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DE102007044364A1 - Sensorvorrichtung für ein Hausgerät und Kochfeld mit einer derartigen Sensorvorrichtung - Google Patents

Sensorvorrichtung für ein Hausgerät und Kochfeld mit einer derartigen Sensorvorrichtung Download PDF

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Publication number
DE102007044364A1
DE102007044364A1 DE200710044364 DE102007044364A DE102007044364A1 DE 102007044364 A1 DE102007044364 A1 DE 102007044364A1 DE 200710044364 DE200710044364 DE 200710044364 DE 102007044364 A DE102007044364 A DE 102007044364A DE 102007044364 A1 DE102007044364 A1 DE 102007044364A1
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DE
Germany
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sensor
hob
sensor device
damping device
housing
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE200710044364
Other languages
English (en)
Inventor
Franz Grätz
Peter Vetterl
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BSH Hausgeraete GmbH
Original Assignee
BSH Bosch und Siemens Hausgeraete GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by BSH Bosch und Siemens Hausgeraete GmbH filed Critical BSH Bosch und Siemens Hausgeraete GmbH
Priority to DE200710044364 priority Critical patent/DE102007044364A1/de
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Withdrawn legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24CDOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
    • F24C15/00Details
    • F24C15/10Tops, e.g. hot plates; Rings
    • F24C15/102Tops, e.g. hot plates; Rings electrically heated
    • F24C15/105Constructive details concerning the regulation of the temperature
    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B2213/00Aspects relating both to resistive heating and to induction heating, covered by H05B3/00 and H05B6/00
    • H05B2213/05Heating plates with pan detection means

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  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Abstract

Sensorvorrichtung für ein Hausgerät, mit zumindest einem Sensor (9), welcher in einer ausgefahrenen Stellung und einer eingefahrenen Stellung positionierbar ist, und einem Rückstellelement (15) und einer Dämpfungseinrichtung (16) zur Positionseinstellung des Sensors (9), welches Rückstellelement (15rgespannt ist und zum Einstellen der ausgefahrenen Stellung des Sensors (9) in eine im Vergleich zur vorgespannten Lage entspanntere Lage überführbar ist, und ein Lagewechsel des Rückstellelements (9) durch die Dämpfungseinrichtung (16) gedämpft ist. Die Erfindung betrifft auch ein Kochfeld mit einer erfindungsgemäßen Sensorvorrichtung.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Sensorvorrichtung für ein Hausgerät, mit zumindest einem Sensor, welcher in einer ausgefahrenen Stellung und in einer eingefahrenen Stellung positionierbar ist, wobei die Sensorvorrichtung ein Rückstellelement und eine Dämpfungseinrichtung zur Positionseinstellung des Sensors aufweist. Des Weiteren betrifft die Erfindung ein Kochfeld mit einer Sensorvorrichtung.
  • Aus der DE 197 05 780 C1 ist ein Brotröster mit einem Steuerschlitten und einem daran gehalterten, sich durch den Röstraum erstreckenden Brotträger bekannt, wobei der Steuerschlitten mittels einer in einer Gehäusewandung geführten und nach außen ragenden Handhabe von einer Entnahmestellung gegen den Widerstand eines ersten Federelements in eine Röststellung bewegbar ist und in dieser Röststellung festhaltbar ist. Der Brotröster umfasst darüber hinaus eine Dämpfungseinrichtung, welche die Beschleunigung des Steuerschlittens bei der Bewegung von der Röststellung in die Entnahmestellung abbremst. Die Dämpfungseinrichtung umfasst eine am Gehäuse gehalterte Zahnstange und ein an dem Steuerschlitten drehbar und gedämpft gelagertes Zahnrad, die beim Bewegen des Steuerschlittens von der Röststellung in die Entnahmestellung miteinander kämmen.
