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DE102007048846B4 - Bogenausrichtungsvorrichtung und Bogenzufuhr, mit Bögen gespeiste Druckpresse und darin ausgeführte Bogenausrichtungsverfahren - Google Patents

Bogenausrichtungsvorrichtung und Bogenzufuhr, mit Bögen gespeiste Druckpresse und darin ausgeführte Bogenausrichtungsverfahren Download PDF

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DE102007048846B4
DE102007048846B4 DE102007048846A DE102007048846A DE102007048846B4 DE 102007048846 B4 DE102007048846 B4 DE 102007048846B4 DE 102007048846 A DE102007048846 A DE 102007048846A DE 102007048846 A DE102007048846 A DE 102007048846A DE 102007048846 B4 DE102007048846 B4 DE 102007048846B4
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Germany
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DE102007048846A
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DE102007048846A1 (de
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Toshio Mihara Miwa
Nobutaka Mihara Sato
Takahiko Mihara Ide
Masahiro Mihara Chogi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mitsubishi Heavy Industries Ltd
Original Assignee
Mitsubishi Heavy Industries Ltd
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Priority claimed from JP2006280009A external-priority patent/JP2008094587A/ja
Priority claimed from JP2007044387A external-priority patent/JP2008207903A/ja
Application filed by Mitsubishi Heavy Industries Ltd filed Critical Mitsubishi Heavy Industries Ltd
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    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
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Abstract

Bogenausrichtungsvorrichtung, umfassend:
ein Paar von Breitenausrichtungsabschnitten, die an beiden Seiten der Verfahrrichtung der dem Drucken unterzogenen Bögen vorgesehen sind und welche so aufgebaut sind, dass sie die Position der Bögen in Breitenrichtung in dem Fall ausrichten, dass die Bögen gestapelt werden;
wobei jeder Breitenausrichtungsabschnitt aufweist:
ein Bogenausrichtungselement, dessen oberer Abschnitt schwenkbar mit einem unteren Abschnitt in Bogenstapelrichtung als Oszillationsdrehpunkt ist und welcher in der Lage ist, gegen den Seitenabschnitt der Bögen in Breitenrichtung anzustoßen, und
eine Oszillationseinheit, die das Bogenausrichtungselement in Bogenbreitenrichtung oszillieren kann, wobei die Oszillationseinheit einen Oszillationsantriebsmechanismus aufweist, der so aufgebaut ist, dass er einen oberen Abschnitt des Bogenausrichtungselements zwischen einer Bogenausrichtungsposition in Kontakt mit den Bögen und eine Warteposition, zurückgezogen von den Bögen, oszilliert, des Weiteren umfassend:
einen Verbindungsabschnitt, aufweisend:
einen vertieften Abschnitt, der das Bogenausrichtungselement und den Oszillationsantriebsmechanismus verbindet und der an der Seite des Bogenausrichtungselements oder der Seite des...

Description

  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • GEBIET DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Bogenausrichtungsvorrichtung sowie eine Bogenzufuhr, eine mit Bögen beschickte (Einzelblatt-)Druckpresse und ein darin angewendetes Bogenausrichtungsverfahren.
  • BESCHREIBUNG DES STANDS DER TECHNIK
  • Mit einer Bogenablage einer mit einem Bogen gespeisten Druckpresse wird ein mit einer Druckeinheit bedruckter Bogen mit einer Greifervorrichtung eines Kettengreifers transportiert, einer Entfernung der Klemme am oberen Abschnitt eines Ablagestapelbretts unterzogen, nach unten fallen gelassen und auf dem Ablagestapelbrett gestapelt.
  • Zu diesem Zeitpunkt wird der fallen zu lassende Bogen einer Positionsausrichtung nach vorne und hinten sowie nach links und rechts unterzogen und in einem ordentlichen Zustand gestapelt.
  • Als Vorrichtung zur Ausrichtung dieser Position ist eine Bogenausrichtungsvorrichtung zur Ausrichtung der Position eines Bogens in Breitenrichtung in der ungeprüften japanischen Patentanmeldung mit der Veröffentlichungsnummer Hei 9-58920 offenbart.
  • Diese Vorrichtung weist eine Bogenausrichtungsplatte aus, die an beiden Seiten in Breitenrichtung der Bögen angeordnet ist und die Bögen in der Breitenrichtungs-Position durch zyklische Bewegung der Bogenausrichtungsplatten in Breitenrichtung vor und zurück ausrichtet.
  • Diese Bogenausrichtungsvorrichtung weist einen Bogengrößen-Veränderungsmechanismus auf, der so angeordnet ist, dass er die Position der Bogenausrichtungsplatte in Breitenrichtung in Übereinstimmung mit der Größenveränderung der Bögen einstellt, sowie einen Osziallationsmechanismus, der so angeordnet ist, dass er die Bogenausrichtungsplatten zyklisch auf die Bögen hin vor und zurück bewegt.
  • Die Bogenausrichtungsplatten werden durch den Bogengrößenveränderungsmechanismus so positioniert, dass sie in Kontakt mit dem Seitenabschnitt der Bögen gelangen, um sich der Bogengröße anzupassen, und durch dessen Oszillationsmechanismus, wobei die Bogenausrichtungsplatten an beiden Seiten zyklisch vor und zurück bewegt werden, um die beiden Seitenabschnitte der Bögen zu berühren, wodurch bewirkt wird, dass sich beiden Seitenpositionen der Bögen systematisch ausrichten.
  • Die DE 20 2005 004 211 U1 offenbart einen Stapelanschlag in einem Bogenausleger zum Ausrichten von Bögen eines Bogenstapels für eine bögenverarbeitende Maschine. Ein Ausrichtelement ist gegenüber einem Lagerelement schwenkbar angeordnet, wobei das Lagerelement mit einem Seitengestellt des Bogenauslegers verbunden ist. Wenigstens je ein Stapelanschlag ist jeder zur Transportrichtung der angeförderten bogenparallelen Seite des Bogenstapels zugeordnet. Die Stapelanschläge in der Ebene des auszulegenden Bogens sind auf ein vorgebbares Bogenformat einstellbar. Zudem ist der Stapelanschlag höhenverstellbar im Bogenausleger angebracht.
  • Die DE 20 2004 018 314 U1 beschreibt darüber hinaus einen Bogengradstoßer im Ausleger einer Druckmaschine, wobei eine Stoßplatte für bogenförmige Bedruckstoffe mittels eines Drehlagers an einem Führungselement schwenkbar gelagert ist.
  • KURZE ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Die in der ungeprüften japanischen Patentanmeldung mit der Veröffentlichungsnummer Hei 9-58920 offenbarte Anordnung ist jedoch so aufgebaut, dass der Oszillationsmechanismus dem gesamten Bogengrößenveränderungsmechanismus und die Bogenausrichtungsplatten und so weiter oszilliert, wodurch die einer Vibrationsbewegung unterworfene träge Masse groß ist. Ebenso weist dann, wenn die Bögen in Breitenrichtung groß sind und beispielsweise mit einigen Millimetern Verschiebung herabfallen können, so dass die Amplitude für die Bewegung der Bogenausrichtungsplatten vor und zurück, d. h. die Bewegungsbreite, einen Spielraum von 10 mm oder dergleichen aufweist, um dieser Situation zu begegnen.
  • Somit ist die Oszillation der Bogenausrichtungsplatten bei hoher Geschwindigkeit schwierig und es besteht eine Grenze bei der Erhöhung der Geschwindigkeit des Oszillationszyklus.
  • Somit kann ohne in der Lage zu sein, den Oszillationszyklus zu erhöhen, die Anzahl von Malen zum Niederdrücken des hunterfallenden Bogens mittels der Bogenausrichtungsplatte nicht erhöht werden, so dass eine Verbesserung der Bogenausrichtungsleistung besteht.
  • Die vorliegende Erfindung stellt eine Bogenausrichtungsvorrichtung sowie eine Bogenablage zur Verfügung, die damit versehen ist, und eine bogengespeiste Druckpresse zur Erhöhung der Anzahl von Malen, die ein Bogen niedergedrückt wird, um die Leistungen der Bogenausrichtung gestapelter Bögen zu verbessern.
  • Ebenso stellt die vorliegende Erfindung eine Bogenausrichtungsvorrichtung sowie eine Bogenablage, eine bogengespeiste Druckpresse und ein darin ausgeführtes Bogenausrichtungsverfahren zur Verfügung, um die Bögen ausreichend zu handhaben, welche andernfalls in einer stark unausgerichteten Weise in Breitenrichtung herabfallen würden, und um die Leistung der Bogenausrichtung der gestapelten Bögen zu verbessern.
  • Darüber hinaus stellt die vorliegende Erfindung eine Bogenausrichtungsvorrichtung sowie eine Druckvorrichtung zur Verfügung, die so angeordnet sind, dass sie die Bogenausrichtungsleistung der Bögen weiter verbessern.
  • Um die oben beschriebenen Probleme zu lösen, stellt die vorliegende Erfindung die folgenden Elemente zur Verfügung.
  • Dies bedeutet, dass gemäß einem ersten Aspekt der vorliegenden Erfindung eine Bogenausrichtungsvorrichtung so angeordnet ist, dass sie an beiden Seiten der auszugebenden Richtung in deren Verfahrrichtung angeordnet ist, um die Positionen dieser Bögen in dem Falle auszurichten, in dem die Bögen gestapelt werden, und welche umfasst: ein Bewegungselement, das so vorgesehen ist, dass es in Breitenrichtung zu einem Rahmen beweglich ist; einen Bogengrößenveränderungsmechanismus, der so angeordnet ist, dass er das Bewegungselement in Breitenrichtung bewegt; ein Drückelement, das so angebracht ist, dass es in Breitenrichtung auf der Bogenseite des Bewegungselements beweglich angebracht ist; sowie ein Annäherungs-/Rückzugs-Mechanismus, der so angeordnet ist, dass er das Drückelement bei einer vorab festgelegten Zeitfolge an die Bögen annähert und von diesen zurückzieht.
  • Mit der Bogenausrichtungsvorrichtung gemäß dem vorliegenden Aspekt wird in dem Fall, dass die Breite der Bögen verändert wird, der Bogengrößenveränderungsmechanismus gestartet, die Bewegungselemente werden in Breitenrichtung der Bögen bewegt und die Position der Drückelemente wird zu Positionen bewegt, um in Kontakt mit beiden Seiten der Bögen zu gelangen. In diesem Zustand wird dann, wenn die Drückelemente sich in Breitenrichtung der Bögen mit dem Annäherungs-/Rückzugs-Mechanismus den auszugebenden Bögen annähert/von diesen zurückzieht, von dem Drückelement so gedrückt, dass sie in einer Position in Breitenrichtung ausgerichtet werden.
  • Somit wird der Bogen gedrückt, während nur das Drückelement vibriert wird, verglichen mit dem Fall, der derzeit die vollständige Vorrichtung oszilliert, wodurch der Abschnitt mit der zu vibrierenden trägen Masse signifikant verringert werden kann.
  • Durch Verringerung der trägen Masse des zu vibrierenden Abschnitts kann der Vibrationszyklus schneller gemacht werden, so dass die Anzahl von Malen zum Drücken der ausgegebenen Bögen in Breitenrichtung durch das Drückelement erhöht werden kann.
  • Somit kann die Bogenausrichtungsleistung in Breitenrichtung der Bögen verbessert werden.
  • Ebenso kann der Annäherungs-/Rückzugs-Mechanismus des Weiteren ein elastisches Element umfassen, das so angeordnet ist, dass es das Drückelement auf die Bogenseite elastisch drückt; sowie ein Positions-Regulierungselement, das so angeordnet ist, dass es die Bewegung des Drückelements auf die Bogenseite durch Beaufschlagung des Drückelements in der Richtung zum Rückzug von den Bögen reguliert und dessen Regulierungsposition so bewirkt, dass sie sich in einer vorab festgelegten Zeit an die Bögen annähern/von den Bögen zurückziehen.
  • Gemäß dem vorliegenden Aufbau wird das Drückelement kontinuierlich auf die Bogenseite durch das elastische Element gedrückt, so dass das Drückelement sich durch Annähern/Rückzug der Regulierungsposition mit dem Positionsregulierungselement den Bögen annähert/von den Bögen zurückzieht.
  • Zu diesem Zeitpunkt drückt das Positionsregulierungselement das Drückelement in der Richtung, um sich von den Bögen zurückzuziehen, so dass die Kraft zum Drücken des Drückelements auf die Bogenseite nur die elastische Kraft vom elastischen Element ist. Dementsprechend agiert beispielsweise auch wenn eine Situation auftritt, bei der ein Objekt in Sandwichweise zwischen dem gestapelten Bogen und dem Drückelement liegt, so dass das Drückelement nicht die Bogenseite bewegt, die elastische Kraft vom elastischen Element nur gegen das Drückelement, so dass eine zu große Kraft nicht auf das Drückelement einwirkt. Daher kann ein Zerbrechen des Drückelements verhindert werden.
  • Gemäß dem oben beschriebenen Aufbau ist es für das Positionsregulierungselement wünschenswert, so angeordnet zu sein, dass es die Regulierungsposition zu den Bögen mit einem Nockenelement annähert/zurückzieht, welches drehbar angetrieben wird.
  • Somit kann das Drückelement zyklisch in Bezug auf die Bögen nur durch Drehen des Nockenelements angenähert/zurückgezogen werden.
  • Ebenso kann gemäß dem oben beschriebenen Aspekt der Bogengrößenveränderungsmechanismus des Weiteren eine an dem Bewegungselement angebrachte Baugruppe umfassen, die sich in Breitenrichtung erstreckt; ein Ritzel, das in Breitenrichtung angebracht ist, dessen Position annähernd fixiert ist und welches mit der Zahnstange kämmt; und eine Antriebseinheit, die so angeordnet ist, dass sie das drehbar antreibt.
  • Mit der Bogenausrichtungseinheit wird dann, wenn das Ritzel mit der Antriebseinheit gedreht wird, die mit dem Ritzel kämmende Zahnstange in Breitenrichtung bewegt, so dass die Position des Bewegungselements in Breitenrichtung eingestellt werden kann. Somit kann, da die Position in Breitenrichtung des Drückelements, das an den Bewegungselement angebracht ist, eingestellt werden kann, die Position des Drückelements in Breitenrichtung in Übereinstimmung mit den Veränderungen der Größe der Bögen eingestellt werden.
  • Ebenso sind gemäß dem oben beschriebenen Aspekt eine Vielzahl von Paaren von Bewegungselementen und Drückelementen entlang der Verfahrrichtung vorgesehen, wobei zumindest ein Paar von der Vielzahl von Paaren der Bewegungselemente und der Drückelemente so aufgebaut sind, dass sie in der Lage sind, die Position der Verfahrrichtung einzustellen.
  • Somit sind eine Vielzahl von Paaren von Bewegungselementen und Drückelementen entlang der Bogenverfahrrichtung vorgesehen, so dass die Bögen in Breitenrichtung in einer Vielzahl von Orten entlang deren Verfahrrichtung gedrückt werden können.
  • Somit wird die Anzahl von Malen für das Drücken der Bögen in Breitenrichtung und deren Bereich erhöht, so dass die Bogenausrichtungsleistung der Bögen in deren Breitenrichtung weiter verbessert werden kann, da die Drückelemente wieder entfernbar an dem Stützelement angebracht sind.
  • Ebenso ist zumindest ein Paar der Vielzahl von Paaren der Bewegungselemente und der Drückelemente so aufgebaut, dass die Position in Verfahrrichtung einstellbar ist, so dass auch dann, wenn die Länge sich entlang der Verfahrrichtung verändert, dies gehandhabt werden kann.
  • Ebenso kann aus der Vielzahl von Paaren der Bewegungselemente und der Drückelemente die Position in Verfahrrichtung des Bewegungselements und des Drückelements fest auf der am weitesten stromabwärtigen Seite aufgebaut sein; und das Bewegungselement und das Drückelement auf der am weitesten stromaufwärtigen Seite kann an einer Vakuumsaugrad-Vorrichtung angebracht sein.
  • Beispielsweise wird mit der Bogenablage der bogengespeisten Druckpresse die stromabwärtsseitige Position der ausgegebenen Bögen eher fixiert als von der Länge der Bögen abhängig und eine Vakuumsaugrad-Vorrichtung mit einem Vakuumsaugrad zur Abbremsung auf der stromaufwärtigen Seite des Bogens ist vorgesehen.
  • Eine Vakuumsaugrad-Vorrichtung ist so angeordnet, dass sie sich in Übereinstimmung mit jeder Veränderung der Länge der Bögen bewegt, wodurch die Position des Vakuumsaugrads in Verfahrrichtung der Bögen eingestellt werden kann.
  • Mit der Bogenausrichtungsvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung sind das Bewegungselement und das Drückelement an der am weitesten stromaufwärtigen Seite an der Vakuumsaugrad-Vorrichtung angebracht und daher werden sie in Übereinstimmung mit der Bewegung des Vakuumsaugrads, die mit den Veränderungen der Bogenlänge korrespondiert, in Verfahrrichtung der Bögen bewegt.
  • Somit werden das Bewegungselement und das Drückelement an der am weitesten stromaufwärtigen Seite durch die Vakuumsaugrad-Vorrichtung bewegt, die eine nahezu feststehende Positionsbeziehung mit dem stromaufwärtigen Ende der Bögen beibehält, so dass das Drückelement an der am weitesten stromaufwärtigen Seite bei einer nahezu konstanten Positionsbeziehung mit dem stromaufwärtigen Ende der Bögen ohne jede Einstellung positioniert ist.
  • Ebenso können Mittel zur Bewegung des Bewegungselements und des Drückelements an der am weitesten stromaufwärtigen Seite zur Einstellung von deren Position sowie deren Einstellungselemente weggelassen werden.
  • Darüber hinaus sind das Bewegungselement und das Drückelement an der am weitesten stromabwärtigen Seite mit deren in Verfahrrichtung der Bögen fixierten Positionen vorgesehen, so dass das Drückelement an der am weitesten stromabwärtigen Seite in einer nahezu konstanten Positionsbeziehung mit dem stromabwärtigen Ende der Bögen positioniert ist.
  • Dementsprechend können beispielsweise in dem Fall von zwei Paaren von Bewegungselementen und Drückelementen die Mittel zur Bewegung dieser Elemente und die Mittel zur Einstellung dieser Elemente weggelassen werden.
  • Somit werden der Abschnitt am stromaufwärtigen Ende und der Abschnitt am stromabwärtigen Ende der Bögen (d. h. beide Seiten des Bogenzentrums in Verfahrrichtung der Bögen) durch das Drückelement gedrückt, so dass der Impuls nicht auf die Bögen einwirkt, um diese umzudrehen. Daher kann die Bogenausrichtungsleistung in Breitenrichtung der Bögen verbessert werden.
  • Ebenso können gemäß dem oben beschriebenen Aufbau die Bewegungselemente jeweils Zahnstangen beinhalten, die an dem Bewegungselement so angebracht sind, dass sie sich in Breitenrichtung erstrecken und als Bogengrößenveränderungsmechanismus dienen, sowie Zahnräder, die in Breitenrichtung angebracht sind und deren Position nahezu fixiert ist und die mit den Zustanden kämmen; zudem weist diese eine gemeinsam benutzte Antriebseinheit auf, die so angeordnet ist, dass sie sämtliche Zahnräder drehbar antreiben; die gemeinsam genutzte Antriebseinheit weist eine Antriebswelle auf, an der alle Zahnräder angebracht sind, wodurch die mit den Zahnstangen des Bewegungselements kämmenden Zahnräder so aufgebaut sind dass sie in der Lage sind, die Position der Verfahrrichtung einzustellen und entlang der Antriebswelle beweglich angebracht sind.
  • Mit dem oben beschriebenen Aufbau drehen sich dann, wenn die Antriebswelle der gemeinsam genutzten Antriebseinheit gedreht wird, sich sämtliche mit der Antriebswelle in Eingriff stehenden Zahnräder, so dass sämtliche mit diesen kämmenden Zahnstangen in Breitenrichtung bewegt werden. Somit können alle Bewegungselemente in Breitenrichtung bewegt werden, so dass die Positionen in Breitenrichtung sämtlicher Drückelemente so eingestellt werden können, dass sie mit den Veränderungen in den Breitenrichtungsdimensionen der Bögen korrespondieren.
  • Ebenso sind die mit den Zahnstangen auf dem Bewegungselement, welches so aufgebaut ist, dass dessen Position in Verfahrrichtung einstellbar ist, kämmenden Zahnräder beweglich entlang der Antriebswelle angebracht, so dass Veränderungen in den Breitenrichtungsdimensionen der Bögen ohne Einfluss irgendwelcher Veränderungen der Verfahrrichtungsdimension der Bögen aufgenommen werden können.
  • Ebenso ist es gemäß dem oben beschriebenen Aufbau für die Antriebswelle wünschenswert, wenn sie mit einer Querschnittsform mit einer Vielzahl von Seiten aufgebaut ist.
  • Somit sind die Zahnräder entlang der Antriebswelle beweglich und werden in einer integrierten Weise mit der Antriebswelle mit einer Vielzahl von Seiten aufweisenden hervorstehenden Abschnitten gedreht, so dass beispielsweise ein einen Nutabschnitt in einem Schlüsselaufbau nicht mehr erforderlich ist.
  • Beispielsweise wird mit der Bogenablage der bogengespeisten Druckpresse ein Pulver injiziert, um eine Verschiebung der Bögen zu verhindern, wenn jedoch der Nutabschnitt nicht ausgebildet ist, kann sich das Pulver in der Nut ansammeln und eine Bewegung des Zahnrads entlang der Antriebswelle verhindern.
  • Ebenso ist ein zweiter Aspekt der vorliegenden Erfindung eine die Bogenausrichtungsvorrichtung gemäß dem oben beschriebenen ersten Aspekt verwendende Bogenablage.
  • Gemäß der Bogenablage bezüglich des vorliegenden Aspekts wird eine Bogenausrichtungsvorrichtung verwendet, bei der die Anzahl von Malen für das Drücken des Bogens in Breitenrichtung erhöht werden kann, um die Bogenausrichtungsleistung in Breitenrichtung der Bögen zu verbessern, wodurch die Bögen in einem Zustand der Ausrichtung in Breitenrichtung der Bögen gestapelt werden können und der Prozess zum nächsten Prozess fortschreiten kann.
  • Ebenso ist ein dritter Aspekt der vorliegenden Erfindung eine die Bogenablage gemäß den oben beschriebenen zweiten Aspekt verwendende bogengespeiste Druckpresse.
  • Gemäß der bogengespeisten Druckpresse bezüglich des vorliegenden Aspekts wird eine Bogenausrichtungsvorrichtung angewendet, bei der die Anzahl von Malen des Drückens des Bogens in Breitenrichtung erhöht werden kann, um die Bogenausrichtungsleistung in Breitenrichtung der Bögen zu verbessern, wodurch die Bögen in einem Zustand der Ausrichtung in Breitenrichtung der Bögen gestapelt werden kann und der Prozess zum nächsten Prozess fortschreiten kann.
  • Gemäß den ersten bis dritten Aspekten der vorliegenden Erfindung wird nur das Druckelement zum Drücken der Bögen vibriert, so dass die Anzahl von malen für das Drücken der ausgegebenen Bögen in Breitenrichtung erhöht werden kann.
  • Somit kann die Bogenausrichtungsleistung in Breitenrichtung der Bögen verbessert werden.
  • Gemäß einem vierten Aspekt der vorliegenden Erfindung umfasst eine Bogenausrichtungsvorrichtung: Bogenausrichtungs-Plattenabschnitte, die so angeordnet sind, dass sie an beiden Seiten der in deren Verfahrrichtung auszugebenden Bögen angeordnet sind; einen Bogengrößenveränderungsmechanismus, der so angeordnet ist, dass er die Position der Bogenausrichtungs-Plattenabschnitte in Breitenrichtung, die mit der Größe der Bögen übereinstimmen, einstellt; wobei die Bogenausrichtungs-Plattenabschnitte zyklisch in Bezug auf die Bögen zurück und nach vorne bewegt werden, wodurch beide Seitenabschnitte der Bögen von den Bogenausrichtungs- Plattenabschnitten berührt werden und die Positionen der Bögen in Breitenrichtung ausgerichtet werden; und wobei die Bogenausrichtungs-Plattenabschnitte Annäherungs-/Rückzugsmechanismen aufweisen, die an dem Bewegungselement des Bogengrößenveränderungsmechanismus angebracht sind, um eine normale Bewegung nach vorne und zurück auszuführen; und die Bogenausrichtungs-Plattenabschnitte sind so aufgebaut, dass sie Oszillationsbewegungen in großem Maßstab mit einer Amplitude ausführen, die einige Male größer verglichen mit der Amplitude der normalen Bewegung nach vorne und zurück mit einer vorab festgelegten Zeitfolgen aufweisen.
  • Mit der Bogenausrichtungsvorrichtung gemäß dem vorliegenden Aspekt sind die Bogenausrichtungs-Plattenabschnitte in Positionen positioniert, um gegen die Bögen an beiden Seiten in Verfahrrichtung der Bögen durch den Bogengrößenveränderungsmechanismus berührt zu werden. In diesem Zustand führen die Bogenausrichtungs-Plattenabschnitte eine normale Bewegung zurück und nach vorne mit dem an den Bewegungsabschnitten des Bogengrößenveränderungsmechanismus angebrachten Annäherungs-/Rückzugsmechanismus aus, wodurch die ausgegebenen Bögen durch die Bogenausrichtungs-Plattenabschnitte gedrückt werden, um in eine Position in Breitenrichtung der Bögen ausgerichtet zu werden.
  • So werden nur die Bogenausrichtungs-Plattenabschnitte zum Drücken der Bögen zurück oder nach vorne bewegt, so dass die träge Masse der zu vibrierenden Abschnitte verglichen mit der, die derzeit die gesamte Vorrichtung oszillieren, verringert werden kann.
  • Durch Verringerung der trägen Masse der zu vibrierenden Abschnitte können die Vibrationszyklen schneller gemacht werden, wodurch die Anzahl von Malen für das Drücken der ausgegebenen Bögen in Breitenrichtung durch die Bogenausrichtungs-Plattenabschnitte erhöht werden kann. Somit kann die Bogenausrichtungsleistung in Bogen-Breitenrichtung verbessert werden.
  • Ebenso sind die Bogenausrichtungsabschnitte so konfiguriert, dass sie großformatige Oszillationsbewegungen mit einer Amplitude ausführen, die einige Male größer verglichen mit der Amplitude der normalen Bewegung vor und zurück mit einer vorab festgelegten Zeitabfolge sind, so dass auch in dem Fall, bei dem die Bögen in einem Zustand mit einem zu einer Position über eine vorab festgelegte Position hinaus verschobenen Endabschnitte in Breitenrichtung der Bögen ausgegeben werden, welche größer als die Amplitude der normalen Bewegung nach vorne und zurück ist, die Bögen zu einem Amplitudenbereich für die normale Bewegung dadurch zurückgeführt werden, dass sie durch die Bogenausrichtungs-Plattenabschnitte mit den großformatigen Oszillationsbewegungen gedrückt werden.
  • Die Bögen werden präzise durch die normalen Bewegungen nach vorne und zurück mittels der Bogenausrichtungs-Plattenabschnitte ausgerichtet, so dass auch dann, wenn die herabfallenden Bögen deutlich in Breitenrichtung verschoben werden, die Bogenausrichtungsleistung in Bogenbreitenrichtung verbessert werden kann.
