[go: up one dir, main page]

DE1094621B - Raketeneinrichtung zum Auswerfen einer Leine, insbesondere fuer Seenotrettungszwecke - Google Patents

Raketeneinrichtung zum Auswerfen einer Leine, insbesondere fuer Seenotrettungszwecke

Info

Publication number
DE1094621B
DE1094621B DEW21152A DEW0021152A DE1094621B DE 1094621 B DE1094621 B DE 1094621B DE W21152 A DEW21152 A DE W21152A DE W0021152 A DEW0021152 A DE W0021152A DE 1094621 B DE1094621 B DE 1094621B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ejecting
rocket
line according
line
housing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEW21152A
Other languages
English (en)
Inventor
Edward Hanley Wheel-Wright
Alderbury Hill House
Donald John Bonness
Walter Whitehorn
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Waeco Ltd
Original Assignee
Waeco Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Waeco Ltd filed Critical Waeco Ltd
Publication of DE1094621B publication Critical patent/DE1094621B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42BEXPLOSIVE CHARGES, e.g. FOR BLASTING, FIREWORKS, AMMUNITION
    • F42B12/00Projectiles, missiles or mines characterised by the warhead, the intended effect, or the material
    • F42B12/02Projectiles, missiles or mines characterised by the warhead, the intended effect, or the material characterised by the warhead or the intended effect
    • F42B12/36Projectiles, missiles or mines characterised by the warhead, the intended effect, or the material characterised by the warhead or the intended effect for dispensing materials; for producing chemical or physical reaction; for signalling ; for transmitting information
    • F42B12/56Projectiles, missiles or mines characterised by the warhead, the intended effect, or the material characterised by the warhead or the intended effect for dispensing materials; for producing chemical or physical reaction; for signalling ; for transmitting information for dispensing discrete solid bodies
    • F42B12/68Line-carrying missiles, e.g. for life-saving
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A62LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
    • A62BDEVICES, APPARATUS OR METHODS FOR LIFE-SAVING
    • A62B1/00Devices for lowering persons from buildings or the like
    • A62B1/06Devices for lowering persons from buildings or the like by making use of rope-lowering devices
    • A62B1/18Other single parts for rope lowering-devices, e.g. take-up rollers for ropes, devices for shooting ropes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Emergency Management (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automotive Seat Belt Assembly (AREA)
  • Toys (AREA)
  • Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)

Description

DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft Verbesserungen an Raketeneinrichtungen zum Auswerfen von Leinen.
Eine solche Einrichtung umfaßt eine Rakete mit einem Schwanz oder Zaum, an dem die auszuwerfende Leine befestigt wird, eine Abschußvorrichtung mit einem Behälter, der die Rakete aufnehmen soll und der einen Verschluß aufweist, um die Raketenzündpatrone aufzunehmen, ferner einen Behälter, in dem die auszuwerfende Leine schichtweise aufgerollt ist, und einen weiteren Behälter mit einem Vorrat an Zündpatronen. Diese Einrichtungsteile sind getrennt voneinander in einem Gehäuse angebracht, aus dem sie vor der Verwendung herausgenommen werden. Man muß hierbei ein Ende der Leine an der Abschußvorrichtung oder an einem geeigneten Befestigungspunkt am Schiff oder am Strand und das andere Ende der Leine am Schwanz oder Zaum der Rakete befestigen, die Rakete in den Laderaum der Abschußvorrichtung einbringen und die Patrone in den Verschluß einsetzen, bevor die Einrichtung gebrauchsfertig ist.
Da die Raketeneinrichtung zum Auswerfen von Leinen in der Hauptsache für Notfälle, insbesondere bei Seenot, verwendet wird, ist es oft schwierig, unter solchen Bedingungen die Einrichtung zusammen- as zusetzen.
Es sind bereits Raketeneinrichtungen zum Auswerfen von Leinen, insbesondere für Seenotrettungszwecke, bekannt, die aus einem Raiketenabschußrotir und einer Einrichtung zur Aufnahme einer schichtweise aufgerollten und mit der Rakete verbundenen Leine bestehen, wobei beide Teile zu einer Einheit miteinander verbunden sind.
Die Erfindung hat zur Aufgabe, eine Verbesserung der bekannten Raketeneinrichtungen zu erzielen.
Diese Verbesserung besteht bei einer Raketeneinrichtung zum Auswerfen einer Leine, insbesondere für Seenotrettungszwecke, bestehend aus einem Raketenabschußrohr und einer Einrichtung zur Aufnahme der schichtweise aufgerollten, an der Rakete befestigten Leine, die zu einer Einheit verbunden sind, darin, daß diese Einheit aus einem in zwei Abteile unterteilten, am Deckelende offenen und mit einem abnehmbaren Deckel verschließbaren Gehäuse besteht, dessen eines Abteil zur Aufnahme der Leine dient, während in dem anderen Abteil das Raketenabschußrohr, das mit seiner Mündung auf den Deckel gerichtet ist, und eine Halterung zur Aufnahme und zum Einsetzen des Zünders durch die hintere Wand des Gehäuses hindurch befestigt sind, und daß ein Handgriff an dem Gehäuse vorgesehen ist, an dem die Einrichtung getragen und während des Auswerfens der Leine gehalten wird und an dem ein Abzug angeordnet ist, der den Zünder betätigt.
Raketeneinrichtung
zum Auswerfen einer Leine,
insbesondere für Seenotrettungszwecke
Anmelder:
Waeco Limited,
High Post, Salisbury, Wiltshire
(Großbritannien)
Vertreter: Dr.-Ing. J. Schmidt, Patentanwalt,
München 13, Hohenzollernplatz 8
Beanspruchte Priorität:
Großbritannien vom 10. Mai 1956 und 3. Mai 1957
Edward Hanley Wheel-Wright,
Alderbuxy Hill House, Salisbury, Wiltshire,
Donald John Bonness, Amesbury, Wiltshire,
und Walter Whitehorn, Fovant, Wiltshire
(Großbritannien),
sind als Erfinder genannt worden
Eine weitere Ausbildung der Raketeneinrichtung besteht darin, daß die Leine mit einem Ende für eine Befestigung an einem geeigneten Haltepunkt aus dem Gehäuse herausziehbar ist. Eine weitere Ausgestaltung der Erfindung besteht darin, daß mehrere Zünder als Sicherheitsmaßnahme in dem Gehäuse fern von dem Halter zur Aufnahme des Zünders im Abschußrohr angeordnet sind, z. B. in dem Deckel, um durch Abnahme des Deckels freigelegt zu werden. So ist es, um die Einrichtung nach der Erfindung gebrauchsfertig zu machen, nur notwendig, den Deckel abzunehmen, das herausstehende Ende der Leine an einem Haltepunkt zu befestigen und die Patrone in den Halter einzusetzen. Die Rakete wird dann direkt aus dem oberen Abteil des Gehäuses der Einrichtung abgeschossen und die Leine direkt aus dem unteren Abteil herausgeworfen. Es ist somit ersichtlich, daß
009 677/49
das Auswerfen der Leine gegenüber der bekannten Einrichtung erleichtert ist.
Gemäß einem anderen Merkmal der Erfindung kann das die Leine enthaltende Abteil an seinem offenen Ende durch Papier oder einen ähnlichen Verschluß verschlossen sein, und das Ende der Leine, das an der Rakete befestigt ist, durch ein Loch in dem Verschluß hindurchgehen.
Ein weiteres Merkmal der Erfindung besteht darin, daß die Rakete mit einem Querbügel, mit außerhalb des Abschußrohres entlanglaufenden Armen und mit einem am hinteren Ende der Arme drehbar angelenkten Tragbügel und mit einer Trosse ausgerüstet ist, die den Tragbügel mit der Leine verbindet. Nach einem weiteren erfindungsgemäßen Merkmal ist der Ouerbügel mit Hilfe einer Halteschraube, die durch einen der Ringe bis in den Raketenkörper reicht, abnehmbar befestigt, um einen schnellen Austausch der Rakete ohne Entfernung der Leine aus dem Gehäuse zu ermöglichen. Ferner dient der hintere Ring des abnehmbaren Querbügels dazu, das Ausmaß, bis zu dem die Rakete in das Abschußrohr eingesetzt werden kann, zu begrenzen.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist jeder Zünder, der ein Gehäuse zum Aufnehmen der Ziindladung und einen federbelasteten Abschußbolzen für die Ladung aufweist, mit einer Platte ausgerüstet, die mit dem Abschußbolzen im Eingriff steht, um ihn außer Betrieb zu halten, und die mit Hilfe des Abzuges hochgezogen wird, um den Abschußbolzen freizugeben. Erfindungsgemäß ist die Platte mit einem Schlitz nach Art eines Schlüsselloches zum Eingriff eines Kopfes am Abschußbolzen und mit einer Aussparung zum Eingriff des Abzuges versehen.
Nach einem bevorzugten Merkmal der Erfindung ist der Handgriff auf der Oberseite des Gehäuses mit seinem hinteren Teil senkrecht zu dieser und nahe der Wand, die dem Deckel gegenüberliegt, befestigt, und der Abzug weist einen hakenförmigen Teil auf, der sich durch den hinteren Teil des Handgriffes bis in das Gehäuse in der Nähe des Halters für den Zünder erstreckt, und einen weiteren Teil außerhalb des Handgriffes, welcher Teil mit der Hand betätigt wird. Es können auch Mittel vorgesehen sein, um eine zufällige Betätigung des Abzuges zu vermeiden. Zum Beispiel ist erfindungsgemäß ein Sicherheitsbolzen, der sich durch den hinteren Teil des Handgriffes erstreckt, und ein Zapfen, der hinter den Sicherheitsbolzen greift, vorgesehen, um eine zufällige Betätigung des Abzuges zu verhindern, solange der Sicherheitsbolzen in Stellung ist. Bei der erfindungsgemäßen Ausbildung enthält der Handgriff einen mittleren Teil, der sich vom hinteren Teil bis zum vorderen Teil, nahe dem Deckelende des Gehäuses, erstreckt, wobei der zweite Teil des Abzuges parallel zum mittleren Teil des Handgriffes verläuft und sein nach oben gebogenes Ende bei Betätigung des Abzuges in einem Loch des mittleren Teiles des Handgriffes gleitet.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung weist der Handgriff eine Visiervorrichtung auf, die in Form eines Rohrstückes in einem geeigneten Winkel befestigt ist.
Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist das Abschußrohr mit einem Einsatz, der aus einem Ring aus Holz oder einem anderen leicht verformbaren Material und einem dünnen Metallmantel besteht, versehen. Der Einsatz wird in das Abschußrohr zwischen Zünder und Rakete eingesetzt, um dieses gegen Beschädigung während des Abbrennens der Antriebsladung der Rakete zu schützen.
Die erfindungsgemäße Einrichtung weist eine Reihe von Vorteilen gegenüber den bisher verwendeten Einrichtungen auf. Diese sind:
1. Die Einrichtung wird leichter in Gebrauchsstellung gebracht, da es nicht notwendig ist, alle ihre Teile aus einem Gehäuse herauszunehmen und sie dann zusammenzusetzen.
2. Da das Gehäuse aus verhältnismäßig billigem Material hergestellt ist und der größte Teil der Kosten der Einrichtung in der Rakete und in der Leine liegt, die nicht ein zweites Mal verwendet werden soll, kann die ganze Einrichtung nach Gebrauch weggeworfen werden.
3. Mit der Einrichtung kann das Ziel anvisiert werden, was bisher wegen des Winkels, in dem die Einrichtung beim Abschuß gehalten werden mußte, nicht möglich war.
4. Dadurch, daß die Abschußeinrichtung nach einem einzigen Raketenabschuß weggeworfen wird, werden Schwierigkeiten, die bisher bei der Aufbewahrung und Verwendung von Raketenabschußpistolen oder -gewehren infolge von Fehlern entstehen konnten, vermieden.
5. Die Mehrzahl der Marinebehörden spezifiziert die Zahl der Raketen und Leinen, die von einem bestimmten Fahrzeug mitgeführt werden. Bei der Verwendung der Einrichtung nach der Erfindung können diese in verschiedenen Teilen des Fahrzeuges gelagert und von verschiedenen Personen betätigt werden, was gegenüber dem bekannten Leinenwurfapparat, der gewöhnlich nur ein einziges Gewehr oder nur eine Pistole enthält, von Vorteil ist.
Es folgt nun die Beschreibung einer Ausführungeform der Erfindung, wobei Bezug auf die Zeichnung genommen wird.
Fig. 1 stellt einen Längsschnitt der Einrichtung dar;
Fig. 2 zeigt die Vorderansicht der Einrichtung bei abgenommenem Deckel (Richtung des Pfeiles 2);
Fig. 3 zeigt die Rückansicht (Richtung des Pfeiles 3) bei abgenommenen Kappen;
Fig. 4 ist ein Längsschnitt durch eine Form der Rakete, die für die Verwendung bei der Einrichtung nach Fig. 1 bis 3 geeignet ist;
Fig. 5 ist ein Längsschnitt durch eine Zündvorrichtung zur Verwendung bei der Einrichtung nach Fig. 1 bis 3, und
Fig. 6 stellt eine Ansicht der Zündvorrichtung (Richtung des Pfeiles 6) dar.
Die Raketeneinrichtung zum Auswerfen einer Leine wird von einem Gehäuse mit rechteckigem Querschnitt aus Metallblech umfaßt, das eine Bodenwand 10 und eine obere Wand H aufweist, die durch Seitenwände 12 und eine Endwand 13 miteinander verbunden sind, wobei das der letzteren gegenüberliegende Ende offen ist, das mittels eines abnehmbaren Deckels 14 verschließbar ist. Der Deckel 14 ist, um seine Entfernung beim Gebrauch zu erleichtern, mit einem Griffring 15 ausgerüstet. Eine Trennwand 16, die parallel zur unteren und oberen Wand 10 und 11 verläuft und an den Seitenwänden 12 befestigt ist, unterteilt das Gehäuse in zwei Abteile 17 und 18, wobei das untere Abteil 17 das Lagerungsabteil für die Leine ist, während das obere Abteil 18 zur Aufnahme des Raketenabschußrohres 19 dient.
Ein Handgriff 21, zweckmäßig aus einem Metallrohr hergestellt, ist an der oberen Wand 11 mit seinem hinteren Ende in der Nähe der Wand 13 und mit seinem vorderen Ende nahe dem offenen Ende des Gehäuses befestigt. Der Handgriff 21 hat nahe der
