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HINTERGRUND
DER OFFENBARUNG
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Gebiet der
Offenbarung
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Die
Erfindung betrifft einen Wäschetrockner, genauer
gesagt, betrifft die Erfindung einen Wäschetrockner, der verhindern
kann, dass Fremdsubstanzen in ein einen Heizer aufnehmendes Heizergehäuse eindringen,
und der Schäden
an Stoffen sowie Unfälle
vermeiden kann.
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Erörterung
der einschlägigen
Technik
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Wäschetrockner
sind allgemein Haushaltsgeräte,
die zum Trocknen von Bekleidung, Kleidungsstücken und Bettwäsche (nachfolgend
Wäsche),
die feucht sind, verwendet werden. Es existieren Wäschetrockner
mit nur Trocknungsfunktion sowie Wäschemaschinen mit Trocknungs-
und Waschfunktion. Wäschetrockner
werden typischerweise in solche vom Luftausblastyp und solche vom
Luftkondensationstyp, auf Grundlage des Trocknungsverfahrens, eingeteilt.
Bei einem Wäschetrockner
vom Ausblastyp wird Außenluft
zugeführt,
um Wäsche
zu trocknen. Bei einem Wäschetrockner
vom Luftkondensationstyp wird Innenluft umgewälzt, um Wäsche zu trocknen, und Feuchtigkeit
wird entfernt. Die Feuchtigkeit wird zu Wasser kondensiert, und
das Wasser wird abgelassen.
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Ein
derartiger Wäschetrockner
verfügt über eine
Trommel, in der Wäsche
getrocknet wird, und ein Heizergehäuse, das einen Heizer zum Liefern heißer Luft
in die Trommel aufnimmt. Die in die Trommel gefüllte Wäsche wird durch die durch den
Heizer gelieferte Heißluft
getrocknet.
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Wenn
jedoch während
des Trocknungsvorgangs bei derartigen herkömmlichen Wäschetrocknern Fremdsubstanzen
in das Heizergehäuse
gezogen werden, können
sie durch den Heizer verbrennen, und so kann die Gefahr eines Feuers
bestehen. Auch kann an der Wäsche
ein Schaden entstehen, wenn die brennenden Fremdsubstanzen in die
Trommel gezogen werden und mit dem Gewebe in Kontakt treten.
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ZUSAMMENFASSUNG DER OFFENBARUNG
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Demgemäß ist die
Erfindung auf einen Wäschetrockner
gerichtet.
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Es
ist eine Aufgabe der Erfindung, einen Wäschetrockner zu schaffen, der
verhindern kann, dass Fremdsubstanzen in ein Heizergehäuse gezogen werden,
um die Möglichkeit
von Unfällen
zu verhindern.
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Zusätzliche
Vorteile, Aufgaben und Merkmale der Offenbarung werden teilweise
in der folgenden Beschreibung dargelegt, und sie werden dem Fachmann
teilweise beim Studieren des Folgenden erkennbar, oder sie ergeben
sich beim Ausüben
der Erfindung. Die Ziele und andere Vorteile der Erfindung können durch
die Struktur realisiert und erzielt werden, wie sie in der schriftlichen
Beschreibung sowie den zugehörigen
Ansprüchen
sowie den beigefügten Zeichnungen
speziell dargelegt ist.
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Um
diese Ziele und andere Vorteile zu erreichen und gemäß dem Zweck
der Erfindung, wie sie realisiert wurde und hier umfassend beschrieben wird,
ist ein Trockner mit Folgendem geschaffen: einer Trommel, die einen
vorbestimmten Raum zum Trocknen von Wäsche bildet; einem Heizergehäuse, in
dem ein Heizer zum Liefern von Heißluft an die Trommel vorhanden
ist; und einem Filterbauteil, das verhindert, dass Fremdsubstanzen
in das Heizergehäuse
gesaugt werden.
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Das
Filterbauteil verhindert, dass Fremdsubstanzen innerhalb der Trommel
in das Heizergehäuse
gesaugt werden. Das heißt,
es ist bevorzugt, dass das Filterbauteil in einem vorbestimmten
Ab schnitt vorhanden ist, in dem die Trommel und das Heizergehäuse miteinander
verbunden sind.
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Das
Heizergehäuse
weist Folgendes auf: einen Lufteinlass, durch den Luft gesaugt wird;
und einen Luftauslass, durch den die durch den Lufteinlass angesaugte
Luft durch den Heizer erwärmt
wird und sie in die Trommel ausgeblasen wird. Es ist bevorzugt,
dass das Filterbauteil am Luftauslass vorhanden ist.
