DE102007033831A1 - Submunitionseinheit - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Submunitionseinheit (1) mit einem Gefechtskopf (2), der, in Flugrichtung gesehen, bugseitig eine Antenne (3) zur Zielermittlung umfasst und der heckseitig mit einer lösbar befestigten Fallschirmkassette (4) verbunden ist. Um zu erreichen, dass die Antenne (3) durch eine einfache Schutzvorrichtung sowohl gegen mechanische Belastungen als auch gegen aerodynamische Beanspruchungen ausreichend geschützt ist, ohne dass hierdurch die Funktionsweise der Antenne (3) negativ beeinflusst wird, schlägt die Erfindung vor, zum Schutz der Antenne (3) vor dieser ein Antennenschutzdeckel (5) lösbar an dem Gefechtskopf (2) anzuordnen, wobei der Gefechtskopf (2) einen Wirkmechanismus umfasst, der beim Lösen der Fallschirmkassette (4) von dem Gefechtskopf (2) ein Abwerfen des Antennenschutzdeckels (5) bewirkt.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Submunitionseinheit mit einem Gefechtskopf, der, in Flugrichtung gesehen, bugseitig eine Antenne zur Zielermittlung umfasst und der heckseitig mit einer lösbar befestigten Fallschirmkassette verbunden ist. Dabei wird in diesem Zusammenhang unter einer Antenne sowohl eine Hochfrequenzantenne als auch ein optischer Sensor zur Erfassung von Zielen verstanden.
- Eine Submunitionseinheit der vorstehend erwähnten Art ist beispielsweise aus den Druckschriften
DE 39 24 352 C1 undDE 41 24 655 C2 bekannt. Bei dieser bekannten Submunitionseinheit, die üblicherweise aus einem Trägergeschoß über einem vorgegebenen Zielgebiet ausgestoßen wird, erfolgt während der Sinkphase der Submunitionseinheit ein Lösen der einen Rotationsfallschirm enthaltenden Fallschirmkassette von dem Gefechtskopf. Dabei entfaltet sich der mit dem Gefechtskopf verbundene Rotationsfallschirm, und der Gefechtskopf beginnt während des Sinkvorganges über dem Zielgebiet zu rotieren, so dass die bugseitig an dem Gefechtskopf angeordnete Antenne das Zielgebiet abgescannt. Sobald die mit der Antenne verbundene Zielsucheinrichtung ein Ziel identifiziert hat, wird dann die in dem Gefechtskopf angeordnete Gefechtsladung (z. B. eine projektilbildende Ladung) aktiviert. - Da es sich bei der in dem Gefechtskopf angeordneten Antenne um eine relativ fragile Baueinheit handelt, muss sie sowohl gegen mechanische Belastungen geschützt werden, die auf die in dem Trägergeschoß befindliche Submunitionseinheit wirken, als auch gegen aerodynamische Beanspruchungen, die nach dem Ausstoßen der Submunitionseinheit aus dem Trägergeschoß auf den Gefechtskopf wirken.
- Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Submunitionseinheit der eingangs erwähnten Art anzugeben, deren Antenne durch eine einfache Schutzvorrichtung sowohl gegen mechanische Belastungen als auch gegen aerodynamische Beanspruchungen ausreichend geschützt ist, ohne dass hierdurch die Funktionsweise der Antenne negativ beeinflusst wird.
- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Weitere, besonders vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung offenbaren die Unteransprüche.
- Die Erfindung beruht im Wesentlichen auf dem Gedanken, dass zum Schutz der Antenne vor dieser ein Antennenschutzdeckel lösbar an dem Gefechtskopf angeordnet ist, und dass der Gefechtskopf einen Wirkmechanismus umfasst, der beim Lösen der Fallschirmkassette von dem Gefechtskopf ein Abwerfen des Antennenschutzdeckels bewirkt.
- Der Antennenschutzdeckel ist mindestens über zwei, vorzugsweise aber über drei, gleichmäßig über den Umfang des Antennenschutzdeckels verteilt angeordnete vorgespannte elastische Spannbänder, ggf. auch Spangenaus Federstahl, mit der Fallschirmkassette oder dem Gefechtskopf formschlüssig verbunden, derart, dass beim Ablösen der Fallschirmkassette von dem Gefechtskopf die fallschirmkassettenseitigen Enden der Spannbänder frei werden und der Antennenschutzdeckel sich durch die axiale Verzögerung des sich zeitlich parallel am Gefechtskopfheck entfaltenden Fallschirmes (Fallschirmstreckstoß) kontrolliert separiert.
- Eine derartige Anordnung des Antennenschutzdeckels an dem Gefechtskopf weist unter anderem den Vorteil auf, dass zum Abwerfen des Antennenschutzdeckels keine zusätzlichen pyrotechnischen Energiequellen etc. erforderlich sind und der Wirkmechanismus daher außerordentlich zuverlässig ist, ohne dass eine Beeinflussung peripherer Baugruppen der Submunitionseinheit und übergeordneter Funktionsabläufe erfolgt.
- Die elastischen Spannbänder können sich vorzugsweise entlang der Außenseite des Gefechtskopfes zwischen dem Antennenschutzdeckel und der Fallschirmkassette erstrecken. Dabei hat es sich als vorteilhaft erwiesen, wenn die fallschirmkassettenseitigen Enden der Spannbänder als Federspangen ausgebildet sind, die in der Außenwand des Antennenschutzdeckels angeordnete laschenförmige Vorsprünge hinter greifen (Schnappmechanismus).
- Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den folgenden anhand von Figuren erläuterten Ausführungsbeispielen.