Rückwand 13 einen hinteren Teil 21 a, der in rechtem Winkel zur oberen Wand 11 steht, einen mittleren Teil 21 b, parallel zur Oberseite des Gehäuses, und einen vorderen Teil 21 c, senkrecht zur oberen Wand 11 am offenen Ende des Gehäuses, wobei die Teile 21 b und 21c des Handgriffs durch ein offenes Visier 22 verbunden sind. Das Visier 22 wird z. B. in Form eines Rohrstückes mit offenen Enden ausgebildet und schließt mit der oberen Wand 11 bzw. mit der Horizontalen beim Anvisieren des Ziels einen Winkel von etwa 40° ein.
Das Raketenabschuß rohr 19 ist ein Stahlrohr, das in dem Abteil 18 mit Hilfe eines U-förmigen Streifens 20 fest gelagert und an der oberen Wand 11 befestigt ist.
Das rückwärtige Ende des Rohres 19 weist einen kurzen Abstand von der Rückwand 13 auf, während sein vorderes Ende durch einen größeren Abstand vom offenen Ende des Gehäuses getrennt ist. Ein freier Raum ist innerhalb des Behälters 18 unterhalb so des Rohres 19 gelassen. Das Rohr 19 ist an seinem rückwärtigen Ende mit einem Hohlstopfen 23 ausgerüstet, der einen Verbrennungsraum für die Zündladung der Rakete bildet
Ein Halter 24 für den Zünder 28 der Rakete in Form eines kurzen Rohres mit einer Bajonettverbindung ist, in das Gehäuse in Verlängerung des Hohlstopfens 23 und in seine Bohrung hineinragend, angebracht, wobei der Zugang zum Halter 24 durch ein Loch 25 in der Rückwand 13 erreicht wird, das mit einem Gewindeflansch 26 aus Metall, der außen an der Endwand befestigt ist, umgeben ist. Dieser Flansch trägt eine mit Gewinde versehene Verschlußkappe 27. Ein rohrförmiger Schutzschirm 56 erstreckt sich von der öffnung 25 bis in die Nähe des hinteren Endes des Abschußrohres 19. Das vordere Ende des Schutzschirmes 56 ist mit einem Abschlußdeckel 57 versehen, durch den der Halter 24 führt.
Der Halter 24 dient zur Aufnahme eines Zünders 28, der ein zylindrisches Gehäuse 28 b mit vorstehenden Zapfen 29 zum Eingriff in den Bajonettverschluß des Halters 24, ferner eine Zündladung 33 und einen vollen federgespannten Abschußbolzen 30, der unter Belastung einer Feder 31 durch die 'hochziehbare Platte 32 zurückgehalten wird, aufweist. Die Platte 32 hat einen schlüssellochartigen Schlitz 32 a, in den ein Kopf 30 α am Abschußbolzen 30 eingreift, sowie eine Aussparung 32 δ, um die Platte hochziehbar zu machen. Die Platte wird durch Ansatzstücke 28a geführt, die aus dem Material des Gehäuses 28 nach oben herausgebogen sind. Wenn die Platte 32 hochgezogen wird, wird der Abschußbolzen durch seine Spannfeder 31 nach vorn gedrückt, und die Zündladung 33 wird gezündet.
Die Platte 32 ist so angeordnet, daß sie durch Betätigung eines Abzuges 34 hochgezogen wird, dessen eines Ende 34a hakenförmig ist, in einem Abschlußstopfen 54, der in dem Handgriff 21 eingesetzt ist, geführt wird und der in das Gehäuse bis in die Nähe des mit Gewinde versehenen Flansches 26 reicht, wo er in die Aussparung 32 b der Platte 32 eingreift. Das andere Ende 34 & des Abzuges verläuft unter dem Handgriffteil 21 b und ist nach oben gebogen, um in einem Loch im Handgriffteil 21 b bei Betätigung des Abzuges zu gleiten. Ein Sicherheitsbolzen35 erstreckt sich durch den Handgriffteil 21 α gerade oberhalb des Abzuges, der seinerseits mit einem vorstehenden Zapfen 36 versehen ist, um ein Steigen des Abzuges nach oben zu verhindern, wenn der Bolzen 35 an Ort und Stelle ist.
Die Rakete 37 (Fig. 4), die in das Abschußrahr 19 eingesetzt ist, besitzt als Hülle ein Stahlgehäuse 38, das an seinem vorderen Ende durch einen Holzstopfen 39 verschlossen ist und eine Antriebsladung 40 enthält. An seinem hinteren Ende weist das Gehäuse 38 einen Tonstopfen 41 auf, der durch ein hölzernes Gegendruckstück 42, dessen Bohrung mit einem Mantel 43 aus Stahl oder einem anderen wärmebeständigen Metall oder aus feuerfestem Material ausgekleidet ist, abgestützt ist. Das Gegendruckstück wird durch Schrauben 55 in seiner Stellung gehalten.
Die Einrichtung enthält auch einen Querbügel 44, der an der Rakete mit Hilfe einer Schraube 46, die durch einen der Ringe 44 a, die die Rakete axial getrennt umgeben, bis in das Raketengehäuse hindurchgeht, abnehmbar befestigt ist. Ein U-Stück 446 ist an den Ringen 44 a befestigt, wobei sich die Arme des U-Stückes außerhalb des Abschußrohres 19, entlang der Rakete bis über ihr hinteres Ende hinaus erstrekken. Der Bügel 44 besitzt an seinem hinteren Ende einen drehbaren Tragbügel 47, an dem ein Ende einer mit Asbest umwickelten Stahltrosse 48, die auf der Trennwand 16 ruht, befestigt ist, während ihr anderes Ende mit der Leine 45 verbunden ist. Der hintere Ring 44 a begrenzt das Ausmaß, bis zu dem die Rakete in das Abschußrohr 19 eingesetzt werden kann.
Da der Querbügel 44 leicht von der Rakete 37 abnehmbar ist, kann diese, falls nötig, leicht ersetzt werden, ohne daß dabei die Leine 45 vom Bügel gelöst oder aus dem Gehäuse herausgenommen werden muß.
Die Leine 45 ist in dem unteren Abteil 17, schichtweise aufgewickelt, untergebracht. Ein Verschluß 49 aus Papier oder anderem geeignetem zerbrechlichem Material verschließt das Ende des Teiles 17 so, daß, wenn der Deckel 14 des Gehäuses abgenommen wird, die Leine nicht unmittelbar aus dem Abteil herausfällt. Das Ende der Leine 45, das an der Trosse 48 befestigt ist, geht durch ein Loch im Verschluß 49 hindurch. Das andere Ende der Leine 45 α führt durch ein Loch aus der Rückwand 13 in einen Raum, der von einem mit Gewinde versehenen Flansch 50 gebildet wird, der durch eine Verschlußkappe 51 verschlossen ist.
Die Einrichtung ist mit einer Anzahl von Zündern 28 ausgerüstet, die im Deckel 14 mit Hilfe geeigneter Klammern 52 gehaltert sind.
Vor Betätigung der Leinenwurfeinriohtung werden die Schraubkappen 47 und 51 und der Deckel 14 des Gehäuses abgenommen. Der Halter 24 zur Aufnahme des Zünders 28 liegt damit frei. Das ebenfalls frei liegende Ende 45a der Leine wird an einem geeigneten Haltepunkt befestigt. Ein Zünder 28 wird aus seiner Klammer 52 im Deckel 14 herausgenommen und in den Halter 24 mit Hilfe des Bajonettverschlusses eingesetzt. Die Aussparung 32 b der Platte 32 wiird in Eingriff gebracht mit dem Hakenende 34 a des Abzuges 34. Die Schraubkappe 27 wird nun wieder aufgesetzt. Die abschußbereite Einrichtung wird dann am Handgriff 21 gehalten, der Sicherheitsbolzen 35 entfernt und, nachdem das Ziel durch das offene Visier 22 anvisiert ist, der Abzug 34 'betätigt. Der Abzug 34 zieht die Platte 32 hoch, gibt somit den Zündbolzen 30 frei und zündet dessen Ladung 33. Die erzeugten Brenngase zünden die Rakete 37 und erteilen ihr den Schub, um sie aus ihrem Abschuß rohr herauszutreiben. Wenn die Rakete aus dem Abschußrohr herausschießt, nimmt sie den Bügel 44 mit und
reißt damit die Stahltrosse 48 und hernach die Leine aus dem unteren Abteil mit sich, wobei der die Leine zurückhaltende Verschluß 49 zerrissen wird, wenn sie aus ihm herausgezogen wird.

Claims (18)

Patentansprüche:
1. Raketeneinrichtung zum Auswerfen einer Leine, insbesondere für Seenotrettungszwecke, be- ίο stehend aus einem Raketenabschußrohr und einer Einrichtung zur Aufnahme der schichtweise aufgerollten, an der Rakete befestigten Leine, die zu einer Einheit miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß diese Einheit aus einem in zwei Abteile (17, 18) unterteilten, am Deckelende offenen und mit einem abnehmbaren Deckel (14) verschließbaren Gehäuse besteht, dessen eines Abteil (17) zur Aufnahme der Leine (45) dient, während in dem anderen Abteil (18) das Raketenabschußrohr (19), das mit seiner Mündung auf den Deckel (14) gerichtet ist, und eine Halterung (24) zur Aufnahme und zum Einsetzen des Zünders (28) durch die hintere Wand (13) des Gehäuses hindurch befestigt sind, und daß ein Handgriff (21) an dem Gehäuse vorgesehen ist, an dem die Einrichtung getragen und während des Auswerfens der Leine gehalten wird und an dem ein Abzug (34) angeordnet ist, der den Zünder (28) betätigt.
2. Raketeneinrichtung zum Auswerfen einer Leine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Leine (45) mit einem Ende (45 a) für eine Befestigung an einem geeigneten Haltepunkt aus dem Gehäuse herausziehbar ist.
3. Raketeneinrichtung zum Auswerfen einer Leine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß dieses Ende (45 a) der Leine (45) durch die Wand (13) des Gehäuses herausragt und das Gehäuse mit einem Flansch (50) und einer abnehmbaren Kappe (51) verschlossen ist.
4. Raketeneinrichtung zum Auswerfen einer Leine nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß das die Leine enthaltende Abteil (17) an seinem offenen Ende durch Papier (49) oder einen ähnlichen Verschluß verschlossen ist und das Ende der Leine, das an der Rakete befestigt ist, durch ein Loch in dem Verschluß hindurchgeht.
5. Raketeneinrichtung zum Auswerfen einer Leine nach Anspruch 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Rakete (37) mit einem Querbügel (44) mit an sich bekannten, außerhalb des Abschußrohres (19) entlanglaufenden Armen (446) und mit einem am hinteren Ende der Arme drehbar angelenkten Tragbügel (47) und mit einer Trosse (48) ausgerüstet ist, die den Tragbügel (47) mit der Leine (45) verbindet.
6. Raketeneinrichtung zum Auswerfen einer Leine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der abnehmbare Querbügel (44) zwei axial voneinander getrennte Ringe (44a) aufweist, die die Rakete umgeben und die Arme des U-Stückes (44 fr) tragen, wobei der hintere Ring das Ausmaß begrenzt, bis zu dem die Rakete (37) in das Abschußrohr (19) eingesetzt werden kann.
7. Raketeneinrichtung zum Auswerfen einer Leine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Querbügel (44) mit Hilfe einer Halteschraube (46), die durch einen der Ringe (44 a) bis in den Raketenkörper reicht, abnehmbar befestigt ist.
8. Raketeneinrichtung zum Auswerfen einer Leine nach Anspruch 7, daidurch gekennzeichnet, daß mehrere Zünder (28) in dem Gehäuse fern von dem Halter zur Aufnahme des Zünders im Abschußrohr (24) angeordnet sind.
9. Raketeneinrichtung zum Auswerfen einer Leine nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Zünder (28) in Klammern (52) gelagert werden, die innerhalb des abnehmbaren Deckels (14) angebracht sind.
10. Raketeneinrichtung zum Auswerfen einer Leine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zünder (28) in dem Halter (24) des Abschußrohres (19) mit Hilfe eines Bajonettverschlusses festgehalten werden.
11. Raketeneinrichtung zum Auswerfen einer Leine nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der federbelastete Abschußbolzen (30) jedes Zünders (28) mit einer Platte (32) ausgerüstet ist, die mit dem Abschußbolzen im Eingriff steht, um ihn außer Betrieb zu halten, und die mit Hilfe des Abzuges (34) hochgezogen wird, um den Abschußbolzen freizugeben.
12. Raketeneinrichtung zum Auswerfen einer Leine nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte (32) mit einem Schlüssellochschlitz (32 a) zum Eingriff eines Kopfes (30 a) am Abschußbolzen (30) und mit einer Aussparung (32 b) zum Eingriff des Abzuges (34) versehen ist.
13. Raketeneinrichtung zum Auswerfen einer Leine nach Anspruch 10 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Handgriff (21) auf der Oberseite (11) des Gehäuses mit seinem hinteren Teil (21a) senkrecht zu dieser und nahe der Wand (13) befestigt ist und der Abzug (34) einen hakenförmigen Teil (34a) aufweist, der sich durch den hinteren Teil (21 α) des Handgriffes (21) bis in das Gehäuse nahe dem Halter (24) zur Aufnahme des Zünders erstreckt, und einen weiteren Teil (34 b) außerhalb des Handgriffes (21) aufweist, welcher Teil mit der Hand betätigt wird.
14. Raketeneinrichtung zum Auswerfen einer Leine nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß sich ein Sicherheitsbolzen (35) durch den hinteren Teil (21a) des Handgriffes (21) erstreckt und ein Zapfen (36) am Abzug hinter den Sicherheitsbolzen (35) greift, um eine zufällige Betätigung des Abzuges (34) zu verhindern.
15. Raketeneinrichtung zum Auswerfen einer Leine nach Anspruch 13 und 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Handgriff (21) einen mittleren Teil (21 b) aufweist, der sich vom hinteren Teil (21a) bis zum vorderen Teil (21c) nahe dem Deckelende (14) des Gehäuses erstreckt, und ein Teil (34 b) des Abzuges parallel zum mittleren Teil (216) des Handgriffes (21) verläuft, wobei sein nach oben gebogenes Ende bei Betätigung des Abzuges in einem Loch des mittleren Teiles des Handgriffes (21 b) gleitet.
16. Raketeneinrichtung zum Auswerfen einer Leine nach Anspruch 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß der Handgriff (21) eine Visiereinrichtung trägt.
17. Raketeneinrichtung zum Auswerfen einer Leine nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Visiereinrichtung aus einem Rohrstück (22) besteht, das an dem Handgriff (21) in einem Winkel befestigt ist.
18. Raketeneinrichtung zum Auswerfen einer Leine nach Anspruch 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß das Abschußrohr (19) mit einem Einsatz (23), bestehend aus einem Ring aus Holz und einem dünnen Metallmantel, versehen ist, der in das Abschußrohr (19) zwischen Zünder (28) und Rakete (37) eingesetzt wird, um dieses gegen
10
Beschädigung während des Abbrennens der Antriebsladung der Rakete zu schützen.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 302 968; britische Patentschrift Nr. 327 894.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEW21152A 1956-05-10 1957-05-10 Raketeneinrichtung zum Auswerfen einer Leine, insbesondere fuer Seenotrettungszwecke Pending DE1094621B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB14628/56A GB825064A (en) 1956-05-10 1956-05-10 Improvements in or relating to rocket-type line-throwing apparatus

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1094621B true DE1094621B (de) 1960-12-08

Family

ID=10044693

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEW21152A Pending DE1094621B (de) 1956-05-10 1957-05-10 Raketeneinrichtung zum Auswerfen einer Leine, insbesondere fuer Seenotrettungszwecke

Country Status (4)

Country Link
US (1) US2876702A (de)
DE (1) DE1094621B (de)
GB (1) GB825064A (de)
NL (2) NL217065A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4313638A1 (de) * 1993-04-27 1994-11-03 Heinrich Albert Fa Vorrichtung zum Herstellen einer Schleppverbindung zwischen einem Schiff und einem Schlepper

Families Citing this family (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
NL94949C (de) * 1957-07-11
DE1212447B (de) * 1960-04-14 1966-03-10 Rinker Fa R Sicherung fuer eine Zuendeinrichtung von Handfeuerwaffen
US3468214A (en) * 1967-12-26 1969-09-23 Us Navy Rocket-type line-throwing apparatus
US3901157A (en) * 1970-11-11 1975-08-26 Schermuly Ltd Line throwing equipment
US4724768A (en) * 1986-07-18 1988-02-16 Robinson Wilfred R Rocket-type line throwing apparatus
GB8927349D0 (en) * 1989-12-04 1990-05-30 Smith John L C Minefield breaching system

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE302968C (de) *
GB327894A (en) * 1929-05-22 1930-04-17 Alfred James Schermuly Improvements in means for firing and propelling rockets

Family Cites Families (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US395881A (en) * 1889-01-08 Patrick citxxingiiam
US310852A (en) * 1885-01-13 Line throwing projectile
GB189402136A (de) * 1900-01-01
US376375A (en) * 1888-01-10 John n
US455279A (en) * 1891-06-30 Patrick cunningham
US932270A (en) * 1908-11-03 1909-08-24 Percy H Goodwin Life-saving and signal rocket.
GB503325A (en) * 1937-09-03 1939-04-03 Alfred James Schermuly Improvements in rockets, or projectiles, for use in throwing lines
US2667839A (en) * 1952-02-06 1954-02-02 Carlo Joseph James De Rocket motor hot ash extinguishing and cooling device

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE302968C (de) *
GB327894A (en) * 1929-05-22 1930-04-17 Alfred James Schermuly Improvements in means for firing and propelling rockets

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4313638A1 (de) * 1993-04-27 1994-11-03 Heinrich Albert Fa Vorrichtung zum Herstellen einer Schleppverbindung zwischen einem Schiff und einem Schlepper

Also Published As

Publication number Publication date
US2876702A (en) 1959-03-10
NL102724C (de)
GB825064A (en) 1959-12-09
NL217065A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69401901T2 (de) Munition mit Geschossen die mittels Seilen miteinander verbunden sind
DE19917649A1 (de) Übungsgeschoß für eine automatische Schnellfeuerwaffe
DE2125149C3 (de) Waffe
DE1094621B (de) Raketeneinrichtung zum Auswerfen einer Leine, insbesondere fuer Seenotrettungszwecke
DE1216735B (de) Aufsteckmunition fuer Geschuetze
EP0947799B1 (de) Drohne oder Schleppkörper zur Flugzieldarstellung mit IR-Flares
EP0705417A1 (de) Abwehr-einrichtung
EP0149014B1 (de) Hülsenauswerfer
DE925093C (de) Abschussrohr fuer Stockgranaten
DE2408396C2 (de) Feuerwaffe, insbesondere kurzbauende Feuerwaffe für hülsenlose Munition
DE9308186U1 (de) Einrichtung zum vorübergehenden Außer-Gefecht-Setzen einer Person
DE561034C (de) Abschussgeraet fuer Leucht- oder Signalmunition
DE24144T1 (de) Huelsenlose munition mit gesonderter treibladung sowie handfeuerwaffe fuer diese munition.
DE1901623A1 (de) Abschussvorrichtung fuer Selbstantriebsgeschosse,insbesondere Gewehrgranaten
DE9402227U1 (de) Selbstschutz-Einrichtung
DE622256C (de) Zuendvorrichtung fuer Leuchtgeschosse, die durch gewoehnliceh Handfeuerwaffen abgefeuert werden koennen
DE565874C (de) Raketenpistole zum Werfen von Leinen
DE660803C (de) Vorrichtung zum Auswerfen von Granaten, welche aus einem vorn eine Granate aufnehmenden, hinten einen Anschlagteil aufweisenden Rohr mit einer an ihm loesbar befestigtenKleinhandfeuerwaffe besteht
DE1026665B (de) Abschussvorrichtung fuer Gewehrgranaten, Leucht- und Signalpatronen
DE873623C (de) Harpunenschiessgeraet mit einer eine Sprengladung enthaltenden Harpune
DE202021102499U1 (de) Signalgerät
AT78797B (de) Abzugsvorrichtung für Brennzünder-Stielhandgranaten.
DE531858C (de) Leuchtgeschoss mit Zuend-, Verzoegerungs- und Leuchtfuellung
DE675860C (de) Leucht- oder Signalgeschoss zum Abfeuern von der Muendung von Schusswaffen
DE1728398C3 (de) Brennkraftbolzensetzer