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DE102007030090B4 - Montageplattform mit integriertem Hubtisch - Google Patents

Montageplattform mit integriertem Hubtisch Download PDF

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DE102007030090B4
DE102007030090B4 DE200710030090 DE102007030090A DE102007030090B4 DE 102007030090 B4 DE102007030090 B4 DE 102007030090B4 DE 200710030090 DE200710030090 DE 200710030090 DE 102007030090 A DE102007030090 A DE 102007030090A DE 102007030090 B4 DE102007030090 B4 DE 102007030090B4
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Christoph Mohr
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Flexlift-Hubgerate GmbH
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    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F7/00Lifting frames, e.g. for lifting vehicles; Platform lifts
    • B66F7/06Lifting frames, e.g. for lifting vehicles; Platform lifts with platforms supported by levers for vertical movement
    • B66F7/065Scissor linkages, i.e. X-configuration

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Abstract

Montageplattform (10, 12, 14, 16) mit integriertem Hubtisch (30), dessen Hubmechanismus durch Antriebsenergie antreibbar ist, die von der Bewegung der Montageplattform (10, 12, 14, 16) abgeleitet wird, dadurch gekennzeichnet, dass an der Montageplattform (10, 12, 14, 16) ein mit dem Hubmechanismus in Antriebsverbindung stehendes Eingangselement (45, 46) vorgesehen ist, das durch die Relativbewegung zur ortsfesten Bewegungsbahn antreibbar ist, und dass je ein Eingangselement (45, 46) der Montageplattform (10, 12, 14, 16) für Heben und Senken vorgesehen ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Montageplattform mit integriertem Hubtisch, dessen Hubmechanismus durch Antriebsenergie antreibbar ist, die von der Bewegung der Montageplattform abgeleitet wird.
  • Eine derartige Montageplattform ist aus der DE 10 2004 057 664 A1 bekannt.
  • Montageplattformen der hier interessierenden Art werden in der Automobilindustrie zumeist als Schubskidplattformen bezeichnet. Sie werden im Zuge der Endmontage von Kraftfahrzeugen verwendet und sind mit Aufnahmeeinrichtungen, zumeist mit Hubtischen für die Abstützung der einzelnen Kraftfahrzeuge ausgestattet. Sie bieten um die Position des Kraftfahrzeugs herum ausreichend Platz für das mit der Montage befasste Montagepersonal. Sie laufen auf Rollen oder Rollenbahnen und können mit Hilfe geeigneter Antriebe kontinuierlich oder schrittweise vorgeschoben werden, so dass sie nacheinander verschiedene Montagepositionen durchlaufen.
  • Für die Betätigung des Hubtisches wird üblicherweise eine geeignete Energiequelle benötigt, in der Regel ein Stromanschluß. Das bedeutet, dass für den in die Montageplattform integrierten Hubtisch ein relativ aufwendiger Antrieb notwendig ist, und dass mit relativ hohem Aufwand eine Stromverbindung vorgesehen werden muß, die über Leitungen oder Schleifkontakte die ständige Stromversorgung sicherstellt. Noch schwieriger wäre es, einen ständig verfügbaren Druckluft- oder Hydraulikanschluss vorzusehen.
  • Aus der DE 42 17 698 A1 und der DE 101 45 238 C1 sind Hubtische bekannt, die während der Bewegung entlang einer Förderbahn mit Hilfe von parallel zur Förderbahn laufenden Steuerkurven anhebbar und absenkbar sind. Wenn die Position der Hebe- oder Senkbewegung verändert werden soll, ist es notwendig, die Steuerkurven vollständig auszuwechseln. Dies ist naturgemäß sehr aufwändig.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen relativ leicht ver- und einstellbaren Steuerungsmechanismus für die Hub- und Senkbewegung zu schaffen, der eine relativ einfache und kostengünstige Veränderung der jeweiligen Hub- und Senkpositionen ermöglicht.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe ist die erfindungsgemäße Montageplattform dadurch gekennzeichnet, dass an der Montageplattform ein mit dem Hubmechanismus in Antriebsverbindung stehendes Eingangselement vorgesehen ist, das durch die Relativbewegung zur ortsfesten Bewegungsbahn antreibbar ist, und dass je ein Eingangselement der Montageplattform für Heben und Senken vorgesehen ist.
  • Vorteilhafte Ausgestaltungen ergeben sich aus den Unteransprüchen.
  • Der Antrieb des Hubtisches wird also von dem Antrieb bzw. der Bewegung der Montageplattform abgeleitet. In bestimmten Bereichen ihrer Bewegungsbahn bewirkt die Bewegung der Montageplattform, dass der Hubtisch angehoben oder abgesenkt wird.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform wird das Eingangselement für die Bewegung des Hubtisches gebildet durch Zahnräder, die mit dem Hubmechanismus des Hubtisches in Antriebseingriff steht. Diese Zahnräder arbeiten vorzugsweise mit Zahnstangen zusammen, die entlang der Bewegungsbahn der Montageplattform verlegt sind. Auf diese Weise kann der Hubantrieb betätigt werden, so lange sich die Montageplattform bewegt.
  • Die Steuerung der Hubtische ist relativ einfach. Nur in den Bewegungsabschnitten der Plattform, in denen der Hubtisch gehoben oder gesenkt werden soll, können Zahnstangenabschnitte verlegt werden, die dann automatisch bewirken, dass in diesen Bereichen gehoben oder gesenkt wird.
  • Anstelle der Verwendung eines Zahnrades in Verbindung mit einer Zahnstange kann naturgemäß auch eine andere Paarung von Antriebsgliedern verwendet werden, beispielsweise ein Reibrad oder auch eine Schnecke.
