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HINTERGRUND DER ERFINDUNG
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Die
vorliegende Erfindung betrifft eine Polierzusammensetzung, die insbesondere
zum Polieren eines Halbleiter-Wafers eingesetzt wird und betrifft
außerdem
ein Polierverfahren unter Verwendung der Polierzusammensetzung.
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Das
Polieren eines Halbleiter-Wafers wie beispielsweise eines Siliziumdioxid-Wafers
wird im Allgemeinen in einem Zweischrittverfahren durchgeführt, wobei
die beiden Schritte ein Vorpolieren und Endpolieren umfassen. Als
für das
Endpolieren verwendbare Polierzusammensetzungen sind beispielsweise
Polierzusammensetzungen bekannt, die in der offengelegten
japanischen Patentveröffentlichung
Nr. 02-158684 und der offengelegten
japanischen Patentveröffentlichung Nr. 03-202269 beschrieben
sind. Die Polierzusammensetzung der offengelegten
japanischen Patentveröffentlichung Nr. 02-158684 enthält Wasser,
Kolloid-Siliziumdioxid, ein wasserlösliches Polymer wie beispielsweise
Polyacrylamid und Sizofiran, und ein wasserlösliches Salz wie beispielsweise
Kaliumchlorid. Die Polierzusammensetzung der offengelegten
japanischen Patentveröffentlichung
Nr. 03-202269 enthält Kolloid-Siliziumdioxid,
wobei der Gesamtgehalt an Natrium und anderen Metallen im Bereich
von 0-200 ppm (parts per million = Teile je Million) liegt, ein
Bakterizid und ein Biozid.
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In
Bezug auf LPDs („light
point defects",
sog. Licht-Punktdefekte), die eine Art Defekt darstellen, die auf
der Oberfläche
eines Wafers beobachtet werden, nachdem der Wafer mit einer Polierzusammensetzung poliert
wurde, ist es derzeit erforderlich solche LPDs mit einer Größe von 65
nm oder mehr zu reduzieren, da sie auf die Leistung eines Halbleiterbauelements
Einfluss haben. In dieser Hinsicht ist es schwierig die Anzahl der
LPDs zu verringern, selbst bei Verwendung der Polierzusammensetzungen
der vorstehenden JP-Veröffentlichungen,
im Vergleich zu herkömmlichen
Polierzusammensetzungen.
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ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
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Ein
Erfindungsgegenstand ist daher die Bereitstellung einer Polierzusammensetzung,
unter Verwendung dessen die Anzahl an LPDs mit einer Größe von 65
nm oder mehr auf der Oberfläche
eines physikalischen Gegenstandes, nachdem er poliert wurde, reduziert
werden kann, und die Bereitstellung eines Polierverfahrens unter
Verwendung der Polierzusammensetzung.
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Gemäß einem
ersten Aspekt der vorliegenden Erfindung wird eine Polierzusammensetzung
bereitgestellt. Die Konzentration von entweder Natrium-Ionen oder
Acetat-Ionen in der Polierzusammensetzung beträgt 10 ppb (parts per billion
= Teile je Milliarde) oder weniger.
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Gemäß einem
zweiten Aspekt der vorliegenden Erfindung wird eine weitere Polierzusammensetzung bereitgestellt.
Die Konzentrationen an Natrium-Ionen und Acetat-Ionen in der Polierzusammensetzung
betragen 10 ppb oder weniger.
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Gemäß einem
dritten Aspekt der vorliegenden Erfindung wird ein Polierverfahren
bereitgestellt. Das Verfahren schließt das Polieren einer Oberfläche eines
Halbleiter-Wafers bzw. -Mikroplättchens
unter Verwendung von einer der oben erwähnten Polierzusammensetzungen
ein.
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Andere
Aspekte und Vorteile der Erfindung werden aus der folgenden Beschreibung,
die beispielhaft die Prinzipien der Erfindung darstellt, ersichtlich.
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GENAUE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN
AUSFÜHRUNGSFORMEN
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Eine
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung wird nachstehend beschrieben.
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Eine
Polierzusammensetzung gemäß der vorliegenden
Erfindung wird durch Mischen festgelegter Mengen an wasserlöslichem
Polymer, an einem Alkali bzw. einer alkalischen Verbindung und Schleifkörnern mit
Wasser hergestellt. Die Polierzusammensetzung der vorliegenden Ausführungsform
besteht deshalb im Wesentlichen aus einem wasserlöslichen
Polymer, einem Alkali, Schleifkörnern
und Wasser. Diese Polierzusammensetzung wird zum Polieren von Halbleiter-Wafern
wie beispielsweise Siliziumdioxid-Wafern eingesetzt, insbesondere
zum Feinpolieren bzw. Endpolieren solcher Wafer eingesetzt.
