DE102007061634A1 - Triebrad eines Nebenaggregatezugs eines Verbrennungsmotors - Google Patents
Triebrad eines Nebenaggregatezugs eines Verbrennungsmotors Download PDFInfo
- Publication number
- DE102007061634A1 DE102007061634A1 DE200710061634 DE102007061634A DE102007061634A1 DE 102007061634 A1 DE102007061634 A1 DE 102007061634A1 DE 200710061634 DE200710061634 DE 200710061634 DE 102007061634 A DE102007061634 A DE 102007061634A DE 102007061634 A1 DE102007061634 A1 DE 102007061634A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- spring
- drive wheel
- wheel according
- elements
- support
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
- 238000002485 combustion reaction Methods 0.000 title claims description 11
- FYYHWMGAXLPEAU-UHFFFAOYSA-N Magnesium Chemical compound [Mg] FYYHWMGAXLPEAU-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims abstract description 3
- XAGFODPZIPBFFR-UHFFFAOYSA-N aluminium Chemical compound [Al] XAGFODPZIPBFFR-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims abstract description 3
- 229910052782 aluminium Inorganic materials 0.000 claims abstract description 3
- 229910052749 magnesium Inorganic materials 0.000 claims abstract description 3
- 239000011777 magnesium Substances 0.000 claims abstract description 3
- 238000013016 damping Methods 0.000 claims description 8
- 230000007704 transition Effects 0.000 description 2
- BUHVIAUBTBOHAG-FOYDDCNASA-N (2r,3r,4s,5r)-2-[6-[[2-(3,5-dimethoxyphenyl)-2-(2-methylphenyl)ethyl]amino]purin-9-yl]-5-(hydroxymethyl)oxolane-3,4-diol Chemical compound COC1=CC(OC)=CC(C(CNC=2C=3N=CN(C=3N=CN=2)[C@H]2[C@@H]([C@H](O)[C@@H](CO)O2)O)C=2C(=CC=CC=2)C)=C1 BUHVIAUBTBOHAG-FOYDDCNASA-N 0.000 description 1
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 1
- 150000001875 compounds Chemical class 0.000 description 1
- 230000006835 compression Effects 0.000 description 1
- 238000007906 compression Methods 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 210000003746 feather Anatomy 0.000 description 1
- 238000009434 installation Methods 0.000 description 1
- 230000001050 lubricating effect Effects 0.000 description 1
- 238000005096 rolling process Methods 0.000 description 1
- 238000000926 separation method Methods 0.000 description 1
- 230000001360 synchronised effect Effects 0.000 description 1
- 238000004804 winding Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16H—GEARING
- F16H55/00—Elements with teeth or friction surfaces for conveying motion; Worms, pulleys or sheaves for gearing mechanisms
- F16H55/32—Friction members
- F16H55/36—Pulleys
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16F—SPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
- F16F15/00—Suppression of vibrations in systems; Means or arrangements for avoiding or reducing out-of-balance forces, e.g. due to motion
- F16F15/10—Suppression of vibrations in rotating systems by making use of members moving with the system
- F16F15/12—Suppression of vibrations in rotating systems by making use of members moving with the system using elastic members or friction-damping members, e.g. between a rotating shaft and a gyratory mass mounted thereon
- F16F15/121—Suppression of vibrations in rotating systems by making use of members moving with the system using elastic members or friction-damping members, e.g. between a rotating shaft and a gyratory mass mounted thereon using springs as elastic members, e.g. metallic springs
- F16F15/123—Wound springs
- F16F15/1232—Wound springs characterised by the spring mounting
- F16F15/1234—Additional guiding means for springs, e.g. for support along the body of springs that extend circumferentially over a significant length
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16H—GEARING
- F16H55/00—Elements with teeth or friction surfaces for conveying motion; Worms, pulleys or sheaves for gearing mechanisms
- F16H55/32—Friction members
- F16H55/36—Pulleys
- F16H2055/366—Pulleys with means providing resilience or vibration damping
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- Acoustics & Sound (AREA)
- Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
- Mechanical Operated Clutches (AREA)
Abstract
Description
- Gebiet der Erfindung
- Die Erfindung betrifft ein Triebrad eines Nebenaggregatezugs eines Verbrennungsmotors, mit einem mit einem Zugmittel in Wirkverbindung stehenden Laufmantel, mit einer mit der Antriebsachse eines Nebenaggregats drehfest verbundenen Nabe und mit einer zwischen dem Laufmantel und der Nabe wirksam angeordneten Dämpfungseinrichtung zur Verminderung von Drehschwingungen, wobei die Dämpfungseinrichtung einen Federspeicher umfasst, der zwischen dem Laufmantel und der Nabe wirksam angeordnet ist, wobei der Federspeicher mindestens ein in einer bogenförmig ausgebildeten und zwischen dem Laufmantel und der Nabe ausgebildeten Aufnahme angeordnetes Federelement aufweist und wobei das Federelement mit seinen Enden an Endanschlägen der Aufnahme anliegt, die an zwei verschiedenen Umfangspositionen des Laufmantels und der Nabe angeordnet sind.
- Hintergrund der Erfindung
- Zur Vermeidung unerwünschter Drehschwingungen innerhalb eines Nebenaggregatezugs eines Verbrennungsmotors sind Triebräder der genannten Art bekannt. Derartige Triebräder werden beispielsweise in der
DE 10 2005 029 351 A1 , in derDE 42 25 304 A1 , in der und in derJP 2005 282659 A EP 0 782 674 B1 beschrieben. - In der genannten
DE 42 25 304 A1 ist ein scheibenförmiges Bauteil für einen Riementrieb beschrieben, insbesondere zum Antrieb eines Nebenaggregats einer Brennkraftmaschine, das auf der Kurbelwelle der Brennkraftmaschine befestigbar ist. Dabei enthält das scheibenförmige Bauteil eine Dämpfungseinrichtung, die zwischen einem an der Kurbelwelle befestigbaren Eingangsteil und einem relativ dazu verdrehbaren Ausgangsteil vorgesehen ist, wobei Eingangs- und Ausgangsteil über eine Wälzlagerung zueinander verdrehbar sind. - Die
DE 10 2005 029 351 A1 zeigt ein Triebrad zum Antreiben eines Nebenaggregats einer Brennkraftmaschine eines Fahrzeugs mit einer Dämpfungseinrichtung, wobei das Triebrad mit einer Welle gekoppelt ist und wobei die Dämpfungseinrichtung einen ohne Schmiermittel arbeitenden Torsions-Schwingungsdämpfer umfasst. - Beim Einsatz der vorbekannten drehelastischen Übertragungselemente, beispielsweise im Riementrieb der Nebenaggregate von Kfz-Verbrennungsmotoren, werden oft zur Erzeugung der benötigten Elastizität Rundbogenfederpakte eingesetzt, wie sie auch in den genannten Schriften vorgesehen sind. Der häufigste Anwendungsfall ist dabei die schwingungstechnische Entkopplung der Kurbelwelle von der Kurbelwellenriemenscheibe. Die genannten Triebräder kommen aber auch beispielsweise bei der Generatorwellenentkopplung zum Einsatz.
- Entsprechend dem Übersetzungsverhältnis sind an der Generatorriemenscheibe etwa drei Mal so große Schwingungsamplituden gegenüber der Kurbelwellenbewegung zu erwarten als im Falle der Kurbelwellenriemenscheibe. Um derart große Schwingungsamplituden aufnehmen zu können, müssen die Rundbogenfedern relativ große Winkel in einem Bogen überstreichen.
- In nachteiliger Weise ergibt sich dadurch, dass die Federn zum Ausknicken neigen bzw. hohe Gegenkräfte von den bogenförmigen Federaufnahmen (d. h. von den Federführungen bzw. Federkanälen) aufgenommen werden müssen. Dies führt zu einer relativ hohen Reibung, die sich negativ auswirkt.
- Die
EP 0 782 674 B1 zeigt hierzu zwar eine Lösung, die allerdings recht aufwändig ist: Hier werden Lagerschalen in den Laufmantel eingesetzt, die eine Gleitfläche für Gleitschuhe bilden, die wiederum an den Windungen der Federn angeordnet werden. - Aufgabe der Erfindung
- Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Triebrad der eingangs genannten Art so fortzubilden, dass eine Führung der Federelemente, insbesondere der Bogenfedern, in einfacher Weise so erfolgt, dass auch bei relativ großen Relativdrehbewegungen zwischen Laufmantel und Nabe des Triebrads die Neigung des Federelements zum Ausknicken und die Reibung des Federelements in seiner bogenförmigen Aufnahme bzw. Führung gering bleiben. Dadurch soll die Reibleistung zwischen den Federelementen und ihren bogenförmigen Aufnahmen gering bleiben.
- Zusammenfassung der Erfindung
- Die Lösung dieser Aufgabe durch die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Stützelement im Bereich der Umfangserstreckung des Federelements zwischen den Enden des Federelements angeordnet ist, das das Federelement radial abstützt und das an seiner radial außen liegenden Seite eine Gleitfläche aufweist, die an einer zylindrischen Innenfläche des Laufmantels oder eines mit diesem verbundenen Bauteils in Umfangsrichtung gleiten kann.
- Das Federelement ist dabei bevorzugt als Schraubenfeder ausgebildet.
- Das Stützelement ist nach einer Ausführungsform der Erfindung plattenförmig ausgebildet.
- Es ist alternativ hierzu so ausgebildet, dass es das Federelement nur an seiner radial außenliegenden Oberfläche kontaktiert.
- Die Form des Stützelements ist an den Kontaktstellen mit dem Federelement vorzugsweise kongruent zur Form des Federelements. Damit legt sich das Stützelement formpassend an das Federelement an.
- Eine Weiterbildung sieht vor, dass mindestens zwei parallel zueinander verlaufende Federelemente in der bogenförmig ausgebildeten Aufnahme angeordnet sind. In diesem Falle hat es sich bewährt, dass das mindestens eine Stützelement die mindestens zwei parallel zueinander verlaufenden Federelemente kontaktiert und radial abstützend über die Gleitfläche an der zylindrischen Innenfläche lagert. Das mindestens eine Stützelement kann hierbei im seinem Kontaktbereich mit einem der Federelemente eine geringere Erstreckung in Umfangsrichtung aufweisen als im Bereich zwischen den Federelementen oder seitlich der Federelemente, was vorteilhaft bezüglich des Kippverhaltens des Stützelements ist.
- Das Federelement kann auch aus mehreren einzelnen Federteilen bestehen.
- Eine Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, dass nur ein einziges Stützelement mittig zwischen den Enden des Federelements in der bogenförmigen Aufnahme angeordnet ist.
