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DE102007034959A1 - Polierpad und Chemisch-Mechanische Poliervorrichtung - Google Patents

Polierpad und Chemisch-Mechanische Poliervorrichtung Download PDF

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DE102007034959A1
DE102007034959A1 DE102007034959A DE102007034959A DE102007034959A1 DE 102007034959 A1 DE102007034959 A1 DE 102007034959A1 DE 102007034959 A DE102007034959 A DE 102007034959A DE 102007034959 A DE102007034959 A DE 102007034959A DE 102007034959 A1 DE102007034959 A1 DE 102007034959A1
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Germany
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pattern
polishing pad
polishing
trenches
pad
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DE102007034959A
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English (en)
Inventor
Jae Young Choi
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DB HiTek Co Ltd
Original Assignee
Dongbu HitekCo Ltd
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Application filed by Dongbu HitekCo Ltd filed Critical Dongbu HitekCo Ltd
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    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B37/00Lapping machines or devices; Accessories
    • B24B37/11Lapping tools
    • B24B37/20Lapping pads for working plane surfaces
    • B24B37/26Lapping pads for working plane surfaces characterised by the shape of the lapping pad surface, e.g. grooved
    • H10P52/00

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mechanical Treatment Of Semiconductor (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)

Abstract

Es sind ein Polierpad und eine CMP-Vorrichtung vorgesehen. Das Polierpad umfasst eine Vielzahl von Mustern, die aus Gräben mit einer vorgegebenen Größe gebildet werden und eine Rille für den Fluss von Polierschlamm enthalten können. Die Vielzahl der Muster kann fischgrätförmige Gräben in konzentrischen Reihen umfassen, wobei die Reihen von fischgrätförmigen Gräben die Richtung wechseln.

Description

  • Hintergrund der Erfindung
  • Bei der höheren Integration von Halbleiterbauteilen wird in der Regel ein mehrschichtiger Prozess verwendet. In diesem mehrschichtigen Prozess kommen Photolithographie-Prozesse zum Einsatz, und es werden sogar noch kleinere kritische Strukturgrenzen angestrebt. Um die auf einer Materialschicht ausgebildete Linienbreite zu minimieren, wird die Materialschicht auf einem Chip durchgängig planarisiert. Derzeit umfassen die Verfahren zum Planarisieren eines Halbleiterbauteils das Verfließen (Reflow) von Borophosphorsilikatglas (BPSG), das Einbringen (Flow) von Aluminium (Al), das Rückätzen von aufgeschleudertem Glas (Sein-an-Glass (SOG) Etch Back) und das chemisch-mechanische Polieren (CMP, Chemical Mechanical Polishing).
  • Beim CMP werden chemische Komponenten in einer wässrigen Lösung (Slurry) und die physikalischen Komponenten eines Polierpads verwendet, um die Oberfläche eines Chips für die Planarisierung chemisch und mechanisch zu polieren. Hierdurch kann mit CMP eine durchgängige Planarisierung und die Planarisierung bei niedriger Temperatur für eine ausgedehnte Fläche erzielt werden, auf der ein Verfließ- oder Rückätzprozess nicht durchgeführt werden kann. Auf Grund dieser Vorteile kommt CMP als Planarisierungstechnik für Halbleiterelemente der nächsten Generation weithin zum Einsatz.
  • In einer CMP-Vorrichtung einer verwandten Technik führt eine Düse Polierschlamm zu, während ein Pad in einer vorgegebenen Geschwindigkeit rotiert. Ein Träger (Carrier) übt einen vor gegebenen Druck auf einen am Pad befestigten Wafer (Scheibe) aus und rotiert in einer vorgegebenen Geschwindigkeit.
  • Eine auf dem Wafer aufgebrachte Schicht kann durch diesen CMP-Prozess poliert werden. Das rotierende Pad, der rotierende Träger und der Druck auf den Wafer fungieren als physikalische Komponenten, während der Polierschlamm auf die auf dem Wafer aufgebrachte Schicht chemisch einwirkt.
  • Die Durchführung eines CMP-Polierprozesses führt oftmals dazu, dass das Pad glatter wird und Oberflächenrauigkeit verliert. Wenn die Oberflächenrauigkeit des Pads nicht wieder im ursprünglichen Zustand versetzt wird, verschlechtern sich die Poliergeschwindigkeit und die Poliergleichmäßigkeit in den nachfolgenden Prozessen.
