DE102008007950B3 - Vorrichtung zum Streuen von Streugut zu Streugutmatten - Google Patents
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Abstract
Eine Vorrichtung zum Streuen von Streugut (2), insbesondere von Holzspänen, Holzfasern oder Ähnlichem, zu Streugutmatten mit einem Streuband (9) und einem Streugutbunker (3) mit einer Austragsvorrichtung (5) zum Aufstreuen des Streugutes (2) auf das Streuband (9), in deren Bereich eine in einem Winkel alpha zur Horizontalen (H) angeordnete Rutsche vorgesehen ist, zeichnet sich dadurch aus, dass die Rutsche (6) magnetisch oder magnetisierbar ist.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Streuen von Streugut, insbesondere von Holzspänen, Holzfasern oder ähnlichem, zu Streugutmatten mit einem Streuband und einem Streugutbunker mit einer Austragsvorrichtung zum Aufstreuen des Streugutes auf das Streuband, in deren Bereich eine in einem Winkel zur Horizontalen angeordnete Rutsche vorgesehen ist.
- Eine solche Vorrichtung ist aus der
EP 0 511 425 A1 bekannt. Eine Streuvorrichtung und ein Verfahren zur Bildung einer Streugutmatte ist beispielsweise aus derDE 10 2004 010 898 A1 oder derEP 1 810 805 A1 bekannt. - In der Produktion von Spanplatten und OSB (Oriented Strand Board) kommt es immer wieder dazu, dass Metallpartikel in den Produktionsprozess eingeschleust werden. Diese führen im Produktionsprozess zu Beschädigungen der Anlagen oder zumindest zu Schäden in der hergestellten Holzwerkstoffplatte. Die dadurch nötigen Produktionsunterbrechungen und ggf. Reparaturen der Anlagen sind kosten- und zeitintensiv. Um Metallpartikel aus dem Produktionsprozess herausfiltern zu können, sind an vielen Stellen innerhalb einer Produktionslinie entweder dauermagnetische oder elektromagnetische Abscheidevorrichtungen vorhanden. Diese sorgen dafür, dass ferromagnetische Fremdkörper ausgesondert und so die nachfolgenden Pro duktionseinrichtungen nicht beschädigt werden. Dieses Aussortieren von Metallpartikeln ist nur vor der eigentlichen Streuung effektiv möglich, da nach der Streuung diese magnetischen Einrichtungen nicht sehr effektiv arbeiten, da in einer vergleichsweise dicken Streumatte Metallpartikel nur schwer zu detektieren bzw. zu entfernen sind. Diese gelangen daher in den Produktionsprozess und führen zu den bereits genannten Unterbrechungen und Beschädigungen der Anlagen.
- Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Streuvorrichtung bereitzustellen, die über einen effektiven Metallabscheider verfügt.
- Die Erfindung löst die Aufgabe dadurch, dass die im Bereich der Austragsvorrichtung vorgesehene Rutsche magnetisch oder magnetisierbar ist.
- Das den Streugutbunker über die Austragsvorrichtung verlassende Streugut fällt beim Betrieb der erfindungsgemäßen Vorrichtung auf die im Bereich der Austragsvorrichtung angeordnete Rutsche. Dadurch wird der Pfeilwinkel des Streugutes verändert. Das nichtmagnetische Streugut, beispielsweise Holzspäne oder Holzfasern, rutscht über die Rutsche hinweg und wird auf das Streuband aufgestreut. Vorher wird es beispielsweise über Verteiler und Orienter geführt, wodurch eine gleichmäßige Verteilung und homogene Ausrichtung des Streugutes gewährleistet wird.
- Befinden sich Metallpartikel im Streugut, treffen auch diese nach Verlassen des Streugutbunkers auf die magnetische Rutsche. Durch die magnetische Wechselwirkung zwischen den Metallpartikeln und der magnetischen Rutsche werden die Partikel auf der Rutsche festgehalten und geraten nicht in den weiteren Produktionsablauf. Sie können daher auch nicht in die Streumatte gelangen. Über die Austragsvorrichtung am Ausgang des Streugutbunkers werden die einzelnen Partikel im Streugut stark vereinzelt. Daher treffen die im Streugut enthaltenen Metallpartikel auf die Rutsche und werden zu einem sehr großen Anteil festgehalten.
