-
TECHNISCHES GEBIET
-
Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Airbagvorrichtung, die
einen Airbag aufbläht
und entfaltet, um einen Fahrgast in dem Fall zu schützen, dass
auf das Fahrzeug ein Aufprall stattfindet.
-
HINTERGRUND DER ERFINDUNG
-
Als
eine Vorrichtung, die einen Fahrgast in einem Fall vor einem Aufprall
schützt,
dass der Aufprall auf ein Fahrzeug stattfindet, ist eine Airbagvorrichtung
wohlbekannt. Die Airbagvorrichtung ist mit einem Gasgenerator und
einem Airbag versehen und ist durch Falten des Airbags kompakt ausgebildet. Ferner
ist in der vorstehend erwähnten
Airbagvorrichtung, beispielsweise in einer Airbagvorrichtung für eine Heckkollision,
die den Fahrgast vor dem von hinten des Fahrzeugs aufgebrachten
Aufprall schützt,
ein hinterer Endabschnitt in einem Dachabschnitt des Fahrzeugs,
genauer gesagt ein Abschnitt zwischen einem hinteren Abschnitt des
Dachblechs und einer hinteren Dachhimmelauskleidung als ein Unterbringungsraum
ausgebildet und der gefaltete Airbag ist hier untergebracht. Falls
bei der Airbagvorrichtung für
die Heckkollision der Aufprall an dem Fahrzeug von hinten stattfindet,
wird der Gasgenerator betätigt,
um ein Gas in den Airbag auszulassen. Der Airbag wird durch das
ausgelassene Gas von dem Unterbringungsraum in einer Vorhanggestalt nach
unten aufgebläht
und entfaltet, um den Fahrgast vor dem vorstehend erwähnten Aufprall
zu schützen.
-
In
einigen Fahrzeugarten wird die Breite zwischen der rechten und linken
Seite in einem hinteren Abschnitt einer Fahrgastzelle von dem Dachabschnitt
nach unten größer und
der Airbag ist in Antwort darauf im Wesentlichen in einer trapezförmigen Gestalt
ausgebildet, sodass er nach unten hin breiter wird. Dementsprechend
wird der Airbag in einem Zustand, in dem der Airbag zum Zeitpunkt
des Unterbringens des Airbags einfach von unten nach oben gefaltet
wird, länger
als die Breite zwischen der rechten und der linken Seite des Unterbringungsraums und
kann nicht untergebracht werden.
-
Diesbezüglich beschreibt
beispielsweise die Patentdruckschrift 1 eine Airbagvorrichtung,
bei der ein Airbag von unten nach oben gefaltet ist, so dass er
in einer länglichen
Gestalt ausgebildet ist, und sowohl der rechte als auch der linke
Seitenabschnitt danach gleichzeitig jeweils in einer Fahrzeugbreitenrichtung
nach innen zurückgefaltet
werden. In Übereinstimmung
mit dieser Airbagvorrichtung kann der längliche Airbag in dem Unterbringungsraum
untergebracht werden, indem er zurückgefaltet wird, sodass er
kürzer
wird.
-
Falls
in der vorstehend erwähnten
Airbagvorrichtung Gas von dem Gasgenerator in Antwort auf einen
Aufprall ausgelassen wird, wird der Druck des Gases auf jeden der
Abschnitte des Airbags aufgebracht und jeder der Abschnitte fängt mit
dem Aufblähen
an, um den gefalteten Zustand aufzuheben. Das heißt, das
Gas strömt
zuerst zu den in der Fahrzeugbreitenrichtung äußeren Seiten innerhalb des
Airbags und wirkt dabei, den gefalteten Zustand aufzuheben, während der
zurück
gefaltete Abschnitt aufgebläht
wird. Zusammen mit diesem Aufheben wird der zurück gefaltete Abschnitt verlagert
(entfaltet), während
eine Kreisbogenortslinie nach unten und in der Fahrzeugbreitenrichtung
zu den äußeren Seiten gezogen
wird. Falls das Entfalten des vorstehend erwähnten zurück gefalteten Abschnitts um
ein gewisses Ausmaß fortgeschritten
ist, wird der längliche
Airbag ferner parallel zu dem Entfalten nach unten entfaltet.
- Patentdruckschrift
1: Japanische Patentoffenlegungsschrift
Nr. 2004-338639
-
OFFENBARUNG DER ERFINDUNG
-
DURCH DIE ERFINDUNG ZU LÖSENDES PROBLEM
-
Jedoch
ist bei der Struktur der in der Patentdruckschrift 1 beschriebenen
Airbagvorrichtung die Länge
in der Fahrzeugbreitenrichtung des zurück gefalteten Abschnitts in
dem Airbag erhöht.
Zusammen damit ist der Entfaltungsbereich des zurück gefalteten
Abschnitts vergrößert, es
besteht ein Risiko, dass das Entfalten infolge eines Störenden Eingriffs
mit anderen Objekten in der Fahrgastzelle nicht problemlos ausgeführt werden
kann, und es gibt Platz für
Verbesserungen in Hinsicht auf die Entfaltungsleistung.
-
Dementsprechend
ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung eine Airbagvorrichtung
bereitzustellen, die einen Airbag auf kompakte Weise in einem Unterbringungsraum
mit einer begrenzten Größe unterbringen
kann und die eine zufriedenstellende Entfaltungsleistung erreicht.
-
MITTEL ZUM LÖSEN DES
PROBLEMS
-
Zum
Lösen der
vorgenannten Aufgabe ist in Übereinstimmung
mit einem ersten Gesichtspunkt der vorliegenden Erfindung eine Airbagvorrichtung bereitgestellt,
die versehen ist mit einem Gasgenerator, der in Antwort auf einen
an einem Fahrzeug stattfindenden Aufprall Gas auslässt, und
mit einem Airbag, der in einem Unterbringungsraum untergebracht ist,
während
er in eine Unterbringungsform gefaltet ist, wobei der Airbag von
dem Unterbringungsraum zumindest in einer Hauptentfaltungsrichtung
durch das Gas von dem Gasgenerator aufgebläht und entfaltet wird, während der
gefaltete Zustand aufgehoben wird. Der Airbag ist in einer Richtung
gefaltet, die der Hauptentfaltungsrichtung entgegengesetzt ist, sodass
der Airbag in einen länglichen
Körper
geformt ist, der sich entlang einer Nebenentfaltungsrichtung erstreckt,
die im Wesentlichen senkrecht zu der Hauptentfaltungsrichtung verläuft, und
ein Teil des länglichen
Körpers
ist in der Nebenentfaltungsrichtung mehrere Male gefaltet, um einen
gefalteten Abschnitt bereitzustellen, wodurch der Airbag in die
Unterbringungsform gefaltet ist.
-
Da
der Airbag in Übereinstimmung
mit der vorstehend erwähnten
Struktur zum Zeitpunkt der Unterbringung des Airbags in dem Unterbringungsraum
in der Umkehrrichtung zu der Hauptentfaltungsrichtung gefaltet ist,
ist der sich entlang der Nebenentfaltungsrichtung erstreckende längliche
Körper ausgebildet.
Da ferner ein Teil des länglichen
Körpers mehrere
Male in der Nebenentfaltungsrichtung gefaltet ist, um den gefalteten
Abschnitt bereitzustellen, der drei Lagen oder mehr hat, ist der
Airbag als eine kompakte Unterbringungsform ausgebildet, die in
der Nebenentfaltungsrichtung kurz ist und die dafür geeignet
ist, in dem Unterbringungsraum untergebracht zu werden. Selbst in
dem Fall, dass der längliche Körper länger als
der Unterbringungsraum ist, kann der Airbag dementsprechend in dem
Unterbringungsraum untergebracht werden, indem die vorstehend erwähnte Unterbringungsform
verwendet wird.
-
Falls
an dem Fahrzeug, in dem der Airbag untergebracht ist, ein Aufprall
stattfindet und das Gas von dem Gasgenerator ausgelassen wird, dann
wird der Druck des Gases auf jeden der Abschnitte des Airbags in
der Unterbringungsform aufgebracht. Auf Grundlage des Drucks fängt jeder
der Abschnitte des Airbags mit dem Aufblähen an und wirkt beim Aufheben
des gefalteten Zustands mit. Jedoch verhindert der mehrere Male
in der Nebenentfaltungsrichtung gefaltete Abschnitt das Aufblähen in Richtung
der Hauptentfaltungsrichtung in dem länglichen Körper. Dementsprechend werden
bei dem Airbag in der Unterbringungsform das Aufblähen und
das Entfalten so ausgeführt,
dass sie der zu der Faltreihenfolge zum Ausbilden der Unterbringungsform
umgekehrten Reihenfolge folgen.
-
Das
Gas strömt
zunächst
in der Nebenentfaltungsrichtung des Airbags und bewirkt das Aufheben des
gefalteten Zustands, während
der gefaltete Abschnitt aufgebläht
wird. Zusammen mit diesem Aufheben wird der gefaltete Abschnitt
in der Nebenentfaltungsrichtung aufgebläht. Da zu diesem Zeitpunkt ein
Teil des länglichen
Körpers
mehrere Male in den gefalteten Abschnitt gefaltet ist, wird die
Länge in
der Nebenentfaltungsrichtung einer jeden Lage kürzer als in dem Fall, in dem
er lediglich einmal gefaltet ist (in dem Fall von zwei Lagen). Zusammen
damit wird der Entfaltungsbereich einer jeden Lage zum Zeitpunkt
des Aufhebens des gefalteten Zustands kleiner als in dem Fall, in
dem lediglich einmal gefaltet wird. Es ist unwahrscheinlich, dass
ein störender
Eingriff mit Gegenständen
innerhalb der Fahrgastzelle und mit Fahrgästen eintritt, das Entfalten
wird problemlos ausgeführt
und die Leistung beim Entfalten wird verbessert.
-
Falls
das Entfalten in der Nebenentfaltungsrichtung des gefalteten Abschnitts
um ein gewisses Ausmaß fortgeschritten
ist, wird der längliche
Körper parallel
zu dem Entfalten ferner in der Hauptentfaltungsrichtung entfaltet.
Wenn der längliche
Körper bis
zum Maximum ausgedehnt ist, ist ein Zustand erreicht, in dem der
gesamte Airbag entfaltet ist.
-
Es
ist wünschenswert,
dass der gefaltete Abschnitt faltenbalgartig ausgebildet ist und
dass er eine Lagenstruktur hat, indem der Teil des länglichen Körpers in
der Nebenentfaltungsrichtung mehrfach zurückgefaltet wird.
