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Die
vorliegende Erfindung betrifft ein Wischersystem, welches die Wischfläche auf
einer Glasoberfläche
mit einer einfachen Konstruktion vergrößern kann.
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Ein
herkömmliches
Wischersystem weist einen Gestängemechanismus
auf, der zwischen einem Wischermotor und einem Wischerarm vorgesehen
ist (siehe z.B. JP-A-01-229747, 2A und 2B auf Seite 3).
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In
Bezug auf die Zeichnungen wird nachfolgend die Patentschrift Nr.
1 beschrieben.
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Die 8A und 8B sind
Erläuterungsansichten,
die ein herkömmliches
Fahrzeugwischersystem erläutern
(die 8A und 8B repräsentieren
jeweils eine Kopie der 2A und 2B, die dem Patent JP-A-01-229747 beigefügt sind).
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In 8A ist
das herkömmliche
Fahrzeugwischersystem derart aufgebaut, dass ein Schwingarm 400 und
ein Führungsarm 800,
die beide an der Außenseite
einer Fahrzeugkarosserie vorgesehen sind, über einen Gestängemechanismus 200,
der an der Innenseite der Fahrzeugkarosserie vorgesehen ist, miteinander
gekoppelt sind, wobei ein Ende des Schwingarms 400 an einer
Tragwelle 300 angebracht ist, die in die Fahrzeugkarosserie
drehbar eingesetzt ist, und ein Hauptwischerarm 500 am
anderen Ende des Schwingarms 400 mittels eines Niets 350 drehbar
gelagert ist. Zusätzlich
ist das Wischersystem derart aufgebaut, dass ein Ende des Führungsarms 800 an
einer Tragwelle 700, die in die Fahrzeugkarosserie drehbar
eingesetzt ist, angebracht ist, wobei der Haupt wischerarm 500 am
anderen Ende des Führungsarms 800 mittels
eines Niets 740 drehbar gelagert ist, wobei ein Wischblatt,
das nicht gezeigt ist, am fernen Ende des Hauptwischerarms 500 angebracht
ist, wobei ein Ende des Hilfswischerarms 900 über eine
Tragstrebe mit dem Wischerblatt gekoppelt ist und das andere Ende
des Hilfswischerarms 900 mit dem anderen Ende des Schwingarms 400 gekoppelt
ist.
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In 8B enthält der an
der Innenseite der Fahrzeugkarosserie vorgesehene Gestängemechanismus 200 im
Wesentlichen V-förmige
Arme 201, 202 und einen Ausgangshebel 205 und
ist mit einem Gleichstrom-Antriebsmotor 100 über einen
Antriebsarm 102 und einen Dreharm 101 gekoppelt.
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Nun
wird der Betrieb des Wischersystems, das so wie bislang beschrieben
aufgebaut ist, kurz beschrieben. Zuerst bewegt sich, wenn der Gleichstrom-Antriebsmotor 100 sich
in der mit Pfeil X angegebenen Richtung dreht, der Antriebsarm 102,
und der Ausgangshebel 205 dreht sich in der mit dem Pfeil
Y angegebenen Richtung, wodurch sich der Schwingarm 400 dreht
und sich auch der Hauptwischer 500 dreht. Wenn sich dann
der Dreharm 101 um eine halbe Umdrehung (180°) oder mehr
dreht, beginnt der Hauptwischer 500 mit dem Rücklauf.
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In
dem in den 8A und 8B gezeigten Fahrzeugwischersystem
sind Komponenten erforderlich, die den Schwingarm 400 und
Führungsarm 800 enthalten,
die den Hauptwischerarm 500 drehen, die Tragwellen 300, 700,
die dem Schwingarm 400 bzw. dem Führungsarm 800 zugeordnet
sind, und den Ausgangshebel 205, wodurch die Konstruktion des
Wischersystems komplex wird, die Anzahl der Bauteile des Wischersystems
erhöht
wird und evtl. die Herstellungskosten erhöht werden.
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Zusätzlich sind
in dem herkömmlichen
Fahrzeugwischersystem eine Anzahl von Kupplungsabschnitten vorgesehen,
wo der Schwingarm, der Führungsarm 800 und
der Ausgangshebel 205 drehbar gekoppelt sind, wodurch Quellen
entstehen, wo Verschleiß und
Geräusch,
die diesen Kupplungsabschnitten inhärent sind, hervorgerufen werden.
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Die
JP 2001-080463 A zeigt ein Wischersystem gemäß dem Oberbegriff von Anspruch
1. Dort erstreckt sich die Drehmittenspindel 4 unter den
unteren Rand der Windschutzscheibe, und der Hebelabschnitt 5 und
der Wischerarm 8 sind an dem Gelenk 16 schwenkbar
verbunden.
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ZUSAMMENFASSUNG
DER ERFINDUNG
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Dann
ist es eine Aufgabe der Erfindung, ein Wischersystem anzugeben,
durch das das Sichtfeld vom Insassenraum erweitert werden kann und
das äußere Erscheinungsbild
verbessert werden kann.
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Im
Hinblick auf die Lösung
der Aufgabe wird gemäß einem
ersten Aspekt der Erfindung ein Wischersystem vorgeschlagen, umfassend:
eine Drehmittenspindel, die von einem Wischermotor gedreht wird,
einen Hebelabschnitt, der an der Drehmittenspindel vorgesehen ist,
einen Wischerarm, der an dem Hebelabschnitt angebracht ist, und
ein Wischblatt, das an dem Wischerarm derart angebracht ist, dass
eine Windschutzscheibe mit dem Wischblatt gewischt werden kann,
worin der Hebelabschnitt derart aufgebaut ist, dass eine Drehmitte
des Hebelabschnitts, die an seinem einen Ende angeordnet ist, an einer
Position angeordnet ist, die zwischen einem nahen Endabschnitt und
einem freien Endabschnitt des Wischerarms angeordnet und von dem
Wischerarm um einen vorbestimmten Abstand zur Mitte der Windschutzscheibe
versetzt ist, wenn sich der Wischerarm in einer Ruhestellung befindet,
wo der Wischerarm am Unterrand der Windschutzscheibe angeordnet
ist, und derart, dass sich das andere Ende des Hebelabschnitts zu
dem nahen Endabschnitt des Wischerarms erstreckt, dadurch gekennzeichnet,
dass dann, wenn man die Windschutzscheibe von deren Vorderseite
her betrachtet, die Drehmittenspindel an einer Position angeordnet
ist, die vom Rand der Windschutzscheibe zu deren Mitte hin versetzt
ist, der an der Drehmittenspindel vorgesehene Hebelabschnitt sich
derart erstreckt, dass sein fernes Ende immer von dem Rand der Windschutzscheibe
vorsteht, und der Hebelabschnitt und der Wischerarm integral miteinander
verbunden sind, um einen spitzen Winkel dazwischen, der sich nicht ändert, zu
bilden und einzuhalten.
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Der
Hebelabschnitt und der Wischerarm drehen sich zusammen, wenn sich
die Drehmittenspindel dreht. Wenn sich der Hebelabschnitt dreht,
dreht sich der Wischerarm und bewegt sich aufgrund der Länge des
Hebelabschnitts derart, das er sich bei jeder Drehung nach außen erstreckt.
Demzufolge kann eine größere Wischfläche mit
der einfachen Konstruktion sichergestellt werden.
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Da
die Drehmittenspindel so vorgesehen ist, dass sie vom Rand der Windschutzscheibe
zu deren Mitte hin versetzt ist, und das ferne Ende des Hebelabschnitts
vom Rand der Windschutzscheibe vorsteht, kann der Wischerarm an
eine unterste Position entlang dem Rand der Windschutzscheibe gelegt werden.
Demzufolge kann das äußere Erscheinungsbild
verbessert werden, und das Blickfeld vom Insassenraum kann auch
weiter gemacht werden.
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Bevorzugt
sind der Hebelabschnitt und der Wischerarm über ein Verbindungselement,
dessen Länge
einen größeren Wert
hat als die Dicke der Windschutzscheibe, miteinander gekoppelt,
und die Drehmittenspindel ist innerhalb eines Fahrzeugs vorgesehen.
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Die
Drehmittenspindel, der Hebelabschnitt und der Großteil des
Verbindungselements sind innerhalb des Fahrzeugs untergebracht.
Im Ergebnis ist nur der Wischerarm, der an dem Ende des Verbindungselements
befestigt ist, an der Oberfläche
der Windschutzscheibe angeordnet, wodurch das äußere Erscheinungsbild verbessert
werden kann.
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KURZBESCHREIBUNG
DER ZEICHNUNGEN
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1 ist
eine Perspektivansicht eines Wischersystems gemäß der Erfindung.
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2 ist
eine Draufsicht des Wischersystems gemäß der Erfindung.
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3 ist
eine Schnittansicht entlang der Linie 3–3 in 1.
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4 ist
eine Perspektivansicht eines Hebelabschnitts gemäß der Erfindung.
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5A und 5B stellen
eine erste Funktion des Wischersystems gemäß der Erfindung dar.
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6 stellt
eine zweite Funktion des Wischersystems gemäß der Erfindung dar.
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7A und 7B stellen
einen Vergleich zwischen dem Wischersystem und einem herkömmlichen
Fahrzeugwischersystem dar.
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8A und 8B stellen
das herkömmliche
Fahrzeugwischersystem dar.
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DETAILLIERTE
BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGEN
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Nachfolgend
wird eine Ausführung
der Erfindung in Bezug auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben.
Merke, dass die Zeichnungen in einer Richtung zu betrachten sind,
in der die Bezugszahlen darin orientiert sind.
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1 ist
eine Perspektivansicht eines Wischersystems gemäß der Erfindung, und das Wischersystem 10 enthält einen
Wischergestängemechanismus 11,
einen Hebelabschnitt 12, der an diesem Wischergestängemechanismus 11 angebracht ist,
einen Wischerarm 14, der an dem Hebelabschnitt 12 angebracht
ist, ein Wischblatt 15, das an dem Wischerarm 14 angebracht
ist, sowie eine Steuereinheit, die nicht gezeigt ist, und wischt
eine Windschutzscheibe 17 eines Fahrzeugs 16.
Die Bezugszahl 13 bezeichnet ein Verbindungselement des
Hebelabschnitts 12, die Bezugszahl 21 einen Wischerarm
für einen
vorderen Beifahrer, der an dem Wischergestängemechanismus 11 angebracht
ist, die Bezugszahl 22 ein Wischblatt, das an einem Wischerarm 21 angebracht
ist, die Bezugszahl 23 einen Insassenraum, und die Bezugszahl 24 ein
Instrumentenbrett.
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2 ist
eine Draufsicht des Wischersystems gemäß der Erfindung und zeigt den
Wischergestängemechanismus 11,
den Hebelabschnitt 12, die Wischerarme 14, 21 und
die Wischblätter 15, 22 des Wischersystems 10,
sowie einen Zustand, in dem der Hebelabschnitt 12 und der
Wischerarm 14 integral miteinander verbunden sind, derart,
dass sie einen spitzen Winkel θ dazwischen
bilden und einhalten. Die Bezugszahl 25 bezeichnet einen
Wischermotor.
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Der
Wischergestängemechanismus 11 enthält ein erstes
Glied 26, das an dem Wischermotor 25 angebracht
ist, ein zweites Glied 27, das mit dem ersten Glied 26 derart
gekoppelt ist, dass es frei schwingen kann, ein drittes Glied 31,
das an einem Mittelabschnitt des zweiten Glieds 27 befestigt
ist, ein viertes Glied 32, das mit einem Ende des zweiten
Glieds 27 derart gekoppelt ist, dass es frei schwingen
kann, ein erstes Gelenk 33, das mit dem dritten Glied 31 verbunden
ist, und ein zweites Gelenk 34, das mit dem vierten Glied 32 verbunden
ist.
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Merke,
dass der Wischergestängemechanismus 11 einer
von Beispielen ist und andersartig aufgebaut werden kann, wenn sich
die Bedingungen, wie etwa die Fahrzeugkonstruktion, unterscheiden.
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3 ist
eine Schnittansicht entlang der Linie 3–3 in 1 und
stellt dar, dass ein Hebelabschnitt 12 an dem ersten Gelenk 33 des
Wischergestängemechanismus 11 angebracht
ist, wie an der Unterseite der Zeichnung gezeigt, und der Wischerarm 14 an
dem Hebelabschnitt 12 über
ein Verbindungselement 13 angebracht ist, wodurch die Windschutzscheibe 17 mit
dem an dem Wischerarm 14 angebrachten Wischblatt 15 gewischt
wird.
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Die
Windschutzscheibe 17 hat ein unteres Formteil 36,
das einen Unterrand 35 davon, eine Dichtung 37 und
einen Gummi 38 trägt.
Das Bezugszeichen "t" bezeichnet die Dicke
der Windschutzscheibe 17.
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Die
Länge des
Verbindungselements 13 ist Lr, die einen größeren Wert
als das "t" einnimmt, die Dicke
der Windschutzscheibe 17.
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Das
erste Gelenk 33 hat eine Drehmittenspindel, die mittels
des Wischermotors 25 gedreht wird, hier eine Schwenkwelle 41 als
Drehmittenspindel, die sich über
das erste Glied 26, das zweite Glied 27 und das
dritte Glied 31 dreht, und die Schwenkwelle 41 ist
an der Innenseite des Fahrzeugs 16 vorgesehen.
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Hier
bedeutet "Innenseite
des Fahrzeugs 16" insbesondere
einen vorbestimmten Abstand Lp von der Rückseite der Windschutzscheibe 17 weg, und
in diesem Fall ist die Schwenkwelle 41 an der Rückseite
des Instrumentenbretts 24 angeordnet.
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Zusätzlich ist
in dem Wischersystem 10, wenn man die Windschutzscheibe 17 von
der Vorderseite davon betrachtet (in Richtung von Pfeil ➀)
die Schwenkwelle 41, die die Drehmittenspindel ist, an einer
Position angeordnet, die zur Mitte der Windschutzscheibe 17 von
deren Rand 35 weg versetzt ist (in Richtung von Pfeil ➁),
und der Hebelabschnitt 12, der an dieser Schwenkwelle 41 vorgesehen
ist, erstreckt sich derart, dass sein fernes Ende 42 immer vom
Rand 35 der Windschutzscheibe 17 vorsteht, wobei
der Hebelabschnitt 12 und der Wischerarm 14 integral
derart miteinander verbunden sind, dass sich der Winkel θ (siehe 2)
nicht ändert.
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4 ist
eine Perspektivansicht des Hebelabschnitts gemäß der Erfindung, und insbesondere ist
der Hebelabschnitt 12 derart, dass eine Drehmitte 44 des
Hebelabschnitts 12, der an seinem einen Ende angeordnet
ist, an einer Position vorgesehen ist, die zwischen dem nahen Endabschnitt 45 und
einem freien Endabschnitt des Wischerarms 14 angeordnet
ist und um einen Abstand Lg zur Mitte der Windschutzscheibe 17 hin
vom Wischerarm 14 entfernt ist (in der mit Pfeil ➁ angegebenen
Richtung), wenn sich der Wischerarm 14 in einer Ruhestellung 43 befindet,
wo der Wischerarm 14 am Unterrand 35 der Windschutzscheibe 17 angeordnet
ist, und derart, dass das andere Ende 47 (entsprechend
dem fernen Ende 42 in 3) des Hebelabschnitts 12 sich zu
dem nahen Endabschnitt 45 des Wischerarms 14 erstreckt.
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Nachfolgend
wird die Funktion des zuvor beschriebenen Wischersystems beschrieben.
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5A und 5B sind
Zeichnungen, die eine erste Funktion des Wischersystems gemäß der Erfindung
darstellen.
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In 5A warten
der Hebelabschnitt 12, der Wischerarm 14 und das
Wischblatt 15 des Wischersystems 10 alle in der
Ruhestellung 43. Wenn in diesem Wartezustand ein Wischeraktivierungsschalter "ein"-geschaltet wird,
drehen sich der Wischermotor und das erste Gelenk 33, und
dann beginnt sich der Hebelabschnitt 12 in der mit dem
Pfeil ➂ angegebenen Richtung zu drehen.
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Wenn
sich in 5B der Hebelabschnitt 12 um
einen Drehwinkel α1
zu drehen beginnt, dreht sich der Wischerarm 14, der integral
derart verbunden ist, dass er einen Winkel θ einhält, so wie mit dem Pfeil ➃ angegeben,
während
der Win kel θ beibehalten
wird, bis er eine Zwischenstellung 51 erreicht, wo die
Windschutzscheibe 17 um eine Fläche A1 gewischt ist.
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6 ist
eine Zeichnung, die eine zweite Funktion des Wischersystems gemäß der Erfindung darstellt.
