DE102007024355B4 - Verfahren zum Herstellen einer Schutzstruktur - Google Patents
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Abstract
Verfahren zur Herstellung einer Schutzstruktur (100, 200), wobei das Verfahren folgende Merkmale aufweist:
– Bereitstellen eines Halbleitersubstrats (110) mit einer Dotierung von einem ersten Leitfähigkeitstyp,
– Aufbringen einer Halbleiterschicht (120) mit einer Dotierung von einem zweiten Leitfähigkeitstyp an einer Oberfläche des Halbleitersubstrats (110),
– Ausbilden einer vergrabenen Schicht (140) mit einer Dotierung von einem zweiten Leitfähigkeitstyp in einem ersten Bereich (150) der Halbleiterschicht (120), wobei die vergrabene Schicht (140) am Übergang (170) von der Halbleiterschicht (120) zum Halbleitersubstrat (110) erzeugt wird,
– Ausbilden eines ersten Dotierstoffgebiets (180) mit einer Dotierung von einem ersten Leitfähigkeitstyp in dem ersten Bereich (150) der Halbleiterschicht (120) über der vergrabenen Schicht (140),
– Ausbilden eines zweiten Dotierstoffgebiets (190) mit einer Dotierung von einem zweiten Leitfähigkeitstyp in einem zweiten Bereich (160) der Halbleiterschicht (120),
– Ausbilden einer elektrischen Isolierung (125) zwischen dem ersten Bereich (150) und dem zweiten Bereich...
– Bereitstellen eines Halbleitersubstrats (110) mit einer Dotierung von einem ersten Leitfähigkeitstyp,
– Aufbringen einer Halbleiterschicht (120) mit einer Dotierung von einem zweiten Leitfähigkeitstyp an einer Oberfläche des Halbleitersubstrats (110),
– Ausbilden einer vergrabenen Schicht (140) mit einer Dotierung von einem zweiten Leitfähigkeitstyp in einem ersten Bereich (150) der Halbleiterschicht (120), wobei die vergrabene Schicht (140) am Übergang (170) von der Halbleiterschicht (120) zum Halbleitersubstrat (110) erzeugt wird,
– Ausbilden eines ersten Dotierstoffgebiets (180) mit einer Dotierung von einem ersten Leitfähigkeitstyp in dem ersten Bereich (150) der Halbleiterschicht (120) über der vergrabenen Schicht (140),
– Ausbilden eines zweiten Dotierstoffgebiets (190) mit einer Dotierung von einem zweiten Leitfähigkeitstyp in einem zweiten Bereich (160) der Halbleiterschicht (120),
– Ausbilden einer elektrischen Isolierung (125) zwischen dem ersten Bereich (150) und dem zweiten Bereich...
Description
- Ausführungsbeispiele der Erfindung beziehen sich auf ein Verfahren zum Herstellen einer Schutzstruktur.
- Elektrostatische Entladungen (electrostatic discharge, ESD) können Halbleiterbauelemente schwer beschädigen. Daher sind heute in den meisten Halbleiterbauelementen ESD-Schutzkonzepte realisiert. Die in dem Chip integrierten ESD-Schutzkomponenten definieren einen Strompfad, über den der ESD-Strom fließen kann, ohne eine Schädigung zu verursachen.
- Insbesondere bei Hochgeschwindigkeits-Datenübertragungsleitungen besteht die Anforderung einen ESD Schutz bis 15 kV zu gewährleisten, ohne dass die Signalform zu stark verzerrt wird. Dafür muss das Schutzelement eine besonders niedrige Kapazität aufweisen.