- Eine bevorzugte Ausgestaltung der Erfindung sieht indes vor, dass zwei oder mehr Stützelemente zwischen den Enden des Federelements in der bogenförmigen Aufnahme angeordnet sind. In diesem Falle können die Abstände in Umfangsrichtung zwischen den Stützelementen und den Enden des Federelements jeweils gleich groß sein.
- Die mindestens zwei Stützelemente können untereinander mit Verbindungselementen verbunden sein. Die Verbindungselemente können dabei elastisch ausgebildet sein. Die Stützelemente und die Verbindungselemente sind im letztgenannten Falle fortbildungsgemäß einstückig miteinander ausgebildet. Die Stützelemente können auch untereinander oder über Verbindungselemente gelenkig verbunden sein.
- Der Laufmantel oder ein mit diesem verbundenes Bauteil können mindestens einen sich radial nach innen erstreckenden Vorsprung für die axiale Anlage des mindestens einen Stützelements aufweisen. Das Stützelement ist in diesem Falle zwecks guter Anlage an dem Vorsprung an seiner dem Vorsprung zugewandten Seite im Radialschnitt konvex ausgebildet.
- Der Laufmantel oder ein mit diesem verbundenes Bauteil können alternativ mindestens einen sich radial nach innen erstreckenden Vorsprung aufweisen, der zur axialen Festlegung in eine kongruente Nut in der radial außenliegenden Oberfläche des Stützelements eingreift.
- Das mindestens eine Federelement kann zur Erzeugung einer axial gerichteten Anlagekraft in radiale Richtung betrachtet leicht bogenförmig ausgebildet sein.
- Das mindestens eine Federelement kann mittels einer im axialen Endbereich des Federelements angeordneten Federabstützung an den Endanschlägen der bogenförmigen Aufnahme anliegen.
- Das Stützelement besteht bevorzugt aus Aluminium oder Magnesium oder auch aus Kunststoff.
- Es können mindestens zwei parallel zueinander verlaufende Federelemente in der bogenförmig ausgebildeten Aufnahme angeordnet sein; in diesem Falle werden also mehrere Bogenfedern parallel zueinander angeordnet. Der Federspeicher kann schließlich zwei in zwei bogenförmig ausgebildeten Aufnahmen angeordnete Federelemente oder zwei Gruppen parallel zueinander verlaufende Federelemente aufweisen. Die beiden Federelemente bzw. Gruppen von Federelementen erstrecken sich dabei jeweils über knapp 180° Umfangswinkel.
- Der Kerngedanke der Erfindung stellt also darauf ab, dass der mittlere Bereich des Federelements (vorzugsweise als Rundbogenfeder ausgebildet) mit dem genannten Stützelement abgestützt wird, das seinerseits nach Art eines Gleitlagers an einer zylindrischen Innenfläche des Laufmantels oder eines mit diesem verbundenen Bauteils in Umfangsrichtung verschieblich ist. Der mittlere Bereich der Feder wird also abgestützt, wobei die Abstützung gegenüber den Federaufnahmen an den Federenden beweglich sind. Dadurch kann dieses Bauteil den Bewegungen des mittleren Teils der Federn folgen. Es tritt hier also keine Reibung auf. Die Abstützkräfte leitet das Stützelement nach außen an die Innenseite der sie umgebenden Gehäuseeinheit weiter, die mit dem Laufmantel verbunden oder Bestandteil desselben ist.
- Mit dieser Ausgestaltung kann in zuverlässiger Weise sichergestellt werden, dass die Federelemente, insbesondere ausgebildet als Schraubenfedern, in einer solchen Weise in ihrer Aufnahme geführt werden, dass eine Abstützung im Mittenbereich der Feder erfolgt, was ohne Relativbewegung der Feder an der bogenförmigen Federaufnahme stattfindet. Demgemäß ist die Reibung der Feder in ihrer Aufnahme relativ gering und die Reibleistung folglich klein.