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Das
Filterbauteil weist Folgendes auf: einen Rahmenteil, der einen Rand
des Filterbauteils bildet; und einen Filter, der im Rahmenteil ausgebildet
ist, um zu verhindern, dass Fremdsubstanzen hindurchlaufen. Es ist
bevorzugt, dass der Filter aus einem gereckten Metall besteht. Auch
ist es bevorzugt, dass die Größe jedes
im gereckten Metall gebildeten Luftspalts 4 mm·8 mm beträgt, wobei 4 mm der kurze Durchmesser
ist und 8 mm der lange Durchmesser ist. Das gereckte Metall kann
aus einem Stahlblech, einem Aluminiumblech, einem Blech aus rostfreiem Stahl
oder einem Mantelblech, das wärmebeständig ist,
hergestellt werden.
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Der
Wäschetrockner
verfügt
ferner über
einen Befestigungsabschnitt, der das Filterbauteil am Heizergehäuse befestigt.
Der Befestigungsabschnitt kann über
einen Biegeteil, der von einem vorbestimmten Abschnitt des Rahmenteils
absteht; und einen Befestigungsteil, der am Heizergehäuse ausgebildet
ist und der am Biegeteil befestigt ist, verfügen.
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Es
ist bevorzugt, dass der Biegeteil aus mehreren Biegevorsprüngen, die
umbiegbar sind, besteht, und der Befestigungsteil aus mehreren Nuten oder
Löchern
besteht, in denen die Biegevorsprünge befestigt sind.
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Der
Befestigungsabschnitt kann ferner über einen Trennverhinderungsteil
verfügen,
der verhindert, dass sich das Filterbauteil vom Heizergehäuse trennt.
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Der
Trennverhinderungsteil kann Folgendes aufweisen: mindestens einen
Eingriffsvorsprung, der entweder von einem vorbestimmten Abschnitt
eines Luftauslasses oder einem vorbestimmten Abschnitt des Rahmenteils
absteht; und ein Eingriffsloch, das betreffend den vorbestimmten
Abschnitt des Luftauslasses und den vorbestimmten Abschnitt des
Rahmenteils am anderen Abschnitt ausgebildet ist, wobei es dem Eingriffsvorsprung
entspricht.
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Der
Biegeteil kann Folgendes aufweisen: einen ersten Biegeteil, der
an der Oberseite des Rahmenteils vorsteht, und einen zweiten Biegeteil,
der an der Unterseite des Rahmenteils vorsteht, und der Befestigungsteil
verfügt über einen
ersten Befestigungsteil, an dem der erste Biegeteil befestigt ist
und einen zweiten Befestigungsteil, an dem der zweite Biegeteil
befestigt ist.
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Der
erste Biegeteil und der zweite Biegeteil können umbiegbare Biegevorsprünge sein,
und entweder der erste Befestigungsteil oder der zweite Befestigungsteil
können
aus einem Einsetzloch bestehen, in das der Biegevorsprung eingesetzt
ist, während
der andere aus einer Sitznut besteht, in dem der Biegevorsprung
sitzt. Es ist bevorzugt, dass der erste Befestigungsteil eine Sitznut
ist und der zweite Befestigungsteil ein Einsetzloch ist.
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Der
Befestigungsabschnitt kann ferner über einen Trennverhinderungsteil
verfügen,
der verhindert, dass sich ein oberer Teil des Filterbauteils vom Heizergehäuse trennt.
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Der
Trennverhinderungsteil kann mindestens einen Eingriffsvorsprung,
der entweder an der Oberseite des Rahmenteils oder der Oberseite
des Luftauslasses vorsteht; und mindestens eine Eingriffsnut aufweisen,
die betreffend die Oberseite des Rahmenteils und die Oberseite des
Luftauslasses an der anderen Oberseite ausgebildet ist.
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Es
ist zu beachten, dass sowohl die vorstehende allgemeine Beschreibung
als auch die folgende detaillierte Beschreibung der Erfindung beispielhaft
und erläuternd
sind und dazu vorgesehen sind, für
eine weitere Erläuterung
der beanspruchten Erfindung zu sorgen.
