DE102007061903B3 - Vorrichtung zur Abdeckung eines Spaltes zwischen relativ zueinander verstellbaren Bauteilen - Google Patents
Vorrichtung zur Abdeckung eines Spaltes zwischen relativ zueinander verstellbaren Bauteilen Download PDFInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Abdeckung eines Spaltes (8) zwischen einem ersten Bauteil (Hutablage 4) und einem zweiten relativ zum ersten Bauteil verstellbaren Bauteil (Rückenlehne 9 eines Fahrzeugsitzes 2). Die Abdeckvorrichtung umfasst eine flexible, an dem ersten oder zweiten Bauteil angebrachte, an die jeweilige Spaltbreite anpassbare Abdeckung (6). Die Abdeckung (6) besteht aus mehreren aufeinander folgend miteinander verbundenen, gegeneinander vorgespannten, einander mit wenigstens Teilen überlappenden Segmenten (10). Der Überlappungsgrad ändert sich entsprechend der Verstellung der beiden Bauteile relativ zueinander, derart, dass ein durch die Verstellung des verstellbaren Bauteils entstehender Freiraum (8) selbsttätig in allen Verstellpositionen abgedeckt wird.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Abdeckung eines Spaltes zwischen relativ zueinander verstellbaren Bauteilen gemäß Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
- Bei Fahrzeugsitzen, insbesondere Fahrzeugsitzen in der zweiten Reihe (Fondsitze) treten bei Verstellung dieser Sitze Freiräume auf, die zu ungewollter Einsicht führen.
- Durch die
DE 101 25 727 C1 ist eine Sitzanordnung für einen Fahrzeuginnenraum bekannt mit wenigstens einer Rückenlehne, die mit ihrer Oberseite parallel zu einer Karosseriewand positioniert ist, wobei wenigstens die Rückenlehne relativ zu der Karosseriewand verstellbar ist. Bei dieser bekannten Sitzanordnung ist eine Blendenanordnung vorgesehen, die an der Rückenlehne einerseits und der Karosseriewand andererseits festgelegt ist. Die Blendenanordnung ist flexibel gestaltet, um Bewegungen der Rückenlehne folgen zu können. Die Blendenanordnung ist eigensteif ausgebildet, um ihre Form während der Bewegung der Rückenlehne zumindest weitgehend beizubehalten. Die Blendenanordnung weist mehrere, über wenigstens ein flexibles Koppelglied parallel aneinander gefügte formstabile Lammellen auf. Die Blendenanordnung ist gewölbt zwischen der Karosseriewand und der Rückenlehne montiert. Die bekannte Blendenanordnung gewährleistet, dass der zwischen der Rückenlehne und der Karosseriewand nach Verstellung der Sitzanordnung vorhandene Spalt oder Zwischenraum überdeckt ist. Dadurch kann der Spalt oder Zwischenraum zwischen Karosseriewand und Rückenlehne verschmutzungsfrei gehalten werden. Durch die flexible Gestaltung der Blendenanordnung kann diese der Bewegung der Rückenlehne und der Sitzanordnung folgen. Die bekannte Sitzanordnung ist bevorzugt in einem Fondbereich eines Innenraumes eines Personenkraftwagens vorgesehen. Damit die Blendenanordnung zufrieden stellend beim Verstellen des Rücksitzes oder der Rückenlehne des Sitzes funktioniert, ist sie gewölbt ausgebildet. Außerdem muss sie sowohl an der Rückenlehne als auch an der Karosseriewand festgelegt sein. Die gewölbte Ausbildung ist optisch wenig ansprechend und die Festlegung an der Rückenlehne und an der Karosseriewand erhöht den Montageaufwand. - Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine Vorrichtung zur Abdeckung eines Spaltes zwischen zwei relativ zueinander verstellbaren Bauteilen so auszubilden, dass der Montageaufwand verringert, die Optik verbessert und beim Verstellen der Bauteile relativ zueinander entstehende Freiräume selbsttätig abgedeckt werden.
- Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst.
- Vorteilhafte und zweckmäßige Weiterbildungen dieser Aufgabenlösung sind in den Unteransprüchen angegeben, wobei der Anspruch 6 und die dem Anspruch 6 folgenden Ansprüche Angaben zur Realisierung der erfindungsgemäßen Ausbildung bei einem Kraftfahrzeugsitz enthalten.
- Der Vorteil der erfindungsgemäßen Spaltabdeckvorrichtung besteht darin, dass entstehende Freiräume beim Verstellen der Bauteile relativ zueinander, beispielsweise beim Verstellen des Rücksitzes eines Kraftfahrzeuges entstehende Spalte zwischen Rückenlehne und Hutablage selbsttätig in allen Verstellpositionen abgedeckt werden.
- Die vorgesehene Anordnung eines Segmentpakets aus mehreren aufeinander folgend miteinander verbundenen, gegeneinander vorgespannten, sich überlappenden und relativ zueinander bewegbaren Segmenten ist auf einen minimalen, durch die Segmentbreite definierten Raum zusammenschiebbar, wobei nur ein erstes, endseitiges Segment des Segmentpakets mit einem der Bauteile verbunden zu werden braucht, beispielsweise mit einer verstellbaren Rückenlehne, insbesondere mit einem Lehnenkopf der Rückenlehne, und das dem ersten Segment abgewandte andere endseitige Segment des Segmentpakets ständig unter Vorspannung an dem anderen Bauteil anliegt, derart, dass der Spalt zwischen beiden Bauteilen stets abgedeckt ist.
- Die Erfindung soll nachfolgend anhand der beigefügten Zeichnung, in der ein Ausführungsbeispiel schematisch dargestellt ist, näher erläutert werden. Es zeigt:
-
1 einen Fahrzeugrücksitz in einer Normalposition und eine Hutablage eines Kraftfahrzeugs in perspektivischer Teildarstellung, -
2 die Anordnung nach1 mit einem Fahrzeugrücksitz in einer nach vorn verstellten Position, -
3 den Fahrzeugrücksitz und die Hutablage nach1 bzw.2 in Normalposition in perspektivischer Teildarstellung mit einer erfindungsgemäßen Abdeckvorrichtung im zusammen geschobenen Zustand, teilweise in weg gebrochener Darstellung, -
4 die Anordnung nach3 mit der erfindungsgemäßen Abdeckvorrichtung in ausgefahrenem Zustand, -
5 die erfindungsgemäße Abdeckvorrichtung in einer perspektivischen Ansicht schräg von vorn in ausgefahrenem Zustand, -
6 die Abdeckvorrichtung nach5 im zusammen geschobenen Zustand, -
7 die Abdeckvorrichtung nach5 in einer perspektivischen Rückansicht schräg von vorn und unten, -
8 die erfindungsgemäße Abdeckvorrichtung in einer an einem Kopfanleger eines Lehnenkopfes einer Rückenlehne montierten Position in ausgefahrenem Zustand und -
9 die Anordnung nach8 in auseinander gezogener Darstellung von Lehnenkopf und Abdeckvorrichtung. - Gleiche und einander entsprechende Bauteile sind in den Figuren der Zeichnung mit den gleichen Bezugszeichen verstehen.
- Die Zeichnung zeigt in der
1 einen Rücksitz2 mit einem Sitzteil3 und einer Rückenlehne9 mit Lehnenkopf12 in Normalposition und eine Kofferraumabdeckung oder Hutablage4 eines Personenkraftwagens und in der2 den Rücksitz2 in einer verstellten Position, in der zwischen der Rückenlehne9 des Rücksitzes2 und der Kofferraumabdeckung oder Hutablage4 ein Spalt8 entsteht. Bei Verstellung der Rückenlehne bewegt sich die hinterste Kante des Lehnenkopfes12 der Rückenlehne9 um ca. 135 mm nach vorn und ca. 75 mm nach unten. In allen Positionen der Rückenlehne9 soll die Einsicht über den Spalt8 verhindert werden. - Die
3 zeigt den Fahrzeugrücksitz2 in der Normalposition mit einer erfindungsgemäßen Abdeckvorrichtung6 im zusammen geschobenen Zustand. Die4 zeigt den Fahrzeugrücksitz2 in einer verstellten Position und die Abdeckvorrichtung6 in ausgefahrener, den Spalt8 zwischen der Rückenlehne9 und der Hutablage4 abdeckender Funktionsstellung. - Die Abdeckvorrichtung
6 besteht aus einem Segmentpaket7 aus mehreren aufeinander folgenden, miteinander verbundenen, gegeneinander vorgespannten, einander mit wenigstens Teilen überlappenden und relativ zueinander bewegbaren Segmenten10 , deren Überlappungsgrad sich entsprechend der Verstellung bzw. dem Verstellweg des Lehnenkopfes12 der Rückenlehne9 relativ zur Hutablage4 ändert. - Die Segmente
10 der Abdeckvorrichtung6 sind aus einer Normalposition, in der sie im Wesentlichen übereinander angeordnet sind (vgl.6 ), einander schindelartig überlappend ausfahrbar und aus der ausgefahrenen Position einander schindelartig überlappend wieder zusammenschiebbar ausgebildet. Das Zusammenschieben erfolgt dabei über die Rückbewegung der Rückenlehne9 bzw. des Lehnenkopfes12 in Richtung Normalstellung durch die durch die Rückenlehne auf das Segmentpaket7 ausgeübte Kraft. Das Ausfahren der Segmente der Abdeckvorrichtung erfolgt bei der Verstellung der Rückenlehne9 bzw. des Lehnenkopfes12 nach vorn selbsttätig über Federelemente14 , über die sich die Segmente10 gegenseitig voneinander abstützen, derart, dass die Segmente10 in Ausfahrrichtung vorgespannt sind. Die Federelemente bestehen vorzugsweise aus Blattfedern, vergleiche7 , die unterseitig der Segmente angeordnet sind und sich mit ihren Enden11 ,13 an bogenförmigen unterseitigen Versteifungsrippen15 der Segmente10 und mit ihrem mittleren Bereich17 an Laschen19 ,21 des in Zusammenschieberichtung benachbarten Segmentes10 abstützen. - Außenseitig weisen die Segmente
10 in Ausfahrrichtung bzw. Zusammenschieberichtung verlaufende Gleitrippen23 auf. Luftschlitze für Klimafunktion sind mit der Bezugsziffer25 versehen. Das im Segmentpaket7 unterste, im ausgefahrenen Zustand des Segmentpakets von der Rückenlehne entfernteste Segment10'' ist mit nach unten zeigenden Laschen29 zur Anlage an der Kofferraumabdeckung oder Hutablage4 versehen. - Die Segmente
10 der Abdeckvorrichtung6 weisen etwa U-Form auf, wobei die U-Schenkel16 ,18 und der U-Steg20 der Segmente an die Außenkontur des Lehnenkopfes12 angepasst sind, vergleiche insbesondere die3 ,4 ,8 und9 . - Die freien Enden
22 ,24 der U-Schenkel16 ,18 der Segmente10 sind um Drehpunkte26 ,28 drehbar miteinander und in der am Lehnenkopf12 montierten Position mit einem Kopfeinleger30 des Lehnenkopfes12 in Drehpunkten32 ,34 verbunden. - Das erste, vorliegend das oberste Segment
10' ist am Kopfeinleger30 der Rückenlehne9 befestigt, vorzugsweise mittels Rastelementen31 eingerastet. Die diesem ersten Segment10' folgenden weiteren Segmente10 der Abdeckvorrichtung6 sind bis auf die Breite des ersten Segmentes10' zusammenschiebbar. - Beim Verstellen der Rückenlehne
9 bzw. des Rücksitzes2 von der Hutablage4 weg fahren die durch die integrierten Blattfedern14 sich gegenseitig voneinander abstützenden Segmente10 selbsttätig aus und ermöglichen somit einen selbsttätigen, permanenten Spaltausgleich. Das dem ersten Segment10' abgewandte Endsegment10'' des Segmentpakets7 liegt stets an der Kofferraumabdeckung oder der Hutablage4 unter Vorspannung an. - Beim Verschieben des Rücksitzes
2 in die Normalstellung oder beim Verschwenken der Rückenlehne9 nach hinten in Richtung der Hutablage4 werden die Segmente10 der Abdeckvorrichtung6 wieder gegen die Vorspannung der Blattfedern14 zusammen geschoben. -
- 2
- Rücksitz
- 3
- Sitzteil
- 4
- Hutablage
- 6
- Abdeckvorrichtung
- 7
- Segmentpaket
- 8
- Spalt
- 9
- Rückenlehne
- 10
- Segment
- 10'
- erstes Segment
- 10''
- letztes Segment
- 11
- Ende
- 12
- Lehnenkopf
- 13
- Ende
- 14
- Federelement
- 15
- Versteifungsrippe
- 16
- U-Schenkel
- 17
- mittlerer Bereich
- 18
- U-Schenkel
- 19
- Lasche
- 20
- U-Steg
- 21
- Lasche
- 22
- Ende
- 23
- Gleitrippen
- 24
- Ende
- 25
- Lüftungsschlitze
- 26
- Drehpunkt
- 28
- Drehpunkt
- 29
- Laschen
- 30
- Kopfeinleger
- 31
- Rastelemente
- 32
- Drehpunkt
- 34
- Drehpunkt
Claims (15)
- Vorrichtung zur Abdeckung eines Spaltes zwischen einem ersten Bauteil und einem zweiten relativ zum ersten Bauteil verstellbaren Bauteil mit einer flexiblen, an dem ersten oder zweiten Bauteil angebrachten, an die jeweilige Spaltbreite anpassbaren Abdeckung, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckung (
6 ) aus mehreren aufeinander folgend miteinander verbundenen, gegeneinander vorgespannten, einander mit wenigstens Teilen überlappenden, relativ zueinander bewegbaren Segmenten (10 ) besteht. - Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich der Überlappungsgrad der Segmente (
10 ) entsprechend der Verstellung des zweiten oder ersten Bauteils (2 ,4 ) relativ zum ersten oder zweiten Bauteil ändert, derart, dass durch die Verstellung des zweiten oder ersten Bauteils entstehende Freiräume (8 ) selbsttätig in allen Verstellpositionen abgedeckt werden. - Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Segmente (
10 ) aus einem zu einem Segmentpaket (7 ) zusammen geschobenen Zustand einander schindelartig überlappend in einen ausgefahrenen Zustand ausfahrbar sind und aus dem ausgefahrenen Zustand einander schindelartig überlappend wieder zusammenschiebbar sind. - Vorrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass ein erstes Segment (
10' ) des Segmentpakets (7 ) an dem ersten oder zweiten Bauteil (2 ,4 ) befestigt ist und die folgenden Segmente (10 ) auf die Breite des ersten Segmentes zusammenschiebbar sind. - Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, das die Vorspannung durch integrierte Blattfedern (
14 ) erzeugt wird, über die sich die Segmente (10 ) gegenseitig voneinander abstützen, derart, dass die Segmente in Ausfahrrichtung vorgespannt sind. - Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das verstellbare Bauteil eine Rückenlehne (
9 ) oder ein Sitzteil (3 ) eines Kraftfahrzeugsitzes (2 ), insbesondere eines Kraftfahrzeugrücksitzes, und das andere Bauteil eine karosseriefeste Fahrzeugkomponente oder ein vor dem Sitzteil (3 ) befindliches Teil ist. - Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die karosseriefeste Komponente eine Kofferraumabdeckung, eine sitzseitige Kofferraumwand oder eine Hutablage (
4 ) und das vor dem Sitzteil (3 ) befindliche Teil die Rückenlehne eines Fahrzeugsitzes ist. - Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1–7, dadurch gekennzeichnet, dass die Segmente (
10 ) der Abdeckvorrichtung (6 ) etwa U-förmig ausgebildet sind. - Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Segment (
10' ) der aufeinander folgend miteinander verbundenen Segmente (10 ) an einem Lehnenkopf (12 ) der Rückenlehne (9 ) oder am Sitzteil (3 ) befestigt ist. - Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Segment (
10' ) mit einem Kopfeinleger (30 ) des Lehnenkopfes (12 ) mittels Rastelemente (31 ) verrastbar ist. - Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die U-Schenkel (
16 ,18 ) und der U-Steg (20 ) der U-förmigen Segmente (10 ) an die Außenkontur des Lehnenkopfes (12 ) angepasst sind. - Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Blattfedern (
14 ) unterseitig der Segmente (10 ) angeordnet sind und sich mit ihren Enden (11 ,13 ) an bogenförmigen unterseitigen Versteifungsrippen (15 ) der Segmente und mit einem mittleren Bereich an Laschen (19 ,21 ) der in Zusammenschiebrichtung benachbarten Segmente (10 ) abstützen. - Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die freien Enden (
22 ,24 ) der U-Schenkel (16 ,18 ) drehbar miteinander und drehbar mit einem Kopfeinleger (30 ) des Lehnenkopfes (12 ) in Drehpunkten (26 ,28 ,32 ,34 ) verbunden sind. - Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Segmente (
10 ) außenseitig in Ausfahrrichtung verlaufende Gleitrippen (23 ) aufweisen. - Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das im Segmentpaket (
7 ) unterste bzw. letzte Segment (10'' ) mit nach unten zeigenden Laschen (29 ) zur Anlage an der Kofferraumabdeckung, der sitzseitigen Kofferraumwand oder der Hutablage (4 ) oder an dem vor dem Sitzteil (3 ) befindlichen Teil versehen ist.
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