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DE102008007146A1 - Montagewerkzeug - Google Patents

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • B23P19/00Machines for simply fitting together or separating metal parts or objects, or metal and non-metal parts, whether or not involving some deformation; Tools or devices therefor so far as not provided for in other classes
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Abstract

Ein Montagewerkzeug zum Montieren von Rädern mit einer Vielzahl von ersten Antriebseinrichtungen (2), welche Drehmomente auf diesen Antriebseinrichtungen (2) zugeordnete erste Abtriebswellen (4) übertragen, wobei an diesen Abtriebswellen (4) jeweils erste Werkzeugköpfe (8) angeordnet sind und die Abtriebswellen (4) sich im Wesentlichen parallel zueinander in einer ersten vorgegebenen Richtung (R1) erstrecken. Erfindungsgemäß weist die Vorrichtung eine Vielzahl zweiter Abtriebswellen (14) auf, welche von diesen zugeordneten Antriebseinrichtungen (2) angetrieben werden und welche sich im Wesentlichen parallel zueinander in einer von der ersten vorgegebenen Richtung abweichenden zweiten Richtung (R2) erstrecken.

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Montagewerkzeug und insbesondere auf ein Montagewerkzeug für die Rädermontage im Bereich der Automobilindustrie.
  • Im Bereich der Automobilindustrie sind Montagewerkzeuge bekannt, welche die Montage von Rädern bzw. Felgen an Fahrzeuge erlauben. Diese Montagewerkzeuge weisen dabei eine Vielzahl von Antrieben auf, die jeweils über entsprechende Abtriebswellen bevorzugt zeitgleich mehrere Muttern festziehen um auf diese Weise die Räder an dem Fahrzeug zu montieren. Dabei tritt jedoch das Problem auf, dass unterschiedliche Fahrzeuge bzw. unterschiedliche Felgen auch unterschiedliche Teilkreisdurchmesser der einzelnen Schrauben bzw. Muttern aufweisen. Aus dem Stand der Technik sind diverse Vorrichtungen bekannt, die eine Umstellung auf unterschiedliche Teilkreisdurchmesser der einzelnen Radschrauben erlauben.
  • Gleichwohl treten in der Praxis eine Vielzahl unterschiedlicher Felgensysteme auf, teilweise auch Felgensysteme, welche unterschiedliche Anzahlen von Muttern, beispielsweise vier oder fünf Muttern, aufweisen.
  • Werden verschiedene Modelle mit unterschiedlichen Teilkreisradien der Schrauben montiert, so wird der Radschrauber mit einer automatischen oder manuellen Teilkreisverstellung ausgeführt. Falls jedoch die unterschiedlichen Befestigungselemente auch unterschiedliche Größen z. B. Schlüsselweiten oder -Formen oder auch unterschiedliche Systeme z. B. Schrauben oder Muttern aufweisen, ist ein zeitraubender Werkzeugwechsel erforderlich oder ein weiteres Schraubsystem wird vorgehalten, was wiederum Kosten verursacht und darüber hinaus zusätzliche Flächen benötigt.
  • Die bisher bekannten Lösungen können aufgrund ihres konstruktiven Aufbaus nicht die Anzahl der gewünschten Teilkreise bieten und insbesondere auch dann nicht, wenn zusätzlich noch unterschiedliche Werkzeuge z. B. Schlüsselweiten benötigt werden.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Montagewerkzeug zur Verfügung zu stellen, welches eine höhere Variabilität erlaubt und gleichzeitig kosteneffizient ist. Dies wird erfindungsgemäß durch den Gegenstand von Anspruch 1 erreicht.
  • Vorteilhafte Ausführungsformen und Weiterbildungen sind Gegenstand der Unteransprüche.
