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HINTERGRUND DER ERFINDUNG
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GEBIET DER ERFINDUNG
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Die
vorliegende Erfindung betrifft eine Bogenausrichtungsvorrichtung sowie
eine Bogenzufuhr, eine mit Bögen
beschickte (Einzelblatt-)Druckpresse und ein darin angewendetes
Bogenausrichtungsverfahren.
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BESCHREIBUNG DES STANDS DER
TECHNIK
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Mit
einer Bogenablage einer mit einem Bogen gespeisten Druckpresse wird
ein mit einer Druckeinheit bedruckter Bogen mit einer Greifervorrichtung eines
Kettengreifers transportiert, einer Entfernung der Klemme am oberen
Abschnitt eines Ablagestapelbretts unterzogen, nach unten fallen
gelassen und auf dem Ablagestapelbrett gestapelt.
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Zu
diesem Zeitpunkt wird der fallen zu lassende Bogen einer Positionsausrichtung
nach vorne und hinten sowie nach links und rechts unterzogen und
in einem ordentlichen Zustand gestapelt.
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Als
Vorrichtung zur Ausrichtung dieser Position ist eine Bogenausrichtungsvorrichtung
zur Ausrichtung der Position eines Bogens in Breitenrichtung in
der ungeprüften
japanischen Patentanmeldung mit der Veröffentlichungsnummer
Hei 9-58920 offenbart.
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Diese
Vorrichtung weist eine Bogenausrichtungsplatte aus, die an beiden
Seiten in Breitenrichtung der Bögen
angeordnet ist und die Bögen
in der Breitenrichtungs-Position durch zyklische Bewegung der Bogenausrichtungsplatten
in Breitenrichtung vor und zurück
ausrichtet.
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Diese
Bogenausrichtungsvorrichtung weist einen Bogengrößen-Veränderungsmechanismus auf,
der so angeordnet ist, dass er die Position der Bogenausrichtungsplatte
in Breitenrichtung in Übereinstimmung
mit der Größenveränderung
der Bögen einstellt,
sowie einen Osziallationsmechanismus, der so angeordnet ist, dass
er die Bogenausrichtungsplatten zyklisch auf die Bögen hin
vor und zurück
bewegt.
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Die
Bogenausrichtungsplatten werden durch den Bogengrößenveränderungsmechanismus
so positioniert, dass sie in Kontakt mit dem Seitenabschnitt der
Bögen gelangen,
um sich der Bogengröße anzupassen,
und durch dessen Oszillationsmechanismus, wobei die Bogenausrichtungsplatten
an beiden Seiten zyklisch vor und zurück bewegt werden, um die beiden
Seitenabschnitte der Bögen
zu berühren, wodurch
bewirkt wird, dass sich beiden Seitenpositionen der Bögen systematisch
ausrichten.
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Die
DE 20 2005 004 211
U1 offenbart einen Stapelanschlag in einem Bogenausleger
zum Ausrichten von Bögen
eines Bogenstapels für
eine bögenverarbeitende
Maschine. Ein Ausrichtelement ist gegenüber einem Lagerelement schwenkbar
angeordnet, wobei das Lagerelement mit einem Seitengestellt des
Bogenauslegers verbunden ist. Wenigstens je ein Stapelanschlag ist
jeder zur Transportrichtung der angeförderten bogenparallelen Seite
des Bogenstapels zugeordnet. Die Stapelanschläge in der Ebene des auszulegenden
Bogens sind auf ein vorgebbares Bogenformat einstellbar. Zudem ist
der Stapelanschlag höhenverstellbar
im Bogenausleger angebracht.
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Die
DE 20 2004 018 314
U1 beschreibt darüber
hinaus einen Bogengradstoßer
im Ausleger einer Druckmaschine, wobei eine Stoßplatte für bogenförmige Bedruckstoffe mittels
eines Drehlagers an einem Führungselement
schwenkbar gelagert ist.
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KURZE ZUSAMMENFASSUNG DER
ERFINDUNG
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Die
in der ungeprüften
japanischen Patentanmeldung mit der Veröffentlichungsnummer
Hei 9-58920 offenbarte Anordnung
ist jedoch so aufgebaut, dass der Oszillationsmechanismus dem gesamten
Bogengrößenveränderungsmechanismus und
die Bogenausrichtungsplatten und so weiter oszilliert, wodurch die
einer Vibrationsbewegung unterworfene träge Masse groß ist. Ebenso
weist dann, wenn die Bögen
in Breitenrichtung groß sind
und beispielsweise mit einigen Millimetern Verschiebung herabfallen
können,
so dass die Amplitude für
die Bewegung der Bogenausrichtungsplatten vor und zurück, d. h.
die Bewegungsbreite, einen Spielraum von 10 mm oder dergleichen
aufweist, um dieser Situation zu begegnen.
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Somit
ist die Oszillation der Bogenausrichtungsplatten bei hoher Geschwindigkeit
schwierig und es besteht eine Grenze bei der Erhöhung der Geschwindigkeit des
Oszillationszyklus.
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Somit
kann ohne in der Lage zu sein, den Oszillationszyklus zu erhöhen, die
Anzahl von Malen zum Niederdrücken
des hunterfallenden Bogens mittels der Bogenausrichtungsplatte nicht
erhöht
werden, so dass eine Verbesserung der Bogenausrichtungsleistung
besteht.
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Die
vorliegende Erfindung stellt eine Bogenausrichtungsvorrichtung sowie
eine Bogenablage zur Verfügung,
die damit versehen ist, und eine bogengespeiste Druckpresse zur
Erhöhung
der Anzahl von Malen, die ein Bogen niedergedrückt wird, um die Leistungen
der Bogenausrichtung gestapelter Bögen zu verbessern.
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Ebenso
stellt die vorliegende Erfindung eine Bogenausrichtungsvorrichtung
sowie eine Bogenablage, eine bogengespeiste Druckpresse und ein
darin ausgeführtes
Bogenausrichtungsverfahren zur Verfügung, um die Bögen ausreichend
zu handhaben, welche andernfalls in einer stark unausgerichteten
Weise in Breitenrichtung herabfallen würden, und um die Leistung der
Bogenausrichtung der gestapelten Bögen zu verbessern.
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Darüber hinaus
stellt die vorliegende Erfindung eine Bogenausrichtungsvorrichtung
sowie eine Druckvorrichtung zur Verfügung, die so angeordnet sind,
dass sie die Bogenausrichtungsleistung der Bögen weiter verbessern.
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Um
die oben beschriebenen Probleme zu lösen, stellt die vorliegende
Erfindung die folgenden Elemente zur Verfügung.
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Dies
bedeutet, dass gemäß einem
ersten Aspekt der vorliegenden Erfindung eine Bogenausrichtungsvorrichtung
so angeordnet ist, dass sie an beiden Seiten der auszugebenden Richtung
in deren Verfahrrichtung angeordnet ist, um die Positionen dieser
Bögen in
dem Falle auszurichten, in dem die Bögen gestapelt werden, und welche
umfasst: ein Bewegungselement, das so vorgesehen ist, dass es in
Breitenrichtung zu einem Rahmen beweglich ist; einen Bogengrößenveränderungsmechanismus,
der so angeordnet ist, dass er das Bewegungselement in Breitenrichtung
bewegt; ein Drückelement,
das so angebracht ist, dass es in Breitenrichtung auf der Bogenseite
des Bewegungselements beweglich angebracht ist; sowie ein Annäherungs-/Rückzugs-Mechanismus, der
so angeordnet ist, dass er das Drückelement bei einer vorab festgelegten
Zeitfolge an die Bögen
annähert
und von diesen zurückzieht.
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Mit
der Bogenausrichtungsvorrichtung gemäß dem vorliegenden Aspekt wird
in dem Fall, dass die Breite der Bögen verändert wird, der Bogengrößenveränderungsmechanismus
gestartet, die Bewegungselemente werden in Breitenrichtung der Bögen bewegt
und die Position der Drückelemente
wird zu Positionen bewegt, um in Kontakt mit beiden Seiten der Bögen zu gelangen.
In diesem Zustand wird dann, wenn die Drückelemente sich in Breitenrichtung
der Bögen
mit dem Annäherungs-/Rückzugs-Mechanismus den auszugebenden
Bögen annähert/von
diesen zurückzieht,
von dem Drückelement
so gedrückt,
dass sie in einer Position in Breitenrichtung ausgerichtet werden.
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Somit
wird der Bogen gedrückt,
während
nur das Drückelement
vibriert wird, verglichen mit dem Fall, der derzeit die vollständige Vorrichtung
oszilliert, wodurch der Abschnitt mit der zu vibrierenden trägen Masse
signifikant verringert werden kann.
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Durch
Verringerung der trägen
Masse des zu vibrierenden Abschnitts kann der Vibrationszyklus schneller
gemacht werden, so dass die Anzahl von Malen zum Drücken der
ausgegebenen Bögen
in Breitenrichtung durch das Drückelement
erhöht
werden kann.
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Somit
kann die Bogenausrichtungsleistung in Breitenrichtung der Bögen verbessert
werden.
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Ebenso
kann der Annäherungs-/Rückzugs-Mechanismus
des Weiteren ein elastisches Element umfassen, das so angeordnet
ist, dass es das Drückelement
auf die Bogenseite elastisch drückt;
sowie ein Positions-Regulierungselement, das so angeordnet ist,
dass es die Bewegung des Drückelements
auf die Bogenseite durch Beaufschlagung des Drückelements in der Richtung
zum Rückzug
von den Bögen
reguliert und dessen Regulierungsposition so bewirkt, dass sie sich
in einer vorab festgelegten Zeit an die Bögen annähern/von den Bögen zurückziehen.
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Gemäß dem vorliegenden
Aufbau wird das Drückelement
kontinuierlich auf die Bogenseite durch das elastische Element gedrückt, so
dass das Drückelement
sich durch Annähern/Rückzug der
Regulierungsposition mit dem Positionsregulierungselement den Bögen annähert/von
den Bögen
zurückzieht.
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Zu
diesem Zeitpunkt drückt
das Positionsregulierungselement das Drückelement in der Richtung,
um sich von den Bögen
zurückzuziehen,
so dass die Kraft zum Drücken
des Drückelements
auf die Bogenseite nur die elastische Kraft vom elastischen Element
ist. Dementsprechend agiert beispielsweise auch wenn eine Situation
auftritt, bei der ein Objekt in Sandwichweise zwischen dem gestapelten
Bogen und dem Drückelement
liegt, so dass das Drückelement
nicht die Bogenseite bewegt, die elastische Kraft vom elastischen Element
nur gegen das Drückelement,
so dass eine zu große
Kraft nicht auf das Drückelement
einwirkt. Daher kann ein Zerbrechen des Drückelements verhindert werden.
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Gemäß dem oben
beschriebenen Aufbau ist es für
das Positionsregulierungselement wünschenswert, so angeordnet
zu sein, dass es die Regulierungsposition zu den Bögen mit
einem Nockenelement annähert/zurückzieht,
welches drehbar angetrieben wird.
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Somit
kann das Drückelement
zyklisch in Bezug auf die Bögen
nur durch Drehen des Nockenelements angenähert/zurückgezogen werden.
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Ebenso
kann gemäß dem oben
beschriebenen Aspekt der Bogengrößenveränderungsmechanismus
des Weiteren eine an dem Bewegungselement angebrachte Baugruppe
umfassen, die sich in Breitenrichtung erstreckt; ein Ritzel, das
in Breitenrichtung angebracht ist, dessen Position annähernd fixiert
ist und welches mit der Zahnstange kämmt; und eine Antriebseinheit,
die so angeordnet ist, dass sie das drehbar antreibt.
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Mit
der Bogenausrichtungseinheit wird dann, wenn das Ritzel mit der
Antriebseinheit gedreht wird, die mit dem Ritzel kämmende Zahnstange
in Breitenrichtung bewegt, so dass die Position des Bewegungselements
in Breitenrichtung eingestellt werden kann. Somit kann, da die Position
in Breitenrichtung des Drückelements,
das an den Bewegungselement angebracht ist, eingestellt werden kann,
die Position des Drückelements
in Breitenrichtung in Übereinstimmung
mit den Veränderungen
der Größe der Bögen eingestellt
werden.
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Ebenso
sind gemäß dem oben
beschriebenen Aspekt eine Vielzahl von Paaren von Bewegungselementen
und Drückelementen
entlang der Verfahrrichtung vorgesehen, wobei zumindest ein Paar
von der Vielzahl von Paaren der Bewegungselemente und der Drückelemente
so aufgebaut sind, dass sie in der Lage sind, die Position der Verfahrrichtung
einzustellen.
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Somit
sind eine Vielzahl von Paaren von Bewegungselementen und Drückelementen
entlang der Bogenverfahrrichtung vorgesehen, so dass die Bögen in Breitenrichtung
in einer Vielzahl von Orten entlang deren Verfahrrichtung gedrückt werden
können.
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Somit
wird die Anzahl von Malen für
das Drücken
der Bögen
in Breitenrichtung und deren Bereich erhöht, so dass die Bogenausrichtungsleistung
der Bögen
in deren Breitenrichtung weiter verbessert werden kann, da die Drückelemente
wieder entfernbar an dem Stützelement
angebracht sind.
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Ebenso
ist zumindest ein Paar der Vielzahl von Paaren der Bewegungselemente
und der Drückelemente
so aufgebaut, dass die Position in Verfahrrichtung einstellbar ist,
so dass auch dann, wenn die Länge
sich entlang der Verfahrrichtung verändert, dies gehandhabt werden
kann.
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Ebenso
kann aus der Vielzahl von Paaren der Bewegungselemente und der Drückelemente
die Position in Verfahrrichtung des Bewegungselements und des Drückelements
fest auf der am weitesten stromabwärtigen Seite aufgebaut sein;
und das Bewegungselement und das Drückelement auf der am weitesten
stromaufwärtigen
Seite kann an einer Vakuumsaugrad-Vorrichtung angebracht sein.
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Beispielsweise
wird mit der Bogenablage der bogengespeisten Druckpresse die stromabwärtsseitige
Position der ausgegebenen Bögen
eher fixiert als von der Länge
der Bögen
abhängig
und eine Vakuumsaugrad-Vorrichtung mit einem Vakuumsaugrad zur Abbremsung
auf der stromaufwärtigen
Seite des Bogens ist vorgesehen.
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Eine
Vakuumsaugrad-Vorrichtung ist so angeordnet, dass sie sich in Übereinstimmung
mit jeder Veränderung
der Länge
der Bögen
bewegt, wodurch die Position des Vakuumsaugrads in Verfahrrichtung der
Bögen eingestellt
werden kann.
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Mit
der Bogenausrichtungsvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung
sind das Bewegungselement und das Drückelement an der am weitesten
stromaufwärtigen
Seite an der Vakuumsaugrad-Vorrichtung
angebracht und daher werden sie in Übereinstimmung mit der Bewegung
des Vakuumsaugrads, die mit den Veränderungen der Bogenlänge korrespondiert,
in Verfahrrichtung der Bögen
bewegt.
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Somit
werden das Bewegungselement und das Drückelement an der am weitesten
stromaufwärtigen
Seite durch die Vakuumsaugrad-Vorrichtung bewegt,
die eine nahezu feststehende Positionsbeziehung mit dem stromaufwärtigen Ende
der Bögen beibehält, so dass
das Drückelement
an der am weitesten stromaufwärtigen
Seite bei einer nahezu konstanten Positionsbeziehung mit dem stromaufwärtigen Ende
der Bögen
ohne jede Einstellung positioniert ist.
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Ebenso
können
Mittel zur Bewegung des Bewegungselements und des Drückelements
an der am weitesten stromaufwärtigen
Seite zur Einstellung von deren Position sowie deren Einstellungselemente weggelassen
werden.
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Darüber hinaus
sind das Bewegungselement und das Drückelement an der am weitesten
stromabwärtigen
Seite mit deren in Verfahrrichtung der Bögen fixierten Positionen vorgesehen,
so dass das Drückelement
an der am weitesten stromabwärtigen Seite
in einer nahezu konstanten Positionsbeziehung mit dem stromabwärtigen Ende
der Bögen
positioniert ist.
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Dementsprechend
können
beispielsweise in dem Fall von zwei Paaren von Bewegungselementen und
Drückelementen
die Mittel zur Bewegung dieser Elemente und die Mittel zur Einstellung
dieser Elemente weggelassen werden.
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Somit
werden der Abschnitt am stromaufwärtigen Ende und der Abschnitt
am stromabwärtigen
Ende der Bögen
(d. h. beide Seiten des Bogenzentrums in Verfahrrichtung der Bögen) durch
das Drückelement
gedrückt,
so dass der Impuls nicht auf die Bögen einwirkt, um diese umzudrehen.
Daher kann die Bogenausrichtungsleistung in Breitenrichtung der
Bögen verbessert
werden.
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Ebenso
können
gemäß dem oben
beschriebenen Aufbau die Bewegungselemente jeweils Zahnstangen beinhalten,
die an dem Bewegungselement so angebracht sind, dass sie sich in
Breitenrichtung erstrecken und als Bogengrößenveränderungsmechanismus dienen,
sowie Zahnräder,
die in Breitenrichtung angebracht sind und deren Position nahezu
fixiert ist und die mit den Zustanden kämmen; zudem weist diese eine
gemeinsam benutzte Antriebseinheit auf, die so angeordnet ist, dass
sie sämtliche
Zahnräder
drehbar antreiben; die gemeinsam genutzte Antriebseinheit weist
eine Antriebswelle auf, an der alle Zahnräder angebracht sind, wodurch
die mit den Zahnstangen des Bewegungselements kämmenden Zahnräder so aufgebaut
sind dass sie in der Lage sind, die Position der Verfahrrichtung
einzustellen und entlang der Antriebswelle beweglich angebracht
sind.
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Mit
dem oben beschriebenen Aufbau drehen sich dann, wenn die Antriebswelle
der gemeinsam genutzten Antriebseinheit gedreht wird, sich sämtliche
mit der Antriebswelle in Eingriff stehenden Zahnräder, so
dass sämtliche
mit diesen kämmenden Zahnstangen
in Breitenrichtung bewegt werden. Somit können alle Bewegungselemente
in Breitenrichtung bewegt werden, so dass die Positionen in Breitenrichtung
sämtlicher
Drückelemente
so eingestellt werden können,
dass sie mit den Veränderungen
in den Breitenrichtungsdimensionen der Bögen korrespondieren.
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Ebenso
sind die mit den Zahnstangen auf dem Bewegungselement, welches so
aufgebaut ist, dass dessen Position in Verfahrrichtung einstellbar ist,
kämmenden
Zahnräder
beweglich entlang der Antriebswelle angebracht, so dass Veränderungen
in den Breitenrichtungsdimensionen der Bögen ohne Einfluss irgendwelcher
Veränderungen
der Verfahrrichtungsdimension der Bögen aufgenommen werden können.
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Ebenso
ist es gemäß dem oben
beschriebenen Aufbau für
die Antriebswelle wünschenswert, wenn
sie mit einer Querschnittsform mit einer Vielzahl von Seiten aufgebaut
ist.
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Somit
sind die Zahnräder
entlang der Antriebswelle beweglich und werden in einer integrierten
Weise mit der Antriebswelle mit einer Vielzahl von Seiten aufweisenden
hervorstehenden Abschnitten gedreht, so dass beispielsweise ein
einen Nutabschnitt in einem Schlüsselaufbau
nicht mehr erforderlich ist.
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Beispielsweise
wird mit der Bogenablage der bogengespeisten Druckpresse ein Pulver
injiziert, um eine Verschiebung der Bögen zu verhindern, wenn jedoch
der Nutabschnitt nicht ausgebildet ist, kann sich das Pulver in
der Nut ansammeln und eine Bewegung des Zahnrads entlang der Antriebswelle
verhindern.
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Ebenso
ist ein zweiter Aspekt der vorliegenden Erfindung eine die Bogenausrichtungsvorrichtung
gemäß dem oben
beschriebenen ersten Aspekt verwendende Bogenablage.
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Gemäß der Bogenablage
bezüglich
des vorliegenden Aspekts wird eine Bogenausrichtungsvorrichtung
verwendet, bei der die Anzahl von Malen für das Drücken des Bogens in Breitenrichtung
erhöht werden
kann, um die Bogenausrichtungsleistung in Breitenrichtung der Bögen zu verbessern,
wodurch die Bögen
in einem Zustand der Ausrichtung in Breitenrichtung der Bögen gestapelt
werden können
und der Prozess zum nächsten
Prozess fortschreiten kann.
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Ebenso
ist ein dritter Aspekt der vorliegenden Erfindung eine die Bogenablage
gemäß den oben
beschriebenen zweiten Aspekt verwendende bogengespeiste Druckpresse.
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Gemäß der bogengespeisten
Druckpresse bezüglich
des vorliegenden Aspekts wird eine Bogenausrichtungsvorrichtung
angewendet, bei der die Anzahl von Malen des Drückens des Bogens in Breitenrichtung
erhöht
werden kann, um die Bogenausrichtungsleistung in Breitenrichtung
der Bögen
zu verbessern, wodurch die Bögen
in einem Zustand der Ausrichtung in Breitenrichtung der Bögen gestapelt werden
kann und der Prozess zum nächsten
Prozess fortschreiten kann.
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Gemäß den ersten
bis dritten Aspekten der vorliegenden Erfindung wird nur das Druckelement zum
Drücken
der Bögen
vibriert, so dass die Anzahl von malen für das Drücken der ausgegebenen Bögen in Breitenrichtung
erhöht
werden kann.
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Somit
kann die Bogenausrichtungsleistung in Breitenrichtung der Bögen verbessert
werden.
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Gemäß einem
vierten Aspekt der vorliegenden Erfindung umfasst eine Bogenausrichtungsvorrichtung:
Bogenausrichtungs-Plattenabschnitte,
die so angeordnet sind, dass sie an beiden Seiten der in deren Verfahrrichtung
auszugebenden Bögen
angeordnet sind; einen Bogengrößenveränderungsmechanismus,
der so angeordnet ist, dass er die Position der Bogenausrichtungs-Plattenabschnitte
in Breitenrichtung, die mit der Größe der Bögen übereinstimmen, einstellt; wobei
die Bogenausrichtungs-Plattenabschnitte zyklisch in Bezug auf die
Bögen zurück und nach
vorne bewegt werden, wodurch beide Seitenabschnitte der Bögen von
den Bogenausrichtungs- Plattenabschnitten
berührt
werden und die Positionen der Bögen
in Breitenrichtung ausgerichtet werden; und wobei die Bogenausrichtungs-Plattenabschnitte
Annäherungs-/Rückzugsmechanismen
aufweisen, die an dem Bewegungselement des Bogengrößenveränderungsmechanismus
angebracht sind, um eine normale Bewegung nach vorne und zurück auszuführen; und
die Bogenausrichtungs-Plattenabschnitte sind so aufgebaut, dass
sie Oszillationsbewegungen in großem Maßstab mit einer Amplitude ausführen, die
einige Male größer verglichen
mit der Amplitude der normalen Bewegung nach vorne und zurück mit einer
vorab festgelegten Zeitfolgen aufweisen.
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Mit
der Bogenausrichtungsvorrichtung gemäß dem vorliegenden Aspekt sind
die Bogenausrichtungs-Plattenabschnitte in Positionen positioniert, um
gegen die Bögen
an beiden Seiten in Verfahrrichtung der Bögen durch den Bogengrößenveränderungsmechanismus
berührt
zu werden. In diesem Zustand führen
die Bogenausrichtungs-Plattenabschnitte eine normale Bewegung zurück und nach vorne
mit dem an den Bewegungsabschnitten des Bogengrößenveränderungsmechanismus angebrachten
Annäherungs-/Rückzugsmechanismus aus,
wodurch die ausgegebenen Bögen
durch die Bogenausrichtungs-Plattenabschnitte
gedrückt
werden, um in eine Position in Breitenrichtung der Bögen ausgerichtet
zu werden.
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So
werden nur die Bogenausrichtungs-Plattenabschnitte zum Drücken der
Bögen zurück oder nach
vorne bewegt, so dass die träge
Masse der zu vibrierenden Abschnitte verglichen mit der, die derzeit
die gesamte Vorrichtung oszillieren, verringert werden kann.
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Durch
Verringerung der trägen
Masse der zu vibrierenden Abschnitte können die Vibrationszyklen schneller
gemacht werden, wodurch die Anzahl von Malen für das Drücken der ausgegebenen Bögen in Breitenrichtung
durch die Bogenausrichtungs-Plattenabschnitte erhöht werden
kann. Somit kann die Bogenausrichtungsleistung in Bogen-Breitenrichtung verbessert
werden.
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Ebenso
sind die Bogenausrichtungsabschnitte so konfiguriert, dass sie großformatige
Oszillationsbewegungen mit einer Amplitude ausführen, die einige Male größer verglichen
mit der Amplitude der normalen Bewegung vor und zurück mit einer vorab
festgelegten Zeitabfolge sind, so dass auch in dem Fall, bei dem
die Bögen
in einem Zustand mit einem zu einer Position über eine vorab festgelegte Position
hinaus verschobenen Endabschnitte in Breitenrichtung der Bögen ausgegeben
werden, welche größer als
die Amplitude der normalen Bewegung nach vorne und zurück ist,
die Bögen
zu einem Amplitudenbereich für
die normale Bewegung dadurch zurückgeführt werden,
dass sie durch die Bogenausrichtungs-Plattenabschnitte mit den großformatigen Oszillationsbewegungen
gedrückt
werden.
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Die
Bögen werden
präzise
durch die normalen Bewegungen nach vorne und zurück mittels der Bogenausrichtungs-Plattenabschnitte
ausgerichtet, so dass auch dann, wenn die herabfallenden Bögen deutlich
in Breitenrichtung verschoben werden, die Bogenausrichtungsleistung
in Bogenbreitenrichtung verbessert werden kann.
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Auch
ist es mit dem oben beschriebenen Aspekt wünschenswert, dass die große Oszillationsbewegung
der Bogenausrichtungs-Plattenabschnitte unter
Anwendung von Positionsbewegungsabschnitten des Bogengrößenveränderungsmechanismus ausgeführt wird.
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Somit
sind separate Antriebselemente zur Bewirkung der großen Oszillationsbewegungen
der Bogenausrichtungs-Plattenabschnitte
nicht erforderlich, so dass ein komplizierter Aufbau und erhöhte Kosten
verhindert werden können.
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Ebenso
ist ein fünfter
Aspekt der vorliegenden Erfindung eine Bogenablage der bogengespeisten
Druckpresse, die die Bogenausrichtungsvorrichtung gemäß dem oben
beschriebenen vierten Aspekt anwendet.
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Mit
der Bogenablage gemäß dem vorliegenden
Aspekt wird eine Bogenausrichtungsvorrichtung, die die Bogenausrichtungsleistung
in Bogenbreitenrichtung inklusive Bögen, die während sie stark in Breitenrichtung
verschoben werden, herunterfallen, verbessern kann, angewendet und
daher können
die Bögen
in einem ausgerichteten Zustand in Breitenrichtung gestapelt werden
und der Prozess kann zum nächsten
Prozess fortschreiten.
