DE102008004830A1 - Elektronikmodul, elektrische Vorrichtung mit dem Elektronikmodul, Kraftfahrzeug und Verfahren zum Montieren einer elektrischen Vorrichtung mit dem Elektronikmodul - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Elektronikmodul, eine elektrische Vorrichtung mit dem Elektronikmodul, ein Kraftfahrzeug (1) und ein Verfahren zum Montieren einer elektrischen Vorrichtung mit dem Elektronikmodul. Das Elektronikmodul weist ein Gehäuse (26) und eine innerhalb des Gehäuses (26) angeordnete Elektronik (25) auf, die eingerichtet ist, eine elektrische Maschine (21) anzusteuern. Das Elektronikmodul weist ferner eine innerhalb des Gehäuses (26) angeordnete Kontaktiervorrichtung (27-29, 30-32, 51-53) auf, die mit der Elektronik (25) elektrisch verbunden ist und eingerichtet ist, mit einer Gegenkontaktierungsvorrichtung (22-24, 54-56, 61-63) der elektrischen Maschine (21) in elektrischen Kontakt gebracht zu werden.
Description
- Elektronikmodul, elektrische Vorrichtung mit dem Elektronikmodul, Kraftfahrzeug und Verfahren zum Montieren einer elektrischen Vorrichtung mit dem Elektronikmodul Die Erfindung betrifft ein Elektronikmodul, eine elektrische Vorrichtung mit dem Elektronikmodul, ein Kraftfahrzeug und ein Verfahren zum Montieren einer elektrischen Vorrichtung mit dem Elektronikmodul.
- Mittels elektrischer Antriebe angetriebene Kraftfahrzeuge umfassen einen das Kraftfahrzeug antreibenden elektrischen Motor, der von einer Elektronik, die normalerweise als Leistungselektronik bezeichnet wird, angesteuert wird. Die Elektronik und der elektrische Motor konventioneller Kraftfahrzeuge werden über ein Klemmbrett miteinender elektrisch verbunden, das jeweils für die Anschlussleitungen der Elektronik und des elektrischen Motors Klemmen aufweist. Um die Anschlussleitungen der Elektronik und des elektrischen Motors mit dem Klemmbrett zu verbinden, werden die Anschlussleitungen jeweils z. B. an eine Öse beispielsweise mittels Crimpen, Löten oder Schweißen angeschlagen. Danach werden die Ösen an den relevanten Klemmen z. B. durch Schrauben oder Schweißen fixiert. Außerdem wird der Kontaktbereich mechanisch geschützt, indem z. B. das Klemmbrett abgedichtet wird. Insbesondere das Abdichten der Anschlussleitungen sowohl im Bereich des Klemmbretts als auch im Bereich der Elektronik ist relativ aufwändig.
- Die Aufgabe der Erfindung ist es, ein Elektronikmodul mit einer zum Ansteuern einer elektrischen Maschine vorgesehenen Elektronik anzugeben, das Vorraussetzungen für ein leichteres Montieren einer das Elektronikmodul und die elektrische Maschine aufweisenden elektrischen Vorrichtung schafft.
- Eine weitere Aufgabe der Erfindung ist es, ein verbessertes Verfahren zum Montieren einer ein Elektronikmodul und eine elektrische Maschine aufweisenden elektrischen Vorrichtung anzugeben.
- Die Aufgabe wird gelöst durch ein Elektronikmodul, aufweisend ein Gehäuse, eine innerhalb des Gehäuses angeordnete Elektronik, die eingerichtet ist, eine elektrische Maschine anzusteuern, und eine innerhalb des Gehäuses angeordnete Kontaktiervorrichtung, die mit der Elektronik elektrisch verbunden ist und eingerichtet ist, mit einer Gegenkontaktiervorrichtung der elektrischen Maschine in elektrischen Kontakt gebracht zu werden.
- Die Aufgabe wird auch gelöst durch ein Verfahren zum Montieren einer elektrischen Vorrichtung, aufweisend Kontaktieren der Kontaktiervorrichtung des erfindungsgemäßen Elektronikmoduls mit einer Gegenkontaktiervorrichtung einer elektrischen Maschine.