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KURZE BESCHREIBUNG
DER ZEICHNUNGEN
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Die
beigefügten
Zeichnungen, die enthalten sind, um für ein weiteres Verständnis der
Offenbarung zu sorgen, und die in diese Anmeldung eingeschlossen
sind und einen Teil derselben bilden, veranschaulichen eine Ausführungsform
(Ausführungsformen)
der Offenbarung, und sie dienen gemeinsam mit der Beschreibung dazu,
das Prinzip der Offenbarung zu erläutern.
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In
den Zeichnungen ist Folgendes dargestellt:
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1 ist
eine geschnittene Längsansicht zum
Darstellen eines Ablufttrockners gemäß einer Ausführungsform;
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2 ist
eine perspektivische Ansicht zum Darstellen, dass in einem Heizergehäuse gemäß der Ausführungsform
ein Filterbauteil installiert ist;
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3 ist
eine perspektivische perspektivische Ansicht zum Darstellen des
Filterbauteils und des Heizergehäuses
gemäß der Ausführungsform;
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4 ist
eine Schnittansicht zum Darstellen einer in der 2 dargestellten
Linie I-I; und
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5 ist
ein Diagramm zum Darstellen, dass ein erster Biegevorsprung gemäß der Ausführungsform
befestigt ist.
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BESCHREIBUNG
SPEZIELLER AUSFÜHRUNGSFORMEN
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Nun
wird detailliert auf die speziellen Ausführungsformen der Erfindung
Bezug genommen, zu denen in den beigefügten Zeichnungen Beispiele
veranschaulicht sind. Wo immer es möglich ist, sind in allen Zeichnungen
dieselben Bezugszahlen dazu verwendet, dieselben oder ähnliche
Teile zu kennzeichnen.
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Die 1 ist
eine geschnittene Längsansicht zum
Darstellen eines Ablufttrockners gemäß einer Ausführungsform.
Die 2 ist eine perspektivische Ansicht zum Darstellen,
dass in einem Heizergehäuse
gemäß der Ausführungsform
ein Filterbauteil installiert ist. Die 3 ist eine
perspektivische perspektivische Ansicht zum Darstellen des Filterbauteils und
des Heizergehäuses
gemäß der Ausführungsform;
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Die 4 ist
eine Schnittansicht zum Darstellen einer in der 2 dargestellten
Linie I-I. Die 5 ist ein Diagramm zum Darstellen,
dass ein erster Biegevorsprung gemäß der Ausführungsform befestigt ist.
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Gemäß den 1 und 2 verfügt ein Wäschetrockner
gemäß der Ausführungsform über eine Trommel 21,
ein Heizergehäuse 90,
ein Filterbauteil 100 und ein Befestigungsteil. Die Trommel 21 ist
innerhalb eines Gehäuses 11 drehbar,
und sie bildet einen vorbestimmten Raum zum Trocknen von Wäsche. Das
Heizergehäuse 90 ist
mit einem hinteren Teil der Trommel 21 verbunden, und ein
Heizer 41 ist in ihm vorhanden. Das Filterbauteil 100 ist
in einem vorbestimmten Abschnitt vorhanden, in dem die Trommel 21 und
das Heizergehäuse 40 miteinander verbunden
sind, und es verhindert, dass Fremdsubstanzen in das Heizergehäuse 40 gesaugt
werden. Das Befestigungsteil befestigt das Filterbauteil 100 am
Heizergehäuse 40.
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Der
Wäschetrockner
gemäß der Ausführungsform
kann ferner über
einen Luftansaugtrakt 31, einen Luftansauglüfter 35 und
einen Antriebsteil verfügen.
Der Luftansaugtrakt 31 ist an der Rückseite der Trommel 21 vorhanden,
und er saugt Luft an und liefert diese an die Trommel 21.
Der Luftansauglüfter 35 kann
sich im Luftansaugtrakt 31 drehen. Der Antriebsteil ist
in einem vorbestimmten Abschnitt unter der Trommel 21 montiert,
um diese und den Luftansauglüfter 35 anzutreiben.
Hierbei kann in einem unteren Abschnitt des Luftansaugkanals 31 ein
Luftansaugloch 32 vorhanden sein, durch das Luft in den Luftansaugkanal 31 gesaugt
wird.
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Der
Antriebsteil verfügt über einen
Motor 37, eine Riemenscheibe 38 und einen Riemen 39.
Der Motor 37 dreht den Luftansauglüfter 35 und die Trommel 21.
