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DE102007044426A1 - Vorrichtung zur Abdichtung eines Fensterschachts an einer Kraftfahrzeugtür - Google Patents

Vorrichtung zur Abdichtung eines Fensterschachts an einer Kraftfahrzeugtür Download PDF

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DE102007044426A1
DE102007044426A1 DE102007044426A DE102007044426A DE102007044426A1 DE 102007044426 A1 DE102007044426 A1 DE 102007044426A1 DE 102007044426 A DE102007044426 A DE 102007044426A DE 102007044426 A DE102007044426 A DE 102007044426A DE 102007044426 A1 DE102007044426 A1 DE 102007044426A1
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Abstract

Eine Vorrichtung zur Abdichtung eines Fensterschachts an einer Kraftfahrzeugtür weist ein in Längsrichtung des Fensterschachts verlaufendes Dichtungselement auf, welches ein Anbringteil zur Anbringung des Dichtungselements an der Kraftfahrzeugtür und wenigstens eine Dichtlippe zur Abdichtung gegenüber einer in dem Fensterschacht beweglich angeordneten Fensterscheibe aufweist. An dem Dichtungselement ist wenigstens ein aus einem elastischen Material bestehendes Dämpfungselement angebracht, welches einen inneren Hohlraum aufweist und derart gegenüber der wenigstens einen Dichtlippe positioniert ist, dass es in sämtlichen Positionen der Fensterscheibe von der Fensterscheibe beabstandet ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Abdichtung eines Fensterschachts an einer Kraftfahrzeugtür nach der im Oberbegriff von Anspruch 1 näher definierten Art.
  • Eine gattungsgemäße Fensterschachtabdichtung für versenkbare Scheiben von Kraftfahrzeugen ist in der DE 2 008 291 A1 beschrieben. Dabei ist sowohl an der Außen- als auch an der Innenseite des Fensters jeweils ein Dichtungselement angeordnet, welches jeweils mit zwei Dichtlippen versehen ist, die zum Einen das Eindringen von Wasser und Verschmutzungen in die Fahrzeugtür und zum Anderen das Austreten von Geräuschen aus der Fahrzeugtür in den Innenraum des Kraftfahrzeugs verhindern sollen.
  • Insbesondere bei rahmenlosen Fahrzeugtüren kommt es beim Schließen der Tür zu starken Schwingungen der in derselben verschieblich gelagerten Fensterscheibe, was erhebliche und insbesondere bei hochwertigen Fahrzeugen unerwünschte Geräusche erzeugt. Üblicherweise werden zur Dämpfung der Schwingungen und der dadurch hervorgerufenen Geräusche im Inneren der Kraftfahrzeugtür angebrachte Dämpfungselemente eingesetzt, deren Lage allerdings verhältnismäßig schwierig zu ermitteln ist, die einen hohen Montageaufwand erfordern und im Wirkungsgrad bezüglich Schwingungsdämpfung sehr schwach sind.
  • Zur stärkeren Dämpfung der Schwingungen der Fensterscheibe wäre es prinzipiell auch möglich, härtere Dichtlippen einzusetzen, was jedoch hinsichtlich des mit diesen Dichtlippen vorgenommenen Toleranzausgleichs nachteilig ist.
  • Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Vorrichtung zur Abdichtung eines Fensterschachts an einer Kraftfahrzeugtür zu schaffen, welche für eine gute Abdichtung des Fensterschachts sorgt, welche in der Lage ist, die Schwingungen der Fensterscheibe zu dämpfen und welche dabei einen möglichst geringen Fertigungs- und Montageaufwand erfordert.
  • Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch die in Anspruch 1 genannten Merkmale gelöst.
  • Das erfindungsgemäße, einen inneren Hohlraum aufweisende und an dem Dichtungselement angebrachte Dämpfungselement ist über seine Anbringung an dem Dichtungselement in der Lage, die über die wenigstens eine Dichtlippe auf das Dämpfungselement einwirkenden Schwingungen der Fensterscheibe zu dämpfen, so dass eine effektive Geräuschminimierung, insbesondere beim Schließen der Kraftfahrzeugtür erreicht werden kann. Eine effektive Dämpfung der Schwingungen ergibt sich auch durch die Lage des Dämpfungselements am Fensterschacht, da hier die Fensterscheibe maximal von ihrer Aufhängung entfernt ist und somit die größten Schwingungsamplituden derselben auftreten.