  • Ein erfindungsgemäßes Montagewerkzeug zum Montieren von Rädern weist eine Vielzahl von ersten Antriebseinrichtungen auf, welche Drehmomente auf diesen Antriebseinrichtungen zugeordnete Abtriebswellen übertragen, wobei an diesen Abtriebswellen jeweils erste Schraubkörper anordenbar bzw. befestigbar sind und die Abtriebswellen sich nebeneinander in einer ersten vorgegebenen Richtung erstrecken.
  • Erfindungsgemäß weist die Vorrichtung eine Vielzahl zweiter Abtriebswellen auf, welche von diesen zugeordneten Antriebseinrichtungen angetrieben werden und welche sich nebeneinander in einer von der ersten vorgegebenen Richtung abweichenden zweiten Richtung erstrecken. Damit wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, ein Werkzeug zur Verfügung zu stellen, welches in zwei unterschiedliche Richtungen jeweils einen Satz von angetriebenen Abtriebswellen aufweist. Auf diese Weise kann eine höhere Variabilität des erfindungsgemäßen Werkzeugs erreicht werden.
  • Unter sich nebeneinander erstreckenden Wellen wird verstanden, dass die Wellen hier aus der gleichen Seitenfläche der Vorrichtung ragen. Vorzugsweise erstrecken sich die ersten Abtriebswellen und besonders bevorzugt auch die zweiten Abtriebswellen im Wesentlichen parallel zueinander, wobei unter im Wesentlichen parallel verstanden wird, dass die einzelnen Wellen miteinander jeweils Winkel einschließen, welche kleiner als 10° sind.
  • Es wäre jedoch auch möglich, dass einzelne Wellen sich jeweils schräg zueinander erstrecken, beispielsweise der Abstand der einzelnen Wellen ausgehend von der Vorrichtung hin zu dem zu montierenden Rad stetig zu- bzw. abnimmt. In diesem Fall finden bevorzugt Gelenke wie Kardangelenke zur Übertragung der Drehmomente Anwendung.
  • Weiterhin ist es durch die Erfindung möglich, mit nur einem Radschraubsystem eine höhere Anzahl unterschiedlicher Teilkreise und Schraubwerkzeuge einzustellen und kosten- sowie platzsparend zu arbeiten. Auch ist eine schnellere Umstellung zwischen den Systemen möglich.
  • Vorzugsweise sind die erste vorgegeben Richtung und die zweite vorgegebene Richtung zueinander entgegengesetzt. Dies bedeutet, dass ein erster Satz von Abtriebswellen in eine Richtung ragt und ein zweiter Satz von Abtriebswellen in eine hierzu entgegen gesetzte Richtung.
  • Es wäre jedoch auch denkbar, dass die erste vorgegebene Richtung und die zweite vorgegebene Richtung nicht entgegengesetzt zueinander stehen, sondern in einem von 180° verschiedenen Winkel zueinander verlaufen. Dies könnte beispielsweise durch den Einsatz von Winkelgetrieben erreicht werden. Um die Getriebe einfach und damit kostengünstig zu halten, sind jedoch vorteilhaft die beiden Richtungen entgegengesetzt zueinander. Auch wäre es denkbar, zusätzlich zu den beiden Sätzen an Abtriebswellen weitere Sätze an Abtriebswellen vorzusehen, die sich dabei sowohl in einer der beiden (zueinander entgegengesetzten) Richtungen als auch in anderen Richtungen erstrecken können.
  • Bei einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform treibt wenigstens eine Antriebseinrichtung eine erste Abtriebswelle und eine zweite Abtriebswelle an. Vorzugsweise ist ein Satz Antriebseinrichtungen vorgesehen, welche jeweils erste Abtriebswellen und diesen zugeordnete zweite Abtriebswellen antreiben. Damit wird hier nur ein Antrieb pro Schraubstelle eingesetzt, wodurch die Kosten reduziert werden können. Es wird damit für zwei unterschiedliche Anforderungen, nämlich Teilkreisanforderungen und Werkzeuganforderungen, nur jeweils ein Antrieb benötigt. Auf diese Weise wird auch eine besonders platzsparende Lösung für die Radmontage zur Verfügung gestellt. Vorzugsweise sind die einzelnen Antriebseinrichtungen unabhängig voneinander steuerbar.