Die Riemenscheibe 38 ist an einem vorbestimmten Abschnitt
des Motors 37 vorhanden. Der Riemen 39 ist mit
einer Umfangsfläche
der Trommel 20 verbunden, um eine Rotationskraft an diese
zu übertragen.
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Darüber hinaus
ist eine Tür 13 mit
der Vorderseite des Gehäuses 11 verbunden,
durch die die Wäsche
eingefüllt
und entnommen wird. An der Rückseite
des Gehäuses 11 ist
ein Einlass 15 ausgebildet, durch das Luft in sein Inneres
gesaugt wird.
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In
einem vorderen Abschnitt der Trommel 31 können ein
Auslass 23 und ein Luftauslasstrakt 25 vorhanden
sein, durch die die Luft im Inneren der Trommel 21 ausgeblasen
wird.
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Das
Filterbauteil 100 gemäß der Ausführungsform
ist vorhanden, um zu verhindern, dass Fremdsubstanzen in das Heizergehäuse 40 gesaugt werden.
In das Heizergehäuse 90 können relativ
große
Fremdsubstanzen gesaugt werden, beispielsweise ein Fusselklumpen,
der während
des Trocknens in der Trommel 21 erzeugt wird. Demgemäß ist es
bevorzugt, das Filterbauteil 100 anzubringen, um zu verhindern,
dass Fremdsubstanzen im Inneren der Trommel 21 in das Heizergehäuse 40 gesaugt
werden. Dazu kann das Filterbauteil 100 an einem vorbestimmten
Abschnitt vorhanden sein, an dem die Trommel 21 und das
Heizergehäuse 40 verbunden sind.
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Das
Heizergehäuse 40 kann
im Inneren des Luftansaugkanals 31 vorhanden sein, und
es kann über
einen Lufteinlass 40a, durch den Luft angesaugt wird und
einen Luftauslass 40b verbunden, durch den Heißluft ausgeblasen
wird. In diesem Fall ist es bevorzugt, dass das Filterbauteil 100 am
Luftauslass 40b des Heizergehäuses 40 vorhanden
ist, um zu verhindern, dass relativ große Fremdsubstanzen, beispielsweise
ein Fusselklumpen, in das Heizergehäuse 40 gesaugt werden.
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Nun
wird das Filterbauteil 100 gemäß der Ausführungsform detailliert erläutert.
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Gemäß den 3 und 4 verfügt das Filterbauteil 100 gemäß der Ausführungsform über einen
Rahmenteil 110 und einen in diesem ausgebildeten Filter 130.
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Der
Rahmenteil 110 verfügt über einen
oberen Rahmen 111, der einen Oberrand des Filterbauteils 100 bestimmt,
einen Seitenrahmen 113, der beide entgegengesetzte Seitenränder des
Filterbauteils 100 bestimmt, und einen unteren Rahmen 115,
der einen Unterrand desselben bestimmt. Jeder Rahmen verfügt über einen
Flansch, der nach innen umgebogen ist und in den Luftauslass 40b des
Heizergehäuses 40 eingesetzt
ist.
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Es
ist bevorzugt, dass der Filter 130 aus einem gereckten
Metall besteht.
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Andererseits
kann der Filter 130 auch mit der Struktur eines Drahtgewebes
ausgebildet sein. Bei einer Struktur eines Drahtgewebes überkreuzen
sich Drähte
in vertikaler und horizontaler Richtung, und jeder Überkreuzungspunkt
ist punktgeschweißt.
Dem gemäß ist der
Herstellprozess kompliziert, und Schmutz und Fremdsubstanzen können in
einem Abschnitt anhaften, an denen sich die Drähte überkreuzen.
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Jedoch
wird das Netz eines gereckten Metalls durch einen Einzelprozess
einstückig
hergestellt, und die Oberfläche
des Netzes wird durch Pressen eingeebnet. Im Ergebnis ist es möglich, dass
das Filterbauteil 100 über
eine einfache Struktur verfügt
und verhindert werden kann, dass Fremdsubstanzen an ihm anhaften.
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Die
Größe jedes
im gereckten Metall ausgebildeten Luftspaltes beträgt 4 mm × 8 mm.
Genauer gesagt, ist 4 mm der kurze Durchmesser (W1) des Luftspalts,
und 8 mm ist sein langer Durchmesser (W2), wie es in der 2 dargestellt
ist.
