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DE102008007802A1 - Verfahren und Einrichtung zur Regelung von Stellgrößen in hütten-technischen Anlagen - Google Patents

Verfahren und Einrichtung zur Regelung von Stellgrößen in hütten-technischen Anlagen Download PDF

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DE102008007802A1
DE102008007802A1 DE200810007802 DE102008007802A DE102008007802A1 DE 102008007802 A1 DE102008007802 A1 DE 102008007802A1 DE 200810007802 DE200810007802 DE 200810007802 DE 102008007802 A DE102008007802 A DE 102008007802A DE 102008007802 A1 DE102008007802 A1 DE 102008007802A1
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Germany
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variable
control
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oil
controlled
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Withdrawn
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DE200810007802
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English (en)
Inventor
Axel Weyer
Martin Klein
Uwe Kopfstedt
Erich Dr. Hovestädt
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SMS Siemag AG
Original Assignee
SMS Demag AG
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Publication date
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    • B22D11/16Controlling or regulating processes or operations
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21BROLLING OF METAL
    • B21B37/00Control devices or methods specially adapted for metal-rolling mills or the work produced thereby
    • B21B37/74Temperature control, e.g. by cooling or heating the rolls or the product

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  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Continuous Casting (AREA)

Abstract

die Anforderungen an die Regelung unterschiedlichster Regelgrößen in hüttentechnischen Anlagen sind inzwischen so hoch geworden, dass oftmals das benötigte Regelverhältnis von Stellgliedern (Ventile etc.) deutlich größer als auf dem Markt erhältlich ist. Um auch mit handelsüblichen Stellgliedern mit kleinem Regelbereich eine größere gewünschte Regelgröße immer gesichert und reproduzierbar mit einer optimalen und verbesserten Regelgüte einstellen zu können, wird zur Realisierung eines möglichst großen Regelbereichs für die Gesamtversorgungsmenge erfindungsgemäß vorgeschlagen, eine Stellgliedschaltung (8) zu verwenden, bei der beim Hochregeln ab einer Stellgröße (4) = x zum vorhandenen Stellglied (51) mit variabler Regelgröße (71) mindestens ein weiteres Stellglied (52) mit einer frei wählbaren fest eingestellten Regelgröße (72) parallel zugeschaltet wird und ab dieser Stellgröße (4) = x die Gesamtversorgungsmenge durch die fest eingestellte Regelgröße (72) und die variable Regelgröße (71) kombiniert eingestellt wird.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Regelung unterschiedlichster Regelgrößen in hüttentechnischen Anlagen wie beispielsweise Stahlwerke, Stranggießanlagen, Walzwerke zur beispielsweisen Ansteuerung von hydraulischen, elektrischen und auch pneumatischen Vorrichtungen mit einem Regelungssystem, mit dem aus der Führungsgröße und der Rückführgröße die Berechnung einer stattgefundenen Regelabweichung durchgeführt und eine neue Stellgröße für die Regelstrecke vorgegeben wird, mit dem das beispielsweise aus einem Ventil bestehende Stellglied die Regelgröße umsetzt, mit der dann die dem Prozess zuzuführende Gesamtversorgungsmenge von beispielsweise Hydrauliköl, Wasser, Luft, elektrischer Spannung bzw. Strom aus der gegebenen Versorgung geregelt wird.
  • Beim Betrieb von hüttentechnischen Anlagen sind eine Reihe von Regelungen unterschiedlichster Regelgrößen zur Ansteuerung von hydraulischen, elektrischen und auch pneumatischen Antrieben notwendig, die sich direkt oder indirekt auf die innere als auch auf die äußere Qualität des Endproduktes auswirken. Als Beispiel sei hier die Spritzkühlung genannt, die zum einen die innere Qualität durch die Geschwindigkeit der Durcherstarrung beeinflusst, als auch als äußere Qualität die Oberfläche des Endproduktes. Die Qualität (Regelgüte), mit der alle Regelungen, die an der Produktion von stranggegossenen Produkten beteiligt sind, ihre Regelgrößen einstellen, ist dabei von großer Bedeutung.
  • In vielen Fällen sind die Anforderungen an diese Regelungen inzwischen so hoch geworden, dass die Hersteller von Stellgliedern (Ventile, etc.), die in Stranggießanlagen Einsatz finden, diesen Anforderungen nicht mehr nachkommen können. Für die Regelung des Spritzwassers stehen am Markt nur Regelventile zur Verfügung, die ein Regelverhältnis über die Regelstrecke von maximal 1:15 ermöglichen, wobei 1 die minimale und 15 die maximale zu regelnde Regelgröße darstellen. Bei einem immer breiter werdendem Spektrum von Stahlqualitäten, die auf einer Stranggießanlage gegossen werden sollen, werden allerdings Regelverhältnisse von weit mehr als 1:15 benötigt, da eine immer größer werdende Bandbreite des einzustellenden Spritzwasserdurchflusses gefordert wird.
  • Nach dem Stand der Technik wird beispielsweise bei den an Stranggießanlagen eingesetzten Regelungen die Regelgröße nach folgendem Prinzip beeinflusst. Das Regelungssystem erhält die Führungsgröße für die Regelgröße und berechnet aus der Rückführgröße die so genannte Regelabweichung. Entsprechend der Regelabweichung wird die Stellgröße für die Regelstrecke vorgegeben. Die Regelstrecke (Ventile, etc.) muss diesen Wert aus der gegebenen Versorgung (Hydrauliköl, elektrische Spannung, Wasser, Luft, etc.) umsetzen und dem weiteren Prozess zuführen, wobei die Regelstrecke aufgrund des derzeitigen Standes der Technik oft nicht in der Lage ist, die Regelgröße aus einer gegebenen Versorgungsmenge mit entsprechender Genauigkeit um mehr als ein begrenztes Verhältnis exakt zu regeln.
  • So wird in der DE 2 344 438 ein Verfahren zur Regelung der Kühlung eines aus einer Durchlaufkokille austretenden Stranges mit der Möglichkeit beschrieben, das Stranggut in einzelnen Zonen genau in dem Umfang zu kühlen, wie es der Veränderung des Wärmedurchgangswiderstandes bei zunehmender Erstarrung entspricht. Für jede Zone wird zu Beginn eines Gießvorgangs die Führungsgröße der Grundwassermenge eingestellt, die von der optimalen Wassermenge ausgeht. Während des Gießens wird durch integrieren der Geschwindigkeit der einzelnen Strangabschnitte über die Laufzeit und gleichzeitiges Festhalten der von einem Strangabschnitt im Kühlbereich verbrachten Zeit mit einem Rechner die auf die einzelnen Strangabschnitte aufgebrachten Kühlmittelmengen ermittelt, mit entsprechenden Führungsmengen verglichen und die noch auf diese Strangabschnitte aufzubringenden Restkühlmittelmengen bestimmt. Die Einstellung erfolgt dann durch einstellbare Schieber oder eventuell durch entsprechende Düsenbestückung, wobei beispielsweise die Kühlmittelmenge aller Sprüheinheiten gemeinsam durch ein Ventil geregelt wird.
  • Weiterhin ist aus der DE 103 21 791 A1 ein Verfahren zur Temperaturregelung eines Metallbandes in einer Warmwalz-Fertigstraße bekannt, wobei durch Vergleich eines Soll-Temperaturverlaufs mit einem Ist-Temperaturverlauf eine Zielfunktion für Stellglieder gebildet wird, die Abweichungen von beliebig in der Fertigstraße positionierten Soll-Vorgaben messtechnisch erfasst und Massenfluss (Bandgeschwindigkeit) und Kühlmittelfluss einerseits durch Vorausberechnung und andererseits online durch Lösen eines quadratischen Optimierungsproblems mit linearen Nebenbedingungen geregelt bzw. gesteuert werden.
