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Technisches Gebiet
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Die vorliegende Erfindung befasst sich mit einer elektronischen Steuereinheit (ECU: Electronic Control Unit) und betrifft im Spezielleren ein Gehäuse einer elektronischen Steuereinheit, das wasserdichte Eigenschaften aufweist und sich in kompakterer Weise ausbilden lässt.
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Eine in einem Fahrzeug vorgesehene elektronische Steuereinheit zum Steuern des Motors und der dergleichen ist gelegentlich im Motorraum angebracht. Auf Grund dieser Tatsache weisen das Gehäuse und der elektrische Verbinder, die die elektronische Steuereinheit bilden, eine wasserdichte Ausbildung auf. Elektronische Steuereinheite oder elektrische Verbinder mit wasserdichter Ausbildung sind bereits in den Patentveröffentlichungen
JP H10- 172 643 A ,
JP H10- 340 755 A ,
JP 2004- 186 039 A und
JP 2006- 100 252 A vorgeschlagen worden.
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JP 2004 - 214 486 A offenbart ein Gehäuse einer elektronischen Steuereinheit, das aufweist: eine Leiterplatte, ein Gehäuseelement zum Halten der Leiterplatte, das eine Öffnung an der einen Endseite der Leiterplatte aufweist, und einen Verbinder mit einer Mehrzahl von mit der Leiterplatte elektrisch verbundenen Kontakten, der mit der vorderen Endseite versehen ist und sich von der zu der Außenseite des Gehäuseelements freiliegenden Öffnung weg erstreckt. Der Verbinder weist einen mit der Öffnung verbundenen Dichtungsteil auf, und der Dichtungsteil weist einen an der einen Oberflächenseite der Leiterplatte ausgebildeten ersten Dichtungsteil und einen an der anderen Oberflächenseite der Leiterplatte ausgebildeten zweiten Dichtungsteil auf. Der zweite Dichtungsteil ist näher bei der vorderen Endseite des Verbinders angeordnet als der erste Dichtungsteil. Der Verbinder weist eine Basis auf, durch welche die Kontakte hindurchgehen und die in etwa orthogonal an der Leiterplatte angebracht ist. Der Verbinder hat wenigstens eine hülsenförmige Abdeckung, die sich von der Basis weg zu der vorderen Endseite erstreckt und an der vorderen Endseite offen ist. Unterhalb der wenigstens einen Abdeckung ist ein Flansch vorgesehen, an dem der zweite Dichtungsteil ausgebildet ist.
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Ein ähnliches Gehäuse einer elektronischen Steuereinheit wird im Dokument
JP 2003 - 258 451 A beschrieben.
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DE 101 13 602 A1 offenbart eine Verbindungsanordnung zwischen einem Gehäuse und einem Steckverbinder, umfassend ein Gehäuse, das mit einer Öffnung und einer geneigten Wand, die an einer Innenfläche des Gehäuses geneigt zu einer Einführrichtung des Steckverbinders ausgebildet ist, versehen ist, einen Steckverbinder, der eine Befestigungsfläche für einen zugehörigen Steckverbinder, die sich rechtwinklig zu der Einführrichtung erstreckt und die durch die Öffnung des Gehäuses zu der Außenseite des Gehäuses vorragt, einen ringförmigen geneigten Flansch, der um den äußeren Umfang der Befestigungsfläche des Steckverbinders und gegenüberliegend zur geneigten Wand angeordnet ist, und eine Dichtung, die entlang des Umfangs der Öffnung des Gehäuses und zwischen der geneigten Wand und dem geneigten Flansch angeordnet ist, aufweist. Die Dichtung ist zwischen der geneigten Wand und dem geneigten Flansch dadurch eingespannt gehalten, dass der Steckverbinder in Verbindungsrichtung mit dem Gehäuse verspannt und an diesem befestigt ist.
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DE 10 2005 040 844 A1 offenbart eine elektronische Steuerungsvorrichtung, welche aufweist: eine Leiterplatte, welche darauf montierte elektronische Komponenten trägt; ein Gehäuse, welches die Leiterplatte darin aufnimmt, und einen Verbinder. Das Gehäuse weist ein darin definiertes Verbindungsloch und eine viereckige Form auf. Das Verbindungsloch weist ein Paar paralleler, um einen Abstand voneinander beabstandeter Seiten auf, wobei die parallelen Seiten jeweilige Längen aufweisen, die größer als der Abstand zwischen den parallelen Seiten sind. Der Verbinder ist mit einer wasserbeständigen, in einem Spalt zwischen dem Verbinder und das Verbindungsloch definierenden Kanten des Gehäuses angeordneten Dichtung in das Verbindungsloch eingesetzt, wobei eines/einer des Gehäuses und des Verbinders einen Zahn als einen Anschlag aufweist. Der Zahn weist ein Spitzenende auf, das gegen das andere/den anderen des Gehäuses und des Verbinders in einer Position gehalten wird, in welcher das Gehäuse und der Verbinder einander in oder nahe eines Bereichs wenigstens einer der parallelen Seiten, die durch die wasserbeständige Dichtung abgedichtet ist, nahe gegenüberliegen.
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DE 43 21 331 A1 offenbart ein Anbausteuergerät zur Ansteuerung von Verbrauchern. Das Anbausteuergerät umfasst ein Gehäuse zur Aufnahme einer Elektronikeinheit, mindestens eine Leiterplatte, die eine elektronische Schaltung trägt und die mit den Anschlusselementen der Verbraucher verbunden ist, und mindestens ein mit der Schaltung verbundenes Steckerelement zum Anschließen von Sensoren oder dergleichen, das von außen zugänglich ist. Die Leiterplatte weist eine Leiterfolie auf, und die Verbraucheranschlüsse und die Steckerelemente sind direkt mit der Leiterfolie verbunden. Das Gehäuse besteht aus mindestens zwei Gehäuseteilen, und die Leiterplatte besteht aus mehreren starren und flexiblen Bereichen, wobei mindestens zwei starre Teile durch einen flexiblen Folienbereich verbunden sind. Ein starrer Bereich der Leiterplatte wird durch eine Gehäuseinnenseite eines Gehäuseteils gebildet. Die Leiterfolie ragt über die Leiterplatte hinaus und ist in diesem Bereich mit den Verbraucheranschlüssen der Verbraucher verbunden.
