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DE102007030013A1 - Verbinder - Google Patents

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DE102007030013A1
DE102007030013A1 DE102007030013A DE102007030013A DE102007030013A1 DE 102007030013 A1 DE102007030013 A1 DE 102007030013A1 DE 102007030013 A DE102007030013 A DE 102007030013A DE 102007030013 A DE102007030013 A DE 102007030013A DE 102007030013 A1 DE102007030013 A1 DE 102007030013A1
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DE
Germany
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locking
housing
portions
engaging
partial
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Application number
DE102007030013A
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English (en)
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DE102007030013B4 (de
Inventor
Hiroyuki Yokkaichi Hiramatsu
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sumitomo Wiring Systems Ltd
Original Assignee
Sumitomo Wiring Systems Ltd
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Publication date
Application filed by Sumitomo Wiring Systems Ltd filed Critical Sumitomo Wiring Systems Ltd
Publication of DE102007030013A1 publication Critical patent/DE102007030013A1/de
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/40Securing contact members in or to a base or case; Insulating of contact members
    • H01R13/42Securing in a demountable manner
    • H01R13/436Securing a plurality of contact members by one locking piece or operation
    • H01R13/4364Insertion of locking piece from the front
    • H01R13/4365Insertion of locking piece from the front comprising a temporary and a final locking position

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  • Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)
  • Quick-Acting Or Multi-Walled Pipe Joints (AREA)
  • Braking Systems And Boosters (AREA)

Abstract

Ein Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, einer vorderen Rückhalteeinrichtung zu ermöglichen, zuverlässig in einem verriegelten Zustand gehalten zu werden. Wenn eine vordere Rückhalteeinrichtung 30 an einer teilweisen oder vollständigen verriegelnden Position gehalten ist, gelangen eingreifende bzw. Eingriffsabschnitte 38, welche an äußeren Oberflächen von verriegelnden Armen 36 ausgebildet sind, in Eingriff mit teilweisen Verriegelungsabschnitten 15 oder gemeinsamen Verriegelungsabschnitten 16 (teilweisen Verriegelungsabschnitten, vollständigen Verriegelungsabschnitten). Somit werden, selbst wenn rückstellfähige deformierende Abschnitte 37 der verriegelnden Arme 36 deformiert werden, um den Abstand dazwischen aufgrund eines thermischen Schrumpfens zur Zeit eines Harzformens bzw. -gießens aufzuweiten, weder Bereiche eines Eingriffs der eingreifenden Abschnitte 38 und der teilweisen Verriegelungsabschnitte 15 noch jene der eingreifenden Abschnitte 38 und der gemeinsamen Verriegelungsabschnitte 16 reduziert. Darüber hinaus sind bzw. werden ergriffene Teile der eingreifenden Abschnitte 38 und der teilweisen Verriegelungsabschnitte 15 und jene der eingreifenden Abschnitte 38 und der gemeinsamen Verriegelungsabschnitte 16 in Einsetzräumen 14 aufgenommen, so daß keine Wahrscheinlichkeit eines Entriegelns der vorderen Rückhalteeinrichtung 30 durch das Zusammenwirken mit einem externen Gegenstand von außen besteht.

Description

  • Verbinder
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Verbinder.
  • Ein Verbinder, welcher mit einer vorderen Halte- bzw. Rückhalteeinrichtung versehen ist, ist in der japanischen, nicht geprüften Patentveröffentlichung Nr. 2005-166608 geoffenbart. Dieser Verbinder ist derart konstruiert, daß eine vordere bzw. Front-Rückhalteeinrichtung, welche aus einem synthetischen bzw. Kunstharz hergestellt ist, von vorne in ein Gehäuse montiert bzw. angeordnet wird, welches aus einem synthetischen Harz hergestellt ist und adaptiert ist, Anschlußpaßstücke bzw. -kontakte aufzunehmen. Die vordere Rückhalteeinrichtung ist mit einem Paar von verriegelnden bzw. Verriegelungsarmen ausgebildet, welche nach rückwärts vorragen und ist bzw. wird vorübergehend bzw. temporär an einer teilweisen verriegelnden Position bzw. teilweisen Verriegelungsposition durch den Eingriff der verriegelnden Arme mit den äußeren Seitenoberflächen des Gehäuses gehalten. An der teilweisen verriegelnden Position können die Anschlußpaßstücke in das Gehäuse eingesetzt und aus diesem entfernt bzw. entnommen werden. Wenn die vordere Rückhalteeinrichtung an der teilweisen verriegelnden Position in Richtung zu dem Gehäuse geschoben bzw. gedrückt wird und zu einer vollständigen verriegelnden Position bzw. vollständigen Verriegelungsposition bewegt wird, sind bzw. werden die Anschlußpaßstücke in dem Gehäuse durch die vordere Rückhalteeinrichtung gehalten bzw. zurückgehalten.
  • Die verriegelnden Arme sind bzw. gelangen in Eingriff mit den äußeren Seitenoberflächen des Gehäuses als Mittel für ein Halten der vorderen Rückhalteeinrichtung an der teilweisen verriegelnden Position in dem obigen Verbinder. Allgemein wird ein geformter bzw. gegossener Gegenstand, welcher aus einem synthetischen bzw. Kunstharz hergestellt ist, aufgrund eines thermischen Schrumpfens deformiert bzw. verformt, wenn das Harz gehärtet bzw. ausgehärtet wird. Somit besteht in dem obigen Verbinder eine Möglichkeit eines Reduzierens einer Fläche bzw. eines Bereichs eines Eingriffs zwischen der vorderen Rückhalteeinrichtung und dem Gehäuse durch den Einfluß der Deformation, welche aus dem thermischen Schrumpfen resultiert. Mit anderen Worten gelangen, wenn die verriegelnden Arme nach außen deformiert werden, um den Abstand dazwischen aufzuweiten, sie dazu, von den äußeren Seitenoberflächen des Gehäuses getrennt zu werden, weshalb der Bereich bzw. die Fläche eines Eingriffs reduziert ist bzw. wird.
  • Die vorliegende Erfindung wurde unter Berücksichtigung der obigen Situation entwickelt und es ist ein Ziel bzw. Gegenstand davon, zuverlässig eine vordere bzw. Front-Rückhalteeinrichtung verriegelt zu halten.
  • Dieses Ziel wird gemäß der Erfindung durch die Merkmale des unabhängigen Anspruchs gelöst. Bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung sind Gegenstand der abhängigen Ansprüche.
