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DE102007047064A1 - Ablaufrinne mit Abdeckung - Google Patents

Ablaufrinne mit Abdeckung Download PDF

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DE102007047064A1
DE102007047064A1 DE200710047064 DE102007047064A DE102007047064A1 DE 102007047064 A1 DE102007047064 A1 DE 102007047064A1 DE 200710047064 DE200710047064 DE 200710047064 DE 102007047064 A DE102007047064 A DE 102007047064A DE 102007047064 A1 DE102007047064 A1 DE 102007047064A1
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DE
Germany
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cover
perforations
solids
plane
water
Prior art date
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Withdrawn
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DE200710047064
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English (en)
Inventor
Bernd Merkel
Christian Merkel
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BIRCO GMBH, DE
Original Assignee
BIRCO BAUSTOFFWERK GmbH
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Publication date
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03FSEWERS; CESSPOOLS
    • E03F5/00Sewerage structures
    • E03F5/04Gullies inlets, road sinks, floor drains with or without odour seals or sediment traps
    • E03F5/06Gully gratings
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03FSEWERS; CESSPOOLS
    • E03F5/00Sewerage structures
    • E03F5/04Gullies inlets, road sinks, floor drains with or without odour seals or sediment traps
    • E03F5/06Gully gratings
    • E03F2005/068Gully gratings with means for enhancing water flow

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Sewage (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft ein Ablaufelement, insbesondere Ablaufrinne, umfassend einen eine Abdeckung (10) tragenden Körper (13), welche Abdeckung (10) mit Durchbrüchen (14, 16, 18) zum Einlaufen von Wasser und/oder Feststoffen versehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass unterhalb wenigstens eines Teils der Durchbrüche wenigstens eine relativ zur Ebene der Abdeckung geneigte Leitfläche (24) angeordnet ist. Die Erfindung betrifft des Weiteren eine Abdeckung für ein Ablaufelement. Die Erfindung ermöglicht eine einfache Reinigung des Ablaufelments ohne eine Demontage der Abdeckung und die Reinigung von monolithischen Rinnen mit integrierter Abdeckung.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Ablaufelement gemäß Merkmal 1 und eine Abdeckung für ein Ablaufelement gemäß Anspruch 4.
  • Ablaufelemente, wie z. B. Sinkkästen oder Ablaufrinnen weisen in der Regel einen Wasserlauf auf, in dem das Wasser in Richtung auf einen Ablauf geführt ist, welcher entweder im Bereich wenigstens einer Seitenwand und/oder im Boden ausgebildet ist. Das Wasser läuft in der Regel durch wenigstens eine Abdeckung in das Ablaufelement ein, welche Abdeckung an der Oberseite des Ablaufelements befestigt, in der Regel verschraubt ist. Selbstverständlich sammeln sich im Laufe der Zeit in dem Ablaufelement Feststoffe an, die mit dem einlaufenden Wasser in das Ablaufelement eingetragen werden oder sonstwie, z. B. bei Wind, durch die Durchbrüche der Abdeckung in das Ablaufelement gelangen. Derartige Feststoffe sind z. B. Schmutz, Blätter, Samen und andere Feststoffe. Eine Reinigung des Ablaufelements erfordert es in der Regel, dass die Abdeckung vor dem Reinigen des Elements abgeschraubt und nachher wieder aufgeschraubt wird. Dies ist ein zeitaufwendiger Vorgang, insbesondere wenn man berücksichtigt, dass die Schrauben zur Befestigung der Abdeckungen öfters fest sitzen und gängig gemacht werden müssen.
  • Es ist daher Aufgabe der Erfindung, ein Ablaufelement und eine Abdeckung für ein Ablaufelement zu schaffen, welche eine leichtere Reinigung des Ablaufelements ermöglichen.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch ein Ablaufelement gemäß Anspruch 1 und eine Abdeckung für ein Ablaufelement gemäß Anspruch 4 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der entsprechenden Unteransprüche.