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Die
Polierzusammensetzung der vorliegenden Ausführungsform sollte im Wesentlichen
Natrium-Ionen bzw. Acetat-Ionen in einer Konzentration von 10 ppb
oder weniger enthalten. In der Polierzusammensetzung enthaltene
Natrium-Ionen und Acetat-Ionen stammen von Verunreinigungen, die
in dem wasserlöslichen
Polymer, dem Alkali, den Schleifkörnern und dem Wasser enthalten
sind. Dies schließt
Natrium-Ionen und Acetat-Ionen aus einer Natrium-Verbindung und einer Acetat-Verbindung,
die bei der Synthese des wasserlöslichen
Polymers eingesetzt werden, sowie die Natrium-Ionen ein, die bei
der Synthese von Siliziumdioxid erzeugt werden, vorausgesetzt die
Schleifkörner
enthalten Siliziumdioxid.
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Beträgt die Konzentration
an Natrium-Ionen oder Acetat-Ionen in einer Polierzusammensetzung
mehr als 10 ppb, ist es schwierig die Anzahl an LPDs mit einer Größe von 65
nm oder mehr auf der Oberfläche
eines Wafers, nachdem er mit der Polierzusammensetzung poliert wurde,
zu reduzieren. Es wird angenommen, dass die Natrium-Ionen und Acetat-Ionen
in einer Polierzusammensetzung auf der Oberfläche eines Wafers, der den Poliergegenstand
darstellt, oder auf der Oberfläche
der Schleifkörner
in der Polierzusammensetzung elektrisch adsorbiert werden, und dadurch
die elektrische Doppelschicht auf der Oberfläche des Wafers oder der Schleifkörner instabil
wird. Man geht noch stärker
davon aus, dass Natrium-Ionen und Acetat-Ionen in einer Polierzusammensetzung
die elektrische Abstoßung
zwischen der Oberfläche
eines Wafers und der Oberfläche der
Schleifkörner,
die beide negativ geladen sind, abschwächen. Wenn daher die Konzentration
an Natrium-Ionen oder Acetat-Ionen in einer Polierzusammensetzung
höher ist,
sind die Schleifkörner
einer noch stärkeren Adhäsion an
die Oberfläche
eines Wafers ausgesetzt, so dass das Auftreten von Defekten auf
der Oberfläche des
Wafers erleichtert wird. In diesem Zusammenhang wird das Auftreten
von solchen Defekten auf der Oberfläche eines Wafers aufgrund von
Natrium-Ionen und Acetat-Ionen in der Polierzusammensetzung stark
unterdrückt,
vorausgesetzt die Konzentrationen an Natrium-Ionen und Acetat-Ionen in einer Polierzusammensetzung
betragen 10 ppb oder weniger. Dies führt zu einer Reduzierung der
LPD-Anzahl mit einer Größe von 65 nm
oder mehr auf der Wafer-oberfläche.
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Zur
Einstellung der Konzentrationen von Natrium-Ionen und Acetat-Ionen
in einer Polierzusammensetzung auf 10 ppb oder weniger ist es bevorzugt,
hochreine Materialien zu verwenden, die bei der Herstellung der
Polierzusammensetzung Verunreinigungen in so geringen Mengen wie
nur möglich
enthalten. Wenn ein hochreines Material kommerziell verfügbar ist
wie beispielsweise im Falle eines Alkalis, so kann es verwendet werden
oder alternativ, wenn die Synthese eines hochreinen Materials möglich ist,
so kann das synthetisierte Material eingesetzt werden. Wenn viele
Verunreinigungen in einem Rohmaterial enthalten sind, ist es bevorzugt,
dass das Rohmaterial erst zur Herstellung einer Polierzusammensetzung
eingesetzt wird, wenn vorher die Verunreinigungen entfernt wurden.
Das Entfernen von in einem wasserlöslichen Polymer enthaltenen
Verunreinigungen kann beispielsweise durch Waschen oder Ionen-Austausch
erfolgen. Das Entfernen von in einem Alkali enthaltenen Verunreinigungen
ist beispielsweise durch Ionenaustausch oder durch die Adsorption mit
einem Chelat-Harz möglich.
Das Entfernen von in Schleifkörnern
enthaltene Verunreinigungen ist beispielsweise durch Waschen oder
durch Ionenaustausch möglich.
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Ein
in der Polierzusammensetzung der vorliegenden Ausführungsform
enthaltenes wasserlösliches Polymer
ist vorzugsweise eine wasserlösliche
Cellulose oder Vinylpolymer, um damit eine Trübung zu verringern, die eine
Art Defekt darstellt, der auf der Oberfläche eines Wafers, nachdem er
mit der Polierzusammensetzung poliert wurde, beobachtet wird. Spezifische
Beispiele für
wasserlösliche
Cellulosen schließen
Hydroxymethylcellulose, Hydroxyethylcellulose, Hydroxypropylcellulose,
Carboxymethylcellulose und dergleichen ein. Spezifische Beispiele
für Vinyl-Polymere
schließen
Polyvinyl-Alkohol, Polyvinylpyrrolidon und dergleichen ein. Es wird
angenommen, dass diese wasserlöslichen
Polymere eine hydrophile Membran auf der Oberfläche eines Wafers ausbilden.