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Ebenso
ist ein sechster Aspekt der vorliegenden Erfindung eine bogengespeiste
Druckpresse, die die Bogenausrichtungsvorrichtung gemäß dem oben beschriebenen
fünften
Aspekt verwendet.
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Mit
der bogengespeisten Druckpresse gemäß dem vorliegenden Aspekt wird
eine Bogenausrichtungsvorrichtung, die die Bogenausrichtungsleistung
in Bogenbreitenrichtung inklusive Bögen, die herabfallen können, während sie
in Breitenrichtung deutlich verschoben werden, verbessern kann,
angewendet und daher können
die Bögen
in einem ausgerichteten Zustand in Breitenrichtung gestapelt werden
und der Prozess kann zum nächsten
Prozess fortschreiten.
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Ebenso
beinhaltet gemäß einem
siebten Aspekt der vorliegenden Erfindung ein Bogenausrichtungsverfahren
für eine
Bogenausrichtungsvorrichtung: Bogenausrichtungs-Plattenabschnitte, die so angeordnet
sind, dass sie an beiden Seiten der in deren Verfahrrichtung auszugebenden
Bögen angeordnet
sind; sowie einem Bogengrößenveränderungsmechanismus,
der so angeordnet ist, dass er die Position der Bogenausrichtungs-Plattenabschnitte
in der Breitenrichtung, die mit der Größe der Bögen korrespondiert, einstellt;
wobei die Bogenausrichtungs-Plattenabschnitte
zyklisch in Bezug auf die Bögen
nach vorne und zurück
bewegt werden, wodurch beide Seitenabschnitte der Bögen von
den Bogenausrichtungs-Plattenabschnitten angestoßen werden und die Positionen
in Breitenrichtung der Bögen
ausgerichtet werden; und wobei die Bogenausrichtungs-Plattenabschnitte
eine normale Bewegung nach vorne und zurück mit einem Annäherungs-/Rückzugsmechanismus
für die
Bewegung nach vorne und zurück
ausführen,
der an dem Bewegungselement des Bogengrößenveränderungsmechanismus angebracht
ist; und wobei die Bogenausrichtungs-Plattenabschnitte große Oszillationsbewegungen
mit einer Amplitude ausführen,
die einige Male größer verglichen
mit der Amplitude der Bewegung nach vorne und hinten mit einer vorab
festgelegten Zeitfolge sind.
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Mit
dem Bogenausrichtungsverfahren gemäß dem vorliegenden Aspekt werden
die Bogenausrichtungs-Plattenabschnitte in Positionen positioniert,
um gegen die Bögen
an beiden Seiten in Verfahrrichtung der Bögen mittels des Bogengrößenveränderungsmechanismus
anzustoßen.
In diesem Zustand führen
die Bogenausrichtungs-Plattenabschnitte eine normale Bewegung nach
vorne und zurück
mit dem Annäherungs-/Rückzugsmechanismus aus,
der an den Bewegungsabschnitten des Bogengrößenveränderungsmechanismus angebracht
ist, wodurch die ausgegebenen Bögen
durch die Bogenausrichtungs-Plattenabschnitte
gedrückt
werden, um in einer Position in Breitenrichtung der Bögen ausgerichtet
zu werden.
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Somit
werden nur die Bogenausrichtungs-Plattenabschnitte nach vorne und
zurück
bewegt, um die Bögen
zu drücken,
so dass die zu vibrierende träge
Masse verglichen mit derjenigen, die derzeit in der gesamten Vorrichtung
oszilliert, verringert werden kann.
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Durch
Verringerung der trägen
Masse der zu oszillierenden Abschnitte können die Vibrationszyklen schneller
erfolgen, wodurch die Anzahl von Malen durch das Drücken der
ausgegebenen Bögen
in Breitenrichtung mittels der Bogenausrichtungs-Plattenabschnitte
vergrößert werden
kann. Somit kann die Bogenausrichtungsfunktion in Bogenbreitenrichtung verbessert
werden.
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Ebenso
sind die Bogenausrichtungs-Plattenabschnitte so konfiguriert, dass
sie große
Oszillationsbewegungen mit einer Amplitude ausführen, die einige Male größer als
die Amplitude der normalen Bewegung nach vorne und zurück mit einer
vorab festgelegten Zeitabfolge sind, so dass auch in dem Fall, bei
dem die Bögen
in einem Zustand ausgegeben werden, wobei die Endabschnitte in Breitenrichtung
der Bögen
zu einer Position über
eine vorab festgelegte Position hinaus verschoben sind, welche größer als
die Vibrationsbreite der normalen Bewegung nach vorne und zurück ist,
die Bögen
zu zumindest einem Vibrationsbreitenbereich für die normale Bewegung nach
vorne und zurück
dadurch zurückgeführt werden
können,
dass sie durch die Bogenausrichtungs-Plattenabschnitte mit den großen Oszillationsbewegungen
gedrückt
werden.
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Die
Bögen werden
präzise
durch die normalen Bewegungen nach vorne und zurück mittels der Bogenausrichtungs-Plattenabschnitte
ausgerichtet, so dass auch dann, wenn die herabfallenden Bögen deutlich
in Breitenrichtung verschoben sind, die Bogenausrichtungsleistung
der Bogenbreitenrichtung verbessert werden kann.
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Ebenso
ist es bei dem oben beschriebenen Aspekt wünschenswert, dass die große Oszillationsbewegung
der Bogenausrichtungs-Plattenabschnitte unter Verwendung der Positionsbewegungsabschnitte
des Bogengrößenveränderungsmechanismus ausgeführt wird.
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Somit
sind keine separaten Antriebselemente zur Ausführung großer Oszillationsbewegungen der
Bogenausrichtungs- Plattenabschnitte
erforderlich, so dass ein komplizierter Aufbau und erhöhte Kosten
verhindert werden können.
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Gemäß den vierten
bis siebten Aspekten der vorliegenden Erfindung führen die
Bogenausrichtungs-Plattenabschnitte eine normale Bewegung nach vorne
und zurück
mit einem Annäherungs-/Rückzugsmechanismus
für die
Bewegung nach vorne und zurück
aus, der an dem Bewegungselement des Bogengrößenveränderungsmechanismus angebracht
ist, und die Bogenausrichtungs-Plattenabschnitte sind so aufgebaut,
dass sie große
Oszillationsbewegungen mit einer Amplitude ausführen, die einige Male größer als
die Amplitude der normalen Bewegung nach vorne und zurück mit vorab
festgelegter Zeitfolge sind, wodurch auch dann, wenn die herabfallenden
Bögen deutlich
in Breitenrichtung verschoben werden, die Bogenausrichtungsleistung
in Bogenbreitenrichtung verbessert werden kann.
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Ein
achter Aspekt der vorliegenden Erfindung ist eine Bogenausrichtungsvorrichtung,
die ein Paar von Breitenausrichtungsabschnitten aufweist, die an
beiden Seiten in Verfahrrichtung der Bögen, die dem Druck unterzogen
worden sind, vorgesehen sind und welche so aufgebaut sind, dass
sie die Position der Bögen
in Breitenrichtung in dem Fall ausrichten, dass die Bögen gestapelt
werden; jeder der Bogenausrichtungsabschnitte, der ein Bogenausrichtungselement
aufweist, dessen oberer Abschnitt mit einem unteren Abschnitt in
der Bogenstapelrichtung als Oszillationsdrehpunkt oszillieren kann
und in der Lage ist, den Seitenabschnitt der Bögen in Breitenrichtung zu berühren, sowie
eine Oszillationseinheit, die das Bogenausrichtungselement in Bogenbreitenrichtung
oszillieren kann.
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Gemäß dem vorliegenden
Aspekt kann nur der obere Abschnitt des Bogenausrichtungselements mit
einem unteren Abschnitt in Bogenstapelrichtung als Oszillationsdrehpunkt
oszillieren, wodurch die Oszillationseinheit die Vibration des Abschnitts des Bogenausrichtungselements
auf ein Minimum unterdrücken
kann, so dass dessen träge
Masse verringert wird, und die Vibrationszyklen des Bogenausrichtungselements
schneller eingestellt werden können.
Dementsprechend kann die Anzahl von Malen, die der Bogen in Breitenrichtung
gedrückt
wird, vergrößert werden
und die Bogenausrichtungsleistung der Bögen kann verbessert werden.
Darüber
hinaus ist während
die Vibrationsdistanz des Bogenausrichtungselements an der Seite
des oberen Abschnitts in Bogenstapelrichtung länger ist, dessen untere Seite kürzer sein,
so dass die Breitenrichtungsposition der Bögen sicher ausgerichtet werden
kann, und auch auf die Bögen
aufgebrachte außergewöhnliche
Vibrationen nach der Ausrichtung und Stapelung der Positionen verhindert
werden können
und ebenso eine Beschädigung
der Bögen
unterbunden werden kann. Infolgedessen können sowohl Verbesserungen
der Bogenausrichtungsleistung als auch die Verhinderung der Bogenbeschädigung,
d. h. die Verhinderung von Druckhemmnissen erreicht werden.
-
Gemäß dem oben
beschriebenen Aspekt wird ein Bogenausrichtungselement in Plattenform ausgebildet,
wodurch der Oszillationsdrehpunkt so konfiguriert sein kann, dass
er eine horizontale Oszillationsaxiallinie entlang der Verfahrrichtung
ausbildet.
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Gemäß der hier
beschriebenen Bogenausrichtungsvorrichtung ist das Bogenausrichtungselement
in einer Plattenform ausgebildet, wodurch der Oszillationsdrehpunkt
eine horizontale Oszillationsaxiallinie entlang der Verfahrrichtung
ausbildet, wodurch ein breiter Bereich den Kontakt mit den Seitenabschnitten
in Bogenbreitenrichtung mit den Bogenausrichtungselementen gewährleistet
wird, so dass die Position der Bögen
in Breitenrichtung genau ausgerichtet werden kann. Darüber hinaus
bildet der Oszillationsdrehpunkt eine horizontale Oszillationsaxiallinie
entlang der Verfahrrichtung aus, wodurch das Vibrationsmaß jedes
Bogenausrichtungselements in horizontalen Richtung definiert wird
und ein Kontaktzustand mit den Bögen
in horizontaler Richtung stabilisiert werden kann, was das Verhalten
der Bögen stabilisiert
und ebenso in sicherer Weise die Beschädigung dieser Bögen unterdrücken kann.
-
Gemäß dem oben
beschriebenen Aspekt kann eine Oszillationseinheit so angeordnet
sein, dass sie einen Oszillationsantriebsmechanismus aufweist, der
so aufgebaut ist, dass er einen oberen Abschnitt des Bogenausrichtungselements
zwischen einer Bogenausrichtungsposition in Kontakt mit den Bögen und
einer Warteposition, die von den Bögen zurückgezogen ist, oszilliert.
-
Gemäß dem vorliegenden
Aufbau wird der obere Abschnitt des Bogenausrichtungselements zwischen
einer Bogenausrichtungsposition und einer Warteposition mit einem
Oszillationsantriebsmechanismus vor und zurück vibriert, so dass in einem
Falle, bei dem der obere Abschnitt des Bogenausrichtungselements
zu einer Warteposition von der Bogenausrichtungsposition bewegt
wird, ein von der korrekten Stapelposition zur Breitenrichtung verschobener
Bogen mit dem oberen Abschnitt des Bogenausrichtungselements anstößt, gefolgt
davon, dass der obere Abschnitt des Bogenausrichtungselements von
der Warteposition auf die Bogenausrichtungsposition hin bewegt wird,
wodurch der verschobene Bogen in die korrekte Position in Breitenrichtung
gedrückt
werden kann.
-
Gemäß dem oben
beschriebenen Aufbau kann der Oszillationsantriebsmechanismus so
angeordnet sein, dass er einen drehbaren Antriebsmotor aufweist,
einen exzentrischen Nocken, wobei eine zentrale axiale Linie um
ein vorab festgelegtes Maß parallel
von der axialen Drehlinie des Motors verschoben positioniert ist
und eine Verbindung mit dem exzentrischen Nocken an der Seite eines
Endabschnitts vorgesehen ist und das Bogenausrichtungselement an
der Seite des anderen Endabschnitts vorgesehen ist.
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Gemäß der hier
beschriebenen Bogenausrichtungsvorrichtung weist der Oszillationsantriebsmechanismus
einen Motor, einen exzentrischen Nocken sowie eine Verbindung auf,
die zusammen einen einfachen Aufbau darstellen, bei dem der Motor so
angetrieben wird, dass er den exzentrischen Nocken dreht und die
Verbindung nach vorne und zurück
bewegt, wobei der obere Abschnitt des Bogenausrichtungselements
zwischen der Bogenausrichtungsposition in Kontakt mit den Bögen und
der von den Bögen
zurückgezogenen
Warteposition vor und zurück
vibriert werden kann.
-
Bei
dem oben beschriebenen Aufbau kann eine Anordnung mit einem Verbindungsabschnitt,
der einen zurückgenommenen
Abschnitt aufweist, der das Bogenausrichtungselement und den Oszillationsantriebsmechanismus
verbindet und der an einer Seite des Bogenausrichtungselements oder
der Seite des Oszillationsantriebsmechanismus vorgesehen ist, ausgebildet
sein, und ein an der anderen Seite vorgesehener vorstehender Abschnitt,
der in den zurückgenommenen
Abschnitt einzusetzen ist; wobei die Oszillationseinheit ein Drückelement
aufweist, das in der Lage ist, den oberen Abschnitt des Bogenausrichtungselements
zu der Bogenseite hin zu drücken;
und wobei der zurückgenommene
Abschnitt und der hervorstehende Abschnitt zwischen sich entlang
der Richtung des Drückens
einen Raum aufweisen.
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Bei
der hier beschriebenen Bogenausrichtungsvorrichtung ist ein Drückelement
so vorgesehen, dass der obere Abschnitt des Bogenausrichtungselements
auf die Bogenseite hin gedrückt
werden kann, während
ebenso ein zurückgenommener Abschnitt
und ein in diesen zurückgenommener
Abschnitt eingesetzter hervorstehender Abschnitt einen Raum entlang
der Drückrichtung
aufweisen und an einem Verbindungsabschnitt vorgesehen sind, der das
Bogenausrichtungselement und den Oszillationsantriebsmechanismus
miteinander verbinden, wodurch das Bogenausrichtungselement kontinuierlich
auf die Bogenseite mittels des Drückelements gedrückt wird,
während
das Bogenausrichtungselement am Verbindungsabschnitt in der Breitenrichtung gemäß dem Raum
entlang der Drückrichtung
zwischen dem zurückgenommenen
Abschnitt und dem hervorstehenden Abschnitt einen Ausgleich aufweist.
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Infolgedessen
kann auch in einem Fall, bei dem eine große Belastung auf das Bogenausrichtungselement
aufgebracht wird, das Bogenausrichtungselement in einer Richtung
des Rückzugs
von den Bögen
gemäß dem Raum
entlang der Drückrichtung
zwischen dem zurückgenommenen
Abschnitt und dem hervorstehenden Abschnitt ausgleichen, wodurch
eine übermäßig größere Kraft
als die Drückkraft
des Drückelements
nicht auf das Bogenausrichtungselement einwirkt, und so die Breitenausrichtungseinheit
vor Beschädigungen
bewahrt werden kann.
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Mit
dem im Verbindungsabschnitt vorgesehenen Aufbau, einem an dem Bogenausrichtungselement
vorgesehenen Halteelement und der Oszillationseinheit, bei der das
Drückelement
mit einem Fehlerelement versehen ist, das einen Basisendabschnitt
aufweist, der an dem Halteelement fixiert ist, wird ein an der unteren
Seite des Basisendabschnitts in Bogenstapelrichtung vorgesehener zurückgefalteter
Abschnitt und ein Spitzenabschnitt, der in der oberen Seite der
Bogenstapelrichtung über den
zurückgefalteten
Abschnitt, der mit dem Bogenausrichtungselement versehen ist, zurückgefaltet.
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Bei
der hier beschriebenen Bogenausrichtungsvorrichtung ist eine durch
Bereitstellung eines Bogenausrichtungselements an dem Spitzenabschnitt
des Fehlerelements bereitgestellter Aufbau, bei dem der Basisendabschnitt
an dem Halteelement fixiert ist und mit dem zurückgefalteten Abschnitt zurückgefaltet
ist, ein Oszillationsdrehpunkt an dem unteren Abschnitt des Bogenausrichtungselements
vorgesehen und der obere Abschnitt des Bogenausrichtungselements
wird vibriert gestützt,
und ein Aufbau, bei dem das Bogenausrichtungselement auf die Bogenseite
hin gedrückt
wird, kann simultan realisiert werden, wodurch die Anzahl von Teilen
reduziert werden kann, während
ein kompakter Aufbau vorgesehen sein kann und der Raum effizient
genutzt werden kann.
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Bei
dem oben beschriebenen Aufbau kann die Bogenausrichtungsvorrichtung
eine Regulierungsplatte aufweisen, die eine von dem Bogenausrichtungselement
separate Einheit ausbildet, und welche so angeordnet ist, dass sie
in der Lage ist, in Kontakt mit dem Seitenabschnitt der Bögen in Breitenrichtung
zu gelangen; und wobei diese an dem Halteelement an der Seite des
Oszillationsdrehpunkts des Bogenausrichtungselements fixiert ist.
-
Bei
der hier beschriebenen Bogenausrichtungsvorrichtung ist eine Regulierungsplatte
vorgesehen, die eine zum Bogenausrichtungselement separate Einheit
ausbildet und die so angeordnet ist, dass sie in der Lage ist, in
Kontakt mit dem Seitenabschnitt der Bögen in Breitenrichtung zu gelangen
und am Halteelement an der Seite zum Oszillationsdrehpunkt des Bogenausrichtungselements
fixiert ist, wodurch das Bogenausrichtungselement relativ zu Halteelement
versetzt werden kann. Auf der anderen Seite kann dann, wenn die
Regulierungsplatte nicht in Bezug auf das Halteelement versetzt
ist, die Position zur Breitenrichtung der Bögen nach dem Stapeln sicher
gehalten werden, wodurch die Bögen
nicht beschädigt
werden und die Bögen
des Weiteren ordentlich ausgerichtet werden können.
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Mit
dem oben beschriebenen Aufbau kann Bogengrößenveränderungsmechanismus vorgesehen
sein, der eine Zahnstange aufweist, die an dem Halteelement derart
vorgesehen ist, dass sie sich in Breitenrichtung erstreckt, wobei
ein Ritzel mit der Zahnstange kämmt
und eine Antriebseinheit so angeordnet ist, dass sie das Ritzel
drehbar antreibt, wodurch das Halteelement entlang der Breitenrichtung zusammen
mit der Zahnstange bewegt wird.
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Mit
der hier beschriebenen Bogenausrichtungsvorrichtung wird dann, wenn
das Ritzel durch die Antriebseinheit gedreht wird, die mit dem Ritzel kämmende Zahnstange
in Breitenrichtung bewegt, wodurch die Einstellung der Position
des Halteelements in Breitenrichtung ermöglicht wird. Somit können die
Positionen in Breitenrichtung der an dem Halteelement angebrachten
Oszillationseinheit sowie das Bogenausrichtungselement eingestellt
werden, so dass die Position in Breitenrichtung des Bogenausrichtungselements
in Übereinstimmung
mit der Größenveränderung
der Bögen
eingestellt werden kann.
-
Mit
einem Aufbau, der den Bogengrößenveränderungsmechanismus
aufweist, kann eine Anordnung hergestellt werden, bei der eine Steuerungseinheit,
die zur Steuerung des Antriebs des Bogengrößenveränderungsmechanismus angeordnet
ist, und eine Detektionseinheit, die in der Lage ist, ein Probenentfernungssignal
zur Steuerungseinheit zu übermitteln,
vorgesehen sind, wodurch im Falle des Empfangens des Probenentfernungssignals
die Steuerungseinheit den Bogengrößenveränderungsmechanismus derart
steuert, dass er das Halteelement sowie das Bogenausrichtungselement
von den Bögen entlang
der Breitenrichtung zurückzieht.
-
Mit
der hier beschriebenen Bogenausrichtungsvorrichtung wird nach dem
Empfang eines Probenentfernungssignals die Steuerungseinheit jeden Breitenausrichtungsabschnitt
zeitweise von den Bögen über eine
vorab festgelegte Distanz zurückziehen,
so dass im Falle der Entfernung einer Probe der gestapelten Bögen der
Bogen davon abgehalten werden kann, eines der verschiedenen Bogenausrichtungselemente
zu ergreifen, wodurch verhindert wird, dass eine entfernte Bogenprobe
beschädigt wird.
-
Bei
dem oben beschriebenen Aspekt kann eine Anordnung hergestellt werden,
bei der jede Oszillationseinheit so angeordnet ist, dass die Zeitsteuerung
für den
oberen Abschnitt des Bogenausrichtungselements, das in Kontakt mit
den Bögen
gelangt, gegeneinander asynchron eingestellt wird.
-
Bei
der hierin beschriebenen Bogenausrichtungsvorrichtung weist jede
Oszillationseinheit eine derartige Zeitsteuerung auf, dass sie gegenseitig asynchron
in Kontakt mit den Bögen
gelangt, wodurch die Vibrationszyklen der verschiedenen Bogenausrichtungselemente
nicht ausgerichtet sind, so dass dann, wenn eine gewisse Verschiebung
in den Fallpositionen der Bögen
vorliegt, diese Bögen
genau in einer vorab festgelegten Position gebündelt werden können.
-
Mit
dem oben beschriebenen Aspekt kann eine Anordnung hergestellt werden,
bei der eine Vielzahl von Paaren von die Breite ausrichtenden Abschnitten
entlang der Verfahrrichtung vorgesehen sind, wobei zumindest ein
Paar so aufgebaut ist, dass es in der Lage ist, sich entlang der
Verfahrrichtung zu bewegen.
-
Mit
der hierin beschriebenen Bogenausrichtungsvorrichtung sind eine
Vielzahl von Paaren von Breitenausrichtungsabschnitten entlang der
Verfahrrichtung vorgesehen, so dass der Impuls zu dessen Drehung
nicht aufgebracht wird und dementsprechend die Bögen in den Breitenrichtungspositionen genauer
und ordentlicher ausgerichtet werden können. Ebenso ist zumindest
ein Paar der Vielzahl von Paaren von Breitenausrichtungsabschnitten
beweglich entlang der Verfahrrichtung aufgebaut, so dass auch dann
wenn die Länge
entlang der Bogenverfahrrichtung verändert wird, die Situation in
geeigneter Weise gehandhabt werden kann.
-
Gemäß einem
neunten Aspekt der vorliegenden Erfindung umfasst eine Druckvorrichtung
eine Bogenzufuhreinheit, die so angeordnet ist, dass sie die Bögen zuführt, wobei
eine Druckeinheit so angeordnet ist, dass sie die von der Bogenzufuhreinheit zugeführten Bögen einem
Drucken unterzieht, sowie einer Ausgabeeinheit, die ein Paar von
Breitenausrichtungsabschnitten aufweist, die an beiden Seiten der
Bögen in
deren Verfahrrichtung vorgesehen sind, um die dem Drucken an der
Druckeinheit unterworfenen Bögen
auszugeben, und ebenso um die Breitenrichtungsposition der Bögen zum
Zeitpunkt der Stapelung der Bögen
auszurichten, wobei jeder der Breitenausrichtungsabschnitte ein
Bogenausrichtungselement aufweist, dessen oberer Abschnitt mit einem unteren
Abschnitt in Bogenstapelrichtung als Oszillationsdrehpunkt, der
in der Lage ist, in Kontakt mit dem Seitenabschnitt in Breitenrichtung
der Bögen
zu gelangen, oszillieren kann, und eine Oszillationseinheit, die
das Bogenausrichtungselement in Bogenbreitenrichtung oszillieren
kann. Mit der Druckvorrichtung gemäß dem vorliegenden Aspekt wird
ein Bogen mittels der Bogenzufuhreinheit herausgenommen und einer
Druckeinheit zugeführt
und das Drucken wird durch die Druckeinheit auf dem Bogen ausgeführt, gefolgt
davon, dass der dem Drucken unterzogene Bogen mittels der Bogenausgabeeinheit
ausgegeben wird und dieser Bogen mit der in Bogenbreitenrichtung
ausgerichteten Bogenposition gestapelt wird. Zu diesem Zeitpunkt
kann, da ein Bogenausrichtungselement und eine Oszillationseinheit
an jedem Breitenausrichtungsabschnitt der Bogenausgabeeinheit vorgesehen
ist, die Anzahl von Malen zum Drücken
der Bögen
in Breitenrichtung dann erhöht werden,
wenn die Position des Bogens in Breitenrichtung ausgerichtet wird
und diese zusammen gestapelt werden, was es ermöglicht, dass die Bogenausrichtungsfunktion
der Bögen
verbessert wird. Darüber
hinaus können
die Breitenrichtungspositionen des Bogens während des Fallens sicher ausgerichtet werden,
während
unnötige
Vibrationen, die auf die gestapelten Bögen aufgebracht werden, verhindert werden
können,
wodurch eine Beschädigung
der Bögen
unterbleibt. Als Ergebnis hiervon können sowohl Verbesserungen
der Bogenausrichtungsfunktion als auch eine Verhinderung von Schäden des
Bogens, d. h. die Verhinderung eines Druckhindernisses, erreicht
werden. Dementsprechend können
die Bögen zum
nächsten
Prozess überführt werden,
während sie
in einem ausreichend gestapelten Zustand vorliegen.
-
Die
Bogenausrichtungsvorrichtung und die Druckvorrichtung gemäß der vorliegenden
Erfindung wurden entwickelt, um die Bogenausrichtungsleistung der
Bögen zu
verbessern. Die vorliegende Erfindung ist zur Anwendung bei einer
Bogenausrichtungsvorrichtung und einer Druckvorrichtung, die beim
Bogenbedrucken verwendet wird, geeignet.
