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Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Wischersystem.
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Bei
einem bekannten Typ eines Wischersystems wischen zwei Wischerblätter wechselseitig
eine Wischoberfläche
von beispielsweise einer vorderen Fensterscheibe eines Fahrzeugs.
Wenn jedes der Wischerblätter
in einer Schwingbewegungs-Wendeposition (auf die im Folgenden einfach
als „Wendeposition" Bezug genommen ist)
desselben platziert ist, sind die Wischerblätter parallel zueinander angeordnet,
derart, dass überlappende
Anteile der Wischerblätter
einander überlappen,
um einen überlappenden
Abschnitt zu bilden. Insbesondere werden bei einem Fall eines Wischersystems
eines gegenüberliegenden
Musters zwei Wischerarme (genauer gesagt, die Wischerarme und mit
denselben verbundene Wischerblätter)
wechselseitig in jeweils entgegengesetzte Richtungen geschwungen,
um die Wischoberfläche
zu wischen. Bei einer Wendeposition sind die Wischerblätter daher
parallel zueinander angeordnet und bilden den längs überlappenden Abschnitt.
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Wenn
das vorhergehende Wischersystem bei einem unteren Teil der vorderen
Fensterscheibe des Fahrzeugs angeordnet ist, überlappen die überlappenden
Anteile der zwei Wischerblätter
einander, um bei einer unteren Wendeposition einen überlappenden
Abschnitt zu bilden. Wenn die zwei Wischerblätter aufgebaut sind, um den überlappenden
Abschnitt bei der unteren Wendeposition zu bilden, können die
Wischerblätter
einander möglicherweise
zu der Zeit eines Startens der Wischbewegung oder zu der Zeit eines
Wendens bei der unteren Wendeposition stören. Um die Störungen zu
begrenzen, muss bei der unteren Wendeposition ein Zwischenraum zwischen
den Wischerblättern
vorgesehen sein. Dies kann möglicherweise
zu der Zeit eines Stoppens der Wischbewe gung oder zu der Zeit eines
Durchführens des
Wischens das Aussehen des Fahrzeugs verschlechtern.
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Um
sich dem vorhergehenden Nachteil zuzuwenden, schlägt das
japanische Patent Nr. 2888651 das
Wischersystem eines gegenüberliegenden
Musters vor, das ein Wenden von einem von zwei Wischerblättern bei
einem Ort, der von einer unteren Wendeposition des anderen der Wischerblätter um
einen vorbestimmten Abstand nach oben beabstandet ist, ausführt. Zu
der Zeit eines Stoppens der Wischerblätter wird dann das eine der
Wischerblätter in
eine Stoppposition geschwenkt, die um die untere Wendeposition des
anderen der Wischerblätter
platziert ist.
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D.
h. die Stoppposition des einen der Wischerblätter ist unter der Drehposition
desselben positioniert. Zu der Zeit eines Stoppens der Wischbewegung
wird lediglich das eine der Wischerblätter weiter nach unten geschwenkt,
um dasselbe in einer unmittelbaren Nähe zu dem anderen der Wischerblätter zu lagern.
Auf diese Weise wird ein Aussehen dieses Wischersystems zu der Zeit
eines Stoppens der Wischbewegung desselben verbessert.
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Bei
dem vorhergehenden Wischersystem wird ferner zu der Zeit eines Startens
der Wischbewegung das eine der Wischerblätter, das über dem anderen der Wischerblätter positioniert
ist, von der Stoppposition in die untere Wendeposition bewegt, während das
andere der Wischerblätter
noch in der unteren Wendeposition gehalten wird. Auf diese Weise
wird zwischen den Wischerblättern
in der Wischrichtung ein wesentlicher Zwischenraum vorgesehen, und
danach wird die Wischbewegung der Wischerblätter gestartet. Auf diese Weise
kann, selbst wenn in der Wendeposition oder der Stoppposition der überlappende
Abschnitt gebildet ist, die Wischbewegung der Wischerblätter gestartet
werden, ohne zwischen denselben wesentliche Störungen zu bewirken.
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Bei
dem Fall des Wischersystems, das in dem
japanischen Patent Nr.2888651 offenbart
ist, sind jedoch, obwohl die zwei Wischerblätter zu der Zeit eines Stoppens
der Wischbewegung nahe zueinander platziert sind, die Wischerblätter noch
nacheinander in einer Breitenrichtung der Wischerblätter angeordnet,
um den überlappenden
Abschnitt zu bilden. Die Wischerarme (die Wischerarme und die Blätter) sind
somit immer noch auffällig,
und eine Verbesserung hinsichtlich eines Aussehens ist nach wie vor
erforderlich.
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Das
japanische ungeprüfte Patent Veröffentlichungs-Nr.
H11-43019 (das dem
US-Patent Nr. 6,038,728 entspricht)
offenbart ferner ein Wischersystem eines Tandemtyps, das eine vordere
Fensterscheibe eines Fahrzeugs wischt und zwei Wischer, die beide
eine gemeinsame Wischrichtung haben, umfasst. Allgemein wird bei
einem solchen Wischersystem des Tandemtyps ein Wischerblatt von
jedem Wischer bei einer unteren Wendeposition (einer Position, bei
der das Wischerblatt platziert ist, um sich allgemein parallel zu
einer Querrichtung des Fahrzeugs zu erstrecken) der wechselseitigen
Wischbewegung desselben gestoppt oder bei einer Lagerposition, die
bei einem unteren Teil der vorderen Fensterscheibe, der unter der
unteren Wendeposition liegt, separat eingerichtet ist, gestoppt.
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In
dem gestoppten Zustand des vorhergehenden Wischersystems können die
Wischer jedoch deutlich als getrennte Wischer erkennbar sein, so dass
die Wischer einen nicht integrierten Eindruck der Wischer liefern
und auffällig
sind. Ein Aussehen des Teils des Fahrzeugs, bei dem die Wischer
platziert sind, ist daher verschlechtert.
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Die
vorliegende Erfindung wendet sich den vorhergehenden Nachteilen
zu. Es ist daher eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Wischersystem zu
schaffen, das zu der Zeit eines Stoppens einer Wischbewegung desselben
ein verbessertes Aussehen von Wischerblättern liefert.
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Um
die Aufgabe der vorliegenden Erfindung zu lösen, ist ein Wischersystem
geschaffen, das einen ersten und einen zweiten Wischerarm und ein erstes
und ein zweites Wischerblatt umfasst. Das erste und das zweite Wischerblatt
sind mit dem ersten bzw. dem zweiten Wischerarm verbunden, um eine
Wischoberfläche
zu wischen. Der erste Wischerarm umfasst einen Abdeckungsabschnitt,
der mindestens entweder den zweiten Wischerarm oder das zweite Wischerblatt
zumindest teilweise bedeckt, um den ersten und den zweiten Wischerarm
entlang des unteren Rands der Wischoberfläche kontinuierlich nacheinander
anzuordnen, wenn sowohl das erste als auch das zweite Wischerblatt
in einer entsprechenden Stoppposition derselben platziert sind.
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Um
die Aufgabe der vorliegenden Erfindung zu lösen, ist ferner ein Wischersystem
geschaffen, das einen ersten und einen zweiten Wischerarm, ein erstes
und ein zweites Wischerblatt und mindestens eine Bewegungseinrichtung
umfasst. Der erste und der zweite Wischerarm sind mit einer ersten
bzw. einer zweiten Drehwelle verbunden und werden wechselseitig
in eine jeweils entgegengesetzte Richtung geschwungen. Das erste
und das zweite Wischerblatt sind mit einem fernen Endabschnitt des
ersten bzw. des zweiten Wischerarms verbunden, um eine Wischoberfläche wechselseitig
zu wischen. Die mindestens eine Bewegungseinrichtung treibt mindestens
entweder den ersten oder den zweiten Wischerarm, um eine allgemein
translatorische Bewegung des mindesten einen des ersten und des
zweiten Wischerarms auszuführen,
um das entsprechende Wischerblatt, das mit demselben verbunden ist,
zwischen einer Schwingbewegungs-Wendeposition des entsprechenden
Wischerblatts und einer Stoppposition des entsprechenden Wischerblatts
zu bewegen. Die Stoppposition des entsprechenden Wischerblatts liegt
außerhalb
der Wendeposition des entsprechenden Wischerblatts und ist dadurch
von einem Wischbereich des entsprechenden Wischerblatts beabstandet.
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Die
Erfindung, zusammen mit zusätzlichen Aufgaben,
Merkmalen und Vorteilen derselben, ist am besten aus der folgenden
Beschreibung, den beigefügten
Ansprüchen
und den beigefügten
Zeichnungen verständlich.
Es zeigen:
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1 ein
schematisches Diagramm, das ein Wischersystem eines ersten Ausführungsbeispiels der
vorliegenden Erfindung zeigt, bei dem Wischerblätter jeweils in einer entsprechenden
oberen Wendeposition derselben gehalten werden;
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2 ein
schematisches Diagramm, das das Wischersystem von 1 zeigt,
bei dem die Wischerblätter
jeweils in einer unteren Wendeposition derselben gehalten werden;
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3 ein
schematisches Diagramm, das das Wischersystem von 1 und 2 zeigt,
bei dem die Wischerblätter
jeweils in einer Lagerposition derselben gehalten werden;
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4 ein
elektrisches Strukturdiagramm des Wischersystems, das in 1 gezeigt
ist;
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5A ein
beschreibendes Diagramm, das einen Wischerarm, das Wischerblatt
und eine Abdeckung von einer von zwei Wischereinrichtungen des Wischersystems,
das in 1 gezeigt ist, zeigt;
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5B ein
beschreibendes Diagramm, das einen Wischerarm, das Wischerblatt
und eine Abdeckung der anderen der Wischereinrichtungen des Wischersystems,
das in 1 gezeigt ist, zeigt;
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6A ein
beschreibendes Diagramm, das die Wischerarme, die Wischerblätter und
die Abdeckungen in der unteren Wendeposition gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel
zeigt;
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6B ein
beschreibendes Diagramm, das die Wischerarme, die Wischerblätter und
die Abdeckungen in der Lagerposition gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel
zeigt;
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7 eine
Querschnittsansicht entlang einer Linie VII-VII in 6B;
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8 eine
perspektivische Ansicht einer Bewegungseinrichtung des Wischersystems,
das in 1 gezeigt ist;
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9A-9C beschreibende
Ansichten, die verschiedene Betriebszustände der Bewegungseinrichtung
des Wischersystems von 1 zeigen;
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10A ein beschreibendes Diagramm, das eine Modifikation
des Wischersystems des ersten Ausführungsbeispiels zeigt;
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10B ein beschreibendes Diagramm, das die Modifikation
des Wischersystems von 10A, das
in einer Lagerposition platziert ist, zeigt;
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11A ein beschreibendes Diagramm, das eine andere
Modifikation des Wischersystems des ersten Ausführungsbeispiels, das in einer
unteren Wendeposition platziert ist, zeigt;
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11B ein beschreibendes Diagramm, das die Modifikation
des Wischersystems von 11A, das
in einer Lagerposition platziert ist, zeigt;
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12A-12C beschreibende Diagramme,
die ein Wischersystem eines zweiten Ausführungsbeispiels und Modifikationen
desselben zeigen;
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13 ein
schematisches Diagramm, das ein Wischersystem eines dritten Ausführungsbeispiels
zeigt, bei dem Wischerblätter
jeweils in einer oberen Wendeposition derselben gehalten werden;
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14 ein
schematisches Diagramm, das das Wischersystem von 13 zeigt,
bei dem die Wischerblätter
jeweils in einer unteren Wendeposition derselben gehalten werden;
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15 ein
schematisches Diagramm, das das Wischersystem von 13 zeigt,
bei dem die Wischerblätter
jeweils in einer Lagerposition derselben gehalten werden;
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16 ein
schematisches Diagramm, das eine elektrische Struktur des Wischersystems
von 13 zeigt;
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17A ein beschreibendes Diagramm, das ein Wischersystem
eines vierten Ausführungsbeispiels
zeigt, bei dem Wischerblätter
jeweils in einer oberen Wendeposition derselben gehalten werden;
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17B ein beschreibendes Diagramm, das das Wischersystem
von 17A zeigt, bei dem die Wischerblätter jeweils
in einer Lagerposition derselben gehalten werden;
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18A ein schematisches Diagramm, das ein Wischersystem
eines fünften
Ausführungsbeispiels
zeigt, bei dem Wischerblätter
jeweils in einer unteren Wendeposition derselben gehalten werden;
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18B ein schematisches Diagramm, das das Wischersystem
von 18A zeigt, bei dem die Wischerblätter jeweils
in einer Lagerposition derselben gehalten werden;
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19A eine vergrößerte Teildraufsicht,
die einen überlappenden
Abschnitt zeigt, bei dem die Wischer einander in der Lagerposition
derselben überlappen;
und
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19B eine vergrößerte Teilseitenansicht, die
den überlappenden
Abschnitt von 19A von der lateralen Seite
desselben zeigt.
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(ERSTES AUSFÜHRUNGSBEISPIEL)
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Unter
Bezugnahme auf 1 bis 9C ist ein
erstes Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung beschrieben.
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Wie
in 1 bis 3 gezeigt ist, ist ein Wischersystem
W der vorliegenden Erfindung ein Wischersystem eines gegenüberliegenden
Musters zum wechselseitigen Wischen einer Wischoberfläche 1a einer
vorderen Fensterscheibe 1 (auf die im Folgenden einfach
als „Scheibe 1" Bezug genommen ist)
eines Fahrzeugs und umfasst zwei Wischereinrichtungen W1, W2. Die
Wischereinrichtungen W1, W2 sind nacheinander in einer Querrichtung
des Fahrzeugs, die in 1 bis 3 durch
einen doppelseitigen Pfeil T angezeigt ist, angeordnet.
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Die
Wischereinrichtung W1 umfasst einen Wischermotor 10, einen
Wischerarm 20, ein Wischerblatt 30 und eine Abdeckung
(auf die ferner als ein Abdeckungsabschnitt Bezug genommen ist) 40.
Der Wischermotor 10 ist bei einer rechten unteren Ecke der
Scheibe 1, die in eine allgemein rechteckige Form konfiguriert
ist, eingebaut. Der Wischerarm 20 ist an einem Basisendabschnitt
des Wischermotors 10 befestigt. Das Wischerblatt 30 ist
mit einem fernen Endabschnitt des Wischerarms 20 drehbar
verbunden. Die Abdeckung 40 bedeckt eine oberste Oberflächenseite
(eine der Wischoberfläche
entgegengesetzte Seite) des Wischerarms 20 und eine oberste Oberflächenseite
des Wischerblatts 30.
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Die
Wischereinrichtung W2 umfasst einen Wischermotor 50, einen
Wischerarm 60, ein Wischerblatt 70 und eine Abdeckung
(auf die auch als ein Abdeckungsabschnitt Bezug genommen ist) 80.
Der Wischermotor 50 ist an einer linken unteren Ecke der Scheibe 1 angebracht.
Der Wischerarm 60 ist an einem Basisendabschnitt des Wischermotors 50 befestigt.
Das Wischerblatt 70 ist mit einem fernen Endabschnitt des
Wischerarms 60 drehbar verbunden. Die Abdeckung 80 bedeckt
eine oberste Oberflächenseite
(eine der Wischoberfläche
entgegengesetzte Seite) des Wischerarms 60 und eine oberste Oberflächenseite
des Wischerblatts 70.
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Die
Wischereinrichtungen W1, W2 sind aufgebaut, um Wischbereiche P1,
P2 von 1 mit den Wischerblättern 30 bzw. 70 zu
wischen. Der Wischbereich P1 hat eine allgemeine Fächerform,
die zwischen einer unteren Schwingbewegungs-Wendeposition (auf die
im Folgenden einfach als „untere
Wendeposition" Bezug
genommen ist) P1a und einer oberen Schwingbewegungs-Wendeposition
(auf die im Folgenden einfach als „obere Wendeposition" Bezug genommen ist)
P1b umfangsmäßig definiert
ist. Der Wischbereich P2 hat eine allgemeine Fächerform, die zwischen einer
unteren Wendeposition P2a und einer oberen Wendeposition P2b umfangsmäßig definiert
ist. 1 zeigt einen Zustand, bei dem die Wischereinrichtungen
W1, W2 zu den oberen Wendepositionen P1b bzw. P2b getrieben sind. 2 zeigt einen
anderen Zustand, bei dem die Wischereinrichtungen W1, W2 zu den
unteren Wendepositionen P1a bzw. P2a getrieben sind.
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Da
das Wischersystem W des vorliegenden Ausführungsbeispiels das Wischersystem
eines gegenüberliegenden
Musters ist, ist eine Drehrichtung des Wischerarms 20 von
der unteren Wendeposition P1a zu der oberen Wendeposition P1b entgegengesetzt
zu einer Drehrichtung des Wischerarms 60 von der unteren
Wendeposition P2a zu der oberen Wendeposition P2b.
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Bei
dem vorliegenden Ausführungsbeispiel ist
die untere Wendeposition P1a in einer Höhenrichtung (in einer vertikalen
Richtung) des Fahrzeugs über
der unteren Wendeposition P2a platziert. Wenn die Wischerarme 20, 60 bei
einem Ort nahe einem unteren Rand der Scheibe 1 gewendet
werden, ist der Wischerarm 20 auf einer oberen Seite (einer
inneren Seite des Wischbereichs) platziert und der Wischerarm 60 auf
einer unteren Seite (einer äußeren Seite
des Wischbereichs oder einer Randseite der Wischoberfläche) platziert.
Zu der Zeit eines Bewegens von der unteren Wendeposition P1a, P2a
zu der oberen Wendeposition P1b, P2b ist daher in einem Bereich
um die untere Wendeposition P1a, P2a das Wischerblatt 30 dem
Wischerblatt 70 voraus. Im Gegensatz dazu ist zu der Zeit
eines Bewegens von der oberen Wendeposition P1b, P2b zu der unteren Wendeposition
P1a, P2a in dem gleichen Bereich um die untere Wendeposition P1a,
P2a das Wischerblatt 70 dem Wischerblatt 30 voraus.
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Wie
im Vorhergehenden beschrieben ist, ist gemäß dem vorliegenden Ausführungsbeispiel
die untere Wendeposition P1a von der unteren Wendeposition P2a um
einen vorbestimmten Zwischenraum in der Wischrichtung versetzt.
Zu der Zeit einer wechselseitigen Wischbewegung ist es daher möglich, Störungen zwischen
dem Wischerblatt 30 und dem Wischerblatt 70 zu
begrenzen, selbst wenn der Wischtakt aufgrund eines Anlegens einer äußeren Last
an die Wischereinrichtungen W1, W2 abweicht.
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3 zeigt
einen Zustand, bei dem das Wischersystem W in einer Lagerposition
(Stoppposition) platziert ist. Bei dem Fall der Wischereinrichtung W2
des vorliegenden Ausführungsbeispiels
ist die untere Wendeposition P2a die Lagerposition (Stoppposition)
P2c (= p2a). Bei dem Fall der Wischereinrichtung W1 befindet sich
die Lagerposition (Stoppposition) P1c unter der unteren Wendeposition
P1a auf der unteren äußeren Seite
des Wischbereichs W1. Die Lagerposition P1c befindet sich zwar allgemein
um eine Menge einer Breite des Wischerblatts 30 etwas über der
Lagerposition P2c, stimmt jedoch allgemein mit der Lagerposition
P2c überein.
Wie im Folgenden beschrieben ist, haben daher die Wischerblätter 30, 70 in
dem Lagerzustand (Stoppzustand) einen längs überlappenden Teil R (einen
Abschnitt, bei dem überlappende
Anteile der Wischerblätter 30, 70 einander
entlang einer Längsrichtung derselben überlappen)
und sind allgemein parallel zueinander in einer Breitenrichtung
derselben, die in 6A und 6B eine
Oberes-Ende-zu-unteres-Ende ist, angeordnet. Die Wischereinrichtung
W1 umfasst eine Bewegungseinrichtung 100, wie im Folgenden
beschrieben ist. Die Bewegungseinrichtung 100 ist eine
Einrichtung, die zwischen der Lagerposition P1c und der unteren
Wendeposition P1a eine allgemein translatorische Bewegung des Wischerarms 20 und
des mit demselben verbundenen Wischerblatts 30 ausführt.
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Der
Wischermotor 10 des vorliegenden Ausführungsbeispiels umfasst eine
Motoreinheit 11 und eine Getriebeeinheit 12. Die
Motoreinheit 11 umfasst einen Gleichstromelektromotor.
Die Getriebeeinheit 12 reduziert eine Drehzahl eine Ausgabe
der Motoreinheit 11 und überträgt die reduzierte Drehzahl
zu einer Drehwelle 13. Die Drehwelle 13 kann eine
Ausgangswelle des Wischermotors 10 bilden oder kann getrennt
von der Ausgangswelle des Wischermotors 10 vorgesehen sein.
Der Wischermotor 50 umfasst eine Motoreinheit 51 und
eine Getriebeeinheit 52. Die Motoreinheit 51 umfasst
einen Gleichstromelektromotor. Die Getriebeeinheit 52 reduziert
eine Drehzahl einer Ausgabe der Motoreinheit 51 und überträgt die reduzierte
Drehzahl zu einer Drehwelle 53. Die Drehwelle 53 kann
eine Ausgangswelle des Wischermotors 50 bilden oder kann
getrennt von der Ausgangswelle des Wischermotors 50 vorgesehen
sein.
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Wie
in 4 gezeigt ist, sind die Wischermotoren 10, 50 aufgebaut,
um basierend auf einem Treibsignal, das von einer Steuerung 90 empfangen wird,
unabhängig
in Betrieb zu sein. Die Steuerung 90 ist mit einem Wischerschalter 91 und
Positionssensoren 14, 15, die in den Motoreinheiten 11 bzw. 51 angeordnet
sind, verbunden. Jeder Positionssensor 14, 15 ist
als ein Magnetsensor, der bei einem Anker der entsprechenden Motoreinheit 11, 51 vorgesehen
ist, gebildet und überträgt gemäß der Drehung des
Ankers ein Positionssignal (ein Pulssignal) zu der Steuerung 90.
Die Steuerung 90 zählt
dieses Pulssignal, um die Drehzahl des Ankers und einen Drehwinkel
der Drehwellen 13 bzw. 53 (d. h. der Wischerarme 20 bzw. 60)
zu erfassen.
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Wenn
die Steuerung 90 ein Betriebssignal von dem Wischerschalter 91 empfängt, steuert
die Steuerung 90 synchron die Wischermotoren 10, 50. D.
h., die Steuerung 90 gibt die Treibsignale zu den Wischermotoren 10, 50 aus,
um die Wischermotoren in einer Vorwärtsdrehrichtung und einer Rückwärtsdrehrichtung
zu drehen und dadurch die Drehwellen 13, 53 wechselseitig
zu drehen, so dass die Wischerarme 20, 60 bei
der entsprechenden Drehzahl derselben wechselseitig innerhalb des
entsprechenden Wischbereichs geschwungen werden.
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Bei
dem vorliegenden Ausführungsbeispiel ist
der Wischermotor 10 durch die Bewegungseinrichtung 100 mit
dem Wischerarm 20 verbunden. Im Gegensatz dazu ist die
Drehwelle 53 des Wischermotors 50 direkt mit dem
Basisendabschnitt des Wischerarms 60 verbunden.
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Wie
in 5A gezeigt ist, umfasst der Wischerarm 20 des
vorliegenden Ausführungsbeispiels einen
Armkopf 21, einen Halter 23 und ein Armstück 25.
Der Halter 23 ist durch einen Verbindungsstift 22 drehbar
mit dem Armkopf 21 verbunden. Das Armstück 25 ist an einem
fernen Endabschnitt des Halters 23 befestigt. Wie in 5B gezeigt
ist, umfasst der Wischerarm 60 des vorliegenden Ausführungsbeispiels
einen Armkopf 61, einen Halter 63 und ein Armstück 65.
Der Halter 63 ist mit dem Armkopf 61 durch einen
Verbindungsstift 62 drehbar verbunden. Das Armstück 65 ist
an einem fernen Endabschnitt des Halters 63 befestigt.
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Jedes
Wischerblatt 30, 70 ist ein Wischerblatt eines
Turniertyps. Ein Haken 26, 66, der in einem fernen
Endabschnitt des Armstücks 25, 65 gebildet
ist, ist im Eingriff mit einer Kopplungsvorrichtung (nicht gezeigt),
die an dem Verbindungsstift 31, 71 angebracht
ist, so, dass das Wischerblatt 30, 70 mit dem
Wischerarm 20, 60 drehbar verbunden ist.
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Als
Nächstes
sind die Abdeckungen 40, 80 beschrieben.
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Die
Abdeckung 40 des vorliegenden Ausführungsbeispiels bedeckt teilweise
eine oberste Oberfläche
des Wischerarms 20 und eine oberste Oberfläche des
Wischerblatts 30. Die Abdeckung 80 bedeckt teilweise
eine oberste Oberfläche
des Wischerarms 60 und eine oberste Oberfläche des
Wischerblatts 70. Hier bezieht sich die oberste Oberfläche auf
eine Oberfläche
(eine der Wischoberfläche
entgegengesetzte Oberfläche),
die zu einer scheibenseitigen Oberfläche, die der Scheibe 1 gegenüberliegt,
entgegengesetzt ist. Bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel erstreckt sich
die Abdeckung 40, 80 einstückig von dem fernen Abschnitt
des Halters 23, 63, der einen allgemein schuhförmigen Querschnitt
hat, der eine untere Öffnung
hat. Eine Höhe
der Abdeckung 40, 80 verringert sich hin zu der
Seite des fernen Endes derselben. Die Abdeckung 40, 80 bedeckt
die obersten Oberflächen
des Wischerarms 20, 60 und des Wischerblatts 30, 70,
während
dieselbe das Armstück 25, 65 in
derselben aufnimmt. Hier kann die Abdeckung 40, 80 getrennt
von dem Halter 23, 63 gebildet sein und kann an
dem Wischerarm 20, 60 angebracht sein. Alternativ
kann die Abdeckung 40, 80 aufgebaut sein, um an
dem Wischerblatt 30, 70 angebracht zu sein.
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6A zeigt
die Wischerblätter 30, 70,
die in den unteren Wendepositionen P1a bzw. P2a platziert sind.
In diesem Zustand haben die Wischerblätter 30, 70 den
längs überlappenden
Teil R und sind allgemein parallel zueinander in der Breitenrichtung
angeordnet.
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Die
Abdeckung 40 erstreckt sich von dem fernen Endabschnitt
des Halters 23 über
den Verbindungsstift 31 hinaus zu einem Punkt zwischen
dem Verbindungsstift 31 und dem fernen Endabschnitt des
Wischerblatts 30 (einem mittleren Punkt in dem überlappenden
Teil R). Das Wischerblatt 30 ist allgemein parallel zu
einer Erstreckungsrichtung A1 des Wischerarms 20 und der
Abdeckung 40, ist jedoch auf einer oberen Seite in einer
Breitenrichtung B1 der Abdeckung 40 in 6A um
einen vorbestimmten Abstand von dem Wischerarm 20 und der
Abdeckung 40 verschoben. D. h., eine breitenmäßige Mitte
des Wischerblatts 30 ist auf der oberen Seite in der Breitenrichtung
B1 der Abdeckung 40 in 6A um
den vorbestimmten Abstand von einer breitenmäßigen Mitte des Wischerarms 20 und
der Abdeckung 40 verschoben. Die oberste Oberfläche des
Wischerblatts 30 ist daher mit einem lateralen Seitenteil
(einem lateralen Seitenteil einer oberen Hälfte in 6A) der
Abdeckung 40 bedeckt, der ein lateraler Seitenteil der
Abdeckung 40 ist, der zu dem Wischerblatt 70 in
der Breitenrichtung B1 der Abdeckung 40 entgegengesetzt
ist.
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Die
Abdeckung 80 erstreckt sich von dem fernen Endabschnitt
des Halters 63 über
den Verbindungsstift 71 hinaus zu einem Punkt zwischen
dem Verbindungsstift 71 und dem fernen Endabschnitt des
Wischerblatts 70 (einem mittleren Punkt in dem überlappenden
Teil R). Das Wischerblatt 70 ist allgemein parallel zu
einer Erstreckungsrichtung A2 (wobei die Richtung A2 allgemein parallel
zu der Richtung A1 ist) des Wischerarms 60 und der Abdeckung 80,
ist jedoch auf einer unteren Seite in der Breitenrichtung B2 der
Abdeckung 80 in 6A um
einen vorbestimmten Abstand von dem Wischerarm 60 und der
Abdeckung 80 verschoben. Die oberste Oberfläche des
Wischerblatts 70 ist daher mit einem lateralen Seitenteil
(einem lateralen Seitenteil einer unteren Hälfte in 6A) der
Abdeckung 80 bedeckt, der ein lateraler Seitenteil der
Abdeckung 80 ist, der zu dem Wischerblatt 30 in
der Breitenrichtung B2 der Abdeckung 80 entgegengesetzt
ist.
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Ein
ferner Endabschnitt 41 der Abdeckung 40 ist bei
einer unteren Ecke derselben in einem vorbestimmten Winkel geschnitten,
und ein ferner Endabschnitt 81 der Abdeckung 80 ist
bei einer oberen Ecke derselben in einem vorbestimmten Winkel geschnitten.
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Bei
dem vorliegenden Ausführungsbeispiel sind
die Abdeckungen 40, 80 miteinander identisch und
sind auf einer linken Seite bzw. einer rechten Seite symmetrisch
angeordnet. Gemäß dem vorliegenden
Ausführungsbeispiel
kann auf diese Weise derselbe Komponententyp als die Abdeckung 40 und
die Abdeckung 80 verwendet werden, so dass eine Universalität der Komponenten
verbessert ist.
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6B zeigt
das Wischerblatt 30, das in der Lagerposition P1c platziert
ist. Zu dieser Zeit liegen die fernen Endabschnitte 41, 81 der
Abdeckungen 40, 80 einander gegenüber und
sind um einen relativ kleinen Abstand X in der Längsrichtung beabstandet, derart,
dass die Abdeckungen 40, 80 gehalten werden, um
sich allgemein linear zu erstrecken, um ein einstückiges Aussehen
zu liefern.
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Ähnlich zu
dem vorhergehenden Zustand, bei dem die Wischerblätter 30, 70 in
den unteren Wendepositionen P1a bzw. P2a platziert sind, haben die
Wischerblätter 30, 70 in
diesem Zustand den längs überlappenden
Teil R. Im Vergleich zu dem vorhergehenden Zustand, bei dem die
Wischerblätter 30, 70 in
den unteren Wendepositionen P1a bzw. P2a platziert sind, sind ferner
die Wischerblätter 30, 70 in
diesem Zustand einander in der Breiterrichtung (B1, B2) angenähert und
sind allgemein parallel zueinander angeordnet. Obwohl die Wischerblätter 30, 70 allgemein
parallel zueinander angeordnet sind, sind die Wischerblätter 30, 70 bei
diesem Ausführungsbeispiel
möglicherweise
nicht unbedingt völlig parallel
zueinander.
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Zu
dieser Zeit ist ein Anteil des Wischerblatts 70, der von
dem fernen Ende der Abdeckung 80 vorsteht, d. h. der nicht
mit der Abdeckung 80 bedeckt ist, mit dem lateralen Seitenteil
(dem lateralen Seitenteil einer unteren Hälfte in 6B) der
Abdeckung 40 bedeckt, der auf der Seite des Wischerblatts 70 in
der Breiterrichtung B1 der Abdeckung 40 liegt. Zu dieser Zeit
ist ein Abschnitt des Wischerblatts 30, der von dem fernen
Ende der Abdeckung 40 vorsteht, d. h. der nicht mit der
Abdeckung 40 bedeckt ist, mit dem lateralen Seitenteil
(dem lateralen Seitenteil einer oberen Hälfte in 6B) der
Abdeckung 80 bedeckt, der auf der Seite des Wischerblatts 30 in
der Breiterrichtung B2 der Abdeckung 80 liegt.
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7 ist
eine Querschnittsansicht entlang einer Linie VII-VII in 6B.
Wie in 7 gezeigt ist, kann die Abdeckung 80 die
oberste Oberfläche
des Wischerblatts 30 und die oberste Oberfläche des
Wischerblatts 70 bedecken.
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Wie
im Vorhergehenden beschrieben ist, wirken gemäß dem vorliegenden Ausführungsbeispiel die
Abdeckungen 40, 80 zusammen, um die obersten Oberflächen der
Wischerarme 20, 60 und der Wischerblätter 30, 70 kontinuierlich
gänzlich
zu bedecken.
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Der
ferne Endabschnitt 41 der Abdeckung 40 und der
ferne Endabschnitt 81 der Abdeckung 80 sind in
allgemein dem gleichen Winkel geschnitten, um sich schräg allgemein
in der gleichen Richtung zu erstrecken, so dass, wenn der ferne
Endabschnitt 41 und der ferne Endabschnitt 81 voneinander
aus betrachtet werden, jeder ferne Endabschnitt 41, 81 eine unterschnittene
Form hinsichtlich des anderen fernen Endabschnitts 41, 81 bildet.
Wenn die Abdeckung 40 von einer oberen Position zu der
Lagerposition P1c bewegt wird, stören daher der ferne Endabschnitt 41 und
der ferne Endabschnitt 81 einander nicht, und der Zwischenraum
zwischen dem fernen Endabschnitt 41 und dem fernen Endabschnitt 81 kann reduziert
werden, um dieselben näher
zueinander zu platzieren. D. h., wenn sich ferne Endoberflächen der fernen
Endabschnitte 41, 81 in einer Richtung senkrecht
zu der Längsrichtung
erstrecken, muss zwischen den fernen Endabschnitten 41, 81 ein
größerer Zwischenraum
vorgesehen werden, um Störungen zwischen
denselben zu vermeiden. Wenn jedoch, wie bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel,
die fernen Endabschnitte 41, 81 die unterschnittene Form
bilden, kann der Zwischenraum zwischen den fernen Endabschnitten 41, 81 wesentlich
reduziert werden.
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Wenn
das Wischersystem W in der Lagerposition platziert ist, sind die
Wischerarme 20, 60 und die Wischerblätter 30, 70 kontinuierlich
in der Querrichtung des Fahrzeugs angeordnet, so dass die Wischerarme 20, 60 und
die Wischerblätter 30, 70 aufgrund
der kontinuierlichen Anordnung der Wischerarme 20, 60 und
der Wischerblätter 30, 70 in
der Querrichtung T des Fahrzeugs weniger auffällig sind. Ferner sind bei
dem vorliegenden Ausführungsbeispiel die
Wischerblätter 30, 70 in
der Querrichtung des Fahrzeugs kontinuierlich mit den Abdeckungen 40, 80 bedeckt,
so dass die Anwesenheit der Wischerblätter 30, 70 von
der Vorderseite des Fahrzeugs aus beinahe oder im Wesentlichen nicht
bemerkbar ist. Das einstückige
Aussehen des Wischersystems W hinsichtlich des Fahrzeugkörpers wird
daher verstärkt.
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Als
Nächstes
ist unter Bezugnahme auf 8 die Bewegungseinrichtung 100 des
vorliegenden Ausführungsbeispiels
beschrieben.
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Die
Bewegungseinrichtung 100 umfasst ein erstes Verbindungsglied
(einen Kurbelarm) 101, ein zweites Verbindungsglied 102,
ein drittes Verbindungsglied 103, ein viertes Verbindungsglied 104,
einen Stopper 105 und eine Spannfeder (eine treibende Einrichtung) 106.
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Ein
Basisendabschnitt des ersten Verbindungsglieds 101 ist
an der Drehwelle 13 nichtdrehbar befestigt, so dass das
erste Verbindungsglied 101 durch eine Drehtreibkraft des
Wischermotors 10 direkt getrieben wird. Ein Endabschnitt
des zweiten Verbindungsglieds 102 ist durch eine erste
Verbindungswelle 111 drehbar mit einem fernen Endabschnitt
des ersten Verbindungsglieds 101 verbunden. Ein Endabschnitt
des dritten Verbindungsglieds 103 ist durch eine zweite
Verbindungswelle 112 drehbar mit dem anderen Endabschnitt
des zweiten Verbindungsglieds 102 verbunden. Ein Endabschnitt
des vierten Verbindungsglieds 104 ist durch eine dritte Verbindungswelle 113 drehbar
mit dem anderen Ende des dritten Verbindungsglieds 103 verbunden, und
das andere Ende des vierten Verbindungsglieds 104 ist durch
eine vierte Verbindungswelle 114 drehbar mit dem Basisendabschnitt
des ersten Verbindungsglieds 101 verbunden.
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Eine
axiale Richtung der Drehwelle 13, eine axiale Richtung
der ersten Verbindungswelle 111, eine axiale Richtung der
zweiten Verbindungswelle 112, eine axiale Richtung der
dritten Verbindungswelle 113 und eine axiale Richtung der
vierten Verbindungswelle 114 sind allgemein parallel zueinander. Bei
dem vorliegenden Ausführungsbeispiel
bilden das erste Verbindungsglied 101, das zweite Verbindungsglied 102,
das dritte Verbindungsglied 103 und das vierte Verbindungsglied 104 eine
Vier-Stab-Verbindung
bzw. ein Gelenkviereck 100a. Insbesondere sind bei dem
vorliegenden Ausführungsbeispiel
das erste Verbindungsglied 101 und das dritte Verbindungsglied 103 allgemein
parallel zueinander, und das zweite Verbindungsglied 102 und
das vierte Verbindungsglied 104 sind allgemein parallel
zueinander. Ein Mitte-zu-Mitte-Abstand (auf den ferner als ein Achse-zu-Achse-Abstand
Bezug genommen ist) zwischen der ersten Verbindungswelle 111 und
der zweiten Verbindungswelle 112 ist allgemein gleich einem Mitte-zu-Mitte-Abstand
zwischen der dritten Verbindungswelle 113 und der vierten
Verbindungswelle 114. Ferner ist ein Mitte-zu-Mitte-Abstand
zwischen der zweiten Verbindungswelle 112 und der dritten Verbindungswelle 113 allgemein
gleich einem Mitte-zu-Mitte-Abstand zwischen der vierten Verbindungswelle 114 und
der ersten Verbindungswelle 111. Das Gelenkviereck 100a des
vorliegenden Ausführungsbeispiels
bildet daher ein Parallelogramm oder ein Rechteck. Die Form des
Gelenkvier ecks 100a ist nicht darauf begrenzt. Beispielsweise
kann das Gelenkviereck 100a eine beliebige andere Form als
ein Parallelogramm und ein Rechteck bilden.
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Bei
dem vorliegenden Ausführungsbeispiel sind
die Drehwelle 13 und die vierte Verbindungswelle 114 koaxial
zueinander, und eine Mittelachse der Drehwelle 13 stimmt
mit einer Mittelachse der vierten Verbindungswelle 114 überein.
Ferner ist die Drehwelle 13, obwohl die Drehwelle 13 an
dem ersten Verbindungsglied 101 befestigt ist, bezüglich des vierten
Verbindungsglieds 104 drehbar. Das vierte Verbindungsglied 104 ist
daher nicht direkt mit der Drehung der Drehwelle 13 synchronisiert.
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Das
zweite Verbindungsglied 102 hat eine Erweiterung 102a,
die bei dem einen Endabschnitt des zweiten Verbindungsglieds 102 vorgesehen
ist, um sich über
die erste Verbindungswelle 111 hinaus zu erstrecken. Der
Armkopf 21 des Wischerarms 20 ist in dieser Erweiterung 102a gebildet
oder an dieselbe gefügt.
Bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel
ist der Wischerarm 20 mit der Erweiterung 102a auf
eine solche Art und Weise verbunden, dass eine Erstreckungsrichtung
des Wischerarms 20 allgemein senkrecht zu einer Erstreckungsrichtung
der Erweiterung 102a ist.
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In
dem anderen Endabschnitt des zweiten Verbindungsglieds 102 ist
ferner ein Eingriffsloch 102b gebildet, derart, dass ein
Ende der Spannfeder 106 an einem Ort jenseits der zweiten
Verbindungswelle 112 mit dem Eingriffsloch 102b im
Eingriff ist.
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Ein
Eingriffsabschnitt 104a erstreckt sich bei dem einen Endabschnitt
des vierten Verbindungsglieds 104 über die dritte Verbindungswelle 113 hinaus.
Der Stopper 105 steht bei der Getriebeeinheit 12 vor.
Wenn die Drehwelle 13 zu einem vorbestimmten Drehwinkel
(einer vorbestimmten Winkelposition) gedreht wird, ist der Stopper 105 mit
dem Eingriffsabschnitt 104a im Eingriff.
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In
dem anderen Endabschnitt des vierten Verbindungsglieds 104 ist
ferner ein Eingriffsloch 104b gebildet, derart, dass das
andere Ende der Spannfeder 106 an einem Ort jenseits der
vierten Verbindungswelle 114 mit dem Eingriffsloch 104b im Eingriff
ist.
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Wie
im Vorhergehenden beschrieben ist, sind das eine Ende und das andere
Ende der Spannfeder 106 mit dem Eingriffsloch 102b des
zweiten Verbindungsglieds 102 bzw. dem Eingriffsloch 104b des
vierten Verbindungsglieds 104 im Eingriff. Die Spannfeder 106 legt
daher stets eine vorbestimmte treibende Kraft an das Gelenkviereck 100a an,
um die zweite Verbindungswelle 112 und die vierte Verbindungswelle 114 zueinander
hin zu drücken.
Auf diese Weise wird das Gelenkviereck 100a gehalten, um
das allgemeine Parallelogramm zu bilden (siehe 8)
In diesem allgemein parallelogrammförmigen Zustand ist der Mitte-zu-Mitte-Abstand
zwischen der zweiten Verbindungswelle 112 und der vierten
Verbindungswelle 114 kürzer
als der Mitte-zu-Mitte-Abstand
zwischen der ersten Verbindungswelle 111 und der dritten
Verbindungswelle 113. Bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel
ist die Spannfeder 106 als die treibende Einrichtung verwendet,
so dass eine axiale Größe der Drehwelle 13 minimiert
ist, und die Bewegungseinrichtung 100 ist als eine relativ
einfache und kompakte Struktur gebildet.
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In
einem Betriebszustand, bei dem die Drehwelle 13 in einer
dem Wischbereich entgegengesetzten Richtung gedreht wird, d. h.
in einer Uhrzeigerrichtung in 9A gedreht
wird, nimmt die Spannfeder 106 ferner, wenn an das Wischerblatt 30 eine Wischlast
angelegt wird, um ein Arretieren der Wischbewegung des Wischerblatts 30 zu
bewirken, eine äußere Kraft
auf, die durch ein Drehmoment, das um die Drehwelle 13 ausgeübt wird,
bewirkt wird. Bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel ist die vorhergehende
vorhersagbare Wischlast voreingestellt. Die treibende Kraft der
Spannfeder 106 ist eingestellt, um eine Ausdehnung der
Spannfeder 106 zu begrenzen, selbst wenn eine solche voreingestellte Wischlast
an die Spannfeder 106 angelegt wird. Mit anderen Worten,
die treibende Kraft der Spannfeder 106 ist eingestellt,
um eine wesentliche Erhöhung
eines Zwischenraums zwischen der zweiten Verbindungswelle 112 und
der vierten Verbindungswelle 114 zu begrenzen, wenn die
Wischlast, die an das Wischerblatt 30 von der Wischoberfläche 1a in
einer Startrichtung der Wischbewegung des Wi scherblatts 30 angelegt
ist, gleich oder kleiner als eine vorbestimmte Menge ist, die der
vorhergehenden voreingestellten vorhersagbaren Wischlast entspricht.
Auf diese Weise wird gemäß dem vorliegenden
Ausführungsbeispiel
bei der normalen Wischbewegung die Spannfeder 106 nicht
wesentlich ausgedehnt, so dass das Gelenkviereck 100a die
normale Form desselben beibehält,
um das Verhalten des Wischerarms 20 und des Wischerblatts 30 zu
stabilisieren.
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Bei
dem vorliegenden Ausführungsbeispiel ist
ein Grad einer Flachheit des Parallelogramms des Gelenkvierecks 100a durch
eine Länge
der Spannfeder 106, die in einem entspannten Zustand gemessen
wird, bestimmt. Alternativ kann der Grad einer Flachheit des Parallelogramms
des Gelenkvierecks 100a durch die Berührung zwischen dem ersten Verbindungsglied 101 und
dem dritten Verbindungsglied 103 in der Breitenrichtung
oder die Berührung
zwischen dem zweiten Verbindungsglied 102 und dem vierten
Verbindungsglied 104 nach einer Transformation des Gelenkvierecks 100a bestimmt
werden.
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Bei
dem vorliegenden Ausführungsbeispiel ist
die Spannfeder 106 als die treibende Einrichtung verwendet.
Alternativ kann eine andere Vorrichtung als die treibende Einrichtung
verwendet sein, solange dieselbe das Gelenkviereck 100a auf
eine solche Art und Weise treiben kann, dass die zweite Verbindungswelle 112 und
die vierte Verbindungswelle 114 zueinander hin getrieben
werden (oder alternativ die erste Verbindungswelle 111 und
die dritte Verbindungswelle 113 voneinander weg getrieben
werden). Beispielsweise kann ein Eingriffsabschnitt an der ersten
Verbindungswelle 111 vorgesehen sein, und ein anderer Eingriffsabschnitt
kann an der dritten Verbindungswelle 113 vorgesehen sein.
Dann können
Enden einer Druckfeder mit diesen zwei Eingriffsabschnitten verbunden
sein. Ferner kann anstelle eines Verwendens der Spannfeder oder
der Druckfeder eine Torsionsfeder verwendet sein. In diesem Fall kann
die Torsionsfeder um die zweite Verbindungswelle 112 vorgesehen
sein. Ein Ende der Torsionsfeder kann mit dem zweiten Verbindungsglied 102 verbunden
sein, und das andere Ende der Torsionsfeder kann mit dem dritten
Verbindungsglied 103 verbunden sein. Auf diese Weise wird
unter Bezugnahme auf 8 das zweite Verbindungslied 102 in der
Uhrzeigerrichtung um die zweite Verbindungswelle 112 getrieben,
und das dritte Verbindungsglied 103 wird in der Gegenuhrzeigerrichtung
um die zweite Verbindungswelle 112 getrieben. Dadurch wird
das dritte Verbindungsglied 103 in die Gegenuhrzeigerrichtung getrieben.
Die treibende Kraft wird somit an das Gelenkviereck 100a angelegt,
um die zweite Verbindungswelle 112 und die vierte Verbindungswelle 114 zueinander
hin zu treiben. Die Torsionsfeder kann neben der zweiten Verbindungswelle 112 ferner
für die erste
Verbindungswelle 111, die dritte Verbindungswelle 113 und
die vierte Verbindungswelle 114 vorgesehen sein.
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Als
Nächstes
ist unter Bezugnahme auf 9A bis 9C ein
Betrieb der Bewegungseinrichtung 100 des vorliegenden Ausführungsbeispiels beschrieben.
In der folgenden Beschreibung sind die wechselseitige Wischbewegung
und die Bewegung von der wechselseitigen Wischposition zu der Lagerposition
beschrieben. Die Bewegung von der Lagerposition zu der Wischposition
ist entgegengesetzt zu der Bewegung von der wechselseitigen Wischposition
zu der Lagerposition und ist dadurch der Einfachheit halber nicht
beschrieben.
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9A zeigt
einen Zustand, bei dem die Steuerung 90 das Treibsignal
ausgibt, um die Wischereinrichtung W1 kontinuierlich zu betreiben,
und das Wischerblatt 30 den Wischbereich P1 zwischen der
unteren Wendeposition P1 und der oberen Wendeposition P1b wechselseitig
wischt. Zu dieser Zeit bildet bei der Bewegungseinrichtung 100 das
Gelenkviereck 100a das Parallelogramm durch Treiben der
zweiten Verbindungswelle 112 und der vierten Verbindungswelle 114 zueinander
hin durch eine Verwendung der treibenden Kraft der Spannfeder 106.
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9B zeigt
einen Zustand, bei dem das Gelenkviereck 100a das Parallelogramm
beibehält und
der Eingriffsabschnitt 104a des vierten Verbindungsglieds 104 mit
dem Stopper 105 im Eingriff ist. Gemäß dem vorliegenden Ausführungsbeispiel
ist zu dieser Zeit das Wischerblatt 30 eingestellt, um
in der unteren Wendeposition P1a platziert zu sein, und der Wischerarm 20 und
das Wischerblatt 30 sind platziert, um sich allgemein in
der horizontalen Richtung zu erstrecken.
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Bei
dem vorliegenden Ausführungsbeispiel ist
das Wischerblatt 30 zu der Zeit eines Eingriffs zwischen
dem Eingriffsabschnitt 104a und dem Stopper 105 in
der unteren Wendeposition P1 platziert. Alternativ kann eine Position
des Eingriffsabschnitts 104a unmittelbar vor einem Eingriff
mit dem Stopper 105 eingestellt sein, um der unteren Wendeposition
P1a zu entsprechen. Auf diese Weise wird der Eingriffsabschnitt 104a bei
dem normalen Wischbetrieb nicht oft mit dem Stopper 105 im
Eingriff sein, so dass es möglich
ist, eine Erzeugung eines Eingriffsgeräuschs (Schlaggeräuschs) zu
begrenzen.
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In
dem Fall, bei dem die Wischereinrichtung W1 von dem Betriebszustand
(9A) in den Stoppzustand umgeschaltet wird, gibt
die Steuerung 90 das Treibsignal zu dem Wischermotor 10 aus,
um die Drehwelle 13 um einen vorbestimmten Drehwinkel von
dem Zustand, der in 9B gezeigt ist, in der Richtung
Va (der Uhrzeigerrichtung in 9B) entgegengesetzt
zu dem Wischbereich zu drehen.
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Wenn
die Drehwelle 13 in der Richtung entgegengesetzt zu dem
Wischbereich gedreht wird, wird das erste Verbindungsglied 101,
das an der Drehwelle 13 befestigt ist, in der Richtung
(der Uhrzeigerrichtung) entgegengesetzt zu dem Wischbereich geschwungen.
Ferner ist das dritte Verbindungsglied 103 mit der Drehung
des ersten Verbindungsglieds 101 synchronisiert, so dass
das dritte Verbindungsglied 103 um die dritte Verbindungswelle 113 geschwungen
wird, während
dasselbe die allgemein parallele Beziehung zu dem ersten Verbindungsglied 101 beibehält.
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Zu
dieser Zeit ist der Eingriffsabschnitt 104a mit dem Stopper 105 im
Eingriff, so dass eine Drehung des vierten Verbindungsglieds 104 begrenzt wird.
Aufgrund der Drehung des ersten Verbindungsglieds 101 und
des dritten Verbindungsglieds 103 wird daher das Gelenkviereck 100a von
dem Zustand eines Bildens des Parallelogramms in den Zustand eines
Bildens des Rechtecks verschoben. Aufgrund dieses Verschiebens wird
der Mitte-zu-Mitte-Abstand zwischen der zweiten Verbindungswelle 112 und
der vierten Verbindungswelle 114 erhöht und dadurch die Spannfeder 106 ausgedehnt.
Mit anderen Worten, die Form des Gelenkvierecks 100a wird
gegen die Spannkraft der Spannfeder 106 in das Rechteck transformiert.
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Wenn
diese Transformation stattfindet, führt das zweite Verbindungsglied 102,
das mit dem ersten Verbindungsglied 101 und dem dritten
Verbindungsglied 103 verbunden ist, die translatorische
Bewegung in der Richtung entgegengesetzt zu dem Wischbereich aus,
um die allgemein parallele Beziehung zwischen dem zweiten Verbindungsglied 102 und
dem vierten Verbindungsglied 104 beizubehalten. Dann führen der
Wischerarm 20 und das Wischerblatt 30, die mit
dem zweiten Verbindungsglied 102 verbunden sind, die translatorische
Bewegung aus, während
dieselben die horizontale Haltung derselben beibehalten.
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9C zeigt
den Zustand, bei dem das Wischerblatt 30 in der Lagerposition
P1c platziert ist. Bei diesem Ausführungsbeispiel wird die Form
des Gelenkvierecks 100a in das Rechteck transformiert und
wird danach in das Parallelogramm transformiert.
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Wie
im Vorhergehenden beschrieben ist, ermöglicht die Bewegungseinrichtung 100 des
vorliegenden Ausführungsbeispiels
die stabile translatorische Bewegung des Wischerarms 20 und
des Wischerblatts 30 von der unteren Wendeposition P1a zu
der Lagerposition P1c, während
dieselben die horizontale Haltung derselben nach der Drehung der Drehwelle 13 beibehalten.
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Bei
dem vorliegenden Ausführungsbeispiel dreht
ferner die Steuerung 90 den Wischermotor 10 durch
die Bedienungssteuerung um den vorbestimmten Winkel vorwärts und
rückwärts. Auf
diese Weise dreht die Steuerung 90 die Drehwelle 13 und
den Wischerarm 20 wechselseitig um den vorbestimmten Drehwinkel.
Bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel
dreht ferner die Steuerung 90 den Wischermotor 10 um
den vorbestimmten Winkel aus dem wechselseitigen Wischbereich hinaus,
so dass die Bewegungseinrichtung 100 betrieben wird, um
den Wischerarm 20 und das Wischerblatt 30 allgemein
horizontal zu bewegen.
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Gemäß dem vorliegenden
Ausführungsbeispiel
ist es daher durch eine Verwendung der Steuerung 90 möglich, die
wechselseitige Drehung für
die wechselseitige Wischbewegung und die vorbestimmte Drehung für die Stoppbewegung
relativ einfach einzustellen. Diese Art einer Änderung bei dem Einstellen
des Drehwinkels erfordert ferner keine mechanische Änderung
und kann durch eine Änderung der
Software in der Steuerung 90 erreicht werden.
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Bei
dem vorliegenden Ausführungsbeispiel bildet
das Gelenkviereck 100a in der Lagerposition P1 das Parallelogramm.
Alternativ kann das Gelenkviereck 100a eingestellt sein,
um in der Lagerposition P1c das Rechteck zu bilden. Durch das geeignete Einstellen
kann der translatorische Bewegungsabstand ohne Weiteres auf einen
gewünschten
Wert eingestellt werden.
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Die
Bewegungseinrichtung 100 des vorliegenden Ausführungsbeispiels
ist ferner aufgebaut, um durch den Wischermotor 10 getrieben
zu werden. Wenn die Bewegungseinrichtung 100 die translatorische
Bewegung des Wischerarms 20 ausführt, ist bevorzugt, den Wischermotor 10 bei
einer relativ langsamen Drehzahl zu drehen. Auf diese Weise wird
die Bewegungsgeschwindigkeit der Abdeckung 40 bei der Lagerposition
relativ langsam, so dass eine Kollision der Abdeckung 40 mit
der Abdeckung 80 aufgrund einer Trägheitskraft begrenzt werden
kann und die Abdeckung 40 dadurch auf eine stabile Art
und Weise bewegt werden kann.
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Es
sind nun Modifikationen des ersten Ausführungsbeispiels beschrieben.
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Bei
dem ersten Ausführungsbeispiel
ist die Bewegungseinrichtung 100 lediglich in der Wischereinrichtung
W1 vorgesehen. Alternativ kann die Bewegungseinrichtung 100 bei
der Wischereinrichtung W2 vorgesehen sein. Wenn die Bewegungseinrichtung 100 bei
den zwei Wischereinrichtungen W1, W2 vorgesehen ist, können die
Wischerarme 20, 60 und die Wischerblätter 30, 70 in
die Lagerpositionen P1c bzw. P2c bewegt werden, während dieselben
die horizontale Haltung derselben beibehalten.
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Bei
dem ersten Ausführungsbeispiel
hat das Wischersystem W die zwei Wischereinrichtungen. Die Zahl
der Wischereinrichtungen des Wischersystems W ist jedoch nicht auf
zwei begrenzt und kann, wenn gewünscht,
in drei oder mehr geändert
werden.
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Bei
dem ersten Ausführungsbeispiel
sind die Abdeckung 40 und die Abdeckung 80 identisch
und dadurch derselbe Komponententyp. Eine Hälfte des überlappenden Teils R der Wischerblätter 30, 70 in der
Längsrichtung
ist mit der Abdeckung 40 bedeckt, und die andere Hälfte des überlappenden
Teils R der Wischerblätter 30, 70 in
der Längsrichtung
ist mit der Abdeckung 80 bedeckt. Dies kann auf eine Art
und Weise, die in 10A bis 11B gezeigt
ist, modifiziert sein.
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Bei
der Modifikation von 10A und 10B sind
Abdeckungen 40A, 80A bei den Wischerarmen 20 bzw. 60 vorgesehen,
wie in 10A gezeigt ist. Die Abdeckung 40A bedeckt
gänzlich
die oberste Oberfläche
des Wischerblatts 30. Um dies zu implementieren, erstreckt
sich die Abdeckung 40A fern zu einem Punkt, der dem fernen
Ende des Wischerblatts 30 etwas voraus ist, um die oberste
Oberfläche
des Wischerblatts 30 gänzlich
zu bedecken. Die Abdeckung 80A bedeckt einen relativ kleinen
Bereich eines Basisendabschnitts der obersten Oberfläche des
Wischerblatts 70, so dass die Länge der Abdeckung 80A relativ
kurz gemacht wird.
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Bei
dem vorliegenden Ausführungsbeispiel sind,
wenn der Wischerarm 20 und das Wischerblatt 30 von
der unteren Wendeposition P1a (10A)
zu der Lagerposition P1c bewegt werden, Abdeckungen 40A, 80A platziert,
um sich kontinuierlich linear in der Querrichtung des Fahrzeugs
zu erstrecken, wie in 10B gezeigt
ist. Die Wischerarme 20, 60 und die Wischerblätter 30, 70 sind
daher allgemein gänzlich mit
den Abdeckungen 40A, 80A bedeckt. Zu dieser Zeit
ist der überlappte
Teil R gänzlich
mit der Abdeckung 40A bedeckt. Auf diese Weise bewegt sich
in einem Fall, bei dem das Wischerblatt 70 entworfen ist,
um einen fahrersitzseitigen Abschnitt der Scheibe 1 wechselseitig
zu wischen, die Abdeckung 80A nicht durch eine Sichtlinie
des Fahrers, so dass der Blick des Fahrers nicht durch die Abdeckung 80A blockiert ist.
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11A und 11B zeigen
eine andere Modifikation des ersten Ausführungsbeispiels. Im Gegensatz
zu der vorhergehenden Modifikation von 10A und 10B ist die Länge
der Abdeckung 40B, die an dem Wischerarm 20 vorgesehen
ist, kürzer
als die Länge
der Abdeckung 80B, die an dem Wischerarm 60 vorgesehen
ist, gemacht. Die Abdeckung 40B bedeckt einen relativ kleinen
Bereich eines Basisendabschnitts der oberen Oberfläche des Wischerblatts 30,
so dass die Länge
der Abdeckung 40B relativ kurz gemacht ist. Im Gegensatz
dazu erstreckt sich die Abdeckung 80B fern zu einem Punkt, der
dem fernen Ende des Wischerblatts 70 etwas voraus ist,
um die oberste Oberfläche
des Wischerblatts 70 gänzlich
zu bedecken.
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Bei
der Modifikation von 11A, 11B sind,
wenn der Wischerarm 20 und das Wischerblatt 30 von
der unteren Wendeposition P1a (11A)
zu der Lagerposition P1c bewegt werden, Abdeckungen 40B, 80B platziert,
um sich kontinuierlich linear in der Querrichtung des Fahrzeugs
zu erstrecken, wie in 11B gezeigt
ist. Die Wischerarme 20, 60 und die Wischerblätter 30, 70 sind
daher allgemein gänzlich mit
den Abdeckungen 40B, 80B bedeckt. Zu dieser Zeit
ist der überlappte
Teil R gänzlich
mit der Abdeckung 80B bedeckt. Auf diese Weise bewegt sich
in einem Fall, bei dem das Wischerblatt 30 entworfen ist,
um den fahrersitzseitigen Abschnitt der Scheibe 1 wechselseitig
zu wischen, die Abdeckung 40B nicht durch die Sichtlinie
des Fahrers, so dass der Blick des Fahrers nicht durch die Abdeckung 40B blockiert ist.
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Obwohl
sich die Längen
der Abdeckungen 40A, 40B, 80A, 80B voneinander
unterscheiden, können
bei jeder der vorhergehenden Modifikationen, die in 10A bis 11B gezeigt
sind, die obersten Oberflächen
der Wischerarme 20, 60 und der Wischerblätter 30, 70 einschließlich des überlappten
Teils R wirksam mit diesen Abdeckungen 40A, 40B, 80A, 80B bedeckt
sein. Solange die obersten Oberflächen der Wischerarme 20, 60 und der
Wischerblätter 30, 70 mit
den Abdeckungen bedeckt werden können,
können
ferner die Längen
der Abdeckungen geeignet angepasst werden, um das Blockieren der
Sichtlinie des Fahrers zu begrenzen.
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(ZWEITES AUSFÜHRUNGSBEISPIEL)
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Unter
Bezugnahme auf 12A ist ein zweites Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung beschrieben, und Modifikationen desselben
sind unter Bezugnahme auf 12B und 12C beschrieben. Hier sei bemerkt, dass bei dem
zweiten Ausführungsbeispiel
und den folgenden Ausführungsbeispielen ähnliche
Komponenten wie dieselben des ersten Ausführungsbeispiels durch die gleichen
Ziffern gezeigt sind und der Einfachheit halber nicht weiter beschrieben
sind.
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Bei
dem ersten Ausführungsbeispiel
ist das Wischersystem W der Wischer eines gegenüberliegenden Musters. Die vorliegende
Erfindung ist jedoch nicht darauf begrenzt. Genauer gesagt, wie
in 12A gezeigt ist, ist ein Wischersystem gemäß dem zweiten
Ausführungsbeispiel
ein Tandemwischersystem, bei dem zwei Wischereinrichtungen die wechselseitige
Schwing-Wisch-Bewegung derselben in einer gemeinsamen Richtung aus
einer entsprechenden Lagerposition einleiten.
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Unter
Bezugnahme auf 12A sind bei einer rechten Seite
des Fahrzeugs bzw. bei oder um eine Quermitte des Fahrzeugs zwei
Wischereinrichtungen vorgesehen. Die rechtsseitige Wischereinrichtung,
die auf der rechten Seite des Fahrzeugs vorgesehen ist, umfasst
einen Wischerarm 20C, ein Wischerblatt 30C und
eine Abdeckung 40C. Der Wischerarm 20C ist an
einer Drehwelle 13C befestigt, die auf der rechten Seite
des Fahrzeugs vorgesehen ist. Das Wischerblatt 30C ist
an einem fernen Endabschnitt des Wischerarms 20C angebracht.
Die Abdeckung 40C bedeckt eine oberste Oberfläche des
Wischerarms 20C und eine oberste Oberfläche des Wischerblatts 30C.
Die mittenseitige Wischereinrichtung, die bei oder um die Quermitte
des Fahrzeugs vorgesehen ist, umfasst einen Wischerarm 60C,
ein Wischerblatt 70C und eine Abdeckung 80C. Der
Wischerarm 60C ist an einer Drehwelle 53C befestigt,
die bei oder um die Quermitte des Fahrzeugs vorgesehen ist. Das
Wischerblatt 70C ist an einem fernen Endabschnitt des Wischerarms 60C angebracht.
Die Abdeckung 80C bedeckt eine oberste Oberfläche des
Wischerarms 60C und eine oberste Oberfläche des Wischerblatts 70C.
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In
der Lagerposition bilden die Wischerblätter 30C, 70C einen
längs überlappten
Teil Rc und sind nacheinander in der Querrichtung des Fahrzeugs
in einer allgemein parallelen Beziehung angeordnet. In der Lagerposition
ist das Wischerblatt 30C über der Drehwelle 53C platziert,
und ein Basisendabschnitt der Abdeckung 80C ist unter der
Abdeckung 40C platziert, um sich allgemein parallel zu
der Abdeckung 40C zu erstrecken. Ferner ist die Abdeckung 80C um
ein fernes Ende der Abdeckung 40C nach oben gebogen und
erstreckt sich dann kontinuierlich von der Abdeckung 40C in
einer Erstreckungsrichtung der Abdeckung 40C.
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In 12A bedeckt die Abdeckung 40C allgemein
eine Hälfte
des überlappten
Teils Rc, und die Abdeckung 80C bedeckt allgemein die verbleibende Hälfte des überlappten
Teils Rc.
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12B zeigt eine Modifikation des Wischersystems,
das in 12A gezeigt ist. Die Länge der
Abdeckung 40C von 12B ist
kürzer
als dieselbe von 12A gemacht, und die Abdeckung 80C von 12B ist an einem Ort, der im Vergleich zu demselben
von 12A näher zu einem Basisende der
Abdeckung 80C ist, gebogen. Auf diese Weise ist in 12B der überlappte
Teil Rc allgemein gänzlich
mit der Abdeckung 80C bedeckt.
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12C zeigt eine andere Modifikation des Wischersystems,
das in 12A gezeigt ist. Die Länge der
Abdeckung 40C von 12C ist
länger als
dieselbe von 12A gemacht, und die Abdeckung 80C von 12C ist an einem Ort, der im Vergleich zu demselben
von 12A näher zu einem fernen Ende der
Abdeckung 80C ist, gebogen. Auf diese Weise ist in 12C der überlappte
Teil Rc allgemein gänzlich
mit der Abdeckung 40C bedeckt.
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Mit
den Strukturen von 12A-12C sind
die Abdeckungen 40C, 80C selbst bei dem Tandemwischersystem
in der Lagerposition so platziert, dass sich dieselben kontinuierlich
linear in der Längsrichtung
erstrecken, um allgemein die gesamte Länge der Wischerarme 20C, 60C und
der Wischerblätter 30C, 70C zu
bedecken.
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(DRITTES AUSFÜHRUNGSBEISPIEL)
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Unter
Bezugnahme auf 13 bis 16 ist nun
ein drittes Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung beschrieben.
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Bei
dem ersten Ausführungsbeispiel
werden die Wischerarme 20, 60 durch die getrennten
Wischermotoren 10 bzw. 50 getrennt getrieben.
Die vorliegende Erfindung ist jedoch nicht darauf begrenzt.
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Wie
in 13 bis 15 gezeigt
ist, umfasst ein Wischersystem W gemäß einem dritten Ausführungsbeispiel
zwei Wischerarme 20, 60, zwei Wischerblätter 30, 70,
zwei Abdeckungen 40, 80 und eine Bewegungseinrichtung 100.
Anstelle der Wischermotoren 10, 50 umfasst das
Wischersystem W des vorliegenden Ausführungsbeispiels einen Wischermotor 200 und
eine Verbindungsgliedeinrichtung 210.
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Der
Wischermotor 200 ist ein Elektromotor, der sich in einer
einzigen Richtung dreht, um die Wischerarme 20, 60 wechselseitig
zu schwingen. Alternativ kann der Wischermotor 200 vorwärts und
rückwärts gedreht
werden, um die Wischerarme 20, 60 wechselseitig
zu schwingen.
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Die
Verbindungsgliedeinrichtung 210 umfasst einen Kurbelarm 211,
eine Stange 212, eine Glockenkurbel 213, eine
Stange 214, eine Stange 215, einen Hebemotor 216,
einen Kurbelarm 217, einen Segmenthebel 218, eine
Stange 219, einen Drehhebel 220, eine Drehwelle 221,
einen Drehhebel 222 und eine Drehwelle 223.
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Der
Hebemotor 216, der Kurbelarm 217 und der Segmenthebel 218 bilden
eine Hebeeinrichtung 224.
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Ein
Basisendabschnitt des Kurbelarms 211 ist an einer Ausgangswelle 201 des
Wischermotors 200 befestigt, und ein ferner Endabschnitt
des Kurbelarms 211 ist durch ein Kugelgelenk 231 mit
einem Endabschnitt der Stange 212 drehbar verbunden. Der
andere Endabschnitt der Stange 212 ist durch ein Kugelgelenk 232 mit
einem Endabschnitt der Glockenkurbel 213 drehbar verbunden.
Ein Endabschnitt der Stange 214 ist mit dem Kugelgelenk 232 drehbar verbunden.
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Die
Glockenkurbel 213 ist durch eine Trägerwelle 233, die
durch eine Karosserie des Fahrzeugs getragen ist, drehbar getragen.
Ein Endabschnitt der Stange 215 ist mit dem anderen Endabschnitt
der Glockenkurbel 213 durch ein Kugelgelenk 234 drehbar
verbunden.
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Der
andere Endabschnitt der Stange 214 und ein Endabschnitt
der Stange 219 sind durch den Segmenthebel 218 der
Hebeeinrichtung 224 miteinander verbunden.
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Ein
ferner Endabschnitt des Drehhebels 220 ist durch ein Kugelgelenk 238 mit
dem anderen Endabschnitt der Stange 219 drehbar verbunden.
Ein Basisendabschnitt des Drehhebels 220 ist an einem unteren
Abschnitt der Drehwelle 221 befestigt. Die Bewegungseinrichtung 100 (das
erste Verbindungsglied 101) ist mit einem fernen Endabschnitt
der Drehwelle 221 verbunden. Wenn die Drehwelle 221 durch
die Bewegung des Drehhebels 220 wechselseitig gedreht wird,
wird daher der Wischerarm 20 durch die Bewegungseinrichtung 100 geschwungen.
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Ein
ferner Endabschnitt des Drehhebels 222 ist durch ein Kugelgelenk 239 mit
dem anderen Endabschnitt der Stange 215 drehbar verbunden.
Ein Basisendabschnitt des Drehhebels 222 ist an einem unteren
Abschnitt der Drehwelle 223 befestigt, und der Wischerarm 60 ist
mit einem fernen Endabschnitt der Drehwelle 223 verbunden.
Wenn die Drehwelle 223 durch die Bewegung des Drehhebels 222 wechselseitig
gedreht wird, wird daher der Wischerarm 60 geschwungen.
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Die
Hebeeinrichtung 224 ist zwischen zwei Positionen, d. h.
einer Wischposition (siehe 13 und 14)
und einer Lagerposition (siehe 15) verschiebbar.
Wenn die Hebeeinrichtung 224 in der Wischposition platziert
ist, kann der Wischerarm 20 den Wischbereich P1 wischen.
Wenn die Hebeeinrichtung 224 in der Lagerposition ist,
kann sich der Wischerarm 20 in die Lagerposition P1c bewegen.
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Bei
der Hebeeinrichtung 224 ist ein Basisendabschnitt des Kurbelarms 217 an
einer Ausgangswelle 216a des Hebemotors 216 befestigt,
und ein Basisendabschnitt des Segmenthebels 218 ist durch ein
Kugelgelenk 237 mit einem fernen Endabschnitts des Kurbelarms 217 drehbar
verbunden.
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In
einem fernen Endabschnitt des Segmenthebels 218 sind zwei
Verbindungen, die voneinander in einer Umfangsrichtung beabstandet
sind, gebildet. Bei diesen Verbindungen sind Kugelgelenke 235 bzw. 236 vorgesehen.
Der andere Endabschnitt der Stange 214 ist durch das Kugelgelenk 235 mit
dem Segmenthebel 218 verbunden, und das eine Ende der Stange 219 ist
durch das Kugelgelenk 236 mit dem Segmenthebel 218 verbunden.
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Wie
in 16 gezeigt ist, ist der Wischermotor 200 aufgebaut,
um basierend auf einem Treibsignal, das von einer Steuerung 290 empfangen
wird, in Betrieb zu sein. Die Steuerung 290 ist mit einem
Wischerschalter 291 und zwei Positionssensoren 200a, 216b verbunden.
Die Positionssensoren 200a, 216b sind in dem Wischermotor 200 bzw.
dem Hebemotor 216 angebracht. Ähnlich wie die Positionssensoren 14, 54 des
ersten Ausführungsbeispiels
sind die Positionssensoren 200a, 216b Magnetsensoren.
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Wenn
die Steuerung 290 von dem Wischerschalter 291 ein
Betriebssignal empfängt,
steuert die Steuerung 290 den Wischermotor 200 und
den Hebemotor 216 in einer vorbestimmten Folge. D. h., wenn
die Steuerung 290 das Betriebssignal in der Lagerposition
empfängt,
betreibt die Steuerung 290 den Hebemotor 216,
um den Kurbelarm 217 von der Lagerposition in die Wischposition
zu bewegen (was in einer Änderung
von dem Zustand von 15 zu dem Zustand von 14 resultiert).
Wenn die Steuerung 290 basierend auf Pulssignalen, die
von dem Positionssensor 216b empfangen werden, bestimmt,
dass der Kurbelarm 217 von der Lagerposition in die Wischposition
bewegt wird, gibt die Steuerung 290 ein Treibsignal zu
dem Wischermotor 200 aus, um den Wischermotor 200 zu
betreiben. Auf diese Weise werden die Wischerarme 20, 60 geschwungen.
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Wenn
in der Mitte des kontinuierlichen Schwingbetriebs der Wischerarme 20, 60 das
Betriebssignal von dem Wischerschalter 291 stoppt oder
wenn ein AUS-Signal von dem Wischerschalter 291 empfangen
wird, stoppt die Steuerung 290 den Kurbelarm 211 basierend
auf Pulssignalen, die von dem Positionssensor 200a empfangen
werden (siehe 14), bei einer Drehwinkelposition,
die der unteren Wisch-Stopp-Position entspricht. Wenn die Steuerung 290 bestimmt,
dass der Kurbelarm 211 bei der Drehwinkelposition, die
der unteren Wisch-Stopp-Position entspricht, gestoppt ist, treibt die
Steuerung 290 den Hebemotor 216, um sich von der
Wischposition in die Lagerposition zu verschieben (was dadurch in
einer Änderung
von dem Zustand von 14 zu dem Zustand von 15 resultiert).
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Unter
Bezugnahme auf 13 bis 15 ist als
Nächstes
ein Betrieb des Wischersystems W des dritten Ausführungsbeispiels
beschrieben.
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13 zeigt
den Zustand, bei dem die Wischerarme 20, 60 zu
den oberen Wendepositionen P1b bzw. P2b, wie in 1,
bewegt werden. 14 zeigt den Zustand, bei dem
die Wischerarme 20, 60 zu den unteren Wendepositionen
P1a bzw. P2a, wie in 2, bewegt werden. 15 zeigt
den Zustand, bei dem der Wischerarm 20 zu der Lagerposition P1c,
wie dieselbe von 3, bewegt wird.
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Wie
in 13 und 14 gezeigt
ist, wird die Stange 212 in dem Zustand, bei dem die Hebeeinrichtung 224 in
der Wischposition ist, wenn der Wischermotor 200 betrieben
wird, um den Kurbelarm 211 in eine Richtung zu drehen,
ansprechend auf die Drehung des Kurbelarms 211 vorwärts und
rückwärts bewegt.
Die Glockenkurbel 213 wird aufgrund der Bewegung der Stange 212 um
die Trägerwelle 233 geschwungen.
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Wenn
die Glockenkurbel 213 geschwungen wird, werden die Stange 214 und
die Stange 215, die mit dem einen Endabschnitt bzw. dem
anderen Endabschnitt der Glo ckenkurbel 213 verbunden sind,
in der Links-nach-rechts-Richtung vorwärts und rückwärts bewegt.
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Der
Segmenthebel 218 wird aufgrund der Vorwärts- und Rückwärtsbewegung der Stange 214 um
das Kugelgelenk 237 geschwungen, und die Stange 219 wird
aufgrund der Schwingbewegung des Segmenthebels 218 vorwärts und
rückwärts bewegt.
Zu dieser Zeit wird der Hebemotor 216 der Hebeeinrichtung 224 in
einem gestoppten Zustand gehalten, und dadurch wird der Kurbelarm 217 gestoppt gehalten.
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Wenn
die linke und die rechte Stange 219, 215 auf die
im Vorhergehenden beschriebene Art und Weise vorwärts und
rückwärts bewegt
werden, werden die Drehhebel 220, 222 innerhalb
eines vorbestimmten Winkelbereichs geschwungen. Auf diese Weise
werden die Wischerarme 20, 60 geschwungen, und
dadurch wischen die Wischerblätter 30, 70 in
den Wischbereichen P1 bzw. P2 wechselweise die Wischoberfläche 1a der
Scheibe 1.
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Zu
der Zeit eines Bewegens der Wischerarme 20, 60 zu
der Lagerposition wird der Wischermotor 200 in einem Zustand
gestoppt, bei dem die Wischerarme 20, 60 in den
unteren Wendepositionen P1a bzw. P2a platziert sind, wie in 14 gezeigt
ist.
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In
diesem Zustand wird der Hebemotor 216 betrieben, so dass
der Kurbelarm 217 in der Uhrzeigerrichtung gedreht wird,
um sich von der Wischposition zu der Lagerposition zu bewegen, und
dadurch wird die Stange 219 weiter in die rechte Richtung
des Fahrzeugs geschoben. Auf diese Weise wird der Drehhebel 220 um
einen vorbestimmten Winkel in der Uhrzeigerrichtung gedreht, so
dass die Bewegungseinrichtung 100 auf die ähnliche
Art und Weise wie dieselbe des ersten Ausführungsbeispiels betrieben wird,
und dadurch wird der Wischerarm 20 getrieben, um die translatorische
Bewegung zu der Lagerposition P1c auszuführen. Wenn der Wischerarm 20 die
allgemein translatorische Bewegung auf die im Vorhergehenden beschriebenen
Art und Weise ausführt,
sind die Abdeckungen 40, 80 kontinuierlich nacheinander
in der Querrichtung T des Fahrzeugs angeordnet, wie in 15 gezeigt
ist.
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Wie
im Vorhergehenden beschrieben ist, können anstelle eines Vorsehens
der zwei Wischermotoren an den zwei Wischerarmen 20 bzw. 60 der einzelne
Wischermotor 200 und die Verbindungsgliedeinrichtung 210 vorgesehen
sein, um die zwei Wischerarme 20, 60 wechselseitig
zu schwingen.
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Bei
dem dritten Ausführungsbeispiel,
das bei 13 bis 16 beschrieben
ist, führt
lediglich der Wischerarm 20 die translatorische Bewegung
zu der Zeit eines Ausführens
einer Lager-Stopp-Bewegung aus. Alternativ können sowohl der Wischerarm 20 als auch
der Wischerarm 60 aufgebaut sein, um die translatorische
Bewegung zu der Zeit eines Ausführens
der Lager-Stopp-Bewegung auszuführen.
In einem solchen Fall können
die Stange 214 und die Stange 219 direkt miteinander
verbunden sein, ohne die Hebeeinrichtung 224 vorzusehen.
Alternativ kann ferner neben der Hebeeinrichtung 224 eine
andere ähnliche
Hebeeinrichtung auf der Seite des Wischerarms 60 vorgesehen
sein.
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(VIERTES AUSFÜHRUNGSBEISPIEL)
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Unter
Bezugnahme auf 17A und 17B ist
ein viertes Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung beschrieben.
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Bei
dem ersten Ausführungsbeispiel
sind der Wischerarm 20 und das Wischerblatt 30 aufgebaut, um
bei der Stoppposition P1c zu stoppen, die unter und außerhalb
der unteren Wendeposition P1a liegt. Die vorliegende Erfindung ist
jedoch nicht darauf begrenzt. Unter Bezugnahme auf 17A und 17B sind
bei einem Wischersystem des vierten Ausführungsbeispiels der Wischerarm 20 und
das Wischerblatt 30 aufgebaut, um bei einer Lagerposition
P1d zu stoppen, die über
und außerhalb
der oberen Wendeposition P1b liegt. Bei dem vorliegenden Fall sind
der Wischerarm 60 und das Wischerblatt 70 ferner
aufgebaut, um bei einer Stoppposition P2d zu stoppen, die über und
außerhalb
der oberen Wendeposition P2b liegt. Diese Lagerpositionen P1d, P2d sind
ein gestellt, um allgemein parallel zu einem Rahmen (A-Säule) 2,
der die Scheibe 1 trägt,
zu sein.
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17A zeigt einen Betriebszustand, bei dem die Wischerblätter 30, 70 in
den oberen Wendepositionen P1b bzw. P2b platziert sind. 17B zeigt einen anderen Betriebszustand, bei dem
die Wischerblätter 30, 70 in
den Lagerpositionen P1d bzw. P2d platziert sind.
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Ähnlich zu
dem ersten Ausführungsbeispiel umfasst
die Wischereinrichtung W2 des vorliegenden Ausführungsbeispiels eine Bewegungseinrichtung 100.
Bei der Wischereinrichtung W2 des vorliegenden Falls ist jedoch
der Stopper 105 an einem Ort platziert, bei dem der Stopper 105 in
dem Zustand, bei dem das Wischerblatt 70 in der oberen
Wendeposition P2b platziert ist, die Drehung des vierten Verbindungsglieds 104 begrenzt.
Ferner sind bei dem vorliegenden Fall die Wischereinrichtung W1
und die Wischereinrichtung W2 in der Querrichtung T des Fahrzeugs
symmetrisch zueinander.
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Bei
diesem Aufbau werden die Wischerblätter 30, 70,
wenn die Wischermotoren 10 gemäß dem entsprechenden Treibsignal,
das von der Steuerung 90 empfangen wird, gedreht werden,
in die oberen Wendepositionen P1b bzw. P2b geschwungen. Danach wird,
wenn die Wischermotoren 10 weiter um einen vorbestimmten
Winkel von dieser Position gedreht werden, die Bewegungseinrichtung 100 betrieben.
Auf diese Weise führen
der Wischerarm 20 und das Wischerblatt 30 sowie
der Wischerarm 60 und das Wischerblatt 70 die
allgemeine Querbewegung zu den Lagerpositionen P1d bzw. P2d, die
allgemein parallel zu den oberen Wendepositionen P1b bzw. P2b sind,
aus und sind in einer Richtung, die allgemein parallel zu den oberen
Wendepositionen P1b, P2b ist, außerhalb der oberen Wendepositionen
P1b bzw. P2b.
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Zu
dieser Zeit bewegen sich der Wischerarm 20 und das Wischerblatt 30 sowie
der Wischerarm 60 und das Wischerblatt 70 in einem
allgemein gleichen Abstand bei einer allgemein gleichen Drehzahl
bei den oberen und unteren Enden derselben, so dass der Wischerarm 20 und
das Wischerblatt 30 sowie der Wischerarm 60 und
das Wi scherblatt 70 die stabile translatorische Bewegung
ausführen.
Der Wischerarm 20 und das Wischerblatt 30 sowie
der Wischerarm 60 und das Wischerblatt 70 können daher entlang
des Rahmens gestoppt werden. Zu der Zeit der Wischbewegung können ferner
der Wischerarm 20 und das Wischerblatt 30 sowie
der Wischerarm 60 und das Wischerblatt 70 zu den
oberen Wendepositionen P1b bzw. P2b, die sich innerhalb der Lagerpositionen
P1d bzw. P2d befinden, zurückgeführt werden.
Auf diese Weise ist es in dem vorliegenden Fall möglich, die
gegenseitige Störung
der Wischerblätter 30, 70 und
der Rahmenstruktur zu der Zeit einer Stoppbewegung und zu der Zeit
einer wechselseitigen Wischbewegung zu begrenzen.
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(FÜNFTES
AUSFÜHRUNGSBEISPIEL)
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Unter
Bezugnahme auf 18A bis 19B ist
ein fünftes
Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung beschrieben.
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18A und 18B zeigen
ein Wischersystem 140 gemäß dem fünften Ausführungsbeispiel. Das Wischersystem 140 des
vorliegenden Ausführungsbeispiels
umfasst zwei Wischer 141, 151, die die Wischoberfläche 1a der
vorderen Fensterscheibe 1 des Fahrzeugs wischen, und ist
von einem Tandemtyp, bei dem Wischrichtungen der Wischer 141, 151 gemeinsam
sind. Der Wischer 141 ist als ein fahrersitzseitiger Wischer
vorgesehen, und eine fahrersitzseitige Drehwelle 132, die
diesen Wischer 141 trägt,
ist auf einer Seite des Fahrzeugs in der Querrichtung T des Fahrzeugs
vorgesehen. Der Wischer 151 ist als ein beifahrersitzseitiger
Wischer vorgesehen, und eine beifahrersitzseitige Drehwelle 133,
die diesen Wischer 151 trägt, ist allgemein in einer
Mitte des Fahrzeugs in der Querrichtung des Fahrzeugs vorgesehen.
Jeder der Wischer 141, 151 umfasst einen Wischerarm 142, 152 und
ein Wischerblatt 143, 153. Ein Basisende des Wischerarms 142, 152 ist
an der entsprechenden Drehwelle 132, 133 befestigt.
Das Wischerblatt 143, 153 ist mit einem fernen
Endabschnitt des Wischerarms 142, 152 verbunden,
um die Wischoberfläche 1a zu
wischen.
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Der
Wischerarm 142 des fahrersitzseitigen Wischers 141 umfasst
einen Armkopf 145, einen Halter 146 und ein Armstück 147.
Der Armkopf 145 ist etwas in eine Knickform gebogen und
ist an der Drehwelle 132 an dem Basisendabschnitt desselben
befestigt. Der Halter 146 erstreckt sich allgemein linear und
ist mit einem fernen Endabschnitt des Armkopfs 145 bei
dem Basisendabschnitt desselben drehbar verbunden, um die Drehung
des Halters 146 hin zu und weg von der Wischoberfläche 1a in
einer Richtung, die allgemein senkrecht zu der Wischoberfläche 1a ist,
zu gestatten. Das Armstück 147 ist
an dem Halter 146 befestigt und erstreckt sich von einem
fernen Endabschnitt des Halters 146, um einen L-förmigen Körper zu
bilden. Der Halter 146 und das Armstück 147 bilden ein
Armbauglied. Der Halter 146 hat einen hufeisenförmigen Querschnitt,
der die Öffnung desselben
auf einer unteren Seite desselben (einer der Wischoberfläche 1a zugewandten
Seite desselben) hat, und nimmt eine treibende Feder (nicht gezeigt)
auf, die einen fernen Endabschnitt des Wischerarms 142 (das
Armstück 147)
gegen die der Wischoberfläche 1a zugewandte
Seite treibt. Das Wischerblatt 143 ist mit einem fernen
Endabschnitt des Armstücks 147 verbunden.
Ein Wischerstreifen 143b (19B),
der die Wischoberfläche 1a wischt,
wird durch das Wischerblatt 143 durch Halteklauen 143a eines
Hebelbauglieds, das mit dem Armstück 147 verbunden ist,
gehalten. Das Hebelbauglied des Wischerblatts 143 ist mit
einer Abdeckung 143c bedeckt.
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Der
Wischerarm 152 des beifahrersitzseitigen Wischers 151 umfasst
einen Armkopf 155, einen Halter 156 und ein Armstück 157.
Der Armkopf 155 erstreckt sich allgemein linear und ist
an der Drehwelle 133 bei dem Basisendabschnitt desselben
befestigt. Der Halter 156 ist etwas gekrümmt und
ist mit einem fernen Endabschnitt des Armkopfs 155 bei
dem Basisendabschnitt desselben drehbar verbunden, um die Drehung
des Halters 156 hin zu und weg von der Wischoberfläche 1a in
der Richtung, die allgemein senkrecht zu der Wischoberfläche 1a ist,
zu gestatten. Das Armstück 157 ist
an dem Halter 156 befestigt und erstreckt sich allgemein
linear von einem fernen Endabschnitt des Halters 156 in
einer Erstreckungsrichtung des Halters 156. Der Halter 156 und das
Armstück 157 bilden
ein Armbauglied. Wie der Halter 146 hat der Halter 156 einen
hufeisenförmigen Querschnitt,
der die Öffnung
desselben auf einer unteren Seite desselben (einer der Wischoberfläche 1a zugewandten
Seite desselben) hat, und nimmt eine treibende Feder (nicht gezeigt)
auf, die einen fernen Endabschnitt des Wischerarms 152 (das
Armstück 157)
gegen die der Wischoberfläche 1a zugewandte Seite
drückt.
Ein Wischerblatt 153 ist mit einem fernen Endabschnitt
des Armstücks 157 verbunden. Ähnlich zu
dem Wischerblatt 143 wird ein Wischerstreifen (nicht gezeigt),
der die Wischoberfläche 1a wischt,
durch das Wischerblatt 153 durch Halteklauen (nicht gezeigt)
eines Hebelbauglieds, das mit dem Armstück 157 verbunden ist,
gehalten. Das Hebelbauglied des Wischerblatts 153 ist mit
einer Abdeckung 153c bedeckt.
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Durch
eine wechselseitige Drehung jeder Drehwelle 132, 133,
die durch einen Betrieb eines Wischermotors (nicht gezeigt) bewirkt
wird, wie in 18A gezeigt ist, wird das Wischerblatt 143, 153 jedes
Wischers 141, 151 innerhalb eines vorbestimmten
Winkelbereichs zwischen einer unteren Wendeposition K1, bei der
das Wischerblatt 143, 153 platziert ist, um sich
allgemein in der Querrichtung des Fahrzeugs zu erstrecken, und einer
oberen Wendeposition K2, bei der das Wischerblatt 143, 153 platziert
ist, um sich allgemein in einer senkrechten Richtung, die senkrecht
zu der Querrichtung des Fahrzeugs ist, zu erstrecken, wechselseitig
geschwungen. Die untere Wendeposition K1 dient ferner als eine Stoppposition
des Wischers 141, 151 bei einem intermittierenden
Wischbetrieb des Wischers 141, 151. In einer Nichtbetriebsperiode
jedes Wischers 141, 151, wie in 18B gezeigt ist, ist das Wischerblatt 143, 153 des
Wischers 141, 151 in einer Lagerposition K0 platziert,
die bei einem unteren Teil der vorderen Fensterscheibe 1,
der unter der unteren Wendeposition K1 liegt, getrennt eingestellt
ist. D. h., wenn jeder Wischer 141, 151 nicht
betrieben wird, ist das Wischerblatt 143, 153 in
der Lagerposition K0 platziert. Dann, wenn jeder Wischer 141, 151 betrieben
wird, wird das Wischerblatt 143, 153 von der Lagerposition
K0 in die untere Wendeposition K1 bewegt und wird danach zwischen
der unteren Wendeposition K1 und der oberen Wendeposition K2 wechselseitig
geschwungen. Dann, wenn der Wischbetrieb jedes Wischers 141, 151 gestoppt
wird, wird das Wischerblatt 143, 153 von der unteren
Wendeposition K1 in die Lagerposition K0 bewegt.
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Wenn
jedes Wischerblatt 143, 153 in der Lagerposition
K0 desselben platziert ist, werden der Wischerarm 142 des
fahrersitzseitigen Wischers 141 und der Wischerarm 152 des
beifahrersitzseitigen Wischers 151 gehalten, um sich allgemein
linear zu erstrecken, um das einstückige Aussehen der Wischer 141, 151 zu
implementieren. Um dieses einstückige
Aussehen zu implementieren, ist der Halter 146 des Wischerarms 142 (der
als ein ferner Endabschnitt des Wischerarms 142 der Erfindung
dient) auf der Fahrersitzseite konfiguriert, um den Armkopf 155 des
Wischerarms 152 (der als ein Basisendabschnitt des Wischerarms 152 dient)
auf der Beifahrersitzseite in einer Höhenrichtung (die als eine Richtung
definiert ist, die senkrecht zu der Wischoberfläche 1a oder einer
axialen Richtung der Drehwelle 132, 133 ist) zu überlappen.
-
Genauer
gesagt, wie in 19A und 19B gezeigt
ist, ist der Armkopf 155 auf der Beifahrersitzseite bei
einer Stufe 155a, die sich bei allgemein einer Längsmitte
des Armkopfs 155 befindet, in einen Halterplatzierungsabschnitt 155b auf
der Seite des Basisendes und einen gewölbten Abschnitt 155c auf
der Seite des fernen Endes geteilt. Der Halterplatzierungsabschnitt 155b befindet
sich auf einer dem Basisende des Armkopfs 155 zugewandten
Seite der Stufe 155a und hat eine relativ kleinere Höhe, die
in der im Vorhergehenden beschriebenen Höhenrichtung gemessen wird.
Der gewölbte
Abschnitt 155c auf der Seite des fernen Endes ist auf einer
dem fernen Ende des Armkopfs 155 zugewandten Seite der Stufe 155a positioniert
und hat eine relativ größere Höhe, die
in der im Vorhergehenden beschriebenen Höhenrichtung gemessen wird und
höher als
dieselbe des Halterplatzierungsabschnitts 155b ist. In
der Lagerposition K0 ist ein der Seite des fernen Endes zugewandter
Abdeckungsabschnitt 146a des fahrersitzseitigen Halters 146 auf
einer obersten Seite des Halterplatzierungsabschnitts 155b des
Armkopfs 155 platziert, und eine oberste Oberfläche 146b des
Halters 146 ist allgemein bündig mit einer obersten Oberfläche 155d des
gewölbten
Abschnitts 155c auf der Seite des fernen Endes. In diesem
Zustand überlappen
daher der Abschnitt des fahrersitzseitigen Wischerarms 142 und
der Abschnitt des beifahrersitzseitigen Wischerarms 152 einander,
um einen überlappenden
Abschnitt zu bilden. Ferner ist auch die oberste Oberfläche 155d des
gewölbten
Abschnitts 155c auf der Seite des fernen Endes des Armkopfs 155 allgemein
bündig
mit einer obersten Oberfläche 156a des
beifahrersitzseitigen Halters 156.
-
Auf
diese Weise scheinen sich der fahrersitzseitige Wischerarm 142 und
der beifahrersitzseitige Wischerarm 152, wenn dieselben
von einer obersten Seite in der Richtung (der axialen Richtung der
Drehwelle 132, 133), die allgemein senkrecht zu
der Wischoberfläche 1a ist,
aus betrachtet werden, kontinuierlich zu erstrecken, um das einstückige Aussehen
der Wischer 141, 151 zu implementieren. Die Wischerarme 142, 152 scheinen
sich ferner, wenn dieselben von einer lateralen Seite der Wischerarme 142, 152 aus
betrachtet werden, kontinuierlich zu erstrecken, um das einstückige Aussehen
der Wischer 141, 151 zu implementieren. Wenn der
fahrersitzseitige Wischerarm 142 und der beifahrersitzseitige
Wischerarm 152 einander überlappen, ist das fahrersitzseitige
Wischerblatt 143 benachbart zu dem überlappenden Abschnitt zwischen
den Wischerarmen 142, 152 auf einer lateralen
Seite (einer Seite der Startrichtung der Wischbewegung) des überlappten Abschnitts
platziert und erstreckt sich allgemein parallel zu demselben.
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Bei
der Lagerposition K0 (Stoppposition) liegen eine axiale ferne Endoberfläche 146c des
Halters 146 und eine gestufte Oberfläche 155e (eine axiale
Endoberfläche
der Stufe 155a) des Armkopfs 155 einander gegenüber und
sind in dem überlappten
Abschnitt allgemein parallel zueinander. Die ferne Endoberfläche 146c des
Halters 146 und die gestufte Oberfläche 155e des Armkopfs 155 bilden
ferner eine unterschnittene Form bzw. eine überschnittene Form in einer
Startrichtung der Wischbewegung der Wischer 141, 151 (einer
Richtung von der Lagerposition K0 zu der unteren Wendeposition K1
in 18B) und erstrecken sich allgemein linear in einer
schrägen
Richtung, die bezüglich
der Längsrichtung
der Wischerarme 142, 152 abgewinkelt ist. Auf
diese Weise sind, wenn die Wischer 141, 151 von
der unteren Wendeposition K1 derselben zu der Lagerposition K0 (Stoppposition)
bewegt werden oder von der Lagerposition K0 (Stoppposition) derselben
zu der unteren Wendeposition K1 bewegt werden, Störungen zwischen
dem Halter 146 und dem Armkopf 155 bei dem überlappten
Abschnitt vorteilhaft be grenzt, und ein Spalt S zwischen den gegenüberliegenden Oberflächen 146b, 155e kann
vorteilhaft minimiert sein, um das Aussehen des Wischersystems 140 zu verbessern.
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Als
Nächstes
sind die Vorteile des fünften Ausführungsbeispiels
beschrieben.
- (1) Wenn bei dem Wischersystem 140 des
vorliegenden Ausführungsbeispiels
jedes Wischerblatt 143, 153 in der Lagerposition
K0 desselben platziert ist überlappen
die ferne Endseite (der Abdeckungsabschnitt 146a der fernen
Endseite des Halters 146) des Wischerarms 142 des
fahrersitzseitigen Wischers 141 und die Basisendseite (der Halterplatzierungsabschnitt 155b des
Armkopfs 155) des Wischerarms 152 des beifahrersitzseitigen
Wischers 151 in der Höhenrichtung
einander, um den überlappten
Abschnitt zu bilden, der das längs
kontinuierliche äußere Aussehen
zwischen den Wischerarmen 142, 152 liefert. Auf
diese Weise können
der fahrersitzseitige Wischer 141 und der beifahrersitzseitige
Wischer 151 das einstückige
Aussehen liefern, anstatt ein getrenntes unabhängiges Aussehen zu liefern,
so dass der nicht integrierte Eindruck der Wischer 141, 151 reduziert
werden kann und dadurch die Anwesenheit der Wischer 141, 151 an
dem Fahrzeug weniger auffällig
wird, um das Aussehen des Fahrzeugs zu verbessern.
- (2) Gemäß dem vorliegenden
Ausführungsbeispiel überlappt
die ferne Endseite des fahrersitzseitigen Wischerarms 142 die
Basisendseite des beifahrersitzseitigen Wischerarms 152,
um den überlappten
Abschnitt zu bilden. Genauer gesagt, die Basisendseite jedes Wischerarms 142, 152 ist an
der Drehwelle 132, 133 des Fahrzeugs befestigt.
Wenn die Basisendseite des beifahrersitzseitigen Wischerarms 152,
die den überlappten
Abschnitt bildet, unter der fernen Endseite des fahrersitzseitigen
Wischerarms 142 platziert ist, können Störungen zwischen der beifahrersitzseitigen Drehwelle 133 und
dem fahrersitzseitigen Wischerarm 142 daher vorteilhaft
begrenzt werden, während
der überlappte
Abschnitt in einer einfachen Form hergestellt wird.
- (3) Gemäß dem vorliegenden
Ausführungsbeispiel überlappt
die ferne Endseite des fahrersitzseitigen Wischerarms 142 den
Armkopf 155 des beifahrersitzseitigen Wischerarms 152,
um den überlappten
Abschnitt zu bilden. Genauer gesagt, der Armkopf 155 des
Wischerarms 152 ist an der Drehwelle 133 befestigt,
und der Halter 156 des Wischerarms 152 ist bezüglich des
Armkopfs 155 hin zu und weg von der Wischoberfläche 1a in
der Richtung, die allgemein senkrecht zu der Wischoberfläche 1a ist,
drehbar. Wenn der überlappende Abschnitt
mit dem Armkopf 155, der sich nicht in der Richtung, die
allgemein senkrecht zu der Wischoberfläche 1a ist, hin zu
und weg von der Wischoberfläche 1a dreht,
gebildet wird, kann daher der Spalt zwischen der fernen Endseite
des fahrersitzseitigen Wischerarms 142 und dem Armkopf 155 des
beifahrersitzseitigen Wischerarms 152 in der Höhenrichtung
minimiert werden.
- (4) Gemäß dem vorliegenden
Ausführungsbeispiel
sind die oberste Oberfläche 146b des
Halters 146 des fahrersitzseitigen Wischerarms 142, die
oberste Oberfläche 155d des
gewölbten
Abschnitts 155c auf der fernen Endseite des beifahrersitzseitigen
Armkopfs 155 und die oberste Oberfläche 156a des Halters 156 allgemein
in dem überlappten
Abschnitt bündig
miteinander. Auf diese Weise liefern die Wischer 141, 151 das einstückige Aussehen
ohne eine wesentliche Stufe zwischen denselben, um das Aussehen
des Fahrzeugs zu verbessern.
- (5) Gemäß dem vorliegenden
Ausführungsbeispiel
liegen die ferne Endoberfläche 146c des
fahrersitzseitigen Halters 146 und die gestufte Oberfläche 155e des
beifahrersitzseitigen Armkopfs 155 einander auf eine solche
Weise gegenüber, dass
die ferne Endoberfläche 146c und
die gestufte Oberfläche 155e in
der Startrichtung der Wischbewegungs der Wischer 141, 151 die
unterschnittene Form bzw. die überschnittene
Form bilden und sich allgemein linear in der schrägen Richtung
erstrecken, die bezüglich
der Längsrichtung
der Wischerarme 142, 152 abgewinkelt ist. Auf
diese Weise stören
die ferne Endoberfläche 146c des
Halters 146 und die gestufte Oberfläche 155e des Armkopfs 155 einander
nicht, und der Spalt S zwischen der fernen Endoberfläche 146c und
der gestuften Oberfläche 155e kann
minimiert werden, um das Aussehen zu verbessern.
- (6) Gemäß dem vorliegenden
Ausführungsbeispiel
ist das fahrersitzseitige Wischerblatt 143 auf der Seite
einer Startrichtung der Wischbewegung des fahrersitzseiti gen Wischerarms 142 platziert. Daher
wird selbst in dem Zustand, bei dem der fahrersitzseitige Wischerarm 142 und
der beifahrersitzseitige Wischerarm 152 in der Lagerposition
K0 gehalten werden, bei der das einstückige Aussehen der Wischer 141, 151 implementiert wird,
die Wisch-Startbewegung des fahrersitzseitigen Wischerblatts 143 nicht
gestört.
- (7) Die Wischer 141, 151 des vorliegenden
Ausführungsbeispiels
sind aufgebaut, um den überlappten
Abschnitt zu haben, wenn die Wischer 141, 151 in
der Lagerposition K0 derselben, die getrennt von der unteren Wendeposition
K1 vorgesehen ist, platziert sind. D. h., die Wischer 141, 151 tendieren
dazu, bei der wechselseitigen Wischbewegung derselben eine Positionsabweichung
zu haben. Mit dem vorhergehenden Aufbau ist es somit möglich, eine
Kollision zwischen den Wischern 141, 151 bei dem überlappten
Abschnitt während
der Wischbewegung derselben zu begrenzen.
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Das
fünfte
Ausführungsbeispiel
kann wie folgt modifiziert sein.
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Bei
dem fünften
Ausführungsbeispiel überlappt
die ferne Endseite des fahrersitzseitigen Wischerarms 142 die
Basisendseite des beifahrersitzseitigen Wischerarms 152.
Dies kann umgekehrt werden, derart, dass die Basisendseite des beifahrersitzseitigen
Wischerarms 152 die ferne Endseite des fahrersitzseitigen
Wischerarms 142 überlappt.
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Bei
dem fünften
Ausführungsbeispiel überlappt
der Abschnitt der fernen Endseite des fahrersitzseitigen Wischerarms 142 den
Armkopf 155 des Wischerarms 152, um den überlappten
Abschnitt zu haben. Der Aufbau des überlappten Abschnitts ist jedoch
nicht darauf begrenzt. Beispielsweise kann der Abschnitt der fernen
Endseite des fahrersitzseitigen Wischerarms 142 den Armkopf 155 und
den Halter 156 des beifahrersitzseitigen Wischerarms 152 überlappen.
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Bei
dem fünften
Ausführungsbeispiel
sind die oberste Oberfläche 146b des
Halters 146 des fahrersitzseitigen Wischerarms 142,
die oberste Oberfläche 155d des
gewölbten
Abschnitts 155c der fernen Endseite des beifahrersitzseitigen
Armkopfs 155 und die oberste Oberfläche 156a des Halters 156 allgemein
miteinander bündig.
Die miteinander bündig
zu machenden Abschnitte sind jedoch nicht auf diese Abschnitte begrenzt.
Alternativ können
diese Abschnitte ferner, wenn gewünscht, nicht zueinander bündig gemacht
sein.
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Bei
dem fünften
Ausführungsbeispiel
erstrecken sich die ferne Endoberfläche 146c des fahrersitzseitigen
Halters 146 und die gestufte Oberfläche 155e des Armkopfs 155,
die einander gegenüberliegen
sind, allgemein linear in der schrägen Richtung, die bezüglich der
Längsrichtung
der Wischerarme 142, 152 abgewinkelt ist. Alternativ
können
sich die ferne Endoberfläche 146c und
die gestufte Oberfläche 155e nicht-linear
in der schrägen
Richtung erstrecken. Beispielsweise können die ferne Endoberfläche 146c und
die gestufte Oberfläche 155e gekrümmt oder
gebogen sein. Ferner müssen
sich diese gegenüberliegenden
Oberflächen 146c, 155e nicht
in der schrägen
Richtung erstrecken, die bezüglich
der Längsrichtung
der Wischerarme 142, 152 abgewinkelt ist. Beispielsweise
können
sich die gegenüberliegenden
Oberflächen 146c, 155e in
einer Richtung, die senkrecht zu der Längsrichtung der Wischerarme 142, 152 ist,
erstrecken.
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Bei
dem fünften
Ausführungsbeispiel
ist das fahrersitzseitige Wischerblatt 143 auf der lateralen Seite
des überlappten
Abschnitts zwischen den Wischerarmen 142, 152 platziert.
Alternativ kann das fahrersitzseitige Wischerblatt 143 in
dem überlappten Abschnitt
umfasst sein.
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Bei
dem fünften
Ausführungsbeispiel
wird der überlappte
Abschnitt gebildet, wenn die Wischer 141, 151 in
der Lagerposition K0 derselben platziert sind. Bei einem Fall eines
Wischersystems, das die Lagerposition K0 nicht hat, kann der überlappte
Abschnitt bei der unteren Wendeposition gebildet sein.
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Bei
dem fünften
Ausführungsbeispiel
ist das Armstück 147, 157 getrennt
von dem Halter 146, 156 gebildet und wird danach
an dem Halter 146, 156 befestigt, um das Armbauglied
zu bilden. Alternativ können
der Halter und das Armstück
einstückig
gebildet sein, um das Armbauglied zu implementieren.
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Zusätzliche
Vorteile und Modifikationen sind für Fachleute ohne Weiteres erkennbar.
Die Erfindung ist daher in einer breiten Ausdrucksweise derselben
nicht auf die spezifischen Details, darstellenden Vorrichtungen
und erläuternden
Beispiele, die gezeigt und beschrieben sind, begrenzt.