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DE102007060804B4 - Schaltvorrichtung für ein Getriebe - Google Patents

Schaltvorrichtung für ein Getriebe Download PDF

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DE102007060804B4
DE102007060804B4 DE102007060804.9A DE102007060804A DE102007060804B4 DE 102007060804 B4 DE102007060804 B4 DE 102007060804B4 DE 102007060804 A DE102007060804 A DE 102007060804A DE 102007060804 B4 DE102007060804 B4 DE 102007060804B4
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permanent magnet
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Jean-Pierre Baz
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Kongsberg Driveline Systems SAS
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Abstract

Schaltvorrichtung für ein Getriebe für ein Kraftfahrzeug, die zwei bewegliche Dauermagneten (26) und zwei Gruppen ortsfester Dauermagnete (20, 22, 24) umfasst,wobei die beweglichen Dauermagnete (26) durch einen Schalthebel jeweils vor einer der zwei Gruppen ortsfester Dauermagnete (20, 22, 24) verschoben werden, die auf einem Träger (12) angebracht sind und durch magnetische Anziehung oder durch magnetische Abstoßung mit dem jeweiligen beweglichen Dauermagneten (26) zusammenwirken, um mindestens eine Position des Schalthebels zu definieren und das Spiel des Schalthebels in dieser Position zu beseitigen, wobei die Gruppen ortsfester Dauermagnete (20, 22, 24) vom Getriebegehäuse getragen werden,wobei der erste bewegliche Dauermagnet (26) auf einem Vorgelege (18) befestigt ist, das fest mit dem Ende einer Gangauswahl- und Gangschaltwelle (10) an deren Ausgang aus dem Getriebe verbunden ist, und vor der ersten Gruppe von drei ortsfesten Dauermagneten (20, 22, 24) verschiebbar ist, die eine dem beweglichen Dauermagneten (26) entgegengesetzte Polung aufweisen,wobei der zweite bewegliche Dauermagnet (26) auf einem Vorgelege (14) befestigt ist, das mit dem Ende der Gangauswahl- und Gangschaltwelle (10) an deren Ausgang aus dem Getriebe verbunden ist, und vor der zweiten Gruppe von drei ortsfesten Dauermagneten (20, 22, 24) verschiebbar ist, die eine dem beweglichen Dauermagneten (26) entgegengesetzte Polung aufweisen,wobei die ortsfesten Dauermagnete (20, 22, 24) erste Magnete und zweite Magnete (28) umfassen, wobei die ersten Magnete eine erste Polung aufweisen und in Abständen voneinander entlang mindestens eines Bewegungsverlaufs des beweglichen Dauermagneten (26) angeordnet sind, um Positionen des Schalthebels zu definieren, und wobei die zweiten Magnete (28) eine zweite Polung aufweisen und um die ersten Magnete mit der ersten Polung angeordnet sind, sodass Halte- und/oder Rückholkräfte des Schalthebels in den vorgenannten Positionen erzeugt werden, wobei die Magnete (28) mit der zweiten Polung ringförmige Magnete umfassen, die jeweils einen Magneten mit der ersten Polung umgeben.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Schaltvorrichtung für ein Getriebe, insbesondere für ein Kraftfahrzeug.
  • Aus dem Dokument EP 1 429 056 A1 ist eine Hebelvorrichtung für die Schaltung eines Getriebes bekannt, in der ein auf dem Hebel befestigter Magnet mit dem Hebel vor mehreren ortsfesten Magneten verschiebbar ist, mit denen er durch magnetische Anziehung zusammenwirkt, um den Hebel in einer festen Position zu stabilisieren. Diese Vorrichtung kann die Zurückführung des Hebels nicht gewährleisten, wenn dieser seine feste Position verlassen hat, der Hebel muss daher mit Rückholfedern sowie Druckmitteln ausgestattet werden, die schwergängige Stellen zwischen den festen Positionen des Hebels bilden, und es werden auch Mittel zum Filtern der Schwingungen benötigt, die auf den Elementen, die den Hebel mit dem Getriebe verbinden, montiert sind.
  • Diese Rückhol-, Druck- und Filtermittel verursachen Kosten beim Einbau und ihre Verwendung führt zur Abnutzung der mit ihnen in Kontakt kommenden Teile.
  • Aus der DE 31 16 833 A1 ist eine Führungs- und Feststellvorrichtung für den Schaltmechanismus eines Getriebes mit einem Mechanismus zur Festlegung des Schaltweges eines Schaltvorganges und zur Schaffung einer Einrastvorrichtung sowohl für den Wahl- als auch Einrückvorrang des entsprechenden Ganges bekannt. Eine Führungsplatte weist eine vorgegebene Führungsbahn auf. Ein dem Getriebeschalthebel zugeordneter Stift ist entlang dieser Führungsbahn bewegbar, um eine genaue Festlegung des Schaltweges bei jeder Wahl- und Einrückbewegung zu erreichen. Die Platte umfasst Vertiefungen, die ein Arretier- bzw. Rastschema bilden. Eine federbeaufschlagte Kugel wird durch die Betätigung des Getriebeschalthebels über dieses Schema hinwegbewegt. Dadurch werden vorgegebene Widerstandskräfte erzeugt, gegen die der Schalthebel während der Wahl- und Einrückbewegungen bewegt werden muss.
  • Die GB 1 179 202 A beschreibt eine Vorrichtung mit einem Schalthebel, der an einem unteren Ende mit einer durch eine Feder beaufschlagten Kugel verbunden ist, die in einer durch Nuten gebildeten Kulisse geführt ist, um einzelne Schalt- bzw. Wählpositionen des Schalthebels anzufahren.
  • Die JP 2002 - 254 949 A bezieht sich auf eine Shift-By-Wire Schaltvorrichtung mit einer Magnetelementanordnung, die entsprechend den Schaltpositionen des Wahlhebels verteilt sind. In den einzelnen Schaltpositionen wirken die Magnete mit dem Schalthebel durch magnetische Anziehungskraft zusammen und geben so Rückmeldung über die Schaltposition.
  • Die DE 41 09 544 A1 beschreibt einen elektrischen Schalter mit einem schwenkbaren Betätigungsglied, das dazu dient, Schaltkontaktanordnungen zu beeinflussen. An der Stirnseite des Schaltgliedes ist ein segmentförmiger Magnetbereich vorgesehen, der aus mehreren, nebeneinanderliegenden, abwechselnd gepolten Magneten gebildet ist. Dem Magnetbereich gegenüber liegt ein ortsfester Magnetbereich, ebenfalls mit abwechselnd gepolten Magneten.
  • Die Erfindung hat insbesondere die Aufgabe, die oben genannten Nachteile des Standes der Technik zu vermeiden. Diese Aufgabe wird durch eine Schaltvorrichtung mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung weist gegenüber dem Stand der Technik eine Vielzahl von Vorteilen auf:
    • - Sie vermindert das Spiel in den stabilen Positionen des Schalthebels;
    • - Schwingungen und Geräusche werden am Ausgang des Getriebegehäuses deutlich gedämpft und nicht mehr durch Resonanzeffekte über die Kabel oder die Schaltstangen der Gänge weitergeleitet;
    • - Die zum Filtern von Geräuschen und Schwingungen verwendeten Mittel, die, gemäß dem Stand Technik auf den Kabelansätzen oder Hüllenanschlägen angebracht wurden, können vermindert oder weggelassen werden;
    • - Die Trägheit am Hebel ist aufgrund des Untersetzungsverhältnisses zwischen den einzelnen Organen der Steuerung erhöht, und der am Hebel wahrgenommene Kraftaufwand ist geringer, was die Bedienungsfreundlichkeit des Getriebes bei einem Gangwechsel verbessert;
    • - Die Schaltvorrichtungen für Getriebe können weiter standardisiert werden, was eine Verminderung der Anzahl der mit dem gleichen Getriebe einsetzbaren Modelle solcher Vorrichtungen ermöglicht (gegenwärtig sind im allgemeinen vier Modelle von Schaltvorrichtungen für ein gleiches Getriebe erforderlich), und auch die Fertigungsvolumen der einzelnen Modelle der Schaltvorrichtungen können erhöht und damit ihre Kosten gesenkt werden.
  • Erfindungsgemäß ist ein erster beweglicher Dauermagnet auf einem Vorgelege befestigt, das mit dem Ende der Gangauswahl- und Gangschaltwelle an deren Ausgang aus dem Getriebe verbunden ist, und das vor drei ortsfesten Dauermagneten, die eine zur Polung des beweglichen Dauermagneten entgegengesetzte Polung aufweisen, verschiebbar ist.
  • Ein zweiter beweglicher Dauermagnet ist auf einem Vorgelege befestigt, das fest mit dem Ende der Gangauswahl- und Gangschaltwelle an deren Ausgang aus dem Getriebe verbunden ist, wobei der zweite bewegliche Dauermagnet vor drei anderen, ortsfesten Dauermagneten verschiebbar ist, die eine dem zweiten beweglichen Dauermagneten entgegengesetzte Polung aufweisen.
  • Somit können stabile Positionen des Schalthebels bestimmt werden, die vorbestimmten Gangauswahl-, und Gangschaltpositionen entsprechen, und es können an den stabilen Positionen auf den Schalthebel wirkende Rückholkräfte, und zwischen diesen Positionen Druckmittel erzeugt werden.
  • Die ortsfesten Dauermagnete umfassen einerseits Magnete mit einer ersten Polung, die entlang mindestens eines Bewegungsverlaufs des vom Schalthebel verschiebbaren, beweglichen Dauermagneten in Abständen voneinander angebracht sind, um Positionen des Schalthebels zu definieren, und andererseits Magnete mit einer zweiten Polung, die um Magnete mit der ersten Polung angeordnet sind, damit Stabilisierungs- und Rückholkräfte des Schalthebels in den vorgenannten Positionen erzeugt werden.
  • Die Magnete mit der zweiten Polung umfassen ringförmige Magnete, die jeweils einen Magnet mit der ersten Polung umgeben.
  • Gemäß eines anderen Erfindungsmerkmales ist der Träger an einer Öffnung des Getriebegehäuses zur Führung und Abdichtung der Gangauswahl- und Gangschaltwelle bei ihrem Ausgang aus dem Getriebe, angebracht.
  • Bei einem anderen Merkmal der Erfindung ist die Gangauswahl- und Gangschaltwelle mit einem Reduktionsgetriebe verbunden, das in einem Gehäuse am Getriebeausgang untergebracht ist.
  • Die Gangauswahl- und Gangschaltwelle kann durch dieses Reduktionsgetriebe mit einer Trägheitsmasse verbunden werden, die in einem Gehäuse am Getriebeausgang untergebracht ist, wobei diese Trägheitsmasse aus einer Scheibe oder einem Kranz besteht, die/der auf der Gangauswahl- und Gangschaltwelle drehbar geführt wird.
  • Durch dieses Merkmal der Erfindung kann der Drehzahlsteuerung Trägheit hinzugefügt werden, und die von dieser Steuerung übertragenen Stöße, Geräusche und Schwingungen können besser herausgefiltert werden. Die Trägheitsmasse, die mit der Gangauswahl- und Gangschaltwelle durch Reduktionsgetriebe verbunden werden kann, ist viel kleiner als beim Stand der Technik. Sie benötigt daher weniger Platz, ist kostengünstiger und es wird weniger Energie benötigt, um sie in Bewegung zu versetzen.
  • Ganz allgemein ermöglicht die Erfindung eine Erhöhung der Bedienungsfreundlichkeit und der Präzision der Schaltung eines Getriebes und verringert gleichzeitig die Übertragung von Stößen, Geräuschen und Schwingungen des Getriebes an den Schalthebel.
  • Die Lektüre der nachfolgenden Beschreibung, die sich auf die in den beiliegenden Abbildungen gezeigte Erfindungsbeispiele bezieht, wird die Erfindung, ihre Merkmale und Einzelheiten besser verstehen und klarer erscheinen lassen:
    • Die 1 und 2 sind Vorder- und Seitenansichten eines Ausgangsmoduls eines Getriebes, das eine Gangauswahl- und Gangschaltwelle umfaßt;
    • Die 3 ist eine schematische Perspektivansicht eines Ausführungsdetails der Erfindung;
    • Die 4 ist eine schematische Perspektivansicht einer Ausführungsvariante, die nicht unter die Patentansprüche fällt;
    • Die 5 ist eine schematische Perspektivansicht eines anderen Ausgangsmoduls eines erfindungsgemäßen Getriebes;
    • Die 6 ist, in größerem Maßstab, eine schematische Perspektivansicht eines Reduktionsgetriebes für den Antrieb einer Trägheitsmasse.
  • Auf den 1 und 2 ist ein Ausgangsmodul eines Getriebes schematisch dargestellt worden, das im wesentlichen eine Gangauswahl- und Gangschaltwelle 10 (synonym auch als „Welle“ bezeichnet) umfasst, deren oberes Ende drehbeweglich und translatorisch beweglich in einem zylinderförmigen Element 12 (synonym auch als „Träger“ bezeichnet) geführt wird, das dicht in eine Öffnung des Gehäuses eines Getriebes montiert werden soll, insbesondere in einem Kraftfahrzeug, so daß der Großteil der Gangauswahl- und Gangschaltwelle 10 sich im Innern des Getriebes erstreckt, und daß sich ihr oberes Ende außerhalb des Getriebes befindet.
  • Dieses obere Ende ist durch eine angepasste Form mit einem ersten Vorgelege 14 verbunden, das um eine Querachse 16 drehend auf das zylinderförmige Träger (Element) 12 montiert wird, um die Gangauswahl- und Gangschaltwelle 10 in Translation entlang ihrer Längsachse zu verschieben, wobei dieses obere Ende der Gangauswahl- und Gangschaltwelle 10 ebenfalls mit einem anderen Vorgelege 18 verbunden ist, das so ausgebildet ist, dass es die Gangauswahl- und Gangschaltwelle 10 in Drehung um ihre Längsachse versetzen kann. Die beiden Vorgelege 14, 18 sind auf herkömmliche Weise zum Beispiel durch Kabel mit einem Schalthebel L verbunden, der vom Fahrer des Fahrzeugs für die Auswahl und die Schaltung der Gänge betätigt wird.
  • Drei ortsfeste Dauermagnete 20, 22 und 24 sind auf dem zylinderförmigen Element entlang einer Bewegungsbahn befestigt, die von einem anderen, auf dem Vorgelege 18 getragenen, Dauermagneten durchlaufen wird, wenn der Schalthebel L vom Fahrer des Fahrzeugs betätigt wird, um eine oder mehrere stabile Hebelpositionen, die einer oder mehreren vorbestimmten Auswahl- oder Gangschaltpositionen entsprechen, und eventuell Rückholkräfte des Schalthebels in Richtung mindestens einer seiner Positionen und/oder Druckkräfte zwischen den Stellungen des Hebels zu definieren.
  • Der vom Vorgelege 18 getragene Dauermagnet 26 hat eine bestimmte, zum Beispiel positive, Polung auf seiner den vom zylinderförmigen Träger (Element) 12 getragen Dauermagneten 20, 22 und 24 zugewandten Seite. Die ihrerseits dem beweglichen Dauermagneten 26 zugewandten Seiten dieser Magnete weisen der genannten Seite des Dauermagneten 26 entgegengesetzte, zum Beispiel negative, Polungen auf, um dadurch Positionen zu definieren, in denen das Vorgelege 18 und damit auch der Schalthebel L im wesentlichen ohne Spiel gehalten werden. Es kann sich dabei zum Beispiel um eine mittlere Leerlaufposition handeln, die vom ortsfesten Dauermagneten 22 definiert wird, der sich zwischen den beiden ortsfesten Dauermagneten 20 und 24 (synonym auch als „Endmagnete“ bezeichnet) befindet, und um zwei Gangschaltpositionen, von denen eine vom ortsfesten Endmagneten 20 und die andere vom ortsfesten Endmagneten 24 definiert wird.
  • Gemäß einer Variante, bei der das Vorgelege 18 die Gangauswahl steuert, kann der zentrale ortsfeste Dauermagnet 22 eine Polung aufweisen, die durch magnetische Anziehung des beweglichen Dauermagneten 26 eine stabile Leerlaufposition definiert, wobei die beiden ortsfesten Endmagnete 20 und 24 dem zentralen, ortsfesten Dauermagnet 22 entgegengesetzte Polungen haben, um auf den beweglichen Dauermagneten 26 magnetische Abstoßungskräfte auszuüben, die den Dauermagnet 26 und damit auch das Vorgelege 18 und den Hebel L zur zentralen Leerlaufposition zurückdrücken.
  • Das Vorgelege 14, das eine Translationsbewegung der Welle 10 entlang ihrer Längsachse bewirkt, kann auch einen Dauermagneten tragen, der ortsfesten, vom zylinderförmigen Träger (Element) 12 getragenen Dauermagneten gegenüber beweglich ist, um somit eine oder mehrere stabile Ruhepositionen der Gangauswahl- und Gangschaltwelle 10 zu definieren und um eventuell Rückholkräfte und/oder Druckkräfte beidseitig dieser stabilen Position(en) zu erzeugen.
  • Durch das Anbringen von ortsfesten Dauermagneten auf dem zylinderförmigen Träger (Element) 12 des Getriebeausgangsmoduls und von Dauermagneten auf den Vorgelegen 14, 18 können Spiele und Schwingungen direkt am Ausgang des Getriebes reduziert oder aufgehoben werden, so daß diese und eventuell zusätzlich auftretende Resonanzeffekte nicht bis zum Schalthebel L übertragen werden.
  • Die Stabilität der Positionen, die von den vom zylinderförmigen Träger (Element) 12 getragenen Magneten definiert werden, kann durch die in der 3 dargestellten Mittel verbessert werden. In dieser Figur trägt eines der vorgenannten Vorgelege, zum Beispiel das Element 18, einen Dauermagneten 26, der gegenüber drei ortsfesten Dauermagneten 20, 22 und 24 wie schon beschrieben verschiebbar ist, und die eine dem beweglichen Dauermagneten 26 entgegengesetzte Polung haben, um eine magnetische Anziehungskraft auf ihn auszuüben, wobei jeder der fixen Dauermagnete 20, 22 und 24 von einem ringförmigen Magneten 28 mit entgegengesetzter Polung umgeben ist, der eine magnetische Abstoßkraft auf den vom Vorgelege 18 getragenen beweglichen Dauermagneten 26 ausübt.
  • Mit dem System der 3 können also drei stabile Positionen des Vorgeleges 18 definiert werden, wobei der bewegliche Dauermagnet 26 dadurch stabilisiert wird, dass derjenige ortsfeste Dauermagnet 20, 22 und 24 dem er gegenüberliegt magnetische Anziehung, und der ringförmige Magnet 28, der diesen ortsfesten Magneten umgibt, magnetische Abstoßung auf ihn ausüben.
  • Diese Vorrichtung ist insbesondere in dem Fall anwendbar, in dem das Getriebe eine Gangauswahlwelle und eine Gangschaltwelle umfaßt, die beide durch Vorgelege in Drehung um ihre Längsachse versetzt werden, wobei die Vorgelege durch den vom Fahrer bedienten Schalthebel gesteuert werden. Die ortsfesten Dauermagnete 20, 22, 24, 28 können also direkt auf dem zylinderförmige Element 12, das eine Öffnung des Getriebegehäuses verschließt, befestigt werden, oder sie können auch von einem Plättchen 30 getragen werden, das dann auf dem Getriebegehäuse oder auf einem Ausgangsmodul des Getriebes befestigt wird.
  • Bei der in der 4 dargestellten Ausführungsvariante, die nicht unter die Patentansprüche fällt, trägt die Welle 10 am Ausgang des Getriebes ein Vorgelege 18, das sich senkrecht zur Achse der Welle 10 erstreckt und an seinem freien Ende einen beweglichen Dauermagneten 26 trägt, der für die Gangauswahl in Translation parallel zur Welle 10, und für die Gangschaltung in Drehung um diese Welle verschoben wird.
  • Dieser bewegliche Dauermagnet 26 ist gegenüber drei Gruppen mit ortsfesten Dauermagneten 20, 22, 24 verschiebbar, die von einem zylinderförmigen Flansch 31 getragen werden, der auf dem Gehäuse des Ausgangsmoduls des Getriebes sitzt oder Teil dieses Gehäuses ist.
  • Die drei Gruppen von Dauermagneten sind auf der Bewegungsbahn des in Drehung versetzten beweglichen Dauermagneten 26 verteilt, wobei die eine Gruppe in der Mitte und die beiden anderen an den Enden dieser Bahn angeordnet sind.
  • Jede Gruppe umfaßt einen zentralen Magneten 22 mit einer Polung, die entgegengesetzt zu derjenigen des ihm gegenüberstehenden beweglichen Magneten ist, und zwei Magnete 20, 24, die zu beiden Seiten des zentralen Magneten 22 angeordnet sind und eine Polung aufweisen, die entgegengesetzt zu derjenigen des zentralen Magneten 22 ist, so daß jede Gruppe von Magneten 20, 22, 24 eine stabile Position des beweglichen Dauermagneten 26 definiert, und auf diesen magnetische Rückholkräfte zu dieser stabilen Position ausübt.
  • Die Magnete 20, 24 befinden sich zu beiden Seiten des zentralen Magneten 22 auf der Rotationsbahn des beweglichen Dauermagneten 26.
  • Ferner sind die ortsfesten Magnete 20, 22, 24 rechteckig und erstrecken sich parallel zur Welle 10 über eine Länge, die im wesentlichen dem Weg des in Translation parallel zur Welle 10 verschobenen beweglichen Magneten 26 entspricht.
  • Auf diese Weise gewährleisten die drei Gruppen ortsfester Dauermagnete 20, 22, 24 die Stabilität des beweglichen Dauermagneten 26 in allen seinen Positionen des Leerlaufs, der Gangauswahl, und der Gangschaltung und üben auf diesen magnetische Rückholkräfte aus, die in Richtung dieser stabilen Positionen wirken.
  • Wie auf den 5 und 6 dargestellt wird, kann es auch vorteilhaft sein, eine Gangauswahl- und Gangschaltwelle 10 mit einem Reduktionsgetriebe und einer Trägheitsmasse zu verbinden.
  • Beim Ausführungsbeispiel der 5 und 6 dient die Welle 10 der Gangauswahl und der Gangschaltung, wobei das obere Ende der Gangauswahl- und Gangschaltwelle 10 verbunden ist, einerseits, mit einem Vorgelege 14, das eine Translationsbewegung der Welle entlang ihrer Längsachse ermöglicht, und andererseits mit einem Vorgelege 18, dass eine Drehung der Welle um ihre Achse ermöglicht.
  • Wie dies an sich üblich ist, trägt der sich im Innern des Getriebes erstreckende Teil der Welle Druckmittel 32, die mit festen Anschlägen 34, die auf das Gestell 36 des Ausgangsmoduls des Getriebes montiert sind, und mit in Gabeln eingreifende Zapfen 38 zusammenwirken. Der obere Teil der Welle 10, der sich im Innern des Ausgangsmoduls des Getriebes befindet, ist, zum Beispiel mittels eines Keils, drehfest mit einem Ring 40 verbunden, durch den die Gangauswahl- und Gangschaltwelle 10 hindurchgeht, und der mit einem Zahnabschnitt 42 fest verbunden ist, der mit einem kleinen Ritzel 44 greift, dessen Achse 46 durch eine Querplatte 48 des Fahrgestells gestützt und darin drehbeweglich geführt wird. Ferner erstreckt sich diese Achse 46 in eine Öffnung 49 des Zahnabschnitts 42 hinein, um den Winkelausschlag dieses Zahnabschnitts, und damit auch denjenigen der Welle 10, mit der er drehfest verbunden ist, zu begrenzen.
  • Das kleine Ritzel 44 ist fest mit einem koaxial zum Ritzel 44 angeordneten Zahnrad 50 größeren Durchmessers verbunden, welches mit einem anderen Zahnrad 52 greift, das drehbar um die Gangauswahl- und Gangschaltwelle 10 angeordnet ist und eine Trägheitsmasse 54 trägt, die zum Beispiel von einer auf der Achse der Gangauswahl- und Gangschaltwelle 10 zentrierten Scheibe, oder von einem auf dieser Welle in Drehung geführten Kranz gebildet wird.
  • Das Untersetzungsverhältnis, das durch die Anordnung des Zahnabschnittes 42, des kleinen Ritzels 44 und der Zahnräder 50 und 52 erhalten wird beträgt zum Beispiel ungefähr 4 bis 5. Der durch Drehung der Gangauswahl- und Gangschaltwelle 10 verursachte Antrieb der Trägheitsmasse 54 liefert eine Trägheit, die es erlaubt, die Stöße, Geräusche und Schwingungen, die vom Getriebe an den Schalthebel L übertragen werden, herauszufiltern.
  • Durch das Verbinden eines Reduktionsgetriebes mit einer Trägheitsmasse kann die Trägheitsmasse mit geringerem Energieverbrauch in Bewegung versetzt werden.
  • Dies erlaubt es auch, eine Trägheitsmasse 54 mit geringem Gewicht zu verwenden, und damit Platz und Kosten zu sparen.
  • Wenn, wie mit Bezug auf die 1 bis 4 beschrieben, das Ausgangsmodul des Getriebes mit Dauermagneten ausgestattet ist, wird es ermöglicht, auf die Trägheitsmasse 54 zu verzichten, indem eventuell das vom Zahnabschnitt 42, dem kleinen Ritzel 44 und den Zahnrädern 50 und 52 gebildete Reduktionsgetriebe beibehalten wird, um die Bedienungsfreundlichkeit des Getriebes zu verbessern, zum einen dank der Erhöhung der Trägheit, die durch die Verwendung des Reduktionsgetriebes entsteht, und zum anderen dadurch, dass die am Schalthebel aufzuwendende Kraft wegen des Wegfalls der Trägheitsmasse(n) 54 verringert wird.

Claims (5)

  1. Schaltvorrichtung für ein Getriebe für ein Kraftfahrzeug, die zwei bewegliche Dauermagneten (26) und zwei Gruppen ortsfester Dauermagnete (20, 22, 24) umfasst, wobei die beweglichen Dauermagnete (26) durch einen Schalthebel jeweils vor einer der zwei Gruppen ortsfester Dauermagnete (20, 22, 24) verschoben werden, die auf einem Träger (12) angebracht sind und durch magnetische Anziehung oder durch magnetische Abstoßung mit dem jeweiligen beweglichen Dauermagneten (26) zusammenwirken, um mindestens eine Position des Schalthebels zu definieren und das Spiel des Schalthebels in dieser Position zu beseitigen, wobei die Gruppen ortsfester Dauermagnete (20, 22, 24) vom Getriebegehäuse getragen werden, wobei der erste bewegliche Dauermagnet (26) auf einem Vorgelege (18) befestigt ist, das fest mit dem Ende einer Gangauswahl- und Gangschaltwelle (10) an deren Ausgang aus dem Getriebe verbunden ist, und vor der ersten Gruppe von drei ortsfesten Dauermagneten (20, 22, 24) verschiebbar ist, die eine dem beweglichen Dauermagneten (26) entgegengesetzte Polung aufweisen, wobei der zweite bewegliche Dauermagnet (26) auf einem Vorgelege (14) befestigt ist, das mit dem Ende der Gangauswahl- und Gangschaltwelle (10) an deren Ausgang aus dem Getriebe verbunden ist, und vor der zweiten Gruppe von drei ortsfesten Dauermagneten (20, 22, 24) verschiebbar ist, die eine dem beweglichen Dauermagneten (26) entgegengesetzte Polung aufweisen, wobei die ortsfesten Dauermagnete (20, 22, 24) erste Magnete und zweite Magnete (28) umfassen, wobei die ersten Magnete eine erste Polung aufweisen und in Abständen voneinander entlang mindestens eines Bewegungsverlaufs des beweglichen Dauermagneten (26) angeordnet sind, um Positionen des Schalthebels zu definieren, und wobei die zweiten Magnete (28) eine zweite Polung aufweisen und um die ersten Magnete mit der ersten Polung angeordnet sind, sodass Halte- und/oder Rückholkräfte des Schalthebels in den vorgenannten Positionen erzeugt werden, wobei die Magnete (28) mit der zweiten Polung ringförmige Magnete umfassen, die jeweils einen Magneten mit der ersten Polung umgeben.
  2. Schaltvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger (12) an einer Öffnung des Getriebegehäuses zur Führung und Abdichtung der Gangauswahl- und Gangschaltwelle (10) bei ihrem Ausgang aus dem Getriebe angebracht ist.
  3. Schaltvorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Gangauswahl- und Gangschaltwelle (10) mit einem Reduktionsgetriebe (42, 44, 50, 52) verbunden ist, das in einem Gehäuse am Getriebeausgang untergebracht ist.
  4. Schaltvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Reduktionsgetriebe die Gangauswahl- und Gangschaltwelle (10) mit einer Trägheitsmasse (54) verbindet, die in einem Gehäuse am Getriebeausgang untergebracht ist.
  5. Schaltvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Trägheitsmasse (54) eine Scheibe oder ein Kranz ist, die/der um die Gangauswahl- und Gangschaltwelle (10) drehbar geführt wird.
DE102007060804.9A 2007-01-10 2007-12-18 Schaltvorrichtung für ein Getriebe Active DE102007060804B4 (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
FR0700158A FR2911172B1 (fr) 2007-01-10 2007-01-10 Dispositif de commande de boite de vitesses
FR07/00158 2007-01-10

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE102007060804A1 DE102007060804A1 (de) 2008-07-17
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Country Status (5)

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US (1) US7975567B2 (de)
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