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DE102007061047B4 - Schneidvorrichtung für Wärmedämmplatten und Verfahren zu deren Betrieb - Google Patents

Schneidvorrichtung für Wärmedämmplatten und Verfahren zu deren Betrieb Download PDF

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DE102007061047B4
DE102007061047B4 DE200710061047 DE102007061047A DE102007061047B4 DE 102007061047 B4 DE102007061047 B4 DE 102007061047B4 DE 200710061047 DE200710061047 DE 200710061047 DE 102007061047 A DE102007061047 A DE 102007061047A DE 102007061047 B4 DE102007061047 B4 DE 102007061047B4
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Abstract

Verfahren zum Betrieb einer Schneidvorrichtung für Wärmedämmplatten, insbesondere aus Schaumstoffmaterial, mit einem an einem Rahmen (4) eingespannten, beheizbaren Schneiddraht (6), wobei eine Stromversorgungseinrichtung des Schneiddrahtes (6) derart mittels einer Regelschaltung geregelt wird, dass der Schneiddraht (6) von der Stromversorgungseinrichtung in Abhängigkeit des Betriebszustandes des Schneiddrahtes (6) bedarfsweise mit Strom- und/oder Spannung beaufschlagt wird, dadurch gekennzeichnet, dass der Strom und/oder die Spannung des Schneiddrahtes (6) derart mittels der Regelschaltung geregelt wird, dass zumindest ein Soll-Stand-By-Zustand des Schneiddrahtes (6) aufrechterhalten wird, welcher für eine Vorwärmtemperatur des Schneiddrahtes (6) unterhalb dessen Betriebstemperatur sorgt.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Betrieb einer Schneidvorrichtung für Wärmedämmplatten, insbesondere aus Schaumstoffmaterial, mit einem an einem Rahmen eingespannten, beheizbaren Schneiddraht, wobei eine Stromversorgungseinrichtung des Schneiddrahtes derart mittels einer Regelschaltung geregelt wird, dass der Schneiddraht von der Stromversorgungseinrichtung in Abhängigkeit des Betriebszustandes des Schneiddrahtes bedarfsweise mit Strom- und/oder Spannung beaufschlagt wird. Die Erfindung bezieht sich ferner auf eine Schneidvorrichtung für Wärmedämmplatten, insbesondere aus Schaumstoffmaterial, mit einem an einem Rahmen eingespannten, beheizbaren Schneiddraht, wobei eine Stromversorgungseinrichtung des Schneiddrahtes eine Regelschaltung aufweist, welche zur bedarfsweisen Strom- und/oder Spannungsbeaufschlagung des Schneiddrahtes von der Stromversorgungseinrichtung in Abhängigkeit des Betriebszustandes des Schneiddrahtes ausgebildet ist.
  • Derartige Schneidvorrichtung sind bekannt und dienen zum Zuschneiden von Wärmedämmplatten, welche üblicherweise aus Schaumstoffmaterial, z. B. Polystyrol, gefertigt sind, indem die Wärmedämmplatte mittels des heißen Schneiddrahtes im gewünschten Format abgelängt wird. Solche Schneidvorrichtungen finden insbesondere im Rahmen der Außenverdämmung von Gebäuden Verwendung, wobei sie vor Ort, in der Regel auf einem das zu dämmende Gebäude umgebenden Gerüst, mitgeführt werden, um die Wärmedämmplatten entsprechend Fenstern und Türen, Gebäudevorsprüngen und -einzügen, Ecken etc. abzulängen. Eine gattungsgemäße Schneidvorrichtung zum Ablängen von Wärmedämmplatten ist beispielsweise aus der DE 197 42 436 A1 bekannt.
  • Von Nachteil hat sich in vielen Fällen die Stromversorgung des Schneiddrahtes erwiesen, welche gemäß dem Stand der Technik ein Netzteil umfasst, das an eine herkömmliche Stromquelle anschließbar ist. In diesem Zusammenhang ist einerseits die Kabelführung entlang dem oft in erheblicher Höhe befindlichen Gerüst in handhabungstechnischer Hinsicht aufwändig, andererseits besteht im Falle einer Beschädigung des Stromkabels, wie sie insbesondere auf Baustellen infolge mechanischer Einwirkung leicht auftreten kann, nicht nur aufgrund eines möglichen Stromschlages eine erhebliche Verletzungsgefahr des Baustellenpersonals, sondern auch im Hinblick darauf, dass eine Person, welche einen Stromschlag erlitten hat, Gefahr läuft, von dem Gerüst abzustürzen.
