ist. Dies ist konkret darauf zurückzuführen, dass die Befestigungseinrichtung durch die erfindungsgemäß vorgesehene Feder stets nach vorn geklappt wird, wenn der Fahrzeugsitz unbesetzt ist. Dies soll kurz näher erläutert werden: Bei der Dimensionierung der Länge eines Führerraumes muss u. a. berücksichtigt werden, dass sich vorhan dene Einstiegstüren, durch die das Schienenfahrzeug betreten und durch die es wieder verlassen wird, ohne eine Blockade durch den Fahrzeugsitz öffnen lassen. Außerdem muss bei der Dimensionierung der Führerraumlänge sichergestellt werden, dass vorgegebene Mindestfluchtwege offengehalten bleiben und durch den Fahrzeugsitz nicht blockiert werden können. An dieser Stelle setzt die Erfindung an, indem erfindungsgemäß vorgesehen wird, dass die Befestigungseinrichtung zusammen mit dem darauf befestigten Fahrzeugsitz stets nach vorne geklappt wird, wenn der Schienenfahrzeugführer den Fahrzeugsitz nicht benutzt. Entfernt sich der Fahrzeugführer von dem Fahrzeugsitz, so wird die Befestigungseinrichtung mit dem Fahrzeugsitz stets nach vorne klappen, so dass der Raumbedarf des Fahrzeugsitzes reduziert wird; denn aufgrund des Nachvorneklappens wird der Fahrzeugsitz automatisch von der Einstiegstür sowie auch aus dem Bereich des Fluchtweges weggeklappt, so dass weder die Befestigungseinrichtung noch der darauf befindliche Fahrzeugsitz stören können. Im Unterschied zu vorbekannten Befestigungseinrichtungen, bei denen die Länge des Führerraumes stets so groß gewählt werden muss, dass auch bei einem nach hinten geklappten Fahrzeugsitz ein Öffnen der Einstiegstür möglich und ein ausreichender Fluchtweg vorhanden ist, muss bei der erfindungsgemäßen Befestigungseinrichtung eine solch große Führerraumlänge nicht vorgehalten werden; denn aufgrund des automatischen Nachvorneklappens der Befestigungseinrichtung kann der Fahrzeugsitz nie die Einstiegstür oder den Fluchtweg verstellen: Ein nach hinten geklappter Zustand kann nämlich erfindungsgemäß nur dann auftreten, wenn der Fahrzeugsitz von dem Fahrzeugführer besetzt ist, also zu einem Zeitpunkt, zu dem weder ein Öffnen der Einstiegstür erforderlich noch ein ausreichender Fluchtweg nötig ist. Die Erfindung macht sich also anschaulich beschrieben die Erkenntnis zunutze, dass ein ausreichender Fluchtweg sowie ein Öffnen der Einstiegstür nur dann erforderlich sind, wenn der Fahrzeugführer die Einsstiegstür öffnen oder schließen will, was zwingend mit einem Verlassen des Fahrzeugsitzes einhergeht.One significant advantage of the fastening device according to the invention can be seen in the fact that these are used in rail vehicles, especially locomotives, shorter ones Allows driver's cabs, as is the case with prior art fasteners. This is concretely due to the fact that the fastening device by the inventively provided Spring is always folded forward when the vehicle seat is unoccupied. This should be closer explained When dimensioning the length of a driver's cab, u. a. considered be that IN ANY entrance doors through which the rail vehicle enter and leave through it again, without a blockade open through the vehicle seat to let. Furthermore must be ensured when dimensioning the length of the cab, that predetermined minimum flight distances remain open and through the vehicle seat can not be blocked. At this point sets the invention, by providing according to the invention that the Fastening device together with the vehicle seat mounted thereon is always folded forward when the rail vehicle driver the Vehicle seat not used. Removes the driver of the Vehicle seat, then the fastening device with the vehicle seat always fold forward so that the space requirement of the vehicle seat is reduced; because of Nachvorneklappens the vehicle seat automatically from the entrance door as well as away from the area of the escape route, so that neither the fastening device nor the vehicle seat located thereon can disturb. in the Difference to prior art fasteners in which the length of the driver's compartment always be chosen so big must be that even with a folded back vehicle seat opening the entrance door possible and a sufficient escape route is present, must in the fastening device according to the invention such a big one Driver's room length not be kept; because of the automatic Nachvorneklappens the fastening device, the vehicle seat can never be the entrance door or the Adjusting the escape route: According to the invention, a state folded back can only then occur when the vehicle seat is occupied by the driver, So at a time when neither opening the entry door required still a sufficient escape route is necessary. The invention does thus descriptively uses the knowledge that a sufficient escape route and opening the entrance door only then are required when the driver open the access door or shut down wants, what is necessarily associated with leaving the vehicle seat.
Gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung ist vorgesehen, dass die Feder derart gedämpft ist, dass das Zurückklappen der Klappeinrichtung von der zurückgeklappten Position in die vorgeklappte Position mindestens eine vorgegebene Zeitspanne dauert. Die Dämpfung der Feder ist vorzugsweise derart bemessen, dass die Zeitspanne mindestens eine Sekunde beträgt und bevorzugt zwischen einer und zwei Sekunden liegt. Eine solche zeitliche Verzögerung vermeidet, dass sich der Fahrzeugsitz sofort an dem Körper des Fahrzeugführers anliegend nach vorne bewegt, sobald sich der Fahrzeugführer vom dem Fahrzeugsitz entfernt; das Nachvornklappen erfolgt also vorzugsweise erst dann, wenn der Fahrzeugführer den Fahrzeugsitz und den Raum zwischen dem Fahrzeugsitz und dem davor befindlichen Führertisch des Fahrzeugs vollständig verlassen hat.According to a preferred embodiment provided that the spring is damped such that the folding back of the flap device from the folded back position into the folded-forward position takes at least a predetermined period of time. The damping of the spring is preferably dimensioned such that the time period is at least one second and preferably between one and two seconds. Such a time delay avoids the vehicle seat immediately moving forward against the body of the driver as soon as the driver leaves the vehicle seat; Nachvornklappen thus preferably takes place only when the driver has completely left the vehicle seat and the space between the vehicle seat and the front of the driver's table of the vehicle.
Um zu vermeiden, dass der Fahrzeugsitz im zurückgeklappten Zustand und bei ”stehend fahrendem” Fahrzeugführer nach vorn klappen will und an dem Körper des Fahrzeugführers anliegt, wird es als vorteilhaft angesehen, wenn die Befestigungseinrichtung eine Verriegelungseinrichtung aufweist, mit der sich die Klappeinrichtung in der zurückgeklappten Position verriegeln lässt, wobei die Verriegelungseinrichtung derart ausgebildet ist, dass sie ausschließlich solange verriegelt bleibt, wie ein Fußelement der Verriegelungseinrichtung in Richtung Fahrzeugboden gedrückt wird, und andernfalls automatisch entriegelt wird. Das Fußelement bildet anschaulich beschrieben eine Art Sensor, der prüft bzw. überwacht, ob sich der Fahrzeugführer noch in dem Raum zwischen dem Fahrzeugsitz und dem Führertisch befindet: Nur wenn dies der Fall ist, wenn also der Fahrzeugführer auf dem Fußelement steht, bleibt die Verriegelungseinrichtung verriegelt und die Klappeinrichtung nach hinten geklappt, andernfalls klappt der Fahrzeugsitz nach vorn.Around to avoid that the vehicle seat in the folded-back state and with "standing driving " wants to work in front and on the body of the driver is applied, it is considered advantageous if the fastening device a locking device, with which the flapper in the folded back position lets lock, wherein the locking device is designed such that she exclusively as long as locked, as a foot element of the locking device pressed in the direction of the vehicle floor is unlocked, and otherwise automatically unlocked. The foot element clearly illustrates a type of sensor that checks and monitors whether the driver still in the space between the vehicle seat and the driver's desk Only if this is the case, so if the driver is on the foot element stands, the locking device remains locked and the flapper folded to the rear, otherwise the vehicle seat folds forward.
Die Verriegelungseinrichtung weist vorzugsweise einen um eine Schwenkachse schwenkbaren Riegel auf, an dessen einem Ende das Fußelement mittelbar oder unmittelbar angeordnet ist und an dessen anderem Ende ein Formschlusselement angeordnet ist, das mit einem Gegenformschlusselement der Klappeinrichtung zusammenwirkt und die Klappeinrichtung in der zurückgeklappten Position verriegeln kann.The Locking device preferably has one about a pivot axis pivotable latch on, at one end of the foot element indirectly or is arranged directly and at its other end a positive locking element is arranged, with a counter-form-locking element of the flap cooperates and the flapper in the folded back Lock position.
Eine einfache und damit vorteilhafte Konstruktion lässt sich erreichen, wenn die Verriegelungseinrichtung eine Federeinrichtung aufweist, die auf das Fußelement mittelbar oder unmittelbar eine Federkraft ausübt, durch die das Fußelement vom Fahrzeugboden weggeschwenkt und die Verriegelungseinrichtung entriegelt wird, sofern keine ausreichende Gegenkraft auf das Fußelement ausgeübt wird.A simple and thus advantageous construction can be achieved if the Locking device has a spring device, the on the foot element indirectly or directly exerts a spring force through which the foot element pivoted away from the vehicle floor and the locking device is unlocked, if no sufficient counterforce on the foot element is exercised.
Besonders bevorzugt ist vorgesehen, dass die Klappeinrichtung zumindest einen vorderen Schwenkhebel und zumindest einen hinteren Schwenkhebel sowie einen mit dem Fahrzeugsitz mittelbar oder unmittelbar verbindbaren, oberen Träger und einen mittelbar oder unmittelbar mit dem Fahrzeugboden verbindbaren, unteren Träger aufweist, wobei die beiden Schwenkhebel jeweils mit ihrem einen Schwenkhebelende an dem oberen Träger und jeweils mit ihrem anderen Schwenkhebelende an dem unteren Träger derart befestigt sind, dass die beiden Schwenkhebel in jeder Klappposition der Klappeinrichtung parallel zueinander angeordnet bleiben. Durch eine solche Parallelführung wird erreicht, dass der Fahrzeugsitz nur vorn und hinten eine stabile Endlage erreicht und von einer Zwischenlage entweder nach vorn oder nach hinten klappen will. Zwischenlagen sind also immer instabil.Especially Preferably, it is provided that the flap device at least one front pivot lever and at least one rear pivot lever as well as a directly or indirectly connectable with the vehicle seat, upper carrier and an indirectly or directly connectable to the vehicle floor, lower carrier has, wherein the two pivot levers each with its one Swivel lever end on the upper support and each with their other Pivot lever end are attached to the lower support such that the two pivot lever in each folding position of the flap device remain arranged parallel to each other. By such a parallel guidance is achieved that the vehicle seat reaches only in front and behind a stable end position and fold from an intermediate layer either forward or backward want. Liners are always unstable.
Vorzugsweise verlaufen die Schwenkachse des vorderen Schwenkhebels und die Schwenkachse des schwenkbaren Riegels parallel zueinander oder sind identisch. Das Gegenformschlusselement ist vorzugsweise an dem hinteren Schwenkhebel angeordnet.Preferably run the pivot axis of the front pivot lever and the pivot axis of the pivotable bolt parallel to each other or are identical. The counter-form-locking element is preferably on the rear pivot lever arranged.
Als Erfindung wird auch ein Schienenfahrzeug, insbesondere eine Lokomotive, mit einem Fahrzeugsitz und einer Befestigungseinrichtung, wie sie oben beschrieben ist, angesehen, wobei der Fahrzeugsitz des Schienenfahrzeugs mittels der Befestigungseinrichtung auf dem Fahrzeugboden des Schienenfahrzeugs montiert ist.When The invention also relates to a rail vehicle, in particular a locomotive, with a vehicle seat and a fastening device, such as is described above, wherein the vehicle seat of the rail vehicle by means of the fastening device on the vehicle floor of the rail vehicle is mounted.
Vorzugsweise ist der Fahrzeugsitz derart in einem Führerraum des Schienenfahrzeugs angeordnet, dass der Fahrzeugsitz in der nach vorn geklappten Position der Befestigungseinrichtung weder eine Tür des Führerraums blockiert noch einen vorgegebenen Fluchtweg verstellt und dass der Fahrzeugsitz in der nach hinten geklappten Position der Befestigungseinrichtung entweder eine Tür des Führerraums blockiert oder den vorgegebenen Fluchtweg zumindest teilweise verstellt.Preferably is the vehicle seat in such a cab of the rail vehicle arranged that the vehicle seat in the folded forward position the fastening device blocks neither a door of the driver's cab nor one adjusted escape route and that the vehicle seat in the folded back position of the fastening device either a door of the driver's compartment blocked or the default escape route at least partially adjusted.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von Ausführungsbeispielen näher erläutert; dabei zeigen beispielhaftThe Invention will be explained in more detail with reference to embodiments; there show by way of example
In den Figuren werden der Übersicht halber für identische oder vergleichbare Komponenten stets dieselben Bezugszeichen verwendet.In The figures become the overview half for identical or comparable components always the same reference numerals used.
In
der
In
dem Führerraum
In
der
Die
Mit
dem Bezugszeichen
Die
Befestigungseinrichtung
Um
eine Entriegelung der Klappeinrichtung
Soll
nun sichergestellt werden, dass der Fahrzeugsitz
Entsprechendes
gilt für
die Festlegung der Führerraumlänge hinsichtlich
eines vorgegebenen Fluchtweges F: Soll sichergestellt werden, dass
ein Mindestfluchtweg F stets gewährleistet
ist, so muss davon ausgegangen werden, dass im schlimmsten Fall
der Fahrzeugsitz
In
der
Die
beiden Schwenkhebel sind jeweils mit ihrem einen Schwenkhebelende
an einem oberen Träger
In
der
Zusätzlich zu
der Gasfeder
Der
Riegel
An
einem anderen Ende
Die
Funktion des Formschlusselementes
Der
Riegel
Sobald
der Fahrzeugführer
das Fußelement
Mit
anderen Worten dient die Verriegelungseinrichtung
Durch
das automatische Nachvornklappen bzw. Nachvornschwenken des Fahrzeugsitzes
Solange
der Fahrzeugführer
jedoch zwischen dem Führertisch
- FF
- Fluchtwegescape route
- KK
- KlappwegKlappweg
- SS
- Schiebewegsliding path
- 11
- FührerraumFlight Deck
- 22
- FührertischDriver's desk
- 33
- RückwandschrankRear Closet
- 44
- Einstiegstürentrance door
- 55
- MaschinenraumtürEngine room door
- 66
- Fahrzeugsitzvehicle seat
- 6a6a
- nach hinten geklappte Position des Sitzesto Rear folded position of the seat
- 77
- Armlehnenarmrests
- 88th
- Befestigungseinrichtungfastening device
- 99
- Klappeinrichtungfolding device
- 1010
- vorderer Schwenkhebelfront pivoting lever
- 10a10a
- nach hinten geklappte Position des vorderen Schwenkhebelsto Rear folded position of the front pivot lever
- 1111
- hinterer Schwenkhebelrear pivoting lever
- 11a11a
- nach hinten geklappte Position des hinteren Schwenkhebelsto Rear folded position of the rear pivot lever
- 1212
- Entsperreinrichtungunlocking
- 1515
- Gasfedergas spring
- 1616
- Verriegelungseinrichtunglocking device
- 1717
- Riegelbars
- 1818
- Schwenkachseswivel axis
- 1919
- Schwenkachseswivel axis
- 2525
- EndeThe End
- 2626
- Fußelementfoot element
- 3030
- Fahrzeugbodenvehicle floor
- 3535
- EndeThe End
- 3636
- FormschlusselementForm-fitting element
- 4040
- GegenformschlusselementAgainst interlocking element
- 4545
- Federeinrichtungspring means
- 6060
- SitzSeat
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| R119 | Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee | ||
| R119 | Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee |
Effective date: 20140902 |