  • Auch ist es mit dem oben beschriebenen Aspekt wünschenswert, dass die große Oszillationsbewegung der Bogenausrichtungs-Plattenabschnitte unter Anwendung von Positionsbewegungsabschnitten des Bogengrößenveränderungsmechanismus ausgeführt wird.
  • Somit sind separate Antriebselemente zur Bewirkung der großen Oszillationsbewegungen der Bogenausrichtungs-Plattenabschnitte nicht erforderlich, so dass ein komplizierter Aufbau und erhöhte Kosten verhindert werden können.
  • Ebenso ist ein fünfter Aspekt der vorliegenden Erfindung eine Bogenablage der bogengespeisten Druckpresse, die die Bogenausrichtungsvorrichtung gemäß dem oben beschriebenen vierten Aspekt anwendet.
  • Mit der Bogenablage gemäß dem vorliegenden Aspekt wird eine Bogenausrichtungsvorrichtung, die die Bogenausrichtungsleistung in Bogenbreitenrichtung inklusive Bögen, die während sie stark in Breitenrichtung verschoben werden, herunterfallen, verbessern kann, angewendet und daher können die Bögen in einem ausgerichteten Zustand in Breitenrichtung gestapelt werden und der Prozess kann zum nächsten Prozess fortschreiten.
  • Ebenso ist ein sechster Aspekt der vorliegenden Erfindung eine bogengespeiste Druckpresse, die die Bogenausrichtungsvorrichtung gemäß dem oben beschriebenen fünften Aspekt verwendet.
  • Mit der bogengespeisten Druckpresse gemäß dem vorliegenden Aspekt wird eine Bogenausrichtungsvorrichtung, die die Bogenausrichtungsleistung in Bogenbreitenrichtung inklusive Bögen, die herabfallen können, während sie in Breitenrichtung deutlich verschoben werden, verbessern kann, angewendet und daher können die Bögen in einem ausgerichteten Zustand in Breitenrichtung gestapelt werden und der Prozess kann zum nächsten Prozess fortschreiten.
  • Ebenso beinhaltet gemäß einem siebten Aspekt der vorliegenden Erfindung ein Bogenausrichtungsverfahren für eine Bogenausrichtungsvorrichtung: Bogenausrichtungs-Plattenabschnitte, die so angeordnet sind, dass sie an beiden Seiten der in deren Verfahrrichtung auszugebenden Bögen angeordnet sind; sowie einem Bogengrößenveränderungsmechanismus, der so angeordnet ist, dass er die Position der Bogenausrichtungs-Plattenabschnitte in der Breitenrichtung, die mit der Größe der Bögen korrespondiert, einstellt; wobei die Bogenausrichtungs-Plattenabschnitte zyklisch in Bezug auf die Bögen nach vorne und zurück bewegt werden, wodurch beide Seitenabschnitte der Bögen von den Bogenausrichtungs-Plattenabschnitten angestoßen werden und die Positionen in Breitenrichtung der Bögen ausgerichtet werden; und wobei die Bogenausrichtungs-Plattenabschnitte eine normale Bewegung nach vorne und zurück mit einem Annäherungs-/Rückzugsmechanismus für die Bewegung nach vorne und zurück ausführen, der an dem Bewegungselement des Bogengrößenveränderungsmechanismus angebracht ist; und wobei die Bogenausrichtungs-Plattenabschnitte große Oszillationsbewegungen mit einer Amplitude ausführen, die einige Male größer verglichen mit der Amplitude der Bewegung nach vorne und hinten mit einer vorab festgelegten Zeitfolge sind.
  • Mit dem Bogenausrichtungsverfahren gemäß dem vorliegenden Aspekt werden die Bogenausrichtungs-Plattenabschnitte in Positionen positioniert, um gegen die Bögen an beiden Seiten in Verfahrrichtung der Bögen mittels des Bogengrößenveränderungsmechanismus anzustoßen. In diesem Zustand führen die Bogenausrichtungs-Plattenabschnitte eine normale Bewegung nach vorne und zurück mit dem Annäherungs-/Rückzugsmechanismus aus, der an den Bewegungsabschnitten des Bogengrößenveränderungsmechanismus angebracht ist, wodurch die ausgegebenen Bögen durch die Bogenausrichtungs-Plattenabschnitte gedrückt werden, um in einer Position in Breitenrichtung der Bögen ausgerichtet zu werden.
  • Somit werden nur die Bogenausrichtungs-Plattenabschnitte nach vorne und zurück bewegt, um die Bögen zu drücken, so dass die zu vibrierende träge Masse verglichen mit derjenigen, die derzeit in der gesamten Vorrichtung oszilliert, verringert werden kann.
  • Durch Verringerung der trägen Masse der zu oszillierenden Abschnitte können die Vibrationszyklen schneller erfolgen, wodurch die Anzahl von Malen durch das Drücken der ausgegebenen Bögen in Breitenrichtung mittels der Bogenausrichtungs-Plattenabschnitte vergrößert werden kann. Somit kann die Bogenausrichtungsfunktion in Bogenbreitenrichtung verbessert werden.
  • Ebenso sind die Bogenausrichtungs-Plattenabschnitte so konfiguriert, dass sie große Oszillationsbewegungen mit einer Amplitude ausführen, die einige Male größer als die Amplitude der normalen Bewegung nach vorne und zurück mit einer vorab festgelegten Zeitabfolge sind, so dass auch in dem Fall, bei dem die Bögen in einem Zustand ausgegeben werden, wobei die Endabschnitte in Breitenrichtung der Bögen zu einer Position über eine vorab festgelegte Position hinaus verschoben sind, welche größer als die Vibrationsbreite der normalen Bewegung nach vorne und zurück ist, die Bögen zu zumindest einem Vibrationsbreitenbereich für die normale Bewegung nach vorne und zurück dadurch zurückgeführt werden können, dass sie durch die Bogenausrichtungs-Plattenabschnitte mit den großen Oszillationsbewegungen gedrückt werden.
  • Die Bögen werden präzise durch die normalen Bewegungen nach vorne und zurück mittels der Bogenausrichtungs-Plattenabschnitte ausgerichtet, so dass auch dann, wenn die herabfallenden Bögen deutlich in Breitenrichtung verschoben sind, die Bogenausrichtungsleistung der Bogenbreitenrichtung verbessert werden kann.
  • Ebenso ist es bei dem oben beschriebenen Aspekt wünschenswert, dass die große Oszillationsbewegung der Bogenausrichtungs-Plattenabschnitte unter Verwendung der Positionsbewegungsabschnitte des Bogengrößenveränderungsmechanismus ausgeführt wird.
  • Somit sind keine separaten Antriebselemente zur Ausführung großer Oszillationsbewegungen der Bogenausrichtungs- Plattenabschnitte erforderlich, so dass ein komplizierter Aufbau und erhöhte Kosten verhindert werden können.
  • Gemäß den vierten bis siebten Aspekten der vorliegenden Erfindung führen die Bogenausrichtungs-Plattenabschnitte eine normale Bewegung nach vorne und zurück mit einem Annäherungs-/Rückzugsmechanismus für die Bewegung nach vorne und zurück aus, der an dem Bewegungselement des Bogengrößenveränderungsmechanismus angebracht ist, und die Bogenausrichtungs-Plattenabschnitte sind so aufgebaut, dass sie große Oszillationsbewegungen mit einer Amplitude ausführen, die einige Male größer als die Amplitude der normalen Bewegung nach vorne und zurück mit vorab festgelegter Zeitfolge sind, wodurch auch dann, wenn die herabfallenden Bögen deutlich in Breitenrichtung verschoben werden, die Bogenausrichtungsleistung in Bogenbreitenrichtung verbessert werden kann.
  • Ein achter Aspekt der vorliegenden Erfindung ist eine Bogenausrichtungsvorrichtung, die ein Paar von Breitenausrichtungsabschnitten aufweist, die an beiden Seiten in Verfahrrichtung der Bögen, die dem Druck unterzogen worden sind, vorgesehen sind und welche so aufgebaut sind, dass sie die Position der Bögen in Breitenrichtung in dem Fall ausrichten, dass die Bögen gestapelt werden; jeder der Bogenausrichtungsabschnitte, der ein Bogenausrichtungselement aufweist, dessen oberer Abschnitt mit einem unteren Abschnitt in der Bogenstapelrichtung als Oszillationsdrehpunkt oszillieren kann und in der Lage ist, den Seitenabschnitt der Bögen in Breitenrichtung zu berühren, sowie eine Oszillationseinheit, die das Bogenausrichtungselement in Bogenbreitenrichtung oszillieren kann.
  • Gemäß dem vorliegenden Aspekt kann nur der obere Abschnitt des Bogenausrichtungselements mit einem unteren Abschnitt in Bogenstapelrichtung als Oszillationsdrehpunkt oszillieren, wodurch die Oszillationseinheit die Vibration des Abschnitts des Bogenausrichtungselements auf ein Minimum unterdrücken kann, so dass dessen träge Masse verringert wird, und die Vibrationszyklen des Bogenausrichtungselements schneller eingestellt werden können. Dementsprechend kann die Anzahl von Malen, die der Bogen in Breitenrichtung gedrückt wird, vergrößert werden und die Bogenausrichtungsleistung der Bögen kann verbessert werden. Darüber hinaus ist während die Vibrationsdistanz des Bogenausrichtungselements an der Seite des oberen Abschnitts in Bogenstapelrichtung länger ist, dessen untere Seite kürzer sein, so dass die Breitenrichtungsposition der Bögen sicher ausgerichtet werden kann, und auch auf die Bögen aufgebrachte außergewöhnliche Vibrationen nach der Ausrichtung und Stapelung der Positionen verhindert werden können und ebenso eine Beschädigung der Bögen unterbunden werden kann. Infolgedessen können sowohl Verbesserungen der Bogenausrichtungsleistung als auch die Verhinderung der Bogenbeschädigung, d. h. die Verhinderung von Druckhemmnissen erreicht werden.
  • Gemäß dem oben beschriebenen Aspekt wird ein Bogenausrichtungselement in Plattenform ausgebildet, wodurch der Oszillationsdrehpunkt so konfiguriert sein kann, dass er eine horizontale Oszillationsaxiallinie entlang der Verfahrrichtung ausbildet.
  • Gemäß der hier beschriebenen Bogenausrichtungsvorrichtung ist das Bogenausrichtungselement in einer Plattenform ausgebildet, wodurch der Oszillationsdrehpunkt eine horizontale Oszillationsaxiallinie entlang der Verfahrrichtung ausbildet, wodurch ein breiter Bereich den Kontakt mit den Seitenabschnitten in Bogenbreitenrichtung mit den Bogenausrichtungselementen gewährleistet wird, so dass die Position der Bögen in Breitenrichtung genau ausgerichtet werden kann. Darüber hinaus bildet der Oszillationsdrehpunkt eine horizontale Oszillationsaxiallinie entlang der Verfahrrichtung aus, wodurch das Vibrationsmaß jedes Bogenausrichtungselements in horizontalen Richtung definiert wird und ein Kontaktzustand mit den Bögen in horizontaler Richtung stabilisiert werden kann, was das Verhalten der Bögen stabilisiert und ebenso in sicherer Weise die Beschädigung dieser Bögen unterdrücken kann.
  • Gemäß dem oben beschriebenen Aspekt kann eine Oszillationseinheit so angeordnet sein, dass sie einen Oszillationsantriebsmechanismus aufweist, der so aufgebaut ist, dass er einen oberen Abschnitt des Bogenausrichtungselements zwischen einer Bogenausrichtungsposition in Kontakt mit den Bögen und einer Warteposition, die von den Bögen zurückgezogen ist, oszilliert.
  • Gemäß dem vorliegenden Aufbau wird der obere Abschnitt des Bogenausrichtungselements zwischen einer Bogenausrichtungsposition und einer Warteposition mit einem Oszillationsantriebsmechanismus vor und zurück vibriert, so dass in einem Falle, bei dem der obere Abschnitt des Bogenausrichtungselements zu einer Warteposition von der Bogenausrichtungsposition bewegt wird, ein von der korrekten Stapelposition zur Breitenrichtung verschobener Bogen mit dem oberen Abschnitt des Bogenausrichtungselements anstößt, gefolgt davon, dass der obere Abschnitt des Bogenausrichtungselements von der Warteposition auf die Bogenausrichtungsposition hin bewegt wird, wodurch der verschobene Bogen in die korrekte Position in Breitenrichtung gedrückt werden kann.
  • Gemäß dem oben beschriebenen Aufbau kann der Oszillationsantriebsmechanismus so angeordnet sein, dass er einen drehbaren Antriebsmotor aufweist, einen exzentrischen Nocken, wobei eine zentrale axiale Linie um ein vorab festgelegtes Maß parallel von der axialen Drehlinie des Motors verschoben positioniert ist und eine Verbindung mit dem exzentrischen Nocken an der Seite eines Endabschnitts vorgesehen ist und das Bogenausrichtungselement an der Seite des anderen Endabschnitts vorgesehen ist.
  • Gemäß der hier beschriebenen Bogenausrichtungsvorrichtung weist der Oszillationsantriebsmechanismus einen Motor, einen exzentrischen Nocken sowie eine Verbindung auf, die zusammen einen einfachen Aufbau darstellen, bei dem der Motor so angetrieben wird, dass er den exzentrischen Nocken dreht und die Verbindung nach vorne und zurück bewegt, wobei der obere Abschnitt des Bogenausrichtungselements zwischen der Bogenausrichtungsposition in Kontakt mit den Bögen und der von den Bögen zurückgezogenen Warteposition vor und zurück vibriert werden kann.
  • Bei dem oben beschriebenen Aufbau kann eine Anordnung mit einem Verbindungsabschnitt, der einen zurückgenommenen Abschnitt aufweist, der das Bogenausrichtungselement und den Oszillationsantriebsmechanismus verbindet und der an einer Seite des Bogenausrichtungselements oder der Seite des Oszillationsantriebsmechanismus vorgesehen ist, ausgebildet sein, und ein an der anderen Seite vorgesehener vorstehender Abschnitt, der in den zurückgenommenen Abschnitt einzusetzen ist; wobei die Oszillationseinheit ein Drückelement aufweist, das in der Lage ist, den oberen Abschnitt des Bogenausrichtungselements zu der Bogenseite hin zu drücken; und wobei der zurückgenommene Abschnitt und der hervorstehende Abschnitt zwischen sich entlang der Richtung des Drückens einen Raum aufweisen.
  • Bei der hier beschriebenen Bogenausrichtungsvorrichtung ist ein Drückelement so vorgesehen, dass der obere Abschnitt des Bogenausrichtungselements auf die Bogenseite hin gedrückt werden kann, während ebenso ein zurückgenommener Abschnitt und ein in diesen zurückgenommener Abschnitt eingesetzter hervorstehender Abschnitt einen Raum entlang der Drückrichtung aufweisen und an einem Verbindungsabschnitt vorgesehen sind, der das Bogenausrichtungselement und den Oszillationsantriebsmechanismus miteinander verbinden, wodurch das Bogenausrichtungselement kontinuierlich auf die Bogenseite mittels des Drückelements gedrückt wird, während das Bogenausrichtungselement am Verbindungsabschnitt in der Breitenrichtung gemäß dem Raum entlang der Drückrichtung zwischen dem zurückgenommenen Abschnitt und dem hervorstehenden Abschnitt einen Ausgleich aufweist.
  • Infolgedessen kann auch in einem Fall, bei dem eine große Belastung auf das Bogenausrichtungselement aufgebracht wird, das Bogenausrichtungselement in einer Richtung des Rückzugs von den Bögen gemäß dem Raum entlang der Drückrichtung zwischen dem zurückgenommenen Abschnitt und dem hervorstehenden Abschnitt ausgleichen, wodurch eine übermäßig größere Kraft als die Drückkraft des Drückelements nicht auf das Bogenausrichtungselement einwirkt, und so die Breitenausrichtungseinheit vor Beschädigungen bewahrt werden kann.
  • Mit dem im Verbindungsabschnitt vorgesehenen Aufbau, einem an dem Bogenausrichtungselement vorgesehenen Halteelement und der Oszillationseinheit, bei der das Drückelement mit einem Fehlerelement versehen ist, das einen Basisendabschnitt aufweist, der an dem Halteelement fixiert ist, wird ein an der unteren Seite des Basisendabschnitts in Bogenstapelrichtung vorgesehener zurückgefalteter Abschnitt und ein Spitzenabschnitt, der in der oberen Seite der Bogenstapelrichtung über den zurückgefalteten Abschnitt, der mit dem Bogenausrichtungselement versehen ist, zurückgefaltet.
  • Bei der hier beschriebenen Bogenausrichtungsvorrichtung ist eine durch Bereitstellung eines Bogenausrichtungselements an dem Spitzenabschnitt des Fehlerelements bereitgestellter Aufbau, bei dem der Basisendabschnitt an dem Halteelement fixiert ist und mit dem zurückgefalteten Abschnitt zurückgefaltet ist, ein Oszillationsdrehpunkt an dem unteren Abschnitt des Bogenausrichtungselements vorgesehen und der obere Abschnitt des Bogenausrichtungselements wird vibriert gestützt, und ein Aufbau, bei dem das Bogenausrichtungselement auf die Bogenseite hin gedrückt wird, kann simultan realisiert werden, wodurch die Anzahl von Teilen reduziert werden kann, während ein kompakter Aufbau vorgesehen sein kann und der Raum effizient genutzt werden kann.
  • Bei dem oben beschriebenen Aufbau kann die Bogenausrichtungsvorrichtung eine Regulierungsplatte aufweisen, die eine von dem Bogenausrichtungselement separate Einheit ausbildet, und welche so angeordnet ist, dass sie in der Lage ist, in Kontakt mit dem Seitenabschnitt der Bögen in Breitenrichtung zu gelangen; und wobei diese an dem Halteelement an der Seite des Oszillationsdrehpunkts des Bogenausrichtungselements fixiert ist.
  • Bei der hier beschriebenen Bogenausrichtungsvorrichtung ist eine Regulierungsplatte vorgesehen, die eine zum Bogenausrichtungselement separate Einheit ausbildet und die so angeordnet ist, dass sie in der Lage ist, in Kontakt mit dem Seitenabschnitt der Bögen in Breitenrichtung zu gelangen und am Halteelement an der Seite zum Oszillationsdrehpunkt des Bogenausrichtungselements fixiert ist, wodurch das Bogenausrichtungselement relativ zu Halteelement versetzt werden kann. Auf der anderen Seite kann dann, wenn die Regulierungsplatte nicht in Bezug auf das Halteelement versetzt ist, die Position zur Breitenrichtung der Bögen nach dem Stapeln sicher gehalten werden, wodurch die Bögen nicht beschädigt werden und die Bögen des Weiteren ordentlich ausgerichtet werden können.
  • Mit dem oben beschriebenen Aufbau kann Bogengrößenveränderungsmechanismus vorgesehen sein, der eine Zahnstange aufweist, die an dem Halteelement derart vorgesehen ist, dass sie sich in Breitenrichtung erstreckt, wobei ein Ritzel mit der Zahnstange kämmt und eine Antriebseinheit so angeordnet ist, dass sie das Ritzel drehbar antreibt, wodurch das Halteelement entlang der Breitenrichtung zusammen mit der Zahnstange bewegt wird.
  • Mit der hier beschriebenen Bogenausrichtungsvorrichtung wird dann, wenn das Ritzel durch die Antriebseinheit gedreht wird, die mit dem Ritzel kämmende Zahnstange in Breitenrichtung bewegt, wodurch die Einstellung der Position des Halteelements in Breitenrichtung ermöglicht wird. Somit können die Positionen in Breitenrichtung der an dem Halteelement angebrachten Oszillationseinheit sowie das Bogenausrichtungselement eingestellt werden, so dass die Position in Breitenrichtung des Bogenausrichtungselements in Übereinstimmung mit der Größenveränderung der Bögen eingestellt werden kann.
  • Mit einem Aufbau, der den Bogengrößenveränderungsmechanismus aufweist, kann eine Anordnung hergestellt werden, bei der eine Steuerungseinheit, die zur Steuerung des Antriebs des Bogengrößenveränderungsmechanismus angeordnet ist, und eine Detektionseinheit, die in der Lage ist, ein Probenentfernungssignal zur Steuerungseinheit zu übermitteln, vorgesehen sind, wodurch im Falle des Empfangens des Probenentfernungssignals die Steuerungseinheit den Bogengrößenveränderungsmechanismus derart steuert, dass er das Halteelement sowie das Bogenausrichtungselement von den Bögen entlang der Breitenrichtung zurückzieht.
  • Mit der hier beschriebenen Bogenausrichtungsvorrichtung wird nach dem Empfang eines Probenentfernungssignals die Steuerungseinheit jeden Breitenausrichtungsabschnitt zeitweise von den Bögen über eine vorab festgelegte Distanz zurückziehen, so dass im Falle der Entfernung einer Probe der gestapelten Bögen der Bogen davon abgehalten werden kann, eines der verschiedenen Bogenausrichtungselemente zu ergreifen, wodurch verhindert wird, dass eine entfernte Bogenprobe beschädigt wird.
  • Bei dem oben beschriebenen Aspekt kann eine Anordnung hergestellt werden, bei der jede Oszillationseinheit so angeordnet ist, dass die Zeitsteuerung für den oberen Abschnitt des Bogenausrichtungselements, das in Kontakt mit den Bögen gelangt, gegeneinander asynchron eingestellt wird.
  • Bei der hierin beschriebenen Bogenausrichtungsvorrichtung weist jede Oszillationseinheit eine derartige Zeitsteuerung auf, dass sie gegenseitig asynchron in Kontakt mit den Bögen gelangt, wodurch die Vibrationszyklen der verschiedenen Bogenausrichtungselemente nicht ausgerichtet sind, so dass dann, wenn eine gewisse Verschiebung in den Fallpositionen der Bögen vorliegt, diese Bögen genau in einer vorab festgelegten Position gebündelt werden können.
  • Mit dem oben beschriebenen Aspekt kann eine Anordnung hergestellt werden, bei der eine Vielzahl von Paaren von die Breite ausrichtenden Abschnitten entlang der Verfahrrichtung vorgesehen sind, wobei zumindest ein Paar so aufgebaut ist, dass es in der Lage ist, sich entlang der Verfahrrichtung zu bewegen.
  • Mit der hierin beschriebenen Bogenausrichtungsvorrichtung sind eine Vielzahl von Paaren von Breitenausrichtungsabschnitten entlang der Verfahrrichtung vorgesehen, so dass der Impuls zu dessen Drehung nicht aufgebracht wird und dementsprechend die Bögen in den Breitenrichtungspositionen genauer und ordentlicher ausgerichtet werden können. Ebenso ist zumindest ein Paar der Vielzahl von Paaren von Breitenausrichtungsabschnitten beweglich entlang der Verfahrrichtung aufgebaut, so dass auch dann wenn die Länge entlang der Bogenverfahrrichtung verändert wird, die Situation in geeigneter Weise gehandhabt werden kann.
  • Gemäß einem neunten Aspekt der vorliegenden Erfindung umfasst eine Druckvorrichtung eine Bogenzufuhreinheit, die so angeordnet ist, dass sie die Bögen zuführt, wobei eine Druckeinheit so angeordnet ist, dass sie die von der Bogenzufuhreinheit zugeführten Bögen einem Drucken unterzieht, sowie einer Ausgabeeinheit, die ein Paar von Breitenausrichtungsabschnitten aufweist, die an beiden Seiten der Bögen in deren Verfahrrichtung vorgesehen sind, um die dem Drucken an der Druckeinheit unterworfenen Bögen auszugeben, und ebenso um die Breitenrichtungsposition der Bögen zum Zeitpunkt der Stapelung der Bögen auszurichten, wobei jeder der Breitenausrichtungsabschnitte ein Bogenausrichtungselement aufweist, dessen oberer Abschnitt mit einem unteren Abschnitt in Bogenstapelrichtung als Oszillationsdrehpunkt, der in der Lage ist, in Kontakt mit dem Seitenabschnitt in Breitenrichtung der Bögen zu gelangen, oszillieren kann, und eine Oszillationseinheit, die das Bogenausrichtungselement in Bogenbreitenrichtung oszillieren kann. Mit der Druckvorrichtung gemäß dem vorliegenden Aspekt wird ein Bogen mittels der Bogenzufuhreinheit herausgenommen und einer Druckeinheit zugeführt und das Drucken wird durch die Druckeinheit auf dem Bogen ausgeführt, gefolgt davon, dass der dem Drucken unterzogene Bogen mittels der Bogenausgabeeinheit ausgegeben wird und dieser Bogen mit der in Bogenbreitenrichtung ausgerichteten Bogenposition gestapelt wird. Zu diesem Zeitpunkt kann, da ein Bogenausrichtungselement und eine Oszillationseinheit an jedem Breitenausrichtungsabschnitt der Bogenausgabeeinheit vorgesehen ist, die Anzahl von Malen zum Drücken der Bögen in Breitenrichtung dann erhöht werden, wenn die Position des Bogens in Breitenrichtung ausgerichtet wird und diese zusammen gestapelt werden, was es ermöglicht, dass die Bogenausrichtungsfunktion der Bögen verbessert wird. Darüber hinaus können die Breitenrichtungspositionen des Bogens während des Fallens sicher ausgerichtet werden, während unnötige Vibrationen, die auf die gestapelten Bögen aufgebracht werden, verhindert werden können, wodurch eine Beschädigung der Bögen unterbleibt. Als Ergebnis hiervon können sowohl Verbesserungen der Bogenausrichtungsfunktion als auch eine Verhinderung von Schäden des Bogens, d. h. die Verhinderung eines Druckhindernisses, erreicht werden. Dementsprechend können die Bögen zum nächsten Prozess überführt werden, während sie in einem ausreichend gestapelten Zustand vorliegen.
  • Die Bogenausrichtungsvorrichtung und die Druckvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung wurden entwickelt, um die Bogenausrichtungsleistung der Bögen zu verbessern. Die vorliegende Erfindung ist zur Anwendung bei einer Bogenausrichtungsvorrichtung und einer Druckvorrichtung, die beim Bogenbedrucken verwendet wird, geeignet.
  • KURZE BESCHREIBUNG VERSCHIEDENER ANSICHTEN DER ZEICHNUNGEN
  • 1 ist eine Vorderansicht, die eine Gesamtübersicht des Aufbaus einer bogengespeisten Druckpresse gemäß einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 2 ist eine Draufsicht, die einen oberen Abschnitt eines Ablagestapelbretts gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 3 ist eine Draufsicht, die einen Abschnitt einer Bogenausrichtungsvorrichtung gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 4 ist eine Draufsicht, die den Breitenausrichtungsabschnitt gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 5 ist eine Querschnittsansicht entlang des Querschnitts X-X aus 4;
  • 6 ist ein Diagramm in Y-Ansicht aus 5;
  • 7 ist eine Draufsicht, die den vorderen Breitenausrichtungsabschnitt gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 8 ist eine Querschnittsansicht entlang des Querschnitts Z-Z aus 7;
  • 9 ist ein Diagramm in V-Ansicht aus 8;
  • 10 ist eine Querschnittsansicht entlang des Querschnitts W-W aus 3;
  • 11 ist eine Querschnittsansicht entlang des Querschnitts T-T aus 3;
  • 12 ist eine transversal geschnittene Ansicht, die eine andere Ausführungsform einer Antriebswelle gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung darstellt;
  • 13 ist eine transversal geschnittene Ansicht, die noch eine andere Ausführungsform einer Antriebswelle gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 14 ist eine transversal geschnittene Ansicht, die noch eine andere Ausführungsform einer Antriebswelle gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 15 ist eine Draufsicht, die den oberen Abschnitt des Ablagestapelbretts gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 16 ist ein Bewegungsablaufdiagramm, das den variierenden Positionsbewegungsablauf einer inneren Endfläche der Rückausrichtungsplatte und der vorderen Ausrichtungsplatte gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Ausführungsform zeigt;
  • 17 ist ein Bewegungsablaufdiagramm, das einen anderen Modus des variierenden Positionsbewegungsablaufs der inneren Endfläche der Rückausrichtungsplatte und der vorderen Ausrichtungsplatte gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Ausführungsform zeigt;
  • 18 ist ein Bewegungsablaufdiagramm, das noch einen anderen Modus des variierenden Positionsbewegungsablaufs der inneren Endfläche der Rückausrichtungsplatte und der vorderen Ausrichtungsplatte gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Ausführungsform zeigt;
  • 19 ist ein Bewegungsablaufdiagramm, das noch einen anderen Modus des variierenden Positionsbewegungsablaufs der inneren Endfläche der Rückausrichtungsplatte und der vorderen Ausrichtungsplatte gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Ausführungsform zeigt;
  • 20 ist ein schematisches Übersichts-Aufbaudiagramm der bogengespeisten Druckpresse, an der eine Bogenausrichtungsvorrichtung in Breitenrichtung gemäß einer zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung angebracht ist;
  • 21 ist eine Draufsicht, die die Position der Breitenrichtung-Bogenausrichtungsvorrichtung gemäß der zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 22 ist eine Draufsicht, die den Aufbau der Breitenrichtungs-Bogenausrichtungsvorrichtung gemäß der zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 23 ist eine Draufsicht, die den vorderen Ausrichtungsabschnitt der Breitenrichtungs-Bogenausrichtungsungsvorrichtung gemäß der zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 24 ist eine Seitenansicht, die den vorderen Ausrichtungsabschnitt der Breitenrichtungs-Bogenausrichtungsvorrichtung gemäß der zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 25 ist ein Diagramm in M-Ansicht aus 24;
  • 26 ist eine Querschnittsansicht entlang des Querschnitts G-G aus 24;
  • 27 ist eine Seitenansicht des Verbindungsabschnitts der Breitenrichtung-Bogenausrichtungsvorrichtung gemäß der zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 28 ist eine perspektivische Ansicht des vorderen Ausrichtungsabschnitts der Breitenrichtungs-Bogenausrichtungsvorrichtung gemäß der zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 29 ist eine Querschnittsansicht entlang des Querschnitts F-F aus 22;
  • 30 ist eine Querschnittsansicht entlang des Querschnitts E-E aus 22; und
  • 31 ist ein Übersichts-Aufbaudiagramm, das eine Steuerungsvorrichtung der Breitenrichtung-Bogenausrichtungsvorrichtung gemäß der zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
  • Erste Ausführungsform
  • Der Aufbau einer bogengespeisten Druckpresse 1 gemäß einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird unter Bezugnahme auf die 1 bis 11 beschrieben.
  • 1 ist ein schematisches Diagramm, das einen schematischen Gesamtaufbau der bogengespeisten Druckpresse 1 zeigt.
  • Die bogengespeiste Druckpresse 1 weist einen Bogenzufuhr 3 auf, die so angebracht ist, dass sie gestapelte Bögen entlang einer Verfahrrichtung L zuführt, wobei die Bögen, die dem Drucken unterworfen wurden, zugeführt werden, eine Vielzahl von Druckeinheiten 5, die zur Ausführung von Farbdruck auf das Aufdrucken unterschiedlicher Farben verwirklichen, sowie eine Bogenablage 7, die so befestigt ist, dass bedruckte Bögen in einem gestaptelten Zustand vorliegen.
  • Die Bogenzufuhr 3 ist so angeordnet, dass die die Bögen 9, die auf einem Ablagestapelbrett 11 gestapelt sind, jeweils einzeln von der Oberseite aufnimmt und nacheinander mittels eines nicht gezeigten Bogenzufuhrmechanismus (Bogenansaugen, Nocken oder dergleichen) zuführt.
  • Das Ablagestapelbrett 11 ist so aufgebaut, dass der Bogenzufuhrmechanismus sich über die korrespondierende Zufuhr der Bögen 9 hinweg bewegt, um so eine nahezu konstante Positionsbeziehung zu den Bögen 9 beizubehalten.
  • Eine Vielzahl von Druckeinheiten 5, die zum Drucken angeordnet sind, ist für jede Farbe vorgesehen. Gemäß der vorliegenden Ausführungsform ist beispielsweise eine Vierbarben-Einheit gezeigt, die vier unterschiedliche Farben so wie etwa C (Cyan), M (Magenta), Y (Gelb), BL (Schwarz) und so weiter mit vier Druckeinheiten 5 aufdruckt.
  • Die Druckeinheit 5 beinhaltet einen Druckzylinder 13, einen Gummituchzylinder 15, einen Gegendruckzylinder 17 sowie einen Zwischenzylinder 19. Der Druckzylinder 13, der Gummituchzylinder 15 und der Gegendruckzylinder 17 sind so angeordnet, dass sie gegenseitig in dieser Reihenfolge von oben nach unten in Kontakt stehen.
  • Der Gummituchzylinder 13 weist eine Druckplatte auf, die daran angebracht ist, um ein Druckbild auf dessen Oberfläche zu bilden. Der Umfang des Druckzylinders 13 ist mit einer Tintenvorrichtung und einer Befeuchtungsvorrichtung versehen, um Befeuchtungswasser zu den abgedeckten Nichtbildbereichen zuzuführen.
  • Der Gummituchzylinder 15 weist eine Abdeckung auf, die an dessen Oberfläche angebracht ist, welche aus einem elastischen Material ausgebildet ist.
  • Der Gummituchzylinder 15 ist so angebracht, dass ein von dem Druckzylinder 13 auf der Druckplatte ausgebildetes Druckbild auf diesen transferiert wird und das Bild auf einen Bogen 9 transferiert wird.
  • Der Gegendruckzylinder 17 ist ein sogenannter Doppeldurchmesser-Zylinder, der einen Durchmesser aufweist, der zweimal dem Durchmesser des Druckzylinders 13 und des Gummituchzylinders 15 entspricht.
  • Eine Greifvorrichtung (nicht gezeigt), die zum Halten der Spitze des Bogens 9 angeordnet ist, ist an zwei Stellen auf der Oberfläche des Gegendruckzylinders 17 vorgesehen, um so die axiale Zentrumslinie in Sandwichweise einzulegen.
  • Der Zwischenzylinder 19 ist so angeordnet, dass er in Kontakt mit der stromaufwärtigen Seite des Gegendruckzylinders 17 steht und weist einen Aufbau eines sogenannten Doppeldurchmesser-Zylinders auf, der einen Durchmesser aufweist, der zweimal dem Durchmesser des Druckzylinders 13 und des Gummituchzylinders 15 entspricht. Eine (nicht gezeigte) Greifvorrichtung ist an zwei Stellen auf dem Zwischenzylinder 17 ähnlich wie beim Gegendruckzylinder 18 vorgesehen. Ebenso ist der Zwischenzylinder 19 so angeordnet, dass er in Kontakt mit dem Gegendruckzylinder 17 der Druckeinheit 5 an der stromaufwärtigen Seite (oder der Bogenablage 3) gelangt.
  • Der Bogen wird durch jede Druckeinheit 5 von dem Zwischenzylinder 19 zu dem Gegendruckzylinder 17 durch Übergabe mittels jeder Greifvorrichtung transportiert.
  • Die Bogenablage 7 beinhaltet einen Kettengreifer 21 zum Transport eines Bogens, ein Ablagestapelbrett 23, auf dem bedruckte Bögen gestapelt sind, sowie eine Gebläsevorrichtung 25 zum Ausbilden eines Zugs nach unten in der Nähe des Ablagestapelbretts 23.
  • Der Kettengreifer 21 weist ein Paar von Ketten 27 auf, die sich zyklisch zwischen einer Position nahe dem Gegendruckzylinder 17 der Druckeinheit 5 auf der am weitesten stromabwärtigen Seite und einer oberen Position des Ablagestapelbretts 23 bewegt, wobei eine Greiferstange diese miteinander verbindet, und Greifervorrichtungen 29, die an der Greiferstange an vorab festgelegten Zwischenräumen positioniert sind, durch einen Bogen 9 am Gegendruckzylinder 19 der Druckeinheit 5 aufgenommen wird und zu einer vorab festgelegten Position auf der oberen Position des Ablagestapelbretts 23 transportiert wird.
  • Das Ablagestapelbrett 23 wird von einer Kette 31 gewünscht und ist so aufgebaut, dass es vertikal beweglich ist.
  • Das Ablagestapelbrett 23 stapelt die Bögen 9, die von dem Kettengreifer 21 ausgegeben wurden, und hält diese. Wenn die Bögen 9 gestapelt werden, wird die Höhe der oberen Oberfläche des höchsten Niveaus der Bögen höher, so dass das Ablagestapelbrett 23 so gesteuert wird, dass es kontinuierlich oder stufenweise abgesenkt wird, so dass die Falldistanz für die Bögen 9 nahezu konstant bleibt.
  • Die Gebläsevorrichtung 25 ist mit einer Vielzahl von Gebläsen versehen, die in einer generell rechteckigen Form angeordnet sind, wodurch der von dem Kettengreifer 21 an der oberen Seite des Ablagestapelbretts 23 ausgegebene Bogen 9 durch dessen Luftstrom nach unten gedrückt wird.
  • An einer Position an der oberen Seite des Ablagestapelbretts 23 und an der unteren Seite des Kettengreifers 21 liegen eine Vielzahl (beispielsweise sechs) Bogenberührungsabschnitt 33 zur Regulierung der Position an der stromabwärtigen Seite (Vorderseite) des Bogens 9 in Verfahrrichtung L, eine Breitenrichtungs-Bogenausrichtungsvorrichtung (die Bogenausrichtungsvorrichtung) 35 zur Ausrichtung der Position des Bogens 9 in Breitenrichtung B (die Richtung orthogonal zur Verfahrrichtung L), eine Vakuumsaugrad-Vorrichtung 37, die die Verfahrgeschwindigkeit im Falle des Fallens eines Bogens 9 steuert und dessen Zustand steuert, sowie eine Rückseiten-Bogenausrichtungsvorrichtung zur Steuerung der Position an der stromaufwärtigen Seite (Rückseite) des Bogens 9 in Verfahrrichtung L vor.
  • Der untere Abschnitt der Vielzahl von Bogenanstoßabschnitten 33 ist mittels einer Welle 41 verbunden, die sich in Breitenrichtung B erstreckt, um sich auf der Achse mittels eines nicht gezeigten elektrischen Motors nach vorne und zurück zu drehen.
  • Der Bogenanstoßabschnitt 33 ist so aufgebaut, dass er in Verfahrrichtung L (Richtung nach links/rechts in 1) mittels Vorwärtsdrehung und Rückwärtsdrehung der Welle 41 oszilliert.
  • Die Vakuumsaugrad-Vorrichtung 37 ist mit einem Vakuumsaugrad 43 versehen, das so angeordnet ist, dass es sich in Breitenrichtung B erstreckt und so angeordnet ist, dass es den Bogen 9 durch Aufbringen einer Saugkraft auf den stromaufwärtigen Endabschnitt des Bogens 9 steuert, ein Vakuumrad-Stützabschnitt 45, der so angeordnet ist, dass er das Vakuumsaugrad 43 dreht, welches beweglich durch den Rahmen in Verfahrrichtung L abgestützt wird, Saugmittel wie etwa eine nicht gezeigte Pumpe, die eine Saugkraft auf das Vakuumsaugrad 43 aufbringt.
  • Bogenrückseiten-Ausrichtungsvorrichtungen 39 sind jeweils am Vakuumrad-Stützabschnitt 45 angebracht und so aufgebaut, dass eine Vielzahl von Plattenelementen sich vertikal erstrecken.
  • Die Breitenrichtung-Bogenausrichtungsvorrichtung 35 wird unter Bezugnahme auf die 2 bis 11 beschrieben.
  • 2 ist eine Draufsicht, die den oberen Abschnitt des Ablagestapelbretts 23 zeigt. 3 ist eine Draufsicht, die einen Abschnitt der Breitenrichtungs-Bogenausrichtungsvorrichtung 35 zeigt. 4 ist eine Draufsicht, die den rückwärtigen Breitenausrichtungsabschnitt zeigt. 5 ist eine Querschnittsansicht entlang des Querschnitts X-X aus 4; 6 ist ein Diagramm aus 5 in der Y-Ansicht. 7 ist eine Draufsicht, die den vorderen Breitenausrichtungsabschnitt zeigt. 8 ist eine Querschnittsansicht entlang des Querschnitts Z-Z aus 7; 9 ist ein Diagramm aus 8 in V-Ansicht. 10 ist eine Querschnittsansicht entlang des Querschnitts W-W aus 3. 11 ist eine Querschnittsansicht entlang des Querschnitts T-T aus 3.
  • Die Breitenrichtungs-Bogenausrichtungsvorrichtung 35 beinhaltet eine linke Bogenausrichtungseinheit 47a, die die Bogenposition an der linken Seite der Verfahrrichtung ausrichtet, und eine rechte Bogenausrichtungseinheit 47b, die die Bogenposition an der rechten Seite der Verfahrrichtung ausrichtet, wobei beide Einheiten den gleichen Aufbau aufweisen, während sie symmetrisch angeordnet sind und die Bögen 9 in Sandwichweise umgeben (siehe 2).
  • Die linke Bogenausrichtungseinheit 47a und die rechte Bogenausrichtungseinheit 47b weisen den gleichen Aufbau auf, so dass im Anschluss nur die linke Bogenausrichtungseinheit 47a beschrieben werden wird.
  • Dabei ist anzumerken, dass die linke Bogenausrichtungseinheit 47a und die rechte Bogenausrichtungseinheit 47b durch den Suffix "a" oder "b" nach dem Bezugszeichen unterschieden werden können.
  • Das bedeutet, dass "a" einen Abschnitt oder ein Element an der linken Bogenausrichtungseinheit 47a beschreibt und "b" einen Abschnitt oder ein Element an der rechten Bogenausrichtungseinheit 47b beschreibt. Im Anschluss werden in der Beschreibung und den Zeichnungen "a" oder "b" in Fällen angegeben, um die linke Bogenausrichtungseinheit 47a und die rechte Bogenausrichtungseinheit 47b zu unterscheiden, wenn sich diese jedoch nicht besonders unterscheiden, wird dieser Abschnitt oder dieses Element nur mit dem Bezugszeichen bezeichnet und der Suffix a oder b werden weggelassen.
  • Die linke Bogenausrichtungseinheit 47a beinhaltet einen hinteren Breitenausrichtungsabschnitt 49 zur Ausrichtung der hinteren Seite der Bögen 9 in Breitenrichtungsposition B, einen vorderen Breitenausrichtungsabschnitt 51 zur Ausrichtung der vorderen Seite der Bögen 9 in Breitenrichtungsposition B sowie einen Größenveränderungsmechanismus (den Bogengrößenveränderungsmechanismus) 53 zur Veränderung der Breitenrichtungsposition B des rückwärtigen Breitenausrichtungsabschnitts 49 und des vorderen Breitenausrichtungsabschnitts 51 in Übereinstimmung mit der Größe des Bogens 9 (siehe 3)
  • Der rückwärtige Breitenausrichtungsabschnitt 49 beinhaltet einen hinteren Halteabschnitt (Bewegungselement) 55, einen rückwärtigen Ausrichtungsplattenabschnitt (Drückelement) 57 sowie einen hinteren Ausrichtungsplattenvibrationsmechanismus (Annäherungs-/Rückzugsmechanismus) 59. (Siehe 4).
  • Der hintere Halteabschnitt 55 ist mit einer Haltehaupteinheit 61 versehen, die als Plattenelement in einer generell rechteckigen Form dient, einem Paar von inneren Seitenführungsabschnitten 63 in einer generell rechteckigen festen Form, die so vorgesehen sind, dass sie auf die obere Seite jedes der Innenseiten (Bogenseiten) Endabschnitte der Haltehaupteinheit 61 hervorstehen, sowie ein Paar äußerer Seitenführungsabschnitte 65 mit einem L-förmigen Querschnitt in Draufsicht, die so vorgesehen sind, dass sie auf die obere Seite jedes der Außenseiten (die Richtung, die sich von dem Bogen zurückzieht) Endabschnitte der Haltehaupteinheit 61 hervorstehen.
  • Das Paar äußerer Seitenführungsabschnitte 65 ist so vorgesehen, dass die langen Seitenansichten der L-Form einander gegenüberstehen und sich in Breitenrichtung erstrecken, und die kurzen Seitenansichten sich auf die vordere Seite oder die Rückseite von dem Innenseitenendabschnitt jedes der langen Endabschnitte hervor erstrecken.
  • Der rückwärtige Ausrichtungsplattenabschnitt 57 weise eine hintere Ausrichtungsplatte 67, eine hintere Anbringungsplatte 69, ein Paar von Führungsstangen 71 sowie einen nicht regulierten Abschnitt 73 auf.
  • Die hintere Ausrichtungsplatte 67 ist in ihrer Plattenform derart ausgebildet, dass der zentrale Abschnitt an der unteren Fläche der nahezu rechteckigen Form einen Ausschnitt in Trapez-Form ist, und denen obere Abschnitt auf die äußere Seite hin gefaltet ist. Die hintere Ausrichtungsplatte 67 weist eine Vielzahl (beispielsweise vier) großer Durchgangslöcher 75 auf die Längsrichtung vorgesehen sind (siehe 6).
  • Die hintere Anbringungsplatte 69 ist in ihrer Plattenform eine nahezu rechteckige Form, die leicht kleiner als die hintere Ausrichtungsplatte 67 ausgebildet ist und parallel zu der hinteren Ausrichtungsplatte 67 mit einem vorab festgelegten Abstandsmaß zwischen diesen angeordnet ist. Die hintere Ausrichtungsplatte 67 und die hintere Anbringungsplatte 69 sind fest mit einem Anbringungswerkzeug 77 an beiden Seiten von deren unteren Abschnitten befestigt.
  • Ein Paar von Führungsstangen 71 ist so angeordnet, dass sie sich in Breitenrichtung erstrecken, wobei ein Ende dieser Stangen mit der äußeren Seitenfläche der hinteren Anbringungsplatte 69 fixiert ist.
  • Die Führungsstangen 71 sind jeweils gleitbar an den kurzen Seitenabschnitten des inneren Seitenführungsabschnitts 63 und des Außenseitenführungsabschnitts 65 geführt.
  • Der nicht regulierte Abschnitt 73 weist eine Haltestange 79 und eine daran vorgesehene zylindrische Walze 81 auf.
  • Die Haltestange 79 ist ein Stangenelement, das einen rechteckigen Querschnitt aufweist. Das Innenseitenende ist an der hinteren Anbringungsplatte 69 fixiert und so angeordnet, dass es sich in Breitenrichtung erstreckt. Ein ausgeschnittener Abschnitt 83 ist von dem Außenseitenende an die Innenseite der Haltestange 79 hindurch ausgebildet.
  • Die zylindrische Walze 81 ist an dem Außenseitenendabschnitt des ausgeschnittenen Abschnitts 83 so angebracht, dass deren axiale Linie nahe zu der Verfahrrichtung L erfolgt.
  • Der hintere Ausrichtungsplattenvibrationsmechanismus 79 beinhaltet ein Paar von Kompressionsfedern (elastisches Element) 85, einen elektrischen Motor 87, einen Verzögerer 89 sowie einen exzentrischen Nocken (Positionsregulierungselement, Nockenelement) 91.
  • Die Kompressionsfeder 85 wird so gedrückt, dass sie an der Außenseite der Führungsstange 71 eingesetzt wird und zwischen dem kurzen Seitenabschnitt des Außenseitenführungsabschnitts 65 und dem hervorstehenden Zwischenabschnitt der Führungsstange 71 so angebracht ist, dass sie die Führungsstange 71 an der Innenseite (Bogenseite) anbringt.
  • Der Verzögerer 89 ist an der Anbringungsplatte 93 angebracht, die an dem Vorderflächenaußenseitenendabschnitt der Haltehaupteinheit 59 fixiert ist, so dass die Ausgabewelle 95 sich in Verfahrrichtung L erstreckt.
  • Der elektrische Motor 87 ist an der Vorderseite des Verzögerers 89 angebracht.
  • Die Ausgabewelle 95 verläuft durch den ausgeschnittenen Abschnitt 83 der Haltestange 79 und ist drehbar an den langen Seitenabschnitt des Paars von äußeren Seitenführungsabschnitten 65 abgestützt.
  • Der exzentrische Nocken 91 weist eine zylindrische Form auf und ist am Abschnitt vorgesehen, um den ausgeschnittenen Abschnitt 83 der Haltestange 79 mit der Ausgabeachse 95 vorzusehen. Das axiale Linienzentrum des exzentrischen Nockens 91 ist in einer Position angeordnet, die über eine vorab festgelegte Distanz, beispielsweise 0,5 mm von dem axialen Linienzentrum der Ausgabewelle 95, verschoben ist. Das Außenseitenende des exzentrischen Nockens 91 ist so aufgebaut, dass es mit dem Innenseitenende der zylindrischen Walze 81 im Eingriff steht.
  • Der vordere Breitenausrichtungsabschnitt 51 weist einen vorderen Halteabschnitt (Bewegungselement) 101, einen vorderen Ausrichtungsplattenabschnitt (Drückelement) 3, einen vorderen Ausrichtungsplattenvibrationsmechanismus (Annäherungs-/Rückzugsmechanismus) 105 auf (siehe 7).
  • Der vordere Halteabschnitt 101 ist mit einer Haltehaupteinheit 107 versehen, die als Plattenelement in einer generell rechteckigen Form dient, einem Paar von Innenseitenführungsabschnitten 109 in einer generell rechteckigen festen Form, die so vorgesehen sind, dass sie sich auf die Oberseite jedes der Innenseiten (Bogenseiten) Endabschnitte der Haltehaupteinheit 107 hervorstehen, und ein Paar äußerer Seitenführungsabschnitte 111 mit einem L-förmigen Querschnitt in der Draufsicht, die so vorgesehen sind, dass sie auf die obere Seite jedes der Außenseiten (die Richtung, die sich von dem Bogen zurückzieht) Endabschnitte der Haltehaupteinheit 107 hervorstehen.
  • Das Paar äußerer Seitenführungsabschnitte 111 ist so vorgesehen, dass die langen Seitenabschnitte der L-Form einander gegenüberstehen und sich in Breitenrichtung erstrecken, und die kurzen Seitenabschnitte auf den vorderen oder hinteren inneren Seitenabschnitt jedes langen Seitenabschnitte erstrecken.
  • Der vordere Ausrichtungsplattenabschnitt 103 weist eine vordere Ausrichtungsplatte 113, eine vordere Anbringungsplatte 115, ein Paar von Führungsstangen 117 sowie einen nicht-regulierten Abschnitt 119 auf.
  • Die vordere Ausrichtungsplatte 113 ist eine Platte, die so ausgebildet ist, dass beide Seiten eines nahezu rechteckigen unteren Abschnitts in einer großen rechteckigen Film ausgeschnitten sind, wobei der untere zentrale Abschnitt ein Ausschnitt in einer kleinen rechteckigen Form ist und dessen oberer Abschnitt auf die äußere Seite hin gefaltet ist. Der zentrale Abschnitt der vorderen Ausrichtungsplatte 113 weist eine Vielzahl (beispielsweise zwei) großer Durchgangslöcher 128 auf, die in Längenrichtung vorgesehen sind (siehe 9).
  • Die vordere Ausrichtungsplatte 115 weist eine nahezu rechteckige Plattenform auf, die leicht kleiner als die vordere Ausrichtungsplatte 113 ausgebildet ist und parallel zu der vorderen Ausrichtungsplatte 113 mit einem vorab festgelegten Maß an Abstand dazwischen angeordnet ist. Die vordere Ausrichtungsplatte 113 sowie die vordere Anbringungsplatte 115 sind fest mit einem Anbringungswerkzeug 123 an beiden Seiten von deren unteren Abschnitten angebracht.
  • Eine Oszillationsplatte 114 ist in vertikal gleitbarer Weise innerhalb von deren Bereich an dem unteren zentralen Abschnitt der vorderen Anbringungsplatte 115 angebracht. Die Innenseitenendfläche der oszillierenden Platte 114 weist nahezu die gleiche Position wie die Innenseitenendfläche der vorderen Ausrichtungsplatte 113 auf.
  • Ein Paar von Führungsstangen 117 ist so angeordnet, dass sie sich in Breitenrichtung erstrecken, wobei ein Ende an der äußeren Seitenfläche der vorderen Anbringungsplatte 115 befestigt ist.
  • Die Führungsstangen 117 sind jeweils gleitbar an den kurzen Seitenabschnitten des Innenseitenführungsabschnitts 109 und des Außenseitenführungsabschnitts 111 geführt.
  • Der nicht regulierte Abschnitt 119 weist eine Haltestange 125 und eine daran vorgesehene zylindrische Walze 127 auf.
  • Die Haltestange 125 ist ein Stangenelement mit einem rechteckigen Querschnitt, dessen Innenseitenende an der vorderen Anbringungsplatte 115 fixiert ist und das so angeordnet ist, dass es sich in Breitenrichtung erstreckt. Ein ausgeschnittener Abschnitt 129 ist von dem Außenseitenende auf die Innenseite der Haltestange 129 hindurch ausgebildet. Die zylindrische Walze 127 ist an dem Außenseitenendabschnitt des ausgeschnittenen Abschnitts 129 so angebracht, dass deren axiale Linie nahe zu der Verfahrrichtung L erfolgt.
  • Der vordere Ausrichtungsplattenvibrationsmechanismus 105 beinhaltet ein Paar von Kompressionsfedern (elastisches Element) 131 und einen elektrischen Motor 132, einen Verzögerer 135 sowie einen exzentrischen Nocke (Positionsregulierungselement, Nockenelement) 137.
  • Die Kompressionsfeder 131 wird so gedrückt, dass sie an der Außenseite der Führungsstange 117 eingesetzt wird und zwischen dem kurzen Seitenabschnitt des Außenseitenführungsabschnitts 111 und dem hervorstehenden Zwischenabschnitt der Führungsstange 117 so angebracht ist, dass sie die Führungsstange 117 an der Innenseite (Bogenseite) anbringt.
  • Der Verzögerer 135 ist an der Anbringungsplatte 139 angebracht, die an dem Vorderflächenaußenseitenendabschnitt der Haltehaupteinheit 105 fixiert ist, so dass sich die Ausgabewelle 141 in Verfahrrichtung L erstreckt.
  • Der elektrische Motor 133 ist an der Vorderseite des Verzögerers 135 angebracht.
