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DE102007013316A1 - Mehrbanklesen und Datenkomprimierung für Ausgangstests - Google Patents

Mehrbanklesen und Datenkomprimierung für Ausgangstests Download PDF

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DE102007013316A1
DE102007013316A1 DE102007013316A DE102007013316A DE102007013316A1 DE 102007013316 A1 DE102007013316 A1 DE 102007013316A1 DE 102007013316 A DE102007013316 A DE 102007013316A DE 102007013316 A DE102007013316 A DE 102007013316A DE 102007013316 A1 DE102007013316 A1 DE 102007013316A1
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DE
Germany
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bits
test
data
banks
bank
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE102007013316A
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English (en)
Inventor
Khaled Houston Fekih-Romdhane
Phat Houston Truong
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Infineon Technologies AG
Nanya Technology Corp
Original Assignee
Qimonda AG
Nanya Technology Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Qimonda AG, Nanya Technology Corp filed Critical Qimonda AG
Publication of DE102007013316A1 publication Critical patent/DE102007013316A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • G11C29/18Address generation devices; Devices for accessing memories, e.g. details of addressing circuits
    • G11C29/26Accessing multiple arrays
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    • G11INFORMATION STORAGE
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  • For Increasing The Reliability Of Semiconductor Memories (AREA)
  • Tests Of Electronic Circuits (AREA)

Abstract

Verfahren und Vorrichtungen, die verwendet werden könnten, um einen Ausgangstest-Durchsatz zu erhöhen, indem ein gleichzeitiger Zugriff auf mehrere Bänke ermöglicht wird, werden bereitgestellt. Hierin beschriebene Techniken nutzen die Komprimierung, die beim Ausgangstesten erzielt werden kann, insbesondere, wenn nur eine Anzeige, ob ein Bauelement bestanden hat oder durchgefallen ist, erforderlich ist oder keine Anzeige eines bestimmten Orts eines Fehlers notwendig ist.

Description

  • Querverweis auf verwandte Anmeldungen
  • Diese Anmeldung ist mit der U.S.-Patentanmeldung mit der Seriennummer .../...,.... Anwaltsaktenzeichen INFN/0242 mit dem Titel „PARALLEL READ FOR FRONT END COMPRESSION MODE", die am gleichen Tag wie die vorliegende Anmeldung eingereicht wurde und hierin in ihrer Gesamtheit durch Bezugnahme aufgenommen ist, verwandt.
  • Hintergrund der Erfindung
  • Gebiet der Erfindung
  • Die Erfindung bezieht sich allgemein auf ein Halbleitertesten und insbesondere auf ein Testen von Dynamischer-Direktzugriffsspeicher- (DRAM-) Bauelementen.
  • Beschreibung der verwandten Technik
  • Die Weiterentwicklung der CMOS-Technologie im Submikrometerbereich hat zu einem ansteigenden Bedarf nach Hochgeschwindigkeits-Halbleiter-Speicherbauelementen geführt, wie z.B. Dynamischer-Direktzugriffsspeicher- (DRAM-) Bauelementen, Pseudostatischer-Direktzugriffsspeicher(PSRAM-) Bauelementen und dergleichen. Hierin werden derartige Speicherbauelemente kollektiv als DRAM-Bauelemente bezeichnet.
  • Während des Herstellungsvorgangs werden mehrere DRAM-Bauelemente typischerweise auf einem einzelnen Siliziumwafer hergestellt und einer bestimmten Form von Testen (üblicherweise als Wafer- oder „Front-End"- bzw. „Eingangs"-Test bezeichnet) unterzogen, bevor die Bauelemente getrennt und einzeln gehäust werden. Ein derartiges Testen beinhaltet typischerweise ein Schreiben von Testdatenmustern an eine bestimmte Serie von Adressorten, ein Rücklesen von Daten von den gleichen Adressorten und ein Vergleichen der rückgelesenen Datenmuster mit den geschriebenen Datenmustern, um eine Funktion des Bauelements zu verifizieren. Bei einem herkömmlichen Wafertesten wird, um Konkurrenz auf Datenbussen zu vermeiden, die gemeinschaftlich unter mehreren Bänken von DRAM-Speicherzellen verwendet werden, zu einer Zeit auf eine einzelne Bank zugegriffen. In einem Standardtestmodus könnten alle Leitungen eines gemeinschaftlich verwendeten Bus verwendet werden. Während eines Einzelbanklesezugriffs wird ein Burst bzw. Bündel von Daten von der Bank gelesen, wobei z. B. mehrere Bits Daten bei jeder Taktflanke gelesen werden.
  • In einigen Fällen könnten in einer Bemühung, die Menge an Testdaten zu reduzieren, die zwischen Bauelementen und einem Testgerät weitergeleitet werden müssen, die von den Bauelementarrays gelesenen Daten komprimiert werden. Für einige DRAM-Architekturen z. B. könnten bei jedem Zugriff auf das Array bei jeder Taktflanke 16 Bits Daten gelesen werden. Diese 16 Bits könnten intern auf vier Bits komprimiert werden, z. B. durch Vergleichen von vier Datenbits, die an Zellen gespeichert sind, die an einem Schnittpunkt einer Wortleitung (WL; WL = Word Line) und einer Spaltenauswahlleitung (CSL; CSL = Column Select Line) gebildet sind, mit einem Testdatenmuster, das in diese Bits geschrieben wird, um ein einzelnes „Bestehen/Durchfallen"- bzw. „Pass/Fail"-Bit zu erzeugen. Da Reparaturalgorithmen typischerweise gesamte Wortleitungen und/oder Spaltenauswahlleitungen (abhängig von dem bestimmten Reparaturalgorithmus), die eine fehlerhafte Zelle besitzen, durch redundante Wortleitungen und/oder redundante Spaltenauswahlleitungen ersetzen, ist es nicht nötig zu wissen, welche bestimmte Zelle oder Zellen fehlerhaft ist, und deshalb ist das einzelne Bit Daten ausreichend.
  • Derartige Reparaturalgorithmen werden jedoch in „Back-End"- bzw. „Ausgangs"-Tests, die durchgeführt werden, nachdem ein Bauelement von dem Wafer getrennt und gehäust wurde, nicht verwendet. Deshalb könnte eine noch größere Komprimierung erzielt werden, z. B. durch Kombinieren der Ergebnisse mehrerer Testdatenmustervergleiche in ein einzelnes Bit. Wenn dieses Bit einen Fehler anzeigt, könnte ein gesamtes Bauelement als fehlerhaft zurückgewiesen werden. Während eine derartige Komprimierung die Menge an Testdaten reduziert, die gehandhabt werden müssen, schränkt die Tatsache, dass zu einer Zeit auf eine einzelne Bank zugegriffen werden muss, den Durchsatz des Eingangstestens ein.
  • Entsprechend wird ein Mechanismus zum Verbessern eines Durchsatzes eines Ausgangstestens benötigt.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung stellen allgemein Verfahren, Vorrichtungen und Systeme zum Testen von Speicherbauelementen bereit.
  • Ein Ausführungsbeispiel stellt ein Verfahren zum Testen eines Speicherbauelements bereit. Das Verfahren weist allgemein ein paralleles Lesen mehrerer Bits (z. B. eines Bündels) von mehreren Bänken (z. B. 2 oder mehr) des Speicherbauelements, ein Erzeugen einer reduzierten Anzahl eines oder mehrer komprimierter Testdatenbits aus der Mehrzahl von von jeder Bank gelesenen Bits, ein Kombinieren der komprimierten Testdatenbits von jeder Bank, um eine reduzierte Anzahl eines oder mehrerer kombinierter Testdatenbits zu bilden, ein Führen der kombinierten Testdatenbits zu einer oder mehreren Datenleitungen, die gemeinschaftlich unter den mehreren Bänken verwendet werden, und ein Bereitstellen der kombinierten Testdatenbits als Ausga be auf einem oder mehreren Datenanschlussstiften des Speicherbauelements auf.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Damit die Art und Weise der oben genannten Merkmale der vorliegenden Erfindung im Detail verständlich werden, erfolgt eine ausführlichere Beschreibung der Erfindung, die oben kurz zusammengefasst wurde, unter Bezugnahme auf Ausführungsbeispiele, von denen einige in den beigefügten Zeichnungen dargestellt sind. Es wird jedoch darauf verwiesen, dass die beigefügten Zeichnungen nur typische Ausführungsbeispiele dieser Erfindung darstellen und deshalb nicht als Einschränkung ihres Schutzbereichs aufgefasst werden sollen, da die Erfindung andere gleichermaßen wirksame Ausführungsbeispiele zulassen könnte.
  • 1 stellt ein Dynamischer-Direktzugriffsspeicher- (DRAM-) Bauelement gemäß Ausführungsbeispielen der vorliegenden Erfindung dar;
  • 2 stellt eine exemplarische Komprimierungstestlogik gemäß Ausführungsbeispielen der vorliegenden Erfindung dar;
  • 3 stellt einen exemplarischen DRAM-Datenpfad-Schaltungsaufbau gemäß Ausführungsbeispielen der vorliegenden Erfindung dar;
  • 4A und 4B stellen den Fluss von Daten aus unterschiedlichen Gruppen von Bänken unter Verwendung des exemplarischen Datenpfad-Schaltungsaufbaus aus 3 dar;
  • 5 ist ein Flussdiagramm exemplarischer Operationen zum Testen eines DRAM-Bauelements unter Verwendung paralleler Lesevorgänge mehrerer Bänke gemäß Ausführungsbeispielen der vorliegenden Erfindung; und
  • 6 stellt den Fluss komprimierter Daten unter Verwendung des exemplarischen Datenpfad-Schaltungsaufbaus aus 3 dar.
  • Detaillierte Beschreibung des bevorzugten Ausführungsbeispiels
  • Ausführungsbeispiele der Erfindung stellen allgemein Verfahren und Vorrichtungen bereit, die verwendet werden könnten, um einen Back-End- bzw. Ausgangstest-Durchsatz zu erhöhen, indem ein gleichzeitiger Zugriff auf mehrere Bänke erlaubt wird. Hierin beschriebene Techniken nutzen die Komprimierung, die beim Ausgangstesten erzielt werden kann, insbesondere dann, wenn nur eine Anzeige, ob ein Bauelement bestanden hat oder durchgefallen ist, erforderlich ist oder keine Anzeige eines bestimmten Orts des Fehlers notwendig ist.
  • Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung werden hierin unter Bezugnahme auf ein Ausführungsbeispiel eines DRAM-Bauelements unter Verwendung eines Parallelzugriffs auf zwei Bänke von Speicherzellen, wobei jede Gruppe vier Bänke besitzt, beschrieben. Fachleute auf dem Gebiet werden jedoch erkennen, dass die hierin beschriebenen Konzepte allgemein auf einen Zugriff auf eine breite Vielzahl von Anordnungen mit unterschiedlichen Anzahlen von Bankgruppen und zusätzlich unterschiedliche Anzahlen von Bänken in jeder Gruppe angewendet werden könnten.
  • Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung werden hierin auch unter Bezugnahme auf ein Komprimieren von Testdaten, die von mehreren Bänken gelesen werden, in einzelne Bits von Daten und Kombinieren der einzelnen Bits von Daten, die mehreren Bänken entsprechen, in ein einzelnes „Bestehen/Durchfallen"-Bit beschrieben. Fachleute auf dem Gebiet werden jedoch erkennen, dass Testdaten, die mehreren Bänken von Daten entsprechen, in verschiedenen Weisen unter Verwendung verschiedener Aspekte der vorliegenden Erfindung komprimiert und kombiniert und komprimiert werden können. Ferner werden, während Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung hierin unter Bezugnahme auf ein Ausgangstesten (ein gehäustes Bauelement betreffend) beschreiben sind, Fachleute auf dem Gebiet erkennen, dass die hierin beschriebenen Techniken auch auf andere Stufen eines Testens angewendet werden könnten.
  • Ein exemplarisches Speicherbauelement
  • 1 stellt ein exemplarisches Speicherbauelement 100 (z. B. ein DRAM-Bauelement) unter Verwendung eines Datenpfad-Logikentwurfs gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung zum Zugriff auf Daten, die in einem oder mehreren Speicherarrays (oder Bänken) 110 gespeichert sind, dar. Wie dargestellt ist, könnten die Bänke 110 in Gruppen unterteilt sein, die einen gemeinsamen Satz von Datenleitungen (YRWD-Leitungen) gemeinschaftlich verwenden, wobei sich in jeder Gruppe vier Bänke befinden (z. B. Bänke 0-3 sind in Gruppe A und Bänke 9-7 in Gruppe B). Wie unten detaillierter beschrieben werden wird, könnte der Durchsatz des Ausgangstestens durch die Verwendung paralleler Lesevorgänge auf Bänke in jeder Gruppe erhöht werden.
  • Wie dargestellt ist, könnte das Bauelement 100 eine Steuerlogik 130 zum Empfangen eines Satzes von Steuersignalen 132 zum Zugreifen (z. B. Lesen, Schreiben oder Auffrischen) auf Daten, die in den Arrays 110 gespeichert sind, an Orten, die durch einen Satz von Adresssignalen 126 spezifiziert sind, umfassen. Die Adresssignale 126 könnten ansprechend auf Signale 132 zwischengespeichert und in Zeilenadresssignale (RA) 122 und Spaltenadresssignale (CA) 124 umgewandelt werden, die durch eine Adressierlogik 120 eingesetzt werden, um auf einzelne Zellen in den Arrays 110 zuzugreifen.
  • Daten, die als Datensignale vorliegen (DQ0-DQ15) 142, die von den Arrays 110 gelesen und in dieselben geschrieben werden, können zwischen externen Datenanschlussflächen und den Arrays 110 über eine I/O-Pufferlogik 135 übertragen werden. Die I/O-Pufferlogik 135 könnte konfiguriert sein, um diese Datenübertragung zu erzielen, indem eine Anzahl von Schaltoperationen durchgeführt wird, z. B. einschließlich eines Zusammenstellens einer Anzahl sequentiell empfangener Bits und eines Neuordnens dieser Bits basierend auf einem Typ von Zugriffsmodus (z. B. verschachtelt oder sequentiell, gerade/ungerade).
  • Allgemein ist während einer Schreiboperation die I/O-Pufferlogik 135 verantwortlich für ein Empfangen von Datenbits, die seriell auf externen Anschlussflächen vorgelegt werden, und ein paralleles Vorlegen dieser Datenbits, abhängig von dem bestimmten Zugriffsmodus möglicherweise neu geordnet, auf einem internen Bus von Datenleitungen, die hierin als Gerüst-Lese/Schreib-Daten- (SRWD-) Leitungen (SRWD – spine read/write data) 151 bezeichnet werden. Unter der Annahme von insgesamt 16 externen Datenanschlussflächen DQ<15:0> gibt es insgesamt 64 SRWD-Leitungen 151 (z. B. führt die I/O-Pufferlogik 135 einen 4:1-Abruf für jede Datenanschlussfläche durch) für ein DDR-II-Bauelement (32 für ein DDR-I-Bauelement und 128 für DDR-III).
  • Wie dargestellt ist, könnten die SRWD-Leitungen 151 mit einer Schaltlogik 170 verbunden sein, die es ermöglicht, dass die SRWD-Leitungen 151 gemeinschaftlich unter den unterschiedlichen Gruppen von Bänken 110 verwendet werden können. Wie dargestellt ist, könnte jede Gruppe von Bänken einen weiteren Satz von Datenleitungen aufweisen, die zur Darstellung als ein Satz von Datenleitungen (YRWDL) 171 gezeigt sind, die in der vertikalen oder „Y"-Richtung laufen. Während jede Gruppe einen Satz von YRWD-Leitungen 171 aufweisen könnte, könnten die YRWD-Leitungen 171 für eine Gruppe gemeinschaftlich unter den Bänken 110 in dieser Gruppe verwendet werden. Die Schaltlogik 170 ist allgemein konfiguriert, um die Daten-Lesen/Schreiben-Leitungen (RWDLs) abhängig von der Bank oder den Bänken, wie dies auch immer der Fall ist, auf die zugegriffen wird, mit den geeigneten YRWD-Leitungen zu verbinden.
  • Während eines Lesezugriffs breiten sich die Daten in der entgegengesetzten Richtung durch die Schaltlogik 170 und die I/O-Pufferlogik 135 zu den DQ-Leitungen aus. Anders ausgedrückt könnten Daten über die Schaltlogik 170 von den Speicherarrays 110 an die YRWD-Leitungen 161 und an die SRWD-Leitungen 151 übertragen werden und über die I/O-Pufferlogik 135 von den SRWD-Leitungen 151 zu den DQ-Anschlussflächen.
  • Exemplarische Testlogik
  • Für einige Ausführungsbeispiele könnte eine Testlogik 172 beinhaltet sein, um die Menge an Testdaten, die während eines Wafertestens aus dem DRAM-Bauelement 100 heraus übertragen wird, zu reduzieren. Wie dargestellt ist, könnte eine separate Testlogik 172 für jede Gruppe von Bänken 110 vorgesehen sein. Während die Testlogik 172 als in der Schaltlogik 170 beinhaltet gezeigt ist, könnte die Testlogik 172 für einige Ausführungsbeispiele an anderer Stelle angeordnet sein, z. B. lokal innerhalb der Gruppen von Bänken 110.
  • Wie in 2 dargestellt ist, könnte die Testlogik 172 für einige Ausführungsbeispiele konfiguriert sein, um die Menge an Testdaten zu reduzieren (komprimieren), indem ein einzelnes Bestehen/Durchfallen-Signal aus mehreren Bits von Daten erzeugt wird, die von einer entsprechenden Bank gelesen werden. Bei dem dargestellten Beispiel könnte die Testlogik 172 Zwischen-Bestehen/Durchfallen-Signale für jeweils vier Bits Daten erzeugen, die von den Bänken gelesen werden (z. B. vier Bits, die an einem CSLWL-Schnittpunkt gespeichert sind). Diese Zwischen Bestehen/Durchfallen-Signale könnten anzeigen, ob entsprechende vier Bits mit einem Datenmuster übereinstimmen, das in einem Testregister gespeichert ist, und das an entsprechende Orte in der Bank geschrieben wurde. Unter der Annahme, dass 64 Bits Daten bei jedem Zugriff von einer Bank gelesen werden, könnte die Testlogik 172 Daten auf YRWD-Leitungen mit Testdaten vergleichen, um 16 Bits komprimierter Testdaten in der Form von Zwischen-Bestehen/Durchfallen-Signalen zu erzeugen.
  • Während Eingangswafertests könnten die komprimierten Testdaten, die durch die Zwischenelemente dargestellt werden, an (Test-) Puffer ausgegeben werden, die während eines Wafertests einen Zugriff auf die Testdaten bereitstellen. Wie oben beschrieben wurde, könnten während Eingangswafertests die Zwischen-Bestehen/Durchfallen-Daten es erlauben, dass ein bestimmter Ort von Fehlern identifiziert werden kann, was eine Reparatur über einen Austausch durch redundante Segmente ermöglicht (z. B. Wortleitungen oder Spaltenauswahlleitungen). Während eines Ausgangstestens (nach dem Häusen) jedoch kommt ein Austausch üblicherweise nicht in Frage. Deshalb könnte ein einzelnes Bestehen/Durchfallen-Bit, das die Ergebnisse eines Vergleichs der (64) Bits von Daten, die von der entsprechenden Bank gelesen werden, mit zuvor definierten Daten anzeigt, alles sein, was nötig ist. Anders ausgedrückt könnte, wenn einer der Vergleiche fehlschlägt, das einzelne Bestehen/Durchfallen-Bit einen Fehler anzeigen (z. B. Null).
  • Wie oben beschrieben wurde, könnten separate Testlogikschaltungen 172 für alle separaten Gruppen von Bänken 110 vorgesehen sein, wobei jede Testlogikschaltung 172 Eingabedaten auf YRWD-Leitungen empfängt, die gemeinschaftlich unter den Bänken in der entsprechenden Gruppe verwendet werden. Während eines Ausgangstestens könnte jede Testlogikschaltung 172 ein einzelnes Bestehen/Durchfallen-Bit erzeugen, das anzeigt, ob ein Fehler erfasst wird, basierend auf Bits von Daten, die von einer entsprechenden Bank gelesen werden. Da eine Reparatur üblicherweise während eines Ausgangstestens nicht verfügbar ist, könnten Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung einen Wafertestdurchsatz erhöhen, indem Bestehen/Durchfallen-Bits, die (auf separaten Leitungen) erzeugt werden, wenn auf Daten von Bänken in unterschiedlichen Gruppen gleichzeitig zugegriffen wird, kombiniert werden und die kombinierten Testdaten (z. B. ein einzelnes Bestehen/Durchfallen-Bit, das mehrere Bänke darstellt) über normale SRWD-Datenleitungen heraus geschrieben werden.
  • 3 stellt einen Datenpfad-Schaltungsaufbau dar, der es erlaubt, dass die Kombination von Bestehen/Durchfallen-Bits, die durch Testlogik für unterschiedliche Gruppen von DRAM-Bänker erzeugt werden, als ein einzelnes kombiniertes Bit auf einer der SRWD-Leitungen 151 vorgelegt werden kann. Wie dargestellt ist, umfasst der Datenpfad-Schaltungsaufbau einen Satz von Puffern 310, die es ermöglichen, dass die SRWD-Leitungen 151 gemeinschaftlich unter der Gruppe von Bänken 110 ohne Konkurrenz verwendet werden können. Die Puffer 310 könnten z.B. als „Mittelteil"-Puffer bezeichnet werden, da sie zentral angeordnet sein und verwendet werden könnten, um YRWD-Leitungen für eine Gruppe von Bänken, die sich physisch auf unterschiedlichen (z. B. linken und rechten) Seiten eines DRAM-Bauelements befinden, während eines normalen (Nicht-Test-) Betriebs wirksam zu trennen.
  • Wie dargestellt ist, könnten alle 16 SRWD-Leitungen zu einer Anschlussflächenlogik für entsprechende vier DQ-Anschlussflächen geführt werden. Die Anschlussflächenlogik für jede DQ-Anschlussfläche wiederum könnte vier Bits Daten bei aufeinanderfolgenden Flanken von Taktzyklen heraus treiben. Als ein Beispiel könnten erste 16 SRWD-Leitungen 16 Bits Daten tragen, die auf ersten vier Datenanschlussflächen DQ0-DQ3 heraus getrieben werden sollen. Auf DQ0 könnten die ersten vier Bits Daten, die auf den SRWD-Leitungen getragen werden, in einer Sequenz, z. B. als Datenbits Gerade1 (E1), Ungerade1 (O1), Gerade2 (E2) und Ungerade2 (O2), auf ansteigenden und abfallenden Flanken zweier aufeinander folgender Taktzyklen heraus getrieben werden. Die verbleibenden Bits Daten könnten in einer ähnlichen Weise auf anderen DQ-Anschlussflächen heraus getrieben werden.
  • Die Funktion der Mittelteilpuffer 310 während eines Normalbetriebs ist in den 4A und 4B dargestellt, die den Fluss von Daten während eines Zugriffs auf eine erste Gruppe von Bänken (Bänke [3:0]) bzw. eine zweite Gruppe von Bänken (Bänke [7:4]) zeigen. Wie in 4A dargestellt ist, könnten, um auf Daten von einer Bank in der ersten Gruppe zuzugreifen, die Mittelpunktpuffer 310 deaktiviert sein, während ein zweiter Satz von „Datenpfad"-Puffern 320 aktiviert ist, wodurch ein Datenpfad von YRWD-Leitungen der ersten Gruppe von Bänken zu den SRWD-Leitungen bereitgestellt wird.
  • Wie in 4B dargestellt ist, könnten die Mittelpunktpuffer 310, um auf Daten von einer Bank in der zweiten Gruppe (Bänke [7:4]) zuzugreifen, gemeinsam mit einem dritten Satz von Datenpfadpuffern 330 aktiviert sein, während der zweite Satz von „Datenpfad"-Puffern 320 deaktiviert ist, wodurch ein Datenpfad von YRWD-Leitungen der ersten Gruppe von Bänken zu den SRWD-Leitungen bereitgestellt wird.
  • Ein Satz von Testdatenpuffern 340 könnte deaktiviert sein, um während normaler Zugriffe auf die Bänke 110 in beiden Gruppen Testdatenleitungen von den SRWD-Leitungen zu trennen. Die Testdatenpuffer 340 könnten auch verwendet werden, um Testdatenleitungen während eines Testmodus mit den SRWD-Leitungen zu koppeln. Während verschiedener (Eingangs-) Testmodi jedoch könnten die Testdatenpuffer 340 aktiviert sein, um Testdaten (von einer Testlogik) auf die SRWD-Leitungen zu treiben. In einem normalen Eingangstestmodus (NORM TEST aktiviert) könnte zu einer Zeit auf eine einzelne Bank zugegriffen werden und die Testlogik von einer entsprechenden Bankgruppe könnte komprimierte Testdaten auf einen gemeinsamen Satz von SRWD-Leitungen treiben, um ausgelesen zu werden. In einem schnellen Eingangstestmodus (FAST TEST aktiviert) könnte parallel auf mehrere Bänke zugegriffen werden und die Testlogik für jede entsprechende Bankgruppe könnte komprimierte Testdaten auf unterschiedliche Sätze von SRWD-Leitungen treiben, um ausgelesen zu werden.
  • Exemplarisches Ausgangstesten mit Parallelbankzugriff
  • 5 ist ein Flussdiagramm exemplarischer Operationen 500 für ein Ausgangstesten eines DRAM-Bauelements unter Verwendung paralleler Lesevorgänge mehrerer Bänke gemäß Ausführungsbeispielen der vorliegenden Erfindung. Die Operationen 500 könnten unter Bezugnahme auf 6 beschrieben werden, die das Kombinieren komprimierter Bestehen/Durchfallen-Bits von Bänken in unterschiedlichen Gruppen von Bänken unter Verwendung des oben beschriebenen exemplarischen Datenpfad-Schaltungsaufbaus darstellt.
  • Die Operationen 500 beginnen bei einem Schritt 502 durch ein Schreiben von Testdatenmustern. Für einige Ausführungsbeispiele könnte das gleiche Testdatenmuster (möglicherweise in einem internen Register gespeichert) an mehrere Orte in allen Bänken geschrieben werden. Wie z. B. zuvor beschrieben wurde, könnte das gleiche Vier-Bit-Testmuster an vier Orte geschrieben werden, die an jedem Schnittpunkt zwischen einer Spaltenauswahlleitung (CSL) und einer Wortleitung (WL) gebildet sind.
  • Bei einem Schritt 504 könnten Testdatenmuster parallel von mehreren Bänken gelesen werden. Die gemeinschaftliche Verwendung gemeinsamer Datenleitungen, die bisher beschrieben wurde, verbietet allgemein das gleichzeitige Lesen beliebiger zwei Bänke eines Speichers während normaler Operationen, um eine Datenkonkurrenz zu vermeiden. Als ein Beispiel würde ein Lesen von mehreren Bänken innerhalb einer Gruppe zu einer Datenkonkurrenz auf gemeinschaftlich verwendeten YRWD-Leitungen führen, während ein Lesen von Bänken in unterschiedlichen Gruppen zu einer Datenkonkurrenz auf SRWD-Leitungen führen würde.
  • Ein gleichzeitiges Lesen von mehreren Bänken ist jedoch möglich, indem die SRWD-Daten umgangen werden, die komprimierte Testdaten gemeinschaftlich verwenden und kombinieren, die von Bänken in unterschiedlichen Gruppen erzeugt werden. Bei jedem Lesebefehl während des Tests wird auf zwei Bänke (z. B. eine in jeder Gruppe auf unterschiedlichen Seiten des Bauelements) zugegriffen. Für einige Ausführungsbeispiele könnte dies durch Modifizieren einer Zugriffslogik erzielt werden, so dass während eines derartigen Testmodus ein Bankadressbit 2 (BA[2]) als ein „bedeutungsloses" Bit behandelt wird. Anders ausgedrückt könnte, wenn ein Lesebefehl zum Zugriff auf eine Bank 0 erteilt wird, sowohl auf die Bank 0 als auch auf eine Bank 4 zugegriffen werden, um ein Bündel von Daten (auf ihren jeweiligen YRWD-Leitungen) zu liefern. Ähnlich könnte, wenn ein Lesebefehl zum Zugriff auf Bänke 1, 2 und 3 erteilt wird, auf Bänke 1 und 5, 2 und 6 bzw. 3 und 7 zugegriffen werden.
  • Bei Schritten 506A und 506B werden, parallel durchgeführt, Testdaten für eine erste und eine zweite der mehreren Bänke komprimiert. Wie z. B. zuvor beschrieben wurde, könnten die Daten auf den YRWD-Leitungen für jede Gruppe von Bänken komprimiert werden (z. B. 64:1, wie oben beschrieben wurde), um ein einzelnes Bestehen/Durchfallen-Testbit, das jeder Bank entspricht, zu erzeugen. Wie zuvor beschrieben wurde, könnte das einzelne Bestehen/Durchfallen-Testbit aus Zwischen-Bestehen/Durchfallen-Signalen erzeugt werden, die die Ergebnisse von Vergleichen von Testdaten anzeigen, die von vier Bitorten gelesen werden, die an dem Schnittpunkt einer Wortleitung und einer Spaltenauswahlleitung gebildet sind. Für einige Ausführungsbeispiele könnten anstelle eines einzelnen Bestehen/Durchfallen-Bits für jede Bank mehrere Bits komprimierter Testdaten für jede Bank erzeugt werden.
  • Bei einem Schritt 508 werden die komprimierten Testdaten von der ersten und der zweiten Bank in eines oder mehrere kombinierte Testdatenbits kombiniert. Bei einem Schritt 510 werden das eine oder die mehreren kombinierten Testdatenbits zu einem oder mehreren Datenanschlussstiften geführt, um ausgelesen zu werden.
  • Wie in 6 dargestellt ist, könnte für einige Ausführungsbeispiele ein einzelnes Bestehen/Durchfallen-Bit aus separaten Bankgruppen in ein einzelnes Bit kombiniert werden, das zu einem der Datenanschlussstifte (z. B. DQ0) geführt wird. Einzelne Bestehen/Durchfallen-Bits von der Testlogik unterschiedlicher Gruppen von Bänken z. B. könnten (z. B. über ein einfaches UND-Gatter 350) in ein einzelnes Bit kombiniert werden, das auf eine SRWD-Leitung getrieben wird, wenn ein bestimmter Ausgangstestmodus aktiviert ist (COMB TEST aktiviert). Bei diesem Testmodus könnten Testdatenpuffer 340 und normale Datenpfadpuffer 320 deaktiviert sein, wodurch es ermöglicht wird, dass das kombinierte Bestehen/Durchfallen-Bit ohne Konkurrenz heraus getrieben werden kann. Auf diese Weise könnten unter der Annahme, dass 64 Bits Daten von jeder Bank gelesen werden, die Testergebnisse aus einem Vergleichen von 128 Bits Daten, die von zwei Bänken gelesen werden, vereinigt und als ein einzelnes Bit, das auf einer einzelnen Datenanschlussfläche herausgelesen wird, geführt werden.
  • Durch ein paralleles Lesen und Testen von Daten von mehreren Bänken können Ausgangstestlesesequenzen in der Hälfte der Zeit verglichen mit herkömmlichen Ausgangstestmodi durchgeführt werden, wodurch Gesamtausgangstestzeiten wesentlich reduziert werden. Für einige Ausführungsbeispiele könnten Parallellesevorgänge mehrerer Bänke als ein Spezialausgangstestmodus aktiviert werden und ein Schaltungsaufbau könnte auch beinhaltet sein, um einen „Standard"-Ausgangstestmodus mit komprimierten Einzel-Bestehen/Durchfallen-Daten von allen Bänken, die auf unterschiedliche SRWD-Leitungen getrieben werden, zu ermöglichen. Für Ausführungsbeispiele, die einen derartigen Schaltungsaufbau umfassen, könnten, wenn der spezielle (Doppelraten-) Ausgangstestmodus aktiviert ist, Puffer, die dem normalen Ausgangstestmodus entsprechen, deaktiviert (dreizustandsmäßig betrieben) werden, um eine Datenkonkurrenz zu vermeiden. Ähnlich könnten, wenn der normale Ausgangstestmodus aktiviert ist, Puffer, die dem Doppelraten-Ausgangstestmodus entsprechen, deaktiviert werden. Für einige Ausführungsbeispiele könnten entweder einer oder beide Testmodi z. B. über eines oder mehrere Bits gesetzt werden, die über einen Modusregister-Setzbefehl in einem Modusregister gesetzt werden.
  • Während sich die obige Beschreibung auf ein bestimmtes Ausführungsbeispiel mit acht Bänken von DRAM-Zellen bezieht, die in zwei Gruppen von vier unterteilt sind, werden Fachleute auf dem Gebiet erkennen, dass dieses Ausführungsbeispiel nur exemplarisch ist und die hierin beschriebenen Techniken auf eine breite Vielzahl von Architekturen angewendet werden könnten. Als ein Beispiel könnten vier Gruppen von Bänken, die jeweils in einem einzelnen Bestehen/Durchfallen-Bit resultieren, auf vier SRWD-Leitungen ausgelesen werden, mit der Hinzufügung weiterer Puffer, die die Datenpfade steuern. Ferner wird ein Fach mann auf dem Gebiet erkennen, dass für einige Ausführungsbeispiele Testkomprimierungslogik physisch näher an die Bänke bewegt werden könnte, was es erlaubt, dass komprimierte Testdaten übertragen werden können, mit ähnlicher Wirkung auf YRWD-Leitungen.
  • Schlussfolgerung
  • Verglichen mit herkömmlichen komprimierten Testmodi können Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung einen verbesserten Durchsatz bereitstellen, indem ein Parallelzugriff auf mehrere Bänke eingesetzt wird.
  • Während sich Vorstehendes auf Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung bezieht, könnten weitere und andere Ausführungsbeispiele der Erfindung entwickelt werden, ohne von dem grundlegenden Schutzbereichen derselben abzuweichen, wobei der Schutzbereich derselben durch die folgenden Ansprüche bestimmt ist.

Claims (24)

  1. Ein Verfahren zum Testen eines Speicherbauelements, das folgende Schritte aufweist: paralleles Lesen einer Mehrzahl von Bits von mehreren Bänken des Speicherbauelements; Erzeugen einer reduzierten Anzahl eines oder mehrerer komprimierter Testdatenbits aus der Mehrzahl von Bits, die von jeder Bank gelesen werden; Kombinieren der komprimierten Testdatenbits von jeder Bank, um eine reduzierte Anzahl eines oder mehrerer kombinierter Testdatenbits zu bilden; Führen der kombinierten Testdatenbits zu einer oder mehreren Datenleitungen, die unter den mehreren Bänken gemeinschaftlich verwendet werden; und Bereitstellen der kombinierten Testdatenbits als Ausgabe auf einem oder mehreren Datenanschlussstiften des Speicherbauelements.
  2. Das Verfahren gemäß Anspruch 1, bei dem das Erzeugen einer reduzierten Anzahl eines oder mehrerer komprimierter Datenbits folgenden Schritt aufweist: Erzeugen eines einzelnen Bestehen/Durchfallen-Bits für jede Bank, das anzeigt, ob die entsprechende Mehrzahl von Bits mit vordefinierten Testdaten übereinstimmt, aus der Mehrzahl von Bits, die von jeder Bank gelesen werden.
  3. Das Verfahren gemäß Anspruch 2, bei dem das Kombinieren der komprimierten Testdatenbits von jeder Bank zum Bilden einer reduzierten Anzahl eines oder mehrerer kombinierter Testdatenbits folgenden Schritt aufweist: Erzeugen eines einzelnen kombinierten Bits aus den einzelnen Bestehen/Durchfallen-Bits für jede Bank.
  4. Das Verfahren gemäß Anspruch 1, bei dem das Erzeugen der reduzierten Anzahl komprimierter Testdatenbits ein Erzeugen eines einzelnen Bits basierend auf einem Bündel von Datenbits, die von einer Speicherbank gelesen werden, aufweist.
  5. Das Verfahren gemäß Anspruch 1, bei dem das Erzeugen der reduzierten Anzahl komprimierter Datenbits ein Vergleichen von Sätzen der Mehrzahl von Datenbits mit einem oder mehreren bekannten Testdatenmustern, die zuvor in die Speicherbänke geschrieben wurden, aufweist.
  6. Das Verfahren gemäß Anspruch 1, bei dem die erste Bank aus einer ersten Gruppe von vier oder mehr Bänken ausgewählt wird und die zweite Bank aus einer zweiten Gruppe von vier oder mehr Bänken ausgewählt wird.
  7. Ein Speicherbauelement, das folgende Merkmale aufweist: eine Mehrzahl von Bänken von Speicherzellen; eine oder mehrere Testlogikschaltungen, die jeweils konfiguriert sind, um eine reduzierte Anzahl eines oder mehrerer komprimierter Testdatenbits aus einer Mehrzahl von Bits, die von einer Bank gelesen werden, zu erzeugen; und eine Logik, die konfiguriert ist, um parallel eine Mehrzahl von Bits von mehreren Bänken des Speicherbauelements zu lesen, eine Mehrzahl komprimierter Testdatenbits, die von den Testlogikschaltungen empfangen werden, zu kombinieren, um eine reduzierte Anzahl ei nes oder mehrerer kombinierter Testdatenbits zu bilden, die kombinierten Testdatenbits zu einer oder mehreren Datenleitungen zu führen, die gemeinschaftlich unter mehreren Bänken verwendet werden, und die kombinierten Testdatenbits als Ausgabe auf einem oder mehreren Datenanschlussstiften des Speicherbauelements bereitzustellen.
  8. Das Speicherbauelement gemäß Anspruch 7, bei dem: die Mehrzahl von Bänken zumindest zwei Gruppen von Speicherbänken aufweist, wobei Bänke in jeder Gruppe einen ersten gemeinsamen Satz von Datenleitungen gemeinschaftlich verwenden und die Gruppen einen zweiten Satz gemeinsamer Datenleitungen gemeinschaftlich verwenden; und die eine oder die mehreren Testlogikschaltungen eine Testlogikschaltung für jede Gruppe von Speicherbänken aufweisen.
  9. Das Speicherbauelement gemäß Anspruch 8, bei dem die Testlogik für jede Gruppe von Speicherbänken eine reduzierte Anzahl von Testdatenbits aus Daten erzeugt, die auf dem ersten gemeinsamen Satz von Datenleitungen empfangen werden, und die reduzierte Anzahl komprimierter Datenbits zu dem zweiten Satz gemeinsamer Datenleitungen führt.
  10. Das Speicherbauelement gemäß Anspruch 7, bei dem die Mehrzahl von Bänken mehr als vier Bänke aufweist.
  11. Das Speicherbauelement gemäß Anspruch 7, bei dem jede Testlogikschaltung konfiguriert ist, um ein einzelnes Bestehen/Durchfallen-Bit zu erzeugen, das anzeigt, ob eine Mehrzahl von Bits, die von einer entsprechenden Bank gelesen werden, mit Daten in einem vordefinierten Testdatenregister übereinstimmt.
  12. Ein Dynamischer-Direktzugriffsspeicher- (DRAM-) Bauelement, das folgende Merkmale aufweist: zumindest zwei Gruppen von Speicherzellenbänken, wobei ein erster Satz gemeinsamer Datenleitungen gemeinschaftlich unter Bänken in jeder Gruppe verwendet wird und ein zweiter Satz gemeinsamer Datenleitungen gemeinschaftlich unter den Gruppen verwendet wird; eine oder mehrere Testlogikschaltungen, die jeweils konfiguriert sind, um aus einer Mehrzahl von Bits, die von einer Bank gelesen werden, ein einzelnes Bestehen/Durchfallen-Bit zu erzeugen, das anzeigt, ob die entsprechende Mehrzahl von Bits mit vordefinierten Testdaten übereinstimmt; und eine Logik, die konfiguriert ist, um parallel eine Mehrzahl von Bits von mehreren Bänken des Speicherbauelements zu lesen, eine Mehrzahl von Bestehen/Durchfallen-Bits, die von den Testlogikschaltungen empfangen werden, zu kombinieren, um ein kombiniertes Bestehen/Durchfallen-Bit zu bilden, die kombinierten Testdatenbits zu einer oder mehreren Datenleitungen zu führen, die gemeinschaftlich unter den mehreren Bänken verwendet werden, und die kombinierten Testdatenbits als Ausgabe auf einem oder mehreren Datenanschlussstiften des Speicherbauelements bereitzustellen.
  13. Das Speicherbauelement gemäß Anspruch 12, bei dem: die Mehrzahl von Bänken zumindest zwei Gruppen von Speicherbänken aufweist, wobei Bänke in jeder Gruppe einen ersten gemeinsamen Satz von Datenleitungen gemeinschaftlich verwenden und die Gruppen einen zweiten Satz gemeinsamer Datenleitungen gemeinschaftlich verwenden; und die eine oder die mehreren Testlogikschaltungen eine Testlogikschaltung für jede Gruppe von Speicherbänken aufweisen.
  14. Das Speicherbauelement gemäß Anspruch 13, bei dem die Testlogik für jede Gruppe von Speicherbänken eine reduzierte Anzahl von Testdatenbits aus Daten erzeugt, die auf dem ersten gemeinsamen Satz von Datenleitungen empfangen werden, und die reduzierte Anzahl komprimierter Datenbits zu dem zweiten Satz gemeinsamer Datenleitungen führt.
  15. Das Speicherbauelement gemäß Anspruch 12, bei dem die Mehrzahl von Bänken mehr als vier Bänke aufweist.
  16. Ein System, das folgende Merkmale aufweist: einen Tester; und eines oder mehrere Speicherbauelemente, die jeweils eine Mehrzahl von Bänken von Speicherzellen und Logik aufweisen, die konfiguriert ist, um, wenn das Speicherbauelement durch den Tester in einem Testmodus platziert wurde, parallel eine Mehrzahl von Bits von mehreren Bänken des Speicherbauelements zu lesen, aus der Mehrzahl von Bits, die von jeder Bank gelesen werden, eine reduzierte Anzahl eines oder mehrerer komprimierter Testdatenbits zu erzeugen, die komprimierten Testdatenbits von jeder Bank zu kombinieren, um eine reduzierte Anzahl eines oder mehrerer kombinierter Testdatenbits zu bilden, die kombinierten Testdatenbits zu einer oder mehreren Datenleitungen zu führen, die gemeinschaftlich unter den mehreren Bänken verwendet werden, und die kombinierten Testdatenbits als Ausgabe auf einem oder mehreren Datenanschlussstiften des Speicherbauelements an den Tester zu liefern.
  17. Das System gemäß Anspruch 16, bei dem die Logik konfiguriert ist, um eine reduzierte Anzahl eines oder mehrerer komprimierter Datenbits zu erzeugen, indem aus der Mehrzahl von Bits, die von jeder Bank gelesen werden, ein einzelnes Bestehen/Durchfallen-Bit für jede Bank erzeugt wird, das anzeigt, ob die entsprechende Mehrzahl von Bits mit vordefinierten Testdaten übereinstimmt.
  18. Das System gemäß Anspruch 17, bei dem die mehreren Bänke eine erste Bank, die aus einer ersten Gruppe von vier oder mehr Bänken ausgewählt ist, und eine zweite Bank, die aus einer zweiten Gruppe von vier oder mehr Bänken ausgewählt ist, aufweisen.
  19. Das System gemäß Anspruch 17, bei dem der Tester konfiguriert ist, um das eine oder die mehreren Speicherbauelemente über einen Modusregister-Setzen(MRS-)Befehl in dem Testmodus zu platzieren.
  20. Ein Speicherbauelement, das folgende Merkmale aufweist: mehrere Bänke von Speicherzellen; eine Testeinrichtung zum Erzeugen einer reduzierten Anzahl eines oder mehrerer komprimierter Testdatenbits aus einer Mehrzahl von Bits, die von einer Bank gelesen werden; und eine Steuereinrichtung, die konfiguriert ist, um, wenn das Bauelement in einem Testmodus ist, parallel eine Mehrzahl von Bits von mehreren Bänken des Speicherbauelements zu lesen, eine Mehrzahl komprimierter Testdatenbits, die durch die Testeinrichtung erzeugt werden, zu kombinieren, um eine reduzierte Anzahl eines oder mehrerer kombinierter Testdatenbits zu bilden, die kombinierten Testdatenbits zu einer oder mehreren Da tenleitungen zu führen, die gemeinschaftlich unter den mehreren Bänken verwendet werden, und die kombinierten Testdatenbits als Ausgabe auf einem oder mehreren Datenanschlussstiften des Speicherbauelements bereitzustellen.
  21. Das Speicherbauelement gemäß Anspruch 20, bei dem: die Mehrzahl von Bänken zumindest zwei Gruppen von Speicherbänken aufweist, wobei Bänke in jeder Gruppe einen ersten gemeinsamen Satz von Datenleitungen gemeinschaftlich verwenden und die Gruppen einen zweiten Satz gemeinsamer Datenleitungen gemeinschaftlich verwenden; und separate Testeinrichtungen für jede Gruppe von Speicherbänken vorgesehen sind.
  22. Das Speicherbauelement gemäß Anspruch 21, bei dem die Testeinrichtung für jede Gruppe von Bänken eine reduzierte Anzahl von Testdatenbits aus Daten erzeugt, die auf dem ersten gemeinsamen Satz von Datenleitungen empfangen werden, und die reduzierte Anzahl komprimierter Datenbits zu dem zweiten Satz gemeinsamer Datenleitungen führt.
  23. Das Speicherbauelement gemäß Anspruch 21, bei dem die Testeinrichtung für jede Gruppe von Bänken konfiguriert ist, um ein einzelnes Bestehen/Durchfallen-Bit zu erzeugen, das anzeigt, ob eine Mehrzahl von Bits, die von einer entsprechenden Bank gelesen werden, mit vordefinierten Testdaten übereinstimmt.
  24. Das Speicherbauelement gemäß Anspruch 20, bei dem die Mehrzahl von Bänken mehr als vier Bänke aufweist.
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