Durch die Ausbildung der Membran wird die Trübung verringert.
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Wird
z.B. Hydroxyethylcellulose oder Polyvinylalkohol, insbesondere Hydroxyethylcellulose,
als in der Polierzusammensetzung enthaltenes wasserlösliches
Polymer verwendet, so wird die auf der Oberfläche eines Wafers (nachdem er
mit der Polierzusammensetzung poliert wurde) beobachtete Trübung noch
deutlicher verringert als bei Verwendung eines anderen wasserlöslichen
Polymers. Ein in einer Polierzusammensetzung enthaltenes wasserlösliches Polymer
ist daher vorzugsweise Hydroxyethylcellulose oder Polyvinylalkohol
und bevorzugter Hydroxyethylcellulose.
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Der
Gehalt an wasserlöslichem
Polymer in einer Polierzusammensetzung beträgt vorzugsweise 0,01 g/l oder
mehr, bevorzugter 0,03 g/l oder mehr, und noch bevorzugter 0,05
g/l oder mehr. Erleichtert der höhere Gehalt
an wasserlöslichem
Polymer die Ausbildung einer hydrophilen Membran, die einen Rückgang der
Trübung
auf der Oberfläche
eines Wafers bewirkt, so wird die auf der Oberfläche des Wafers beobachtete
Trübung verringert,
nachdem der Wafer mit einer Polierzusammensetzung poliert wurde.
In diesem Zusammenhang wird die auf der Oberfläche eines Wafers beobachtete
Trübung,
nachdem der Wafer mit der Polierzusammensetzung poliert wurde, auf
ein besonders bevorzugtes Maß für den praktischen
Gebrauch reduziert, wenn der Gehalt an wasserlöslichem Polymer in einer Polierzusammensetzung
0,01 g/l oder mehr, bevorzugter 0,03 g/l oder mehr, und noch bevorzugter
0,05 g/l oder mehr beträgt.
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Der
Gehalt an wasserlöslichem
Polymer in einer Polierzusammensetzung beträgt vorzugsweise 2 g/l oder
weniger, bevorzugter 0,5 g/l oder weniger und noch bevorzugter 0,2
g/l oder weniger. Eine hydrophile Membran eines wasserlöslichen
Polymers erniedrigt die Polierrate (Rate des Entfernens) an einem
Wafer durch eine Polierzusammensetzung. Die Herabsetzung der Polierrate
wird daher aufgrund einer hydrophilen Membran unterdrückt, wenn
der Gehalt an wasserlöslichem
Polymer in einer Polierzusammensetzung verringert wird. Die Abnahme
der Polierrate aufgrund einer hydrophilen Membran wird in diesem
Zusammenhang auf ein besonders bevorzugtes Maß für den praktischen Gebrauch
gedrückt,
wenn der Gehalt an wasserlöslichem
Polymer in einer Polierzusammensetzung 2 g/l oder weniger, spezifischer
0,5 g/l oder weniger, und noch spezifischer 0,2 g/l oder weniger
beträgt.
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Gesetzt
den Fall, dass das in einer Polierzusammensetzung enthaltene wasserlösliche Polymer
wasserlösliche
Cellulose ist, so beträgt
das durchschnittliche Molekulargewicht der verwendeten wasserlöslichen Cellulose
vorzugsweise 300.000 oder mehr, bevorzugter 600.000 oder mehr und
noch bevorzugter 900.000 oder mehr. Umfasst andererseits ein in
einer Polierzusammensetzung enthaltenes wasserlösliches Polymer ein Vinylpolymer,
so beträgt
das durchschnittliche Molekulargewicht des verwendeten Vinylpolymers
vorzugsweise 1.000 oder mehr, bevorzugter 5.000 oder mehr und noch
bevorzugter 10.000 oder mehr. Wird das durchschnittliche Molekulargewicht
eines wasserlöslichen
Polymers erhöht,
so wird die Ausbildung einer hydrophilen Membran, die eine Verringerung
der Trübung
auf der Oberfläche
eines Wafers bewirkt, noch mehr erleichtert, und somit wird die
Trübung
reduziert, die nach dem Polieren auf der Oberfläche eines Wafers beobachtet wird.
In diesem Zusammenhang wird die Trübung, die nach dem Polieren
des Wafers mit der Polierzusammensetzung auf der Oberfläche eines
Wafers beobachtet wird, auf ein besonders bevorzugtes Maß für den praktischen
Gebrauch reduziert, wenn das durchschnittliche Molekulargewicht
einer in einer Polierzusammensetzung enthaltenen wasserlöslichen
Cellulose 300.000 oder mehr, spezifischer 600.000 oder mehr und
noch spezifischer 900.000 oder mehr beträgt. Die Trübung, die nach dem Polieren
des Wafers mit der Polierzusammensetzung auf der Oberfläche eines
Wafers beobachtet wird, wird ebenfalls auf ein besonders bevorzugtes Maß für den praktischen
Gebrauch reduziert, wenn das durchschnittliche Molekulargewicht
eines in einer Polierzusammensetzung enthaltenen Vinylpolymers 1.000
oder mehr, spezifischer 5.000 oder mehr, und noch spezifischer 10.000
oder mehr beträgt.