  • Des Weiteren ist aus der DE 199 51 422 B4 eine versenkbare Drehbedieneinheit für ein Hausgerät bekannt. Insbesondere ist dies für ein Gargerät vorgesehen. Dieser versenkbare Drehknebel weist eine vollständig innenliegende Feder auf, durch welche der Bedienknebel von einer versenkten Stellung automatisch in die ausgefahrene Stellung überführbar ist. Zusätzlich zur Rückstellkraft der Feder wird das Drehgriffteil des Bedienknebels mit einer weiteren Kraft beaufschlagt, die von einem Dämpfungselement ausgeübt wird. Die Dämpfungskraft des Dämpfungselements ist bei der Ausfahrbewegung des Drehgriffteils von der Versenkstellung in die Bedienstellung der Rückstellkraft der Feder entgegengesetzt und dämpft somit die Bewegung der Feder. Das Dämpfungselement kann hydraulisch oder pneumatisch ausgebildet sein.
  • Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Sensorvorrichtung und ein Kochfeld zu schaffen, bei welchem die Bedienerfreundlichkeit erhöht werden kann und insbesondere die Positionseinstellung des Sensors komfortabler ermöglicht werden soll.
  • Diese Aufgabe wird durch eine Sensorvorrichtung, welche die Merkmale nach Anspruch 1 aufweist, und ein Kochfeld, welches die Merkmale nach Anspruch 7 aufweist, gelöst.
  • Eine erfindungsgemäße Sensorvorrichtung für ein Hausgerät umfasst zumindest einen Sensor, welcher in einer ausgefahrenen Stellung und in einer eingefahrenen Stellung positionierbar ist. Darüber hinaus umfasst die Sensorvorrichtung ein Rückstellelement und eine Dämpfungseinrichtung, welche beiden Komponenten zur Positionseinstellung des Sensors vorgesehen sind. Das Rückstellelement ist in der eingefahrenen Stellung des Sensors vorgespannt und zum Einstellen der ausgefahrenen Position des Sensors ist das Rückstellelement in eine im Vergleich zur vorgespannten Lage entspanntere Lage überführbar, wobei ein Lagewechsel des Rückstellelements durch die Dämpfungsvorrichtung gedämpft ist. Durch diese Ausgestaltung kann die Sensorvorrichtung komfortabler einen Stellungswechsel durchführen. Vor allen Dingen kann durch diese Ausgestaltung der Vorrichtung ein „herausschnalzen" des Sensors von der eingefahrenen Stellung in die ausgefahrene Stellung aufgrund der ungedämpten Bewegung des Rückstellelements verhindert werden. Ein zu hartes Anschlagen des Sensors am Endpunkt der ausgefahrenen Stellung und eine damit gegebenenfalls verbundene Beschädigung oder Funktionsbeeinträchtigung des Sensors kann dadurch verhindert werden. Eine hochempfindliche Komponente, der Sensor kann durch die erfindungsgemäße Sensorvorrichtung somit so bewegt werden, dass eine sichere Positionseinstellung gewährleistet werden kann und darüber hinaus ein verschleißarmes Bewegungsverhalten gewährleistet werden kann.
  • Vorzugsweise ist das Rückstellelement eine Feder, insbesondere eine Spiralfeder. Durch diese Ausgestaltung kann ein relativ einfach und auch kostengünstig sowie dennoch funktionssicheres Element bereitgestellt werden. Es kann jedoch auch vorgesehen sein, dass das Rückstellelement pneumatisch oder hydraulisch ausgebildet ist.
  • Vorzugsweise umfasst die Dämpfungseinrichtung eine Zahnstange und ein mit der Zahnstange kämmendes Zahnrad. Auch dadurch kann eine möglichst einfach aufgebaute Dämpfungseinrichtung geschaffen werden, welche neben einer kompakten und platzsparenden Ausgestaltung eine hohe Funktionszuverlässigkeit gewährleistet.
  • Vorzugsweise ist die Zahnstange an einer Außenseite eines Gehäuses des Sensors angeordnet. Eine bauraumoptimierte Ausgestaltung kann dadurch gewährleistet werden.