  • Erfindungsgemäß weist die Abdeckung des Ablaufelements unterhalb der Durchbrüche zum Einlaufen des Wassers wenigstens eine relativ zur Ebene der Abdeckung geneigte Leitfläche auf. Auf diese Weise ist es möglich, das Ablaufelement mittels eines Hochdruckreinigers effektiv von Außen zu reinigen, wobei die Leitfläche dafür Sorge trägt, dass der Hochdruckstrahl in Richtung auf die zu reinigenden Bereiche des Wasserlaufs gerichtet wird. Das Ablaufelement kann somit gereinigt werden, ohne dass die Abdeckung abgeschraubt werden muss.
  • Der im Ablaufelement beförderte Schmutz kann vorzugsweise am Ende des Rinnenstranges (im Fall von Ablaufrinnen) an einem Sinkkasten oder Reinigungselement entnommen werden.
  • Prinzipiell erlaubt das Vorsehen der Leitfläche(n) gemäß der Erfindung sogar eine Reinigung von monolithischen Ablaufelementen, bei denen die Abdeckung einteilig mit dem Körper des Ablaufelements ausgebildet ist, obwohl der Haupeinsatzbereich wohl eher bei verschraubten Abdeckungen zu sehen ist.
  • Vorzugsweise ist die Leitfläche derart ausgerichtet, dass der durch die Durchbrüche eingeleitete Hochdruckstrahl in die Richtung auf schwer zu erreichende Bereiche des Wasserlaufs gerichtet wird, insbesondere in Richtung von Ecken und Kanten des Wasserlaufs. Mit „geneigt" wird eine Neigung von etwa 15 bis 75 Grad bezeichnet. Die Neigung hat die Aufgabe, den Strahl eines Hochdruckreinigers, der durch die Durchbrüche der Abdeckung in das Ablaufelement eingeblasen wird, derart in Richtung auf den Wasserlauf und besonders schmutzgefährdete Bereiche wie Ecken oder Kanten zu leiten, dass eine wirkungsvolle Reinigung des Ablaufelements durch die Abdeckung hindurch ermöglicht wird.
  • Die Leitfläche kann durch ein oder mehrere Leitbleche gebildet sein, die unterhalb wenigstens eines Teils der in der Abdeckung vorgesehenen Durchbrüche (auch eines Durchbruchs, z. B. bei einer Schlitzrinne) angeordnet sind. Um die Herstellung insbesondere von Gusseisenabdeckungen zu erleichtern, ist es dort vorteilhaft, wenn die Leitfläche daran in der Form eines Leitblechs befestigt ist, welche an der Gusseisenabdeckung, d. h. unter der Gusseisenabdeckung, mittels herkömmlicher Befestigungsmittel, wie z. B. Schrauben oder Nieten oder anderer formschlüssiger Befestigungsmittel festgelegt ist. Auf diese Weise kann das Gusseisenstück kostengünstig in bisher bekannter Weise hergestellt werden, und das Leitblech mit den Leitflächen für die einzelnen Durchbrüche kann durch ein Metallblech wie z. B. ein Blech aus nicht rostendem Metall oder Aluminiumblech gestanzt werden.
  • Wenn eine einteilige Ausbildung der Leitflächen an der Abdeckung gewünscht ist, z. B. wenn das Ablaufelement aus möglichst wenigen Teilen bestehen soll, kann die Leitfläche mit der Abdeckung auch einteilig bzw. einstückig ausgebildet sein. Dies ist insbesondere bei Metallblechabdeckungen sinnvoll, bei denen die Anformung der Leitbleche keine aufwendigen fertigungstechnischen Schritte erfordert.
  • Die Leitbleche unterhalb der Durchbrüche und Abdeckung haben vorzugsweise eine Neigung von 30 bis 70° relativ zur Ebene der Abdeckung. Die beste Wirkung wird erreicht, wenn die Neigung in etwa 40 bis 65° beträgt.
  • Die Leitfläche kann entsprechend der Ausrichtung der Durchbrüche in Längsrichtung des Ablaufelements, in Querrichtung oder auch diagonal dazu verlaufen.
