[go: up one dir, main page]

DE102007030812A1 - Metallische Leitung in Halbleitervorrichtung und Verfahren zum Bilden derselben - Google Patents

Metallische Leitung in Halbleitervorrichtung und Verfahren zum Bilden derselben Download PDF

Info

Publication number
DE102007030812A1
DE102007030812A1 DE102007030812A DE102007030812A DE102007030812A1 DE 102007030812 A1 DE102007030812 A1 DE 102007030812A1 DE 102007030812 A DE102007030812 A DE 102007030812A DE 102007030812 A DE102007030812 A DE 102007030812A DE 102007030812 A1 DE102007030812 A1 DE 102007030812A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
layer
metallic
metal
forming
trenches
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE102007030812A
Other languages
English (en)
Other versions
DE102007030812B4 (de
Inventor
Young-Soo Ichon Choi
Gyu-Hyun Ichon Kim
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SK Hynix Inc
Original Assignee
Hynix Semiconductor Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hynix Semiconductor Inc filed Critical Hynix Semiconductor Inc
Publication of DE102007030812A1 publication Critical patent/DE102007030812A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE102007030812B4 publication Critical patent/DE102007030812B4/de
Expired - Fee Related legal-status Critical Current
Anticipated expiration legal-status Critical

Links

Classifications

    • H10D64/011
    • H10W20/425
    • H10P52/403
    • H10P70/277
    • H10W20/033
    • H10W20/049
    • H10W20/056
    • H10W20/062
    • H10W20/035

Landscapes

  • Internal Circuitry In Semiconductor Integrated Circuit Devices (AREA)

Abstract

Eine metallische Leitung in einer Halbleitervorrichtung weist Folgendes auf: einen Isolationslayer mit darin eingeformten Gräben; einen über dem Isolationslayer und den Gräben gebildeten metallischen Barrierelayer; einen über dem metallischen Barrierelayer gebildeten metallischen Layer, wobei der metallische Layer die Gräben füllt; und einen Layer gegen galvanische Korrosion, welcher auf einer Trennfläche zwischen dem metallischen Layer und dem metallischen Barrierelayer gebildet ist.

