[go: up one dir, main page]

DE102007029900A1 - Verriegelungsvorrichtung für die Tür eines Haushaltsgeräts, insbesondere einer Haushalt-Geschirrspülmaschine und Geschirrspülmaschine - Google Patents

Verriegelungsvorrichtung für die Tür eines Haushaltsgeräts, insbesondere einer Haushalt-Geschirrspülmaschine und Geschirrspülmaschine Download PDF

Info

Publication number
DE102007029900A1
DE102007029900A1 DE102007029900A DE102007029900A DE102007029900A1 DE 102007029900 A1 DE102007029900 A1 DE 102007029900A1 DE 102007029900 A DE102007029900 A DE 102007029900A DE 102007029900 A DE102007029900 A DE 102007029900A DE 102007029900 A1 DE102007029900 A1 DE 102007029900A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
locking device
door
housing
locking
spring element
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE102007029900A
Other languages
English (en)
Other versions
DE102007029900B4 (de
Inventor
Michael Hartmann
Christian Mesarosch
Bernd Schessl
Erich Schmid
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BSH Hausgeraete GmbH
Original Assignee
BSH Bosch und Siemens Hausgeraete GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BSH Bosch und Siemens Hausgeraete GmbH filed Critical BSH Bosch und Siemens Hausgeraete GmbH
Priority to DE200710029900 priority Critical patent/DE102007029900B4/de
Publication of DE102007029900A1 publication Critical patent/DE102007029900A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE102007029900B4 publication Critical patent/DE102007029900B4/de
Expired - Fee Related legal-status Critical Current
Anticipated expiration legal-status Critical

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05CBOLTS OR FASTENING DEVICES FOR WINGS, SPECIALLY FOR DOORS OR WINDOWS
    • E05C19/00Other devices specially designed for securing wings, e.g. with suction cups
    • E05C19/06Other devices specially designed for securing wings, e.g. with suction cups in which the securing part if formed or carried by a spring and moves only by distortion of the spring, e.g. snaps
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L15/00Washing or rinsing machines for crockery or tableware
    • A47L15/42Details
    • A47L15/4251Details of the casing
    • A47L15/4257Details of the loading door
    • A47L15/4259Arrangements of locking or security/safety devices for doors, e.g. door latches, switch to stop operation when door is open
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B15/00Other details of locks; Parts for engagement by bolts of fastening devices
    • E05B15/02Striking-plates; Keepers; Bolt staples; Escutcheons
    • E05B15/0205Striking-plates, keepers, staples
    • E05B15/0295Striking-plates, keepers, staples specially adapted for forked or bifurcated bolts
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B65/00Locks or fastenings for special use
    • E05B65/0014Locks or fastenings for special use to prevent opening by children
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B63/00Locks or fastenings with special structural characteristics
    • E05B63/14Arrangement of several locks or locks with several bolts, e.g. arranged one behind the other

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Washing And Drying Of Tableware (AREA)