  • Die Leitbleche können einteilig oder mehrteilig ausgebildet sein. Zudem können die Leitflächen nur durch einen Teil eines Leitblechs gebildet sein. So kann sich ein Leitblech, z. B. neben und parallel zu einem Durchbruch der Abdeckung, vertikal oder geneigt nach unten erstrecken und die Leitfläche erst durch einen unteren Teil des Leitblechs gebildet sein, der unten an dem oberen Teil des Leitblechs angeformt bzw. einstückig ausgebildet ist und sich geneigt zur Ebene der Abdeckung erstreckt. Auf diese Weise wird die Leitfläche von der Abdeckung etwas nach unten beabstandet, wodurch die Reinigungswirkung der Leitfläche verbessert werden kann und auch weiter unten liegende Bereich des Ablaufelements besser durch den Strahl eines Hochdruckreinigers erfasst werden können. Zudem werde hierdurch die Leitflächen nicht so dicht bzw. nicht mit einem so geringen Abstand an der Abdeckung vorgesehen, dass sie eine Verstopfung der Durchbrüche durch eingetragene Feststoffe fördern.
  • Um die Reinigung des Ablaufelements weiter zu erleichtern, ist es erfindungsgemäß in einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung auf der Oberseite der Abdeckung wenigstens eine Vertiefung oder Führungskante für ein Reinigungsgerät, insbesondere Hochdruckreinigungsgerät, angeordnet, so dass das Reinigungsgerät entlang dieser Vertiefung oder Führungskante einfach geführt werden kann, wobei die Führung des Strahls des Hochdruckreinigers darin derart erfolgt, dass über die Leitfläche(n) im Bereich des Durchbruchs/der Durchbrüche der gesamte Wasserlauf des Ablaufelements gereinigt wird. Als Führungskante oder Vertiefung eignen sich alle Strukturen, die es erlauben, den Abstrahlbereich eines Hochdruckreinigers in einer zuverlässigen Weise entlang der Abdeckung des Ablaufelements zu führen. Dies kann jede Art einer relativ zur Ebene der Abdeckung vertieften oder erhöhten Struktur sein, an welcher oder in welcher sich die Düse und/oder eine damit verbundene Führungsstruktur des Hochdruckreinigers entlangführen lässt. Vorzugsweise hat der Führungsbereich bzw. die Vertiefung der Abdeckung eine Breite von 2 bis 50 mm, insbesondere 5 bis 40 mm und eine Tiefe von 2 bis 10 mm, vorzugsweise 3 bis 8 mm. Eine derartige Erhöhung oder Vertiefung beein trächtigt nicht die Begehbarkeit oder Befahrbarkeit der Abdeckung, stellt indes andererseits sicher, dass eine sichere Führung des Reinigungsgerätes gewährleistet ist.
  • Die Leitflächen sind vorzugsweise in Richtung auf die Randbereiche des Wasserlaufs und/oder in Richtung auf den Ablaufbereich des Ablaufelements geneigt. Die Leitfläche ist mindestens an einem Durchbruch der Abdeckung, vorzugsweise an allen im Strahlbereich eines Hochdruckreinigers liegenden Durchbrüchen vorgesehen. Die Neigung der Leitflächen unterschiedlicher Durchbrüche kann unterschiedlich geneigt sein, um eine gute Reinigungswirkung über den gesamten Wasserlauf zu erzielen. Eine Leitfläche kann auch unterschiedlich geneigte Bereiche aufweisen, um den Strahl zu verschiedenen Punkten im Ablaufelement zu richten.
  • Als Reinigungsgerät können alle Arten von Wasser und&/oder Luftreinigern verwendet werden, die vorzugsweise aber nicht notwendigerweise eine Reinigungsfluid mit großem Druck produzieren.
  • Das Ablaufelement muss nicht zur Aufnahme von Wasser ausgebildet sein, sondern kann auch zum Abführen von pulvrigen dickflüssigen oder körnigen Feststoffen ausgebildet sein. Das Ablaufelement kann z. B. aus Kunststoff, Stahl, Polymerbeton, glasfaserverstärktem Kunststoff, Beton, Stahlbeton Gusseisen. Die Abdeckung kann aus dem gleichen oder einem anderen Material wie das Ablaufelement sein. Die Leitbleche können aus verzinktem Stahl, Edelstahl, Kunststoff, Aluminium, Gusseisen oder Keramik bestehen.
  • Die Leitbleche der Erfindung verhindern neben der Führung des Reinigungsstrahls das Austreten von Schmutz, Wasser und Feststoffen beim Reinigungsvorgang, da durch die in Reinifgungsrichtung geneigten Leitbleche die Unterseite des näächstmögliuchen Schlitzes abgedeckt wird.
  • Die Erfindung wird nachfolgend anhand der schematischen Zeichnung beispielsweise beschrieben. In dieser zeigen:
  • 1 eine perspektivische Ansicht einer erfindungsgemäßen Abdeckung,
  • 2 eine Drufsicht auf die Abdeckung gemäß 1,
  • 3 eine Seitenansicht der Abdeckung gemäß 1 und
  • 4 eine Vorderansicht der Abdeckung gemäß 1.
  • 5 eine perspektivische Ansicht eines Ablaufelements mit Abdeckung.
  • 1 zeigt eine Abdeckung 10 für ein Ablaufelement, welche aus einer länglichen Gusseisenplatte 12 besteht, die quer zu ihrer Längsachse erste Durchbrüche 14a und 18a aufweist, die in Längsachse der Abdeckung mit quer zur Längsachse der Abdeckung verlaufenden zweiten Durchbrüchen 14b und 18b alternieren. Zudem sind mittlere Durchbrüche 16 entlang der Mitte in Richtung der Längsachse der Abdeckung 10 vorgesehen. Alle Durchbrüche 14a, b, 16, 18a, b sind zum Eintrag von Schmutz und Wasser in das Ablaufelement vorgesehen. In den Randbereichen der Abdeckung 10 sind vier Vertiefungen 19 mit Löchern 20 ausgebildet, an welchen Stellen die Abdeckung 12 mittels nicht dargestellter Bolzen mit einer Ablaufrinne 13 (5) verbunden wird. In der Mitte in Richtung der Längsachse hat die Abdeckung 10 eine Vertiefung 22, die als Führungsschiene für die Reinigungsdüse eines Hochdruckreinigers verwendet wird. Die mittleren Durchbrüche 16 liegen in dieser Vertiefung 22. Unterhalb der zweiten Durchbrüche 14b und 18b und der mittleren Durchbrüche 16 sind Leitflächen 24 ausgebildet, durch welche der Hochdruckstrahl eines Hochdruckreinigers, der durch Durchbrüche 14b, 16, 18b in die Ablaufrinne 13 eingeblasen wird, in Richtung auf den Wasserablauf der darunter befindlichen Ablaufrinne gelenkt wird, wodurch der Wasserlauf der Ablaufrinne von Feststoffen gereinigt wird, die sich im Verlauf der Benutzung der Ablaufrinne dort angelagert haben. Die Leitflächen 24 unter den Durchbrüche 14b, 16, 18b sind in der dargestellten Ausführungsform einstückig mit der Abdeckung 10 ausgebildet, können jedoch auch als zusätzliches Blech an dem Körper 12 der Abdeckung 10 befestigt sein. Die Neigung der Leitflächen 24 relativ zur Ebene der Abdeckung beträgt in etwa 45°. In der Ausführungsform ist in etwa unter jedem zweiten Durchbruch in Längsrichtung der Abdeckung eine Leitfläche vorgesehen. Diese Leitfläche kann je nach Bedürfnissen auch unter jedem Durchbruch der Abdeckung oder nur unter jedem dritten oder vierten Durchbruch angeordnet sein. Außerdem kann die Abfolge der Leitflächen in Längs- und/oder Querrichtung der Abdeckung variieren um eine Einstrahlung des Hochdruckstrahls in besonders verschmutzte Bereiche des Ablaufelements zu verstärken.
  • 5 zeigt das komplette Ablaufelement bestehend aus einem Rinnenkörper 13 mit aufgesetzter Abdeckung 10 gemäß einer der 1 bis 4. Aus der Abbildung wird klar, dass durch die Umlenkung des Strahls eines Hochdruckgerätes mithilfe der Leitflächen 24 eine gute Reinigung des Wasserlaufs 26 ermöglicht wird.
  • In den 3 und 4 ist zu sehen, dass die Leitfläche 24 an ihren seitlichen Kanten 26 stark abgeschrägt ist. Dies hat eine vorteilhafte Wirkung zum einen hinsichtlich der Streuung des eingestrahlten Hochdruckstrahls als auch hinsichtlich der Verschmutzung der Leitflächen selbst z. B. durch einlaufendes Wasser. Zudem ist die Leitfläche 24 an einem aus zwei Abschnitten 28, 30 zusammengesetzten Leitblech gebildet. Das Leitblech hat einen vertikalen Ansatzbereich 28, der mit der Gusseisenplatte 12 der Abdeckung verbunden ist und einen sich unten daran ansetzenden geneigten Bereich 30, der Leitfläche 24 bildet.
  • Die Leitfläche kann somit aus mehreren unterschiedlich geneigten und ausgebildeten Elementen eines Leitblechs zusammengesetzt sein. Das Leitblech kann wiederum einstückig mit der Abdeckung verbunden sein, z. B. als angegossenes Gußeisenteil oder es kann als separates Teil hergestellt und mittels bekannter Befestigungsmittel mit der Abdeckung verbunden sein.

Claims (12)

  1. Ablaufelement, insbesondere-rinne umfassend einen eine Abdeckung (10) tragenden Körper (13), welche Abdeckung (10) mit Durchbrüchen (14, 16, 18) zum Einlaufen von Wasser und/oder Feststoffen versehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass unterhalb wenigstens eines Teils der Durchbrüche wenigstens eine relativ zur Ebene der Abdeckung geneigte Leitfläche (24) angeordnet ist.
  2. Ablaufelement nach Anspruch 10, bei welchem die Leitflächen der Abdeckung in Richtung auf den Lauf, insbesondere Wasserlauf (26), des Körpers (13) geneigt sind.
  3. Ablaufelement nach Anspruch 10 oder 11, bei dem die Leitflächen (24) der Abdeckung (10) in Richtung auf die Randbereiche des Laufs (26) geneigt sind.
  4. Abdeckung für ein Ablaufelement, insbesondere Ablaufrinne, welches einen eine Abdeckung (10) tragenden Körper (13) aufweist, welche Abdeckung mit Durchbrüchen (14a, b; 16; 18a, b) zum Einlaufen von Wasser und/oder Feststoffen versehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass unterhalb wenigstens eines Teils der Durchbrüche (14b; 16; 18b) eine relativ zur Ebene der Abdeckung geneigte Leitfläche (24) angeordnet ist.
  5. Abdeckung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Leitfläche (24) um eine horizontale Achse gegenüber der Ebene der Abdeckung (10) geneigt ist.
  6. Abdeckung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Leitfläche (24) um 30 bis 70 Grad, vorzugsweise 40 bis 65 Grad, geneigt ist.
  7. Abdeckung nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Leitflächen unterhalb der Durchbrüche durch ein mit der Abdeckung verbundenes Leitblech gebildet sind.
  8. Abdeckung nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Leitflächen (24) unterhalb der Durchbrüche (14b; 16; 18b) einstückig mit der Abdeckung ausgebildet sind.
  9. Abdeckung nach einem der Ansprüche 4 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Oberseite der Abdeckung wenigstens eine Vertiefung (22) oder Führungskante für ein Reinigungsgerät angeordnet ist.
  10. Abdeckung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Vertiefung (22) oder Führungskante eine Höhe/Tiefe von 2 bis 10 mm, vorzugsweise 3 bis 8 mm, vorzugsweise 5 mm aufweist.
  11. Abdeckung nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Vertiefung/Führungskante (22) eine Breite von 2 bis 50 mm, insbesondere von 3 bis 40 mm, vorzugsweise von 5 bis 40 mm aufweist.
  12. Längliche Abdeckung für eine Ablaufrinne nach einem der Ansprüche 9 bis 11, bei der die Vertiefung (22) oder Führungskante in Längsrichtung der Abdeckung verläuft.
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