  • Bei einer weiteren bevorzugten Ausführungsform ist ein Abtrieb bzw. eine Abtriebswelle gegenüber der Antriebseinrichtung bzw. gegenüber der dieser Antriebseinrichtung zugeordne ten Abtriebswelle versetzt. Das bedeutet, dass ein versetzter Abtrieb verwendet wird, damit die Abtriebswelle bzw. die Schraubspindel nicht nur in einer Richtung sondern auch in einer hierzu entgegen gesetzten Richtung einen zweiten Abtrieb aufweist.
  • Bei einer weiteren bevorzugten Ausführungsform sind an den zweiten Abtriebswellen zweite Schraubkörper angeordnet, wobei sich die zweiten Schraubkörper von den ersten Schraubkörpern unterscheiden. Durch diesen Aufbau mit unterschiedlichen Schraubkörpern wird eine höhere Variabilität der erfindungsgemäßen Vorrichtung erreicht.
  • Bevorzugt treibt jede Antriebseinrichtung sowohl eine erste Abtriebswelle sowie eine zweite Abtriebswelle an. Bei einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform ist eine Getriebeeinrichtung vorgesehen die bewirkt, dass die ersten Abtriebswellen und die zweiten Abtriebswellen in der gleichen Drehrichtung angetrieben werden. Auf diese Weise kann die Handhabung der Vorrichtung erleichtert werden.
  • Bei einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform sind die Abstände zwischen wenigstens zwei Abtriebswellen veränderbar. Vorzugsweise sind die Abstände aller ersten Abtriebswellen zueinander veränderbar. Auf diese Weise kann die Vorrichtung, wie oben erwähnt, auf unterschiedliche Teilkreisradien eingestellt werden. Dabei ist besonders bevorzugt eine Verstelleinrichtung vorgesehen, welche gleichmäßig die Abstände aller Abtriebswellen zueinander verändert, um auf diese Weise größere oder kleinere Teilkreisdurchmesser zu erreichen.
  • Bei einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform ist wenigstens eine zweite Abtriebswelle über eine Drehmomentübertragungswelle mit der Antriebseinrichtung in Verbindung. So ist es beispielsweise möglich, dass die Antriebseinrichtung direkt auf eine erste Abtriebswelle wirkt und über die besagte Drehmomentübertragungswelle auf die zweite Abtriebswelle.
  • Bei einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform ist diese Drehmomentübertragungswelle eine Kardanwelle bzw. weist ein Kardangelenk auf. Durch den Einsatz einer Kardanwelle bzw. durch den Einsatz von Kardangelenken ist es möglich, auf den beiden Seiten der Vorrichtungen unterschiedliche Teilkreisradien einzustellen, d. h. zu ermöglichen, dass die ersten Abtriebseinrichtungen einen anderen Teilkreisradius aufweisen als die zweiten Abtriebswellen.
  • Auch wäre es möglich, die einzelnen Drehmomentübertragungswellen gegenüber den ersten Abtriebswellen parallel zu versetzen, was durch eine entsprechende Ausgestaltung des Getriebes zwischen der Drehmomentübertragungswelle und dem Antrieb möglich ist. Auf diese Weise kann die Einstellung unterschiedlicher Bereiche an Teilkreisradien für die beiden Sätze an Abtriebswellen vereinfacht werden.