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Die
obige Größe ist so
bestimmt, dass verhindert wird, dass relativ große Fremdsubstanzen, wie sie
im Inneren der Trommel 21 erzeugt werden, durch einen jeweiligen
Luftspalt laufen, womit eine Minimierung der Verringerung an Heißluft einhergeht, die
das Heizergehäuse 40 und
die Trommel 21 durchläuft.
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Übrigens
kann das gereckte Metall aus einem Stahlblech, einer Aluminiumplatte,
einem Blech aus rostfreiem Stahl sowie einem Mantelblech hergestellt
werden. Diese Ausführungsform
gibt an, dass das gereckte Metall aus rostfreiem Stahl hergestellt wird,
um eine Verformung des Filters 130 hervorgerufen durch
Heißluft
zu verhindern, die vom Heizergehäuse 40 an
die Trommel 21 geliefert wird.
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Nun
wird der Befestigungsteil entsprechend der Ausführungsform detailliert erläutert.
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Der
Befestigungsteil befestigt das Filterbauteil 100 am Heizergehäuse 90,
und er verfügt über einen
ersten Biegeteil 310, einen zweiten Biegeteil 320,
einen ersten Befestigungsteil 330 und einen zweiten Befestigungsteil 340.
Der erste und der zweite Biegeteil 310 und 320 stehen
an der Ober- bzw. Unterseite des Rahmenteils 110 ab. Der
erste und der zweite Befestigungsteil 330 und 340 sind
an der Ober- bzw. Unterseite des Luftauslasses 40b ausgebildet.
Der erste Biegeteil 310 ist am ersten Befestigungsteil 330 befestigt,
und der zweite Biegeteil 320 ist am zweiten Befestigungsteil 340 befestigt.
Der erste und der zweite Befestigungsteil 330 und 340 können Nuten
oder Löcher
sein.
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Vorzugsweise
kann der erste Biegeteil 310 mit mehreren ersten Biegevorsprüngen 311 ausgebildet
sein. Der erste Befestigungsteil 330 kann mit mehreren
Sitznutzen 331 ausgebildet sein, in denen die ersten Biegevorsprünge 310 so
sitzen, dass sie verbiegbar sind. Der zweite Filterbauteil 320 kann aus
mehreren zweiten Biegevorsprüngen 321 bestehen,
und der zweite Befestigungsteil 340 kann aus mehreren Einsetzlöchern 341 bestehen,
in die die zweiten Biegevorsprünge 321 so
eingesetzt werden, dass sie in einer vorbestimmten Richtung umbiegbar sind.
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Wie
oben angegeben, ist es einfach, das Filterbauteil 100 am
Heizergehäuse 40 zu
befestigen, wenn der erste Befestigungsteil 330 aus Sitznuten 331 besteht
und der zweite Befestigungsteil 340 aus Einsetzlöchern 341 besteht.
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Dies,
da der zweite Filterbauteil 330, der an der Unterseite
des Rahmenteils 110 ausgebildet ist, in den zweiten Befestigungsteil 340 eingesetzt
wird, bei dem es sich um das Einsetzloch 341 handelt, wodurch
der an der Oberseite des Rahmenteils 110 ausgebildete erste
Biegeteil 330 auf dem ersten Befestigungsteil 330,
d.h. der Sitznut 330, sitzt, wobei es sich um eine einfache
Befestigungskonstruktion handelt.
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Selbstverständlich kann,
alternativ, der erste Befestigungsteil 330 aus Einsetzlöchern bestehen, und
der zweite Befestigungsteil 340 kann aus Sitznuten bestehen.
Genauer gesagt, kann vom ersten Befestigungsteil 330 und
zweiten Befestigungsteil 340 einer aus Einsetzlöchern und
der andere aus Sitznuten aufgebaut sein. Jedoch ist es, wie oben
angegeben, bevorzugt, dass der erste Befestigungsteil 330, der
an der Oberseite des Rahmenteils 110 ausgebildet ist, aus
Sitznuten besteht, und dass der zweite Befestigungsteil 340,
der an der Unterseite des Rahmenteils 110 ausgebildet ist,
aus Einsetzlöchern
besteht.
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Bei
dieser Ausführungsform
ist es angegeben, dass zwei erste Biegevorsprünge 311 und zwei Sitznuten 331 vorhanden
sind. Auch ist es bei dieser Ausführungsform angegeben, dass
vier zweite Biegevorsprünge 321 und
vier Einsetzlöcher 341 vorhanden
sind.
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Ferner
kann der Befestigungsteil über
einen Trennverhinderungsteil verfügen, der verhindert, dass sich
ein oberer Abschnitt des Filterbauteils 100 vom Heizergehäuse 40 trennt.