  • Insbesondere dann, wenn das Gehäuse des Sensors aus Kunststoff ausgebildet ist, kann die Zahnstange integral mit dem Gehäuse ausgebildet sein. So kann diesbezüglich beispielsweise ein Spritzgussteil realisiert werden. Dadurch kann eine kostengünstige Ausgestaltung erreicht werden und die Bauteilzahl reduziert werden. Nicht zuletzt kann dadurch auch eine Gewichtsreduktion erreicht werden. In entsprechender Weise kann jedoch auch das Zahnrad an dem Gehäuse angeordnet sein und insbesondere drehbar daran gelagert sein. Auch das Zahnrad kann aus Kunststoff ausgebildet sein.
  • Das Rückstellelement kann sich vorzugsweise nach hinten beziehungsweise nach unten aus dem Gehäuse des Sensors heraus erstrecken. In dem Gehäuse erforderlicher Bauraum wird somit durch das Rückstellelement nicht beeinträchtigt. Darüber hinaus kann dadurch eine einfache Zugänglichkeit zum Rückstellelement für Montage- und Wartungszwecke ermöglicht werden.
  • Vorzugsweise ist der zumindest eine Sensor der Sensorvorrichtung ein IR(Infrarot)-Sensor. Insbesondere ist dieser zur Dedektion von Wärmestrahlung ausgebildet, welche von einem Zubereitungsgefäß abgestrahlt wird.
  • Ein erfindungsgemäßes Kochfeld umfasst eine erfindungsgemäße Sensorvorrichtung oder eine vorteilhafte Ausgestaltung davon, wobei zumindest der Sensor der Sensorvorrichtung relativ zum Kochfeld bewegbar ist und in das Kochfeld zumindest bereichsweise versenkbar ist. Durch diese Ausgestaltung kann ein bedarfsabhängiges Herausfahren oder Versenken der Sensorvorrichtung realisiert werden. Wird die Sensorvorrichtung somit nicht benötigt, so kann sie versenkt werden und ist nicht störend auf dem Kochfeld positioniert.
  • Vorzugsweise ist auf einer Oberseite des Kochfelds ein Zubereitungsgefäß positionierbar und der IR-Sensor der Sensorvorrichtung ist zur Dedektion von dem Zubereitungsgefäß abgestrahlter Wärmestrahlung ausgebildet.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand schematischer Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
  • 1 eine schematische Darstellung einer Anordnung einer erfindungsgemäßen Sensorvorrichtung auf einem Kochfeld;
  • 2 eine perspektivische Darstellung eines Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäßen Sensorvorrichtung.
  • In den Figuren werden gleiche oder funktionsgleiche Elemente mit den gleichen Bezugszeichen versehen.
  • 1 zeigt eine schematische Schnittansicht eines als Topf 1 ausgebildeten Zubereitungsgefäßes. Der Topf 1 umfasst eine Außenwand 2 und einen Boden 3, der auf einer Zubereitungszone 4 einer Zubereitungsmulde 5 eines als Elektroherd ausgebildeten Haushaltgeräts steht. Die Zubereitungszone 4 kann im Ausführungsbeispiel von einem Heizelement 6, welches beispielsweise als Bandheizleiter ausgebildet ist, erhitzt werden. Das Heizelement 6 wird über eine Zuleitung 7 mit Strom versorgt, der von einem Bediener über eine nicht dargestellte Bedieneinrichtung gesteuert werden kann.
  • Die Zubereitungszone 4 ist im Ausführungsbeispiel als Glaskeramik-Kochfläche ausgebildet und in einem Kochfeld 4' angeordnet.
  • Eine Vorrichtung zur Steuerung und/oder Regelung einer Heizleistung des Heizelements 6 umfasst eine Sensorvorrichtung I, welche zur Ermittlung einer Temperatur bei einem Zubereitungsvorgang eines Gutes bzw. eines Lebensmittels 1a gemäß einer ersten Zubereitungsart, einem Kochen, ausgebildet ist. Die Sensorvorrichtung I ist somit als Kochsensorik ausgebildet.
