DE102007024745A1 - Vorrichtung zum Trocknen von Gegenständen, insbesondere von lackierten Fahrzeugkarosserien - Google Patents
Vorrichtung zum Trocknen von Gegenständen, insbesondere von lackierten Fahrzeugkarosserien Download PDFInfo
- Publication number
- DE102007024745A1 DE102007024745A1 DE102007024745A DE102007024745A DE102007024745A1 DE 102007024745 A1 DE102007024745 A1 DE 102007024745A1 DE 102007024745 A DE102007024745 A DE 102007024745A DE 102007024745 A DE102007024745 A DE 102007024745A DE 102007024745 A1 DE102007024745 A1 DE 102007024745A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- inert gas
- gas atmosphere
- irradiation chamber
- drying tunnel
- cooling medium
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Ceased
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B05—SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
- B05D—PROCESSES FOR APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
- B05D3/00—Pretreatment of surfaces to which liquids or other fluent materials are to be applied; After-treatment of applied coatings, e.g. intermediate treating of an applied coating preparatory to subsequent applications of liquids or other fluent materials
- B05D3/06—Pretreatment of surfaces to which liquids or other fluent materials are to be applied; After-treatment of applied coatings, e.g. intermediate treating of an applied coating preparatory to subsequent applications of liquids or other fluent materials by exposure to radiation
- B05D3/061—Pretreatment of surfaces to which liquids or other fluent materials are to be applied; After-treatment of applied coatings, e.g. intermediate treating of an applied coating preparatory to subsequent applications of liquids or other fluent materials by exposure to radiation using U.V.
- B05D3/065—After-treatment
- B05D3/067—Curing or cross-linking the coating
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B05—SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
- B05D—PROCESSES FOR APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
- B05D3/00—Pretreatment of surfaces to which liquids or other fluent materials are to be applied; After-treatment of applied coatings, e.g. intermediate treating of an applied coating preparatory to subsequent applications of liquids or other fluent materials
- B05D3/04—Pretreatment of surfaces to which liquids or other fluent materials are to be applied; After-treatment of applied coatings, e.g. intermediate treating of an applied coating preparatory to subsequent applications of liquids or other fluent materials by exposure to gases
- B05D3/0486—Operating the coating or treatment in a controlled atmosphere
-
- F26B21/40—
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F26—DRYING
- F26B—DRYING SOLID MATERIALS OR OBJECTS BY REMOVING LIQUID THEREFROM
- F26B3/00—Drying solid materials or objects by processes involving the application of heat
- F26B3/28—Drying solid materials or objects by processes involving the application of heat by radiation, e.g. from the sun
- F26B3/283—Drying solid materials or objects by processes involving the application of heat by radiation, e.g. from the sun in combination with convection
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F26—DRYING
- F26B—DRYING SOLID MATERIALS OR OBJECTS BY REMOVING LIQUID THEREFROM
- F26B2210/00—Drying processes and machines for solid objects characterised by the specific requirements of the drying good
- F26B2210/12—Vehicle bodies, e.g. after being painted
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Microbiology (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- Plasma & Fusion (AREA)
- Drying Of Solid Materials (AREA)
- Coating Apparatus (AREA)
- Application Of Or Painting With Fluid Materials (AREA)
Abstract
Description
- Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Trocknen von Gegenständen, insbesondere von lackierten Fahrzeugkarosserien mit
- a) einem Trockentunnel, dessen Innenraum mit einer Inertgasatmosphäre gefüllt ist und mindestens eine Heizeinrichtung zum Erwärmen der Inertgasatmosphäre aufweist;
- b) einer UV-Bestrahlungskammer, die dem Trockentunnel nachgeschaltet ist und ebenfalls eine Inertgasatmosphäre enthält;
- c) mindestens einer UV-Lampe, die in der UV-Bestrahlungskammer angeordnet ist und eine mit einem Kühlmedium arbeitende Kühleinrichtung aufweist;
- d) einem Fördersystem, welches die Gegenstände durch den Trockentunnel und die UV-Bestrahlungskammer hindurchfährt.
- Unter "Trockenvorrichtung" werden hier alle Vorrichtungen verstanden, in denen ein Beschichtungsmaterial vom Zustand nach dem Auftragen in den Endzustand überführt wird, sei es durch die Entfernung von Lösemitteln, Aufschmelzen, Vernetzen oder Ähnlichem.
- In jüngster Zeit gewinnen zunehmend Lacke Bedeutung, die in einer Inertgasatmosphäre unter UV-Licht ausgehärtet werden müssen, um unerwünschte Reaktionen mit Bestandteilen der normalen Atmosphäre, insbesondere mit Sauerstoff, zu verhindern. Diese neuartigen Lacke zeichnen sich durch eine sehr große Oberflächenhärte und durch kurze Vernetzungszeiten aus. Der letztgenannte Vorteil setzt sich bei Lackieranlagen, die im kontinuierlichen Durchlauf betrieben werden, unmittelbar in geringere Anlagenlängen um, was selbstverständlich zu erheblich niedrigeren Investitionskosten führt.
- Ein Beispiel für eine derartige Trockenvorrichtung ist in der
DE 10 2004 025 525 B3 beschrieben. - Bei allen industriellen Anlagen, insbesondere aber bei Trockenvorrichtungen für große Gegenstände, wie sie zum Beispiel Fahrzeugkarosserien darstellen, besteht ständig das Bedürfnis nach einem effizienten Umgang mit Energie. Deshalb ist es Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art so auszugestalten, dass Energieverluste weitgehend vermieden werden.
- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass
- e) das Kühlmedium der UV-Lampe zum Trockentunnel zurück führbar und dort wärmemäßig an die darin herrschende Inertgasatmosphäre so ankoppelbar ist, dass die von der UV-Lampe erzeugte Wärme teilweise zur Erwärmung des Trockentunnels beiträgt.
- Die Erfindung fußt auf der Erkenntnis, dass die in der oder den UV-Lampen als "Abfall" erzeugte Wärme sinnvoll genutzt werden kann und zwar insbesondere zur Aufwärmung der Inertgasatmosphäre, die sich im Trockentunnel befindet. Auf diese Weise kann die Leistung der dort eingesetzten Heizeinrichtungen reduziert werden. Diese Erkenntnis ist nicht so banal, wie sie sich möglicherweise im ersten Augenblick anzuhören scheint. Tatsächlich erfordert sie eine sehr intime Kenntnis der wärmetechnischen Vorgänge und Abläufe in einer gattungsgemäßen Trockenvorrichtung. Ob sich die Wiedergewinnung von Wärme, die in einem bestimmten Anlageteil erzeugt wird, und deren Wiedereinführung in die Anlage an einer anderen Stelle lohnt, bedarf sehr genauerer Berechnungen und Untersuchungen.
- Das Kühlmedium ist vorzugsweise über einen Wärmetauscher an die Inertgasatmosphäre ankoppelbar. Auf diese Weise bleibt das Kühlmedium, bei dem es sich vorzugsweise um Wasser oder Luft handelt, von der Inertgasatmosphäre getrennt und die Inertgasatmosphäre sauber.
- Vorzugsweise ist das Kühlmedium im Aufheizbereich wärmemäßig an die Inertgasatmosphäre des Trockentunnels ankoppelbar. Bekanntlich werden die lackierten und zu trocknenden Gegenstände in den Trockentunnel zunächst in einen Bereich mit ansteigender Temperatur geführt, um dort durch eine zunächst langsame Erwärmung die Trockenvorgänge einzuleiten, die häufig mit der Entwicklung von Gasen und/oder Dämpfen verbunden sind. Da in diesem Bereich, wie erwähnt, die Temperatur der Inertgasatmosphäre noch verhältnismäßig niedrig ist, eignet sich das von der oder den UV-Lampen kommende, erwärmte und keine allzu hohe Temperatur aufweisende Kühlmedium dort besonders gut dazu, die Heizeinrichtungen zu unterstützen.
- Bevorzugt werden Kondensatfallen eingesetzt, um kondensierbare Verunreinigungen aus der Inertgasatmosphäre zu entfernen. Wenn das Inertgas durch Verdampfen einer Flüssigkeit gewonnen wird, können die Kondensatfallen energetisch mit der Verdampfereinrichtung zur Energieeinsparung gekoppelt werden.
- In bestimmten Anwendungsfällen hat es sich als günstig erwiesen, wenn eine Mehrzahl von UV-Lampen an mindestens einer Wand der UV-Bestrahlungskammer derart angeordnet ist, dass sie den in der UV-Bestrahlungskammer befindlichen Gegenstand flächig bestrahlen können. Vorzugsweise sind dabei sowohl die Seitenwände als auch die Decke der UV-Bestrahlungskammer flächig mit UV-Lampen versehen.
- In anderen Fällen ist es günstig, eine Mehrzahl von UV-Lampen in einem Portal derart anzuordnen, dass sich der zu bestrahlende Gegenstand durch das Portal bewegen kann. Die Anordnung von UV-Lampen in derartigen Portalen ist dabei eher linienhaft. Häufig werden in Portalen leistungsstärkere UV-Lampen verwendet als bei flächiger Anordnung.
- Selbstverständlich ist es möglich, in ein und derselben Trockenvorrichtung auch beide Arten der Anordnung von UV-Lampen hintereinander einzusetzen.
- Zur Bestrahlung der Innenräume der Gegenstände können eine oder mehrere UV-Lampen auch an dem Arm eines Roboters angebracht werden, mit dem sie in diese Innenräume eingeführt werden können.
- Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnung näher erläutert; es zeigen
-
1 im Vertikalschnitt einen Gesamtüberblick über eine Trockenvorrichtung für Fahrzeugkarosserien; -
2 eine Vergrößerung des linken Endbereiches der1 ; -
3 eine Draufsicht auf den in2 dargestellten Endbereich der Trockenvorrichtung; -
4 eine Vergrößerung des rechten Endbereiches der1 ; -
5 eine Draufsicht auf den in4 dargestellten Endbereich der Trockenvorrichtung. - Zunächst wird auf
1 Bezug genommen, in welcher eine insgesamt mit dem Bezugszeichen1 gekennzeichnete Trockenvorrichtung für Fahrzeugkarosserien im Vertikalschnitt und im Gesamtüberblick dargestellt ist. Diese Trockenvorrichtung1 ist eingebunden in eine Lackierstraße. Ihr vorausgeschaltet ist die eigentliche Lackierkabine zu denken, in der die Fahrzeugkarosserien, die in den Figuren mit dem Bezugszeichen2 versehen sind, mit einem in Inertgasatmosphäre und unter UV-Strahlung aushärtendem Lack beschichtet werden. Nachgeschaltet der in1 dargestellten Trockenvorrichtung ist eine Kühlvorrichtung, in welcher die getrockneten, also mit einer auspolymerisierten Lackschicht versehenen Fahrzeugkarosserien2 auf eine zur Weiterverarbeitung geeignete Temperatur abgekühlt werden. Sowohl die vorgeschaltete Lackierkabine als auch die nachgeschaltete Kühlvorrichtung sind von herkömmlicher Bauweise und werden daher nicht näher beschrieben. - Die Fahrzeugkarosserien
2 werden durch die Trockenvorrichtung1 mittels eines nicht dargestellten Fördersystemes taktweise oder kontinuierlich hindurchbewegt und zwar in Richtung des Pfeiles3 von1 , d. h. in1 von links nach rechts. Die Fahrzeugkarosserien2 gelangen zunächst in eine so genannte A-Schleuse4 , in der sie mittels einer Hubvorrichtung5 auf ein höheres Niveau angehoben werden. Der Sinn der A-Schleuse4 , die dem Fachmann als solche bekannt ist, besteht im vorliegenden Falle nicht nur in der Einsparung von Wärmeenergie sondern auch darin, die Fahrzeugkarosserien2 aus der "Normalatmosphäre", in der sie sich auf dem unteren Niveau befinden, in eine Inertgasatmosphäre einzubringen, die in den nachfolgend beschriebenen Teilen der Trockenvorrichtung1 herrscht. - Aus der A-Schleuse
4 treten die Fahrzeugkarosserien2 , der Richtung des Pfeiles3 folgend, in verschiedene Trockenkammern6 der Trockenvorrichtung1 ein, die zusammen einen Trockentunnel bilden. Alle diese Trockenkammern6 werden in bekannter Weise mittels einer nicht dargestellten Umluft-Heizeinrichtung auf eine bestimmte Temperatur aufgewärmt. In den ersten Trockenkammern6 steigt diese Temperatur zunächst an; dieser Bereich wird "Aufheizzone" genannt. Nach dem Durchlaufen der Aufheizzone geraten die Fahrzeugkarosserien2 in eine Reihe von Trockenkammern6 , in denen im Wesentlichen eine konstante Temperatur eingehalten wird. Die Zahl der zur Aufheizzone gehörenden Trockenkammern6 und die Zahl der zur "Haltezone" gehörenden Trockenkammern6 wird nach den jeweiligen Bedürfnissen gewählt und ist in1 nur beispielhaft. - Nach dem Durchlaufen aller Trockenkammern
6 werden die Fahrzeugkarosserien2 mit Hilfe des Fördersystems in eine UV-Bestrahlungskammer transportiert, die insgesamt das Bezugszeichen7 trägt. Die UV-Bestrahlungskammer7 ihrerseits ist in drei Abschnitte7a ,7b ,7c unterteilt. Im ersten Abschnitt7a ist entlang der Kammerwände eine Vielzahl von UV-Lampen8 angeordnet, welche gewissermaßen eine "Gesamtbeleuchtung" der Fahrzeugkarosserien2 von den Seiten und von oben ermöglichen. Nach dem Durch laufen der von UV-Lampen freien Zwischenzone7b geraten die Fahrzeugkarosserie in den Abschnitt7c , in welchem UV-Lampen9 an Robotern montiert sind, mit denen nach dem Öffnen der Türen und/oder Hauben durch Tür/Haubenöffnersysteme der Innenraum bestrahlt wird. Hinter dem Auslass der UV-Bestrahlungskammer7 befindet sich eine Zwischenkammer10 , gefolgt von einer so genannten Kolbenschleuse11 , auf deren Sinn weiter unten eingegangen wird, sowie einer weiteren A-Schleuse12 , in welcher die Fahrzeugkarosserien2 mittels eines Hubwerkes13 wieder auf das ursprüngliche Niveau abgesenkt werden. Am in Bewegungsrichtung (Pfeil3 ) hinteren Ende der Trockenvorrichtung1 befinden sich Auslasskammern14 , die einer Zwischenabkühlung und/oder einer Qualitätskontrolle dienen können. - Zumindest die beiden A-Schleusen
4 ,12 sowie die Kolbenschleuse11 und die UV-Bestrahlungskammer7 sind mit Einlass- und Auslasstoren, beispielsweise in Form von Hubtoren, versehen, welche nur zum Durchgang einer Fahrzeugkarosserie2 geöffnet werden und so eine atmosphärische Trennung zu benachbarten Kammern der Trockenvorrichtung1 gewährleisten. Einzelheiten in diesem Zusammenhang sind hier nicht von Interesse. - Die UV-Lampen
8 ,9 , die sich in der UV-Bestrahlungskammer7 befinden, besitzen eine erhebliche Anschlussleistung und bedürfen einer Kühlung. Hierzu sind Kühlkreise vorgesehen, durch welche ein Kühlmedium zirkuliert. Bei letzterem kann es sich um ein Gas oder eine Flüssigkeit handeln. Nachfolgend wird von der Verwendung von Kühlwasser ausgegangen. Das von den UV-Lampen8 ,9 erhitzte Kühlwasser wird über die Leitung15 entgegen der Bewegungsrichtung (Pfeil3 ) der Fahrzeugkarosserien2 den beiden ersten Trockenkammern6 in der Aufheizzone der Trockenvorrichtung1 zugeleitet, wo sie in einem nicht dargestellten Wärmetauscher einen Teil ihres Wärmeinhaltes auf die dort umgewälzte Atmosphäre abgeben. Auf diese Weise wird in den ersten beiden Trockenkammern6 Heizenergie eingespart. Das abgekühlte Kühlwasser wird über die Leitung16 wieder zurück in die UV-Bestrahlungskammer7 und dort zu den UV-Lampen8 ,9 geführt. - Unterhalb der Trockenkammern
6 befinden sich an zwei Stellen Kondensatfallen17 ,18 , die gegebenenfalls gekühlt sein können und über welche auskondensierbare Verunreinigungen aus der Atmosphäre der Trockenkammern6 abgeführt werden können. Sie können mit der unten näher beschriebenen Verdampfereeinrichtung energetisch gekoppelt sein, sodaß auch hier Energie eingespart wird. - Wie bereits erwähnt, ist der Innenraum der Trockenvorrichtung
1 mit Inertgas gefüllt, beispielsweise mit Stickstoff, CO2, einem Edelgas oder einem sauerstoffarmen Rauchgas. Die Inertgasatmosphäre beginnt im oberen Bereich der A-Schleuse4 und endet in der Kolbenschleuse11 . - Die Kolbenschleuse
11 ist zur Vermeidung von Inertgas-Verlusten mit einem Kolben19 versehen, dessen Grundfläche (von oben gesehen) dem horizontalen Querschnitt der Kolbenschleusenkammer angepasst ist. Befindet sich keine Fahrzeugkarosserie in der Kolbenschleuse11 , kann der Kolben19 nach unten gedrückt werden. Dabei wird die dort befindliche Inertgasatmosphäre über eine Leitung20 in diejenige Trockenkammer6 eingeführt, mit welcher die Haltezone der Trockenvorrichtung1 beginnt. Über eine weitere Leitung21 wird die in dieser Trockenkammer6 befindliche Inertgasatmosphäre wieder zurück in die Kolbenschleuse11 geführt. Dieser Austausch des Inertgases dient insbesondere zur Spülung der Fahrzeugkarosserien2 , die in den Haltebereich der Trockenvorrichtung1 eintreten, um anhaftende Normalatmosphäre vollends zu entfernen. - Unterhalb des auf höherem Niveau liegenden Abschnittes der Trockenvorrichtung
1 , in der Nähe der UV-Bestrahlungskammer7 , ist ein Vorratstank22 angeordnet, in welchem sich flüssiges Inertgas, beispielsweise flüssiger Stickstoff, befindet. Mit einer nicht dargestellten Verdampfereinrichtung kann das Inertgas nach Bedarf verdampft werden. Der Vorratstank22 ist über eine Leitung23 mit dem Innenraum eines Zylinders24 verbunden, in welchem ein Kolben25 mittels einer geeigneten Antriebsvorrichtung verfahrbar ist. Eine weiterer Leitung26 verbindet den Innenraum des Zylinders24 mit dem Innenraum der UV-Bestrahlungskammer7 . Die Leitungen23 und26 enthalten nicht dargestellte Ventile, wie sie für die unten beschriebene Funktionsweise erforderlich sind. - Die Leitung
23 kann auch über Wärmetauscher der Kondensatfallen17 ,18 geführt werden, sodaß zum einen die Kondensatfallen17 ,18 gekühlt werden und zum anderen das der UV-Bestrahlungskammer7 zugeleitete Inertgas erwärmt wird. - Die oben beschriebene Trockenvorrichtung
1 arbeitet wie folgt:
Die frisch lackierten und nur einer leichten Abdunstung unterzogenen Fahrzeugkarosserien2 werden mit Hilfe des Fördersystemes in die A-Schleuse4 eingefahren und dort mit Hilfe des Hubwerkes5 auf das höhere Niveau gebracht. Die Fahrzeugkarosserien2 gelangen dabei bereits in eine Inertgasatmosphäre, die im Gegenstrom, von der UV-Bestrahlungskammer7 kommend, alle Kammern der Trockenvorrichtung1 durchlaufen hat. Durch Verschleppung von Normalatmosphäre ist die Inertgasatmosphäre im Bereich der Einlass-A-Schleuse4 am stärksten verschmutzt. Dort wird das verschmutze Inertgas über eine weitere Leitung27 abgezogen und entweder verworfen oder nach einer Reinigung wieder verwendet. - Die Fahrzeugkarosserien
2 bewegen sich nunmehr auf dem höheren Niveau in1 nach rechts (Richtung des Pfeiles3 ) und gelangen in die ersten Trockenkammern6 des Trockentunnels. Dort werden sie bei noch verhältismäßig niedrigen Temperaturen von der umgewälzten Atmosphäre erwärmt, die ihren Wärmeinhalt zumindest teilweise von den UV-Lampen8 ,9 in der UV-Bestrahlungskammer7 erhalten hat. Auf dem weiteren Weg durch die Aufheizzone wird die Temperatur langsam gesteigert. Die einzelnen Trockenkammern6 können dabei durch Tore voneinander getrennt sein, müssen dies aber nicht. Vorteilhaft ist jedenfalls, wenn die Atmosphären in den einzelnen Trockenkammern6 einigermaßen voneinander getrennt sind, so dass ein definiertes Temperaturprofil in der Aufheizzone eingehalten werden kann. Auskondensierbare Substanzen, die in der Aufheizzone von den Fahrzeugkarosserien6 ausdampfen, werden mit der Kondensatfalle17 auskondensiert und abgeführt. - Die Fahrzeugkarosserien
2 treten sodann in die erste Trockenkammer6 der Haltezone ein. Dort werden sie, wie oben bereits erläutert, mit Inertgas gespült, welches aus der Kolbenschleuse11 kommt, wo die Inertgasatmosphäre noch verhältnismäßig sauber ist. Beim weiteren Durchgang durch die Trockenkammern6 der Haltezone werden gegebenenfalls verbliebene Lösemittel ausgetrieben und das Beschichtungsmaterial für die Vernetzung vorbereitet. In diesem Bereich anfallendes auskondensierbares Material wird über die Kondensatfalle18 entfernt, so dass das Inertgas nicht unnötig verschmutzt. - Nun treten die Fahrzeugkarosserien
2 in die UV-Bestrahlungs kammer7 ein. Dort muss die Inertgasatmosphäre am saubersten sein, um den Vernetzungsprozess, der unter dem Einfluss des von den UV-Lampen8 ,9 abgegebenen UV-Lichtes stattfindet, nicht zu beeinträchtigen. Daher muss die UV-Bestrahlungskammer7 in regelmäßigen Abständen, im Extremfall bei jedem Takt der Trockenvorrichtung1 , neu mit Inertgas gefüllt werden. Um hohe Durchsätze zu erzielen, muss die Befüllung mit Inertgas rasch erfolgen. Da die Verdampfung von flüssigem Inertgas in dem Vorratsbehälter22 durch Verdampfereinrichtungen mit vernünftiger Leistung nicht beliebig rasch vonstatten gehen kann, ist die Kolben-Zylindereinheit24 ,25 vorgesehen. Sie arbeitet wie folgt:
Während der Zeit, in welchem die Beschichtung auf einer (oder mehreren) Fahrzeugkarosserien2 in der UV-Bestrahlungskammer7 unter Bestrahlung mit UV-Licht aushärtet, erzeugt die Verdampfereinrichtung in dem Vorratstank22 kontinuierlich gasförmiges Inertgas. Dies sammelt sich in dem Zylinder24 , wobei der Kolben25 entsprechend zurückgefahren wird. Am Ende der Bestrahlungszeit hat sich in dem Zylinder24 so viel gasförmiges Inertgas angesammelt, wie für den nächsten Bestrahlungsvorgang in der UV-Bestrahlungskammer7 benötigt wird. Wenn also die Fahrzeugkarosserien2 , die während der Sammlung des verdampften Inertgases in dem Zylinder24 bestrahlt worden sind, aus der UV-Bestrahlungskammer7 herausgefahren sind, kann durch Einschieben des Kolbens25 in den Zylinder24 das dort angesammelte Inertgas über die Leitung26 in die UV-Bestrahlungskammer7 eingedrückt werden. Dies ist in vergleichsweise kurzer Zeit möglich, obwohl die Verdampfereinrichtung das flüssige Inertgas im Vorratstank22 nur verhältnismäßig langsam verdampfen kann. - Die Fahrzeugkarosserien
2 werden also in hochreiner Inertgasatmosphäre innerhalb der UV-Bestrahlungskammer7 zunächst von den UV-Lampen8 bestrahlt, welche flächig von den beiden Seiten und von oben die Fahrzeugkarosserie2 beleuchten. Dabei erfolgt die Polymerisation des Beschichtungsmaterials an den Außenflächen der Fahrzeugkarosserien2 . Nach dem Durchlaufen des Zwischenbereiches7b in der UV-Bestrahlungskammer7 werden die Innenräume der Fahrzeugkarosserien2 durch die von Robotern geführten UV-Lampen9 bestrahlt. Über die Zwischenkammer10 werden die Fahrzeugkarosserien2 zunächst in die Kolbenschleuse11 und dann aus dieser in den oberen Bereich der A-Schleuse12 eingebracht. Durch Absenken der Hubvorrichtung13 gelangen die Fahrzeugkarosserien2 wieder auf das niedrige Niveau zurück und verlassen die Trockenvorrichtung1 über die Auslasskammern14 in Richtung auf die Kühlvorrichtung. - Ein Teil der Abwärme der UV-Lampen
8 ,9 kann auch zur Vorwärmung der aus dem Vorratstank22 über den Zylinder24 in die UV-Bestrahlungskammer7 eingeleiteten Inertgases oder zum Betrieb der Kondensatfallen17 ,18 verwendet werden. - ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
- Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
- Zitierte Patentliteratur
-
- - DE 102004025525 B3 [0004]
Claims (9)
- Vorrichtung zum Trocknen von Gegenständen, insbesondere von lackierten Fahrzeugkarosserien, mit a) einem Trockentunnel, dessen Innenraum mit einer Inertgasatmosphäre gefüllt ist und der mindestens eine Heizeinrichtung zum Erwärmen der Inertgasatmosphäre aufweist; b) einer UV-Bestrahlungskammer, die dem Trockentunnel nachgeschaltet ist und ebenfalls eine Inertgasatmosphäre enthält; c) mindestens einer UV-Lampe, die in der UV-Bestrahlungskammer angeordnet ist und eine mit einem Kühlmedium arbeitende Kühleinrichtung aufweist; d) einem Fördersystem, welches die Gegenstände durch den Trockentunnel und die UV-Bestrahlungskammer hindurchfährt; dadurch gekennzeichnet, e) das Kühlmedium der UV-Lampe (
8 ,9 ) zum Trockentunnel (6 ) zurückführbar und dort wärmemäßig an die darin herrschende Inertgasatmosphäre so angekoppelbar ist, dass die von der UV-Lampe (8 ,9 ) erzeugte Wärme teilweise zur Erwärmung der Inertgasatmosphäre im Trockentunnel (6 ) beiträgt. - Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Kühlmedium über einen Wärmetauscher an die Inertgasatmosphäre angekoppelt ist.
- Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Kühlmedium eine Flüssigkeit, insbesondere Wasser, ist.
- Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Kühlmedium ein Gas, insbesondere Luft, ist.
- Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Kühlmedium im Aufheizbereich wärmemäßig an die Inertgasatmosphäre im Trockentunnel (
6 ) ankoppelbar ist. - Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Mehrzahl von UV-Lampen (
8 ) an mindestens einer Wand der UV-Bestrahlungskammer (7 ) derart angeordnet ist, dass sie den in der UV-Bestrahlungskammer (7 ) befindlichen Gegenstand flächig bestrahlen kann. - Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Mehrzahl von UV-Lampen in einem Portal derart angeordnet ist, dass sich der zu bestrahlende Gegenstand (
2 ) durch das Portal bewegen kann. - Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine UV-Lampe (
9 ) an dem Arm eines Roboters angeordnet ist. - Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 oder 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass in der Inertgasatmos phäre mindestens eine Kondensatfalle (
17 ,18 ) angeordnet ist, die in Wärmeaustausch mit einer Verdampfereinheit für das flüssige Kühlmedium steht.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE102007024745A DE102007024745A1 (de) | 2007-05-26 | 2007-05-26 | Vorrichtung zum Trocknen von Gegenständen, insbesondere von lackierten Fahrzeugkarosserien |
| EP08008074.0A EP1998129B1 (de) | 2007-05-26 | 2008-04-26 | Vorrichtung zum Trocknen von Gegenständen, insbesondere von lackierten Fahrzeugkarosserien |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE102007024745A DE102007024745A1 (de) | 2007-05-26 | 2007-05-26 | Vorrichtung zum Trocknen von Gegenständen, insbesondere von lackierten Fahrzeugkarosserien |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE102007024745A1 true DE102007024745A1 (de) | 2008-11-27 |
Family
ID=39730791
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE102007024745A Ceased DE102007024745A1 (de) | 2007-05-26 | 2007-05-26 | Vorrichtung zum Trocknen von Gegenständen, insbesondere von lackierten Fahrzeugkarosserien |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| EP (1) | EP1998129B1 (de) |
| DE (1) | DE102007024745A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP2775241A2 (de) | 2013-03-09 | 2014-09-10 | Volkswagen Aktiengesellschaft | Vorrichtung zum Trocknen eines Werkstücks und Verfahren zum Betrieb einer derartigen Vorrichtung |
Families Citing this family (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN102233317B (zh) * | 2011-04-20 | 2013-05-01 | 江苏剑桥涂装工程有限公司 | 一种直燃式送风加热装置 |
| DE102015017280B3 (de) | 2015-07-31 | 2019-04-04 | Dürr Systems Ag | Behandlungsanlage und Verfahren zum Behandeln von Werkstücken |
| DE102015214711A1 (de) | 2015-07-31 | 2017-02-02 | Dürr Systems Ag | Behandlungsanlage und Verfahren zum Behandeln von Werkstücken |
| DE102015214706A1 (de) * | 2015-07-31 | 2017-02-02 | Dürr Systems Ag | Behandlungsanlage und Verfahren zum Behandeln von Werkstücken |
| DE102015017278B3 (de) | 2015-07-31 | 2019-04-04 | Dürr Systems Ag | Behandlungsanlage und Verfahren zum Behandeln von Werkstücken |
| DE102015017279B3 (de) | 2015-07-31 | 2019-04-04 | Dürr Systems Ag | Behandlungsanlage und Verfahren zum Behandeln von Werkstücken |
| DE102015224916A1 (de) | 2015-12-10 | 2017-06-14 | Dürr Systems Ag | Behandlungsanlage und Verfahren zum Behandeln von Werkstücken |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1413416A2 (de) * | 2002-10-25 | 2004-04-28 | MESSER GRIESHEIM GmbH | Anlage zum Strahlungshärten |
| DE10255419A1 (de) * | 2002-11-28 | 2004-06-09 | Air Liquide Gmbh | UV-Härtung von Lacken mit Inertisierung |
| DE102004025525B3 (de) | 2004-05-25 | 2005-12-08 | Eisenmann Maschinenbau Gmbh & Co. Kg | Verfahren und Vorrichtung zum Trocknen von Gegenständen, insbesondere von lackierten Fahrzeugkarosserien |
| DE102004025528A1 (de) * | 2004-05-25 | 2006-02-09 | Eisenmann Maschinenbau Gmbh & Co. Kg | Verfahren und Vorrichtung zum Trocknen von Gegenständen, insbesondere von lackierten Fahrzeugkarosserien |
Family Cites Families (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4143468A (en) * | 1974-04-22 | 1979-03-13 | Novotny Jerome L | Inert atmosphere chamber |
| DE102004023536B4 (de) * | 2003-07-24 | 2007-12-27 | Eisenmann Anlagenbau Gmbh & Co. Kg | Vorrichtung zur Aushärtung einer aus einem Material, das unter elektromagnetischer Strahlung aushärtet, insbesondere aus einem UV-Lack oder aus einem thermisch aushärtenden Lack, bestehenden Beschichtung eines Gegenstandes |
| DE102005050371B4 (de) * | 2005-10-20 | 2012-08-16 | Sturm Maschinenbau Gmbh | Anlage und Verfahren zum Strahlungshärten einer Beschichtung eines Werkstückes unter Schutzgas |
-
2007
- 2007-05-26 DE DE102007024745A patent/DE102007024745A1/de not_active Ceased
-
2008
- 2008-04-26 EP EP08008074.0A patent/EP1998129B1/de not_active Not-in-force
Patent Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1413416A2 (de) * | 2002-10-25 | 2004-04-28 | MESSER GRIESHEIM GmbH | Anlage zum Strahlungshärten |
| DE10255419A1 (de) * | 2002-11-28 | 2004-06-09 | Air Liquide Gmbh | UV-Härtung von Lacken mit Inertisierung |
| DE102004025525B3 (de) | 2004-05-25 | 2005-12-08 | Eisenmann Maschinenbau Gmbh & Co. Kg | Verfahren und Vorrichtung zum Trocknen von Gegenständen, insbesondere von lackierten Fahrzeugkarosserien |
| DE102004025528A1 (de) * | 2004-05-25 | 2006-02-09 | Eisenmann Maschinenbau Gmbh & Co. Kg | Verfahren und Vorrichtung zum Trocknen von Gegenständen, insbesondere von lackierten Fahrzeugkarosserien |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP2775241A2 (de) | 2013-03-09 | 2014-09-10 | Volkswagen Aktiengesellschaft | Vorrichtung zum Trocknen eines Werkstücks und Verfahren zum Betrieb einer derartigen Vorrichtung |
| DE102013004136A1 (de) | 2013-03-09 | 2014-09-11 | Volkswagen Aktiengesellschaft | Vorrichtung zum Trocknen eines Werkstücks und Verfahren zum Betrieb einer derartigen Vorrichtung |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| EP1998129A2 (de) | 2008-12-03 |
| EP1998129A3 (de) | 2013-05-29 |
| EP1998129B1 (de) | 2015-01-14 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP1998129B1 (de) | Vorrichtung zum Trocknen von Gegenständen, insbesondere von lackierten Fahrzeugkarosserien | |
| EP1651918B1 (de) | Vorrichtung zur aushärtung einer aus einem material, das unter elektromagnetischer strahlung aushärtet, insbesondere aus einem uv-lack oder aus einem thermisch aushärtenden lack, bestehenden beschichtung eines gegenstandes | |
| DE102007041008A1 (de) | Anlage zum Beschichten, insbesondere Lackieren, von Gegenständen, insbesondere von Fahrzeugkarosserien | |
| DE102009023115A1 (de) | Verfahren und Beschichtungsanlage zum Versehen eines Werkstücks mit einer Beschichtung | |
| DE19941760A1 (de) | Kühlzone einer Lackieranlage und Verfahren zum Betreiben einer solchen Kühlzone | |
| WO2009092518A1 (de) | Vorrichtung zum trocknen von gegenständen, insbesondere von lackierten fahrzeugkarosserien | |
| DE10354165B3 (de) | Vorrichtung und Verfahren zur Aushärtung einer Beschichtung in einem Schutzgas | |
| DE102004023537B4 (de) | Vorrichtung zur Aushärtung einer aus einem Material, das unter elektromagnetischer Strahlung aushärtet, insbesondere aus einem UV-Lack oder aus einem thermisch aushärtenden Lack, bestehenden Beschichtung eines Gegenstandes | |
| EP1749176A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum trocknen von lackierten fahrzeugkarosserien | |
| DE102004023536A1 (de) | Vorrichtung zur Aushärtung einer aus einem Material, das unter elektromagnetischer Strahlung aushärtet, insbesondere aus einem UV-Lack oder aus einem thermisch aushärtenden Lack, bestehenden Beschichtung eines Gegenstandes | |
| EP1649229B1 (de) | Vorrichtung zur aushärtung einer aus einem material, das unter elektromagnetischer strahlung aushärtet, insbesondere aus einem uv-lack oder aus einem thermisch aushärtenden lack, bestehenden beschichtung eines gegenstandes | |
| AT507766A1 (de) | Verfahren zur trocknung fester stoffe mit minimalem energieeinsatz | |
| DE102007024791B4 (de) | Vorrichtung zum Trocknen von Gegenständen, insbesondere von lackierten Fahrzeugkarosserien | |
| DE3421719C2 (de) | Transportable Vorrichtung zum Dekontaminieren von Kleidungsstücken | |
| EP2601465B1 (de) | Verwendung einer vorrichtung zum trocknen von werkstücken nach einem reinigungsvorgang | |
| EP1132703A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Trocknen von Gegenständen | |
| EP0985121A1 (de) | Vorrichtung zum bestrahlen eines substrats mittels uv-strahlen und verfahren zum betrieb der vorrichtung | |
| DE19739622A1 (de) | Transportable Reinigungsvorrichtung für Wärmetauscheranlagen | |
| EP1749178A1 (de) | Vorrichtung zum trocknen von lackierten fahrzeugkarosserien | |
| WO1996005035A1 (de) | Erwärmungseinrichtung mit einem mikrowellenerzeuger | |
| DE102010012534B4 (de) | Anlage zum Beschichten von Gegenständen und Aushärten der Beschichtung mit elektromagnetischer Strahlung | |
| DE102010012536B4 (de) | Vorrichtung zum Aushärten einer Beschichtung auf einem Gegenstand mit elektromagnetischer Strahlung | |
| WO2005012816A2 (de) | Vorrichtung zur aushärtung einer aus einem material, das unter elektromagnetischer strahlung aushärtet, insbesondere aus einem uv-lack, oder aus einem thermisch aushärtenden lack, bestehenden beschichtung eines gegenstandes | |
| DE19816552A1 (de) | Vorrichtung zur Durchführung eines kontinuierlichen Trocknungsverfahrens für anorganische oder organische Schlämme ohne Zufuhr von fremder thermischer Energie | |
| DE102022123022A1 (de) | Direktdruckvorrichtung mit UV-Leuchtvorrichtung |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| R081 | Change of applicant/patentee |
Owner name: EISENMANN SE, DE Free format text: FORMER OWNERS: BAYERISCHE MOTOREN WERKE AKTIENGESELLSCHAFT, 80809 MUENCHEN, DE; EISENMANN ANLAGENBAU GMBH & CO. KG, 71032 BOEBLINGEN, DE Effective date: 20110512 Owner name: EISENMANN AG, DE Free format text: FORMER OWNERS: BAYERISCHE MOTOREN WERKE AKTIENGESELLSCHAFT, 80809 MUENCHEN, DE; EISENMANN ANLAGENBAU GMBH & CO. KG, 71032 BOEBLINGEN, DE Effective date: 20110512 Owner name: BAYERISCHE MOTOREN WERKE AKTIENGESELLSCHAFT, DE Free format text: FORMER OWNERS: BAYERISCHE MOTOREN WERKE AKTIENGESELLSCHAFT, 80809 MUENCHEN, DE; EISENMANN ANLAGENBAU GMBH & CO. KG, 71032 BOEBLINGEN, DE Effective date: 20110512 Owner name: EISENMANN AG, DE Free format text: FORMER OWNER: BAYERISCHE MOTOREN WERKE AKTIEN, EISENMANN ANLAGENBAU GMBH & CO., , DE Effective date: 20110512 Owner name: BAYERISCHE MOTOREN WERKE AKTIENGESELLSCHAFT, DE Free format text: FORMER OWNER: BAYERISCHE MOTOREN WERKE AKTIEN, EISENMANN ANLAGENBAU GMBH & CO., , DE Effective date: 20110512 |
|
| R081 | Change of applicant/patentee |
Owner name: BAYERISCHE MOTOREN WERKE AKTIENGESELLSCHAFT, DE Free format text: FORMER OWNERS: BAYERISCHE MOTOREN WERKE AKTIENGESELLSCHAFT, 80809 MUENCHEN, DE; EISENMANN AG, 71032 BOEBLINGEN, DE Owner name: EISENMANN SE, DE Free format text: FORMER OWNERS: BAYERISCHE MOTOREN WERKE AKTIENGESELLSCHAFT, 80809 MUENCHEN, DE; EISENMANN AG, 71032 BOEBLINGEN, DE |
|
| R082 | Change of representative |
Representative=s name: OSTERTAG & PARTNER, PATENTANWAELTE MBB, DE |
|
| R002 | Refusal decision in examination/registration proceedings | ||
| R003 | Refusal decision now final |