  • Dem begegnet eine Schneidvorrichtung für Schaumstoffmaterialien, insbesondere in Form von Hartschaumplatten, zu Isolationszwecken gemäß der DE 200 02 995 U1 dadurch, dass sie einen an einem etwa U-förmigen Rahmen eingespannten, beheizbaren Schneiddraht umfasst, welcher unter anderem auch von einer Stromversorgungseinrichtung in Form eines Akkumulators mit Energie versorgt wird. Eine Regelschaltung zur variablen Strom- bzw. Spannungsversorgung des Schneiddrahtes ist indes nicht vorgesehen.
  • Darüber hinaus hat sich bei bekannten Schneidvorrichtungen als nachteilig erwiesen, dass die Lebensdauer des Schneiddrahtes auf etwa 500 bis maximal 1000 Schnittvorgänge begrenzt ist, so dass im Versagensfall der Schneiddraht auszutauschen ist, was insbesondere beim baustellenseitigen Einsatz der Schneidvorrichtung, beispielsweise auf einem Gerüst, einen zusätzlichen Aufwand bedeutet.
  • Die DE 298 03 981 U1 beschreibt eine gattungsgemäße Schneidvorrichtung für Kunststoffmaterialien in Form von wärmedämmenden Schaumstoffen, welche einen an einem Rahmen eingespannten, beheizbaren Schneiddraht umfasst, welcher von einer Stromquelle mit Energie versorgt wird. Die Stromquelle kann dabei auch netzunabhängig durch Batterien oder Akkumulatoren betrieben sein. Die Schneidvorrichtung 1 umfasst darüber hinaus eine Art Regelschaltung dahingehend, dass an einem Ende des Schneiddrahtes ein unter ständiger elektrischer Spannung befindliches Ringteil vorgesehen ist, welches eine Öffnung aufweist, durch die der Schneiddraht hindurch verläuft. Wird der Schneiddraht an ein abzulängendes Schaumstoffteil angelegt, so bewirkt dieser Anlagedruck, dass der Schneiddraht mit dem Ringteil in Kontakt tritt und dadurch unter Spannung gesetzt wird. Demgegenüber tritt der Schneiddraht im – unbelasteten – Ruhezustand nicht mit dem Ringteil in Kontakt, so dass der Schneiddraht mangels elektrischer Kontaktierung gar nicht beheizt ist. Nachteilig ist einerseits, dass relativ hohe Temperaturschwankungen, wie sie insbesondere bei dem bestimmungsgemä ßen Gebrauch der Schneidvorrichtung beim Bau von Gebäuden im Freien häufig auftreten, die Lebensdauer des Schneiddrahtes beeinträchtigen. Dies um so mehr, als der Schneiddraht bei der bekannten Schneidvorrichtung erst im belasteten Zustand, bei welchem der Schneiddraht durch Andruck gegen ein abzulängendes Bauteil so weit gespannt bzw. verformt worden ist, dass er mit dem stromführenden Ringteil in Kontakt tritt, aufgeheizt wird.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Schneidvorrichtung und ein Verfahren der eingangs genannten Art dahingehend weiterzubilden, dass die vorgenannten Nachteile behoben oder zumindest abgeschwächt werden.
  • Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe bei einem Verfahren zum Betrieb einer Schneidvorrichtung der eingangs genannten Art dadurch gelöst, dass der Strom und/oder die Spannung des Schneiddrahtes derart mittels der Regelschaltung geregelt wird, dass zumindest ein Soll-Stand-By-Zustand des Schneiddrahtes aufrechterhalten wird, welcher für eine Vorwärmtemperatur des Schneiddrahtes unterhalb dessen Betriebstemperatur sorgt.
  • Vorteilhafte Ausgestaltungen des erfindungsgemäßen Verfahrens sind in den abhängigen Ansprüchen wiedergegeben.
  • Bei einer Schneidvorrichtung der eingangs genannten Art sieht die Erfindung zur Lösung dieser Aufgabe ferner vor, dass die Schneidvorrichtung zur Durchführung eines derartigen Verfahrens ausgebildet ist, wobei die Regelschaltung den Strom und/oder die Spannung des Schneiddrahtes derart regelt, dass zumindest ein Soll-Stand-By-Zustand des Schneiddrahtes aufrechterhalten wird, welcher für eine Vor wärmtemperatur des Schneiddrahtes unterhalb dessen Betriebstemperatur sorgt.
  • Aufgrund der erfindungsgemäßen Ausgestaltung der Stromversorgungseinrichtung mit der Regelschaltung, welche zur bedarfsweisen Strom- und/oder Spannungsbeaufschlagung des Schneiddrahtes in Abhängigkeit des Betriebszustandes, d. h. des Ist-Betriebszustandes, des Schneiddrahtes ausgebildet ist, wird für eine Verlängerung der Lebensdauer des Schneiddrahtes gesorgt. Dies insbesondere dadurch, dass die Regelschaltung den Strom und/oder die Spannung des Schneiddrahtes derart regelt, dass zumindest ein Soll-Stand-By-Zustand des Schneiddrahtes aufrechterhalten wird, wobei ein solcher Soll-Stand-By-Zustand derart gewählt sein kann, dass eine gewisse Vorwärmtemperatur unterhalb der Betriebstemperatur des Schneiddrahtes auch bei längerer Standzeit der Schneidvorrichtung aufrechterhalten wird, welche einerseits ein relativ kurzes Aufheizen der Heizdrahtes auf Betriebstemperatur ermöglicht, andererseits große Temperaturschwankungen des Schneiddrahtes, welche seine Haltbarkeit beeinträchtigen, verhindert. Auf diese Weise werden Überhitzungen des Schneiddrahtes bei längerer Standzeit der Schneidvorrichtung im eingeschalteten Zustand zuverlässig vermieden und wird zugleich der Stromverbrauch auf das notwendige Maß reduziert, was mit einer Erhöhung der Standzeit eines, wie weiter unten noch näher erläutert, vorzugsweise vorgesehenen Akkumulators einhergeht. Die Regelschaltung kann dabei bekannte elektronische Bauteile, wie integrierte Schaltkreise, Prozessoren, CPU-Einheiten und dergleichen umfassen.
  • In zweckmäßiger Ausgestaltung ist vorgesehen, dass die Regelschaltung den Strom und/oder die Spannung des Schneid drahtes derart regelt, dass zumindest ein Soll-Betriebszustand des Schneiddrahtes, d. h. derjenige Betriebszustand des Schneiddrahtes, welcher zum einen für die erforderliche Temperatur des Schneiddrahtes anlässlich des Schneidvorgangs sorgt und zum aderen eine Überhitzung des Schneiddrahtes zuverlässig verhindert, aufrechterhalten wird.
  • Wie bereits angedeutet, sieht eine vorteilhafte Ausführung der Erfindung vor, dass die Stromversorgungseinrichtung mit wenigstens einem Akkumulator ausgestattet ist, welche den Schneiddraht mit Gleichstrom versorgt. Auf diese Weise wird einerseits jegliche Verletzungsgefahr des Benutzers und/oder anderem Baustellenpersonal infolge Stromschlägen aus beschädigten Stromkabeln zuverlässig vermieden und gestaltet sich das Mitführen der – kabellosen – Schneidvorrichtung z. B. auch in großer Höhe auf einem Gerüst gegenüber dem Stand der Technik als weitaus bequemer. Andererseits hat sich gezeigt, dass die von dem Akkumulator zur Verfügung gestellte Gleichspannung, welche überdies in aller Regel deutlich geringer ist als Netzspannung und vorzugsweise in einem Bereich von etwa 10 bis etwa 50 V oder 100 V, z. B. etwa 24 V, liegen kann, die Lebensdauer des Schneiddrahtes bei der auf diesen wirkenden mechanischen Belastung während seines bestimmungsgemäßen Gebrauches allein bereits erheblich, d. h. um bis zu etwa 100%, gegenüber Wechselspannung mit 240 V bis 250 V zu verlängern vermag.