  • Erfindungsgemäß sind zwei Zahnräder vorgesehen, die mit dem Hubmechanismus im Sinne von Heben und Senken verbunden sind. Dementsprechend sind zwei Zahnstangen entlang der Bewegungsbahn der Montageplattform angebracht, die wahlweise mit dem Zahnrad für ”Heben” oder dem Zahnrad für ”Senken” in Verbindung gebracht werden können. Beispielsweise können die Zahnstangen quer zur Bewegungsrichtung der Montageplattform verschiebbar sein, so dass alternativ der Antrieb für Heben und Senken eingeschaltet wird.
  • Der Antrieb für Heben und Senken ist dynamisch selbsthemmend, so dass der Tisch unverzüglich stehen bleibt, wenn die Zahnräder die jeweilige Zahnstange verlassen. Der Hubantrieb kann auch einen Bremsmechanismus aufweisen, der durch Ausklinken des Eingangselements automatisch aktiviert wird. Vergleichbare Bremssysteme sind beispielsweise bei Fahrstühlen bekannt.
  • Im folgenden werden bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der beigefügten Zeichnung näher erläutert.
  • 1 ist eine Draufsicht auf eine Reihe von Montageplattformen gemäß der Erfindung, die unmittelbar hintereinander angeordnet sind;
  • 2 ist eine Seitenansicht zu 1;
  • 3 zeigt eine Draufsicht auf einen Montageplattform gemäss der Erfindung;
  • 4 zeigt die Montageplattform in Seitenansicht.
  • In 1 sind vier unmittelbar aufeinander folgende Montageplattformen 10, 12, 14, 16 dargestellt. Die Montageplattformen bewegen sich von links nach rechts in 1, während nicht dargestellte Montagearbeiten an einem nicht dargestellten Gegenstand durchgeführt werden. Die Montageplattformen 10 bis 16 verfügen nicht über einen eigenen Antrieb. Wie 1 zeigt, liegen auf beiden Seiten der letzten Montageplattform 10 Reibrollen 18, 20, die sich um eine senkrechte Achse drehen und mit den seitlichen Kanten der einzelnen Montageplattformen nacheinander in Reibeingriff treten. Durch die Drehung der Reibrollen 18, 20 werden die Montageplattformen von links nach rechts in 1 verschoben. Bei der dargestellten Ausführungsform stehen die Montageplattformen 10, 12, 14, 16 in unmittelbarer Berührung, so dass durch die Vorwärtsbewegung der letzten Montageplattformen 10 die gesamte Reihe vorwärts bewegt wird. Die Montageplattformen laufen auf Rollen in vorgegebenen Bahnen oder auf Schienen.
  • Die Montageplattform 10 soll sich bei der dargestellten Ausführungsform in 1 in dem Zustand ”Heben” befinden, während die Montageplattform 12 auf ”Senken” eingestellt ist. Dies geschieht mit Hilfe von verstellbaren Zahnstangen 22, 24 bzw. 26, 28, die sich beispielsweise an der Unterseite der Montageplattformen in deren Bewegungsbahn befinden.
  • Nähere Einzelheiten sind anhand der 3 und 4 erkennbar. In 3 ist eine erfindungsgemäße Montageplattform in schematischer Draufsicht und in 4 in Seitenansicht gezeigt.
  • Gemäß 3 und 4 umfaßt eine erfindungsgemäße Montageplattform einen Hubtisch 30, der eine untere Grundplatte 32, eine obere Tischplatte 34 und zwischen beiden ein Scherenkreuz 36 umfaßt. Die Grundplatte 32 und die Tischplatte 34 weisen jeweils einen umlaufenden Rahmen mit Seitenholmen 38, 40 und Querholmen 42, 44 auf, wie es in 3 gezeigt ist. In 4 sind vor allem die Seitenholme 40 erkennbar. Zwischen der Grundplatte 32 und der Tischplatte 34 befinden sich Federn 37, 39, die den Aufprall beim Erreichen der tiefsten Stellung dämpfen.
  • Ein nicht im einzelnen dargestellter Hubantrieb 43 dient dazu, das Scherenpaar aufzurichten und damit die Tischplatte 34 anzuheben. Hubantriebe dieser Art sind in sehr verschiedenen Ausführungsformen bekannt. Sie können hydraulisch sein und entsprechende Zylinder aufweisen. Bekannt sind auch Spindelantriebe für den Mechanismus. Daneben gibt es Antriebe mit Seilzügen oder Kettenzügen und so weiter. Wie erwähnt, soll es hier auf die Art des verwendeten Antriebs nicht ankommen.
  • In 3 sind einige Traversen gezeigt, die den Tisch oder den Grundrahmen versteifen und nicht im einzelnen erläutert werden sollen.
  • In 3 ist im übrigen schematisch erkennbar, dass zwei Zahnräder 45 und 46 vorgesehen sind. Das Zahnrad 46 gehört zu der Betriebsart ”Heben” und das Zahnrad 45 zu der Betriebsart ”Senken”. Die Zahnräder 45, 46 sind an der Unterseite der Montageplattform gelagert. Unterhalb der Montageplattform befinden sich zwei Zahnstangen 48, 50, die in der Bewegungsrichtung der Montageplattform verlaufen, jedoch quer zu der Bewegungsrichtung verschiebbar sind. Dies ist anhand von 1 durch einen Doppelpfeil 52 verdeutlicht worden. Durch das Verschieben der Zahnstangen quer zur Bewegungsrichtung der Montageplattformen wird erreicht, dass entweder das Zahnrad 45 oder das Zahnrad 46 mit einer der Zahnstangen 48, 50 in Eingriff kommt. Dies ist insbesondere den 1 und 3 in Kombination zu entnehmen. Während die Montageplattformen mit Hilfe der Reibrollen 18, 20 vorgeschoben werden und dadurch eine gewisse Bewegungsenergie aufweisen, tre ten die Zahnräder 45 oder 46 in Eingriff mit der jeweiligen Zahnstange, so dass der Hubtisch während der Fahrt angehoben oder gesenkt wird. Ein Eigenantrieb des Hubtisches ist nicht erforderlich.
  • Die Positionierung und die Länge der Zahnstangen muß so gewählt werden, dass die gewünschte Hub- oder Senkbewegung erreicht wird.
  • Die Art und Weise, wie die Bewegungsenergie der Plattform auf den Hubantrieb des Hubtisches übertragen wird, kann sehr unterschiedlich sein. In der Beschreibung wurde als Beispiel ein Zahnradantrieb mit einer in der Bewegungsbahn der Plattform verlegten Zahnstange beschrieben.
  • Stattdessen könnte jedoch ein Reibradantrieb vorgesehen sein oder eine Schnecke mit Schneckengetriebe. Alternativ könnte beispielsweise auch ein Seilzug verwendet werden, bei dem das Ende des Seils am Ausgangspunkt der Bewegung der Montageplattform befestigt ist und das Seil mit der Bewegung der Montageplattform zunehmend ausgezogen wird und auf diese Weise den Hubantrieb des Tisches betätigt.

Claims (11)

  1. Montageplattform (10, 12, 14, 16) mit integriertem Hubtisch (30), dessen Hubmechanismus durch Antriebsenergie antreibbar ist, die von der Bewegung der Montageplattform (10, 12, 14, 16) abgeleitet wird, dadurch gekennzeichnet, dass an der Montageplattform (10, 12, 14, 16) ein mit dem Hubmechanismus in Antriebsverbindung stehendes Eingangselement (45, 46) vorgesehen ist, das durch die Relativbewegung zur ortsfesten Bewegungsbahn antreibbar ist, und dass je ein Eingangselement (45, 46) der Montageplattform (10, 12, 14, 16) für Heben und Senken vorgesehen ist.
  2. Montageplattform nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als Eingangselement für den Hubmechanismus ein Zahnrad (45, 46) vorgesehen ist.
  3. Montageplattform nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Eingangselement (45, 46) ein Reibrad ist.
  4. Montageplattform nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Eingangselement (45, 46) ein Schneckenrad ist.
  5. Montageplattform nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel zum Ableiten von Antriebsenergie der Montageplattform (10, 12, 14, 16) eine in der Bewegungsbahn der Plattform verlaufende Zahnstange (47, 50) ist.
  6. Montageplattform nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel zum Ableiten von Antriebsenergie eine Laufbahn mit erhöhtem Reibwert ist.
  7. Montageplattform nach einem der Ansprüche 2 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass in Bewegungsrichtung der Montageplattform (10, 12, 14, 16) zwei Zahnstangen (47, 50) parallel nebeneinander angeordnet sind.
  8. Montageplattform nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Zahnstangen (47, 50) quer zur Bewegungsrichtung der Montageplattform (10, 12, 14, 16) verstellbar sind.
  9. Montageplattform nach einem der Ansprüche 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass an der Unterseite der Montageplattform (10, 12, 14, 16) zwei Zahnräder (45, 46) montiert sind, die mit dem Hubantrieb (43) in Antriebsverbindung stehen und von denen jeweils ein Zahnrad (45, 46) mit der Zahnstange (47, 50) für Heben und alternativ ein Zahnrad (45, 46) mit der Zahnstange (47, 50) für Senken in Eingriff bringbar ist.
  10. Montageplattform nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Hubmechanismus dynamisch selbsthemmend ist.
  11. Montageplattform nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Hubantrieb (43) einen Bremsmechanismus aufweist, der durch Ausklinken des Eingangselements (45, 46) automatisch aktiviert wird.
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