- Vorteilhafter Weise ist die Rutsche als Elektromagnet ausgestaltet. Dadurch ist die Reinigung der Rutsche, etwa bei Wartungsstillständen der Vorrichtung, leicht möglich. Wird der Strom, der den Elektromagneten der Rutsche betreibt, abgeschaltet, verliert die Rutsche ihre magnetischen Eigenschaften. Die bis zu diesem Zeitpunkt an der Rutsche festgehaltenen Metallpartikel lösen sich und können einfach entsorgt werden.
- In einer anderen vorteilhaften Ausgestaltung besteht die Rutsche aus einem permanentmagnetischen Material, beispielsweise einer Magnesium-Neodym-Legierung. Im Vergleich zur Elektromagnet-Lösung spart diese Ausführungsform Strom und damit Kosten. Die Reinigung der permanentmagnetischen Rutsche kann beispielsweise mittels einer einfachen, nichtmagnetischen Edelstahlschaufel geschehen.
- Besonders vorteilhafter Weise ist der Winkel der magnetischen Rutschen stufenlos einstellbar. Dadurch kann auch der Fallwinkel des Streugutes und damit die Qualität der aufgestreuten Streumatte gesteuert werden. Zudem kann die Verweildauer, also die Zeit, die einzelne Partikel aus dem Streugut auf der Rutsche verbringen, durch den Fallwinkel variiert werden, sodass ggf. im Streugut enthaltene Metallpartikel mit einer größeren Wahrscheinlichkeit festgehalten werden.
- Anhand einer Zeichnung wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung näher erläutert.
- Es zeigt:
-
1 eine schematische Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Vorrichtung und -
2 eine vereinfachte Darstellung einer Rutsche einer erfindungsgemäßen Vorrichtung. -
1 zeigt eine Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Vorrichtung1 . Das aufzustreuende Streugut2 befindet sich im Streugutbunker3 . Es wird über ein Bunkerbodenband4 in Richtung der Auftragsfront des Streugutbunkers3 befördert. Dort fällt es auf die magnetische Rutsche6 , bevor es dann über Verteiler7 und Orienter8 auf das Streuband9 aufgestreut wird. Über das Streuband9 wird die aus dem Streugut2 aufgestreute Streumatte weiteren Produktionseinrichtungen, wie beispielsweise Pressen, Besäumungseinrichtungen oder Aufteilsägen, zugeführt. Über den Winkel α zwischen der Horizontalen H und der magnetischen Rutsche6 wird der Fallwinkel des Streugutes2 auf die Verteiler7 und damit auch die Verweildauer des Streugutes2 auf der magnetischen Rutsche6 gesteuert. Je kleiner der Winkel α ist, desto länger ist das Streugut2 in Kontakt mit der magnetischen Rutsche6 und desto besser können Metallpartikel aus dem Streugut2 entfernt werden. -
2 zeigt eine vereinfachte Darstellung einer magnetischen Rutsche6 , wie sie in einer erfindungsgemäßen Vorrichtung Verwendung findet. Sie ist an der Austragvorrichtung eines nicht gezeigten Streugutbunkers im Winkel α zur Horizontalen H angeordnet. Die magnetische Rutsche6 ist entlang der Pfeile P feststellbar verschwenkbar. Das bedeutet, dass sie in einem beliebigen Winkel α angeordnet werden kann. Dieser kann beispielsweise in Abhängigkeit von der Menge des aufzustreuenden Streugutes2 , der Geschwindigkeit des Streubandes9 und der Größe der einzelnen Partikel im Streugut2 verändert und an die jeweiligen Gegebenheiten angepasst werden. -
- H
- Horizontale
- P
- Pfeile
- α
- Winkel
- 1
- Vorrichtung
- 2
- Streugut
- 3
- Streugutbunker
- 4
- Bunkerbodenband
- 5
- Austragsfront
- 6
- magnetische Rutsche
- 7
- Verteiler
- 8
- Orienter
- 9
- Streuband
Claims (4)
- Vorrichtung zum Streuen von Streugut (
2 ), insbesondere von Holzspänen, Holzfasern oder ähnlichem, zu Streugutmatten mit einem Streuband (9 ) und einem Streugutbunker (3 ) mit einer Austragsvorrichtung (5 ) zum Aufstreuen des Streugutes (2 ) auf das Streuband (9 ), in deren Bereich eine in einem Winkel α zur Horizontalen (H) angeordnete Rutsche (6 ) vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Rutsche (6 ) magnetisch oder magnetisierbar ist. - Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Rutsche (
6 ) als Elektromagnet ausgebildet ist. - Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Rutsche (
6 ) aus einem permanentmagnetischen Material, beispielsweise Magnesium-Neodym, besteht. - Vorrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Winkel α der Rutsche (
6 ) einstellbar ist.
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