-
KURZE BESCHREIBUNG VERSCHIEDENER
ANSICHTEN DER ZEICHNUNGEN
-
1 ist
eine Vorderansicht, die eine Gesamtübersicht des Aufbaus einer
bogengespeisten Druckpresse gemäß einer
ersten Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung zeigt;
-
2 ist
eine Draufsicht, die einen oberen Abschnitt eines Ablagestapelbretts
gemäß der ersten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zeigt;
-
3 ist
eine Draufsicht, die einen Abschnitt einer Bogenausrichtungsvorrichtung
gemäß der ersten
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zeigt;
-
4 ist
eine Draufsicht, die den Breitenausrichtungsabschnitt gemäß der ersten
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zeigt;
-
5 ist
eine Querschnittsansicht entlang des Querschnitts X-X aus 4;
-
6 ist
ein Diagramm in Y-Ansicht aus 5;
-
7 ist
eine Draufsicht, die den vorderen Breitenausrichtungsabschnitt gemäß der ersten
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zeigt;
-
8 ist
eine Querschnittsansicht entlang des Querschnitts Z-Z aus 7;
-
9 ist
ein Diagramm in V-Ansicht aus 8;
-
10 ist eine Querschnittsansicht entlang des Querschnitts
W-W aus 3;
-
11 ist eine Querschnittsansicht entlang des Querschnitts
T-T aus 3;
-
12 ist eine transversal geschnittene Ansicht,
die eine andere Ausführungsform
einer Antriebswelle gemäß der ersten
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung darstellt;
-
13 ist eine transversal geschnittene Ansicht,
die noch eine andere Ausführungsform
einer Antriebswelle gemäß der ersten
Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung zeigt;
-
14 ist eine transversal geschnittene Ansicht,
die noch eine andere Ausführungsform
einer Antriebswelle gemäß der ersten
Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung zeigt;
-
15 ist eine Draufsicht, die den oberen Abschnitt
des Ablagestapelbretts gemäß der ersten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zeigt;
-
16 ist ein Bewegungsablaufdiagramm, das den variierenden
Positionsbewegungsablauf einer inneren Endfläche der Rückausrichtungsplatte und der
vorderen Ausrichtungsplatte gemäß der ersten
Ausführungsform
der vorliegenden Ausführungsform
zeigt;
-
17 ist ein Bewegungsablaufdiagramm, das einen
anderen Modus des variierenden Positionsbewegungsablaufs der inneren
Endfläche
der Rückausrichtungsplatte
und der vorderen Ausrichtungsplatte gemäß der ersten Ausführungsform
der vorliegenden Ausführungsform
zeigt;
-
18 ist ein Bewegungsablaufdiagramm, das noch einen
anderen Modus des variierenden Positionsbewegungsablaufs der inneren
Endfläche
der Rückausrichtungsplatte
und der vorderen Ausrichtungsplatte gemäß der ersten Ausführungsform
der vorliegenden Ausführungsform
zeigt;
-
19 ist ein Bewegungsablaufdiagramm, das noch einen
anderen Modus des variierenden Positionsbewegungsablaufs der inneren
Endfläche
der Rückausrichtungsplatte
und der vorderen Ausrichtungsplatte gemäß der ersten Ausführungsform
der vorliegenden Ausführungsform
zeigt;
-
20 ist ein schematisches Übersichts-Aufbaudiagramm der
bogengespeisten Druckpresse, an der eine Bogenausrichtungsvorrichtung
in Breitenrichtung gemäß einer
zweiten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung angebracht ist;
-
21 ist eine Draufsicht, die die Position der Breitenrichtung-Bogenausrichtungsvorrichtung gemäß der zweiten
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zeigt;
-
22 ist eine Draufsicht, die den Aufbau der Breitenrichtungs-Bogenausrichtungsvorrichtung gemäß der zweiten
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zeigt;
-
23 ist eine Draufsicht, die den vorderen Ausrichtungsabschnitt
der Breitenrichtungs-Bogenausrichtungsungsvorrichtung
gemäß der zweiten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zeigt;
-
24 ist eine Seitenansicht, die den vorderen Ausrichtungsabschnitt
der Breitenrichtungs-Bogenausrichtungsvorrichtung
gemäß der zweiten
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zeigt;
-
25 ist ein Diagramm in M-Ansicht aus 24;
-
26 ist eine Querschnittsansicht entlang des Querschnitts
G-G aus 24;
-
27 ist eine Seitenansicht des Verbindungsabschnitts
der Breitenrichtung-Bogenausrichtungsvorrichtung gemäß der zweiten
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung;
-
28 ist eine perspektivische Ansicht des vorderen
Ausrichtungsabschnitts der Breitenrichtungs-Bogenausrichtungsvorrichtung gemäß der zweiten
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung;
-
29 ist eine Querschnittsansicht entlang des Querschnitts
F-F aus 22;
-
30 ist eine Querschnittsansicht entlang des Querschnitts
E-E aus 22; und
-
31 ist ein Übersichts-Aufbaudiagramm, das
eine Steuerungsvorrichtung der Breitenrichtung-Bogenausrichtungsvorrichtung gemäß der zweiten
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zeigt.
-
DETAILLIERTE BESCHREIBUNG
DER ERFINDUNG
-
Erste Ausführungsform
-
Der
Aufbau einer bogengespeisten Druckpresse 1 gemäß einer
ersten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung wird unter Bezugnahme auf die 1 bis 11 beschrieben.
-
1 ist
ein schematisches Diagramm, das einen schematischen Gesamtaufbau
der bogengespeisten Druckpresse 1 zeigt.
-
Die
bogengespeiste Druckpresse 1 weist einen Bogenzufuhr 3 auf,
die so angebracht ist, dass sie gestapelte Bögen entlang einer Verfahrrichtung
L zuführt,
wobei die Bögen,
die dem Drucken unterworfen wurden, zugeführt werden, eine Vielzahl von Druckeinheiten 5,
die zur Ausführung
von Farbdruck auf das Aufdrucken unterschiedlicher Farben verwirklichen,
sowie eine Bogenablage 7, die so befestigt ist, dass bedruckte
Bögen in
einem gestaptelten Zustand vorliegen.
-
Die
Bogenzufuhr 3 ist so angeordnet, dass die die Bögen 9,
die auf einem Ablagestapelbrett 11 gestapelt sind, jeweils
einzeln von der Oberseite aufnimmt und nacheinander mittels eines
nicht gezeigten Bogenzufuhrmechanismus (Bogenansaugen, Nocken oder
dergleichen) zuführt.
-
Das
Ablagestapelbrett 11 ist so aufgebaut, dass der Bogenzufuhrmechanismus
sich über
die korrespondierende Zufuhr der Bögen 9 hinweg bewegt,
um so eine nahezu konstante Positionsbeziehung zu den Bögen 9 beizubehalten.
-
Eine
Vielzahl von Druckeinheiten 5, die zum Drucken angeordnet
sind, ist für
jede Farbe vorgesehen. Gemäß der vorliegenden
Ausführungsform
ist beispielsweise eine Vierbarben-Einheit gezeigt, die vier unterschiedliche
Farben so wie etwa C (Cyan), M (Magenta), Y (Gelb), BL (Schwarz)
und so weiter mit vier Druckeinheiten 5 aufdruckt.
-
Die
Druckeinheit 5 beinhaltet einen Druckzylinder 13,
einen Gummituchzylinder 15, einen Gegendruckzylinder 17 sowie
einen Zwischenzylinder 19. Der Druckzylinder 13,
der Gummituchzylinder 15 und der Gegendruckzylinder 17 sind
so angeordnet, dass sie gegenseitig in dieser Reihenfolge von oben nach
unten in Kontakt stehen.
-
Der
Gummituchzylinder 13 weist eine Druckplatte auf, die daran
angebracht ist, um ein Druckbild auf dessen Oberfläche zu bilden.
Der Umfang des Druckzylinders 13 ist mit einer Tintenvorrichtung
und einer Befeuchtungsvorrichtung versehen, um Befeuchtungswasser
zu den abgedeckten Nichtbildbereichen zuzuführen.
-
Der
Gummituchzylinder 15 weist eine Abdeckung auf, die an dessen
Oberfläche
angebracht ist, welche aus einem elastischen Material ausgebildet ist.
-
Der
Gummituchzylinder 15 ist so angebracht, dass ein von dem
Druckzylinder 13 auf der Druckplatte ausgebildetes Druckbild
auf diesen transferiert wird und das Bild auf einen Bogen 9 transferiert
wird.
-
Der
Gegendruckzylinder 17 ist ein sogenannter Doppeldurchmesser-Zylinder,
der einen Durchmesser aufweist, der zweimal dem Durchmesser des
Druckzylinders 13 und des Gummituchzylinders 15 entspricht.
-
Eine
Greifvorrichtung (nicht gezeigt), die zum Halten der Spitze des
Bogens 9 angeordnet ist, ist an zwei Stellen auf der Oberfläche des
Gegendruckzylinders 17 vorgesehen, um so die axiale Zentrumslinie
in Sandwichweise einzulegen.
-
Der
Zwischenzylinder 19 ist so angeordnet, dass er in Kontakt
mit der stromaufwärtigen
Seite des Gegendruckzylinders 17 steht und weist einen
Aufbau eines sogenannten Doppeldurchmesser-Zylinders auf, der einen
Durchmesser aufweist, der zweimal dem Durchmesser des Druckzylinders 13 und des
Gummituchzylinders 15 entspricht. Eine (nicht gezeigte)
Greifvorrichtung ist an zwei Stellen auf dem Zwischenzylinder 17 ähnlich wie
beim Gegendruckzylinder 18 vorgesehen. Ebenso ist der Zwischenzylinder 19 so
angeordnet, dass er in Kontakt mit dem Gegendruckzylinder 17 der
Druckeinheit 5 an der stromaufwärtigen Seite (oder der Bogenablage 3)
gelangt.
-
Der
Bogen wird durch jede Druckeinheit 5 von dem Zwischenzylinder 19 zu
dem Gegendruckzylinder 17 durch Übergabe mittels jeder Greifvorrichtung
transportiert.
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Die
Bogenablage 7 beinhaltet einen Kettengreifer 21 zum
Transport eines Bogens, ein Ablagestapelbrett 23, auf dem
bedruckte Bögen
gestapelt sind, sowie eine Gebläsevorrichtung 25 zum
Ausbilden eines Zugs nach unten in der Nähe des Ablagestapelbretts 23.
-
Der
Kettengreifer 21 weist ein Paar von Ketten 27 auf,
die sich zyklisch zwischen einer Position nahe dem Gegendruckzylinder 17 der
Druckeinheit 5 auf der am weitesten stromabwärtigen Seite
und einer oberen Position des Ablagestapelbretts 23 bewegt,
wobei eine Greiferstange diese miteinander verbindet, und Greifervorrichtungen 29,
die an der Greiferstange an vorab festgelegten Zwischenräumen positioniert
sind, durch einen Bogen 9 am Gegendruckzylinder 19 der
Druckeinheit 5 aufgenommen wird und zu einer vorab festgelegten
Position auf der oberen Position des Ablagestapelbretts 23 transportiert
wird.
-
Das
Ablagestapelbrett 23 wird von einer Kette 31 gewünscht und
ist so aufgebaut, dass es vertikal beweglich ist.
-
Das
Ablagestapelbrett 23 stapelt die Bögen 9, die von dem
Kettengreifer 21 ausgegeben wurden, und hält diese.
Wenn die Bögen 9 gestapelt
werden, wird die Höhe
der oberen Oberfläche
des höchsten Niveaus
der Bögen
höher,
so dass das Ablagestapelbrett 23 so gesteuert wird, dass
es kontinuierlich oder stufenweise abgesenkt wird, so dass die Falldistanz für die Bögen 9 nahezu
konstant bleibt.
-
Die
Gebläsevorrichtung 25 ist
mit einer Vielzahl von Gebläsen
versehen, die in einer generell rechteckigen Form angeordnet sind,
wodurch der von dem Kettengreifer 21 an der oberen Seite
des Ablagestapelbretts 23 ausgegebene Bogen 9 durch dessen
Luftstrom nach unten gedrückt
wird.
-
An
einer Position an der oberen Seite des Ablagestapelbretts 23 und
an der unteren Seite des Kettengreifers 21 liegen eine
Vielzahl (beispielsweise sechs) Bogenberührungsabschnitt 33 zur
Regulierung der Position an der stromabwärtigen Seite (Vorderseite)
des Bogens 9 in Verfahrrichtung L, eine Breitenrichtungs-Bogenausrichtungsvorrichtung
(die Bogenausrichtungsvorrichtung) 35 zur Ausrichtung der
Position des Bogens 9 in Breitenrichtung B (die Richtung
orthogonal zur Verfahrrichtung L), eine Vakuumsaugrad-Vorrichtung 37,
die die Verfahrgeschwindigkeit im Falle des Fallens eines Bogens 9 steuert
und dessen Zustand steuert, sowie eine Rückseiten-Bogenausrichtungsvorrichtung
zur Steuerung der Position an der stromaufwärtigen Seite (Rückseite)
des Bogens 9 in Verfahrrichtung L vor.
-
Der
untere Abschnitt der Vielzahl von Bogenanstoßabschnitten 33 ist
mittels einer Welle 41 verbunden, die sich in Breitenrichtung
B erstreckt, um sich auf der Achse mittels eines nicht gezeigten
elektrischen Motors nach vorne und zurück zu drehen.
-
Der
Bogenanstoßabschnitt 33 ist
so aufgebaut, dass er in Verfahrrichtung L (Richtung nach links/rechts
in 1) mittels Vorwärtsdrehung und Rückwärtsdrehung
der Welle 41 oszilliert.
-
Die
Vakuumsaugrad-Vorrichtung 37 ist mit einem Vakuumsaugrad 43 versehen,
das so angeordnet ist, dass es sich in Breitenrichtung B erstreckt und
so angeordnet ist, dass es den Bogen 9 durch Aufbringen
einer Saugkraft auf den stromaufwärtigen Endabschnitt des Bogens 9 steuert,
ein Vakuumrad-Stützabschnitt 45,
der so angeordnet ist, dass er das Vakuumsaugrad 43 dreht,
welches beweglich durch den Rahmen in Verfahrrichtung L abgestützt wird,
Saugmittel wie etwa eine nicht gezeigte Pumpe, die eine Saugkraft
auf das Vakuumsaugrad 43 aufbringt.
-
Bogenrückseiten-Ausrichtungsvorrichtungen 39 sind
jeweils am Vakuumrad-Stützabschnitt 45 angebracht
und so aufgebaut, dass eine Vielzahl von Plattenelementen sich vertikal
erstrecken.
-
Die
Breitenrichtung-Bogenausrichtungsvorrichtung 35 wird unter
Bezugnahme auf die 2 bis 11 beschrieben.
-
2 ist
eine Draufsicht, die den oberen Abschnitt des Ablagestapelbretts 23 zeigt. 3 ist
eine Draufsicht, die einen Abschnitt der Breitenrichtungs-Bogenausrichtungsvorrichtung 35 zeigt. 4 ist
eine Draufsicht, die den rückwärtigen Breitenausrichtungsabschnitt
zeigt. 5 ist eine Querschnittsansicht
entlang des Querschnitts X-X aus 4; 6 ist
ein Diagramm aus 5 in der Y-Ansicht. 7 ist
eine Draufsicht, die den vorderen Breitenausrichtungsabschnitt zeigt. 8 ist
eine Querschnittsansicht entlang des Querschnitts Z-Z aus 7; 9 ist
ein Diagramm aus 8 in V-Ansicht. 10 ist eine Querschnittsansicht entlang des Querschnitts
W-W aus 3. 11 ist
eine Querschnittsansicht entlang des Querschnitts T-T aus 3.
-
Die
Breitenrichtungs-Bogenausrichtungsvorrichtung 35 beinhaltet
eine linke Bogenausrichtungseinheit 47a, die die Bogenposition
an der linken Seite der Verfahrrichtung ausrichtet, und eine rechte
Bogenausrichtungseinheit 47b, die die Bogenposition an
der rechten Seite der Verfahrrichtung ausrichtet, wobei beide Einheiten
den gleichen Aufbau aufweisen, während
sie symmetrisch angeordnet sind und die Bögen 9 in Sandwichweise
umgeben (siehe 2).
-
Die
linke Bogenausrichtungseinheit 47a und die rechte Bogenausrichtungseinheit 47b weisen
den gleichen Aufbau auf, so dass im Anschluss nur die linke Bogenausrichtungseinheit 47a beschrieben werden
wird.
-
Dabei
ist anzumerken, dass die linke Bogenausrichtungseinheit 47a und
die rechte Bogenausrichtungseinheit 47b durch den Suffix "a" oder "b" nach
dem Bezugszeichen unterschieden werden können.
-
Das
bedeutet, dass "a" einen Abschnitt
oder ein Element an der linken Bogenausrichtungseinheit 47a beschreibt
und "b" einen Abschnitt
oder ein Element an der rechten Bogenausrichtungseinheit 47b beschreibt.
Im Anschluss werden in der Beschreibung und den Zeichnungen "a" oder "b" in
Fällen
angegeben, um die linke Bogenausrichtungseinheit 47a und
die rechte Bogenausrichtungseinheit 47b zu unterscheiden,
wenn sich diese jedoch nicht besonders unterscheiden, wird dieser
Abschnitt oder dieses Element nur mit dem Bezugszeichen bezeichnet
und der Suffix a oder b werden weggelassen.
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Die
linke Bogenausrichtungseinheit 47a beinhaltet einen hinteren
Breitenausrichtungsabschnitt 49 zur Ausrichtung der hinteren
Seite der Bögen 9 in Breitenrichtungsposition
B, einen vorderen Breitenausrichtungsabschnitt 51 zur Ausrichtung
der vorderen Seite der Bögen 9 in Breitenrichtungsposition
B sowie einen Größenveränderungsmechanismus (den
Bogengrößenveränderungsmechanismus) 53 zur
Veränderung
der Breitenrichtungsposition B des rückwärtigen Breitenausrichtungsabschnitts 49 und des
vorderen Breitenausrichtungsabschnitts 51 in Übereinstimmung
mit der Größe des Bogens 9 (siehe 3)
-
Der
rückwärtige Breitenausrichtungsabschnitt 49 beinhaltet
einen hinteren Halteabschnitt (Bewegungselement) 55, einen
rückwärtigen Ausrichtungsplattenabschnitt
(Drückelement) 57 sowie einen
hinteren Ausrichtungsplattenvibrationsmechanismus (Annäherungs-/Rückzugsmechanismus) 59. (Siehe 4).
-
Der
hintere Halteabschnitt 55 ist mit einer Haltehaupteinheit 61 versehen,
die als Plattenelement in einer generell rechteckigen Form dient,
einem Paar von inneren Seitenführungsabschnitten 63 in
einer generell rechteckigen festen Form, die so vorgesehen sind,
dass sie auf die obere Seite jedes der Innenseiten (Bogenseiten)
Endabschnitte der Haltehaupteinheit 61 hervorstehen, sowie
ein Paar äußerer Seitenführungsabschnitte 65 mit
einem L-förmigen
Querschnitt in Draufsicht, die so vorgesehen sind, dass sie auf
die obere Seite jedes der Außenseiten
(die Richtung, die sich von dem Bogen zurückzieht) Endabschnitte der
Haltehaupteinheit 61 hervorstehen.
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Das
Paar äußerer Seitenführungsabschnitte 65 ist
so vorgesehen, dass die langen Seitenansichten der L-Form einander
gegenüberstehen
und sich in Breitenrichtung erstrecken, und die kurzen Seitenansichten
sich auf die vordere Seite oder die Rückseite von dem Innenseitenendabschnitt
jedes der langen Endabschnitte hervor erstrecken.
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Der
rückwärtige Ausrichtungsplattenabschnitt 57 weise
eine hintere Ausrichtungsplatte 67, eine hintere Anbringungsplatte 69,
ein Paar von Führungsstangen 71 sowie
einen nicht regulierten Abschnitt 73 auf.
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Die
hintere Ausrichtungsplatte 67 ist in ihrer Plattenform
derart ausgebildet, dass der zentrale Abschnitt an der unteren Fläche der
nahezu rechteckigen Form einen Ausschnitt in Trapez-Form ist, und denen
obere Abschnitt auf die äußere Seite
hin gefaltet ist. Die hintere Ausrichtungsplatte 67 weist
eine Vielzahl (beispielsweise vier) großer Durchgangslöcher 75 auf
die Längsrichtung
vorgesehen sind (siehe 6).
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Die
hintere Anbringungsplatte 69 ist in ihrer Plattenform eine
nahezu rechteckige Form, die leicht kleiner als die hintere Ausrichtungsplatte 67 ausgebildet
ist und parallel zu der hinteren Ausrichtungsplatte 67 mit
einem vorab festgelegten Abstandsmaß zwischen diesen angeordnet
ist. Die hintere Ausrichtungsplatte 67 und die hintere
Anbringungsplatte 69 sind fest mit einem Anbringungswerkzeug 77 an
beiden Seiten von deren unteren Abschnitten befestigt.
-
Ein
Paar von Führungsstangen 71 ist
so angeordnet, dass sie sich in Breitenrichtung erstrecken, wobei
ein Ende dieser Stangen mit der äußeren Seitenfläche der
hinteren Anbringungsplatte 69 fixiert ist.
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Die
Führungsstangen 71 sind
jeweils gleitbar an den kurzen Seitenabschnitten des inneren Seitenführungsabschnitts 63 und
des Außenseitenführungsabschnitts 65 geführt.
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Der
nicht regulierte Abschnitt 73 weist eine Haltestange 79 und
eine daran vorgesehene zylindrische Walze 81 auf.
-
Die
Haltestange 79 ist ein Stangenelement, das einen rechteckigen
Querschnitt aufweist. Das Innenseitenende ist an der hinteren Anbringungsplatte 69 fixiert
und so angeordnet, dass es sich in Breitenrichtung erstreckt. Ein ausgeschnittener
Abschnitt 83 ist von dem Außenseitenende an die Innenseite
der Haltestange 79 hindurch ausgebildet.
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Die
zylindrische Walze 81 ist an dem Außenseitenendabschnitt des ausgeschnittenen
Abschnitts 83 so angebracht, dass deren axiale Linie nahe
zu der Verfahrrichtung L erfolgt.
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Der
hintere Ausrichtungsplattenvibrationsmechanismus 79 beinhaltet
ein Paar von Kompressionsfedern (elastisches Element) 85,
einen elektrischen Motor 87, einen Verzögerer 89 sowie einen
exzentrischen Nocken (Positionsregulierungselement, Nockenelement) 91.
-
Die
Kompressionsfeder 85 wird so gedrückt, dass sie an der Außenseite
der Führungsstange 71 eingesetzt
wird und zwischen dem kurzen Seitenabschnitt des Außenseitenführungsabschnitts 65 und dem
hervorstehenden Zwischenabschnitt der Führungsstange 71 so
angebracht ist, dass sie die Führungsstange 71 an
der Innenseite (Bogenseite) anbringt.
-
Der
Verzögerer 89 ist
an der Anbringungsplatte 93 angebracht, die an dem Vorderflächenaußenseitenendabschnitt
der Haltehaupteinheit 59 fixiert ist, so dass die Ausgabewelle 95 sich
in Verfahrrichtung L erstreckt.
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Der
elektrische Motor 87 ist an der Vorderseite des Verzögerers 89 angebracht.
-
Die
Ausgabewelle 95 verläuft
durch den ausgeschnittenen Abschnitt 83 der Haltestange 79 und ist
drehbar an den langen Seitenabschnitt des Paars von äußeren Seitenführungsabschnitten 65 abgestützt.
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Der
exzentrische Nocken 91 weist eine zylindrische Form auf
und ist am Abschnitt vorgesehen, um den ausgeschnittenen Abschnitt 83 der
Haltestange 79 mit der Ausgabeachse 95 vorzusehen.
Das axiale Linienzentrum des exzentrischen Nockens 91 ist
in einer Position angeordnet, die über eine vorab festgelegte
Distanz, beispielsweise 0,5 mm von dem axialen Linienzentrum der
Ausgabewelle 95, verschoben ist. Das Außenseitenende des exzentrischen
Nockens 91 ist so aufgebaut, dass es mit dem Innenseitenende
der zylindrischen Walze 81 im Eingriff steht.
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Der
vordere Breitenausrichtungsabschnitt 51 weist einen vorderen
Halteabschnitt (Bewegungselement) 101, einen vorderen Ausrichtungsplattenabschnitt
(Drückelement) 3,
einen vorderen Ausrichtungsplattenvibrationsmechanismus (Annäherungs-/Rückzugsmechanismus) 105 auf
(siehe 7).
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Der
vordere Halteabschnitt 101 ist mit einer Haltehaupteinheit 107 versehen,
die als Plattenelement in einer generell rechteckigen Form dient,
einem Paar von Innenseitenführungsabschnitten 109 in
einer generell rechteckigen festen Form, die so vorgesehen sind,
dass sie sich auf die Oberseite jedes der Innenseiten (Bogenseiten)
Endabschnitte der Haltehaupteinheit 107 hervorstehen, und
ein Paar äußerer Seitenführungsabschnitte 111 mit
einem L-förmigen
Querschnitt in der Draufsicht, die so vorgesehen sind, dass sie
auf die obere Seite jedes der Außenseiten (die Richtung, die
sich von dem Bogen zurückzieht)
Endabschnitte der Haltehaupteinheit 107 hervorstehen.
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Das
Paar äußerer Seitenführungsabschnitte 111 ist
so vorgesehen, dass die langen Seitenabschnitte der L-Form einander
gegenüberstehen
und sich in Breitenrichtung erstrecken, und die kurzen Seitenabschnitte
auf den vorderen oder hinteren inneren Seitenabschnitt jedes langen
Seitenabschnitte erstrecken.
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Der
vordere Ausrichtungsplattenabschnitt 103 weist eine vordere
Ausrichtungsplatte 113, eine vordere Anbringungsplatte 115,
ein Paar von Führungsstangen 117 sowie
einen nicht-regulierten Abschnitt 119 auf.
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Die
vordere Ausrichtungsplatte 113 ist eine Platte, die so
ausgebildet ist, dass beide Seiten eines nahezu rechteckigen unteren
Abschnitts in einer großen
rechteckigen Film ausgeschnitten sind, wobei der untere zentrale
Abschnitt ein Ausschnitt in einer kleinen rechteckigen Form ist
und dessen oberer Abschnitt auf die äußere Seite hin gefaltet ist.
Der zentrale Abschnitt der vorderen Ausrichtungsplatte 113 weist
eine Vielzahl (beispielsweise zwei) großer Durchgangslöcher 128 auf,
die in Längenrichtung vorgesehen
sind (siehe 9).
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Die
vordere Ausrichtungsplatte 115 weist eine nahezu rechteckige
Plattenform auf, die leicht kleiner als die vordere Ausrichtungsplatte 113 ausgebildet
ist und parallel zu der vorderen Ausrichtungsplatte 113 mit
einem vorab festgelegten Maß an
Abstand dazwischen angeordnet ist. Die vordere Ausrichtungsplatte 113 sowie
die vordere Anbringungsplatte 115 sind fest mit einem Anbringungswerkzeug 123 an
beiden Seiten von deren unteren Abschnitten angebracht.
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Eine
Oszillationsplatte 114 ist in vertikal gleitbarer Weise
innerhalb von deren Bereich an dem unteren zentralen Abschnitt der
vorderen Anbringungsplatte 115 angebracht. Die Innenseitenendfläche der oszillierenden
Platte 114 weist nahezu die gleiche Position wie die Innenseitenendfläche der
vorderen Ausrichtungsplatte 113 auf.
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Ein
Paar von Führungsstangen 117 ist
so angeordnet, dass sie sich in Breitenrichtung erstrecken, wobei
ein Ende an der äußeren Seitenfläche der
vorderen Anbringungsplatte 115 befestigt ist.
