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DE102007020344A1 - Schnellanschlussanordnung - Google Patents

Schnellanschlussanordnung Download PDF

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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L37/00Couplings of the quick-acting type
    • F16L37/02Couplings of the quick-acting type in which the connection is maintained only by friction of the parts being joined
    • F16L37/025Couplings of the quick-acting type in which the connection is maintained only by friction of the parts being joined with an inner elastic part pressed against an outer part by reason of its elasticity

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Abstract

Es wird eine Schnellanschlussanordnung (1) für eine Druck- und/oder Vakuumprüfung eines Bauteils mit einem mit einem Prüfmedium durchströmbaren Gehäuse (2), welches einen Anschluss (3) zum Zu- oder Ableiten eines Prüfmediums und einen Bauteilanschluss (6) für ein zu prüfendes Bauteil aufweist, und mit einer Betätigungseinrichtung zum Abdichten oder Entkoppeln einer an den Bauteilanschluss (6) angeschlossenen Leitung vorgeschlagen, wobei der Bauteilanschluss (6) ein axial bewegbares Anschlussrohr (7) mit einem durch das Gehäuse (2) und einen Anschlag des Anschlussrohres (7) begrenzten Aufnahmebereich (15) für zumindest ein Dichtelement umfasst, und wobei das Anschlussrohr durch die Betätigungseinrichtung derart bewegbar ist, dass der Aufnahmebereich (15) hinsichtlich seiner axialen Länge zum Verspannen des Dichtelements veränderbar ist.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Schnellanschlussanordnung für eine Druck- und/oder Vakuumprüfung eines Bauteils gemäß der im Oberbegriff des Patentanspruches 1 näher definierten Art.
  • Es ist bekannt, dass beispielsweise im Getriebe- und Motorenbau Druck- und/oder Vakuumprüfungen an Bauteilen durchgeführt werden. Hierzu wird eine Schnellanschlussanordnung benötigt, um das zu prüfende Bauteil mit einer Versorgungsquelle zum Beaufschlagen eines Prüfmediums zu verbinden.
  • Beispielsweise ist eine Schnellanschlusskupplung, insbesondere für Glattrohre zur hydraulischen oder pneumatischen Druck- oder Vakuumprüfung, aus der Druckschrift DE 297 13 797 U1 bekannt. Die Schnellanschlusskupplung umfasst ein Verbindungselement, welches mit einer Betätigungseinrichtung in Radialrichtung nach innen oder außen spreizbar ist, wobei das Verbindungselement dazu beidseitig von einer Ring-Keilfläche beaufschlagt wird. Das rohrförmige Gehäuse weist einen Gewindeanschluss auf, an dem ein Schlauch zur Prüfmedium-Versorgung angeschlossen wird. Neben dem Verbindungselement zum Anschließen des Glattrohres sind weitere Bauteile im Inneren des Gehäuses erforderlich, um durch die Betätigungseinrichtung eine Beaufschlagung des Verbindungselements über die keilförmigen Flächen zum Abdichten des an dem Gehäuse angeschlossenen Glattrohr zu ermöglichen.
  • Bei der bekannten Schnellanschlusskupplung sind eine Vielzahl von Bauteilen erforderlich, um das Abdichten des angeschlossenen Rohres zu ermöglichen. Zudem besteht die Gefahr, dass durch die verschiedenen Segmente mit den keilförmigen Flächen Beschädigungen an den Dichtelementen auftreten können. Ferner ergibt sich der weitere Nachteil, dass aufgrund der Vielzahl von verwendeten Bauteilen ein erheblicher Bauraum notwendig ist, um die bekannte Schnellanschlusskupplung an einem Bauteil anzuschließen.
  • Wenn als Anschluss ein Gewindetrieb zum Anschließen des Rohres verwendet wird, ergibt sich der Nachteil, dass die aufgebrachte Klemmkraft von dem jeweiligen Bediener abhängig ist. Zudem ist eine produktabhängige Momentenstütze notwendig, welches den Einsatzbereich der Schnellanschlusskupplung erheblich einschränkt. Des Weiteren ist eine Zweihandbedienung unbedingt erforderlich, welches ebenfalls nachteilig ist.
  • Demnach liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine eingangs beschriebene Schnellanschlusskupplung vorzuschlagen, welche einen möglichst geringen Bauraum erfordert und eine Beschädigung an den Dichtelementen vermeidet, sowie universell einsetzbar ist.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Patentanspruches 1 gelöst. Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen ergeben sich insbesondere aus den Unteransprüchen.
  • Demnach wird eine Schnellanschlussanordnung für eine Druck- und/oder Vakuumprüfung eines Bauteils vorgeschlagen, wobei die Schnellanschlussanordnung ein mit einem Prüfmedium durchströmbares Gehäuse umfasst, welches einen Anschluss zum Zu- oder Ableiten eines Prüfmediums und einen Bauteilanschluss für ein zu prüfendes Bauteil aufweist. Ferner umfasst die Schnellanschlussanordnung eine Betätigungseinrichtung zum Abdichten oder Entkoppeln einer an den Bauteilanschluss angeschlossenen Leitung. Erfindungsgemäß umfasst der Bauteilanschluss ein axial bewegbares Anschlussrohr oder dergleichen, das einen durch das Gehäuse und einen Anschlag des Anschlussrohres begrenzten Aufnahmebereich für zumindest ein Dichtelement vorsieht, wobei das Anschlussrohr durch die Betätigungseinrichtung derart bewegbar ist, dass der Aufnahmebereich hinsichtlich seiner axialen Länge zum Verspannen bzw. Zusammenpressen des Dichtelements verändert werden kann.
  • Somit kann in Abhängigkeit davon, ob die axiale Länge des Aufnahmebereiches vergrößert oder verkleinert wird, ein Entspannen oder ein Zusammenpressen des Dichtelements erreicht werden, so dass die angeschlossene Rohrleitung durch das Dichtelement radial gedichtet wird. Auf diese Weise kann eine Leckage des Prüfmediums sicher verhindert werden.
  • Mit der erfindungsgemäß vorgeschlagenen Schnellanschlussanordnung kann infolgedessen mit wenigen Bauteilen ein Anschluss eines zu prüfenden Bauteils an eine Versorgungsquelle des Prüfmediums auf einfachste Weise realisiert werden, da lediglich die axiale Länge des Aufnahmebereiches an dem Anschlussrohr verändert werden muss.
  • Die Begrenzung der axialen Länge des Aufnahmebereichs an dem Anschlussrohr kann einerseits durch das Gehäuse und andererseits durch einen Anschlag an dem Anschlussrohr realisiert werden. Es sind auch andere konstruktive Begrenzungsmöglichkeiten denkbar. Jedoch ist die Begrenzung durch das Gehäuse und durch den anschlussrohrseitigen Anschlag besonders vorteilhaft, da das Gehäuse als Bauteil bereits vorhanden ist und somit ein sonst zusätzliches Bauteil zur Begrenzung des Aufnahmebereiches eingespart wird.
  • Der an dem Anschlussrohr vorgesehene Anschlag kann beispielsweise durch ein radial vom Außenmantel des Anschlussrohres abstehendes Scheibenelement oder dergleichen gebildet werden. Es sind auch andere konstruktive Ausgestaltungen denkbar, um eine entsprechende anschlussrohrseitige Begrenzung des Aufnahmebereichs in radialer Richtung vorzusehen. Als gehäuseseitige Begrenzung kann das anschlussrohrseitige Ende des Gehäuses mit einem ringförmigen Anlagebereich versehen sein, um sicherzustellen, dass eine korrekte Anlage des Dichtelementes an der Gehäuseseite gewährleistet wird.
  • Als Dichtelement können verschiedene Dichtmittel verwendet werden. Vorzugsweise können ein oder auch mehrere O-Ringe zwischen dem Anschlag und dem Gehäuse als Dichtung vorgesehen sein.
  • Um eine möglichst einfache Betätigung der erfindungsgemäß vorgeschlagenen Schnellanschlussanordnung zu realisieren, kann vorgesehen sein, dass das dem Anschlussrohr abgewandte Ende des Gehäuses eine Drehachsenlagerung für einen Schwenkhebel der Betätigungseinrichtung aufweist. Auf diese Weise kann der mit einem im Gehäuse verschiebbaren Kolbenelement in Wirkverbindung stehende Schwenkhebel zum Verändern der axialen Länge des Aufnahmebereichs betätigt werden, um das mit dem Kolbenelement verbundene Anschlussrohr zu bewegen, so dass das Dichtelemente entweder entlastet oder zusammengepresst wird.
  • Im Rahmen einer nächsten Weiterbildung der Erfindung kann vorgesehen sein, dass eine Zuleitung für das Prüfmedium an das Gehäuse angeschlossen ist. Vorzugsweise kann die Zuleitung in einem rechten Winkel zum rohrförmigen Gehäuse ausgerichtet sein. Bei dieser Anordnung kann die Zuleitung in vorteilhafter Weise als Angriffspunkt bzw. Abstützung zum Betätigen des Schwenkhebels dienen, um eine möglichst einfache Bedienung der erfindungsgemäßen Schnellanschlussanordnung zu gewährleisten.
  • Vorzugsweise kann das anschlussrohrseitige Ende des Kolbenelements in dem Gehäuse mit einer Druckfeder in Wirkverbindung stehen. Es sind auch andere elastische Elemente verwendbar. Aufgrund des federbelasteten Kolbenelements kann dasselbe beim Schwenken des Schwenkhebels abwärts bewegt werden, um entgegen der Druckfederkraft den Aufnahmebereich zu erweitern, und wenn der Schwenkhebel wieder losgelassen wird, kann aufgrund der auf das Kolbenelement wirkenden Federkraft dieses In die Ausgangslage zurückbewegt werden, um den Aufnahmebereich in axialer Richtung zu verringern, um eine Verpressung der Dichtelemente zu erreichen.
  • Der Schwenkhebel kann individuell an die Bauteilkonturen und die Einbausituation angepasst werden, um eine gute Handhabbarkeit zu gewährleisten.
  • Bei dieser beispielhaften Anordnungsmöglichkeit ergibt sich der Vorteil, dass die Dichtelemente in der Ausgangsstellung durch die Federkraft mit definierter Kraft geklemmt werden und somit die Rohrleitung abdichten. Durch die Wahl der Höhe der Federkraft kann ein vorbestimmter Überdruck eingestellt werden. Es sind aber auch andere Anordnungsmöglichkeiten denkbar.
  • Eine Möglichkeit das Kolbenelement mit dem Anschlussrohr zu befestigen, kann dadurch realisiert werden, dass das Kolbenelement eine Bohrung aufweist, in der ein Ende des Anschlussrohres befestigt, z. B. eingeschraubt ist. Es sind auch andere lösbare oder auch nichtlösbare Verbindungsmöglichkeiten einsetzbar.
  • Um eine Durchströmung des Gehäuses mit dem Prüfmedium zu ermöglichen, kann gemäß einer Weiterbildung vorgesehen sein, dass eine Verbindungsleitung zwischen dem Anschluss für das Prüfmedium und dem Anschlussrohr im Inneren des Gehäuses vorgesehen ist.
  • Nachfolgend wird die vorliegende Erfindung anhand der Zeichnung näher erläutert.
  • Die einzige Figur der Erfindung zeigt eine teilgeschnittene Ansicht einer möglichen Ausführungsvariante einer erfindungsgemäßen Schnellanschlussanordnung.
  • Die vorgeschlagene Schnellanschlussanordnung 1 wird zum Anschließen eines zu prüfenden Bauteiles verwendet, welches mit einem Prüfmedien zur Überdruck- oder Unterdruckprüfung beim Getriebe- und Motorenbau befüllt wird. Dazu weist die Schnellanschlussanordnung 1 ein etwa rohrförmiges Gehäuse 2 auf, welches mit einem Prüfmedium durchströmt werden kann. An dem Gehäuse 2 ist ein Anschluss 3 zum Zu- oder Ableiten des Prüfmediums über eine Zuleitung 4 vorgesehen. An der Zuleitung 4 ist bei der gezeigten Ausführungsvariante ein Anschlussstück 5 vorgesehen, an dem ein nicht dargestellter Schlauch ohne weiteres anschließbar ist, der mit einer Prüfmedium-Versorgungsquelle verbunden ist.
  • Der Anschluss 3 ist derart an einem Ende des Gehäuses 2 angeordnet, dass das Gehäuse 2 und die Zuleitung 4 etwa im rechten Winkel zueinander angeordnet sind. An dem anderen Ende des Gehäuses 2 ist ein Bauteilanschluss 6 vorgesehen, um ein zu prüfendes Bauteil über eine nicht weiter dargestellte Rohrleitung mit dem Gehäuse 2 zu verbinden.
  • Der Bauteilanschluss 6 umfasst ein in dem Gehäuse 2 axial bewegbares Anschlussrohr 7. Das Anschlussrohr 7 ist mit einem ebenfalls in dem Gehäuse 2 bewegbaren Kolbenelement 8 verschraubt. Das Kolbenelement 8 wird über eine in dem Gehäuse 2 vorgesehene Druckfeder 9 mit einer vorbestimmten Federkraft beaufschlagt, sodass sich das Kolbenelement 8 in der Ausgangslage im oberen Bereich des Gehäuses 2 befindet.
  • Das Anschlussrohr 7 weist einen Aufnahmebereich 15 für ein Dichtelement auf. Das Dichtelement wird bei der hier gezeigten Ausführungsvariante durch zwei O-Ringe 10 gebildet. Der Aufnahmebereich 15 wird in axialer Richtung anschlussrohrseitig durch ein als Anschlag ausgebildetes Scheibenelement 11 begrenzt, welches radial von dem Anschlussrohr 7 absteht. Gehäuseseitig wird der Aufnahmenbereich 15 durch einen etwa ringförmigen Anlagebereich 12 an dem Gehäuse 2 begrenzt.
  • An dem oberen, dem Anschlussrohr 7 abgewandten Ende des Gehäuses 2 ist ein Schwenkhebel 13 der Betätigungseinrichtung angeordnet. Der Schwenkhebel 13 ist über eine Drehachse 14 an dem Gehäuse 2 schwenkbar gelagert. Durch eine strichpunktierte Linie wird ein Betätigungszustand der erfindungsgemäßen Schnellanschlussanordnung 1 angedeutet. Dieser Betätigungszustand wird dadurch erreicht, dass ein Bediener durch gleichzeitiges Umgreifen des Schwenkhebels 13 und der Zuleitung 4 den Schwenkhebel 13 abwärts schwenkt. Aufgrund der Schwenkbewegung wird das zugeordnete Ende des Kolbenelements 8 durch einen äußeren Teil einer Anlagefläche 16 des Schwenkhebels 13 und damit auch das mit dem Kolbenelement 8 verbundene Anschlussrohr 7 gegen die Federkraft der Druckfeder 9 abwärts bewegt.
  • Durch die Abwärtsbewegung wird der Aufnahmebereich 9 an dem Anschlussrohr 7 für die O-Ringe 10 vergrößert, so dass eine Entspannung der O-Ringe 10 erfolgt. In diesem Zustand kann eine nicht weiter dargestellte Rohrleitung zum Versorgen eines zu prüfenden Bauteils entfernt werden.
  • Sobald der Schwenkhebel 13 wieder von dem Bediener losgelassen wird, kann das Anschlussrohr 7 mit dem Kolbenelement 8 aufgrund der wirkenden Federkraft der Druckfeder 9 aufwärts bewegt werden, so dass wieder die Ausgangslage erreicht wird. Dadurch wird der Aufnahmebereich 15 an dem Anschlussrohr 7 in axialer Richtung verkürzt. Dies hat zur Folge, dass die O-Ringe 10 zusammengepresst werden und sich in radialer Richtung ausdehnen, so dass ein angeschlossenes Rohr entsprechend abgedichtet wird.
  • In dieser Ausgangslage kann das Prüfmedium über die an dem Anschluss 3 angeschlossene Zuleitung 4 durch eine Verbindungsleitung 17 und das daran angeschlossene Anschlussrohr 7 in das zu prüfende Bauteil strömen. Die Verbindungsleitung 17 ist gehäusefest im Innenraum des Gehäuses 2 angeordnet, sodass das Kolbenelement 8 mit dem Anschlussrohr 7 unabhängig von der Verbindungsleitung 17 im Innenraum des Gehäuses bewegbar ist.
  • 1
    Schnellanschlussanordnung
    2
    Gehäuse
    3
    Anschluss
    4
    Zuleitung
    5
    Anschlussstück
    6
    Bauteilanschluss
    7
    Anschlussrohr
    8
    Kolbenelement
    9
    Druckfeder
    10
    O-Ring
    11
    Scheibenelement
    12
    Anlagebereich
    13
    Schwenkhebel
    14
    Drehachse
    15
    Aufnahmebereich
    16
    Anlagefläche
    17
    Verbindungsleitung
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 29713797 U1 [0003]

Claims (12)

  1. Schnellanschlussanordnung (1) für eine Druck- und/oder Vakuumprüfung eines Bauteils, mit einem mit einem Prüfmedium durchströmbaren Gehäuse (2), welches einen Anschluss (3) zum Zu- oder Ableiten eines Prüfmediums und einen Bauteilanschluss (6) für ein zu prüfendes Bauteil aufweist, und mit einer Betätigungseinrichtung zum Abdichten oder Entkoppeln einer an den Bauteilanschluss (6) angeschlossenen Leitung, dadurch gekennzeichnet, dass der Bauteilanschluss (6) ein axial bewegbares Anschlussrohr (7) mit einem durch das Gehäuse (2) und einen Anschlag des Anschlussrohres (7) begrenzten Aufnahmebereich (15) für zumindest ein Dichtelement umfasst, wobei das Anschlussrohr durch die Betätigungseinrichtung derart bewegbar ist, dass der Aufnahmebereich (15) hinsichtlich seiner axialen Länge zum Verspannen des Dichtelements veränderbar ist.
  2. Schnellanschlussanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als Dichtelement zumindest ein O-Ring (10) zwischen dem Anschlag und dem anschlussrohrseitigen Ende des Gehäuses (2) zum radialen Abdichten verspannbar ist.
  3. Schnellanschlussanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlag als ein radial vom Außenmantel des Anschlussrohres (7) abstehendes Scheibenelement (11) ausgebildet ist.
  4. Schnellanschlussanordnung nach einem der Ansprüche 2 oder 3, dadurch gekennzeichnt, dass das anschlussrohrseitige Ende des Gehäuses (2) einen ringförmigen Anlagebereich (12) als gehäuseseitige Begrenzung des Aufnahmebereichs (15) aufweist.
  5. Schnellanschlussanordnung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnt, dass das dem Anschlussrohr (7) abgewandte Ende des Gehäuses (2) eine Drehachse (14) für einen Schwenkhebel (13) der Betätigungseinrichtung aufweist.
  6. Schnellanschlussanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Schwenkhebel (13) in Wirkverbindung mit einem im Gehäuse (2) verschiebbaren Kolbenelement (8) steht, welches mit dem Anschlussrohr (7) verbunden ist.
  7. Schnellanschlussanordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das anschlussrohrseitiges Ende des Kolbenelement (8) mit einer Druckfeder (9) in Wirkverbindung steht
  8. Schnellanschlussanordnung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass eine an dem Anschluss (3) angeschlossene Zuleitung (4) zum Zu- oder Ableiten des Prüfmediums etwa in einen rechten Winkel zum Gehäuse ausgerichtet ist.
  9. Schnellanschlussanordnung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Kolbenelement (8) beim Betätigen des Schwenkhebels (13) derart bewegbar ist, dass der Aufnahmebereich (15) axial erweiterbar ist, und dass das Kolbenelement (8) nach dem Betätigen des Schwenkhebels (13) aufgrund der Federkraft der Druckfeder (9) selbsttätig in die Ausgangslage zurück bewegbar ist, um den Aufnahmebereich (15) zum Zusammenpressen des Dichtelements axial zu verkürzen.
  10. Schnellanschlussanordnung nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die auf das Dichtelement wirkende Presskraft durch die Druckfeder (9) einstellbar ist.
  11. Schnellanschlussanordnung nach einem der Ansprüche 7 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Kolbenelement (8) eine Bohrung aufweist, in der ein Ende des Anschlussrohres (7) befestigt ist.
  12. Schnellanschlussanordnung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass eine Verbindungsleitung (17) zwischen dem Anschluss (3) zum Zu- oder Ableiten des Prüfmediums und dem Anschlussrohr (7) im Inneren des Gehäuses (2) vorgesehen ist.
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