- Kurze Beschreibung der Figuren
- In den Zeichnungen sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Es zeigen:
-
1 eine geschnittene Darstellung der oberen Hälfte eines Triebrads eines Nebenaggregatezugs eines Verbrennungsmotors im Schnitt A-B gemäß2 nach einer ersten Ausführungsform der Erfindung, -
2 die geschnittene Darstellung des Triebrads im Schnitt C-D gemäß1 , -
3 eine zweite Ausführungsform der Erfindung in der zu1 analogen Darstellung, -
4 die zweite Ausführungsform der Erfindung gemäß3 in der zu2 analogen Darstellung, -
5 das geschnitten dargestellte Triebrad gemäß3 und4 , wobei ein Stützelement gesehen in radialer Richtung dargestellt ist, -
6 eine dritte Ausführungsform der Erfindung in der zu1 analogen Darstellung, -
7 eine vierte Ausführungsform der Erfindung in der zu1 analogen Darstellung, -
8 eine fünfte Ausführungsform der Erfindung in der zu1 analogen Darstellung, -
9 das geschnitten dargestellte Triebrad gemäß8 , wobei Stützelemente gesehen in radialer Richtung dargestellt sind, -
10 in der Darstellung gemäß9 eine alternative Ausführungsform, -
11 in der Darstellung gemäß9 eine weitere alternative Ausführungsform, -
12 einen Ausschnitt des Triebrads im Radialschnitt gemäß einer Fortbildung der Erfindung, -
13 in der Darstellung gemäß12 eine alternative Ausführungsform und -
14 eine weitere Ausführungsform der Erfindung in der zu1 analogen Darstellung. - Ausführliche Beschreibung der Figuren
- In
1 und2 ist das Triebrad1 eines Nebenaggregatezugs eines Verbrennungsmotors dargestellt, das als solches vorbekannt ist. Es wird auf die oben genannten Druckschriften verwiesen, wo derartige Triebräder beschrieben sind. Der Laufmantel2 (Riemenscheibe, Pulley) weist eine Profilierung auf, die für das Zusammenwirken mit einem (nicht dargestellten) Keilriemen ausgebildet ist. Die Nabe3 des Triebrads1 ist drehfest mit einem schwingungsmäßig zu entkoppelnden Nebenaggregat des Verbrennungsmotors verbunden. - Das Triebrad
1 dämpft Torsionsschwingungen zwischen dem Laufmantel2 und der Nabe3 . Hierfür ist eine Dämpfungseinrichtung4 vorgesehen, deren zentraler Teil ein Federspeicher5 ist, der vorliegend zwei Gruppen Federelemente7 in Form von Schraubenfedern aufweist, die in bogenförmig ausgebildeten Aufnahmen6 angeordnet sind, die zwischen dem Laufmantel2 und der Nabe3 ausgebildet sind. - Wie in
1 gesehen werden kann, liegen die beiden Enden8 und9 des Federelements7 an Endanschlägen10 ,11 ,12 und13 , die durch die bogenförmige Aufnahme6 im Laufmantel2 bzw. in der Nabe3 gebildet werden. Demgemäß kann der Laufmantel2 relativ zu der Nabe3 Drehbewegungen in beiden Drehrichtungen ausführen, die jeweils zu einer Kompression des Federelements7 führen. - Aus der Zusammenschau der
1 und2 geht hervor, dass das Federelement7 (oder genauer gesagt: drei parallel zueinander in der Aufnahme6 angeordnete Schraubenfedern7 ) etwa in der Mitte zwischen den Endanschlägen10 ,11 ,12 ,13 (in Umfangsrichtung U betrachtet) durch ein plattenförmiges Stützelement14 radial abgestützt wird. Das Stützelement14 ist in die Windung der Schraubenfeder7 eingeschoben und dabei an den Kontaktstellen17 und18 (s.1 ) zur Feder7 kongruent, also passend ausgebildet. - Das Stützelement
14 stützt damit radial wirkende Kräfte des Federelements7 ab, das ohne das Stützelement an der bogenförmigen Aufnahme6 reibend anliegen würde. Demgemäß wird die Reibleistung vermindert. - Das Stützelement
14 ist also im Bereich der Umfangserstreckung des Federelements7 zwischen den Enden8 ,9 des Federelements7 angeordnet, so dass mit dem Stützelement14 das Federelement7 radial abstützt wird. Das Stützelement14 weist seinerseits an seiner radial außen liegenden Seite eine Gleitfläche15 auf, die an einer zylindrischen Innenfläche16 des Laufmantels2 oder eines mit diesem verbundenen Bauteils in Umfangsrichtung U gleiten kann. Vorliegend ist die zylindrische Innenfläche16 in einem Gehäuseelement28 ausgebildet, das Bestandteil der Aufnahme für die Federelemente7 ist. Das Stützelement14 kann also nach Art eines Gleitlagers an der Gleitfläche15 in Umfangsrichtung U gleiten. - In der alternativen Ausgestaltung nach den
3 und4 ist vorgesehen, dass das Stützelement14 als flaches Bauteil (s.3 ) ausgebildet ist, das die drei parallel nebeneinander angeordneten Federelemente7 in Form von Schrauben-Bogenfedern nur an der radial äußeren Oberfläche kontaktieren. Dabei ist auch wieder vorgesehen, dass die Form des Stützelements14 der Kontur der Federelemente7 angepasst ist, wie es aus der Kontaktstelle17 in4 zu sehen ist. Da hier das Stützelement14 nur an der Federaußenseite wirkt, wird der Federweg nicht eingeschränkt. Die Feder kann dabei auch über mehr als über ein Stützelement14 abgestützt werden (s. hierzu7 ). - Eine bevorzugte Ausführungsform des Stützelements
14 geht aus5 hervor, wo das Stützelement14 im montierten Zustand im Triebrad – gesehen in radiale Richtung – dargestellt ist. In der Zusammenschau mit4 ist zu erkennen, dass die Erstreckung a1 in Umfangsrichtung U des Stützelements14 relativ gering ist, wobei zu erwähnen ist, dass das Stützelement14 in diesem Kontaktbereich19 die Federelemente7 kontaktiert. Indes erstreckt sich das Stützelement14 zwischen den Federelementen7 und seitlich neben denselben deutlich weiter in Umfangsrichtung, was durch die Erstreckung a2 angegeben ist. Hier werden also mehrere parallel zueinander angeordnete Federelemente7 von einem Stützelement14 überspannt bzw. überbrückt, wobei das Stützelement14 an den Kontaktstellen19 zu den Federelementen7 in Umfangsrichtung U schmal ausgeführt ist. Um ein Kippen des Stützelements14 gegenüber dem Gehäuse28 zu verhindern und damit ein optimales Gleiten des Stützelements14 an der zylindrischen Innenfläche16 sicherzustellen, sind die Bereiche20 zwischen und außerhalb der Federelemente deutlich breiter ausgebildet. - In
6 ist eine alternative Ausführungsform der Erfindung zu sehen, bei der nicht nur ein Stützelement14 zwischen den Enden8 und9 des Federelements7 vorgesehen ist, sondern mehrere – hier: drei – Stützelemente14 , die jeweils äquidistant angeordnet sind. Die Stützelemente14 sind hier nach Art derjenigen Elemente ausgeführt, wie sie in1 und2 eingesetzt werden. - Bei der weiteren Alternative gemäß
7 sind die hier insgesamt fünf Stützelemente14 nach Art derjenigen Elemente ausgeführt, wie sie in3 ,4 und5 zu sehen sind. - Die weitere alternative Ausgestaltung nach den
8 und9 sieht Stützelemente14 vor, die relativ breit (in Umfangsrichtung U) ausgebildet sind und mehrere Windungen der Schraubenfedern7 abdecken. - Eine spezielle Ausgestaltung der Erfindung ist in
10 zu sehen, wo mehrere Stützelemente14 zwischen den Enden8 und9 der Federelemente7 vorgesehen sind. Hier ist nunmehr jedoch weiter vorgesehen, dass die einzelnen Stützelemente14 miteinander verbunden sind, wofür Verbindungselemente21 vorgesehen sind. Diese sind hier elastisch ausgebildet, so dass die einzelnen Stützelemente14 in Umfangsrichtung relativ zueinander beweglich sind. - Gemäß der Ausführungsform nach
11 ist die Verbindung zwischen den einzelnen Stützelementen14 mittels Gelenken22 hergestellt. Dabei kann vorgesehen werden, dass die einzelnen Stützelemente14 direkt über Gelenke22 miteinander verbunden sind, wie es in11 zu sehen ist. Es wäre alternativ aber auch denkbar, dass separate, gelenkig angeordnete Verbindungsstangen die einzelnen Stützelemente14 miteinander verbinden. - Die beschriebene Verbindung der einzelnen Stützelemente
14 untereinander kann als Montagehilfe und/oder als Sicherung der Abstützelemente14 gegen Kippen vorgesehen werden. In diesem Zusammenhang kann es auch vorteilhaft sein, die Stützelemente14 mit den endseitigen Aufnahmen für die Federenden an dem Gehäuseelement28 über elastische Verbindungselemente21 anzukoppeln. - Die elastischen Verbindungselemente
21 gemäß10 können bei der Verwendung von Kunststoff für die Stützelemente14 als ein Teil zusammen mit den Stützelementen14 und gegebenenfalls auch mit den Federaufnahmen gefertigt werden. Für die Form und Anbindung der Verbindungselemente21 sind beliebige Variationsmöglichkeiten denkbar. - Der Einsatz der Gelenke
22 zwischen den Stützelementen14 (gemäß11 ) und gegebenenfalls auch zu den Federaufnahmen führt zu einer Schwenkbe wegung der Stützelemente14 im Falle einer Einfederungsbewegung der Feder7 . Die Gelenke22 können dadurch erzeugt werden, dass alle Stützelemente14 und gegebenenfalls auch die Federaufnahme als ein Teil mit geringem Übergangsquerschnitt an den Stellen der Gelenke22 gefertigt werden (nach Art eines Filmscharniers). - Um in den Randbereichen der Federn
7 die Reibung zwischen den Federn7 und den Stützelementen14 zu vermindern bzw. zu vermeiden, können die Federaufnahmen so gestaltet werden, dass das jeweils erste Element29 (s.11 ) der Abstützung nicht in Berührung mit der Feder7 kommt. - Wie aus
12 hervorgeht, sind zur axialen Führung der Stützelemente14 gemäß einer möglichen Ausführungsform der Erfindung Vorsprünge23 vorgesehen, die als aus dem Laufmantel2 bzw. aus einem mit diesem verbundenen Bauteil radial nach innen hervortretende Ringe ausgebildet sind. Eine Seite24 des Stützelements14 kann an den Vorsprüngen23 anlaufen. Die Seite24 des Stützelements14 ist dabei bevorzugt konvex ausgebildet, um eine reibungsarme Anlage am Vorsprung23 zu erreichen. - Dabei wird bevorzugt nur eine einseitige Anlage des Stützelements
14 an einem Vorsprung23 , nämlich an dem in12 dargestellten linken Vorsprung23 , vorgesehen. Zur Sicherstellung der Anlage am Vorsprung23 wird die Kraft der Bogenfeder7 benutzt. Dazu ist den parallel zueinander angeordneten Federn7 eine Bogenform – betrachtet in radiale Richtung – vorgegeben, wie es aus11 zu sehen ist; dargestellt ist der Radius r, der den Verlauf der Federn7 angibt. Ferner ist, wie erwähnt, für eine möglichst flächige axiale Anlage der Stützelemente14 an dem axialen Vorsprung23 im Radialschnitt ein möglichst großer Radius der Seite24 des Stützelements14 vorgesehen, mit der das Stützelement14 den Vorsprung23 berührt. - Zur Absicherung der vorgesehenen axialen Druckrichtung der Bogenfedern