- Eine ESD-Schutzstruktur ist z. B. aus der
EP 0635886 B1 bekannt. Nachteilig an dieser Struktur ist die aufwendige und ungenaue Herstellbarkeit auf Grund der hohen Substratdicke für die Diodenanordnung. Die Dotierstoffdiffusion durch die komplette Substratdicke hindurch führt zu Ungenauigkeiten und hohem Platzbedarf wegen der ebenfalls stattfindenden lateralen Ausdiffusion. Die hohe Substratdicke bewirkt einen hohen Widerstand, was sich negativ auf die Leistungsfähigkeit der Schutzstruktur auswirkt. - Eine weitere ESD Schutzstruktur ist in der
beschrieben.US 2005/0199981 A1 - In der
US 6191466 B1 ist eine Diode in einer integrierten Schaltungsanordnung beschrieben, bei der ein Stromfluss über das gemeinsame Substrat zu anderen integrierten Bauelementen verhindert wird. - Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein kostengünstiges Verfahren zum Herstellen einer Schutzstruktur mit hoher Leistungsfähigkeit anzugeben.
- Ausführungsformen der Erfindung beziehen sich im Allgemeinen auf ein Verfahren zum Herstellen einer Schutzstruktur, bei dem ein Halbleitersubstrat mit einer Dotierung von einem ersten Leitfähigkeitstyp bereitgestellt wird, eine Halbleiterschicht mit einer Dotierung von einem zweiten Leitfähigkeitstyp an einer Oberfläche des Halbleitersubstrats aufgebracht wird, eine vergrabene Schicht mit einer Dotierung von einem zweiten Leitfähigkeitstyp in einem ersten Bereich der Halbleiterschicht ausgebildet wird, wobei die vergrabene Schicht am Übergang von der Halbleiterschicht zum Halbleitersubstrat erzeugt wird, ein erstes Dotierstoffgebiet mit einer Dotierung von einem ersten Leitfähigkeitstyp in dem ersten Bereich der Halbleiterschicht über der vergrabenen Schicht ausgebildet wird, ein zweites Dotierstoffgebiet mit einer Dotierung von einem zweiten Leitfähigkeitstyp in einem zweiten Bereich der Halbleiterschicht ausgebildet wird, eine elektrische Isolierung zwischen dem ersten Bereich und dem zweiten Bereich der Halbleiterschicht ausgebildet wird, wobei die elektrische Isolierung von der Oberfläche der Halbleiterschicht bis mindestens zum Halbleitersubstrat ausgebildet wird und eine gemeinsame Anschlussvorrichtung für das erste Dotierstoffgebiet und das zweite Dotierstoffgebiet ausgebildet wird.
- Durch das Ausbilden einer angepassten Halbleiterschicht kann die Dicke dieser Halbleiterschicht auf das Notwendigste beschränkt werden. Eine geringe Halbleiterschichtdicke erlaubt aber eine Verringerung der Strukturbreiten und -längen, insbesondere durch kürzere Prozesszeiten wie z. B. Ausdiffusionen, was zu Kostenersparnissen führt.
- Außerdem wird durch eine geringe Halbleiterschichtdicke der Widerstand eines durch die Schutzstruktur fließenden Stroms gesenkt, was eine geringe Klemmspannung bedeutet und somit die Leistungsfähigkeit der Schutzstruktur verbessert.
- Im Speziellen beziehen sich Ausführungsformen der Erfindung auf ein Verfahren zum Herstellen einer Schutzstruktur, bei dem ein Halbleitergrundsubstrat mit einer Dotierung von einem ersten Leitfähigkeitstyp bereitgestellt wird, eine erste Epitaxieschicht auf dem Halbleitergrundsubstrat erzeugt wird, ein Dotierstoff vom zweiten Leitfähigkeitstyp in einem begrenzten Implantationsbereich der ersten Epitaxieschicht implantiert wird, eine zweite Epitaxieschicht mit einer Dotierung von einem zweiten Leitfähigkeitstyp auf der ersten Epitaxieschicht aufgebracht wird, Isolationsgebiete in der zweiten Epitaxieschicht ausgebildet werden, so dass die zweite Epitaxieschicht in einen ersten Bereich und einen zweiten Bereich unterteilt wird, ein erstes Dotierstoffgebiet mit einer Dotierung von einem ersten Leitfähigkeitstyp in dem ersten Bereich über dem Implantationsbereich erzeugt wird, ein zweites Dotierstoffgebiet mit einer Dotierung von einem zweiten Leitfähigkeitstyp in dem zweiten Bereich erzeugt wird, der Dotierstoff aus dem Implantationsbereich zur Ausbildung einer vergrabenen Schicht am Übergang zwischen erster Epitaxieschicht und dem ersten Bereich der zweiten Epitaxieschicht ausdiffundiert wird.
- Durch die erste Epitaxieschicht, insbesondere durch deren Dicke, kann der Übergang zwischen erstem und zweitem Leitfähigkeitstyp in der ersten Epitaxieschicht, speziell im Hinblick auf die Durchbruchspannung des PN-Übergangs, den Bedürfnissen angepasst werden.
- Die Dicke der zweiten Epitaxieschicht bestimmt wiederum die Kosten und die Leistungsfähigkeit der Schutzstruktur, was durch entsprechende Anpassung der zweiten Epitaxieschicht zu Verbesserungen führen kann.
- Kurze Beschreibung der Figuren:
- Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend, Bezug nehmend auf die beiliegenden Figuren, näher erläutert. Die Erfindung ist jedoch nicht auf die konkret beschriebenen Ausführungsformen beschränkt, sondern kann in geeigneter Weise modifiziert und abgewandelt werden. Es liegt im Rahmen der Erfindung, einzelne Merkmale und Merkmalskombinationen einer Ausführungsform mit Merkmalen und Merkmalskombinationen einer anderen Ausführungsform geeignet zu kombinieren, um zu weiteren erfindungsgemäßen Ausführungsformen zu gelangen.
- Es zeigen:
-
1 eine schematische Querschnittsansicht einer Schutzstruktur -
2 eine schematische Querschnittsansicht einer weiteren Ausführungsform der Schutzstruktur - Bevor im Folgenden die Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung an Hand der Figuren näher erläutert werden, wird darauf hingewiesen, dass gleiche Element in den Figuren mit gleichen oder ähnlichen Bezugszeichen versehen sind und dass eine wiederholte Beschreibung dieser Elemente weggelassen wird.
- In
1 ist eine erste Ausführungsform einer nach dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellten Schutzstruktur100 dargestellt. Auf einer Oberfläche eines bereitgestellten Halbleitersubstrats110 , das eine Dotierung von einem ersten Leitfähigkeitstyp aufweist, ist eine Halbleiterschicht120 aufgebracht. Die Halbleiterschicht120 weist eine Dotierung von einem zweiten Leitfähigkeitstyp auf. Die Dotierstoffkonzentration der Halbleiterschicht120 wird möglichst gering gehalten, um eine möglichst geringe kapazitive Störwirkung der Schutzstruktur zu erreichen. Die Dotierstoffkonzentration der Halbleiterschicht sollte daher nicht über 1·1015 cm–3 liegen. Die Halbleiterschicht120 wird beispielsweise epitaktisch erzeugt. Insbesondere wird die Halbleiterschicht120 mit einer Dicke d1 von 2 μm ≤ d1 ≤ 20 μm erzeugt. - Das Halbleitersubstrat
110 weist eine Dotierstoffkonzentration von mindestens 1 × 1018 cm–3 auf, während die Halbleiterschicht120 mit einer niedrigeren Dotierstoffkonzentration als das Halbleitersubstrat110 erzeugt wird. - In einem ersten Bereich
150 der Halbleiterschicht120 wird eine vergrabene Schicht140 mit einer Dotierung von einem zweiten Leitfähigkeitstyp ausgebildet. Die vergrabene Schicht140 wird am Übergang170 zwischen der Halbleiterschicht120 und dem Halbleitersubstrat110 erzeugt. Dies geschieht beispielsweise durch Implantation eines Dotierstoffs an der Oberfläche des Halbleitersubstrats110 und einer nachfolgenden Ausdiffusion des Dotierstoffs in die Halbleiterschicht120 hinein. - Alternativ kann der Dotierstoff auch in Form einer abgeschiedenen Schicht auf dem Halbleitersubstrat
120 bereitgestellt werden. - Die Dotierstoffbereitstellung für die vergrabene Schicht
140 erfolgt in der Regel bevor die Halbleiterschicht120 auf dem Halbleitersubstrat110 erzeugt wird. Dabei wird die vergrabene Schicht140 mit einer höheren Dotierstoffkonzentration als die Halbleiterschicht120 ausgebildet. - Das Ausheilen der Dotierstoffe zur Ausbildung der vergrabenen Schicht erfolgt über einen Zeitraum 1 ≤ t ≤ 30 Minuten bei einer Temperatur T von 1000°C ≤ T ≤ 1200°C, insbesondere 5 Minuten bei 1150°C.
- Als Dotierstoff für die vergrabene Schicht
140 kommen Bor als P-Dotierstoff und As, P als N-Dotierstoff in Frage. - Die vergrabene Schicht
140 mit einem Dotierstoff von einem zweiten Leitfähigkeitstyp bildet zusammen mit dem Halbleitersubstrat110 ein PN-Übergang, d. h. eine Diode, insbesondere eine TVS-(Transient Voltage-Suppressor) Diode aus. - Oberhalb der vergrabenen Schicht
140 wird ein erstes Dotierstoffgebiet180 mit einer Dotierung von einem ersten Leitfähigkeitstyp in dem ersten Bereich150 der Halbleiterschicht120 ausgebildet. Dazu wird beispielsweise der Dotierstoff in die Halbleiterschicht120 implantiert und nachfolgend aktiviert und ausdiffundiert. Die Ausdiffusion erfolgt über einen Zeitraum t2 von ungefähr 10 Sekunden bei 950°C, um ein möglichst schmales erstes Diffusionsgebiet180 zu erhalten. - Zwischen dem ersten Dotierstoffgebiet
180 und der vergrabenen Schicht140 verbleibt ein Teil der Halbleiterschicht120 . Die Schichtfolge aus erstem Dotierstoffgebiet180 mit einer Dotierung von einem ersten Leitfähigkeitstyp, Halbleiterschicht120 mit einer sehr niedrigen Dotierung von einem zweiten Leitfähigkeitstyp und vergrabener Schicht140 mit einer Dotierung von einem zweiten Leitfähigkeitstyp bildet eine PIN- oder NIP-Diode aus. Die vergrabene Schicht140 wird also zu einem als Teil der PIN/NIP-Diode verwendet zum anderen als Teil der TSV-Diode. PIN/NIP-Diode und TSV sind dabei in Reihe geschaltet. - In einem zweiten Bereich
160 der Halbleiterschicht120 wird ein zweites Dotierstoffgebiet190 mit einer Dotierung vom zweiten Leitfähigkeitstyp ausgebildet. Die Ausbildung kann ebenfalls durch Implantation eines Dotierstoffs und nachfolgender Aktivierung und Ausdiffusion des Dotierstoffs erfolgen. Die Ausdiffusionszeit wird wiederum so eingestellt, dass ein möglichst schmales zweites Dotierstoffgebiet190 entsteht. Somit wird Zeit, Platz und dadurch auch Kosten gespart. - Das zweite Dotierstoffgebiet
190 wird genauso wie das erste Dotierstoffgebiet180 an der oberflächennahen Seite der Halbleiterschicht120 erzeugt. Zwischen zweitem Dotierstoffgebiet190 und Halbleitersubstrat110 verbleibt somit auch ein Teil der Halbleiterschicht120 . Dadurch wird durch die Schichtfolge zweites Dotierstoffgebiet190 mit einer Dotierung vom zweiten Leitfähigkeitstyp, Halbleiterschicht120 mit einer sehr niedrigen Dotierung eines zweiten Leitfähigkeitstyp und Halbleitersubstrat110 mit einer Dotierung vom ersten Leitfähigkeitstyp eine PIN- oder NIP-Diode ausgebildet. - Der erste Bereich
150 und der zweite Bereich160 sind in der Halbleiterschicht120 nebeneinander angeordnet. Somit liegt die in Reihe geschaltete Diodenanordnung in dem ersten Bereich150 parallel zu der PIN/NIP-Diode in dem zweiten Bereich. Die PIN/NIP-Diode in dem ersten Bereich150 ist in entgegengesetzter Richtung als die NIP/PIN-Diode im zweiten Bereich160 gepolt. - In der Halbleiterschicht
120 werden elektrische Isolationsstrukturen125 ausgebildet, die den ersten Bereich150 und den zweiten Bereich160 lateral begrenzen und voneinander trennen. Die elektrische Isolierung125 wird dabei so tief ausgebildet, dass sie sich von der Oberfläche der Halbleiterschicht120 bis mindestens zum Halbleitersubstrat110 durch die Halbleiterschicht120 hindurch erstreckt. Je geringer die Schichtdicke d1 der Halbleitschicht120 gewählt wird, umso schneller und Platz sparender kann die elektrische Isolierung125 erzeugt werden. - Beispielsweise wird die elektrische Isolierung
125 durch Implantation und Ausdiffusion eines Dotierstoffs von einem ersten Leitfähigkeitstyp erzeugt. Da die Ausdiffusion durch die gesamte Halbleiterschicht120 hindurch erfolgen soll, sind bei einer großen Halbleiterschichtdicke d1 lange Diffusionszeiten notwendig. Dabei wird der Dotierstoff auch lateral ausdiffundieren, was zu einer wesentlichen Verbreiterung der Strukturen führt und somit der Platzbedarf steigt. Lange Herstellzeiten und großer Platzbedarf sind aber entscheidende Faktoren für höhere Kosten. Die Schichtdicke d1 der Halbleiterschicht sollte deshalb so gering wie möglich gehalten werden. Anderseits wird durch eine geringe Schichtdicke die parasitäre Kapazität der PIN/NIP-Dioden erhöht, was zu höheren Störeinflüssen wie z. B. Verzerrungen von Signalen in der Anwendung der Schutzstruktur führt. Somit muss die Dicke d1 der Halbleiterschicht so gewählt werden, dass ein Kompromiss zwischen Kapazität und Herstellkosten erreicht wird. Derzeit liegt dieser Kompromiss bei einer Schichtdicke d1 ≈ 8 μm. Für die Ausdiffusion des Dotierstoffs durch die Halbleiterschicht120 hindurch sind dafür Diffusionszeiten von 60 Minuten bei einer Diffusionstemperatur von 1150°C erforderlich. - Alternativ kann die elektrische Isolation
125 auch durch Erzeugen eines Grabens durch die Halbleiterschicht120 hindurch erzeugt werden. Dieser Graben kann insbesondere auch noch mit elektrisch isolierendem Material zumindest teilweise verfüllt werden. Auch hier wird die Dimension des Grabens von der Schichtdicke d1 der Halbleiterschicht120 beeinflusst. Um einen tiefen Graben zu erzeugen, muss die Breite des Grabens erhöht werden. Somit wirkt sich eine dicke Halbleiterschicht auch auf die Breite des Grabens aus, was zu einem höheren Platzbedarf für die Isolierung führt und somit ebenfalls die Kosten erhöht. - Für das erste Dotierstoffgebiet
180 und das zweite Dotierstoffgebiet190 wird eine gemeinsame Anschlussvorrichtung135 ausgebildet. Dies erfolgt beispielsweise durch Erzeugung einer Isolationsschicht145 , wie zum Beispiel einer Oxidschicht, auf der Halbleiterschicht120 . In dieser Isolationsschicht145 werden Öffnungen über dem ersten Dotierstoffgebiet180 und über dem zweiten Dotierstoffgebiet190 ausgebildet. Auf der Isolationsschicht145 und in den Öffnungen wird dann die elektrisch leitfähige Anschlussstruktur135 , wie zum Beispiel eine Metallschicht oder eine Polysiliziumschicht, erzeugt. Die Anschlussvorrichtung145 kontaktiert somit das erste Dotierstoffgebiet180 und das zweite Dotierstoffgebiet190 . - In
1 ist ein Schaltkreis skizziert, um die Funktionsweise der Schutzstruktur zu verdeutlichen. Liegt an dem Eingangsknoten I/O zum Beispiel eine negative Spannung an, so wird der Strom über die PIN-Diode des zweiten Bereichs160 zur Masse GND abfließen. Liegt an dem I/O dagegen eine positive Spannung an, so ist die PIN-Diode des zweiten Bereichs160 in Sperrrichtung gepolt und der Strom wird durch die in Vorwärtsrichtung gepolte PIN-Diode im ersten Bereich150 geleitet. Ein Strom wird aber nur dann fließen, wenn die Spannung der zunächst gesperrten TVS-Diode über die Schwellenspannung kommt. Sobald diese Spannung überschritten wird, beginnt die TVS-Diode zu leiten und der Strom kann über den ersten Bereich180 zum Masseanschluss GND an der Rückseite des Halbleitersubstrats110 abfließen. Somit ist die Schaltung in der die Schutzstruktur100 integriert ist, vor Überspannungen, die größer als die Schwellenspannung der TVS-Diode sind geschützt. -
2 zeigt eine weitere Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Schutzstruktur. - Die Schutzstruktur
200 weist Weiterbildungen der Schutzstruktur100 aus1 auf. So ist zum Beispiel das Halbleitersubstrat110 aus einem Halbleitergrundsubstrat210 und einer darauf erzeugten intrinsischen Schicht220 zusammengesetzt. - Die intrinsische Schicht
220 wird beispielsweise epitaktisch erzeugt und weist keine oder nur eine sehr geringe Dotierung eines beliebigen Leitungstyps auf. - Das Halbleitergrundsubstrat
210 weist dagegen eine sehr hohe Dotierung mit einem Dotierstoff von einem ersten Leitfähigkeitstyp auf. Nachfolgende Temperaturschritte lassen die Dotierung aus dem Halbleitergrundsubstrat210 in die intrinsische Schicht220 ausdiffundieren. - Die intrinsische Schicht
220 wirkt dabei als Pufferschicht für die Ausdiffusion aus dem Halbleitergrundsubstrat210 . Je dicker die intrinsische Schicht220 , desto weiter diffundiert der Dotierstoff aus dem Halbleitergrundsubstrat210 zum pn-Übergang aus. Dadurch findet der Übergang bei niedrigeren, flacheren Dotierprofilen statt, was zu einer Erhöhung der Durchbruchsspannung führt. Durch die Dicke der intrinsischen Schicht220 kann somit die Durchbruchspannung der TVS-Diode eingestellt werden. - Außerdem wird in der Schutzstruktur
200 als Weiterbildung der Schutzstruktur100 die elektrische Isolierung in einem zweigeteilten Prozess hergestellt. Dabei wird zunächst ein Dotierstoff in das Halbleitersubstrat110 implantiert. Nach Erzeugen der Halbleiterschicht120 wird nochmals Dotierstoff, aber nun in die Halbleiterschicht120 , implantiert. Nachfolgend wird der Dotierstoff ausdiffundiert, was zur Ausbildung von zwei übereinander liegenden Dotierstoffbereichen125' und125'' führt, die gemeinsam die elektrische Isolierung125 erzeugen. Dadurch können beispielsweise tiefere elektrische Isolierung125 bis in das Halbleitersubstrat110 erzeugt werden. - Eine weitere Weiterbildung des erfindungsgemäßen Verfahrens ist, dass mindestens ein Verbindungsgebiet
230 zwischen der Anschlussvorrichtung135 und der vergrabenen Schicht140 ausgebildet wird. Somit kann die vergrabene Schicht zum Beispiel mit einer Vorspannung belegt werden. Das Verbindungsgebiet230 wird dazu beispielsweise mit einem Dotierstoff von einem zweiten Leitfähigkeitstyp und mit einer Dotierstoffkonzentration kv > 1 × 1017 cm–3 ausgebildet. Das Verbindungsgebiet kann außerdem in zweigeteilter Form mit zwei übereinander liegenden Gebieten230' und230'' ausgebildet werden. - Außerdem weist die Schutzstruktur
200 gegenüber der Schutzstruktur100 die Weiterbildung auf, dass an der Rückseite des Halbleitersubstrats110 eine metallische Schicht240 erzeugt wird, die als Substratanschluß verwendet werden kann. - Der Substratanschluß kann aber auch über die elektrische Isolation
125 (p-Sinker) an die Oberfläche geführt werden, wodurch zum Beispiel auch ein WLP-Package möglich wird. - All die Weiterbildungen in der Schutzstruktur
200 können einzeln oder in Kombination gemacht werden, was jeweils zu weiteren Ausführungsformen der Erfindung führt. -
2 zeigt, wie bereits zu1 erläutert, noch einmal die Schaltskizze mit den die Schutzstruktur ausbildenden Dioden. - Bezugszeichenliste
-
- 100
- Schutzstruktur
- 110
- Halbleitersubstrat
- 120
- Halbleiterschicht
- 125
- elektrische Isolierung
- 135
- Anschlussvorrichtung
- 140
- Vergrabene Schicht
- 145
- Isolationsschicht
- 150
- erster Bereich
- 160
- zweiter Bereich
- 170
- Übergang Halbleiterschicht-Halbleitersubstrat
- 180
- erstes Dotierstoffgebiet
- 190
- zweites Dotierstoffgebiet
- 200
- Schutzstruktur
- 210
- Halbleitergrundsubstrat
- 220
- intrinsischen Schicht
- 230
- Verbindungsgebiet
- 240
- Metallschicht
Claims (17)
- Verfahren zur Herstellung einer Schutzstruktur (
100 ,200 ), wobei das Verfahren folgende Merkmale aufweist: – Bereitstellen eines Halbleitersubstrats (110 ) mit einer Dotierung von einem ersten Leitfähigkeitstyp, – Aufbringen einer Halbleiterschicht (120 ) mit einer Dotierung von einem zweiten Leitfähigkeitstyp an einer Oberfläche des Halbleitersubstrats (110 ), – Ausbilden einer vergrabenen Schicht (140 ) mit einer Dotierung von einem zweiten Leitfähigkeitstyp in einem ersten Bereich (150 ) der Halbleiterschicht (120 ), wobei die vergrabene Schicht (140 ) am Übergang (170 ) von der Halbleiterschicht (120 ) zum Halbleitersubstrat (110 ) erzeugt wird, – Ausbilden eines ersten Dotierstoffgebiets (180 ) mit einer Dotierung von einem ersten Leitfähigkeitstyp in dem ersten Bereich (150 ) der Halbleiterschicht (120 ) über der vergrabenen Schicht (140 ), – Ausbilden eines zweiten Dotierstoffgebiets (190 ) mit einer Dotierung von einem zweiten Leitfähigkeitstyp in einem zweiten Bereich (160 ) der Halbleiterschicht (120 ), – Ausbilden einer elektrischen Isolierung (125 ) zwischen dem ersten Bereich (150 ) und dem zweiten Bereich (160 ) der Halbleiterschicht (120 ), wobei die elektrische Isolation (125 ) von der Oberfläche der Halbleiterschicht (120 ) bis mindestens zum Halbleitersubstrat (110 ) ausgebildet wird, und – Ausbilden einer gemeinsamen Anschlussvorrichtung (135 ) für das erste Dotierstoffgebiet (180 ) und das zweite Dotierstoffgebiet (190 ). - Verfahren nach Anspruch 1, bei dem die Halbleiterschicht (
120 ) epitaktisch erzeugt wird. - Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, bei dem die Halbleiterschicht (
120 ) mit einer Dicke d1 2 μm ≤ d1 ≤ 20 μm erzeugt wird. - Verfahren nach einem der vorher genannten Ansprüche, bei dem die Halbleiterschicht (
120 ) mit einer Dotierstoffkonzentration k ≤ 1 × 1015 cm–3 erzeugt wird. - Verfahren nach einem der vorher genannten Ansprüche, bei dem die Halbleiterschicht (
120 ) mit einer niedrigeren Dotierstoffkonzentration als das Halbleitersubstrat (110 ) erzeugt wird. - Verfahren nach einem der vorher genannten Ansprüche, bei dem das Halbleitersubstrat (
110 ) mit einer intrinsischen Schicht (220 ) an der Oberfläche bereitgestellt wird. - Verfahren nach Anspruch 6, bei dem die intrinsische Schicht (
220 ) eine Dicke d2 mit 0 ≤ d2 ≤ 8 μm aufweist. - Verfahren nach einem der vorher genannten Ansprüche, bei dem die vergrabene Schicht (
140 ) mit einer höheren Dotierstoffkonzentration ausgebildet wird als die Halbleiterschicht (120 ). - Verfahren nach einem der vorher genannten Ansprüche, bei dem die vergrabene Schicht (
140 ) durch Ausdiffusion eines hochdotierten Dotierstoffgebiets erzeugt wird. - Verfahren nach Anspruch 9, bei dem das hochdotierte Dotierstoffgebiet an der Oberfläche des Halbleitersubstrats (
110 ) implantiert wird. - Verfahren nach Anspruch 9, bei dem das hochdotierte Dotierstoffgebiet auf der Oberfläche des Halbleitersubstrats (
110 ) abgeschieden wird. - Verfahren nach einem der vorher genannten Ansprüche, bei dem die elektrische Isolierung (
125 ) durch Ausdiffusion eines Dotierstoffs vom ersten Leitfähigkeitstyp erzeugt wird. - Verfahren nach einem der vorher genannten Ansprüche 1 bis 11, bei dem die elektrische Isolierung (
125 ) durch Ausbilden eines Grabens erzeugt wird. - Verfahren nach Anspruch 13, bei dem der Graben zumindest teilweise mit einem elektrisch isolierten Material verfüllt wird.
- Verfahren nach einem der vorher genannten Ansprüche, bei dem mindestens ein Verbindungsgebiet (
230 ) zwischen der Anschlussvorrichtung (135 ) und der vergrabenen Schicht (140 ) ausgebildet wird. - Verfahren nach Anspruch 15, bei dem das Verbindungsgebiet (
230 ) mit einem Dotierstoff von einem zweiten Leitfähigkeitstyp und mit einer Dotierstoffkonzentration kv > 1 × 1017 cm–3 ausgebildet wird. - Verfahren zum Herstellen einer Schutzstruktur (
100 ,200 ), wobei das Verfahren folgende Merkmale aufweist: – Bereitstellen eines Halbleitergrundsubstrats (210 ) mit einer Dotierung von einem ersten Leitfähigkeitstyp, – Erzeugen einer ersten Epitaxieschicht (220 ) auf dem Halbleitergrundsubstrat (210 ), – Implantation eines Dotierstoffs vom zweiten Leitfähigkeitstyp in einem begrenzten Implantationsbereich der ersten Epitaxieschicht (220 ), – Aufbringen einer zweiten Epitaxieschicht (120 ) mit Dotierung von einem zweiten Leitfähigkeitstyp auf der ersten Epitaxieschicht (220 ), – Ausbilden von Isolationsgebieten (125 ) in der zweiten Epitaxieschicht (120 ), so dass die zweite Epitaxieschicht (120 ) in einen ersten Bereich (150 ) und in einen zweiten Bereich (160 ) unterteilt wird, – Erzeugen eines ersten Dotierstoffgebiets (180 ) mit einer Dotierung von einem ersten Leitfähigkeitstyp in dem ersten Bereich (150 ) über dem Implantationsbereich, – Erzeugen eines zweiten Dotierstoffgebiets (190 ) mit einer Dotierung von einem zweiten Leitfähigkeitstyp in dem zweiten Bereich (160 ), – Ausdiffusion des Dotierstoffs aus dem Implantationsbereich zur Ausbildung einer vergrabenen Schicht (140 ) am Übergang (170 ) zwischen erster Epitaxieschicht (220 ) und dem ersten Bereich (150 ) der zweiten Epitaxieschicht (120 ).
Priority Applications (8)
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|---|---|---|---|
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