  • Ausgehend von diesem geschilderten Stand der Technik besteht die Aufgabe der Erfindung darin, die bestehende Regelung unterschiedlichster Regelgrößen in hüttentechnischen Anlagen so weiter zu entwickeln, dass auch mit handelsüblichen Stellgliedern mit kleinem Regelbereich das Regelsystem auch eine größere gewünschte Regelgröße immer gesichert und reproduzierbar mit einer optimalen und verbesserten Regelgüte einstellt.
  • Die gestellte Aufgabe wird verfahrensmäßig mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruchs 1 und vorrichtungsmäßig mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruchs 6 dadurch gelöst, dass zur Realisierung eines möglichst großen Regelbereichs für die Gesamtversorgungsmenge eine Regelstrecke verwendet wird, bei der beim Hochregeln zum vorhandenen Stellglied mit variabler Regelgröße ab einer Stellgröße = x mindestens ein weiteres Stellglied mit einer frei wählbaren fest eingestellten Regelgröße parallel zugeschaltet wird und ab dieser Stellgröße = x die Gesamtversorgungsmenge aus den hieraus resultierenden Versorgungsteilmengen kombiniert eingestellt wird.
  • Hierzu ist in der Regelstrecke mindestens ein Stellglied mit variabel einstellbarer Regelgröße, beispielsweise ein Regelventil, mit mindestens einem Stellglied mit einstellbarer Regelgröße, beispielsweise ein Schaltventil parallel geschaltet. Letzteres Stellglied (und alle weiteren) sind beispielsweise reine Auf-Zu-Stellglieder und beaufschlagen die Regelgröße mit einem festen Wert aus der Versorgung. Der Festwert ist einstellbar und bildet einen Teil des Versorgungswertes. Zur Einstellung der festen Regelgröße können die Durchgangsparameter des Stellgliedes wie beispielsweise Widerstand, Drossel, Leitungsdurchmesser verändert und/oder weitere Stellglieder parallel zugeschaltet werden.
  • Die gewünschte Regelgröße muss auf diese Weise nicht mehr nur durch ein Stellglied mit begrenztem Regelverhältnis eingestellt werden, sondern wird ab einer frei wählbaren Stellgröße x mit einem Festwert kombiniert eingestellt. Hierdurch entsteht ein deutlich erweiterter Stellbereich und eine genauere und/oder exaktere Einstellbarkeit (bzw. verbesserte Regelgüte) für die gesamte Regelungsaufgabe. Voraussetzung ist hierbei, dass die festen Stellglieder eine nahezu konstante und reproduzierbare Eigenschaft in der Stellgrößenausgabe besitzen.
  • Bei Stellgröße = x wird beim Hochregeln nicht nur ein Stellglied mit fest eingestellter Regelgröße zugeschaltet, sondern gleichzeitig das Stellglied mit variabler Re gelgröße so weit heruntergeregelt, dass mit neu eingestellter variabler Regelgröße plus der fest eingestellten Regelgröße der Regelvorgang auch oberhalb der Stellgröße = x fortgesetzt und die Gesamtversorgungsmenge sichergestellt ist. Auf Grund vorhandener Trägheit beim Schaltvorgang (Hysterese) ist beim Herunterregeln die vorhandene eigene definierte Hysterese h zu berücksichtigen. Dies geschieht in der Weise, dass bei der Stellgröße = x – h das Ausschalten des „konstanten" Stellgliedes erfolgt und ab diesem Wert das „variable" Stellglied im Bereich 0 bis x – h die Regelung der Gesamtversorgungsmenge wieder übernimmt.
  • Für das Herunterregeln ergibt sich für das Stellglied mit variabler Regelgröße somit durch die Hysterese h ein kleinerer erforderlicher Regelbereich S, der wie folgt ermittelt wird:
    für x – h ≤ 50% gilt S = x und
    für x – h > 50% gilt S = x – h.