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Dieser
Trennverhinderungsabschnitt verfügt über mindestens
einen Eingriffsvorsprung 351 und ein Eingriffsloch 353.
Der Eingriffsvorsprung 351 steht entweder von der Oberseite
des Rahmenteils 110 oder der Oberseite des Luftauslasses 40a vor. Das
Eingriffsloch 353 ist an der anderen Oberseite des Rahmenteils 110 und
der Oberseite des Luftauslasses 40a ausgebildet, und so
stehen die Eingriffsvorsprünge 351 jeweils
mit den Eingriffslöchern 353 in
Eingriff.
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Bei
dieser Ausführungsform
ist es angegeben, dass am oberen Rahmen 111 zwei Eingriffsvorsprünge ausgebildet
sind, und dass im oberen Abschnitt des Luftauslasses 40a zwei
Eingriffslöcher 353 ausgebildet
sind.
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Nun
werden ein Zusammenbauprozess und eine Betriebsfunktion des oben
beschriebenen Filterbauteils erläutert.
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Wie
es in der 3 dargestellt ist, werden vier
zweite Biegevorsprünge 331,
die am unteren Rahmen 115 des Filterbauteils 100 ausgebildet
sind, jeweils in vier Einsetzlöcher 341 eingesetzt,
die im unteren Abschnitt des Luftauslasses 40a vorhanden sind.
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Demgemäß wird,
wie es in der 4 dargestellt ist, jeder zweite
Biegevorsprung 331, der in das entsprechende Einsetzloch 341 eingesetzt
wird, in einer vorbestimmten Richtung umgebogen, so dass der Boden
des Filterbauteils 100 am unteren Abschnitt des Luftauslasses 40a befestigt
ist.
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Demgemäß sitzen,
wie es in der 5 dargestellt ist, zwei erste
Biegevorsprünge 311,
die am oberen Rahmen 111 ausgebildet sind, auf den Sitznuten 331,
die im oberen Abschnitt des Luftauslasses 40a ausgebildet
sind.
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Danach
wird jeder erste Biegevorsprung 311, der auf der entsprechenden
Sitznut 331 sitzt, umgebogen, so dass sie Oberseite des
Filterbauteils 100 mit dem oberen Abschnitt des Luftauslasses 40a verbunden
ist.
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Auch
wird verhindert, dass sich die Oberseite des Filterbauteils 100 vom
Heizergehäuse 40 trennt, wenn
zwei Eingriffsvorsprünge 351,
die am oberen Rahmen 111 ausgebildet sind, mit den Eingriffslöchern 353 in
Eingriff gebracht werden, die im oberen Abschnitt des Luftauslasses 40a ausgebildet
sind.
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Dadurch
wird ein Prozess abgeschlossen, gemäß dem das Filterbauteil 100 am
Luftauslass 40a des Heizergehäuses 40 befestigt
wird.
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Wie
oben beschrieben, ist der Wäschetrockner
gemäß der Erfindung
mit dem Filterbauteil 100 versehen, das im Abschnitt installiert
ist, in dem die Trommel 21 und das Heizergehäuse 40 miteinander verbunden
sind. Im Ergebnis ist verhindert, dass relativ große Fremdsubstanzen
in das Heizergehäuse 40 gelangen.
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Demgemäß können Unfälle verhindert
werden, die durch eine Verbrennung von Fremdsubstanzen innerhalb
des Heizergehäuses 40 verursacht werden.
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Daher
zeigt der obige Wäschetrockner
die folgenden Vorteile.
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Erstens
können
relativ große
Fremdsubstanzen nicht in das Heizergehäuse gesaugt werden, da das
Filterbauteil zwischen der Trommel und dem Heizergehäuse vorhanden
ist.
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Im
Ergebnis ist es verhindert, dass Wäsche durch Verbrennung von
Fremdsubstanzen beschädigt
wird, und darüber
hinaus können
Unfälle
verhindert werden.
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Ferner
haften Fremdsubstanzen nicht am Filter an, und die Konstruktion
ist einfach und leicht herstellbar, da der Filter gemäß der Erfindung
aus gerecktem Metall besteht.
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Noch
ferner ist es einfach, das Filterbauteil gemäß der Erfindung zusammenzubauen,
und dies benötigt
weniger Zeit, da das Filterbauteil durch Umbiegen befestigt wird.