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DE 42 25 358 A1 offenbart ein Anbausteuergerät zur Ansteuerung von Verbrauchern. Das Anbausteuergerät hat ein Gehäuse zur Aufnahme einer Elektronikeinheit, insbesondere einer Leistungsendstufe, mindestens eine Leiterplatte, die eine elektronische Schaltung trägt und die mit den Anschlusselementen der Verbraucher verbunden ist, und mindestens ein mit der Schaltung verbundenes Steckerelement zum Anschließen von Sensoren oder dergleichen, das von außen zugänglich ist. Die Leiterplatte ist als Leiterfolie ausgebildet. Die Verbraucheranschlüsse sind direkt mit der Leiterfolie verbunden und die Leiterfolie weist einen Bereich zum direkten Anschluss des Steckerelementes auf.
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Als ein Beispiel wird anhand der
11 die im Dokument
JP 2006- 100 252 A offenbarte elektronische Steuereinheit beschrieben:
- In 11 ist ein Gehäuse 101 aus einem unteren Gehäuseteil 102 als Basisplatte und einem oberen Gehäuseteil 103 als Abdeckung gebildet. Beispielsweise handelt es sich bei dem aus Aluminiumdruckguss gebildeten unteren Gehäuseteil 102 um ein rechteckiges, flaches Plattenelement, und beispielsweise handelt es sich bei dem aus Harzmaterial gebildeten oberen Gehäuseteil 103 um ein kastenförmiges Element mit einer Öffnung an seiner Bodenseite. Die Montage erfolgt dann in einer derartigen Weise, dass die Öffnung des oberen Gehäuseteils 103 durch das untere Gehäuseteil 102 geschlossen wird.
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In dem Gehäuse 101 ist eine Leiterplatte 110 gehalten, auf der elektronische Teile (nicht dargestellt) angebracht sind. Ferner ist an der linken Seite des kastenförmigen Gehäuses 101 eine Öffnung zum Anbringen des Verbinders ausgebildet.
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Ein Verbinder 120 ist in einer derartigen Weise angebracht, dass ein wasserdichtes Dichtungsmaterial 130 in einem Spalt in der an dem Gehäuse 101 vorgesehenen Öffnung 104 zwischengeordnet (eingefüllt) ist. Der Verbinder 120 stellt eine Zwischenverbindung der elektronischen Teile auf der Leiterplatte 110 in dem Gehäuse 101 mit externen Vorrichtungen über Kontakte 122 her.
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Der Verbinder 120 weist eine große Anzahl von Kontakten 122 auf, die an einem Verbinderhauptkörper 121 aus Harzmaterial angebracht sind. Der Verbinderhauptkörper 121 besitzt einen kleineren Teil 121a, der im Inneren der Öffnung 104 in dem Gehäuse 101 angeordnet ist, sowie einen größeren Teil 121b, der außerhalb von dem Gehäuse 101 angeordnet ist. Das eine Ende der Kontakte 122 ist in einem durch die Leiterplatte 110 in dem Gehäuse 101 eingeführten Zustand verlötet. Ferner ragt das andere Ende der Kontakte 122 von der Innenwand eines an dem größeren Teil 121b ausgebildeten konkaven Teils 123 weg. Durch Ansetzen und Einführen einer Verbinderhaupteinheit 141 eines komplementären Verbinders 140 in den konkaven Teil 123 des Verbinders 120 werden dann die Kontakte 122 des Verbinders 120 und die Aufnahmeeinrichtungen 142 des komplementären Verbinders 140 miteinander in Eingriff gebracht und elektrisch miteinander verbunden.
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Ein Flansch (Erhebung) 124 ist weiter im Inneren (in dem Gehäuse 101) als die Öffnung 104 an der äußeren peripheren Oberfläche des kleineren Teils 121a des Verbinderhauptkörpers 121 vorgesehen. Eine Nut zum Einfüllen von Dichtungsmaterial (eine Dichtungs-Nut) ist durch den größeren Teil 121b des Verbinderhauptkörpers 121 und diesen Flansch (Erhebung) 124 gebildet. Als wasserdichtes Dichtungsmaterial 130 kann ein wasserdichtes Dichtungsmaterial des Typs verwendet werden, bei dem es sich um flüssigen Klebstoff handelt. Im Inneren der Öffnung 104 ist das wasserdichte Dichtungsmaterial 130 in der Dichtungs-Nut angeordnet. Ein Herausfließen des wasserdichten Dichtungsmaterials 130 nach außen ist durch den größeren Teil 121b des Verbinders 120 verhindert. Ferner ist auch ein Hineinfließen des wasserdichten Dichtungsmaterials 130 ins Innere durch den Flansch (Erhebung) 124 verhindert. Beispiele für das Material des wasserdichten Dichtungsmaterials 130 des Typs, bei dem flüssiger Klebstoff verwendet wird, beinhalten Silikongummi, Butylgummi und dergleichen.
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Die in der Patentveröffentlichung A
JP 2006- 100 252 A offenbarte elektronische Steuereinheit weist das spezielle Merkmal eines Anschlagfortsatzes 150 auf, der in integraler Weise mit dem zentralen Teil der Deckenfläche der Öffnung 104 an dem das Gehäuse 101 bildenden oberen Gehäuseteil 103 ausgebildet ist. Dieser Fortsatz 150 hat eine kreiskegelförmige oder pyramidenförmige Formgebung, deren Querschnitt in Richtung zur Spitze hin (nach unten) kleiner wird. Die Spitze bzw. das Ende des Anschlagfortsatzes 150 steht mit der oberen Oberfläche des kleineren Teils 121a des Verbinderhauptkörpers 121 an dem Verbinder 120 in Kontakt.
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Wenn die Temperatur im Inneren des Gehäuses 101 rasch absinkt, weil diese elektronische Steuereinheit nass wird oder dergleichen, und der Innendruck niedriger wird als der Außendruck (wenn ein Unterdruckzustand entsteht), steht der in integraler Weise mit dem Gehäuse 101 (oberes Gehäuseteil 103) an der Öffnung 104 ausgebildete Fortsatz (Anschlag) 150 mit der oberen Oberfläche des kleineren Teils 121a des Verbinders 120 in Kontakt und stützt diese ab. Dadurch ist es möglich, ein Einsinken des wasserdichten Dichtungsmaterials 130 an dem der Öffnung 104 entsprechenden Deckenteil des oberen Gehäuseteils 103 zu verhindern, und in dem wasserdichten Dichtungselement 130 erzeugte Spannungen lassen sich abschwächen.
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Bei elektronischen Steuereinheiten, die in Motorräumen angebracht werden, besteht jedoch konstant ein Bedarf für eine kompaktere Größe auf Grund der Relation zu anderen in dem Motorraum untergebrachten Vorrichtungen.
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Die vorliegende Erfindung wurde auf der Basis einer solchen technischen Problematik geschaffen, und ihre Aufgabe besteht in der Schaffung eines Gehäuses einer elektronischen Steuereinheit, das sich unter Aufrechterhaltung seiner wasserdichten Eigenschaften in kompakterer Weise ausbilden lässt, sowie in der Schaffung eines elektrischen Verbinders zur Verwendung bei diesem Gehäuse einer elektronischen Steuereinheit.
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Mittel zum Lösen der Problematik
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Wie in 11 gezeigt ist, ist bei der herkömmlichen elektronischen Steuereinheit das Ende (in der Zeichnung das linke Ende) der Leiterplatte 110 auf der Seite des Verbinders 120 weiter im Inneren des Gehäuses 101 angeordnet als der Flansch 124. Daher muss die Länge des Gehäuses 101 ausgehend von der Position des Flansches 124 ebenso groß wie die Länge der Leiterplatte 110 oder größer als diese ausgebildet sein. Wenn es in der 11 dargestellten Weise bei der herkömmlichen elektronischen Steuereinheit möglich ist, die Montageposition der Leiterplatte 110 in Bezug auf die Zeichnung nach links zu bewegen, lässt sich die Länge des Gehäuses 101 um diesen Betrag verkürzen. Das Vorhandensein des Flansches 124 lässt dies jedoch nicht zu.
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Die Konfiguration des Verbinders C der Leiterplatte S und des Gehäuses H, wie diese bei der herkömmlichen elektronischen Steuereinheit vorhanden sind, ist schematisch in 8A dargestellt. Die Position des oberseitigen Dichtungsteils und die Position des bodenseitigen Dichtungsteils stimmen in der Vertikalrichtung für den Verbinder C und das Gehäuse H mit der Position der herkömmlichen elektronischen Steuereinheit überein. Zum Erzielen der Dichtungsfunktion des Verbinders C und des Gehäuses H handelt es sich jedoch hierbei nicht um eine wesentliche Ausbildung. In Anbetracht dieser Tatsache hatten die Erfinder der vorliegenden Erfindung die Idee, den vertikalen Dichtungsteil in der Einführ- und Entnahmerichtung des Verbinders C in der Zeichnung zu versetzen. Dies ist in 8B veranschaulicht. Mit anderen Worten, besteht durch Versetzen des unterseitigen Dichtungsteils in der Zeichnung nach links (vordere Endseite des Verbinders C) in Relation zu dem oberseitigen Dichtungsteil die Möglichkeit, die Leiterplatte S hinsichtlich ihrer Montageposition nach links zu verlagern. Dadurch lässt sich die Länge des Gehäuses H verkürzen, und auf diese Weise ist eine kompaktere Ausbildung der elektronischen Steuereinheit möglich. Auch kann bei Verwendung der gleichen Länge des Gehäuses H eine längere Leiterplatte S verwendet werden.
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Das Gehäuse einer elektronischen Steuereinheit gemäß der vorliegenden Erfindung basiert auf der vorstehend beschriebenen Idee und ist dadurch gekennzeichnet, dass sie eine Leiterplatte, ein Gehäuseelement zum Halten der Leiterplatte, das eine Öffnung an der einen Endseite der Leiterplatte aufweist, sowie einen Verbinder mit einer Mehrzahl von mit der Leiterplatte elektrisch verbundenen Kontakten besitzt, der mit der vorderen Endseite versehen ist und sich von der zur Außenseite des Gehäuseelements hin freiliegenden Öffnung weg erstreckt sowie dadurch, dass der Verbinder einen mit der Öffnung verbundenen Dichtungsteil aufweist, wobei der Dichtungsteil einen auf der einen Oberflächenseite der Leiterplatte ausgebildeten ersten Dichtungsteil sowie einen auf der anderen Oberflächenseite der Leiterplatte ausgebildeten zweiten Dichtungsteil beinhaltet und der zweite Dichtungsteil näher bei der vorderen Endseite des Verbinders angeordnet ist als der erste Dichtungsteil. Es ist darauf hinzuweisen, dass bei der vorliegenden Erfindung die so genannte Eingriffsteilseite des Verbinders als vordere Endseite bezeichnet wird.
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Bei dem Gehäuse einer elektronischen Steuereinheit gemäß der vorliegenden Erfindung kann die Länge des Gehäuses verkürzt werden, indem das Ende der Leiterplatte verbinderseitig näher bei der vorderen Endseite des Verbinders als der erste Dichtungsteil positioniert werden kann.
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Der Verbinder weist eine Basis auf, durch welche die Kontakte hindurchgehen und die in etwa orthogonal an der Leiterplatte angebracht ist. Der Verbinder weist wenigstens eine hülsenförmige Abdeckung auf, die sich von der Basis weg zu der vorderen Endseite erstreckt und an der vorderen Endseite offen ist.
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Unterhalb der wenigstens einen Abdeckung ist ein Flansch vorgesehen, an dem der zweite Dichtungsteil ausgebildet ist. Zwischen dem Flansch und der wenigstens einen Abdeckung ist ein Spalt ausgebildet, der zur Aufnahme einer Steuerflächenplatte eines komplementären Verbinders ausgebildet ist.
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Der Flansch weist einen sich nach unten erstreckenden Teil, der sich von der unteren Oberfläche der wenigstens einen Abdeckung nach unten erstreckt, und einen Krümmungsteil auf, der von dem sich nach unten erstreckenden Teil zu der vorderen Endseite gekrümmt ist; wobei der zweite Dichtungsteil an dem Krümmungsteil ausgebildet ist.
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Bei der elektronischen Steuereinheit gemäß der vorliegenden Erfindung lässt sich die Länge des Gehäuses noch weiter verkürzen, indem der zweite Dichtungsteil näher bei der vorderen Endseite des Verbinders als der erste Dichtungsteil positioniert wird, und zwar um eine Distanz, die gleich oder größer ist als die Breitenabmessung des ersten Dichtungsteils.