  • Um zusätzliche Oberflächenrauigkeit auszubilden und dem Pad zwischen den Polierprozessen neuen Polierschlamm zuzuführen, wird das Pad normalerweise mit einer rotierenden kreisrunden Scheibe in einem bestimmten Aufbereitungsdruck zusammengepresst.
  • 1 ist eine Ansicht einer CMP-Vorrichtung der verwandten Technik.
  • Im Folgenden wird auf 1 Bezug genommen. Ein Wafer 100 wird durch ein Pad 110 und den Polierschlamm 120 poliert, und ein mit dem Pad 110 verbundener Poliertisch 130 führt eine einfache Rotationsbewegung aus. Ein Kopf 140 führt ebenso eine Rotationsbewegung aus und übt einen bestimmten Druck auf den Wafer 100 aus.
  • Der Wafer 100 verwendet einen Pad-Aufbereiter, um die Oberfläche des Pads 110 dergestalt aufzubereiten, dass die Beschädigung des Pads 110 nach dem Polieren wieder ausgeglichen werden kann. Dann wird der nächste Wafer verarbeitet.
  • 2 ist eine Draufsicht auf einen Kopf und ein Pad in einer CMP-Vorrichtung. 3 ist ein Graph der Rotationsgeschwindigkeit bezüglich des Wafer-Radius. 4 ist ein Graph der Polierrate bezüglich des Wafer-Radius.
  • Wenn, wie in 2 dargestellt, das Pad 110 und der Kopf 140 in dieselbe Richtung rotieren, nimmt die Rotationsgeschwindigkeit zu, wenn Punkte des Pads 110 näher am Außenumfang von Pad 110 liegen. Daher nimmt auch die Polierrate eines unterhalb des Kopfes 140 angeordneten Wafers zu, wenn der Radius des Pads 110 näher am Außenumfang liegt.
  • Genauer formuliert, steigt die Polierrate von der Mitte des Wafers zu dessen Außenumfang an, wie in 4 dargestellt. Darüber hinaus steigt auch die Rate, mit der die Polierrate zunimmt, von der Mitte hin zum Außenumfang des Wafers 100 an. Dies geschieht, da der Kopf unterschiedlichen Druck auf den Wafer ausübt, was durch die unterschiedlichen Rotationsgeschwindigkeiten (Strecke pro Zeiteinheit) an jedem Punkt verursacht wird.
  • Die Rotationsgeschwindigkeit steigt von der Mitte in Richtung des Außenumfangs des Wafers dergestalt an, dass der Kantenbereich mehr poliert wird als die Mitte des Wafers.
  • Wenn das Pad 110 und der Kopf 140 rotieren, wird der Wafer nicht gleichmäßig poliert. Dies führt zu Unebenmäßigkeiten im zu polierenden Halbleiterbauteil und zu einer Verschlechte rung seiner Eigenschaften. Daher besteht in der Technik der Bedarf an einer verbesserten CMP-Technik zur Planarisierung eines Halbleiterelements.
  • KURZÜBERSICHT
  • Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung sehen ein Polierpad und eine CMP-Vorrichtung vor, mit der ein Wafer gleichmäßig poliert werden kann.
  • In vielen Ausführungsformen umfasst das Polierpad: eine Rille für den Fluss von Polierschlamm und eine Vielzahl von Mustern, die durch Gräben mit einer vorgegebenen Größe gebildet werden. In einer anderen Ausführungsform enthält das Polierpad keine Rille für den Fluss von Polierschlamm.
  • In einer weiteren Ausführungsform enthält die CMP-Vorrichtung einen Poliertisch, der in einer bestimmten Richtung rotiert, ein Polierpad, das auf dem Poliertisch ausgebildet ist, und einen Kopf, der einen bestimmten Druck auf das Polierpad und die Oberfläche des Wafers ausübt. Das Polierpad weist eine Vielzahl von durch Gräben gebildeten Mustern auf. In vielen Ausführungsformen hat jeder Graben die Form einer Fischgräte. In einer weiteren Ausführungsform weist das Polierpad der CMP-Vorrichtung auch eine Rille für den Fluss von Polierschlamm auf.
  • Die Erfindung wird im Folgenden detaillierter mit Bezugnahme auf die begleitenden Zeichnungen beschrieben. Weitere Merkmale der Erfindung werden für den Fachmann aus der Beschreibung und den Zeichnungen ersichtlich.
  • Kurzbeschreibung der Zeichnungen
  • 1 ist eine Ansicht einer CMP-Vorrichtung der verwandten Technik.
  • 2 ist eine Draufsicht auf einen Kopf und ein Pad in einer CMP-Vorrichtung der verwandten Technik.
  • 3 ist ein Graph der Rotationsgeschwindigkeit bezüglich des Wafer-Radius.
  • 4 ist ein Graph der Polierrate bezüglich des Wafer-Radius.
  • 5 ist eine Ansicht einer CMP-Vorrichtung gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • 6 ist eine Ansicht eines Polierpads gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • 7 ist eine Ansicht der Gräbenmuster des Polierpads gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • 8 ist eine Ansicht der Gräben des Polierpads gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • 9 ist eine seitliche Schnittansicht des Polierpads gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • 10 und 11 sind Ansichten der Wirkung des dynamischen Drucks infolge eines Musters mit einer Fischgrätrille.
  • 12 ist ein Graph der Polierrate bezüglich des Wafer-Radius für eine CMP-Vorrichtung gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • Detaillierte Beschreibung
  • Im Folgenden wird nun detailliert auf die Ausführungsformen der vorliegenden Offenlegung eingegangen, wobei Beispiele davon in den begleitenden Zeichnungen veranschaulicht werden.
  • In 5 wird eine CMP-Vorrichtung gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung gezeigt, wobei ein Wafer 200 durch ein Polierpad 210 und Polierschlamm 220 poliert wird.
  • Ein Poliertisch 230 mit dem darauf angebrachten Polierpad 210 rotiert, und ein Kopf 240 übt einen bestimmten Druck auf den Wafer 200 aus und rotiert ebenso.
  • In vielen Ausführungsformen bewirken das vom Kopf ausgeübte Gewicht und der vom Kopf ausgeübte Druck, dass die Oberfläche des Wafers 200 mit dem Polierpad 210 in Berührung kommt. Der Polierschlamm 220, der in der Regel eine Verarbeitungs- oder Polierlösung ist, fließt in feinen Aussparungen zwischen den miteinander in Verbindung stehenden Oberflächen. Die feinen Aussparungen können Grabenmuster auf dem Polierpad sein (die im Folgenden beschrieben werden). Die Polierpartikel im Polierschlamm 220 und die Vorsprünge auf der Oberfläche des Polierpads 210 führen einen mechanischen Polierprozess auf dem Wafer 200 durch. Zusätzlich polieren chemische Komponenten im Polierschlamm 220 den Wafer 200 in chemischer Weise.
  • In bestimmten Ausführungsformen können ein Haltering 250 und ein ausgebackener Film 260 zwischen dem Wafer 200 und dem Kopf 240 ausgebildet sein und Halte- und stoßdämpfende Funktionen übernehmen.
  • In einer Ausführungsform ist ein Pad-Aufbereiter 270 (Pad Conditioner) auf dem Polierpad 210 enthalten, um Abfallprodukte beim Polieren zu entfernen und die Effizienz und Gleichmäßigkeit des Poliervorgangs zu erhöhen. Der Pad-Aufbereiter 270 wird normalerweise auf dem Polierpad 210 durch einen pneumatischen Zylinder (nicht dargestellt) auf- und abbewegt, und enthält ein mit dem pneumatischen Zylinder verbundenes zylindrisches Gehäuse und eine Diamantscheibe, die den Außenumfang des zylindrischen Gehäuses umgibt. Wie in 6 dargestellt, umfasst eine Ausführungsform des Polierpads der vorliegenden Erfindung eine Rille 211, die in einer vorbestimmten Tiefe in das Polierpad 210 für eine gleichmäßige Zuführung von Polierschlamm eingeschnitten ist.
  • In einer Ausführungsform ist eine Vielzahl von Gräben um die Rille 211 ausgebildet, die den Polierschlamm aufnehmen können. Jeder Graben weist ein bestimmtes Muster auf, wie ein erstes Muster 212 und ein zweites Muster 213. Das erste Muster 212 und das zweite Muster 213 umfassen jeweils eine Fischgrät-Gestaltung, wobei sich aber die Verbindungsstellen des Fischgrätmusters im ersten Muster 212 und im zweiten Muster 213 in einander entgegengesetzte Richtungen öffnen. Die Verbindungsstellen können gebogen sein, um U-förmige Fischgrätformen zu bilden, oder starr, um V-förmige Fischgrätformen zu bilden. In bestimmten Ausführungsformen sind alle Verbindungsstellen starr. In anderen Ausführungsformen sind alle Verbindungsstellen gebogen. In wiederum weiteren Ausführungsformen sind einige Verbindungsstellen gebogen und einige Verbindungsstellen starr.
  • Wenn in bestimmten Ausführungsformen das Polierpad 210 eine kreisförmige Form aufweist, hat auch die Rille 211 eine kreisförmige Form und verläuft konzentrisch zum Außenumfang des Polierpads 210. Eine Vielzahl erster Muster 212 wird auf dem Polierpad konzentrisch um die Rille 211 gebildet. Eine Vielzahl zweiter Muster 213 ist ebenso konzentrisch um die Rille 211 ausgebildet, und Gräben eines jeden Musters sind abwechselnd von der Rille 211 in jede Richtung weggehend ausgebildet.
  • Somit wird in bestimmten Ausführungsformen eine erste Linie 212a durch das erste Muster 212 gebildet und eine zweite Linie 213a wird durch das zweite Muster 213 gebildet. Von der Mitte des Polierpads 210 in Richtung dessen Außenumfangs sind abwechselnd eine erste Linie 212a und eine zweite Linie 213a angeordnet.
  • In vielen Ausführungsformen weisen das erste Muster 212 und das zweite Muster 213 jeweils eine Fischgrätform auf, wobei aber die Öffnung der einen Musterform der Rotationsrichtung von Polierpad 210 zugewandt ist und die Öffnung der anderen Musterform in die entgegengesetzte Richtung weist.
  • In einer Ausführungsform können das erste Muster 212 und das zweite Muster 213 jeweils die Form einer gerundeten Klammer anstelle eines starren Winkels aufweisen. Wenn die runde Wölbung oder der spitze Teil der gerundeten Klammerform in der Rotationsrichtung des Polierpads angeordnet ist, wird dies in der Regel als zweites Muster 213 bezeichnet; andernfalls wird es als erstes Muster 212 bezeichnet.
  • Wie in 7 dargestellt, haben viele Ausführungsformen zwei Gräben 213, die an einen bestimmten Punkt konvergieren, um eine V-förmige Fischgrät-Gestaltung zu bilden. Jeder Graben hat eine bestimmte Tiefe, in der Regel im Bereich zwischen etwa 50 μm bis etwa 410 μm.
  • In vielen Ausführungsformen weisen das erste Muster 212 und das zweite Muster 213 jeweils eine Wölbung in einer bestimmten Größe auf. Die Wölbung im zweiten Muster 213 ist in einer Richtung ausgebildet, die zur Rotationsrichtung des Polierpads 210 entgegengesetzt ist.
  • Wie in 8 und 9 dargestellt, hat das erste Muster 212 in bestimmten Ausführungsformen eine konkave Form mit einer vorgegebenen Tiefe auf dem Polierpad. Durch die konkave Form können die Gräben Polierschlamm zum Polieren des Wafers aufnehmen. In vielen Ausführungsformen liegt das Verhältnis (α = Lp/L) von der Dicke Lp des ersten Musters 212 und des Abstands L zwischen aufeinanderfolgenden Gräben im ersten Muster 212 zwischen etwa 0,22 und etwa 0,5. Darüber hinaus liegt der Musterwinkel β zwischen etwa 22 Grad und etwa 32 Grad. Die Länge r der vertikalen Achse im ersten Muster 212 reicht von etwa 0,5 mm bis etwa 4 mm.
  • In vielen Ausführungsformen kann das zweite Muster 213 dieselben Wertebereiche für α, β, Lp, L und r wie das erste Muster 212 aufweisen. Darüber hinaus kann das zweite Muster 213 Gräben in konkaver Form aufweisen, wie für das erste Muster 212 in 9 dargestellt.
  • 10 veranschaulicht eine Ausführungsform, in der Flüssigkeit, wie Luft, in die Mitte des Musters gemäß den Umdrehungen des Polierpads 210 und des Kopfes 240 eingesogen wird. 11 veranschaulicht eine Ausführungsform, in der Flüssigkeit, wie Luft, von der Mitte des Musters abgestoßen wird.
  • Im Folgenden wird auf die in 10 dargestellte Ausführungsform Bezug genommen. Wenn Luft durch die Rotation des Polierpads 210 und des Kopfes 240 in die Mitte des Musters fließt, bewegt sich Hochdruckluft in Richtung der Oberseite des Polierpads 210. Die Luft von der Oberseite des Polierpads 210 bewirkt, dass das Gewicht und die Wirkungsstärke des das Polierpad herunterdrückenden Kopfes 240 abnehmen, wodurch die Polierrate des Wafers abnimmt.
  • 11 zeigt eine Ausführungsform, in der die Luft aus der Mitte des Musters durch Rotation des Polierpads 210 und des Kopfes 240 herausfließt. Dies führt zu einer Druckabnahme in der Mitte des Musters und zu einer Zunahme der Wirkungsstärke im Kopf 240, um das Polierpad herunterzudrücken. Daher steigt die Polierrate des Wafers an.
  • In einer Ausführungsform weisen die Fischgrät-Gestaltungen des ersten Musters 212 und des zweiten Musters 213 einander entgegengesetzte Richtungen auf. Mit Hilfe von Luft, die durch die Rotationen von Polierpad 210 und von Kopf 240 erzeugt wird, wird der durch den Kopf 240 ausgeübte Druck gleichmäßig auf dem Wafer 200 verteilt.
  • Der gleichmäßig ausgeübte Druck des Kopfes 240 führt dazu, dass die Polierrate an jedem Punkt des Wafers 200 in etwa gleich ist.
  • 12 zeigt einen Graphen der Polierrate einer CMP-Vorrichtung mit einem Polierpad gemäß einer Ausführungsform. Wenn man, wie in 12 dargestellt, von der Mitte in Richtung des Außenumfangs des Polierpads 210 geht, liegt die Polierrate an jedem Punkt zwischen etwa 1180 und etwa 1280, was einen gleichmäßigen Polierprozess auf dem Wafer 200 darstellt.
  • In einer Ausführungsform reihen sich die Gräben auf dem Polierpad 210 des ersten Musters 212 mit den Gräben des angrenzenden zweiten Musters 213 dergestalt aneinander, dass die Begrenzungen der Länge Lp für Gräben im ersten Muster 212 direkt gegenüber den Begrenzungen der Länge Lp für Gräben im zweiten Muster 213 liegen. In einer alternativen Ausführungsform reihen sich die Gräben auf dem Polierpad 210 des ersten Musters 212 nicht mit den Gräben des angrenzenden zweiten Musters 213 aneinander.
  • In einer Ausführungsform weist das Polierpad 210 Reihen eines dritten Musters auf, die rings um das Polierpad 210 verlaufen. Das dritte Muster weist eine Gestaltung auf, die zwei einander entgegengesetzten, verbundenen Fischgrät-Gestaltungen entspricht; wobei die Gestaltungen einen ersten Graben aufweisen, der dann mit einem zweiten Graben verbunden ist, der dann mit einem dritten Graben verbunden ist, der annähernd parallel zum ersten Graben verläuft. In einer Ausführungsform haben die drei Gräben jeweils annähernd dieselbe Länge und Breite. In einer weiteren Ausführungsform ist der zweite Graben in etwa zweimal so lang wie der erste und zweite Graben. Dies kann dadurch verwirklicht werden, indem das erste Muster 212 und das zweite Muster 213 zur Bildung des dritten Musters verbunden werden. In einer Ausführungsform wird mit der Begrenzungslinienlänge Lp der Gräben bei angrenzenden dritten Mustern eine Aneinanderreihung gebildet. In einer anderen Ausführungsform wird mit der Begrenzungslinienlänge Lp der Gräben in angrenzenden Mustern keine Aneinanderreihung gebildet. In einer Ausführungsform sind die Verbindungsstellen starr. In einer weiteren Ausführungsform sind die Verbindungsstellen gebogen. In wiederum einer weiteren Ausführungsform sind einige Verbindungsstellen gebogen und einige Ver bindungsstellen sind starr. In wieder einer anderen Ausführungsform weist das Polierpad 210 eine kreisförmige Rille 211 auf, die konzentrisch zum Außenumfang des Polierpads 210 verläuft.
  • In einer weiteren Ausführungsform weist das Polierpad 210 Reihen eines dritten Musters mit wechselnden Richtungen auf, die rings um das Polierpad 210 verlaufen. In einer weiteren Ausführungsform können abwechselnde Reihen des ersten und zweiten Musters mehrere Reihen des ersten Musters, gefolgt von mehreren Reihen eines zweiten Musters, gefolgt von mehreren Reihen eines ersten Musters enthalten.
  • Jede Bezugnahme in dieser Beschreibung auf "die eine Ausführungsform", "eine Ausführungsform", eine beispielhafte Ausführung usw. bedeutet, dass ein bestimmtes Merkmal, eine Struktur oder eine Eigenschaft, die in Verbindung mit der Ausführungsform beschrieben wird, in mindestens einer Ausführungsform der Erfindung enthalten ist. Die Vorkommen solcher Ausdrücke an verschiedenen Stellen in der Beschreibung beziehen sich nicht notwendigerweise alle auf dieselbe Ausführungsform. Weiterhin, wenn ein bestimmtes Merkmal, eine bestimmte Struktur oder eine bestimmte Eigenschaft in Verbindung mit einer beliebigen Ausführungsform beschrieben wird, versteht es sich, dass es im Bereich eines Fachmanns liegt, das Merkmal, die Struktur oder die Eigenschaft in Verbindung mit anderen Ausführungsformen zu verwirklichen.
  • Obwohl die Erfindung mit Bezugnahme auf bestimmte Ausführungsformen beschrieben wurde, versteht es sich, das vielzählige andere Modifikationen und Ausführungsformen von Kennern der Technik erdacht werden können, die dem Geist und Geltungsbereich der Grundsätze dieser Offenbarung und den ange fügten Ansprüchen entsprechen. Im Besonderen sind verschiedene Variationen und Modifikationen in den Komponententeilen und/oder Anordnungen der kombinierten Anordnung das Themas im Gültigkeitsbereich der Offenlegung, der Zeichnungen und der angehängten Ansprüche möglich. Zusätzlich zu den Variationen und Modifikationen in den Komponententeilen und/oder Anordnungen sind für Kenner der Technik auch alternative Verwendungen ersichtlich.

Claims (17)

  1. Ein Polierpad, aufweisend: ein erstes Muster, das ein Fischgrätmuster aus zwei Gräben umfasst, die in einem Pad-Material ausgebildet und an einer ersten Verbindungsstelle verbunden sind, wobei die erste Verbindungsstelle in einer Rotationsrichtung ausgerichtet ist; und ein zweites Muster, das ein Fischgrätmuster aus zwei Gräben umfasst, die in einem Pad-Material ausgebildet und an einer zweiten Verbindungsstelle verbunden sind, wobei die zweite Verbindungsstelle in der entgegengesetzten Richtung der ersten Verbindungsstelle ausgerichtet ist.
  2. Polierpad nach Anspruch 1, weiterhin umfassend eine Rille für den Fluss von Polierschlamm, umfassend, die im Pad-Material konzentrisch zum Außenumfang des Polierpads ausgebildet ist.
  3. Polierpad nach einem der Ansprüche 1 bis 2, wobei ein Musterwinkel (ß) des ersten Musters zwischen etwa 22 Grad und etwa 32 Grad liegt; und wobei ein Musterwinkel (ß) des zweiten Musters zwischen etwa 22 Grad und etwa 32 Grad liegt.
  4. Polierpad nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei das Verhältnis (Lp:L) der Länge (Lp) über einen Graben des ersten Musters und dem Abstand (L) zwischen zwei aufeinanderfolgenden Gräben im ersten Muster zwischen etwa 0,22 und etwa 0,5 liegt; und wobei das Verhältnis (Lp:L) der Länge (Lp) über einen Graben und dem Abstand (L) zwischen aufeinanderfolgenden Gräben im zweiten Muster zwischen etwa 0,22 und etwa 0,5 liegt.
  5. Polierpad nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei die Länge (r) von einem Distalende eines ersten Grabens zu einem Distalende des zweiten Grabens der zwei Gräben des ersten Musters zwischen etwa 0,5 mm und etwa 4 mm liegt; und wobei die Länge (r) von einem Distalende des ersten Grabens zu einem Distalende eines zweiten Grabens der zwei Gräben des zweiten Musters zwischen etwa 0,5 mm und etwa 4 mm liegt.
  6. Polierpad nach einem der Ansprüche 1 bis 5, wobei die Tiefe der Gräben des ersten Musters zwischen etwa 50 μm und etwa 410 μm liegt; und wobei die Tiefe der Gräben des zweiten Musters zwischen etwa 50 μm und 410 μm liegt.
  7. Polierpad nach einem der Ansprüche 1 bis 6, wobei die Gräben im ersten Muster konkav sind; und wobei die Gräben des zweiten Musters konkav sind.
  8. Polierpad nach einem der Ansprüche 1 bis 7, wobei eine erste Reihe, die eine Vielzahl an ersten Mustern umfasst, und eine zweite Reihe, die eine Vielzahl an zweiten Mustern umfasst, als abwechselnde, konzentrisch verlaufende Reihen auf dem Pad-Material ausgebildet sind.
  9. Polierpad nach Anspruch 8, wobei eine Außenseite des ersten Musters der ersten Reihe mit einer Außenseite des zweiten Musters der zweiten Reihe aneinandergereiht ist.
  10. Polierpad nach einem der Ansprüche 8 bis 9, wobei jedes erste Muster der ersten Reihe mit einem entsprechenden zweiten Muster der zweiten Reihe verbunden ist, wodurch eine dritte Reihe von dritten Mustern gebildet wird, wobei konzen trisch verlaufende dritte Reihen auf dem Mustermaterial ausgebildet sind.
  11. Polierpad nach Anspruch 10, wobei die konzentrisch verlaufenden dritten Reihen die Richtung wechseln.
  12. Polierpad nach einem der Ansprüche 1 bis 11, wobei die erste Verbindungsstelle und die zweite Verbindungsstelle gebogen sind.
  13. CMP-Vorrichtung, umfassend: einen Poliertisch, der rotierbar ist; ein Polierpad aufweisend: ein erstes Muster, das ein Fischgrätmuster aus zwei Gräben umfasst, die in einem Pad-Material ausgebildet und an einer ersten Verbindungsstelle verbunden sind, wobei die erste Verbindungsstelle in der Rotationsrichtung ausgerichtet ist; und ein zweites Muster, das ein Fischgrätmuster aus zwei Gräben umfasst, die in dem Pad-Material ausgebildet und an einer zweiten Verbindungsstelle verbunden sind, wobei die zweite Verbindungsstelle in der entgegengesetzten Richtung der ersten Verbindungsstelle ausgerichtet ist; und einen Kopf zum Ausüben von Druck auf das Polierpad, um die Oberfläche eines Wafers zu polieren.
  14. CMP-Vorrichtung gemäß Anspruch 13, wobei eine erste Reihe, die eine Vielzahl von ersten Mustern umfasst, und eine zweite Reihe, die eine Vielzahl von zweiten Mustern umfasst, als abwechselnde, konzentrisch verlaufende Reihen auf dem Pad-Material ausgebildet sind.
  15. CMP-Vorrichtung gemäß einem der Ansprüche 13 bis 14, wobei das Polierpad weiterhin eine im Pad-Material ausgebildete Rille für den Fluss von Polierschlamm umfasst, die konzentrisch zum Außenumfang des Polierpads verläuft.
  16. CMP-Vorrichtung gemäß einem der Ansprüche 13 bis 15, wobei die Rotation des Polierpads bewirkt, dass Flüssigkeit in Richtung der Verbindungsstelle des zweiten Musters fließt, was eine Stärke im Kopf erhöht, und bewirkt, dass Flüssigkeit von der Verbindungsstelle des ersten Musters wegfließt, was die Stärke im Kopf senkt.
  17. CMP-Vorrichtung gemäß Anspruch 16, wobei ein durch den Kopf ausgeübte Druck gleichmäßig auf dem Wafer verteilt wird.
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