  • Hierbei wird vorteilhafterweise nicht in die Wirkungsweise der wenigstens einen Dichtlippe zur Abdichtung des Fensterschachts gegenüber dem Eindringen von Wasser oder anderen Substanzen von außen und zur Abdichtung des Innenraums des Kraftfahrzeugs gegenüber der Geräusche von innerhalb der Tür eingegriffen, da das Dämpfungselement in keiner Position der Fensterscheibe mit derselben in Kontakt kommt, so dass das Verformungsverhalten der wenigstens einen Dichtlippe und deren Fähigkeit, Toleranzen auszugleichen, vollständig erhalten bleibt.
  • Eine besonders gute Abdichtung des Fensterschachts ergibt sich, wenn an dem Anbringteil zwei Dichtlippen angeordnet sind.
  • In diesem Fall kann eine besonders gute Dämpfung der Schwingungen der Fensterscheibe erreicht werden, wenn das Dämpfungselement zwischen den beiden Dichtlippen angeordnet ist.
  • Des weiteren kann vorgesehen sein, dass das Dämpfungselement mit den beiden Dichtlippen über einen jeweiligen Steg verbunden ist. Eine solche Anbindung des Dämpfungselements an die Dichtlippen hat sich als hinsichtlich der Dämpfung der Schwingungen der Fensterscheibe besonders wirkungsvoll herausgestellt. Darüber hinaus stellen derartige Stege keine wesentliche Kostenerhöhung dar und führen zu einer guten Fixierung des Dämpfungselements an den Dichtlippen des Dichtungselements.
  • Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den restlichen Unteransprüchen. Nachfolgend sind Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Zeichnung prinzipmäßig dargestellt.
  • Es zeigt:
  • 1 eine Kraftfahrzeugtür mit einem Fensterschacht und einer erfindungsgemäßen Abdichtvorrichtung;
  • 2 einen Schnitt durch die erfindungsgemäße Vorrichtung nach der Linie II-II aus 1;
  • 3 die Vorrichtung aus 2 mit der Fensterscheibe in einer anderen Position;
  • 4 eine alternative Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung; und
  • 5 eine schematische Seitenansicht der Fensterscheibe und dem darin angeordneten Dichtungselement.
  • 1 zeigt eine Kraftfahrzeugtür 1 für ein in den Figuren nicht dargestelltes Kraftfahrzeug. Im vorliegenden Fall handelt es sich um eine in der mit "x" bezeichneten Fahrtrichtung des Kraftfahrzeugs links vorn angeordnete Tür, die nachfolgende Beschreibung könnte jedoch auch auf jede andere seitliche Tür des Kraftfahrzeugs zutreffen.
  • Die Kraftfahrzeugtür 1 weist an ihrer Oberseite in an sich bekannter Weise einen Fensterschacht 2 auf, in dem eine Fensterscheibe 3 in an sich bekannter Weise in der mit "z" bezeichneten Richtung verschieblich angeordnet ist. Bei der Kraftfahrzeugtür 1 handelt es sich im vorliegenden Fall um eine so genannte rahmenlose Tür, also eine Tür, die keinen sich nach oben erstreckenden Bügel bzw. Rahmen aufweist, in dem die Fensterscheibe 3 in ihren geschlossenen, also aus dem Fenster schacht 2 ausgefahrenen Zustand untergebracht ist. Die nachfolgende Beschreibung ist jedoch auch für eine Kraftfahrzeugtür 1 geeignet, die einen derartigen Rahmen aufweist.
  • Am oberen Rand des Fensterschachts 2 ist eine Vorrichtung 4 zur Abdichtung des Fensterschachts 2 vorgesehen, welche in 1 aus Gründen der Übersichtlichkeit in ihrem nicht montierten Zustand dargestellt ist. Mittels der strichpunktierten Linien ist jedoch die montierte Lage der Vorrichtung 4 angedeutet, welche ein in Längsrichtung des Fensterschachts 2 verlaufendes Dichtelement 5 aufweist.
  • In dem Schnitt gemäß 2 ist die Vorrichtung 4 zur Abdichtung des Fensterschachts 2 detaillierter dargestellt. Hierbei ist zu erkennen, dass das in Längsrichtung des Fensterschachts 2 verlaufende Dichtungselement 5 der Vorrichtung 4 ein Anbringteil 6 aufweist, welches zur Anbringung des Dichtungselements 5 an einer oberen Blechkante 7 der Kraftfahrzeugtür 1 dient. Nach oben ist das Anbringteil 6 von einem Abdeckelement 8 abgeschlossen, welches eine im Inneren des Kraftfahrzeugs sichtbare Brüstungsleiste der Kraftfahrzeugtür 1 bildet. Um dem Dichtungselement 5 einen besseren Halt an der Blechkante 7 zu ermöglichen, ist in dem Anbringteil 6 ein Versteifungselement 9 integriert, welches insbesondere aus einem metallischen Werkstoff bestehen kann.
  • Das Dichtungselement 5 weist des weiteren zwei von dem Anbringteil 6 ausgehende Dichtlippen 10 und 11 auf, die in z-Richtung übereinander angeordnet sind. Die beiden Dichtlippen 10 und 11 liegen an der Fensterscheibe 3 an und bilden somit die Abdichtung des Fensterschachts 2.
  • Um Schwingungen der Fensterscheibe 3 zu dämpfen, weist das Dichtungselement 5 des weiteren ein aus einem elastischen Material bestehendes Dämpfungselement 12 auf. Zur Erreichung dieser Dämpfungswirkung weist das Dämpfungselement 12 einen inneren Hohlraum 13 auf und ist gegenüber den beiden Dichtlippen 10 und 11 derart positioniert, dass es in sämtlichen Positionen der Fensterscheibe 3 von der Fensterscheibe 3 beabstandet ist. Dies ist in 3 näher veranschaulicht. Das Dämpfungselement 12 weist im vorliegenden Fall einen im wesentlichen ringförmi gen Querschnitt und damit eine zylindrische Körperform auf, es wäre jedoch auch mit einem anderen Querschnitt ausführbar. Durch eine Vergrößerung der Wandstärke des Dämpfungselements 12 kann eine Anpassung der Dämpfungswirkung desselben an unterschiedliche zu erwartende Schwingungen der Fensterscheibe 3 erreicht werden. Im vorliegenden Fall ist das Dämpfungselement 12 zwischen den beiden Dichtlippen 10 und 11 angeordnet und über jeweilige Stege 14 und 15 mit den beiden Dichtlippen 10 und 11 verbunden. Ein weiterer Steg 16 verbindet das Dämpfungselement 12 mit dem Anbringteil 6 des Dichtungselements 5. Die Stege 14, 15 und 16 können eine Dicke von ca. 0,2 mm aufweisen.
  • Um eine kostengünstige Herstellung des insbesondere aus einem geeigneten Gummi bestehenden Dichtungselements 5 zu erreichen, können das Dämpfungselement 12, die beiden Dichtlippen 10 und 11 sowie das Anbringteil 6 durch gemeinsames Extrudieren hergestellt sein. Da es sich beim Extrudieren um ein an sich bekanntes Verfahren handelt, wird hierin nicht näher darauf eingegangen. Gegebenenfalls kann das Extrudieren des Dichtungselements 5 um das Versteifungselement 6 durchgeführt werden.
  • In 3 ist das Dichtungselement 5 in einem Zustand dargestellt, in dem die Fensterscheibe 3 eine Bewegung um in diesem Fall ca. 2 mm in Richtung des Fahrzeuginnenraums, also in der mit "y" bezeichneten Richtung, durchgeführt hat. Dabei ist die Verformung der beiden Dichtlippen 10 und 11 zu erkennen und es wird deutlich, dass das Dämpfungselement 12 dieser Schwingung der Fensterscheibe 3 durch seine Deformation bzw. die Deformation der Stege 14, 15 und 16 entgegenwirkt, um dieselbe zu dämpfen und keine zu großen Bewegungen in y-Richtung zuzulassen.
  • Eine alternative Ausführungsform der Vorrichtung 4 zur Abdichtung des Fensterschachts 2 zeigt 4. Hierbei sind ebenfalls zwei an dem Anbringteil 6 des Dichtungselements 5 angebrachte Dichtlippen 10 und 11 vorgesehen, das wiederum im wesentlichen ringförmige, den inneren Hohlraum 13 aufweisende Dämpfungselement 12 ist jedoch zwischen die beiden Dichtlippen 10 und 11 eingelegt und nicht notwendigerweise fest mit denselben verbunden. Zwar kann mit dieser Ausführungsform ebenfalls eine Dämpfung der Schwingungen der Fensterscheibe 3 erreicht wer den, die Herstellung des gesamten Dichtungselements 5 und die Montage des Dämpfungselements 12 zwischen den beiden Dichtlippen 10 und 11 ist jedoch erheblich aufwändiger als die oben unter Bezugnahme auf das Ausführungsbeispiel der 2 und 3 beschriebene Extrusion des Dichtungselements 5. Außerdem geht bei der Ausführungsform gemäß 4 die Dämpfungswirkung durch die Anbindung des Dämpfungselements 12 an die Dichtlippen 10 und 11 sowie an das Anbringteil 6 mittels der Stege 14, 15 und 16 verloren.