- In einem weiteren Aspekt der Erfindung wird eine elektrische Vorrichtung bereitgestellt, die das erfindungsgemäße Elektronikmodul und eine elektrische Maschine aufweist, die von dem Elektronikmodul angesteuert wird und eine Gegenkontaktiervorrichtung aufweist, über die die Elektronik mit der elektrischen Maschine elektrisch verbunden ist.
- Die elektrische Maschine ist z. B. ein elektrischer Motor, so dass die Kombination aus dem erfindungsgemäßen Elektronikmodul und dem elektrischen Motor einen elektrischen Antrieb ergibt. Dieser elektrische Antrieb ist insbesondere vorgesehen, ein Kraftfahrzeug anzutreiben.
- Das erfindungsgemäße Elektronikmodul umfasst die Elektronik, die innerhalb des Gehäuses angeordnet ist und somit von diesem geschützt wird. Das erfindungsgemäße Elektronikmodul umfasst ferner die Kontaktiervorrichtung, die mit der Elektro nik elektrisch verbunden ist und vorgesehen ist, die Elektronik über die Gegenkontaktiervorrichtung der elektrischen Maschine mit dieser elektrisch zu verbinden. Erfindungsgemäß ist die Kontaktiervorrichtung ebenfalls innerhalb des Gehäuses angeordnet, so dass das Gehäuse die Kontaktiervorrichtung und die Gegenkontaktiervorrichtung insbesondere auch während des Montiervorgangs schützen kann. Da ferner sowohl die Kontaktiervorrichtung und die Elektronik zu dem erfindungsgemäßen Elektronikmodul zusammengefasst sind, kann beim Montieren der das Elektronikmodul und die elektrische Maschine aufweisenden elektrischen Vorrichtung auf das Klemmbrett konventioneller elektrischer Vorrichtungen verzichtet werden. Dadurch kann nicht nur Platz gespart, sondern es kann auch der Montiervorgang beschleunigt werden.
- Nach einer Variante des erfindungsgemäßen Elektronikmoduls weist das Gehäuse eine im Bereich der Kontaktiervorrichtung angeordnete Öffnung auf, durch die die Gegenkontaktiervorrichtung der elektrischen Maschine zum Kontaktieren der Kontaktiervorrichtung der Elektronik durchführbar ist. Für die Montage der elektrischen Vorrichtung braucht demnach lediglich die Gegenkontaktiervorrichtung durch die Öffnung des Gehäuses geführt werden, damit die Kontaktiervorrichtung und die Gegenkontaktiervorrichtung elektrisch verbunden sind.
- Gemäß einer Ausführungsform des erfindungsgemäßen Elektronikmoduls weist die Kontaktiervorrichtung der Elektronik einen innerhalb des Gehäuses angeordneten Stecker auf, der in die als einen Gegenstecker ausgebildete Gegenkontaktiervorrichtung der elektrischen Maschine für den elektrischen Kontakt steckbar ist. Nach einer weiteren Variante des erfindungsgemäßen Elektronikmoduls weist die Kontaktiervorrichtung der Elektronik einen innerhalb des Gehäuses angeordneten Gegenstecker auf, in den die als einen Stecker ausgebildete Gegenkontaktiervorrichtung der elektrischen Maschine für den elektrischen Kontakt steckbar ist. Der Stecker umfasst z. B. mehrere Stifte oder Pins und der Gegenstecker umfasst z. B. mehrere Hülsen, in die die Stifte bzw. Pins gesteckt werden können. Durch Stecken des Steckers in den Gegenstecker ist es z. B. bereits möglich, das Elektronikmodul an der elektrischen Maschine zu befestigen.