Abstract

Es wird eine Verriegelungsvorrichtung für die Tür (2) eines Haushaltsgeräts, insbesondere einer Haushalt-Geschirrspülmaschine, beschrieben mit einem ersten Rastelement (4), das mit einem zweiten korrespondierenden Rastelement (5) in Eingriff bringbar ist, wobei das erste Rastelement (4) an einem Gehäuse (3) des Haushaltsgeräts und das zweite Rastelement (5) an der Tür angeordnet ist oder umgekehrt. Dabei weist das erste Rastelement (4) ein erstes Federelement (8) auf, das unter Krafteinwirkung elastisch verformbar und in Eingriff mit dem zweiten Rastelement (5) bringbar ist, und ein zweites Federelement (9) auf, das zur Erzeugung einer Rückstellkraft ausgebildet ist, um das erste Rastelement (4) von einer Entriegelungsposition in eine Bereitschaftsposition zu bringen, wenn der verriegelnde Eingriff gelöst ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Verriegelungsvorrichtung für die Tür eines Haushaltsgeräts, insbesondere einer Haushalt-Geschirrspülmaschine, mit einem ersten Rastelement, das mit einem zweiten korrespondierenden Rastelement in Eingriff bringbar ist, bei der das erste Rastelement an einem Gehäuse oder Rahmen oder Behälter des Haushaltsgeräts und das zweite Rastelement an der Tür angeordnet ist Die Erfindung betrifft ferner eine Geschirrspülmaschine, insbesondere eine Haushalts-Geschirrspülmaschine.
  • Haushaltsgeräte, wie z. B. Geschirrspülmaschinen oder Herde, verfügen über eine frontseitig angeordnete Tür. Diese lässt sich während des Betriebs des Haushaltsgeräts öffnen. Bei Herden ist dies notwendig, um den Garzustand des Gargutes festzustellen. Bei Geschirrspülmaschinen ist die Möglichkeit der Öffnung während des Betriebes vorgesehen, um Spülgut nachträglich in diese einbringen zu können. Aufgrund der sehr hohen Betriebstemperaturen stellt das Öffnen der Tür während des Betriebes des Haushaltsgerätes, insbesondere für Kinder, eine nicht unerhebliche Gefahrenquelle dar. Beim Öffnen der Tür einer Geschirrspülmaschine, in welcher die darin verwendete Spülflotte auf bis zu 75°C aufgeheizt wird, wird durch das Öffnen der Tür heiße Luft bzw. heißer Wasserdampf oder gar heißes Wasser unter Umständen so ungünstig bewegt, dass ein Kind, welches die Tür öffnet, der hohen Temperatur bzw. dem Wasserdampf ausgesetzt ist. Dies und darüber hinaus eventuell austretende Spüllauge, welche reizend für Haut oder Augen ist, stellt eine zu vermeidende Gefahrenquelle dar, der mit einer Verriegelungsvorrichtung für die Tür begegnet werden kann.
  • Eine Verriegelungseinrichtung für die Tür eines Haushaltsgeräts, insbesondere eines Haushaltsgargerätes, ist aus der DE 101 08 724 A1 bekannt. Bei dieser ist ein Schieber, mit dem der verriegelnde Eingriff des ersten Rastelementes in einer ersten Verschiebeposition freigebbar, in einer zweiten Verschiebeposition für die Zeit der Betätigung aufhebbar und in einer dritten Verschiebeposition dauerhaft außer Kraft setzbar ist, vorgesehen. Der handverschiebbare Schieber ist zwischen beide Rastelemente bringbar und wird zwischen der Tür und einer Blende sowie das Gehäuse der Tür hindurchgeführt. Nachteilig an dieser Verriegelungseinrichtung ist deren verhältnismäßig komplexer Aufbau, wobei die Verriegelungsvorrichtung bereits bei der Konstruktion des Haushaltsgeräts berücksichtigt werden muss. Ein nachträglicher Einbau sowie ein nachträgliches Entfernen dieser Verriegelungsvorrichtung in das Haushaltsgerät dürften sich aufgrund speziell notwendiger Anpassungen an dem Gehäuse sowie an dem Griff nur mit großen Schwierigkeiten und unter einigem Kostenaufwand realisieren lassen.
  • Ferner ist aus der DE 44 24 201 A1 eine Schließvorrichtung, insbesondere für die Tür einer Geschirrspülmaschine bekannt, die eine Griffsperre in einem Griffelement der Geschirrspülmaschine umfasst. Die Griffsperre ist eine schwenkbar und axial verschiebbar gelagerte Klappe, die in ihrer Normalstellung den Eingriff in die Griffmulde des Griffs der Geschirrspülmaschine versperrt. Wird die Klappe gegen die Kraft einer Druck- und Drehfeder in axialer Richtung seitlich verschoben, so geben Sperrflächen die Klappe frei, wodurch sich diese verschwenken lässt und der Zugriff zur Griffmulde freigegeben ist, so dass sich die Tür öffnen lässt. Nachteilig an dieser Kindersicherung ist die fehlende Möglichkeit, diese nachträglich in eine Geschirrspülmaschine einbauen zu können. Darüber hinaus ist die Kindersicherung lediglich auf solche Geschirrspülmaschinen beschränkt, welche im Bereich ihrer Bedienblende über eine Griffmulde mit einem Griffelement verfügen. Die Kindersicherung wäre deshalb bei Geschirrspülmaschinen, die „voll integriert" in die Küchenzeile einer Küche eingebaut sind, nicht einsetzbar. Bei derartigen Geschirrspülmaschinen ist die gesamte Außenseite der Tür von einer Abdeckung, einem Möbelblatt, verdeckt, auf die ein fester Griff aufgebracht ist. Das Öffnen und Schließen erfolgt durch eine Zugbewegung an dem Griffelement, das starr auf die Abdeckung montiert ist.
  • Aus der DE 102 30 708 A1 der Anmelderin ist eine Verriegelungsvorrichtung zur Vermeidung einer insbesondere von Kindern vorgenommenen Türöffnung bekannt. Ein Eingriffsmittel als Zapfen ist an der Türinnenseite angeordnet. Am Gehäuse des Haushaltsgerätes ist ein Verschlussmittel mit einem Verriegelungsbereich angeordnet. Im Verriegelungsbereich ist eine Schulter vorhanden, an der der Zapfen der Tür anschlägt und aufgrund einer formschlüssigen Verbindung zwischen Schulter und Zapfen und ein vollständiges Öffnen der Tür verhindert wird. Nach Betätigen eines Handhabungsriegels am Verschlussmittel bewegt sich das Verschlussmittel longitudinal entlang einer Führungsschiene und gibt schließlich den Zapfen am Verriegelungsbereich frei, so dass die Tür weiter aufgeschwenkt werden kann. Nachteilig ist insbesondere große räumliche Ausdehnung des Verschlussmittels aufgrund des Verriegelungsbereiches und der notwendigen Führungsschienen.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, eine Verriegelungsvorrichtung für die Tür eines Haushaltsgeräts, insbesondere einer Haushalts-Geschirrspülmaschine, anzugeben, welche die oben genannten Nachteile nicht aufweist.
  • Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch eine gattungsgemäße Verriegelungsvorrichtung gelöst, bei der das erste Rastelement ein erstes Federelement, das unter Krafteinwirkung elastisch verformbar und in Eingriff mit dem zweiten Rastelement bringbar ist, und ein zweites Federelement umfaßt, das zur Erzeugung einer Rückstellkraft ausgebildet ist, um das erste Rastelement von einer Entriegelungsposition in eine Bereitschaftsposition zu bringen, wenn der verriegelnde Eingriff gelöst ist.
  • Vorteilhaft bei dieser Verriegelung ist, dass die Verriegelungsvorrichtung unabhängig von einem Türschloss des Haushaltsgerätes ist und bei verschiedensten Modellvarianten zum Einsatz gelangen kann, wobei eine sehr einfache Ausführung mit lediglich wenigen Komponenten gewährleistet ist, wodurch die Verriegelungsvorrichtung kostengünstig realisierbar ist. Die Verriegelungsvorrichtung ermöglicht dem Benutzer des Haushaltsgerätes eine denkbar einfache Bedienung. Es wird ein zuverlässiger Schutz der Tür des Haushaltsgeräts vor Öffnung bereitgestellt, da sich diese erst vor einer Entriegelung der Verriegelungsvorrichtung öffnen lässt. Andererseits ist bei einer Nicht- Betätigung der Verriegelungsvorrichtung sichergestellt, dass das erste und das zweite Rastelement der Verriegelungsvorrichtung ohne weiteres Zutun des Benutzers in Eingriff zueinander gelangen, sodass die Tür vor einem ungewollten Öffnen geschützt ist. Dabei brauchen von dem Benutzer des Haushaltsgerätes keine weiteren Maßnahmen getroffen werden, um die Verriegelung der Tür mit dem Haushaltsgerät sicherzustellen. Weiterhin ermöglicht die Erzeugung einer Rückstellkraft durch das zweite Federelement, dass die Sicherung sich nach einer Entriegelung automatisch ohne weiteres Zutun in einen für den Benutzer unzugänglichen Bereich zurückzieht.
  • In einer Ausführungsform liegt das erste Rastelement in einer Verschwenkrichtung der Tür an dem Gehäuse zwischen der Bereitschaftsposition, in der das erste Federelement an dem Gehäuse anliegt, und der Entriegelungsposition, in der das erste Federelement von dem Gehäuse entfernt angeordnet ist, verschiebbar gelagert. Während in der Bereitschaftsposition des ersten Rastelements keine Rückstellkraft auf dieses wirkt, ist die Rückstellkraft in der Entriegelungsposition maximal, wobei durch die Rückstellkraft eine Bewegung in Richtung der Bereitschaftsposition des Rasthebels bewirkt wird. Hierdurch wird einerseits eine gute Bedienbarkeit der Verriegelungsvorrichtung ermöglicht und andererseits ein Verbringen des Rastelements auf dem Arbeitsbereich des Haushaltsgeräts bewirkt, sobald die Verriegelung, d. h. der Eingriff zwischen dem erstem und dem zweitem Rastelement, aufgehoben ist.
  • In einer weiteren Ausführungsform ist vorgesehen, dass das Entriegeln durch Handbetätigung eines das erste und das zweite Federelement verbindenden elastischen Schaftes des ersten Rastelements vornehmbar ist.
  • Dabei ist weiterhin vorgesehen, dass das erste Federelement nach Art einer Kröpfung an dem Schaft angeordnet ist. Hierdurch wird verhindert, dass das erste Rastelement aufgrund der durch das zweite Federelement aufgebauten Rückstellkraft in der Entriegelungsposition in das Gehäuse des Haushaltsgeräts in unzugängliche Weise gelangen kann. Andererseits kann eine ausreichend große Kraft aufgebaut werden, um einen verriegelnden Eingriff zwischen dem ersten Rastelement, genauer dem ersten Federelement, und dem zweiten Rastelement herzustellen.
  • Es ist weiterhin vorgesehen, dass an dem ersten Federelement ein Rasthaken vorgesehen ist, welcher durch Eingriff mit dem zweiten Rastelement die Verriegelung der Tür mit dem Gehäuse bewirkt.
  • In einer Ausführungsform ist das zweite Rastelement durch einen Durchbruch in der Tür ausgebildet, in welchen das Rastelement, der an dem ersten Federelement angeordnete Rasthaken eingreifen kann. Dabei ist es weiter bevorzugt, wenn der Durchbruch durch einen Durchzug der Tür gebildet ist, der zur Aufnahme einer Schließplatte eines Schlosses vorgesehen ist. Hierdurch ergibt sich ein mechanisch besonders einfacher Aufbau, der keinerlei Modifikation an der Tür des Haushaltsgeräts erfordert. Dies ermöglicht es insbesondere, die Verriegelungsvorrichtung problemlos nachträglich an dem Haushaltsgerät anzuordnen.
  • In einer weiteren Ausführungsform weist das Gehäuse zumindest eine Führung für den Schaft auf. Hierdurch soll sichergestellt werden, dass der Schaft lediglich längs einer vorgegebenen Achse verschiebbar ist. Hierdurch können Unzuverlässigkeiten der Verriegelungsvorrichtung minimiert werden.
  • Es ist insbesondere vorgesehen, dass das Gehäuse zwei Führungen aufweist, die eine unterschiedliche Querschnittsform aufweisen. Dadurch wird die Betriebssicherheit der Verriegelungsvorrichtung weiter erhöht, da eine unbeabsichtigte Positionierung des ersten Rastelements außerhalb der vorgegebenen Führung erschwert, wenn nicht sogar unmöglich gemacht wird.
  • Eine weitere Ausführungsform sieht vor, dass eine der Führungen eine Einrichtung zur dauerhaften Deaktivierung der Verriegelung aufweist. Diese kann gemäß einer weiteren Fortbildung als ein auf den Schaft einwirkender Vorsprung ausgebildet sein, der eine Auslenkung des Schafts bewirkt, sodass ein Eingriff von erstem und zweitem Rastelement nicht mehr möglich ist. Die erfindungsgemäße Verriegelungsvorrichtung bietet damit den besonderen Vorteil, dass diese wahlweise aktiviert oder deaktiviert werden kann, wobei beide Zustände jeweils dauerhaft gewährleistet werden können.
  • Es ist weiter vorgesehen, dass die zumindest eine Führung in einem Rahmenschenkel eines Rahmens des Gehäuses ausgebildet ist. Dies lässt eine besonders einfache Fertigung des Haushaltsgerätes zu. In dem Rahmen müssen lediglich die oben erwähnten Führungen für das erste Rastelement vorgesehen werden, welche sich auf einfache Weise mittels eines Stanzvorganges realisieren lassen.
  • Das zweite Federelement steht gemäß einer weiteren Ausführungsform in Wirkverbindung zu dem Gehäuse, insbesondere dem Rahmen des Gehäuses. Hierdurch kann die für den Aufbau der Rückstellkraft notwendige Abstützung des zweiten Federelements bereitgestellt werden. In einer Ausführungsform kann das zweite Federelement in Form eines Ankerelements ausgebildet sein. Da hierbei keine mechanische Fixierung des ersten Rastelements an dem Gehäuse notwendig ist, eignet sich diese Ausführungsform insbesondere zum nachträglichen Einbau.
  • In einer anderen Ausführungsform kann das zweite Federelement in Form eines, an dem Gehäuse befestigten, Federhakens ausgebildet sein. Zum Aufbau der notwendigen Rückstellkraft ist hierbei eine mechanische Fixierung an dem Gehäuse notwendig. Auch in dieser Ausführungsform lässt sich die Verriegelungsvorrichtung nachträglich anbringen, wobei gegebenenfalls die Abnahme einer Abdeckung des Haushaltsgerätes erforderlich ist. Im Falle einer unter einer Küchen-Arbeitsplatte eingebauten Geschirrspülmaschine ist gegebenenfalls ein Herausziehen des Geräts erforderlich.
  • Eine erfindungsgemäße Geschirrspülmaschine weist eine, wie oben beschrieben, erfindungsgemäße Verriegelungsvorrichtung auf.
  • Die Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
  • 1 eine perspektivische Darstellung eines Teils einer erfindungsgemäßen Verriegelungsvorrichtung in einer ersten Ausführungsform;
  • 2 eine perspektivische Darstellung der Verriegelungsvorrichtung aus 1 in einer anderen Ansicht;
  • 3 eine perspektivische Darstellung, aus der in einer vergrößerten Ansicht die Führung eines ersten Rastelements der Verriegelungsvorrichtung besser hervorgeht;
  • 4 eine weitere perspektivische Darstellung, aus der bei herkömmlichen Haushaltsgeräten die Verschlussstellung zwischen Tür und Gehäuse dargestellt ist;
  • 5 eine perspektivische Darstellung, die die Verriegelungsvorrichtung der ersten Ausführungsform in ihrer Entriegelungsposition zeigt;
  • 6 eine weitere perspektivische Darstellung, die die Verriegelungsvorrichtung der ersten Ausführungsform in ihrer Entriegelungsposition in einer anderen Ansicht darstellt;
  • 7a)–d) verschiedene Phasen eines Montageablaufs für ein gemäß einer zweiten Ausführungsform ausgebildetes erstes Rastelement;
  • 8 eine perspektivische Darstellung, auf der die Verriegelungsvorrichtung gemäß der zweiten Ausführungsform kurz vor einem Eingriff dargestellt ist,
  • 9 eine perspektivische Darstellung der erfindungsgemäßen Verriegelungsvorrichtung gemäß der zweiten Ausführungsform, bei der eine Verriegelung bewirkt ist, und
  • 10 eine weitere perspektivische Darstellung der zweiten Ausführungsform, bei der der erste Rasthebel in seiner Entriegelungsposition bei geöffneter Tür des Haushaltsgeräts abgebildet ist.
  • 1 zeigt in einer perspektivischen Darstellung den wesentlichen Bestandteil einer erfindungsgemäßen Verriegelungsvorrichtung gemäß einer ersten Ausführungsform. An einem Rahmen 19, welcher Teil eines Gehäuses 3, z. B. einer Haushalts-Geschirrspülmaschine ist, ist in bekannter Weise eine Schlossplatte 10 angeordnet. Im Ausführungsbeispiel ragt diese durch einen äußeren Rahmenschenkel 11 in Richtung des Inneren des Rahmens 19 hindurch und ist dort mit dem Rahmen 19 fest verbunden. An einem inneren Rahmenschenkel 12 ist ein erstes Rastelement 4 in Form eines Federhakens befestigt. Die Befestigung geht besser aus der 2 hervor, welche die Verriegelungsvorrichtung der 1 in einer anderen perspektivischen Darstellung zeigt. Ein Befestigungsabschnitt 16 des ersten Rastelements 4 ist dabei mit dem inneren Rahmenschenkel 12 fest verbunden. Die Art der Verbindung ist dabei beliebig durch einen Fachmann wählbar und kann z. B. mittels einer Schweißung, einer Crimpverbindung oder ähnlichem realisiert sein.
  • Das erste Rastelement 4 weist einen Schaft 7 auf, welcher parallel zu einer Verschwenkrichtung 6 einer aus den Figuren nicht näher dargestellten Tür verläuft. Der Schaft 7 erstreckt sich dabei im Bereich zweier Führungen 14, 15 in den Rahmenschenkeln 11, 12 durch den Rahmen 19 hindurch. Die Führungen 14, 15 sind derart ausgestaltet, dass der Schaft 7 des ersten Rastelements 4 in diese eingeführt werden kann und andererseits eine Verschiebung längs der mit dem Buchstaben A bezeichneten Verschiebeachse gewährleistet ist.
  • Die dem inneren Rahmenschenkel 12 zugeordnete Führung 14 ist im Wesentlichen L-förmig ausgebildet, was besser aus 2 hervorgeht. Die dem äußeren Rahmenschenkel 11 zugeordnete Führung 15 weist eine davon unterschiedliche Form auf. Dies bringt den Vorteil mit sich, dass ein "Ausfädeln" des Schaftes 7 aus dem Rahmen 19 und eine eventuell damit verbundene Funktions-Beeinträchtigung der Verriegelungsvorrichtung verhindert werden kann. Die Führung 15 erstreckt sich zunächst von der Außenkante des Rahmenschenkels 11 nach unten, um in etwa in der Mitte seitlich davon abzuzweigen. Am Ende des Abzweigs erstreckt sich die Führung wiederum senkrecht nach unten. Dieser Endabschnitt liegt dabei auf der Verschiebeachse A. Dies gilt ebenfalls für den in 2 mit Bezugszeichen 21 gekennzeichneten Bereich der Führung 14, welcher am äußersten Ende des waagerecht verlaufenden und dem senkrechten Einschnitt abgewandten Endes gelegen ist.
  • An einem der Tür zugewandten Ende des Schaftes 7 ist ein erstes Federelement 8 vorgesehen. Dieses ist nach Art einer Kröpfung zu dem Schaft 7 angeordnet. An dessen der Tür zugewandtem Ende befindet sich ein Rasthaken 13. Wie aus 1 ohne weiteres ersichtlich ist, verhindert die Form des ersten Federelementes 8 ein ungewolltes Verschieben des Rastelementes 13 in den Rahmen 19 hinein, so dass diese3s grundsätzlich funktionsfähig bleibt.
  • Am anderen, dem Gehäuseinneren zugewandten, Ende ist der Schaft 7 mit einem zweiten Federelement 9 verbunden, welches aufgrund seiner Form, den Materialeigenschaften und seiner Befestigung an dem Rahmen 19 eine Rückstellkraft aufzubauen vermag. Die Rückstellkraft ist dabei derart bemessen, dass der Schaft 7 in die in 1 gezeigte Position zurückgezogen wird, sofern an dem Rasthaken 13 keine in entgegengesetzter Richtung wirkende Kraft anliegt.
  • 3 zeigt die Ausgestaltung der Führung 15 in einer vergrößerten, perspektivischen Darstellung. Aus dieser Ansicht ist gut ersichtlich, dass die Führung 15 über einen lediglich optionalen Vorsprung 17 verfügt. Der Schaft 7 kann wahlweise auf der einen oder anderen Seite des Vorsprunges angeordnet werden. In der in 3 gezeigten Darstellung befindet sich der Schaft 7 vollständig auf der Verschiebeachse A, sodass eine Verriegelung mit einem zweiten Rastelement 5 in einer Tür 2 des Haushaltsgerätes ermöglicht wird (vgl. 4). Das zweite Rastelement 5 ist dabei durch einen Durchbruch 18 in der Tür gebildet. Der Durchbruch 18 bildet eine Eingriffsfläche 20 für den Rasthaken 13 aus, sodass eine Verriegelung möglich ist. Besonders bevorzugt ist dabei, dass als zweites Rastelement kein separater Durchbruch in der Tür 2 vorgesehen werden muss, sondern dass hierzu der für die Schlossplatte 10 ohnehin notwendige Durchbruch verwendbar ist.
  • Wird der Schaft 7 des ersten Rastelements 4 nun entgegen der in 3 gezeigten Darstellung auf die andere Seite des Vorsprunges 17 gelegt, so findet hierdurch eine Auslenkung des Schaftes 7 nach außerhalb der Verschiebeachse A statt. Hierdurch kann der Rasthaken 13 nicht mehr in Eingriff mit der Eingriffsfläche 20 des Durchbruches 18 gelangen, sodass die Verriegelungsvorrichtung dauerhaft deaktiviert ist.
  • Die 5 und 6 zeigen in jeweils unterschiedlichen perspektivischen Darstellungen die Verriegelungsvorrichtung gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel in ihrer Entriegelungsposition. In dieser ist das erste Rastelement 4 mit dem zweiten Rastelement 5 in Eingriff gebracht. Durch Öffnen der Tür 2 bis zu einem vorgegebenen Winkel, welcher durch die Länge des Schaftes 7 bestimmt ist, wird das erste Rastelement 4 für den Nutzer sichtbar und bedienbar, sodass dieser durch seitliche Betätigung des Schaftes 7 den Eingriff zu dem Rastelement und Eingriffsfläche außer Kraft setzen kann. Dabei wird der Schaft 7 im Bereich des ersten Federelements 8 aus der Verschiebeachse A in Richtung des Durchbruchs 18 entgegen einer von ihm ausgeübten Federkraft ausgelenkt. Hierdurch ist ein Öffnen der Tür 2 möglich.
  • In der in den 5 und 6 gezeigten Stellung baut das erste Rastelement 4 eine in Richtung des Gehäuseinneren wirkende Federkraft auf, die in den Materialeigenschaften und der Form des Rastelements 4 begründet liegt. Aufgrund dieser Rückstellkraft wird der Schaft 7 längs der Verschiebeachse A ins Innere des Gehäuses zurückgezogen, sodass sich das erste Federelement 8 in der in 1 gezeigten Stellung befindet. Beim erneuten Schließen der Tür wird der Rasthaken 13 aufgrund der in Richtung Gehäuse gedrückten Tür seitlich ausgelenkt, bis der Rasthaken vollständig in den Durchbruch 20 eingeführt ist. Beim erneuten Öffnen wird der Rasthaken 13 dann mit der Eingriffsfläche 20 des Durchbruches 18 in Eingriff gebracht, wodurch ein Öffnen der Tür über den vorgegebenen Winkel hinaus verhindert ist. Dies gilt jedoch lediglich dann, sofern die Verriegelungsvorrichtung, wie in Verbindung mit 3 beschrieben, nicht gewollt deaktiviert ist.
  • Die 7 bis 10 zeigen ein zweites Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Verriegelungsvorrichtung. Im Unterschied zu dem vorher beschriebenen, ersten Ausführungsbeispiel wird die Rückstellkraft nunmehr durch ein Ankerelement bewerkstelligt, wodurch eine Fixierung des ersten Rastelements 4 an dem Gehäuse 3 bzw. dem Rahmen 19 nicht mehr notwendig ist. Das zweite Ausführungsbeispiel bringt weiterhin den Vorteil mit sich, dass eine nachträgliche Montage problemlos möglich ist.
  • Der Montageablauf für das Ankerelement ist in den 7a) bis d) dargestellt. Durch Zusammendrücken des ankerförmigen zweiten Federelements mit zwei Ankerabschnitten in Richtung des Schaftes 7 kann dieses durch entsprechend ausgebildete Führungen 14, 15 ins Innere des Gehäuses eingeführt werden. Nachdem die Ankerabschnitte die an dem inneren Rahmenschenkel 11 angeordnete Führung 14 passiert haben, spreizen sich diese aufgrund der elastischen Eigenschaften des ersten Rastelements 4 in der in 7c) gezeigten Weise. Sobald das erste Rastelement 4, wie in 7d) gezeigt, in Kontakt mit dem inneren Rahmenschenkel 11 des Rahmens 19 gelangt, wird eine Rückstellkraft aufgebaut, die umso größer wird, je weiter der Schaft 7 in Richtung des äußeren Rahmenschenkels 12 gezogen und damit der Winkel zwischen Schaft 7 und Ankerabschnitten vergrößert wird.
  • Die durch das Öffnen der Tür gezeigte Situation ist in den 8 bis 10 nochmals besser in einer perspektivischen Darstellung gezeigt. Hierbei zeigt 8 die Situation, nachdem das erste Rastelement 4 eingerastet ist. 9 zeigt die Situation, in der das erste Rastelement 4 seine Endposition bei geschlossener Tür 2 erreicht hat. Mit Öffnen der Tür wird der Schaft 7 aufgrund des Eingriffs von Rasthaken 13 und Eingriffsfläche 20 in Verschwenkrichtung 6 der Tür nach außen gezogen, wobei sich eine zunehmende Rückstellkraft durch das zweite Federelement in Form der Ankerabschnitte ausbildet. Nach manuellem Lösen des Eingriffs zwischen Rasthaken 13 und Eingriffsfläche 20 kann das erste Rastelement 4 aufgrund der Rückstellkraft des ankerförmigen zweiten Federelements 9 in die in 8 gezeigte Position zurückschwenken.
  • Die erfindungsgemäße Verriegelungsvorrichtung stellt eine direkte bedienbare Lösung für ein Haushaltsgerät, insbesondere eine Haushalts-Geschirrspülmaschine bereit. Da die Verriegelungsvorrichtung von außerhalb des Haushaltsgerätes durch einen Nutzer direkt bedienbar ist, ist ein hoher Benutzungskomfort gewährleistet. Da die Verriegelungsvorrichtung einen lediglich sehr geringen Öffnungswinkel der Tür erlaubt, wenn diese nicht betätigt ist, kann während des Betriebs der Geschirrspülmaschine nur wenig Dampf entweichen, wodurch Verbrennungen reduziert und Quetschungen verhindert werden können. Die erfindungsgemäße Verriegelungsvorrichtung ist nachträglich an bestehende Haushaltsgeräte anbringbar und kann diesem auch wieder entfernt werden. Aufgrund der geringen Anzahl der Bauteile der Verriegelungsvorrichtung ist diese kostengünstig herstellbar.
  • 1
    Geschirrspülmaschine
    2
    Tür
    3
    Gehäuse
    4
    erstes Rastelement
    5
    zweites Rastelement
    6
    Verschwenkrichtung der Tür
    7
    Schaft
    8
    erstes Federelement
    9
    zweites Federelement
    10
    Schlossplatte
    11
    Rahmenschenkel (außen)
    12
    Rahmenschenkel (innen)
    13
    Rasthaken
    14
    Führung
    15
    Führung
    16
    Befestigungsabschnitt
    17
    Vorsprung
    18
    Durchbruch
    19
    Rahmen des Gehäuses
    20
    Eingriffsfläche
    21
    Bereich der Führung
    A
    Verschiebeachse
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 10108724 A1 [0003]
    • - DE 4424201 A1 [0004]
    • - DE 10230708 A1 [0005]

Claims (16)

  1. Verriegelungsvorrichtung für die Tür eines Haushaltsgeräts, insbesondere einer Haushalt-Geschirrspülmaschine, mit einem ersten Rastelement (4), das mit einem zweiten korrespondierenden Rastelement (5) in Eingriff bringbar ist, bei der das erste Rastelement (4) an einem Gehäuse (3) oder Rahmen oder Behälter des Haushaltsgeräts und das zweite Rastelement (5) an der Tür angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Rastelement (4) ein erstes Federelement (8), das unter Krafteinwirkung elastisch verformbar und in Eingriff mit dem zweiten Rastelement (5) bringbar ist, und ein zweites Federelement (9) umfaßt, das zur Erzeugung einer Rückstellkraft ausgebildet ist, um das erste Rastelement (4) von einer Entriegelungsposition in eine Bereitschaftsposition zu bringen, wenn der verriegelnde Eingriff gelöst ist.
  2. Verriegelungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Rastelement (4) in einer Verschwenkrichtung (6) der Tür (2) an dem Gehäuse (3) zwischen der Bereitschaftsposition, in der das erste Federelement (8) an dem Gehäuse (3) oder Rahmen oder Behälter anliegt, und der Entriegelungsposition, in der das erste Federelement (8) von dem Gehäuse (3) oder Rahmen oder Behälter entfernt angeordnet ist, verschiebbar gelagert ist.
  3. Verriegelungseinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Entriegeln durch Handbetätigung eines das erste und das zweite Federelement (8, 9) verbindenden, elastischen Schaftes (7) des ersten Rastelements (4) vornehmbar ist.
  4. Verriegelungsvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Federelement (8) nach Art einer Kröpfung an dem Schaft (7) angeordnet ist.
  5. Verriegelungsvorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an dem ersten Federelement (8) ein Rasthaken (13) vorgesehen ist.
  6. Verriegelungsvorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Rastelement (9) durch einen Durchbruch (18) in der Tür (2) ausgebildet ist.
  7. Verriegelungsvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Durchbruch (18) durch einen Durchzug der Tür (2) gebildet ist, der zur Aufnahme einer Schließplatte (10) eines Schlosses vorgesehen ist.
  8. Verriegelungsvorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (3) zumindest eine Führung (14, 15) für den Schaft (8) aufweist.
  9. Verriegelungsvorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (3) zwei Führungen (14, 15) aufweist, die eine unterschiedliche Querschnittsform aufweisen.
  10. Verriegelungsvorrichtung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass eine der Führungen (14, 15) eine Einrichtung zur dauerhaften Deaktivierung der Verriegelung aufweist.
  11. Verriegelungsvorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtung zur dauerhaften Deaktivierung der Verriegelung als ein auf den Schaft (7) einwirkender Vorsprung (17) ausgebildet ist, der eine Auslenkung des Schafts (7) bewirkt, so dass ein Eingriff von erstem und zweitem Rastelement (8, 9) nicht mehr möglich ist.
  12. Verriegelungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die zumindest eine Führung in einem Rahmenschenkel (11, 12) eines Rahmens (19) des Gehäuses (3) ausgebildet ist.
  13. Verriegelungsvorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Federelement (9) in Wirkverbindung zu dem Gehäuse (3), insbesondere einem Rahmen (19) des Gehäuses (3), steht.
  14. Verriegelungsvorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Federelement (9) in Form eines Ankerelements ausgebildet ist.
  15. Verriegelungsvorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Federelement (9) in Form eines, an dem Gehäuse (3) befestigten Federhakens ausgebildet ist.
  16. Geschirrspülmaschine, insbesondere Haushalt-Geschirrspülmaschine, dadurch gekennzeichnet, dass diese eine Verriegelungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche aufweist.
DE200710029900 2007-06-28 2007-06-28 Verriegelungsvorrichtung für die Tür eines Haushaltsgeräts, insbesondere einer Haushalt-Geschirrspülmaschine und Geschirrspülmaschine Expired - Fee Related DE102007029900B4 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE200710029900 DE102007029900B4 (de) 2007-06-28 2007-06-28 Verriegelungsvorrichtung für die Tür eines Haushaltsgeräts, insbesondere einer Haushalt-Geschirrspülmaschine und Geschirrspülmaschine

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE200710029900 DE102007029900B4 (de) 2007-06-28 2007-06-28 Verriegelungsvorrichtung für die Tür eines Haushaltsgeräts, insbesondere einer Haushalt-Geschirrspülmaschine und Geschirrspülmaschine

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE102007029900A1 true DE102007029900A1 (de) 2009-01-02
DE102007029900B4 DE102007029900B4 (de) 2013-06-27

Family

ID=40075941

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE200710029900 Expired - Fee Related DE102007029900B4 (de) 2007-06-28 2007-06-28 Verriegelungsvorrichtung für die Tür eines Haushaltsgeräts, insbesondere einer Haushalt-Geschirrspülmaschine und Geschirrspülmaschine

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE102007029900B4 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2369101A1 (de) 2010-03-18 2011-09-28 Electrolux Home Products Corporation N.V. Sicherheitsvorrichtung zur Sicherung eines Geräts
EP2372056A1 (de) 2010-04-01 2011-10-05 Electrolux Home Products Corporation N.V. Sicherheitsvorrichtung zur Sicherung eines Geräts

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB1339451A (en) * 1971-05-27 1973-12-05 Sundaw Products Ltd Window or door retaining catches
DE4424201A1 (de) 1994-07-09 1996-01-11 Ymos Ag Ind Produkte Schließvorrichtung, insbesondere für die Tür einer Spülmaschine
DE10108724A1 (de) 2001-02-23 2002-09-12 Aeg Hausgeraete Gmbh Verriegelungseinrichtung für die Tür eines Haushhaltsgerätes, insbesondere Haushaltsgargerätes
DE10230708A1 (de) 2002-07-08 2004-01-22 BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH Verriegelungsvorrichtung für Haushaltgeräte

Family Cites Families (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102005051390A1 (de) * 2005-10-27 2007-05-03 Electrolux Home Products Corporation N.V. Türverriegelung für einen Ofen

Patent Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB1339451A (en) * 1971-05-27 1973-12-05 Sundaw Products Ltd Window or door retaining catches
DE4424201A1 (de) 1994-07-09 1996-01-11 Ymos Ag Ind Produkte Schließvorrichtung, insbesondere für die Tür einer Spülmaschine
DE10108724A1 (de) 2001-02-23 2002-09-12 Aeg Hausgeraete Gmbh Verriegelungseinrichtung für die Tür eines Haushhaltsgerätes, insbesondere Haushaltsgargerätes
DE10230708A1 (de) 2002-07-08 2004-01-22 BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH Verriegelungsvorrichtung für Haushaltgeräte

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2369101A1 (de) 2010-03-18 2011-09-28 Electrolux Home Products Corporation N.V. Sicherheitsvorrichtung zur Sicherung eines Geräts
EP2372056A1 (de) 2010-04-01 2011-10-05 Electrolux Home Products Corporation N.V. Sicherheitsvorrichtung zur Sicherung eines Geräts

Also Published As

Publication number Publication date
DE102007029900B4 (de) 2013-06-27

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP2174572B1 (de) Öffnungs- und Schließvorrichtung für ein Schubelement
EP2845532B1 (de) Haushaltgerät mit automatischem Türöffnungsmechanismus
EP2261415B1 (de) Verschlussanordnung für eine Wäschebehandlungsmaschine
EP3261489B1 (de) Schiebe-schwenkmechanik einer ablage eines möbels oder haushaltsgerätes, möbel und haushaltsgerät
DE102006007418A1 (de) Geräte-Schnappschloss mit an einem linearen Wagen angebrachten Drehverriegelungshaken
EP2574712A1 (de) Haushaltsgerät mit einem Aufnahmeraum und einer Tür zum Verschließen des Aufnahmeraums, sowie Verfahren zum Betätigen einer Tür eines Haushaltsgeräts
DE102012203484A1 (de) Haushaltsgerät
EP4082394A1 (de) Ladenschiene für eine schubladenausziehführung
WO2013087454A1 (de) Verriegelungseinrichtung für eine klappe eines fahrzeugs, verfahren zum betreiben
DE10230708A1 (de) Verriegelungsvorrichtung für Haushaltgeräte
DE69811040T2 (de) Türschliessvorrichtung für ein Haushaltsgerät, beispielsweise eine Geschirrspülmaschine
DE102007029900B4 (de) Verriegelungsvorrichtung für die Tür eines Haushaltsgeräts, insbesondere einer Haushalt-Geschirrspülmaschine und Geschirrspülmaschine
DE102007029901A1 (de) Verriegelungsvorrichtung für die Tür eines Haushaltsgeräts, insbesondere einer Haushalt-Geschirrspülmaschine, Geschirrspülmaschine und Verfahren zum Betätigen der Tür eines Haushaltsgeräts
EP2741015B1 (de) Tür für ein Haushaltsgerät mit einem plattenartigen Greifteil und einem Greifteilöffner, Haushaltsgerät mit einer derartigen Tür sowie Verfahren zum Öffnen einer Tür eines Haushaltsgeräts
EP3487359B1 (de) Ausstossvorrichtung für ein bewegbares möbelteil und möbel
EP1935316B1 (de) Haushaltsgerät mit einer Verriegelungsvorrichtung
EP3273164B1 (de) Gargerät mit verriegelungsvorrichtung
DE102007029903A1 (de) Verriegelungsvorrichtung für die Tür eines Haushaltsgeräts und Geschirrspülmaschine
EP3870785B1 (de) Kraftfahrzeugschloss, insbesondere kraftfahrzeugtürschloss
EP2415384B1 (de) Türschloss für Haushaltgeräte und Geschirrspülmaschine mit Türschloss
DE102016214825A1 (de) Haushaltsgerät mit automatischer Türöffnungsvorrichtung und Verfahren zu seinem Betrieb
DE102015120277B4 (de) Bewegbares Möbelteil, Möbel, Haushaltsgerät, Verfahren zum Öffnen eines bewegbaren Möbelteils und Verfahren zum Schließen eines bewegbaren Möbelteils
DE102011085447A1 (de) Haushaltsmaschine
EP3071741B1 (de) Haushaltsgerät
DE102007029904A1 (de) Verriegelungsvorrichtung für die Tür eines Haushaltsgeräts, insbesondere einer Haushalt-Geschirrspülmaschine sowie Haushaltsgerät

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
R016 Response to examination communication
R018 Grant decision by examination section/examining division
R020 Patent grant now final

Effective date: 20130928

R081 Change of applicant/patentee

Owner name: BSH HAUSGERAETE GMBH, DE

Free format text: FORMER OWNER: BSH BOSCH UND SIEMENS HAUSGERAETE GMBH, 81739 MUENCHEN, DE

Effective date: 20150407

R119 Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee