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DE60305604T2 - Scheibenwischanlage - Google Patents

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DE60305604T2
DE60305604T2 DE60305604T DE60305604T DE60305604T2 DE 60305604 T2 DE60305604 T2 DE 60305604T2 DE 60305604 T DE60305604 T DE 60305604T DE 60305604 T DE60305604 T DE 60305604T DE 60305604 T2 DE60305604 T2 DE 60305604T2
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DE
Germany
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wiper
wiper arm
windshield
arm
lever
Prior art date
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DE60305604T
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English (en)
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Inventor
Mamoru Kagawa
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Honda Motor Co Ltd
Original Assignee
Honda Motor Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Honda Motor Co Ltd filed Critical Honda Motor Co Ltd
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Publication of DE60305604T2 publication Critical patent/DE60305604T2/de
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60SSERVICING, CLEANING, REPAIRING, SUPPORTING, LIFTING, OR MANOEUVRING OF VEHICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60S1/00Cleaning of vehicles
    • B60S1/02Cleaning windscreens, windows or optical devices
    • B60S1/04Wipers or the like, e.g. scrapers
    • B60S1/06Wipers or the like, e.g. scrapers characterised by the drive
    • B60S1/16Means for transmitting drive
    • B60S1/18Means for transmitting drive mechanically
    • B60S1/24Means for transmitting drive mechanically by rotary cranks
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
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    • B60S1/32Wipers or the like, e.g. scrapers characterised by constructional features of wiper blade arms or blades
    • B60S1/34Wiper arms; Mountings therefor
    • B60S1/3402Wiper arms; Mountings therefor with means for obtaining particular wiping patterns
    • B60S1/3409Wiper arms; Mountings therefor with means for obtaining particular wiping patterns the wiper arms consisting of two or more articulated elements

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  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Transmission Devices (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Wischersystem, welches die Wischfläche auf einer Glasoberfläche mit einer einfachen Konstruktion vergrößern kann.
  • Ein herkömmliches Wischersystem weist einen Gestängemechanismus auf, der zwischen einem Wischermotor und einem Wischerarm vorgesehen ist (siehe z.B. JP-A-01-229747, 2A und 2B auf Seite 3).
  • In Bezug auf die Zeichnungen wird nachfolgend die Patentschrift Nr. 1 beschrieben.
  • Die 8A und 8B sind Erläuterungsansichten, die ein herkömmliches Fahrzeugwischersystem erläutern (die 8A und 8B repräsentieren jeweils eine Kopie der 2A und 2B, die dem Patent JP-A-01-229747 beigefügt sind).
  • In 8A ist das herkömmliche Fahrzeugwischersystem derart aufgebaut, dass ein Schwingarm 400 und ein Führungsarm 800, die beide an der Außenseite einer Fahrzeugkarosserie vorgesehen sind, über einen Gestängemechanismus 200, der an der Innenseite der Fahrzeugkarosserie vorgesehen ist, miteinander gekoppelt sind, wobei ein Ende des Schwingarms 400 an einer Tragwelle 300 angebracht ist, die in die Fahrzeugkarosserie drehbar eingesetzt ist, und ein Hauptwischerarm 500 am anderen Ende des Schwingarms 400 mittels eines Niets 350 drehbar gelagert ist. Zusätzlich ist das Wischersystem derart aufgebaut, dass ein Ende des Führungsarms 800 an einer Tragwelle 700, die in die Fahrzeugkarosserie drehbar eingesetzt ist, angebracht ist, wobei der Haupt wischerarm 500 am anderen Ende des Führungsarms 800 mittels eines Niets 740 drehbar gelagert ist, wobei ein Wischblatt, das nicht gezeigt ist, am fernen Ende des Hauptwischerarms 500 angebracht ist, wobei ein Ende des Hilfswischerarms 900 über eine Tragstrebe mit dem Wischerblatt gekoppelt ist und das andere Ende des Hilfswischerarms 900 mit dem anderen Ende des Schwingarms 400 gekoppelt ist.
  • In 8B enthält der an der Innenseite der Fahrzeugkarosserie vorgesehene Gestängemechanismus 200 im Wesentlichen V-förmige Arme 201, 202 und einen Ausgangshebel 205 und ist mit einem Gleichstrom-Antriebsmotor 100 über einen Antriebsarm 102 und einen Dreharm 101 gekoppelt.
  • Nun wird der Betrieb des Wischersystems, das so wie bislang beschrieben aufgebaut ist, kurz beschrieben. Zuerst bewegt sich, wenn der Gleichstrom-Antriebsmotor 100 sich in der mit Pfeil X angegebenen Richtung dreht, der Antriebsarm 102, und der Ausgangshebel 205 dreht sich in der mit dem Pfeil Y angegebenen Richtung, wodurch sich der Schwingarm 400 dreht und sich auch der Hauptwischer 500 dreht. Wenn sich dann der Dreharm 101 um eine halbe Umdrehung (180°) oder mehr dreht, beginnt der Hauptwischer 500 mit dem Rücklauf.
  • In dem in den 8A und 8B gezeigten Fahrzeugwischersystem sind Komponenten erforderlich, die den Schwingarm 400 und Führungsarm 800 enthalten, die den Hauptwischerarm 500 drehen, die Tragwellen 300, 700, die dem Schwingarm 400 bzw. dem Führungsarm 800 zugeordnet sind, und den Ausgangshebel 205, wodurch die Konstruktion des Wischersystems komplex wird, die Anzahl der Bauteile des Wischersystems erhöht wird und evtl. die Herstellungskosten erhöht werden.
  • Zusätzlich sind in dem herkömmlichen Fahrzeugwischersystem eine Anzahl von Kupplungsabschnitten vorgesehen, wo der Schwingarm, der Führungsarm 800 und der Ausgangshebel 205 drehbar gekoppelt sind, wodurch Quellen entstehen, wo Verschleiß und Geräusch, die diesen Kupplungsabschnitten inhärent sind, hervorgerufen werden.
  • Die JP 2001-080463 A zeigt ein Wischersystem gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1. Dort erstreckt sich die Drehmittenspindel 4 unter den unteren Rand der Windschutzscheibe, und der Hebelabschnitt 5 und der Wischerarm 8 sind an dem Gelenk 16 schwenkbar verbunden.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Dann ist es eine Aufgabe der Erfindung, ein Wischersystem anzugeben, durch das das Sichtfeld vom Insassenraum erweitert werden kann und das äußere Erscheinungsbild verbessert werden kann.
  • Im Hinblick auf die Lösung der Aufgabe wird gemäß einem ersten Aspekt der Erfindung ein Wischersystem vorgeschlagen, umfassend: eine Drehmittenspindel, die von einem Wischermotor gedreht wird, einen Hebelabschnitt, der an der Drehmittenspindel vorgesehen ist, einen Wischerarm, der an dem Hebelabschnitt angebracht ist, und ein Wischblatt, das an dem Wischerarm derart angebracht ist, dass eine Windschutzscheibe mit dem Wischblatt gewischt werden kann, worin der Hebelabschnitt derart aufgebaut ist, dass eine Drehmitte des Hebelabschnitts, die an seinem einen Ende angeordnet ist, an einer Position angeordnet ist, die zwischen einem nahen Endabschnitt und einem freien Endabschnitt des Wischerarms angeordnet und von dem Wischerarm um einen vorbestimmten Abstand zur Mitte der Windschutzscheibe versetzt ist, wenn sich der Wischerarm in einer Ruhestellung befindet, wo der Wischerarm am Unterrand der Windschutzscheibe angeordnet ist, und derart, dass sich das andere Ende des Hebelabschnitts zu dem nahen Endabschnitt des Wischerarms erstreckt, dadurch gekennzeichnet, dass dann, wenn man die Windschutzscheibe von deren Vorderseite her betrachtet, die Drehmittenspindel an einer Position angeordnet ist, die vom Rand der Windschutzscheibe zu deren Mitte hin versetzt ist, der an der Drehmittenspindel vorgesehene Hebelabschnitt sich derart erstreckt, dass sein fernes Ende immer von dem Rand der Windschutzscheibe vorsteht, und der Hebelabschnitt und der Wischerarm integral miteinander verbunden sind, um einen spitzen Winkel dazwischen, der sich nicht ändert, zu bilden und einzuhalten.
  • Der Hebelabschnitt und der Wischerarm drehen sich zusammen, wenn sich die Drehmittenspindel dreht. Wenn sich der Hebelabschnitt dreht, dreht sich der Wischerarm und bewegt sich aufgrund der Länge des Hebelabschnitts derart, das er sich bei jeder Drehung nach außen erstreckt. Demzufolge kann eine größere Wischfläche mit der einfachen Konstruktion sichergestellt werden.
  • Da die Drehmittenspindel so vorgesehen ist, dass sie vom Rand der Windschutzscheibe zu deren Mitte hin versetzt ist, und das ferne Ende des Hebelabschnitts vom Rand der Windschutzscheibe vorsteht, kann der Wischerarm an eine unterste Position entlang dem Rand der Windschutzscheibe gelegt werden. Demzufolge kann das äußere Erscheinungsbild verbessert werden, und das Blickfeld vom Insassenraum kann auch weiter gemacht werden.
  • Bevorzugt sind der Hebelabschnitt und der Wischerarm über ein Verbindungselement, dessen Länge einen größeren Wert hat als die Dicke der Windschutzscheibe, miteinander gekoppelt, und die Drehmittenspindel ist innerhalb eines Fahrzeugs vorgesehen.
  • Die Drehmittenspindel, der Hebelabschnitt und der Großteil des Verbindungselements sind innerhalb des Fahrzeugs untergebracht. Im Ergebnis ist nur der Wischerarm, der an dem Ende des Verbindungselements befestigt ist, an der Oberfläche der Windschutzscheibe angeordnet, wodurch das äußere Erscheinungsbild verbessert werden kann.
  • KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • 1 ist eine Perspektivansicht eines Wischersystems gemäß der Erfindung.
  • 2 ist eine Draufsicht des Wischersystems gemäß der Erfindung.
  • 3 ist eine Schnittansicht entlang der Linie 33 in 1.
  • 4 ist eine Perspektivansicht eines Hebelabschnitts gemäß der Erfindung.
  • 5A und 5B stellen eine erste Funktion des Wischersystems gemäß der Erfindung dar.
  • 6 stellt eine zweite Funktion des Wischersystems gemäß der Erfindung dar.
  • 7A und 7B stellen einen Vergleich zwischen dem Wischersystem und einem herkömmlichen Fahrzeugwischersystem dar.
  • 8A und 8B stellen das herkömmliche Fahrzeugwischersystem dar.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGEN
  • Nachfolgend wird eine Ausführung der Erfindung in Bezug auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben. Merke, dass die Zeichnungen in einer Richtung zu betrachten sind, in der die Bezugszahlen darin orientiert sind.
  • 1 ist eine Perspektivansicht eines Wischersystems gemäß der Erfindung, und das Wischersystem 10 enthält einen Wischergestängemechanismus 11, einen Hebelabschnitt 12, der an diesem Wischergestängemechanismus 11 angebracht ist, einen Wischerarm 14, der an dem Hebelabschnitt 12 angebracht ist, ein Wischblatt 15, das an dem Wischerarm 14 angebracht ist, sowie eine Steuereinheit, die nicht gezeigt ist, und wischt eine Windschutzscheibe 17 eines Fahrzeugs 16. Die Bezugszahl 13 bezeichnet ein Verbindungselement des Hebelabschnitts 12, die Bezugszahl 21 einen Wischerarm für einen vorderen Beifahrer, der an dem Wischergestängemechanismus 11 angebracht ist, die Bezugszahl 22 ein Wischblatt, das an einem Wischerarm 21 angebracht ist, die Bezugszahl 23 einen Insassenraum, und die Bezugszahl 24 ein Instrumentenbrett.
  • 2 ist eine Draufsicht des Wischersystems gemäß der Erfindung und zeigt den Wischergestängemechanismus 11, den Hebelabschnitt 12, die Wischerarme 14, 21 und die Wischblätter 15, 22 des Wischersystems 10, sowie einen Zustand, in dem der Hebelabschnitt 12 und der Wischerarm 14 integral miteinander verbunden sind, derart, dass sie einen spitzen Winkel θ dazwischen bilden und einhalten. Die Bezugszahl 25 bezeichnet einen Wischermotor.
  • Der Wischergestängemechanismus 11 enthält ein erstes Glied 26, das an dem Wischermotor 25 angebracht ist, ein zweites Glied 27, das mit dem ersten Glied 26 derart gekoppelt ist, dass es frei schwingen kann, ein drittes Glied 31, das an einem Mittelabschnitt des zweiten Glieds 27 befestigt ist, ein viertes Glied 32, das mit einem Ende des zweiten Glieds 27 derart gekoppelt ist, dass es frei schwingen kann, ein erstes Gelenk 33, das mit dem dritten Glied 31 verbunden ist, und ein zweites Gelenk 34, das mit dem vierten Glied 32 verbunden ist.
  • Merke, dass der Wischergestängemechanismus 11 einer von Beispielen ist und andersartig aufgebaut werden kann, wenn sich die Bedingungen, wie etwa die Fahrzeugkonstruktion, unterscheiden.
  • 3 ist eine Schnittansicht entlang der Linie 33 in 1 und stellt dar, dass ein Hebelabschnitt 12 an dem ersten Gelenk 33 des Wischergestängemechanismus 11 angebracht ist, wie an der Unterseite der Zeichnung gezeigt, und der Wischerarm 14 an dem Hebelabschnitt 12 über ein Verbindungselement 13 angebracht ist, wodurch die Windschutzscheibe 17 mit dem an dem Wischerarm 14 angebrachten Wischblatt 15 gewischt wird.
  • Die Windschutzscheibe 17 hat ein unteres Formteil 36, das einen Unterrand 35 davon, eine Dichtung 37 und einen Gummi 38 trägt. Das Bezugszeichen "t" bezeichnet die Dicke der Windschutzscheibe 17.
  • Die Länge des Verbindungselements 13 ist Lr, die einen größeren Wert als das "t" einnimmt, die Dicke der Windschutzscheibe 17.
  • Das erste Gelenk 33 hat eine Drehmittenspindel, die mittels des Wischermotors 25 gedreht wird, hier eine Schwenkwelle 41 als Drehmittenspindel, die sich über das erste Glied 26, das zweite Glied 27 und das dritte Glied 31 dreht, und die Schwenkwelle 41 ist an der Innenseite des Fahrzeugs 16 vorgesehen.
  • Hier bedeutet "Innenseite des Fahrzeugs 16" insbesondere einen vorbestimmten Abstand Lp von der Rückseite der Windschutzscheibe 17 weg, und in diesem Fall ist die Schwenkwelle 41 an der Rückseite des Instrumentenbretts 24 angeordnet.
  • Zusätzlich ist in dem Wischersystem 10, wenn man die Windschutzscheibe 17 von der Vorderseite davon betrachtet (in Richtung von Pfeil ➀) die Schwenkwelle 41, die die Drehmittenspindel ist, an einer Position angeordnet, die zur Mitte der Windschutzscheibe 17 von deren Rand 35 weg versetzt ist (in Richtung von Pfeil ➁), und der Hebelabschnitt 12, der an dieser Schwenkwelle 41 vorgesehen ist, erstreckt sich derart, dass sein fernes Ende 42 immer vom Rand 35 der Windschutzscheibe 17 vorsteht, wobei der Hebelabschnitt 12 und der Wischerarm 14 integral derart miteinander verbunden sind, dass sich der Winkel θ (siehe 2) nicht ändert.
  • 4 ist eine Perspektivansicht des Hebelabschnitts gemäß der Erfindung, und insbesondere ist der Hebelabschnitt 12 derart, dass eine Drehmitte 44 des Hebelabschnitts 12, der an seinem einen Ende angeordnet ist, an einer Position vorgesehen ist, die zwischen dem nahen Endabschnitt 45 und einem freien Endabschnitt des Wischerarms 14 angeordnet ist und um einen Abstand Lg zur Mitte der Windschutzscheibe 17 hin vom Wischerarm 14 entfernt ist (in der mit Pfeil ➁ angegebenen Richtung), wenn sich der Wischerarm 14 in einer Ruhestellung 43 befindet, wo der Wischerarm 14 am Unterrand 35 der Windschutzscheibe 17 angeordnet ist, und derart, dass das andere Ende 47 (entsprechend dem fernen Ende 42 in 3) des Hebelabschnitts 12 sich zu dem nahen Endabschnitt 45 des Wischerarms 14 erstreckt.
  • Nachfolgend wird die Funktion des zuvor beschriebenen Wischersystems beschrieben.
  • 5A und 5B sind Zeichnungen, die eine erste Funktion des Wischersystems gemäß der Erfindung darstellen.
  • In 5A warten der Hebelabschnitt 12, der Wischerarm 14 und das Wischblatt 15 des Wischersystems 10 alle in der Ruhestellung 43. Wenn in diesem Wartezustand ein Wischeraktivierungsschalter "ein"-geschaltet wird, drehen sich der Wischermotor und das erste Gelenk 33, und dann beginnt sich der Hebelabschnitt 12 in der mit dem Pfeil ➂ angegebenen Richtung zu drehen.
  • Wenn sich in 5B der Hebelabschnitt 12 um einen Drehwinkel α1 zu drehen beginnt, dreht sich der Wischerarm 14, der integral derart verbunden ist, dass er einen Winkel θ einhält, so wie mit dem Pfeil ➃ angegeben, während der Win kel θ beibehalten wird, bis er eine Zwischenstellung 51 erreicht, wo die Windschutzscheibe 17 um eine Fläche A1 gewischt ist.
  • 6 ist eine Zeichnung, die eine zweite Funktion des Wischersystems gemäß der Erfindung darstellt.
  • Wenn sich der Hebelabschnitt 12 um einen Drehwinkel α2 (der den Winkel α1 enthält) weiterdreht, wie mit dem Pfeil ➄ angegeben, dreht sich der Wischerarm 14 so, wie mit Pfeil ➅ angegeben. Wenn dies stattfindet, bewegt sich, wegen des Vorsehens des Hebelabschnitts 12, der Wischerarm 14 derart, dass er sich bei jeder Drehung um eine Abmessung Fw nach außen erstreckt. Danach erreicht der Wischerarm 14 seine oberste Umkehrstellung 52, wo die Windschutzscheibe 17 um eine Wischfläche A2 (die die Fläche A1 enthält) gewischt ist. Danach kehrt der Hebelabschnitt 12 zurück, wie mit dem Pfeil ➆ angegeben, nachdem er die obere Umkehrposition 52 erreicht hat.
  • Die äußerste Wischposition der Wischfläche A2 wird aufgrund des Hebelabschnitts 12 um die Abmessung Fw größer als eine allgemein äußerste Wischposition, die mit einer Ketten-Doppelstrichlinie angegeben ist. Ein Wischersystem mit dieser allgemeinen Konstruktion ist im Wesentlichen ähnlich dem Wischersystem für den vorderen Beifahrer, das das zweite Gelenk 34 und den Wischerarm 21 enthält.
  • Somit kann in dem Wischersystem 10 die Wischfläche durch den Drehhebelabschnitt 12 vergrößert werden. Demzufolge kann die größere Wischfläche mit einer einfachen Konstruktion sichergestellt werden.
  • 7A und 7B sind Zeichnungen, die einen Vergleich zwischen den Wischersystemen darstellen.
  • 7A stellt die Betriebszustände des herkömmlichen Wischersystems dar, das in den 8A und 8B gezeigt ist (jeweils eine Kopie der 9 und 11 der Patentschrift Nr. 1).
  • Wenn sich der Antriebsmotor dreht, dreht sich der Schwingarm 400 mittels des Antriebsmotors um die Tragwelle 300 herum so, wie mit dem Pfeil "a" angegeben, und der Führungsarm 800 dreht sich um die Tragwelle 700, wie mit dem Pfeil "b" angegeben, wodurch die Windschutzscheibe mittels eines am Hauptwischerarm 500 angebrachten Wischblatts 600 gewischt wird.
  • 7B entspricht den 6 und 5B und stellt einen Zustand dar, wo der Wischerarm 14 von seiner obersten Umkehrstellung 52 in 6 zur Zwischenstellung 51 in 5B zurückkehrt.
  • Wenn sich der Wischermotor dreht, dreht sich der Hebelabschnitt 12, wie mit dem Pfeil ➆ angegeben, und die Windschutzscheibe wird mittels des am Wischerarm 14 angebrachten Wischblatts 15 gewischt.
  • Wie aus der Zeichnung klar, ist die Konstruktion des Wischersystems 10 einfacher als die des in 7A gezeigten Wischersystems, und die Anzahl der eingebauten Komponenten kann erfindungsgemäß reduziert werden.
  • Demzufolge wird erfindungsgemäß die Konstruktion einfacher und die Herstellungskosten können reduziert werden.
  • Da, wie in 1 gezeigt, die Schwenkwelle 41 an der Position angeordnet ist, die vom Rand 35 der Windschutzscheibe 17 zu deren Mitte hin versetzt ist (in der mit dem Pfeil ➁ in 6 angegebenen Richtung), erstreckt sich der an dieser Schwenkwelle 41 vorgesehene Hebelabschnitt 12 derart, dass sein fernes Ende 42 immer vom Rand 35 der Windschutzscheibe 17 vorsteht, und der Hebelabschnitt 12 und der Wischerarm 14 sind integral verbunden, so dass sie den Winkel θ, der sich nicht ändert, bilden und einhalten, und die Ruhestellung des Wischerarms 14 kann auf die tiefste Stellung entlang dem Rand 35 der Windschutzscheibe 17 gelegt werden. Demzufolge kann das äußere Erscheinungsbild verbessert werden, und das Blickfeld vom Insassenraum kann erweitert werden.
  • Da, wie in 3 gezeigt, der Hebelabschnitt 12 und der Wischerarm 14 über das Verbindungselement 13 miteinander gekoppelt sind, das die Länge Lr hat, deren Wert größer ist als die Dicke "t" der Windschutzscheibe 17, und die Schwenkwelle 41 an der Innenseite des Fahrzeugs 16 vorgesehen ist, ist nur der Wischerarm 14 an der Oberfläche der Windschutzscheibe 17 angeordnet, wodurch das äußere Erscheinungsbild verbessert wird.
  • Obwohl übrigens die Form des in dieser Ausführung dargestellten Hebelabschnitts 12 flach ist, kann dessen Form auch beliebig modifiziert werden.
  • Während das Verbindungselement 13 eine stangenartige Form hat, kann dessen Form beliebig modifiziert werden.
  • Durch die Konstruktion wie zuvor beschrieben, bietet die Erfindung die folgenden Vorteile.
  • Da der Hebelabschnitt derart konstruiert ist, dass die Drehmitte des Hebelabschnitts, der an dem einen Ende davon angeordnet ist, an der Position vorgesehen ist, die zwischen dem nahen Endabschnitt und dem freien Endabschnitt des Wischerarms angeordnet ist und um den vorbestimmten Abstand von dem Wischerarm zur Mitte der Windschutzscheibe hin versetzt ist, wenn sich der Wischerarm in der Ruhestellung befindet, wo der Wischerarm am Unterrand der Windschutzscheibe angeordnet ist, und derart, dass sich das andere Ende des Hebelabschnitts zu dem nahen Endabschnitt des Wischerarms erstreckt, wenn sich der Hebelabschnitt dreht, dreht sich der Wischerarm und bewegt sich, we gen der Länge des Hebelabschnitts, derart, dass er sich bei jeder Drehung nach außen erstreckt. Demzufolge kann mit der einfachen Konstruktion die größere Wischfläche sichergestellt werden.
  • Da erfindungsgemäß, wenn man die Windschutzscheibe von ihrer Vorderseite betrachtet, die Drehmittenspindel an der Position angeordnet ist, die vom Rand der Windschutzscheibe zu deren Mitte hin versetzt ist, sich der auf der Drehmittenspindel vorgesehene Hebelabschnitt derart erstreckt, dass sein fernes Ende immer von dem Rand der Windschutzscheibe vorsteht, und der Hebelabschnitt und der Wischerarm integral miteinander verbunden sind, um den spitzen Winkel dazwischen, der sich nicht ändert, zu bilden und einzuhalten, kann der Wischerarm auf die tiefste Stellung entlang dem Rand der Windschutzscheibe gelegt werden. Demzufolge kann das äußere Erscheinungsbild verbessert werden, und das Blickfeld vom Insassenraum kann erweitert werden.
  • Da gemäß dem zweiten Aspekt der Erfindung der Hebelabschnitt und der Wischerarm über das Verbindungselement miteinander gekoppelt sind, dessen Länge im Wert größer ist als die Dicke de Windschutzscheibe, und die Schwenkwelle an der Innenseite des Fahrzeugs vorgesehen ist, ist nur der Wischerarm an der Oberfläche der Windschutzscheibe angeordnet, wodurch das äußere Erscheinungsbild verbessert werden kann.
  • Ein Wischersystem 10, das eine Schwenkwelle 41, einen Hebelabschnitt 12, der an der Schwenkwelle 41 rechtwinklig vorgesehen ist, einen Wischerarm 14, der an dem Hebelabschnitt angebracht ist, sowie ein Wischblatt 15, das an dem Wischerarm angebracht ist, umfasst, ist derart aufgebaut, dass dann, wenn man eine Windschutzscheibe 17 von ihrer Vorderseite her betrachtet, die Schwenkwelle an einer Position angeordnet ist, die vom Rand 35 der Windschutzscheibe zu deren Mitte hin versetzt ist, und dass sich der Hebelabschnitt derart erstreckt, dass sein fernes Ende 42 immer vom Rand der Windschutzscheibe vorsteht, und derart, dass der Hebelabschnitt und der Wischerarm in tegral miteinander verbunden sind, um einen spitzen Winkel θ, der sich nicht ändert, zu bilden und einzuhalten.

Claims (2)

  1. Wischersystem umfassend: eine Drehmittenspindel (41), die von einem Wischermotor (25) gedreht wird, einen Hebelabschnitt (12), der an der Drehmittenspindel (41) vorgesehen ist, einen Wischerarm (14), der an dem Hebelabschnitt (12) angebracht ist, und ein Wischblatt (15), das an dem Wischerarm (14) derart angebracht ist, dass eine Windschutzscheibe (17) mit dem Wischblatt (15) gewischt werden kann, worin der Hebelabschnitt (12) derart aufgebaut ist, dass eine Drehmitte (44) des Hebelabschnitts (12), die an seinem einen Ende angeordnet ist, an einer Position angeordnet ist, die zwischen einem nahen Endabschnitt (45) und einem freien Endabschnitt des Wischerarms (14) angeordnet und von dem Wischerarm (14) um einen vorbestimmten Abstand (Lg) zur Mitte der Windschutzscheibe (17) versetzt ist, wenn sich der Wischerarm (14) in einer Ruhestellung (43) befindet, wo der Wischerarm (14) am Unterrand (35) der Windschutzscheibe (17) angeordnet ist, und derart, dass sich das andere Ende des Hebelabschnitts (12) zu dem nahen Endabschnitt (45) des Wischerarms (14) erstreckt, dadurch gekennzeichnet, dass dann, wenn man die Windschutzscheibe (17) von deren Vorderseite her betrachtet, die Drehmittenspindel (41) an einer Position angeordnet ist, die vom Rand (35) der Windschutzscheibe (17) zu deren Mitte hin versetzt ist, der an der Drehmittenspindel (41) vorgesehene Hebelabschnitt (12) sich derart erstreckt, dass sein fernes Ende immer von dem Rand (35) der Windschutzscheibe (17) vorsteht, und der Hebelabschnitt (12) und der Wischerarm (14) integral miteinander verbunden sind, um einen spitzen Winkel (θ) dazwischen, der sich nicht ändert, zu bilden und einzuhalten.
  2. Wischersystem nach Anspruch 1, worin der Hebelabschnitt (12) und der Wischerarm (14) über ein Verbindungselement (42), dessen Länge einen größeren Wert hat als die Dicke (t) der Windschutzscheibe (17), miteinander gekoppelt sind, und die Drehmittenspindel (41) innerhalb eines Fahrzeugs vorgesehen ist.
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