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Hintergrund der Erfindung
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Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Ventilvorrichtung mit
intern installierten Ventilen, wobei die Ventilvorrichtung einen
Block, in dem Strömungsdurchgänge ausgebildet
sind, und einen weiteren Block aufweist, wobei die Blöcke miteinander verbunden
sind und hierbei ein Dichtelement zwischen sich erfassen.
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In
Lebensmittelverarbeitungseinrichtungen und dergleichen, die bei
der Lebensmittelherstellung eingesetzt werden, ist es beispielsweise
notwendig, das Reinigen und Desinfizieren mit Hilfe von Wasser und/oder
wasserbasierten Reinigungsmitteln durchzuführen. Dementsprechend ist eine
mit Fluiddruck betriebene Vorrichtung, beispielsweise ein Fluiddruckzylinder
oder dergleichen, in eine solche Lebensmittelverarbeitungseinrichtung
integriert, wobei eine Wasserdichtigkeit der mit Fluiddruck betriebenen
Vorrichtung ebenfalls notwendig ist.
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Die
mit Fluiddruck betriebene Vorrichtung wird beispielsweise durch
die Zufuhr von Luft als Antriebsdruckfluid (Betriebsfluid) angetrieben.
In diesem Fall ist es im Allgemeinen üblich, eine Ventilvorrichtung,
die zum Schalten des Bestimmungsortes der Fluidströmung relativ
zu der mit Fluiddruck betriebenen Vorrichtung dient, in der Nähe der mit
Fluiddruck betriebenen Vorrichtung anzuordnen. Dementsprechend ist
es bei der Lebensmitteiverarbeitungseinrichtung oder dergleichen
auch notwendig, dass die Ventilvorrichtung wasserdicht ist.
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Bei
dieser Art von Ventilvorrichtung gibt es im Allgemeinen eine große Zahl
an Verbindungen und Spalten, die eine Vielzahl von Ventilen verbinden.
Bei Lebensmittel verarbeitenden Einrichtungen oder dergleichen können Flüssigkei ten
oder feste Materialien in Oberflächenunregelmäßigkeiten,
die durch solche Verbindungen und Spalte erzeugt werden, gefangen und
angesammelt werden. Wird die Reinigung mit einer Hochdruckreinigungsvorrichtung
durchgeführt, um
solche angesammelten Flüssigkeiten
und Feststoffe aus den unregelmäßigen Oberflächenbereichen
der Verbindungen und Spalte zu entfernen und die Reinigung durchzuführen, treten
Wasser und Detergentien in das Innere der Ventileinheit ein, wodurch
die Gefahr erhöht
wird, dass die Ventileinheit beschädigt wird.
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In
der japanischen Patentoffenlegungsschrift
JP 2001-254859 A ist ein
Solenoidverteiler zur Verwendung in einer Lebensmittelverarbeitungseinrichtung
beschrieben, bei dem die Ventile einzeln in einem Gehäuse in Kapselform
angeordnet werden. Ein Verteilerventil ist vorgesehen, bei dem die
Ansammlung und das Zurückhalten
von Flüssigkeiten
nicht auftritt. In diesem Fall ist zwischen den Oberflächen des
Gehäuses
und der Ventilbefestigung ein wasserdichtes Dichtelement vorgesehen.
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Trotzdem
ist es bei der in der japanischen Patentoffenlegungsschrift
JP 2001-254859 A beschriebenen
Struktur zur Verhinderung der Ansammlung und des Zurückhaltens
von Flüssigkeiten
zwischen den jeweiligen Ventileinheiten (Kapseln) notwendig, dass
der Abstand zwischen den Ventileinheiten ausreichend groß ist, so
dass die Ventilvorrichtung insgesamt sehr groß wird. In der oben beschriebenen
Weise fördern
Flüssigkeiten,
wie angesammeltes Wasser, Detergentien und dergleichen die Verbreitung
von unerwünschten
Bakterien, was zu gesundheitlichen und sanitären Bedenken führt.
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Außerdem treten
bei dieser Art von Ventilvorrichtung, die dazu gedacht ist, den
Wasserwiderstand zu verbessern, trotz der guten Abdichtung und Luftdichtigkeit
der Vorrichtung verschiedene Nachteile im Hinblick auf die Demontage
und insbesondere die Wartung der Vorrichtung auf. So ist dann, wenn ein
spezielles Ventil ausgetauscht werden muss, der hierfür notwendige
Austauschvorgang relativ kompliziert.
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Zusammenfassung der Erfindung
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Es
ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Ventilvorrichtung vorzuschlagen,
die eine geringe Größe aufweist,
wobei die Ansammlung und das Zurückhalten
von Flüssigkeiten
an ihrer Außenfläche verhindert
wird, so dass es möglich
ist, hygienische und sanitäre
Probleme zu vermeiden.
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Außerdem soll
die Wartung der Ventilvorrichtung vereinfacht werden, wobei gleichzeitig
die Wasserdichtigkeit gewährleistet
sein muss.
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Diese
Aufgabe wird mit der Erfindung im Wesentlichen durch die Merkmale
des Anspruchs 1 gelöst.
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Vorteilhafte
Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand von Unteransprüchen.
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Gemäß einer
bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung weist eine Ventilvorrichtung
eine Vielzahl von Blöcken
auf, in denen Strömungsdurchgänge ausgebildet
sind, wobei durch Verbindung von Seitenflächen der Blöcke, so dass deren Flächen einander
gegenüberliegen,
die Strömungsdurchgänge der
Blöcke
miteinander in Verbindung gebracht werden, und wobei ein mit den
Strömungsdurchgängen kommunizierendes
Ventil wenigstens innerhalb eines der Vielzahl von Blöcken angebracht
ist. Ein Dichtelement wird zwischen Verbindungsteilen jedes der Blöcke erfasst,
wobei das Dichtelement in einem Zustand gehalten wird, in dem es
bündig
mit den Außenflächen
der Blöcke,
die an beiden Seiten des Dichtelementes angeordnet sind, abschließt oder von
diesen vorsteht.
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Als
Folge eines solchen Aufbaus wird die Spitze des Dichtelementes,
das zwischen Verbindungsbereichen der Blöcke gehalten wird, nicht in
einem Zustand gehalten, in dem es von den äußeren Oberflächen der
Blöcke
zurückgesetzt
ist. Außerdem sind
die Blöcke
jeweils in dichtem Kontakt mit dem Dichtelement angeordnet. Somit
wird auf der einen Seite die Verkleinerung und Wasserdichtigkeit
der Ventilvorrichtung gewährleistet,
während
auf der anderen Seite Wasser und Detergentien oder dergleichen,
die zum Reinigen der Ventilvorrichtung verwendet werden, sich nicht
an äußeren Flächen oder an
den Verbindungsbereichen der Blöcke
ansammeln, so dass die Ausbreitung unerwünschter Bakterien vermieden
werden kann.
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Außerdem umfasst
das oben genannte Dichtelement einen ersten Dichtabschnitt, der
in eine Nut eingesetzt ist, welche entlang einer Außenform
jeder Seitenfläche
der Blöcke,
zwischen welchen die Dichtelemente gehalten werden, ausgebildet
ist, und einen zweiten Dichtabschnitt, der an einer äußeren Seite
des ersten Dichtabschnitts angeordnet ist und an einem Randbereich,
der die Außenform
festlegt, anliegt. Dadurch kann die Wasserdichtigkeit der Ventilvorrichtung
noch weiter verbessert werden.