  • Die Überschneidung der Stellgröße des „variablen" Stellgliedes und aller parallelen Stellglieder wird über die Auslegung der Parallelzweige und des „variablen" Stellgliedes definiert, so dass das Regelsystem die gewünschte Regelgröße immer gesichert und reproduzierbar mit einer optimalen und verbesserten Regelgüte einstellt.
  • Zur Erreichung der erforderlichen Regelbereiche mit einer gesicherten Genauigkeit in hüttentechnischen Anlagen wie beispielsweise Stahlwerke, Stranggießanlagen, Walzwerke zur beispielsweisen Ansteuerung von hydraulischen, elektrischen und auch pneumatischen Vorrichtungen (Luft, Wasser, Öl als hydraulisches Medium z. B. HFC Ultra Safe, Quintolubric oder mineralisches Hydrauliköl), Öl als Schmierstoff etc. können erfindungsgemäß folgende Kombinationen innerhalb einer Regelstrecke angewendet werden:
    • – Parallelschaltung von Regel- und Schaltvorrichtungen,
    • – Parallelschaltung von mehreren Regelvorrichtungen,
    • – Parallelschaltung von mehreren Schaltvorrichtungen (Kaskadierung),
    wobei diese Regelungen mit Vorteil verwendet werden zur:
    • – Regelung von Luft, Wasser, Öl als hydraulisches Medium wie beispielsweise HFC Ultra Safe, Quintolubric oder mineralisches Hydrauliköl, Öl als Schmierstoff oder ähnlichen Medien im Stahlwerk zur Erzeugung und Weiterverarbeitung von Flüssigstahl sowie flüssigen NE-Metallen,
    • – Regelung von Luft, Wasser, Öl als hydraulisches Medium wie beispielsweise HFC Ultra Safe, Quintolubric oder mineralisches Hydrauliköl, Öl als Schmierstoff oder ähnlichen Medien einer Stranggießanlage zur Weiterverarbeitung von Flüssigstahl sowie flüssigen NE-Metallen zu Halbzeugen wie etwa Grammen, Dünnbrammen, Knüppeln, Blöcken, oder Ähnlichem,
    • – Regelung von Luft, Wasser, Öl als hydraulisches Medium wie beispielsweise HFC Ultra Safe, Quintolubric oder mineralisches Hydrauliköl, Öl als Schmierstoff oder ähnlichen Medien eines Walzwerkes zur Weiterverarbeitung von Grammen, Dünnbrammen, Knüppeln, Blöcken, oder Ähnlichem,
    • – Regelung von Luft, Wasser, Öl als hydraulisches Medium wie beispielsweise HFC Ultra Safe, Quintolubric oder mineralisches Hydrauliköl, Öl als Schmierstoff oder ähnlichen Medien für Nebeneinrichtungen eines Walzwerkes wie beispielsweise Haspel, Laminarkühlstrecke und Ähnlichem,
    • – Regelung von Luft, Wasser, Öl als hydraulisches Medium wie beispielsweise HFC Ultra Safe, Quintolubric oder mineralisches Hydrauliköl, Öl als Schmierstoff oder ähnlichen Medien einer Bandbehandlungsanlage.
  • Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung werden nachfolgend an in schematischen Zeichnungsfiguren dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert.
  • Es zeigen:
  • 1 ein Regelungsschema nach dem Stand der Technik,
  • 2 eine Regelstrecke mit drei parallel geschalteten Stellgliedern,
  • 3 Regeldiagramm für Hochregeln,
  • 4 Regeldiagramm für Herunterregeln,
  • 5 Regeldiagramm für Hoch- und Herunterregeln des konstanten Stellgliedes.
  • In der 1 ist ein übliches Regelungsschema nach dem Stand der Technik in Form eines Flussdiagramms dargestellt. Ausgangspunkt ist hier das Regelungssystem 3, in das eine vorgegebene Führungsgröße 1 und eine aktuelle Rückführgröße 2 zur Berechnung der Stellgröße 4 eingegeben werden. Die Stellgröße 4 stellt dann im Stellglied 5 mit einem bestimmten Regelverhältnis die Regelgröße 7 ein, mit der dann aus der Versorgung 6 die im Prozess 10 benötigte Gesamtversorgungsmenge bereitgestellt wird.
  • Um die zur Regelung einer Gesamtversorgungsmenge erforderlichen Regelverhältnisse zu erhöhen, wird erfindungsgemäß die vom Regelungssystem 3 berechnete Stellgröße 4 in eine in der 2 dargestellte Regelstrecke (Stellgliedschaltung) 8 eingespeist. Innerhalb dieser Regelstrecke 8 sind im dargestellten Ausführungsbeispiel drei Stellglieder parallel miteinander geschaltet. Jedes dieser Stellglieder 51,2,n ist mit der Versorgung 6 verbunden und entnimmt dieser eine seiner Regelgröße 71,2,n entsprechend große Versorgungsteilmenge 61,2,n , die aufsummiert, der Regelgröße 7 entsprechend, die dem Prozess 10 zuzuführende Gesamtversorgungsmenge ergibt. Das mit einstellbarem Regelverhältnis ausgebildete Stellglied 51 beaufschlagt dabei die Gesamtregelgröße 7 mit einer variablen Regelgröße 71 und die parallel zugeschalteten Stellglieder 52 und 5n jeweils mit einer fest eingestellten Regelgröße 72 und Regelgröße 7n .
  • In den 3 bis 5 ist die Wirkungsweise des erfindungsgemäßen Verfahrens in Form eines Regeldiagramms mit einem Stellgrößenbereich von bis zu 100% dargestellt. Die 3 zeigt das Hochregeln der Regelgröße 7 mit zwei parallel geschalteten Stellgliedern 51 und 52 . Aufgetragen ist hier die gewünschte Regelgröße 7 in %, die dem Prozess zugeführt werden soll in Abhängigkeit von der Stellgröße 4 in %. Zu Beginn des Regelvorgangs wird dieser Wert allein durch das Stellglied 51 übernommen, so dass die gestrichelt eingezeichneten Werte der Regelgröße 71 parallel zur Regelgröße 7 verlaufen. Ab einer Stellgröße 4 = x (beträgt etwa 65%) übernimmt das parallel zugeschaltete Stellglied 52 eine fest eingestellte Regelgröße 72 , so dass das Stellglied 51 nur einen Bereich von 0 bis zu diesem Wert x reproduzierbar einstellen muss. Für gewünschte Werte größer x muss das Stellglied 51 ebenfalls nur Werte von x minus feste Regelgröße 72 bis 100% minus fest eingestellte Regelgröße 72 reproduzierbar einstellen, kann also trotz kleinem Regelverhältnis die große Bandbreite des gesamten Regelbereichs sicher realisieren. Das beim Wert x erforderliche Herunterregeln des Stellgliedes 51 auf einen niedrigen Wert, um anschließend die fest eingestellte Regelgröße 72 ab dem Wert x auf die erforderliche Regelgröße 7 zu ergänzen, ist gestrichelt eingezeichnet.
  • Um ein ständiges Ein- und Ausschalten um den um den Schaltpunkt mit dem Wert x zu vermeiden, arbeiten alle parallel geschalteten Stellglieder mit ihrer eigenen definierten Hysterese h. Das Ausschalten erfolgt daher beim Wert x – h. Das Stellglied 51 muss deshalb hier nur einen kleineren Regelbereich übernehmen. In der 4 sind die sich daraus ergebenden Verhältnisse in gleicher Weise wie bei der 3 dargestellt. Der Abschaltpunkt x – h für das Stellglied 52 liegt nun um den Betrag der Hysterese h gegenüber dem Zuschaltpunkt x der 3 niedriger und beträgt hier etwa 54%, weshalb auch entsprechend später das Stellglied 51 bei diesem Abschaltpunkt wieder hoch geregelt werden muss.
  • In der 5 ist nur das Zuschalten 11 und das Abschalten 12 des Stellgliedes 52 entsprechend der eingezeichneten Richtungspfeile dargestellt. Die durch die Hysterese h hervorgerufenen unterschiedlichen Ein- und Ausschaltvorgänge der 3 und 4, sowie die Lage der Umschaltpunkte x und x – h werden durch diese Darstellung klarer hervorgehoben.
  • 1
    Führungsgröße
    2
    Rückführgröße
    3
    Regelungssystem
    4
    Stellgröße
    51,2,n
    Stellglied
    6
    Versorgung
    61,2,n
    Versorgungsteilmenge
    7
    Regelgröße
    71,2,n
    Regelgröße (Teilregelgröße)
    8
    Regelstrecke (Stellgliedschaltung)
    9
    Hysterese
    10
    Prozess
    11
    Zuschalten
    12
    Abschalten
    h
    Hysterese
    S
    Stellbereich
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 2344438 [0005]
    • - DE 10321791 A1 [0006]

Claims (16)

  1. Verfahren zur Regelung unterschiedlichster Regelgrößen (71 , 2 ) in hüttentechnischen Anlagen zur Ansteuerung von Vorrichtungen mit einem Regelungssystem (3), mit dem aus der Führungsgröße (1) und der Rückführgröße (2) die Berechnung einer stattgefundenen Regelabweichung durchgeführt und eine neue Stellgröße (4) für die Regelstrecke (8) vorgegeben wird, mit dem das Stellglied (5) die Regelgröße (7) umsetzt, mit der dann die dem Prozess (10) zuzuführende Gesamtversorgungsmenge eines Mediums aus der gegebenen Versorgung (6) geregelt wird, dadurch gekennzeichnet, dass zur Realisierung eines möglichst großen Regelbereichs für die Gesamtversorgungsmenge eine Regelstrecke (8) verwendet wird, bei der beim Hochregeln zum vorhandenen Stellglied (51 ) mit variabler Regelgröße (71 ) ab einer Stellgröße (4) = x mindestens ein weiteres Stellglied (52 ) mit einer frei wählbaren fest eingestellten Regelgröße (72 ) parallel zugeschaltet wird und ab dieser Stellgröße (4) = x die Gesamtversorgungsmenge aus den hieraus resultierenden Versorgungsteilmengen (61,2,n ) kombiniert eingestellt wird.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass bei Stellgröße (4) = x während des Zuschaltens (11) des Stellgliedes (52 ) gleichzeitig das Stellglied (51 ) heruntergeregelt wird und mit neu einge stellter variabler Regelgröße (71 ) den Regelvorgang fortsetzt und die geforderte Gesamtversorgungsmenge sicherstellt.
  3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass beim Her-unterregeln (12) die vorhandene eigene definierte Hysterese (h) in der Weise berücksichtigt wird, dass bei Stellgröße (4) = x – h das Ausschalten (12) des Stellgliedes (52 ) erfolgt und ab diesem Wert das Stellglied (51 ) im Bereich 0 bis x – h die Regelung der Gesamtversorgungsmenge wieder übernimmt.
  4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der durch die Hysterese (h) erforderliche kleinere Regelbereich (S) des Stellgliedes (51 ) wie folgt ermittelt wird: für x – h ≤ 50% gilt S = x und für x – h > 50% gilt S = x – h
  5. Verfahren nach Anspruch 1, 2, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass zur Einstellung der konstanten Regelgröße (72 ) die Durchgangsparameter des Stellgliedes (52 ) wie beispielsweise Widerstand, Drossel, Leitungsdurchmesser verändert und/oder weitere Stellglieder (5n ) parallel zugeschaltet werden.