  • Gemäß der Erfindung wird ein Verbinder zur Verfügung gestellt, umfassend:
    ein Gehäuse, welches aus einem Harz hergestellt ist und wenigstens einen Hohlraum für ein wenigstens teilweises Aufnehmen wenigstens eines Anschlußpaßstücks bzw. -kontakts beinhaltet, und
    eine vordere Halte- bzw. Rückhalteeinrichtung, welche aus einem Harz hergestellt ist und adaptiert ist, um das Anschlußpaßstück bei bzw. nach einem Montieren in einer im wesentlichen ordnungsgemäßen Position an oder in das Gehäuse insbesondere von vorne oder in oder an einem vorderen Teil davon zurückzuhalten,
    wobei:
    die vordere Rückhalteeinrichtung eine vordere Wand und wenigstens einen verriegelnden bzw. Verriegelungsarm beinhaltet, welcher im wesentlichen nach rückwärts von der vorderen Wand vorragt und mit einem eingreifenden bzw. Eingriffsabschnitt ausgebildet ist, und
    das Gehäuse mit wenigstens einem Einsetzraum ausgebildet ist, in welchen der verriegelnde Arm wenigstens teilweise insbesondere von vorne einsetzbar ist, wobei wenigstens ein Verriegelungsabschnitt für ein Halten der vorderen Rückhalteeinrichtung, welche in oder an dem Gehäuse montiert bzw. angeordnet ist, indem sie mit dem eingreifenden Abschnitt in Eingriff gelangt, an einer Wandoberfläche des Einsetzraums ausgebildet ist, um zu dem Verriegelungsarm im wesentlichen in einer Richtung einer thermischen Deformation bzw. Verformung gerichtet zu sein, welche aus dem Formen bzw. Gießen des verriegelnden Arms resultiert.
  • Der verriegelnde Arm bzw. Verriegelungsarm wird in den Einsetzraum eingesetzt, welcher in dem Gehäuse ausgebildet ist, wenn die vordere Rückhalteeinrichtung in oder an der im wesentlichen ordnungsgemäßen bzw. geeigneten Position in dem Gehäuse montiert bzw. angeordnet ist. Die vordere Rückhalteeinrichtung wird in oder an dem Gehäuse durch den Eingriff des eingreifenden Abschnitts des verriegelnden Arms mit dem Verriegelungsabschnitt des Einsetzraums gehalten bzw. zurückgehalten. Der Verriegelungsabschnitt ist an der Wandoberfläche des Einsetzraums angeordnet, um zu dem verriegelnden Arm im wesentlichen in einer deformierenden Richtung gerichtet zu sein, wenn von dem verriegelnden Arm erwartet wird, daß er aufgrund eines thermischen Schrumpfens deformiert bzw. verformt wird, nachdem die vordere Rückhalteeinrichtung geformt bzw. gegossen wird. Somit besteht, selbst wenn der verriegelnde Arm während des Formens bzw. Gießens deformiert wird, keine Wahrscheinlichkeit eines Reduzierens eines Bereichs bzw. einer Fläche eines Eingriffs zwischen dem Verriegelungsabschnitt und dem eingreifenden bzw. Eingriffsabschnitt. Darüber hinaus besteht, da ergriffene bzw. in Eingriff stehende Teile des eingreifenden Abschnitts und des Verriegelungsabschnitts wenigstens teilweise in dem Einsetzraum aufgenommen sind, keine Wahrscheinlichkeit eines Entriegelns der vorderen Rückhalteeinrichtung durch das Zusammenwirken mit einem bzw. Auftreffen eines externen Gegenstands von außen.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung kann die vordere Rückhalteeinrichtung selektiv an einer teilweisen verriegelnden Position bzw. teilweisen Verriegelungsposition und einer vollständigen verriegelnden Position bzw. vollständigen Verriegelungsposition in dem Gehäuse gehalten werden, während das Einsetzen und die Entnahme des Anschlußpaßstücks in das und aus dem Gehäuse erlaubt sind bzw. werden, wenn die vordere Rückhalteeinrichtung an der teilweisen verriegelnden Position gehalten ist, und wobei die Entnahme des Anschlußpaßstücks, welches wenigstens teilweise in das Gehäuse eingesetzt ist, verhindert ist bzw. wird, wenn die vordere Rückhalteeinrichtung an der vollständigen verriegelnden Position gehalten ist.
  • Vorzugsweise beinhaltet die vordere Rückhalteeinrichtung ein Paar von verriegelnden bzw. Verriegelungsarmen, wobei jeder verriegelnde Arm den eingreifenden Abschnitt an einer äußeren Oberfläche davon ausgebildet aufweist.
  • Weiterhin bevorzugt ist das Gehäuse mit einem Paar von Einsetzräumen ausgebildet, in welche die entsprechenden verriegelnden Arme wenigstens teilweise einsetzbar sind.
  • Noch weiter bevorzugt sind ein teilweiser Verriegelungsabschnitt für ein Halten der vorderen Rückhalteeinrichtung an der teilweisen verriegelnden Position, indem sie mit dem entsprechenden eingreifenden Abschnitt in Eingriff gelangt, und ein vollständiger Verriegelungsabschnitt für ein Halten der vorderen Rückhalteeinrichtung an der vollständigen verriegelnden Position, indem sie mit dem entsprechenden eingreifenden Abschnitt in Eingriff gelangt, an einer äußeren Wandoberfläche von vorzugsweise jedem Einsetzraum ausgebildet.
  • Am bevorzugtesten kann die vordere Rückhalteeinrichtung selektiv an einer teilweisen verriegelnden Position und einer vollständigen verriegelnden Position in dem Gehäuse gehalten werden,
    sind bzw. werden das Einsetzen und die Entnahme des Anschlußpaßstücks in das und aus dem Gehäuse erlaubt, wenn die vordere Rückhalteeinrichtung an der teilweisen verriegelnden Position gehalten ist,
    ist bzw. wird die Entnahme des Anschlußpaßstücks, welches wenigstens teilweise in das Gehäuse eingesetzt ist, verhindert, wenn die vordere Rückhalteeinrichtung an der vollständigen verriegelnden Position gehalten ist,
    beinhaltet die vordere Rückhalteeinrichtung ein Paar von verriegelnden bzw. Verriegelungsarmen, wobei jeder verriegelnde Arm den eingreifenden Abschnitt an einer äußeren Oberfläche davon ausgebildet aufweist,
    ist das Gehäuse mit einem Paar von Einsetzräumen ausgebildet, in welche die entsprechenden verriegelnden Arme einsetzbar sind, und
    sind ein teilweiser Verriegelungsabschnitt für ein Halten der vorderen Rückhalteeinrichtung an der teilweisen verriegelnden Position, indem sie mit dem entsprechenden eingreifenden Abschnitt in Eingriff gelangt, und ein vollständiger Verriegelungsabschnitt für ein Halten der vorderen Rückhalteeinrichtung an der vollständigen verriegelnden Position, indem sie mit dem entsprechenden eingreifenden Abschnitt in Eingriff gelangt, an einer äußeren Wandoberfläche jedes Einsetzraums ausgebildet.
  • Die eingreifenden bzw. Eingriffsabschnitte, welche an den äußeren Oberflächen der verriegelnden Arme ausgebildet sind, sind bzw. gelangen in Eingriff mit den teilweisen Verriegelungsabschnitten oder den vollständigen Verriegelungsabschnitten, wobei die vordere Rückhalteeinrichtung an der teilweisen verriegelnden Position oder an der vollständigen verriegelnden Position gehalten ist bzw. wird. Somit sind bzw. werden, selbst wenn die verriegelnden Arme, um den Abstand dazwischen aufzuweiten, aufgrund des thermischen Schrumpfens während des Harzgießens deformiert werden, weder Bereiche bzw. Flächen eines Eingriffs zwischen den eingreifenden Abschnitten und dem teilweisen Verriegelungsabschnitt noch jene zwischen den eingreifenden Abschnitten und den vollständigen Verriegelungsabschnitten reduziert.
  • Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist die vordere Rückhalteeinrichtung mit wenigstens einer Seitenwand ausgebildet, welche im wesentlichen anschließend an bzw. kontinuierlich mit und unter einem von 0° oder 180° verschiedenen Winkel, vorzugsweise im wesentlichen unter rechten Winkeln sowohl zu der vorderen Wand als auch dem verriegelnden Arm ist.
  • Vorzugsweise ist die Seitenwand mit wenigstens einem rückhaltenden bzw. Rückhalteabschnitt für ein Zurückhalten des wenigstens einen Anschlußpaßstücks ausgebildet.
  • Am bevorzugtesten ist die vordere Rückhalteeinrichtung mit einer Seitenwand anschließend an und im wesentlichen unter rechten Winkeln sowohl zu der vorderen Wand als auch dem verriegelnden Arm ausgebildet, und
    ist die Seitenwand mit einem rückhaltenden bzw. Rückhalteabschnitt für ein Zurückhalten des Anschlußpaßstücks ausgebildet.
  • Der verriegelnde Arm ist schwierig zu deformieren, da die Seitenwand ausgebildet ist, um anschließend an bzw. kontinuierlich mit und im wesentlichen unter rechten Winkeln sowohl zu der vorderen Wand als auch dem verriegelnden Arm zu sein. Darüber hinaus kann, da die Seitenwand auch als Mittel zum Zurückhalten des Anschlußpaßstücks funktioniert bzw. fungiert, die Form bzw. Gestalt der vorderen Rückhalteeinrichtung im Vergleich zu dem Fall vereinfacht werden, wo ausschließliche Mittel ausgebildet sind, um die Deformation des verriegelnden Arms zu verhindern.
  • Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist wenigstens eine Vertiefung bzw. Aussparung für ein wenigstens teilweises Aufnehmen der vorderen Wand, wenn die vordere Rückhalteeinrichtung in der im wesentlichen ordnungsgemäßen Position in das Gehäuse montiert bzw. angeordnet ist, in der vorderen Oberfläche des Gehäuses ausgebildet.
  • Vorzugsweise sind eine fehlerhafte Montage verhindernde Abschnitte, welche miteinander in Eingriff bringbar sind, nur wenn die vordere Rückhalteeinrichtung in einer im wesentlichen ordnungsgemäßen Orientierung in das Gehäuse montiert bzw. angeordnet ist, an oder nahe dem Öffnungsrand der Vertiefung und/oder dem äußeren Umfangsrand der vorderen Wand ausgebildet.
  • Am bevorzugtesten ist eine Vertiefung bzw. Aussparung für ein wenigstens teilweises Aufnehmen der vorderen Wand, wenn die vordere Rückhalteeinrichtung in der im wesentlichen ordnungsgemäßen Position in das Gehäuse montiert bzw. angeordnet ist, in der vorderen Oberfläche des Gehäuses ausgebildet, und
    es sind eine fehlerhafte Montage verhindernde Abschnitte, welche miteinander in Eingriff bringbar sind, nur wenn die vordere Rückhalteeinrichtung in einer ordnungsgemäßen Orientierung in das Gehäuse montiert bzw. angeordnet ist, an dem Öffnungsrand der Vertiefung und dem äußeren Umfangsrand der vorderen Wand ausgebildet.
  • Da die eine fehlerhafte Montage verhindernden Abschnitte an der Vertiefung bzw. Aussparung in der vorderen Oberfläche des Gehäuses und an der vorderen Wand ausgebildet sind, kann die vordere Rückhalteeinrichtung daran gehindert werden, in einer falschen bzw. ungeeigneten Orientierung in das Gehäuse montiert zu werden.
  • Diese und andere Ziele, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden bei einem Lesen der nachfolgenden detaillierten Beschreibung von bevorzugten Ausführungsformen und aus den beigeschlossenen Zeichnungen deutlicher ersichtlich werden. Es sollte verstanden werden, daß, obwohl Ausführungsformen getrennt beschrieben werden, einzelne Merkmale davon zu zusätzlichen Ausführungsformen kombiniert werden können.
  • 1 ist ein Schnitt, welcher einen Zustand zeigt, wo eine vordere Rückhalteeinrichtung an einer vollständigen verriegelnden Position in einer Ausführungsform montiert bzw. angeordnet ist,
  • 2 ist ein Schnitt, welcher einen Zustand zeigt, wo die vordere Rückhalteeinrichtung an einer teilweisen verriegelnden Position montiert bzw. angeordnet ist,
  • 3 ist ein Schnitt, welcher einen zwischenliegenden Zustand einer Bewegung der vorderen Halte- bzw. Rückhalteeinrichtung zwischen der teilweisen verriegelnden Position und der vollständigen verriegelnden Position zeigt,
  • 4 ist eine Vorderansicht eines Gehäuses,
  • 5 ist eine Vorderansicht der vorderen Rückhalteeinrichtung,
  • 6 ist eine Seitenansicht der vorderen Rückhalteeinrichtung, und
  • 7 ist eine Bodenansicht der vorderen Rückhalteeinrichtung.
  • Eine bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird unter Bezugnahme auf 1 bis 7 beschrieben. Ein Verbinder dieser Ausführungsform ist mit einem Gehäuse 10, welches beispielsweise aus einem synthetischen bzw. Kunstharz hergestellt ist, einem oder mehreren Anschlußpaßstück(en) bzw. -kontakt(en) 20 und einer vorderen bzw. Front-Rückhalteeinrichtung 30 versehen, welche beispielsweise aus einem synthetischen bzw. Kunstharz hergestellt ist, um an dem Gehäuse 10 im wesentlichen von vorne oder an oder in einen vorderen Abschnitt davon montiert bzw. angeordnet zu werden. Eine verbindende bzw. Verbindungsseite mit einem nicht illustrierten zusammenpassenden bzw. abgestimmten Verbinder wird als Vorderseite bezeichnet.
  • Das Gehäuse 10 ist vorzugsweise im wesentlichen in der Form eines vertikal langen Blocks insgesamt, ein oder mehrere, vorzugsweise eine Mehrzahl von Hohlräumen 11 durchdringt bzw. durchdringen das Gehäuse 10, während entsprechende Öffnungen in der vorderen und rückwärtigen Oberfläche des Gehäuses 10 hergestellt werden, und das eine oder die mehreren Buchsen-Anschlußpaßstück(e) 20 ist bzw. sind wenigstens teilweise in die entsprechenden Hohlräume 11 von einer Einsetzseite, vorzugsweise im wesentlichen von hinten (rechte Seite in 1 bis 3) eingesetzt. Ein verriegelnder bzw. Verriegelungsabschnitt 12, welcher sich im wesentlichen entlang einer inneren Wand erstreckt, ist in jedem Hohlraum 11 ausgebildet, und das Anschlußpaßstück 20, welches wenigstens teilweise in den Hohlraum 11 eingesetzt ist, gelangt in Eingriff mit dem verriegelnden Abschnitt 12, um gehalten bzw. zurückgehalten zu werden. Der verriegelnde Abschnitt 12 ist bzw. wird rückstellfähig an einer zwischenliegenden Stufe des Einsetzens des Anschlußpaßstücks 20 deformiert bzw. verformt, und ein Deformationsraum 13 für ein Erlauben der rückstellfähigen Deformation bzw. Verformung des verriegelnden Abschnitts 12 stellt vorzugsweise eine Öffnung in der vorderen Oberfläche des Gehäuses 10 her.
  • Ein oder mehrere, vorzugsweise ein Paar von lateralen (oberen und/oder unteren) symmetrischen Einsetzräumen 14 ist bzw. sind in dem Gehäuse 10 ausgebildet. Der (die) Einsetzraum (-räume) 14 ist bzw. sind an einer Position außerhalb oder oberhalb der Mehrzahl von Hohlräumen 11 und/oder an einer Position außerhalb oder unter der Mehrzahl von Hohlräumen 11 ausgebildet, d.h. ist bzw. sind ausgebildet, um sich im wesentlichen entlang der (den) lateralen (oberen und/oder unteren) Wand (Wänden) des Gehäuses 10 zu erstrecken, und durchdringt bzw. durchdringen das Gehäuse 10, während Öffnungen in der vorderen und rückwärtigen Oberfläche des Gehäuses 10 hergestellt werden. Ein teilweiser Verriegelungsabschnitt 15, welcher nach unten oder nach innen von einer Position nahe dem vorderen Ende des Einsetzraums 14 vorragt, und ein gemeinsamer bzw. allgemeiner Verriegelungsabschnitt 16 (entsprechend dem teilweisen Verriegelungsabschnitt 15 und einem vollständigen Verriegelungsabschnitt), welcher nach innen oder nach unten an einer Position hinter dem teilweisen Verriegelungsabschnitt 15 vorragt, sind an der lateralen oder Deckenwand des lateralen oder oberen Einsetzraums 14 ausgebildet. Andererseits sind ein teilweiser Verriegelungsabschnitt 15, welcher nach oben oder nach innen von einer Position nahe dem vorderen Ende des Einsetzraums 14 vorragt, und ein gemeinsamer Verriegelungsabschnitt 16 (entsprechend dem teilweisen Verriegelungsabschnitt 15 und einem vollständigen Verriegelungsabschnitt), welcher nach oben oder nach innen an einer Position hinter dem teilweisen Verriegelungsabschnitt 15 vorragt, an der lateralen oder Bodenwand des oberen Einsetzraums 14 ausgebildet.
  • Eine Vertiefung bzw. Aussparung 17 für ein wenigstens teilweises Aufnehmen einer vorderen Wand 31 der vorderen Rückhalteeinrichtung 30, welche später zu beschreiben ist, ist in oder an der vorderen Oberfläche des Gehäuses 10 ausgebildet. Die Vertiefung bzw. Ausnehmung 17 ist ausgebildet, um einen Ausbildungsbereich der verriegelnden Abschnitte 12, einen Ausbildungsbereich der Deformationsräume 13 und Ausbildungsbereiche der oberen und unteren Einsetzräume 14 zu beinhalten, und ist vorzugsweise vertikal lang insgesamt. Eine laterale Seite des Öffnungsrands der Vertiefung 17 im wesentlichen gegenüberliegend den Hohlräumen 11 ist im wesentlichen über wenigstens ein Teil der, vorzugsweise über die im wesentlichen gesamte(n) Länge mit Ausnahme der oberen und Bodenenden weggeschnitten, um einen eine fehlerhafte Montage verhindernden Abschnitt 18 auszubilden.
  • Die vordere bzw. Front-Rückhalteeinrichtung 30 ist ein integraler oder einstückiger Zusammenbau der vorderen Wand 31, um an der vorderen Oberfläche des Gehäuses 10 montiert oder angeordnet zu werden, eines oder mehrerer, vorzugsweise eines Paars von lateralen (oberen und/oder unteren, vorzugsweise symmetrischen) verriegelnden bzw. Verriegelungsarmen 36 im wesentlichen in der Form von Auslegern bzw. vorkragenden bzw. einseitig eingespannten Elementen, welche nach rückwärts von der (den) lateralen (oberen und/oder unteren) Kante(n) der vorderen Wand 31 oder von nahe davon vorragen, und einer Seitenwand 34, welche sich nach außen nach rückwärts von einer lateralen Kante bzw. einem lateralen Rand der vorderen Wand 31 wölbt. Die vordere Rückhalteeinrichtung 30 ist selektiv an einer teilweisen verriegelnden Position bzw. teilweisen Verriegelungsposition (als einer bevorzugten ersten Position) und einer vollständigen verriegelnden Position bzw. vollständigen Verriegelungsposition (als einer bevorzugten zweiten Position) gehalten, indem sie in das Gehäuse 10 im wesentlichen von vorne oder an der Vorderseite bzw. Front montiert ist bzw. wird.
  • Die vordere Wand 31 ist wenigstens teilweise in die Vertiefung 17 eingepaßt, wenn die vordere Rückhalteeinrichtung 30 an der vollständigen verriegelnden Position (zweiten Position) gehalten ist. Darüber hinaus ist ein eine fehlerhafte Montage verhindernder Abschnitt 32 vorzugsweise im wesentlichen in der Form einer Rippe, welche zur Seite vorragt und mit dem eine fehlerhafte Montage verhindernden Abschnitt 18 der Vertiefung 17 des Gehäuses 10 in Eingriff bringbar ist, an oder nahe der lateralen Kante der vorderen Wand 31 ausgebildet, wo sich die Seitenwand 34 nach außen wölbt. Andererseits ist die laterale Kante der vorderen Wand 31 im wesentlichen gegenüberliegend der Seitenwand 34 an Position entsprechend den verriegelnden Abschnitten 12 und den Öffnungen der Deformationsräume 13 ausgeschnitten oder vertieft bzw. abgesetzt, wodurch austretende bzw. Austrittsabschnitte 33 gebildet werden.
