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DE102008006317A1 - Druckmaschine zum Drucken auf einen Bogen - Google Patents

Druckmaschine zum Drucken auf einen Bogen Download PDF

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DE102008006317A1
DE102008006317A1 DE102008006317A DE102008006317A DE102008006317A1 DE 102008006317 A1 DE102008006317 A1 DE 102008006317A1 DE 102008006317 A DE102008006317 A DE 102008006317A DE 102008006317 A DE102008006317 A DE 102008006317A DE 102008006317 A1 DE102008006317 A1 DE 102008006317A1
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Peter Bachmeier
Peter Thoma
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Heidelberger Druckmaschinen AG
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Heidelberger Druckmaschinen AG
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F21/00Devices for conveying sheets through printing apparatus or machines
    • B41F21/10Combinations of transfer drums and grippers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F22/00Means preventing smudging of machine parts or printed articles

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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Druckmaschine zum Drucken auf einen Bogen. Aufgabe der Erfindung ist es, eine Druckmaschine zu entwickeln, die einen vereinfachten Zugang zu Förder- und Führungsvorrichtungen ermöglicht, um Wartungs- und Inspektionsarbeiten durchführen zu können. Die Erfindung besteht darin, dass bei einer Druckmaschine zum Drucken auf einen Bogen, mit Seitenwänden (4, 21) zum Lagern mindestens eines umlaufenden Gliedes (1) zum Fördern eines Bogens (7) entlang einer Bahn (13), und mit mindestens einer Bogenführung (15-18) entlang der Förderbahn (13), mindestens ein Teil (17) der Bogenführung (15-18) von einer Arbeitsposition entlang der Förderbahn (13) in eine Wartungsposition bewegbar ist, wobei in der Wartungsposition zwischen dem Glied (1) und dem Teil (17) ein Freiraum (30) für eine Person besteht, und in einer Seitenwand (4, 21) ein Mannloch (31) vorhanden ist, welches einen Zugang zu dem Freiraum (30) bildet.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Druckmaschine zum Drucken auf einen Bogen nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Bei Druckmaschinen in Reihenbauweise ist es bekannt, Bogen von einem Druckwerk zum nächsten Druckwerk mittels Übertragungstrommeln zu fördern. An den Trommelkörpern der Übertragungstrommeln ist mindestens ein Greifersystem angeordnet, mit dem ein Bogen während des Förderns am vorlaufenden Bogenrand gehalten wird. Zur Führung des Bogens entlang einer gewünschten Bahn ist mindestens eine Leitplatte vorgesehen. Mit einer Blasluft oder Saugvorrichtung wird zwischen der Leitplatte und dem Bogen ein Tragluftpolster aufgebaut, so dass es zu keiner Kollision des Bogens mit der Leitplatte und mit dem Trommelkörper oder Ausbauten am Trommelkörper kommt. Das Tragluftpolster kann gesteuert oder geregelt werden, wozu laufend der Abstand des Bogens von der Leitplatte gemessen wird.
  • Treten während des Förderns Störungen auf, kann es passieren, dass der Bogen die Leitplatte berührt und sich an der Leitplatte Druckfarbe absetzt. Des weiteren setzen sich auf der Leitfläche der Leitplatte Schmutzpartikel ab. In jedem Fall kann es erforderlich werden, an der Leitplatte und am Trommelkörper Reinigungsarbeiten und sonstige Wartungsarbeiten durchzuführen.
  • Aus der DE 42 10 432 C2 ist eine Druckmaschine bekannt, bei der eine Leiteinrichtung für einen Bogen aus einer Leitposition in eine Ruheposition geschwenkt werden kann. In der Ruheposition kann ein den Bogen förderndender Druckzylinder gewaschen werden oder eine sonstige Bedienhandlung durchgeführt werden. Die Leiteinrichtung ist über die Breite des Bogens angeordnet. Die Schwenkachse der Leiteinrichtung liegt oberhalb einer benachbarten Wendetrommel.
  • Bei einer Leiteinrichtung für einen Bogen in einer Druckmaschine nach der DE 100 23 435 A1 sind in Umfangsrichtung entlang einer Wendetrommel ein Luftpolsterblech und ein Kammsauger angeordnet. Im Wendebetrieb wird die Leitfläche des Kammsaugers mit einem Hebelgetriebe von der Umlaufkontur der Wendetrommel weggeschwenkt. Zwischen der Leitfläche und der Wendetrommel entsteht kein Freiraum, in dem manuelle Reinigungshandlungen durchgeführt werden können.
  • Die DE 43 44 039 C2 zeigt eine Bogenleiteinrichtung einer Druckmaschine mit einem an die Umlaufkontur einer Wendetrommel an- und abstellbare Luftkasten. Im abgeschwenkten Zustand des Luftkastens entsteht zwischen der Umlaufkontur und der Oberfläche des Luftkastens ein schmaler keilförmiger Spalt, der nicht ausreichend ist, um manuelles Reinigen vornehmen zu können.
  • Bei einem Verfahren nach der DE 101 00 197 A1 wird eine Bogenleiteinrichtung durch Drehen einer Transfertrommel in eine Wartungsposition oberhalb der Transfertrommel gebracht. Hierbei dürfen die Abmessungen der Leiteinrichtung nicht die Abmessung der Umlaufkontur der Transfertrommel überschreiten.
  • Die DE 101 04 050 A1 offenbart eine Leiteinrichtung, die sich über die Breite eines Bogenförderweges erstreckt und die durch eine Öffnung in einer Seitenwand einer Druckmaschine aus und eingebaut werden kann. Außerhalb der Druckmaschine kann die Leiteinrichtung manuell gereinigt werden. Zum Ein- und Ausbau der Leiteinrichtung bedarf es aufwendiger Führungen und Halterungen. Weiterhin muss neben der Druckmaschine ausreichend Platz vorhanden sein, um vollständigen Zugang zu der Leiteinrichtung zu erhalten.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, eine Druckmaschine zum Drucken auf Bogen zu entwickeln, die einen vereinfachten Zugang zu Förder- und Führungsvorrichtungen ermöglicht, um Wartungs- und Inspektionsarbeiten durchführen zu können.
  • Die Aufgabe wird mit einer Druckmaschine gelöst, welche die Merkmale nach Anspruch 1 aufweist. Vorteilhafte Ausgestaltungen ergeben sich aus den Unteransprüchen.
  • Gemäß der Erfindung ist bei einer Druckmaschine ein Teil einer Bogenführung von einer Arbeitsposition entlang einer Förderbahn in eine Wartungsposition verschiebbar und/oder verschwenkbar. Zwischen den Bogen fördernden Elementen und dem Teil in der Wartungsposition entsteht ein Freiraum, der für eine Person durch ein Mannloch in einer Seitenwand der Druckmaschine zugänglich ist.
  • Die Erfindung ist insbesondere bei Druckmaschinen anwendbar, die zum Drucken auf großformatige Bogen ausgebildet ist, wobei als Bogenführungselemente mindestens zwei nebeneinander angeordnete Leitbleche vorgesehen sind, von denen mindestens eines in die Wartungsposition schwenkbar angeordnet ist. Die Schwenkachse des Leitblechs liegt oberhalb des Mannlochs. An einem auf Bogenmitte liegenden schwenkbaren Leitblech können Blas- oder Saugluftvorrichtungen vorgesehen sein. In dem Freiraum können an einem feststehenden Teil der Bogenführung eine Reinigungsvorrichtung wie Reinigungstücher, Reinigungsmittel oder an Stielen befestigte Reinigungswerkzeuge, vorgehalten werden. Während des Durchführens eines Reinigungsvorganges ist es möglich, dass den Bogen fördernde Glied zu positionieren.
  • Die Erfindung soll nachstehend anhand eines Ausführungsbeispieles erläutert werden, es zeigen:
  • 1: ein Schema einer Bogenführungsanordnung an einer Übertragungstrommel mit Leitblechen in Arbeitsstellung,
  • 2: ein Leitblech in einer Umstellzwischenposition,
  • 3: ein Leitblech in einer Wartungsposition, und
  • 4: eine isometrische Ansicht einer Bogenführung mit einem Leitblech in Wartungsposition.
  • 1 zeigt eine Übertragungstrommel 1 zwischen zwei Druckzylindern 2, 3 einer Bogendruckmaschine in Reihenbauweise. Die Druckzylinder 2, 3 und die Übertragungstrommel 1 sind in Seitenwänden 4 gelagert und mit einem Zahnradgetriebe in Richtung der Pfeile 5 antreibbar. An den Druckzylindern 2, 3 und an der Übertragungstrommel 1 sind Greifersysteme 6 angeordnet, die beim Fördern einen Bogen 7 am vorlaufenden Bogenrand halten. Im Profil bilden die Verbindungsgeraden zwischen den Drehachsen des Druckzylinders 2 und der Übertragungstrommel 1 und zwischen der Übertragungstrommel 1 und dem Druckzylinder 3 Übergabezentralen 8, 9. Die Greifersysteme 6 umfassen jeweils eine Vielzahl von Greiferfingern 10 und Greiferauflagen 11. Die Greiferauflagen 11 liegen auf einer Linie parallel zur jeweiligen Drehachse. Beim Umlauf um die jeweilige Drehachse liegen die Greiferauflagen 11 im Profil auf einer kreisförmigen Umlaufkontur 1214. Die Umlaufkonturen 12, 13 bzw. 13, 14 berühren sich jeweils in der Übergabezentralen 8, 9.
  • Unterhalb der Übertragungstrommel 1 ist eine mehrteilige Bogenführung vorgesehen. Die Bogenführung erstreckt sich über die gesamte Breite des Bogens 7. Wie näher aus 4 hervorgeht, besteht die Bogenführung aus zwei außen liegenden Leitbleche 15, 16 und zwei mittig liegenden Leitblechen 17, 18. Die außenliegenden Leitbleche 15, 16 bilden eine geschlossene Leitfläche im wesentlichen parallel zur Umlaufkontur 13. Die äußeren Leitbleche 15, 16 sind mit Lamellen 19 stabilisiert und mit Halter 20.1, 20.2 am Gestell 21 der Druckmaschine verschraubt. Das stromabwärts gelegene mittlere Leitblech 18 ist fest mit den äußeren Leitblechen 15, 16 verbunden. Die Leitfläche des Leitblechs 18 fluchtet mit den Leitflächen der Leitbleche 15, 16. Das stromaufwärts angeordnete mittlere Leitblech 17 ist schwenkbar an einer Achse 22 gehalten. Die Achse 22 liegt parallel zur Drehachse der Übertragungstrommel 1 am oberen Ende des Leitblechs 17. Die Achse 22 ist an den Halter 20.1, 20.2 gelagert. Die Leitbleche 17, 18 besitzen reihenweise Saug/Blasluftöffnungen 23. Auf der der Umlaufkontur 13 abgewandten Seite der Leitbleche 17, 18 sind Luftkästen 24, 25 und Gebläse 26.1, 26.2, 27.1, 27.2 vorgesehen. Mit den Gebläsen 26, 27 ist es möglich, ein tragendes Luftpolster zwischen den Leitflächen und dem Bogen 7 aufzubauen. Oder den Bogen 7 Anzusaugen.
  • 1 zeigt alle Leitbleche 1518 in Arbeitsposition. Die Leitbleche 1518 bilden in Arbeitsposition eine gemeinsame Leitfläche, die im wesentlichen in einem Abstand der Umlaufkontur 13 folgt.
  • Zum Umstellen in eine Wartungsposition wird das Leitblech 17 in zwei Schritten verstellt.
  • In einem ersten Schritt wird das Leitblech 17 radial in eine Zwischenposition verschoben, was näher in 2 gezeigt ist. Für diese Verschiebung sind an den Halter 20 Führungsschlitze 28 vorgesehen, in die Führungsbolzen 29 des Leitblechs 17 eingreifen. Entsprechende Führungen sind auch für die radiale Verlagerung der Achse 22 vorgesehen. In einem zweiten Schritt wird das Leitblech 17 um die Achse 22 verschwenkt. Die Achse 22 verbleibt in der Position nach der Verschiebung im ersten Schritt. Das Leitblech 17 wird, wie in 3 dargestellt, so weit verschwenkt, dass sich zwischen der Umlaufkontur 13 und dem Leitblech 17 ein Freiraum 30 bildet, der ausreichend für den Aufenthalt einer Person ist. Durch die vorhergehende Verschiebung ist sichergestellt, dass sich beim Abschwenken das Leitblech 17 stets außerhalb der Umlaufkonturen 12, 13 befindet, so dass keine Kollision zwischen Bauteilen eintritt. Das Leitblech 17 ist durch die Kraft einer Gasdruckfeder 32 in der ausgeschwenkten Warteposition gehalten. In der Seitenwand 4 befindet sich ein Mannloch 31, durch das die Person Zugang zu dem Freiraum 30 hat. In dem Freiraum 30 kann die Person aufrecht sitzend Wartungsarbeiten, insbesondere Reinigungsarbeiten, an der Übertragungstrommel 1 und an den Leitblechen 1518 durchführen. Durch das Ausschwenken des in der Mitte liegenden Leitblechs 17 kann die Person von Hand alle Teile erreichen, die gewartet oder gereinigt werden sollen. Die Steuerung der Druckmaschine kann so ausgelegt sein, dass es beim Aufenthalt einer Person in den Freiraum 30 nicht möglich ist, die Maschine mit einer im Druckbetrieb üblichen Geschwindigkeit zu betreiben. Es ist für die Person möglich, die Übertragungstrommel 1 im Schleichbetrieb schrittweise so zu drehen, dass alle zu wartenden oder zu reinigenden Elemente und Flächen erreicht werden. Neben Wartungswerkzeugen, Reinigungsmitteln, und Reinigungsgeräten und einer Beleuchtungsanordnung 33 können in dem Freiraum Bedien- und Anzeigelemente der Maschinensteuerung vorhanden sein.
  • 1
    Übertragungstrommel
    2, 3
    Druckzylinder
    4
    Seitenwand
    5
    Pfeil
    6
    Greifersystem
    7
    Bogen
    8, 9
    Übergabezentrale
    10
    Greiferfinger
    11
    Greiferauflage
    12–14
    Umlaufkontur
    15–18
    Leitblech
    19
    Lamelle
    20
    Halter
    21
    Gestell
    22
    Achse
    23
    Blasluftöffnung
    24, 25
    Luftkasten
    26, 27
    Gebläse
    28
    Führungsschlitz
    29
    Führungsbolzen
    30
    Freiraum
    31
    Mannloch
    32
    Gasdruckfeder
    33
    Beleuchtungsanordnung
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 4210432 C2 [0004]
    • - DE 10023435 A1 [0005]
    • - DE 4344039 C2 [0006]
    • - DE 10100197 A1 [0007]
    • - DE 10104050 A1 [0008]

Claims (8)

  1. Druckmaschine zum Drucken auf einen Bogen, mit Seitenwänden (4, 21) zum Lager mindestens eines umlaufenden Gliedes (1) zum Fördern eines Bogens (7) entlang einer Bahn (13), mit mindestens einer Bogenführung (1518) entlang der Förderbahn (13), dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Teil (17) der Bogenführung (1518) von einer Arbeitsposition entlang der Förderbahn (13) in eine Wartungsposition bewegbar ist, wobei in der Wartungsposition zwischen dem Glied (1) und dem Teil (17) ein Freiraum (30) für eine Person besteht, und dass in einer Seitenwand (4, 21) ein Mannloch (31) vorhanden ist, welches einen Zugang zu dem Freiraum (30) bildet.
  2. Druckmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Bogenführung aus mindestens zwei zwischen den Seitenwänden (4) nebeneinander angeordneten Leitblechen (1518) besteht, und dass mindestens ein Leitblech (17) in die Wartungsposition schwenkbar angeordnet ist.
  3. Druckmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass am schwenkbaren Leitblech (17) Blasluft- und/oder Saugvorrichtungen (2427) angeordnet sind.
  4. Druckmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwenkachse (22) des schwenkbaren Leitblechs (17) oberhalb des Mannlochs (31) liegt.
  5. Druckmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwenkachse (22) des schwenkbaren Leitblechs (17) verschiebbar vorgesehen ist.
  6. Druckmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an der Bogenführung (1518) eine Vorrichtung zum Reinigen vorgesehen ist.
  7. Druckmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Glied (1) in der Wartungsposition des Teils (17) der Bogenführung (1518) um eine Achse positionierbar ist.
  8. Druckmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Freiraum (30) eine Beleuchtungsanordnung (33) installiert ist.
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