- Es zeigen:
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1 die perspektivische Ansicht einer erfindungsgemäßen Submunitionseinheit mit einem Gefechtskopf und einem vorderseitig daran befestigten Antennenschutzdeckel, -
2 eine1 entsprechende perspektivische Ansicht der Submunitionseinheit, wobei der Antennenschutzdeckel sich gelöst hat. - In
1 ist mit1 eine mit einem Trägergeschoß (nicht dargestellt) über ein Zielgebiet verbringbare erfindungsgemäße Submunitionseinheit bezeichnet. Die Submunitionseinheit1 umfasst einen Gefechtskopf2 , an dem bugseitig eine Antenne3 (z. B. eine Millimeterwellenantenne) und heckseitig eine Fallschirmkassette4 (beispielsweise für einen Rotationsfallschirm) angeordnet sind. In dem Gefechtskopf2 befindet sich üblicherweise außer der eigentlichen Gefechtsladung und einem Zündmechanismus zur Aktivierung der Gefechtsladung auch eine mit der Antenne3 verbundene elektronische Zielermittlungsvorrichtung. - Erfindungsgemäß ist nun vorgesehen, dass zum Schutz der Antenne
3 gegen äußere Einflüsse vor dieser ein Antennenschutzdeckel5 , beispielsweise aus Aluminium, lösbar befestigt ist. Dabei ist der Antennenschutzdeckel5 mit Hilfe von drei, sich entlang der Außenseite6 des Gefechtskopfes2 erstreckenden und gleichmäßig über den Umfang des verteilt angeordneten, vorgespannten, elastischen Spannbänder7 (z. B. aus Gummi oder/und Federstahl) mit der Fallschirmkassette4 verbunden. - Die Verbindung der als Federspangen
8 ausgebildeten fallschirmkassettenseitigen Enden der elastischen Spannbänder7 erfolgt bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel durch Hintergreifen laschenförmiger Vorsprünge9 von in die Außenwand des Antennenschutzdeckels5 eingelassener Ausnehmungen10 , so dass beim Ablösen der Fallschirmkassette4 von dem Gefechtskopf2 die fallschirmkassettenseitigen Enden8 der elastischen Spannbänder7 frei werden und der Antennenschutzdeckel5 durch die Vorspannung der elastischen Spannbänder7 abgeworfen wird, wie dieses2 entnehmbar ist. - Die Erfindung ist selbstverständlich nicht auf das vorstehend beschriebene Ausführungs beispiel beschränkt. So können beispielsweise der Antennenschutzdeckel und die elastischen Spannbänder auch aus Kunststoff bestehen. Auch kann die Befestigung der fallschirmkassettenseitigen Enden der elastischen Spannbänder über einen anderen geeigneten Mechanismus mit der Fallschirmkassette oder dem Gefechtskopf verbunden sein, derart, dass beim Ablösen der Fallschirmkassette von dem Gefechtskopf die fallschirmkassettenseitigen Enden frei werden und der Antennenschutzdeckel durch die Vorspannung der Spannbänder abgeworfen wird, bzw. sich durch die axiale Verzögerung (beim Lösen der Fallschirmkassette) separiert.
-
- 1
- Submunitionseinheit
- 2
- Gefechtskopf
- 3
- Antenne
- 4
- Fallschirmkassette
- 5
- Antennenschutzdeckel
- 6
- Außenseite
- 7
- Spannband
- 8
- Federspange, Ende
- 9
- laschenförmiger Vorsprung
- 10
- Ausnehmung
- ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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- Zitierte Patentliteratur
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- - DE 3924352 C1 [0002]
- - DE 4124655 C2 [0002]
Claims (5)
- Submunitionseinheit mit einem Gefechtskopf (
2 ), der, in Flugrichtung gesehen, bugseitig eine Antenne (3 ) zur Zielermittlung umfasst und der heckseitig mit einer lösbar befestigten Fallschirmkassette (4 ) verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass zum Schutz der Antenne (3 ) vor dieser ein Antennenschutzdeckel (5 ) lösbar an dem Gefechtskopf (2 ) angeordnet ist, und der Gefechtskopf (2 ) einen Wirkmechanismus umfasst, der beim Lösen der Fallschirmkassette (4 ) von dem Gefechtskopf (2 ) ein Abwerfen des Antennenschutzdeckels (5 ) bewirkt. - Submunitionseinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Antennenschutzdeckel (
5 ) über mindestens zwei gleichmäßig über den Umfang des Antennenschutzdeckels (5 ) verteilt angeordnete, vorgespannte, elastische Spannbänder (7 ) mit der Fallschirmkassette (4 ) oder dem Gefechtskopf (2 ) lösbar verbunden sind, derart, dass beim Ablösen der Fallschirmkassette (4 ) von dem Gefechtskopf (2 ) die fallschirmkassettenseitigen Enden (8 ) der Spannbänder (7 ) frei werden und der Antennenschutzdeckel (5 ) durch die Vorspannung der elastischen Spannbänder (7 ) abgeworfen wird. - Submunitionseinheit nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die fallschirmkassettenseitigen Enden (
8 ) der elastischen Spannbänder (7 ) als Federspangen ausgebildet sind, welche in die Außenwand des Antennenschutzdeckels (5 ) eingelassene laschenförmige Vorsprünge (9 ) hinter greifen. - Submunitionseinheit nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Spannbänder (
7 ) entlang der Außenseite (6 ) des Gefechtskopfes (2 ) zwischen dem Antennenschutzdeckel (5 ) und der Fallschirmkassette (4 ) erstrecken. - Submunitionseinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass drei gleichmäßig über den Umfang des Antennenschutzdeckels (
5 ) verteilt angeordnete Spannbänder (7 ) vorgesehen sind.
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Legal Events
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