  • Bei einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform weist das Montagewerkzeug einen Verstellantrieb auf, um die Abstände der ersten Abtriebswellen zueinander zu verstellen. Damit wird durch diesen Verstellantrieb einheitlich der Abstand der Abtriebswellen auf die unterschiedlichen Teilkreisradien eingestellt. Bevorzugt weist die Vorrichtung auch einen zweiten Verstellantrieb auf, der die Abstände der zweiten Abtriebswellen zueinander verstellt. Vorzugsweise sind diese beiden Verstellantriebe unabhängig voneinander steuerbar, so dass im Wesentlichen beliebige unterschiedliche Teilkreisradien eingestellt werden können. Dabei ist es möglich, dass die ersten Abtriebswellen in einem ersten vorgegebenen Bereich von Teilkreisradien eingestellt werden können und die zweiten Abtriebswellen in einem zweiten Bereich von unterschiedlichen Teilkreisradien, wobei diese Bereiche sich decken können, teilweise unterschiedlich sein können oder auch im Wesentlichen vollständig unterschiedlich sein können.
  • Bei einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform ist wenigstens eine Abtriebswelle, bevorzugt in ihrer Längsrichtung, verschiebbar. Auf diese Weise ist es möglich, eine Umstellung zwischen beispielsweise Felgensystemen mit vier Feststellschrauben und Felgensysteme mit fünf Feststellschrauben zu ermöglichen. Weiterhin ist es auch möglich, dass die besagte Abtriebswelle in einer schrägen Richtung bezüglich der anderen Abtriebswellen verschiebbar ist.
  • Bei einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform ist wenigstens eine Abtriebswelle kippbar. Dabei wird vorzugsweise diese Abtriebswelle gekippt, um anschließend zurückgezogen zu werden.
  • Bei einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform ist die besagte Abtriebswelle auf einer Führung verschiebbar. Es wäre jedoch auch möglich, dass mehrere Abtriebswellen, wie oben erwähnt, in der Längsrichtung verschiebbar oder auch verkippbar sind.
  • Bevorzugt ist das Werkzeug an einer Halterung angeordnet und um eine vorgegebene Drehachse drehbar. Durch diese Drehung um die besagte Drehachse kann eine Montage durch die ersten Abtriebswellen schnell auf eine Montage durch die zweiten Abtriebswellen ersetzt werden. Insbesondere ist es möglich, auf schnelle Art und Weise unterschiedliche Schraubkörper einzutauschen, d. h. ein Eintausch ist möglich, ohne dass die Schraubkörper von den Abtriebswellen abgezogen werden.
  • Bei einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform sind die ersten Abtriebswellen um einen gemeinsamen Drehpunkt drehbar. Dabei ist es möglich, diese ersten Abtriebswellen auf einer Walze zu lagern, welche wiederum gegenüber einem Gehäuse des Werkzeugs drehbar ist.
  • Die vorliegende Erfindung ist weiterhin auf einen Antrieb, insbesondere für ein Werkzeug der oben beschriebenen Art gerichtet. Dieser Antrieb weist eine Antriebseinrichtung auf, welche ein Drehmoment auf eine dieser Antriebseinrichtung zugeordnete erste Abtriebswelle überträgt. Weiterhin ist eine zweite von dieser Antriebseinrichtung angetriebene Abtriebswelle vorgesehen. Erfindungsgemäß erstrecken sich die erste Abtriebswelle und die zweite Abtriebswelle in unterschiedliche und insbesondere in entgegen gesetzte Richtungen und zwischen der Antriebseinrichtung und der zweiten Abtriebswelle ist eine Drehmomentübertragungswelle vorgesehen, welche ein Drehmoment der Antriebseinrichtung auf die zweite Abtriebswelle überträgt.
  • Vorzugsweise ist die zweite Abtriebswelle gegenüber der ersten Abtriebswelle in einer Richtung verschiebbar, welche senkrecht zu der Richtung steht, in welcher sich die erste Abtriebswelle erstreckt.
  • Weitere Vorteile und Ausführungsformen ergeben sich aus den beigefügten Zeichnungen:
    Darin zeigen:
  • 1 eine schematische Darstellung eines erfindungsgemäßen Montagewerkzeugs; und
  • 2 eine Antriebseinrichtung mit zwei Abtriebswellen.