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Die
Führungsstangen 117 sind
jeweils gleitbar an den kurzen Seitenabschnitten des Innenseitenführungsabschnitts 109 und
des Außenseitenführungsabschnitts 111 geführt.
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Der
nicht regulierte Abschnitt 119 weist eine Haltestange 125 und
eine daran vorgesehene zylindrische Walze 127 auf.
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Die
Haltestange 125 ist ein Stangenelement mit einem rechteckigen
Querschnitt, dessen Innenseitenende an der vorderen Anbringungsplatte 115 fixiert
ist und das so angeordnet ist, dass es sich in Breitenrichtung erstreckt.
Ein ausgeschnittener Abschnitt 129 ist von dem Außenseitenende
auf die Innenseite der Haltestange 129 hindurch ausgebildet. Die
zylindrische Walze 127 ist an dem Außenseitenendabschnitt des ausgeschnittenen
Abschnitts 129 so angebracht, dass deren axiale Linie nahe
zu der Verfahrrichtung L erfolgt.
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Der
vordere Ausrichtungsplattenvibrationsmechanismus 105 beinhaltet
ein Paar von Kompressionsfedern (elastisches Element) 131 und
einen elektrischen Motor 132, einen Verzögerer 135 sowie einen
exzentrischen Nocke (Positionsregulierungselement, Nockenelement) 137.
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Die
Kompressionsfeder 131 wird so gedrückt, dass sie an der Außenseite
der Führungsstange 117 eingesetzt
wird und zwischen dem kurzen Seitenabschnitt des Außenseitenführungsabschnitts 111 und
dem hervorstehenden Zwischenabschnitt der Führungsstange 117 so
angebracht ist, dass sie die Führungsstange 117 an
der Innenseite (Bogenseite) anbringt.
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Der
Verzögerer 135 ist
an der Anbringungsplatte 139 angebracht, die an dem Vorderflächenaußenseitenendabschnitt
der Haltehaupteinheit 105 fixiert ist, so dass sich die
Ausgabewelle 141 in Verfahrrichtung L erstreckt.
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Der
elektrische Motor 133 ist an der Vorderseite des Verzögerers 135 angebracht.
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Die
Ausgabewelle 141 verläuft
durch den ausgeschnittenen Abschnitt 129 der Haltestange 125 und
ist drehbar an dem langen Seitenabschnitt des Paars äußerer Seitenführungsabschnitte 111 abgestützt. Der
exzentrische Nocken 137 weist eine zylindrische Form auf
und ist an dem Abschnitt zur Positionierung an dem ausgeschnittenen
Abschnitt 129 der Haltestange 125 mit der Ausgabeachse 141 vorgesehen.
Das axiale Linienzentrum des exzentrischen Nockens 137 ist
in einer Position angebracht, die über eine vorab festgelegte
Distanz von beispielsweise 0,5 mm von dem axialen Linienzentrum
der Ausgabewelle 141 verschoben ist.
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Das äußere Seitenende
des exzentrischen Nockens 137 ist so aufgebaut, dass es
im Eingriff mit dem Innenseitenende der zylindrischen Walze 127 steht.
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Der
Größenveränderungsmechanismus 53 beinhaltet
eine hintere Zahnstange (Zahnstange) 143, eine vordere
Zahnstange (Zahnstange) 145, ein hinteres Ritzel (Ritzel) 147,
ein vorderes Ritzel (Ritzel) 149, eine Antriebswelle (Antriebswelle) 151,
einen elektrischen Motor 153 sowie einen Verzögerer 155.
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Die
Antriebswelle 151 ist drehbar mit der vorderen Haupteinheit 157 und
dem hinteren Anbringungselement 159, die an dem Rahmen
fixiert sind, abgestützt.
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Die
Antriebswelle 151, der elektrische Motor 153 und
der Verzögerer 155 bilden
eine gemeinsam genutzte Antriebseinheit (gemeinsame Antriebseinheit)
der vorliegenden Erfindung.
-
Die
Querschnittsform des Zwischenabschnitts der Antriebswelle 151 (der
Bereich von der vorderen Haupteinheit 157 zu dem hinteren
Anbringungselement 159) weist eine nahezu genau hexagonale
Form auf.
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Der
Verzögerer 155 ist
an der Anbringungsplatte 161 angebracht, die an der Vorderflächenseite der
vorderen Haupteinheit 157 so fixiert ist, dass die mit
der Antriebswelle verbundenen Ausgabewelle 151 sich in
Verfahrrichtung L erstreckt.
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Der
elektrische Motor 153 ist an der Vorderseite des Verzögerers 155 angebracht.
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Das
vordere Ritzel 149 ist an der Antriebswelle 151 so
angebracht, dass es sich nicht in Wellenrichtung bewegt.
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Die
vordere Zahnstange 145 ist so angeordnet, dass sie mit
dem vorderen Ritzel 149 kämmt und sich in Breitenrichtung
erstreckt und gleitbar durch die vordere Haupteinheit 157 gehalten
wird.
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Der
Innenseitenabschnitt der vorderen Zahnstange 145 ist an
der unteren Fläche
der Halte-Haupteinheit 157 fixiert und so aufgebaut, dass
sie sich in Breitenrichtung B integral mit der vorderen Breitenausrichtungseinheit 51 bewegt.
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Das
hintere Ritzel 147 ist beweglich an der Antriebswelle 141 in
Wellenrichtung angebracht und wird drehbar durch das Bewegungshalteelement 163 abgestützt.
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Die
hintere Zahnstange 143 ist so angeordnet, das sie mit dem
hintern Ritzel 147 kämmt
und sich in Breitenrichtung erstreckt und gleitbar von dem Bewegungshalteelement 163 gehalten
wird.
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Der
Innenseitenabschnitt der rückwärtigen Zahnstange 147 ist
an der unteren Fläche
der Haltehaupteinheit 61 fixiert und so aufgebaut, dass
er sich in Breitenrichtung B integral mit der hinteren Breitenausrichtungseinheit 49 bewegt.
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Das
Bewegungshalteelement 163 ist an der Vakuumradstützeinheit 45 fixiert
und so aufgebaut, dass es sich in Verfahrrichtung L in Übereinstimmung mit
der Bewegung der Vakuumradstützeinheit 45 in Verfahrrichtung
L bewegt.
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Eine
Breitenrichtungs-Bogenausrichtungssteuereinheit 165 ist
zur Steuerung des Betriebs der Breitenrichtungs-Bogenausrichtungsvorrichtung 35 vorgesehen.
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Die
Breitenrichtungs-Bogenausrichtungssteuereinheit 165 gibt
Informationen des zu bedruckenden Bogens von einer Produktionsmanagementvorrichtung
oder dergleichen ein und hat die Funktion, den elektrischen Motor 153 zu
betreiben, um den Abschnitt der rückwärtigen Ausrichtungsplatte 167 und
der vorderen Ausrichtungsplatte 113 in Übereinstimmung mit der Größe des Bogens
einzustellen.
-
Die
Breitenrichtungs-Bogenausrichtungssteuereinheit 165 hat
die Funktion des Betreibens der elektrischen Motoren 87, 133 und 135 zur
Ausführung
des Bogenausrichtungsbetriebs mit der hinteren Ausrichtungsplatte 67 und
der vorderen Ausrichtungsplatte 113. In diesem Fall weist
die Breitenrichtungs-Bogenausrichtungssteuereinheit 165 verschiedene
Betriebsmodi wie etwa die Steuerung des Betriebs der elektrischen
Motoren 87 und 133 und des elektrischen Motors 153 in
synchronisierter Weise oder die Ausführung einer unabhängigen Steuerung auf.
-
Die
Breitenrichtungs-Bogenausrichtungssteuereinheit 165 detektiert
die Bewegung der vorderen Zahnstange 145 beispielsweise
mit einem Potentiometer, um die Breitenrichtungsposition der hinteren
Halteeinheit 55 und der vorderen Halteeinheit 101 zu
erfassen.
-
Der
Betrieb der bogengespeisten Druckpresse 1 gemäß der vorliegenden
Ausführungsform,
wie sie oben beschrieben wurde, wird nunmehr beschrieben.
-
Zuerst
wird der Druckbetrieb der bogengespeisten Druckpresse 1 beschrieben
werden.
-
Die
auf dem Ablagestapelbrett 11 der Bogenablage 3 gestapelten
Bögen 9 werden
von dem obersten Abschnitt mittels eines nicht gezeigten Bogenzufuhrmechanismus
Bogen für
Bogen entnommen und zur Druckeinheit 5 zugeführt.
-
Der
zur Druckeinheit 5 zugeführte Bogen 9 wird
mit der Greifervorrichtung des Zwischenzylinders 19 der
Druckeinheit 5 ergriffen und während er von dem Zwischenzylinder 19 ergriffen
ist zum Druckzylinder 17 geführt. Dies wird wiederholt,
um den Bogen durch die Druckeinheit 5 hindurch zu transportieren.
-
Zu
jeder Druckeinheit 5 wird Wasser zu den Nichtbild-Abdeckungsbereichen
der an der Oberfläche
des Druckzylinders 13 angebrachten Druckplatte von der
Befeuchtungsvorrichtung zugeführt,
gefolgt von zu den Bildabdeckungsabschnitten der Druckplatte von
der Tintenzufuhrvorrichtung zugeführter Tinte.
-
Das
so erhaltene Druckbild auf der Druckplatte wird auf den Gummituchzylinder 15 übertragen.
-
Das
auf den Gummituchzylinder 15 übertragene Druckbild wird auf
einen Bogen 9, der vom Gegendruckzylinder 19 transportiert
wird, übertragen, woraufhin
das Bedrucken einer Farbe ausgeführt wird.
-
Dies
wird bei jeder der Druckeinheiten 5 wiederholt, um einen
Farbdruck zu erhalten.
-
Der
dem Farbdruck unterworfene Bogen 9 wird nach unten geführt, während er
wieder an der Greifervorrichtung 19 des Kettengreifers 21 von
dem Gegendruckzylinder 17 der letzten Druckeinheit 5 ergriffen
ist.
-
Der
mit der Greifervorrichtung 29 transportierte Bogen 9 wird
der Entfernung der Klammer am oberen Abschnitt des Ablagestapelbretts 23 unterzogen,
fällt herab
und wird auf dem Ablagestapelbrett 23 aufgestapelt.
-
Zu
diesem Zeitpunkt wird zur Verhinderung, dass ungetrocknete Tinte
auf die Rückseite
des Bogens 9 an der oberen Seite transferiert wird, der
Bogen 9 vorab mit einem Pulver beblasen, wenn der Bogen
von der Greifervorrichtung 29 transportiert wird.
-
Im
Anschluss wird der Stapelbetrieb der Bögen 9 am Ablagestapelbrett 31 beschrieben.
-
Die
Positionen des Vakuumsaugrads 43, der hinteren Bogenausrichtungsvorrichtung 39 und
der Breitenausrichtungs-Bogenausrichtungsvorrichtung 35 (linker
Bogenausrichtungsabschnitt 47a und rechter Bogenausrichtungsabschnitt 47b)
werden in Übereinstimmung
mit der Größe der ausgegebenen Bögen 9 eingestellt.
-
Beispielsweise
werden die Positionen eingestellt, die mit den durchgezogenen Linien
in 2 gezeigt sind.
-
In
diesem Zustand wird das Vakuumsaugrad 43 bei einer vorab
festgelegten Geschwindigkeit gedreht, während eine nicht dargestellte
Pumpe betrieben wird, um eine eingestellte Saugkraft aufzubringen.
-
Ebenso
werden die elektrischen Motoren 87 und 133 betrieben.
Somit drehen sich die Ausgabewellen 95 und 141 über die
Verzögerer 89 und 135, so
dass sich die exzentrischen Nocken 91 und 137 drehen.
-
Wenn
sich die exzentrischen Nocken 91 und 137 gedreht
haben, bewegen sich die Außenseitenendabschnitte
der exzentrischen Nocken 91 und 137 zwischen der
Außenseitenposition
und der Innenseitenposition bei jeweils einer Drehung. Das Bewegungsmaß beträgt zweimal
das Exzentermaß (0,5 mm),
so dass dieses etwa 1 mm beträgt.
-
Somit
werden dann, wenn die Außenseitenendabschnitte
der exzentrischen Nocken 91 und 137 bewegt werden,
die Positionen der exzentrischen Nocken 91 und 137,
die die Bewegung des zylindrisch nach unten geführten Elements 81 und 127 regulieren,
zyklisch auf die Innenseite hin in Breitenrichtung bewegt.
-
Bei
Bewegung der zylindrischen Walze 81 und 127 bewegen
sich die hintere Ausrichtungsplatte 67 und die vordere
Ausrichtungsplatte 113 integral in Breitenrichtung B, wie
dies in 2 mit der durchgezogenen Linie
und der schmalen Zweitpunkt-Linie (bei Vibration A vibriert (etwa
1 mm)) gezeigt ist.
-
Zu
diesem Zeitpunkt wird die Bewegung der zylindrischen Walze 81 und 127 auf
die Außenseite hin
unter Zwang durch die exzentrischen Nocken 91 und 137 gegen
die Kraft der Kompressionsfedern 85 und 131 hin
bewirkt und die Bewegung auf der anderen Seite auf die Innenseite
hin wird durch die Kraft der Kompressionsfedern 85 und 131 bewirkt.
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In
diesem Zustand wird dann, wenn der oben beschriebene Druck ausgeführt wird,
der Bogen 9 mit der Greifervorrichtung 29 des
Kettengreifers 21 entfernten Klammer mit seinem hinteren
Endabschnitt einem Ansaugen durch das Vakuumsaugrad 43 unterworfen
und somit in einem langsamen Fortschritt gesteuert, während er
herabfällt.
Das vordere Ende des Bogens 9 stößt gegen den Anstoßabschnitt 33 an,
wodurch dessen Fortschritt gestoppt wird, und wodurch die Position
der vorderen Endabschnitte ausgerichtet wird.
-
Gleichzeitig
können
die Positionen an beiden Seiten dadurch ausgerichtet werden, dass
sie von beiden Seiten mittels der hinteren Ausrichtungsplatte 37 und
der vorderen Ausrichtungsplatte 113 gedrückt werden.
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Die
hinteren Enden werden in einem Zustand gestapelt, bei dem sie durch
die hinteren Bogenausrichtungsvorrichtungen 39 geführt werden.
-
Somit
werden der hintere Ausrichtungsplattenabschnitt 57 und
der vordere Ausrichtungsplattenabschnitt 103 nur dazu vibriert,
die Bögen 9 zu
drücken,
so dass verglichen mit einer derzeitigen Situation, bei der die
gesamte Vorrichtung (inklusive des Größenveränderungsmechanismus) vibriert
wird, die träge
Masse des zu vibrierenden Abschnitts signifikant verringert wird.
-
Wenn
die träge
Masse der zu vibrierenden Abschnitte verringert wird, kann der Vibrationszyklus schneller
gestaltet werden, so dass die Anzahl von Malen für das Drücken der ausgegebenen Bögen 9 mittels
der hinteren Ausrichtungsplatte 67 und der vorderen Ausrichtungsplatte 113 erhöht werden kann.
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Somit
kann die Bogenausrichtungsleistung für die Bögen 9 in deren Breitenrichtung
verbessert werden.
-
Die
exzentrischen Nocken 91 und 137 drücken den
hinteren Ausrichtungsplattenabschnitt 57 und den vorderen
Ausrichtungsplattenabschnitt 103 so, dass sie sich von
den Bögen 9 zurückziehen,
wobei die den hinteren Ausrichtungsplattenabschnitt 57 und
den vorderen Ausrichtungsplattenabschnitt 103 auf die Bogenseite 9 drückende Kraft
nur die elastische Kraft der Kompressionsfedern 85 und 131 ist. Dementsprechend
wird beispielsweise in einem solchen Fall, bei dem etwas zwischen den
gestapelten Bögen 9 und
der hinteren Ausrichtungsplatte 67 und der vorderen Ausrichtungsplatte 133 eingefangen
ist, so dass die hintere Ausrichtungsplatte 67 und die vordere
Ausrichtungsplatte 133 sich nicht zur Seite des Bogens 9 hin
bewegen, nur die elastische Kraft von den Kompressionsfedern 85 und 131 auf
die hintere Ausrichtungsplatte 67 und die vordere Ausrichtungsplatte 133 aufgebracht,
so dass eine übermäßige Kraft
nicht auf die hintere Ausrichtungsplatte 67 und die vordere
Ausrichtungsplatte 133 oder dergleichen einwirkt. Daher
kann eine Beschädigung
der hinteren Ausrichtungsplatte 67 und der vorderen Ausrichtungsplatte 133 und
dergleichen unterbunden werden.
-
Ebenso
werden der hintere Endabschnitt und der vordere Endabschnitt der
Bögen 9 (d.
h. beide Seiten des Zentrums der Bögen 9 in Verfahrrichtung
der Bögen 9)
mittels der hinteren Ausrichtungsplatte 67 und der vorderen
Ausrichtungsplatte 133 gedrückt, so dass kein Drehmoment
zum Drehen der Bogenfläche
aufgebracht wird. Daher kann die Bogenausrichtungsleistung in Breitenrichtung
der Bögen 9 verbessert
werden.
-
Im
Anschluss wird eine Beschreibung der Handhabung in einem solchen
Fall angegeben, bei dem die Größe der zu
bedruckenden Bögen 9 verändert wird.
-
Wie
in 2 gezeigt, wird in dem Fall, dass der Bogen von
einem derzeit verwendeten Bogen 9, wie er mit den durchgezogenen
Linien gezeigt wird, zu einem kleineren Bogen 9 verändert wird,
wie er mit den zweifach gepunkteten Linien angezeigt ist, zuerst
der Vakuumsaugrad-Halteabschnitt 45 zu der Vorderseite
hin bewegt und die Position des Vakuumsaugrads 43 wird
zu einer vorab festgelegten Position bewegt, die mit der zweifach
gepunkteten Linie gezeigt ist.
-
In Übereinstimmung
mit der Bewegung des Vakuumsaugrad-Halteabschnitts 45 auf die
Vorderseite hin, wird die hintere Bogenausrichtungsvorrichtung 39,
die integral mit dem Vakuumsaugrad-Halteabschnitt 45 ausgestaltet
ist, zu einer vorab festgelegten Position hin bewegt.
-
Zur
gleichen Zeit bewegt sich das Bewegungshalteelement 163 zur
vorderen Seite entlang der Antriebswelle 151 hin. Infolge
der Bewegung des Bewegungshalteelements 163 bewegen sich
die hintere Zahnstange 143 und das hintere Ritzel 147 auf die
Vorderseite hin. In Übereinstimmung
mit der Bewegung der hinteren Zahnstange bewegt sich der hintere
Breitenausrichtungsabschnitt 49 nach vorne hin und die
hintere Ausrichtungsplatte 67 wird in einer Position positioniert,
bei der sie im Eingriff mit dem hinteren Endabschnitt des neuen
Bogens 9 steht.
-
Somit
wird der hintere Breitenausrichtungsabschnitt 49 mittels
des Vakuumsaugrad-Halteabschnitts 45, der das Vakuumsaugrad 43 hält, bewegt, während eine
nahezu konstante Positionsbeziehung am stromaufwärtigen Ende des Bogens 9 beibehalten
wird und daher automatisch in einer nahezu konstanten Positionsbeziehung
mit dem hinteren Ende des Bogens positioniert wird.
-
Dementsprechend
können
zur Einstellung der Positionen der hinteren Breitenausrichtungseinheit 49,
die mit der Bogengrößenveränderung
verbunden ist, die Mittel zur Bewegung der hinteren Ausrichtungseinheit 49 sowie
Mittel zu deren Einstellung weggelassen werden.
-
Ebenso
ist die vordere Breitenausrichtungseinheit 51 mit der Position
in Verfahrrichtung des fixierten Bogens vorgesehen und so konstant
in einer nahezu konstanten Positionsbeziehung mit dem vorderen Ende
des Bogens positioniert.
-
Daher
können
zur Einstellung der Position des hinteren Breitenausrichtungsabschnitts 49 und des
vorderen Breitenausrichtungsabschnitts 51 in Verfahrrichtung
die Mittel zur Bewegung dieser Abschnitte und die Mittel zur Einstellung
dieser Abschnitte weggelassen werden.
-
Danach
werden dann, wenn der elektrische Motor 153 getrieben wird
und die Antriebswelle 151 über den Verzögerer 155 gedreht
wird, das rückwärtige Ritzel 147 und
das vordere Ritzel 149 gedreht. Zu diesem Zeitpunkt stehen
das hintere Ritzel 147, das nicht gleitbar an der Antriebswelle 151 angebracht
und fixiert ist, im Eingriff mit dem Eckabschnitt der Antriebswelle 151.
-
Somit
wird die Antriebswelle 151 mit dem hexagonal hervorstehenden
Abschnitt integral mit der Antriebswelle 151 gedreht, so
dass eine Nut wie etwa eine solche mit Schlüsselaufbau, nicht ausgebildet werden
muss.
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Wenn
der Nutabschnitt nicht ausgebildet ist, wird eine Situation verhindert,
bei der Pulver zur Verhinderung von Bildtransfer auf die Rückseite
der Bögen 9 aufgeblasen
wird, das Pulver sich jedoch in den Nuten ansammelt und verhindert,
dass das rückwärtige Ritzel 147 sich
entlang der Antriebswelle 151 bewegt.
-
Wenn
das rückwärtige Ritzel 147 und
das vordere Ritzel 149 gedreht werden, werden die mit den
Ritzeln kämmenden
Zahnstangen 143 und 145 in Breitenrichtung B bewegt,
so dass sich der hinteren Breitenausrichtungsabschnitt 49 und
der vordere Breitenausrichtungsabschnitt 51 in Breitenrichtung bewegen.
Somit können
die Positionen der hinteren Ausrichtungsplatte 67 und der
vorderen Ausrichtungsplatte 113 in einer vorab festgelegten
Position in Breitenrichtung B positioniert werden.
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Somit
werden dann, wenn die Antriebswelle 151 gedreht wird, das
rückwärtige Ritzel 147 und
das vordere Ritzel 149 gedreht, die hintere Zahnstange 143 und
die vordere Zahnstange 145, die hiermit kämmen, werden
in Breitenrichtung B bewegt. Somit können der hintere Breitenausrichtungsabschnitt 49 und
der vordere Breitenausrichtungsabschnitt 51 in Breitenrichtung
bewegt werden, so dass die Position in Breitenrichtung B des hinteren
Breitenausrichtungsabschnitts 49 und des vorderen Breitenausrichtungsabschnitts 51 so
eingestellt werden kann, dass Veränderungen in Breitenrichtungsdimensionen
der Bögen 9 begegnet
werden kann.
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Dabei
ist anzumerken, dass bei der vorliegenden Ausführungsform die Querschnittsform
der Antriebswelle 151 hexagonal ist, jedoch nicht hierauf beschränkt ist
und dass jede Form vorgesehen sein kann, die einen Kämmaufbau
realisieren kann, um eine Drehantriebskraft zu übertragen.
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Beispielsweise
kann eine quadratische Form wie in 12 gezeigt
verwendet werden oder eine polygonal hervorstehende Form mit drei
oder mehr Winkeln kann verwendet werden. Ebenso kann ein zurückgesetztes
Polygon wie das in 13 gezeigte verwendet werden.
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Darüber hinaus
kann ein runder Querschnitt, wie er in 14 gezeigt
ist, mit einer sich in Wellenrichtung erstreckenden Schlüsselnut
vorgesehen sein, um das rückwärtige Ritzel 147 in
Eingriff mit einem Schlüssel 165 zu
bringen. In diesem Fall ist dies dann, wenn der Schlüssel 165 entlang
der gesamten Länge
der Schlüsselnut
auf der Seite der Antriebswelle 151 vorgesehen ist, dies
zur Verhinderung der Ansammlung von Pulver in der Schlüsselnut
wirksam.
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Ebenso
wird mit der vorliegenden Ausführungsform
die Breitenrichtungsposition B des Bogens 9 an zwei Positionen
der rückwärtigen Ausrichtungsplatte 67 und
der vorderen Ausrichtungsplatte 113 entlang der Verfahrrichtung
L ausgerichtet, diese Ausrichtung kann jedoch auch an drei Positionen oder
mehr erfolgen.
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Darüber hinaus
kann die Bogenausrichtungsleistung in Breitenrichtung der Bögen 9 mit kleinsten
Vibrationen der Ausrichtungsplatte verbessert werden, so dass diese
an einer Position ausgerichtet werden können.
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Im
Anschluss wird ei anderes Betriebsverfahren, das die Breitenrichtungs-Bogenausrichtungssteuereinheit 165,
die in den 15 bis 19 gezeigt
ist, beschrieben wird.
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Die
Breitenrichtung-Bogenausrichtungssteuereinheit 165 betreibt
den elektrischen Motor 153 in einer Weise, dass er die
Antriebswelle 151 dreht, wodurch das rückwärtige Ritzel 147 und
das vordere Ritzel 149 gedreht werden. Zu diesem Zeitpunkt kommt
das rückwärtige Ritzel 147,
das nicht gleitbar an der Antriebswelle 151 angebracht
und mit dieser fixiert ist, in Eingriff mit dem Winkelabschnitt
der Antriebswelle 151.
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Wenn
das rückwärtige Richtung 147 und
das vordere Ritzel 149 gedreht werden, werden die mit den
Ritzeln kämmenden
rückwärtigen Zahnstangen 143 und
vorderen Zahnstangen 145 in Breitenrichtung B bewegt, so
dass sich der hintere Breitenausrichtungsabschnitt 49 und
der vorderen Breitenausrichtungsabschnitt 51 in Breitenrichtung
bewegen. Somit können
die Positionen der hinteren Ausrichtungsplatte 67 und der
vorderen Ausrichtungsplatte 113 in einer vorab festgelegten
Position in Breitenrichtung B, die mit der Größe der ausgegebenen Bögen 9,
wie sie mit durchgezogenen Linien in 15 gezeigt
sind, übereinstimmen,
positioniert werden.
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In
diesem Zustand wird das Vakuumsaugrad 43 bei einer vorab
festgelegten Geschwindigkeit gedreht, während eine nicht gezeigte Pumpe
betrieben wird, um die eingestellte Saugkraft aufzubringen.
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Ebenso
betreibt die Breitenrichtungs-Bogenausrichtungssteuereinheit 165 die
elektrischen Motoren 87 und 133 und den elektrischen
Motor 153 bei einem eingestellten Betriebsmodus.
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Mit
diesem Betriebsmodus werden die elektrischen Motoren 87 und 133 sowie
der elektrische Motor 153 unabhängig voneinander betrieben.
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Die
Breitenrichtungs-Bogenausrichtungssteuereinheit 165 wird
so angetrieben, dass sie die elektrischen Motoren 87 und 133 kontinuierlich
betreibt.