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Bei der in 11 dargestellten herkömmlichen elektronischen Steuereinheit ist das Ende der vorderen Endseite der Leiterplatte näher bei der hinteren Endseite angeordnet als der erste Dichtungsteil und der zweite Dichtungsteil. Im Gegensatz dazu ist es bei der vorliegenden Erfindung möglich, das Ende der Leiterplatte an der vorderen Endseite zwischen dem ersten Dichtungsteil und dem zweiten Dichtungsteil anzuordnen. Im Spezielleren ist die vorliegende Erfindung auch in der Lage, diese Probleme bei einem Gehäuse einer elektronischen Steuereinheit zu lösen, das eine Leiterplatte, ein Gehäuseelement zum Halten der Leiterplatte mit einer Öffnung an der einen Endseite der Leiterplatte sowie einen Verbinder mit einer Mehrzahl von mit der Leiterplatte elektrisch verbundenen Kontakten aufweist, wobei sich die vordere Endseite von der Öffnung wegerstreckt, die zur Außenseite des Gehäuseelements freiliegt, und wobei die hintere Endseite im Inneren des Gehäuseelements angeordnet ist und wobei der Verbinder einen mit der Öffnung verbundenen Dichtungsteil aufweist, wobei der Dichtungsteil einen an der einen Oberflächenseite der Leiterplatte ausgebildeten ersten Dichtungsteil sowie einen an der anderen Oberflächenseite der Leiterplatte ausgebildeten zweiten Dichtungsteil aufweist und wobei das an der vorderen Endseite befindliche Ende der Leiterplatte näher bei der vorderen Endseite angeordnet ist als der erste Dichtungsteil sowie näher bei der hinteren Endseite angeordnet ist als der zweite Dichtungsteil.
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Wenn bei der vorliegenden Erfindung der erste Dichtungsteil innerhalb der Projektionsebene der oberen Oberfläche der Basis ausgebildet ist, indem der zweite Dichtungsteil innerhalb der Projektionsebene der Bodenfläche der Abdeckung ausgebildet ist, kann der zweite Dichtungsteil in Relation zu dem ersten Dichtungsteil in Verbindereinführ- und Verbinderentnahmerichtung versetzt werden. Im Spezielleren ist die vorliegende Erfindung in der Lage, die genannten Probleme mit einem Gehäuse einer elektronischen Steuereinheit zu lösen, das eine Leiterplatte, ein Gehäuseelement zum Halten der Leiterplatte mit einer Öffnung an der einen Endseite der Leiterplatte sowie einen Verbinder mit einer Mehrzahl von mit der Leiterplatte elektrisch verbundenen Kontakten aufweist, der an der vorderen Endseite vorgesehen ist und sich von der zur Außenseite des Gehäuseelements freiliegenden Öffnung wegerstreckt, und wobei der Verbinder einen mit der Öffnung verbundenen Dichtungsteil aufweist, wobei der Dichtungsteil einen an der einen Oberflächenseite der Leiterplatte ausgebildeten ersten Dichtungsteil und einen an der anderen Oberflächenseite der Leiterplatte ausgebildeten zweiten Dichtungsteil aufweist, und wobei der Verbinder ferner eine zu der Leiterplatte in etwa orthogonale Basis sowie eine hülsenförmige Abdeckung aufweist, die sich von der Basis weg zu der vorderen Endseite erstreckt und an der vorderen Endseite offen ist, wobei der erste Dichtungsteil innerhalb der Projektionsebene der oberen Oberfläche der Basis ausgebildet ist und der zweite Dichtungsteil innerhalb der Projektionsebene der Bodenfläche der Abdeckung ausgebildet ist.
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Bei dem vorstehend beschriebenen Gehäuse einer elektronischen Steuereinheit ist, ein Flansch vorgesehen, der einen nach unten hängenden Teil, der von der Bodenfläche der Abdeckung nach unten hängt, sowie einen Biegungsteil aufweist, der von dem nach unten hängenden Teil zu der vorderen Endseite gebogen ist, wobei ein zweiter Dichtungsteil an dem Biegungsteil ausgebildet ist. Bei solch einem Gehäuse einer elektronischen Steuereinheit ist es möglich, einen Teil des komplementären Verbinders in einem durch die Abdeckung, den nach unten hängenden Teil und den Biegungsteil gebildeten Raum zu halten. Wenn es sich bei dem komplementären Verbinder beispielsweise um einen Verbinder vom Hebeltyp handelt, ist es auf Grund einer solchen Ausbildung möglich, ein Herausfallen der Steuerflächenplatte durch Halten eines Teils der Steuerflächenplatte in diesem Raum zu verhindern.
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Vorstehend wurde der Vorschlag der vorliegenden Erfindung im Hinblick auf ein Gehäuse einer elektronischen Steuereinheit dargestellt, wobei die vorliegende Erfindung jedoch auch bei einem Verbinder alleine Anwendung finden kann.
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Wie vorstehend beschrieben worden ist, ist es bei dem Gehäuse der elektronischen Steuereinheit der vorliegenden Erfindung möglich, die Montageposition der Leiterplatte zu der vorderen Endseite des Verbinders hin zu verlagern. Mit der vorliegenden Erfindung ist somit eine Verkürzung der Länge des Gehäuses möglich, und die elektronische Steuereinheit insgesamt lässt sich somit kompakter ausbilden. Auch kann bei gleicher Gehäuselänge eine längere Leiterplatte verwendet werden.
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Figurenliste
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In den Zeichnungen zeigen:
- 1 eine Perspektivansicht des zusammengebauten Körpers aus dem elektrischen Verbinder und der Leiterplatte gemäß dem vorliegenden Ausführungsbeispiel;
- 2 eine Perspektivansicht des zusammengebauten Körpers aus dem elektrischen Verbinder und der Leiterplatte gemäß dem vorliegenden Ausführungsbeispiel;
- 3 eine Draufsicht auf den zusammengebauten Körper aus dem elektrischen Verbinder und der Leiterplatte gemäß dem vorliegenden Ausführungsbeispiel;
- 4 eine Seitenansicht des zusammengebauten Körpers aus dem elektrischen Verbinder und der Leiterplatte gemäß dem vorliegenden Ausführungsbeispiel;
- 5 eine Bodenansicht des zusammengebauten Körpers aus dem elektrischen Verbinder und der Leiterplatte gemäß dem vorliegenden Ausführungsbeispiel;
- 6 eine im Schnitt dargestellte Seitenansicht zur Erläuterung des Gehäuses der elektronischen Steuereinheit gemäß dem vorliegenden Ausführungsbeispiel;
- 7 eine Schnittdarstellung zur Erläuterung des Gehäuses der elektronischen Steuereinheit gemäß dem vorliegenden Ausführungsbeispiel, wobei ein Zustand dargestellt ist, in dem die Steuerflächenplatte des komplementären Verbinders angeordnet ist;
- 8A eine im Schnitt dargestellte Seitenansicht in Form einer vereinfachten Darstellung des elektrischen Verbinders C, des Gehäuseelements H und der Leiterplatte S der in der Patentveröffentlichung JP H10-172643 A offenbarten elektronischen Steuereinheit;
- 8B eine im Schnitt dargestellte Seitenansicht in Form einer vereinfachten Darstellung des elektrischen Verbinders C, des Gehäuseelements H und der Leiterplatte S der elektronischen Steuereinheit gemäß dem vorliegenden Ausführungsbeispiel;
- 9A eine im Schnitt dargestellte Draufsicht in Form einer vereinfachten Darstellung des elektrischen Verbinders C und des Gehäuseelements H der in der Patentveröffentlichung JP H10-172643 A offenbarten elektronischen Steuereinheit;
- 9B eine im Schnitt dargestellte Draufsicht in Form einer vereinfachten Darstellung des elektrischen Verbinders C und des Gehäuseelements H der elektronischen Steuereinheit gemäß dem vorliegenden Ausführungsbeispiel;
- 10 eine Darstellung zur Erläuterung eines modifizierten Beispiels des elektrischen Verbinders gemäß dem vorliegenden Ausführungsbeispiel; und
- 11 eine Darstellung zur Erläuterung eines Beispiels der herkömmlichen elektronischen Steuereinheit.
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Bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung
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Die vorliegende Erfindung wird im Folgenden auf der Basis der in den beigefügten Zeichnungsfiguren 1 bis 6 dargestellten Ausführungsbeispiele beschrieben.
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1 zeigt eine von oben gesehene Perspektivansicht des zusammengebauten Körpers aus einem elektrischen Verbinder 2 und einer Leiterplatte 3 für das vorliegende Ausführungsbeispiel, und 2 zeigt eine von unten gesehene Perspektivansicht des zusammengebauten Körpers aus dem elektrischen Verbinder 2 und der Leiterplatte 3. Ferner zeigt 3 eine Draufsicht auf den zusammengebauten Körper aus dem elektrischen Verbinder 2 und der Leiterplatte 3, 4 zeigt eine Seitenansicht von diesem, und 5 zeigt eine Bodenansicht von diesem. Weiterhin zeigt 6 eine im Schnitt dargestellte Seitenansicht eines Gehäuses 1 einer elektronischen Steuereinheit.
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Wie in den 1 bis 6 gezeigt ist, ist das Gehäuse 1 der elektronischen Steuereinheit mit dem zusammengebauten Körper aus dem elektrischen Verbinder 2 und der Leiterplatte 3 sowie mit einem Gehäuseelement 4 ausgestattet, das die Leiterplatte 3 dieses zusammengebauten Körper hält. Dieses Gehäuse 1 der elektronischen Steuereinheit ist in dem Motorraum eines Kraftfahrzeugs angeordnet. Auf Grund dieser Tatsache verwendet das Gehäuse 1 der elektronischen Steuereinheit eine wasserdichte Konstruktion, bei der das Gehäuseelement 4 über ein wasserdichtes Dichtungsmaterial 30 an dem elektrischen Verbinder 2 festgelegt ist.
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Der elektrische Verbinder 2 weist ein Gehäuseelement aus Harzmaterial sowie Kontakte auf. Das Gehäuseelement aus Harzmaterial ist in integraler Weise mit einer Basis 25 sowie zwei haubenartigen Abdeckungen 21a und 21b ausgebildet, die sich hülsenartig von dieser Basis 25 wegerstrecken (1 und 2). Die beiden Abdeckungen 21a und 21b sind mit einer rechteckig ausgebildeten Öffnung versehen, wobei das Innere der Abdeckung 21a in vier Abschnitte unterteilt ist und das Innere der Abdeckung 21b in zwei Abschnitte unterteilt ist. Der elektrische Verbinder 2 hat ein vorderes Ende, bei dem es sich um das äußere Ende der Abdeckungen 21a und 21b handelt, sowie ein hinteres Ende, bei dem es um die diesem vorderen Ende gegenüberliegende Seite an der Basis 25 handelt. Weiterhin besitzt der elektrische Verbinder 2 ein oberes Ende, bei dem es sich um die obere Oberfläche der Abdeckungen 21a und 21b handelt sowie ein unteres Ende, bei dem es sich um die Bodenfläche der Abdeckungen 21a und 21b handelt.
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Der elektrische Verbinder 2 ist mit einer Mehrzahl von Kontakten 22 ausgestattet. Diese Kontakte 22 sind durch die Basis 25 hindurchgeführt, wobei das eine Ende von diesen in den Abdeckungen 21a und 21b angeordnet ist und das andere Ende von diesen mit einem Leitermuster (nicht dargestellt) auf der Leiterplatte 3 elektrisch verbunden ist. Die durch die Basis 25 hindurchgehenden Kontakte 22 sind derart vorgesehen, dass sie sich in einer parallelen Anordnung von den Abdeckungen 21a und 21b bis zu einer bestimmten Position erstrecken, wobei sie in dieser bestimmten Position jedoch rechtwinklig abgebogen sind und sich zu der Leiterplatte 3 sowie durch diese hindurch erstrecken. Bei den Kontakten 22 handelt es sich um Kontakte, die mit den komplementären Kontakten (nicht gezeigt) in elektrischen Kontakt treten.
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An der Oberseite und der Unterseite der Abdeckungen 21a und 21b weist der elektrische Verbinder 2 eine Mehrzahl von Steuerflächenfolgern 23 auf, die mit einer Nut zusammenwirken, die in der Steuerflächenplatte des komplementären Verbinders (nicht gezeigt) vorgesehen ist.
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Wie vorstehend beschrieben worden ist, bildet bei dem elektrischen Verbinder 2 der mit dem Gehäuseelement 4 verbundene Teil eine wasserdichte Konstruktion. Zum Schaffen dieser wasserdichten Konstruktion ist der elektrische Verbinder 2 mit einer Dichtungs-Nut 24 zum Einfüllen von Dichtungsmaterial ausgestattet (2 bis 5). Die Dichtungs-Nut 24, die sich einmal um den Außenumfang des elektrischen Verbinders 2 herum erstreckt, ist aus drei Teilen gebildet. Bei dem einen handelt es sich um die obere Nut 24a, die an der oberen Endseite der Abdeckungen 21a und 21b ausgebildet ist, und bei einem weiteren handelt es sich um die untere Nut 24b, die an der unteren Endseite der Abdeckungen 21a und 21b ausgebildet ist. Bei dem Dritten handelt es sich um seitliche Nuten 24c, die die obere Nut 24a und die untere Nut 24b miteinander verbinden.
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Die obere Nut 24a ist durch Schaffen eines konkaven Teils mit einer Erstreckung in der Breitenrichtung der oberen Oberfläche der Basis 25 des elektrischen Verbinders 2 gebildet (3, 4, 6). Somit ist diese obere Nut 24a innerhalb der Projektionsebene der oberen Oberfläche der Basis 25 gebildet.
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Die untere Nut 24b dagegen ist an dem Flansch 26 ausgebildet, der unterhalb von den Abdeckungen 21a und 21b des elektrischen Verbinders 2 vorgesehen ist (5, 6). Daher ist diese untere Nut 24b in der Projektionsebene der Bodenfläche der Abdeckungen 21a und 21b ausgebildet. Der Flansch 26 verläuft in Breitenrichtung der Abdeckungen 21a und 21b. Der Flansch 26 ist gebildet aus einem vertikalen Teil 26a, das sich von der Bodenfläche der Abdeckungen 21a und 21b nach unten erstreckt, sowie aus einem horizontalen Teil 26b, der von dem vertikalen Teil 26a rechtwinklig abgebogen ist, sodass der Flansch 26 im Querschnitt in etwa L-förmig ausgebildet ist. Dieser Flansch 26 hat vorstehende Abschnitte 261 und 262 an den beiden Enden in Richtung zur Seite des horizontalen Teils 26b, und der konkave Teil, der durch die Bodenfläche des horizontalen Teils 26b sowie den vorstehenden Abschnitt 261 und den vorstehenden Abschnitt 262 gebildet ist, bildet die untere Nut 24b. Die beiden Enden der unteren Nut 24b sind zur hinteren Endseite des elektrischen Verbinders 2 gekrümmt, und durch diese gekrümmten Teile ist die untere Nut 24b in integraler Weise mit den seitlichen Nuten 24c ausgebildet, wie dies später noch beschrieben wird. Es ist darauf hinzuweisen, dass zwischen dem Flansch 26 (vertikaler Teil 26a und horizontaler Teil 26b) und den Abdeckungen 21a und 21b ein Spalt gebildet ist, der in Richtung der Breite verläuft.
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Die seitlichen Nuten 24c, die in integraler Weise mit der oberen Nut 24a ausgebildet sind und sich nach unten erstrecken, sind an den beiden Seitenflächen der Basis 25 des elektrischen Verbinders 2 ausgebildet (3 bis 5). Die seitlichen Nuten 24c sind ebenso wie die obere Nut 24a dadurch gebildet, dass ein konkaver Teil vorgesehen ist, der in der Zeichnung in der vertikalen Richtung an der Seitenfläche der Basis 25 verläuft. Die unteren Enden von jeder der seitlichen Nuten 24c treffen auf die untere Nut 24b.
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Auf diese Weise ist die Dichtungs-Nut 24, die die obere Nut 24a, die untere Nut 24b und die seitlichen Nuten 24c aufweist, an dem Umfang des elektrischen Verbinders 2 gebildet. Bei der Dichtungs-Nut 24 ist die untere Nut 24b von dieser näher zu der vorderen Endseite des elektrischen Verbinders 2 hin versetzt, als die obere Nut 24a der Dichtungs-Nut 24.
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Die Leiterplatte 3, die mit den Kontakten 22 elektrisch verbunden ist, ist in etwa orthogonal zu der Basis 25 des elektrischen Verbinders 2 angebracht. Die Leiterplatte 3 ist in Richtung der Dicke des Gehäuseelements 4 zu einer Seite hin versetzt angeordnet; im Spezielleren ist sie an der hinteren Endseite sowie an der unteren Endseite des elektrischen Verbinders 2 angebracht. Auf der Leiterplatte 3 sind verschiedene Arten von elektronischen Teilen angebracht, sodass sich der Motor und andere Teile steuern lassen.
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Die Leiterplatte 3 hat ein Ende auf der Seite des elektrischen Verbinders 2 sowie ein weiteres Ende gegenüber von diesem. Das Ende auf der Seite des elektrischen Verbinders 2 ist näher bei der vorderen Endseite des elektrischen Verbinders 2 angeordnet als die obere Nut 24a der Dichtungs-Nut 24 und ist näher bei der hinteren Endseite des elektrischen Verbinders 2 als die untere Nut 24b angeordnet. Hierbei handelt es sich um eine Ausbildung auf Grund der Tatsache, dass die untere Nut 24b der Dichtungs-Nut 24 weiter zu der vorderen Endseite des elektrischen Verbinders 2 hin versetzt ist als die obere Nut 24a der Dichtungs-Nut 24. Mit dieser Ausbildung ist es möglich, die Länge des Gehäuseelements 4 zu verkürzen. Bei diesem Ausführungsbeispiel ist das Ende der Leiterplatte 3 auf der Seite des Verbinders 2 näher bei der vorderen Endseite des elektrischen Verbinders 2 als die obere Nut 24a angeordnet, und zwar um eine Distanz, die gleich oder größer ist als die Breitenabmessung der oberen Nut 24a. Durch längeres Ausbilden dieser Distanz kann bei Verwendung der gleichen Leiterplatte 3 die Länge des Gehäuseelements 4 um diesen Betrag verkürzt werden.
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Wie in 6 gezeigt ist, ist das Gehäuseelement 4 aus einem flachen Deckel 41 und einem Kastenelement 42 gebildet. Der Deckel bzw. die Abdeckung 41 kann unter Verwendung eines Elements aus Aluminiumdruckguss gebildet sein. Das Kastenelement 42 ist in der Zeichnung nach links und nach unten offen. Das Kastenelement 42 kann wiederum aus Harzmaterial hergestellt sein. Das Gehäuseelement 4 ist durch Kombinieren des Deckels 41 und des Kastenelements 42 gebildet, sodass die nach unten gerichtete Öffnung des Kastenelements 42 durch den Deckel 41 geschlossen ist. Das Gehäuseelement 4 besitzt eine Öffnung, in der der elektrische Verbinder 2 angeordnet ist. An den verbinderseitigen Enden des Deckels 41 und des Kastenelements 42 sind Flansche 411 und 421 ausgebildet, die in Richtung der Breite von diesen verlaufen. Es ist darauf hinzuweisen, dass der Deckel 41 und das Kastenelement 42 durch das wasserdichte Dichtungsmaterial 30 miteinander kombiniert sind.
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Das Gehäuseelement 4 ist mit dem elektrischen Verbinder 2 über das wasserdichte Dichtungsmaterial 30 verbunden. In diesem Zustand liegt die vordere Endseite des elektrischen Verbinders 2 zur Außenseite hin frei, und die hintere Endseite von diesem ist innenseitig von dem Gehäuseelement 4 angeordnet. Das wasserdichte Dichtungsmaterial 30 ist in die Dichtungs-Nut 24 eingefüllt (obere Nut 24a, untere Nut 24b und seitliche Nuten 24c). Durch In-Eingriff-Bringen des Flansches 411 des Deckels 41 und des Flansches 421 des Kastenelements 42 mit der mit dem wasserdichten Dichtungsmaterial 30 gefüllten Dichtungs-Nut 24 werden die wasserdichten Eigenschaften des elektrischen Verbinders 2 und des Gehäuseelements 4 sichergestellt. Das spezielle Material für das wasserdichte Dichtungsmaterial 30 der vorliegenden Erfindung spielt keine Rolle, und hierfür steht eine große Anzahl von Dichtungsmaterialen, wie zum Beispiel Silikongummi, Butylgummi und dergleichen zur Verfügung.
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Die durch die Basis 25 des elektrischen Verbinders 2 hindurchgehenden Kontakte 22 sind in dem Gehäuseelement 4 gehalten, und die Leiterplatte 3, die mit diesen Kontakten 22 elektrisch verbunden ist, ist ebenfalls in dem Gehäuseelement 4 gehalten. Auf Grund der wasserdichten Eigenschaften des elektrischen Verbinders 2 und des Gehäuseelements 4 sowie der wasserdichten Eigenschaften des Deckels 41 und des Kastenelements 42, die das Gehäuseelement 4 bilden, sind die Kontakte 22 und die Leiterplatte 3, die im Inneren des Gehäuseelements 4 gehalten sind, hinsichtlich des Eindringens von Wasser von außen her sicher.
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Eines der Merkmale des Gehäuses 1 der elektronischen Steuereinheit gemäß dem vorliegenden Ausführungsbeispiel besteht darin, dass an der Dichtungs-Nut 24 die untere Nut 24b näher zu der vorderen Endseite des elektrischen Verbinders 2 hin versetzt ist als die obere Nut 24a der Dichtungs-Nut 24. Dadurch ist es möglich, das auf der Seite des elektrischen Verbinders 2 befindliche Ende der Leiterplatte 3 näher bei der vorderen Endseite des elektrischen Verbinders 2 als die obere Nut 24a der Dichtungs-Nut 24 anzuordnen. Dies zeigt die Möglichkeit, die Leiterplatte 3 in den elektrischen Verbinder 2 überlappender Weise anzubringen, wie dies in einer Draufsicht des Gehäuses der elektronischen Steuereinheit zu sehen ist. Wenn als Ergebnis hiervon keine Veränderung bei der Länge der Leiterplatte 3 erforderlich ist, bedeutet dies, dass die Länge des Gehäuses 1 der elektronischen Steuereinheit verkürzt werden kann. Und wenn keine Veränderung bei der Länge des Gehäuseteils 1 der elektronischen Steuereinheit erforderlich ist, lässt sich die Länge der Leiterplatte 3 vergrößern.
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Ein weiteres Merkmal des Gehäuses 1 der elektronischen Steuereinheit gemäß dem vorliegenden Ausführungsbeispiel besteht in der Tatsache, dass die Verbindungsfestigkeit des elektrischen Verbinders 2 und des Gehäuseelements 4 in Relation zu einer externen Kraft hoch ist. Dieses Merkmal wird auf der Basis der
8 beschrieben.
8A zeigt eine im Schnitt dargestellte Seitenansicht in Form einer vereinfachten Darstellung des elektrischen Verbinders C, des Gehäuseelements H und der Leiterplatte S der in der Patentveröffentlichung
JP H10- 172 643 A beschriebenen elektronischen Steuereinheit (herkömmliche elektronische Steuereinheit). Weiterhin zeigt
8B eine im Schnitt dargestellte Seitenansicht in Form einer vereinfachten Darstellung des elektrischen Verbinders C, des Gehäuseelements H und der Leiterplatte S der elektronischen Steuereinheit gemäß dem vorliegenden Ausführungsbeispiel.
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Es sei nun angenommen, dass eine externe Kraft in der durch den weißen Pfeil dargestellten Richtung (nach unten gehende Richtung) in 8A und 8B auf den elektrischen Verbinder C der herkömmlichen elektronischen Steuereinheit bzw. den elektrischen Verbinder C der elektronischen Steuereinheit gemäß dem vorliegenden Ausführungsbeispiel aufgebracht wird. Anschließend erfolgt ein Versuch zum rotationsmäßigen Bewegen des elektrischen Verbinders C der herkömmlichen elektronischen Steuereinheit sowie des elektrischen Verbinders C der elektronischen Steuereinheit gemäß dem vorliegenden Ausführungsbeispiel im Gegenuhrzeigersinn, wobei der Mittelpunkt des schwarzen Kreises in der Zeichnung als Zentrum wirkt. Der Rotationsradius und die Rotationstrajektorie bei der herkömmlichen elektronischen Steuereinheit und der elektronischen Steuereinheit gemäß dem vorliegenden Ausführungsbeispiel sind dabei in unterbrochener Linie dargestellt. Wie in 8A gezeigt ist, ist die Bewegungstrajektorie an dem oberen Ende des elektrischen Verbinders C bei der herkömmlichen elektronischen Steuereinheit nahezu parallel zu der Längsrichtung des Gehäuseelements H. Im Gegensatz dazu entspricht die Bewegungstrajektorie (Bewegungsbahn) an dem oberen Ende des elektrischen Verbinders C bei der elektronischen Steuereinheit gemäß dem vorliegenden Ausführungsbeispiel einer Richtung, in der das Gehäuseelement H nach oben gedrückt wird. Im Vergleich zu der herkömmlichen elektronischen Steuereinheit hat somit die elektronische Steuereinheit gemäß dem vorliegenden Ausführungsbeispiel eine Tendenz zur Ausführung einer Bewegung in einer Richtung, bei der sich das obere Ende des elektrischen Verbinders C nicht leicht von dem Gehäuseelement H löst, wenn eine externe Kraft aufgebracht wird, sodass die Verbindungsfestigkeit des elektrischen Verbinders C und des Gehäuseelements H höher ist.
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Ferner hat die elektronische Steuereinheit gemäß dem vorliegenden Ausführungsbeispiel auch eine hohe Festigkeit gegenüber einer externen Kraft, die an der Seite des elektrischen Verbinders C aufgenommen wird. Dies wird auf der Basis von
9 erläutert. Es ist darauf hinzuweisen, dass
9A eine im Schnitt dargestellte Draufsicht in Form einer vereinfachten Darstellung des elektrischen Verbinders C und des Gehäuseelements H der in der Patentveröffentlichung
JP H10- 172 643 A offenbarten elektronischen Steuereinheit zeigt (herkömmliche elektronische Steuereinheit). Ferner zeigt
9B eine im Schnitt dargestellte Draufsicht in Form einer vereinfachten Darstellung des elektrischen Verbinders C und des Gehäuseelements H der elektronischen Steuereinheit gemäß dem vorliegenden Ausführungsbeispiel.