  • Die Ausgabewelle 141 verläuft durch den ausgeschnittenen Abschnitt 129 der Haltestange 125 und ist drehbar an dem langen Seitenabschnitt des Paars äußerer Seitenführungsabschnitte 111 abgestützt. Der exzentrische Nocken 137 weist eine zylindrische Form auf und ist an dem Abschnitt zur Positionierung an dem ausgeschnittenen Abschnitt 129 der Haltestange 125 mit der Ausgabeachse 141 vorgesehen. Das axiale Linienzentrum des exzentrischen Nockens 137 ist in einer Position angebracht, die über eine vorab festgelegte Distanz von beispielsweise 0,5 mm von dem axialen Linienzentrum der Ausgabewelle 141 verschoben ist.
  • Das äußere Seitenende des exzentrischen Nockens 137 ist so aufgebaut, dass es im Eingriff mit dem Innenseitenende der zylindrischen Walze 127 steht.
  • Der Größenveränderungsmechanismus 53 beinhaltet eine hintere Zahnstange (Zahnstange) 143, eine vordere Zahnstange (Zahnstange) 145, ein hinteres Ritzel (Ritzel) 147, ein vorderes Ritzel (Ritzel) 149, eine Antriebswelle (Antriebswelle) 151, einen elektrischen Motor 153 sowie einen Verzögerer 155.
  • Die Antriebswelle 151 ist drehbar mit der vorderen Haupteinheit 157 und dem hinteren Anbringungselement 159, die an dem Rahmen fixiert sind, abgestützt.
  • Die Antriebswelle 151, der elektrische Motor 153 und der Verzögerer 155 bilden eine gemeinsam genutzte Antriebseinheit (gemeinsame Antriebseinheit) der vorliegenden Erfindung.
  • Die Querschnittsform des Zwischenabschnitts der Antriebswelle 151 (der Bereich von der vorderen Haupteinheit 157 zu dem hinteren Anbringungselement 159) weist eine nahezu genau hexagonale Form auf.
  • Der Verzögerer 155 ist an der Anbringungsplatte 161 angebracht, die an der Vorderflächenseite der vorderen Haupteinheit 157 so fixiert ist, dass die mit der Antriebswelle verbundenen Ausgabewelle 151 sich in Verfahrrichtung L erstreckt.
  • Der elektrische Motor 153 ist an der Vorderseite des Verzögerers 155 angebracht.
  • Das vordere Ritzel 149 ist an der Antriebswelle 151 so angebracht, dass es sich nicht in Wellenrichtung bewegt.
  • Die vordere Zahnstange 145 ist so angeordnet, dass sie mit dem vorderen Ritzel 149 kämmt und sich in Breitenrichtung erstreckt und gleitbar durch die vordere Haupteinheit 157 gehalten wird.
  • Der Innenseitenabschnitt der vorderen Zahnstange 145 ist an der unteren Fläche der Halte-Haupteinheit 157 fixiert und so aufgebaut, dass sie sich in Breitenrichtung B integral mit der vorderen Breitenausrichtungseinheit 51 bewegt.
  • Das hintere Ritzel 147 ist beweglich an der Antriebswelle 141 in Wellenrichtung angebracht und wird drehbar durch das Bewegungshalteelement 163 abgestützt.
  • Die hintere Zahnstange 143 ist so angeordnet, das sie mit dem hintern Ritzel 147 kämmt und sich in Breitenrichtung erstreckt und gleitbar von dem Bewegungshalteelement 163 gehalten wird.
  • Der Innenseitenabschnitt der rückwärtigen Zahnstange 147 ist an der unteren Fläche der Haltehaupteinheit 61 fixiert und so aufgebaut, dass er sich in Breitenrichtung B integral mit der hinteren Breitenausrichtungseinheit 49 bewegt.
  • Das Bewegungshalteelement 163 ist an der Vakuumradstützeinheit 45 fixiert und so aufgebaut, dass es sich in Verfahrrichtung L in Übereinstimmung mit der Bewegung der Vakuumradstützeinheit 45 in Verfahrrichtung L bewegt.
  • Eine Breitenrichtungs-Bogenausrichtungssteuereinheit 165 ist zur Steuerung des Betriebs der Breitenrichtungs-Bogenausrichtungsvorrichtung 35 vorgesehen.
  • Die Breitenrichtungs-Bogenausrichtungssteuereinheit 165 gibt Informationen des zu bedruckenden Bogens von einer Produktionsmanagementvorrichtung oder dergleichen ein und hat die Funktion, den elektrischen Motor 153 zu betreiben, um den Abschnitt der rückwärtigen Ausrichtungsplatte 167 und der vorderen Ausrichtungsplatte 113 in Übereinstimmung mit der Größe des Bogens einzustellen.
  • Die Breitenrichtungs-Bogenausrichtungssteuereinheit 165 hat die Funktion des Betreibens der elektrischen Motoren 87, 133 und 135 zur Ausführung des Bogenausrichtungsbetriebs mit der hinteren Ausrichtungsplatte 67 und der vorderen Ausrichtungsplatte 113. In diesem Fall weist die Breitenrichtungs-Bogenausrichtungssteuereinheit 165 verschiedene Betriebsmodi wie etwa die Steuerung des Betriebs der elektrischen Motoren 87 und 133 und des elektrischen Motors 153 in synchronisierter Weise oder die Ausführung einer unabhängigen Steuerung auf.
  • Die Breitenrichtungs-Bogenausrichtungssteuereinheit 165 detektiert die Bewegung der vorderen Zahnstange 145 beispielsweise mit einem Potentiometer, um die Breitenrichtungsposition der hinteren Halteeinheit 55 und der vorderen Halteeinheit 101 zu erfassen.
  • Der Betrieb der bogengespeisten Druckpresse 1 gemäß der vorliegenden Ausführungsform, wie sie oben beschrieben wurde, wird nunmehr beschrieben.
  • Zuerst wird der Druckbetrieb der bogengespeisten Druckpresse 1 beschrieben werden.
  • Die auf dem Ablagestapelbrett 11 der Bogenablage 3 gestapelten Bögen 9 werden von dem obersten Abschnitt mittels eines nicht gezeigten Bogenzufuhrmechanismus Bogen für Bogen entnommen und zur Druckeinheit 5 zugeführt.
  • Der zur Druckeinheit 5 zugeführte Bogen 9 wird mit der Greifervorrichtung des Zwischenzylinders 19 der Druckeinheit 5 ergriffen und während er von dem Zwischenzylinder 19 ergriffen ist zum Druckzylinder 17 geführt. Dies wird wiederholt, um den Bogen durch die Druckeinheit 5 hindurch zu transportieren.
  • Zu jeder Druckeinheit 5 wird Wasser zu den Nichtbild-Abdeckungsbereichen der an der Oberfläche des Druckzylinders 13 angebrachten Druckplatte von der Befeuchtungsvorrichtung zugeführt, gefolgt von zu den Bildabdeckungsabschnitten der Druckplatte von der Tintenzufuhrvorrichtung zugeführter Tinte.
  • Das so erhaltene Druckbild auf der Druckplatte wird auf den Gummituchzylinder 15 übertragen.
  • Das auf den Gummituchzylinder 15 übertragene Druckbild wird auf einen Bogen 9, der vom Gegendruckzylinder 19 transportiert wird, übertragen, woraufhin das Bedrucken einer Farbe ausgeführt wird.
  • Dies wird bei jeder der Druckeinheiten 5 wiederholt, um einen Farbdruck zu erhalten.
  • Der dem Farbdruck unterworfene Bogen 9 wird nach unten geführt, während er wieder an der Greifervorrichtung 19 des Kettengreifers 21 von dem Gegendruckzylinder 17 der letzten Druckeinheit 5 ergriffen ist.
  • Der mit der Greifervorrichtung 29 transportierte Bogen 9 wird der Entfernung der Klammer am oberen Abschnitt des Ablagestapelbretts 23 unterzogen, fällt herab und wird auf dem Ablagestapelbrett 23 aufgestapelt.
  • Zu diesem Zeitpunkt wird zur Verhinderung, dass ungetrocknete Tinte auf die Rückseite des Bogens 9 an der oberen Seite transferiert wird, der Bogen 9 vorab mit einem Pulver beblasen, wenn der Bogen von der Greifervorrichtung 29 transportiert wird.
  • Im Anschluss wird der Stapelbetrieb der Bögen 9 am Ablagestapelbrett 31 beschrieben.
  • Die Positionen des Vakuumsaugrads 43, der hinteren Bogenausrichtungsvorrichtung 39 und der Breitenausrichtungs-Bogenausrichtungsvorrichtung 35 (linker Bogenausrichtungsabschnitt 47a und rechter Bogenausrichtungsabschnitt 47b) werden in Übereinstimmung mit der Größe der ausgegebenen Bögen 9 eingestellt.
  • Beispielsweise werden die Positionen eingestellt, die mit den durchgezogenen Linien in 2 gezeigt sind.
  • In diesem Zustand wird das Vakuumsaugrad 43 bei einer vorab festgelegten Geschwindigkeit gedreht, während eine nicht dargestellte Pumpe betrieben wird, um eine eingestellte Saugkraft aufzubringen.
  • Ebenso werden die elektrischen Motoren 87 und 133 betrieben. Somit drehen sich die Ausgabewellen 95 und 141 über die Verzögerer 89 und 135, so dass sich die exzentrischen Nocken 91 und 137 drehen.
  • Wenn sich die exzentrischen Nocken 91 und 137 gedreht haben, bewegen sich die Außenseitenendabschnitte der exzentrischen Nocken 91 und 137 zwischen der Außenseitenposition und der Innenseitenposition bei jeweils einer Drehung. Das Bewegungsmaß beträgt zweimal das Exzentermaß (0,5 mm), so dass dieses etwa 1 mm beträgt.
  • Somit werden dann, wenn die Außenseitenendabschnitte der exzentrischen Nocken 91 und 137 bewegt werden, die Positionen der exzentrischen Nocken 91 und 137, die die Bewegung des zylindrisch nach unten geführten Elements 81 und 127 regulieren, zyklisch auf die Innenseite hin in Breitenrichtung bewegt.
  • Bei Bewegung der zylindrischen Walze 81 und 127 bewegen sich die hintere Ausrichtungsplatte 67 und die vordere Ausrichtungsplatte 113 integral in Breitenrichtung B, wie dies in 2 mit der durchgezogenen Linie und der schmalen Zweitpunkt-Linie (bei Vibration A vibriert (etwa 1 mm)) gezeigt ist.
  • Zu diesem Zeitpunkt wird die Bewegung der zylindrischen Walze 81 und 127 auf die Außenseite hin unter Zwang durch die exzentrischen Nocken 91 und 137 gegen die Kraft der Kompressionsfedern 85 und 131 hin bewirkt und die Bewegung auf der anderen Seite auf die Innenseite hin wird durch die Kraft der Kompressionsfedern 85 und 131 bewirkt.
  • In diesem Zustand wird dann, wenn der oben beschriebene Druck ausgeführt wird, der Bogen 9 mit der Greifervorrichtung 29 des Kettengreifers 21 entfernten Klammer mit seinem hinteren Endabschnitt einem Ansaugen durch das Vakuumsaugrad 43 unterworfen und somit in einem langsamen Fortschritt gesteuert, während er herabfällt. Das vordere Ende des Bogens 9 stößt gegen den Anstoßabschnitt 33 an, wodurch dessen Fortschritt gestoppt wird, und wodurch die Position der vorderen Endabschnitte ausgerichtet wird.
  • Gleichzeitig können die Positionen an beiden Seiten dadurch ausgerichtet werden, dass sie von beiden Seiten mittels der hinteren Ausrichtungsplatte 37 und der vorderen Ausrichtungsplatte 113 gedrückt werden.
  • Die hinteren Enden werden in einem Zustand gestapelt, bei dem sie durch die hinteren Bogenausrichtungsvorrichtungen 39 geführt werden.
  • Somit werden der hintere Ausrichtungsplattenabschnitt 57 und der vordere Ausrichtungsplattenabschnitt 103 nur dazu vibriert, die Bögen 9 zu drücken, so dass verglichen mit einer derzeitigen Situation, bei der die gesamte Vorrichtung (inklusive des Größenveränderungsmechanismus) vibriert wird, die träge Masse des zu vibrierenden Abschnitts signifikant verringert wird.
  • Wenn die träge Masse der zu vibrierenden Abschnitte verringert wird, kann der Vibrationszyklus schneller gestaltet werden, so dass die Anzahl von Malen für das Drücken der ausgegebenen Bögen 9 mittels der hinteren Ausrichtungsplatte 67 und der vorderen Ausrichtungsplatte 113 erhöht werden kann.
  • Somit kann die Bogenausrichtungsleistung für die Bögen 9 in deren Breitenrichtung verbessert werden.
  • Die exzentrischen Nocken 91 und 137 drücken den hinteren Ausrichtungsplattenabschnitt 57 und den vorderen Ausrichtungsplattenabschnitt 103 so, dass sie sich von den Bögen 9 zurückziehen, wobei die den hinteren Ausrichtungsplattenabschnitt 57 und den vorderen Ausrichtungsplattenabschnitt 103 auf die Bogenseite 9 drückende Kraft nur die elastische Kraft der Kompressionsfedern 85 und 131 ist. Dementsprechend wird beispielsweise in einem solchen Fall, bei dem etwas zwischen den gestapelten Bögen 9 und der hinteren Ausrichtungsplatte 67 und der vorderen Ausrichtungsplatte 133 eingefangen ist, so dass die hintere Ausrichtungsplatte 67 und die vordere Ausrichtungsplatte 133 sich nicht zur Seite des Bogens 9 hin bewegen, nur die elastische Kraft von den Kompressionsfedern 85 und 131 auf die hintere Ausrichtungsplatte 67 und die vordere Ausrichtungsplatte 133 aufgebracht, so dass eine übermäßige Kraft nicht auf die hintere Ausrichtungsplatte 67 und die vordere Ausrichtungsplatte 133 oder dergleichen einwirkt. Daher kann eine Beschädigung der hinteren Ausrichtungsplatte 67 und der vorderen Ausrichtungsplatte 133 und dergleichen unterbunden werden.
  • Ebenso werden der hintere Endabschnitt und der vordere Endabschnitt der Bögen 9 (d. h. beide Seiten des Zentrums der Bögen 9 in Verfahrrichtung der Bögen 9) mittels der hinteren Ausrichtungsplatte 67 und der vorderen Ausrichtungsplatte 133 gedrückt, so dass kein Drehmoment zum Drehen der Bogenfläche aufgebracht wird. Daher kann die Bogenausrichtungsleistung in Breitenrichtung der Bögen 9 verbessert werden.
  • Im Anschluss wird eine Beschreibung der Handhabung in einem solchen Fall angegeben, bei dem die Größe der zu bedruckenden Bögen 9 verändert wird.
  • Wie in 2 gezeigt, wird in dem Fall, dass der Bogen von einem derzeit verwendeten Bogen 9, wie er mit den durchgezogenen Linien gezeigt wird, zu einem kleineren Bogen 9 verändert wird, wie er mit den zweifach gepunkteten Linien angezeigt ist, zuerst der Vakuumsaugrad-Halteabschnitt 45 zu der Vorderseite hin bewegt und die Position des Vakuumsaugrads 43 wird zu einer vorab festgelegten Position bewegt, die mit der zweifach gepunkteten Linie gezeigt ist.
  • In Übereinstimmung mit der Bewegung des Vakuumsaugrad-Halteabschnitts 45 auf die Vorderseite hin, wird die hintere Bogenausrichtungsvorrichtung 39, die integral mit dem Vakuumsaugrad-Halteabschnitt 45 ausgestaltet ist, zu einer vorab festgelegten Position hin bewegt.
  • Zur gleichen Zeit bewegt sich das Bewegungshalteelement 163 zur vorderen Seite entlang der Antriebswelle 151 hin. Infolge der Bewegung des Bewegungshalteelements 163 bewegen sich die hintere Zahnstange 143 und das hintere Ritzel 147 auf die Vorderseite hin. In Übereinstimmung mit der Bewegung der hinteren Zahnstange bewegt sich der hintere Breitenausrichtungsabschnitt 49 nach vorne hin und die hintere Ausrichtungsplatte 67 wird in einer Position positioniert, bei der sie im Eingriff mit dem hinteren Endabschnitt des neuen Bogens 9 steht.
  • Somit wird der hintere Breitenausrichtungsabschnitt 49 mittels des Vakuumsaugrad-Halteabschnitts 45, der das Vakuumsaugrad 43 hält, bewegt, während eine nahezu konstante Positionsbeziehung am stromaufwärtigen Ende des Bogens 9 beibehalten wird und daher automatisch in einer nahezu konstanten Positionsbeziehung mit dem hinteren Ende des Bogens positioniert wird.
  • Dementsprechend können zur Einstellung der Positionen der hinteren Breitenausrichtungseinheit 49, die mit der Bogengrößenveränderung verbunden ist, die Mittel zur Bewegung der hinteren Ausrichtungseinheit 49 sowie Mittel zu deren Einstellung weggelassen werden.
  • Ebenso ist die vordere Breitenausrichtungseinheit 51 mit der Position in Verfahrrichtung des fixierten Bogens vorgesehen und so konstant in einer nahezu konstanten Positionsbeziehung mit dem vorderen Ende des Bogens positioniert.
  • Daher können zur Einstellung der Position des hinteren Breitenausrichtungsabschnitts 49 und des vorderen Breitenausrichtungsabschnitts 51 in Verfahrrichtung die Mittel zur Bewegung dieser Abschnitte und die Mittel zur Einstellung dieser Abschnitte weggelassen werden.
  • Danach werden dann, wenn der elektrische Motor 153 getrieben wird und die Antriebswelle 151 über den Verzögerer 155 gedreht wird, das rückwärtige Ritzel 147 und das vordere Ritzel 149 gedreht. Zu diesem Zeitpunkt stehen das hintere Ritzel 147, das nicht gleitbar an der Antriebswelle 151 angebracht und fixiert ist, im Eingriff mit dem Eckabschnitt der Antriebswelle 151.
  • Somit wird die Antriebswelle 151 mit dem hexagonal hervorstehenden Abschnitt integral mit der Antriebswelle 151 gedreht, so dass eine Nut wie etwa eine solche mit Schlüsselaufbau, nicht ausgebildet werden muss.
  • Wenn der Nutabschnitt nicht ausgebildet ist, wird eine Situation verhindert, bei der Pulver zur Verhinderung von Bildtransfer auf die Rückseite der Bögen 9 aufgeblasen wird, das Pulver sich jedoch in den Nuten ansammelt und verhindert, dass das rückwärtige Ritzel 147 sich entlang der Antriebswelle 151 bewegt.
  • Wenn das rückwärtige Ritzel 147 und das vordere Ritzel 149 gedreht werden, werden die mit den Ritzeln kämmenden Zahnstangen 143 und 145 in Breitenrichtung B bewegt, so dass sich der hinteren Breitenausrichtungsabschnitt 49 und der vordere Breitenausrichtungsabschnitt 51 in Breitenrichtung bewegen. Somit können die Positionen der hinteren Ausrichtungsplatte 67 und der vorderen Ausrichtungsplatte 113 in einer vorab festgelegten Position in Breitenrichtung B positioniert werden.
  • Somit werden dann, wenn die Antriebswelle 151 gedreht wird, das rückwärtige Ritzel 147 und das vordere Ritzel 149 gedreht, die hintere Zahnstange 143 und die vordere Zahnstange 145, die hiermit kämmen, werden in Breitenrichtung B bewegt. Somit können der hintere Breitenausrichtungsabschnitt 49 und der vordere Breitenausrichtungsabschnitt 51 in Breitenrichtung bewegt werden, so dass die Position in Breitenrichtung B des hinteren Breitenausrichtungsabschnitts 49 und des vorderen Breitenausrichtungsabschnitts 51 so eingestellt werden kann, dass Veränderungen in Breitenrichtungsdimensionen der Bögen 9 begegnet werden kann.
  • Dabei ist anzumerken, dass bei der vorliegenden Ausführungsform die Querschnittsform der Antriebswelle 151 hexagonal ist, jedoch nicht hierauf beschränkt ist und dass jede Form vorgesehen sein kann, die einen Kämmaufbau realisieren kann, um eine Drehantriebskraft zu übertragen.
  • Beispielsweise kann eine quadratische Form wie in 12 gezeigt verwendet werden oder eine polygonal hervorstehende Form mit drei oder mehr Winkeln kann verwendet werden. Ebenso kann ein zurückgesetztes Polygon wie das in 13 gezeigte verwendet werden.
  • Darüber hinaus kann ein runder Querschnitt, wie er in 14 gezeigt ist, mit einer sich in Wellenrichtung erstreckenden Schlüsselnut vorgesehen sein, um das rückwärtige Ritzel 147 in Eingriff mit einem Schlüssel 165 zu bringen. In diesem Fall ist dies dann, wenn der Schlüssel 165 entlang der gesamten Länge der Schlüsselnut auf der Seite der Antriebswelle 151 vorgesehen ist, dies zur Verhinderung der Ansammlung von Pulver in der Schlüsselnut wirksam.
  • Ebenso wird mit der vorliegenden Ausführungsform die Breitenrichtungsposition B des Bogens 9 an zwei Positionen der rückwärtigen Ausrichtungsplatte 67 und der vorderen Ausrichtungsplatte 113 entlang der Verfahrrichtung L ausgerichtet, diese Ausrichtung kann jedoch auch an drei Positionen oder mehr erfolgen.
  • Darüber hinaus kann die Bogenausrichtungsleistung in Breitenrichtung der Bögen 9 mit kleinsten Vibrationen der Ausrichtungsplatte verbessert werden, so dass diese an einer Position ausgerichtet werden können.
  • Im Anschluss wird ei anderes Betriebsverfahren, das die Breitenrichtungs-Bogenausrichtungssteuereinheit 165, die in den 15 bis 19 gezeigt ist, beschrieben wird.
  • Die Breitenrichtung-Bogenausrichtungssteuereinheit 165 betreibt den elektrischen Motor 153 in einer Weise, dass er die Antriebswelle 151 dreht, wodurch das rückwärtige Ritzel 147 und das vordere Ritzel 149 gedreht werden. Zu diesem Zeitpunkt kommt das rückwärtige Ritzel 147, das nicht gleitbar an der Antriebswelle 151 angebracht und mit dieser fixiert ist, in Eingriff mit dem Winkelabschnitt der Antriebswelle 151.
  • Wenn das rückwärtige Richtung 147 und das vordere Ritzel 149 gedreht werden, werden die mit den Ritzeln kämmenden rückwärtigen Zahnstangen 143 und vorderen Zahnstangen 145 in Breitenrichtung B bewegt, so dass sich der hintere Breitenausrichtungsabschnitt 49 und der vorderen Breitenausrichtungsabschnitt 51 in Breitenrichtung bewegen. Somit können die Positionen der hinteren Ausrichtungsplatte 67 und der vorderen Ausrichtungsplatte 113 in einer vorab festgelegten Position in Breitenrichtung B, die mit der Größe der ausgegebenen Bögen 9, wie sie mit durchgezogenen Linien in 15 gezeigt sind, übereinstimmen, positioniert werden.
  • In diesem Zustand wird das Vakuumsaugrad 43 bei einer vorab festgelegten Geschwindigkeit gedreht, während eine nicht gezeigte Pumpe betrieben wird, um die eingestellte Saugkraft aufzubringen.
  • Ebenso betreibt die Breitenrichtungs-Bogenausrichtungssteuereinheit 165 die elektrischen Motoren 87 und 133 und den elektrischen Motor 153 bei einem eingestellten Betriebsmodus.
  • Mit diesem Betriebsmodus werden die elektrischen Motoren 87 und 133 sowie der elektrische Motor 153 unabhängig voneinander betrieben.
  • Die Breitenrichtungs-Bogenausrichtungssteuereinheit 165 wird so angetrieben, dass sie die elektrischen Motoren 87 und 133 kontinuierlich betreibt.
  • Wenn die elektrischen Motoren 87 und 133 sich drehen, drehen sich die exzentrischen Nocken 91 und 137 und die Positionen der Außenseitenendabschnitte der exzentrischen Nocken 91 und 137 bewegen sich bei jeder Drehung zwischen der Außenseitenposition und der Innenseitenposition. Das Bewegungsmaß beträgt zweimal das Exzentermaß (0,5 mm) und ist dementsprechend etwa 1 mm.
  • Somit werden dann, wenn die Außenseitenendabschnitte der exzentrischen Nocken 91 und 137 sich bewegen, die Positionen der exzentrischen Nocken 91 und 137, die die Bewegung der zylindrischen Walzen 127 auf die Innenseite hin regulieren, zyklisch in Breitenrichtung bewegt.
  • Von der Bewegung der zylindrischen Walzen 81 und 127 vibrieren die hintere Ausrichtungsplatte 67 und die vorderen Ausrichtungsplatte 113 in geringem Maße integriert miteinander in Breitenrichtung B, wie dies in 15 mit der durchgezogenen Linie und der schmalen zweigepunkteten Linie gezeigt ist, mit einer vibrierendesbreite D1 (normale Bewegung nach vorne und hinten). Die Vibrationsbreite D1 beträgt etwa 1 mm.
  • Zu diesem Zeitpunkt wird die Bewegung der zylindrischen Walzen 81 und 127 auf die Außenseite hin durch die Exzenternocken 91 und 137 gegen die Kraft der Kompressionsfedern 85 und 131 zwangsbewirkt und die Bewegung auf der anderen Seite auf die Innenseite hin wird durch die Kraft der Kompressionsfedern 85 und 131 bewirkt.
  • Auf der anderen Seite wird mit der Breitenrichtungs-Bogenausrichtungssteuereinheit 165 mit einem bestimmten Intervall, d. h. periodisch oder alternativ mit einer vorab festgelegten Zeitabfolge der elektrische Motor 153 für eine definierte Zeit in Richtung der hinteren Ausrichtungsplatte 67 und der vorderen Ausrichtungsplatte 113, die von den Bögen 9 zurückgezogen sind, betrieben und der nächste Schritt wird in entgegengesetzter Richtung betrieben, um die rückwärtige Ausrichtungsplatte 67 und die vordere Ausrichtungsplatte 113 zur Ursprungsposition zurückkehren zu lassen.
  • Somit bewegen sich die hintere Ausrichtungsplatte 67 und die vordere Ausrichtungsplatte 113 jeweils einmal (große Bewegung nach hinten und vorne) nach hinten und vorne zwischen der Position des Ausrichtens des Bogens 9 periodisch von einer Position, die in Breitenrichtung von einer derartigen Position zurückgezogen ist. Die Vibrationsbreite D2 dieser Bewegung nach vorne und hinten ist beispielsweise etwa 10 mm.
  • Die Vibrationsbreite D2 beträgt ungefähr 10 Mal die Größe verglichen mit der Vibrationsbreite D1 der hinteren Ausrichtungsplatte 67 und der vorderen Ausrichtungsplatte 113, die mit den elektrischen Motoren 87 und 133 bewirkt werden. Es ist wünschenswert, dass die Größe dieser Vibrationsbreite D2 einige Male größer als die Vibrationsbreite D1 ist.
  • Ebenso beträgt das bestimmte Intervall, dass der elektrische Motor 153 nicht betrieben wird, beispielsweise 5 Sekunden oder 10 Sekunden.
  • Dieses Intervall oder die Vibrationsbreite D2 kann im Hinblick auf die Art der verwendeten Bögen, die Druckgeschwindigkeit, den Bogenausgabezustand und dergleichen in geeigneter Weise eingestellt werden.
  • 16 zeigt die Bewegungsbahnen Ka und Kb der Positionen der Innenseitenendabschnitte der hinteren Ausrichtungsplatte 67a und 67b sowie der vorderen Ausrichtungsplatten 113a und 113b in dem Fall eines synchronen Betriebs des elektrischen Motors 153a des linken Bogenausrichtungsabschnitts 47a und des elektrischen Motors 153b des linken Bogenausrichtungsabschnitts 47b.
  • Die elektrischen Motoren 87 und 133 werden unabhängig voneinander betrieben, so dass die hintere Ausrichtungsplatte 67 und die vordere Ausrichtungsplatte 113 minimal durch den elektrischen Motor 153 auch dann vibriert werden, wenn von den Bögen 9 zurückgezogen.
  • In diesem Zustand wird dann, wenn die oben erwähnte Druckarbeit ausgeführt wird, der Bogen 9, von dem die Klemme der Greifervorrichtung 29 des Kettengreifers 21 entfernt wurde und dessen Endabschnitt vom Vakuumsaugrad 43 angesaugt und somit gesteuert wurde, langsam fortschreiten, während er nach unten fällt. Das vordere Ende des Bogens 9 stößt gegen die Anstoßplatte 33 an, wodurch dessen Fortschreiten gestoppt wird und die vorderen Endabschnitte ausgerichtet werden.
  • Gleichzeitig können die Positionen an beiden Seiten dadurch ausgerichtet werden, dass beide Seiten durch die hintere Ausrichtungsplatte 67 und die vorderen Ausrichtungsplatte 113 gedrückt werden.
  • Die hinteren Enden werden in einem Zustand gestapelt, in dem sie durch die hintere Bogenausrichtungsvorrichtung 39 geführt und ausgerichtet werden.
  • Zu diesem Zeitpunkt kann ein Zustand vorliegen, bei dem ein Bogen 9 deutlich in Breitenrichtung B verschoben ausgegeben wird. Beispielsweise kann, wie dies in 15 gezeigt wird, in einem Fall, bei dem das Verschiebungsmaß H von der vorab festgelegten Position der Bögen 9 größer als die Vibrationsbreite D1 ist, eine Ausrichtung der Positionen der Bögen mit den minimalen Vibrationen der hinteren Ausrichtungsplatte 67 und der vorderen Ausrichtungsplatte 113 mittels der elektrischen Motoren 87 und 133 schwierig sein.
  • Gemäß der vorliegenden Ausführungsform werden die hintere Ausrichtungsplatte 67 und die vordere Ausrichtungsplatte 113 über die Vibrationsbreite D2 mit dem elektrischen Motor 153, der bei einer vorab festgelegten Zeitfolge betrieben wird, nach vorne und zurück bewegt, so dass der verschobene Bogen 9 zurück auf die Innenseite mit der Rückkehrbewegung der Bewegung nach hinten und vorne gedrückt werden kann.
  • Zu diesem Zeitpunkt führen die hintere Ausrichtungsplatte 67 und die vordere Ausrichtungsplatte 113 minimale Vibrationen durch, so dass sie die Bögen 9 beim Anstoßen an den Bogen 9 zurückdrücken können, was die Breitenrichtungspositionierung der Bögen 9 weiter erleichtert.
  • Wenn der Bogen 9 in den Bereich der Vibrationsbreite D1 eintritt, welche die minimale Vibration ist, können die Positionen der Bögen 9 mit den minimalen Vibrationen genau ausgerichtet werden, so dass auch in dem Fall, dass der Bogen auf eine Weise herabfällt, die stark in Breitenrichtung verschoben ist, die Bogenausrichtungsleistung in Bogenbreitenrichtung verbessert werden kann.
  • Somit werden die Bögen 9 allein dadurch gedrückt, dass der hintere Ausrichtungsplattenabschnitt 57 und der vordere Ausrichtungsplattenabschnitt 103 vibriert werden, verglichen mit dem Fall, dass die gesamte Vorrichtung (inklusive des Bogengrößenveränderungsmechanismus) oszilliert wird, wodurch der Abschnitt mit der zu vibrierenden trägen Masse signifikant verringert werden kann.
  • Durch Verringerung des Abschnitts mit der zu vibrierenden trägen Masse kann der Vibrationszyklus schneller gemacht werden, so dass die Anzahl von Malen für das Drücken der ausgegebenen Bögen 9 mittels der hinteren Ausrichtungsplatte 67 und der vorderen Ausrichtungsplatte 113 in Breitenrichtung erhöht werden kann.
  • Somit kann die Bogenausrichtungsleistung in Breitenrichtung der Bögen 9 verbessert werden.
  • Dabei ist anzumerken, dass bei der vorliegenden Ausführungsform der elektrische Motor 153a des linken Bogenausrichtungsabschnitts 47a und der elektrische Motor 153b des rechten Bogenausrichtungsabschnitts 47b synchron betrieben werden, jedoch anders als synchron betrieben und in 17 gezeigt, kann der Betrieb der Motoren auch mit einer anderen Zeitsteuerung erfolgen.
  • Somit vibrieren einerseits beispielsweise dann, wenn die hintere Ausrichtungsplatte 67a und die vordere Ausrichtungsplatte 113a dann an den Bogen stoßen, wenn dieser stark wie in 15 gezeigt zur linken Seite hin verschoben ist, die hintere Ausrichtungsplatte 67b und die vordere Ausrichtungsplatte 113b minimal und stehen in der Nähe der vorab festgelegten Positionen, so dass sie verhindern können, dass der Bogen 9 stark zur rechten Seite hin verschoben wird.
  • Ebenso sind in der vorliegenden Ausführungsform die elektrischen Motoren 87 und 133 sowie der elektrische Motor 153 so angeordnet, dass sie unabhängig voneinander betrieben werden, jedoch auch synchron betrieben werden können.
  • In diesem Fall können beispielsweise wie in 18 gezeigt, die Spitzen der Vibrationsbreite D2 durch den elektrischen Motor 153 und die Spitze der minimalen Vibrationen durch die elektrischen Motoren 87 und 133 so aufeinander angepasst sein.
  • Somit ist beispielsweise die Distanz zum Zurückziehen der hinteren Ausrichtungsplatte 67 und der vorderen Ausrichtungsplatte 113 groß, so dass das Bewegungsmaß des hinteren Halteabschnitts 55 und des vorderen Halteabschnitts 101 aufgrund des elektrischen Motors 153 entsprechend kleiner eingestellt werden kann.
  • Ebenso können beispielsweise wie in 19 gezeigt, die elektrischen Motoren 87 und 133 synchron stoppen, wenn der elektrische Motor 153 betrieben wird.
  • Somit können die elektrischen Motoren 87 und 133 zu einem Zeitpunkt gestoppt werden, wenn die Positionsausrichtung der Bögen 9 weniger erforderlich ist, so dass der Energieverbrauch verringert werden kann.
  • Zweite Ausführungsform
  • Eine zweite Ausführungsform der Bogenausrichtungsvorrichtung und der Druckvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung werden im Folgenden basierend auf den Diagrammen beschrieben.
  • 20 ist ein schematisches Aufbauüberblicksdiagramm der bogengespeisten Druckpresse, an der die Breitenrichtungs-Bogenausrichtungsvorrichtung gemäß der zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung angebracht ist. 21 ist eine Draufsicht, die die Position der Breitenrichtungs-Bogenausrichtungsvorrichtung gemäß der zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung darstellt. 22 ist eine Draufsicht, die den Aufbau der Breitenrichtungs-Bogenausrichtungsvorrichtung gemäß der zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt.
  • 23 ist eine Draufsicht, die den vorderen Ausrichtungsabschnitt der Breitenrichtungs-Bogenausrichtungsvorrichtung gemäß der zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt. 24 ist eine Seitenansicht, die den vorderen Ausrichtungsabschnitt der Breitenrichtungs-Bogenausrichtungsvorrichtung gemäß der zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt. 25 ist ein Diagramm aus 24 in M-Ansicht. 26 ist eine Querschnittsansicht entlang des Querschnitts G-G aus 24. 27 ist eine Seitenansicht eines Verbindungsabschnitts der Breitenrichtungs-Bogenausrichtungsvorrichtung gemäß der zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. 28 ist eine perspektivische Ansicht des vorderen Ausrichtungsabschnitts der Breitenrichtungs-Bogenausrichtungsvorrichtung gemäß der zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. 29 ist eine Querschnittsansicht entlang des Querschnitts F-F in 22. 30 ist eine Querschnittsansicht entlang des Querschnitts E-E in 22. 31 ist ein Aufbaugesamtdiagramm, das eine Steuerungsvorrichtung der Breitenrichtungs-Bogenausrichtungsvorrichtung gemäß der zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt.
  • Eine Breitenrichtungs-Bogenausrichtungsvorrichtung 200 wird für den Fall beschrieben, dass sie auf eine bogengespeiste Druckpresse 1 als Druckvorrichtung zum Ausführen eines Bedruckens auf einen Bogen 9, wie etwa einen Film, einem Kunstbogen, einem Beschichtungsbogen und dergleichen zusätzlich zu einem normalen Bogen, wie in 20 gezeigt ist, anwendbar ist. Diese bogengespeiste Druckpresse 1 ist eine sogenannte Offset-Einzelblatt-Druckpresse 1 mit einen Druckzylinder 13, einem Gummituchzylinder 15 sowie einem Gegendruckzylinder 17.
  • Die bogengespeiste Druckpresse 1 weist eine Bogenzufuhr 3 auf, die so angeordnet ist, dass sie die Bögen 9 zum Drucken einzeln zuführt und befördert, eine Druckeinheit 2, die so angeordnet ist, dass sie das Drucken auf den zugeführten und in Verfahrrichtung L transportierten Bögen 9 ausführt, eine Bogenablage 7, die dazu angeordnet ist, die bedruckten Bögen auszugeben. Dabei ist anzumerken, dass in der nachfolgend angegebenen Beschreibung die Verfahrrichtung L äquivalent zu der Vorwärts oder Rückwärts-Richtung der Bögen einerseits ist, wohingegen die Breitenrichtung B (siehe 21) der Bögen 9 horizontal orthogonal zur Verfahrrichtung L der Bögen 9 steht und äquivalent mit der Richtung der Bögen 9 nach links und rechts ist. Ebenso stimmt die Stapelrichtung der Bögen 9 mit der Vertikalrichtung überein.
  • Der Bogenzuführer 3 weist eine Zufuhr-Stapelbrett 11 und einen Bogenbeförderungsmechanismus 5 auf. Das Zufuhr-Stapelbrett 11 dient zum Befestigen und Aufstapeln der Bögen 9 und der Bogenbeförderungsmechanismus 6 ist so angeordnet, dass er die auf dem Zufuhr-Stapelbrett 1 aufgestapelten Bögen 9 nacheinander von oben aufnimmt und die Bögen befördert und besteht aus einem Separtor (Bogenansaugen), einem Nocken, einem Schwenkgreifer und so weiter. Das Zufuhr-Stapelbrett 11 wird so gesteuert, dass der Bogenbeförderungsmechanismus der oberen Seite in vertikaler Richtung, die mit der Beförderung der Bögen 9 korrespondiert, folgt, um so eine nahezu konstante Positionsbeziehung zu den Bögen 9 beizubehalten.
  • Die Druckeinheit 2 weist eine Vielzahl von Druckeinheiten 5 auf, die so angeordnet sind, dass sie unterschiedliche Farben bedrucken, um einen Farbdruck zu verwirklichen. Die Vielzahl von Druckeinheiten 5 sind linear entlang der Verfahrrichtung L der Bögen 9 für jede zu bedruckende Farbe vorgesehen. Mit der bogengespeisten Druckpresse 1 sind beispielsweise vier Druckeinheiten 5 vorgesehen, wobei jede mit den vier unterschiedlichen Farben wie etwa C (Cyan), M (Magenta), Y (Gelb) sowie BL (Schwarz) oder dergleichen korrespondiert.
  • Jede Druckeinheit 5 beinhaltet einen Druckzylinder 13, einen Gummituchzylinder 15 sowie einen Gegendruckzylinder 17, wie dies bereits oben beschrieben wurde. Der Druckzylinder 13, der Gummituchzylinder 15 und der Gegendruckzylinder 17 sind in vertikaler Richtung von der oberen Seite auf die untere Seite in dieser Reihenfolge so angeordnet, dass sie in gegenseitigem Kontakt stehen. Der Druckzylinder 13, der Gummituchzylinder 15 und der Gegendruckzylinder 17 sind so vorgesehen, dass sie jeweils in zylindrischer Form ausgebildet sind und dass ebenso deren zentrale Axiallinie horizontal mit der Verfahrrichtung L sich schneidet. Der Druckzylinder 13, der Gummituchzylinder 15 und der Gegendruckzylinder 17 sind so angeordnet, dass sie um die zentrale Axiallinie herum drehbar sind.
  • Der Druckzylinder 13 weist eine Druckplatte auf, die an der Oberfläche zum Zweck der Ausbildung eines Druckbilds angebracht ist. Jede Druckeinheit 5 stellt eine Tintenbeförderungsvorrichtung (nicht gezeigt) zur Verfügung, die aus einer Gruppe von Walzen zur Zuführung von Tinte zu den Bildabdeckabschnitten der Druckplatte und einer Befeuchtungsvorrichtung (nicht gezeigt) besteht, die aus einer Gruppe von Wasserwalzen zur Zufuhr von Befeuchtungswasser auf die Nichtbild-Abdeckabschnitte auf dem Umfang des Druckzylinders 13 aufweist. Der Gummituchzylinder 15 weist einen Deckmantel auf, der auf dessen Oberfläche ausgebildet ist und aus einem elastischen Material besteht. Mit dem Gummituchzylinder 15 wird die zu den Bildabdeckabschnitten auf dem Druckzylinder 13 zugeführte Tinte auf diesen Deckmantel transferiert und das Druckbild wird als Bild auf einen Bogen 9 transferiert. Der Gegendruckzylinder 17 bringt ein vorab festgelegtes Druckmaß in Zusammenarbeit mit dem Gummituchzylinder 15 auf. Der Gegendruckzylinder 17 ist ein sogenannter Doppeldurchmesser-Zylinder, der einen Durchmesser aufweist, der zweimal dem Durchmesser des Druckzylinders 13 und des Gummituchzylinders 15 entspricht. Eine (nicht gezeigte) Greifvorrichtung, die so angeordnet ist, dass sie die Spitze des Bogens 9 hält, ist an zwei Stellen auf der Oberfläche des Gegendruckzylinders 17 vorgesehen, um so die axiale Zentrumslinie in generell symmetrischer Weise von beiden Seiten zu umgeben.
  • Jede Druckeinheit 5 weist des Weiteren einen Zwischenzylinder 19 auf. Der Zwischenzylinder 19 ist an der stromaufwärtigen Seite des Gegendruckzylinders 17 in Verfahrrichtung L des Bogens 9 so angeordnet, dass er in Kontakt mit dem Gegendruckzylinder 17 steht. Ähnlich wie der Druckzylinder 13, der Gummituchzylinder 15 und der Gegendruckzylinder 17 ist der Zwischenzylinder 19 in zylindrischer Form ausgebildet und so vorgesehen, dass seine zentrale Axiallinie die Verfahrrichtung L horizontal schneidet und ist so vorgesehen, dass er um die zentrale Axiallinie herum drehbar ist. Ebenso ähnlich wie der Gegendruckzylinder 17 ist der Zwischenzylinder ein sogenannter Doppeldurchmesser-Zylinder, der einen Durchmesser aufweist, der zweimal dem Durchmesser des Druckzylinders 13 und des Gummituchzylinders 15 entspricht. Eine (nicht gezeigte) Greifervorrichtung ist dazu angeordnet, die Spitze des Bogens 9 zu halten und an zwei Stellen der Zylinderoberfläche vorgesehen.
  • Mit jeder Druckeinheit 5 ist jeder Zwischenzylinder 19 so angeordnet, dass er mit dem Gegendruckzylinder 17 der Druckeinheit 5 nahe der stromaufwärtigen Seite der Verfahrrichtung L des Bogens 9 steht. Dabei ist anzumerken, dass nur die Druckeinheit 5 auf der am weitesten stromaufwärtigen Seite in Verfahrrichtung L keinen Zwischenzylinder 19 aufweist und dass der Gegendruckzylinder 17 direkt nahe der Bogenzufuhr 3 steht. Der Bogen 9, der von dem Bogenzuführer 3 befördert wird, wird zuerst zwischen dem Gummituchzylinder 15 und dem Gegendruckzylinder 17 der Druckeinheit 5 transportiert, die an der am weitesten stromaufwärtigen Seite positioniert ist, gefolgt davon, dass der Bogen transferiert wird, indem er von jeder der Greifervorrichtungen von dem Zwischenzylinder 19 zu dem Gegendruckzylinder 17 an der Druckeinheit 5 an der stromabwärtigen Seite transferiert wird, wodurch der Bogen durch jede der Druckeinheiten 5 transportiert werden, während Tinte auf diesen transferiert wird.
  • Die Bogenablage 7 transportiert und stapelt die Bögen 9, die mit der Druckeinheit 2 bedruckt wurden, in einem ordentlichen Zustand. Dies bedeutet, dass die Bogenablage 7 einen Kettengreifer 21 zum Transport der Bögen 9 aufweist, ein Ablagestapelbrett 23, auf dem die Bögen, die bedruckt wurden, gestapelt werden, sowie eine Gebläsevorrichtung 25 zur Ausbildung eines Sogs nach unten in der Nähe des Ablagestapelbretts 23.
  • Der Kettengreifer 21 weist ein Paar von Ketten 27 auf, die sich zyklisch zwischen einer Position nahe dem Gegendruckzylinder 17 der Druckeinheit 5 an der am weitesten stromabwärtigen Seite und einer oberen Position des Ablagestapelbretts 23 bewegen, wobei eine Greiferstange eine Verbindung zwischen diesen Ketten bewirkt, und Greifervorrichtungen 29, die an der Greiferstange vor vorab festgelegtem Abstand positioniert sind. Der Kettengreifer 21 nimmt einen Bogen 9 von dem Gegendruckzylinder 17 der Druckeinheit 5 auf und transportiert diesen zu einer vorab festgelegten Position an der oberen Position des Ablagestapelbretts 23.
  • Das Ablagestapelbrett 23 ist an einer Kette angebracht und ist vertikal beweglich aufgebaut.
  • Das Ablagestapelbrett 23 stapelt die Bögen 9, die von dem Kettengreifer 21 ausgegeben wurden und hält diese. Wenn die Bögen 9 gestapelt sind, wird die Höhe der oberen Fläche des höchsten Niveaus der Bögen höher, so dass das Ablagestapelbrett 23 so gesteuert wird, dass es sich nach unten in vertikaler Richtung kontinuierlich oder schrittweise bewegt, so dass die Falldistanzen für die Bögen 9 nahezu konstant bleiben.
  • Die Gebläsevorrichtung 25 ist mit einer Vielzahl von Gebläsen aufgebaut, die in generell rechteckiger Form angeordnet sind, wodurch der Bogen 9, der von dem Kettengreifer 21 an der Oberseite des Ablagestapelbretts 23 ausgegeben wurde, in vertikaler Richtung mittels des Luftstroms des Gebläses nach unten gedrückt wird.
  • Darüber hinaus weist die Bogenablage 7 eine Anstoßeinheit 33, eine Vakuumsaugrad-Vorrichtung 37, eine Rückseiten-Bogenausrichtungsvorrichtung 39, eine Breitenrichtungs-Bogenausrichtungsvorrichtung 200 in einer Position am unteren Abschnitt des Kettengreifers 21 und an dem oberen Abschnitt des Bogenablagestapelbretts 23 auf, d. h. zwischen dem Kettengreifer 21 und dem Bogenablagestapelbrett 23 in Bezug auf die vertikale Richtung.
  • Die Anstoßeinheit 33 dient zur Regulierung der stromabwärtigen Seite (vorderen) Position der Bögen 9 in Verfahrrichtung L, und eine Vielzahl von Anstoßeinheiten 33, sechs in der vorliegenden Ausführungsform, sind entlang der Breitenrichtung B des Bogens 9 vorgesehen. Die Vielzahl von Anstoßeinheiten 33 werden durch eine Welle 41 miteinander verbunden, die sich entlang der Breitenrichtung B am unteren Abschnitt in vertikaler Richtung erstreckt, wie dies in 21 gezeigt ist. Die Welle 41 ist um die Axiallinie mittels eines elektrischen Anstoßmotors 305 (siehe 31) drehbar. Die Vielzahl von Anstoßeinheiten 33 ist so aufgebaut, dass sie in Verfahrrichtung L mittels Vorwärts oder Rückwärts-Drehung der Welle 41 oszilliert.
  • Die Vakuumsaugrad-Vorrichtung 37 steuert die Fortschrittsgeschwindigkeit im Falle des Fallenlassens eines Bogens 9, um den Zustand des Bogens zu steuern. Die Vakuumsaugrad-Vorrichtung 37 beinhaltet ein Vakuumsaugrad 43 (siehe 21), eine Vakuumradstützeinheit 45 (siehe 22) sowie eine Ansaugeinheit wie etwa eine Pumpe (nicht gezeigt). Das Vakuumsaugrad 43 ist so angeordnet, dass es sich entlang der Breitenrichtung B der Bögen 9 erstreckt, wie dies in 21 gezeigt ist, und übt eine Saugkraft auf den Endabschnitt der stromaufwärtigen Seite (Rückseite) der Bögen 9 in deren Verfahrrichtung L aus. Die Vakuumradstützeinheit 45 stützt, wie dies in 22 gezeigt ist, das Vakuumsaugrad 43 drehbar ab, während es beweglich von einem (nicht gezeigten) Rahmen der Ablage 7 entlang der Verfahrrichtung abgestützt wird. Eine Saugeinheit wie etwa eine (nicht gezeigte) Pumpe übt eine Saugkraft auf die Vakuumradstützeinheit 45 und das Vakuumsaugrad 43 aus.
  • Die Rückseiten-Bogenausrichtungsvorrichtung 39 steuert die Position an der stromaufwärtigen Seite (Rückseite) der Bögen 9 in Verfahrrichtung L. Die Rückseiten-Bogenausrichtungsvorrichtung 39 besteht aus einer Vielzahl von plattenförmigen Körpern, die sich in vertikaler Richtung erstrecken und die jeweils an der Vakuumradstützeinheit 45 angebracht sind.
  • Die Breitenrichtungs-Bogenausrichtungsvorrichtung 200 ist äquivalent zu der Bogenausrichtungsvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung, welche die Position der Bögen 9 in Breitenrichtung ausrichtet, wie dies in den 21 und 22 gezeigt ist. Wie in 21 gezeigt, weist die Breitenrichtungs-Bogenausrichtungsvorrichtung 200 eine linke Bogenausrichtungseinheit 201a auf, die an der linken Seite vorgesehen ist, die der stromabwärtigen Seite in Verfahrrichtung L der Bögen 9 gegenübersteht, sowie ein eine rechte Bogenausrichtungseinheit 201b, die an deren rechten Seite vorgesehen ist. Die linke Bogenausrichtungseinheit 201a richtet die Position der linken Seite der Bögen 9 zur Verfahrrichtung L aus, während die rechte Bogenausrichtungseinheit 201b die Position der rechten Seite der Bögen 9 ausrichtet. Die linke Bogenausrichtungseinheit 201a und die rechte Bogenausrichtungseinheit 201b sind symmetrisch zueinander angeordnet und umgeben die Bögen 9 von beiden Seiten und weisen einen generell zueinander symmetrischen Aufbau auf.
  • Dabei ist anzumerken, dass in der nachfolgend angegebenen Beschreibung die linke Bogenausrichtungseinheit 201a und die rechte Bogenausrichtungseinheit 201b symmetrisch aufgebaut sind, so dass die linke Bogenausrichtungseinheit 201b detailliert beschrieben werden wird und die Beschreibung der rechten Bogenausrichtungseinheit 201b unterlassen wird, sofern eine Beschreibung hiervon nicht notwendig ist. Ebenso können die linke Bogenausrichtungseinheit 201a und die rechte Bogenausrichtungseinheit 201b durch die Hinzufügung des Suffix "a" oder "b" nach dem Bezugszeichen unterschieden werden. Dies bedeutet, dass "a" einen Abschnitt oder ein Element an der linken Bogenausrichtungseinheit 201a beschreibt und dass "b" einen Abschnitt oder ein Element an der rechten Bogenausrichtungseinheit 201b kennzeichnet. Im Anschluss werden in der Beschreibung oder in den Diagrammen a oder b in solchen Fällen angegeben, um die linke Bogenausrichtungseinheit 201a und die rechte Bogenausrichtungseinheit 201b voneinander zu unterscheiden, wenn diese jedoch nicht besonders zu unterscheiden sind, wird der Abschnitt oder das Element mit dessen Bezugszeichen angegeben und der Suffix a oder b wird weggelassen.
  • Die linke Bogenausrichtungseinheit 201a weist eine hintere Ausrichtungseinheit 220 und eine vordere Ausrichtungseinheit 240 auf, die als Breitenausrichtungseinheiten dienen. Die hintere Ausrichtungseinheit 220 und die vordere Ausrichtungseinheit 240 werden nacheinander entlang der Verfahrrichtung L der Bögen 9 vorgesehen, d. h. dass die hintere Ausrichtungseinheit 200 an der stromaufwärtigen Seite (Rückseite) vorgesehen ist, wohingegen die vordere Ausrichtungseinheit 240 an der stromabwärtigen Seite (Vorderseite) vorgesehen ist. Die hintere Ausrichtungseinheit 220 dient zum Ausrichten der Position des rückwärtigen Endabschnitts des Bogens 9 in Breitenrichtung B, während die vordere Ausrichtungseinheit 240 zum Ausrichten der Positionen des vorderen Endabschnitts in Breitenrichtung B dient. Darüber hinaus weist die linke Bogenausrichtungseinheit 201a einen Größenveränderungsmechanismus 280 auf, der als Bogengrößenveränderungsmechanismus zur Veränderung der Positionen der hinteren Ausrichtungseinheit 220 und der vorderen Ausrichtungseinheit 240 der Breitenrichtung B folgend dient, welche mit der Größe in Breitenrichtung B der Bögen 9 korrespondiert, wie dies in 22 gezeigt ist.
  • Nunmehr ist der hintere Ausrichtungsabschnitt 220a der linken Bogenausrichtungseinheit 201a und der hintere Ausrichtungsabschnitt 220b der rechten Bogenausrichtungseinheit 201b und der vordere Ausrichtungsabschnitt 240a der linken Bogenausrichtungseinheit 201a und der vordere Ausrichtungsabschnitt 240b der rechten Bogenausrichtungseinheit 201b jeweils äquivalent zu einem Paar von Breitenausrichtungseinheiten gemäß der vorliegenden Erfindung. Das bedeutet, dass die Breitenrichtungs-Bogenausrichtungsvorrichtung 200 gemäß der vorliegenden Ausführungsform zwei Paare von Breitenausrichtungseinheiten gemäß der vorliegenden Erfindung in Verfahrrichtung L aufweist. Der hintere Ausrichtungsabschnitt 220a und der hintere Ausrichtungsabschnitt 220b sind an dem hinteren Endabschnitt der Bögen 9 so vorgesehen, dass sie einander in Breitenrichtung B an beiden Verfahrrichtungsseiten der Bögen 9 gegenüberstehen, wohingegen der vordere Ausrichtungsabschnitt 240a und der vordere Ausrichtungsabschnitt 240b an dem vorderen Abschnitt der Bögen 9 so vorgesehen sind, dass sie einander in Breitenrichtung B an beiden Verfahrrichtungsseiten der Bögen 9 gegenüberstehen.
  • Dabei ist anzumerken, dass in der nachfolgend gegebenen Beschreibung der 23 bis 28 die hintere Ausrichtungseinheit 220 und die vordere Ausrichtungseinheit 240 generell symmetrisch aufgebaut sind, so dass der Aufbau der vorderen Ausrichtungseinheit 240 detailliert beschrieben werden wird und die Beschreibung der hinteren Ausrichtungseinheit 220 solange unterlassen wird, wie dessen besondere Beschreibung nicht erforderlich ist. Bei der hinteren Ausrichtungseinheit 220 ist jedoch die Länge einer hinteren Ausrichtungsplatte 221, die als Bogenausrichtungselement dient, und eine Halteplatte 223, die als Halteelement dient, welche später beschrieben werden, zur Verfahrrichtung L leicht kürzer als die vordere Ausrichtungsplatte 241 und die Halteplatte 243 der vorderen Ausrichtungseinheit 240.
  • Die vordere Ausrichtungseinheit 204 weist eine vordere Ausrichtungsplatte 241 auf, die als Bogenausrichtungselement dienen, eine Oszillationseinheit 242, die als Oszillationseinheit dient, und eine Halteplatte 243, die als Halteelement dient, wie dies in den 23 und 28 gezeigt ist. Die vordere Ausrichtungsplatte 241 ist in einer Plattenform ausgebildet, wobei die Seite entlang der Verfahrrichtung L die lange Seite ist. Die Halteplatte 243 ist in einer nahezu L-förmigen Plattenform ausgebildet und während die Oszillationseinheit 242 an der Fläche der oberen Seite in vertikaler Richtung befestigt und fixiert ist, ist eine später beschriebene vorderen Zahnstange 282 an der Fläche der unteren Seite in Vertikalrichtung fixiert. Die Oszillationseinheit 242 weist eine Plattenfeder 244 (Federelement) auf, die als Drückelement dient, sowie einen exzentrischen Nockenmechanismus 245, der als Oszillationsantriebsmechanismus dient.
  • Die Plattenfeder 244 weist, wie dies in 24 gezeigt ist, einen Basisendabschnitt 246 auf, der an der Halteplatte 243 fixiert ist, einen zurückgefalteten Abschnitt 247, der an der unteren Seite in Vertikalrichtung (in Stapelrichtung der Bögen 9) dieses Basisendabschnitts 246 vorgesehen ist, sowie einen Spitzenabschnitt 248, der auf die obere Seite in vertikaler Richtung über den zurückgefalteten Abschnitt 247 zurückgefaltet ist. Der Basisendabschnitt 246 ist an dem Plattenfeder-Anbringungsabschnitt 249 fixiert, der von der unteren Fläche der Halteplatte 243 hervorsteht. Bei der Plattenfeder 244 erstreckt sich der Spitzenabschnitt 248, der auf den Bogen 9 mit dem zurückgefalteten Abschnitt 247 zurückgefaltet ist, nach oben in vertikaler Richtung. Das bedeutet, dass die Plattenfeder 244 mit einem Querschnitt ausgebildet ist, bei dem dessen kurze Seitenrichtung eine nahezu J-Form aufweist.
  • Die vordere Ausrichtungsplatte 241 ist an der Fläche des Spitzenabschnitts 248 der Plattenfeder 244 an der Bogenseite 9 so fixiert, dass sie in der Lage ist, in Kontakt mit dem Bogen 9 im Breitenrichtungsseitenabschnitt zu gelangen, während sie durch die Halteplatte 343 mit der Plattenfeder 244 abgestützt ist. Die Plattenfeder 244 ist elastisch mit dem zurückgefalteten Abschnitt 247 im unteren Abschnitt in vertikaler Richtung als Drehpunkt drehbar und die vordere Ausrichtungsplatte 241 kann sich in Breitenrichtung B mit dem Spitzeabschnitt des zurückgefalteten Abschnitts 247 der Plattenfeder 244 als Oszillationsdrehpunkt oszillieren.
  • Dementsprechend weist die vordere Ausrichtungsplatte 241 einen Oszillationsdrehpunkt an der Unterseite in vertikaler Richtung auf und die Plattenfeder 244 wird so abgestützt, dass sie in der Lage ist, in Breitenrichtung B mit dem Oszillationsdrehpunkt als Zentrum zu oszillieren und kann ebenso auf die Seite des Bogens 9 hin gedrückt werden. Die Plattenfeder 244 drückt die vordere Ausrichtungsplatte 241 in Richtung des Bogens 9 und bringt eine Kraft auf die vordere Ausrichtungsplatte 241 auf, um die Bögen 9 zu drücken. Wie bereits oben beschrieben wurde, ist die vordere Ausrichtungsplatte 241 in einer rechteckigen Plattenform ausgebildet, wobei die Seite entlang der Verfahrrichtung L die lange Seite ist, und so bildet der Oszillationsdrehpunkt am Spitzeabschnitt des zurückgefalteten Abschnitts 247 einen horizontale Oszillationsachse entlang der Verfahrrichtung L aus.
  • Wie bereits oben beschrieben wurde, wird durch Bereitstellung einer vorderen Ausrichtungsplatte 241 am Spitzenabschnitt 248, der mit dem zurückgefalteten Abschnitt 247 zurückgefaltet ist, wobei der Basisendabschnitt 246 an der Halteplatte 243 fixiert ist, einen Aufbau zur Verfügung gestellt, bei dem ein Oszillationsdrehpunkt an dem unteren Abschnitt der vorderen Ausrichtungsplatte 241 bereitsteht und der obere Endabschnitt der vorderen Ausrichtungsplatte 241 so abgestützt wird, dass er in der Lage ist zu oszillieren, und ein Aufbau, bei dem die vordere Ausrichtungsplatte 241 auf die Seite der Bögen 9 hin gedrückt wird, kann gleichzeitig realisiert werden.
  • Wie in 25 gezeigt, ist ein ausgeschnittener Abschnitt 254 an der vorderen Ausrichtungsplatte 241 am vertikal nach unten gerichteten Abschnitt ausgebildet. Die vordere Ausrichtungseinheit 240 weist eine Regulierungsplatte 255 innerhalb dieses ausgeschnittenen Abschnitts 254 auf. Die Regulierungsplatte 255 ist in Plattenform ausgebildet und an der Halteplatte 243 an der Seite des Oszillationsdrehpunkts an der vorderen Ausrichtungsplatte 241 fixiert. Die Regulierungsplatte 255 ist ein plattenförmiges Element, das als separate Einheit von der vorderen Ausrichtungsplatte 241 ausgebildet ist, wobei die Fläche an der Seite zu den Bögen 9 hin nahezu mit der Fläche der Bögen 9 nach unten in vertikaler Richtung der vorderen Ausrichtungsplatte 241 ausgerichtet ist und in Kontakt mit dem Breitenrichtungs-Seitenabschnitt der Bögen 9 gelangen kann. Wie bereits oben beschrieben wurde, wird die vordere Ausrichtungsplatte 241 durch die Halteplatte 243 mittels der Plattenfeder 244 abgestützt, so dass sie relativ zu Halteplatte 243 verschoben werden kann, während die Regulierungsplatte 255 an der Halteplatte 243 fixiert ist und so nicht in Bezug auf die Halteplatte 243 verschoben werden kann.
  • Der exzentrische Nockenmechanismus 245 weist einen elektrischen Vibrationsmotor 250 auf, der als Motor dient, einen exzentrischen Nocken 251, eine Verbindung 252 sowie einen nockenseitigen Ausleger 253, wie dies in den 23 und 26 gezeigt ist. Der nockenseitige Ausleger 253 ist an der Fläche der Halteplatte 243 an der Oberseite in Vertikalrichtung fixiert. Der elektrische Vibrationsmotor 250 kann drehbar angetrieben werden und weist eine Ausgabewelle 256 an einem Endabschnitt auf. Der elektrisch Vibrationsmotor 250 ist an dem nockenseitigen Ausleger 253 so angebracht, dass die Ausgabewelle 256 in den nockenseitigen Ausleger 253 eingesetzt ist.
  • Der exzentrische Nocken 251 ist an der Ausgabewelle 256 des elektrischen Vibrationsmotors 250 vorgesehen. Der exzentrische Nocken 251 wird über zwei Walzenlager 257 innerhalb der nockenseitigen Ausleger 253 abgestützt. Der exzentrische Nocken 251 ist in einer solchen Form ausgebildet, dass die Zahl von Zylindern gestapelt sind, und eine axiale Linie in dessen Zentrum so positioniert ist, dass die Position über ein vorab festgelegtes Maß d (beispielsweise 0,5 mm) horizontal von der Drehachse des elektrischen Vibrationsmotors 250 verschoben ist.
  • Eine Endabschnittseite der Verbindung 252 ist mit dem exzentrischen Nocken 251 versehen und die andere Endabschnittsseite ist mit der vorderen Ausrichtungsplatte 241 versehen. Eine Endabschnittsseite der Verbindung 252 verläuft durch die Seitenwand des nockenseitigen Auslegers 253 und eine Einsetzöffnung 258 ist innerhalb des nockenseitigen Auslegers 253 ausgebildet. Die Verbindung 252 weist ein Rollenlager 259 in dieser Einsetzöffnung 258 auf, wobei der exzentrische Abschnitt des exzentrischen Nockens 251 über das Walzenlager 259 eingesetzt ist. Die Verbindung 252 und der exzentrische Nocken 251 sind relativ drehbar mit dem Walzenlager 259 verbunden.
  • Ebenso weist die Verbindung 252 einen Verbindungsabschnitt 260 auf, der die vordere Ausrichtungsplatte 241 und den exzentrischen Nockenmechanismus 245 mit der anderen Endabschnittsseite verbindet. Der Verbindungsabschnitt 260 weist einen Schlitz 261 auf, der als ausgeschnittener Abschnitt dient, einen Stift 262, der als hervorstehender Abschnitt dient, sowie einen Bogenausrichtungsplattenseitigen. Ausleger 263, wie dies in den 26 und 27 gezeigt ist. Der Bogenausrichtungsplattenseitige Ausleger 263 ist an der Rückseite (die rückwärtige Fläche der Fläche der Bogenseite 9) des Spitzenabschnitts 248 der Plattenfeder 244 fixiert. Der Schlitz 261 ist an der anderen Endabschnittsseite der Verbindung 252 ausgebildet, d. h. im Endabschnitt an der Seite gegenüber dem Endabschnitt, mit dem der exzentrische Nocke 251 verbunden ist. Der Schlitz 261 ist in der Breitenrichtung B, d. h. entlang der Drückrichtung der Plattenfeder 244 vorgesehen. Der Stift 262 ist fest an dem Bogenausrichtungsplattenseitigen Ausleger 263 angebracht, während er in den Schlitz 261 eingesetzt ist. Der Schlitz 261 und der Stift 262 weisen zwischen sich entlang der Drückrichtung der Plattenfeder 244 einen vorab festgelegten Raum auf. Dementsprechend ist die vordere Ausrichtungsplatte 241 mit der Verbindung 252 des exzentrischen Nockenmechanismus 245 an der Verbindungseinheit 260 über die Plattenfeder 244 und den Bogenausrichtungsplattenseitigen Ausleger 263 verbunden, während ein Freiraum in Breitenrichtung B gemäß dem Abstand entlang der Druckrichtung zwischen dem Schlitz 261 und dem Stift 262 vorliegt. Infolgedessen können beispielsweise in einem Fall, bei dem ein von dem Kettengreifer 21 herabfallender Bogen 9 bei einer deutlich versetzten Position fällt oder wenn ein Fremdobjekt zwischen den auf dem Ablagestapelbrett 23 gestapelten Bögen 9 und der vorderen Ausrichtungsplatte 241 eingefangen ist und was eine große Belastung auf die vordere Ausrichtungsplatte 241 oder die Plattenfeder 244 bewirkt, die vordere Ausrichtungsplatte 241 oder der Spitzenabschnitt 248 der Plattenfeder 244 in einer Rückzugsrichtung von dem Bogen in Übereinstimmung mit dem Abstand entlang der Drückrichtung zwischen dem Schlitz 261 und den Stift 262 austreten, wodurch verhindert wird, dass eine unnötige Kraft, die größer als die Drückkraft der Plattenfeder 244 ist, auf die vordere Ausrichtungsplatte 241 oder die Plattenfeder 244 aufgebracht wird.
  • Bei dem wie oben beschrieben aufgebauten exzentrischen Nockenmechanismus 245 ist die Ausgabewelle 256 des elektrischen Vibrationsmotors 250 drehbar angetrieben, wodurch der exzentrische Nocke 251 sich ebenfalls mit der Ausgabewelle 256 dreht und die Verbindung 252 sich entlang der Breitenrichtung B über eine Distanz gemäß dem Exzentermaß (vorab festgelegtes Maß d) vor und zurück bewegt. Dann kann sich der exzentrische Nockenmechanismus 245 mit der entlang der Breitenrichtung B sich vor und zurück bewegenden Verbindung 252 den oberen Abschnitt der vorderen Ausrichtungsplatte 241 zwischen der Bogenausrichtungsposition, die in Kontakt mit den Bögen 9 kommt (mit den mittleren durchgezogenen Linien in 24 dargestellt) und der Warteposition, die von den Bögen 9 zurückgezogen ist (dargestellt mit mittleren gepunkteten Linien in 24) vor und zurück bewegen. Insbesondere zieht der exzentrische Nockenmechanismus 245 mit dem sich drehenden exzentrischen Nocke 251 und der sich in der Seite zum Zurückziehen von den Bögen 9 entlang der Breitenrichtung B bewegenden Verbindung 252, wie dies mit den gepunkteten Linien in 24 gezeigt ist, die vordere Ausrichtungsplatte 241 und den Spitzenabschnitt 248 der Plattenfeder 244 in eine Richtung zum Zurückziehen von den Bögen 9, so dass der Spitzenabschnitt 248 der Plattenfeder 244 sich auf die Rückseite (die Seite gegenüber der Bögen 9) mit dem am Spitzenabschnitt des zurückgefalteten Abschnitts 247 als Zentrum positionierten Oszillationsdrehpunkt hin durchbiegt. Somit dreht sich der obere Abschnitt der vorderen Ausrichtungsplatte 241 in vertikaler Richtung mit dem Spitzenabschnitt 248 der Plattenfeder 244, um sich so von den Bögen 9 mit einem Oszillationsdrehpunkt als Zentrum zurückzuziehen. Der exzentrische Nocken 251 dreht sich dann weiter und die Verbindung 252 bewegt sich so, dass sie sich der Bogenseite 9 entlang der Breitenrichtung B annähert, wodurch der Spitzenabschnitt 248 der Plattenfeder 244 zu den Bögen 9 mit einem Oszillationsdrehpunkt als Zentrum zurückkehrt. Somit dreht sich der obere Abschnitt der vorderen Ausrichtungsplatte 241 in vertikaler Richtung auf die Bögen 9 zusammen mit dem Spitzenabschnitt 248 der Plattenfeder 244 mit einem Oszillationsdrehpunkt als Zentrum. Dementsprechend kann ein Vibrationsabschnitt 242a den oberen Abschnitt der vorderen Ausrichtungsplatte 241 in Breitenrichtung B der Bögen 9 oszillieren.
  • Die vordere Ausrichtungsplatte 241 oszilliert mit dem Spitzenabschnitt des zurückgefalteten Abschnitts 247 als Oszillationsdrehpunkt, so dass während die Oszillationsdistanz am oberen Abschnitt in vertikaler Richtung länger wird, die Oszillationsdistanz am unteren Abschnitt kürzer wird und am untersten Abschnitt in der Nähe des Oszillationsdrehpunkts nahezu Null wird. Dabei ist anzumerken, dass die Position, bei der die die vordere Ausrichtungsplatte 241 den Bögen 9 am nächsten steht, d. h. die Position der vorderen Ausrichtungsplatte 241 im Falle, dass die Verbindung 252 in einer Position am nächsten zu den Bögen 9 steht, gemäß der Breitenrichtungslänge der Bögen 9 mittels eines Bogenänderungsmechanismus 280 eingestellt wird, welcher als Nächstes beschrieben wird, d. h. in einer Position bei der die Seitenabschnitte der Bögen 9 nicht heruntergedrückt werden.
  • Der Größenveränderungsmechanismus 280 weist, wie dies in 22 gezeigt ist, eine hintere Zahnstange 281 und eine vordere Zahnstange 282 auf, die als Zahnstangen dienen, ein rückwärtiges Ritzel 283 und ein vorderes Ritzel 284, die als Ritzel dienen, eine Antriebswelle 285, einen elektrischen Motor 286 für die Veränderung der Breitenrichtung, welche als Antriebseinheit dienen, sowie einen Verzögerer 287.
  • Die Antriebswelle 285 wird hierbei von einer vorderen Haupteinheit 288 und einem hinteren Anbringungselement 289, die fest am (nicht gezeigten) Rahmen der Ablage 7 fixiert sind, abgestützt. Die Antriebswelle 285 ist in ihrem Zwischenabschnitt (einem Bereich von der vordere Haupteinheit 288 und dem hinteren Anbringungselement 289) mit einer Querschnittsform in nahezu hexagonaler Form ausgebildet. Der Verzögerer 287 ist an der vorderen Haupteinheit 288 über eine Anbringungsplatte 290 angebracht, die an der vorderen Flächenseite (stromabwärtige Seite in Verfahrrichtung L) der vorderen Haupteinheit 288 fixiert ist. Ebenso ist der Verzögerer 287 derart vorgesehen, dass sich die Ausgabewelle 291 entlang der Verfahrrichtung L erstreckt, während sie mit der Antriebswelle 285 verbunden ist. Der elektrische Motor 286 ist an der vorderen Flächenseite des Verzögerers 287 angebracht.
  • Das vordere Ritzel 284 ist so angebracht, dass es sich nicht in axialer Richtung der Antriebswelle 285 bewegt. Die vordere Zahnstange 282 ist so angeordnet, dass sie mit dem vorderen Ritzel 284 kämmt und sich entlang der Breitenrichtung B erstreckt und gleitbar durch die vordere Haupteinheit 288 gehalten wird. Die vordere Zahnstange 282 ist so aufgebaut, dass der bogenseitige Endabschnitt an der unteren Fläche der Halteplatte 243 an der vorderen Ausrichtungseinheit 240 (siehe 24) fixiert ist und entlang der Breitenrichtung B in integrierter Weise mit der vorderen Ausrichtungseinheit 240 beweglich ist.
  • Das rückwärtige Ritzel 283 ist beweglich in axialer Richtung der Antriebswelle 285 angebracht. Ebenso wird das rückwärtige Ritzel 283 drehbar von dem Bewegungshalteelement 292 abgestützt. Die rückwärtige Zahnstange 281 ist, wie dies in den 29 und 30 gezeigt ist, so angeordnet, dass sie mit dem rückwärtigen Ritzel 283 kämmt und sich entlang der Breitenrichtung b erstreckt und gleitbar durch das Bewegungshalteelement 292 gehalten wird. Die rückwärtige Zahnstange 281 ist ähnlich der vorderen Zahnstange 282 aufgebaut, so dass der bogenseitige Endabschnitt an der unteren Fläche der Halteplatte 223 an der rückwärtigen Ausrichtungseinheit 220 fixiert ist und entlang der Breitenrichtung B in integrierter Weise mit der rückwärtigen Ausrichtungseinheit 220 beweglich ist. Das Bewegungshalteelement 292 ist an der Vakuumradstützeinheit 45 fixiert. Die Vakuumradstützeinheit 45 ist beweglich entlang der Verfahrrichtung L mittels eines (nicht gezeigten) Rahmen der Ablage 7 abgestützt. Dementsprechend ist das Bewegungshalteelement 292 beweglich in Verfahrrichtung L mit der Vakuumradstützeinheit 45 in Übereinstimmung mit der Bewegung der Vakuumradstützeinheit 45 in Verfahrrichtung L aufgebaut.
  • Die Breitenrichtungs-Bogenausrichtungsvorrichtung 200 weist des Weiteren eine Steuerungsvorrichtung 300 auf, die als Steuerungseinheit zur Steuerung des Antriebs des Größenveränderungsmechanismus 280 dient, sowie einen Probenentfernungsschalter 304, der als Detektionseinheit dient, wie dies in 31 gezeigt ist. Dabei ist anzumerken, dass die Steuerungsvorrichtung 300 gemäß der vorliegenden Ausführungsform als solche beschrieben wird, die den Antrieb der gesamten bogengespeisten Druckpresse 1 inklusive des Bogenbeförderers 3, der Druckeinheit 2 sowie der Ablage 7 steuert, eine Steuerungsvorrichtung zur Steuerung des Antriebs der Größenveränderungsmechanismus 280 (gleich der Steuerungseinheit gemäß der vorliegenden Erfindung); und eine Steuerungsvorrichtung zur Steuerung des Antriebs für die gesamte bogengespeiste Druckpresse 1 können jedoch auch als separate Vorrichtungen vorgesehen sein.
  • Die Steuerungsvorrichtung 300 führt eine Betriebssteuerung für die bogengespeiste Druckpresse 1 aus und ist so aufgebaut, dass sie eine Prozessoreinheit 301 sowie eine Speichereinheit 302 beinhaltet. Die Prozessoreinheit 301 ist elektrisch mit jeder Antriebseinheit der Bogenzufuhr 3, der Druckeinheit 2 und der Ablage 7 verbunden und führt die Steuerung jeder dieser Antriebseinheiten aus, und die Speichereinheit 302 weist darin abgelegte Programme für die Festlegung des Steuerungsinhalts für jede Einheit auf.
  • Ebenso wird mit der Prozessoreinheit 301 der Steuerungsvorrichtung 300 der oben beschriebene elektrische Anstoßmotor 305, ein elektrischer Oszillationsmotor 130a der hinteren Ausrichtungseinheit 220a mit der linken Bogenausrichtungseinheit 301a, der elektrische Oszillationsmotor 250 an der vorderen Ausrichtungseinheit 240a und der elektrische Motor 236a des Größenveränderungsmechanismus 280a und ein elektrischer Oszillationsmotor 130b der hinteren Ausrichtungseinheit 220b mit der rechten Bogenausrichtungseinheit 201b, der elektrische Oszillationsmotor 250b der vorderen Ausrichtungseinheit 240b und der elektrische Motor 286b des Größenveränderungsmechanismus 280b elektrisch verbunden und der Antrieb hiervon gesteuert.
  • Darüber hinaus sind bei der Steuerungsvorrichtung 300 die Eingabe-/Ausgabevorrichtung 303 des Probenentfernungsschalters 304 elektrisch miteinander verbunden. Die Eingabe/Ausgabe-Vorrichtung 303 ist für die Eingabe von Instruktionen durch den Arbeiter im Falle des Betriebs der bogengespeisten Druckpresse 1 oder zur Anzeige des Betriebszustands der bogengespeisten Druckpresse 1 für einen Arbeiter angeordnet und weist ein Betriebspaneel, einen Monitor und so weiter auf. Von der Eingabe-/Ausgabe-Vorrichtung 303 werden vorab festgelegte Instruktionen zum vorherigen Einstellen der Größe der Bögen 9 mittels des Betriebs eines Arbeiters, eingegeben, wodurch die Prozessoreinheit 301 der Steuerungsvorrichtung 300 den Antrieb der Vakuumsaugrad-Vorrichtung 37 oder des Größenveränderungsmechanismus 280 gemäß den darin vorab eingestellten Instruktionen steuern kann, um die hintere Ausrichtungseinheit 220a, die hintere Ausrichtungseinheit 220b, die vordere Ausrichtungseinheit 240a und die vordere Ausrichtungseinheit 240b zu einer vorab festgelegten Position gemäß der Größe der Bögen 9 zu bewegen. Wenn der Probenentfernungsschalter 304 durch den Betrieb eines Arbeiters angeschaltet wurde, kann ein Probenentfernungssignal zur Steuerungsvorrichtung 300 übermittelt werden. Dabei ist anzumerken, dass in der vorliegenden Ausführungsform die Eingabe-/Ausgabe-Vorrichtung 303 sowie der Probenentfernungsschalter 304 als separate Vorrichtungen aufgebaut sind, die Eingabe-/Ausgabe-Vorrichtung 303 jedoch auch als Detektionseinheit gemäß der vorliegenden Erfindung verwendet werden kann.
  • Nach Empfang des Probenentfernungssignals von dem Probenentfernungsschalter 304 im Falle des Anschaltens des Probenentfernungsschalters 304 durch den Betrieb eines Arbeiters und der Erzeugung eines Probenentfernungssignals, treibt die Steuerungsvorrichtung 300 den elektrischen Anstoßmotor 304 zur Drehung der Welle 41 an und die Anstoßeinheit 33 wird, wie dies in den gepunkteten Linien in 20 gezeigt ist, über die Verfahrrichtung L stromabwärts gedrückt, wodurch die Anstoßeinheit 33 in einer offenen Position gehalten wird. Danach steuert die Steuerungsvorrichtung 300 den Antrieb der elektrischen Motoren 286a und 286b des Größenveränderungsmechanismus 280a und 280b, um die Halteplatten 223a, 223b, 243a und 243b (siehe 22) von den Bögen 9 in Breitenrichtung B zurückzuziehen, wodurch die rückwärtige Ausrichtungseinheit 220a, die rückwärtige Ausrichtungseinheit 220b, die vordere Ausrichtungseinheit 240a und die vordere Ausrichtungseinheit 240b jeweils über eine vorab festgelegte Distanz (beispielsweise etwa 5 mm) von den Bögen 9 zurückgezogen werden. Nachdem der Probenentfernungsschalter 304 durch den Betrieb eines Arbeiters ausgeschaltet wurde, treibt die Steuerungsvorrichtung 300 den elektrischen Anstoßmotor 304 zur Drehung der Welle 41 an, die Anstoßeinheit 33 wird in Verfahrrichtung L zur stromabwärtigen Seite angehoben, wodurch die Anstoßeinheit 33 in geschlossener Position gehalten wird, anschließend steuert sie den Antrieb des elektrischen Motors 286a und 286b zum Annähern der Halteplatten 223a, 223b, 243a und 243b (siehe 22) in die Nähe der Bögen 9 entlang der Breitenrichtung B und führt die hintere Ausrichtungseinheit 220a, die hintere Ausrichtungseinheit 220b, die vordere Ausrichtungseinheit 240a und die vordere Ausrichtungseinheit 240b zu deren Ursprungsposition zurück.
  • Darüber hinaus steuert die Steuerungsvorrichtung 300 den Antrieb der elektrischen Oszillationsmotoren 130a, 130b, 250a und 250b zur Einstellung der Zeitfolge für die hinteren Ausrichtungsplatten 221a und 221b und die vorderen Ausrichtungsplatten 241a und 241b der jeweiligen hinteren Ausrichtungseinheit 220a, der hinteren Ausrichtungseinheit 220b, der vorderen Ausrichtungseinheit 240a und der vorderen Ausrichtungseinheit 240b, um den Kontakt mit den Bögen 9 herzustellen und gegenseitig asynchron zu sein.
  • Im Anschluss wird der Betrieb der oben beschriebenen bogengespeisten Druckpresse 1 und der Breitenrichtungs-Bogenausrichtungsvorrichtung 200 beschrieben werden. Zuerst steuert, nachdem die Größe der Bögen 9 von einem Arbeiter über die Eingabe-/Ausgabe-Vorrichtung 303 eingegeben wurde, die Steuerungsvorrichtung basierend auf den eingegebenen Größeninformationen über die Bögen 9 die Vakuumsaugrad-Vorrichtung 37 und die elektrischen Motoren 286a und 286b des Größenveränderungsmechanismus 280, um so das Vakuumsaugrad 43, die hintere Bogenausrichtungsvorrichtung 39, die hintere Ausrichtungseinheit 220a, die hintere Ausrichtungseinheit 220b, die vordere Ausrichtungseinheit 240a, und die vordere Ausrichtungseinheit 240b zu vorab festgelegten Positionen (beispielsweise die mit gezogenen Linien in 21 gezeigten Positionen) gemäß der geöffnet der Bögen 9 zu bewegen.
  • Nach dem Empfang des Druckstartsignals von der Eingabe-/Ausgabe-Vorrichtung 303 beginnt die Steuerungsvorrichtung 303 den Antrieb der verschiedenen Antriebseinheiten der Bogenzufuhr 3 inklusive der elektrischen Oszillationsmotoren 230a, 230b, 250a und 250b, der Druckeinheit 2 und der Ablage 7.
  • Die auf dem Ablagestapelbrett 11 der Bogenzufuhr 3 aufgestapelten Bögen 9 werden von dem obersten Abschnitt Blatt für Blatt durch den Bogenbeförderungsmechanismus 6 entnommen und zur Druckeinheit 5 der Druckeinheit 2 befördert. Die Bögen 9, die zu der Druckeinheit 5 befördert worden sind, werden durch jede Druckeinheit 5 durch nacheinander Hindurchführen nach unten durch die Greifervorrichtungen (nicht gezeigt) des Gegendruckzylinders 17 und des Zwischenzylinders 19 jeder Druckeinheit 5 hindurchgeführt, wobei während dieses Transports Tinte hinzugegeben wird.
  • Mit jeder Druckeinheit 5 wird Wasser zu den Nichtbild-Abdeckungsbereichen der Druckplatte, die an der Oberfläche des Druckzylinders 13 angebracht ist, von einer Befeuchtungsvorrichtung (nicht gezeigt) zugegeben, gefolgt von Tinte, die zu den Bildabdeckungsbereichen der Drehplattform mittels einer Tintenbeförderungsvorrichtung (nicht gezeigt) befördert wird. Das so erhaltene Druckbild auf der Druckplatte wird auf den Gummituchzylinder 15 transferiert. Das zu dem Gummituchzylinder 15 transferierte Druckbild wird auf den Bogen 9 transferiert, der vom Gegendruckzylinder 17 transportiert wird, und das Bedrucken einer Farbe wird ausgeführt. Dies wird bei jeder Druckeinheit 5 wiederholt, um einen Farbdruck auszuführen.
  • Der dem Farbdruck unterworfene Bogen 9 wird durch den Greifer 15a des Kettengreifers 21, der von dem Gegendruckzylinder 17 der letzten Druckeinheit 5 nach unten hindurchtritt, ergriffen. der Bogen 9, der vom Greifer 15a transportiert wird, wird der Entfernung einer Klammer am oberen Abschnitt des Ablagestapelbretts 23 unterworfen, wird fallen gelassen und auf dem Ablagestapelbrett 23 gestapelt. Zu diesem Zeitpunkt wird zur Verhinderung, dass nicht getrocknete Tinte auf die Rückseite des Bogens 9 an der Oberseite transferiert wird, vorab ein Pulver auf den Bogen 9 aufgeblasen, wenn der Bogen mit dem Greifer 15a transportiert wird.
  • Während dieser Zeit wird durch das Vakuumsaugrad 43, das sich bei einer vorab festgelegten Geschwindigkeit dreht, und eine Saugeinheit (nicht gezeigt) wie etwa einer betriebenen Pumpe, eine vorab festgelegte Saugkraft auf die Ablage 7 aufgebracht. Die elektrischen Oszillationsmotoren 130a, 130b, 250a, 250b treiben drehbar an, wodurch die oberen Endabschnitte in vertikaler Richtung der hinteren Ausrichtungsplatten 221a und 221b sowie die vorderen Ausrichtungsplatten 241a und 241b der jeweiligen hinteren Ausrichtungseinheiten 220a, 220b und die vorderen Ausrichtungseinheiten 240a, 240b entlang der Breitenrichtung B mit dem Oszillationsdrehpunkt des unteren Endabschnitts in vertikaler Richtung als Zentrum oszillieren.
  • In diesem Zustand wird wie oben bereits beschrieben der Bogen 9, von dem die Klemme mittels des Greifers 15a des Kettengreifers 21 entfernt wurde, am hinteren Endabschnitt durch das Vakuumsaugrad 43 angesaugt und gesteuert, langsam nach vorne geführt und fallen gelassen. Das vordere Ende dieses Bogens 9 stößt gegen die Anstoßeinheit 33 an und dessen Fortschritt wird gestoppt und die vorderen Endabschnittpositionen werden ausgerichtet. Gleichzeitig wird die hintere Endabschnittseite des Bogens 9 durch die hintere Ausrichtungsplatte 221a und die hintere Ausrichtungsplatte 221b gedrückt und die vordere Endabschnittsseite wird durch die vordere Ausrichtungsplatte 241a und die vordere Ausrichtungsplatte 241b von beiden Seiten in Breitenrichtung B gedrückt, wodurch die Positionen in Breitenrichtung B ausgerichtet werden können. Das hintere Ende des Bogens 9 wird anschließend durch die rückseitige Bogenausrichtungsvorrichtung 39 geführt und ausgerichtet und der Bogen 9 wird auf dem Abgabestapelbrett 23 in einen Zustand der Ausrichtung in Verfahrrichtung L und Breitenrichtung B gestapelt, wie dies in 24 gezeigt ist.
  • Zu diesem Zeitpunkt wird beispielsweise mit der vorderen Ausrichtungsplatte 241a nur der oberen Abschnitt in vertikaler Richtung oszilliert, wobei der Spitzenabschnitt des zurückgefalteten Abschnitts 247a an der Unterseite in vertikaler Richtung als Oszillationsdrehpunkt dient, wodurch die Oszillationseinheit 242a den zu oszillierenden Abschnitt mit der vorderen Ausrichtungsplatte 241 minimieren kann, dessen träge Masse reduziert wird und der Oszillationszyklus der vorderen Ausrichtungsplatte 241a schneller gemacht werden kann. Dementsprechend kann die Anzahl von Malen zum Drücken der herabfallenden Bögen 9 in Breitenrichtung erhöht werden, wodurch die Bogenausrichtungsleistung für die Bögen verbessert wird. Darüber hinaus wird, da die vordere Ausrichtungsplatte 241 mit dem Spitzenabschnitt des zurückgefalteten Abschnitts 247a als Oszillationsdrehpunkt oszilliert, die Oszillationsdistanz länger als die obere Endabschnittsseite in vertikaler Richtung, um in Kontakt mit dem Bogen 9 während des Fallens zu gelangen, wohingegen der Kontakt an der unteren Endabschnittsseite zum Berühren mit den auf dem Ablagespeicherbrett 23 gestapelten Bögen 9 kürzer wird, so dass die Breitenrichtungspositionen der Bögen 9 während des Herabfallens in sicherer Weise ausgerichtet werden können, während ebenso verhindert wird, dass unnötige Vibrationen auf die Bögen 9, die auf dem Ablagespeicherbrett 23 gestapelt sind, aufgebracht werden, wodurch schlussendlich auch eine Bestätigung der Bögen 9 verhindert wird.
  • Ebenso ist beispielsweise eine Regulierungsplatte 255a an dem unteren Abschnitt der vorderen Ausrichtungsplatte 241a in vertikaler Richtung vorgesehen, wobei die vordere Ausrichtungsplatte 241a relativ zu Halteplatte 243a verschoben werden kann, während die Regulierungsplatte 255a nicht relativ zu Halteplatte 243a verschoben wird, wodurch die Positionen der auf dem Ablagespeicherbrett 23 gestapelten Bögen 9 sicher in Breitenrichtung B gehalten werden können.
  • Ebenso sind die hinteren Ausrichtungsplatten 221a und 221b sowie die vorderen Ausrichtungsplatten 241a und 241b in rechteckiger Form mit der langen Seite entlang der Verfahrrichtung L ausgebildet, wie dies oben bereits beschrieben wurde, so dass der Oberflächenbereich, der in Kontakt mit den Breitenrichtungsseitenabschnitten des Bogens 9 gelangt, mit der hinteren Ausrichtungsplatte 221a und 221b sowie der vorderen Ausrichtungsplatten 241a und 241b breit gemacht wird, was die Ausrichtung der Bögen 9 in Breitenrichtung erleichtert, und ebenso da der Oszillationsdrehpunkt des Spitzenabschnitts des zurückgefalteten Abschnitts 247 eine horizontale axiale Oxidationslinie entlang der Verfahrrichtung L ausbildet, wobei das Oszillationsmaß der hinteren Ausrichtungsplatten 221a und 221b sowie der vorderen Ausrichtungsplatten 241a und 241b in horizontaler Richtung konstant ist und der Kontaktzustand mit den Bögen 9 in horizontaler Richtung konstant gehalten werden kann.
  • Darüber hinaus steuert die Steuerungsvorrichtung 300 den Antrieb der elektrischen Oszillationsmotoren 130a, 130b, 250a und 250b zur Einstellung der Zeitfolge, so dass die oberen Abschnitte der hinteren Ausrichtungsplatten 221a und 221b sowie der vorderen Ausrichtungsplatten 241a und 241b der jeweiligen hinteren Ausrichtungseinheit 220a, hinteren Ausrichtungseinheit 220b, vorderen Ausrichtungseinheit 240a und vorderen Ausrichtungseinheit 240b in Kontakt mit den Bögen gegenseitig asynchron gelangen, wodurch die Oszillationszyklen der vier hinteren Ausrichtungsplatten 221a und 221b sowie der vorderen Ausrichtungsplatten 241a und 241b nicht ausgerichtet sind, so dass auch dann, wenn die Fallpositionen der Bögen 9, die von dem Kettengreifer 21 herabfallen, gestreut sind, die Bögen 9 zuverlässig in der vorab festgelegten Position gesammelt werden können.
  • Ebenso sind bei der Breitenrichtungs-Bogenausrichtungsvorrichtung 200 zwei Paare von Breitenausrichtungseinheiten der hinteren Ausrichtungseinheit 220a und der hinteren Ausrichtungseinheit 220b sowie der vorderen Ausrichtungseinheit 240a und der vorderen Ausrichtungseinheit 240b entlang der Verfahrrichtung L vorgesehen, so dass während die hintere Ausrichtungseinheit 220a und die hintere Ausrichtungseinheit 220b die Breitenrichtungsposition der Bögen 9 an dem hinteren Endabschnitt der Bögen 9 ausrichten, die vordere Ausrichtungseinheit 240a und die vordere Ausrichtungseinheit 240b die Breitenrichtungspositionen der Bögen 9 an dem vorderen Endabschnitt der Bögen 9 ausrichten, so dass ein Drehmoment zum Drehen der Bogenfläche nicht aufgebracht wird.
  • Nach Empfang eines Druckstoppsignals von der Eingabe-/Ausgabe-Vorrichtung 303 stoppt die Steuerungsvorrichtung 300 den Antrieb der verschiedenen Antriebseinheiten der Bogenzufuhr 3, der Druckeinheit 2 sowie der Ablage 7 inklusive der elektrischen Oszillationsmotoren 130a, 130b, 250a und 250b.
  • Im Falle der Entfernung einer Probe eines Bogens 9, der einem Druck unterworfen war, von den auf dem Ablagespeicherbrett 23 gestapelten Bögen 9 während des Betriebs der bogengespeisten Druckpresse 1 infolge des Empfangs eine Probenentfernungssignals an dem Probenentfernungsschalter 4, treibt die Steuerungsvorrichtung 300 den elektrischen Anstoßmotor 305 zu Halten der Anstoßeinheit 33 in einer offenen Position an. Danach steuert die Steuerungsvorrichtung 300 den Antrieb der elektrischen Motoren 286a und 286b des Größenveränderungsmechanismus 280a und 280b zum zeitweisen Zurückziehen der hinteren Ausrichtungseinheit 220a, der hinteren Ausrichtungseinheit 220b, der vorderen Ausrichtungseinheit 240a und der vorderen Ausrichtungseinheit 240b von Bögen 9 über eine vorab festgelegte Distanz, wodurch ein Raum durch die Anstoßeinheit 33, der in Verfahrrichtung L stromabwärts überstehend ausgebildet wird, durch den eine Probe der gestapelten Bögen 9 entfernt wird, wobei während dieses Prozesses verhindert wird, dass der Bogen 9 auf der hinteren Ausrichtungsplatte 221a und 222b sowie der vorderen Ausrichtungsplatte 241a und 241b ergriffen wird.
  • Im Anschluss wird der Betrieb in einem Fall beschrieben, bei dem die Größe des Bogens 9 zum Drucken verändert wird. Wie in 21 gezeigt, wird in dem Fall, dass eine Veränderung von einem Bogen 9 mit der durchgezogenen Linie, was der derzeitige Druckauftrag ist, zu einem kleineren Bogen 9 mit der zweipunktig unterbrochenen Linie verändert wird, zuerst eine Vakuumradstützeinheit 45 nach vorne bewegt und die Position des Vakuumsaugrads 43 wird zu einer vorab festgelegten Position, die mit der zweipunktig unterbrochenen Linie angedeutet ist, bewegt. In Übereinstimmung mit der Bewegung einer Vakuumradstützeinheit 45 auf die Vorderseite hin wird die Rückseiten-Bogenausrichtungsvorrichtung 39, die integral mit der Vakuumradstützeinheit 45 ausgestaltet ist, zu einer vorab festgelegten Position bewegt. Zur gleichen Zeit bewegen sich die Bewegungshalteelemente 292a und 292b entlang der Antriebswellen 285a und 285b nach vorne. Zusammen mit den Bewegungen der Bewegungshalteelemente 292a und 292b werden die hinteren Zahnstangen 281a und 281b sowie die hinteren Ritzel 283a und 283b nach vorne bewegt. Zusammen mit den Bewegungen der hinteren Zahnstangen 281a und 281b werden die hinteren Ausrichtungseinheiten 220a und 220b nach vorne bewegt und die hinteren Ausrichtungsplatten 221a und 221b werden in einer Position angeordnet, die in der Lage ist, in Kontakt mit dem hinteren Endabschnitt des neuen Bogens 9 zu gelangen.
  • Somit werden die hinteren Ausrichtungseinheiten 220a und 220b durch die Vakuumradstützeinheit 45, die das Vakuumsaugrad 43 hält und welche die Positionsbeziehung mit der stromaufwärtigen Kante des Bogens 9 nahezu konstant hält, bewegt, wodurch die konstante Positionsbeziehung mit dem rückwärtigen Ende des Bogens 9 automatisch positioniert und nahezu konstant gehalten wird. Dementsprechend können für die Positionseinstellung der hinteren Ausrichtungseinheit 220a und 220b, die der Größenveränderung des Bogens 9 folgen, die Mittel zum Bewegen und die Mittel zum Einstellen weggelassen werden. Ebenso sind die Positionen der vorderen Ausrichtungseinheit 240a und der vorderen Ausrichtungseinheit 240b feststehend in Verfahrrichtung L des Bogens 9 vorgesehen, so dass sie konstant in einer nahezu konstanten Positionsbeziehung mit der Vorderkante des Bogens 9 positioniert sind. Daher können zur Einstellung der Positionen der hinteren Ausrichtungseinheiten 220a und 220b und der vorderen Ausrichtungseinheiten 240a und 240b in Verfahrrichtung die Mittel zum Bewegen und die Mittel zum Einstellen weggelassen werden.
  • Im Anschluss werden nachdem die elektrischen Motoren 286a und 286b betrieben sind und die Antriebswellen 285a und 285b über die Verzögerer 287a und 287b drehen, die rückwärtigen Ritzel 283a und 283b und die vorderen Ritzel 284a und 284b gedreht werden. Zu diesem Zeitpunkt stehen die hinteren Ritzel 283a und 283b, die gleitbar an den Antriebswellen 285a und 285b angebracht sind, jedoch nicht an diesen fixierten, mit den Eckabschnitten der Antriebswellen 285a und 285a im Eingriff, wobei die Querschnittsform nahezu hexagonal ist, und werden gedreht.
  • Nachdem sich die hinteren Ritzel 283a und 283b und die vorderen Ritzel 283a und 284b drehen, werden die mit diesen kämmenden hinteren Zahnstangen 281a und 281b und vorderen Zahnstangen 282a und 282b in Breitenrichtung B bewegt, so dass die hintere Ausrichtungseinheiten 220a und 220b und die vorderen Ausrichtungseinheiten 240a und die vordere Ausrichtungseinheit 240b sich in Breitenrichtung B bewegen. Somit können die hinteren Ausrichtungsplatten 221a und 221b sowie die vorderen Ausrichtungsplatten 241a und 241b in einer vorab festgelegten Position in Breitenrichtung B positioniert werden.
  • Somit weist die Breitenrichtungs-Bogenausrichtungsvorrichtung 200 gemäß der vorliegenden Ausführungsform hintere Ausrichtungseinheiten 220a und 220b und vordere Ausrichtungseinheiten 240a und 240b auf, die an beiden Seiten in Verfahrrichtung L der Bögen 9, die dem Drucken unterworfen sind, vorgesehen sind und die Positionen in Breitenrichtung B der Bögen 9 im Falle der Stapelung der Bögen 9 ausrichten, und die hintere Ausrichtungseinheit 220a, die hintere Ausrichtungseinheit 220b, die vordere Ausrichtungseinheit 240a und die vordere Ausrichtungseinheit 240b weisen hintere Ausrichtungsplatten 221a und 221b und vordere Ausrichtungsplatten 241a und 241b auf, wobei deren obere Abschnitte schwenkbar mit dem unteren Abschnitt in vertikaler Richtung als Oszillationsdrehzentrum sind und in Kontakt mit dem Seitenabschnitt des Bogens 9 in Breitenrichtung B gelangen können, und Oszillationseinheiten 222a, 222b, 242a und 242b, die in der Lage sind, die hinteren Ausrichtungsplatten 221a und 221b sowie die vorderen Ausrichtungsplatten 241a und 241b in Breitenrichtung B der Bögen 9 zu oszillieren.
  • Dementsprechend oszillieren beispielsweise bei der vorderen Ausrichtungseinheit 240a nur obere Abschnitte der vorderen Ausrichtungsplatte 241a mit dem unteren Abschnitt in vertikaler Richtung als Oszillationsdrehpunkt, wodurch die Oszillationseinheit 242a die Abschnitte der vorderen Ausrichtungsplatte 241a, die zu oszillieren sind, minimieren kann, wodurch die träge Masse reduziert wird und der Oszillationszyklus der vorderen Ausrichtungsplatte 241a schneller gemacht werden kann. Dementsprechend kann die Anzahl von Malen zum Drücken den Bögen 9 in Breitenrichtung B erhöht werden und die Bogenausrichtungsleistung des Bogens 9 kann verbessert werden. Darüber hinaus wird die Oszillationsdistanz der vorderen Ausrichtungsplatte 241a größer an der oberen Endabschnittseite in vertikaler Richtung, welche in Kontakt mit den Bögen 9 gerät, wohingegen der untere Endabschnitt, der in Kontakt mit den Bögen 9 gelangt, die sich auf dem Ablagestapelbrett 23 angesammelt haben, kürzer wird, so dass die Breitenrichtungsposition der herabfallenden Bögen 9 in sicherer Weise ausgerichtet werden kann, während die Aufbringung unnötiger Vibrationen auf die Bögen 9, die auf dem Ablagestapelbrett 23 gestapelt sind, verhindert werden und eine Beschädigung der Bögen 9 verhindert wird. Infolgedessen kann sowohl eine Verbesserung der Bogenausrichtungsleistung als auch eine Beschädigungsverhinderung der Bögen 9 erreicht werden, d. h. eine Verhinderung eines Druckhemmnisses.
  • Darüber hinaus werden bei der Breitenrichtungs-Bogenausrichtungsvorrichtung 200 gemäß der vorliegenden Ausführungsform die hintere Ausrichtungsplatte 221a, 221b, 241a und 241b in Plattenform ausgebildet, wobei deren Oszillationsdrehpunkt eine horizontal axiale Oszillationslinie entlang der Verfahrrichtung L ausbilden. Dementsprechend kann der Oberflächenbereich, mit dem die hinteren Ausrichtungsplatten 221a und 221b und die vorderen Ausrichtungsplatten 241 und 241b in Kontakt mit den Seitenabschnitten in Breitenrichtung der Bögen 9 gelangen, als breiter Bereich gewährleistet werden, was die Positionsausrichtung in Breitenrichtung B der Bögen 9 erleichtert. Darüber hinaus bilden die Oszillationsdrehpunkte eine horizontale axiale Oszillationslinie entlang der Verfahrrichtung L aus, wodurch das Oszillationsmaß der hinteren Ausrichtungsplatten 221a und 221b sowie der vorderen Ausrichtungsplatten 241a und 241b konstant in horizontaler Richtung wird, und ein konstanter Kontaktzustand mit den Bögen 9 in horizontaler Richtung gewährleistet wird, wodurch das Verhalten der Bögen 9 stabilisiert werden kann und eine Beschädigung der Bögen 9 auf sichere Weise unterdrückt werden kann.
  • Darüber hinaus weist bei der Breitenrichtungs-Bogenausrichtungsvorrichtung 200 gemäß der vorliegenden Ausführungsform, beispielsweise bei der vorderen Ausrichtungseinheit 240a, die Oszillationseinheit 242a einen exzentrischen Nockenmechanismus 245a auf, um den oberen Abschnitt der vorderen Ausrichtungsplatte 241a zwischen einer Ausrichtungsposition in Kontakt mit den Bögen 9 und eine Warteposition zurückgezogen von den Bögen 9 zu oszillieren. Dementsprechend wird der obere Abschnitt der vorderen Ausrichtungsplatte 241a zwischen der Bogenausrichtungsposition und einer Warteposition mit dem exzentrischen Nockenmechanismus 245a oszilliert, so dass im Fall, dass der obere Abschnitt der vorderen Ausrichtungsplatte 241a sich von der Bogenausrichtungsposition auf die Warteposition bewegt, nachdem bewirkt wird, dass der Bogen 9 in verschobener Weise von der gestapelten Position in Breitenrichtung B herabfällt, ein Kontakt mit dem oberen Abschnitt der vorderen Ausrichtungsplatte 241a bereitgestellt wird, und der obere Abschnitt der vorderen Ausrichtungsplatte 241a von der Warteposition auf die Bogenausrichtungsposition bewegt wird, wodurch die Bögen 9 in geeignete Positionen in Breitenrichtung B gedrückt werden können.
  • Darüber hinaus weist bei der Breitenrichtungs-Bogenausrichtungsvorrichtung 200 gemäß der vorliegenden Ausführungsform beispielsweise die vordere Ausrichtungseinheit 240a den exzentrischen Nockenmechanismus 245a auf, der drehbar vom elektrischen Oszillationsmotor 250a angetrieben wird, einen exzentrischen Nocken 251a, wobei die zentrale axiale Linie in einer Position über ein festgelegtes Maß δ parallel zu der Drehaxiallinie des elektrischen Oszillationsmotors 250a versetzt ist, und eine Verbindung 252a, wobei ein exzentrischer Nocken 251a an dem einen Endabschnitt vorgesehen ist und die vordere Ausrichtungsplatte 241a an dem anderen Endabschnitt vorgesehen ist. Dementsprechend kann bei einem einfachen Aufbau, wobei der elektrische Oszillationsmotor 250a so angetrieben wird, dass er den exzentrischen Nocken 25aa dreht und die Verbindung 252a vor und zurück bewegt, der obere Abschnitt der vorderen Ausrichtungsplatte 241a zwischen der Bogenausrichtungsposition, bei der er mit dem Bogen 9 anstößt, und der Warteposition zurückgezogenen Bögen 9 vor und zurück oszilliert wird.
  • Darüber hinaus verbindet bei der Breitenrichtung-Bogenausrichtungsvorrichtung 200 gemäß der vorliegenden Ausführungsform beispielsweise bei der vorderen Ausrichtungseinheit 240a eine Verbindungseinheit 260a die vordere Ausrichtungsplatte 241a und den exzentrischen Nockenmechanismus 245a und weist zudem einen Schlitz 261a auf, der an der Verbindung 252a des elektrischen Nockenmechanismus 245a vorgesehen ist, und ein Stift 262a, der an dem plattenseitigen Ausleger 263a der Bogenausrichtung an der vorderen Ausrichtungsplatte 241a vorgesehen ist und der in die lange Halterung 261a eingesetzt werden muss, wobei die Oszillationseinheit 242a eine Plattenfeder 244a aufweist, die den unteren Abschnitt der vorderen Ausrichtungsplatte 241a auf die Bogenseite 9 hindrücken kann, woraufhin der Schlitz 261a und der Schlitz 262a zwischen sich einen Raum entlang der Druckrichtung aufweisen. Dementsprechend ist eine Plattenfeder 244a, die in der Lage ist, den oberen Abschnitt der vorderen Ausrichtungsplatte 241a auf die Seite des Bogens 9 hin zu drücken, vorgesehen. Ebenso sind der Schlitz 261a und der Schlitz 262a, der in diesen Schlitz 261a mit dem Raum entlang der Druckrichtung eingesetzt ist, an der Verbindungseinheit 260a, die die vordere Ausrichtungsplatte 241a und den exzentrischen Nockenmechanismus 245a verbindet, vorgesehen. Hierdurch ist die vordere Ausrichtungsplatte 241a so aufgebaut, dass sie die Seite des Bogens 9 kontinuierlich durch die Plattenfeder 244a drückt, während die vordere Ausrichtungsplatte 241a ein Freiraum in Breitenrichtung B gemäß dem Abstand entlang der Druckrichtung zwischen dem Schlitz 261a und dem Stift 262a an der Verbindungseinheit 260a aufweist. Infolgedessen können auch in dem Fall, dass eine große Belastung auf die vordere Ausrichtungsplatte 241a oder die Plattenfeder 244a einwirkt, die vordere Ausrichtungsplatte 241a und der Spitzenabschnitt 248a der Plattenfeder 244a in Rückzugsrichtung von den Bögen 9 gemäß dem Abstand entlang der Druckrichtung zwischen dem Schlitz 261a und dem Stift 262a heraustreten, wodurch eine unnötig große Kraft als die Druckkraft der Plattenfeder 244a daran gehindert werden kann, auf die vordere Ausrichtungsplatte 241a einzuwirken, was eine Beschädigung der vorderen Ausrichtungseinheit 240a verhindert.
  • Darüber hinaus weist bei der Breitenrichtungs-Bogenausrichtungsvorrichtung 200 gemäß der vorliegenden Ausführungsform beispielsweise die vordere Ausrichtungseinheit 240a eine Halteplatte 243a auf, die die vordere Ausrichtungsplatte 241a und die Oszillationseinheit 242a bereitstellt, wobei die Plattenfeder 244a als Drückelement dient und einen Basisendabschnitt 246a aufweist, der an der Halteplatte 243a fixiert ist, einen von der unteren Seite in vertikaler Richtung des Basisendabschnitts 246a vorgesehenen zurückgefalteten Abschnitt 247a, sowie einen Spitzenabschnitt 248a, der nach oben in vertikaler Richtung über den zurückgefalteten Abschnitt 247a zurückgefaltet ist und eine vordere Ausrichtungsplatte 241a bereitstellt. Dementsprechend wird durch Bereitstellung einer vorderen Ausrichtungsplatte 241a an dem Spitzenabschnitt 248a der Plattenfeder 244a, bei der Basisendabschnitt 246a an der Halteplatte 243a fixiert ist und mit dem zurückgefalteten Abschnitt 247a zurückgefaltet ist, ein Aufbau mit einem unteren Abschnitt der vorderen Ausrichtungsplatte 241a in vertikaler Richtung bereitgestellte Oszillationsdrehpunkt zur Verfügung gestellt und der obere Abschnitt der vorderen Ausrichtungsplatte 241a in vertikaler Richtung ist schwenkbar abgestützt, und einen Aufbau, wobei die vordere Ausrichtungsplatte 241a auf die Seite der Bögen 9 gedrückt werden kann, kann zum gleichen Zeitpunkt realisiert werden, wodurch die Anzahl von Teilen reduziert werden kann und ein kompakter Aufbau mit effizienter Raumnutzung erhalten werden kann.
  • Darüber hinaus weist bei der Breitenrichtungs-Bogenausrichtungsvorrichtung 200 gemäß der vorliegenden Ausführungsform beispielsweise die vordere Ausrichtungseinheit 240a eine Regulierungsplatte 255a als separate Einheit von der vorderen Ausrichtungsplatte 241a auf, die gegen den Breitenrichtungs-Seitenabschnitt der Bögen 9 anstoßen kann und an der Halteplatte 243a an der Seite des Oszillationsdrehpunkts der vorderen Ausrichtungsplatte 241a fixiert ist. Dementsprechend ist die Regulierungsplatte 255a am unteren Abschnitt der vorderen Ausrichtungsplatte 241a in vertikaler Richtung vorgesehen und die vordere Ausrichtungsplatte 241a kann relativ zu Halteplatte 243a verschoben werden, wohingegen die Regulierungsplatte 255a nicht relativ zu Halteplatte 243a verschoben wird, wodurch die Position der auf dem Ablagestapelbrett 23 gestapelten Bögen 9 in sicherer Weise gehalten werden kann, wodurch eine Beschädigung der Bögen 9 verhindert wird und die Ausrichtung der Bögen genau erfolgt.
  • Darüber hinaus weist die Breitenrichtungs-Bogenausrichtungsvorrichtung 200 gemäß der vorliegenden Ausführungsform hintere Zahnstangen 281a und 281b und Frontzahnstangen 282a und 282b auf, die an einer Halteplatte 223a, 223b, 243a, 243b vorgesehen sind und sich entlang der Breitenrichtung B erstrecken, sowie hintere Ritzel 283a und 283b und vordere Ritzel 284a und 284b, die mit den hinteren Zahnstangen 281a und 281b und den vorderen Zahnstangen 282a und 282b kämmen, sowie elektrische Motoren 286a und 286b, die die hinteren Ritzel 283a und 283b sowie die vorderen Ritzel 284a und 284b drehbar antreiben und weist eine Größenveränderungsmechanismus 280a und 280b auf, um die Halteplatten 223a, 223b, 243a, 243b entlang der Breitenrichtung B zusammen mit den hinteren Zahnstangen 281a und 281b sowie den vorderen Zahnstangen 282a und 282b zu bewegen. Dementsprechend werden dann, wenn die hinteren Ritzel 283a und 283b sowie die vorderen Ritzel 284a und 284b durch die elektrischen Motoren 286a und 286b gedreht werden, die hinteren Ritzel 283a und 283b sowie die vorderen Ritzel 284a und 284b, welche mit der hinteren Zahnstange 281a und 281b und der vorderen Zahnstange 282a uns 282b kämmen, werden in Breitenrichtung B bewegt, wodurch die Position der Halteplatten 223a, 223b, 243a, 243b in Breitenrichtung B eingestellt werden können. Somit können die Positionen der hinteren Ausrichtungsplatten 221a und 221b sowie der vorderen Ausrichtungsplatten 241a und 241b, die an den Halteplatten 223a, 223b, 243a, 243b angebracht sind, in Breitenrichtung eingestellt werden, wodurch die Breitenrichtungspositionen der hinteren Ausrichtungsplatte 221a und 221b und der vorderen Ausrichtungsplatte 241a und 241b mit einer Größenveränderung der Bögen 9 korrespondierend eingestellt werden können.
  • Darüber hinaus weist die Breitenrichtungs-Bogenausrichtungsvorrichtung 200 gemäß der vorliegenden Ausführungsform eine Steuerungsvorrichtung 300 zur Steuerung des Antriebs des Größenveränderungsmechanismus 280a und 280b auf, sowie einen Probenentfernungsschalter 304, der ein Probenentfernungssignal zur Steuerungsvorrichtung 300 in dem Fall transferieren kann, dass eine Probe des Bogens 9 entfernt wird, wobei nach Empfangen eines Probenentfernungssignals die Steuerungsvorrichtung 300 die Größenveränderungsmechanismen 280a und 280b so steuert, dass die hinteren Ausrichtungsplatten 221a und 221b und die vorderen Ausrichtungsplatten 241a und 241b von den Bögen 9 entlang der Breitenrichtung B zusammen mit den Halteplatten 223a, 223b, 243a und 243b zurückgezogen werden. Dementsprechend werden die hintere Ausrichtungseinheit 220a und die hintere Ausrichtungseinheit 220b und die vordere Ausrichtungseinheit 240a und die vordere Ausrichtungseinheit 240b jeweils zeitweise von den Bögen 9 über eine vorab festgelegte Distanz zurückgezogen, so dass im Falle der Entfernung einer Probe aus den gestapelten Bögen 9 der Bogen 9 davon abgehalten werden kann, auf den rückwärtigen Ausrichtungsplatten 221a, 221b und den vorderen Ausrichtungsplatten 241a, 241b hängen zu bleiben, wodurch eine Beschädigung der Probe des entfernten Bogens 9 verhindert wird.
  • Darüber hinaus stellen bei der Breitenrichtung-Bogenausrichtungsvorrichtung 200 gemäß der vorliegenden Ausführungsform Oszillationseinheiten 222a, 222b, 242a und 242b die Zeitfolge für die oberen Abschnitte der hinteren Ausrichtungsplatten 221a und 221b sowie der vorderen Ausrichtungsplatten 241a und 241b ein, um an die Bögen 9 gleichzeitig und asynchron anzustoßen. Dementsprechend weisen die vier hinteren Ausrichtungsplatten 221a und 221b und die vorderen Ausrichtungsplatten 241a und 241b keine ausgerichteten Oszillationszyklen auf, so dass auch dann, wenn die Fallpositionen der Bögen 9 von dem Kettengreifer 21 verschoben sind, die Bögen 9 in vorab festgelegten Positionen gesammelt werden können.
  • Darüber hinaus sind bei der Breitenrichtung-Bogenausrichtungsvorrichtung 200 gemäß der vorliegenden Ausführungsform zwei Paare von Breitenausrichtungseinheiten der hinteren Ausrichtungseinheit 220a und der hinteren Ausrichtungseinheit 220b und der vorderen Ausrichtungseinheit 240a und der vorderen Ausrichtungseinheit 240b entlang der Verfahrrichtung L vorgesehen, wodurch die hintere Ausrichtungseinheit 220a und die hintere Ausrichtungseinheit 220b so aufgebaut sind, dass sie entlang der Verfahrrichtung L beweglich sind. Dementsprechend richten die hinteren Ausrichtungseinheiten 220a und 220a die Bögen 9 in Breitenrichtungspositionen an dem hinteren Endabschnitt der Bögen 9 ein, wohingegen die vordere Ausrichtungseinheit 240a und die vordere Ausrichtungseinheit 240b die Bögen 9 in Breitenrichtungsposition an dem vorderen Endabschnitt der Bögen 9 ausrichten, so dass ein Drehmoment zur Drehung der Bogenfläche nicht aufgebracht wird und dementsprechend die Bögen 9 genau und exakt in Breitenrichtungsposition ausgerichtet werden können. Ebenso kann durch Bewegung der hinteren Ausrichtungseinheit 220a und der hinteren Ausrichtungseinheit 220b entlang der Verfahrrichtung L auch wenn die Länge entlang der Verfahrrichtung L der Bögen 9 sich verändert, dies gehandhabt werden.
  • Somit weist die bogengespeiste Druckpresse 1 gemäß der vorliegenden Ausführungsform einen Bogenförderer 3 zur Förderung und Zufuhr der Bögen 9, eine Druckeinheit 2 zum Ausführen eines Drucks auf den von dem Bogenförderer 3 zugeführten Bögen 9 und eine Bogenablage 7 zur Ausgabe der an der Druckeinheit 2 bedruckten Bögen 9 auf, und welche hintere Ausrichtungseinheiten 220a und 220b und vordere Ausrichtungseinheiten 240a und 240b aufweist, die an beiden Seiten der Verfahrrichtung L der Bögen 9 vorgesehen sind und die die Positionen der Bögen 9 in Breitenrichtung B in dem Fall ausrichten, dass die Bögen 9 gestapelt werden, wobei die oberen Abschnitte der hinteren Ausrichtungseinheiten 220a und 220b und der vorderen Ausrichtungseinheiten 240a und 240b schwenkbar mit dem unteren Abschnitt in Bogenstapelrichtung als Oszillationsdrehpunkt ausgestattet sind und ebenso hintere Ausrichtungsplatten 221a und 221b und vordere Ausrichtungsplatten 241a und 241b aufweisen, die gegen die Seite der Bögen 9 in Breitenrichtung B anstoßen können, sowie Oszillationseinheiten 222a, 222b, 242a, 242b, wobei die hinteren Ausrichtungsplatten 221a und 221b und die vorderen Ausrichtungsplatten 241a und 241b schwenkbar in Breitenrichtung B der Bögen 9 sind. Dementsprechend kann die Anzahl von Malen zum Drücken der Bögen 9 in Breitenrichtung B erhöht werden, wodurch die Bogenausrichtungsleistung des Bogens 9 verbessert wird. Darüber hinaus kann die Breitenrichtungsposition während des Herabfallens des Bogens 9 auf sichere Weise ausgerichtet werden, während unnötige Vibrationen nicht auf die auf dem Ablagespeicherbrett 23 gestapelten Bögen 9 aufgebracht werden muss, was eine Beschädigung der Bögen 9 verhindert. Dementsprechend kann sowohl die Verbesserung der Bogenausrichtungsleistung als auch der Verhinderung von Schäden für die Bögen 9, d. h. eine Druckbehinderung, verhindert werden. Dementsprechend können die Bögen 9 in einem korrekt gestapelten Zustand zum nächsten Prozess überführt werden.
  • Dabei ist anzumerken, dass die Bogenausrichtungsvorrichtung und die Druckvorrichtung gemäß der Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung nicht auf die oben beschriebenen Ausführungsformen beschränkt sind; vielmehr können verschiedenartige Modifikationen innerhalb des Schutzbereichs der Erfindung ausgeführt werden. Mit der oben angegebenen Beschreibung ist die Bogenausrichtungsvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung so beschrieben worden, dass sie auf eine bogengespeiste (Einzelblatt)-Druckpresse 1 mit einer einseitigen Farbbedruckung angewandt wurde, sollte jedoch nicht auf diese beschränkt sein und könnte beispielsweise auf einen Drucker anwendbar sein, der eine Duplex-Farbbedruckung ausführt. Ebenso wird in der oben angegebenen Beschreibung das Paar von Breitenausrichtungseinheiten gemäß der vorliegenden Erfindung als drei Paare entlang der Verfahrrichtung L aufweisend beschrieben, jedoch können drei oder mehr Paare oder ein Paar verwendet werden. Ebenso wird in der oben angegebenen Beschreibung angegeben, dass die hintere Ausrichtungseinheit 220a und die hintere Ausrichtungseinheit 220b einander in Breitenrichtung B gegenüberstehen, und dass die vordere Ausrichtungseinheit 240a und die vordere Ausrichtungseinheit 240b einander in Breitenrichtung B gegenüberstehen, wobei diese jeweils verschoben werden können, um entlang der Verfahrrichtung L bereitzustehen.
  • Ebenso wird in der oben angegebenen Beschreibung ein Drückelement beschrieben, das so aufgebaut ist, dass es eine Plattenfeder 244 mit einem Basisendabschnitt 246, einem zurückgefalteten Abschnitt 247 und einem Spitzenabschnitt 248 aufweist, beispielsweise könnte jedoch eine Spulenfeder verwendet werden. In diesem Fall kann der Oszillationsdrehpunkt für das Bogenausrichtungselement mit einem Gelenk oder dergleichen aufgebaut sein.
  • Ebenso ist in der oben angegebenen Beschreibung die vordere Ausrichtungsplatte 241 als an der Fläche an der Seite des Bogens 9 am Spitzenabschnitt 248 der Plattenfeder 244 fixiert beschrieben, der Spitzenabschnitt und die vordere Ausrichtungsplatte 241 können jedoch auch integrierte oder separate Einheiten sein. Ebenso kann der Spitzenabschnitt 248 selbst als doppeltes Bogenausgleichselement vorliegen. Im Falle der Kombination des Spitzenabschnitts 248 und des Bogenausrichtungselements kann die Anzahl von Teilen weiter reduziert werden, was den Aufbau vereinfacht und die Herstellungseffizienz verbessert. Auf der anderen Seite kann wie oben bereits beschrieben in einem Fall, bei dem der Spitzenabschnitt 248 der Plattenfeder 244 und die vordere Ausrichtungsplatte 241 als separate Einheiten aufgebaut sind, die Plattenfeder 244, die eine separate Einheit zur vorderen Ausrichtungsplatte 241 ist, durchhängt, und hauptsächlich aus diesem Grund das Durchhängen und die Deformation der vorderen Ausrichtungsplatte 241, die direkt in Kontakt mit den Bögen 9 gelangt, minimiert werden, wodurch eine Beschädigung der Bögen 9 auf sichere Weise verhindert werden kann.
  • Ebenso ist in der oben angegebenen Beschreibung die Verbindungseinheit 260 als mit einem Schlitz 261 versehen beschrieben worden, der als zurückgenommener Abschnitt dient, der an der Verbindung 252 vorgesehen ist, und wobei der Stift 262 als hervorstehender Abschnitt dient, der feststehend an dem plattenseitigen Ausleger 263 der Bogenausrichtungsvorrichtung angebracht ist, jedoch kann ein Schlitz an der Seite des Bogenausgleichselements (plattenseitiger Ausleger 263 der Bogenausrichtungsplatte) bereitgestellt sein und der Stift kann an der Seite des oszillierenden Antriebsmechanismus (Verbindung 252) vorgesehen sein. Ebenso ist der zurückgesetzte Abschnitt und der hervorstehende Abschnitt als Schlitz und Stift 262 beschrieben, jedoch kann ein Aufbau hergestellt werden, der mit dem Eingriff eines Abstands entlang der Drückrichtung des Drückelements versehen ist.
  • Ebenso ist in der oben angegebenen Beschreibung die Regulierungsplatte 255 als feststehend an der Halteplatte 243 an der Seite des Drehpunkts an der vorderen Ausrichtungsplatte 241 beschrieben worden, jedoch ein Aufbau ohne Verwendung einer Regulierungsplatte 255 kann angedacht sein. wie oben beschrieben wurde, wird die Oszillationsdistanz in der vorderen Ausrichtungsplatte 241 an der oberen Seite in vertikaler Richtung länger, jedoch an der unteren Seite kürzer und wird am untersten Abschnitt in der Nachbarschaft des Drehpunkts nahezu Null, wodurch beispielsweise in dem Fall, dass die Länge der vorderen Ausrichtungsplatte 241 ausreichend lang in vertikaler Richtung ist, die Position der Breitenrichtung B der gestapelten Bögen 9 ausreichend auch ohne eine Regulierungsplatte 255 beibehalten werden kann.
  • Ebenso werden in der oben angegebenen Beschreibung die Oszillationseinheiten 222a, 222b, 242a uns 242b als solche beschrieben, bei denen die Zeitabfolge für die oberen Abschnitte der hinteren Ausrichtungsplatten 221a und 221b und der vorderen Ausrichtungsplatten 241a und 241b zum Anstoßen an die Bögen 9 gegenseitig asynchron eingestellt sind, jedoch können die jeweiligen Zeitabfolgen synchronisiert werden.
  • Ebenso sind in der oben angegebenen Beschreibung die Antriebswellen 285a und 285b als eine Querschnittsform in deren Zwischenabschnitt (Bereich von der vorderen Haupteinheit 288 zum hinteren Anbringungselement 289) mit nahezu hexagonaler Form beschrieben worden, jedoch solange wie die Form einen Aufbau realisieren kann, bei dem die Form so kämmt, dass sie eine Drehung in einer Antriebskraft überträgt, ist die Form nicht beschränkt. Beispielsweise kann ein Quadrat verwendet werden, eine hervorstehende vielwinklige Form mit drei oder mehr Winkeln kann verwendet werden, oder eine vielwinklig zurückgesetzte Form kann verwendet werden. Darüber hinaus kann ein zylindrischer Querschnitt mit einer sich in Wellenrichtung erstreckenden Schlüsselnut vorgesehen sein, so dass das hintere Ritzel 283 durch den in der Schlüsselnut vorgesehenen Schlüssel zurückgehalten wird. In diesem Fall ist der Schlüssel dann, wenn er entlang der gesamten Länge der Schlüsselnut der Antriebswelle 285a und 285b vorgesehen ist, effektiv bei der Verhinderung einer Pulveransammlung in der Schlüsselnut.
  • Ebenso ist die vorliegende Erfindung nicht auf diese Ausführungsformen beschränkt; vielmehr können eine Vielzahl von Modifikationen als geeignet und ohne Abweichen vom Geist und Schutzbereich der vorliegenden Erfindung angesehen werden.

Claims (15)

  1. Bogenausrichtungsvorrichtung, umfassend: ein Paar von Breitenausrichtungsabschnitten, die an beiden Seiten der Verfahrrichtung der dem Drucken unterzogenen Bögen vorgesehen sind und welche so aufgebaut sind, dass sie die Position der Bögen in Breitenrichtung in dem Fall ausrichten, dass die Bögen gestapelt werden; wobei jeder Breitenausrichtungsabschnitt aufweist: ein Bogenausrichtungselement, dessen oberer Abschnitt schwenkbar mit einem unteren Abschnitt in Bogenstapelrichtung als Oszillationsdrehpunkt ist und welcher in der Lage ist, gegen den Seitenabschnitt der Bögen in Breitenrichtung anzustoßen, und eine Oszillationseinheit, die das Bogenausrichtungselement in Bogenbreitenrichtung oszillieren kann, wobei die Oszillationseinheit einen Oszillationsantriebsmechanismus aufweist, der so aufgebaut ist, dass er einen oberen Abschnitt des Bogenausrichtungselements zwischen einer Bogenausrichtungsposition in Kontakt mit den Bögen und eine Warteposition, zurückgezogen von den Bögen, oszilliert, des Weiteren umfassend: einen Verbindungsabschnitt, aufweisend: einen vertieften Abschnitt, der das Bogenausrichtungselement und den Oszillationsantriebsmechanismus verbindet und der an der Seite des Bogenausrichtungselements oder der Seite des Oszillationsantriebsmechanismus vorgesehen ist, und einen hervorstehenden Abschnitt, der an der anderen Seite vorgesehen ist und der in den vertieften Abschnitt einzusetzen ist; wobei die Oszillationseinheit ein Drückelement aufweist, das in der Lage ist, den oberen Abschnitt des Bogenausrichtungselements zur Bogenseite hin zu drücken; und wobei der vertiefte Abschnitt und der hervorstehende Abschnitt zwischen sich entlang der Richtung des Drückens einen Raum aufweisen.
  2. Bogenausrichtungsvorrichtung gemäß Anspruch 1, wobei das Bogenausrichtungselement in Plattenform ausgebildet ist; und wobei der Oszillationsdrehpunkt eine horizontale axiale Oszillationslinie entlang der Verfahrrichtung ausbildet.
  3. Bogenausrichtungsvorrichtung gemäß Anspruch 1, wobei der Oszillationsantriebsmechanismus des Weiteren umfasst: einen drehbar angetriebenen Motor; einen exzentrischen Nocken, bei dem eine zentrale Axiallinie über ein vorab festgelegtes Maß parallel zur axialen Drehlinie des Motors versetzt positioniert ist; und eine Verbindung, wobei der exzentrische Nocken an einem Endabschnitt vorgesehen ist und das Bogenausrichtungselement an dem anderen Endabschnitt vorgesehen ist.
  4. Bogenausrichtungsvorrichtung gemäß Anspruch 1, des Weiteren umfassend: ein Halteelement, das mit dem Bogenausrichtungselement und der Oszillationseinheit vorgesehen ist; wobei das Drückelement mit einem Federelement aufgebaut ist, das aufweist: einen Basisendabschnitt, der an dem Halteelement fixiert ist, einen zurückgefalteten Abschnitt, der an der unteren Seite des Basisendabschnitts in Bogenstapelrichtung vorgesehen ist; und einen Spitzenabschnitt, der in der oberen Seite der Bogenstapelrichtung über die mit dem Bogenausrichtungselement vorgesehenen zurückgefalteten Abschnitt zurückgefaltet ist.
  5. Bogenausrichtungsvorrichtung gemäß Anspruch 4, aufweisend eine Regulierungsplatte, die eine separate Einheit von dem Bogenausrichtungselement ist.
  6. Bogenausrichtungsvorrichtung gemäß Anspruch 4, des Weiteren umfassend: einen Bogengrößenveränderungsmechanismus, aufweisend: eine an dem Halteelement so vorgesehene Zahnstange, dass sie sich in Breitenrichtung erstreckt; ein Ritzel, das mit der Zahnstange kämmt; und eine Antriebseinheit, die so angeordnet ist, dass sie das Ritzel drehbar antreibt; wobei das Halteelement zusammen mit der Zahnstange entlang der Breitenrichtung bewegt wird.
  7. Bogenausrichtungsvorrichtung gemäß Anspruch 6, des Weiteren umfassend: eine Steuerungseinheit, die so angeordnet ist, dass sie den Antrieb des Bogengrößenveränderungsmechanismus steuert; und eine Detektionseinheit, die in der Lage ist, ein Probenentfernungssignal zur Steuereinheit zu übermitteln; wobei im Falle des Empfangens des Probenentfernungssignals die Steuerungseinheit den Bogengrößenveränderungsmechanismus derart steuert, dass er das Halteelement und das Bogenausrichtungselement von den Bögen entlang der Breitenrichtung zurückzieht.
  8. Bogenausrichtungsvorrichtung gemäß Anspruch 1, wobei jede der Oszillationseinheiten so angeordnet ist, dass die Zeitabfolge für den Kontakt des oberen Abschnitts des Bogenausrichtungselements mit den Bögen gegenseitig asynchron eingestellt ist.
  9. Bogenausrichtungsvorrichtung gemäß Anspruch 1, wobei eine Vielzahl des Paars von Breitenausrichtungsabschnitten entlang der Verfahrrichtung vorgesehen ist, wobei zumindest ein Paar so aufgebaut ist, dass es in der Lage ist, sich in Verfahrrichtung zu bewegen.
  10. Bogenausrichtungsvorrichtung gemäß einem der voranstehenden Ansprüche, des Weiteren umfassend einen Bogengrößenveränderungsmechanismus, der so angeordnet ist, dass er die Positionen der Bogenausrichtungs-Plattenabschnitte in Breitenrichtung, in Übereinstimmung mit der Größe der Bögen einstellt; wobei die Bogenausrichtungs-Plattenabschnitte in Bezug auf die Bögen vor und zurück bewegt werden, wodurch beide Seitenabschnitte der Bögen von den Bogenausrichtungs-Plattenabschnitten berührt werden und die Positionen in Breitenrichtung der Bögen ausgerichtet werden; und wobei die Bogenausrichtungsplattenabschnitte einen Annäherungs-/Rückzugsmechanismus aufweisen, der an dem Bewegungselement des Bogengrößenveränderungsmechanismus angebracht ist, um eine normale Bewegung nach vorne und zurück auszuführen; und wobei die Bogenausrichtungs-Plattenabschnitte so aufgebaut sind, dass sie große Oszillationsbewegungen ausführen, die eine Amplitude aufweisen, die einige Male größer als die Amplitude der normalen Bewegung nach vorne und zurück mit einer vorab festgelegten Zeitfolge sind.
  11. Bogenausrichtungsvorrichtung gemäß Anspruch 10, angeordnet zur Ausführung von großen Oszillationsbewegungen der Bogenausrichtungs-Plattenabschnitte, die Positionsbewegungsabschnitte des Bogengrößenveränderungsmechanismus anwendet.
  12. Bogenablage der bogengespeisten (Einzelblatt-)Druckpresse, die die Bogenausrichtungsvorrichtung gemäß Anspruch 10 verwendet.
  13. Bogengespeiste (Einzelblatt-)Druckpresse, die die Bogenablage gemäß Anspruch 12 verwendet.
  14. Bogenausrichtungsverfahren für eine Bogenausrichtungsvorrichtung gemäß einem der voranstehenden Ansprüche, umfassend: Bogenausrichtungs-Plattenabschnitte, die so angeordnet sind, dass sie an beiden Seiten der in deren Verfahrrichtung auszugebenden Bögen angeordnet sind; und einen Bogengrößenveränderungsmechanismus, der so angeordnet ist, dass er die Position der Bogenausrichtungs-Plattenabschnitte in Breitenrichtung korrespondierend mit der Größe der Bögen einstellt; wobei die Bogenausrichtungs-Plattenabschnitte zyklisch so in Bezug auf die Bögen nach vorne und hinten bewegt werden, dass beide Seitenabschnitte der Bögen von den Bogenausrichtungs-Plattenabschnitten angestoßen werden und die Positionen der Bögen in Breitenrichtung ausgerichtet werden; und wobei die Bogenausrichtungs-Plattenabschnitte eine normale Bewegung nach vorne und zurück mit einem Annäherungs-/Rückzugsmechanismus für die Bewegung nach vorne und zurück zu dem Bewegungselement des Bogengrößenveränderungsmechanismus ausführt; und wobei die Bogenausrichtung-Plattenabschnitte große Oszillationsbewegungen mit einer Amplitude ausführen, die einige Male größer als die Amplitude einer normalen Bewegung nach vorne und zurück mit vorab festgelegter Zeitabfolge sind.
  15. Bogenausrichtungsverfahren gemäß Anspruch 14, so angeordnet, dass große Oszillationsbewegungen der Bogenausrichtungs-Plattenabschnitte, die einen Positionsbewegungsabschnitt des Bogengrößenveränderungsmechanismus anwendet, ausgeführt werden.
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