- Das Gehäuse des erfindungsgemäßen Elektronikmoduls kann auch Befestigungsmittel aufweisen, mittels der das Elektronikmodul an die elektrische Maschine befestigbar ist. Die befestigungsmittel sind z. B. Öffnungen im Gehäuse, z. B. in einer Bodenplatte des Gehäuses, mittels derer das Elektronikmodul bzw. das Gehäuse mit der elektrischen Maschine verschraubt werden kann. Diese Öffnungen sind insbesondere derart am Gehäuse angeordnet, dass sie keinen Zugang ins Innere des Gehäuses erlauben. Das Elektronikmodul kann aber z. B. auch mit seinem Gehäuse an die elektrische Maschine geklipst werden. Dann umfassen die Befestigungsmittel geeignete, z. B. am Gehäuse angeformte Clipse.
- Nach einer weiteren Ausführungsform des erfindungsgemäßen Elektronikmoduls ist die Gegenkontaktiervorrichtung der elektrischen Maschine als Stifte ausgebildet, die gegen die Kontaktiervorrichtung der Elektronik für den elektrischen Kontakt drücken, wenn das Elektronikmodul mittels der Befestigungsmittel an der elektrischen Maschine befestigt ist. Die als Stifte ausgebildete Gegenkontaktiervorrichtung der elektrischen Maschine und/oder die Kontaktiervorrichtung der Elektronik können zwischen den Stiften und der Kontaktiervorrichtung angeordnete Federscheiben aufweisen, die vorgespannt sind, wenn das Elektronikmodul mittels der Befestigungsmittel an der elektrischen Maschine befestigt ist. Dadurch kann auch bei Toleranzen der Kontaktiervorrichtung und/oder der Gegenkontaktiervorrichtung ein sicherer elektrischer Kontakt zwischen der Kontaktiervorrichtung und der Gegenkontaktiervorrichtung sicher gestellt werden.
- Umfasst das erfindungsgemäße Elektronikmodul die Öffnungen im Gehäuses, durch die die Gegenkontaktiervorrichtung der elekt rischen Maschine durchgeführt werden können, dann können zwischen dem Gehäuse des Elektronikmoduls und der elektrischen Maschine angeordnete Dichtmittel vorgesehen sein, die die Öffnungen abdichteten. Die Dichtmittel sind z. B. ein O-Ring, der um die Öffnungen herum angeordnet ist. Ist das erfindungsgemäße Elektronikmodul an der elektrischen Maschine befestigt, dann dichten die Dichtmittel zusammen mit dem Gehäuse die Kontaktier- und die Gegenkontaktiervorrichtung ab.
- Durch das erfindungsgemäße Elektronikmodul benötigt man kein Klemmbrett (Schraubklemmverbinder). Dadurch entfällt ein Einbauraum für das Klemmbrett, wodurch Platz gespart wird. Durch die Integration der Kontaktiervorrichtung zusammen mit der Elektronik zum erfindungsgemäßen Elektronikmodul kann auch die Anzahl der Montagepunkte und von Einzelteilen reduziert werden, wodurch Vorraussetzungen für eine einfachere und somit kostengünstigere Montage geschaffen werden. Auch werden Vorraussetzungen geschaffen, dass während des Kontaktierens nicht mehr auf die Kontaktiervorrichtung des erfindungsgemäßen Elektronikmoduls zugegriffen werden muss, weshalb das erfindungsgemäße Elektronikmodul bereits vor der Montage als Ganzes gehäust werden kann.
- Auch kann das erfindungsgemäße Elektronikmodul getestet werden, bevor es z. B. an das Kraftfahrzeug befestigt wird.
- Ausführungsbeispiele der Erfindung sind exemplarisch in den beigefügten schematischen Zeichnungen dargestellt. Es zeigen:
-
1 ein Kraftfahrzeug, -
2 ein elektrischer Antrieb, -
3 eine Detailansicht des elektrischen Antriebs der2 -
4 eine Draufsicht einer Bodenplatte und -
5 ,6 weitere elektrische Antriebe. - Die
1 zeigt ein Kraftfahrzeug1 , das im Falle des vorliegenden Ausführungsbeispiels von einem in der2 gezeigten elektrischen Antrieb20 angetrieben wird. Das Kraftfahrzeug1 ist z. B. ein Hybridfahrzeug oder wird ausschließlich vom elektrischen Antrieb20 angetrieben. - Der elektrische Antrieb
20 weist einen elektrischen Motor21 , z. B. ein Dreiphasen-Asynchronmotor auf, der in allgemein bekannter Weise Räder des Kraftfahrzeugs1 antreibt. Der Motor21 weist im Falle des vorliegenden Ausführungsbeispiels einen als Motorstecker ausgebildeten Anschluss für die drei Phasen seiner Motorwicklungen auf, der für jeden der drei Phasen einen Stift22 –24 umfasst. - Der elektrische Antrieb
20 weist ferner eine Elektronik25 auf, die innerhalb eines Gehäuses26 angeordnet ist. Die Elektronik25 steuert im Betrieb des elektrischen Antriebs20 den Motor21 in allgemein bekannter Weise an und umfasst z. B. einen Wechselrichter. - Die Elektronik
25 umfasst Anschlüsse27 –29 , die mit einem innerhalb des Gehäuses26 angeordnete Gegenstecker der Elektronik25 elektrisch verbunden sind. Der Gegenstecker weist für jede der drei Phasen eine Hülse30 –32 auf, die z. B. mit den relevanten Anschlüssen27 –29 der Elektronik25 verschweißt sind. Die Hülsen30 –32 sind dafür vorgesehen, die Stifte22 –24 des Motorsteckers aufzunehmen, so dass der Stift22 in der Hülse30 , der Stift23 in der Hülse31 und der Stift24 in der Hülse32 steckt. Dadurch sind der Motor21 und die Elektronik25 elektrisch verbunden. Die in den Hülsen30 –32 steckenden Stifte22 –24 sind in der3 in einer perspektivischen Ansicht dargestellt. - Das Gehäuse
26 für die Elektronik25 weist im Falle des vorliegenden Ausführungsbeispiels eine Bodenplatte33 auf, deren Draufsicht in der4 gezeigt ist. Die Bodenplatte33 weist drei Öffnungen34 –36 auf, durch die die Stifte22 –24 des Motorsteckers zum Kontaktieren der Hülsen30 –32 des Gegensteckers der Elektronik25 geführt werden können. Des Weiteren umfasst die Bodenplatte33 Bohrungen37 , mittels derer die Bodenplatte33 und somit das Gehäuse26 mit dem Motor21 mittels in den Figuren nicht näher gezeigten Schrauben verschraubt werden kann. - Im Falle des vorliegenden Ausführungsbeispiels werden die Öffnungen
34 –36 mittels eines einzigen O-förmigen Dichtungsrings38 abgedichtet, der zwischen der Bodenplatte33 und dem Motor21 angeordnet und um die Öffnungen34 –36 herumgeführt ist. Beim Verschrauben der Bodenplatte33 mit dem Motor21 wird der Dichtungsring38 zusammengepresst und dichtet somit die Öffnungen34 –36 und demnach auch die Anschlüsse27 –29 der Elektronik25 und des Motors21 ab. - Um die Elektronik
25 mit dem Motor21 zu kontaktieren, braucht somit lediglich die innerhalb des Gehäuses26 angeordnete Elektronik25 mittels der durch die Öffnungen34 –35 zugänglichen Hülsen30 –32 auf die Stifte22 –24 des Motorsteckers gesteckt werden. Die Stifte22 –24 des Motorsteckers werden dabei durch die Öffnungen34 –36 in das Innere des Gehäuses26 geführt. Ein fester Halt wird durch das Verschrauben der Bodenplatte33 mit dem Motor21 erreicht, wobei gleichzeitig der Dichtungsring38 ein gegebenenfalls notwendiges Abdichtung der Anschlüsse der Elektronik25 bzw. des Motors21 sicher stellt. - Die
5 zeigt einen weiteren elektrischen Antrieb50 , der anstelle des in der2 dargestellten elektrischen An triebs20 für das Kraftfahrzeug1 verwendet werden kann. Wenn folgend nicht anders beschrieben, dann sind Bestandzeile des in der5 gezeigten elektrischen Antriebs50 , die mit Bestandteilen des in der2 gezeigten elektrischen Antriebs20 weitgehend bau- und funktionsgleich sind, mit denselben Bezugszeichen versehen. - Der in der
5 gezeigte elektrische Antrieb50 unterscheidet sich im Wesentlichen von dem in der2 gezeigten elektrischen Antrieb20 durch die Kontaktierung der Elektronik25 mit dem Motor21 . Die Anschlüsse27 –29 der Elektronik25 sind im Falle des in der5 gezeigten Ausführungsbeispiels mit einem, drei Stifte51 –53 aufweisenden und innerhalb des Gehäuses26 angeordneten Stecker verbunden, indem die Anschlüsse27 –29 z. B. mit den Stiften51 –53 verschweißt sind. - Der elektrischen Motor
21 des elektrischen Antriebs50 weist im Falle des in der5 dargestellten Ausführungsbeispiels einen drei Hülsen54 –56 aufweisenden Gegenstecker auf, in die die Stifte51 –53 des Steckers der Elektronik25 gesteckt werden können. - Um die Elektronik
25 mit dem Motor21 zu kontaktieren, braucht somit lediglich die innerhalb des Gehäuses26 angeordnete Elektronik25 mittels der durch die Öffnungen34 –35 zugänglichen Stifte51 –53 des Steckers der Elektronik25 auf die Hülsen54 –56 des Gegensteckers des Motors21 gesteckt werden. Die Hülsen54 –56 des Gegensteckers werden dabei durch die Öffnungen34 –36 in das Innere des Gehäuses26 geführt. Ein fester Halt wird durch das Verschrauben der Bodenplatte33 mit dem Motor21 erreicht, wobei gleichzeitig der Dichtungsring38 ein gegebenenfalls notwendiges Abdichtung der Anschlüsse der Elektronik25 bzw. des Motors21 sicher stellt. - Die
6 zeigt einen weiteren elektrischen Antrieb60 , der anstelle des in der2 dargestellten elektrischen Antriebs20 für das Kraftfahrzeug1 verwendet werden kann. Wenn folgend nicht anders beschrieben, dann sind Bestandzeile des in der6 gezeigten elektrischen Antriebs60 , die mit Bestandteilen des in der2 gezeigten elektrischen Antriebs20 weitgehend bau- und funktionsgleich sind, mit denselben Bezugszeichen versehen. - Der in der
6 gezeigte elektrische Antrieb60 unterscheidet sich im Wesentlichen von dem in der2 gezeigten elektrischen Antrieb20 durch die Kontaktierung der Elektronik25 mit dem Motor21 . - Der elektrische Motor
21 des elektrischen Antriebs60 weist im Falle des in der6 dargestellten Ausführungsbeispiels drei Stifte61 –63 auf, die beim Kontaktieren durch die Öffnungen34 –36 der Bodenplatte33 in das Innere des Gehäuses26 geführt werden, um die relevanten Anschlüsse27 –29 der Elektronik25 für einen elektrischen Kontakt zwischen Motor21 und Elektronik25 zu berühren. Beim Verschrauben der Bodenplatte33 mit dem Motor21 drücken die Stifte61 –63 auf die Anschlüsse27 –29 der Elektronik25 . Für einen verbesserten elektrischen Kontakt sind die Stifte61 –63 oder die Anschlüsse27 –29 im Falle des vorliegenden Ausführungsbeispiels mit jeweils einer Federscheibe64 –66 versehen. - Anstelle des einzigen Dichtungsrings
38 können die einzelnen Stifte22 –24 , Hülsen54 –56 oder Stifte61 –63 mit jeweils einem Dichtungsring versehen sein.
Claims (18)
- Elektronikmodul, aufweisend ein Gehäuse (
26 ), eine innerhalb des Gehäuses (26 ) angeordnete Elektronik (25 ), die eingerichtet ist, eine elektrische Maschine (21 ) anzusteuern, und eine innerhalb des Gehäuses (26 ) angeordnete Kontaktiervorrichtung (27 –29 ,30 –32 ,51 –53 ), die mit der Elektronik (25 ) elektrisch verbunden ist und eingerichtet ist, mit einer Gegenkontaktiervorrichtung (22 –24 ,54 –56 ,61 –63 ) der elektrischen Maschine (21 ) in elektrischen Kontakt gebracht zu werden. - Elektronikmodul nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (
26 ) eine im Bereich der Kontaktiervorrichtung (27 –29 ,30 –32 ,51 –53 ) angeordnete Öffnung (34 –36 ) aufweist, durch die die Gegenkontaktiervorrichtung (22 –24 ,54 –56 ,61 –63 ) der elektrischen Maschine (21 ) zum Kontaktieren der Kontaktiervorrichtung (27 –29 ,30 –32 ,51 –53 ) der Elektronik (25 ) durchführbar ist. - Elektronikmodul nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die das Gehäuse (
26 ) Befestigungsmittel (37 ) aufweist, mittels der das Elektronikmodul an die elektrische Maschine (21 ) befestigbar ist. - Elektronikmodul nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass – die Kontaktiervorrichtung der Elektronik (
25 ) einen innerhalb des Gehäuses (26 ) angeordneten Stecker (51 –53 ) aufweist, der in die als einen Gegenstecker (54 –56 ) ausgebildete Gegenkontaktiervorrichtung der elektrischen Maschine (21 ) für den elektrischen Kontakt steckbar ist, oder – die Kontaktiervorrichtung der Elektronik (25 ) einen innerhalb des Gehäuses (26 ) angeordneten Gegenstecker (30 –32 ) aufweist, in den die als einen Stecker (22 –24 ) ausgebildete Gegenkontaktiervorrichtung der elektrischen Maschine (21 ) für den elektrischen Kontakt steckbar ist. - Elektronikmodul nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass als Stifte (
61 –63 ) ausgebildete Gegenkontaktiervorrichtung der elektrischen Maschine (21 ) gegen die Kontaktiervorrichtung (27 –29 ) der Elektronik (25 ) für den elektrischen Kontakt drücken, wenn das Elektronikmodul mittels der Befestigungsmittel (37 ) an der elektrischen Maschine (21 ) befestigt ist. - Elektronikmodul nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die als Stifte (
61 –63 ) ausgebildete Gegenkontaktiervorrichtung der elektrischen Maschine (21 ) und/oder die Kontaktiervorrichtung (27 –29 ) der Elektronik (25 ) zwischen den Stiften (61 –63 ) und der Kontaktiervorrichtung (27 –29 ) angeordnete Federscheiben (64 –66 ) aufweisen, die vorgespannt sind, wenn das Elektronikmodul mittels der Befestigungsmittel (37 ) an der elektrischen Maschine (21 ) befestigt ist. - Elektrische Vorrichtung, aufweisend – ein Elektronikmodul nach einem der Ansprüche 1 bis 6 und – eine elektrische Maschine (
21 ), die von dem Elektronikmodul angesteuert wird und eine Gegenkontaktiervorrichtung (22 –24 ,54 –56 ,61 –63 ) aufweist, über die die Elektronik (25 ) mit der elektrischen Maschine (21 ) elektrisch verbunden ist. - Elektrische Vorrichtung nach Anspruch 7 dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (
26 ) des Elektronikmoduls eine im Bereich der Kontaktiervorrichtung (27 –29 ,30 –32 ,51 –53 ) angeordnete Öffnung (34 –36 ) aufweist, durch die die Gegenkontaktiervorrichtung (22 –24 ,54 –56 ,61 –63 ) der elektrischen Maschine (21 ) zum Kontaktieren der Kontaktiervorrichtung (27 –29 ,30 –32 ,51 –53 ) der Elektronik (25 ) durchgeführt ist und zwischen dem Gehäuse (26 ) des Elektronikmoduls und der elektrischen Maschine (21 ) angeordnete Dichtmittel (38 ) vorgesehen sind, die die Öffnungen (37 ) abdichteten. - Elektrische Vorrichtung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass die elektrische Maschine ein elektrischer Motor (
21 ) ist. - Kraftfahrzeug mit einer elektrischen Vorrichtung nach Anspruch 7 oder 8, wobei die elektrische Maschine ein elektrischer Motor (
21 ) zum Antreiben von wenigstens einem Rad des Kraftfahrzeugs (1 ) ist. - Verfahren zum Montieren einer elektrischen Vorrichtung, aufweisend Kontaktieren einer Kontaktiervorrichtung (
27 –29 ,30 –32 ,51 –53 ) eines Elektronikmoduls nach Anspruch 1 mit einer Gegenkontaktiervorrichtung (22 –24 ,54 –56 ,61 –63 ) einer elektrischen Maschine (21 ). - Verfahren nach Anspruch 11, gekennzeichnet durch Durchführen der Gegenkontaktiervorrichtung (
22 –24 ,54 –56 ,61 –63 ) der elektrischen Maschine (21 ) durch eine im Bereich der Kontaktiervorrichtung (27 –29 ,30 –32 ,51 –53 ) angeordnete Öffnung (34 –36 ) des Gehäuses (26 ) zum Kontaktieren zum Kontaktieren der Kontaktiervorrichtung (27 –29 ,30 –32 ,51 –53 ) mit der Gegenkontaktiervorrichtung (22 –24 ,54 –56 ,61 –63 ). - Verfahren nach Anspruch 11 oder 12, gekennzeichnet durch Befestigen des Gehäuses (
26 ) des Elektronikmoduls an die elektrische Maschine (21 ) mittels am Gehäuse (26 ) des Elektronikmoduls vorgesehene Befestigungsmittel (37 ). - Verfahren nach einem der Ansprüche 11 bis 13, gekennzeichnet durch – Stecken der als ein innerhalb des Gehäuses (
26 ) des Elektronikmoduls angeordneter Stecker (51 –53 ) ausgebildeten Kontaktiervorrichtung der Elektronik (25 ) in die als einen Gegenstecker (54 –56 ) ausgebildete Gegenkontaktiervorrichtung der elektrischen Maschine (21 ), oder – Stecken der als ein Stecker (22 –24 ) ausgebildeten Gegenkontaktiervorrichtung der elektrischen Maschine (21 ) in die als ein innerhalb des Gehäuses (26 ) angeordneten, als ein Gegenstecker (30 –32 ) ausgebildeten Kontaktiervorrichtung der Elektronik (25 ). - Verfahren nach Anspruch 13, gekennzeichnet durch Drücken der als Stifte (
61 –63 ) ausgebildeten Gegenkontaktiervorrichtung der elektrischen Maschine (21 ) gegen die Kontaktiervorrichtung (27 –29 ) der Elektronik (25 ) für den elektrischen Kontakt, wenn das Elektronikmodul mittels der Befestigungsmittel (37 ) an der elektrischen Maschine (21 ) befestigt ist. - Verfahren nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass die als Stifte (
61 –63 ) ausgebildete Gegenkontaktiervorrichtung der elektrischen Maschine (21 ) und/oder die Kontaktiervorrichtung (27 –29 ) der Elektronik (25 ) zwischen den Stiften (61 –63 ) und der Kontaktiervorrichtung (27 –29 ) angeordnete Federscheiben (64 –66 ) aufweisen, die vorgespannt sind, wenn das Elektronikmodul mittels der Befestigungsmittel (37 ) an der elektrischen Maschine (21 ) befestigt ist. - Verfahren nach einem der Ansprüche 12 bis 16, gekennzeichnet durch Abdichten der Öffnungen (
37 ) des Gehäuses (26 ) mittels zwischen dem Gehäuse (26 ) des Elektronikmoduls und der elektrischen Maschine (21 ) angeordnete Dichtmittel (38 ). - Verfahren nach eine der Ansprüche 11 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass die elektrische Maschine ein elektrischer Motor (
21 ) ist.
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| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| R120 | Application withdrawn or ip right abandoned |
Effective date: 20110926 |