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Es sei angenommen, dass eine externe Kraft in der in den 9A und 9B durch den weißen Pfeil dargestellten Richtung auf den elektrischen Verbinder C der herkömmlichen elektronischen Steuereinheit bzw. auf den elektrischen Verbinder C der elektronischen Steuereinheit gemäß dem vorliegenden Ausführungsbeispiel aufgebracht wird. Die herkömmliche elektronische Steuereinheit, die in 9A dargestellt ist und die elektronische Steuereinheit gemäß dem vorliegenden Ausführungsbeispiel, das in 9B dargestellt ist, nehmen beide diese externe Kraft an dem der Seitenfläche des elektrischen Verbinders C gegenüberliegenden Flansch-Ende des Gehäuseelements H auf. Wie vorstehend beschrieben worden ist, sind bei der elektronischen Steuereinheit gemäß dem vorliegenden Ausführungsbeispiel die beiden Enden der unteren Nut 24b zur hinteren Endseite des elektrischen Verbinders 2 gekrümmt, und selbst in diesem gekrümmten Teil ist es möglich, diese externe Kraft durch den Flansch F des Gehäuseelements H aufzunehmen. Mit anderen Worten heißt dies, dass im Vergleich zu der herkömmlichen elektronischen Steuereinheit die elektronische Steuereinheit gemäß dem vorliegenden Ausführungsbeispiel eine höhere Festigkeit gegenüber dieser externen Kraft aufweist, da eine Vergrößerung in der Oberfläche in der planaren Richtung vorhanden ist, die die in der horizontalen Richtung wirkende externe Kraft aufnimmt.
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Wie vorstehend beschrieben worden ist, hat das Gehäuse 1 der elektronischen Steuereinheit gemäß dem vorliegenden Ausführungsbeispiel die Wirkung, dass sich die Größe des Gehäuses 1 der elektronischen Steuereinheit kompakter ausbilden lässt, indem die untere Nut 24b der Dichtungs-Nut 24 näher zu der vorderen Endseite des elektrischen Verbinders 2 hin als die obere Nut 24a versetzt ist, wobei es ferner auch den Effekt zeigt, dass sich die Festigkeit gegenüber einer externen Kraft steigern lässt.
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Weiterhin kann das Gehäuse 1 der elektronischen Steuereinheit gemäß der vorliegenden Erfindung folgende Wirkungen zeigen:
- Insbesondere dann, wenn es sich bei dem mit dem elektrischen Verbinder 2 verbundenen komplementären Verbinder (nicht gezeigt) um einen so genannten Verbinder vom Hebeltyp handelt, ist es möglich, einen Teil der Steuerflächenplatte im Inneren des zwischen dem Flansch 26 (vertikaler Teil 26a, horizontaler Teil 26b) und den Abdeckungen 21a und 21b gebildeten Spalts zu halten. 7 zeigt ein Beispiel, in dem die Steuerflächenplatte CP angeordnet ist. Das eine Ende der Steuerflächenplatte CP, das auf der Bodenseite des elektrischen Verbinders 2 angeordnet ist, ist im Inneren des Spalts gehalten, der zwischen dem Flansch 26 (vertikaler Teil 26a, horizontaler Teil 26b) und den Abdeckungen 21a und 21b ausgebildet ist. Somit kann das Gehäuse 1 der elektronischen Steuereinheit ein Herausfallen dieser Steuerflächenplatte CP verhindern.
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Vorstehend ist die vorliegende Erfindung auf der Basis des Gehäuses 1 der elektronischen Steuereinheit beschrieben worden, jedoch versteht es sich von selbst, dass verschiedene Änderungen in einem Bereich hinzugefügt werden können, der von den Schlüsselstellen der vorliegenden Erfindung nicht abweicht.
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Bei dem Gehäuse 1 der elektronischen Steuereinheit erstrecken sich zum Beispiel die seitlichen Nuten 24c der Dichtungs-Nut 24 in der vertikalen Richtung von der oberen Nut 24a nach unten, jedoch ist es auch in der in 10 dargestellten Weise möglich, eine seitliche Nut 124c von der oberen Nut 124a in geneigter Weise in Richtung auf die untere Nut 124b verlaufen zu lassen. Ferner besaß das Gehäuse 1 der elektronischen Steuereinheit auch die an dem elektrischen Verbinder 2 vorgesehene Dichtungs-Nut 24, jedoch ist es auch möglich, die Dichtungs-Nut 24 an dem Gehäuseelement 4 vorzusehen. In diesem Fall ist dies akzeptabel, solange Teile, die zu den Flanschen der Abdeckung 41 und des Kastenelements 42 in Beziehung stehen, auf der Seite des elektrischen Verbinders 2 vorgesehen sind. Ferner war die untere Nut 24b an einem Flansch 26 ausgebildet, jedoch ist es auch möglich, diese direkt an der Bodenfläche der Abdeckungen 21a und 21b auszubilden. In umgekehrter Weise ist es auch möglich, einen zu dem Flansch 26 in Beziehung stehenden Teil an der oberen Nut 24a vorzusehen und diesen Teil dort auszubilden.
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Bezugszeichenliste
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- 1
- Gehäuse der elektronischen Steuereinheit
- 2
- Elektrischer Verbinder
- 21a, 21b
- Haubenartige Abdeckung
- 22
- Kontakt
- 23
- Steuerflächenfolger
- 24
- Dichtungs-Nut
- 24a
- Obere Nut
- 24b
- Untere Nut
- 24c
- Seitliche Nut
- 25
- Basis
- 26
- Flansch
- 26a
- Vertikaler Teil
- 26b
- Horizontaler Teil / Krümmungsteil
- 261, 262
- Vorstehender Abschnitt
- 3
- Leiterplatte
- 30
- Wasserdichtes Dichtungsmaterial
- 4
- Gehäuseelement
- 41
- Deckel
- 411
- Flansch am Decke
- 42
- Kastenelement
- 421
- Flansch am Kastenelement
- CP
- Steuerflächenplatte
- 101
- Gehäuse
- 102
- unterer Gehäuseteil
- 103
- oberer Gehäuseteil
- 104
- Öffnung
- 110
- Leiterplatte
- 120
- Verbinder
- 121
- Verbinderhauptkörper
- 121a
- kleinerer Teil des Verbinderhauptkörpers
- 121b
- größerer Teil des Verbinderhauptkörpers
- 122
- Kontakte
- 123
- konkaver Teil
- 124
- Flansch
- 124a
- oberen Nut
- 124b
- untere Nut
- 124c
- seitliche Nut
- 130
- Dichtungsmaterial
- 140
- komplementärer Verbinder
- 141
- Verbinderhaupteinheit
- 142
- Aufnahmeeinrichtung
- 150
- Anschlagfortsatz