  • Der Soll-Betriebszustand und der Soll-Stand-By-Zustand können beispielsweise, insbesondere mittels eines Schalters, von dem jeweiligen Benutzer einstellbar sein. Alternativ oder zusätzlich kann vorzugsweise vorgesehen sein, dass die Regelschaltung automatisch den Soll-Stand-By-Zustand festlegt, nachdem der Soll-Betriebszustand über einen vorherbe stimmbaren Zeitraum nicht verändert worden ist. Auf diese Weise vermag die Regelschaltung den Stromverbrauch und somit die Standzeit des Akkumulators automatisch herabzusetzen, wenn festgestellt worden ist, dass die Schneidvorrichtung über längere Zeit nicht benutzt worden ist. Letzteres kann beispielsweise durch weiter unten unter Bezugnahme auf die Ansprüche 11 bis 15 näher erläuterte Sensormittel geschehen, wenn diese z. B. erkannt haben, dass der Zustand des Schneiddrahtes über längere Zeit keine Veränderungen erfahren hat, wie sie andernfalls während eines Schneidvorgangs auftreten (z. B. Zugbelastung des Schneiddrahtes, lokales Abkühlen des Schneiddrahtes, damit verbundene Änderung seines elektrischen Widerstandes, etc.).
  • Während der zur Stromversorgung des Schneiddrahtes vorzugsweise vorgesehene Akkumulator grundsätzlich beliebig ausgestaltet sein kann, kann gemäß einer Ausführungsform der erfindungsgemäßen Schneidvorrichtung vorgesehen sein, dass der Akkumulator eine Mehrzahl von in Serie geschalteten Akkumulatorelementen umfasst.
  • Die Regelung des Stroms und/oder der Spannung des Schneiddrahtes mittels der Regelschaltung kann grundsätzlich auf praktisch beliebige, an sich bekannte Weise geschehen. So ist es im Falle einer vorstehend erwähnten Ausgestaltung des Akkumulators in Form einer Mehrzahl von in Serie geschalteten Akkumulatoren z. B. denkbar, dass die Regelung des Stroms und/oder der Spannung des Schneiddrahtes durch Zu- bzw. Abschalten einzelner zu- und abschaltbarer Akkumulatorelemente erfolgt, d. h. je nach Betriebszustand des Schneiddrahtes werden einzelne Akkumulatorelemente zugeschaltet (also die Gesamtspannung erhöht), wenn der Betriebszustand unterhalb des Soll-Betriebszustandes (oder – je nach Modus – des Soll-Stand-By-Zustandes) liegt, während einzelne Akkumulatorelemente abgeschaltet werden (also die Gesamtspannung verringert wird), wenn der Betriebszustand oberhalb des Soll-Betriebszustandes (oder – je nach Modus – des Soll-Stand-By-Zustandes) liegt.
  • Alternativ oder zusätzlich kann vorgesehen sein, dass die Regelung des Stroms und/oder der Spannung des Schneiddrahtes mittels wenigstens einer Transistorenschaltung erfolgt; und/oder die Regelung des Stroms und/oder der Spannung des Schneiddrahtes erfolgt mittels wenigstens eines Relais.
  • Des Weiteren kann alternativ oder zusätzlich die Regelung des Stroms und/oder der Spannung des Schneiddrahtes mittels wenigstens eines PTC-Elementes erfolgen, wobei auch in diesem Fall – sofern erwünscht – sowohl die Regelung auf einen Soll-Betriebszustand als auch auf einen Soll-Stand-By-Zustand möglich ist, indem z. B. zwei oder mehrere PTC-Elemente parallel geschaltet und je nach gewünschtem Zustand aktiv oder abgeklemmt sind, so dass z. B. im Soll-Stand-By-Zustand beide parallel geschalteten PTC-Elemente aktiv sind, während im Soll-Betriebszustand eines der beiden PTC-Elemente abgeklemmt und nur das andere vom Versorgungsstrom des Schneiddrahtes durchflossen ist. PTC-Elemente sind Bauteile, deren elektrischer Widerstand sich mit steigender Temperatur erhöht (positiver Temperaturkoeffizient, positive temperature coefficient), und sind als solche bekannt.
  • Was die Sensormittel betrifft, welche den Ist-Betriebszustand des Schneiddrahtes erfassen und die Ist-Werte liefern, auf deren Basis die erfindungsgemäß vorgesehene Regelschaltung den jeweiligen Betriebszustand aufrechtzuerhalten vermag, so können auch diese grundsätzlich von beliebigen bekannten Sensormittel gebildet sein, welche Rückschlüsse auf den Betriebszustand des Schneiddrahtes ermöglichen. So kann gemäß einer Ausführungsform vorgesehen sein, dass die Regelschaltung wenigstens ein Sensormittel in Form eines Temperaturfühlers umfasst, wobei die Regelung des Stroms und/oder der Spannung des Schneiddrahtes in Abhängigkeit von der Temperatur des Schneiddrahtes erfolgt.
  • Dem jeweiligen Soll-Betriebszustand (oder gegebenenfalls auch Soll-Stand-By-Zustand) des Schneiddrahtes wird also eine Solltemperatur zugeordnet, welche die Regelschaltung aufrechterhält.
  • Alternativ oder zusätzlich kann vorgesehen sein, dass die Regelschaltung wenigstens ein Sensormittel in Form eines Widerstandsmessers umfasst, wobei die Regelung des Stroms und/oder der Spannung des Schneiddrahtes in Abhängigkeit von dem elektrischen Widerstand des Schneiddrahtes erfolgt, d. h. dem jeweiligen Soll-Betriebszustand (oder gegebenenfalls auch Soll-Stand-By-Zustand) des Schneiddrahtes wird ein elektrischer Sollwiderstand zugeordnet, welchen die Regelschaltung aufrechterhält.
  • Weiterhin alternativ oder zusätzlich kann vorgesehen sein, dass die Regelschaltung wenigstens eine Zeitschaltuhr umfasst, wobei die Regelung des Stroms und/oder der Spannung des Schneiddrahtes, insbesondere beim Einschalten der Schneidvorrichtung, in Abhängigkeit von dem mittels der Zeitschaltuhr festgelegten Zeitintervall erfolgt. Eine solche Zeitschaltuhr, welche kein ”Sensormittel” im engeren Sinne darstellt, bietet sich insbesondere zusätzlich zu wenigstens einem ”echten”, den aktuellen Ist-Betriebszustand des Schneiddrahtes erfassenden Sensormittel an, um beim Einschalten der Schneidvorrichtung über einen vorgegebenen Zeitraum, welcher jedenfalls nicht zu einer Überhitzung des Schneiddrahtes führen kann, den Schneiddraht – vorzugsweise durch Beaufschlagen desselben mit dem maximal möglichen Strom bzw. der maximal möglichen Spannung mittels der Regelschaltung – so schnell wie möglich in seinen Betriebszustand zu versetzen.
  • Darüber hinaus kann alternativ oder zusätzlich vorgesehen sein, dass die Regelschaltung wenigstens ein Sensormittel in Form eines Längenmessers umfasst, wobei die Regelung des Stroms und/oder der Spannung des Schneiddrahtes in Abhängigkeit von der Ausdehnung des Schneiddrahtes erfolgt. Ein solcher Längenmesser kann beispielsweise von einer Spannrolle gebildet sein, über deren Mantelfläche der Schneiddraht zumindest einseitig geführt und welche in Spannrichtung des Schneiddrahtes, z. B. mittels Federn, vorbelastet ist, wobei eine Drehung der Rolle entgegen der Federkraft infolge Ausdehnen des Schneiddrahtes mit einer Zustandsänderung desselben korrespondiert und einem Soll-Betriebszustand (bzw. gegebenenfalls einem Soll-Stand-By-Zustand) des Schneiddrahtes eine bestimmte Drehposition der Spannrolle zugeordnet ist. Indes sind selbstverständlich auch andere Ausgestaltungen eines derartigen Längenmessers des Schneiddrahtes denkbar.
  • Ferner kann alternativ oder zusätzlich vorgesehen sein, dass die Regelschaltung wenigstens ein Sensormittel in Form einer optischen Farberkennungseinrichtung umfasst, wobei die Regelung des Stroms und/oder der Spannung des Schneiddrahtes in Abhängigkeit von dem Glühzustand – bzw. genauer: von der Glühfarbe – des Schneiddrahtes erfolgt.
  • Schließlich kann es im Hinblick auf eine sichere Betriebsweise der erfindungsgemäßen Schneidvorrichtung zweckmäßig sein, dass sie – wie als solche bekannt – mit einem Tiefentladeschutz und/oder einem Hochstrombegrenzer ausgestattet ist, welche(r) beispielsweise in die Regelschaltung integriert sein kann/können.
  • Desgleichen ist es von Vorteil, wenn der Akkumulator mit einer Ladestandsanzeige ausgestattet ist, wobei der Akkumulator insbesondere auswechselbar an der Schneidvorrichtung montiert sein sollte, um ein einfaches und rechtzeitiges Auswechseln eines entladenen Akkumulators gegen einen geladenen Akkumulator gewährleisten zu können.
  • Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die Zeichnung. Dabei zeigt die einzige
  • 1 eine perspektivische Schemaansicht einer Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Schneidvorrichtung für Wärmedämmplatten.
  • Die in 1 dargestellte Schneidvorrichtung umfasst einen im Wesentlichen C-förmigen Träger 1 mit zwei an einem zentralen Steg 2b angeordneten endständigen, parallelen Schenkeln 2a, welche jeweils an ihrer einander zugewandten Innenseite mit einer in Erstreckungsrichtung der Schenkel 2a angeordneten Führung 3 ausgestattet sind. Entlang der Führung 3 ist ein ebenfalls etwa C-förmiger Rahmen 4 in Richtung des Pfeils P1 derart verschiebbar geführt ist, dass der zentrale Steg 5b des Rahmens 4 mit dem zentralen Steg 2b des Trägers 1 zwei parallele Seiten eines Rechtecks bilden, wobei die beiden anderen parallelen Seiten dieses Rechtecks von den Schenkeln 2a, 5a des Trägers 1 bzw. des Rahmens 4 gebildet sind. Im Bereich der freien Enden der parallelen Schenkel 5 des Rahmens 4 ist ein beheizbarer Schneiddraht 6 eingespannt, welcher zum Ablängen von in 1 nicht dargestellten Wärmedämmplatten, z. B. aus Schaumstoffmaterialien, dient, indem die Wärmedämmplatte an der Innenseite des zentralen Stegs 2b des Trägers 1 zur Anlage gebracht und der Rahmen 4 derart in Richtung des Trägers 1 verschoben wird, dass der Schneiddraht 6 die Wärmedämmplatte in den gewünschten Abmessungen durchtrennt. Um die Positionierung der Wärmedämmplatte hierbei zu unterstützen, ist der Rahmen 1 ferner mit zwei jeweils in Rich tung des Pfeils P2 schwenk- bzw. klappbaren Tischelementen 7 ausgestattet, welche jeweils im Bereich der entgegengesetzten oberen Kanten des in 1 unteren Schenkels 2a des Trägers 1 angelenkt sind und sich in der in 1 wiedergegebenen Ansicht in einer Arbeitsposition befinden, in welcher sie gemeinsam mit dem unteren Schenkel 2a eine Arbeitsebene aufspannen. In ihrer in Richtung der Pfeile P2 nach oben geklappten Position (in 1 nicht gezeigt) erstreckt sich ihre Tischebene im Wesentlichen parallel zur Ebene des C-förmigen Trägers 1, so dass die Schneidvorrichtung aufgrund einer hohen Kompaktheit einfach transportierbar ist. Im Bereich der dem Träger 1 abgewandten Außenseite des zentralen Stegs 5b des Rahmens 4 ist ebenfalls im Hinblick auf einen einfachen Transport ein Handgriff 8 vorgesehen. Der Rahmen 4 ist durch beliebige bekannte Mittel, wie Spannschrauben, Rastelemente oder dergleichen (nicht dargestellt), zumindest in seiner in den Träger 1 eingeschobenen Position an letzterem arretierbar.
  • Zur Stromversorgung des Schneiddrahtes 6 ist die Schneidvorrichtung mit einer Stromversorgungseinrichtung versehen, die mit einem Akkumulator 10 ausgestattet ist, welcher beim vorliegenden Ausführungsbeispiel z. B. an der Außenseite eines Schenkels 2a des Trägers 1 – hier: am unteren Schenkel 2a – auswechselbar montiert ist. der Akkumulator 10 weist beispielsweise eine Serienanordnung von 10 Akkumukatorelementen mit jeweils 1,2 V auf, so dass sich eine Gesamtspannung von 24 V ergibt. Eine Kontrollleuchte 11 dient als Ladestandsanzeige. Die Kontaktierung des Schneiddrahtes 6 kann beispielsweise über Gleitkontakte erfolgen, welche in den Führungen 3 vorgesehen sind und einen Gleichstromkreis von einem Pol des Akkumulators 10 über den unteren Schenkel 2a des Trägers 1, den unteren Schenkel 5a des Rahmens 4, durch den Schneiddraht 6 hindurch in den oberen Schenkel 5a des Rahmens, den oberen Schenkel 2a des Trägers 1 und durch den Steg 2b des Trägers 1 zurück zu dem anderen Pol des Akkumulators schließen.
  • Die Stromversorgungseinrichtung weist ferner eine in 1 nicht näher dargestellte Regelschaltung auf, welche zur bedarfsweisen Strom- bzw. Spannungsbeaufschlagung des Schneiddrahtes 6 von dem Akkumulator 10 in Abhängigkeit des Betriebszustandes – bzw. genauer: des Ist-Betriebszustandes – des Schneiddrahtes 6 ausgebildet ist. Hierbei wird zweckmäßig zumindest ein Soll-Betriebszustand des Schneiddrahtes 6 und gegebenenfalls auch ein Soll-Stand-By-Zustand des Schneiddrahtes 6 aufrechterhalten, welche eine Überhitzung des Schneiddrahtes und/oder einen unnötig hohen Stromverbrauch stets unterbinden, um sowohl die Betriebsdauer des Akkumulators 10 als auch die Lebensdauer des Schneiddrahtes 6 zu verlängern. Als Regelgröße können beispielsweise die Temperatur, der Widerstand oder andere Parameter des Schneiddrahtes dienen, welche mit entsprechenden Sensormitteln, wie Temperaturfühlern, Ohmmetern, selbstregulierenden PTC-Elementen etc., derart erfasst werden, dass die Regelschaltung in Abhängigkeit dieser Parameter den gewünschten Betriebszustand des Schneiddrahtes 6 aufrechterhält. Letzteres kann beim vorliegenden Ausführungsbeispiel z. B. durch bedarfsweises Zu- und Abschalten einzelner Akkumulatorelemente geschehen, so dass die Gesamtspannung des Akkumulators zwischen seiner Maximalspannung von 24 V und 0 in 1,2 V-Schritten regulierbar ist. Indes sind hierzu, wie weiter oben erwähnt, auch andere Maßnahmen möglich. Alternativ oder zusätzlich kann die Regelschaltung insbesondere eine Zeitschaltuhr aufweisen, welche anlässlich eines Einschaltvorgangs die maximale Akkumulatorleistung zur Verfügung stellt und diese nach einem voreingestellten Zeitintervall, vorzugsweise entsprechend dem gewünschten Betriebszustand, drosselt.

Claims (20)

  1. Verfahren zum Betrieb einer Schneidvorrichtung für Wärmedämmplatten, insbesondere aus Schaumstoffmaterial, mit einem an einem Rahmen (4) eingespannten, beheizbaren Schneiddraht (6), wobei eine Stromversorgungseinrichtung des Schneiddrahtes (6) derart mittels einer Regelschaltung geregelt wird, dass der Schneiddraht (6) von der Stromversorgungseinrichtung in Abhängigkeit des Betriebszustandes des Schneiddrahtes (6) bedarfsweise mit Strom- und/oder Spannung beaufschlagt wird, dadurch gekennzeichnet, dass der Strom und/oder die Spannung des Schneiddrahtes (6) derart mittels der Regelschaltung geregelt wird, dass zumindest ein Soll-Stand-By-Zustand des Schneiddrahtes (6) aufrechterhalten wird, welcher für eine Vorwärmtemperatur des Schneiddrahtes (6) unterhalb dessen Betriebstemperatur sorgt.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Strom und/oder die Spannung des Schneiddrahtes (6) derart mittels der Regelschaltung geregelt wird, dass zumindest ein Soll-Betriebszustand des Schneiddrahtes (6) aufrechterhalten wird.
  3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Schneiddraht (6) wenigstens mittels eines Akkumulators (10) der Stromversorgungseinrichtung des Schneiddrahtes (6) mit Gleichstrom versorgt wird.
  4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Soll-Betriebszustand und der Soll-Stand-By-Zustand, insbesondere mittels eines Schalters, eingestellt werden.
  5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Soll-Stand-By-Zustand mittels der Regelschaltung automatisch festlegt wird, nachdem der Soll-Betriebszustand über einen vorherbestimmbaren Zeitraum nicht verändert worden ist.
  6. Verfahren nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass ein Akkumulator (10) mit einer Mehrzahl von in Serie geschalteten Akkumulatorelemente verwendet wird.
  7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass zur Regelung des Stroms und/oder der Spannung des Schneiddrahtes (6) einzelne zu- und abschaltbare Akkumulatorelemente zu- bzw. abgeschaltet werden.
  8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass zur Regelung des Stroms und/oder der Spannung des Schneiddrahtes (6) wenigstens eine Transi storenschaltung verwendet wird.
  9. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass zur Regelung des Stroms und/oder der Spannung des Schneiddrahtes (6) wenigstens ein Relais verwendet wird.
  10. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass zur Regelung des Stroms und/oder der Spannung des Schneiddrahtes (6) wenigstens ein PTC-Element verwendet wird.
  11. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Strom und/oder die Spannung des Schneiddrahtes (6) mittels der einen Temperaturfühler aufweisenden Regelschaltung in Abhängigkeit von der Temperatur des Schneiddrahtes (6) geregelt wird.
  12. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Strom und/oder die Spannung des Schneiddrahtes (6) mittels der einen Widerstandsmesser aufweisenden Regelschaltung in Abhängigkeit von dem elektrischen Widerstand des Schneiddrahtes (6) geregelt wird.
  13. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Strom und/oder die Spannung des Schneiddrahtes (6) mittels der eine Zeitschaltuhr aufweisenden Regelschaltung, insbesondere beim Einschalten der Schneidvorrichtung, in Abhängigkeit von dem mittels der Zeitschaltuhr festgelegten Zeitintervall geregelt wird.
  14. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Strom und/oder die Spannung des Schneiddrahtes (6) mittels der einen Längenmesser aufweisenden Regelschaltung in Abhängigkeit von der Ausdehnung des Schneiddrahtes (6) geregelt wird.
  15. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Strom und/oder die Spannung des Schneiddrahtes (6) mittels der eine optische Farberkennungseinrichtung aufweisenden Regelschaltung in Abhängigkeit von dem Glühzustand des Schneiddrahtes (6) geregelt wird.
  16. Verfahren nach einem der Ansprüche 3 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass ein Tiefentladeschutz verwendet wird.
  17. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass ein Hochstrombegrenzer verwendet wird.
  18. Verfahren nach einem der Ansprüche 3 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Ladung des Akkumulators (10) mittels einer Ladestandsanzeige (11) angezeigt wird.
  19. Verfahren nach einem der Ansprüche 3 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass der auswechselbar an der Schneidvorrichtung montierte Akkumulator (10) bedarfsweise ausgewechselt wird.
  20. Schneidvorrichtung für Wärmedämmplatten, insbesondere aus Schaumstoffmaterial, mit einem an einem Rahmen (4) eingespannten, beheizbaren Schneiddraht (6), wobei eine Stromversorgungseinrichtung des Schneiddrahtes (6) eine Regelschaltung aufweist, welche zur bedarfsweisen Strom- und/oder Spannungsbeaufschlagung des Schneiddrahtes (6) von der Stromversorgungseinrichtung in Abhängigkeit des Betriebszustandes des Schneiddrahtes (6) ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Schneidvorrichtung zur Durchführung eines Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 19 ausgebildet ist, wobei die Regelschaltung den Strom und/oder die Spannung des Schneiddrahtes (6) derart regelt, dass zumindest ein Soll-Stand-By-Zustand des Schneiddrahtes (6) aufrechterhalten wird, welcher für eine Vorwärmtemperatur des Schneiddrahtes (6) unterhalb dessen Betriebstemperatur sorgt.
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