DE102007026464A1 - Vorrichtung zum Erkennen von störenden Partikeln, insbesondere Trashteilen, Nissen, Schalennissen, Noppen u. dgl., in textilem Fasergut, z.B. Baumwolle, Chemiefasern u.dgl., namentlich an Spinnereivorbereitungsmaschinen - Google Patents
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Abstract
Bei einer Vorrichtung zum Erkennen von störenden Partikeln, insbesondere Trashteilen, Nissen, Schalennissen, Noppen u. dgl., in textilem Fasergut, z. B. Baumwolle, Chemiefasern u. dgl., namentlich an Spinnereivorbereitungsmaschinen, bei der die Ermittlung der störenden Partikel auf optisch-elektronischem Wege erfolgt, sind das Fasergut von einer Erkennungseinrichtung erfassbar und die Messergebnisse einer Bildverarbeitungseinrichtung zuführbar. Um die Auswertung der Messung der störenden Partikel erheblich zu verbessern, ist ein Auskämmelement für mindestens ein Faserband vorhanden, mit dem ein Faserbart mit offenen Enden in Arbeitsrichtung und ein Faserbart mit offenen Enden entgegen der Arbeitsrichtung erzeugbar sind und sind die an beiden Faserbärten ermittelten Messwerte der störenden Partikel einer Vergleichseinrichtung zuführbar und die Vergleichswerte zur Optimierung von Einstellgrößen und/oder Bauelementen der Spinnereivorbereitungsmaschinen heranziehbar.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Erkennen von störenden Partikeln, insbesondere Trashteilen, Nissen, Schalennissen, Noppen u. dgl., in textilem Fasergut, z. B. Baumwolle, Chemiefasern u. dgl., namentlich an Spinnereivorbereitungsmaschinen, bei der die Ermittlung der störenden Partikel auf optisch-elektronischem Wege erfolgt, wobei das Fasergut von einer Erkennungseinrichtung erfassbar und die Messergebnisse einer Bildverarbeitungseinrichtung zuführbar sind.
- Bei einer bekannten Vorrichtung (
DE 39 28 279 A ) wird ein Faserflor gebildet, bei dem die Fasern in Form eines Vlieses miteinander verbunden sind. Der Faserflor wird in einer Richtung bewegt, wobei ein Sensor schrittweise jeden störenden Partikel erfasst. Dadurch, dass das Vlies ein geschlossenes Gebilde ist und während der Detektierung nur in einer Richtung bewegt wird, ist eine Aussage über Art und Menge der störenden Partikel möglich, nicht jedoch eine differenzierte Betrachtung in Bezug auf die Verarbeitung des Fasermaterials auf der Spinnereivorbereitungsmaschine. - Aufgabe der Erfindung ist es, eine solche Vorrichtung dahin zu verbessern, dass die Auswertung der Messung der störenden Partikel erheblich verbessert wird.
- Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1.
- Mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung werden die störenden Partikel an zwei Faserbärten ermittelt und miteinander verglichen, wobei die Faserbärte entgegengesetzte Arbeitsrichtungen bei der Herstellung des Faserbandes wiederspiegeln. Dadurch sind in vorteilhafter Weise Erkenntnisse über die Einstellgrößen und/oder Arbeitselemente der Spinnereivorbereitungmaschinen, z. B. Karde, ermöglicht. Diese Einstellgrößen werden gemäß weiterem Vorteil zur Optimierung der Spinnereivorbereitungsmaschine und des Verarbeitungsprozesses herangezogen.
- Somit hat eine Nissendetektierung am Faserbart im Vergleich zur Nissendetektierung am Vlies den besonderen Vorteil, dass eine differenzierte Betrachtung möglich ist, welche eine Ursachenzuordnung zu unterschiedlichen Arbeitsorganen der Karde gestattet. Damit ist es möglich, das Nissenzählergebnis einer Karde, sofern es über der individuell festgelegten Warngrenze liegt, unmittelbar in eine ganz gezielte Optimierung der Maschineneinstellungen oder der eingesetzten Garnituren oder in gezielte Wartungsmaßnahmen, wie z. B. den Austausch der Festkardierelemente oder das Schleifen der Deckel- und/oder Tambourgarnitur zu übersetzen und als konkrete Handlungsanweisung zu präsentieren.
- Die Ansprüche 2 bis 15 haben vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung zum Inhalt.
- Die Erfindung wird nachstehend anhand von zeichnerisch dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert.
- Es zeigt:
-
1 schematisch Seitenansicht einer Karde mit Flortrichter und Faserband für die Anwendung der erfindungsgemäßen Vorrichtung, -
2 schematisch Seitenansicht der erfindungsgemäßen Vorrichtung, -
3 Draufsicht auf ein verstrecktes Faserband mit je einem Faserbart an den beiden offenen Enden mit störenden Partikeln und -
4 schematisch Blockschaltbild mit einer Kamera, Auswerteeinrichtung, elektronische Steuer- und Regeleinrichtung (Rechner) und Vergleichseinrichtung. -
1 zeigt eine Karde, z. B. Trützschler Karde TC 03, mit Speisewalze1 , Speisetisch2 , Vorreißern3a ,3b ,3c , Trommel4 , Abnehmer5 , Abstreichwalze6 , Quetschwalzen7 ,8 , Vliesleitelement9 , Flortrichter10 , Abzugswalzen11 ,12 , Wanderdeckel13 mit Deckelumlenkrollen und Deckelstäben, Kanne15 und Kannenstock16 . Den Flortrichter10 durchläuft ein Faserverband, der als (nicht dargestellter) Faserflor eintritt und als Kardenband14 austritt. Die Drehrichtungen der Walzen sind mit gebogenen Pfeilen gezeigt. Mit M ist der Mittelpunkt (Achse) der Trommel4 bezeichnet.4a gibt die Garnitur und4b gibt die Drehrichtung der Trommel4 an. Der Pfeil A bezeichnet die Arbeitsrichtung. Der Karde ist eine Flockenspeiservorrichtung17 vorgelagert. In der Ablagetellerplatte18 ist der Ablageteller19 drehbar gelagert. Der Ablageteller19 umfasst einen Bandkanal20 mit einem Einlauf und einem Auslauf für Faserband14 und einen Drehteller21 . Das Faserband14 wird über eine Umlenkrolle60 umgelenkt und wird durch Abzugswalzen22a ,22b durch einen Bandtrichter23 gezogen und tritt anschließend in und durch den Bandkanal20 . Die Vorrichtung zum Erkennen von störenden Partikeln in einem Faserband14 weist eine Mess-, Auswerte- und Anzeigeeinrichtung24 auf. Dazu ist als Fördereinrichtung ein Streckwerk25 vorgesehen, z. B. ein an sich bekanntes 2-über-2-Streckwerk, d. h. es besteht aus zwei UnterwalzenI ,II (I Ausgangsunterwalze,II Eingangsunterwalze) und zwei Oberwalzen26 ,27 . Im Streckwerk25 erfolgt ein Verzug des Faserbandes14 aus der Karde. Die Walzenpaare26 /I und27 /II werden durch drehzahlregelbare Antriebsmotoren29 bzw.30 angetrieben. Die Drehrichtung der WalzenI ,II ,26 und27 sind durch gebogene Pfeile angegeben. Mit B ist die Arbeitsrichtung (Laufrichtung des Faserbandes28 ) bezeichnet. Im wesentlichen fluchtend mit den Klemmlinien zwischen den Walzenpaaren26 /I und27 /II ist in einem Abstand zu dem Walzenpaar26 /I ein Förderelement31 für die Förderung des aus den Ausgangswalzen26 /I austretenden Faserbandes14 vorhanden. Das Förderelement31 ist an zwei Führungselementen, z. B. Stangen, Kulissen, Schienen o. dgl., angebracht und verschiebbar. Das Förderelement31 umfasst ein Saugrohr31a , das an eine (nicht dargestellte) Saugluftquelle angeschlossen ist, die Luft in Richtung C durch das Saugrohr31a zieht. In einem Endbereich des Saugrohrs31a ist ein klemmendes Klappenelement31b o. dgl. vorhanden, das an seinem einen Ende in einem Drehlager drehbar gelagert ist. Das Klappenelement ist durch ein (nicht dargestelltes) Antriebselement, z. B. Pneumatikzylinder o. dgl., antreibbar. In geschlossener Position klemmt die Klappe31b das Faserband14 gegen die Innenwand des Saugrohrs31a fest. Ebenso im wesentlichen fluchtend in einem Abstand zu dem Ausgangswalzenpaar26 /I ist eine klemmende Aufnahmeeinrichtung34 angeordnet, die das geförderte Faserband14 festklemmt und dadurch hält bzw. fixiert. Die Aufnahmeeinrichtung34 weist nach zwei Klemmelementen35a ,35b , z. B. Klemmbacken o. dgl., auf. Der Klemmbacken35a ist an einem Drehlager drehbar gelagert, und an dem Klemmbacken35a ist ein Ende eines Pneumatikzylinders angelenkt. Die Klemmbacken35a ,35b bilden eine Baueinheit, die zusammen örtlich verlagerbar ist (sh. Pfeile D, E). Im wesentlich senkrecht unterhalb der Aufnahmeeinrichtung34 ist eine Kämmeinrichtung38 vorhanden, die zwei achsparallel zueinander angeordnete Kämmwalzen39 ,40 umfasst, die durch zwei drehzahlregelbare Antriebsmotoren41 bzw.42 angetrieben werden. Die Kämmwalzen39 und40 drehen sich langsam, z. B. mit 20 U/min, in Richtung der Pfeile391 bzw.401 . Die Drehrichtung der Kämmwalzen39 ,40 ist umsteuerbar, um die Faserbärte14a ,14b von zwei Seiten auszukämmen. Die Kämmwalzen39 ,40 sind auf ihrer Mantelfläche mit Kammgarnituren392 bzw.402 garniert. Auf ihrer jeweils abgewandten Außenseite in Richtung F bzw. G des die Faserbärte14a ,14b übersteigenden Fasermaterials, insbesondere des aus den Faserbärten14a ,14b ausgekämmten Fasermaterials zugeordnet, die an (nicht dargestellte) Saugluftquellen angeschlossen sind. Unterhalb der Kämmeinrichtung38 ist eine Faserausrichteeinheit45 angeordnet, die zwei Förderelemente46 und47 umfasst, die im wesentlichen mit dem Förderelement31 baugleich sein können. Die Förderelemente46 und47 weisen in diesem Fall ebenso jeweils ein Saugrohr48 bzw.49 auf, die jeweils koaxial in Bezug aufeinander angeordnet sind. Die Eingangsöffnungen der Saugrohre48 ,49 , denen die schwenkbaren klemmenden Klappen50 bzw.51 zugeordnet sind, sind einander zugewandt. Die Richtung der Saugluftströme ist mit H und I bezeichnet. Die Förderelemente46 ,47 dienen der Ausrichtung der Faserbärte14a ,14b , die durch die Drehrichtung391 ,392 der Kämmwalze39 ,40 nach oben oder unten abgewinkelt bzw. abgebogen sind. Unterhalb der Faserausrichteeinheit45 ist die Messeinrichtung24 angeordnet. Die Messeinrichtung umfasst eine Halteeinrichtung52 , die in Richtung der Pfeile K, L verschiebbar ist. Die Halteeinrichtung52 ist im Querschnitt etwa U-förmig ausgebildet, wobei im Schenkel52a eine Kamera53 und im Schenkel52b eine Beleuchtungseinrichtung54 , z. B. Lampe, – der Kamera53 in einem Abstand gegenüberliegend – angeordnet ist. Die Halteeinrichtung52 mit der Kamera53 und der Beleuchtungseinrichtung54 ist in Richtung der Pfeile K, L in der Weise bewegbar, dass die zwischen der Kamera53 und der Beleuchtungseinrichtung – bzw. zwischen den Schenkeln52a und52b – befindlichen, die ortsfeste Aufnahmeeinrichtung34' (gestrichelt dargestellt) nach außen überragenden Faserbärten14a ,14b erfassbar sind. Um die Förderung des Faserbandes14 von der Höhe des Streckwerks25 und des Förderelementes31 im wesentlichen in senkrechter Richtung von oben nach unten mit Hilfe der Aufnahmeeinrichtung34 über die Auskämmeinrichtung38 und die Faserausrichteeinrichtung45 zu der Messeinrichtung24 zu verwirklichen, ist ein senkrechtes Führungselement52 , z. B. eine Stange, Kulisse, Schiene o. dgl., vorhanden. An dem Führungselement52 ist die Aufnahmeeinrichtung34 in Richtung der Pfeile D, E örtlich verlagerbar, z. B. verschiebbar. Dabei sind in Höhe der Elemente38 ,45 und23 (nicht dargestellte) Halteeinrichtungen, z. B. Rasteinrichtungen, vorhanden. Mit57 ist eine Faserband-Einzugsvorrichtung bezeichnet. - Nach
3 ist an den beiden freien Enden des Faserbandes14 jeweils ein ausgekämmtes Faserband14a und14b vorhanden. In den Faserbändern14a und14b sind Nissen55 bzw.56 vorhanden, die durch das Durchlicht dunkel, ggf. schwarz, erscheinen. - Entsprechend
4 ist die Kamera53 über eine Bildverarbeitungseinrichtung57 an eine elektronische Steuer- und Regeleinrichtung58 , z. B. mit Mikrocomputer, angeschlossen, mit der weiterhin eine Vergleichseinrichtung59 in Verbindung steht. - ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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- Zitierte Patentliteratur
-
- - DE 3928279 A [0002]
Claims (15)
- Vorrichtung zum Erkennen von störenden Partikeln, insbesondere Trashteilen, Nissen, Schalennissen, Noppen u. dgl., in textilem Fasergut, z. B. Baumwolle, Chemiefasern u. dgl., namentlich an Spinnereivorbereitungsmaschinen, bei der die Ermittlung der störenden Partikel auf optisch-elektronischem Wege erfolgt, wobei das Fasergut von einer Erkennungseinrichtung erfassbar und die Messergebnisse einer Bildverarbeitungseinrichtung zuführbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass ein Auskämmelement (
38 ;39 ,40 ;392 ,402 ) für mindestens ein Faserband (14 ) vorhanden ist, mit dem ein Faserbart (14a ) mit offenen Enden in Arbeitsrichtung (B) und ein Faserbart mit offenen Enden (14b ) entgegen der Arbeitsrichtung (B) erzeugbar sind, die an beiden Faserbärten (14a ,14b ) ermittelten Messwerte (53 ,57 ) der störenden Partikel einer Vergleichseinrichtung (58 ,59 ) zuführbar und die Vergleichswerte zur Optimierung von Einstellgrößen und/oder Bauelementen der Spinnereivorbereitungsmaschinen heranziehbar sind. - Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung eine Kamera (
53 ), z. B. eine Diodenzeilen-Kamera, aufweist. - Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung eine elektronische Auswerteeinrichtung (Bildverarbeitungseinheit) aufweist.
- Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung einen Rechner aufweist.
- Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Auswerteeinrichtung eine Vergleichseinrichtung für die elektrischen Impulse der Messeinrichtung umfasst.
- Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung einer faserbandbildenden Einrichtung, z. B. Karde, zugeordnet ist.
- Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Erkennungseinrichtung Nissen erfasst.
- Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Störpartikelerkennung, insbesondere Nissendetektion, auf Basis der Bildverarbeitung am Faserbart nach Anzahl, Form und Größe der Nissen erfolgt.
- Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass Nissen und andere Störpartikel, z. B. Schalenteile mit anhaftenden Fasern, Blatt- und Stengelresten, auf beiden Seiten des Faserbartes, d. h. in Maschinenlaufrichtung und in Gegenlaufrichtung, getrennt detektierbar sind.
- Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Unterschiede der Detektion auf beiden Seiten des Faserbartes zur Messwertanalyse und/oder Ursachenfindung heranziehbar sind.
- Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass den Zählergebnissen jeder Bartseite ursächlich die Kardierarbeit spezifischer Arbeitsorgane zuzuordnen sind.
- Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Zuordnung eindeutig erfolgt, d. h. dass die Nissen auf der Seite des Faserbartes mit einer überwiegenden Anzahl an Schlepphäkchen im wesentlichen der Kardierung des Wanderdeckelbereiche zuzuordnen sind.
- Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Zuordnung sich auf die Einstellung der Arbeitsorgane, auf deren Garnitur und deren Garniturverschleißzustand bezieht.
- Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Messergebnisse als Handlungsanweisung bezüglich der Arbeitsorgane heranziehbar sind, z. B. Wanderdeckelgarnitur schleifen.
- Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass bei Grenzwertüberschreitungen Warnhinweise für die Arbeitsorgane anzeigbar sind.
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