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Wenn
sich der Hebelabschnitt 12 um einen Drehwinkel α2 (der den
Winkel α1
enthält)
weiterdreht, wie mit dem Pfeil ➄ angegeben, dreht sich
der Wischerarm 14 so, wie mit Pfeil ➅ angegeben.
Wenn dies stattfindet, bewegt sich, wegen des Vorsehens des Hebelabschnitts 12,
der Wischerarm 14 derart, dass er sich bei jeder Drehung
um eine Abmessung Fw nach außen
erstreckt. Danach erreicht der Wischerarm 14 seine oberste
Umkehrstellung 52, wo die Windschutzscheibe 17 um
eine Wischfläche
A2 (die die Fläche
A1 enthält)
gewischt ist. Danach kehrt der Hebelabschnitt 12 zurück, wie
mit dem Pfeil ➆ angegeben, nachdem er die obere Umkehrposition 52 erreicht
hat.
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Die äußerste Wischposition
der Wischfläche A2
wird aufgrund des Hebelabschnitts 12 um die Abmessung Fw
größer als
eine allgemein äußerste Wischposition,
die mit einer Ketten-Doppelstrichlinie angegeben ist. Ein Wischersystem
mit dieser allgemeinen Konstruktion ist im Wesentlichen ähnlich dem Wischersystem
für den
vorderen Beifahrer, das das zweite Gelenk 34 und den Wischerarm 21 enthält.
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Somit
kann in dem Wischersystem 10 die Wischfläche durch
den Drehhebelabschnitt 12 vergrößert werden. Demzufolge kann
die größere Wischfläche mit
einer einfachen Konstruktion sichergestellt werden.
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7A und 7B sind
Zeichnungen, die einen Vergleich zwischen den Wischersystemen darstellen.
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7A stellt
die Betriebszustände
des herkömmlichen
Wischersystems dar, das in den 8A und 8B gezeigt
ist (jeweils eine Kopie der 9 und 11 der Patentschrift Nr. 1).
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Wenn
sich der Antriebsmotor dreht, dreht sich der Schwingarm 400 mittels
des Antriebsmotors um die Tragwelle 300 herum so, wie mit
dem Pfeil "a" angegeben, und der
Führungsarm 800 dreht
sich um die Tragwelle 700, wie mit dem Pfeil "b" angegeben, wodurch die Windschutzscheibe
mittels eines am Hauptwischerarm 500 angebrachten Wischblatts 600 gewischt
wird.
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7B entspricht
den 6 und 5B und stellt einen Zustand
dar, wo der Wischerarm 14 von seiner obersten Umkehrstellung 52 in 6 zur Zwischenstellung 51 in 5B zurückkehrt.
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Wenn
sich der Wischermotor dreht, dreht sich der Hebelabschnitt 12,
wie mit dem Pfeil ➆ angegeben, und die Windschutzscheibe
wird mittels des am Wischerarm 14 angebrachten Wischblatts 15 gewischt.
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Wie
aus der Zeichnung klar, ist die Konstruktion des Wischersystems 10 einfacher
als die des in 7A gezeigten Wischersystems,
und die Anzahl der eingebauten Komponenten kann erfindungsgemäß reduziert
werden.
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Demzufolge
wird erfindungsgemäß die Konstruktion
einfacher und die Herstellungskosten können reduziert werden.
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Da,
wie in 1 gezeigt, die Schwenkwelle 41 an der
Position angeordnet ist, die vom Rand 35 der Windschutzscheibe 17 zu
deren Mitte hin versetzt ist (in der mit dem Pfeil ➁ in 6 angegebenen Richtung),
erstreckt sich der an dieser Schwenkwelle 41 vorgesehene
Hebelabschnitt 12 derart, dass sein fernes Ende 42 immer
vom Rand 35 der Windschutzscheibe 17 vorsteht,
und der Hebelabschnitt 12 und der Wischerarm 14 sind
integral verbunden, so dass sie den Winkel θ, der sich nicht ändert, bilden
und einhalten, und die Ruhestellung des Wischerarms 14 kann
auf die tiefste Stellung entlang dem Rand 35 der Windschutzscheibe 17 gelegt
werden. Demzufolge kann das äußere Erscheinungsbild
verbessert werden, und das Blickfeld vom Insassenraum kann erweitert
werden.
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Da,
wie in 3 gezeigt, der Hebelabschnitt 12 und
der Wischerarm 14 über
das Verbindungselement 13 miteinander gekoppelt sind, das
die Länge Lr
hat, deren Wert größer ist
als die Dicke "t" der Windschutzscheibe 17,
und die Schwenkwelle 41 an der Innenseite des Fahrzeugs 16 vorgesehen
ist, ist nur der Wischerarm 14 an der Oberfläche der
Windschutzscheibe 17 angeordnet, wodurch das äußere Erscheinungsbild
verbessert wird.
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Obwohl übrigens
die Form des in dieser Ausführung
dargestellten Hebelabschnitts 12 flach ist, kann dessen
Form auch beliebig modifiziert werden.
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Während das
Verbindungselement 13 eine stangenartige Form hat, kann
dessen Form beliebig modifiziert werden.
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Durch
die Konstruktion wie zuvor beschrieben, bietet die Erfindung die
folgenden Vorteile.
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Da
der Hebelabschnitt derart konstruiert ist, dass die Drehmitte des
Hebelabschnitts, der an dem einen Ende davon angeordnet ist, an
der Position vorgesehen ist, die zwischen dem nahen Endabschnitt
und dem freien Endabschnitt des Wischerarms angeordnet ist und um
den vorbestimmten Abstand von dem Wischerarm zur Mitte der Windschutzscheibe
hin versetzt ist, wenn sich der Wischerarm in der Ruhestellung befindet,
wo der Wischerarm am Unterrand der Windschutzscheibe angeordnet
ist, und derart, dass sich das andere Ende des Hebelabschnitts zu
dem nahen Endabschnitt des Wischerarms erstreckt, wenn sich der
Hebelabschnitt dreht, dreht sich der Wischerarm und bewegt sich, we gen
der Länge
des Hebelabschnitts, derart, dass er sich bei jeder Drehung nach
außen
erstreckt. Demzufolge kann mit der einfachen Konstruktion die größere Wischfläche sichergestellt
werden.
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Da
erfindungsgemäß, wenn
man die Windschutzscheibe von ihrer Vorderseite betrachtet, die Drehmittenspindel
an der Position angeordnet ist, die vom Rand der Windschutzscheibe
zu deren Mitte hin versetzt ist, sich der auf der Drehmittenspindel
vorgesehene Hebelabschnitt derart erstreckt, dass sein fernes Ende
immer von dem Rand der Windschutzscheibe vorsteht, und der Hebelabschnitt
und der Wischerarm integral miteinander verbunden sind, um den spitzen
Winkel dazwischen, der sich nicht ändert, zu bilden und einzuhalten,
kann der Wischerarm auf die tiefste Stellung entlang dem Rand der
Windschutzscheibe gelegt werden. Demzufolge kann das äußere Erscheinungsbild
verbessert werden, und das Blickfeld vom Insassenraum kann erweitert
werden.
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Da
gemäß dem zweiten
Aspekt der Erfindung der Hebelabschnitt und der Wischerarm über das
Verbindungselement miteinander gekoppelt sind, dessen Länge im Wert
größer ist
als die Dicke de Windschutzscheibe, und die Schwenkwelle an der
Innenseite des Fahrzeugs vorgesehen ist, ist nur der Wischerarm
an der Oberfläche
der Windschutzscheibe angeordnet, wodurch das äußere Erscheinungsbild verbessert
werden kann.
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Ein
Wischersystem 10, das eine Schwenkwelle 41, einen
Hebelabschnitt 12, der an der Schwenkwelle 41 rechtwinklig
vorgesehen ist, einen Wischerarm 14, der an dem Hebelabschnitt
angebracht ist, sowie ein Wischblatt 15, das an dem Wischerarm
angebracht ist, umfasst, ist derart aufgebaut, dass dann, wenn man
eine Windschutzscheibe 17 von ihrer Vorderseite her betrachtet,
die Schwenkwelle an einer Position angeordnet ist, die vom Rand 35 der
Windschutzscheibe zu deren Mitte hin versetzt ist, und dass sich
der Hebelabschnitt derart erstreckt, dass sein fernes Ende 42 immer
vom Rand der Windschutzscheibe vorsteht, und derart, dass der Hebelabschnitt
und der Wischerarm in tegral miteinander verbunden sind, um einen
spitzen Winkel θ,
der sich nicht ändert,
zu bilden und einzuhalten.