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Ist
ein in einer Polierzusammensetzung enthaltenes wasserlösliches
Polymer eine wasserlösliche
Cellulose, so beträgt
das durchschnittliche Molekulargewicht der verwendeten wasserlöslichen
Cellulose vorzugsweise 3.000.000 oder weniger, bevorzugter 2.000.000
oder weniger und noch bevorzugter 1.500.000 oder weniger. Ist dagegen
ein in einer Polierzusammensetzung enthaltenes wasserlösliches
Polymer ein Vinylpolymer, so beträgt das durchschnittliche Molekulargewicht
des verwendeten Vinylpolymers vorzugsweise 1.000.000 oder weniger,
bevorzugter 500.000 oder weniger und noch bevorzugter 300.000 oder
weniger. Wird das durchschnittliche Molekulargewicht eines wasserlöslichen
Polymers verringert, wird die Herabsetzung der Polierrate eines
Wafers aufgrund einer hydrophilen Membran stärker unterdrückt. In
diesem Zusammenhang wird die Herabsetzung der Polierrate aufgrund
einer hydrophilen Membran auf ein besonders bevorzugtes Maß für den praktischen
Gebrauch reduziert, wenn das durchschnittliche Molekulargewicht
einer in einer Polierzusammensetzung enthaltenen wasserlöslichen
Cellulose 3.000.000 oder weniger, spezifischer 2.000.000 oder weniger und
noch spezifischer 1.500.000 oder weniger beträgt. Ähnlich hierzu wird die Verringerung
der Polierrate aufgrund einer hydrophilen Membran auf ein besonders
bevorzugtes Maß für den praktischen
Gebrauch reduziert, wenn das durchschnittliche Molekulargewicht
eines in einer Polierzusammensetzung enthaltenen Vinylpolymers 1.000.000
oder weniger, spezifischer 500.000 oder weniger und noch spezifischer
300.000 oder weniger beträgt.
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Gesetzt
den Fall, dass ein in einer Polierzusammensetzung enthaltenes wasserlösliches
Polymer Polyvinylalkohol ist, beträgt der Verseifungsgrad des
verwendeten Polyvinylalkohols vorzugsweise 75% oder mehr und bevorzugter
95% oder mehr. Sobald die Verseifungszahl erhöht wird, wird die Verringerung
in der Polierrate eines Wafers aufgrund einer hydrophilen Membran
stärker
unterdrückt.
In diesem Zusammenhang wird die Verringerung der Polierrate aufgrund
einer hydrophilen Membran auf ein besonders bevorzugtes Maß für den praktischen
Gebrauch unterdrückt,
wenn der Verseifungsgrad des in einer Polierzusammensetzung enthaltenen
Polyvinylalkohols 75% oder mehr, und spezieller 95% oder mehr beträgt.
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Eine
in der Polierzusammensetzung der vorliegenden Ausführungsform
enthaltene alkalische Verbindung kann beispielsweise entweder Ammoniak
oder ein Amin sein. Diese Alkalis polieren einen Wafer chemisch
und dienen zur Erhöhung
der Rate beim Polieren eines Wafers durch die Polierzusammensetzung.
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Ammoniak
und Tetramethylammonium, von denen Metallverunreinigungen leichter
entfernt werden können
im Vergleich zu anderen alkalischen Verbindungen, werden auf einfache
Weise hoch aufgereinigt. Eine in einer Polierzusammensetzung enthaltene
alkalische Verbindung ist daher vorzugsweise Ammoniak oder Tetramethylammonium.
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Der
Gehalt an Alkali in einer Polierzusammensetzung beträgt vorzugsweise
0,01 g/l oder mehr, bevorzugter 0,02 g/l oder mehr, und noch bevorzugter
0,05 g/l oder mehr. Wird der Gehalt an Alkali erhöht, so steigt die
Polierrate eines Wafers durch eine Polierzusammensetzung mehr an.
In diesem Zusammenhang wird die Polierrate eines Wafers durch die
Polierzusammensetzung auf ein besonders bevorzugtes Maß für den praktischen
Gebrauch erhöht,
wenn der Gehalt an Alkali in einer Polierzusammensetzung 0,01 g/l
oder mehr, spezifischer 0,02 g/l oder mehr und noch spezifischer
0,05 g/l oder mehr beträgt.