  • 1 zeigt eine schematische Darstellung eines erfindungsgemäßen Montagewerkzeugs 1. Dabei sind zur Vereinfachung lediglich zwei erste Abtriebswellen 4 und zwei zweite Abtriebswellen 14 dargestellt, es wird jedoch darauf hingewiesen, dass in der Praxis mehrere Abtriebswellen beispielsweise vier oder fünf oder mehr Abtriebswellen vorhanden sein können bzw. vorhanden sind. Die Vorrichtung weist ein Gehäuse 6 auf, innerhalb dessen mehrere Antriebseinrichtungen 2 vorgesehen sind (wobei hier lediglich zwei Antriebseinrichtungen gezeigt sind). Bei den Antriebseinrichtungen handelt es sich bevorzugt um Elektromotoren. (Alternativen wären hydraulische oder pneumatische Antriebseinrichtungen).
  • Die beiden Antriebseinrichtungen 2 treiben über eine Getriebeeinrichtung 12 die beiden ihnen zugeordneten ersten Abtriebswellen 4 an. An diesen Abtriebswellen 4 sind jeweils Schraubköpfe 8 angeordnet, welche wiederum auf die Schrauben einer Felge aufgesetzt werden können.
  • Die beiden Abtriebswellen 4 bzw. Schraubspindeln sind auf einer Grundplatte 22 angeordnet, welche eine Verstellung des Abstandes zwischen den beiden Abtriebswellen 4 und damit auch eine Umstellung auf unterschiedliche Teilkreisradien mit Hilfe einer Verstelleinrichtung 21 erlaubt. Zu diesem Zweck wird ein Verstellantrieb 20 verwendet. Damit kann die erste Abtriebswelle 4 mit mehreren ersten Abtriebswellen auf dieser Grundplatte 22 montiert werden, die wiederum einen elektrisch oder pneumatisch verstellbaren Teilkreisdurchmesser ermöglicht. Das Bezugszeichen 20 bezieht sich, wie gesagt auf einen entsprechende elektrische Verstellantrieb, welcher zur Umstellung der Teilkreisradien dient. Bei der Verstellung der Teilkreisradien werden bevorzugt die Antriebseinrichtungen gemeinsam mit der Antriebswelle 4 gegenüber der Grundplatte 22 verschoben. Dies bedeutet, dass zur Veränderung der Teilkreisradien die gesamte Einheit aus Antriebseinrichtung 2, Getriebe 12 und Abtriebswellen 4 gegenüber der Grundplatte 22 verschoben wird.
  • Das Bezugszeichen 16 bezieht sich auf zwei Drehmomentübertragungswellen, welche das Drehmoment von der Getriebeeinrichtung 12 auf die zweiten Abtriebswellen 14 auf der gegenüberliegenden Seite übertragen. Man erkennt, dass sich die ersten Abtriebswellen 4 in einer Richtung R1 erstrecken und die zweiten Abtriebswellen 14 in einer hierzu entgegen gesetzten Richtung R2. Auch erkennt man, dass die zweiten Abtriebswellen 14 hier näher zueinander angeordnet sind, als die ersten Abtriebswellen 4. Damit ist hier auf der rechten Seite ein geringerer Teilkreisradius eingestellt. Auch auf dieser Seite ist eine entsprechende Grundplatte 22 vorgesehen.
  • Bei den Drehmomentübertragungseinrichtungen handelt es sich bevorzugt um Keilwellenwellen mit diesen zugeordneten Kardangelenken 15, so dass jeweils eine erste Abtriebswelle 4 gegenüber einer zweiten Abtriebswelle 14 in der zu den Richtungen R1 und R2 senkrecht stehenden Richtung A verschiebbar ist. Das Bezugszeichen 18 bezieht sich auf an den zweiten Abtriebswellen 14 angeordnete Schraubköpfe zum Anziehen von Verstellschrauben auf den Felgen.
  • Durch die Keilwellen 16 und die diesen Keilwellen 16 zugeordneten Kardangelenke 15 kann ein durch die Veränderung der Teilkreisdurchmesser entstehender Längen und Axialausgleich vorgenommen werden. Wird neben der Verstellung des Teilkreises auch eine Umstellung der Anzahl der Abtriebswellen 4 bzw. 14 nötig, können eine oder mehrere Abtriebswellen 4, 14 in das Gehäuse 6 zurückgezogen werden. Der hierfür benötigte Ausgleich wird ebenfalls mit der erwähnten Keilwelle 16 ausgeglichen.
  • Das Bezugszeichen 24 bezieht sich auf eine Halterung bzw. einen Haltebügel, an welcher die gesamte Vorrichtung bzw. das Gehäuse 6 gehalten ist. Diese Halterung 24 ist mit Hilfe eines Drehgelenks 25 bezüglich einer Drehachse D drehbar. Auf diese Weise kann beispielsweise die Vorrichtung um 180° geschwenkt werden um schnell von den Werkzeugköpfen 8 auf die Werkzeugköpfe 18 umzustellen. Das Gehäuse wird somit in der Horizontale um 180° geschwenkt.
  • Bevorzugt ist eine Sensoreinrichtung (nicht gezeigt) vorgesehen, welche eine Schwenkstellung der Halterung 24 und damit des Gehäuses erfasst. Diese Sensoreinrichtung gibt ein Signal, mit der die Drehrichtung (und ggfs. auch das Drehmoment) der Antriebseinrichtungen 2 geändert werden kann. Damit kann erreicht werden, dass auch bei einem Schwenken der Halterung bzw. des Gehäuses stets ein Drehmoment im gleichen Drehsinn auf die anzuziehenden bzw. zu lockernden Schrauben aufgebracht wird und der Bediener nicht selbst die Drehrichtung der Antriebseinrichtungen ändern bzw. überwachen muss. Anstelle eines Sensors könnten auch Schalter (wie z. B. Polwender) verwendet werden.
  • 2 zeigt eine schematische Darstellung einer Antriebseinrichtung 2. Dabei zeigt das obere Teilbild eine herkömmliche Antriebseinrichtung 2 mit einer dieser zugeordneten Abtriebswelle 3. Auf diese Abtriebswelle 3 ist wiederum das Versatzgetriebe 12 (unteres Teilbild) aufgesetzt, welches eine Übertragung des Drehmoments der Antriebseinrichtung 2 auf die erste Abtriebswelle 8 und die sich in entgegen gesetzter Richtung erstreckende Abtriebswelle 18 erlaubt. Das Bezugszeichen 16 bezieht sich auch hier wieder auf die Drehmomentübertragungseinrichtung, welche auch in Bild 1 dargestellt ist.
  • Sämtliche in den Anmeldungsunterlagen offenbarten Merkmale werden als erfindungswesentlich beansprucht, sofern sie einzeln oder in Kombination gegenüber dem Stand der Technik neu sind.
  • 1
    Werkzeug
    2
    Antriebseinrichtung
    3
    Abtriebswelle
    4
    erste Abtriebswellen
    6
    Gehäuse
    8
    Schraubköpfe
    12
    Getriebeeinrichtung
    14
    zweite Abtriebswellen
    16
    Drehmomentübertragungswellen
    18
    Schraubköpfe
    20
    Verstellantrieb
    21
    Verstelleinrichtung
    22
    Grundplatte
    24
    Halterung
    25
    Drehgelenk
    A
    Richtung
    D
    Drehachse
    R1, R2
    Richtung

Claims (15)

  1. Werkzeug zum Montieren von Rädern mit einer Vielzahl von ersten Antriebseinrichtungen (2), welche ein Drehmoment auf diesen ersten Antriebseinrichtungen (2) zugeordnete erste Abtriebswellen (4) übertragen, wobei an diesen Abtriebswellen jeweils erste Schraubkörper (8) anordenbar sind und sich die ersten Abtriebswellen (4) nebeneinander in einer ersten vorgegebenen Richtung (R1) erstrecken, dadurch gekennzeichnet, dass das Werkzeug (1) eine Vielzahl zweiter Abtriebswellen (14) aufweist, welche von diesen zweiten Antriebswellen (4) zugeordneten Antriebseinrichtungen angetrieben werden und welche sich nebeneinander in einer von der ersten vorgegebenen Richtung (R1) abweichenden zweiten Richtung (R2) erstrecken.
  2. Werkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die erste vorgegebene Richtung (R1) und die zweite vorgegebene Richtung (R2) zueinander entgegengesetzt sind.
  3. Werkzeug nach wenigstens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eine Antriebseinrichtung (2) eine erste Abtriebswelle (4) und eine zweite Abtriebswelle (14) antreibt.
  4. Werkzeug nach wenigstens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an den zweiten Abtriebswellen (14) zweite Schraubkörper (18) angeordnet sind, wobei sich die zweiten Schraubkörper (18) von den ersten Schraubkörpern (8) unterscheiden.
  5. Werkzeug nach wenigstens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass jede Antriebseinrichtung (2) sowohl eine erste Abtriebswelle (4) als auch eine zweite Abtriebswelle (14) antreibt.
  6. Werkzeug nach wenigstens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Getriebeeinrichtung (12) vorgesehen ist, die bewirkt, dass die ersten Abtriebwellen (4) und die zweiten Abtriebswellen (14) in der gleichen Drehrichtung angetrieben werden.
  7. Werkzeug nach wenigstens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Abstände zwischen wenigstens zwei Abtriebswellen (4, 14) veränderbar sind.
  8. Werkzeug nach wenigstens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eine zweite Abtriebswelle (14) mittels einer Drehmomentübertragungswelle (16) mit der Antriebseinrichtung (2) in Verbindung steht.
  9. Werkzeug nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehmomentübertragungswelle (16) eine Kardanwelle (16) ist.
  10. Werkzeug nach wenigstens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Werkzeug (1) einen Verstellantrieb (20) aufweist, um die Abstände der ersten Abtriebswellen (4) zueinander zu verstellen.
  11. Werkzeug nach wenigstens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eine Abtriebswelle (4, 14) in ihrer Längsrichtung verschiebbar ist.
  12. Werkzeug nach wenigstens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eine Abtriebswelle (4, 14) kippbar ist.
  13. Werkzeug nach wenigstens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Werkzeug (1) an einer Halterung (24) angeordnet ist und diese Halterung (24) um eine vorgegebene Drehachse (D) drehbar ist.
  14. Werkzeug nach wenigstens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die ersten Abtriebswellen (4) um einen gemeinsamen Drehpunkt drehbar sind.
  15. Antrieb, insbesondere für ein Werkzeug nach wenigstens einem der vorangegangenen Ansprüche mit einer Antriebseinrichtung (2), welche ein Drehmoment auf eine dieser Antriebseinrichtungen (2) zugeordnete erste Abtriebswelle (4) überträgt, und einer zweiten von dieser Antriebseinrichtung (2) angetriebenen Abtriebswelle (14) dadurch gekennzeichnet, dass sich die erste Abtriebswelle (4) und die zweite Abtriebswelle (14) in unterschiedlichen Richtungen erstrecken und zwischen der Antriebseinrichtung (2) und der zweiten Abtriebswelle (14) eine Drehmomentübertragungswelle (16) vorgesehen ist, welche ein Drehmoment der Antriebseinrichtung (2) auf die zweite Abtriebswelle (14) überträgt.
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