  • Im Ausführungsbeispiel ist die Sensorvorrichtung I auf dem Kochfeld 4' fest positioniert angeordnet, aber in Richtung des Pfeils P nach oben und unten bewegbar. Die Sensorvorrichtung I umfasst einen IR-Sensor 9, wobei die Sensorvorrichtung I und insbesondere der IR-Sensor 9 seitlich und beabstandet der Zubereitungszone 4 auf dem Kochfeld 4' positioniert ist. Die Sensorvorrichtung I ist des Weiteren beabstandet zum Topf 1 positioniert. Der IR-Sensor 9 ist zur Detektion von Wärmestrahlung, welche von der Außenwand 2 des Topfes 1 abgestrahlt wird, ausgebildet. Dazu umfasst der IR-Sensor 9 einen Detektionsbereich 91.
  • Der IR-Sensor 9 ist in einem Gehäuse 8 angeordnet und auf einem Schaltungsträger 10. montiert. Darüber hinaus ist eine Signalverbindung 11 vorgesehen, mit welcher die Sensorvorrichtung I und insbesondere der IR-Sensor 9 mit einer Steuer- und/oder Regeleinheit 12 elektrisch verbunden ist. Auf dem Schaltungsträger 10 können Bauelemente zur Einstellung des IR-Sensors 9 und/oder eine Auswerteeinheit zur Auswertung der von dem IR-Sensor 9 erfassten Messwerte montiert sein. Die Signalverbindung 11 kann drahtgebunden aber auch drahtlos ausgebildet sein. Bei einer drahtlosen Ausführung kann eine Funkverbindung realisiert sein.
  • Darüber hinaus umfasst die Anordnung einen weiteren Sensor 13, welcher zur Erfassung der Temperatur der Zubereitungszone 4 ausgebildet ist und an einer Unterseite 41 der Zubereitungszone 4 angeordnet und über eine Signalverbindung 14 mit der Steuer- und/oder Regeleinheit 12 elektrisch verbunden ist. Auch hier kann die Signalverbindung 14 sowohl drahtlos als auch drahtgebunden ausgeführt sein.
  • Weitere nicht dargestellte Sensoren, die beispielsweise im Bereich des Bodens 3 des Topfes 1 angeordnet sind, können vorgesehen sein. Ergänzend zur durch die Sensorvorrichtung I realisierten Kochsensorik, kann in der Anordnung durch Sensoren 13 und die Sensoren an dem Boden 3 eine Bratsensorik ausgebildet werden.
  • In 2 ist in einer vereinfachten Darstellung ein Ausführungsbeispiel der Sensorvorrichtung I gezeigt. Die Sensorvorrichtung I ist in Richtung des Pfeils P nach oben und nach unten bewegbar, wobei diesbezüglich insbesondere das Gehäuse 8 mit dem Sensor 9 entsprechend beweglich ausgebildet ist. Insbesondere das Gehäuse 8 mit dem Sensor 9 kann somit in eine in 1 gezeigte ausgefahrene Stellung gebracht werden, wodurch der Sensor 9 oberhalb des Kochfeldes 4' angeordnet und somit erhaben positioniert ist. Im nicht benötigten Zustand kann das Gehäuse 8 dann nach unten bewegt werden, indem es manuell nach unten gedrückt wird. Dadurch kann das Gehäuse 8 mit dem Sensor 9 zumindest bereichsweise in dem Kochfeld 4' versenkt werden.
  • Eine Bewegung in Pfeilrichtung P entspricht einer Bewegung entlang der Achse A der Sensorvorrichtung I. Die Sensorvorrichtung I umfasst darüber hinaus ein als Spiralfeder ausgebildetes Rückstellelement 15, welches axial angeordnet ist und sich aus einer Unterseite 81 des Gehäuses 8 heraus erstreckt. Darüber hinaus umfasst die Sensorvorrichtung 1 eine Dämpfungseinrichtung 16, welche eine Zahnstange 17 und ein Zahnrad 18 aufweist. Die Zahnstange 17 ist an einer Außenseite 82 im unteren Bereich des zylinderförmigen Gehäuses 8 befestigt und kämmt mit dem Zahnrad 18. Soll die in 1 gezeigte ausgefahrene Stellung des Gehäuses 8 und des Sensors 9 ausgehend von einer vollständig eingefahrenen beziehungsweise versenkten Stellung eingestellt werden, so kann durch manuelle Betätigung insbesondere durch einen Druck auf das Gehäuse 8 in axialer Richtung nach unten eine nicht gezeigte Positionsarretierung gelöst werden und das Rückstellelement 15 gelöst werden. Das Rückstellelement 15 wird dann automatisch von der vorgespannten Lage in eine gegenüber der vorgespannten Lage entspanntere Lage übergeführt. Diese sich entspannende Bewegung des Rückstellelements 15 wird durch die Dämpfungseinrichtung 16 gedämpft. Der Lagewechsel des Rückstellelements 15 ist somit durch die Dämpfungseinrichtung 16 kontrollierbar.
  • Nach dem Lösen der Positionsarretierung in der eingefahrenen Stellung wird die ausgefahrene Stellung gemäß der Darstellung in 1 automatisch erreicht.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 19705780 C1 [0002]
    • - DE 19951422 B4 [0003]

Claims (8)

  1. Sensorvorrichtung für ein Hausgerät, mit zumindest einem Sensor (9), welcher in einer ausgefahrenen Stellung und einer eingefahrenen Stellung positionierbar ist, und einem Rückstellelement (15) und einer Dämpfungseinrichtung (16) zur Positionseinstellung des Sensors (9), welches Rückstellelement (15) in der eingefahrenen Stellung des Sensors (9) vorgespannt ist und zum Einstellen der ausgefahrenen Stellung des Sensors (9) in eine im Vergleich zur vorgespannten Lage entspanntere Lage überführbar ist, und ein Lagewechsel des Rückstellelements (9) durch die Dämpfungseinrichtung (16) gedämpft ist.
  2. Sensorvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Rückstellelement (15) eine Feder, insbesondere eine Spiralfeder, ist.
  3. Sensorvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Dämpfungseinrichtung (16) eine Zahnstange (17) und ein mit der Zahnstange (17) kämmendes Zahnrad (18) aufweist.
  4. Sensorvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Zahnstange (17) an einer Außenseite (81) eines Gehäuses (8) des Sensors (9) angeordnet ist.
  5. Sensorvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sich das Rückstellelement (15) nach hinten aus dem Gehäuse (8) des Sensors (9) heraus erstreckt.
  6. Sensorvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Sensor (9) ein IR-Sensor ist.
  7. Kochfeld mit einer Sensorvorrichtung (I) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, welche zumindest einen relativ zum Kochfeld (4') bewegbaren und in das Kochfeld (4') zumindest bereichsweise versenkbaren Sensor (9) aufweist.
  8. Kochfeld nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass auf einer Oberseite des Kochfelds (4') ein Zubereitungsgefäß (2) positionierbar ist und der IR-Sensor (9) der Sensorvorrichtung (I) zur Detektion von von dem Zubereitungsgefäß (1) abgestrahlter Wärmestrahlung ausgebildet ist.
DE200710044364 2007-09-17 2007-09-17 Sensorvorrichtung für ein Hausgerät und Kochfeld mit einer derartigen Sensorvorrichtung Withdrawn DE102007044364A1 (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102016122842A1 (de) 2016-11-28 2018-05-30 Miele & Cie. Kg Heizleistungsregelvorrichtung für ein Kochfeld, Kochfeld mit einer Heizleistungsregelvorrichtung und Verfahren zum Regeln einer Heizleistung bei einem Kochfeld
CN110160447A (zh) * 2019-06-28 2019-08-23 中铁隧道局集团有限公司 一种精确测量盾构tbm滚刀磨损量的装置及配套的测量方法

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE19705780C1 (de) 1997-02-14 1998-09-17 Bosch Siemens Hausgeraete Brotröster mit Dämpfungseinrichtung
DE19951422B4 (de) 1999-10-26 2006-04-06 AEG Hausgeräte GmbH Versenkbare Drehbedieneinheit

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