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Der
Gehalt an Alkali in einer Polierzusammensetzung beträgt auch
vorzugsweise 1 g/l oder weniger, bevorzugter 0,5 g/l oder weniger,
und noch bevorzugter 0,3 g/l oder weniger. Ein Alkali kann eine
Erhöhung der
Oberflächenrauheit
eines Wafers, nachdem er mit einer Polierzusammensetzung poliert
wurde, verursachen. Aus diesem Grund wird ein Anstieg in der Oberflächenrauheit
eines Wafers, nachdem er mit der Polierzusammensetzung poliert wurde,
unterdrückt,
wenn der Gehalt an Alkali in einer Polierzusammensetzung verringert
wird. In diesem Zusammenhang wird ein Anstieg in der Oberflächenrauheit
eines Wafers, nachdem er poliert wurde, auf ein besonders bevorzugtes
Maß für den praktischen
Gebrauch unterdrückt,
wenn der Gehalt an alkalischer Verbindung in einer Polierzusammensetzung
1 g/l oder weniger, spezifischer 0,5 g/l oder weniger und noch spezifischer
0,3 g/l oder weniger beträgt.
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In
der Polierzusammensetzung der vorliegenden Ausführungsform enthaltene Schleifkörner können beispielsweise
aus Siliziumdioxid sein wie beispielsweise pulverisiertes kalziniertes
Siliziumdioxid, pyrogenes Siliziumdioxid und Kolloid-Siliziumdioxid.
Diese Schleifkörner
können
einen Wafer mechanisch polieren und dienen zur Erhöhung der
Polierrate eines Wafers durch die Polierzusammensetzung.
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Gesetzt
den Fall, dass die in einer Polierzusammensetzung enthaltenen Schleifkörner aus
Kolloid-Siliziumdioxid bestehen, ist die Stabilität einer
Polierzusammensetzung größer als
im Falle des Gebrauchs von anderen Schleifkörnern. Dies führt zu einer
Verringerung der Anzahl an LPDs auf der Oberfläche eines Wafers, nachdem er
mit der Polierzusammensetzung poliert wurde. Das hier verwendete
Kolloid-Siliziumdioxid ist bevorzugt ein durch die Sol-Gel-Methode synthetisiertes
Siliziumdioxid, um die Konzentrationen an Natrium-Ionen und Acetat-Ionen
in einer Polierzusammensetzung niedrig zu halten. Bei der Sol-Gel-Methode
wird das geringe Mengen Verunreinigungen enthaltende Kolloid-Siliziumdioxid
durch Lösen
und Hydrolysieren von Methylsilikat in einem aus Methanol, Ammoniak
und Wasser zusammengesetzten Lösungsmittel
erhalten.
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Der
Gehalt an Schleifkörnern
in einer Polierzusammensetzung beträgt vorzugsweise 0,01 g/l oder mehr,
bevorzugter 0,1 g/l oder mehr und noch bevorzugter 0,2 g/l oder
mehr. Sobald der Gehalt an Schleifkörnern erhöht wird, wird die Polierrate
eines Wafers durch die Polierzusammensetzung ebenfalls erhöht. In diesem
Zusammenhang wird die Polierrate eines Wafers durch die Polierzusammensetzung
auf ein besonders bevorzugtes Maß für den praktischen Gebrauch
erhöht,
vorausgesetzt der Gehalt an Schleifkörnern in einer Polier zusammensetzung
beträgt
0,01 g/l oder mehr, spezifischer 0,1 g/l oder mehr und noch spezifischer
0,2 g/l oder mehr.
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Der
Gehalt an Schleifkörnern
in einer Polierzusammensetzung beträgt auch vorzugsweise 20 g/l
oder weniger, bevorzugter 10 g/l oder weniger und noch bevorzugter
6 g/l oder weniger. Wird der Gehalt an Schleifkörnern verringert, senken sich
zudem die Kosten für
eine Polierzusammensetzung. In diesem Zusammenhang werden die Kosten
für die
Polierzusammensetzung auf ein besonders bevorzugtes Maß für den praktischen
Gebrauch reduziert, vorausgesetzt der Gehalt an Schleifkörnern in
einer Polierzusammensetzung beträgt
20 g/l oder weniger, spezifischer 10 g/l oder weniger, und noch
spezifischer 6 g/l oder weniger.
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Der
durchschnittliche Primärpartikeldurchmesser
der in einer Polierzusammensetzung enthaltenen Schleifkörner beträgt vorzugsweise
10 nm oder mehr, bevorzugter 15 nm oder mehr und noch bevorzugter
20 nm oder mehr. Erhöht
sich der durchschnittliche Primärpartikeldurchmesser
der Schleifkörner
in einer Polierzusammensetzung, so wird die mechanische Polierwirkung
der Schleifkörner
auf den Wafer verstärkt.
Dies führt
zu einer Erhöhung
der Polierrate eines Wafers durch die Polierzusammensetzung. In
diesem Zusammenhang wird die Polierrate eines Wafers durch die Polierzusammensetzung
auf ein besonders bevorzugtes Maß für den praktischen Gebrauch
erhöht,
wenn der durchschnittliche Primärpartikeldurchmesser
der Schleifkörner 10
nm oder mehr, spezifischer 15 nm oder mehr und noch spezifischer
20 nm oder mehr beträgt.
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Der
durchschnittliche Primärpartikeldurchmesser
der in einer Polierzusammensetzung enthaltenen Schleifkörner beträgt auch
vorzugsweise 100 nm oder weniger, bevorzugter 60 nm oder weniger
und noch bevorzugter 40 nm oder weniger. Schleifkörner mit
einem großen
durchschnittlichen Primärpartikeldurchmesser können vermehrt
Kratzer auf der Oberfläche
eines Wafers, nachdem er mit einer Polierzusammensetzung poliert
wurde, verursachen. Aus diesem Grund wird ein Anstieg an Kratzern
auf der Oberfläche
eines Wafers, nachdem er mit der Polierzusammensetzung poliert wurde,
noch stärker
unterdrückt,
sobald der durchschnittliche Primärpartikeldurchmesser der Schleifkörner in
einer Polierzusammensetzung erniedrigt wird. In diesem Zusammenhang
wird das vermehrte Auftreten von Kratzern auf der Oberfläche eines
Wafers, nachdem er poliert wurde, auf ein besonders bevorzugtes
Maß für den praktischen
Gebrauch unterdrückt,
wenn der durchschnittliche Primärpartikeldurchmesser
der Schleifkörner
100 nm oder weniger, spezifischer 60 nm oder weniger und noch spezifischer
40 nm oder weniger beträgt.
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Gemäß der vorliegenden
Ausführungsform
sind die folgenden Vorteile zu verzeichnen.
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In
der Polierzusammensetzung der vorliegenden Ausführungsform umfassen die Konzentrationen
an Natrium-Ionen und Acetat-Ionen 10 ppb („parts per billion” = Teile
je Milliarde) oder weniger. Aus diesem Grund wird das Auftreten
der Oberflächendefekte
infolge der Natrium-Ionen und Acetat-Ionen in der Polierzusammensetzung
durch die Polierzusammensetzung der vorliegenden Ausführungsform
stark unterdrückt,
und die Anzahl an LPDs mit einer Größe von 65 nm oder mehr wird
auf der Oberfläche
eines Wafers reduziert.
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Die
vorstehend beschriebene Ausführungsform
kann auf die folgende Art und Weise modifiziert werden.
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Während die
Konzentrationen an Natrium-Ionen und Acetat-Ionen in der Polierzusammensetzung
der vorstehenden Ausführungsform
10 ppb oder weniger betragen, ist es ebenfalls akzeptabel, dass
die Konzentration entweder von Natrium-Ionen oder Acetat-Ionen 10
ppb oder weniger beträgt.
Auch in diesem Fall wird das Auftreten der Oberflächendefekte
entweder wegen Natrium-Ionen oder Acetat-Ionen stark unterdrückt und die
Anzahl an LPDs mit einer Größe von 65
nm oder mehr auf der Oberfläche
eines Wafers wird reduziert.
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Obwohl
die Polierzusammensetzung der vorstehenden Ausführungsform im Wesentlichen
aus einem wasserlöslichen
Polymer, einem Alkali, Schleifkörnern
und Wasser besteht, kann die Beschaffenheit der Polierzusammensetzung
optional verändert
werden, mit der Maßgabe,
dass die Konzentrationen an Natrium-Ionen und Acetat-Ionen 10 ppb
(Teile je Milliarde) oder weniger betragen oder die Konzentration
entweder der Natrium-Ionen oder der Acetat-Ionen 10 ppb oder weniger
beträgt.
Ein Polyalkylenoxid wie beispielsweise Polyethylenoxid und Polyoxyethylenalkylether
können
beispielsweise der Polierzusammensetzung der oben erwähnten Ausführungsform
bei entsprechender Notwendigkeit zugesetzt werden. Ein bekanntes
Additiv wie beispielsweise ein Chelatbildner, ein Tensid, ein antiseptisches
Mittel, ein Antipilzmittel und ein Rostinhibitor kann alternativ
zugegeben werden.
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Die
Polierzusammensetzung der vorstehenden Ausführungsform kann vor ihrem Gebrauch
durch Verdünnen
einer konzentrierten Stammlösung
hergestellt werden.
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Die
Polierzusammensetzung der vorstehenden Ausführungsform kann zum Polieren
von anderen physikalischen Gegenständen als Halbleiter-Wafer eingesetzt
werden.
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Beispiele
und Vergleichsbeispiele der vorliegenden Erfindung werden im Folgenden
beschrieben.
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Die
Polierzusammensetzungen der Beispiele 1–7 und der Vergleichsbeispiele
1–7 wurden
durch genaues Mischen eines wasserlöslichen Polymers, einer alkalischen
Verbindung, Schleifkörnern
und anderen Bestandteilen mit Wasser hergestellt. Die genauen Angaben
zum verwendeten wasserlöslichen
Polymer, zum Alkali, zu den Schleifkörnern und zu anderen Bestandteilen
in jeder Polierzusammensetzung sowie zu den Konzentrationen an Natrium-Ionen und Acetat-Ionen
in den Polierzusammensetzungen sind unter Tabelle 1 zu finden.
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In
der Spalte betitelt mit „wasserlösliches
Polymer" der Tabelle
1:
HEC*1 steht für Hydroxyethylcellulose, die
einer Kationenaustauscher-Behandlung und einer Anionenaustauscher-Behandlung
unterzogen wurde;
HEC*2 steht für Hydroxyethylcellulose,
die einer Kationenaustauscher-Behandlung unterzogen wurde;
HEC*3 steht für
Hydroxyethylcellulose, die einer Anionenaustauscher-Behandlung unterzogen
wurde;
HEC*4 steht für Hydroxyethylcellulose,
die keiner Kationenaustauscher-Behandlung und Anionenaustauscher-Behandlung
unterzogen wurde;
PVA*1 steht für Polyvinylalkohol,
der einer Kationenaustauscher-Behandlung und Anionenaustauscher-Behandlung
unterzogen wurde; und
PVA*2 steht für Polyvinylalkohol,
der keiner Kationenaustauscher-Behandlung und Anionenaustauscher-Behandlung
unterzogen wurde.
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In
der Spalte betitelt mit „Alkali" der Tabelle 1:
NH3 steht für
Ammoniak;
TMAH steht für
Tetramethylammoniumhydroxid; und
PIZ steht für wasserfreies
Piperazin.
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In
der Spalte betitelt mit „Schleifkörner" der Tabelle 1:
CS*1 steht für
Kolloid-Siliziumdioxid mit einem durchschnittlichen Primärpartikeldurchmesser
von 35 nm.
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In
der Spalte betitelt mit „anderer
Bestandteil" der
Tabelle 1:
PEO steht für
Poly(ethylenoxid); und
NaOH steht für Natriumhydroxid.
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Die
Konzentrationen an Natrium-Ionen in Polierzusammensetzungen, gezeigt
in der Spalte mit dem Titel „Natriumionen-Konzentration" der Tabelle 1, wurden
unter Verwendung der Atomemissionsspektrometrie mit induktiv gekoppeltem
Plasma (ICP-AES) gemessen. Die Messung der Natriumionen-Konzentration
kann unter Verwendung der Massenspektrometrie mit induktiv gekoppeltem
Plasma (ICP-MS) oder Atom-Adsorptions-Spektrometrie durchgeführt werden.
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Die
Konzentrationen an Acetat-Ionen in der Polierzusammensetzung, gezeigt
in der Spalte mit dem Titel „Acetationen-Konzentration" der Tabelle 1, wurden
mittels der Kapillarelektrophorese-Technik bestimmt.
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Die
Spalte betitelt mit „LPDs" der Tabelle 1 enthält die Ergebnisse
zur Messung der LPD-Anzahl
mit einer Größe von 65
nm oder mehr auf der Oberfläche
eines Siliziumdioxid-Wafers,
nachdem er mit den Polierzusammensetzungen der Beispiele 1–7 und Vergleichsbeispiele
1–7 poliert
wurde. Insbesondere wurde zuerst ein Siliziumdioxid-Wafer unter
Verwendung von GLANZOX-2100 (hergestellt durch Fujimi Inc.) als
erste Polierzusammensetzung unter den in Tabelle 2 angegebenen Polierbedingungen
vorpoliert. Nach diesem Vorpoliervorgang wurde daraufhin der Siliziumdioxid-Wafer
unter Einsatz von einer der Polierzusammensetzungen der Beispiele
1–7 und
Vergleichsbeispiele 1–7
als Nachpolierzusammensetzung unter den in Tabelle 3 angegebenen
Polierbedingungen nachpoliert. Nach dem Endpoliervorgang wurde der
Wafer einer SC-1-Waschung (Standard Clean 1) unterzogen, danach
erfolgte die Bestimmung der LPD-Anzahl mit einer Größe von 65
nm oder mehr pro Oberflächenbereich
des Wafers unter Verwendung von „SURFSCAN SP1-TBI" (hergestellt von KLA-Tencor
Corporation).