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Wenn
die elektrischen Motoren 87 und 133 sich drehen,
drehen sich die exzentrischen Nocken 91 und 137 und
die Positionen der Außenseitenendabschnitte
der exzentrischen Nocken 91 und 137 bewegen sich
bei jeder Drehung zwischen der Außenseitenposition und der Innenseitenposition.
Das Bewegungsmaß beträgt zweimal
das Exzentermaß (0,5
mm) und ist dementsprechend etwa 1 mm.
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Somit
werden dann, wenn die Außenseitenendabschnitte
der exzentrischen Nocken 91 und 137 sich bewegen,
die Positionen der exzentrischen Nocken 91 und 137,
die die Bewegung der zylindrischen Walzen 127 auf die Innenseite
hin regulieren, zyklisch in Breitenrichtung bewegt.
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Von
der Bewegung der zylindrischen Walzen 81 und 127 vibrieren
die hintere Ausrichtungsplatte 67 und die vorderen Ausrichtungsplatte 113 in
geringem Maße
integriert miteinander in Breitenrichtung B, wie dies in 15 mit der durchgezogenen Linie und der schmalen
zweigepunkteten Linie gezeigt ist, mit einer vibrierendesbreite
D1 (normale Bewegung nach vorne und hinten). Die Vibrationsbreite
D1 beträgt
etwa 1 mm.
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Zu
diesem Zeitpunkt wird die Bewegung der zylindrischen Walzen 81 und 127 auf
die Außenseite hin
durch die Exzenternocken 91 und 137 gegen die Kraft
der Kompressionsfedern 85 und 131 zwangsbewirkt
und die Bewegung auf der anderen Seite auf die Innenseite hin wird
durch die Kraft der Kompressionsfedern 85 und 131 bewirkt.
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Auf
der anderen Seite wird mit der Breitenrichtungs-Bogenausrichtungssteuereinheit 165 mit einem
bestimmten Intervall, d. h. periodisch oder alternativ mit einer
vorab festgelegten Zeitabfolge der elektrische Motor 153 für eine definierte
Zeit in Richtung der hinteren Ausrichtungsplatte 67 und
der vorderen Ausrichtungsplatte 113, die von den Bögen 9 zurückgezogen
sind, betrieben und der nächste Schritt
wird in entgegengesetzter Richtung betrieben, um die rückwärtige Ausrichtungsplatte 67 und
die vordere Ausrichtungsplatte 113 zur Ursprungsposition
zurückkehren
zu lassen.
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Somit
bewegen sich die hintere Ausrichtungsplatte 67 und die
vordere Ausrichtungsplatte 113 jeweils einmal (große Bewegung
nach hinten und vorne) nach hinten und vorne zwischen der Position des
Ausrichtens des Bogens 9 periodisch von einer Position,
die in Breitenrichtung von einer derartigen Position zurückgezogen
ist. Die Vibrationsbreite D2 dieser Bewegung nach vorne und hinten
ist beispielsweise etwa 10 mm.
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Die
Vibrationsbreite D2 beträgt
ungefähr
10 Mal die Größe verglichen
mit der Vibrationsbreite D1 der hinteren Ausrichtungsplatte 67 und
der vorderen Ausrichtungsplatte 113, die mit den elektrischen
Motoren 87 und 133 bewirkt werden. Es ist wünschenswert,
dass die Größe dieser
Vibrationsbreite D2 einige Male größer als die Vibrationsbreite
D1 ist.
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Ebenso
beträgt
das bestimmte Intervall, dass der elektrische Motor 153 nicht
betrieben wird, beispielsweise 5 Sekunden oder 10 Sekunden.
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Dieses
Intervall oder die Vibrationsbreite D2 kann im Hinblick auf die
Art der verwendeten Bögen, die Druckgeschwindigkeit,
den Bogenausgabezustand und dergleichen in geeigneter Weise eingestellt
werden.
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16 zeigt die Bewegungsbahnen Ka und Kb der Positionen
der Innenseitenendabschnitte der hinteren Ausrichtungsplatte 67a und 67b sowie
der vorderen Ausrichtungsplatten 113a und 113b in
dem Fall eines synchronen Betriebs des elektrischen Motors 153a des
linken Bogenausrichtungsabschnitts 47a und des elektrischen
Motors 153b des linken Bogenausrichtungsabschnitts 47b.
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Die
elektrischen Motoren 87 und 133 werden unabhängig voneinander
betrieben, so dass die hintere Ausrichtungsplatte 67 und
die vordere Ausrichtungsplatte 113 minimal durch den elektrischen
Motor 153 auch dann vibriert werden, wenn von den Bögen 9 zurückgezogen.
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In
diesem Zustand wird dann, wenn die oben erwähnte Druckarbeit ausgeführt wird,
der Bogen 9, von dem die Klemme der Greifervorrichtung 29 des Kettengreifers 21 entfernt
wurde und dessen Endabschnitt vom Vakuumsaugrad 43 angesaugt
und somit gesteuert wurde, langsam fortschreiten, während er
nach unten fällt.
Das vordere Ende des Bogens 9 stößt gegen die Anstoßplatte 33 an,
wodurch dessen Fortschreiten gestoppt wird und die vorderen Endabschnitte
ausgerichtet werden.
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Gleichzeitig
können
die Positionen an beiden Seiten dadurch ausgerichtet werden, dass
beide Seiten durch die hintere Ausrichtungsplatte 67 und
die vorderen Ausrichtungsplatte 113 gedrückt werden.
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Die
hinteren Enden werden in einem Zustand gestapelt, in dem sie durch
die hintere Bogenausrichtungsvorrichtung 39 geführt und
ausgerichtet werden.
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Zu
diesem Zeitpunkt kann ein Zustand vorliegen, bei dem ein Bogen 9 deutlich
in Breitenrichtung B verschoben ausgegeben wird. Beispielsweise kann,
wie dies in 15 gezeigt wird, in einem Fall, bei
dem das Verschiebungsmaß H
von der vorab festgelegten Position der Bögen 9 größer als
die Vibrationsbreite D1 ist, eine Ausrichtung der Positionen der
Bögen mit
den minimalen Vibrationen der hinteren Ausrichtungsplatte 67 und
der vorderen Ausrichtungsplatte 113 mittels der elektrischen
Motoren 87 und 133 schwierig sein.
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Gemäß der vorliegenden
Ausführungsform werden
die hintere Ausrichtungsplatte 67 und die vordere Ausrichtungsplatte 113 über die
Vibrationsbreite D2 mit dem elektrischen Motor 153, der
bei einer vorab festgelegten Zeitfolge betrieben wird, nach vorne und
zurück
bewegt, so dass der verschobene Bogen 9 zurück auf die
Innenseite mit der Rückkehrbewegung
der Bewegung nach hinten und vorne gedrückt werden kann.
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Zu
diesem Zeitpunkt führen
die hintere Ausrichtungsplatte 67 und die vordere Ausrichtungsplatte 113 minimale
Vibrationen durch, so dass sie die Bögen 9 beim Anstoßen an den
Bogen 9 zurückdrücken können, was
die Breitenrichtungspositionierung der Bögen 9 weiter erleichtert.
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Wenn
der Bogen 9 in den Bereich der Vibrationsbreite D1 eintritt,
welche die minimale Vibration ist, können die Positionen der Bögen 9 mit
den minimalen Vibrationen genau ausgerichtet werden, so dass auch
in dem Fall, dass der Bogen auf eine Weise herabfällt, die
stark in Breitenrichtung verschoben ist, die Bogenausrichtungsleistung
in Bogenbreitenrichtung verbessert werden kann.
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Somit
werden die Bögen 9 allein
dadurch gedrückt,
dass der hintere Ausrichtungsplattenabschnitt 57 und der
vordere Ausrichtungsplattenabschnitt 103 vibriert werden,
verglichen mit dem Fall, dass die gesamte Vorrichtung (inklusive
des Bogengrößenveränderungsmechanismus)
oszilliert wird, wodurch der Abschnitt mit der zu vibrierenden trägen Masse
signifikant verringert werden kann.
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Durch
Verringerung des Abschnitts mit der zu vibrierenden trägen Masse
kann der Vibrationszyklus schneller gemacht werden, so dass die
Anzahl von Malen für
das Drücken
der ausgegebenen Bögen 9 mittels
der hinteren Ausrichtungsplatte 67 und der vorderen Ausrichtungsplatte 113 in
Breitenrichtung erhöht
werden kann.
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Somit
kann die Bogenausrichtungsleistung in Breitenrichtung der Bögen 9 verbessert
werden.
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Dabei
ist anzumerken, dass bei der vorliegenden Ausführungsform der elektrische
Motor 153a des linken Bogenausrichtungsabschnitts 47a und
der elektrische Motor 153b des rechten Bogenausrichtungsabschnitts 47b synchron
betrieben werden, jedoch anders als synchron betrieben und in 17 gezeigt, kann der Betrieb der Motoren auch
mit einer anderen Zeitsteuerung erfolgen.
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Somit
vibrieren einerseits beispielsweise dann, wenn die hintere Ausrichtungsplatte 67a und die
vordere Ausrichtungsplatte 113a dann an den Bogen stoßen, wenn
dieser stark wie in 15 gezeigt zur linken Seite
hin verschoben ist, die hintere Ausrichtungsplatte 67b und
die vordere Ausrichtungsplatte 113b minimal und stehen
in der Nähe
der vorab festgelegten Positionen, so dass sie verhindern können, dass
der Bogen 9 stark zur rechten Seite hin verschoben wird.
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Ebenso
sind in der vorliegenden Ausführungsform
die elektrischen Motoren 87 und 133 sowie der
elektrische Motor 153 so angeordnet, dass sie unabhängig voneinander
betrieben werden, jedoch auch synchron betrieben werden können.
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In
diesem Fall können
beispielsweise wie in 18 gezeigt, die Spitzen der
Vibrationsbreite D2 durch den elektrischen Motor 153 und
die Spitze der minimalen Vibrationen durch die elektrischen Motoren 87 und 133 so
aufeinander angepasst sein.
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Somit
ist beispielsweise die Distanz zum Zurückziehen der hinteren Ausrichtungsplatte 67 und der
vorderen Ausrichtungsplatte 113 groß, so dass das Bewegungsmaß des hinteren
Halteabschnitts 55 und des vorderen Halteabschnitts 101 aufgrund
des elektrischen Motors 153 entsprechend kleiner eingestellt
werden kann.
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Ebenso
können
beispielsweise wie in 19 gezeigt, die elektrischen
Motoren 87 und 133 synchron stoppen, wenn der
elektrische Motor 153 betrieben wird.
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Somit
können
die elektrischen Motoren 87 und 133 zu einem Zeitpunkt
gestoppt werden, wenn die Positionsausrichtung der Bögen 9 weniger
erforderlich ist, so dass der Energieverbrauch verringert werden
kann.
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Zweite Ausführungsform
-
Eine
zweite Ausführungsform
der Bogenausrichtungsvorrichtung und der Druckvorrichtung gemäß der vorliegenden
Erfindung werden im Folgenden basierend auf den Diagrammen beschrieben.
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20 ist ein schematisches Aufbauüberblicksdiagramm
der bogengespeisten Druckpresse, an der die Breitenrichtungs-Bogenausrichtungsvorrichtung
gemäß der zweiten
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung angebracht ist. 21 ist eine
Draufsicht, die die Position der Breitenrichtungs-Bogenausrichtungsvorrichtung
gemäß der zweiten
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung darstellt. 22 ist
eine Draufsicht, die den Aufbau der Breitenrichtungs-Bogenausrichtungsvorrichtung
gemäß der zweiten
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zeigt.
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23 ist eine Draufsicht, die den vorderen Ausrichtungsabschnitt
der Breitenrichtungs-Bogenausrichtungsvorrichtung
gemäß der zweiten
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zeigt. 24 ist
eine Seitenansicht, die den vorderen Ausrichtungsabschnitt der Breitenrichtungs-Bogenausrichtungsvorrichtung
gemäß der zweiten
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zeigt. 25 ist
ein Diagramm aus 24 in M-Ansicht. 26 ist eine Querschnittsansicht entlang des Querschnitts
G-G aus 24. 27 ist
eine Seitenansicht eines Verbindungsabschnitts der Breitenrichtungs-Bogenausrichtungsvorrichtung
gemäß der zweiten
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung. 28 ist eine
perspektivische Ansicht des vorderen Ausrichtungsabschnitts der
Breitenrichtungs-Bogenausrichtungsvorrichtung gemäß der zweiten
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung. 29 ist
eine Querschnittsansicht entlang des Querschnitts F-F in 22. 30 ist eine Querschnittsansicht
entlang des Querschnitts E-E in 22. 31 ist ein Aufbaugesamtdiagramm, das eine Steuerungsvorrichtung
der Breitenrichtungs-Bogenausrichtungsvorrichtung gemäß der zweiten
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zeigt.
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Eine
Breitenrichtungs-Bogenausrichtungsvorrichtung 200 wird
für den
Fall beschrieben, dass sie auf eine bogengespeiste Druckpresse 1 als Druckvorrichtung
zum Ausführen
eines Bedruckens auf einen Bogen 9, wie etwa einen Film,
einem Kunstbogen, einem Beschichtungsbogen und dergleichen zusätzlich zu
einem normalen Bogen, wie in 20 gezeigt
ist, anwendbar ist. Diese bogengespeiste Druckpresse 1 ist
eine sogenannte Offset-Einzelblatt-Druckpresse 1 mit einen
Druckzylinder 13, einem Gummituchzylinder 15 sowie
einem Gegendruckzylinder 17.
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Die
bogengespeiste Druckpresse 1 weist eine Bogenzufuhr 3 auf,
die so angeordnet ist, dass sie die Bögen 9 zum Drucken
einzeln zuführt
und befördert,
eine Druckeinheit 2, die so angeordnet ist, dass sie das
Drucken auf den zugeführten
und in Verfahrrichtung L transportierten Bögen 9 ausführt, eine Bogenablage 7,
die dazu angeordnet ist, die bedruckten Bögen auszugeben. Dabei ist anzumerken,
dass in der nachfolgend angegebenen Beschreibung die Verfahrrichtung
L äquivalent
zu der Vorwärts
oder Rückwärts-Richtung
der Bögen
einerseits ist, wohingegen die Breitenrichtung B (siehe 21) der Bögen 9 horizontal
orthogonal zur Verfahrrichtung L der Bögen 9 steht und äquivalent
mit der Richtung der Bögen 9 nach
links und rechts ist. Ebenso stimmt die Stapelrichtung der Bögen 9 mit
der Vertikalrichtung überein.
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Der
Bogenzuführer 3 weist
eine Zufuhr-Stapelbrett 11 und einen Bogenbeförderungsmechanismus 5 auf.
Das Zufuhr-Stapelbrett 11 dient
zum Befestigen und Aufstapeln der Bögen 9 und der Bogenbeförderungsmechanismus 6 ist
so angeordnet, dass er die auf dem Zufuhr-Stapelbrett 1 aufgestapelten Bögen 9 nacheinander
von oben aufnimmt und die Bögen
befördert
und besteht aus einem Separtor (Bogenansaugen), einem Nocken, einem
Schwenkgreifer und so weiter. Das Zufuhr-Stapelbrett 11 wird so
gesteuert, dass der Bogenbeförderungsmechanismus
der oberen Seite in vertikaler Richtung, die mit der Beförderung
der Bögen 9 korrespondiert, folgt,
um so eine nahezu konstante Positionsbeziehung zu den Bögen 9 beizubehalten.
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Die
Druckeinheit 2 weist eine Vielzahl von Druckeinheiten 5 auf,
die so angeordnet sind, dass sie unterschiedliche Farben bedrucken,
um einen Farbdruck zu verwirklichen. Die Vielzahl von Druckeinheiten 5 sind
linear entlang der Verfahrrichtung L der Bögen 9 für jede zu
bedruckende Farbe vorgesehen. Mit der bogengespeisten Druckpresse 1 sind beispielsweise
vier Druckeinheiten 5 vorgesehen, wobei jede mit den vier
unterschiedlichen Farben wie etwa C (Cyan), M (Magenta), Y (Gelb)
sowie BL (Schwarz) oder dergleichen korrespondiert.
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Jede
Druckeinheit 5 beinhaltet einen Druckzylinder 13,
einen Gummituchzylinder 15 sowie einen Gegendruckzylinder 17,
wie dies bereits oben beschrieben wurde. Der Druckzylinder 13,
der Gummituchzylinder 15 und der Gegendruckzylinder 17 sind in
vertikaler Richtung von der oberen Seite auf die untere Seite in
dieser Reihenfolge so angeordnet, dass sie in gegenseitigem Kontakt
stehen. Der Druckzylinder 13, der Gummituchzylinder 15 und
der Gegendruckzylinder 17 sind so vorgesehen, dass sie jeweils
in zylindrischer Form ausgebildet sind und dass ebenso deren zentrale
Axiallinie horizontal mit der Verfahrrichtung L sich schneidet.
Der Druckzylinder 13, der Gummituchzylinder 15 und
der Gegendruckzylinder 17 sind so angeordnet, dass sie
um die zentrale Axiallinie herum drehbar sind.
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Der
Druckzylinder 13 weist eine Druckplatte auf, die an der
Oberfläche
zum Zweck der Ausbildung eines Druckbilds angebracht ist. Jede Druckeinheit 5 stellt
eine Tintenbeförderungsvorrichtung (nicht
gezeigt) zur Verfügung,
die aus einer Gruppe von Walzen zur Zuführung von Tinte zu den Bildabdeckabschnitten
der Druckplatte und einer Befeuchtungsvorrichtung (nicht gezeigt)
besteht, die aus einer Gruppe von Wasserwalzen zur Zufuhr von Befeuchtungswasser
auf die Nichtbild-Abdeckabschnitte auf dem Umfang des Druckzylinders 13 aufweist. Der
Gummituchzylinder 15 weist einen Deckmantel auf, der auf
dessen Oberfläche
ausgebildet ist und aus einem elastischen Material besteht. Mit
dem Gummituchzylinder 15 wird die zu den Bildabdeckabschnitten
auf dem Druckzylinder 13 zugeführte Tinte auf diesen Deckmantel
transferiert und das Druckbild wird als Bild auf einen Bogen 9 transferiert.
Der Gegendruckzylinder 17 bringt ein vorab festgelegtes Druckmaß in Zusammenarbeit
mit dem Gummituchzylinder 15 auf. Der Gegendruckzylinder 17 ist
ein sogenannter Doppeldurchmesser-Zylinder, der einen Durchmesser aufweist,
der zweimal dem Durchmesser des Druckzylinders 13 und des
Gummituchzylinders 15 entspricht. Eine (nicht gezeigte)
Greifvorrichtung, die so angeordnet ist, dass sie die Spitze des Bogens 9 hält, ist
an zwei Stellen auf der Oberfläche des
Gegendruckzylinders 17 vorgesehen, um so die axiale Zentrumslinie
in generell symmetrischer Weise von beiden Seiten zu umgeben.
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Jede
Druckeinheit 5 weist des Weiteren einen Zwischenzylinder 19 auf.
Der Zwischenzylinder 19 ist an der stromaufwärtigen Seite
des Gegendruckzylinders 17 in Verfahrrichtung L des Bogens 9 so
angeordnet, dass er in Kontakt mit dem Gegendruckzylinder 17 steht. Ähnlich wie
der Druckzylinder 13, der Gummituchzylinder 15 und
der Gegendruckzylinder 17 ist der Zwischenzylinder 19 in
zylindrischer Form ausgebildet und so vorgesehen, dass seine zentrale
Axiallinie die Verfahrrichtung L horizontal schneidet und ist so
vorgesehen, dass er um die zentrale Axiallinie herum drehbar ist.
Ebenso ähnlich
wie der Gegendruckzylinder 17 ist der Zwischenzylinder
ein sogenannter Doppeldurchmesser-Zylinder, der einen Durchmesser
aufweist, der zweimal dem Durchmesser des Druckzylinders 13 und
des Gummituchzylinders 15 entspricht. Eine (nicht gezeigte)
Greifervorrichtung ist dazu angeordnet, die Spitze des Bogens 9 zu
halten und an zwei Stellen der Zylinderoberfläche vorgesehen.
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Mit
jeder Druckeinheit 5 ist jeder Zwischenzylinder 19 so
angeordnet, dass er mit dem Gegendruckzylinder 17 der Druckeinheit 5 nahe
der stromaufwärtigen
Seite der Verfahrrichtung L des Bogens 9 steht. Dabei ist
anzumerken, dass nur die Druckeinheit 5 auf der am weitesten
stromaufwärtigen
Seite in Verfahrrichtung L keinen Zwischenzylinder 19 aufweist
und dass der Gegendruckzylinder 17 direkt nahe der Bogenzufuhr 3 steht.
Der Bogen 9, der von dem Bogenzuführer 3 befördert wird,
wird zuerst zwischen dem Gummituchzylinder 15 und dem Gegendruckzylinder 17 der
Druckeinheit 5 transportiert, die an der am weitesten stromaufwärtigen Seite
positioniert ist, gefolgt davon, dass der Bogen transferiert wird,
indem er von jeder der Greifervorrichtungen von dem Zwischenzylinder 19 zu
dem Gegendruckzylinder 17 an der Druckeinheit 5 an
der stromabwärtigen Seite
transferiert wird, wodurch der Bogen durch jede der Druckeinheiten 5 transportiert
werden, während Tinte
auf diesen transferiert wird.
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Die
Bogenablage 7 transportiert und stapelt die Bögen 9,
die mit der Druckeinheit 2 bedruckt wurden, in einem ordentlichen
Zustand. Dies bedeutet, dass die Bogenablage 7 einen Kettengreifer 21 zum Transport
der Bögen 9 aufweist,
ein Ablagestapelbrett 23, auf dem die Bögen, die bedruckt wurden, gestapelt
werden, sowie eine Gebläsevorrichtung 25 zur
Ausbildung eines Sogs nach unten in der Nähe des Ablagestapelbretts 23.
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Der
Kettengreifer 21 weist ein Paar von Ketten 27 auf,
die sich zyklisch zwischen einer Position nahe dem Gegendruckzylinder 17 der
Druckeinheit 5 an der am weitesten stromabwärtigen Seite
und einer oberen Position des Ablagestapelbretts 23 bewegen, wobei
eine Greiferstange eine Verbindung zwischen diesen Ketten bewirkt,
und Greifervorrichtungen 29, die an der Greiferstange vor
vorab festgelegtem Abstand positioniert sind. Der Kettengreifer 21 nimmt
einen Bogen 9 von dem Gegendruckzylinder 17 der Druckeinheit 5 auf
und transportiert diesen zu einer vorab festgelegten Position an
der oberen Position des Ablagestapelbretts 23.
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Das
Ablagestapelbrett 23 ist an einer Kette angebracht und
ist vertikal beweglich aufgebaut.
-
Das
Ablagestapelbrett 23 stapelt die Bögen 9, die von dem
Kettengreifer 21 ausgegeben wurden und hält diese.
Wenn die Bögen 9 gestapelt
sind, wird die Höhe
der oberen Fläche
des höchsten
Niveaus der Bögen
höher,
so dass das Ablagestapelbrett 23 so gesteuert wird, dass
es sich nach unten in vertikaler Richtung kontinuierlich oder schrittweise
bewegt, so dass die Falldistanzen für die Bögen 9 nahezu konstant
bleiben.
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Die
Gebläsevorrichtung 25 ist
mit einer Vielzahl von Gebläsen
aufgebaut, die in generell rechteckiger Form angeordnet sind, wodurch
der Bogen 9, der von dem Kettengreifer 21 an der
Oberseite des Ablagestapelbretts 23 ausgegeben wurde, in
vertikaler Richtung mittels des Luftstroms des Gebläses nach
unten gedrückt
wird.
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Darüber hinaus
weist die Bogenablage 7 eine Anstoßeinheit 33, eine
Vakuumsaugrad-Vorrichtung 37, eine Rückseiten-Bogenausrichtungsvorrichtung 39,
eine Breitenrichtungs-Bogenausrichtungsvorrichtung 200 in
einer Position am unteren Abschnitt des Kettengreifers 21 und
an dem oberen Abschnitt des Bogenablagestapelbretts 23 auf,
d. h. zwischen dem Kettengreifer 21 und dem Bogenablagestapelbrett 23 in
Bezug auf die vertikale Richtung.
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Die
Anstoßeinheit 33 dient
zur Regulierung der stromabwärtigen
Seite (vorderen) Position der Bögen 9 in
Verfahrrichtung L, und eine Vielzahl von Anstoßeinheiten 33, sechs
in der vorliegenden Ausführungsform,
sind entlang der Breitenrichtung B des Bogens 9 vorgesehen.
Die Vielzahl von Anstoßeinheiten 33 werden
durch eine Welle 41 miteinander verbunden, die sich entlang
der Breitenrichtung B am unteren Abschnitt in vertikaler Richtung
erstreckt, wie dies in 21 gezeigt
ist. Die Welle 41 ist um die Axiallinie mittels eines elektrischen
Anstoßmotors 305 (siehe 31) drehbar. Die Vielzahl von Anstoßeinheiten 33 ist
so aufgebaut, dass sie in Verfahrrichtung L mittels Vorwärts oder
Rückwärts-Drehung der Welle 41 oszilliert.
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Die
Vakuumsaugrad-Vorrichtung 37 steuert die Fortschrittsgeschwindigkeit
im Falle des Fallenlassens eines Bogens 9, um den Zustand
des Bogens zu steuern. Die Vakuumsaugrad-Vorrichtung 37 beinhaltet
ein Vakuumsaugrad 43 (siehe 21), eine
Vakuumradstützeinheit 45 (siehe 22) sowie eine Ansaugeinheit wie etwa eine Pumpe
(nicht gezeigt). Das Vakuumsaugrad 43 ist so angeordnet, dass
es sich entlang der Breitenrichtung B der Bögen 9 erstreckt, wie
dies in 21 gezeigt ist, und übt eine
Saugkraft auf den Endabschnitt der stromaufwärtigen Seite (Rückseite)
der Bögen 9 in
deren Verfahrrichtung L aus. Die Vakuumradstützeinheit 45 stützt, wie
dies in 22 gezeigt ist, das Vakuumsaugrad 43 drehbar
ab, während
es beweglich von einem (nicht gezeigten) Rahmen der Ablage 7 entlang
der Verfahrrichtung abgestützt
wird. Eine Saugeinheit wie etwa eine (nicht gezeigte) Pumpe übt eine
Saugkraft auf die Vakuumradstützeinheit 45 und das
Vakuumsaugrad 43 aus.
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Die
Rückseiten-Bogenausrichtungsvorrichtung 39 steuert
die Position an der stromaufwärtigen Seite
(Rückseite)
der Bögen 9 in
Verfahrrichtung L. Die Rückseiten-Bogenausrichtungsvorrichtung 39 besteht
aus einer Vielzahl von plattenförmigen
Körpern,
die sich in vertikaler Richtung erstrecken und die jeweils an der
Vakuumradstützeinheit 45 angebracht
sind.
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Die
Breitenrichtungs-Bogenausrichtungsvorrichtung 200 ist äquivalent
zu der Bogenausrichtungsvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung, welche
die Position der Bögen 9 in
Breitenrichtung ausrichtet, wie dies in den 21 und 22 gezeigt
ist. Wie in 21 gezeigt, weist die Breitenrichtungs-Bogenausrichtungsvorrichtung 200 eine
linke Bogenausrichtungseinheit 201a auf, die an der linken Seite
vorgesehen ist, die der stromabwärtigen
Seite in Verfahrrichtung L der Bögen 9 gegenübersteht,
sowie ein eine rechte Bogenausrichtungseinheit 201b, die
an deren rechten Seite vorgesehen ist. Die linke Bogenausrichtungseinheit 201a richtet
die Position der linken Seite der Bögen 9 zur Verfahrrichtung
L aus, während
die rechte Bogenausrichtungseinheit 201b die Position der
rechten Seite der Bögen 9 ausrichtet.
Die linke Bogenausrichtungseinheit 201a und die rechte
Bogenausrichtungseinheit 201b sind symmetrisch zueinander
angeordnet und umgeben die Bögen 9 von beiden
Seiten und weisen einen generell zueinander symmetrischen Aufbau
auf.
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Dabei
ist anzumerken, dass in der nachfolgend angegebenen Beschreibung
die linke Bogenausrichtungseinheit 201a und die rechte
Bogenausrichtungseinheit 201b symmetrisch aufgebaut sind, so
dass die linke Bogenausrichtungseinheit 201b detailliert
beschrieben werden wird und die Beschreibung der rechten Bogenausrichtungseinheit 201b unterlassen
wird, sofern eine Beschreibung hiervon nicht notwendig ist. Ebenso
können
die linke Bogenausrichtungseinheit 201a und die rechte
Bogenausrichtungseinheit 201b durch die Hinzufügung des Suffix "a" oder "b" nach
dem Bezugszeichen unterschieden werden. Dies bedeutet, dass "a" einen Abschnitt oder ein Element an
der linken Bogenausrichtungseinheit 201a beschreibt und
dass "b" einen Abschnitt
oder ein Element an der rechten Bogenausrichtungseinheit 201b kennzeichnet.
Im Anschluss werden in der Beschreibung oder in den Diagrammen a
oder b in solchen Fällen
angegeben, um die linke Bogenausrichtungseinheit 201a und
die rechte Bogenausrichtungseinheit 201b voneinander zu
unterscheiden, wenn diese jedoch nicht besonders zu unterscheiden
sind, wird der Abschnitt oder das Element mit dessen Bezugszeichen
angegeben und der Suffix a oder b wird weggelassen.
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Die
linke Bogenausrichtungseinheit 201a weist eine hintere
Ausrichtungseinheit 220 und eine vordere Ausrichtungseinheit 240 auf,
die als Breitenausrichtungseinheiten dienen. Die hintere Ausrichtungseinheit 220 und
die vordere Ausrichtungseinheit 240 werden nacheinander
entlang der Verfahrrichtung L der Bögen 9 vorgesehen,
d. h. dass die hintere Ausrichtungseinheit 200 an der stromaufwärtigen Seite
(Rückseite)
vorgesehen ist, wohingegen die vordere Ausrichtungseinheit 240 an
der stromabwärtigen
Seite (Vorderseite) vorgesehen ist. Die hintere Ausrichtungseinheit 220 dient
zum Ausrichten der Position des rückwärtigen Endabschnitts des Bogens 9 in
Breitenrichtung B, während
die vordere Ausrichtungseinheit 240 zum Ausrichten der
Positionen des vorderen Endabschnitts in Breitenrichtung B dient. Darüber hinaus
weist die linke Bogenausrichtungseinheit 201a einen Größenveränderungsmechanismus 280 auf,
der als Bogengrößenveränderungsmechanismus
zur Veränderung
der Positionen der hinteren Ausrichtungseinheit 220 und
der vorderen Ausrichtungseinheit 240 der Breitenrichtung
B folgend dient, welche mit der Größe in Breitenrichtung B der Bögen 9 korrespondiert,
wie dies in 22 gezeigt ist.
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Nunmehr
ist der hintere Ausrichtungsabschnitt 220a der linken Bogenausrichtungseinheit 201a und
der hintere Ausrichtungsabschnitt 220b der rechten Bogenausrichtungseinheit 201b und
der vordere Ausrichtungsabschnitt 240a der linken Bogenausrichtungseinheit 201a und
der vordere Ausrichtungsabschnitt 240b der rechten Bogenausrichtungseinheit 201b jeweils äquivalent
zu einem Paar von Breitenausrichtungseinheiten gemäß der vorliegenden
Erfindung. Das bedeutet, dass die Breitenrichtungs-Bogenausrichtungsvorrichtung 200 gemäß der vorliegenden
Ausführungsform
zwei Paare von Breitenausrichtungseinheiten gemäß der vorliegenden Erfindung
in Verfahrrichtung L aufweist. Der hintere Ausrichtungsabschnitt 220a und
der hintere Ausrichtungsabschnitt 220b sind an dem hinteren
Endabschnitt der Bögen 9 so
vorgesehen, dass sie einander in Breitenrichtung B an beiden Verfahrrichtungsseiten
der Bögen 9 gegenüberstehen,
wohingegen der vordere Ausrichtungsabschnitt 240a und der vordere
Ausrichtungsabschnitt 240b an dem vorderen Abschnitt der
Bögen 9 so
vorgesehen sind, dass sie einander in Breitenrichtung B an beiden
Verfahrrichtungsseiten der Bögen 9 gegenüberstehen.
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Dabei
ist anzumerken, dass in der nachfolgend gegebenen Beschreibung der 23 bis 28 die
hintere Ausrichtungseinheit 220 und die vordere Ausrichtungseinheit 240 generell
symmetrisch aufgebaut sind, so dass der Aufbau der vorderen Ausrichtungseinheit 240 detailliert
beschrieben werden wird und die Beschreibung der hinteren Ausrichtungseinheit 220 solange
unterlassen wird, wie dessen besondere Beschreibung nicht erforderlich ist.
Bei der hinteren Ausrichtungseinheit 220 ist jedoch die
Länge einer
hinteren Ausrichtungsplatte 221, die als Bogenausrichtungselement
dient, und eine Halteplatte 223, die als Halteelement dient,
welche später
beschrieben werden, zur Verfahrrichtung L leicht kürzer als
die vordere Ausrichtungsplatte 241 und die Halteplatte 243 der
vorderen Ausrichtungseinheit 240.
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Die
vordere Ausrichtungseinheit 204 weist eine vordere Ausrichtungsplatte 241 auf,
die als Bogenausrichtungselement dienen, eine Oszillationseinheit 242,
die als Oszillationseinheit dient, und eine Halteplatte 243,
die als Halteelement dient, wie dies in den 23 und 28 gezeigt
ist. Die vordere Ausrichtungsplatte 241 ist in einer Plattenform
ausgebildet, wobei die Seite entlang der Verfahrrichtung L die lange
Seite ist. Die Halteplatte 243 ist in einer nahezu L-förmigen Plattenform
ausgebildet und während
die Oszillationseinheit 242 an der Fläche der oberen Seite in vertikaler
Richtung befestigt und fixiert ist, ist eine später beschriebene vorderen Zahnstange 282 an
der Fläche
der unteren Seite in Vertikalrichtung fixiert. Die Oszillationseinheit 242 weist eine
Plattenfeder 244 (Federelement) auf, die als Drückelement
dient, sowie einen exzentrischen Nockenmechanismus 245,
der als Oszillationsantriebsmechanismus dient.
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Die
Plattenfeder 244 weist, wie dies in 24 gezeigt
ist, einen Basisendabschnitt 246 auf, der an der Halteplatte 243 fixiert
ist, einen zurückgefalteten
Abschnitt 247, der an der unteren Seite in Vertikalrichtung
(in Stapelrichtung der Bögen 9)
dieses Basisendabschnitts 246 vorgesehen ist, sowie einen
Spitzenabschnitt 248, der auf die obere Seite in vertikaler
Richtung über
den zurückgefalteten
Abschnitt 247 zurückgefaltet
ist. Der Basisendabschnitt 246 ist an dem Plattenfeder-Anbringungsabschnitt 249 fixiert,
der von der unteren Fläche
der Halteplatte 243 hervorsteht. Bei der Plattenfeder 244 erstreckt sich
der Spitzenabschnitt 248, der auf den Bogen 9 mit
dem zurückgefalteten
Abschnitt 247 zurückgefaltet
ist, nach oben in vertikaler Richtung. Das bedeutet, dass die Plattenfeder 244 mit
einem Querschnitt ausgebildet ist, bei dem dessen kurze Seitenrichtung eine
nahezu J-Form aufweist.
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Die
vordere Ausrichtungsplatte 241 ist an der Fläche des
Spitzenabschnitts 248 der Plattenfeder 244 an
der Bogenseite 9 so fixiert, dass sie in der Lage ist,
in Kontakt mit dem Bogen 9 im Breitenrichtungsseitenabschnitt
zu gelangen, während
sie durch die Halteplatte 343 mit der Plattenfeder 244 abgestützt ist.
Die Plattenfeder 244 ist elastisch mit dem zurückgefalteten
Abschnitt 247 im unteren Abschnitt in vertikaler Richtung
als Drehpunkt drehbar und die vordere Ausrichtungsplatte 241 kann
sich in Breitenrichtung B mit dem Spitzeabschnitt des zurückgefalteten
Abschnitts 247 der Plattenfeder 244 als Oszillationsdrehpunkt
oszillieren.
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Dementsprechend
weist die vordere Ausrichtungsplatte 241 einen Oszillationsdrehpunkt
an der Unterseite in vertikaler Richtung auf und die Plattenfeder 244 wird
so abgestützt,
dass sie in der Lage ist, in Breitenrichtung B mit dem Oszillationsdrehpunkt
als Zentrum zu oszillieren und kann ebenso auf die Seite des Bogens 9 hin
gedrückt
werden. Die Plattenfeder 244 drückt die vordere Ausrichtungsplatte 241 in
Richtung des Bogens 9 und bringt eine Kraft auf die vordere
Ausrichtungsplatte 241 auf, um die Bögen 9 zu drücken. Wie
bereits oben beschrieben wurde, ist die vordere Ausrichtungsplatte 241 in einer
rechteckigen Plattenform ausgebildet, wobei die Seite entlang der
Verfahrrichtung L die lange Seite ist, und so bildet der Oszillationsdrehpunkt
am Spitzeabschnitt des zurückgefalteten
Abschnitts 247 einen horizontale Oszillationsachse entlang
der Verfahrrichtung L aus.
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Wie
bereits oben beschrieben wurde, wird durch Bereitstellung einer
vorderen Ausrichtungsplatte 241 am Spitzenabschnitt 248,
der mit dem zurückgefalteten
Abschnitt 247 zurückgefaltet
ist, wobei der Basisendabschnitt 246 an der Halteplatte 243 fixiert
ist, einen Aufbau zur Verfügung
gestellt, bei dem ein Oszillationsdrehpunkt an dem unteren Abschnitt der
vorderen Ausrichtungsplatte 241 bereitsteht und der obere
Endabschnitt der vorderen Ausrichtungsplatte 241 so abgestützt wird,
dass er in der Lage ist zu oszillieren, und ein Aufbau, bei dem
die vordere Ausrichtungsplatte 241 auf die Seite der Bögen 9 hin gedrückt wird,
kann gleichzeitig realisiert werden.
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Wie
in 25 gezeigt, ist ein ausgeschnittener Abschnitt 254 an
der vorderen Ausrichtungsplatte 241 am vertikal nach unten
gerichteten Abschnitt ausgebildet. Die vordere Ausrichtungseinheit 240 weist
eine Regulierungsplatte 255 innerhalb dieses ausgeschnittenen
Abschnitts 254 auf. Die Regulierungsplatte 255 ist
in Plattenform ausgebildet und an der Halteplatte 243 an
der Seite des Oszillationsdrehpunkts an der vorderen Ausrichtungsplatte 241 fixiert.
Die Regulierungsplatte 255 ist ein plattenförmiges Element,
das als separate Einheit von der vorderen Ausrichtungsplatte 241 ausgebildet
ist, wobei die Fläche
an der Seite zu den Bögen 9 hin
nahezu mit der Fläche
der Bögen 9 nach
unten in vertikaler Richtung der vorderen Ausrichtungsplatte 241 ausgerichtet
ist und in Kontakt mit dem Breitenrichtungs-Seitenabschnitt der Bögen 9 gelangen
kann. Wie bereits oben beschrieben wurde, wird die vordere Ausrichtungsplatte 241 durch
die Halteplatte 243 mittels der Plattenfeder 244 abgestützt, so
dass sie relativ zu Halteplatte 243 verschoben werden kann,
während die
Regulierungsplatte 255 an der Halteplatte 243 fixiert
ist und so nicht in Bezug auf die Halteplatte 243 verschoben
werden kann.
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Der
exzentrische Nockenmechanismus 245 weist einen elektrischen
Vibrationsmotor 250 auf, der als Motor dient, einen exzentrischen
Nocken 251, eine Verbindung 252 sowie einen nockenseitigen Ausleger 253,
wie dies in den 23 und 26 gezeigt
ist. Der nockenseitige Ausleger 253 ist an der Fläche der
Halteplatte 243 an der Oberseite in Vertikalrichtung fixiert.
Der elektrische Vibrationsmotor 250 kann drehbar angetrieben
werden und weist eine Ausgabewelle 256 an einem Endabschnitt
auf. Der elektrisch Vibrationsmotor 250 ist an dem nockenseitigen
Ausleger 253 so angebracht, dass die Ausgabewelle 256 in
den nockenseitigen Ausleger 253 eingesetzt ist.
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Der
exzentrische Nocken 251 ist an der Ausgabewelle 256 des
elektrischen Vibrationsmotors 250 vorgesehen. Der exzentrische
Nocken 251 wird über
zwei Walzenlager 257 innerhalb der nockenseitigen Ausleger 253 abgestützt. Der
exzentrische Nocken 251 ist in einer solchen Form ausgebildet,
dass die Zahl von Zylindern gestapelt sind, und eine axiale Linie
in dessen Zentrum so positioniert ist, dass die Position über ein
vorab festgelegtes Maß d
(beispielsweise 0,5 mm) horizontal von der Drehachse des elektrischen
Vibrationsmotors 250 verschoben ist.
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Eine
Endabschnittseite der Verbindung 252 ist mit dem exzentrischen
Nocken 251 versehen und die andere Endabschnittsseite ist
mit der vorderen Ausrichtungsplatte 241 versehen. Eine
Endabschnittsseite der Verbindung 252 verläuft durch die
Seitenwand des nockenseitigen Auslegers 253 und eine Einsetzöffnung 258 ist
innerhalb des nockenseitigen Auslegers 253 ausgebildet.
Die Verbindung 252 weist ein Rollenlager 259 in
dieser Einsetzöffnung 258 auf,
wobei der exzentrische Abschnitt des exzentrischen Nockens 251 über das
Walzenlager 259 eingesetzt ist. Die Verbindung 252 und
der exzentrische Nocken 251 sind relativ drehbar mit dem
Walzenlager 259 verbunden.
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Ebenso
weist die Verbindung 252 einen Verbindungsabschnitt 260 auf,
der die vordere Ausrichtungsplatte 241 und den exzentrischen
Nockenmechanismus 245 mit der anderen Endabschnittsseite verbindet.
Der Verbindungsabschnitt 260 weist einen Schlitz 261 auf,
der als ausgeschnittener Abschnitt dient, einen Stift 262,
der als hervorstehender Abschnitt dient, sowie einen Bogenausrichtungsplattenseitigen.
Ausleger 263, wie dies in den 26 und 27 gezeigt
ist. Der Bogenausrichtungsplattenseitige Ausleger 263 ist
an der Rückseite
(die rückwärtige Fläche der
Fläche
der Bogenseite 9) des Spitzenabschnitts 248 der
Plattenfeder 244 fixiert. Der Schlitz 261 ist
an der anderen Endabschnittsseite der Verbindung 252 ausgebildet,
d. h. im Endabschnitt an der Seite gegenüber dem Endabschnitt, mit dem
der exzentrische Nocke 251 verbunden ist. Der Schlitz 261 ist
in der Breitenrichtung B, d. h. entlang der Drückrichtung der Plattenfeder 244 vorgesehen.
Der Stift 262 ist fest an dem Bogenausrichtungsplattenseitigen
Ausleger 263 angebracht, während er in den Schlitz 261 eingesetzt
ist. Der Schlitz 261 und der Stift 262 weisen
zwischen sich entlang der Drückrichtung
der Plattenfeder 244 einen vorab festgelegten Raum auf.
Dementsprechend ist die vordere Ausrichtungsplatte 241 mit
der Verbindung 252 des exzentrischen Nockenmechanismus 245 an
der Verbindungseinheit 260 über die Plattenfeder 244 und
den Bogenausrichtungsplattenseitigen Ausleger 263 verbunden,
während
ein Freiraum in Breitenrichtung B gemäß dem Abstand entlang der Druckrichtung
zwischen dem Schlitz 261 und dem Stift 262 vorliegt.
Infolgedessen können
beispielsweise in einem Fall, bei dem ein von dem Kettengreifer 21 herabfallender
Bogen 9 bei einer deutlich versetzten Position fällt oder
wenn ein Fremdobjekt zwischen den auf dem Ablagestapelbrett 23 gestapelten
Bögen 9 und
der vorderen Ausrichtungsplatte 241 eingefangen ist und
was eine große
Belastung auf die vordere Ausrichtungsplatte 241 oder die Plattenfeder 244 bewirkt,
die vordere Ausrichtungsplatte 241 oder der Spitzenabschnitt 248 der Plattenfeder 244 in
einer Rückzugsrichtung
von dem Bogen in Übereinstimmung
mit dem Abstand entlang der Drückrichtung
zwischen dem Schlitz 261 und den Stift 262 austreten,
wodurch verhindert wird, dass eine unnötige Kraft, die größer als
die Drückkraft
der Plattenfeder 244 ist, auf die vordere Ausrichtungsplatte 241 oder
die Plattenfeder 244 aufgebracht wird.
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Bei
dem wie oben beschrieben aufgebauten exzentrischen Nockenmechanismus 245 ist
die Ausgabewelle 256 des elektrischen Vibrationsmotors 250 drehbar
angetrieben, wodurch der exzentrische Nocke 251 sich ebenfalls
mit der Ausgabewelle 256 dreht und die Verbindung 252 sich
entlang der Breitenrichtung B über
eine Distanz gemäß dem Exzentermaß (vorab
festgelegtes Maß d)
vor und zurück bewegt.
Dann kann sich der exzentrische Nockenmechanismus 245 mit
der entlang der Breitenrichtung B sich vor und zurück bewegenden
Verbindung 252 den oberen Abschnitt der vorderen Ausrichtungsplatte 241 zwischen
der Bogenausrichtungsposition, die in Kontakt mit den Bögen 9 kommt
(mit den mittleren durchgezogenen Linien in 24 dargestellt)
und der Warteposition, die von den Bögen 9 zurückgezogen
ist (dargestellt mit mittleren gepunkteten Linien in 24) vor und zurück bewegen. Insbesondere zieht
der exzentrische Nockenmechanismus 245 mit dem sich drehenden
exzentrischen Nocke 251 und der sich in der Seite zum Zurückziehen
von den Bögen 9 entlang
der Breitenrichtung B bewegenden Verbindung 252, wie dies
mit den gepunkteten Linien in 24 gezeigt
ist, die vordere Ausrichtungsplatte 241 und den Spitzenabschnitt 248 der Plattenfeder 244 in
eine Richtung zum Zurückziehen von
den Bögen 9,
so dass der Spitzenabschnitt 248 der Plattenfeder 244 sich
auf die Rückseite
(die Seite gegenüber
der Bögen 9)
mit dem am Spitzenabschnitt des zurückgefalteten Abschnitts 247 als
Zentrum positionierten Oszillationsdrehpunkt hin durchbiegt. Somit
dreht sich der obere Abschnitt der vorderen Ausrichtungsplatte 241 in
vertikaler Richtung mit dem Spitzenabschnitt 248 der Plattenfeder 244,
um sich so von den Bögen 9 mit
einem Oszillationsdrehpunkt als Zentrum zurückzuziehen. Der exzentrische Nocken 251 dreht
sich dann weiter und die Verbindung 252 bewegt sich so,
dass sie sich der Bogenseite 9 entlang der Breitenrichtung
B annähert,
wodurch der Spitzenabschnitt 248 der Plattenfeder 244 zu
den Bögen 9 mit
einem Oszillationsdrehpunkt als Zentrum zurückkehrt. Somit dreht sich der
obere Abschnitt der vorderen Ausrichtungsplatte 241 in
vertikaler Richtung auf die Bögen 9 zusammen
mit dem Spitzenabschnitt 248 der Plattenfeder 244 mit
einem Oszillationsdrehpunkt als Zentrum. Dementsprechend kann ein
Vibrationsabschnitt 242a den oberen Abschnitt der vorderen
Ausrichtungsplatte 241 in Breitenrichtung B der Bögen 9 oszillieren.
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Die
vordere Ausrichtungsplatte 241 oszilliert mit dem Spitzenabschnitt
des zurückgefalteten
Abschnitts 247 als Oszillationsdrehpunkt, so dass während die
Oszillationsdistanz am oberen Abschnitt in vertikaler Richtung länger wird,
die Oszillationsdistanz am unteren Abschnitt kürzer wird und am untersten
Abschnitt in der Nähe
des Oszillationsdrehpunkts nahezu Null wird. Dabei ist anzumerken,
dass die Position, bei der die die vordere Ausrichtungsplatte 241 den
Bögen 9 am
nächsten
steht, d. h. die Position der vorderen Ausrichtungsplatte 241 im
Falle, dass die Verbindung 252 in einer Position am nächsten zu
den Bögen 9 steht,
gemäß der Breitenrichtungslänge der Bögen 9 mittels
eines Bogenänderungsmechanismus 280 eingestellt
wird, welcher als Nächstes
beschrieben wird, d. h. in einer Position bei der die Seitenabschnitte
der Bögen 9 nicht
heruntergedrückt werden.
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Der
Größenveränderungsmechanismus 280 weist,
wie dies in 22 gezeigt ist, eine hintere Zahnstange 281 und
eine vordere Zahnstange 282 auf, die als Zahnstangen dienen,
ein rückwärtiges Ritzel 283 und
ein vorderes Ritzel 284, die als Ritzel dienen, eine Antriebswelle 285,
einen elektrischen Motor 286 für die Veränderung der Breitenrichtung, welche
als Antriebseinheit dienen, sowie einen Verzögerer 287.
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Die
Antriebswelle 285 wird hierbei von einer vorderen Haupteinheit 288 und
einem hinteren Anbringungselement 289, die fest am (nicht
gezeigten) Rahmen der Ablage 7 fixiert sind, abgestützt. Die
Antriebswelle 285 ist in ihrem Zwischenabschnitt (einem Bereich
von der vordere Haupteinheit 288 und dem hinteren Anbringungselement 289)
mit einer Querschnittsform in nahezu hexagonaler Form ausgebildet.
Der Verzögerer 287 ist
an der vorderen Haupteinheit 288 über eine Anbringungsplatte 290 angebracht,
die an der vorderen Flächenseite
(stromabwärtige
Seite in Verfahrrichtung L) der vorderen Haupteinheit 288 fixiert
ist. Ebenso ist der Verzögerer 287 derart
vorgesehen, dass sich die Ausgabewelle 291 entlang der
Verfahrrichtung L erstreckt, während sie
mit der Antriebswelle 285 verbunden ist. Der elektrische
Motor 286 ist an der vorderen Flächenseite des Verzögerers 287 angebracht.
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Das
vordere Ritzel 284 ist so angebracht, dass es sich nicht
in axialer Richtung der Antriebswelle 285 bewegt. Die vordere
Zahnstange 282 ist so angeordnet, dass sie mit dem vorderen
Ritzel 284 kämmt
und sich entlang der Breitenrichtung B erstreckt und gleitbar durch
die vordere Haupteinheit 288 gehalten wird. Die vordere
Zahnstange 282 ist so aufgebaut, dass der bogenseitige
Endabschnitt an der unteren Fläche
der Halteplatte 243 an der vorderen Ausrichtungseinheit 240 (siehe 24) fixiert ist und entlang der Breitenrichtung
B in integrierter Weise mit der vorderen Ausrichtungseinheit 240 beweglich
ist.
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Das
rückwärtige Ritzel 283 ist
beweglich in axialer Richtung der Antriebswelle 285 angebracht. Ebenso
wird das rückwärtige Ritzel 283 drehbar
von dem Bewegungshalteelement 292 abgestützt. Die rückwärtige Zahnstange 281 ist,
wie dies in den 29 und 30 gezeigt
ist, so angeordnet, dass sie mit dem rückwärtigen Ritzel 283 kämmt und
sich entlang der Breitenrichtung b erstreckt und gleitbar durch
das Bewegungshalteelement 292 gehalten wird. Die rückwärtige Zahnstange 281 ist ähnlich der vorderen
Zahnstange 282 aufgebaut, so dass der bogenseitige Endabschnitt
an der unteren Fläche
der Halteplatte 223 an der rückwärtigen Ausrichtungseinheit 220 fixiert
ist und entlang der Breitenrichtung B in integrierter Weise mit
der rückwärtigen Ausrichtungseinheit 220 beweglich
ist. Das Bewegungshalteelement 292 ist an der Vakuumradstützeinheit 45 fixiert. Die
Vakuumradstützeinheit 45 ist
beweglich entlang der Verfahrrichtung L mittels eines (nicht gezeigten) Rahmen
der Ablage 7 abgestützt.
Dementsprechend ist das Bewegungshalteelement 292 beweglich
in Verfahrrichtung L mit der Vakuumradstützeinheit 45 in Übereinstimmung
mit der Bewegung der Vakuumradstützeinheit 45 in
Verfahrrichtung L aufgebaut.
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Die
Breitenrichtungs-Bogenausrichtungsvorrichtung 200 weist
des Weiteren eine Steuerungsvorrichtung 300 auf, die als
Steuerungseinheit zur Steuerung des Antriebs des Größenveränderungsmechanismus 280 dient,
sowie einen Probenentfernungsschalter 304, der als Detektionseinheit
dient, wie dies in 31 gezeigt ist. Dabei ist anzumerken,
dass die Steuerungsvorrichtung 300 gemäß der vorliegenden Ausführungsform
als solche beschrieben wird, die den Antrieb der gesamten bogengespeisten
Druckpresse 1 inklusive des Bogenbeförderers 3, der Druckeinheit 2 sowie
der Ablage 7 steuert, eine Steuerungsvorrichtung zur Steuerung
des Antriebs der Größenveränderungsmechanismus 280 (gleich
der Steuerungseinheit gemäß der vorliegenden
Erfindung); und eine Steuerungsvorrichtung zur Steuerung des Antriebs
für die
gesamte bogengespeiste Druckpresse 1 können jedoch auch als separate
Vorrichtungen vorgesehen sein.
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Die
Steuerungsvorrichtung 300 führt eine Betriebssteuerung
für die
bogengespeiste Druckpresse 1 aus und ist so aufgebaut,
dass sie eine Prozessoreinheit 301 sowie eine Speichereinheit 302 beinhaltet.
Die Prozessoreinheit 301 ist elektrisch mit jeder Antriebseinheit
der Bogenzufuhr 3, der Druckeinheit 2 und der
Ablage 7 verbunden und führt die Steuerung jeder dieser
Antriebseinheiten aus, und die Speichereinheit 302 weist
darin abgelegte Programme für
die Festlegung des Steuerungsinhalts für jede Einheit auf.
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Ebenso
wird mit der Prozessoreinheit 301 der Steuerungsvorrichtung 300 der
oben beschriebene elektrische Anstoßmotor 305, ein elektrischer
Oszillationsmotor 130a der hinteren Ausrichtungseinheit 220a mit
der linken Bogenausrichtungseinheit 301a, der elektrische
Oszillationsmotor 250 an der vorderen Ausrichtungseinheit 240a und
der elektrische Motor 236a des Größenveränderungsmechanismus 280a und
ein elektrischer Oszillationsmotor 130b der hinteren Ausrichtungseinheit 220b mit
der rechten Bogenausrichtungseinheit 201b, der elektrische
Oszillationsmotor 250b der vorderen Ausrichtungseinheit 240b und
der elektrische Motor 286b des Größenveränderungsmechanismus 280b elektrisch
verbunden und der Antrieb hiervon gesteuert.
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Darüber hinaus
sind bei der Steuerungsvorrichtung 300 die Eingabe-/Ausgabevorrichtung 303 des
Probenentfernungsschalters 304 elektrisch miteinander verbunden.
Die Eingabe/Ausgabe-Vorrichtung 303 ist für die Eingabe
von Instruktionen durch den Arbeiter im Falle des Betriebs der bogengespeisten
Druckpresse 1 oder zur Anzeige des Betriebszustands der
bogengespeisten Druckpresse 1 für einen Arbeiter angeordnet
und weist ein Betriebspaneel, einen Monitor und so weiter auf. Von
der Eingabe-/Ausgabe-Vorrichtung 303 werden
vorab festgelegte Instruktionen zum vorherigen Einstellen der Größe der Bögen 9 mittels
des Betriebs eines Arbeiters, eingegeben, wodurch die Prozessoreinheit 301 der
Steuerungsvorrichtung 300 den Antrieb der Vakuumsaugrad-Vorrichtung 37 oder
des Größenveränderungsmechanismus 280 gemäß den darin
vorab eingestellten Instruktionen steuern kann, um die hintere Ausrichtungseinheit 220a,
die hintere Ausrichtungseinheit 220b, die vordere Ausrichtungseinheit 240a und die
vordere Ausrichtungseinheit 240b zu einer vorab festgelegten
Position gemäß der Größe der Bögen 9 zu
bewegen. Wenn der Probenentfernungsschalter 304 durch den
Betrieb eines Arbeiters angeschaltet wurde, kann ein Probenentfernungssignal
zur Steuerungsvorrichtung 300 übermittelt werden. Dabei ist anzumerken,
dass in der vorliegenden Ausführungsform
die Eingabe-/Ausgabe-Vorrichtung 303 sowie der Probenentfernungsschalter 304 als
separate Vorrichtungen aufgebaut sind, die Eingabe-/Ausgabe-Vorrichtung 303 jedoch
auch als Detektionseinheit gemäß der vorliegenden
Erfindung verwendet werden kann.
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Nach
Empfang des Probenentfernungssignals von dem Probenentfernungsschalter 304 im
Falle des Anschaltens des Probenentfernungsschalters 304 durch
den Betrieb eines Arbeiters und der Erzeugung eines Probenentfernungssignals,
treibt die Steuerungsvorrichtung 300 den elektrischen Anstoßmotor 304 zur
Drehung der Welle 41 an und die Anstoßeinheit 33 wird,
wie dies in den gepunkteten Linien in 20 gezeigt
ist, über
die Verfahrrichtung L stromabwärts
gedrückt,
wodurch die Anstoßeinheit 33 in
einer offenen Position gehalten wird. Danach steuert die Steuerungsvorrichtung 300 den
Antrieb der elektrischen Motoren 286a und 286b des
Größenveränderungsmechanismus 280a und 280b,
um die Halteplatten 223a, 223b, 243a und 243b (siehe 22) von den Bögen 9 in
Breitenrichtung B zurückzuziehen,
wodurch die rückwärtige Ausrichtungseinheit 220a,
die rückwärtige Ausrichtungseinheit 220b,
die vordere Ausrichtungseinheit 240a und die vordere Ausrichtungseinheit 240b jeweils über eine
vorab festgelegte Distanz (beispielsweise etwa 5 mm) von den Bögen 9 zurückgezogen
werden. Nachdem der Probenentfernungsschalter 304 durch den
Betrieb eines Arbeiters ausgeschaltet wurde, treibt die Steuerungsvorrichtung 300 den
elektrischen Anstoßmotor 304 zur
Drehung der Welle 41 an, die Anstoßeinheit 33 wird in
Verfahrrichtung L zur stromabwärtigen
Seite angehoben, wodurch die Anstoßeinheit 33 in geschlossener
Position gehalten wird, anschließend steuert sie den Antrieb
des elektrischen Motors 286a und 286b zum Annähern der Halteplatten 223a, 223b, 243a und 243b (siehe 22) in die Nähe
der Bögen 9 entlang
der Breitenrichtung B und führt
die hintere Ausrichtungseinheit 220a, die hintere Ausrichtungseinheit 220b,
die vordere Ausrichtungseinheit 240a und die vordere Ausrichtungseinheit 240b zu
deren Ursprungsposition zurück.
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Darüber hinaus
steuert die Steuerungsvorrichtung 300 den Antrieb der elektrischen
Oszillationsmotoren 130a, 130b, 250a und 250b zur
Einstellung der Zeitfolge für
die hinteren Ausrichtungsplatten 221a und 221b und
die vorderen Ausrichtungsplatten 241a und 241b der
jeweiligen hinteren Ausrichtungseinheit 220a, der hinteren
Ausrichtungseinheit 220b, der vorderen Ausrichtungseinheit 240a und
der vorderen Ausrichtungseinheit 240b, um den Kontakt mit
den Bögen 9 herzustellen
und gegenseitig asynchron zu sein.
-
Im
Anschluss wird der Betrieb der oben beschriebenen bogengespeisten
Druckpresse 1 und der Breitenrichtungs-Bogenausrichtungsvorrichtung 200 beschrieben
werden. Zuerst steuert, nachdem die Größe der Bögen 9 von einem Arbeiter über die Eingabe-/Ausgabe-Vorrichtung 303 eingegeben
wurde, die Steuerungsvorrichtung basierend auf den eingegebenen
Größeninformationen über die
Bögen 9 die
Vakuumsaugrad-Vorrichtung 37 und
die elektrischen Motoren 286a und 286b des Größenveränderungsmechanismus 280,
um so das Vakuumsaugrad 43, die hintere Bogenausrichtungsvorrichtung 39,
die hintere Ausrichtungseinheit 220a, die hintere Ausrichtungseinheit 220b,
die vordere Ausrichtungseinheit 240a, und die vordere Ausrichtungseinheit 240b zu
vorab festgelegten Positionen (beispielsweise die mit gezogenen
Linien in 21 gezeigten Positionen) gemäß der geöffnet der
Bögen 9 zu
bewegen.
-
Nach
dem Empfang des Druckstartsignals von der Eingabe-/Ausgabe-Vorrichtung 303 beginnt die
Steuerungsvorrichtung 303 den Antrieb der verschiedenen
Antriebseinheiten der Bogenzufuhr 3 inklusive der elektrischen
Oszillationsmotoren 230a, 230b, 250a und 250b,
der Druckeinheit 2 und der Ablage 7.
-
Die
auf dem Ablagestapelbrett 11 der Bogenzufuhr 3 aufgestapelten
Bögen 9 werden
von dem obersten Abschnitt Blatt für Blatt durch den Bogenbeförderungsmechanismus 6 entnommen
und zur Druckeinheit 5 der Druckeinheit 2 befördert. Die
Bögen 9,
die zu der Druckeinheit 5 befördert worden sind, werden durch
jede Druckeinheit 5 durch nacheinander Hindurchführen nach
unten durch die Greifervorrichtungen (nicht gezeigt) des Gegendruckzylinders 17 und
des Zwischenzylinders 19 jeder Druckeinheit 5 hindurchgeführt, wobei
während
dieses Transports Tinte hinzugegeben wird.
-
Mit
jeder Druckeinheit 5 wird Wasser zu den Nichtbild-Abdeckungsbereichen
der Druckplatte, die an der Oberfläche des Druckzylinders 13 angebracht ist,
von einer Befeuchtungsvorrichtung (nicht gezeigt) zugegeben, gefolgt
von Tinte, die zu den Bildabdeckungsbereichen der Drehplattform
mittels einer Tintenbeförderungsvorrichtung
(nicht gezeigt) befördert wird.
Das so erhaltene Druckbild auf der Druckplatte wird auf den Gummituchzylinder 15 transferiert.
Das zu dem Gummituchzylinder 15 transferierte Druckbild wird
auf den Bogen 9 transferiert, der vom Gegendruckzylinder 17 transportiert
wird, und das Bedrucken einer Farbe wird ausgeführt. Dies wird bei jeder Druckeinheit 5 wiederholt,
um einen Farbdruck auszuführen.
-
Der
dem Farbdruck unterworfene Bogen 9 wird durch den Greifer 15a des
Kettengreifers 21, der von dem Gegendruckzylinder 17 der
letzten Druckeinheit 5 nach unten hindurchtritt, ergriffen.
der Bogen 9, der vom Greifer 15a transportiert
wird, wird der Entfernung einer Klammer am oberen Abschnitt des Ablagestapelbretts 23 unterworfen,
wird fallen gelassen und auf dem Ablagestapelbrett 23 gestapelt.
Zu diesem Zeitpunkt wird zur Verhinderung, dass nicht getrocknete
Tinte auf die Rückseite
des Bogens 9 an der Oberseite transferiert wird, vorab
ein Pulver auf den Bogen 9 aufgeblasen, wenn der Bogen
mit dem Greifer 15a transportiert wird.
-
Während dieser
Zeit wird durch das Vakuumsaugrad 43, das sich bei einer
vorab festgelegten Geschwindigkeit dreht, und eine Saugeinheit (nicht
gezeigt) wie etwa einer betriebenen Pumpe, eine vorab festgelegte
Saugkraft auf die Ablage 7 aufgebracht. Die elektrischen
Oszillationsmotoren 130a, 130b, 250a, 250b treiben
drehbar an, wodurch die oberen Endabschnitte in vertikaler Richtung
der hinteren Ausrichtungsplatten 221a und 221b sowie
die vorderen Ausrichtungsplatten 241a und 241b der
jeweiligen hinteren Ausrichtungseinheiten 220a, 220b und die
vorderen Ausrichtungseinheiten 240a, 240b entlang
der Breitenrichtung B mit dem Oszillationsdrehpunkt des unteren
Endabschnitts in vertikaler Richtung als Zentrum oszillieren.
-
In
diesem Zustand wird wie oben bereits beschrieben der Bogen 9,
von dem die Klemme mittels des Greifers 15a des Kettengreifers 21 entfernt
wurde, am hinteren Endabschnitt durch das Vakuumsaugrad 43 angesaugt
und gesteuert, langsam nach vorne geführt und fallen gelassen. Das
vordere Ende dieses Bogens 9 stößt gegen die Anstoßeinheit 33 an und
dessen Fortschritt wird gestoppt und die vorderen Endabschnittpositionen
werden ausgerichtet. Gleichzeitig wird die hintere Endabschnittseite
des Bogens 9 durch die hintere Ausrichtungsplatte 221a und
die hintere Ausrichtungsplatte 221b gedrückt und
die vordere Endabschnittsseite wird durch die vordere Ausrichtungsplatte 241a und
die vordere Ausrichtungsplatte 241b von beiden Seiten in
Breitenrichtung B gedrückt,
wodurch die Positionen in Breitenrichtung B ausgerichtet werden
können.
Das hintere Ende des Bogens 9 wird anschließend durch die
rückseitige
Bogenausrichtungsvorrichtung 39 geführt und ausgerichtet und der
Bogen 9 wird auf dem Abgabestapelbrett 23 in einen
Zustand der Ausrichtung in Verfahrrichtung L und Breitenrichtung
B gestapelt, wie dies in 24 gezeigt
ist.
-
Zu
diesem Zeitpunkt wird beispielsweise mit der vorderen Ausrichtungsplatte 241a nur
der oberen Abschnitt in vertikaler Richtung oszilliert, wobei der Spitzenabschnitt
des zurückgefalteten
Abschnitts 247a an der Unterseite in vertikaler Richtung
als Oszillationsdrehpunkt dient, wodurch die Oszillationseinheit 242a den
zu oszillierenden Abschnitt mit der vorderen Ausrichtungsplatte 241 minimieren
kann, dessen träge
Masse reduziert wird und der Oszillationszyklus der vorderen Ausrichtungsplatte 241a schneller
gemacht werden kann. Dementsprechend kann die Anzahl von Malen zum
Drücken
der herabfallenden Bögen 9 in
Breitenrichtung erhöht
werden, wodurch die Bogenausrichtungsleistung für die Bögen verbessert wird. Darüber hinaus
wird, da die vordere Ausrichtungsplatte 241 mit dem Spitzenabschnitt
des zurückgefalteten
Abschnitts 247a als Oszillationsdrehpunkt oszilliert, die
Oszillationsdistanz länger
als die obere Endabschnittsseite in vertikaler Richtung, um in Kontakt
mit dem Bogen 9 während des
Fallens zu gelangen, wohingegen der Kontakt an der unteren Endabschnittsseite
zum Berühren
mit den auf dem Ablagespeicherbrett 23 gestapelten Bögen 9 kürzer wird,
so dass die Breitenrichtungspositionen der Bögen 9 während des
Herabfallens in sicherer Weise ausgerichtet werden können, während ebenso
verhindert wird, dass unnötige
Vibrationen auf die Bögen 9,
die auf dem Ablagespeicherbrett 23 gestapelt sind, aufgebracht
werden, wodurch schlussendlich auch eine Bestätigung der Bögen 9 verhindert
wird.
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Ebenso
ist beispielsweise eine Regulierungsplatte 255a an dem
unteren Abschnitt der vorderen Ausrichtungsplatte 241a in
vertikaler Richtung vorgesehen, wobei die vordere Ausrichtungsplatte 241a relativ
zu Halteplatte 243a verschoben werden kann, während die
Regulierungsplatte 255a nicht relativ zu Halteplatte 243a verschoben
wird, wodurch die Positionen der auf dem Ablagespeicherbrett 23 gestapelten
Bögen 9 sicher
in Breitenrichtung B gehalten werden können.
-
Ebenso
sind die hinteren Ausrichtungsplatten 221a und 221b sowie
die vorderen Ausrichtungsplatten 241a und 241b in
rechteckiger Form mit der langen Seite entlang der Verfahrrichtung
L ausgebildet, wie dies oben bereits beschrieben wurde, so dass
der Oberflächenbereich,
der in Kontakt mit den Breitenrichtungsseitenabschnitten des Bogens 9 gelangt,
mit der hinteren Ausrichtungsplatte 221a und 221b sowie
der vorderen Ausrichtungsplatten 241a und 241b breit
gemacht wird, was die Ausrichtung der Bögen 9 in Breitenrichtung
erleichtert, und ebenso da der Oszillationsdrehpunkt des Spitzenabschnitts
des zurückgefalteten
Abschnitts 247 eine horizontale axiale Oxidationslinie
entlang der Verfahrrichtung L ausbildet, wobei das Oszillationsmaß der hinteren
Ausrichtungsplatten 221a und 221b sowie der vorderen
Ausrichtungsplatten 241a und 241b in horizontaler
Richtung konstant ist und der Kontaktzustand mit den Bögen 9 in
horizontaler Richtung konstant gehalten werden kann.
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Darüber hinaus
steuert die Steuerungsvorrichtung 300 den Antrieb der elektrischen
Oszillationsmotoren 130a, 130b, 250a und 250b zur
Einstellung der Zeitfolge, so dass die oberen Abschnitte der hinteren
Ausrichtungsplatten 221a und 221b sowie der vorderen
Ausrichtungsplatten 241a und 241b der jeweiligen
hinteren Ausrichtungseinheit 220a, hinteren Ausrichtungseinheit 220b,
vorderen Ausrichtungseinheit 240a und vorderen Ausrichtungseinheit 240b in
Kontakt mit den Bögen
gegenseitig asynchron gelangen, wodurch die Oszillationszyklen der vier
hinteren Ausrichtungsplatten 221a und 221b sowie
der vorderen Ausrichtungsplatten 241a und 241b nicht
ausgerichtet sind, so dass auch dann, wenn die Fallpositionen der
Bögen 9,
die von dem Kettengreifer 21 herabfallen, gestreut sind,
die Bögen 9 zuverlässig in
der vorab festgelegten Position gesammelt werden können.
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Ebenso
sind bei der Breitenrichtungs-Bogenausrichtungsvorrichtung 200 zwei
Paare von Breitenausrichtungseinheiten der hinteren Ausrichtungseinheit 220a und
der hinteren Ausrichtungseinheit 220b sowie der vorderen
Ausrichtungseinheit 240a und der vorderen Ausrichtungseinheit 240b entlang
der Verfahrrichtung L vorgesehen, so dass während die hintere Ausrichtungseinheit 220a und
die hintere Ausrichtungseinheit 220b die Breitenrichtungsposition
der Bögen 9 an
dem hinteren Endabschnitt der Bögen 9 ausrichten,
die vordere Ausrichtungseinheit 240a und die vordere Ausrichtungseinheit 240b die Breitenrichtungspositionen
der Bögen 9 an
dem vorderen Endabschnitt der Bögen 9 ausrichten,
so dass ein Drehmoment zum Drehen der Bogenfläche nicht aufgebracht wird.
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Nach
Empfang eines Druckstoppsignals von der Eingabe-/Ausgabe-Vorrichtung 303 stoppt
die Steuerungsvorrichtung 300 den Antrieb der verschiedenen
Antriebseinheiten der Bogenzufuhr 3, der Druckeinheit 2 sowie
der Ablage 7 inklusive der elektrischen Oszillationsmotoren 130a, 130b, 250a und 250b.
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Im
Falle der Entfernung einer Probe eines Bogens 9, der einem
Druck unterworfen war, von den auf dem Ablagespeicherbrett 23 gestapelten
Bögen 9 während des
Betriebs der bogengespeisten Druckpresse 1 infolge des
Empfangs eine Probenentfernungssignals an dem Probenentfernungsschalter 4, treibt
die Steuerungsvorrichtung 300 den elektrischen Anstoßmotor 305 zu
Halten der Anstoßeinheit 33 in
einer offenen Position an. Danach steuert die Steuerungsvorrichtung 300 den
Antrieb der elektrischen Motoren 286a und 286b des
Größenveränderungsmechanismus 280a und 280b zum
zeitweisen Zurückziehen
der hinteren Ausrichtungseinheit 220a, der hinteren Ausrichtungseinheit 220b,
der vorderen Ausrichtungseinheit 240a und der vorderen
Ausrichtungseinheit 240b von Bögen 9 über eine
vorab festgelegte Distanz, wodurch ein Raum durch die Anstoßeinheit 33,
der in Verfahrrichtung L stromabwärts überstehend ausgebildet wird,
durch den eine Probe der gestapelten Bögen 9 entfernt wird,
wobei während
dieses Prozesses verhindert wird, dass der Bogen 9 auf
der hinteren Ausrichtungsplatte 221a und 222b sowie
der vorderen Ausrichtungsplatte 241a und 241b ergriffen
wird.
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Im
Anschluss wird der Betrieb in einem Fall beschrieben, bei dem die
Größe des Bogens 9 zum Drucken
verändert
wird. Wie in 21 gezeigt, wird in dem Fall,
dass eine Veränderung
von einem Bogen 9 mit der durchgezogenen Linie, was der
derzeitige Druckauftrag ist, zu einem kleineren Bogen 9 mit
der zweipunktig unterbrochenen Linie verändert wird, zuerst eine Vakuumradstützeinheit 45 nach
vorne bewegt und die Position des Vakuumsaugrads 43 wird zu
einer vorab festgelegten Position, die mit der zweipunktig unterbrochenen
Linie angedeutet ist, bewegt. In Übereinstimmung mit der Bewegung
einer Vakuumradstützeinheit 45 auf
die Vorderseite hin wird die Rückseiten-Bogenausrichtungsvorrichtung 39,
die integral mit der Vakuumradstützeinheit 45 ausgestaltet ist,
zu einer vorab festgelegten Position bewegt. Zur gleichen Zeit bewegen
sich die Bewegungshalteelemente 292a und 292b entlang
der Antriebswellen 285a und 285b nach vorne. Zusammen
mit den Bewegungen der Bewegungshalteelemente 292a und 292b werden
die hinteren Zahnstangen 281a und 281b sowie die
hinteren Ritzel 283a und 283b nach vorne bewegt.
Zusammen mit den Bewegungen der hinteren Zahnstangen 281a und 281b werden
die hinteren Ausrichtungseinheiten 220a und 220b nach vorne
bewegt und die hinteren Ausrichtungsplatten 221a und 221b werden
in einer Position angeordnet, die in der Lage ist, in Kontakt mit
dem hinteren Endabschnitt des neuen Bogens 9 zu gelangen.
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Somit
werden die hinteren Ausrichtungseinheiten 220a und 220b durch
die Vakuumradstützeinheit 45,
die das Vakuumsaugrad 43 hält und welche die Positionsbeziehung
mit der stromaufwärtigen Kante
des Bogens 9 nahezu konstant hält, bewegt, wodurch die konstante
Positionsbeziehung mit dem rückwärtigen Ende
des Bogens 9 automatisch positioniert und nahezu konstant
gehalten wird. Dementsprechend können
für die
Positionseinstellung der hinteren Ausrichtungseinheit 220a und 220b,
die der Größenveränderung
des Bogens 9 folgen, die Mittel zum Bewegen und die Mittel
zum Einstellen weggelassen werden. Ebenso sind die Positionen der
vorderen Ausrichtungseinheit 240a und der vorderen Ausrichtungseinheit 240b feststehend
in Verfahrrichtung L des Bogens 9 vorgesehen, so dass sie
konstant in einer nahezu konstanten Positionsbeziehung mit der Vorderkante
des Bogens 9 positioniert sind. Daher können zur Einstellung der Positionen
der hinteren Ausrichtungseinheiten 220a und 220b und
der vorderen Ausrichtungseinheiten 240a und 240b in Verfahrrichtung
die Mittel zum Bewegen und die Mittel zum Einstellen weggelassen
werden.
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Im
Anschluss werden nachdem die elektrischen Motoren 286a und 286b betrieben
sind und die Antriebswellen 285a und 285b über die
Verzögerer 287a und 287b drehen,
die rückwärtigen Ritzel 283a und 283b und
die vorderen Ritzel 284a und 284b gedreht werden.
Zu diesem Zeitpunkt stehen die hinteren Ritzel 283a und 283b,
die gleitbar an den Antriebswellen 285a und 285b angebracht
sind, jedoch nicht an diesen fixierten, mit den Eckabschnitten der Antriebswellen 285a und 285a im
Eingriff, wobei die Querschnittsform nahezu hexagonal ist, und werden gedreht.
-
Nachdem
sich die hinteren Ritzel 283a und 283b und die
vorderen Ritzel 283a und 284b drehen, werden die
mit diesen kämmenden
hinteren Zahnstangen 281a und 281b und vorderen
Zahnstangen 282a und 282b in Breitenrichtung B
bewegt, so dass die hintere Ausrichtungseinheiten 220a und 220b und
die vorderen Ausrichtungseinheiten 240a und die vordere
Ausrichtungseinheit 240b sich in Breitenrichtung B bewegen.
Somit können
die hinteren Ausrichtungsplatten 221a und 221b sowie
die vorderen Ausrichtungsplatten 241a und 241b in
einer vorab festgelegten Position in Breitenrichtung B positioniert werden.
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Somit
weist die Breitenrichtungs-Bogenausrichtungsvorrichtung 200 gemäß der vorliegenden Ausführungsform
hintere Ausrichtungseinheiten 220a und 220b und
vordere Ausrichtungseinheiten 240a und 240b auf,
die an beiden Seiten in Verfahrrichtung L der Bögen 9, die dem Drucken
unterworfen sind, vorgesehen sind und die Positionen in Breitenrichtung
B der Bögen 9 im
Falle der Stapelung der Bögen 9 ausrichten,
und die hintere Ausrichtungseinheit 220a, die hintere Ausrichtungseinheit 220b,
die vordere Ausrichtungseinheit 240a und die vordere Ausrichtungseinheit 240b weisen
hintere Ausrichtungsplatten 221a und 221b und
vordere Ausrichtungsplatten 241a und 241b auf,
wobei deren obere Abschnitte schwenkbar mit dem unteren Abschnitt
in vertikaler Richtung als Oszillationsdrehzentrum sind und in Kontakt
mit dem Seitenabschnitt des Bogens 9 in Breitenrichtung
B gelangen können,
und Oszillationseinheiten 222a, 222b, 242a und 242b,
die in der Lage sind, die hinteren Ausrichtungsplatten 221a und 221b sowie
die vorderen Ausrichtungsplatten 241a und 241b in
Breitenrichtung B der Bögen 9 zu
oszillieren.
-
Dementsprechend
oszillieren beispielsweise bei der vorderen Ausrichtungseinheit 240a nur
obere Abschnitte der vorderen Ausrichtungsplatte 241a mit dem
unteren Abschnitt in vertikaler Richtung als Oszillationsdrehpunkt,
wodurch die Oszillationseinheit 242a die Abschnitte der
vorderen Ausrichtungsplatte 241a, die zu oszillieren sind,
minimieren kann, wodurch die träge
Masse reduziert wird und der Oszillationszyklus der vorderen Ausrichtungsplatte 241a schneller
gemacht werden kann. Dementsprechend kann die Anzahl von Malen zum
Drücken
den Bögen 9 in
Breitenrichtung B erhöht
werden und die Bogenausrichtungsleistung des Bogens 9 kann
verbessert werden. Darüber
hinaus wird die Oszillationsdistanz der vorderen Ausrichtungsplatte 241a größer an der oberen
Endabschnittseite in vertikaler Richtung, welche in Kontakt mit
den Bögen 9 gerät, wohingegen der
untere Endabschnitt, der in Kontakt mit den Bögen 9 gelangt, die
sich auf dem Ablagestapelbrett 23 angesammelt haben, kürzer wird,
so dass die Breitenrichtungsposition der herabfallenden Bögen 9 in sicherer
Weise ausgerichtet werden kann, während die Aufbringung unnötiger Vibrationen
auf die Bögen 9,
die auf dem Ablagestapelbrett 23 gestapelt sind, verhindert
werden und eine Beschädigung
der Bögen 9 verhindert
wird. Infolgedessen kann sowohl eine Verbesserung der Bogenausrichtungsleistung
als auch eine Beschädigungsverhinderung
der Bögen 9 erreicht
werden, d. h. eine Verhinderung eines Druckhemmnisses.
-
Darüber hinaus
werden bei der Breitenrichtungs-Bogenausrichtungsvorrichtung 200 gemäß der vorliegenden
Ausführungsform
die hintere Ausrichtungsplatte 221a, 221b, 241a und 241b in
Plattenform ausgebildet, wobei deren Oszillationsdrehpunkt eine
horizontal axiale Oszillationslinie entlang der Verfahrrichtung
L ausbilden. Dementsprechend kann der Oberflächenbereich, mit dem die hinteren
Ausrichtungsplatten 221a und 221b und die vorderen Ausrichtungsplatten 241 und 241b in
Kontakt mit den Seitenabschnitten in Breitenrichtung der Bögen 9 gelangen,
als breiter Bereich gewährleistet
werden, was die Positionsausrichtung in Breitenrichtung B der Bögen 9 erleichtert.
Darüber
hinaus bilden die Oszillationsdrehpunkte eine horizontale axiale
Oszillationslinie entlang der Verfahrrichtung L aus, wodurch das
Oszillationsmaß der
hinteren Ausrichtungsplatten 221a und 221b sowie
der vorderen Ausrichtungsplatten 241a und 241b konstant
in horizontaler Richtung wird, und ein konstanter Kontaktzustand
mit den Bögen 9 in
horizontaler Richtung gewährleistet
wird, wodurch das Verhalten der Bögen 9 stabilisiert
werden kann und eine Beschädigung
der Bögen 9 auf
sichere Weise unterdrückt
werden kann.
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Darüber hinaus
weist bei der Breitenrichtungs-Bogenausrichtungsvorrichtung 200 gemäß der vorliegenden
Ausführungsform,
beispielsweise bei der vorderen Ausrichtungseinheit 240a,
die Oszillationseinheit 242a einen exzentrischen Nockenmechanismus 245a auf,
um den oberen Abschnitt der vorderen Ausrichtungsplatte 241a zwischen
einer Ausrichtungsposition in Kontakt mit den Bögen 9 und eine Warteposition
zurückgezogen
von den Bögen 9 zu
oszillieren. Dementsprechend wird der obere Abschnitt der vorderen
Ausrichtungsplatte 241a zwischen der Bogenausrichtungsposition
und einer Warteposition mit dem exzentrischen Nockenmechanismus 245a oszilliert,
so dass im Fall, dass der obere Abschnitt der vorderen Ausrichtungsplatte 241a sich von
der Bogenausrichtungsposition auf die Warteposition bewegt, nachdem
bewirkt wird, dass der Bogen 9 in verschobener Weise von
der gestapelten Position in Breitenrichtung B herabfällt, ein
Kontakt mit dem oberen Abschnitt der vorderen Ausrichtungsplatte 241a bereitgestellt
wird, und der obere Abschnitt der vorderen Ausrichtungsplatte 241a von
der Warteposition auf die Bogenausrichtungsposition bewegt wird,
wodurch die Bögen 9 in
geeignete Positionen in Breitenrichtung B gedrückt werden können.
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Darüber hinaus
weist bei der Breitenrichtungs-Bogenausrichtungsvorrichtung 200 gemäß der vorliegenden
Ausführungsform
beispielsweise die vordere Ausrichtungseinheit 240a den
exzentrischen Nockenmechanismus 245a auf, der drehbar vom elektrischen
Oszillationsmotor 250a angetrieben wird, einen exzentrischen
Nocken 251a, wobei die zentrale axiale Linie in einer Position über ein
festgelegtes Maß δ parallel
zu der Drehaxiallinie des elektrischen Oszillationsmotors 250a versetzt
ist, und eine Verbindung 252a, wobei ein exzentrischer
Nocken 251a an dem einen Endabschnitt vorgesehen ist und
die vordere Ausrichtungsplatte 241a an dem anderen Endabschnitt
vorgesehen ist. Dementsprechend kann bei einem einfachen Aufbau,
wobei der elektrische Oszillationsmotor 250a so angetrieben wird,
dass er den exzentrischen Nocken 25aa dreht und die Verbindung 252a vor
und zurück
bewegt, der obere Abschnitt der vorderen Ausrichtungsplatte 241a zwischen
der Bogenausrichtungsposition, bei der er mit dem Bogen 9 anstößt, und
der Warteposition zurückgezogenen
Bögen 9 vor
und zurück
oszilliert wird.
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Darüber hinaus
verbindet bei der Breitenrichtung-Bogenausrichtungsvorrichtung 200 gemäß der vorliegenden
Ausführungsform
beispielsweise bei der vorderen Ausrichtungseinheit 240a eine
Verbindungseinheit 260a die vordere Ausrichtungsplatte 241a und
den exzentrischen Nockenmechanismus 245a und weist zudem
einen Schlitz 261a auf, der an der Verbindung 252a des
elektrischen Nockenmechanismus 245a vorgesehen ist, und
ein Stift 262a, der an dem plattenseitigen Ausleger 263a der
Bogenausrichtung an der vorderen Ausrichtungsplatte 241a vorgesehen
ist und der in die lange Halterung 261a eingesetzt werden
muss, wobei die Oszillationseinheit 242a eine Plattenfeder 244a aufweist,
die den unteren Abschnitt der vorderen Ausrichtungsplatte 241a auf
die Bogenseite 9 hindrücken
kann, woraufhin der Schlitz 261a und der Schlitz 262a zwischen sich
einen Raum entlang der Druckrichtung aufweisen. Dementsprechend
ist eine Plattenfeder 244a, die in der Lage ist, den oberen
Abschnitt der vorderen Ausrichtungsplatte 241a auf die
Seite des Bogens 9 hin zu drücken, vorgesehen. Ebenso sind
der Schlitz 261a und der Schlitz 262a, der in
diesen Schlitz 261a mit dem Raum entlang der Druckrichtung
eingesetzt ist, an der Verbindungseinheit 260a, die die
vordere Ausrichtungsplatte 241a und den exzentrischen Nockenmechanismus 245a verbindet,
vorgesehen. Hierdurch ist die vordere Ausrichtungsplatte 241a so aufgebaut,
dass sie die Seite des Bogens 9 kontinuierlich durch die
Plattenfeder 244a drückt,
während die
vordere Ausrichtungsplatte 241a ein Freiraum in Breitenrichtung
B gemäß dem Abstand
entlang der Druckrichtung zwischen dem Schlitz 261a und
dem Stift 262a an der Verbindungseinheit 260a aufweist. Infolgedessen
können
auch in dem Fall, dass eine große
Belastung auf die vordere Ausrichtungsplatte 241a oder
die Plattenfeder 244a einwirkt, die vordere Ausrichtungsplatte 241a und
der Spitzenabschnitt 248a der Plattenfeder 244a in
Rückzugsrichtung
von den Bögen 9 gemäß dem Abstand
entlang der Druckrichtung zwischen dem Schlitz 261a und
dem Stift 262a heraustreten, wodurch eine unnötig große Kraft als
die Druckkraft der Plattenfeder 244a daran gehindert werden
kann, auf die vordere Ausrichtungsplatte 241a einzuwirken,
was eine Beschädigung
der vorderen Ausrichtungseinheit 240a verhindert.
-
Darüber hinaus
weist bei der Breitenrichtungs-Bogenausrichtungsvorrichtung 200 gemäß der vorliegenden
Ausführungsform
beispielsweise die vordere Ausrichtungseinheit 240a eine
Halteplatte 243a auf, die die vordere Ausrichtungsplatte 241a und
die Oszillationseinheit 242a bereitstellt, wobei die Plattenfeder 244a als
Drückelement
dient und einen Basisendabschnitt 246a aufweist, der an
der Halteplatte 243a fixiert ist, einen von der unteren
Seite in vertikaler Richtung des Basisendabschnitts 246a vorgesehenen
zurückgefalteten
Abschnitt 247a, sowie einen Spitzenabschnitt 248a,
der nach oben in vertikaler Richtung über den zurückgefalteten Abschnitt 247a zurückgefaltet
ist und eine vordere Ausrichtungsplatte 241a bereitstellt.
Dementsprechend wird durch Bereitstellung einer vorderen Ausrichtungsplatte 241a an
dem Spitzenabschnitt 248a der Plattenfeder 244a,
bei der Basisendabschnitt 246a an der Halteplatte 243a fixiert
ist und mit dem zurückgefalteten
Abschnitt 247a zurückgefaltet
ist, ein Aufbau mit einem unteren Abschnitt der vorderen Ausrichtungsplatte 241a in
vertikaler Richtung bereitgestellte Oszillationsdrehpunkt zur Verfügung gestellt
und der obere Abschnitt der vorderen Ausrichtungsplatte 241a in
vertikaler Richtung ist schwenkbar abgestützt, und einen Aufbau, wobei
die vordere Ausrichtungsplatte 241a auf die Seite der Bögen 9 gedrückt werden
kann, kann zum gleichen Zeitpunkt realisiert werden, wodurch die
Anzahl von Teilen reduziert werden kann und ein kompakter Aufbau
mit effizienter Raumnutzung erhalten werden kann.
-
Darüber hinaus
weist bei der Breitenrichtungs-Bogenausrichtungsvorrichtung 200 gemäß der vorliegenden
Ausführungsform
beispielsweise die vordere Ausrichtungseinheit 240a eine
Regulierungsplatte 255a als separate Einheit von der vorderen
Ausrichtungsplatte 241a auf, die gegen den Breitenrichtungs-Seitenabschnitt
der Bögen 9 anstoßen kann
und an der Halteplatte 243a an der Seite des Oszillationsdrehpunkts
der vorderen Ausrichtungsplatte 241a fixiert ist. Dementsprechend
ist die Regulierungsplatte 255a am unteren Abschnitt der
vorderen Ausrichtungsplatte 241a in vertikaler Richtung vorgesehen
und die vordere Ausrichtungsplatte 241a kann relativ zu
Halteplatte 243a verschoben werden, wohingegen die Regulierungsplatte 255a nicht
relativ zu Halteplatte 243a verschoben wird, wodurch die Position
der auf dem Ablagestapelbrett 23 gestapelten Bögen 9 in
sicherer Weise gehalten werden kann, wodurch eine Beschädigung der
Bögen 9 verhindert wird
und die Ausrichtung der Bögen
genau erfolgt.
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Darüber hinaus
weist die Breitenrichtungs-Bogenausrichtungsvorrichtung 200 gemäß der vorliegenden
Ausführungsform
hintere Zahnstangen 281a und 281b und Frontzahnstangen 282a und 282b auf,
die an einer Halteplatte 223a, 223b, 243a, 243b vorgesehen
sind und sich entlang der Breitenrichtung B erstrecken, sowie hintere
Ritzel 283a und 283b und vordere Ritzel 284a und 284b,
die mit den hinteren Zahnstangen 281a und 281b und
den vorderen Zahnstangen 282a und 282b kämmen, sowie elektrische
Motoren 286a und 286b, die die hinteren Ritzel 283a und 283b sowie
die vorderen Ritzel 284a und 284b drehbar antreiben
und weist eine Größenveränderungsmechanismus 280a und 280b auf,
um die Halteplatten 223a, 223b, 243a, 243b entlang
der Breitenrichtung B zusammen mit den hinteren Zahnstangen 281a und 281b sowie
den vorderen Zahnstangen 282a und 282b zu bewegen.
Dementsprechend werden dann, wenn die hinteren Ritzel 283a und 283b sowie
die vorderen Ritzel 284a und 284b durch die elektrischen
Motoren 286a und 286b gedreht werden, die hinteren
Ritzel 283a und 283b sowie die vorderen Ritzel 284a und 284b,
welche mit der hinteren Zahnstange 281a und 281b und
der vorderen Zahnstange 282a uns 282b kämmen, werden in
Breitenrichtung B bewegt, wodurch die Position der Halteplatten 223a, 223b, 243a, 243b in
Breitenrichtung B eingestellt werden können. Somit können die Positionen
der hinteren Ausrichtungsplatten 221a und 221b sowie
der vorderen Ausrichtungsplatten 241a und 241b,
die an den Halteplatten 223a, 223b, 243a, 243b angebracht
sind, in Breitenrichtung eingestellt werden, wodurch die Breitenrichtungspositionen
der hinteren Ausrichtungsplatte 221a und 221b und
der vorderen Ausrichtungsplatte 241a und 241b mit
einer Größenveränderung
der Bögen 9 korrespondierend
eingestellt werden können.
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Darüber hinaus
weist die Breitenrichtungs-Bogenausrichtungsvorrichtung 200 gemäß der vorliegenden
Ausführungsform
eine Steuerungsvorrichtung 300 zur Steuerung des Antriebs
des Größenveränderungsmechanismus 280a und 280b auf, sowie
einen Probenentfernungsschalter 304, der ein Probenentfernungssignal
zur Steuerungsvorrichtung 300 in dem Fall transferieren
kann, dass eine Probe des Bogens 9 entfernt wird, wobei
nach Empfangen eines Probenentfernungssignals die Steuerungsvorrichtung 300 die
Größenveränderungsmechanismen 280a und 280b so
steuert, dass die hinteren Ausrichtungsplatten 221a und 221b und
die vorderen Ausrichtungsplatten 241a und 241b von
den Bögen 9 entlang
der Breitenrichtung B zusammen mit den Halteplatten 223a, 223b, 243a und 243b zurückgezogen
werden. Dementsprechend werden die hintere Ausrichtungseinheit 220a und
die hintere Ausrichtungseinheit 220b und die vordere Ausrichtungseinheit 240a und
die vordere Ausrichtungseinheit 240b jeweils zeitweise
von den Bögen 9 über eine
vorab festgelegte Distanz zurückgezogen,
so dass im Falle der Entfernung einer Probe aus den gestapelten
Bögen 9 der
Bogen 9 davon abgehalten werden kann, auf den rückwärtigen Ausrichtungsplatten 221a, 221b und
den vorderen Ausrichtungsplatten 241a, 241b hängen zu
bleiben, wodurch eine Beschädigung
der Probe des entfernten Bogens 9 verhindert wird.
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Darüber hinaus
stellen bei der Breitenrichtung-Bogenausrichtungsvorrichtung 200 gemäß der vorliegenden
Ausführungsform
Oszillationseinheiten 222a, 222b, 242a und 242b die
Zeitfolge für
die oberen Abschnitte der hinteren Ausrichtungsplatten 221a und 221b sowie
der vorderen Ausrichtungsplatten 241a und 241b ein,
um an die Bögen 9 gleichzeitig und
asynchron anzustoßen.
Dementsprechend weisen die vier hinteren Ausrichtungsplatten 221a und 221b und
die vorderen Ausrichtungsplatten 241a und 241b keine
ausgerichteten Oszillationszyklen auf, so dass auch dann, wenn die
Fallpositionen der Bögen 9 von
dem Kettengreifer 21 verschoben sind, die Bögen 9 in
vorab festgelegten Positionen gesammelt werden können.
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Darüber hinaus
sind bei der Breitenrichtung-Bogenausrichtungsvorrichtung 200 gemäß der vorliegenden
Ausführungsform
zwei Paare von Breitenausrichtungseinheiten der hinteren Ausrichtungseinheit 220a und
der hinteren Ausrichtungseinheit 220b und der vorderen
Ausrichtungseinheit 240a und der vorderen Ausrichtungseinheit 240b entlang
der Verfahrrichtung L vorgesehen, wodurch die hintere Ausrichtungseinheit 220a und
die hintere Ausrichtungseinheit 220b so aufgebaut sind,
dass sie entlang der Verfahrrichtung L beweglich sind. Dementsprechend
richten die hinteren Ausrichtungseinheiten 220a und 220a die
Bögen 9 in
Breitenrichtungspositionen an dem hinteren Endabschnitt der Bögen 9 ein,
wohingegen die vordere Ausrichtungseinheit 240a und die
vordere Ausrichtungseinheit 240b die Bögen 9 in Breitenrichtungsposition
an dem vorderen Endabschnitt der Bögen 9 ausrichten,
so dass ein Drehmoment zur Drehung der Bogenfläche nicht aufgebracht wird
und dementsprechend die Bögen 9 genau
und exakt in Breitenrichtungsposition ausgerichtet werden können. Ebenso
kann durch Bewegung der hinteren Ausrichtungseinheit 220a und
der hinteren Ausrichtungseinheit 220b entlang der Verfahrrichtung
L auch wenn die Länge
entlang der Verfahrrichtung L der Bögen 9 sich verändert, dies
gehandhabt werden.
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Somit
weist die bogengespeiste Druckpresse 1 gemäß der vorliegenden
Ausführungsform
einen Bogenförderer 3 zur
Förderung
und Zufuhr der Bögen 9,
eine Druckeinheit 2 zum Ausführen eines Drucks auf den von
dem Bogenförderer 3 zugeführten Bögen 9 und
eine Bogenablage 7 zur Ausgabe der an der Druckeinheit 2 bedruckten
Bögen 9 auf, und
welche hintere Ausrichtungseinheiten 220a und 220b und
vordere Ausrichtungseinheiten 240a und 240b aufweist,
die an beiden Seiten der Verfahrrichtung L der Bögen 9 vorgesehen sind
und die die Positionen der Bögen 9 in
Breitenrichtung B in dem Fall ausrichten, dass die Bögen 9 gestapelt
werden, wobei die oberen Abschnitte der hinteren Ausrichtungseinheiten 220a und 220b und
der vorderen Ausrichtungseinheiten 240a und 240b schwenkbar
mit dem unteren Abschnitt in Bogenstapelrichtung als Oszillationsdrehpunkt
ausgestattet sind und ebenso hintere Ausrichtungsplatten 221a und 221b und
vordere Ausrichtungsplatten 241a und 241b aufweisen,
die gegen die Seite der Bögen 9 in
Breitenrichtung B anstoßen
können,
sowie Oszillationseinheiten 222a, 222b, 242a, 242b,
wobei die hinteren Ausrichtungsplatten 221a und 221b und
die vorderen Ausrichtungsplatten 241a und 241b schwenkbar
in Breitenrichtung B der Bögen 9 sind.
Dementsprechend kann die Anzahl von Malen zum Drücken der Bögen 9 in Breitenrichtung
B erhöht
werden, wodurch die Bogenausrichtungsleistung des Bogens 9 verbessert wird.
Darüber
hinaus kann die Breitenrichtungsposition während des Herabfallens des
Bogens 9 auf sichere Weise ausgerichtet werden, während unnötige Vibrationen
nicht auf die auf dem Ablagespeicherbrett 23 gestapelten
Bögen 9 aufgebracht
werden muss, was eine Beschädigung
der Bögen 9 verhindert.
Dementsprechend kann sowohl die Verbesserung der Bogenausrichtungsleistung
als auch der Verhinderung von Schäden für die Bögen 9, d. h. eine Druckbehinderung,
verhindert werden. Dementsprechend können die Bögen 9 in einem korrekt
gestapelten Zustand zum nächsten
Prozess überführt werden.
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Dabei
ist anzumerken, dass die Bogenausrichtungsvorrichtung und die Druckvorrichtung
gemäß der Ausführungsformen
der vorliegenden Erfindung nicht auf die oben beschriebenen Ausführungsformen
beschränkt
sind; vielmehr können
verschiedenartige Modifikationen innerhalb des Schutzbereichs der
Erfindung ausgeführt
werden. Mit der oben angegebenen Beschreibung ist die Bogenausrichtungsvorrichtung
gemäß der vorliegenden
Erfindung so beschrieben worden, dass sie auf eine bogengespeiste
(Einzelblatt)-Druckpresse 1 mit einer einseitigen Farbbedruckung
angewandt wurde, sollte jedoch nicht auf diese beschränkt sein
und könnte
beispielsweise auf einen Drucker anwendbar sein, der eine Duplex-Farbbedruckung
ausführt.
Ebenso wird in der oben angegebenen Beschreibung das Paar von Breitenausrichtungseinheiten
gemäß der vorliegenden Erfindung
als drei Paare entlang der Verfahrrichtung L aufweisend beschrieben,
jedoch können
drei oder mehr Paare oder ein Paar verwendet werden. Ebenso wird
in der oben angegebenen Beschreibung angegeben, dass die hintere
Ausrichtungseinheit 220a und die hintere Ausrichtungseinheit 220b einander
in Breitenrichtung B gegenüberstehen,
und dass die vordere Ausrichtungseinheit 240a und die vordere Ausrichtungseinheit 240b einander
in Breitenrichtung B gegenüberstehen,
wobei diese jeweils verschoben werden können, um entlang der Verfahrrichtung
L bereitzustehen.
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Ebenso
wird in der oben angegebenen Beschreibung ein Drückelement beschrieben, das
so aufgebaut ist, dass es eine Plattenfeder 244 mit einem
Basisendabschnitt 246, einem zurückgefalteten Abschnitt 247 und
einem Spitzenabschnitt 248 aufweist, beispielsweise könnte jedoch
eine Spulenfeder verwendet werden. In diesem Fall kann der Oszillationsdrehpunkt
für das
Bogenausrichtungselement mit einem Gelenk oder dergleichen aufgebaut
sein.
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Ebenso
ist in der oben angegebenen Beschreibung die vordere Ausrichtungsplatte 241 als
an der Fläche
an der Seite des Bogens 9 am Spitzenabschnitt 248 der
Plattenfeder 244 fixiert beschrieben, der Spitzenabschnitt
und die vordere Ausrichtungsplatte 241 können jedoch
auch integrierte oder separate Einheiten sein. Ebenso kann der Spitzenabschnitt 248 selbst
als doppeltes Bogenausgleichselement vorliegen. Im Falle der Kombination
des Spitzenabschnitts 248 und des Bogenausrichtungselements
kann die Anzahl von Teilen weiter reduziert werden, was den Aufbau
vereinfacht und die Herstellungseffizienz verbessert. Auf der anderen
Seite kann wie oben bereits beschrieben in einem Fall, bei dem der
Spitzenabschnitt 248 der Plattenfeder 244 und
die vordere Ausrichtungsplatte 241 als separate Einheiten
aufgebaut sind, die Plattenfeder 244, die eine separate
Einheit zur vorderen Ausrichtungsplatte 241 ist, durchhängt, und
hauptsächlich
aus diesem Grund das Durchhängen
und die Deformation der vorderen Ausrichtungsplatte 241,
die direkt in Kontakt mit den Bögen 9 gelangt,
minimiert werden, wodurch eine Beschädigung der Bögen 9 auf
sichere Weise verhindert werden kann.
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Ebenso
ist in der oben angegebenen Beschreibung die Verbindungseinheit 260 als
mit einem Schlitz 261 versehen beschrieben worden, der
als zurückgenommener
Abschnitt dient, der an der Verbindung 252 vorgesehen ist,
und wobei der Stift 262 als hervorstehender Abschnitt dient,
der feststehend an dem plattenseitigen Ausleger 263 der
Bogenausrichtungsvorrichtung angebracht ist, jedoch kann ein Schlitz
an der Seite des Bogenausgleichselements (plattenseitiger Ausleger 263 der
Bogenausrichtungsplatte) bereitgestellt sein und der Stift kann
an der Seite des oszillierenden Antriebsmechanismus (Verbindung 252)
vorgesehen sein. Ebenso ist der zurückgesetzte Abschnitt und der
hervorstehende Abschnitt als Schlitz und Stift 262 beschrieben,
jedoch kann ein Aufbau hergestellt werden, der mit dem Eingriff
eines Abstands entlang der Drückrichtung
des Drückelements
versehen ist.
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Ebenso
ist in der oben angegebenen Beschreibung die Regulierungsplatte 255 als
feststehend an der Halteplatte 243 an der Seite des Drehpunkts
an der vorderen Ausrichtungsplatte 241 beschrieben worden,
jedoch ein Aufbau ohne Verwendung einer Regulierungsplatte 255 kann
angedacht sein. wie oben beschrieben wurde, wird die Oszillationsdistanz
in der vorderen Ausrichtungsplatte 241 an der oberen Seite
in vertikaler Richtung länger,
jedoch an der unteren Seite kürzer
und wird am untersten Abschnitt in der Nachbarschaft des Drehpunkts
nahezu Null, wodurch beispielsweise in dem Fall, dass die Länge der
vorderen Ausrichtungsplatte 241 ausreichend lang in vertikaler
Richtung ist, die Position der Breitenrichtung B der gestapelten
Bögen 9 ausreichend
auch ohne eine Regulierungsplatte 255 beibehalten werden
kann.
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Ebenso
werden in der oben angegebenen Beschreibung die Oszillationseinheiten 222a, 222b, 242a uns 242b als
solche beschrieben, bei denen die Zeitabfolge für die oberen Abschnitte der
hinteren Ausrichtungsplatten 221a und 221b und
der vorderen Ausrichtungsplatten 241a und 241b zum
Anstoßen
an die Bögen 9 gegenseitig
asynchron eingestellt sind, jedoch können die jeweiligen Zeitabfolgen synchronisiert
werden.
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Ebenso
sind in der oben angegebenen Beschreibung die Antriebswellen 285a und 285b als eine
Querschnittsform in deren Zwischenabschnitt (Bereich von der vorderen
Haupteinheit 288 zum hinteren Anbringungselement 289)
mit nahezu hexagonaler Form beschrieben worden, jedoch solange wie die
Form einen Aufbau realisieren kann, bei dem die Form so kämmt, dass
sie eine Drehung in einer Antriebskraft überträgt, ist die Form nicht beschränkt. Beispielsweise
kann ein Quadrat verwendet werden, eine hervorstehende vielwinklige
Form mit drei oder mehr Winkeln kann verwendet werden, oder eine vielwinklig
zurückgesetzte
Form kann verwendet werden. Darüber
hinaus kann ein zylindrischer Querschnitt mit einer sich in Wellenrichtung
erstreckenden Schlüsselnut
vorgesehen sein, so dass das hintere Ritzel 283 durch den
in der Schlüsselnut
vorgesehenen Schlüssel
zurückgehalten
wird. In diesem Fall ist der Schlüssel dann, wenn er entlang
der gesamten Länge
der Schlüsselnut
der Antriebswelle 285a und 285b vorgesehen ist,
effektiv bei der Verhinderung einer Pulveransammlung in der Schlüsselnut.
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Ebenso
ist die vorliegende Erfindung nicht auf diese Ausführungsformen
beschränkt;
vielmehr können
eine Vielzahl von Modifikationen als geeignet und ohne Abweichen
vom Geist und Schutzbereich der vorliegenden Erfindung angesehen
werden.