DE10132711A1 - Vorrichtung an einem Reiniger, einer Karde o. dgl. zum Reinigen und Öffnen von Textilmaterial, insbesonder Baumwolle - Google Patents
Vorrichtung an einem Reiniger, einer Karde o. dgl. zum Reinigen und Öffnen von Textilmaterial, insbesonder BaumwolleInfo
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Abstract
Bei einer Vorrichtung an einer Karde, einem Reiniger o. dgl. zum Erkennen und Entfernen von störenden Partikeln, insbesondere Trashteilen, Schalennissen, Samenresten u. dgl., in bzw. aus textilem Fasergut, sind über die Breite mindestens eine Detektoreinrichtung, z. B. eine Kamera, mit einer elektronischen Auswerteeinrichtung zum Erkennen und stromab eine Ausscheideeinrichtung zum Entfernen der Partikel vorhanden. DOLLAR A Um auf einfache Art die Wirkung der Ausscheideeinrichtung zu verbessern, sind zwischen der Kamera und der Ausscheideeinrichtung über die Breite eine Mehrzahl von Leitelementen vorhanden, die selektiv die Bereiche des Fasergutes mit den störenden Partikeln auszulenken vermögen.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung an einer Karde, einem Reiniger o. dgl. zum Erkennen und Entfernen von störenden Partikeln, insbesondere Trashteilen, Schalennissen, Samenresten u. dgl., in bzw. aus textilem Fasergut, bei der über die Breite mindestens eine Detektoreinrichtung, z. B. eine Kamera, mit einer elektronischen Auswerteeinrichtung zum Erkennen und stromab eine Ausscheideeinrichtung zum Entfernen der Partikel vorhanden sind.
- An Karden und Reinigern werden Abfall-, Trash- oder Staubabscheidemesser eingesetzt. An Reinigern werden diese Messer in Verbindung mit Sägezahnwalzen und bei Karden insbesondere an Vorreißern benutzt. Auch eine Zuordnung zu Nadelwalzen kommt in Betracht. Die Messer werden vielfach in Verbindung mit Absaughauben oder -rohren verwendet. Dabei haben die Absaughauben die Aufgabe, die vom Messer ausgeschiedenen Trash-, Kurzfasern- und Staubteile im Luftstrom abzutransportieren. Diese Messer werden stationär eingestellt, d. h. der Ort des Messers, der Abstand der Messerspitze von der Walze (Zylinder) und die Winkelstellung der Messer-Ausscheideflanke zur Tangente des Zylinders sind konstant während des Betriebes der Maschinen. Nachteilig dabei ist, dass die Veränderung dieser Einstellparameter oft sehr schwierig ist und deshalb nur im Stillstand erfolgen kann. Der Abstand der Messerkante (Spitze) zur Sägezahngarnitur auf dem Vorreißer kann je nach zu verarbeitendem Fasermaterial z. B. zwischen 0,2 bis 0,6 mm betragen. Die Einstellung des Abstandes erfolgt im Stillstand der Maschine manuell unter Verwendung einer sog. Abstandslehre. Eine Verstellung des Messers erfolgt beispielsweise, um sich unterschiedlichen Materialien, insbesondere unterschiedlichen Schmutzgehalten und -arten, anzupassen. In der Praxis ist das Abscheidemesser durchgehend als einstückige Messerklinge ausgebildet, die sich über die Breite der Maschine erstreckt. Ein Nachteil der bekannten Abscheidemesser besteht darin, dass eine Anpassung an örtlich unterschiedliche Gehalte oder lokale Konzentrationen oder gar Einzelelemente an Fremdkörpern im Fasermaterial, wie Abfall, Nissen, Samenfragmente, Trashpartikel u. dgl. nicht möglich ist.
- Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs benannten Art zu schaffen, die die genannten Nachteile vermeidet, die insbesondere auf einfache Art die Wirkung der Ausscheideeinrichtung verbessert.
- Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1.
- Dadurch, dass eine Mehrzahl von Leitelementen vorhanden sind, die selektiv das Fasermaterial auszulenken vermögen, ist auf einfache Art eine individuelle Anpassung bzw. Verstärkung der Ausscheidung einzelner Fremdkörper oder lokal konzentrierter mehrerer Fremdkörper ermöglicht. Auf diese Weise wird die Wirkung der Ausscheideeinrichtung wesentlich verbessert, wobei die Ausscheidung nur auf die Einzelpartikel konzentriert und dadurch verstärkt ist. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass die Bereiche des Fasermaterials ohne Fremdpartikel durch die Ausscheideeinrichtung unbeeinflusst bleiben.
- Die Ansprüche 2 bis 22 haben vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung zum Inhalt.
- Die Erfindung umfasst eine weitere vorteilhafte Vorrichtung an einem Reiniger, einer Karde o. dgl. zum Reinigen und Öffnen von Textilfasermaterial, insbesondere Baumwolle, mit einer Zuführeinrichtung nachgeordneten rotierenden Garnitur- oder Nadelwalze, die von einem Gehäuse umgeben ist, das mindestens eine Öffnung zur Entfernung von Verunreinigungen wie Trashpartikel, Blattreste, Samenschalen, Stengelreste, Sand u. dgl. aufweist, bei der der Garnitur oder den Nadeln der Garnitur- oder Nadelwalze mindestens ein Abscheidemesser zugeordnet ist, das eine gegen die Drehrichtung der Garnitur- oder Nadelwalze gerichtete Messerkante aufweist, die an der Öffnung angeordnet ist, bei der das Abscheidemesser aus einer Mehrzahl von Messerelementen besteht und der Abstand zwischen den einzelnen Messerelementen und der Garnitur oder den Nadeln der Garnitur- oder Nadelwalze änderbar ist.
- Dadurch, dass das Abscheidemesser aus einer Mehrzahl von Messelementen besteht, deren Abstand zu der Walze einzeln einstellbar bzw. änderbar ist, ist auf einfache Art eine individuelle Anpassung der Ausscheidung an örtlich unterschiedliche Gehalte oder lokale Konzentrationen ggf. bis zu einzelnen Fremdkörpern ermöglicht. Es erfolgt eine definierte Ausscheidung. Dabei kann in vorteilhafter Weise sowohl eine selektive Kurzzeit-Ausscheidung (ein Fremdbestandteil wird erkannt und individuell ausgeschieden) als auch die längerfristig unterschiedliche Einstellung der einzelnen Messerelemente über die Breite der Maschine erfolgen, um z. B. erkannten Häufungen von Fremdbestandteilen über die Breite der Maschine entgegenzuwirken. Die Ansprüche 24 bis 40 haben vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung zum Inhalt.
- Die Erfindung wird nachstehend anhand von zeichnerisch dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert.
- Es zeigt:
- Fig. 1 schematisch Seitenansicht einer Karde mit einem Stütz- und Leitkörper für den Faserflor und Angabe von drei Orten für die erfindungsgemäße Vorrichtung,
- Fig. 2 Seitenansicht einer ersten Ausbildung der erfindungsgemäßen Vorrichtung zwischen Abstreichwalze und Quetschwalzen einer Karde,
- Fig. 3 perspektivische Darstellung der erfindungsgemäßen Vorrichtung mit zwei Kameras,
- Fig. 4 Schnitt durch ein Leitelement mit einem piezoelektrischen Biegewandler,
- Fig. 5 Draufsicht auf das Fasermaterial mit einem Fremdkörper, dem Detektorbereich, den Leitelementen und dem Ausscheidemesser und
- Fig. 6 eine weitere Ausbildung mit segmentierten, individuell auslenkbaren Ausscheidemessern. Fig. 1 zeigt eine Karde, z. B. Trützschler Hochleistungskarde DK 903, mit Speisewalze 1, Speisetisch 2, Vorreißern 3a, 3b, 3c, Trommel 4, Abnehmer 5, Abstreichwalze 6, Quetschwalzen 7, 8, Vliesleitelement 9, Flortrichter 10, Abzugswalzen 11, 12, Wanderdeckel 13 mit Deckelstäben 14, Kanne 15 und Kannenstock 16. Die Drehrichtungen der Walzen sind mit gebogenen Pfeilen gezeigt. Mit A ist die Arbeitsrichtung bezeichnet. Unterhalb der Abstreichwalze 6 ist ein Stütz- und Leitkörper 17 für den Faserflor 18 angeordnet. Mit B ist der Bereich bezeichnet, in dem der abgelöste Faserflor von dem Stütz- und Leitkörper 17 auf den Walzenspalt zwischen den Quetschwalzen 7, 8 übergeht. Im Bereich B ist eine erste Ausbildung der Erfindung (sh. Fig. 2 bis 4) angeordnet. In den der Trommel 4 zugeordneten Bereichen C und D ist eine weitere Ausbildung der Erfindung (sh. Fig. 6) angeordnet.
- Fig. 2 zeigt, dass der Stütz- und Leitkörper 17 im wesentlichen einen viereckförmigen Querschnitt aufweist. Die obere Fläche ist leicht konkav gebogen. Der Krümmungsradius der Biegung der Fläche ist größer als der Krümmungsradius der Abstreichwalze 6. Der Pfeil A gibt die Laufrichtung des Faservlieses 18 an. Der vordere Endbereich weist eine Kante auf, der hintere Endbereich ist abgerundet. Die Kante vermeidet die Ablagerung von Verunreinigungen, z. B. Honigtau. Der Kontakt-Gleitbereich der Fläche wird durch das darübergleitende Vlies 18 gereinigt, z. B. von Trash. Die Querschnittsform des Elements 17 ist den Luftströmungsverhältnissen im Bereich zwischen dem Abnehmer 5, der Abstreichwalze 6 und den Quetschwalzen 7, 8 angepasst. Das Element 17 dient als Stütz- und Leitkörper für das Faservlies 18. Das Element 17 ist als Gehäuse ausgebildet, wobei im Kontaktbereich ein durchsichtiges Fenster 19 vorhanden ist. Das Faservlies befindet sich zunächst auf der Garnitur des Abnehmers 5, wird im Walzenspalt zwischen Abnehmer 5 und Abstreichwalze 6 auf die Garnitur der Abstreichwalze 6 um- und übergeleitet, wird etwas nach dem Bereich des senkrechten Durchmessers von der Abstreichwalze 6 abgelöst, wird im Kontakt-Gleitbereich auf der Fläche in Richtung A geführt, fließt im Anschluss an den Endbereich durch den Bereich B und tritt schließlich in den Walzenspalt zwischen den Quetschwalzen ein und durch diesen hindurch. Im Innenraum 17a des Gehäuses 17 sind eine Kamera 20, z. B. Diodenzeilenkamera und eine Beleuchtungseinrichtung, z. B. aus mehreren Leuchtdioden, angeordnet. Zwischen dem Element 17 und dem Walzenspalt zwischen den Quetschwalzen 7, 8 ist im Bereich B eine erste Ausbildung der erfindungsgemäßen Vorrichtung angeordnet. Das Fasermaterial 18 fließt über ein Stützelement 21, dem ein Abscheidemesser 22 mit Abscheideöffnung 23 und Absaughaube 24 nachgeordnet sind. Oberhalb des Fasermaterials 18 ist ein Leitglied 25 aus einer Mehrzahl von Leitelementen 25a bis 25n (sh. Fig. 3) vorhanden, die ohne Aktivierung nur leicht gleitend oder nicht mit dem Fasermaterial 18 in Berührung stehen.
- Fig. 3 zeigt das Stützelement 21, über dessen Breite zwei Kameras 20a, 20b angeordnet sind, die an eine (nicht gezeigte) Bildauswerteeinrichtung und an eine (nicht gezeigte) elektronische Steuer- und Regeleinrichtung angeschlossen sind, die z. B. entsprechend der deutschen Patentanmeldung 196 04 499.5 ausgebildet sein können. Das Stützelement 21, z. B. ein Blech, weist unterhalb der Leitelemente 25a bis 25n eine Ausbuchtung 21a auf, die eine Einengung bildet. Dem Ausscheidemesser 22 ist ein weiteres Leitblech 27 nachgeordnet. Das Leitglied 25 ist etwa kammförmig ausgebildet, wobei an einem gemeinsamen Halteblech 25' das eine Ende der Leitelemente 25a bis 25n angebracht ist, während das andere Ende der Leitelemente 25a bis 25n jeweils offen ist. Der Haltebereich 25' ist an zwei Auflagen 26a, 26b (nur 26a gezeigt) starr befestigt, z. B. mit Schrauben 32. Die Leitelemente 25a bis 25n sind elastisch und werden bei Aktivierung und Deaktivierung in Richtung der Pfeile E bzw. F ausgelenkt.
- Nach Fig. 4 ist das an dem Haltebereich 25' angebrachte Leitelement 25a als piezokeramischer Biegewandler ausgebildet. Es ist ein zentrales Trägermaterial 25, vorhanden, auf dessen beiden Flächenseiten jeweils eine piezokeramische Schicht 252, 253 aufgebracht ist. Auf der Außenseite der piezokeramischen Schichten 252, 253 ist jeweils eine Kontaktierungs- und Schutzschicht 254, 255 angebracht. Mit 29, 30 ist eine mechanische Wegbegrenzung bezeichnet.
- Wie schematisch in Fig. 5 gezeigt, wird im Betrieb ein im Bereich a befindlicher Fremdkörper 28 in Fasermaterial 18 - das sich unterhalb der Kameras 20a, 20b in Richtung A bewegt - erfasst (detektiert), worauf über die Steuer- und Regeleinrichtung ein elektrischer Impuls erzeugt wird, durch den das im Bereich a befindliche Leitelement 25f aufgrund des piezoelektrischen Effektes in Richtung des Pfeils E (Fig. 3) nach unten ausgelenkt wird. Dadurch drückt das Leitelement 25f nur den Fasermaterialbereich a mit dem Fremdkörper 28 nach unten, so dass der Abstand zu der Messerkante des Ausscheidemessers 22 verringert wird, d. h. die Ausscheidung des Fremdkörpers 28 erleichtert wird. Auf diese Weise wird die selektive Ausscheidung von Fremdkörpern 28 verbessert. Mit 31 ist der Detektionsbereich der Kameras 20a, 20b bezeichnet.
- Putzereimaschinen, Karden und Kämmmaschinen in Faservorbereitungsanlagen haben u. a. die Aufgabe, Fremdbestandteile aus dem verarbeiteten Material zu entfernen. Im Fall der Baumwolle sind dies Nissen, Samenfragmente (auch Schalennissen) und Trashpartikel unterschiedlicher Größe. Die Ausscheidung beruht auf physikalischen Unterschieden zwischen diesen Fremdbestandteilen und dem Fasermaterial, in der Regel sind dies Dichteunterschiede, Unterschiede des Masse-Oberflächenverhältnisses (Schlankheitsgrad, Strömungswiderstand) und Unterschiede in der Verbindung zum Faservlies. Unter Ausnutzung dieser Unterschiede wird das Material Beschleunigungen und/oder Luftströmungen ausgesetzt, die so bemessen und orientiert sind, dass bevorzugt die Fremdbestandteile ausgeschieden werden. Der Prozess der Ausscheidung ist somit nicht spezifizierend: Der gesamte Materialstrom wird ihm unterzogen; durch die oben erwähnten physikalischen Unterschiede stellt sich im statistischen Mittel eine Häufung von Fremdbestandteilen im Abfall ein.
- Erfindungswesentlich ist die Kombination einer die gesamte Maschinenbreite abtastenden Detektionseinheit (Kameras 20a, 20b), die eine Hard- und Software einschließt, die aus dem Detektionsergebnis Ansteuersignale für ein aktorisch bewegbares Leitelement erzeugt, eines über die Maschinenbreite individuell ansteuerbaren und aktorisch bewegbaren Leitelements 25 sowie eines kontinuierlich wirkenden Ausscheideelementes (Messer 22). In Höhe der Detektionslinie 31 wird der gesamte vorbeistreichende Fasermassenstrom 18 abgetastet und auf Fremdbestandteile 25 untersucht. Dies kann mit dem Verfahren der Bildverarbeitung (mehrere Kameras und Auswerteeinheiten analog denen im Trützschler-NCT), aber auch mit anderen Verfahren erfolgen. Auf Basis einer vorgebbaren Schwelle wird von einer Auswertelogik entschieden, welche der detektierten Fremdbestandteile 28 ausgeschieden werden sollen. Hierbei muss neben dem Wunsch nach möglichst wenigen Fremdbestandteilen 28 im Endprodukt berücksichtigt werden, dass jede initiierte Ausscheidung eine Reduzierung der zuvor abgetasteten Fasermenge darstellt und dadurch zu einer Beeinträchtigung der späteren Bandgleichmäßigkeit (CV-Wert) führt. Der Detektionseinrichtung 20 schließt sich das Leitelement 25 an, das den Fasermassenstrom 18 in einem sehr kleinen Bereich der Maschinenbreite bzw. Fasermaterialbreite b von der vorgegebenen Bewegungsrichtung ablenkt. Dieser Anordnung liegt der Gedanke zugrunde, die individuelle Handhabung des Fremdbestandteils 28 und den eigentlichen Ausscheidevorgang voneinander zu trennen. Es ist wichtig, das Faservlies 18 auf Basis der zuvor beschriebenen Detektion an der richtigen Stelle partiell in den Wirkbereich einer kontinuierlich wirkenden Ausscheidevorrichtung 22 auszulenken. Die hierzu erforderlichen Kräfte sind klein, so dass z. B. vorteilhafterweise piezokeramische Biegewandler zum Einsatz kommen können. Auch andere schnell schaltbare Aktoren, z. B. elektromagnetische Wandler, Pneumatikzylinder o. ä. sind einsetzbar. Den Abschluss der Anordnung bildet die Ausscheidelinie, die z. B. durch eine Saughaube Ausscheidelinie, die z. B. durch eine Saughaube 24 mit Ausscheidemesser 22 oder eine schnell rotierende Ausscheidewalze gebildet werden kann.
- In einer weiteren Ausbildung gemäß Fig. 6 besteht das Ausscheidemesser 22 aus einer Mehrzahl von Messerelementen 22a bis 22n über die Breite. Die Messerelemente können einzeln angesteuert und in Richtung der Pfeile G, H ausgelenkt werden. In diesem Fall ersetzt - im Vergleich zur Ausbildung nach Fig. 2 bis 5 - das (segmentierte) Ausscheidemesser der Saughaube das (segmentierte) Leitelement 25. Durch lokale Annäherung eines Messerelementes, z. B. 22c, z. B. an die Garnitur 4a der rotierenden Trommel 4 in Richtung G wird die Ausscheidung eines Fremdkörpers 28 in Fasermaterial eingeleitet.
- Neben der selektiven Kurzzeit-Ausscheidung (ein Fremdbestandteil 28 wird erkannt und individuell ausgeschieden) ist auch umfasst, die einzelnen Messersegmente über LGW (leichte Gestellweite) auf Basis einer Abtastung mit dem NCT längerfristig unterschiedlich einzustellen, um z. B. erkannten Häufungen von Fremdbestandteilen 28 über LGW entgegenzuwirken.
Claims (40)
1. Vorrichtung an einer Karde, einem Reiniger o. dgl. zum Erkennen und
Entfernen von störenden Partikeln, insbesondere Trashteilen, Schalennissen,
Samenresten u. dgl., in bzw. aus textilem Fasergut, bei der über die Breite
mindestens eine Detektoreinrichtung, z. B. eine Kamera, mit einer
elektronischen Auswerteeinrichtung zum Erkennen und stromab eine
Ausscheideeinrichtung zum Entfernen der Partikel vorhanden sind, dadurch
gekenzeichnet, dass zwischen der Detektoreinrichtung (20; 20a, 20b), z. B.
Kamera, und der Ausscheideeinrichtung (22; 22a bis 22n) über die Breite eine
Mehrzahl von Leitelementen (25a bis 25n) vorhanden sind, die selektiv die
Bereiche des Fasergutes (18) mit den störenden Partikeln (28) auszulenken
vermögen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die
Auswerteeinrichtung Ansteuersignale für mindestens ein bewegbares
Leitelement (25a bis 25n) auszugeben vermag.
3. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass
die bewegbaren Leitelemente (25a bis 25n) individuell ansteuerbar sind.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass
aktorisch bewegbare Leitelemente (25a bis 25n) vorhanden sind.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass
der Zeitpunkt für die Auslenkung durch die Kamera (20; 20a, 20b) steuerbar
ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass
die Auswahl des entsprechenden Leitelementes (25a bis 25n) oder der
entsprechenden Leitelemente (25a bis 25n) durch die Kamera (20; 20a, 20b)
steuerbar ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass
jedem Leitelement (25a bis 25n) eine steuerbare Verstelleinrichtung zugeordnet
ist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass
die Verstelleinrichtung induktive Elemente aufweist.
9) Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass
die Verstelleinrichtung pneumatische Elemente aufweist.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass
die Verstelleinrichtung piezoelektrische Elemente (252, 253) aufweist.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass
das Leitelement (25a bis 25n) einen piezokeramischen Biegewandler (252, 253)
aufweist.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass
die Detektoreinrichtung (20; 20a, 20b) das Fasermaterial (18) über die Breite
(b) auf Verunreinigungen (28) u. dgl. abtastet.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet,
dass eine optische Messeinrichtung, z. B. Kamera (20; 20a, 20b), vorhanden
ist.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass
die Messeinrichtung (20; 20a, 20b) an eine elektronische
Bildverarbeitungseinrichtung angeschlossen ist.
15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass
die elektronische Bildverarbeitung eine Steuereinrichtung, z. B. einen Rechner,
umfasst.
16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass
Stellglieder für die Einstellung der Leitelemente (25a; 25a bis 25n) vorhanden
sind.
17. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass
die Auslenkung im wesentlichen in senkrechter Richtung in Bezug auf die
Arbeitsrichtung (A) erfolgt.
18. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass
die Auslenkung mindestens eines Leitelements (25a bis 25n) den Abstand
zwischen dem Fasermaterial (18) und der Ausscheideeinrichtung (22) selektiv
ändert.
19. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass
bei Auslenkung mindestens eines Leitelements (25a bis 25n) der Abstand
reduziert wird.
20. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass
das Fasermaterial (18) zwischen den Leitelementen (25a bis 25n) und einer
Gegenfläche (21; 21a) hindurchfließt.
21. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 20, dadurch gekennzeichnet, dass
das Fasermaterial (18) mit der Gegenfläche (21; 21a) in Berührung steht.
22. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 21, dadurch gekennzeichnet, dass
das Fasermaterial (18) mindestens bei Auslenkung mit den Leitelementen (25a
bis 25n) in Berührung steht.
23. Vorrichtung an einem Reiniger, einer Karde o. dgl. zum Reinigen und Öffnen
von Textilfasermaterial, insbesondere Baumwolle, mit einer
Zuführeinrichtung nachgeordneten rotierenden Garnitur- oder Nadelwalze, die
von einem Gehäuse umgeben ist, das mindestens eine Öffnung zur Entfernung
von Verunreinigungen wie Trashpartikel, Blattreste, Samenschalen,
Stengelreste, Sand u. dgl. aufweist, bei der der Garnitur oder den Nadeln der
Garnitur- oder Nadelwalze mindestens ein Abscheidemesser zugeordnet ist, das
eine gegen die Drehrichtung der Garnitur- oder Nadelwalze gerichtete
Messerkante aufweist, die an der Öffnung angeordnet ist, insbesondere nach
einem der Ansprüche 1 bis 22, dadurch gekennzeichnet, dass das
Abscheidemesser aus einer Mehrzahl von Messerelementen (22a bis 22n)
besteht und der Abstand zwischen den einzelnen Messerelementen (22a bis
22n) und der Garnitur (4a) oder den Nadeln der Garnitur- (4) oder Nadelwalze
änderbar ist.
24. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 23, dadurch gekennzeichnet, dass
der unterschiedliche Abstand dauerhaft einstellbar ist.
25. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 24, dadurch gekennzeichnet,
dass die Größe des unterschiedlichen Abstandes in Abhängigkeit von der
Intensität, z. B. Menge, Häufung u. dgl. der Verunreinigungen (28) einstellbar
ist.
26. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 25, dadurch gekennzeichnet, dass
der Abstand eines Messerelements (22a bis 22n) kurzzeitig änderbar ist.
27. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 26, dadurch gekennzeichnet, dass
der Abstand von mindestens zwei Messerelementen (22a bis 22n) kurzzeitig
änderbar ist.
28. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 27, dadurch gekennzeichnet, dass
der Zeitpunkt für die Änderung durch eine Messeinrichtung (20; 20a, 20b) für
die Verunreinigungen (28) steuerbar ist.
29. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 28, dadurch gekennzeichnet, dass
die Auswahl des entsprechenden Messerelements (22a bis 22n) oder der
entsprechenden Messerelemente (22a bis 22n) durch die Messeinrichtung (20;
20a, 20b) für die Verunreinigungen (28) steuerbar ist.
30. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 29, dadurch gekennzeichnet, dass
jedes Messerelement (22a bis 22n) einzeln an einem gemeinsamen
Halteelement befestigt ist.
31. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 30, dadurch gekennzeichnet, dass
das Abscheidemesser als Kamm o. dgl., mit einer Mehrzahl von
Messerelementen (22a bis 22n) ausgebildet ist.
32. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 31, dadurch gekennzeichnet, dass
die Messerelemente (22a bis 22n) aus einem elastischen Werkstoff, z. B. Stahl
o. dgl., bestehen.
33. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 32, dadurch gekennzeichnet, dass
zwischen benachbarten Messerelementen (22a bis 22n) ein Abstand vorhanden
ist.
34. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 33, dadurch gekennzeichnet, dass
jedem Messerelement (22a bis 22n) eine Verstelleinrichtung zugeordnet ist.
35. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 34, dadurch gekennzeichnet, dass
die Verstelleinrichtung elektromagnetische Elemente aufweist.
36. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 35, dadurch gekennzeichnet, dass
den Auscheideelementen (22; 22a bis 22n) eine gemeinsame Absaugeinrichtung
(24) für die Verunreinigungen (28) u. dgl. zugeordnet ist.
37. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 36, dadurch gekennzeichnet, dass
um die Garnitur- (4) oder Nadelwalze mindestens eine gebogene Abdeckfläche
(32) vorhanden ist.
38. Vorrichtung insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 37, dadurch
gekennzeichnet, dass dem Abscheidemesser (22) eine Mehrzahl von
Leitelementen (25a bis 25n) für das Fasermaterial (18) vorgeordnet ist und der
Abstand zwischen den einzelnen Leitelementen (25a bis 25n) und der Garnitur-
(4) oder Nadelwalze änderbar ist.
39. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 28, dadurch gekennzeichnet, dass
der Leitkörper (25) kammartig ausgebildet ist.
40. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 39, dadurch gekennzeichnet, dass
der Leitkörper (25) einen gemeinsamen Haltebereich (25') und eine Mehrzahl
von daran angebrachten einseitig offenen Leitelementen (25a bis 25n) aufweist.
Priority Applications (8)
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