Description

  • QUERVERWEIS AUF ZUGEHÖRIGE ANMELDUNGEN
  • Die vorliegende Erfindung beansprucht die Priorität der koreanischen Patentanmeldung mit der Nummer 10-2006-0096346 , angemeldet am 29. September 2006, welche durch Bezugnahme in ihrer Gesamtheit aufgenommen ist.
  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen einer Halbleitervorrichtung, und insbesondere ein Verfahren zum Bilden einer metallischen Bitleitung in einer Flash-Speichervorrichtung unter Verwendung eines Damaszener-Prozesses.
  • Ein Schienenwiderstand, welcher für eine Betriebseigenschaft einer Flash-Speichervorrichtung geeignet ist, kann schwierig zu erreichen sein, wenn Wolfram (W) als Bitleitung bei einer Herstellung eine Flash-Speichervorrichtung benutzt wird, die kleiner als 60 nm ist. Ein Verfahren zum Bilden einer metallischen Leitung unter Verwendung von Aluminium (Al) oder Kupfer (Cu) anstelle von Wolfram ist zur Behebung dieses Problems eingeführt worden. Typischerweise weist ein Verfahren zum Bilden einer metallischen Leitung unter Verwendung von Aluminium ein Ablagern von Aluminium und dann ein Durchführen eines reaktiven Ionenätzprozesses (RIE = Reactive Ion Etch) auf. Es kann jedoch schwierig sein, eine gleichmäßig geätzte Oberfläche zu erzielen. Weiterhin kann ein Verlust von Aluminium auf einer Bodenschnittstelle- bzw. trennfläche auftreten, wenn die metallische Leitung unter Anwendung des RIE-Prozesses gebildet wird. Somit kann die Aluminiumleitung schwierig herzustellen sein, wenn eine kritische Abmessung (CD = Critical Dimension) der metallischen Leitung gering ist. Eine metallische Leitung, die Kupfer aufweist, wird unter Anwendung eines Damaszener-Prozesses gebildet. Der Damaszener-Prozess weist im Allgemeinen eine bessere Elektromigrationscharakteristik auf als der RIE-Prozess.
  • Der Damaszener-Prozess wird im Allgemeinen verwendet, um eine metallische Leitung zu bilden, die Kupfer oder Aluminium aufweist. Bin metallischer Barrierelayer wird auf einer Trennfläche auf einem Isolationslayer vorgesehen, um eine Diffusion des Kupfers oder Aluminiums in den Isolationslayer zu verringern. Wenn ein Vergleich zu der metallischen Leitung, die Aluminium aufweist (hiernach als Aluminiumleitung bezeichnet), angestellt wird, stellt die Bildung der metallischen Leitung, welche Kupfer aufweist (hiernach als Kupferleitung bezeichnet), unter Anwendung des Damaszener-Prozesses eine bessere Elektromigrationscharakteristik und eine bessere Stabilität beim Durchführen eines chemischmechanischen Polierprozesses (CMP = Chemical Mechanical Polishing) zum Isolieren von Leitungen bereit. Die Bildung der Kupferleitung erfordert im Allgemeinen jedoch einen unabhängigen Arbeitsraum und eine unabhängige Ausrüstung zur Bildung der Kupferleitung auf Grund einer Diffusionseigenschaft von Kupfer. Es sollte festgehalten werden, dass Kupfer eine schnelle Diffusionsgeschwindigkeit in Silizium oder in einem auf Oxid basierenden Material aufweist, das als Isolationslayer benutzt wird.
  • Demgegenüber kann die unter Verwendung des Damaszener-Prozesses gebildete Aluminiumleitung Vorteile bieten, da die Aluminiumleitung eine dichtere Schicht bzw. einen undurchlässigeren Layer als die Kupferleitung bilden kann. Aluminium kann auch nicht in Silizium oder in einen Isolierlayer hinein diffundieren. Die Aluminiumleitung ist jedoch weniger stabil als die Kupferleitung und weist deshalb eine verminderte Elektromigrationscharakteristik auf. So kann die Aluminiumleitung leicht korrodieren. Insbesondere kann galvanische Korrosion, welche Elektronen einem metallischen Barrierelayer zuführt, in einem Kontaktbereich mit dem metallischen Barrierelayer, der ein anderes Metall als Aluminium aufweist, auftreten. Eine derartige Eigenschaft kann den Schienenwiderstand der metallischen Leitung vergrößern und nachteilige Auswirkungen auf die Zuverlässigkeit der Vorrichtung haben.
  • Nach Durchführen des CMP-Prozesses zur elektrischen Isolation benachbarter Aluminiumleitungen wird ein Reinigungsprozess ausgeführt, um Schlämmerückstände und Po liernebenprodukte zu entfernen, die während des CMP-Prozesses erzeugt worden sind. Der Reinigungsprozess verwendet typischerweise eine auf Ammonium (NH3) basierende oder auf Fluorwasserstoff (HF) basierende Reinigungslösung. Folglich schädigt die Reinigungslösung auf chemische Weise die Aluminiumleitung, und galvanische Korrosion tritt auf. Deshalb ist eine verbesserte Reinigungslösung zur Verminderung der galvanischen Korrosion bei einem Reinigungsprozess erwünscht. 1 illustriert mikrografische Ansichten von galvanischer Korrosion (mit Bezugszechen „C" versehen), welche zwischen einer Aluminiumleitung und einem metallischen Barrierelayer bei einem Reinigungsprozess nach Durchführung eines CMP-Prozesses erzeugt worden sind.
  • KURZE ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Ausführungen der vorliegenden Erfindung stellen eine metallische Leitung in einer Halbleitervorrichtung und ein Verfahren zum Bilden derselben bereit. Die Halbleitervorrichtung mit der metallischen Leitung der vorliegenden Erfindung kann galvanische Korrosion in einem Kontaktbereich zwischen einem metallischen Layer zur Bildung der metallischen Leitung und einem metallischen Barrierelayer unter Verwendung eines Damaszener-Prozesses herabsetzen.
  • In Übereinstimmung mit einem Aspekt der vorliegenden Erfindung wird eine metallische Leitung in einer Halbleitervorrichtung bereitgestellt. Der metallische Layer weist Folgendes auf: einen Isolationslayer mit darin eingeformten Gräben; einen über dem Isolationslayer und den Gräben gebildeten metallischen Barrierelayer; einen über dem metallischen Barrierelayer gebildeten metallischen Layer, wobei der metallische Layer die Gräben füllt; und einen Layer gegen galvanische Korrosion, der auf einer Trennfläche zwischen dem metallischen Layer und dem metallischen Barrierelayer gebildet ist.
  • In Übereinstimmung mit einem weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung wird ein Verfahren zum Bilden einer metallischen Leitung in einer Halbleitervorrichtung bereitgestellt. Das Verfahren weist folgende Verfahrensschritte auf: Bereitstellen eines Substrats mit einem Isolationslayer, der eine Vielzahl von darin eingeformten Gräben aufweist; Bilden eines me tallischen Barrierelayers über dem Isolationslayer und den Gräben; Bilden eines ersten metallischen Layers über dem metallischen Barrierelayer; Bilden eines zweiten metallischen Layers über dem ersten metallischen Layer, wobei der zweite metallische Layer die Gräben füllt; und Bilden eines Layers gegen galvanische Korrosion auf einer Trennfläche zwischen dem metallischen Barrierelayer und dem zweiten metallischen Layer unter Verwendung eines thermischen Prozesses.
  • In Übereinstimmung mit einem noch weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung wird ein Verfahren zum Bilden einer metallischen Leitung in einer Halbleitervorrichtung bereitgestellt. Das Verfahren weist folgende Verfahrensschritte auf: Bereitstellen eines Substrats mit einem Isolationslayer, der eine Vielzahl von darin eingeformten Gräben aufweist; Bilden eines metallischen Barrierelayers über dem Isolationslayer und den Gräben; und Bilden eines metallischen Layers mit einem ersten Metall über dem metallischen Barrierelayer, wobei der metallische Layer die Gräben füllt, wobei ein Gas mit einem zweiten Metall zugeführt wird, wenn der metallische Layer gebildet wird, um einen Layer gegen galvanische Korrosion auf einer Trennfläche zwischen dem metallischen Barrierelayer und dem metallischen Layer zu bilden.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • 1 illustriert mikrografische Ansichten von galvanischer Korrosion, die zwischen einer Aluminiumleitung und einem metallischen Barrierelayer während eines herkömmlichen Reinigungsprozesses bei Bildung der Aluminiumleitung unter Anwendung eines Damaszenerprozesses erzeugt worden sind.
  • 2A bis 2D illustrieren Querschnittsansichten eines Verfahrens zum Bilden einer metallischen Leitung in einer Halbleitervorrichtung in Übereinstimmung mit einer ersten Ausführung der vorliegenden Erfindung.
  • 3A bis 3C illustrieren Querschnittsansichten eines Verfahrens zum Bilden einer metallischen Leitung in einer Halbleitervorrichtung in Übereinstimmung mit einer zweiten Ausführung der vorliegenden Erfindung.
  • BESCHREIBUNG SPEZIELLER AUSFÜHRUNGEN
  • Ausführungen der vorliegenden Erfindung sind auf eine metallische Leitung in einer Halbleitervorrichtung und ein Verfahren zum Bilden derselben ausgerichtet. Gemäß Ausführungen der vorliegenden Erfindung wird ein Layer gegen galvanische Korrosion auf einer Trennfläche zwischen einem metallischen Barrierelayer und einem metallischen Layer gebildet, wenn eine metallische Leitung unter Anwendung eines Damaszener-Prozesses gebildet wird. Der Layer gegen galvanische Korrosion weist einen Legierungslayer auf, der einen Werkstoff des metallischen Layers aufweist. Dementsprechend kann galvanische Korrosion an der Trennfläche zwischen dem metallischen Barrierelayer und dem metallischen Layer reduziert werden.
  • Subazide Polierschlämme mit einem pH-Wert, der im Bereich von ungefähr 4 bis ungefähr 6 liegt, wird während eines Planarisierungsprozesses des metallischen Layers benutzt. So kann galvanische Korrosion zwischen dem metallischen Barrierelayer und dem metallischen Layer herabgesetzt werden. Die galvanische Korrosion kann weiter reduziert werden, indem ein Inhibitor für metallische Korrosion einer Reinigungslösung aus deionisiertem Wasser so zugefügt wird, dass der pH-Wert der Reinigungslösung im Bereich von ungefähr 8 bis ungefähr 10 liegt. Mit anderen Worten, die Reinigungslösung wird während eines Reinigungsprozesses, der nach dem Planarisierungsprozess ausgeführt wird, als eine basische Lösung beibehalten.
  • Mit Bezugnahme auf die Zeichnungen sind die illustrierten Stärken bzw. Dicken von Schichten bzw. Layern und Bereichen zur Erleichterung einer Erläuterung übergroß dargestellt. Wenn ein erster Layer als „auf" einem zweiten Layer oder „auf" einem Substrat befindlich bezeichnet ist, kann dies bedeuten, dass der erste Layer direkt auf dem zweiten Layer oder auf dem Substrat gebildet ist, oder es kann auch bedeuten, dass ein dritter Layer zwischen dem ersten Layer und dem Substrat vorhanden ist. Weiterhin stellen die gleichen oder ähnlichen Bezugszeichen in den verschiedenen Ausführungen der vorliegenden Erfindung die gleichen oder ähnlichen Elemente in unterschiedlichen Zeichnungen dar.
  • 2A bis 2D illustrieren Querschnittsansichten eines Verfahrens zum Bilden einer metallischen Leitung in einer Halbleitervorrichtung in Übereinstimmung mit einer ersten Ausführung der vorliegenden Erfindung.
  • Mit Bezug auf 2A werden eine erste Isolationsstruktur 20, ein Ätzstoplayer 21 und eine zweite Isolationsstruktur 22 über einem Substrat (nicht gezeigt) mit einer Vielzahl von leitenden Layern (nicht gezeigt) gebildet. Insbesondere wird ein erster Isolationslayer über dem Substrat gebildet. Der erste Isolationslayer weist ein auf Oxid basierendes Material auf. Ein auf Nitrid basierender Layer wird über dem ersten Isolationslayer gebildet. Der auf Nitrid basierende Layer hat die Funktion einer Ätzmaske, so dass der erste Isolationslayer selektiv geätzt werden kann. Ein zweiter Isolationslayer wird über dem auf Nitrid basierenden Layer geformt. Der zweite Isolationslayer weist ein auf Oxid basierendes Material auf, welches eine unterschiedliche Selektivität besitzt als der auf Nitrid basierende Layer. Zum Beispiel kann der zweite Isolationslayer TSiO2, Tetraethylorthosilikat (TEOS), Plasma mit hoher Dichte (HDP) oder undotiertes Silikatglass (USG) aufweisen. Der zweite Isolationslayer kann einen dielektrischen Layer mit niedrigem k-Wert aufweisen, welcher durch Ausführung eines Spin-On-Verfahrens oder eines Verfahren zum chemischen Dampfphasenabscheiden (CVD) gebildet wird. Der zweite Isolationslayer kann bis zu einer Stärke gebildet werden, die im Bereich von ungefähr 100 Å bis ungefähr 2500 Å liegt.
  • Abschnitte des zweiten Isolationslayers, des auf Nitrid basierenden Layers und des ersten Isolationslayers werden zur Bildung von Gräben 23 geätzt. So werden die zweite Isolationsstruktur 22, der Ätzstoplayer 21 und die erste Isolationsstruktur 20 geformt. Die Gräben 23 werden gebildet, indem zwei Ätzprozesse gebraucht werden. Ein erster Ätzprozess beendet ein Ätzen über dem auf Nitrid basierenden Layer. Der erste Isolationslayer wird durch einen zweiten Ätzprozess geätzt. Die Gräben 23 können bis zu einer Tiefe geformt werden, die in einem Bereich von ungefähr 1500 Å bis ungefähr 3000 Å liegt.
  • Mit Bezugnahme auf 2B wird ein metallischer Barrierelayer 24 über dem sich ergebenden Aufbau gebildet. Der metallische Barrierelayer 24 kann einen Stapelaufbau besitzen, welcher Titan (Ti)/Titannitrid (TiN), Ti/TiN/Ti, Tantal (Ta)/Tantalnitrid (TaN), Ta/TaN/Ta, Ti/Titansiliziumnitrid (TiSiN) oder Ti/TiSiN/Ti aufweist. Insbesondere kann der metallische Barrierelayer 24 unter Anwendung eines CVD-Verfahrens oder eines physikalischen Dampfphasenabscheide-(PVD-)Verfahrens gebildet werden. Der metallische Barrierelayer 24 kann bis zu einer Stärke von ungefähr 80 Å oder weniger in einer horizontalen Richtung unter Berücksichtigung einer Stufenabdeckungseigenschaft des metallischen Barrierelayers 24 gebildet werden. Bin Kupferlayer 25 mit einer relativ geringen Stärke wird über dem Oberflächenprofil des metallischen Barrierelayers 24 gebildet. Der Kupferlayer 25 kann bis zu einer Stärke von ungefähr 50 Å oder weniger unter Verwendung eines PVD-Verfahrens gebildet werden.
  • Mit Bezug auf 2C wird ein Aluminiumlayer 27 gebildet, um eine relativ große Stärke über dem Kupferlayer 25 (2B) aufzuweisen, dergestalt, dass der Aluminiumlayer 27 die Gräber 23 (2B) füllt. Der Aluminiumlayer 27 kann unter Verwendung eines PVD-Verfahrens gebildet werden.
  • Ein thermischer Prozess 28 wird durchgeführt, um einen Legierungslayer aus Aluminium-Kupfer (AlCu) zwischen dem Aluminiumlayer 27 und dem metallischen Barrierelayer 24 zu bilden. Der Kupferlayer 25 reagiert mit dem Aluminiumlayer 27 durch die bei dem thermischen Prozess 28 erzeugte Wärme, um den AlCu-Legierungslayer 25A zu bilden. Deshalb kann in Übereinstimmung mit der ersten Ausführung der vorliegenden Erfindung galvanische Korrosion an einer Trennfläche zwischen dem Aluminiumlayer 27 und dem metallischen Barrierelayer 24 auf Grund des AlCu-Legierungslayers 25A, der auf der Trennfläche zwischen dem Aluminiumlayer 27 und dem metallischen Barrierelayer 24 gebildet ist, verringert werden.
  • Der AlCu-Legierungslayer 25A kann galvanische Korrosion reduzieren, weil Al eine starke anodische Neigung zur Bereitstellung von Elektronen aufweist. Wenn sich Al mit Cu, das eine stärkere kathodische Neigung als Al besitzt, verbindet, wird eine Elektromigrationseigenschaft verbessert, wodurch galvanische Korrosion verringert wird.
  • Mit Bezugnahme auf 2D wird ein CMP-Prozess ausgeführt, um eine Vielzahl von metallischen Leitungen 29 zu bilden, welche in den Gräben 23 (2B) elektrisch von einander isoliert sind. Die metallischen Leitungen 29 weisen jeweils einen strukturierten metallischen Barrierelayer 24A, einen strukturierten AlCu-Legierungslayer 25B und einen strukturierten Aluminiumlayer 27A auf. Es ist von Bedeutung, den pH-Wert und die Zusammensetzung einer Polierschlämme während des CMP-Prozesses zu steuern, um Pitting- bzw. Lochkorrosion auf einer Oberfläche des Aluminiumlayers 27 und galvanische Korrosion auf einer Trennfläche des metallischen Barrierelayers 24 herabzusetzen. Ein CMP-Prozess weist zum Beispiel ein Oxidieren von Aluminium und danach ein Entfernen des oxidierten Aluminiums unter Verwendung einer Polierschlämme mit einem pH-Wert auf, welcher im Bereich von ungefähr 4 bis ungefähr 6 liegt. Insbesondere wird ein Oxidationsmittel von ungefähr 2 Gew.-% bis ungefähr 6 Gew.-% zum Oxidieren des Aluminiums hinzugefügt. Kolloidales Siliziumdioxid oder auf Aluminiumoxid (Al2O3) basierende Polierpartikel werden benutzt, um das oxidierte Aluminium zu entfernen. Zum Beispiel kann das in dem CMP-Prozess verwendete Oxidationsmittel Wasserstoffperoxid (H2O2), Fe(NO3)3 oder orthoperiodische Säure (H5IO6) aufweisen. Auf diese Weise kann gemäß der ersten Ausführung der vorliegenden Erfindung beim Bilden einer Aluminiumleitung unter Anwendung eines Damaszener-Prozesses Korrosion der Aluminiumleitung während eines CMP-Prozesses unterbunden werden.
  • Ein Reinigungsprozess wird durchgeführt, um Schlämmerückstände und Poliernebenprodukte zu entfernen, die bei dem CMP-Prozess erzeugt worden sind. Eine Reinigungslösung mit deionisiertem Wasser (DIW) wird als basische Reinigungslösung während des Reinigungsprozesses benutzt, um Korrosion des strukturierten Aluminiumlayers 27A zu reduzieren. Zum Beispiel wird eine Temperatur der bei dem Reinigungsprozess benutzten DIW-Reinigungslösung von ungefähr 30°C bis ungefähr 80°C aufrecht erhalten. Die oben erwähnte Temperatur wird beibehalten, um einen gesteigerten Effekt einer Reinigungsreaktionseigenschaft zu maximieren. Ein Metallkorrosionsinhibitor kann der DIW-Reinigungslösung hinzugefügt werden, um den pH-Wert der DIW-Reinigungslösung von ungefähr 8 bis ungefähr 10 (das heißt, um die DIW-Reinigungslösung als basische Lösung aufrecht zu erhalten) beizubehalten. Die Konzentration der DIW-Reinigungslösung kann in dem Bereich von ungefähr 50 Gew.-% bis ungefähr 80 Gew.-% liegen.
  • Wenn Methylgallat als Metallkorrosionshemmstoff verwendet wird, adsorbiert das Methylgallat auf einer Oberfläche des strukturierten Aluminiumlayers 27A durch eine chemische Kombination bzw. Verbindung einer OH-Gruppe des Methylgallats und einem auf Oxid basierenden Layer, welcher über dem strukturierten Aluminiumlayer 27a gebildet ist. So wird eine Verbindung aus Aluminium und einem unlöslichen Chelat gebildet. Auf Grund dieser Verbindung kann eine Adsorption von Chlorionen (Cl) und Auflösung durch DIW vermieden werden, und der auf Oxid basierende Layer, der über dem strukturierten Aluminiumlayer 27A gebildet ist, kann geschützt werden. Ein Zeitabschnitt zur Durchführung des Reinigungsprozesses unter Verwendung von DIW kann minimiert werden, indem anfänglich die Reinigungslösung mit DIW benutzt wird. Wenn das Methylgallat hinzugefügt wird, kann eine Konzentration des Methylgallats in dem Bereich von ungefähr 0,01 Gew.-% bis ungefähr 10 Gew.-% liegen.
  • Beimengungen organischer Art oder aminbasiertes Hydrazin zur Entfernung von Polymeren können anstelle des Metallkorrosionsinhibitors beim Reinigungsprozess verwendet werden. Das Hydrazin löst die Verbindung der Hauptkette von Polymeren zur Verbesserung einer Entfernungswirksamkeit von oxidbasierten Polymeren oder metallbasierten Polymeren. Eine Konzentration des Hydrazins kann in dem Bereich von ungefähr 10 Gew.-% bis zu ungefähr 50 Gew.-% liegen. Eine kleine Menge von Fluorwasserstoff (HF) kann anstelle des Metallkorrosionsinhibitors hinzugefügt werden, um Schlämmerückstand und Poliernebenprodukte, die während des Polierprozesses entstanden sind, wirksam zu entfernen. Eine vorher festgelegte Menge von HF wird hinzugefügt, dergestalt, dass der strukturierte Aluminiumlayer 27A nicht beschädigt wird. Zum Beispiel kann die Menge von HF im Bereich von einigen ppm bis zu einigen hundert ppm liegen.
  • Gemäß der ersten Ausführung der vorliegenden Erfindung wird die Aluminiumleitung während des nach dem CMP-Prozess durchgeführten Reinigungsprozesses nicht korrodieren, wenn die Aluminiumleitung unter Anwendung des Damaszener-Prozesses gebildet wird. Prinzipien typischer galvanischer Korrosion werden hiernach unter Verwendung von Gleichungen beschrieben, die galvanische Korrosion von Aluminium betreffen.
  • Wenn eine Oberfläche eines Aluminiumlayers der Luft ausgesetzt ist, bildet sich typischerweise eine amorphe Oxidschicht auf der Oberfläche, um die Oberfläche zu schützen. Wenn jedoch Anionen, wie beispielsweise (SO4)2 -Ionen oder Cl-Ionen auf dem Aluminiumlayer oder peripheren Layern vorkommen, reagieren die Anionen mit der amorphen Oxidschicht mit dem Resultat, dass sich wasserlösliche Salze bilden. Wenn die Cl-Ionen auf dem Aluminiumlayer vorhanden sind, können sich die Cl-Ionen zu der amorphen Oxidschicht hin bewegen. So wird es schwierig, Al3 +-Ionen an einer Bewegung zu der Oberfläche des Aluminiumlayers hin zu hindern. Folglich kann Aluminium-Pitting auftreten. Dementsprechend kann ein erster Schritt der Korrosion des Aluminiumlayers das Penetrieren der Cl-Ionen in die amorphe Oxidschicht sein. So können die auf der Oberfläche des Aluminiumlayers gebildeten wasserlöslichen Salze entfernt werden, wobei die Oberfläche des Aluminiumlayers freigelegt wird. Die Oberfläche des Aluminiumlayers wird durch ein anodisches Material wie in Gleichung 1 unten gezeigt aufgelöst. Mit anderen Worten, die Oberfläche des Aluminiumlayers wird durch Al3 + aufgelöst, um Löcher bzw. Pits hervorzurufen. Gleichung 1 ist eine anodische Gleichung in Bezug auf einen Aluminiumlayer. Al → A13+ + 3e Al3+ + H2O → Al(OH)2+ + H+ Al(OH)2+ + H2O → Al(OH)2 + + H+ Al(OH)2 + + H2O → Al(OH)3 + H+ Al(OH)3 + H2O → Al(OH)4 + H+ xAl3+ + yH2O → Alx(OH)y 3x-y + yH+ [Gleichung 1]
  • Im Gegensatz dazu kann eine kathodische Reaktion auf einer Oberfläche von Kupfer, das in dem Aluminiumlayer eingeschlossen ist, oder Ti oder TiN, welche einen metallischen Barrierelayer konfigurieren, auftreten, wie in Gleichung 2 unten gezeigt ist. So kann eine Auflösung von Sauerstoff oder eine Ionisation von Hydroxid in Wasser erzeugt werden. Gleichung 2 ist eine kathodische Gleichung in Bezug auf den metallischen Barrierelayer. 2H2O + 2e – 2OH + H2 O2 + H2O + 2e → 4OH [Gleichung 2]
  • Eine chemische Reaktion von Al3+-Ionen tritt in einer wässrigen Lösung nicht leicht auf. Die chemische Reaktion kann durch eine wechselseitige Reaktion gesteuert werden, bei welcher Al3+-Ionen und Wasser zur Bildung von hydrolisierenden Spezies reagieren. Die Löslichkeit von Al und die Löslichkeit von erzeugtem Knallgas hängen von dem pH-Wert der Lösung ab. So ändert sich die Konzentration von Al in der Lösung so schnell wie sich der pH-Wert der Lösung von sauer nach basisch ändert, wodurch eine vorherrschende stabile Spezies gebildet wird, in welcher sich Al3+-Ionen unter einem sauren Zustand nicht ändern können, und sich Al(OH)4-Ionen unter einem basischen Zustand nicht ändern können.
  • 3A bis 3D illustrieren Querschnittsansichten eines Verfahrens zum Bilden einer metallischen Leitung in einer Halbleitervorrichtung in Übereinstimmung mit einer zweiten Ausführung der vorliegenden Erfindung. Die zweite Ausführung der vorliegenden Erfindung beschreibt ein Verfahren zum Bilden eines AlCu-Legierungslayers, welches zu dem der ersten Ausführung unterschiedlich ist. In der ersten Ausführung wird ein Kupferlayer vor einem Bilden eines Aluminiumlayers geformt, und ein thermischer Prozess wird zum Bilden eine AlCu-Legierungslayers durchgeführt, nachdem der Aluminiumlayer gebildet worden ist. In der zweiten Ausführung wird Kupfer eher als gasförmiger Ausgangsstoff zugeführt, während ein Aluminiumlayer gebildet wird, als dass ein separater Kupferlayer gebildet wird. Hiernach wird mit Bezugnahme auf 3A bis 3C ein Verfahren zum Bilden einer Halbleitervorrichtung gemäß der zweiten Ausführung kurz beschrieben. Einige ausführliche Erläuterungen können ausgelassen werden, weil die zweite Ausführung der vorliegenden Erfindung im Wesentlichen die gleichen Bedingungen wie diejenigen, die in der ersten Ausführung beschrieben sind, verwendet, mit Ausnahme des Verfahrens zum Bilden eines AlCu-Legierungslayers.
  • Mit Bezug auf 3A werden eine erste Isolationsstruktur 30, ein Ätzstoplayer 31 und eine zweite Isolationsstruktur 32 über einem Substrat (nicht dargestellt) mit einer Vielzahl von leitenden Layern (nicht gezeigt) gebildet. Insbesondere wird ein erster Isolationslayer über dem Substrat gebildet. Ein auf Nitrid basierender Layer wird als eine Ätzmaske über dem ersten Isolationslayer aufgeformt. Ein zweiter Isolationslayer wird über dem auf Nitrid basierenden Layer gebildet. Der zweite Isolationslayer weist einen auf Oxid basierenden Werkstoff mit einer Selektivität auf, welche unterschiedlich zu der des auf Nitrid basierenden Layers ist.
  • Abschnitte des zweiten Isolationslayers, des auf Nitrid basierenden Layers und des ersten Isolationslayers werden zur Ausbildung von Gräben geätzt. So werden die erste Isolationsstruktur 30, der Ätzstoplayer 31 und die zweite Isolationsstruktur 32 gebildet. Ein metallischer Barrierelayer 33 wird über dem resultierenden Aufbau aufgeformt. Der metallische Barrierelayer 33 kann einen Stapelaufbau mit Ti/TiN, Ti/TiN/Ti, Ta/TaN, Ta/TaN/Ta, Ti/TiSiN oder Ti/TiSiN/Ti aufweisen.
  • Mit Bezugnahme auf 3B wird ein Aluminiumlayer 35 über dem metallischen Barrierelayer 33 gebildet und füllt die Gräben. In einer Ausführung wird der Aluminiumlayer 35 unter Verwendung eines CVD-Verfahrens gebildet. Kupfer wird als gasförmiger Ausgangsstoff zugeführt, während der Aluminiumlayer 35 gebildet wird, derart, dass ein AlCu-Legierungslayer 36 auf einer Trennfläche zwischen dem metallischen Barrierelayer 33 und dem Aluminiumlayer 35 gebildet wird. In einer Ausführung wird der AlCu-Legierungslayer 36 ausgebildet, und dann wird ein Aluminiumlayer mit einer Stärke, die in einem Bereich von ungefähr 200 Å bis ungefähr 1000 Å liegt, unter Anwendung des CVD-Verfahrens gebildet, um die Gräben zu füllen. Ein Bulk-Aluminiumlayer mit ungefähr 0,3 % bis ungefähr 1 % Kupfer wird bis zu einer Stärke, die in einem Bereich von ungefähr 1000 Å bis ungefähr 5000 Å liegt, unter Verwendung eines PVD-Verfahrens ausgebildet. In Übereinstimmung mit der zweiten Ausfürung der vorliegenden Erfindung kann galvanische Korrosion, welche an der Trennfläche zwischen dem Aluminiumlayer 35 und dem metallischen Barrierelayer 33 auftreten kann, durch den auf der Trennfläche zwischen dem Aluminiumlayer 35 und dem metallischen Barrierelayer 33 gebildeten AlCu-Legierungslayer 36 reduziert werden. Der AlCu-Legierungslayer 36 kann galvanische Korrosion reduzieren, weil Al eine starke anodische Neigung zur Bereitstellung von Elektronen aufweist. Wenn sich Al mit Cu, das eine stärkere kathodische Neigung als Al besitzt, verbindet, wird eine Elektromigrationseigenschaft verbessert, wodurch sich galvanische Korrosion verringert.
  • Mit Bezug auf 3C wird ein CMP-Prozess ausgeführt, um eine Vielzahl von metallischen Leitungen 37 zu bilden, welche in den Gräben elektrisch von einander isoliert sind. Die metallischen Leitungen 37 weisen jeweils einen strukturierten metallischen Barrierelayer 33A, einen strukturierten Aluminiumlayer 35A und einen strukturierten AlCu-Legierungslayer 36A auf. Der pH-Wert und die Zusammensetzung einer Polierschlämme wird während des CMP-Prozesses gesteuert, um Loch- bzw. Pittingkorrosion auf einer Oberfläche des Aluminiumlayers 35 und galvanische Korrosion an einer Trennfläche des metallischen Barrierelayers 33 zu verringern. Ein typischer CMP-Prozess weist zum Beispiel die Verfahrensschritte Oxidieren von Aluminium und dann Entfernen des oxidierten Aluminiums unter Verwendung einer Polierschlämme mit einem pH-Wert auf, welcher im Bereich von ungefähr 4 bis ungefähr 6 liegt. Insbesondere wird ein Oxidationsmittel von ungefähr 2 Gew.-% bis ungefähr 6 Gew.-% zum Oxidieren des Aluminiums hinzugefügt. Kolloidales Siliziumdioxid oder auf Aluminiumoxid (Al2O3) basierende Polierpartikel werden benutzt, um das oxidierte Aluminium zu entfernen. Somit kann gemäß der zweiten Ausführung der vorliegenden Erfindung beim Bilden einer Aluminiumleitung unter Verwendung eines Damaszener-Prozesses Korrosion der Aluminiumleitung während eines CMP-Prozesses reduziert werden.
  • Ein Reinigungsprozess wird ausgeführt, um Schlämmerückstände und Poliernebenprodukte zu entfernen, die beim CMP-Prozess erzeugt worden sind. Eine auf Lösungsmittel basierende Reinigungslösung oder eine auf DIW basierende Reinigungslösung wird verwendet, um Korrosion des strukturierten Aluminiumlayers 35A zu verringern. Ein Metallkorrosionsinhibitor kann hinzugefügt werden, um den pH-Wert der Reinigungslösung innerhalb eines Bereichs von ungefähr 8 bis ungefähr 10 beizubehalten, wenn die auf DIW basierende Reinigungslösung benutzt wird. Auf Amin basierendes Hydrazin oder HF kann ebenfalls beigefügt werden. Auf diese Weise kann gemäß der zweiten Ausführung der vorliegenden Erfindung beim Bilden einer Aluminiumleitung unter Verwendung eines Damaszener-Prozesses Korrosion der Aluminiumleitung während eines Reinigungsprozesses reduziert werden, nachdem ein CMP-Prozess durchgeführt worden ist. Prinzipien eines Effekts gegen galvanische Korrosion gemäß der zweiten Ausführung sind im Wesentlichen die gleichen wie diejenigen, welche oben mit Bezug auf die erste Ausführung der vorliegenden Erfindung beschrieben sind.
  • Gemäß der ersten und zweiten Ausführung der vorliegenden Erfindung weist eine metallische Leitung in einer Halbleitervorrichtung einen Layer gegen galvanische Korrosion (zum Beispiel der AlCu-Legierungslayer) auf, welcher auf einer Trennfläche zwischen einem metallischen Barrierelayer, der über einem Isolationslayer mit Gräben gebildet ist, und einem metallischen Layer zur Ausbildung der über dem metallischen Barrierelayer zur Füllung der Gräben geformten metallischen Leitung, gebildet ist. Der Layer gegen galvanische Korrosion weist einen Legierungslayer mit einem Werkstoff des metallischen Layers auf. Der metallische Layer weist Al mit einer starken anodischen Neigung auf. Der Legierungslayer besitzt einen AlCu-Legierungslayer mit einer Kombination von Kupfer mit einer starken kathodischen Neigung und Al.
  • Während die vorliegende Erfindung in Bezug auf die spezifischen Ausführungen beschrieben worden ist, ist es dem Fachmann offensichtlich, dass verschiedene Änderungen und Modifikationen ausführbar sind, ohne den Sinn und Rahmen der Erfindung zu verlassen, wie in den folgenden Ansprüchen festgelegt ist.

Claims (25)

  1. Metallische Leitung in einer Halbleitervorrichtung, wobei die metallische Leitung Folgendes aufweist: einen Isolationslayer mit darin eingeformten Gräben; einen metallischen Barrierelayer, welcher über dem Isolationslayer und den Gräben gebildet ist; einen metallischen Layer, welcher über dem metallischen Barrierelayer gebildet ist, wobei der metallische Layer die Gräben füllt; und einen Layer gegen galvanische Korrosion, welcher auf einer Trennfläche zwischen dem metallischen Layer und dem metallischen Barrierelayer gebildet ist.
  2. Metallische Leitung nach Anspruch 1, wobei der Layer gegen galvanische Korrosion einen Legierungslayer mit einem Werkstoff des metallischen Layers aufweist.
  3. Metallische Leitung nach Anspruch 2, wobei der Werkstoff des metallischen Layers Aluminium (Al) aufweist.
  4. Metallische Leitung nach Anspruch 2, wobei der Legierungslayer einen AlCu-Legierungslayer aufweist.
  5. Metallische Leitung nach Anspruch 1, wobei der metallische Barrierelayer einen Stapelaufbau aufweist, welcher aus einer Gruppe ausgewählt ist, die Folgendes aufweist: Titan (Ti)/Titannitrid (TiN), Ti/TiN/Ti, Tantal (Ta)/Tantalnitrid (TaN), Ta/TaN/Ta, Ti/Titansiliziumnitrid (TiSiN) und Ti/TiSiN/Ti.
  6. Verfahren zum Bilden einer metallischen Leitung in einer Halbleitervorrichtung, wobei das Verfahren folgende Verfahrensschritte aufweist: Bereitstellen eines Substrats mit einem Isolationslayer, welcher eine Vielzahl von darin eingeformten Gräben aufweist; Bilden eines metallischen Barrierelayers über dem Isolationslayer und den Gräben; Bilden eines ersten metallischen Layers über dem metallischen Barrierelayer; Bilden eines zweiten metallischen Layers über dem ersten metallischen Layer, wobei der zweite metallische Layer die Gräben füllt; und Bilden eines Layers gegen galvanische Korrosion auf einer Trennfläche zwischen dem metallischen Barrierelayer und dem zweiten metallischen Layer unter Anwendung eines thermischen Prozesses.
  7. Verfahren nach Anspruch 6, wobei der Layer gegen galvanische Korrosion einen Legierungslayer mit kombinierten Werkstoffen des ersten und zweiten metallischen Layers aufweist.
  8. Verfahren nach Anspruch 6, wobei der erste metallische Layer ein erstes Metall aufweist und der zweite metallische Layer ein zweites Metall aufweist, wobei das erste Metall und das zweite Metall entgegengesetzte Polaritäten aufweisen.
  9. Verfahren nach Anspruch 6, wobei der erste metallische Layer Kupfer (Cu) aufweist und der zweite metallische Layer Aluminium (Al) aufweist.
  10. Verfahren nach Anspruch 6, wobei der metallische Barrierelayer einen Stapelaufbau mit einem Werkstoff aufweist, der aus einer Gruppe ausgewählt ist, die Folgendes aufweist: Titan (Ti)/Titannitrid (TiN), Ti/TiN/Ti, Tantal (Ta)/Tantalnitrid (TaN), Ta/TaN/Ta, Ti/Titansiliziumnitrid (TiSiN) und Ti/TiSiN/Ti.
  11. Verfahren nach Anspruch 6, welches weiterhin folgende Verfahrensschritte aufweist, nach Bilden des Layers gegen galvanische Korrosion: Durchführen eines chemisch-mechanischen Polier-(CMP-)Prozesses auf dem zweiten metallischen Layer zur Isolierung benachbarter Abschnitte des zweiten metallischen Layers; und Durchführen eines Reinigungsprozesses.
  12. Verfahren nach Anspruch 11, wobei ein Durchführen des CMP-Prozesses ein Oxidieren des zweiten metallischen Layers und ein Entfernen von Abschnitten des oxidierten, über dem Isolationslayer gebildeten zweiten metallischen Layers unter Verwendung einer Polierschlämme mit einem pH-Wert, der im Bereich von ungefähr 4 bis ungefähr 6 liegt, aufweist.
  13. Verfahren nach Anspruch 12, wobei der CMP-Prozess ein Hinzufügen eines Oxidationsmittels von ungefähr 2 Gew.-% bis ungefähr 6 Gew.-% zum Oxidieren des zweiten metallischen Layers aufweist, wobei die Polierschlämme kolliodales Siliziumdioxid oder auf Aluminiumoxid basierende Polierpartikel aufweist.
  14. Verfahren nach Anspruch 11, wobei ein Durchführen des Reinigungsprozesses ein Hinzufügen von Einem, welches aus einer Gruppe ausgewählt ist, die einen Metallkorrosionsinhibitor, ein auf Amin basierendes Hydrazin und Fluorwasserstoff (HF) aufweist, zu einer Reinigungslösung aus deionisiertem Wasser aufweist, derart, dass die Reinigungslösung eine basische Lösung ist.
  15. Verfahren nach Anspruch 14, wobei der Metallkorrosionsinhibitor Methylgallat aufweist.
  16. Verfahren zum Bilden einer metallischen Leitung in einer Halbleitervorrichtung, wobei das Verfahren folgende Verfahrensschritte aufweist: Bereitstellen eines Substrats mit einem Isolationslayer, welcher eine Vielzahl von darin eingeformten Gräben aufweist; Bilden eines metallischen Barrierelayers über dem Isolationslayer und den Gräben; und Bilden eines metallischen Layers mit einem ersten Metall über dem metallischen Barrierelayer; wobei der metallische Layer die Gräben füllt, wobei ein Gas, welches ein zweites Metall aufweist, zugeführt wird, wenn der metallische Layer gebildet wird, um einen Layer gegen galvanische Korrosion auf einer Trennfläche zwischen dem metallischen Barrierelayer und dem metallischen Layer zu bilden.
  17. Verfahren nach Anspruch 16, wobei der Layer gegen galvanische Korrosion einen Legierungslayer mit einer Kombination des ersten und zweiten Metalls aufweist.
  18. Verfahren nach Anspruch 16, wobei das erste Metall und das zweite Metall entgegengesetzte Polaritäten aufweisen.
  19. Verfahren nach Anspruch 16, wobei das erste Metall Aluminium (Al) aufweist und das zweite Metall Kupfer (Cu) aufweist.
  20. Verfahren nach Anspruch 16, wobei der metallische Barrierelayer einen Stapelaufbau mit einem Werkstoff aufweist, der aus einer Gruppe ausgewählt ist, die Folgendes aufweist: Titan (Ti)/Titannitrid (TiN), Ti/TiN/Ti, Tantal (Ta)/Tantalnitrid (TaN), Ta/TaN/Ta, Ti/Titansiliziumnitrid (TiSiN) und Ti/TiSiN/Ti.
  21. Verfahren nach Anspruch 16, welches weiterhin folgende Verfahrensschritte aufweist, nach Bilden des Layers gegen galvanische Korrosion: Durchführen eines chemisch-mechanischen Polier-(CMP-)Prozesses auf dem metallischen Layer zur Isolierung benachbarter Abschnitte des metallischen Layers; und Durchführen eines Reinigungsprozesses.
  22. Verfahren nach Anspruch 21, wobei ein Durchführen des CMP-Prozesses ein Oxidieren des metallischen Layers und ein Entfernen von Abschnitten des oxidierten, über dem Isolationslayer gebildeten zweiten metallischen Layers unter Verwendung einer Polterschlämme mit einem pH-Wert, der im Bereich von ungefähr 4 bis ungefähr 6 liegt, aufweist.
  23. Verfahren nach Anspruch 22, wobei der CMP-Prozess ein Hinzufügen eines Oxidationsmittels von ungefähr 2 Gew.-% bis ungefähr 6 Gew.-% zum Oxidieren des metallischen Layers aufweist, wobei die Polierschlämme kolloidales Siliziumdioxid oder auf Aluminiumoxid basierende Polierpartikel aufweist.
  24. Verfahren nach Anspruch 21, wobei ein Durchführen des Reinigungsprozesses ein Hinzufügen von Einem, welches aus einer Gruppe ausgewählt ist, die einen Metallkorrosionsinhibitor, ein auf Amin basierendes Hydrazin und Fluorwasserstoff (HF) aufweist, zu einer Reinigungslösung aus deionisiertem Wasser aufweist, derart, dass die Reinigungslösung eine basische Lösung ist.
  25. Verfahren nach Anspruch 24, wobei der Metallkorrosionsinhibitor Methylgallat aufweist.
DE102007030812A 2006-09-29 2007-07-03 Metallische Leitung in Halbleitervorrichtung und Verfahren zum Bilden derselben Expired - Fee Related DE102007030812B4 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
KR10-2006-0096346 2006-09-29
KR1020060096346A KR100792358B1 (ko) 2006-09-29 2006-09-29 반도체 소자의 금속배선 및 그 형성방법

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE102007030812A1 true DE102007030812A1 (de) 2008-04-10
DE102007030812B4 DE102007030812B4 (de) 2009-08-20

Family

ID=39154791

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE102007030812A Expired - Fee Related DE102007030812B4 (de) 2006-09-29 2007-07-03 Metallische Leitung in Halbleitervorrichtung und Verfahren zum Bilden derselben

Country Status (6)

Country Link
US (2) US7648904B2 (de)
JP (1) JP2008091875A (de)
KR (1) KR100792358B1 (de)
CN (1) CN101154646B (de)
DE (1) DE102007030812B4 (de)
TW (1) TWI349977B (de)

Families Citing this family (10)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN101593723B (zh) * 2008-05-30 2010-09-22 中芯国际集成电路制造(北京)有限公司 通孔形成方法
CN101654774B (zh) * 2008-08-19 2011-09-07 中芯国际集成电路制造(上海)有限公司 抑制金属焊盘腐蚀的方法
JP5369544B2 (ja) * 2008-08-29 2013-12-18 富士通株式会社 半導体装置およびその製造方法
US12444651B2 (en) 2009-08-04 2025-10-14 Novellus Systems, Inc. Tungsten feature fill with nucleation inhibition
CN102443787A (zh) * 2011-10-12 2012-05-09 上海华力微电子有限公司 一种选择性生长镍的方法
US11437269B2 (en) 2012-03-27 2022-09-06 Novellus Systems, Inc. Tungsten feature fill with nucleation inhibition
TW201403782A (zh) * 2012-07-04 2014-01-16 財團法人工業技術研究院 基底穿孔的製造方法、矽穿孔結構及其電容控制方法
US12261081B2 (en) 2019-02-13 2025-03-25 Lam Research Corporation Tungsten feature fill with inhibition control
CN111863712B (zh) * 2019-04-24 2024-07-16 台湾积体电路制造股份有限公司 半导体结构和形成半导体结构的方法
TW202340505A (zh) * 2021-12-07 2023-10-16 美商蘭姆研究公司 利用成核抑制的特徵部填充

Family Cites Families (44)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JP3365112B2 (ja) * 1994-12-16 2003-01-08 ソニー株式会社 半導体装置の配線形成方法
US5693564A (en) * 1994-12-22 1997-12-02 Intel Corporation Conductor fill reflow with intermetallic compound wetting layer for semiconductor fabrication
US5646067A (en) * 1995-06-05 1997-07-08 Harris Corporation Method of bonding wafers having vias including conductive material
US5962923A (en) * 1995-08-07 1999-10-05 Applied Materials, Inc. Semiconductor device having a low thermal budget metal filling and planarization of contacts, vias and trenches
JP3236225B2 (ja) * 1996-03-06 2001-12-10 松下電器産業株式会社 半導体装置及びその製造方法
JPH1041386A (ja) * 1996-07-24 1998-02-13 Mitsubishi Electric Corp 半導体装置の製造方法
US6039891A (en) 1996-09-24 2000-03-21 Cabot Corporation Multi-oxidizer precursor for chemical mechanical polishing
KR100238438B1 (ko) * 1996-11-20 2000-01-15 정선종 Al과 alcu 박막의 건식식각시 부식방지를 위한 금속배선용 박막 의 형성방법
US6537905B1 (en) * 1996-12-30 2003-03-25 Applied Materials, Inc. Fully planarized dual damascene metallization using copper line interconnect and selective CVD aluminum plug
US6143645A (en) * 1997-02-03 2000-11-07 Texas Instruments Incorporated Reduced temperature contact/via filling
US6077782A (en) * 1997-02-28 2000-06-20 Texas Instruments Incorporated Method to improve the texture of aluminum metallization
US6334249B2 (en) * 1997-04-22 2002-01-01 Texas Instruments Incorporated Cavity-filling method for reducing surface topography and roughness
US6025277A (en) * 1997-05-07 2000-02-15 United Microelectronics Corp. Method and structure for preventing bonding pad peel back
US6143646A (en) * 1997-06-03 2000-11-07 Motorola Inc. Dual in-laid integrated circuit structure with selectively positioned low-K dielectric isolation and method of formation
US5904565A (en) * 1997-07-17 1999-05-18 Sharp Microelectronics Technology, Inc. Low resistance contact between integrated circuit metal levels and method for same
US5990011A (en) * 1997-09-18 1999-11-23 Micron Technology, Inc. Titanium aluminum alloy wetting layer for improved aluminum filling of damescene trenches
US6228764B1 (en) * 1997-11-12 2001-05-08 Lg Semicon Co., Ltd. Method of forming wiring in semiconductor device
US6911124B2 (en) * 1998-09-24 2005-06-28 Applied Materials, Inc. Method of depositing a TaN seed layer
JP2985858B2 (ja) 1997-12-19 1999-12-06 日本電気株式会社 エッチング方法
US5981382A (en) * 1998-03-13 1999-11-09 Texas Instruments Incorporated PVD deposition process for CVD aluminum liner processing
US6181012B1 (en) * 1998-04-27 2001-01-30 International Business Machines Corporation Copper interconnection structure incorporating a metal seed layer
JPH11340231A (ja) * 1998-05-21 1999-12-10 Toshiba Corp 半導体装置の製造方法
US6146468A (en) * 1998-06-29 2000-11-14 Speedfam-Ipec Corporation Semiconductor wafer treatment
JP2000049288A (ja) * 1998-07-29 2000-02-18 Denso Corp 半導体装置の製造方法
TW520551B (en) * 1998-09-24 2003-02-11 Applied Materials Inc Method for fabricating ultra-low resistivity tantalum films
JP3892621B2 (ja) * 1999-04-19 2007-03-14 株式会社神戸製鋼所 配線膜の形成方法
US6433429B1 (en) 1999-09-01 2002-08-13 International Business Machines Corporation Copper conductive line with redundant liner and method of making
US6492308B1 (en) 1999-11-16 2002-12-10 Esc, Inc. Post chemical-mechanical planarization (CMP) cleaning composition
KR100350111B1 (ko) * 2000-02-22 2002-08-23 삼성전자 주식회사 반도체 장치의 배선 및 이의 제조 방법
US6432811B1 (en) * 2000-12-20 2002-08-13 Intel Corporation Method of forming structural reinforcement of highly porous low k dielectric films by Cu diffusion barrier structures
US6468908B1 (en) * 2001-07-09 2002-10-22 Taiwan Semiconductor Manufacturing Company Al-Cu alloy sputtering method with post-metal quench
US6689658B2 (en) * 2002-01-28 2004-02-10 Silicon Based Technology Corp. Methods of fabricating a stack-gate flash memory array
US7074709B2 (en) 2002-06-28 2006-07-11 Texas Instruments Incorporated Localized doping and/or alloying of metallization for increased interconnect performance
JP2004207281A (ja) * 2002-12-20 2004-07-22 Fujitsu Ltd 多層配線構造およびその形成方法、半導体装置
JP2004273961A (ja) * 2003-03-12 2004-09-30 Ebara Corp 金属配線形成基板の洗浄処理装置
US6958291B2 (en) * 2003-09-04 2005-10-25 Taiwan Semiconductor Manufacturing Co., Ltd. Interconnect with composite barrier layers and method for fabricating the same
KR100619419B1 (ko) * 2003-12-08 2006-09-08 동부일렉트로닉스 주식회사 반도체 소자 및 그 제조 방법
KR100515380B1 (ko) * 2003-12-27 2005-09-14 동부아남반도체 주식회사 알루미늄구리-플러그를 이용하여 비아를 형성한 반도체소자 및 그 제조 방법
US7189650B2 (en) * 2004-11-12 2007-03-13 Taiwan Semiconductor Manufacturing Co., Ltd. Method and apparatus for copper film quality enhancement with two-step deposition
KR100640979B1 (ko) * 2005-06-22 2006-11-02 동부일렉트로닉스 주식회사 반도체 소자의 금속배선 형성방법
US7332449B2 (en) * 2005-09-30 2008-02-19 Taiwan Semiconductor Manufacturing Co., Ltd. Method for forming dual damascenes with supercritical fluid treatments
JP2007180313A (ja) * 2005-12-28 2007-07-12 Nec Electronics Corp 半導体装置および半導体装置の製造方法
KR100710192B1 (ko) * 2005-12-28 2007-04-20 동부일렉트로닉스 주식회사 반도체 소자의 배선 형성방법
US7452822B2 (en) * 2006-02-13 2008-11-18 Taiwan Semiconductor Manufacturing Co., Ltd. Via plug formation in dual damascene process

Also Published As

Publication number Publication date
US20100117235A1 (en) 2010-05-13
US8120113B2 (en) 2012-02-21
US20080079156A1 (en) 2008-04-03
JP2008091875A (ja) 2008-04-17
CN101154646A (zh) 2008-04-02
CN101154646B (zh) 2012-03-21
TW200816378A (en) 2008-04-01
DE102007030812B4 (de) 2009-08-20
TWI349977B (en) 2011-10-01
US7648904B2 (en) 2010-01-19
KR100792358B1 (ko) 2008-01-09

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE102007030812B4 (de) Metallische Leitung in Halbleitervorrichtung und Verfahren zum Bilden derselben
DE60311569T2 (de) Tantalbarriere-Entfernungslösung
DE102008016427B4 (de) Drahtbonden auf reaktiven Metalloberflächen einer Metallisierung eines Halbleiterbauelements durch Vorsehen einer Schutzschicht
DE69928537T2 (de) Suspension zum chemisch-mechanischen polieren von kupfer/tantalsubstraten
DE69828925T2 (de) Schleifzusammensetzung enthaltend einen Inhibitor für das Ätzen von Wolfram
DE102008049775B4 (de) Herstellungsverfahren einer Metalldeckschicht mit besserer Ätzwiderstandsfähigkeit für kupferbasierte Metallgebiete in Halbleiterbauelementen
DE102012216153B4 (de) Halbleiterbauelemente mit Kupferverbindungen und Verfahren zu deren Herstellung
DE69734138T2 (de) Suspension zum chemisch-mechanischen Polieren von Kupfersubstraten
DE102008021568B3 (de) Verfahren zum Reduzieren der Erosion einer Metalldeckschicht während einer Kontaktlochstrukturierung in Halbleiterbauelementen und Halbleiterbauelement mit einem schützenden Material zum Reduzieren der Erosion der Metalldeckschicht
DE102005004110A1 (de) Korrosionshemmende Reinigungszusammensetzungen für Metallschichten und Muster an Halbleitersubstraten
DE102008016431B4 (de) Metalldeckschicht mit erhöhtem Elektrodenpotential für kupferbasierte Metallgebiete in Halbleiterbauelementen sowie Verfahren zu ihrer Herstellung
DE60304181T2 (de) Cmp systeme und verfahren zur verwendung von aminoenthaltenden polymerisaten
DE102013101935B4 (de) Schutzschichten für leitfähige Pads und Verfahren zu deren Ausbildung
DE112009000670T5 (de) Metallgatterstruktur und Verfahren zum Herstellen derselben
DE102007004867A1 (de) Erhöhen der Zuverlässigkeit von kupferbasierten Metallisierungsstrukturen in einem Mikrostrukturbauelement durch Anwenden von Aluminiumnitrid
DE102010063294B4 (de) Verfahren zur Herstellung von Metallisierungssystemen von Halbleiterbauelementen, die eine Kupfer/Silizium-Verbindung als ein Barrierenmaterial aufweisen
KR20160127266A (ko) 구리 배선 연마용 cmp 슬러리 조성물 및 이를 이용한 연마방법
DE102012206024A1 (de) Verfahren zum Bilden oxideingekapselter leitfähiger Merkmale
DE102005057075B4 (de) Halbleiterbauelement mit einer Kupferlegierung als Barrierenschicht in einer Kupfermetallisierungsschicht und Verfahren zu dessen Herstellung
DE102010040071B4 (de) Verfahren zur Wiederherstellung von Oberflächeneigenschaften empfindlicher Dielektrika mit kleinem ε in Mikrostrukturbauelementen unter Anwendung einer in-situ-Oberflächenmodifizierung
DE10338292A1 (de) Verfahren zum Ätzen einer Metallschicht unter Verwendung einer Maske, Metallisierungsverfahren für eine Halbleitervorrichtung, Verfahren zum Ätzen einer Metallschicht und ein Ätzgas
DE102006056624B4 (de) Verfahren zur Herstellung einer selbstjustierten CuSiN-Deckschicht in einem Mikrostrukturbauelement
DE602005001748T2 (de) Aufschlämmungszusammensetzungen zum chemisch-mechanischen Polieren von Metallen, die die mechanischen Entfernung von Metalloxiden fördern und weniger Neigung zu Mikroverkratzungen aufweisen
KR100856542B1 (ko) 구리 화학적 기계적 연마공정용 슬러리 및 이를 이용한구리 배선 형성방법
DE10255865B4 (de) Verfahren zum Ätzen von Kontaktlöchern mit geringem Durchmesser

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
8364 No opposition during term of opposition
R119 Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee