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DE102007061938B4 - Versenkbare Kopfstütze - Google Patents

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DE102007061938B4
DE102007061938B4 DE102007061938A DE102007061938A DE102007061938B4 DE 102007061938 B4 DE102007061938 B4 DE 102007061938B4 DE 102007061938 A DE102007061938 A DE 102007061938A DE 102007061938 A DE102007061938 A DE 102007061938A DE 102007061938 B4 DE102007061938 B4 DE 102007061938B4
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DE
Germany
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backrest
headrest
rod
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locking means
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DE102007061938A
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English (en)
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Matthieu Linardi
Fabrice Lesbats
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Faurecia Sieges dAutomobile SAS
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Faurecia Sieges dAutomobile SAS
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    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60NSEATS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES; VEHICLE PASSENGER ACCOMMODATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • B60N2/80Head-rests
    • B60N2/806Head-rests movable or adjustable
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    • B60N2/856Tiltable movable to an inoperative or stowed position
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  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
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Abstract

Kopfstütze (20; 80) für eine Rückenlehne (14) eines Sitzes (10) eines Kraftfahrzeuges, umfassend einen Stab (30), welcher dazu geeignet ist, zumindest zum Teil in der Rückenlehne versenkt zu werden, und einen mit dem Stab verbundenen Körper (22), dadurch gekennzeichnet, dass der Stab (30) zwei mit der Rückenlehne (14) verbundene Dorne (32, 34) umfasst, wobei sich jeder Dorn über einen gekrümmten Abschnitt (36, 38) verlängert, wobei der Stab zudem einen Abschnitt in U-Form (40, 42, 44) umfasst, dessen Enden mit den gekrümmten Abschnitten verbunden sind, wobei ein unterer Abschnitt des Körpers mit dem U-Abschnitt über eine Schwenkverbindung (46) verbunden ist, und dadurch, dass die Kopfstütze ein Mittel (72, 62, 74) umfasst, dazu ausgelegt, ausgelöst durch ein Versenken des Stabes in der Rückenlehne bis zu einer Versenkungsposition, den Körper bezüglich des Stabes von einer Verwendungsposition hin zu einer Nichtverwendungsposition automatisch schwenken zu lassen.

Description

  • Gebiet der Erfindung
  • Die folgende Erfindung betrifft Kopfstützen für Kraftfahrzeugsitze.
  • Darstellung des Standes der Technik
  • Die 1 stellt in schematischer Weise einen klassischen Sitz 10 eines Kraftfahrzeugs dar, welcher eine Sitzfläche 12 und eine Rückenlehne 14 umfasst. Die Rückenlehne 14 ist mit der Sitzfläche 12 in schwenkbarer bzw. schwenkender Weise mittels eines Gelenksystems 16 verbunden. Darüber hinaus umfasst der Sitz 10 eine mit der Rückenlehne 14 verbundene Kopfstütze 20.
  • Beispielsweise kann, insbesondere für die hinteren Sitze eines Fahrzeugs, eine kommaartige Kopfstütze 20 verwendet werden, welche aus einem Körper 22 gebildet ist, umfassend eine starre Armatur bzw. ein Gestell, welches im Allgemeinen von einem Besatz bedeckt ist und in einem Überzug bzw. Bezug enthalten ist, wobei der Körper 22 mit der Rückenlehne 14 über zwei Dorne bzw. Führungsstangen 23 verbunden ist. Die Position des Körpers 22 bzgl. der Rückenlehne 14 kann verändert werden, indem die Dorne 23 in die Rückenlehne 14 mehr oder weniger versenkt werden. Bezogen auf eine konventionelle Kopfstütze hat der Körper 22 eine reduzierte Dicke und weist im Schnitt die gesamtheitliche Form eines invertierten L auf. Ein Vorteil eines solchen Typs Kopfstütze 20 sind seine geringen Herstellungskosten und sein geringer Platzbedarf.
  • Es wäre im Allgemeinen wünschenswert, wenn ein hinterer Sitz nicht durch einen Anwender besetzt ist, die Kopfstütze 20 dieses Sitzes aus einer normalen Verwendungsposition in eine Nichtverwendungsposition bringen zu können, welche die Sicht des Fahrers nach Hinten be zogen auf das Fahrzeug oder die Rückspiegelsicht verbessert. Die Sicherheitsbedingungen bzgl. der Kraftfahrzeugsitze sind durch vielzahlige Normen reglementiert. Als Beispiel sieht die amerikanische Norm FMVSS202a für den Fall, in dem die Höhe der Rückenlehne 14 und der Kopfstütze 20 geringer als 750 mm ist, wenn die Kopfstütze 20 so weit wie möglich in die Rückenlehne 14 angenähert ist, vor, dass die Kopfstütze 20 manuell um ungefähr 60 Grad bzgl. der Rückenlehne 14 in Nichtverwendungsposition schwenkbar sein muss. In Europa zielt die aktuelle Tendenz darauf ab zu empfehlen, dass, wenn die Kopfstütze 20 in ihrer Nichtverwendungsposition ist, sie eine Unbehaglichkeit für den Anwender, welcher sich auf den Sitz setzen möchte, darstellen soll.
  • Es wäre auch allgemein wünschenswert die Rückenlehne 14 aus einer normalen Verwendungsposition in eine sog. „umgeklappte” Position bringen zu können, in welcher die Rückenlehne 14 vollständig gegen die Sitzfläche 12 geklappt ist, bspw. damit die Hinterseite der Rückenlehne 14 eine im Wesentlichen ebene Fläche ausbildet. Die Kopfstütze 20 soll das Schwenken der Rückenlehne bei einem Übergang von der normalen Verwendungsposition der Rückenlehne zu der umgeklappten Position nicht behindern, egal ob die Kopfstütze 20 in der normalen Verwendungsposition oder in der Nichtverwendungsposition ist. Insbesondere soll die Kopfstütze 20 während dem Schwenken der Rückenlehne 14 nicht gegen andere Elemente des Fahrzeugs, wie bspw. die vorderen Sitze, stoßen. Zudem soll am Ende des Schwenkens der Rückenlehne 14 der Platzbedarf der Kopfstütze 20 so gering wie möglich sein, insbesondere wenn die Kopfstütze 20 in den Kontakt mit der Sitzfläche bzw. Sitzkissen 12 kommt.
  • Das Dokument DE 103 19 453 B3 beschreibt eine Schwenkvorrichtung einer kommaartigen Kopfstütze aus einer normalen Verwendungsposition in eine Nichtverwendungsposition. Jedoch erlaubt die in diesem Dokument beschriebene Vorrichtung nicht, die Kopfstütze aus einer Nichtverwendungsposition, welche die Sicht des Fahrers ins Hintere des Fahrzeugs bzw. nach hinten bezogen auf das Fahrzeug verbessert, wenn die Kopfstütze im Bereich eines hinteren Sitzes angeordnet ist.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung zielt auf eine Kopfstütze eines Kraftfahrzeugsitzes ab, welche dazu geeignet ist, in eine Nichtverwendungs- bzw. Ruheposition gebracht zu werden, insbesondere um die Sicht des Fahrers nach hinten zu verbessern, wenn ein Anwender sich der Kopfstütze der Rückenlehne nähert.
  • Gemäß einem anderen Ziel erlaubt die Kopfstütze das Klappen der Rückenlehne des Sitzes gegen die Sitzfläche, wenn sie in Nichtverwendungsposition ist.
  • Gemäß einem anderen Ziel erlaubt die Kopfstütze der amerikanischen Norm FMVSS202a und dem zuvor beschriebenen europäischen Bestreben zu genügen.
  • Gemäß einem anderen Ziel ist die Kopfstütze von relativ einfacher Konzeption.
  • Gemäß einem weiteren Ziel kann die Kopfstütze zu reduzierten Kosten realisiert werden.
  • Um zumindest eines der vorgenannten Ziele zu erreichen, sowie auch andere, ist eine Kopfstütze für eine Rückenlehne eines Kraftfahrzeugsitzes vorgesehen, umfassend einen Stab, welcher dazu geeignet ist zumindest zum Teil in der Rückenlehne versenkt zu werden, und einen mit dem Stab verbundenen Körper. Der Stab umfasst zwei mit der Rückenlehne verbundene Führungsstäbe bzw. Dorne, wobei sich jeder Dorn über einen gebogenen bzw. gekrümmten Abschnitt verlängert. Der Stab umfasst zudem einen Abschnitt in U-Form, dessen Enden mit den gebogenen bzw. gekrümmten Abschnitten verbunden sind. Ein unterer Abschnitt des Körpers ist mit dem U-Abschnitt über eine Schwenkverbindung verbunden. Die Kopfstütze umfasst ein Mittel, dazu ausgelegt, ausgelöst durch ein Versenken des Stabes in der Rückenlehne bis zu einer Versenkungsposition, den Körper bezüglich des Stabes von einer Verwendungsposition hin zu einer Nichtverwendungsposition automatisch schwenken zu lassen.
  • Gemäß einem Ausführungsbeispiel umfasst die Kopfstütze ein elastisches Rückstellmittel, welches mit dem Körper verbunden ist und dazu geeignet ist eine Beaufschlagung bzw. Belastung auf den Stab auszuüben, welche dazu neigt bzw. darauf abzielt, den Körper bezüglich des Stabes schwenken zu lassen, um den Körper in die Nichtverwendungsposition aus der Verwendungsposition zu bringen.
  • Gemäß einem Ausführungsbeispiel umfasst die Kopfstütze ein Verriegelungsmittel des Körpers an dem Stab in der Verwendungsposition.
  • Gemäß einem Ausführungsbeispiel umfasst die Kopfstütze einen am Körper festgesetzten Haken, wobei das Verriegelungsmittel beweglich bezüglich des Stabes zwischen einer ersten Position, in welcher der Haken mit dem Verriegelungsmittel zusammenwirkt, und einer zweiten Position, in welcher der Haken befreit von dem Verriegelungsmittel ist, montiert ist.
  • Gemäß einem Ausführungsbeispiel umfasst die Kopfstütze ein Belastungs- bzw. Beaufschlagungsmittel, welches dazu ausgelegt ist, permanent eine Beaufschlagung bzw. Belastung auf das Verriegelungsmittel auszuüben, welches dazu neigt bzw. darauf abzielt, diesen hin zu der ersten Position zu versetzen, und das Verriegelungsmittel umfasst eine Anschlag- bzw. Anlagefläche, dazu ausgelegt in Kontakt mit der Rückenlehne zu kommen, wenn der Stab in der Rückenlehne bis zu der Versenkungsposition versenkt ist, wobei die Rückenlehne dann eine Beaufschlagung auf das Verriegelungsmittel ausübt, welche dazu neigt bzw. darauf abzielt, diesen hin zu der zweiten Position zu versetzen.
  • Gemäß einem Ausführungsbeispiel umfasst die Kopfstütze ein Gehäuse bzw. eine Schale, welche die gebogenen bzw. gekrümmten Abschnitte bedeckt, wobei das Verriegelungsmittel teilweise in dem Gehäuse bzw. der Schale enthalten ist.
  • Gemäß einem Ausführungsbeispiel hat der Körper, von der Seite im Schnitt gesehen, die Form eines umgedrehten bzw. invertierten L, wobei der Stab an dem unteren Ende des Körpers über die schwenkende Verbindung bzw. die Schwenkverbindung verbunden ist.
  • Gemäß einem Ausführungsbeispiel hat der Körper, von der Seite im Schnitt gesehen, die Form eines Vierecks, wobei der Stab an der Basis des Körpers über die Schwenkverbindung verbunden ist.
  • Es ist auch ein Kraftfahrzeugsitz vorgesehen, welcher eine Kopfstütze wie sie zuvor definiert worden ist, umfasst.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Diese Gegenstände, Merkmale und Vorteile, wie auch andere der vorliegenden Erfindung werden im Detail in der folgenden Beschreibung besonderer Ausführungsformen dargelegt, welche als nicht einschränkend in Verbindung mit den beigefügten Figuren gegeben sind, in welchen:
  • die 1, wie zuvor beschrieben, in schematischer Weise ein Beispiel eines Kraftfahrzeugsitzes darstellt;
  • die 2 ein schematischer Schnitt eines Ausführungsbeispiels einer Kopfstütze gemäß der Erfindung in normaler Verwendungsposition ist;
  • die 3 eine perspektivische Ansicht hinterer drei Viertel der Kopfstütze der 2 in normaler Verwendungsposition ist;
  • die 4 eine perspektivische Ansicht vorderer drei Viertel der Kopfstütze der 2 in Nichtverwendungsposition ist;
  • und die 5A5C einen Kraftfahrzeugsitz, ausgerüstet mit der Kopfstütze der 2 in drei verschiedenen Positionen darstellen.
  • Detaillierte Beschreibung
  • Aus Gründen der Klarheit sind gleiche Elemente in den verschiedenen Figuren mit den gleichen Referenzzeichen bezeichnet. In der folgenden Beschreibung werden die Ausdrücke in „vorne” und „hinten” bezüglich der Längsrichtung des Fahrzeugs verwendet. Zudem werden die Ausdrücke „geringer/unter”, oder „unten” und „höher/über” oder „oben” bzgl. der senkrechten Richtung zu der Längs- und Querrichtung des Fahrzeugs verwendet, welche lediglich beipsielhaft der vertikalen Richtung in der folgenden Beschreibung entspricht.
  • Die 2 ist ein schematischer Schnitt eines Ausführungsbeispiels der Kopfstütze 20 gemäß der Erfindung. Der Schnitt ist in einer vertikalen Ebene, welche im Wesentlichen einer Symmetrieebene der Kopfstütze 20 entspricht, ausgeführt. Der Körper 22 setzt sich aus einer starren Armatur, bzw. einem Gestell 24, bspw. aus Kunststoff, zusammen, in dessen Bereich der Besatz bzw. das Polster 26 angeordnet ist. Die Armatur 24 hat in der Schnittebene die allgemeine Form eines invertierten L. Der Körper 22 kann zudem von einem Bezug, nicht dargestellt, bedeckt sein. Der Körper 22 ist beweglich im Bereich eines Einsatzes 30 montiert.
  • Die 3 ist eine perspektivische hintere 3/4 Ansicht der Kopfstütze 20 der 2, wobei die nicht sichtbaren Abschnitte des Einsatzes 30 in gestrichelten Linien dargestellt sind. Der Einsatz 30 hat eine im Wesentlichen symmetrische Struktur und umfasst zwei Dorne bzw. Führungsstäbe 32, 34, mittels welcher der Einsatz 30 mit der Rückenlehne 14 verbunden ist. Jeder Dorn 32, 34 verlängert sich mittels eines gebogenen bzw. gekrümmten Abschnitts 36, 38, welcher sich selbst mittels eines nach unten ausgerichteten Zweigs bzw. Armes 40, 42 verlängert. Die Arme 40, 42 verbinden sich über einen zentralen Arm 44, welcher entlang der transversalen Richtung bzw. der Querrichtung des Fahrzeugs ausgerichtet ist. Die Armatur 24 umfasst ein Lager 46, welches den zentralen Arm 44 in Drehung um eine Querachse D aufnimmt. Blockierelemente 48, 50 erlauben die Arme 32, 34 bzgl. der Rückenlehne 14 in Position zu blockieren.
  • Die Kopfstütze 20 umfasst ein Gehäuse bzw. eine Schale 52, welche eine gewölbte Wand 54 in der Form eines mittels einer ebenen Wand 56 geschlossenen Halbzylinders hat. Die Schale 52 ist an dem Einsatz 30 im Bereich der gebogenen bzw. gekrümmten Abschnitte 36, 38 festgelegt, wobei die gewölbte Wand 54 die gekrümmten Abschnitte 36, 38 bedeckt. Öffnungen, nicht sichtbar, sind in der Schale 52 vorgesehen, um das Eindringen bzw. Queren des Einsatzes 30 zu erlauben. Die gewölbte Wand 54 umfasst eine Öffnung 58, welche nach vorn bezüglich des Fahrzeugs ausgerichtet ist, und die ebene Wand 56 umfasst eine kreisförmige Öffnung 60 (sichtbar in der 2). Ein Druckknopf 62 ist teilweise in der Schale 52 im Bereich der Öffnung 60 angeordnet. Der Druckknopf 62 umfasst einen zylindrischen Abschnitt 63, welcher dazu geeignet ist, in der Öffnung 60 zu gleiten bzw. sich zu versetzen. Eine Feder 64 ist in der Schale 52 angeordnet und umfasst ein Ende in Anlage gegen die gewölbte Wand 54 und ein anderes Ende aufgenommen in einer inneren Öffnung 66 des zylindrischen Abschnitts 63. Der Druckknopf 62 umfasst einen Vorsprungsabschnitt 68, welcher sich von dem zylindrischen Abschnitt 63 an der Seite des inneren Volumens der Schale 52 projiziert. Der Vorsprungabschnitt 68, welcher sich von dem zylindrischen Abschnitt 63 an der Seite des inneren Volumens der Schale 52 projiziert. Der Vorsprungabschnitt 68 hat eine ringförmige Form und umfasst eine innere Öffnung 70. Die Feder 64 übt einen Druck auf den Druckknopf 62 aus, so dass in Abwesenheit von äußeren Betätigungen, sich der Druckknopf 62 in der Öffnung 60 versetzt, bis der Vorsprungsabschnitt 68 in Anlage gegen die Ränder der Öffnung 60 kommt. Ein Ende des zylindrischen Abschnitts 63 projiziert sich somit nach außen bzgl. der Schale 52 an der Seite der ebenen Wand 56.
  • Die Kopfstütze 20 umfasst einen Haken 72, sichtbar in der 2, verbunden mit der Armatur bzw. dem Gestell 24. Eine Torsionsfeder 74, sichtbar in 3, umfasst ein mittels eines Befestigungselements 76 an der Armatur bzw. dem Gestell 24 festgesetztes Ende. Das gegenüberliegende Ende der Feder 74 ist in Anlage gegen den Einsatz 30. Die Feder 74 neigt dazu den Körper 22 bzgl. des Einsatzes 30 in entgegen gesetzter Uhrzeigerrichtung in 2 schwenken zu lassen.
  • Die 2 stellt eine Kopfstütze 20 in einer normalen Verwendungsposition dar. In dieser Position ist der starre Körper 22 gegen den Einsatz 30 geklappt und am Einsatz 30 mittels des Hakens 72 festgesetzt, dessen Ende in der Öffnung 70 des Druckknopfs 62 gehalten ist. Der Haken 72 dringt in die Schale 52 durch die in der gewölbten Fläche 54 vorgesehene Öffnung 58 ein.
  • Die 4 stellt die Kopfstütze 20 in einer Nichtverwendungs- bzw. Ruheposition dar. In dieser Position sind die Dorne 32, 34 so weit wie möglich in der Rückenlehne 14 versenkt, wobei das Gehäuse bzw. die Schale 52 am oberen Ende der Rückenlehne 14 aufliegt und der Körper 22 nach vorne bzgl. des Einsatzes 30 geschwenkt ist. Das Schwenken des Körpers 22 wurde möglich gemacht aufgrund der Tatsache, dass das Ende des zylindrischen Abschnitts 63 des Druckknopfes 62, welches sich in nach außen von dem Gehäuse bzw. der Schale 52 projiziert, in Anlage gegen die Rückenlehne 14 ist. Dies treibt ein Gleiten bzw. Versetzen des Druckknopfs 62 in die Öffnung 60 unter der Betitelung der Rückenlehne 14 an, welche sich der Einwirkung bzw. Betätigung der Feder 64 entgegn setzt. Das Versetzen des Druckknopfes 62 hat des Endes des Haken 62 aus der Öffnung 70 befreit, was das Schwenken des Körpers 22 bzgl. des Einsatzes 30 um die Achse D unter der Einwirkung der Torsionsfeder 64 erlaubt.
  • Die 5A5C stellen den Sitz 10 in drei verschiedenen Positionen dar.
  • Wenn ein Anwender wünscht, die Kopfstütze aus der normalen Verwendungsposition, dargestellt in der 1, in die Nichtverwendungsposition zu bringen, bspw. um die Sicht nach hinten zu verbessern, entriegelt er die Blockierelemente 48, 50 und drückt auf die Kopfstütze 20. Die Dorne 32, 34 versenken sich dann in der Rückenlehne 14 derart, dass sich die Kopfstütze 20 der Rückenlehne 14 nähert, bis dass der Druckknopf 62 in Kontakt mit der Rückenlehne 14 kommt und sich in dem Gehäuse bzw. der Schale 52 unter der Einwirkung der Rückenlehne 14 versenkt. Dies gibt den Haken 72 frei und treibt automatisch das Schwenken des Körpers 22 bzgl. des Einsatzes 30 nach vorne bezogen auf das Fahrzeug an, d. h. entgegen dem Uhrzeigersinn in der 2. Die Kopfstütze 20 ist somit in der Nichtverwendungsposition, dargestellt in der 5A. Gemäß einer Variante der Erfindung sind die Blockierelemente 48, 50 nicht vorhanden und ein Versenken der Dorne 32, 34 in der Rückenlehne 14 kann einfach erhalten werden, indem auf die Kopfstütze 20 gedrückt wird. Gemäß einer anderen Variante kann die Entriegelung der Blockierelemente 48, 50 durch die Betätigung eines einzelnen Steuerknopfes erreicht werden.
  • Um die Kopfstütze 20 aus der Nichtverwendungsposition in die normale Verwendungsposition zurückzubringen, zieht der Anwender die Dorne 32, 34 aus der Rückenlehne 14 heraus, ggf. mittels eines Entriegelns der Blockierelemente 48, 50 bis der Druckknopf 62 nicht mehr in Kontakt mit der Rückenlehne 14 ist. Der Druckknopf 62 ist somit gegen die Öffnung 60 der ebenen Wand 56 unter Einwirkung der Feder 64 gehalten. Der Anwender kann also manuell den starren Körper 22 nach hinten bzgl. des Fahrzeugs schwenken lassen, d. h. im Uhrzeigersinn in der 5A. Der Haken 72 dringt dann in die Öffnung 58 der Schale 52 ein und kommt in Kontakt mit dem Druckknopf 62. Die Form des Endes des Hakens 72 wirkt mit dem vorspringenden Abschnitt 68 des Druckknopfs 62 zusammen und treibt ein leichtes Gleiten des Druckknopfs 62 in der Schale 52 an, bis dass der Haken 72 in die Öffnung 70 des Druckknopfes 62 eindringt. Der starre Körper 22 ist somit bzgl. des Einsatzes 30 in Position blockiert.
  • Gemäß einer Variante kann das Versenken der Dorne 32, 34 in der Rückenlehne 14 über Betätiger realisiert sein, bspw. mittels Elektromotoren. In diesem Fall kann der Anwender eine Steuerung betätigen, welche das Versenken der Dorne 32, 34 in der Rückenlehne 14 antreibt, um die Kopfstütze 20 in die Nichtverwendungsposition zu bringen.
  • Wenn ein Anwender wünscht, die Rückenlehne 14 aus der normalen Verwendungsposition der Rückenlehne in die umgeklappte Position zu bringen, kann er zuerst die Kopfstütze 20 in die in der 5A dargestellte Nichtverwendungsposition bringen. Der Anwender betätigt also eine Steuerung, z. B. angeordnet im Bereich des Gelenksystems 16, welche es erlaubt die Rückenlehne 14 schwenken zu lassen, um sie gegen die Sitzfläche 12 zu klappen. Die Rückenlehne 14 schwenkt bis die Sitzfläche 12 in Kontakt mit dem Körper 22 kommt. Der Sitz ist dann in der in 5B dargestellten Position. Das Einwirken des Sitzkissens 12 auf den Körper 22 ist dem Einwirken der Feder 74 entgegengesetzt und lässt die Kopfstütze entlang des Uhrzeigersinns in 5B schwenken, bis der starre Körper 22 in eine Position mit geringem Platzbedarf, dargestellt in der 5C, gelangt. Die Rückenlehne ist dann in umgeklappter Position. Das Schwenken des Körpers 22 erlaubt es, die Rückenlehne 14 maximal an die Sitzfläche 12 anzunähern. In Position mit geringem Platzbedarf kann der Körper 22 genügend nach hinten geschwenkt sein, so dass der Haken 72 in die Schale 52 eingedrungen ist. Jedoch, da der Druckknopf 62 immer noch in Anlage gegen die Rückenlehne 14 ist, kann der Haken 72 nicht mit der Öffnung 70 des Druckknopfs 62 zusammenwirken. Daher wird, wenn der Anwender die Rückenlehne 14 aus der umgeklappten Position in die normale Verwendungsposition der Rückenlehne zurückbringt, der Körper 22 automatisch unter der Einwirkung der Feder 74 in die Nichtverwendungsposition zurückgebracht. Somit kehrt, wenn ein Anwender die Rückenlehne 14 gegen die Sitzfläche 12 kehrt während die Kopfstütze 20 in Nichtverwendungsposition ist, die Kopfstütze 20 automatisch in die Nichtverwendungsposition zurück, wenn der Anwender die Rückenlehne 14 in die normale Verwendungsposition der Rückenlehne zurückbringt.
  • Gemäß einer Variante entriegelt die Steuerung, welche verwendet wird um das Schwenken der Rückenlehne 14 bzgl. der Sitzfläche 12 zu erlauben, auch die Blockierelemente 48, 50 derart. dass sie das Versenken der Dorne 32, 34 in der Rückenlehne 14 zu erlaubt. Gemäß einer anderen Variante können das Versenken der Dorne 32, 34 in der Rückenlehne 14 und das Schwenken der Rückenlehne 14 durch Betätiger, bspw. Elektromotoren, realisiert sein. In diesem Fall kann der Anwender eine Steuerung betätigen, welche das Schwenken der Rückenlehne 14 antreibt und welche vor dem Schwenken oder während dem Schwenken der Rückenlehne 14 das Versenken der Dorne 32, 34 in der Rückenlehne 14 bewirkt bzw. antreibt um die Kopfstütze 20 in Nichtverwendungsposition zu bringen.
  • Die Erfindung weist viele Vorteile auf.
  • Erstens wird, wenn der Anwender die Kopfstütze 20 maximal an die Rückenlehne 14 annähert, die Kopfstütze 20 automatisch in die Nichtverwendungsposition bewegt.
  • Zweitens ist in Nichtverwendungsgposition der starre Körper 22 der Kopfstütze 20 nach vorne bezogen auf das Fahrzeug geneigt. Dies erlaubt der amerikanischen Norm FMVSS202a und dem europäischen Bestreben zu genügen.
  • Drittens wirkt, wenn die Kopfstütze 20 in der Nichtverwendungsposition ist und ein Anwender die Rückenlehne 14 gegen die Sitzfläche 12 klappt, der starre Körper 22 der Kopfstütze 20 automatisch in die Position mit geringem Platzbedarf gebracht bzw. versetzt, um nicht das Annähern der Rückenlehne 14 gegen die Sitzfläche 12 zu behindern.
  • Es versteht sich, dass die vorliegende Erfindung für verschiedene Varianten und Modifikationen geeignet ist, welche der Fachmann erkennt. Insbesondere ist es offensichtlich, dass, obwohl eine Verwendung der Kopfstütze für einen hinteren Fahrzeugsitz zuvor beschrieben worden ist, die erfindungsgemäße Kopfstütze mit einem vorderen Fahrzeugsitz verwendet werden kann, wobei die Nichtverwendungsposition dann erlaubt die Sicht nach vorne eines hinteren Passagiers zu verbessern. Zudem ist es offensichtlich, dass, obwohl in dem zuvor beschriebenen Ausführungsbeispiel der Einsatz 30 an der Rückenlehne 14 mittels zweier Dorne 32, 24 befestigt sein soll, die Struktur des Einsatzes 30 anders bzw. verschiedenartig sein könnte. Insbesondere könnte der Einsatz 30 mit der Rückenlehne 14 über eine einzige Stange von kreisförmigem Querschnitt, rechteckigem Querschnitt, etc. verbunden sein.

Claims (8)

  1. Kopfstütze (20; 80) für eine Rückenlehne (14) eines Sitzes (10) eines Kraftfahrzeuges, umfassend einen Stab (30), welcher dazu geeignet ist, zumindest zum Teil in der Rückenlehne versenkt zu werden, und einen mit dem Stab verbundenen Körper (22), dadurch gekennzeichnet, dass der Stab (30) zwei mit der Rückenlehne (14) verbundene Dorne (32, 34) umfasst, wobei sich jeder Dorn über einen gekrümmten Abschnitt (36, 38) verlängert, wobei der Stab zudem einen Abschnitt in U-Form (40, 42, 44) umfasst, dessen Enden mit den gekrümmten Abschnitten verbunden sind, wobei ein unterer Abschnitt des Körpers mit dem U-Abschnitt über eine Schwenkverbindung (46) verbunden ist, und dadurch, dass die Kopfstütze ein Mittel (72, 62, 74) umfasst, dazu ausgelegt, ausgelöst durch ein Versenken des Stabes in der Rückenlehne bis zu einer Versenkungsposition, den Körper bezüglich des Stabes von einer Verwendungsposition hin zu einer Nichtverwendungsposition automatisch schwenken zu lassen.
  2. Kopfstütze gemäß Anspruch 1, umfassend ein elastisches Rückstellmittel (74), welches mit dem Körper (22) verbunden ist und dazu geeignet, ist eine Beaufschlagung auf den Stab (30) auszuüben, welche darauf abzielt den Körper bzgl. des Stabes schwenken zu lassen, um den Körper in die Nichtverwendungsposition aus der Verwendungsposition zu bringen.
  3. Kopfstütze gemäß Anspruch 1 oder 2, umfassend ein Verriegelungsmittel (62) des Körpers (22) an dem Stab (30) in der Verwendungsposition.
  4. Kopfstütze gemäß Anspruch 3, umfassend einen Haken (72), festgesetzt am Körper (22), wobei das Verriegelungsmittel (62) beweglich bzgl. des Stabes (30) zwischen einer ersten Position, in welcher der Haken mit dem Verriegelungsmittel zusammenwirkt, und einer zweiten Position, in welcher der Haken frei von dem Verriegelungsmittel ist, angeordnet ist.
  5. Kopfstütze gemäß Anspruch 4, umfassend ein Beaufschlagungsmittel (64), welches dazu ausgelegt ist, permanent eine Beaufschlagung auf das Verriegelungsmittel (62) auszuüben, welches darauf abzielt diesen hin zu der ersten Position zu versetzen, und wobei das Verriegelungsmittel (62) eine Anlagefläche (63) umfasst, dazu ausgelegt in Kontakt mit der Rückenlehne (14) zu kommen, wenn der Stab in der Rückenlehne bis zu der Versenkungsposition versenkt ist, wobei die Rückenlehne dann eine Beaufschlagung auf das Verriegelungsmittel (62) ausübt, welche darauf abzielt, diesen hin zu der zweiten Position zu versetzen.
  6. Kopfstütze gemäß Anspruch 3, umfassend eine Schale (52), welche die gekrümmten Abschnitte (36, 38) bedeckt, wobei das Verriegelungsmittel (62) teilweise von der Schale (52) umfasst ist.
  7. Kopfstütze gemäß einem der vorangehenden Ansprüche, wobei der Körper (22), von der Seite im Schnitt betrachtet, die Form eines invertierten L hat, wobei der Stab (30) mit dem unteren Ende des Körpers mittels der Schwenkverbindung (46) verbunden ist.
  8. Sitz (10) eines Kraftfahrzeugs, umfassend eine Kopfstütze (20; 80) gemäß einem der vorangehenden Ansprüche.
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