  6. Vorrichtung zur Regelung unterschiedlichster Regelgrößen (71,2 ) in hüttentechnischen Anlagen zur Ansteuerung von hydraulischen, elektrischen und auch pneumatischen Vorrichtungen mit einem Regelungssystem (3), mit dem aus der Führungsgröße (1) und der Rückführgröße (2) die Berechnung einer stattgefundenen Regelabweichung durchgeführt und eine neue Stellgröße (4) für die Regelstrecke (8) vorgegeben wird, mit dem das Stellglied (51,2,n ) die Regelgröße (71,2,n ) umsetzt, mit der dann die dem Prozess (10) zuzuführende Gesamtversorgungsmenge von beispielsweise Hydrauliköl, Wasser. Luft, elektrischer Spannung bzw. Strom aus der gegebenen Versorgung (6) geregelt wird, insbesondere zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass in der Regelstrecke (8) mindestens ein Stellglied (51 ) mit variabel einstellbarer Regelgröße (71 ) mit mindestens einem Stellglied (52 ) mit frei wählbarer fest eingestellter Regelgröße (72 ) parallel geschaltet ist.
  7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Stellglied (51 ) eine Regelvorrichtung und das Stellglied (52–n ) eine Schaltvorrichtung ist.
  8. Vorrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens zwei Stellglieder (51 ) mit variabler Regelgröße (71 ) miteinander parallel geschaltet sind.
  9. Vorrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens zwei Stellglieder (52 ) mit fest eingestellter Regelgröße (72) in Form einer Kaskadierung miteinander parallel geschaltet sind.
  10. Vorrichtung nach Anspruch 7 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Stellglieder (52 ) mit fest eingestellter Regelgröße (72 ) reine Auf-Zu- bzw. An-Aus-Stellglieder sind.
  11. Vorrichtung nach Anspruch 7, 8, 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Stellglied (51 ) über eine variable Regelgröße (71 ) verfügt, mit der mindestens die Stellgröße (4) bis x% und danach für Werte größer x die Stellgröße von x bis 100% minus fest eingestellter Regelgröße (72 ) geregelt werden.
  12. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 7 bis 11, gekennzeichnet durch ihre Verwendung zur Regelung von Luft, Wasser, Öl als hydraulisches Medium wie beispielsweise HFC Ultra Safe, Quintolubric oder mineralisches Hydrauliköl, Öl als Schmierstoff oder ähnlichen Medien im Stahlwerk zur Erzeugung und Weiterverarbeitung von Flüssigstahl sowie flüssigen NE-Metallen.
  13. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 7 bis 11, gekennzeichnet durch ihre Verwendung zur Regelung von Luft, Wasser, Öl als hydraulisches Medium wie beispielsweise HFC Ultra Safe, Quintolubric oder mineralisches Hydrauliköl, Öl als Schmierstoff oder ähnlichen Medien einer Stranggießanlage zur Weiterverarbeitung von Flüssigstahl sowie flüssigen NE-Metallen zu Halbzeugen wie etwa Grammen, Dünnbrammen, Knüppeln, Blöcken, oder Ähnlichem.
  14. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 7 bis 11, gekennzeichnet durch ihre Verwendung zur Regelung von Luft, Wasser, Öl als hydraulisches Medium wie beispielsweise HFC Ultra Safe, Quintolubric oder mineralisches Hydrauliköl, Öl als Schmierstoff oder ähnlichen Medien eines Walzwerkes zur Weiterverarbeitung von Grammen, Dünnbrammen, Knüppeln, Blöcken, oder Ähnlichem.
  15. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 7 bis 11, gekennzeichnet durch ihre Verwendung zur Regelung von Luft, Wasser, Öl als hydraulisches Medium wie beispielsweise HFC Ultra Safe, Quintolubric oder mineralisches Hydrauliköl, Öl als Schmierstoff oder ähnlichen Medien für Nebeneinrichtungen eines Walzwerkes wie beispielsweise Haspel, Laminarkühlstrecke und Ähnliches.
  16. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 7 bis 11, gekennzeichnet durch ihre Verwendung zur Regelungen von Luft, Wasser, Öl als hydraulisches Medium wie beispielsweise HFC Ultra Safe, Quintolubric oder mineralisches Hydrauliköl, Öl als Schmierstoff oder ähnlichen Medien einer Bandbehandlungsanlage.
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