7 ist der in12 dargestellte zweite (rechte) Vorsprung23 vorgesehen. An diesem findet zwar normalerweise kein Kontakt mit den Stützelementen14 statt, aber die axiale Bewegungsmöglichkeit der Stützelemente14 ist durch den (rechten) Vorsprung23 soweit eingeschränkt, dass eine Wölbung der Bogenfedern7 entgegen der beabsichtigten Richtung sicher ausgeschlossen werden kann. Die axiale Bogenform der Federn7 (Radius r in11 ) kann in die Abstützelemente14 oder in den Verlauf des Vorsprungs23 eingearbeitet sein. In11 ist der Vorsprung23 zur Anlage der Feder7 beispielhaft auf der linken Seite und die Führungsfläche auf der rechten Seite vorgesehen. Die umgekehrte Anordnung ist genauso möglich. - Die Kontur und Ausbildung der Anlage- und Führungsfläche (Positionen
23 und24 ) können in beliebigen Variationen erfolgen. Die zusammenwirkenden Flächen können wie in11 ausgebildet sein. Eine mögliche Variante hierzu ist in13 zu sehen. Hier ist ein radial nach innen gerichteter Vorsprung25 in den Laufmantel2 bzw. in ein mit diesem verbundenen Bauteil angeformt. Dieser Vorsprung25 greift in eine Nut26 ein, die an der radial außenliegenden Oberfläche des Stützelements14 eingearbeitet ist. Hiermit wird eine axiale Sicherung des Stützelements14 zum Laufmantel2 erreicht. Die axiale Festlegung kann also nicht nur mit axial endseitig vorgesehenen Elementen (23 ,24 ) erfolgen, sondern auch in der in13 gezeigten Weise. Hier sind entsprechend ausgeführte Absätze mit korrespondierenden Übergängen in einer beliebigen axialen Position zwischen den axialen Enden des Abstützelements14 vorgesehen. - In
14 ist zu sehen, dass je ein Zwischenstück in Form einer Federabstützung27 an den Enden der Federelemente7 vorgesehen werden kann, um die Bewegung der Federenden definierter ausführen zu können. Die Bewegungen der Stützelemente14 sind damit bis zum Federende immer synchron zu dem abzustützenden Abschnitt der Federelemente7 . - Bei allen vorgeschlagenen Ausführungsformen kann als Montagehilfe vorgesehen werden, die Stützelemente
14 mit den Federaufnahmen (Gehäuseelement28 ) verbunden herzustellen, wobei die Verbindung als Sollbruchstelle im Betrieb durch die Relativbewegungen der Windungen der Federelemente7 getrennt wird. Ist diese Trennung nach der ersten Inbetriebnahme erfolgt, wirken die Stützelemente14 dann als Einzelteile. - Die Federn
7 sind so reibungsarm in ihren bogenförmigen Aufnahmen6 geführt, wenngleich sie in der Regel auch teilweise noch Kontakt zur Wandung der Aufnahme6 haben werden und so mit geringer Neigung zum Ausknicken geführt werden. - Die Federelemente können auch an den Stellen der Abstützung unterteilt sein, so dass aus einer langen Rundbogenfeder mehrere kleinere Federsegmente werden. Der Vorteil der durchgehenden Feder ist die höhere Stabilität an der Stelle der Abstützung. Für die Montage ist allerdings zumeist die einstückige Feder günstiger.
- In allen Fällen können die Federn zusätzlich in Federkanälen ganz oder teilweise geführt sein.
-
- 1
- Triebrad
- 2
- Laufmantel
- 3
- Nabe
- 4
- Dämpfungseinrichtung
- 5
- Federspeicher
- 6
- bogenförmige Aufnahme
- 7
- Federelement
- 8
- Ende des Federelements
- 9
- Ende des Federelements
- 10
- Endanschlag
- 11
- Endanschlag
- 12
- Endanschlag
- 13
- Endanschlag
- 14
- Stützelement
- 15
- Gleitfläche
- 16
- zylindrische Innenfläche
- 17
- Kontaktstelle
- 18
- Kontaktstelle
- 19
- Kontaktbereich
- 20
- Bereich zwischen den Federelementen/seitlich der Federelemente
- 21
- Verbindungselement
- 22
- Gelenk
- 23
- Vorsprung
- 24
- Seite des Stützelements
- 25
- Vorsprung
- 26
- Nut
- 27
- Federabstützung
- 28
- Gehäuseelement
- 29
- erstes Element
- U
- Umfangsrichtung
- a1
- Erstreckung
- a2
- Erstreckung
- r
- Radius
- ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
- Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
- Zitierte Patentliteratur
-
- - DE 102005029351 A1 [0002, 0004]
- - DE 4225304 A1 [0002, 0003]
- - JP 2005282659 A [0002]
- - EP 0782674 B1 [0002, 0008]
Claims (24)
- Triebrad (
1 ) eines Nebenaggregatezugs eines Verbrennungsmotors, mit einem mit einem Zugmittel in Wirkverbindung stehenden Laufmantel (2 ), mit einer mit der Antriebsachse eines Nebenaggregats drehfest verbundenen Nabe (3 ) und mit einer zwischen dem Laufmantel (2 ) und der Nabe (3 ) wirksam angeordneten Dämpfungseinrichtung (4 ) zur Verminderung von Drehschwingungen, wobei die Dämpfungseinrichtung (4 ) einen Federspeicher (5 ) umfasst, der zwischen dem Laufmantel (2 ) und der Nabe (3 ) wirksam angeordnet ist, wobei der Federspeicher (5 ) mindestens ein in einer bogenförmig ausgebildeten und zwischen dem Laufmantel (2 ) und der Nabe (3 ) ausgebildeten Aufnahme (6 ) angeordnetes Federelement (7 ) aufweist und wobei das Federelement (7 ) mit seinen Enden (8 ,9 ) an Endanschlägen (10 ,11 ,12 ,13 ) der Aufnahme (6 ) anliegt, die an zwei verschiedenen Umfangspositionen des Laufmantels (2 ) und der Nabe (3 ) angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Stützelement (14 ) im Bereich der Umfangserstreckung des Federelements (7 ) zwischen den Enden (8 ,9 ) des Federelements (7 ) angeordnet ist, das das Federelement (7 ) radial abstützt und das an seiner radial außen liegenden Seite eine Gleitfläche (15 ) aufweist, die an einer zylindrischen Innenfläche (16 ) des Laufmantels (2 ) oder eines mit diesem verbundenen Bauteils in Umfangsrichtung (U) gleiten kann. - Triebrad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Federelement (
7 ) als Schraubenfeder ausgebildet ist. - Triebrad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Stützelement (
14 ) plattenförmig ausgebildet ist. - Triebrad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Stützelement (
14 ) so ausgebildet ist, dass es das Federelement (7 ) nur an seiner radial außenliegenden Oberfläche kontaktiert. - Triebrad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Form des Stützelements (
14 ) an den Kontaktstellen (17 ,18 ) mit dem Federelement (7 ) kongruent zur Form des Federelements (7 ) ist. - Triebrad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens zwei parallel zueinander verlaufende Federelemente (
7 ) in der bogenförmig ausgebildeten Aufnahme (6 ) angeordnet sind. - Triebrad nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das mindestens eine Stützelement (
14 ) die mindestens zwei parallel zueinander verlaufenden Federelemente (7 ) kontaktiert und radial abstützend über die Gleitfläche (15 ) an der zylindrischen Innenfläche (16 ) lagert. - Triebrad nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet t, dass das mindestens eine Stützelement (
14 ) im seinem Kontaktbereich (19 ) mit einem der Federelemente (7 ) eine geringere Erstreckung (a1) in Umfangsrichtung (U) aufweist als im Bereich (20 ) zwischen den Federelementen (7 ) oder seitlich der Federelemente (7 ). - Triebrad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Federelement (
7 ) aus mehreren einzelnen Federteilen besteht. - Triebrad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein einziges Stützelement (
14 ) mittig zwischen den Enden (8 ,9 ) des Federelements (7 ) in der bogenförmigen Aufnahme (6 ) angeordnet ist. - Triebrad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwei oder mehr Stützelemente (
14 ) zwischen den Enden (8 ,9 ) des Federelements (7 ) in der bogenförmigen Aufnahme (6 ) angeordnet sind. - Triebrad nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Abstände in Umfangsrichtung zwischen den Stützelementen (
14 ) und den Enden (8 ,9 ) des Federelements (7 ) jeweils gleich groß sind. - Triebrad nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die mindestens zwei Stützelemente (
14 ) untereinander mit Verbindungselementen (21 ) verbunden sind. - Triebrad nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungselemente (
21 ) elastisch ausgebildet sind. - Triebrad nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützelemente (
14 ) und die Verbindungselemente (21 ) einstückig miteinander ausgebildet sind. - Triebrad nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützelemente (
14 ) untereinander oder über Verbindungselemente (21 ) gelenkig (22 ) verbunden sind. - Triebrad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Laufmantel (
2 ) oder ein mit diesem verbundenes Bauteil mindestens einen sich radial nach innen erstreckenden Vorsprung (23 ) für die axiale Anlage des mindestens einen Stützelements (14 ) aufweist. - Triebrad nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass das Stützelement (
14 ) an seiner dem Vorsprung (23 ) zugewandten Seite (24) im Radialschnitt konvex ausgebildet ist. - Triebrad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Laufmantel (
2 ) oder ein mit diesem verbundenes Bauteil mindestens einen sich radial nach innen erstreckenden Vorsprung (25 ) aufweist, der zur axialen Festlegung in eine kongruente Nut (26 ) in der radial außenliegenden Oberfläche des Stützelements (14 ) eingreift. - Triebrad nach Anspruch 17 oder 19, dadurch gekennzeichnet, dass das mindestens eine Federelement (
7 ) in radiale Richtung betrachtet leicht bogenförmig (r) ausgebildet ist. - Triebrad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das mindestens eine Federelement (
7 ) mittels einer im axialen Endbereich des Federelements (7 ) angeordneten Federabstützung (27 ) an den Endanschlägen (10 ,11 ,12 ,13 ) der bogenförmigen Aufnahme (6 ) anliegt. - Triebrad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Stützelement (
14 ) aus Aluminium oder Magnesium besteht. - Triebrad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Stützelement (
14 ) aus Kunststoff besteht. - Triebrad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Federspeicher (
5 ) zwei in zwei bogenförmig ausgebildeten Aufnahmen (6 ) angeordnete Federelemente (7 ) oder zwei Gruppen parallel zueinander verlaufende Federelemente (7 ) aufweist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE200710061634 DE102007061634A1 (de) | 2007-12-20 | 2007-12-20 | Triebrad eines Nebenaggregatezugs eines Verbrennungsmotors |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE200710061634 DE102007061634A1 (de) | 2007-12-20 | 2007-12-20 | Triebrad eines Nebenaggregatezugs eines Verbrennungsmotors |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE102007061634A1 true DE102007061634A1 (de) | 2009-06-25 |
Family
ID=40689646
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE200710061634 Withdrawn DE102007061634A1 (de) | 2007-12-20 | 2007-12-20 | Triebrad eines Nebenaggregatezugs eines Verbrennungsmotors |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE102007061634A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN113847359A (zh) * | 2021-12-01 | 2021-12-28 | 浙江铁流离合器股份有限公司 | 一种离合器从动盘扩充转角减振装置 |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4225304A1 (de) | 1991-08-07 | 1993-02-11 | Luk Lamellen & Kupplungsbau | Scheibenfoermiges bauteil |
| EP0782674B1 (de) | 1994-10-14 | 1999-04-28 | Tesma International Inc | Kurbelwelleentkuppler |
| JP2005282659A (ja) | 2004-03-29 | 2005-10-13 | Koyo Seiko Co Ltd | 動力伝達装置 |
| DE102005029351A1 (de) | 2004-07-02 | 2006-01-26 | Luk Lamellen Und Kupplungsbau Beteiligungs Kg | Triebrad zum Antreiben eines Nebenaggregates eines Fahrzeuges |
-
2007
- 2007-12-20 DE DE200710061634 patent/DE102007061634A1/de not_active Withdrawn
Patent Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4225304A1 (de) | 1991-08-07 | 1993-02-11 | Luk Lamellen & Kupplungsbau | Scheibenfoermiges bauteil |
| EP0782674B1 (de) | 1994-10-14 | 1999-04-28 | Tesma International Inc | Kurbelwelleentkuppler |
| JP2005282659A (ja) | 2004-03-29 | 2005-10-13 | Koyo Seiko Co Ltd | 動力伝達装置 |
| DE102005029351A1 (de) | 2004-07-02 | 2006-01-26 | Luk Lamellen Und Kupplungsbau Beteiligungs Kg | Triebrad zum Antreiben eines Nebenaggregates eines Fahrzeuges |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN113847359A (zh) * | 2021-12-01 | 2021-12-28 | 浙江铁流离合器股份有限公司 | 一种离合器从动盘扩充转角减振装置 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3918167C2 (de) | Torsionsschwingungsdämpfer | |
| DE19980504B4 (de) | Torsionsschwingungsdämpfer | |
| DE102009010126A1 (de) | Drehschwingungsdämpfer | |
| DE102007031298A1 (de) | Dämpfungsvorrichtung eines mechanischen Spannsystems für einen Zugmitteltrieb | |
| DE102007026195A1 (de) | Torsionsschwingungsdämpfer oder Dekoppler mit gewickelten Drahtfedern in einer Antriebsscheibe | |
| EP0621413B1 (de) | Drehelastische Kupplung | |
| EP0777059A2 (de) | Kupplung mit Torsionsschwingungsdämpfer | |
| DE102004006879A1 (de) | Drehschwingungsdämpfer | |
| EP3431815A1 (de) | Riemenspannvorrichtung | |
| DE102009057290A1 (de) | Dämpfungsvorrichtung zur Dämpfung von Schwingungen in einem Getriebe | |
| DE102012218926A1 (de) | Drehschwingungsdämpfungsanordnung mit Vorspannung | |
| DE3431809A1 (de) | Torsionsschwingungsdaempfer mit amplitudenabhaengigem reibmoment | |
| EP1621796B2 (de) | Torsionsschwingungsdämpfer | |
| EP0971154A2 (de) | Verfahren zur Dämpfung von Torsionsschwingungen sowie Torsionsschwingungsdämpfer | |
| DE102007061634A1 (de) | Triebrad eines Nebenaggregatezugs eines Verbrennungsmotors | |
| DE102010013632A1 (de) | Kupplungsscheibe | |
| DE19916871B4 (de) | Dämpfungsscheibenanordnung | |
| WO2020192844A1 (de) | Riemenscheibenentkoppler mit in parallelschaltung angeordneten federn | |
| EP2966315B1 (de) | Zweimassenschwungrad | |
| DE102018111615A1 (de) | Drehschwingungsdämpfer | |
| DE102015201717A1 (de) | Umschlingungsmittel | |
| DE202010017795U1 (de) | Antriebsscheibe mit Schwingungsdämpfermitteln | |
| DE102014008889B4 (de) | Zweimassenschwungrad | |
| DE112017006220T5 (de) | Torsionsdämpfungsvorrichtung | |
| DE102007056699A1 (de) | Triebrad eines Nebenaggregatezugs eines Verbrennungsmotors |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: SCHAEFFLER TECHNOLOGIES GMBH & CO. KG, 91074 H, DE |
|
| R081 | Change of applicant/patentee |
Owner name: SCHAEFFLER TECHNOLOGIES GMBH & CO. KG, DE Free format text: FORMER OWNER: SCHAEFFLER TECHNOLOGIES GMBH & CO. KG, 91074 HERZOGENAURACH, DE Effective date: 20120823 Owner name: SCHAEFFLER TECHNOLOGIES AG & CO. KG, DE Free format text: FORMER OWNER: SCHAEFFLER TECHNOLOGIES GMBH & CO. KG, 91074 HERZOGENAURACH, DE Effective date: 20120823 |
|
| R081 | Change of applicant/patentee |
Owner name: SCHAEFFLER TECHNOLOGIES GMBH & CO. KG, DE Free format text: FORMER OWNER: SCHAEFFLER TECHNOLOGIES AG & CO. KG, 91074 HERZOGENAURACH, DE Effective date: 20140213 |
|
| R005 | Application deemed withdrawn due to failure to request examination | ||
| R005 | Application deemed withdrawn due to failure to request examination |
Effective date: 20141223 |