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Die
Spalte mit dem Titel „Trübung" in Tabelle 1 zeigt
die Ergebnisse der Messung des Trübungsgrades auf der Oberfläche eines
Siliziumdioxid-Wafers, nachdem er mit jeder Polierzusammensetzung
der Beispiele 1–7
und Vergleichsbeispiele 1–7
poliert wurde. Besonders nachdem der Wafer mit einer der Polierzusammensetzungen
der Beispiele 1–7
und Vergleichsbeispiele 1–7
nachpoliert wurde, wurde der Wafer einer SC-1-Waschung unterzogen,
gefolgt von der Messung des Trübungsgrades
auf der Oberfläche
des Wafers unter Verwendung von „SURFSCAN SP1-TBI" (hergestellt von
KLA-Tencor Corporation). Tabelle 1
| | Wasserlösliches
Polymer | Alkali | Schleifkörner | anderer
Bestandteil | Natriumionen-
Konz. (PPb) | Acetationen-
Konz. (PPb) | LPDs | Trübung |
| | Name | Gehalt
[g/l] | Name | Gehalt
[g/l] | Name | Gehalt
[g/l] | Name | Gehalt
[g/l] |
| Bsp. 1 | HEC*1 | 0,1 | NH3 | 0,1 | CS*1 | 5 | - | - | c1 | ≤5 | 20 | 0,06 |
| Bsp. 2 | HEC*2 | 0,1 | NH3 | 0,1 | CS*1 | 5 | - | - | ≤1 | 60 | 45 | 0,06 |
| Bsp. 3 | HEC*3 | 0,1 | NH3 | 0,1 | CS*1 | 5 | - | - | 50 | ≤5 | 48 | 0,06 |
| Bsp. 4 | HEC*1 | 0,1 | TMAH | 0,1 | CS*1 | 5 | - | - | ≤1 | ≤5 | 28 | 0,07 |
| Bsp. 5 | HEC*1 | 0,1 | PIZ | 0,1 | CS*1 | 5 | - | - | ≤1 | ≤5 | 25 | 0,07 |
| Bsp. 6 | HEC*1 | 0,1 | NH3 | 0,1 | CS*1 | 5 | PEO | 0,05 | ≤1 | ≤5 | 22 | 0,04 |
| Bsp. 7 | PVA*1 | 0,1 | NH3 | 0,1 | CS*1 | 5 | - | - | ≤1 | ≤5 | 30 | 0,07 |
| Vergl. Bsp. 1 | HEC*4 | 0,1 | NH3 | 0,1 | CS*1 | 5 | - | - | 50 | 60 | 60 | 0,06 |
| Vergl. Bsp. 2 | HEC*4 | 0,1 | NH3 | 0,1 | CS*1 | 5 | NaOH | 0,001 | 600 | 60 | 97 | 0,06 |
| Vergl.-Bsp. 3 | HEC*4 | 0,1 | NH3 | 0,1 | CS*1 | 5 | Essigsäure | 0,001 | 50 | 750 | 103 | 0,06 |
| Vergl.-Bsp. 4 | HEC*4 | 0,1 | TMAH | 0,1 | CS*1 | 5 | - | - | 50 | 60 | 65 | 0,07 |
| Vergl.-Bsp. 5 | HEC*4 | 0,1 | PIZ | 0,1 | CS*1 | 5 | - | - | 50 | 60 | 63 | 0,07 |
| Vergl.-Bsp. 6 | HEC*4 | 0,1 | NH3 | 0,1 | CS*1 | 5 | PEO | 0,05 | 50 | 60 | 61 | 0,04 |
| Vergl.-Bsp. 7 | PVA*2 | 0,1 | NH3 | 0,1 | CS*1 | 5 | - | - | 400 | 150 | 121 | 0,07 |
Tabelle
2
| Bedingungen
für das
Vorpolieren |
| Poliermaschine: „PNX-322" hergestellt durch
OKAMOTO MACHINE TOOL WORKS, LTD.
Polierkissen: „SUBA400" hergestellt durch
NITTA HAAS Incorporated
Polierlast: 15 kPa
Drehgeschwindigkeit
der Druckplatte: 30 UpM
Polierdauer: 3 min
Zufuhrgeschwindigkeit
der Polierzusammensetzung: 550 ml/min
Temperatur der Polierzusammensetzung:
20°C
Temperatur
des Kühlwassers
für die
Druckplatte: 23°C
Drehgeschwindigkeit
des Carriers: 30 UpM |
Tabelle
3
| Bedingungen
für das
Nachpolieren |
| Poliermaschine: „PNX-322" hergestellt von
OKAMOTO MACHINE TOOL WORKS, LTD.
Polierkissen: „Surfen
000FM" hergestellt
von FUJIMI INCORPORATED
Polierlast: 15 kPa
Drehgeschwindigkeit
der Druckplatte: 30 UpM
Polierzeit: 4 min
Zufuhrgeschwindigkeit
der Polierzusammensetzung: 400 ml/min
Temperatur der Polierzusammensetzung:
20°C
Temperatur
des Kühlwassers
für die
Druckplatte: 23°C
Drehgeschwindigkeit
des Carriers: 30 UpM |
-
Wie
in Tabelle 1 gezeigt, war das Ergebnis eine Verringerung der Anzahl
an LPDs mittels einer Polierzusammensetzung der Beispiele 1–7 im Vergleich
zu dem Fall, bei dem eine Polierzusammensetzung der Vergleichsbeispiele
1–7 eingesetzt
wurde.