  • In 5 ist die Fensterscheibe 3 in einer sehr schematischen Vorderansicht dargestellt. Des weiteren ist die Position des Fensterschachts 2 angedeutet und es sind zwei Befestigungspunkte 17 und 18 zu erkennen, an denen die Fensterscheibe 3 an einer nicht dargestellten Antriebseinrichtung zum Bewegen derselben in z-Richtung angebracht ist. An ihrer oberen Seite weist die Fensterscheibe 3 eine an die Karosserie des Kraftfahrzeugs angepasste Bombierung 19 auf, die selbstverständlich von der Karosserieform des jeweiligen Kraftfahrzeugs abhängig ist. Um Gewicht einzusparen, verläuft das Dämpfungselement 12 nur über diejenige Länge entlang des Dichtungselements 5, entlang der die Fensterscheibe 3 in ihrem versenkten Zustand an wenigstens einer der beiden Dichtlippen 10 bzw. 11 anliegt. Zur Vereinfachung sind die Dichtlippen 10 und 11 in 5 nicht dargestellt, sie verlaufen jedoch über die gesamte Länge des Fensterschachts 2. Durch die oben beschriebene Anbringung des Dämpfungselements 12 mittels der Stege 14, 15 und 16 an den Dichtlippen 10 und 11 sowie dem Anbringteil 6 ist eine sehr einfache Entfernung derjenigen Teile des Dämpfungselements 12 möglich, die im versenkten Zustand der Fensterscheibe 3 außerhalb der Kontur derselben liegen würden. Dieser Vorgang des Entfernens der nicht benötigten Abschnitte des Dämpfungselements 12, der beispielsweise durch einfaches Abreißen durchgeführt werden kann, kann unmittelbar nach der Herstellung der Vorrichtung 4 vorgenommen werden und somit bereits erheblich vor der Montage der Vorrichtung 4 an dem Fensterschacht 2 der Kraftfahrzeugtür 1. Zusätzlich zu dem Abreißen des Dämpfungselements 12 an den Stegen 14, 15 und 16 ist selbstverständlich auch ein Durchschneiden des Dämpfungselements 12 an den beiden Trennstellen erforderlich, was jedoch ohne großen Aufwand durchgeführt werden kann. Das Dämpfungselement 12 verläuft, wie in 5 zu erkennen ist, ca. 20 bis 30 mm unterhalb der Oberkante des Fensterschachts 2.
  • Die Vorrichtung 4 wurde in den Figuren für die Innenseite des Fensterschachts dargestellt und beschrieben, sie kann jedoch auch an einer außenseitigen Fensterscheibe vorgesehen sein.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 2008291 A1 [0002]

Claims (10)

  1. Vorrichtung zur Abdichtung eines Fensterschachts an einer Kraftfahrzeugtür, mit einem in Längsrichtung des Fensterschachts verlaufenden Dichtungselement, welches ein Anbringteil zur Anbringung des Dichtungselements an der Kraftfahrzeugtür und wenigstens eine Dichtlippe zur Abdichtung gegenüber einer in dem Fensterschacht beweglich angeordneten Fensterscheibe aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Dichtungselement (5) wenigstens ein aus einem elastischen Material bestehendes Dämpfungselement (12) angebracht ist, welches einen inneren Hohlraum (13) aufweist und derart gegenüber der wenigstens einen Dichtlippe (10; 11) positioniert ist, dass es in sämtlichen Positionen der Fensterscheibe (3) von der Fensterscheibe (3) beabstandet ist.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Anbringteil (6) zwei Dichtlippen (10, 11) angeordnet sind.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Dämpfungselement (12) zwischen den beiden Dichtlippen (10, 11) angeordnet ist.
  4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Dämpfungselement (12) mit den beiden Dichtlippen (10, 11) über einen jeweiligen Steg (14, 15) verbunden ist.
  5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Dämpfungselement (12) über einen Steg (16) mit dem Anbringteil (6) verbunden ist.
  6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Dämpfungselement (12) wenigstens annähernd über eine derartige Länge entlang des Dichtungselements (5) verläuft, über welche die Fensterscheibe (3) in ihrem versenkten Zustand an der wenigstens einen Dichtlippe (10, 11) anliegt.
  7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Dämpfungselement (12) einen im wesentlichen ringförmigen Querschnitt aufweist.
  8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Dämpfungselement (12), die wenigstens eine Dichtlippe (10, 11) und das Anbringteil (6) durch gemeinsames Extrudieren hergestellt sind.
  9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Dichtungselement (5) aus Gummi besteht.
  10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Anbringteil (6) ein insbesondere aus einem metallischen Werkstoff bestehendes Versteifungselement (9) integriert ist.
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