  • Die Seitenwand 34 ist im wesentlichen anschließend an die bzw. kontinuierlich mit und unter einem von 0° oder 180° verschiedenen Winkel, vorzugsweise im wesentlichen unter einem rechten Winkel zu der vorderen Wand 31 und ist wenigstens teilweise in den Deformationsräumen 13 des Gehäuses 10 angeordnet, wenn sich die vordere Rückhalteeinrichtung 30 an der vollständigen verriegelnden Position (zweiten Position) befindet. Ein oder mehrere (vorzugsweise im wesentlichen rippenförmige(r)) rückhaltende(r) Abschnitt(e) 35 für ein Verhindern von rückstellfähigen Deformationen der verriegelnden Abschnitte 12 in Richtung zu den Deformationsräumen 13 (in einer Richtung weg von den Anschlußpaßstücken 20), indem er bzw. sie im wesentlichen in Kontakt mit den verriegelnden Abschnitten 12 gelangt bzw. gelangen, wenn die vordere Halte- bzw. Rückhalteeinrichtung 30 an der vollständigen verriegelnden Position (zweiten Position) angeordnet ist, ist bzw. sind an der inneren Oberfläche der Seitenwand 34 ausgebildet. Da die rückhaltenden Abschnitte 35 nicht mit den verriegelnden Abschnitten 12 zusammenwirken bzw. nicht auf diese treffen, wenn sich die vordere Rückhalteeinrichtung 30 an der teilweisen verriegelnden Position (ersten Position) befindet, werden die rückstellfähigen Deformationen der verriegelnden Abschnitte 12 in Richtung zu den Deformationsräumen 13 erlaubt. Darüber hinaus sind die oberen und Bodenendkanten der Seitenwand 34 im wesentlichen anschließend an eine bzw. kontinuierlich mit einer und unter einem von 0° oder 180° verschiedenen Winkel, vorzugsweise im wesentlichen unter rechten Winkeln zu einer lateralen Kante des oberen verriegelnden Arms 36 und jener des unteren verriegelnden Arms 36.
  • Die verriegelnden Arme 36 sind vorzugsweise im wesentlichen in der Form von Platten unter einem von 0° oder 180° verschiedenen Winkel, vorzugsweise im wesentlichen bei bzw. unter rechten Winkeln zu der vorderen Wand 31 und der Seitenwand 34 insgesamt, und rückwärtige Endteile der verriegelnden Arme 36 ragen weiter nach rückwärts von dem rückwärtigen Ende der Seitenwand 34. Diese vorragenden Teile der verriegelnden Arme 36 dienen als rückstellfähige deformierende Abschnitte 37, welche rückstellfähig nach oben und unten (entlang der Dickenrichtung TD der verriegelnden Arme 36) mit den vorderen Enden (Teilen anschließend an das rückwärtige Ende der Seitenwand 34) als abstützende bzw. Supportpunkte deformierbar sind. Die Dicke jedes verriegelnden Arms 36, beinhaltend den rückstellfähigen deformierenden Abschnitt 37, ist vorzugsweise im wesentlichen konstant und/oder kleiner als die Höhe des Einsetzraums 14. Ein eingreifender bzw. Eingriffsabschnitt 38, welcher nach außen oder nach oben vorragt, ist an dem rückstellfähigen deformierenden Abschnitt 37 des oberen verriegelnden Arms 36 ausgebildet, während ein eingreifender Abschnitt 38, welcher nach außen oder nach unten vorragt, an dem rückstellfähigen deformierenden Abschnitt 37 des unteren verriegelnden Arms 36 ausgebildet ist. Darüber hinaus ist bzw. sind eine oder mehrere, vorzugsweise ein Paar von Führungsrippen 39 an der oberen Oberfläche des oberen verriegelnden Arms 36 ausgebildet, um entlang der (den) (vorzugsweise im wesentlichen gegenüberliegenden) lateralen (linken und/oder rechten) Kante(n) dieser oberen Oberfläche vorzuragen, und die oberen Oberflächen der Führungsrippen 39 und jene des entsprechenden eingreifenden Abschnitts 38 sind vorzugsweise im wesentlichen kontinuierlich und bündig miteinander. Andererseits ist bzw. sind eine oder mehrere, vorzugsweise ein Paar von Führungsrippen 39 auch an der unteren Oberfläche des unteren verriegelnden Arms 36 ausgebildet, um im wesentlichen entlang der (den) (vorzugsweise im wesentlichen gegenüberliegenden) lateralen (linken und/oder rechten) Kante(n) dieser oberen Oberfläche vorzuragen, und die unteren Oberflächen der Führungsrippen 39 und jene des entsprechenden eingreifenden Abschnitts 38 sind vorzugsweise im wesentlichen anschließend aneinander und bündig miteinander.
  • Die vordere Rückhalteeinrichtung 30 schrumpft thermisch, nachdem sie in dieser Ausführungsform geformt bzw. gegossen wurde. Die verriegelnden Arme 36 tendieren dazu, nach außen deformiert zu werden, um den Raum bzw. Abstand dazwischen aufzuweiten, wenn bzw. da die vordere Rückhalteeinrichtung 30 thermisch schrumpft.
  • Bei einem Montieren bzw. Anordnen der vorderen Rückhalteeinrichtung 30 in das Gehäuse 10 wird die vordere Rückhalteeinrichtung 30 näher zu dem Gehäuse 10 von vorne gebracht und vorzugsweise sowohl obere als auch untere verriegelnde Arme 36 werden wenigstens teilweise in die entsprechenden Einsetzräume 14 eingesetzt. Zu dieser Zeit gelangt bzw. gelangen die eine oder die mehreren Führungsrippe(n) 39 im wesentlichen in gleitenden Kontakt mit den Oberflächen der Einsetzräume 14, wo die teilweisen Verriegelungsabschnitte 15 und die gemeinsamen Verriegelungsabschnitte 16 ausgebildet sind, wodurch die vordere Rückhalteeinrichtung 30 geführt wird, um sich nicht vertikal relativ zu dem Gehäuse 10 zu bewegen. Wenn die verriegelnden Arme 36 wenigstens teilweise eingesetzt sind, wirken die eingreifenden Abschnitte 38 mit den teilweisen Verriegelungsabschnitten 15 zusammen bzw. treffen auf diese, weshalb der rückstellfähige deformierende Abschnitt 37 des oberen verriegelnden Arms 36 rückstellfähig nach innen oder nach unten deformiert ist bzw. wird und der rückstellfähige deformierende Abschnitt 37 des unteren verriegelnden Arms 36 rückstellfähig nach innen oder nach oben deformiert wird. Mit anderen Worten werden der obere und untere rückstellfähige deformierende Abschnitt 37 rückstellfähig im wesentlichen in Richtung zueinander deformiert bzw. verformt, und die eingreifenden Abschnitte 38 passieren die teilweisen Verriegelungsabschnitte 15 durch die rückstellfähigen Deformationen der rückstellfähigen deformierenden Abschnitte 37.
  • Wenn die eingreifenden Abschnitte 38 vollständig die teilweisen Verriegelungsabschnitte 15 passieren, werden der obere und untere rückstellfähige deformierende Abschnitt 37 rückstellfähig rückgeführt bzw. rückgestellt, um wenigstens teilweise die eingreifenden Abschnitte 38 zwischen die teilweisen Verriegelungsabschnitte 15 und die gemeinsamen Verriegelungsabschnitte 16 einzupassen, wodurch die vordere Rückhalteeinrichtung 30 an der teilweisen verriegelnden Position (ersten Position) in dem Gehäuse 10 gehalten oder positioniert ist bzw. wird. Zu dieser Zeit werden, da die Seitenwand 34 nur leicht in die Deformationsräume 13 eingepaßt ist, die rückstellfähigen Deformationen der verriegelnden Abschnitte 12 erlaubt. Darüber hinaus ist die vordere Wand 31 nach vorne von der vorderen Oberfläche (Vertiefung bzw. Aussparung 17) des Gehäuses 10 beabstandet. In diesem teilweise verriegelten Zustand sind bzw. werden die Anschlußpaßstücke 20 wenigstens teilweise in die Hohlräume 11 von der einsetzenden bzw. Einsetzseite, vorzugsweise im wesentlichen von hinten eingesetzt.
  • Nachdem das wenigstens teilweise Einsetzen aller Anschlußpaßstücke 20 abgeschlossen ist, wird die vordere Wand 31 geschoben oder betätigt, um die vordere Rückhalteeinrichtung 30 von der teilweisen verriegelnden Position (ersten Position) in Richtung zu oder zu der vollständigen verriegelnden Position (zweiten Position) zu bewegen. Während dieser Bewegung wirken die eingreifenden Abschnitte 38 mit den gemeinsamen Verriegelungsabschnitten 16 zusammen bzw. treffen auf diese, um rückstellfähig den oberen und unteren rückstellfähigen deformierenden Abschnitt 37 zu deformieren, wodurch ermöglicht wird, daß die eingreifenden Abschnitte 38 die gemeinsamen Verriegelungsabschnitte 16 passieren.
  • Wenn die eingreifenden Abschnitte 38 die gemeinsamen bzw. allgemeinen Verriegelungsabschnitte 16 vollständig passieren, sind bzw. werden der obere und untere rückstellfähige deformierende Abschnitt 37 rückstellfähig wenigstens teilweise rückgeführt bzw. rückgestellt und die eingreifenden Abschnitte 38 gelangen in Eingriff mit den gemeinsamen Verriegelungsabschnitten 16 vorzugsweise von hinten, wodurch eine rückkehrende Bewegung der vorderen Rückhalteeinrichtung 30 zu der teilweisen verriegelnden Position (ersten Position) verhindert ist bzw. wird. Darüber hinaus ist bzw. wird die vordere Wand 31 wenigstens teilweise in die Vertiefung 17 eingepaßt, um in Kontakt mit der vorderen Oberfläche des Gehäuses 10 zu gelangen, wodurch jegliche weitere Rückwärtsbewegung der vorderen Rückhalteeinrichtung 30 verhindert wird. Auf diese Weise ist die vordere Rückhalteeinrichtung 30 an der vollständigen verriegelnden Position in dem Gehäuse 10 gehalten oder positioniert. In diesem Zustand ist bzw. wird die Seitenwand 34 tief in die Deformationsräume 13 eingesetzt und die verriegelnden Abschnitte 12 werden daran gehindert, rückstellfähigen Deformationen in der Richtung weg von den Anschlußpaßstücken 20 durch die rückhaltenden Abschnitte 35 zu unterliegen, weshalb die Anschlußpaßstücke 20 zuverlässig zurückgehalten werden, während sie doppelt verriegelt sind bzw. werden.
  • Wenn die vordere Rückhalteeinrichtung 30 in einer ungeeigneten bzw. falschen Orientierung (d.h. in einer Orientierung mit der Oberseite nach unten) in das Gehäuse 10 montiert bzw. angeordnet wird, können die verriegelnden Arme 36 wenigstens teilweise in die Einsetzräume 14 an einer ursprünglichen bzw. Anfangsstufe des Montagevorgangs eingesetzt werden. Jedoch gelangt, wenn die vordere Rückhalteeinrichtung 30 von der teilweisen verriegelnden Position in Richtung zu oder zu der vollständigen verriegelnden Position bewegt wird, der eine fehlerhafte Montage verhindernde Abschnitt 32 der vorderen Rückhalteeinrichtung 30 im wesentlichen in Kontakt mit einem Teil der vorderen Oberfläche des Gehäuses 10, wo die Vertiefung 17 nicht ausgebildet ist, unmittelbar bevor die vollständige verriegelnde Position erreicht wird, wo jegliche weitere Bewegung der vorderen Rückhalteeinrichtung 30 verhindert wird. Mit anderen Worten kann die vordere Rückhalteeinrichtung 30 nicht an der vollständigen verriegelnden Position (zweiten Position) montiert oder zu dieser bewegt werden, wenn sie in der ungeeigneten bzw. falschen Lage gehalten ist. Im Gegensatz dazu gelangt, wenn die vordere Rückhalteeinrichtung 30 in einer im wesentlichen ordnungsgemäßen Lage bzw. Stellung montiert wird, der eine fehlerhafte Montage verhindernde Abschnitt 32 der vorderen Rückhalteeinrichtung 30 in Eingriff mit dem eine fehlerhafte Montage verhindernden Abschnitt 32 des Gehäuses 10, weshalb die vordere Rückhalteeinrichtung 30 zu der vollständigen verriegelnden Position bewegt werden kann.
  • Bei einem Entnehmen bzw. Entfernen des Anschlußpaßstücks 20 kann die vordere Rückhalteeinrichtung 30 von der vollständigen verriegelnden Position (zweiten Position) in Richtung zu oder zu der teilweisen verriegelnden Position (ersten Position) zurückgeführt werden, ein nicht illustriertes Betätigungselement bzw. Werkzeug kann wenigstens teilweise in das Gehäuse 10 durch den Austrittsabschnitt 33 der vorderen Rückhalteeinrichtung 30 in diesem Zustand eingesetzt werden, und das Anschlußpaßstück 20 kann nach rückwärts gezogen werden, wobei der verriegelnde Abschnitt 12 rückstellfähig in Richtung zu dem Deformationsraum 13 unter Verwendung dieses Betätigungselements deformiert bzw. verformt wird.
  • Gemäß dieser Ausführungsform gelangen die eingreifenden Abschnitte 38, welche an den äußeren Oberflächen der verriegelnden Arme 36 ausgebildet sind, in Eingriff mit den teilweisen Verriegelungsabschnitten 15 oder den gemeinsamen bzw. allgemeinen Verriegelungsabschnitten 16, wenn die vordere Rückhalteeinrichtung 30 an der teilweisen verriegelnden Position oder an der vollständigen verriegelnden Position gehalten ist bzw. wird. Somit werden, selbst wenn die verriegelnden Arme 36, um den Abstand dazwischen aufzuweiten, aufgrund des thermischen Schrumpfens deformiert werden, wenn die vordere Rückhalteeinrichtung 30 harzgeformt wird, weder Bereiche bzw. Flächen eines Eingriffs zwischen den eingreifenden Abschnitten 38 und den teilweisen Verriegelungsabschnitten 15 noch jene zwischen den eingreifenden Abschnitten 38 und den allgemeinen Verriegelungsabschnitten reduziert. Darüber hinaus besteht, da die ergriffenen Teile der eingreifenden Abschnitte 38 und der teilweisen Verriegelungsabschnitte 15 und jene der eingreifenden Abschnitte 38 und der gemeinsamen Verriegelungsabschnitte 16 wenigstens teilweise in den Einsetzräumen 14 aufgenommen sind, keine Wahrscheinlichkeit eines Entriegelns der vorderen Rückhalteeinrichtung 30 durch die Interferenz bzw. das Zusammenwirken eines externen Gegenstands von außen.
  • Da die Seitenwand 34 ausgebildet ist, um im wesentlichen anschließend an die und unter einem von 0° oder 180° verschiedenen Winkel, vorzugsweise im wesentlichen unter rechten Winkeln sowohl zu der vorderen Wand 31 als auch zu den verriegelnden Armen 36 zu sein, ist es für die verriegelnden Arme 36 schwieriger sich zu verformen bzw. zu deformieren. Mit anderen Worten fungiert die Seitenwand 34 als Mittel für ein Verhindern der Deformationen der verriegelnden Arme 36. Darüber hinaus kann, da die Seitenwand 34 mit den rückhaltenden Abschnitten 35 ausgebildet ist und auch als Mittel für ein Zurückhalten der Anschlußpaßstücke 20 funktioniert bzw. fungiert, die Form bzw. Gestalt der vorderen Rückhalteeinrichtung 30 im Vergleich zu dem Fall vereinfacht werden, wo ausschließliche Mittel ausgebildet sind, um die Deformationen der verriegelnden Arme 36 zu verhindern.
  • Die Vertiefung bzw. Aussparung 17 für ein wenigstens teilweises Aufnehmen der vorderen Wand 31, wenn sich die vordere Rückhalteeinrichtung 30 an der vollständigen verriegelnden Position (zweiten Position) befindet, ist in der vorderen Oberfläche des Gehäuses 10 ausgebildet und die eine fehlerhafte Montage verhindernden Abschnitte 18, 32, welche miteinander in Eingriff bringbar sind, nur wenn die vordere Rückhalteeinrichtung 30 in der ordnungsgemäßen Orientierung in das Gehäuse 10 montiert bzw. angeordnet ist, sind an dem Öffnungsrand bzw. der Öffnungskante der Vertiefung 17 und dem äußeren Umfangsrand der vorderen Wand 31 ausgebildet. Dies kann verhindern, daß die vordere Rückhalteeinrichtung 30 in einer ungeeigneten bzw. falschen Orientierung in das Gehäuse 10 montiert wird.
  • Demgemäß ist bzw. sind, um einer vorderen Rückhalteeinrichtung zu ermöglichen, zuverlässig in einem verriegelten Zustand gehalten zu werden, wobei eine vordere Rückhalteeinrichtung 30 an einer ersten oder zweiten Position oder einer vollständigen oder teilweisen verriegelnden Position gehalten ist, ein oder mehrere eingreifende(r) Abschnitt(e) 38, welche(r) an äußeren Oberflächen von verriegelnden Armen 36 ausgebildet ist bzw. sind, in Eingriff mit einem oder mehreren teilweisen Verriegelungsabschnitt(en) 15 oder mehreren gemeinsamen Verriegelungsabschnitten 16 (teilweisen Verriegelungsabschnitten, vollständigen Verriegelungsabschnitten). Somit werden, selbst wenn ein oder mehrere rückstellfähige(r) deformierende(r) Abschnitt(e) 37 der verriegelnden Arme 36, insbesondere um den Abstand dazwischen aufzuweiten, aufgrund eines thermischen Schrumpfens zur Zeit eines Harzformens bzw. -gießens deformiert wird bzw. werden, weder Bereiche eines Eingriffs der eingreifenden Abschnitte 38 und der teilweisen Verriegelungsabschnitte 15 noch jene der eingreifenden Abschnitte 38 und der allgemeinen bzw. gemeinsamen Verriegelungsabschnitte 16 reduziert. Darüber hinaus werden ergriffene Teile der eingreifenden Abschnitte 38 und der teilweisen Verriegelungsabschnitte 15 und jene der eingreifenden Abschnitte 38 und der gemeinsamen Verriegelungsabschnitte 16 in Einsetzräumen 14 aufgenommen, so daß keine Wahrscheinlichkeit eines Entriegelns der vorderen Rückhalteeinrichtung 30 durch das Zusammenwirken bzw. -treffen eines externen Materials bzw. Gegenstands von außen besteht.
  • <Andere Ausführungsformen>
  • Die vorliegende Erfindung ist nicht auf die oben beschriebene und illustrierte Ausführungsform beschränkt. Beispielsweise sind auch die folgenden Ausführungsformen durch den technischen Rahmen der vorliegenden Erfindung umfaßt, wie sie durch die Ansprüche definiert ist.
    • (1) Gemäß der vorliegenden Erfindung kann ein Paar von verriegelnden bzw. Verriegelungsarmen asymmetrisch sein und die Anzahl der verriegelnden Arme ist nicht wichtig.
    • (2) Gemäß der vorliegenden Erfindung können die eingreifenden Abschnitte in der Form von Vertiefungen bzw. Aussparungen anstelle eines Vorliegens in der Form von Erhebungen bzw. Vorsprüngen vorliegen.
    • (3) Gemäß der vorliegenden Erfindung können die teilweisen Verriegelungsabschnitte in der Form von Vertiefungen bzw. Aussparungen anstelle eines Vorliegens in der Form von Vorsprüngen bzw. Erhebungen vorliegen.
    • (4) Gemäß der vorliegenden Erfindung können die allgemeinen bzw. gemeinsamen Verriegelungsabschnitte (teilweisen Verriegelungsabschnitte, vollständigen Verriegelungsabschnitte) in der Form von Vertiefungen bzw. Aussparungen anstelle eines Vorliegens in der Form von Vorsprüngen bzw. Erhebungen vorliegen.
    • (5) Gemäß der vorliegenden Erfindung muß die Seitenwand nicht anschließend an die bzw. kontinuierlich mit den verriegelnden Arme(n) sein.
    • (6) Gemäß der vorliegenden Erfindung kann das Gehäuse ein Vater- bzw. Steckergehäuse sein, anstatt das Mutter- bzw. Buchsengehäuse zu sein.
    • (7) Obwohl für die vordere Einrichtung gezeigt ist, daß sie auch in dem teilweise verriegelten Zustand montierbar bzw. anordenbar ist, muß sie nicht in dem teilweise verriegelten Zustand gemäß der vorliegenden Erfindung montiert bzw. angeordnet sein.
    • (8) Obwohl die verriegelnden Arme nach außen in der vorangehenden Ausführungsform deformiert bzw. verformt werden, können, wenn von den verriegelnden Armen erwartet wird, daß sie nach innen deformiert werden, die eingreifenden Abschnitte an den inneren Seiten der verriegelnden Arme angeordnet sein und die Verriegelungsabschnitte können in ähnlicher Weise an den Oberflächen der Einsetzräume angeordnet sein, um zu den verriegelnden Armen gerichtet zu sein bzw. zu schauen.
  • 10
    Gehäuse
    11
    Hohlraum
    14
    Einsetzraum
    15
    teilweiser Verriegelungsabschnitt
    16
    gemeinsamer bzw. allgemeiner
    Verriegelungsabschnitt (teilweiser
    Verriegelungsabschnitt,
    vollständiger Verriegelungsabschnitt)
    17
    Vertiefung bzw. Aussparung
    18
    eine fehlerhafte Montage verhindernder
    Abschnitt
    20
    Anschlußpaßstück bzw. -kontakt
    30
    vordere Halte- bzw. Rückhalteeinrichtung
    31
    vordere Wand
    32
    eine fehlerhafte Montage verhindernder
    Abschnitt
    34
    Seitenwand
    35
    rückhaltender bzw. Rückhalteabschnitt
    36
    verriegelnder bzw. Verriegelungsarm
    38
    eingreifender bzw. Eingriffsabschnitt

Claims (9)

  1. Verbinder, umfassend: ein Gehäuse (10), welches aus einem Harz hergestellt ist und wenigstens einen Hohlraum (11) für ein wenigstens teilweises Aufnehmen wenigstens eines Anschlußpaßstücks bzw. -kontakts (20) beinhaltet, und eine vordere Rückhalteeinrichtung (30), welche aus einem Harz hergestellt ist und adaptiert ist, um das Anschlußpaßstück (20) bei bzw. nach einem Montieren in einer im wesentlichen ordnungsgemäßen Position an oder in das Gehäuse (10) zurückzuhalten, wobei: die vordere Rückhalteeinrichtung (30) eine vordere Wand (31) und wenigstens einen verriegelnden bzw. Verriegelungsarm (36) beinhaltet, welcher im wesentlichen nach rückwärts von der vorderen Wand (31) vorragt und mit einem eingreifenden bzw. Eingriffsabschnitt (38) ausgebildet ist, und das Gehäuse (10) mit wenigstens einem Einsetzraum (14) ausgebildet ist, in welchen der verriegelnde Arm (31) wenigstens teilweise einsetzbar ist, wobei wenigstens ein Verriegelungsabschnitt (15; 16) für ein Halten der vorderen Rückhalteeinrichtung (30), welche in oder an dem Gehäuse (10) montiert bzw. angeordnet ist, indem sie mit dem eingreifenden Abschnitt (38) in Eingriff gelangt, an einer Wandfläche bzw. -oberfläche des Einsetzraums (14) ausgebildet ist, um zu dem Verriegelungsarm im wesentlichen in einer Richtung einer thermischen Deformation gerichtet zu sein, welche aus dem Formen bzw. Gießen des verriegelnden Arms (31) resultiert.
  2. Verbinder nach Anspruch 1, wobei: die vordere Rückhalteeinrichtung (30) selektiv an einer teilweisen verriegelnden Position und einer vollständigen verriegelnden Position in dem Gehäuse (10) gehalten werden kann, das Einsetzen und die Entnahme des Anschlußpaßstücks (20) in das und aus dem Gehäuse (10) erlaubt sind, wenn die vordere Rückhalteeinrichtung (30) an der teilweisen verriegelnden Position gehalten ist, die Entnahme des Anschlußpaßstücks (20), welches wenigstens teilweise in das Gehäuse (10) eingesetzt ist, verhindert ist bzw. wird, wenn die vordere Rückhalteeinrichtung (30) an der vollständigen verriegelnden Position gehalten ist.
  3. Verbinder nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, wobei die vordere Rückhalteeinrichtung (30) ein Paar von verriegelnden bzw. Verriegelungsarmen (36) beinhaltet, wobei jeder verriegelnde Arm (36) den eingreifenden Abschnitt (38) an einer äußeren Oberfläche bzw. Außenfläche davon ausgebildet aufweist.
  4. Verbinder nach Anspruch 3, wobei das Gehäuse (10) mit einem Paar von Einsetzräumen (14) ausgebildet ist, in welche die entsprechenden verriegelnden Arme (36) wenigstens teilweise einsetzbar sind.
  5. Verbinder nach Anspruch 4, wobei ein teilweiser Verriegelungsabschnitt bzw. Teilverriegelungsabschnitt (15) für ein Halten der vorderen Rückhalteeinrichtung (30) an der teilweisen verriegelnden Position, indem sie mit dem entsprechenden eingreifenden Abschnitt (38) in Eingriff gelangt, und ein vollständiger Verriegelungsabschnitt bzw. Vollverriegelungsabschnitt (16) für ein Halten der vorderen Rückhalteeinrichtung (30) an der vollständigen verriegelnden Position, indem sie mit dem entsprechenden eingreifenden Abschnitt (38) in Eingriff gelangt, an einer äußeren Wandfläche von vorzugsweise jedem Einsetzraum (14) ausgebildet sind.
  6. Verbinder nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, wobei die vordere Rückhalteeinrichtung (30) mit wenigstens einer Seitenwand (34) ausgebildet ist, welche im wesentlichen anschließend an bzw. kontinuierlich mit und unter einem von 0° oder 180° verschiedenen Winkel, vorzugsweise im wesentlichen unter rechten Winkeln sowohl zu der vorderen Wand (31) als auch dem verriegelnden Arm (36) ist.
  7. Verbinder nach Anspruch 6, wobei die Seitenwand (34) mit wenigstens einem rückhaltenden bzw. Rückhalteabschnitt (35) für ein Zurückhalten des wenigstens einen Anschlußpaßstücks (20) ausgebildet ist.
  8. Verbinder nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, wobei wenigstens eine Vertiefung bzw. Aussparung (17) für ein wenigstens teilweises Aufnehmen der vorderen Wand (31), wenn die vordere Rückhalteeinrichtung (30) in der im wesentlichen ordnungsgemäßen Position in das Gehäuse (10) montiert bzw. angeordnet ist, in der vorderen Oberfläche des Gehäuses (10) ausgebildet ist.
  9. Verbinder nach Anspruch 8, wobei eine fehlerhafte Montage verhindernde Abschnitte (18), welche miteinander in Eingriff bringbar sind, nur wenn die vordere Rückhalteeinrichtung (30) in einer im wesentlichen ordnungsgemäßen Orientierung in das Gehäuse (10) montiert bzw. angeordnet ist, an oder nahe dem Öffnungsrand der Vertiefung (17) und/oder dem äußeren Umfangsrand der vorderen Wand (31) ausgebildet sind.
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