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DE10100197C2 - Verfahren und Einrichtung zum Aus- und Einbau einer Bogenleiteinrichtung - Google Patents

Verfahren und Einrichtung zum Aus- und Einbau einer Bogenleiteinrichtung

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DE10100197C2
DE10100197C2 DE2001100197 DE10100197A DE10100197C2 DE 10100197 C2 DE10100197 C2 DE 10100197C2 DE 2001100197 DE2001100197 DE 2001100197 DE 10100197 A DE10100197 A DE 10100197A DE 10100197 C2 DE10100197 C2 DE 10100197C2
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DE
Germany
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sheet
cylinder
sheet guiding
sheet guide
guiding device
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DE2001100197
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Michael Koch
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Koenig and Bauer AG
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Koenig and Bauer AG
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Publication date
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    • B65H5/36Article guides or smoothers, e.g. movable in operation
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Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Einrichtung zum Aus- und Einbau einer Bogenleitein­ richtung in eine Druckmaschine, wobei die Bogenleiteinrichtung in Nähe des Bogenförderweges von bogenführenden Zylindern vorgesehen ist.
Eine Bogenleiteinrichtung in einer Druckmaschine unter einem Bogenführungszylinder zeigt die Druckschrift DE 199 14 178 A1. Die Bogenleiteinrichtung ist beabstandet zur Peripherie des Bogen­ führungszylinders angeordnet und sie besteht aus mehreren Bogenleitelementen. Das Bogenleit­ element besteht aus einem Leitblech und einem Gebläsegehäuse.
Das Leitblech und das Gebläsesegment sind somit nur gemeinsam im Verbund der Druckmaschine herausnehm- und wieder einsetzbar.
Für den Ein- und Ausbau der Bogenleitelemente aus der Druckmaschine sind Führungen vorgese­ hen, die vorzugsweise als Schienen ausgebildet sind und die das Zusammensetzen der Bogenleit­ elemente zur Bogenleiteinrichtung ermöglichen.
Nachteilig an dieser Bogenleiteinrichtung ist die sperrige Form, die infolge des nur vorhandenen be­ grenzten Freiraumes vom Monteur beim Ein- und Ausbau aus der Maschine viel Geschick erfordert und ohne Teilung der Bogenleiteinrichtung in mehreren Bogenleitelementen nicht ein- und ausbau­ bar ist.
Die Teilung der Bogenleiteinrichtung erfordert eine große Teileanzahl und aufwendige Maßnahmen zum Zusammenbau der Bogenleitelemente.
Außerdem ist der Ein- und Ausbau der Bogenleiteinrichtung nicht möglich, wenn der manuelle Zugriff durch den Bediener zur Bogenleiteinrichtung von oben über den Bogenführungszylinder nicht gewährleistet ist.
Ausgehend von dem Stand der Technik ist es Aufgabe der Erfindung, ein Verfahren und eine Ein­ richtung zum Aus- und Einbau einer Bogenleiteinrichtung derart auszugestalten, dass die Entnahme der Bogenleiteinrichtung aus der Druckmaschine und deren Wiedereinbau auch gewährleistet ist, wenn der Zugriff zur Bogenleiteinrichtung von oben über den Bogenführungszylinder nicht gegeben ist.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe gelöst durch die Merkmale der Ansprüche 1 und 6.
Die Unteransprüche gestalten den Erfindungsgegenstand in sinnvoller Weise aus.
Die Erfindung ermöglicht, Bogenleiteinrichtungen, deren Aus- oder Einbau von oben über den Bo­ genführungszylinder nicht bewerkstelligt werden kann, auf einfache Art und Weise aus der Druckmaschine zu entnehmen und nach entsprechender Wartung außerhalb der Druckmaschine wieder in die Druckmaschine einzubauen.
Hierzu wird in überraschender Weise der Bogenführungszylinder als Transportmittel für die Bogen­ leiteinrichtung genutzt. Die Bogenleiteinrichtung wird für den Aus- und Einbau dem Bogenfüh­ rungszylinder fest zugeordnet und mit diesem in die Aufnahme- oder Entnahmeposition gedreht. In der Aufnahme - oder Entnahmeposition wird die Bogenleiteinrichtung aus dem Bogenführungszy­ linder ausgebaut und entweder fest der Arbeitsstellung in der Druckmaschine zugeordnet oder au­ ßerhalb der Druckmaschine in die Wartungsstellung gebracht, wo die entsprechenden Arbeiten an der Bogenleiteinrichtung vorgenommen werden können.
Anhand eines Ausführungsbeispieles soll nachfolgend die Erfindung näher erläutert werden.
In den dazugehörenden Zeichnungen zeigen
Fig. 1 bogenführende Zylinder einer Druckmaschine mit einer Bogenleiteinrichtung in Sei­ tenansicht (schematische Darstellung) zur Verdeutlichung des technologischen Standortes der Erfindung
Fig. 2 Bogenleiteinrichtung und Bogenführungszylinder in Seitenansicht in detaillierter Dar­ stellung (1. Verfahrensschritt)
Fig. 3-Fig. 6 weitere Verfahrensschritte des Ein- und Ausbaus der Bogenleiteinrichtung
Fig. 1 zeigt die Bogenleiteinrichtung unter einem Bogenführungszylinder 1 in einer Druckmaschine. Dem Bogenführungszylinder 1 sind ein Druckzylinder 2 vor und ein Druckzylinder 3 nachgeordnet. Dargestellt sind auch die den Druckzylindern 2, 3 zugeordneten Gummizylinder 5.
Die Bogenleiteinrichtung besteht aus einem über die Breite des Bogenförderweges reichenden Luft­ kasten 4, der an einem Lufterzeuger 9 angeschlossen ist.
Fig. 1 verdeutlicht nicht die Erfindung, da Bogenleiteinrichtungen allgemein bekannt sind. Fig. 1 dient zur Verdeutlichung des technologischen Standortes der Erfindung.
Fig. 2 bis Fig. 6 zeigen die Bogenleiteinrichtung und den Bogenführungszylinder 1 in detaillierter Darstellung in Seitenansicht in den einzelnen Verfahrensschritten des Ein- und Ausbaus der Bo­ genleiteinrichtung.
Vom Bogenführungszylinder 1 sind dargestellt der Greifer 6 sowie der Greiferaufschlaghalter 7. Beidseitig an den Stirnseiten des Bogenführungszylinders 1 sind am Greiferaufschlaghalter 7 und an der Achse 8 des Bogenführungszylinders 1 Rastbolzenhalter 11 für die Aufnahme von Befesti­ gungsmittel 10, die als Rastbolzen 10 ausgebildet sind, vorgesehen.
Der Luftkasten 4 ist in Arbeitsstellung - wie in Fig. 2 dargestellt - am Maschinengestell über zwei weitere Rastbolzen 10.1 fest angeordnet und dem Lufterzeuger 9 derart zugeordnet, dass der Luft­ kasten 4 mit Luft beaufschlagt werden kann. Im Ausführungsbeispiel ist der Lufterzeuger 9 als Lüf­ ter 9 ausgebildet.
Der Bogenführungszylinder 1 ist ohne Trommelkappe ausgestaltet.
In der Maschinenseitenwand sind Aussparungen vorgesehen (nicht dargestellt), die den seitlichen Zugriff von beiden Seiten zu den Rastbolzen 10; 10.1 und zum Luftkasten 4 ermöglichen.
Im Luftkasten 4 sind Aufnahmebohrungen für die Rastbolzen 10; 10.1 eingearbeitet.
Macht sich eine Säuberung der Bogenleiteinrichtung erforderlich, wird die Druckmaschine stillge­ setzt (Fig. 2). Danach wird der Bogenführungszylinder 1 in die Aufnahmeposition gefahren (Fig. 3 und Fig. 4). Unter Aufnahmeposition wird die Position verstanden, in der der Luftkasten 4 aus seiner Arbeitsstellung innerhalb des Umfangs des Bogenführungszylinders 1 (und umgekehrt) gebracht werden kann. In dieser Position werden zuerst die Rastbolzen 10.1 am Luftkasten 4 per Hand gezo­ gen. Dadurch ist der Luftkasten 4 entriegelt (Fig. 3). Nunmehr kann der Luftkasten 4 angehoben und innerhalb des Umfanges des Bogenführungszylinders 1 gebracht werden. Danach wird der Luftkasten 4 mit den Rastbolzen 10 am Rastbolzenhalter 11 befestigt. Der Luftkasten 4 liegt in die­ ser Position unter der Peripherie des Bogenführungszylinders 1 und er ist mit dem Bogenführungs­ zylinder 1 fest verbunden. (Fig. 4)
Als nächstes wird der Bogenführungszylinder 1 im Linkslauf gedreht (siehe Richtungspfeil), bis der Luftkasten 4 im Bogenführungszylinder 1 in der Entnahmestellung steht. Unter Entnahmestellung wird die Position verstanden, in der der Luftkasten 4 aus dem Bogenführungszylinder 1 entnom­ men, außerhalb der Druckmaschine in die Wartungsstellung gebracht, gereinigt oder anderweitig gewartet, und wieder dem Bogenführungszylinder 1 zugeordnet werden kann (Fig. 5 und Fig. 6).
In der Entnahmestellung werden die Rastbolzen 10 betätigt. Damit ist der Luftkasten 4 entriegelt und kann aus dem Bogenführungszylinder entnommen werden (Fig. 6).
Nach dem Säubern in der Wartungsstellung wird der Luftkasten 4 in umgekehrter Reihenfolge in die Arbeitsstellung gebracht.
Fig. 5 und Fig. 6 der Luftkasten 4 wird dem Bogenführungszylinder 1 zugeordnet und durch die Rastbolzen 10 fest mit dem Bogenführungszylinder 1 verbunden.
Fig. 4 durch Drehen des Bogenführungszylinders 1 wird dieser in die Aufnahmeposition gebracht. Die Rastbolzen 10 werden gezogen. Damit ist der Luftkasten 4 entriegelt.
Fig. 3 der Luftkasten 4 wird aus dem Bogenführungszylinder 1 herausgenommen und in die Ar­ beitsstellung gebracht. Nunmehr wird der Luftkasten 4 mittels der Rastbolzen 10.1 verriegelt. Der Luftkasten 4 ist damit wieder dem Lufterzeuger 9 zugeordnet und betriebsbereit.
Die vorstehend beschriebenen Verfahrensschritte werden manuell ausgeführt.
Das Verfahren ist auch anwendbar, wenn die Bogenleiteinrichtung nicht pneumatisch betrieben wird. Wesentlich ist, dass die Bogenleiteinrichtung einem bogenführenden Zylinder zugeordnet ist, damit dieser den Transport übernehmen kann.
Bezugszeichenaufstellung
1
Bogenführungszylinder
2
vorgeordneter Druckzylinder
3
nachgeordneter Druckzylinder
4
Luftkasten
5
Gummizylinder
6
Greifer
7
Greiferaufschlaghalter
8
Achse
9
Lufterzeuger, Lüfter
10
Befestigungsmittel, Rastbolzen
10.1
weiterer Rastbolzen
11
Rastbolzenhalter

Claims (8)

1. Verfahren zum Aus- und Einbau einer Bogenleiteinrichtung (4) in einer Druckma­ schine, wobei die Bogenleiteinrichtung (4) in Nähe des Bogenförderweges eines Bogenführungszylinders (1) wirkt, bestehend aus folgenden Verfahrensschritten:
  • - Positionieren des Bogenführungszylinders (1) in die Aufnahmeposition
  • - Entnahme der Bogenleiteinrichtung (4) aus der Arbeitsstellung und festes Anordnen der Bogenleiteinrichtung (4) am Bogenführungszylinder (1)
  • - Transportieren der Bogenleiteinrichtung (4) durch Drehen des Bogenführungszylin­ ders (1) in die Entnahmestellung
  • - Entnahme der Bogenleiteinrichtung (4) aus dem Bogenführungszylinder (1)
  • - Durchführen von Wartungsarbeiten
  • - Festes Anordnen der Bogenleiteinrichtung (4) am Bogenführungszylinder
  • - Transportieren der Bogenleiteinrichtung (4) durch Drehen des Bogenführungszylin­ ders (1) in die Aufnahmeposition
  • - Bogenleiteinrichtung (4) entnehmen und in Arbeitsstellung fest anordnen.
2. Verfahren nach Anspruch 1, wobei der Aus- oder Einbau der Bogenleiteinrichtung manuell beidseitig der Druckmaschine erfolgt.
3. Einrichtung zum Aus- und Einbau einer Bogenleiteinrichtung (4) in einer Druckma­ schine, wobei die Bogenleiteinrichtung (4) in Nähe des Bogenförderweges eines Bogenführungszylinders (1) zur Unterstützung der Bogenführung angeordnet ist, und wobei
die Bogenleiteinrichtung (4) am Bogenführungszylinder (1) mittels Befesti­ gungsmittel (10) zum Ein- und Ausbau aus der Druckmaschine fest zugeordnet und
mit diesem transportiert werden kann.
4. Einrichtung nach Anspruch 3, wobei zur Befestigung der Bogenleiteinrichtung (4) am Bogenführungszylinder (1) als Rastbolzen (10) ausgebildete Befestigungsmittel (10) vorgesehen sind.
5. Einrichtung nach Anspruch 3, wobei die Rastbolzen (10) beidseitig der Stirnseite dem Bogenführungszylinder (1) zugeordnet sind.
6. Einrichtung nach Anspruch 3, wobei die Bogenleiteinrichtung (4) in der Arbeitsstel­ lung fest mittels Rastbolzen (10.1) am Maschinengestell angeordnet sind.
7. Einrichtung nach Anspruch 3, wobei die Bogenleiteinrichtung (4) dem Bogenfüh­ rungszylinder (1) unterhalb der Peripherie zugeordnet ist.
8. Einrichtung nach Anspruch 3 und 4, wobei die Rastbolzen (10) über Rastbolzen­ halter (11) dem Bogenführungszylinder (1) zugeordnet sind.
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Owner name: KOENIG & BAUER AKTIENGESELLSCHAFT, 97080 WUERZB, DE

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