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Außerdem ist
eine Abdeckung lösbar
an einer Seitenfläche
des Blockes, in welchem das Ventil angebracht ist, angeordnet, um
eine Öffnung,
durch welche das Ventil eingesetzt und entnommen wird, zu verschließen, wobei
ein konischer Bereich, dessen Breite sich zu einer Seite der Außenfläche erweitert,
an einer Seitenfläche
der Abdeckung, die das Dichtelement berührt, ausgebildet ist, und/oder
wobei ein Teil des zweiten Dichtabschnitts, welcher die Abdeckung
berührt,
derart konisch ausgebildet ist, dass sich seine Breite zu einer
Seite der Außenfläche verringert.
Auch in einem Zustand, in dem die Blöcke verbunden sind und das
Dichtelement sandwichartig zwischen sich aufnehmen, kann somit die
Befestigung und Entfernung der Abdeckung einfach durchgeführt werden.
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Außerdem umfasst
die Ventilvorrichtung eine Abdeckung, die lösbar an einer Seitenfläche des
Blockes, in welchem das Ventil angebracht ist, angeordnet ist, um
eine Öffnung,
durch welche das Ventil eingesetzt und entnommen wird, zu verschließen, eine in
der Abdeckung ausgebildete Öffnung,
eine in dem Ventil ausgebildete Öffnung,
die koaxial zu der Öffnung
der Abdeckung ausgerichtet ist, und eine Schraube zum Befestigen
des Ventils an dem Block durch Einschrauben in in dem Block vorgesehene
Innengewinde, nachdem die Schraube von der Seite einer oberen Fläche der Öffnung der
Abdeckung eingesetzt wurde und durch die Öffnungen der Abdeckung und
des Ventils eingesetzt wurde. Ein Gewindeabschnitt ist über eine
festgelegte Länge
an einem Ende der Schraube ausgebildet. Innengewinde, in welche
der an der Schraube ausgebildete Gewindeabschnitt eingeschraubt
werden kann, sind wenigstens an einem Teil einer inneren Umfangsfläche der in
dem Ventil angeordneten Öffnung
ausgebildet. Auch bei einem kompakten Aufbau, bei dem die Blöcke verbunden
sind, wobei sie das Dichtelement sandwichartig zwischen sich aufnehmen,
ist es somit möglich,
das Ventil einfach zusammen mit der Abdeckung zu entnehmen.
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Da
ein konischer Bereich, dessen Breite sich zu der Seite einer Außenfläche erweitert,
an einer Seitenfläche
der Abdeckung, die das Dichtelement berührt, ausgebildet ist, können außerdem die
Abdeckung und das Ventil noch einfacher und sanfter entnommen werden.
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Weiterbildungen,
Vorteile und Anwendungsmöglichkeiten
der Erfindung ergeben sich auch aus der nachfolgenden Beschreibung
eines Ausführungsbeispiels
und der Zeichnungen. Dabei bilden alle beschriebenen und/oder bildlich
dargestellten Merkmale für
sich oder in beliebiger Kombination den Gegenstand der Erfindung,
unabhängig
von ihrer Zusammenfassung in den Ansprüchen oder deren Rückbeziehung.
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Kurze Beschreibung der Zeichnungen
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1 ist
eine perspektivische Ansicht einer Ventilvorrichtung gemäß einer
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung,
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2 ist
eine perspektivische Explosionsdarstellung der jeweiligen Aufbaukomponenten
der Ventilvorrichtung gemäß 1 in
demontiertem Zustand,
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3 ist
eine Ansicht von unten auf die Ventilvorrichtung gemäß 1,
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4 ist
eine perspektivische Ansicht eines ersten Basisblockes, der in 2 dargestellt
ist,
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5 ist
eine perspektivische Explosionsdarstellung jeweiliger Aufbaukomponenten
des in 4 gezeigten ersten Basisblockes in demontiertem
Zustand,
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6A ist
ein Teilschnitt entlang der Linie VIA-VIA in 4 und 6B ist
ein Teilschnitt, der einen Zustand darstellt, in welchem ein Ventil
und eine Abdeckung von der in 6A gezeigten
Basis abgenommen werden,
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7 ist
eine perspektivische Ansicht einer in 2 gezeigten
Dichtung,
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8A ist
eine Draufsicht, die einen Zustand darstellt, in welchem ein erster
Basisblock und ein zweiter Basisblock verbunden sind, und 8B ist eine
Vorderansicht auf den ersten Basisblock und den zweiten Basisblock,
die in 8A gezeigt sind,
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9 ist
ein Teilschnitt entlang einer Linie IX-IX in 8B,
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10 ist
ein Teilschnitt entlang einer Linie X-X in 8B,
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11 ist
ein vergrößerter Teilschnitt,
der den von dem Kreis XI in 10 umgebenen
Bereich darstellt,
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12 ist
ein Teilschnitt, der einen Zustand darstellt, in dem eine Abdeckung
aus dem ersten Basisblock und dem zweiten Basisblock, die in 10 gezeigt
sind, herausgenommen wird,
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13 ist
ein Teilschnitt entlang der Linie XIII-XIII in 8A und
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14 ist
ein Teilschnitt entlang der Linie XIV-XIV in 8A.
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Beschreibung der bevorzugten
Ausführungsformen
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Eine
bevorzugte Ausführungsform
der Ventilvorrichtung gemäß der vorliegenden
Erfindung wird nun im Detail mit Bezug auf die beigefügten Zeichnungen
erläutert.
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Die
Ventilvorrichtung 10 gemäß der vorliegenden Erfindung
liefert ein Druckfluid (beispielsweise Luft oder eine Flüssigkeit)
zu einer mit Fluiddruck betriebenen Vorrichtung, beispielsweise
einem Fluiddruckzylinder oder dergleichen, welcher beispielsweise
in einer Lebensmittel verarbeitenden Vorrichtung aufgenommen ist.
Die Ventilvorrichtung 10 steuert das Schalten eines Druckfluides,
das von einer nicht dargestellten Fluiddruckzufuhrquelle zugeführt wird,
und ist in der Lage, das Druckfluid wahlweise einer Vielzahl von
mit Fluiddruck betriebenen Vorrichtungen zuzuführen. Nachfolgend wird die
vorliegende Erfindung anhand eines Beispiels erläutert, bei welchem Luft als
Druckfluid verwendet wird.
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Die
Ventilvorrichtung 10 umfasst einen ersten Basisblock 14,
in welchem ein Ventil 12 angebracht ist, einen zweiten
Basisblock 18, in welchem ein Ventil 16 angebracht
ist, und einen Steuerblock 22, in welchem ein Steuersubstrat 20,
welches den Antrieb der Ventile 12, 16 steuert,
angebracht ist. Der erste Basisblock 14, der zweite Basisblock 18 und der
Steuerblock 22 sind derart miteinander verbunden, dass
ihre Seitenflächen
einander zugewandt sind, wobei der zweite Basisblock 18 zwischen
dem ersten Basisblock 14 und dem Steuerblock 22 aufgenommen
ist und durch diese erfasst wird. Außerdem ist ein Paar von Endplatten 24a, 24b mit
dem ersten Basisblock 14 und dem Steuerblock 22 an
deren Seitenflächen,
die den Seiten, die mit dem zweiten Basisblock 18 verbunden
sind, gegenüberliegen,
verbunden.
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Der
erste Basisblock 14, der zweite Basisblock 18,
der Steuerblock 22 und die Endplatten 24a, 24b haben
unterschiedliche Breiten in ihrer Seitenrichtung. Ihre Außenform
ist jedoch etwa gleich. Das bedeutet, dass in der Ventilvorrichtung 10 ein
Block gebildet wird, wobei ein gestapelter Körper, in welchem der erste
Basisblock 14, der zweite Basisblock 18 und der
Steuerblock 22 in Reihe ausgerichtet und miteinander verbunden
sind, sandwichartig zwischen dem Paar von Endplatten 24a, 24b aufgenommen
ist. Der Block wird integral mit Hilfe von Bolzen 26 verbunden.
Im Falle der vorliegenden Ausführungsform sind
die Bolzen 26 sogenannte Zugstangen und werden, wie in 2 dargestellt
ist, von beiden jeweiligen Enden von Hülsen 26a, die eine
Länge aufweisen,
die durch die Blöcke
und die Platten hindurchtritt, angebracht. Im Hinblick auf die Länge der
Hülsen 26a können auch
segmentierte Längen,
die den Längen
des ersten Basisblocks 14 usw. entsprechen, miteinander
verbunden und verwendet werden. Die Bolzen 26 sind auch
nicht auf die oben genannten Zugstangen beschränkt, solange sie die Ventilvorrichtung 10 zusammenhalten
können.
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Verteiler 28,
die in der Verbindungsrichtung durchtreten, sind jeweils im Wesentlichen
in zentralen Bereichen des ersten Basisblocks 14, des zweiten
Basisblocks 18 und des Steuerblocks 22 ausgebildet.
Wenn der erste Basisblock 14, der zweite Basisblock 18 und
der Steuerblock 22 verbunden sind, werden dementsprechend
jeweilige Endflächen
jedes der Verteiler 28 in engen Kontakt miteinander versetzt,
so dass sie miteinander kommunizieren und als ein Verteiler 28 dienen,
der sich in Verbindungsrichtung der Ventilvorrichtung 10 erstreckt.
In dem Verteiler 28 sind fünf Strömungsdurchgänge parallel angeordnet, wobei
Luft oder dergleichen, die das Druckfluid bildet, durch diese Durchgänge strömt. Dies
wird später
im Detail beschrieben.
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Verteilerenden 30a, 30b,
die im Wesentlichen die gleiche Größe haben wie der Verteiler 28 selbst,
sind in den Endplatten 24a, 24b an Positionen ausgebildet,
die dem Verteiler 28 zugeordnet sind. Die Verteilerenden 30a, 30b dienen
dem Verschließen
beider Enden der jeweiligen Strömungsdurchgänge in dem
Verteiler 28.
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Dichtungen 32 werden
zwischen jeweiligen Verbindungsabschnitten in der Ventilvorrichtung 10 erfasst,
beispielsweise zwischen den Verbindungsabschnitten des ersten Basisblocks 14 und
des zweiten Basisblocks 18. Die Dichtungen 32 verhindern eine
Permeierung von Wasser oder Reinigungsmittel von den Verbindungsabschnitten
in das Innere der Ventilvorrichtung 10. Das bedeutet, dass
die Dichtungen 32 als Dichtelemente zur Verbesserung der
Wasserdichtigkeit der Ventilvorrichtung 10 eingesetzt werden.
Außerdem
bringen die Dichtungen 32 die Kommunikationsabschnitte
(Verbindungsabschnitte) der Strömungsdurchgänge jedes
der Verteiler 28 in engen Kontakt miteinander und dienen
dazu, die Leckarge von Luft oder dergleichen an den Kommunikationsabschnitten
zu verhindern, und auch dazu, das Mischen von Luft oder dergleichen
zwischen jeweiligen Strömungsdurchgängen des
Verteilers 28 zu verhindern.
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Wie
in den 1 und 2 gezeigt ist, sind abgesehen
davon, dass sie zwischen den Verbindungsabschnitten des ersten Basisblockes 14 und des
zweiten Basisblockes 18 angeordnet sind, die Dichtungen 32 natürlich auch
zwischen den Verbindungsbereichen der ersten Endplatte 24a und
des ersten Basisblocks 14, den Verbindungsbereichen des
zweiten Basisblocks 18 und des Steuerblocks 22 und
den Verbindungsbereichen des Steuerblocks 22 und der Endplatte 24b angeordnet.
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Wie
in den 4 und 5 gezeigt ist, umfasst der erste
Basisblock 14 eine Basis 34, die einen Rahmen
bildet, der die Außenform
des Basisblocks 14 festlegt, ein innerhalb der Basis 34 angebrachtes Ventil 12,
ein Substrat (Schaltplatine) 36, die elektrisch an das
Ventil 12 angeschlossen ist, und eine Abdeckung 40,
die eine Öffnung 38 in
einer oberen Fläche
der Basis 34 verschließt.
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In
der Basis 34 ist der größere Teil
beider Seitenflächen,
die an den zweiten Basisblock 18 oder dergleichen angeschlossen
sind, offen, und eine Nut 35 ist in umlaufender Weise entlang
der Außenform der
Seitenflächen
ausgebildet (vgl. 5). Die Nut 35 ist
etwas weiter innen ausgebildet als der Kantenbereich (Ecke) 33,
der die Außenform
der Seitenfläche
festlegt. Der erste Dichtabschnitt 32a der Dichtung 32 (wird
später
beschrieben) ist in die Nut 35 eingesetzt.
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Ein
Verteiler 28, der fünf
parallel angeordnete Strömungsdurchgänge aufweist,
die in Breitenrichtung der Basis 34 durchtreten, ist an
einem im Wesentlichen zentralen Bereich der Basis 34 angeordnet.
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Von
den fünf
Strömungsdurchgängen des Verteilers 28 bilden
zwei Strömungsdurchgänge mit kleinem
Durchmesser Pilot- oder Steuerströmungsdurchgänge, durch welche Steuerluft
zum Antreiben von Hauptventilen (nicht dargestellt) der Ventile 12 und 16 strömt. Wie
in 4 gezeigt ist, umfassen die Steuerdurchgänge einen
im Wesentlichen kreisförmigen
Steuerzufuhrdurchgang 42, der Steuerluft den Ventilen 12, 16 zuführt, und
einen gebogenen und abgeflachten Steuerablassdurchgang 44,
durch welchen die Steuerluft abgeführt wird, nachdem die Ventile 12, 16 angetrieben
wurden.
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Andererseits
dienen von den fünf
Strömungsdurchgängen des
Verteilers 28 die verbleibenden drei Strömungsdurchgänge mit
größerem Durchmesser
als Luftdurchgänge
(Druckfluidströmungsdurchgänge), durch
welche Luft, die das Druckfluid bildet, strömt, um eine nicht dargestellte
mit Fluiddruck betriebene Vorrichtung anzutreiben. Wie in 4 gezeigt
ist, sind die Luftdurchgänge
in einem im Wesentlichen zentralen Bereich des Verteilers 28 angeordnet
und umfassen einen etwa rechteckig geformten Zufuhrdurchgang 46 für die Zufuhr
von Luft zu den Ventilen 12, 16 und im Wesentlichen
elliptisch geformte Ablassdurchgänge 48, 48,
die an beiden Seiten des Zufuhrdurchgangs 46 angeordnet
sind und Luft abführen,
deren weitere Zufuhr zu der Fluiddruck betriebenen Vorrichtung nicht
mehr notwendig ist, nachdem die Luft den Ventilen 12, 16 durch
den Zufuhrdurchgang zugeführt
wurde.
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Außerdem umfasst
die Basis 34 einen zentralen Rahmen 50, der gestuft
ausgebildet ist und dessen Längsenden
im Wesentlichen zentral verbunden sind und der durch einen oberen
Bereich des Verteilers 28 durchtritt. Das Ventil 12 ist
in einem im Wesentlichen L-förmigen
Raum 34a an einer oberen Seite, die durch den mittleren
Rahmen 50 unterteilt wird, angebracht, und ein Substrat 36 ist
in einem etwa rechteckig geformten Raum 34b an einer unteren
Seite, die durch den mittleren Rahmen 50 abgeteilt wird,
angebracht.
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Wie
in 5 gezeigt ist, öffnen sich in den Raum 34a,
in welchem das Ventil 12 angebracht ist, von der Seite
des Verteilers 28 zwei Strömungsdurchgänge 52, 54 mit
kleinem Durchmesser und fünf
Strömungsdurchgänge 56, 58, 60, 62, 64 mit
großem
Durchmesser, die zwischen den Strömungsdurchgängen 52 und 54 angeordnet
sind. Die Strömungsdurchgänge 52, 54, 56, 58, 60, 62 und 64 sind jeweils
so geformt, dass sie durch den mittleren Rahmen 50 hindurchtreten.
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In
diesem Fall kommunizieren die Strömungsdurchgänge 52, 54 mit
dem Pilotzufuhrdurchgang 42 bzw. dem Pilotablassdurchgang 44 (vgl. 13).
Der Strömungsdurchgang 56 kommuniziert mit
dem Zufuhrdurchgang 46 und die Strömungsdurchgänge 58, 60 kommunizieren
mit den Ablassdurchgängen 48, 48.
Außerdem
kommunizieren die Strömungsdurchgänge 62, 64 mit
zwei Auslassanschlüssen 66, 68,
die sich von einem unteren Bereich des Verteilers 28 zu
einer unteren Fläche
der Basis 34 öffnen
(vgl. 13).
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Kupplungen 70, 72 kommunizieren
mit den Auslassanschlüssen 66, 68.
Leitungen (nicht dargestellt) sind an die Kupplungen 70, 72 angeschlossen, wobei
andere Enden der Leitungen an die mit Fluiddruck betriebene Vorrichtung
angeschlossen sind.
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Bei
der vorliegenden Ausführungsform,
wie sie oben beschrieben wurde, kommunizieren die Strömungsdurchgänge 62, 64 mit
den Auslassanschlüssen 66 bzw. 68.
Es ist jedoch auch möglich, dass
die Strömungsdurchgänge 62, 64 mit
anderen Auslassanschlüssen 74, 76 kommunizieren,
die so vorgesehen sind, dass sie einer schmalen Seitenfläche (der
Seitenfläche
an der Vorderseite, wie es in 5 gezeigt
ist) der Basis 34 von dem unteren Teil des Verteilers 28 zugewandt
sind. In dem Fall, dass der Aufbau mit den Auslassanschlüssen 74, 76 verwendet
wird, sind beispielsweise, wenn die Basis 34 geformt (gegossen)
wird, Öffnungen
in einem etwa elliptisch geformten erweiterten Bereich 78 der schmalen
Seitenfläche
der Basis 34 ausgebildet, wobei Kupplungen mit den Öffnungen
verbunden sind. Außerdem
versteht sich, dass eine Basis 34 hergestellt werden kann,
bei welcher Kupplungen mit allen der Auslassanschlüsse 66, 68 und 74, 76 verbunden sind.
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Das
Ventil 12 ist mit einer Vielzahl von Anschlüssen (nicht
dargestellt) ausgestattet, die mit den Strömungsdurchgängen 52, 54, 56, 58, 62, 64 kommunizieren,
wenn das Ventil 12 an der Basis 34 befestigt ist.
Die Anschlüsse
kommunizieren mit einem Pilotventil (nicht dargestellt) bzw. einem
Hauptventil (nicht dargestellt), die in dem Ventil 12 angeordnet sind.
Das Ventil 12 ist ein sogenanntes Pilotsolenoidventil (Pilotelektromagnetventil),
wobei das Pilotventil mit Hilfe eines Elektromagneten (nicht dargestellt) geschaltet
und angetrieben wird. Das Hauptventil wird mit Hilfe des Steuerluftdruckes,
der über
das Pilotventil zugeführt
wird, geschaltet und angetrieben.
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In
dem Ventil 12 schaltet das Pilotventil die Zufuhr von Steuerluft
zu dem Hauptventil, die von dem Steuerzufuhrdurchgang 42 des
Verteilers 28 und über
den Strömungsdurchgang 52 zugeführt wird,
EIN und AUS. Die Steuerluft wird, nachdem das Hauptventil angetrieben
wird, durch den Strömungsdurchgang 54 zu
dem Steuerablassdurchgang 44 abgeführt (vgl. 13).
Außerdem
liefert bei dem Ventil 12 das Hauptventil Luft (Druckfluid),
die von dem Zufuhrdurchgang 46 des Verteilers 28 und über den Strömungsdurchgang 56 zugeführt wird,
wahlweise an jeden der Strömungsdurchgänge 62, 64.
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Anders
ausgedrückt,
wird bei dem Ventil 12 die Luft, die von dem Zufuhrdurchgang 46 zugeführt wird,
einer Schaltsteuerung entsprechend dem steuernden Antrieb des Hauptventils
durch die Steuerluft unterworfen, wobei Luft wahlweise dem Auslassanschluss 66 oder
dem Auslassanschluss 68 zugeführt wird. Als Folge hiervon
wird die Luft, die ein Druckfluid bildet, das einer über die
Kupplungen 70, 72 und Leitungen (nicht dargestellt)
angeschlossenen mit Fluiddruck betriebenen Vorrichtung zugeführt wird,
in geeigneter Weise von den Auslassanschlüssen 66, 68 zugeführt. In
diesem Fall wird Luft (Abgas), die von der mit Fluiddruck betriebenen
Vorrichtung zurückgeführt wird,
von dem Ventil 12 über
die Strömungsdurchgänge 58, 60 zu
dem Ablassdurchgang 48 des Verteilers 28 abgeführt.
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Hierbei
wird der in dem Ventil 12 enthaltene Elektromagnet elektrisch
angetrieben. In diesem Fall ist, wie in den 4 und 5 dargestellt
ist, das Ventil 12 innerhalb der Basis 34 befestigt,
und ein Verbinder 82, der an einem unteren Teil des Ventils 12 angeordnet
ist, dient der Zufuhr von Elektrizität von dem Substrat 36 zu
dem Elektromagneten als Folge der Verbindung mit einem Anschluss 84 des Substrats 36.
Somit ist das Ventil 12 eingesteckt und dadurch an das
Substrat 36 angeschlossen.
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Substrate 36 sind
im Wesentlichen an der gleichen Position auch in dem zweiten Basisblock 18 und
in dem Steuerblock 22 vorgesehen. Im Einzelnen ist durch
entsprechendes Verbinden der Anschlüsse 86a, 86b,
die an beiden Enden der unteren Fläche der Substrate 36 angeordnet
sind, jedes der Substrate 36 elektrisch an die Stromquellenanschlüsse 88 des
Steuerblocks 22 angeschlossen. Dementsprechend wird die
Stromversorgung zu den Elektromagneten ermöglicht.
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Das
wie oben beschrieben aufgebaute Ventil 12 wird von der Öffnung 38 in
das Innere der Basis 34 eingesetzt, in dem Raum 34a an
einer oberen Seite, die durch den mittleren Rahmen 50 abgeteilt
wird, angebracht und durch zwei Befestigungsschrauben (Schrauben) 90, 90 zusammen
mit der Abdeckung 40 zuverlässig in der Basis 34 befestigt.
Zusätzlich
hält die
Abdeckung 40 eine Dichtung 92, die als ein Dichtelement
dient, relativ zu einer oberen Fläche der Basis 34 an
deren Grenzbereich, der durch die Öffnung 38 definiert
wird, und wird durch Befestigungsschrauben 94 angebracht,
wodurch das Ventil 12 hermetisch innerhalb der Basis 34 abgedichtet
wird. In diesem Fall treten die Befestigungsschrauben 94 durch Öffnungen 40a, 40a und 92a, 92a,
die an beiden Endseiten der Abdeckung 40 und der Dichtung 92 ausgebildet
sind und sind in Innengewinde 98, 98 an der oberen
Fläche
der Basis 34 über
Unterlegscheiben 96 eingeschraubt.
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Ein
Handschalter 99, der so aufgebaut ist, dass er das Pressen
eines Schalters 97, der an der oberen Fläche des
Ventils 12 angeordnet ist, ermöglicht, ist an der oberen Fläche der
Abdeckung 40 angeordnet. Der Handschalter 99 dient
als ein Schalter zur manuellen Steuerung des Ventils 12.
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Mit
Bezug insbesondere auf die 5 bis 6B wird
erläutert,
wie das Ventil 12 an der Basis 34 befestigt und
von dieser gelöst
wird.
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Wie
in 6A dargestellt ist, weisen die Befestigungsschrauben 90 eine
solche Länge
auf, dass sie durch die Abdeckung 40 und das Ventil 12 eingesetzt
werden können
und bis zu dem mittleren Rahmen 50 der Basis 34 reichen.
Gewindeabschnitte 90a sind über einen festgelegten Längenbereich
L an den vorderen Enden der Befestigungsschrauben 90 ausgebildet.
Im Übrigen
sind die Befestigungsschrauben 90 von den Gewindeabschnitten 90a bis
zu der unteren Fläche
ihrer Kopfabschnitte zylindrische Stangen.
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Die
Befestigungsschrauben 90 werden durch Öffnungen 40b, die
in der Abdeckung 40 vorgesehen sind, sowie durch Öffnungen 12a,
die in dem Ventil 12 vorgesehen sind und die koaxial zu den Öffnungen 40b ausgerichtet
sind, eingesetzt und in Innengewinde (Muttern) 104 eingeschraubt,
die an der Basis 34 (d.h. in dem mittleren Rahmen 50)
angeordnet sind. Hierbei werden die Befestigungsschrauben 90 mit
den Innengewinden 104 in einem solchen Zustand verschraubt,
dass Dichtungen 100, die als Dichtelemente dienen, durch
die Befestigungsschrauben 90 an der oberen Fläche der
Abdeckung 40 erfasst werden und dass Unterlegscheiben 102 zwischen
dem Ventil 12 und der unteren Fläche der Abdeckung 40 erfasst
werden. Dementsprechend werden, wie in 6A gezeigt
ist, die Abdeckung 40 und das Ventil 12 zuverlässig an
der Basis 34 befestigt.
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Wenn
Wartungsarbeiten durchgeführt
werden, beispielsweise um das Ventil 12 gegen ein neues
Ventil auszutauschen, ist es notwendig, das Ventil 12 ausgehend
von einem Zustand, in welchem es in der Basis 34 angebracht
ist, zu entnehmen. Bei der Ventilvorrichtung 10 gemäß der vorliegenden
Erfindung ist die Breite der Basis 34 extrem gering. Daher kann
es schwierig und mühsam
für einen
Bediener sein, das Ventil 12 mit seinen Fingern aus der Öffnung 38 der
Basis 34 zu entfernen. Da die Ventilvorrichtung 10 einen
wasserdichten Aufbau hat, bei dem die jeweiligen Aufbaukomponenten
des ersten Basisblocks 14 und dergleichen über Dichtungen 32 verbunden
werden, bewirkt ein Auseinanderbauen der Ventilvorrichtung 10 nur
für den
Zweck der Entfernung des Ventils 12 eine Verringerung der
wasserdichten Eigenschaften der Ventilvorrichtung 10. Dies ist
nicht erwünscht.
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Bei
der vorliegenden Ausführungsform
ist daher ein Bereich der inneren Umfangsfläche, welche die Öffnung 12a des
Ventils 12 festlegt, mit Innengewinden 12b versehen,
mit welchen ein Gewindeabschnitt 90a der Befestigungsschraube 90 verschraubt
werden kann (vgl. 6A). Anders ausgedrückt ist
das Ventil 12 so aufgebaut, dass dann, wenn die Befestigungsschraube 90 eingeschraubt und
mit den Innengewinden 104 verbunden wird, der Gewindeabschnitt 90a in
die Öffnung 12a eingesetzt ist.
Daraufhin wird zunächst
der Gewindeabschnitt 90a durch das Innengewinde 12b,
das an einer mittleren Position angeordnet ist, geschraubt und,
nachdem er durch das Innengewinde 12b hindurchgetreten
ist, dann der Gewindeabschnitt 90a in das Innengewinde 104 geschraubt.
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Wenn
die Befestigungsschraube 90 losgeschraubt wird und das
Ventil 12 aus der Öffnung 38 entnommen
wird, wie es in 6B gezeigt ist, nachdem der
Gewindeabschnitt 90a aus dem Innengewinde 104 herausgeschraubt
und die Befestigungsschraube 90 nach oben angehoben wurde,
wird somit das obere Ende des Gewindeabschnitts 90a durch
das Innengewinde 12b gefangen. Dementsprechend wird durch
weiteres Ziehen und Anheben der Befestigungs schraube 90 in
einen Zustand, in welchem der Gewindeabschnitt 90a durch
das Innengewinde 12b gefangen ist, das Ventil 12 zusammen mit
der Abdeckung 40 angehoben und letztendlich kann das Ventil 12 einfach
aus der Basis 34 herausgenommen werden.
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Auf
diese Weise wird bei der Ventilvorrichtung 10 gemäß der vorliegenden
Erfindung, indem die Befestigungsschraube 90 in dem Ventil 12 gehalten
wird, ein Aufbau erreicht, mit welchem das Ventil 12 einfach
mit Hilfe der Befestigungsschraube 90 entnommen werden
kann.
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Der
zweite Basisblock 18, der mit dem ersten Basisblock 14 bei
dem oben beschriebenen Aufbau verbunden ist, hat im Wesentlichen
die gleiche Außenform
und den gleichen Aufbau wie der erste Basisblock 14. Dementsprechend
sind die Aufbauelemente des zweiten Basisblocks 18 identisch
oder ähnlich
denjenigen des ersten Basisblocks 14 und werden daher durch
gleiche Bezugszeichen bezeichnet. Soweit auf diese Elemente nachfolgend
Bezug genommen wird, wird auf die obige Beschreibung verwiesen.
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Wie
in 1 gezeigt ist, hat der zweite Basisblock 18 eine
geringe Breite, die etwas schmaler ist als die des ersten Basisblocks 14 in
der Verbindungsrichtung (Breitenrichtung) der Basisblöcke. Das
Ventil 16, das in dem zweiten Basisblock 18 angebracht
ist, hat außerdem
eine kleinere eingestellte Strömungsratenschalttoleranz
und weist eine etwas geringere Breite (kleinere Größe) auf
als das Ventil 12, das in dem ersten Basisblock 14 angebracht
ist.
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Dementsprechend
umfasst der zweite Basisblock 18 eine Basis 106,
ein Ventil 16 und eine Abdeckung 108, deren Breite
etwas schmaler ist als die der Basis 34, des Ventils 12 und
der Abdeckung 40. Abgesehen davon, dass sie Kupplungen 110, 112 aufweist,
deren Durchmesser entsprechend der durch sie erfolgenden reduzierten
Durchflussratenschaltung etwas kleiner sind als die der Kupplungen 70, 72,
ist der zweite Basisblock 18 im Übrigen im Wesentlichen ebenso
aufgebaut wie der erste Basisblock 14.
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Der
Steuerblock 22 wird durch die Stromquellenanschlüsse 88 von
einer nicht dargestellten Stromquelle mit Strom versorgt und bildet
eine Steuereinheit, die verschiedene Typen von Ventilvorrichtungen 10 über das
Steuersubstrat 20 steuert. Der Steuerblock 22 weist
bis auf die Tatsache, dass er etwas breiter ist als der erste Basisblock 14,
im Wesentlichen die gleiche Außenform
auf wie der erste Basisblock 14, obwohl keine Abdeckung 40 oder
dergleichen vorgesehen ist, da eine Öffnung an der oberen Fläche des
Steuerblockes 22 nicht notwendig ist.
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In
dem so aufgebauten Steuerblock 22 ist ein Substrat 36 angebracht,
das elektrisch an das Steuersubstrat 20 angeschlossen ist.
Durch Anschließen der
Anschlüsse 86a des
Steuersubstrats 20 an die Anschlüsse 86b des Substrats 36 des
zweiten Basisblocks 18 können die Ventile 12, 16,
die in den ersten und zweiten Basisblöcken 14, 18 angebracht
sind, angetrieben und gesteuert werden.
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Außerdem sind
mehrere Strömungsdurchgänge (nicht
dargestellt) des Verteilers 28, die mit dem Zufuhrdurchgang 46 usw.
in Verbindung stehen, in dem Steuerblock 22 aufgenommen.
Die jeweiligen Strömungsdurchgänge stehen
auch mit mehreren Anschlüssen
(nicht dargestellt), die sich an der unteren Fläche des Steuerblocks 22 öffnen, in
Verbindung. Wie in 3 gezeigt ist, sind zwei Kupplungen 114, 116 mit
kleinem Durchmesser und drei Kupplungen 118, 120, 122 mit
größerem Durchmesser
mit diesen Anschlüssen
verbunden.
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Die
Kupplung 114 kommuniziert mit dem Steuerzufuhrdurchgang 42 und
ist mit einer nicht dargestellten Leitung von einer nicht dargestellten
Steuerluftzufuhrquelle (beispielsweise einer Luftpumpe) verbunden.
Außerdem
kommuniziert die Kupplung 116 mit dem Steuerabfuhrdurchgang 44.
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Die
Kupplung 118 kommuniziert mit dem Zufuhrdurchgang 46 und
ist mit einer nicht dargestellten Leitung von einer nicht dargestellten
Luft-(Druckfluid-) Zufuhrquelle (beispielsweise einer Luftpumpe) verbunden.
Außerdem
kommunizieren die Kupplungen 120, 122 mit den
Steuerabfuhrdurchgängen 48, 48.
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Wie
in 1 gezeigt ist, ist das Paar von Endplatten 24a, 24b,
welche den ersten Basisblock 14, den zweiten Basisblock 18 und
den Steuerblock 22, die wie oben beschrieben aufgebaut
sind, sandwichartig zwischen sich aufnehmen, etwas schmaler als
der erste Basisblock 14 in der Breitenrichtung, obwohl
sie etwa die gleiche Außenform
haben wie der erste Basisblock 14. Die Seitenflächen der
Endplatten 24a, 24b, die den mit dem ersten Basisblock 14 usw.
verbundenen Seiten gegenüberliegen,
haben flache, plattenähnliche
Formen (vgl. 1 und 2).
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Wie
in 2 gezeigt ist, sind jeweils Paare von Beinen 124, 124 an
unteren Flächen
der Endplatten 24a, 24b befestigt. Die vier Beine 124 dienen
beispielsweise als Beine für
die Ventilvorrichtung 10 und dienen der Positionierung
der Ventilvorrichtung 10 in einer nach oben versetzten
Weise, wobei sie um eine festgelegte Höhe von einer Installationsfläche abgehoben
ist.
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Als
Folge hiervon können
die Kupplung 70 und dergleichen einfach mit der unteren
Fläche
der Ventilvorrichtung 10 verbunden werden. Außerdem kann
die Ventilvorrichtung 10 mit einer ausreichenden Lücke, die
sicher zwischen der Installationsfläche und der unteren Fläche der
Ventilvorrichtung 10 ausgebildet ist, angeordnet werden.
Aufgrund dieser Anordnung können
Reinigungsvorgän ge
an der unteren Fläche
der Ventilvorrichtung 10 einfach durchgeführt werden.
Außerdem
kann Wasser oder Reinigungsmittel, das sich an der unteren Fläche angesammelt
hat, durch Trocknen oder Abwischen zuverlässig entfernt werden. Dementsprechend
wird kein Wasser oder dergleichen an der unteren Fläche der Ventilvorrichtung
gehalten, so dass das Auftreten einer Bakterienverbreitung zuverlässig vermieden
werden kann.
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7 ist
eine vergrößerte perspektivische Ansicht
der Dichtung 32. Wie in 7 gezeigt
ist, umfasst die Dichtung 32 einen ersten Dichtabschnitt 32a,
welcher in eine Nut 35 in der Basis 34 des ersten Basisblockes 14 eingesetzt
ist, und einen zweiten Dichtabschnitt 32b, der außerhalb
des ersten Dichtabschnitts 32a angeordnet und so geformt
ist, dass er an einem Kantenbereich (Ecke) 33, der die äußere Form
der Seitenfläche
der Basis 34 festlegt, anliegt. Zum Einsetzen des ersten
Dichtabschnitts 33a in die Nut 35 weist in diesem
Fall der erste Dichtabschnitt 32a eine etwas größere Wanddicke
auf als der zweite Dichtabschnitt 32b, während der
zweite Dichtabschnitt 32b eine im Wesentlichen abgeflachte
Form aufweist.
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Außerdem ist
an der Innenseite des ersten Dichtabschnitts 32a ein im
Wesentlichen dickwandiger Verteilerdichtabschnitt 32c ausgebildet,
der in Nuten 37 eingesetzt ist, die so vorgesehen sind,
dass sie um die jeweiligen Strömungsdurchgänge des
Verteilers 28 herumlaufen.
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Im
Hinblick auf den wasserdichten Aufbau, der durch die Dichtung 32 in
der Ventilvorrichtung 10 gemäß der vorliegenden Ausführungsform
erreicht wird, werden mit Bezug im Wesentlichen auf die 7 bis 11 Erläuterungen
beispielhaft anhand der Dichtung 32 gegeben, die zwischen
dem ersten Basisblock 14 und dem zweiten Basisblock 18 angeordnet
ist.
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Wie
in den 7 bis 8B gezeigt ist, ist bei der
Dichtung 32, die zwischen dem ersten Basisblock 14 und
dem zweiten Basisblock 18 vorgesehen ist, der erste Dichtabschnitt 32a in
die Nuten 35, die in den Basen 34, 106 ausgebildet
sind, eingesetzt, wobei der zweite Dichtabschnitt 32b in
engen Kontakt mit den Kantenbereichen 33, die die Außenformen
der Basen 34, 106 festlegen, kommt. Außerdem ist
der Verteilerdichtabschnitt 32c in die Nuten 37 eingesetzt,
die die jeweiligen Verteiler 28 umgeben.
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Wie
in den 9 und 10 dargestellt ist, verhindert
an den Seiten und oberen Abschnitten der Verbindungsabschnitte des
ersten Basisblocks 14 und des zweiten Basisblocks 18 der
erste Dichtabschnitt 32a, der in die Nut 35 eingesetzt
ist, das Eintreten von Wasser, Detergentien oder dergleichen in das
Innere des ersten Basisblocks 14 und des zweiten Basisblocks 18.
Außerdem
kommt an der Außenseite
(Außenfläche) des
ersten Dichtabschnitts 32a der zweite Dichtabschnitt 32b in
engen und festen Kontakt mit den Kantenbereichen 33 der
Basis 34 und der Basis 106, wodurch deren Wasserdichtigkeit noch
verstärkt
wird. Außerdem
wird durch die Dichtung 32 auch eine Wasserdichtigkeit
an den unteren Bereichen des ersten Basisblocks 14 und
des zweiten Basisblocks 18 in ähnlicher Weise wie bei den oben
beschriebenen Seiten erreicht.
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Wie
sich aus 9 ergibt, wird in diesem Fall an
den Seiten und unteren Bereichen des ersten Basisblocks 14 und
des zweiten Basisblocks 18 die Spitze des zweiten Dichtabschnitts 32b in
einem Zustand gehalten, in dem sie etwas von der äußeren Fläche (außen ausgebildete
Fläche)
der Basen 34 und 106 nach außen vorsteht. Als Folge hiervon
wird durch die Dichtung 32, die zwischen der Basis 34 und Basis 106 gehalten
wird, keine Vertiefung gebildet, die von der äußeren Fläche nach innen zurückgesetzt
ist, so dass es möglich
ist, das Ansammeln und Halten von Wasser oder Detergentien sowie
das Auftreten von Bakterienverbreitung oder dergleichen zuverlässig zu
vermeiden. Es ist auch akzeptabel, wenn der vordere Abschnitt des
zweiten Dichtabschnitts 32b im Wesentlichen bündig mit
der äußeren Fläche der
Basen 34 und 106 abschließt.
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Andererseits
weist, wie in den 10 und 11 gezeigt
ist, der zweite Dichtabschnitt 32b an dem oberen Bereich
des ersten Basisblocks 14 und des zweiten Basisblocks 18 einen
konischen Abschnitt auf, dessen Breite sich zu seiner Spitze hin verringert.
An den Seitenflächen
der Abdeckungen 40 und 108, die in Kontakt mit
dem zweiten Dichtabschnitt 32b stehen, sind außerdem konische
Abschnitte 41, 109 ausgebildet, deren Breite sich
zu den äußeren Seitenflächen der
Abdeckungen 40 und 108 hin erweitert. In diesem
Fall wird, wie sich aus 11 ergibt,
die sich verjüngende
Spitze des zweiten Dichtabschnitts 32b in einem solchem
Zustand gehalten, dass sie etwas von der äußeren Fläche der Basen 34 und 106 vorsteht.
Als Folge hiervon wird ähnlich
wie bei den in 9 gezeigten Seiten auch an den
oberen Abschnitten des ersten Basisblocks 14 und des zweiten
Basisblocks 18 durch die Dichtung 32 zwischen
der Abdeckung 40 und der Abdeckung 108 keine Vertiefung
ausgebildet, so dass eine Ansammlung und ein Zurückhalten von Wasser oder Detergentien
sowie das Auftreten von Bakterienverbreitung zuverlässig vermieden
werden kann. Auch in diesem Fall ist es ebenso akzeptabel, wenn
der vordere Bereich des zweiten Dichtabschnitts 32b im
Wesentlichen bündig
mit der äußeren Fläche der
Abdeckungen 40 und 108 abschließt.
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Auf
diese Weise kann die Ventilvorrichtung 10 eine kleine Größe aufweisen,
indem alle der Blöcke
des ersten Basisblocks 14 usw. miteinander verbunden werden,
wobei sie in engem Kontakt miteinander stehen. Da eine Ansammlung
und ein Zurückhalten
von Flüssigkeiten
an den äußeren Flächen der Blöcke verhindert
werden kann, kann eine Verbreitung von unerwünschten Bakterien vermieden
werden.
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Wie
oben beschrieben wurde, sind an den oberen Bereichen des ersten
Basisblocks 14 und des zweiten Basisblocks 18,
d.h. an den Abdeckungen 40, 108, konische Bereiche 41, 109 ausgebildet,
deren Breite sich zu den äußeren Seiten
der Abdeckungen 40, 108 erweitert. Außerdem ist
an dem zweiten Dichtabschnitt 32b an dem oberen Bereich
der Dichtung 32 ein sich verjüngender Abschnitt ausgebildet, dessen
Breite sich zu der Seite der Außenfläche hin verringert
(vgl. 11). Als Folge hiervon erfolgt,
wie in 12 gezeigt ist, auch dann, wenn
der erste Basisblock 14 und der zweite Basisblock 18 miteinander verbunden
sind, wobei die Dichtung 32 sandwichartig zwischen ihnen
gehalten wird, wenn die Abdeckungen 40, 108 angebracht
oder entfernt werden, das Anlegen oder das Trennen zwischen den
konischen Abschnitten 41, 109 und der konischen
Form des zweiten Dichtabschnitts 32b in sanfter Weise.
Bei der Ventilvorrichtung 10 kann daher, auch in einem
Zustand, in dem die verschiedenen Aufbauelemente des ersten Basisblocks 14 usw.
miteinander verbunden sind, das Anbringen und Entfernen der Abdeckungen 40, 108 einfach
durchgeführt
werden. Insbesondere können
die Ventile 12, 16 einfach eingesetzt und herausgenommen
werden.
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Als
Nächstes
soll die Funktionsweise der wie oben beschrieben aufgebauten Ventilvorrichtung 10 erläutert werden.
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Bei
der Ventilvorrichtung 10, bei welcher der erste Basisblock 14 und
der zweite Basisblock 18 miteinander verbunden sind, werden
zunächst
elektrische Leitungen von einer Stromquelle und von einer Steuerung
für eine
Lebensmittel verarbeitende Einrichtung oder dergleichen (nicht dargestellt) über die
Stromquellenanschlüsse 88 an
den Steuerblock 22 angeschlossen. Als Nächstes wird Luft (Druckfluid)
von einer nicht dargestellten Luftzufuhrquelle der Kupplung 118 des
Steuerblocks 22 zugeführt.
Steuerluft von einer nicht dargestellten Steuerluftzufuhrquelle
wird der Kupplung 114 zugeführt. Im Einzelnen wird die
Luft dem Zufuhrdurchgang 46 des Verteilers 28 zugeführt, und
die Steuerluft wird dem Steuerzufuhrdurchgang 42 zugeführt.
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Als
Nächstes
werden der zugeführte
Strom und die Steuersignale von dem Steuersubstrat 20 des
Steuerblocks 22 an die Elektromagneten (nicht dargestellt),
die in den Ventilen 12, 16 des ersten Basisblock 14 und
des zweiten Basisblocks 18 angebracht sind, über Anschlüsse 86a, 86b der
jeweiligen Substrate 36 übertragen. Wenn dies erfolgt
ist, werden in jedem der Ventile 12, 16 die Pilot-
oder Steuerventile (nicht dargestellt) einer Schaltsteuerung durch
die Elektromagneten unterworfen, wodurch Steuerluft, die den Ventilen 12, 16 von
dem Steuerzufuhrdurchgang 42 und über den Strömungsdurchgang 52 zugeführt wurde,
einem bestimmten Hauptventil (nicht dargestellt) zugeführt wird,
so dass auch das Hauptventil geschaltet wird.
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Durch
die Schaltsteuerung der Hauptventile mit Hilfe der Steuerluft kann
bei der Ventilvorrichtung gemäß der vorliegenden
Ausführungsform
Luft von dem Zufuhrdurchgang 46 des Verteilers 28 in
geeigneter Weise den mit Fluiddruck betriebenen Vorrichtungen (nicht
dargestellt) zugeführt
werden, die an den ersten Basisblock 14 bzw. den zweiten
Basisblock 18 angeschlossen sind und die die Zufuhrziele für die Luft
darstellen.
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Im
Einzelnen lässt
man in dem ersten Basisblock 14 mittels des Hauptventils
des Ventils 12 unter der Steuerung des Steuersubstrats 20,
das in dem Steuerblock 22 angebracht ist, Luft von dem
Zufuhrdurchgang 46 des Verteilers 28 wahlweise
durch die Strömungsdurchgänge 62, 64 fließen. Diese
strömt durch
die Kupplungen 70, 72 zu der mit Fluiddruck betriebenen
Vorrichtung, die an den ersten Basisblock 14 angeschlossen
ist (vgl. 13). In ähnlicher Weise lässt man
in dem zweiten Basisblock 18 mit Hilfe des Hauptventils
des Ventils 16 Luft von dem Zufuhrdurchgang 46 des
Verteilers 28 wahlweise durch die Strömungsdurchgänge 62, 64 fließen, die durch
die Kupplungen 110, 112 zu der mit Fluiddruck betriebenen
Vorrichtung strömt,
die an dem zweiten Basisblock 18 angeschlossen ist (vgl. 14).
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In
dem ersten Basisblock 14 und dem zweiten Basisblock 18 wird
Steuerluft, die zur Schaltsteuerung des Hauptventils verwendet wurde,
und überschüssige Steuerluft
durch die Kupplung 116 des Steuerventils 22 nach
außen
abgelassen, nachdem sie von dem Strömungsdurchgang 54 zu
dem Steuerablassdurchgang 44 des Verteilers 28 geströmt ist. Andererseits
wird in dem ersten Basisblock 14 und dem zweiten Basisblock 18 die
verbleibende Luft (Ablassluft) von jeder der mit Fluiddruck betriebenen Vorrichtungen,
nachdem sie von den Strömungsdurchgängen 58, 60 zu
den Ablassdurchgängen 48, 48 des
Verteilers 28 geströmt
ist, durch die Kupplungen 120, 122 des Steuerblocks 22 nach
außen
abgelassen.
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Mit
der oben beschriebenen Ausführungsform
wurde ein Aufbau erläutert,
bei dem jeweils ein erster Basisblock 14 und ein zweiter
Basisblock 18 der Ventilvorrichtung 10 verwendet
wurden. Die Erfindung ist jedoch nicht auf einen solchen Aufbau
beschränkt.
Mehrfache Einheiten der ersten Basisblöcke 14 und der zweiten
Basisblöcke 18 können gleichzeitig
miteinander verbunden sein. Außerdem ist
es nicht erforderlich, dass sowohl der erste Basisblock 14 als
auch der zweite Basisblock 18 verwendet werden.
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Außerdem versteht
es sich bei der Ventilvorrichtung 10 von selbst, dass der
Aufbau der Ventile 12, 16 und die Zahl der Strömungsdurchgänge des Verteilers 28 nicht
auf den bei der oben beschriebenen Ausführungsform dargestellten Aufbau
beschränkt
sind.
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Außerdem wurde
bei der oben beschriebenen Ausführungsform
eine Erläuterung
einer externen Pilotsteuerung gegeben, welche den Steuerzufuhrdurchgang 42 verwendete.
Die Erfindung ist jedoch nicht auf diesen Aufbau be schränkt. Eine
interne Pilotsteuerung, welche als Steuerluft die Luft (Druckfluid),
die durch den Zufuhrdurchgang 46 fließt, verwendet, kann auch vorgesehen
sein.
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Bei
der oben beschriebenen Ausführungsform
wurde, wie in 7 gezeigt ist, die Dichtung 32 beispielhaft
mit einem ersten Dichtabschnitt 32a, einem zweiten Dichtabschnitt 32b und
einem Verteilerdichtabschnitt 32c beschrieben, die jeweils
einstückig
miteinander ausgebildet waren. Es ist jedoch auch möglich, diese
Elemente separat in zwei Teilen beispielsweise so auszubilden, dass
der Verteilerdichtabschnitt 32c ein separates Element relativ
zu dem ersten Dichtabschnitt 32a und dem zweiten Dichtabschnitt 32b bildet.
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Außerdem können beispielsweise
das Substrat 36 und die Anschlüsse 86a (86b)
vertikal entlang einer Seitenfläche,
die im Wesentlichen senkrecht zu der Abdeckung 40 in der
Basis 34 des ersten Basisblocks 14 liegt, angeordnet
werden. Das Gleiche gilt für
den zweiten Basisblock 18 usw..
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Außerdem können die
Kupplungen 114, 116 sowie andere Kupplungen oder
dergleichen auch in den Endblöcken 24a (24b)
angeordnet sein, anstatt sie in dem Steuerblock 22 vorzusehen.
Außerdem können auch
Belüftungsanschlüsse und
dergleichen oder andere Arten von Kupplungen dem Steuerblock 22 usw.
zugefügt
werden.