-
Falls
in diesem Fall das Gas von dem Gasgenerator in den in der Unterbringungsform
vorliegenden Airbag strömt
und in der Nebenentfaltungsrichtung strömt, um den gefalteten Abschnitt
zu erreichen, bewirkt der Druck des Gases das Aufheben des gefalteten
Zustands, während
der gefaltete Abschnitt aufgebläht
wird. Die zum Aufheben des gefalteten Zustands erforderliche Kraft
ist in dem Fall des Aufhebens des gefalteten Zustands einer jeden
der den faltenbalgartig gefalteten Abschnitt bildenden Lage kleiner
als in dem Fall des Aufhebens des anderen gefalteten Zustands, beispielsweise
des gefalteten Zustands des gefalteten Abschnitts, der in einer Spiralengestalt
(einer gerollten Gestalt) ausgebildet ist. Falls dementsprechend
der Druck des Gases auf den faltenbalgartig gefalteten Abschnitt
aufgebracht wird, wird jede Lage des gefalteten Abschnitts der Reihe
nach in der Nebenentfaltungsrichtung problemloser als in dem Fall
entfaltet, in dem der gefaltete Abschnitt in dem anderen gefalteten
Zustand ausgebildet ist.
-
In
dem gefalteten Abschnitt ist es beim Entfalten des Airbags hinsichtlich
der Enden einer sich an der äußersten
Stelle befindenden Lage in dem Fall, dass ein inneres Ende als ein
proximales Ende bezeichnet wird und ein äußeres Ende als ein distales
Ende bezeichnet wird, wünschenswert,
dass der gefaltete Abschnitt derart gefaltet ist, dass sich das distale
Ende bezüglich
der Nebenentfaltungsrichtung außerhalb
des proximalen Endes befindet.
-
In
dem Fall, dass der Airbag von der Unterbringungsform in den entfalteten
Zustand übergeht, wird
das distale Ende in der die äußerste Seite
bildenden Lage zum Zeitpunkt des Entfaltens des gefalteten Abschnitts
auf eine vorbestimmte Stelle in dem Schutzbereich bewegt. Die für diese
Bewegung benötigte
Strecke (die Bewegungsstrecke) variiert in Antwort auf die Position
des distalen Endes in der Unterbringungsform. Diesbezüglich wird
in dem Fall, dass sich das distale Ende bezüglich der Nebene tfaltungsrichtung
außerhalb
des proximalen Endes befindet, die Bewegungsstrecke kürzer als
in dem Fall, dass es sich an der Innenseite befindet, und es ist möglich, das
distale Ende in einer kürzeren
Zeitspanne die vorstehend erwähnte
Position in dem Schutzbereich erreichen zu lassen.
-
Der
gefaltete Abschnitt kann durch Falten des Teils des länglichen
Körpers
in der Nebenentfaltungsrichtung bei einer geraden Anzahl ausgebildet sein.
-
Es
ist wünschenswert,
dass der Airbag in der Unterbringungsform den gefalteten Abschnitt
des länglichen
Körpers
an einem mit Bezug auf die Nebenentfaltungsrichtung äußeren Endabschnitt
hat.
-
In
diesem Fall bildet der gefaltete Abschnitt einen Gasverteilungswiderstand
in der Nebenentfaltungsrichtung des Gases. Der Verteilungswiderstand variiert
in Antwort auf die Position des gefalteten Abschnitts in dem länglichen
Körper.
Falls diesbezüglich
der gefaltete Abschnitt des länglichen
Körpers
an dem in der Nebenentfaltungsrichtung äußeren Endabschnitt vorgesehen
ist, wird der Verteilungswiderstand in dem gefalteten Abschnitt
kleiner als der Verteilungswiderstand an der Position, die sich
von dem äußeren Endabschnitt
unterscheidet, das heißt,
an dem in dem mittleren Abschnitt vorliegenden gefalteten Abschnitt.
Dies liegt daran, dass ein Endabschnitt des gefalteten Abschnitts
zu einem freien Ende wird. Dementsprechend kann der gefaltete Abschnitt durch
eine Kraft aufgehoben werden, die kleiner als in dem Fall ist, in
dem der gefaltete Abschnitt an der sich von dem äußeren Endabschnitt unterscheidenden
Position vorgesehen ist. Es ist möglich, den gefalteten Zustand
des gefalteten Abschnitts zuverlässig
aufzuheben, um das Gas den Außenendabschnitt des
länglichen
Körpers
früh erreichen
zu lassen, und es ist möglich,
den Airbag an jeder Position in der Nebenentfaltungsrichtung im
Wesentlichen gleichmäßig in der
Hauptentfaltungsrichtung zu entfalten.
-
Es
ist wünschenswert,
dass der Airbag in der Unterbringungsform den gefalteten Abschnitt
an jedem seiner bezüglich
der Nebenentfaltungsrichtung äußeren Endabschnitte
hat, und dass ein Innenrohr in dem Airbag vorgesehen ist, wobei
das Innenrohr an dem Gasgenerator angeschlossen ist und sich zumindest
in der Nebenentfaltungsrichtung erstreckt, wobei das Innenrohr an
jedem seiner bezüglich
der Nebenentfaltungsrichtung äußeren Endabschnitte
einen Gasauslass hat, wobei sich die Gasauslässe an der Innenseite des gefalteten
Abschnitts befinden.
-
Da
der Airbag in Übereinstimmung
mit dieser Struktur den gefalteten Abschnitt an beiden in der Nebenentfaltungsrichtung äußeren Endabschnitten hat,
strömt
das von dem Gasgenerator ausgelassene Gas zum Zeitpunkt des Einströmens in
den Airbag in dem Innenrohr. Zumindest ein Teil des Gases wird durch
das Innenrohr in der Nebenentfaltungsrichtung eingebracht und es
wird von den Gasauslässen
an beiden in der Nebenentfaltungsrichtung äußeren Endabschnitten ausgelassen.
Das Gas bewirkt das Aufheben des gefalteten Zustands, während jeder
gefaltete Abschnitt aufgebläht
wird. Zusammen mit dem Aufheben wird jeder gefaltete Abschnitt in
der Nebenentfaltungsrichtung zu der Außenseite entfaltet.
-
Falls
zu diesem Zeitpunkt beide Gasauslässe des Innenrohrs in den gefalteten
Abschnitt des Airbags gelangen, befindet sich der gefaltete Abschnitt an
der in der Hauptentwicklungsrichtung vorderen Seite des Gasauslasses.
Der gefaltete Abschnitt bildet einen Widerstand gegen das von dem
Gasauslass ausströmende
Gas. Im Ergebnis ist es für
das Gas in dem Innenrohr schwierig, von dem Gasauslass auszuströmen, und
es besteht ein Risiko, dass das problemlose Entfalten des gefalteten
Abschnitts und das problemlose Aufheben des gefalteten Zustands
verschlechtert werden.
-
Falls
sich diesbezüglich
beide Gasauslässe des
Innenrohrs innerhalb beider gefalteter Abschnitte des Airbags befinden,
ist der den Widerstand des ausströmenden Gases bildende gefaltete
Abschnitt nicht an der in der Hauptentfaltungsrichtung vorderen Seite
des Gasauslasses positioniert. Dementsprechend neigt das Gas in
dem Innenrohr dazu, von dem Gasauslass auszuströmen, der gefaltete Abschnitt wird
problemlos aufgebläht
und der gefaltete Zustand wird problemlos aufgehoben.
-
Es
ist wünschenswert,
dass an jedem Außenabschnitt
in dem Airbag mit Bezug auf die Nebenentfaltungsrichtung eine Zelle
vorgesehen ist, wobei sich jede Zelle in einer Richtung erstreckt,
die die Nebenentfaltungsrichtung kreuzt, und durch das von den Auslässen des
Innenrohrs ausgelassene Gas aufgebläht wird.
-
In Übereinstimmung
mit dieser Struktur wird zumindest ein Teil des von dem Gasgenerator
ausgelassenen Gases durch das Innenrohr in der Nebenentfaltungsrichtung
eingebracht und strömt
von den Gasauslässen
an beiden bzgl. der Nebenentfaltungsrichtung äußeren Endabschnitten aus. Das
Gas bewirkt das Aufheben des gefalteten Zustands während des
Aufblähens
beider gefalteter Abschnitte. Zusammen mit diesem Aufheben werden
beide gefalteten Abschnitte an beiden bzgl. der Nebenentfaltungsrichtung äußeren Seiten
entfaltet. Falls das Gas beide bzgl. der Nebenentfaltungsrichtung äußeren Seitenabschnitte
des Airbags erreicht, strömt
das Gas in die Zelle. Da sich die Zelle in der die Nebenentfaltungsrichtung
schneidenden Richtung erstreckt, entfaltet das Gas den länglichen
Körper
in der Hauptentfaltungsrichtung, während es die Strömungsrichtung
zu einem Zeitpunkt ändert,
zu dem es von dem Gasauslass zu der Zelle ausweicht.
-
Falls
sich beide Gasauslässe
an der Innenseite beider gefalteten Abschnitte befinden, ist der den
Widerstand des Gasstroms bildende gefaltete Abschnitt bezüglich der
Hauptentfaltungsrichtung nicht an der Vorderseite des Gasauslasses
positioniert. Dementsprechend neigt das Gas in dem Innenrohr dazu,
von dem Gasauslass auszuströmen
und es neigt dazu, in die Zelle einzuströmen. Es ist möglich, den
gefalteten Abschnitt problemlos aufzublähen und den gefalteten Zustand
aufzuheben und es ist möglich,
die Zelle problemlos aufzublähen
und zu entfalten.
-
Es
ist wünschenswert,
dass der Airbag beim Ausbilden des länglichen Körpers in einer Richtung gefaltet
wird, die der Hauptentfaltungsrichtung entgegengesetzt ist, bis
der Airbag eine Position erreicht, an der das Innenrohr bereitgestellt
ist.
-
In Übereinstimmung
mit dieser Struktur wird der Airbag in dem entfalteten Zustand in
Richtung der zu der Hauptentfaltungsrichtung entgegengesetzten Richtung
auf die Position gefaltet, an der das Innenrohr angeordnet ist,
und er wird als der sich in der Nebenentfaltungsrichtung erstreckende
längliche
Körper
ausgebildet, und zwar zu einem Zeitpunkt, zu dem er in dem Unterbringungsraum
des Airbags untergebracht ist. Da ferner zwei gefaltete Abschnitte vorgesehen
sind, an denen beide bzgl. der Nebenentfaltungsrichtung äußeren Endabschnitte
des länglichen
Körpers
mehrere Male gefaltet sind, sodass sie drei oder mehrere Lagen bilden,
wird der Airbag zu der kompakten Unterbringungsform, die in der
Nebenentfaltungsrichtung kurz ist und die zum Unterbringen in dem
Unterbringungsraum geeignet ist. Bei dieser Unterbringungsform existiert
in dem Airbag ein sich zumindest in der Nebenentfaltungsrichtung
erstreckendes und in beiden bzgl. der Nebenentfaltungsrichtung äußeren Endabschnitten
Gasauslässe aufweisendes
Innenrohr, wie dies vorstehend erwähnt ist.
-
Falls
in diesem Fall beide Gasauslässe
des Innenrohrs in den gefalteten Abschnitt des Airbags gelangen,
wird eine Dicke des gefalteten Abschnitts in der Hauptentfaltungsrichtung
erhöht.
Im Ergebnis besteht ein Risiko, dass eine Abmessung in der Hauptentfaltungsrichtung
der Airbagvorrichtung zunimmt und eine Leistung beim Unterbringen
in dem Unterbringungsraum verschlechtert wird.
-
Falls
sich diesbezüglich
beide Gasauslässe des
Innenrohrs an der Innenseite beider gefalteter Abschnitte des Airbags
befinden, ist eine Auswirkung des Innenrohrs auf die Dicke des gefalteten
Abschnitts in der Hauptentfaltungsrichtung klein. Anders gesagt
wird die Dicke des gefalteten Abschnitts infolge des Vorhandenseins
des Innenrohrs kaum erhöht
und die Airbagvorrichtung wird infolge des Innenrohrs in der Hauptentfaltungsrichtung
kaum vergrößert. Ebenso
wie es möglich
ist, die Länge
in der Nebenentfaltungsrichtung des Airbags durch mehrmaliges Falten
beider bzgl. der Nebenentfaltungsrichtung äußeren Endabschnitte des länglichen
Körpers
zu verkürzen,
ist es dementsprechend möglich, die
Dicke des Airbags in der Hauptentfaltungsrichtung klein zu machen.
Im Ergebnis ist es möglich,
die Airbagvorrichtung in der kompakten Form herzustellen, die für die Unterbringung
geeignet ist.
-
Es
ist wünschenswert,
dass der gefaltete Abschnitt so ausgebildet ist, dass er eine Spiralgestalt aufweist,
indem der längliche
Körper
von seinen bezüglich
der Nebenentfaltungsrichtung äußeren Endabschnitten
mehrere Male sequenziell und einwärts gefaltet wird.
-
Falls
in Übereinstimmung
mit dieser Struktur das Gas von dem Gasgenerator in dem in der Unterbringungsform
vorliegenden Airbag einströmt
und derart in der Nebenentfaltungsrichtung strömt, dass es den spiralförmig gefalteten
Abschnitt erreicht, bewirkt der Druck des Gases das Aufheben des
gefalteten Zustands, während
der gefaltete Zustand aufgebläht
wird. Als Ergebnis wird jede Lage des spiralförmig gefalteten Abschnitts
der Reihe nach in der Entfaltungsrichtung entfaltet.
-
Es
ist wünschenswert,
dass der in der Unterbringungsform vorliegende Airbag einen Gaszuführabschnitt
an einem mit Bezug auf die Nebenentfaltungsrichtung mittleren Abschnitt
des länglichen Körpers hat,
wobei der Gaszuführabschnitt
Gas von dem Gasgenerator empfängt,
und wobei der Airbag in der Unterbringungsform an jedem seiner bezüglich der
Nebenentfaltungsrichtung äußeren Endabschnitte
den gefalteten Abschnitt hat, wobei die gefalteten Abschnitte in
einer axialsymmetrischen Beziehung zueinander stehen.
-
In Übereinstimmung
mit dieser Struktur wird das Gas von dem Gasgenerator zu dem bzgl.
der Nebenentfaltungsrichtung mittleren Abschnitt des in der Unterbringungsform
vorliegenden Airbags durch den Gaszuführabschnitt zugeführt. Das
Gas strömt
in Richtung beider bzgl. der Nebenentfaltungsrichtung äußeren Endabschnitte,
das heißt,
in zueinander entgegengesetzten Richtungen. Die gefalteten Abschnitte,
die in axialsymmetrischer Beziehung zueinander stehen, sind an beiden äußeren Endabschnitten
vorgesehen. Dementsprechend werden beide gefalteten Abschnitte im
Wesentlichen gleichmäßig in der
Nebenentfaltungsrichtung in der Form entfaltet, in der sie die axialsymmetrische
Beziehung zueinander haben.
-
Es
ist wünschenswert,
dass das Fahrzeug in seinem hinteren Abschnitt ein Paar hintere
Säulenbesätze und
eine hintere Dachhimmelauskleidung hat, wobei die hinteren Säulenbesätze entlang
einer Richtung der Fahrzeugbreite voneinander getrennt sind und
sich im Wesentlichen vertikal erstrecken, wobei die hintere Dachhimmelauskleidung über den oberen
Enden der hinteren Säulenbesätze angeordnet
ist, und der Airbag in der Unterbringungsform derart an der hinteren
Dachhimmelauskleidung vorgesehen ist, dass dann, wenn der Airbag
in der Nebenentfaltungsrichtung entfaltet wird, sein bezüglich der
Nebenentfaltungsrichtung äußerer Endabschnitt
unter die oberen Enden der hinteren Säulenbesätze entfaltet wird.
-
Falls
der äußere Endabschnitt
zu dem Zeitpunkt, zu dem der Airbag in der Unterbringungsform in
der Nebenentfaltungsrichtung entfaltet wird, in den Raum außerhalb
des oberen Endabschnitts des hinteren Säulenbesatzes gelangt, besteht
ein Risiko, dass sich der äußere Endabschnitt
an dem oberen Endabschnitt verfängt,
sodass es schwierig wird, in dem Raum vorhanden zu sein. In diesem
Fall kommt er danach mit der Airbagentfaltung in störenden Eingriff.
Diesbezüglich
verfängt
sich der äußere Endabschnitt
in Übereinstimmung
mit der vorliegenden Erfindung zum Zeitpunkt des Entfaltens des
Airbags in der Nebenentfaltungsrichtung nicht mit dem oberen Endabschnitt
des hinteren Säulenbesatzes
und der störende
Eingriff tritt kaum ein. Daher besteht ein geringes Risiko, dass
das Entfalten in der Nebenentfaltungsrichtung des Airbags infolge
des störenden Eingriffs
mit dem hinteren Säulenbesatz
behindert wird, und ein problemloses Entfalten ist möglich.
-
Es
ist wünschenswert,
dass die Länge
des Airbags in der Unterbringungsform mit Bezug auf die Nebenentfaltungsrichtung
kürzer
als der Abstand zwischen den oberen Enden der hinteren Säulenbesätze eingestellt
ist, und der Airbag in der Unterbringungsform derart angeordnet
ist, dass sich sein mit Bezug auf die Nebenentfaltungsrichtung äußerer Endabschnitt
zwischen den oberen Enden der hinteren Säulenbesätze befindet.
-
Da
der Airbag in der Unterbringungsform die vorstehend erwähnte Länge hat
und an der vorstehend erwähnten
Position angeordnet ist, befinden sich beide bzgl. der Nebenentfaltungsrichtung äußeren Endabschnitte
in dem oberen Endabschnitt des hinteren Säulenbesatzes in der Fahrgastzelle.
Dementsprechend ist es für
den äußeren Endabschnitt schwierig,
sich an dem oberen Endabschnitt des hinteren Säulenbesatzes zu dem Zeitpunkt
zu verfangen, zu dem der Airbag in der Nebenentfaltungsrichtung
durch das von dem Gasgenerator zugeführte Gas entfaltet wird. Dementsprechend
wird der Airbag problemloser entfaltet.
-
BESTE ART ZUM AUSFÜHREN DER
ERFINDUNG
-
(Erstes Ausführungsbeispiel)
-
Nachstehend
wird eine Beschreibung eines ersten Ausführungsbeispiels gemäß der vorliegenden
Erfindung einer Airbagvorrichtung für eine Heckkollision, die in
einem Fahrzeug der Einzellenbauweise oder der Zweizellenbauweise
zum Einsatz kommt, unter Bezugnahme auf 1 bis 15 gegeben.
In der folgenden Beschreibung ist eine Fahrrichtung (eine Vorwärtsbewegungsrichtung)
des Fahrzeugs als eine Vorderseite festgelegt und eine Rückwärtsbewegungsrichtung
ist als eine Rückseite
festgelegt.
-
Zunächst wird
eine Beschreibung einer Struktur eines hinteren Abschnitts des Fahrzeugs
gegeben, der einem Abschnitt entspricht, an dem die Airbagvorrichtung
für die
Heckkollision installiert ist. Wie in 1 und 2 gezeigt
ist, sind hintere Säulen
(C-Säulen) 12,
die sich jeweils im Wesentlichen vertikal erstrecken, in beiden
Seitenabschnitten an einem hinteren Abschnitt des Fahrzeugs 11 vorgesehen.
Beide hinteren Säulen 12 sind
derart nach außen
geneigt, dass ein Abstand dazwischen von einem oberen Endabschnitt
zu einer unteren Seite allmählich
größer wird.
-
Wie
in 3 bis 5 gezeigt ist,
ist eine fahrgastzellenseitige Innenfläche einer jeden hinteren Säule 12 mit
einem hinteren Säulenbesatz 13 bedeckt.
Eine Vielzahl von Befestigungsklammern 14 sind an einer
der hinteren Säule 12 zugewandten
Fläche
in jeder der hinteren Säulenbesätze 13 vorgesehen,
und eine Vielzahl von Installationslöchern 15 sind in Übereinstimmung
mit jeder der Klammern 14 in der hinteren Säule 12 ausgebildet.
-
Ferner
ist jede Befestigungsklammer 14 in das entsprechende Installationsloch 15 eingerastet, wodurch
der hintere Säulenbesatz 13 an
der hinteren Säule 12 verrastet
ist. Wie vorstehend erwähnt
ist, sind beide hinteren Säulenbesätze 13,
die an den beiden hinteren Säulen 12 verrastet
sind, derart geneigt, dass deren Abstand von einem oberen Endabschnitt 13a in
Richtung einer unteren Seite auf die gleiche Weise wie bei den beiden
hinteren Säulen 12 allmählich größer wird.
-
Eine
Gestalt des hinteren Abschnitts der Fahrgastzelle ist sowohl durch
den rechten als auch den linken hinteren Säulenbesatz 13 definiert.
Da sowohl der rechte als auch der linke hintere Säulenbesatz 13 wie
vorstehend erwähnt
geneigt ist, ist ein Raum in dem hinteren Abschnitt der Fahrgastzelle
im Wesentlichen in einer trapezförmigen
Gestalt ausgebildet, die in Richtung der unteren Seite breiter ist.
-
Ferner
ist der andere Besatz 16, der einen unteren Abschnitt in
einem hinteren Abschnitt des Fahrzeugs bedeckt, unterhalb eines
jeden der hinteren Säulenbesätze 13 angeordnet.
Eine Vielzahl von Eingriffsklauen 17 sind in einem oberen
Endabschnitt des Besatzes 16 vorgesehen und eine Vielzahl
von Eingriffslöchern 18 sind
in einem unteren Endabschnitt des hinteren Säulenbesatzes 13 in Übereinstimmung
mit den jeweiligen Eingriffsklauen 17 ausgebildet. Ferner
ist jede Eingriffsklaue 17 in das jeweilige Eingriffsloch 18 eingerastet,
wodurch der Besatz 16 mit dem hinteren Säulenbesatz 13 verrastet
ist.
-
In
einem hinteren Abschnitt des Fahrzeugs 11 ist sowohl über der
rechten als auch der linken hinteren Säule 12 und den beiden
hinteren Säulenbesätzen 13 ein
Dach vorgesehen. Wie in 6 gezeigt ist, ist ein hinterer
Abschnitt des Dachs 21 mit einem Dachblech 22,
das einem Außenteil
entspricht, einer hinteren Dachhimmelauskleidung 23, die
einem Dekorationselement entspricht, und einem Innenblech 24 versehen.
Das Dachblech 22 ist durch eine Stahlplatte oder dergleichen
ausgebildet. Ein hinterer Endabschnitt 22a des Dachpaneels 22 ist
abwärts
gebogen und liegt tiefer als andere Abschnitte.
-
Eine
Hintertür 26,
die in der Nähe
einer Rückseite
eines Sitzes in der hintersten Reihe (im Weiteren als Rücksitz 25 unter
Bezugnahme auf 1 bezeichnet) der Fahrgastzelle
angeordnet ist, ist an dem hinteren Endabschnitt 22a derart
installiert, dass sie über
einen Gelenkmechanismus 27 auf- und zugemacht werden kann. Ein oberer Halbabschnitt
der Hintertür 26 ist
in einer solchen Gestalt ausgebildet, dass eine Breite von einem
oberen Ende in Richtung einer unteren Seite allmählich zunimmt, das heißt, im Wesentlichen
in einer trapezförmigen
Gestalt, und ein hinteres Fensterglas 28 ist daran installiert.
-
Wie
in 5(a), 5(b) und 6 gezeigt ist,
ist die hintere Dachhimmelverkleidung 23 aus einem Material
mit einer Flexibilität,
beispielsweise aus Kunstharz oder dergleichen ausgebildet, und ist über den
oberen Endabschnitten 13a beider hinterer Säulenbesätze 13 angeordnet
und bedeckt den hinteren Abschnitt des Dachblechs 22 von
der Unterseite. Ferner gelangen beide Seitenkantenabschnitte 23b der hinteren
Dachhimmelverkleidung 23 in einen Raum S zwischen beiden
oberen Endabschnitten 13a und dem Dachblech 22.
-
Das
Innenblech 24 ist zwischen dem Dachblech 22 und
der hinteren Dachhimmelauskleidung 23 angeordnet und ist
an einem vorderen Endabschnitt 24b und einem hinteren Endabschnitt 24a an
dem Dachblech 22 befestigt.
-
Ein
Dichtungsstreifen 29 zum Abdichten ist an den hinteren
Endabschnitten 22a und 24a des Dachblechs 22 und
des Innenblechs 24 angebracht. Ein Verrastungsteil 29a ist
in einer vorstehenden Art und Weise in dem Dichtungsstreifen 29 vorgesehen und
ein hinterer Endabschnitt 23a der hinteren Dachhimmelauskleidung 23 ist
mit dem Verrastungsteil 29a in Eingriff. Eine Eingriffsfestigkeit
der hinteren Dachhimmelauskleidung 23, die durch das Verrastungsteil 29a erzeugt
wird, ist auf ein solches Niveau festgelegt, dass ein Eingriffszustand
durch eine Druckkraft, die zum Zeitpunkt des Aufblähens des vorstehend
erwähnten
Airbags 32 auf die hintere Dachhimmelauskleidung 23 aufgebracht
wird, schnell aufgehoben werden kann.
-
Ein
Gasgenerator 31, der ein Gas generiert, und der Airbag 32,
der durch das Gas von dem Gasgenerator 31 aufgebläht und entfaltet
wird, sind in einem Raum zwischen den oberen Endabschnitten 13a beider
hinterer Säulenbesätze 13 zwischen
dem Dachblech 22 und der hinteren Dachhimmelauskleidung 23 vorgesehen.
Der Gasgenerator 31 und der Airbag 32 bilden einen
Hauptabschnitt der Airbagvorrichtung für die Heckkollision. Der Airbag
ist dadurch, dass er gefaltet ist, auf eine kompakte Form eingestellt,
die dazu geeignet ist, untergebracht zu werden (im Weiteren als "Unterbringungsform" bezeichnet), und
ist in einem Unterbringungsraum 34 untergebracht, der durch
den vorstehend erwähnten
Raum gebildet wird.
-
Die
Airbagvorrichtung für
die Heckkollision lässt
das Gas von dem Gasgenerator 31 in dem Fall aus, dass von
Hinten ein Aufprall auf das Fahrzeug 11 aufgebracht wird.
Der Airbag 32 wird zwischen dem Rücksitz 25 und der
Hintertür 26 von
der hinteren Dachhimmelauskleidung 23 im Wesentlichen in Richtung
einer im Wesentlichen unteren Seite, die einer Hauptentfaltungsrichtung
entspricht, durch das Gas aufgebläht und entfaltet, und schützt einen
Fahrgast P (siehe 1), der auf dem Rücksitz 25 sitzt.
-
Der
Gasgenerator 31 ist an dem vorderen Endabschnitt 24b des
Innenblechs 24 befestigt. Der Gasgenerator 31 ist
im Wesentlichen in einer länglichen
zylindrischen Gestalt ausgebildet, und ein Gaserzeugungsmittel (nicht
gezeigt), das Gas auf Grundlage einer Verbrennungsreaktion erzeugt,
ist in dessen Innenabschnitt untergebracht. In diesem Fall ist es
möglich,
als den Gasgenerator 31 anstelle einer Bauart, die das
Gaserzeugungsmittel verwendet, eine Bauart zu verwenden, die das
Gas auslässt,
indem eine Trennwand einer Hochdruckgasbombe, die mit einem Hochdruckgas
gefüllt
ist, durch einen schwachen Sprengstoff oder dergleichen aufgebrochen
wird.
-
7 zeigt
den Airbag 32 in einem Zustand, in dem er entfaltet ist,
ohne mit dem Gas gefüllt
zu sein. Der Airbag 32 ist in einer Taschengestalt ausgebildet,
indem eine Textilbahn 30, die aus einem Rohmaterial gefertigt
ist, das eine hohe Festigkeit hat und gefaltet werden kann, während es
eine Flexibilität hat,
beispielsweise aus gewebtem Tuch, genäht wird. Der Airbag ist in
einer im Wesentlichen trapezförmigen
Gestalt ausgebildet, sodass er zu dem Zeitpunkt, zu dem er Entfaltet
ist, im Wesentlichen mit einer Breite eines hinteren Abschnitts
der Fahrgastzelle übereinstimmt,
der durch die beiden hinteren Säulenbesätze 13 definiert
und derart festgelegt ist, dass eine Breite W in Richtung des unteren
Endes größer ist.
-
Ein
Raum, der durch den entfalteten Airbag 32 vor dem Aufprall
geschützt
ist, wird als ein "Schutzbereich 20" bezeichnet (siehe 12).
Der Schutzbereich 20 ist in dem Fall, in dem das Fahrzeug 11 von
der Rückseite
betrachtet wird, im Wesentlichen in einer trapezförmigen Gestalt ausgebildet.
In 12 zeigt ein oberer Abschnitt eine Vorderansicht
des Airbags 32, der in die Unterbringungsform gebracht
ist, und ein unterer Abschnitt zeigt eine Seitenansicht. Ferner
sind in 12 jeweils dem oberen Abschnitt
und dem unteren Abschnitt entsprechende Stellen durch strichlierte
Linien verbunden.
-
Ein
Gaszuführabschnitt
(ein Verbindungsabschnitt) 35, der einen Zuführanschluss 35a hat,
ist in einer Mitte eines oberen Seitenabschnitts 32a des Airbags 32 vorgesehen.
Der Gasgenerator 31 ist an dem Gaszuführabschnitt 35 angeschlossen.
-
Eine
Vielzahl von Montageteilen 36 ist in dem oberen Seitenabschnitt 32a ausgebildet.
Eine Platte 37, die aus einem Material mit einer hohen Festigkeit,
etwa aus Metall gefertigt ist, ist sowohl an der vorderen als auch
an der hinteren Fläche
eines jeden Montageteils 36 angeordnet. Beide Platten 37 sind
gemäß einem
Verstemmungsverfahren oder dergleichen in einem Zustand aneinander
gekoppelt, in dem sie das Montageteil 36 zwischen sich
nehmen. In beiden Platten 37 und in dem Montageteil 36 ist
ein Durchgangsloch 38 ausgebildet.
-
Eine
Vielzahl von Zellen 41a bis 41k, die zum Zeitpunkt
der Gaszufuhr in einer zylindrischen Gestalt aufgebläht werden,
sind in einer definierten Art und Weise innerhalb des Airbags 32 durch
Vernähen der
Gewebebahn 30 ausgebildet. Die Zellen 41a bis 41k steuern
den von dem Gasgenerator 31 zugeführten Gasstrom, um die Entfaltungsbewegung
des Airbags 32 zu steuern.
-
Die
Zelle 41a ist in einer solchen Art und Weise ausgebildet,
dass sie sich in dem oberen Abschnitt des Airbags 32 entlang
des oberen Seitenabschnitts 32a erstreckt. Ferner ist die
Zelle 41k derart ausgebildet, dass sie sich in dem unteren
Abschnitt des Airbags 32 entlang des unteren Seitenabschnitts 32b erstreckt.
Die Zellen 41b bis 41j sind derart ausgebildet,
dass sie sich im Wesentlichen vertikal entlang der beiden Seitenkanten
des Airbags 32 erstrecken. Jede der Zellen 41a bis 41k ist
verbunden, indem das Vernähen
der Gewebebahn 30 teilweise ausgelassen wird. Genauer gesagt,
sind die Zellen 41b, 41f und 41j an deren
oberen Enden und unteren Enden sowohl mit den oberen und als auch
mit den unteren Zellen 41a und 41k verbunden.
Die Zellen 41d und 41h sind lediglich an deren
oberen Endabschnitten mit der Zelle 41a verbunden. Die
Zellen 41c, 41e, 41g und 41i sind
lediglich an deren unteren Endabschnitten mit der Zelle 41k verbunden.
-
Die
Gestalt, der Verbindungszustand und dergleichen der vorstehend erwähnten Zellen 41a bis 41k sind
lediglich ein Beispiel und können
auf geeignete Weise modifiziert werden.
-
Als
Nächstes
wird eine Beschreibung der Unterbringungsform des Airbags 32 gegeben.
In dieser Unterbringungsform, wie sie in 5(a) gezeigt ist,
ist der Airbag 32 in der länglichen Gestalt ausgebildet
und erstreckt sich in einer Richtung (im Weiteren als "Nebenentfaltungsrichtung" bezeichnet), die im
Wesentlichen senkrecht zu der Hauptentfaltungsrichtung verläuft. Die
Nebenentfaltungsrichtung stimmt in diesem Fall im Wesentlichen mit
einer Fahrzeugbreitenrichtung überein.
Ferner ist der Airbag 32 in einem Teil von sich mit einem
gefalteten Abschnitt 45 versehen, wodurch eine Länge L des
Airbags 32 in der Nebenentfaltungsrichtung verkürzt wird.
-
Die
vorstehend erwähnte
Unterbringungsform kann erhalten werden, indem der Airbag 32 (siehe 7)
in dem Entfaltungszustand folgendermaßen gefaltet wird.
-
Zunächst wird,
wie in 8 und 9 gezeigt ist, der Airbag 32 in
dem Entfaltungszustand in einer Spiralgestalt der Reihe nach entlang
der Biegelinien 40a bis 40d von dem unteren Seitenabschnitt 32b in
Richtung des oberen Seitenabschnitts 32a auf eine Position
gefaltet, die um einen vorbestimmten Abstand von dem oberen Seitenabschnitt 32a in Richtung
des unteren Seitenabschnitts 32b beabstandet ist. Die Faltrichtung
ist eine der Hauptentfaltungsrichtung entgegengesetzte Richtung
(eine Aufwärtsrichtung).
Auf Grundlage des Faltens wird ein Spiralabschnitt 42 (siehe 6)
an einer Stelle ausgebildet, die von dem oberen Seitenabschnitt 32a in Richtung
der Seite des unteren Seitenabschnitts 32b bei einer vorbestimmten
Strecke beabstandet ist, und der untere Seitenabschnitt 32b des
Airbags 32 kommt nahe an den oberen Seitenabschnitt 32a heran.
-
Daraufhin
wird in dem Airbag 32, wie in 10 und 11 gezeigt
ist, die Stelle zwischen dem oberen Seitenabschnitt 32a und
dem Spiralabschnitt 42 faltenbalgartig gefaltet, während die
Faltrichtung in Schritten einer festen Breite entlang der Biegelinien 40e und 40f von
dem Spiralabschnitt 42 in Richtung des oberen Seitenabschnitts 32a alternierend
geändert
wird. Auf Grundlage dieses Faltens wird in dem Airbag 32 ein
faltenbalgartig gebogener Abschnitt 43 (siehe 6)
zwischen dem oberen Seitenabschnitt 32a und dem Spiralabschnitt 42 ausgebildet.
Da der Spiralabschnitt 42 und der faltenbalgartig gebogene
Abschnitt 43 wie vorstehend erwähnt ausgebildet sind, ist der
Airbag 32 als ein sich in der Nebenentfaltungsrichtung
erstreckender länglicher
Körper 44 ausgebildet.
-
Zu
diesem Zeitpunkt wird die Länge
L in der Nebenentfaltungsrichtung des länglichen Körpers 44 maximal.
-
Die
Länge L
ist länger
als ein Abstand D (siehe 5(a))
zwischen den oberen Endabschnitten 13a beider hinterer
Säulenbesätze 13.
Dementsprechend ist es in diesem Zustand unmöglich, den länglichen
Körper 44 in
dem Unterbringungsraum 34 zwischen den oberen Endabschnitten 13a der
beiden hinteren Säulenbesätze 13 zwischen
dem Dachblech 22 und der hinteren Dachhimmelauskleidung 23 unterzubringen.
-
Dementsprechend
wird, wie in 5(a), 5(b) und 12 gezeigt
ist, die Länge
L des länglichen
Körpers 44 in
der Nebenentfaltungsrichtung durch Vorsehen zumindest eines gefalteten
Abschnitts 45 in dem länglichen
Körper 44 verkürzt. Jeder
der gefalteten Abschnitte 45 ist durch mehrmaliges Falten
des länglichen
Körpers 44 in
der Nebenentfaltungsrichtung ausgebildet und ist durch drei oder
mehrere Lagen 46 bis 48 gebildet.
-
In
dem ersten Ausführungsbeispiel
ist der gefaltete Abschnitt 45 auf die folgenden Arten
ausgebildet.
- (i) Die Anzahl der gefalteten
Abschnitte 45 beträgt zwei
und die gefalteten Abschnitte sind an zwei Stellen des länglichen
Körpers 44 vorgesehen.
- (ii) Jeder der gefalteten Abschnitte 45 befindet sich
an einem Außenendabschnitt
des länglichen Körpers 44 in
der Nebenentfaltungsrichtung.
- (iii) Jeder der gefalteten Abschnitte 45 hat eine faltenbalgartig
gefaltete und lagenartige bzw. geschichtete Gestalt.
- (iv) Die Faltanzahl in jedem der gefalteten Abschnitte 45 ist
eine gerade Anzahl. In diesem Fall ist der gefaltete Abschnitt 45 "zwei Mal" gefaltet, was einem
Minimalwert der geraden Anzahl entspricht und ist durch drei Lagen 46 bis 48 gebildet.
- (v) In jedem der gefalteten Abschnitte 45 befindet sich
in Verbindung mit beiden Enden der Lage 48 bzgl. der Nebenentfaltungsrichtung,
die sich zum Zeitpunkt des Entfaltens an einer äußersten Seite befindet, unter
der Annahme, dass ein Ende, das der Lage nahe ist, die deren Innenseite
benachbart ist, als ein "proximales
Ende 48a" bezeichnet wird,
und ein Ende an einer fernen Seite als "distales Ende 48b" bezeichnet wird,
das distale Ende 48b mit Bezug auf die Nebenentfaltungsrichtung außerhalb
des proximalen Endes 48a auf Grundlage der in dem Punkt
(iv) vorstehend erwähnten geraden
Anzahl an Faltungen in jedem der gefalteten Abschnitte 45.
- (vi) Jeder der gefalteten Abschnitte 45 befindet sich
mit Bezug auf die Entfaltungsrichtung vor (unter) einer Position,
die sich von dem gefalteten Abschnitt 45 in dem länglichen
Körper 44 unterscheidet.
-
Der
gefaltete Abschnitt 45 gemäß den vorstehend erwähnten Arten
(i) bis (vi) wird beispielsweise durch die in 13(a) bis 13(c) gezeigten Vorgänge bereitgestellt.
-
Zunächst werden,
wie in 13(a) gezeigt ist, eine Talfaltlinie 51 und
eine Bergfaltlinie 52 festgelegt, die sich jeweils mit
Bezug auf die beiden Außenendabschnitte 44a in
der Nebenentfaltungsrichtung des länglichen Körpers 44 linear in
der Hauptentfaltungsrichtung erstrecken. In jedem der Außenendabschnitte 44a befindet
sich die Talfaltlinie 51 mit Bezug auf die Nebenentfaltungsrichtung
außerhalb der
Bergfaltlinie 52.
-
Wie
in 13(b) gezeigt ist, wird ferner
ein Abschnitt 53, der sich außerhalb der Talfaltlinie 51 in dem
länglichen
Körper 44 befindet,
entlang der Talfaltlinie 51 talgefaltet. Das heißt, der
Abschnitt 53 wird zu einer nahen Seite einer Papierfläche in einer solchen
Weise gefaltet, dass eine Faltlinie an einer Innenseite ausgebildet
wird.
-
Wie
in 13(c) gezeigt ist, wird daraufhin ein
Abschnitt 54, der sich außerhalb einer jeden der Bergfaltlinien 52 in
dem länglichen
Körper 44 befindet,
entlang der Bergfaltlinie 52 berggefaltet. Mit anderen
Worten, wird der Abschnitt 54 auf eine ferne Seite der
Papierfläche
in einer solchen Art gefaltet, dass die Faltlinie an der Außenseite
auftaucht.
-
Auf
Grundlage dieses Faltens wird, wie in 5(a), 5(b) und 12 gezeigt
ist, der gefaltete Abschnitt 45 in beiden äußeren Endabschnitten des
länglichen
Körpers 44 ausgebildet
und der Airbag 32 wird in der Unterbringungsform ausgebildet. In
dieser Unterbringungsform wird die Länge L in der Nebenentfaltungsrichtung
des Airbags 32 etwas kürzer
als der Abstand zwischen den oberen Endabschnitten 13a der
hinteren Säulenbesätze 13. Der
längliche
Körper 44 in
einer Stufe, bevor beide gefalteten Abschnitte 45 ausgebildet
sind, ist in der Nebenentfaltungsrichtung länger als der Unterbringungsraum 34,
wird jedoch verkürzt,
indem er, wie vorstehend erwähnt,
auf die Unterbringungsform festgelegt wird, sodass es möglich ist,
den Airbag 32 in dem Unterbringungsraum 34 unterzubringen.
Ferner erhalten beide gefalteten Abschnitte 45 eine axialsymmetrische
Beziehung zueinander in der Nebenentfaltungsrichtung.
-
Der
Airbag, der in der Unterbringungsform festgelegt ist und kompakt
ausgebildet ist, wird durch eine (nicht gezeigte) Bandage oder dergleichen
an einer Vielzahl von Stellen einschließlich der rechten und linken
gefalteten Abschnitte 45 zusammengebunden. Ferner wird
der Airbag 32 in dem Unterbringungsraum 34 an
der hinteren Dachhimmelauskleidung 23 in einer solchen
Weise angeordnet, dass der Außenendabschnitt
(in diesem Fall der gefaltete Abschnitt 45) mit Bezug auf
die Nebenentfaltungsrichtung in der Nähe einer Innenseite des oberen
Endabschnitts 13a zwischen den oberen Endabschnitten 13a der
rechten und linken hinteren Säulenbesätze 13 in
einem Zustand positioniert wird, in dem beide gefalteten Abschnitte 45 auf
eine Seite eingestellt sind, die in der Hauptentfaltungsrichtung
vor den (tiefer als die) anderen Abschnitte liegt.
-
Wie
in 6 gezeigt ist, wird der Airbag 32 an
jedem der Montageteile 36 an dem Innenblech 24 fixiert.
Genauer gesagt wird durch jedes Durchgangsloch 38 (siehe 7)
eines jeden Montageteils 36 und der Platte 37 eine
Schraube 56 eingesetzt. Die Schraube 56 wird in
eine an dem Innenblech 24 befestigte Mutter 57 geschraubt,
wodurch jedes Montageteil 36 an dem Innenblech 24 befestigt
wird. Ferner wird der Airbag 32 an den Zuführanschlüssen 35a des
Gaszuführabschnitts 35 an
dem Gasgenerator 31 angeschlossen.
-
Ferner
wird die Airbagvorrichtung für
die Heckkollision mit einem Sensor 61 und einem Steuergerät 62 versehen,
wie dies in 1 und 2 gezeigt
ist. Der Sensor 61 erfasst einen Aufprall, der von einer
hinteren Seite auf das Fahrzeug aufgebracht wird. Das Steuergerät 62 steuert
den Betrieb des Gasgenerators 31 auf Grundlage des Erfassungssignals
von dem Sensor 61.
-
Wie
vorstehend erwähnt
ist, ist die Airbagvorrichtung für
die Heckkollision in Übereinstimmung mit
dem ersten Ausführungsbeispiel
aufgebaut. Falls in der Airbagvorrichtung für die Heckkollision ein Aufprall
von Hinten auf das Fahrzeug aufgebracht wird, der gleich oder größer als
ein bestimmter Wert ist, und das Aufbringen des Aufpralls durch
den Sensor 61 erfasst wird, wird von dem Steuergerät 62 auf Grundlage
des Erfassungssignals ein Antriebsstrom zu dem Gasgenerator 31 ausgegeben.
Das Gasgenerierungsmittel innerhalb des Gasgenerators 31 erzeugt
eine Verbrennungsreaktion, um das Gas durch Wärmebeaufschlagung auf Grundlage
des Erfassungssignals zu erzeugen.
-
Das
Gas strömt
durch den Gaszuführabschnitt 35 in
den Airbag 32, wie dies in 12 gezeigt
ist. Jeder Abschnitt des Airbags 32 fängt auf Grundlage des Drucks
des Gases damit an, entfaltet zu werden, um den gefalteten Zustand
aufzuheben. Jedoch verhindert der gefaltete Abschnitt 45,
der in der Nebenentfaltungsrichtung des länglichen Körpers 44 mehrere Male
gefaltet ist, das Entfalten in der Hauptentfaltungsrichtung. Dementsprechend
wird in dem Airbag 32 in der Unterbringungsform das Aufblähen und
Entfalten folgendermaßen
in Übereinstimmung
mit einer zu der Faltreihenfolge zum Erhalten der Unterbringungsform
umgekehrten Reihenfolge ausgeführt.
-
Das
in den Airbag 32 durch den Gaszuführabschnitt 35 strömende Gas
strömt
von dessen mittleren Abschnitt in die Zelle 41a, die einen
Teil des faltenbalgartig gebogenen Abschnitts 43 bildet.
Das Gas kehrt zu einer Außenseite
(beide rechten und linken Seiten) in der Nebenentfaltungsrichtung,
d. h., in bzgl. der Nebenentfaltungsrichtung zueinander entgegengesetzten Richtungen
ab und strömt
im Wesentlichen gleichmäßig in selbiger
Richtung. Zusammen damit wird der Druck des Gases von dem mittleren
Abschnitt der Zelle 41a zu beiden Außenseiten übertragen und die Zelle 41a startet
mit dem Aufblähen
in der Reihenfolge von dem mittleren Abschnitt in Richtung der Außenseite.
Auf Grundlage des Aufblähens
wird die den Airbag 32 zusammenbindende Bandage gebrochen
und dies ermöglicht
das Aufblähen
des Airbags 32 in der Nebenentfaltungsrichtung, das heißt, der
gebogene Zustand eines jeden der gefalteten Abschnitte 45 wird
aufgehoben.
-
Da
das Gas daraufhin zu jedem der gefalteten Abschnitte 45 zugeführt wird,
werden die Lagen 47 und 48 verlagert (entfaltet),
während
eine kreisbogenförmige
Ortslinie um den Verbindungsabschnitt mit der Lage 46,
der als ein Stützabschnitt
dient, in jedem der gefalteten Abschnitte 45 nach unten
und nach außen
gezogen wird, wie dies in 14 gezeigt ist.
Falls in diesem Fall ein äußerer Endabschnitt
des gefalteten Abschnitts 45 größtenteils in den Raum S außerhalb
des oberen Endabschnitts 13a des hinteren Säulenbesatzes 13 gelangt
oder in Übereinstimmung
mit den Entfalten größtenteils
in den Raum S gelangt, dann verfängt
sich der äußere Endabschnitt des
gefalteten Abschnitts 45 an dem oberen Endabschnitt 13a des
hinteren Säulenbesatzes 13,
da eine Steifigkeit des hinteren Säulenbesatzes 13 vergleichsweise
hoch ist und der hintere Säulenbesatz 13 schwer
zu verformen ist, sodass ein Risiko besteht, dass es für den äußeren Endabschnitt
des gefalteten Abschnitts 45 schwierig ist, aus dem Raum
S herauszukommen. In diesem Fall wird das Entfalten des Airbags 32 danach
behindert.
-
Im
Gegensatz dazu sind in Übereinstimmung mit
dem ersten Ausführungsbeispiel
die äußeren Endabschnitte
(die äußeren Endabschnitte
einer jeden der Lagen 46 bis 48) in jedem der
rechten und linken gefalteten Abschnitte 45 in der Nähe der Innenseite des
oberen Endabschnitts 13a des hinteren Säulenbesatzes 13 positioniert.
Dementsprechend besteht ein kleines Risiko, dass die Lagen 47 und 48 zum Zeitpunkt
der vorstehend beschriebenen Verlagerung größtenteils in den Raum S gelangen.
Die Lagen 47 und 48 drücken beide Seitenkantenabschnitte 23b des
hinteren Endabschnitts der hinteren Dachhimmelauskleidung 23 nach
unten. Auf Grundlage dieses Druckvorgangs wird der Seitenkantenabschnitt 23b der
hinteren Dachhimmelauskleidung 23 nach unten abgelenkt,
sodass er tiefer als der obere Endabschnitt 13a des hinteren
Säulenbesatzes 13 wird.
Wenn jeder der gefalteten Abschnitte 45 in der Nebenentfaltungsrichtung
entfaltet wird, dann verfängt
sich der Endabschnitt nicht an dem oberen Endabschnitt 13a und
ein störender
Eingriff tritt kaum auf. Dementsprechend besteht ein kleines Risiko, dass
das Entfalten in der Nebenentfaltungsrichtung des Airbags 32 durch
den störenden
Eingriff mit dem hinteren Säulenbesatz 13 behindert
wird.
-
Die
Lagen 47 und 48 fangen damit an, verlagert zu
werden, sodass sie die vorstehend erwähnte kreisbogenförmige Ortslinie
ziehen, während
sich ein Spalt 50 zwischen dem hinteren Säulenbesatz 13 und
der hinteren Dachhimmelauskleidung 23 aufweitet. Beim Fortschreiten
dieses Verlagerns, wie es in 15 gezeigt
ist, fängt
die Lage 48 damit an, verlagert zu werden, während sie
die kreisbogenförmige Ortslinie
abwärts
und einwärts
um ihr als ein Stützpunkt
dienendes proximales Ende 48a zieht. In Übereinstimmung
mit der vorstehend erwähnten
Art fängt jeder
der gefalteten Abschnitte 45 damit an, im Wesentlichen
in einem Bereich an der Innenseite des hinteren Säulenbesatzes 13 abwärts entfaltet
zu werden, während
der gebogene Zustand aufgehoben wird.
-
Da
in diesem Fall beide gefalteten Abschnitte 45 so gefaltet
sind, dass sie in der Nebenentfaltungsrichtung eine achsensymmetrische
Beziehung haben, wird jede der Lagen 46 bis 48 im
Wesentlichen gleichzeitig in den zueinander entgegengesetzten Richtungen
verlagert, während
in beiden gefalteten Abschnitten 45 die kreisbogenförmige Ortslinie
gezogen wird.
-
Da
zum Zeitpunkt des Entfaltens in der Nebenentfaltungsrichtung ein
Teil des länglichen
Körpers 44 in
jedem der gefalteten Abschnitte 45 mehrere Male gefaltet
ist, wird die Länge
in der Nebenentfaltungsrichtung einer jeden Lage 46 bis 48 kürzer als in
dem Fall, in dem nur einmal gefaltet wurde (in dem Fall von zwei
Lagen), und es ist möglich,
jede Lage 46 bis 48 in selbiger Richtung schnell
zu entfalten. Da ferner der Entfaltungsbereich einer jeden Lage 46 bis 48 zum
Zeitpunkt des Aufhebens des gefalteten Zustands kleiner als in dem
Fall wird, in dem nur einmal gefaltet ist, tritt der störende Eingriff
mit dem Material und dem Fahrgast in der Fahrgastzelle kaum auf.
-
Ferner
wird der gebogene Zustand eines jeden gefalteten Abschnitts 45 durch
das Gas aufgehoben, wie dies vorstehend erwähnt ist, jedoch ist die zum
Aufheben erforderliche Kraft in dem Fall, in dem der gebogene Zustand
einer jeden Lage 46 bis 48 aufgehoben wird, die
den faltenbalgartig gefalteten Abschnitt 45 bilden, kleiner
als in dem Fall, in dem anders gebogene Zustände aufgehoben werden, beispielsweise
der gebogene Zustand des spiralförmig (rollenförmig) ausgebildeten
gefalteten Abschnitts. Dies liegt daran, dass ein Verteilungswiderstand
des Gases kleiner als in dem früheren
Fall ist. Falls dementsprechend der Druck des Gases auf den faltenbalgartig
gefalteten Abschnitt 45 aufgebracht wird, wie dies vorstehend
erwähnt ist,
wird jede der Lagen 46 bis 48 des gefalteten Abschnitts 45 problemloser
in der Nebenentfaltungsrichtung entfaltet als in dem Fall, in dem
der gefaltete Abschnitt in einem anderen gebogenen Zustand ausgebildet
ist.
-
Ferner
bildet der gefaltete Abschnitt 45 den Verteilungswiderstand
des Gases in der Nebenentfaltungsrichtung des Gases. Der Verteilungswiderstand
ist in Antwort auf die Position des gefalteten Abschnitts 45 in
dem länglichen
Körper 44 unterschiedlich
und ist in dem Fall am kleinsten, in dem der gefaltete Abschnitt 45 in
dem in der Nebenentfaltungsrichtung äußeren Endabschnitt positioniert
ist. Dies liegt daran, dass ein Endabschnitt des gefalteten Abschnitts 45 ein
freies Ende bildet. Zusammen damit wird der gebogene Zustand des
gefalteten Abschnitts 45, der sich in dem äußeren Endabschnitt befindet,
durch die Kraft aufgehoben, die kleiner als in dem Fall ist, in
dem er sich an der anderen Stelle befindet.
-
In
dem ersten Ausführungsbeispiel
ist der gefaltete Abschnitt 45 in dem in der Nebenentfaltungsrichtung äußeren Endabschnitt
des länglichen Körpers 44 vorgesehen.
Dementsprechend wird der gebogene Zustand des gefalteten Abschnitts 45 zuverlässig aufgehoben
und das Gas erreicht früh
den äußeren Endabschnitt
des länglichen
Körpers 44.
Ein Phänomen,
dass lediglich der in der Nebenentfaltungsrichtung mittlere Abschnitt
des Airbags 32 in der Unterbringungsform mit dem Aufblähen und
Entfalten in der Hauptentfaltungsrichtung anfängt, bevor das Aufheben des
gebogenen Zustands des gefalteten Abschnitts 45 nicht zufriedenstellend
fortgeschritten ist, tritt kaum auf.
-
Falls,
wie vorstehend erwähnt
ist, das Entfalten in der Nebenentfaltungsrichtung eines jeden gefalteten
Abschnitts 45 fortschreitet, kann der faltenbalgartig gebogene
Abschnitt 43 in dem länglichen Körper 44 nach
unten entfaltet werden. Das von dem Gaszuführabschnitt 35 zugeführte Gas
strömt
im Wesentlichen in der Hauptentfaltungsrichtung durch die Zellen 41b, 41d, 41f, 41h und 41j (siehe 7).
Der faltenbalgartig gebogene Abschnitt 43 und der Spiralabschnitt 42 starten
mit dem Abwärtsentfalten
durch das Gas parallel zu dem Entfalten in der Nebenentfaltungsrichtung
eines jeden gefalteten Abschnitts 45. Zusammen damit wird,
wie in 6 gezeigt ist, die abwärts gerichtete Druckkraft auf
den hinteren Abschnitt der hinteren Dachhimmelauskleidung 23 aufgebracht.
Falls die Druckkraft die Haltekraft der hinteren Dachhimmelauskleidung 23 überwindet,
die durch das Verrastungsteil 29a erzeugt wird, wird der durch
das Verrastungsteil 29a erzeugte Eingriffszustand mit dem
Dachblech 22 (dem Innenblech 24) der hinteren
Dachhimmelauskleidung 23 in einem weiten Bereich in der
Richtung der Fahrzeugbreite aufgehoben und der hintere Abschnitt
der hinteren Dachhimmelauskleidung 23 wird abgelenkt werden. Selbst
nach dem Aufheben des Eingriffszustands, wie dies vorstehend erwähnt ist,
wird der hintere Abschnitt der hinteren Dachhimmelauskleidung 23 auf Grundlage
des Entfaltens des Airbags 23 als Gesamtheit nach unten
verlagert, wie dies durch eine Zweipunktstrichlinie in 6 gezeigt
ist, und eine Öffnung 70,
die in der Fahrzeugbreitenrichtung weit ist, wird zwischen der hinteren
Dachhimmelverkleidung 23 und dem Innenblech 24 ausgebildet.
-
Die Öffnung 70 wird
im Verhältnis
zu dem Fortschritt des nach unten Drückens des hinteren Abschnitts
der hinteren Dachhimmelauskleidung 23 vergrößert. Der
Airbag 32 passiert die Öffnung 70,
während
der gebogene Zustand des balgenartig gebogenen Abschnitts 43 und
des Spiralabschnitts 42 aufgehoben wird, und er wird nach
unten aufgebläht
und entfaltet, um den Rücksitz 25 und
das hintere Fensterglas 28 entlang der hinteren Fensterglases 28 voneinander
zu trennen.
-
Wie
vorstehend erwähnt
ist, wird der Airbag 32 entfaltet, während der gebogene Zustand
in der Hauptentfaltungsrichtung zusätzlich zu der Nebenentfaltungsrichtung
aufgehoben wird. Der Airbag 32 wird nach unten entfaltet,
während
er in der Fahrzeugbreitenrichtung ausgedehnt wird, und wenn der Airbag 32 auf
die niedrigste Position ausgedehnt ist, kommt der Airbag 32 in
einen Zustand, in dem der gesamte Airbag 32 entfaltet ist.
In diesem Zustand erhält
der Airbag 32 eine Größe und eine
Gestalt in Übereinstimmung
mit dem Schutzbereich 20, der durch eine Zweipunktstrichlinie
in 12 gezeigt ist. Das heißt, der Airbag 32 ist
im Wesentlichen in der gleichen trapezförmigen Gestalt wie die Gestalt
zwischen den beiden rechten und linken hinteren Säulenbesätzen 13 ausgebildet.
-
In
der Zwischenzeit wird in dem Fall, dass der Airbag 32 von
der Unterbringungsform in den entfalteten Zustand übergegangen
ist, das distale Ende 48b zum Zeitpunkt des Entfaltens
des Airbags 32 in dem gefalteten Abschnitt 45 auf
eine vorbestimmte Stelle 80 des Schutzbereichs 20 in
der äußersten Lage 48 bewegt,
jedoch variiert die für
diese Bewegung erforderliche Strecke in Antwort auf die Position des
distalen Endes 48b in der Unterbringungsform.
-
Diesbezüglich ist
in dem ersten Ausführungsbeispiel
in dem Fall, dass der Airbag 32 auf die Unterbringungsform
gebracht ist, das distale Ende 48b der Lage 48 in
der Nebenentfaltungsrichtung außerhalb
des proximalen Endes 48a positioniert. In diesem Fall wird
eine Bewegungsstrecke d1 des distalen Endes 48b kürzer als
eine Bewegungsstrecke d2 in dem Fall, dass es sich an der Innenseite
befindet. Im Ergebnis erreicht das distale Ende 48b die vorbestimmte
Stelle 80 in dem Schutzbereich 20 innerhalb einer
kürzeren
Zeit, verglichen mit dem Fall, dass sich das distale Ende 48b innerhalb
des proximalen Endes 48a befindet.
-
Falls
ferner der gesamte Airbag 32 entfaltet ist, wie dies vorstehend
erwähnt
ist, werden die auf dem Rücksitz 25 sitzenden
Fahrgäste
P und das hintere Fensterglas 28 über den Airbag 32 voneinander getrennt
(siehe die Zweipunktstrichlinie in 1). Dementsprechend
wird nicht nur der auf die Rückseite
des Fahrzeugs 11 aufgebrachte Anprall durch den aufgeblähten und
entfalteten Airbag 32 absorbiert, sondern es ist auch möglich, die
Auswirkungen zu reduzieren, die ein fliegender Gegenstand, ein von
hinten eindringender Gegenstand oder dergleichen auf die Fahrgastzelle
hat. Ferner ist es möglich,
eine Haltungsänderung
des Fahrgasts P zu der Rückseite
zu unterdrücken.
-
In Übereinstimmung
mit dem ausführlich
vorstehend erwähnten
ersten Ausführungsbeispiel
werden die folgenden Vorteile erhalten.
- (1)
Der Airbag 32 ist als der längliche Körper 44 ausgebildet,
der sich in der Nebenentfaltungsrichtung erstreckt, indem der Airbag 32 in
dem Entfaltungszustand in Richtung der zu der Hauptentfaltungsrichtung
entgegengesetzten Richtung (der Aufwärtsrichtung) gefaltet wird.
Ferner ist der gefaltete Abschnitt 45 vorgesehen, indem
ein Teil des länglichen
Körpers 44 mehrere
Male in der Nebenentfaltungsrichtung gefaltet wird (5).
In Übereinstimmung
mit dieser Struktur ist es möglich,
den Airbag 32 auf die kompakte Unterbringungsform zu bringen, die
in der Länge
L in der Nebenentfaltungsrichtung kurz ist und die dazu geeignet
ist, in dem Unterbringungsraum 34 untergebracht zu werden.
Dementsprechend ist es möglich,
den länglichen
Körper 44,
der länger
als der Unterbringungsraum 34 ist, in dem Unterbringungsraum 34 unterzubringen.
-
Da
ferner jeder der gefalteten Abschnitte 45 ausgebildet wird,
indem ein Teil des länglichen
Körpers 44 mehrere
Male gefaltet wird, ist es möglich, die
Entfaltungslänge
jeder der Lagen 46 bis 48 zu verkürzen, und
es ist möglich,
jede der Lagen 46 bis 48 in selbiger Richtung
schnell zu entfalten. Zusätzlich
ist es möglich,
den Entfaltungsbereich einer jeden Lage 46 bis 48 zum
Zeitpunkt des Aufhebens des gebogenen Zustands kleiner als in dem
Fall des einmaligen Faltens zu machen, und es ist möglich, den
störenden
Eingriff mit dem Material und dem Fahrgast P in der Fahrgastzelle
kaum eintreten zu lassen. Zudem ist es möglich, das Entfalten problemlos
bzw. sanft auszuführen.
Diese Wirkung ist insbesondere in dem Fall effektiv, in dem die
Airbagvorrichtung für
die Heckkollision in Übereinstimmung
mit dem ersten Ausführungsbeispiel
auf das Fahrzeug 11 angewendet wird, in dem die Fahrzeugbreite schmal
ist und der Schutzbereich 20 vergleichsweise klein ist.
- (2) Der gefaltete Abschnitt 45 hat
eine faltenbalgartig gefaltete Gestalt, indem ein Teil des länglichen
Körpers 44 mehrere
Male in der Nebenentfaltungsrichtung gefaltet wird. Dementsprechend ist
es möglich,
jede der Lagen 46 bis 48 des gefalteten Abschnitts 45 in
der Nebenentfaltungsrichtung der Reihe nach problemloser zu entfalten, als
bei dem gefalteten Abschnitt 45, der auf andere Biegezustände, etwa
die Spiralgestalt (die Rollengestalt) oder dergleichen festgelegt
ist.
- (3) Das distale Ende 48b der Lage 48 an der äußersten
Seite befindet sich zum Zeitpunkt des Entfaltens mit Bezug auf die
Nebenentfaltungsrichtung außerhalb
des proximalen Endes 48a in dem gefalteten Abschnitt 45,
indem ein Teil des länglichen
Körpers 44 eine
gerade Anzahl von Malen (zweimal) in der Nebenentfaltungsrichtung gefaltet
wird. Dementsprechend ist es möglich, die
Bewegungsstrecke d1 des distalen Endes 48b der Lage 48 zum
Zeitpunkt des Übergangs
von der Unterbringungsform auf den Entfaltungszustand zu verkürzen und
es ist möglich,
das distale Ende 48b die vorbestimmte Position 80 in
dem Schutzbereich in einer kurzen Zeitspanne erreichen zu lassen.
- (4) Der gefaltete Abschnitt 45 ist in dem bzgl. der Nebenentfaltungsrichtung äußeren Endabschnitt 44a des
länglichen
Körpers 44 vorgesehen.
Dementsprechend ist es möglich,
den Biegezustand des gefalteten Abschnitts 45 zuverlässig aufzuheben
und es ist möglich,
das Gas früh
den äußeren Endabschnitt
des länglichen
Körpers 44 erreichen zu
lassen. Dies ist für
ein im Wesentlichen gleichmäßiges Entfalten
des Airbags 32 in der Hauptentfaltungsrichtung an jeder
Stelle in der Nebenentfaltungsrichtung wirkungsvoll.
- (5) Der Gaszuführabschnitt 35 ist
in dem mittleren Abschnitt des länglichen
Körpers 44 in
der Nebenentfaltungsrichtung vorgesehen und die gefalteten Abschnitte 45,
die die axialsymmetrische Beziehung zueinander haben, sind an beiden
bzgl. der Nebenentfaltungsrichtung äußeren Endabschnitten 44a vorgesehen.
Dementsprechend ist es möglich,
das Gas im Wesentlichen gleichmäßig in beide äußeren Endabschnitte 44a des länglichen
Körpers 44 einzubringen,
und es ist möglich,
beide gefalteten Abschnitte 45 gleichmäßig zu den Außenseiten
an beiden Seiten (der rechten und linken Richtung) in der Nebenentfaltungsrichtung
zu entfalten.
- (6) Die Länge
L in der Nebenentfaltungsrichtung des in die Unterbringungsform
gebrachten Airbags 32 ist kürzer als der Abstand D zwischen
den oberen Endabschnitten 13a der beiden rechten und linken
hinteren Säulenbesätze 13 eingestellt (5). Ferner ist. der Airbag 32 derart
angeordnet, dass der in der Nebenentfaltungsrichtung äußere Endabschnitt
(der gefaltete Abschnitt 45) zwischen beiden oberen Endabschnitten 13a positioniert
ist. Dementsprechend ist es möglich,
das Phänomen
zu unterdrücken,
dass das Entfalten des Airbags 32 in der Nebenentfaltungsrichtung infolge
des störenden
Eingriffs eines jeden gefalteten Abschnitts 45 mit dem
hinteren Säulenbesatz 13 behindert
wird, und es ist möglich,
den Airbag 32 in selbiger Richtung problemlos zu entfalten.
-
(ZWEITES AUSFÜHRUNGSBEISPIEL)
-
Als
Nächstes
wird eine Beschreibung eines zweiten Ausführungsbeispiels gemäß der vorliegenden
Erfindung unter Bezugnahme auf 16 bis 20 gegeben, wobei der Fokus auf die sich
von dem ersten Ausführungsbeispiel
unterscheidenden Punkte gerichtet ist. In der folgenden Beschreibung
sind die gleichen Strukturen wie jene des ersten Ausführungsbeispiels
mit den gleichen Bezugszeichen bezeichnet und deren Beschreibung
wird ausgelassen.
-
18 zeigt
eine Positionsbeziehung zwischen dem Airbag 32, der in
die Unterbringungsform gebracht ist, und den rechten und linken
hinteren Säulenbesätze 13 und 13.
Genauer gesagt zeigt ein oberer Abschnitt in 18 eine
Frontansicht des in die Unterbringungsform gebrachten Airbags 32 und ein
unterer Abschnitt zeigt eine Seitenansicht eines Zustands, in dem
der Airbag 32 in dem Unterbringungsraum 34 untergebracht
ist. Ferner sind in 18 entsprechende Positionen
des oberen Abschnitts und des unteren Abschnitts durch gestrichelte
Linien miteinander verbunden.
-
Obwohl
die Beschreibung in dem ersten Ausführungsbeispiel ausgelassen
ist, sind ein Paar Rücksitze 25 und 25 als
Sitze in einer hintersten Reihe in einem hinteren Abschnitt der
Fahrgastzelle vorgesehen, wie dies in 16 und 17 gezeigt
ist. Bei jedem der Rücksitze 25 ist
an einer Oberseite einer Sitzlehne 81 eine Kopfstütze 82 zum
Stützen
eines Kopfabschnitts des Fahrgasts P angebracht.
-
Die
hintere Dachhimmelauskleidung 23 ist über den oberen Endabschnitten 13a und 13a der
linken und rechten hinteren Säulenbesätze 13 und 13 angeordnet.
Ferner gelangen beide Seitenkantenabschnitte 23b der hinteren
Dachhimmelauskleidung 23 in den Raum S zwischen den oberen
Endabschnitten 13a und 13a und dem Dachblech (nicht gezeigt).
-
Der
Gasgenerator 31 und der Airbag 32, die dem Hauptabschnitt
der Airbagvorrichtung für
die Heckkollision entsprechen, sind in dem Unterbringungsraum 34 zwischen
den oberen Endabschnitten 13a und 13a, zwischen
dem Dachblech (nicht gezeigt) und der hinteren Dachhimmelauskleidung 23 untergebracht.
Der Airbag 32 ist zum Zeitpunkt des Unterbringens durch
Falten in die Unterbringungsform gebracht.
-
Die
Airbagvorrichtung für
die Heckkollision lässt
das Gas von dem Gasgenerator 31 in dem Fall aus, dass der
Aufprall von der Rückseite
auf das Fahrzeug 11 aufgebracht wird, bläht den Airbag 32 in Richtung
der unteren Seite, die der Hauptentfaltungsrichtung entspricht,
zwischen beiden Rücksitzen 25 und 25,
insbesondere zwischen den Kopfstützen 82 und 82 und
der Hintertür 26 auf
und entfaltet ihn, und schützt
den Fahrgast P (siehe 1), der auf dem Rücksitz 25 sitzt.
-
19 zeigt
den Airbag 32 in einem Zustand, in dem er entfaltet ist,
ohne dass er mit dem Gas gefüllt
ist. Der Airbag 32 ist in einer Taschengestalt ausgebildet,
in dem eine oder zwei Gewebelagen 30, die durch gewebten
Stoff gebildet sind, vernäht
werden. Der Airbag 32 ist in einer im Wesentlichen trapezförmigen Gestalt
ausgebildet, sodass eine Breite W an einer in der Hauptentwicklungsrichtung
vorderen Seite (einer unteren Seite) größer festgelegt ist, um zum
Zeitpunkt des Entfaltens im Wesentlichen mit einer Breite eines
hinteren Abschnitts der Fahrgastzelle übereinzustimmen, die durch
rechte und linke hintere Säulenbesätze 13 definiert
sind.
-
Ein
mittlerer Abschnitt eines oberen Seitenabschnitts 32a des
Airbags 32 ist mit einem Gaszuführabschnitt (einem Verbindungsabschnitt) 35 versehen,
der eine Zuführöffnung 35a hat.
Der Gasgenerator 31 ist an dem Gaszuführabschnitt 35 angeschlossen.
Eine Vielzahl von Montageteilen 36, die jeweils eine Metallplatte 37 aufweisen,
sind in dem oberen Seitenabschnitt 32a ausgebildet.
-
Eine
Vielzahl von Zellen 83a bis 83f, die jeweils durch
Zuführen
des Gases zylindrisch aufgebläht
werden, sind in dem Airbag 32 ausgebildet, wobei sie durch
Vernähen
der Gewebebahn 30 definiert sind. Die Zellen 83a bis 83f steuern
einen Strom des von dem Gasgenerator 31 zugeführten Gases,
um die Entfaltungsbewegung des Airbags 32 zu steuern.
-
Die
Zelle 83a bildet den oberen Abschnitt des Airbags 32 und
erstreckt sich in der Nebenentfaltungsrichtung (rechte und linke
Seiten) entlang des oberen Seitenabschnitts 32a. Die Zelle 83a ist
an einem mittleren Abschnitt in deren Nebenentfaltungsrichtung mit
dem Gaszuführabschnitt 35 verbunden. Ferner
bilden die Zellen 83c bis 83e den mittleren Abschnitt
in der Nebenentfaltungsrichtung des Airbags an einer bzgl. der Hauptentfaltungsrichtung
vorderen Seite (einer unteren Seite) der Zelle 83a und
erstrecken sich von der Zelle 83a startend zu der vorderen Seite
(der unteren Seite) in der Hauptentfaltungsrichtung in einem Zustand,
in dem sie entlang der Nebenentfaltungsrichtung benachbart sind.
Die Zellen 83c bis 83e sind an ihren oberen Endabschnitten
mit der Zelle 83a verbunden, jedoch sind sie nicht direkt
mit den benachbarten Zellen 83c bis 83e verbunden. Ferner
bilden die Zellen 83b und 83f beide äußeren Seitenabschnitte
in der Nebenentfaltungsrichtung des Airbags 32 und erstrecken
sich schräg
in einer solchen Art, dass ein Abstand zwischen beiden Zellen 83b und 83f in
Richtung der bzgl. der Hauptentfaltungsrichtung vorderen Seite (der
unteren Seite) von der Zelle 83a startend größer wird.
In Übereinstimmung
mit der vorstehend beschriebenen Art erstreckt sich jede der Zellen 83b und 83f in
einer die Nebenentfaltungsrichtung kreuzende Richtung. Diese Zellen 83b und 83f sind
an ihren oberen Endabschnitten mit der Zelle 83a verbunden.
-
In
dem Airbag 32 bilden in einer bzgl. der Hauptentfaltungsrichtung
vor (unterhalb) der Zelle 83a liegenden Sektion ein Abschnitt
zwischen der Zelle 83b und der Zelle 83c und ein
Abschnitt zwischen der Zelle 83e und der Zelle 83f aufblähfreie Abschnitte 84a und 84b,
die beide durch das Gas weder aufgebläht noch entfaltet werden. Diese
aufblähfreien
Abschnitte 84a und 84b sind zu einem Zeitpunkt,
zu dem der Airbag 32 aufgebläht und entfaltet ist (siehe 17),
an einem Abschnitt positioniert, der der Kopfstütze 82 des Rücksitzes 25 entspricht, genauer
gesagt zwischen der Kopfstütze 82 und
der Hintertür 26 (dem
hinteren Fensterglas 28).
-
Ferner
ist in dem Airbag 32 ein Innenrohr 85 vorgesehen,
um das Gas von dem Gasgenerator 31 in einer bestimmten
Richtung in den Airbag 32 einzubringen. Das Innenrohr 85 ist
durch Vernähen
von einem oder zwei Gewebelagen 86, die durch gewebten Stoff
gebildet sind, in der gleichen Weise wie der Airbag 32 ausgebildet.
Das Innenrohr 85 ist mit einem in dem Gaszuführabschnitt 35 angeordneten
Zuführabschnitt 87 und
einem in der Zelle 83a angeordneten Führungsabschnitt 88 versehen.
In dem Zuführabschnitt 87 ist
ein dem Zuführanschluss 35a entsprechender
Endabschnitt offen und der Gasgenerator 31 ist durch die Öffnung in
den Gaszuführabschnitt 35 eingesetzt.
-
Der
Gaszuführabschnitt 35 und
der Zuführabschnitt 87 sind
in einem luftdichten Zustand durch eine ringförmige Befestigungsvorrichtung (nicht
gezeigt), die von deren Außenseite
installiert wird, an dem Gasgenerator befestigt. Der Führungsabschnitt 88 erstreckt
sich gerade in der Nebenentfaltungsrichtung entlang der Zelle 83a und
ist in dem mittleren Abschnitt in selbiger Richtung mit dem Zuführabschnitt 87 verbunden.
Zu den beiden äußeren Endabschnitten
(sowohl dem rechten als auch dem linken Endabschnitt) ist jeweils
ein Gasauslass 89 in der Nebenentfaltungsrichtung des Führungsabschnitts 28 geöffnet. Ein
Gasauslassloch 90, das einen kleineren Öffnungsbereich als der Gasauslass 89 hat,
ist in einem bzgl. der Nebenentfaltungsrichtung mittleren Abschnitt
an einer bzgl. der Hauptentfaltungsrichtung vorderen Seite des Führungsabschnitts 88 vorgesehen.
Das Gasauslassloch 90 ist an einer in der Hauptentfaltungsrichtung
hinteren Seite der Zelle 83d positioniert.
-
18 zeigt
den Airbag 32, der in die Unterbringungsform gebracht ist.
In dieser Unterbringungsform erstreckt sich der Airbag 32 in
der Nebenentfaltungsrichtung und ist in einer länglichen Gestalt ausgebildet.
Ferner ist der Airbag 32 an beiden äußeren Seitenabschnitten in
der Nebenentfaltungsrichtung mit dem gefalteten Abschnitt 45 versehen,
wodurch die Länge
L in selbiger Richtung verkürzt
ist.
-
Als
ein in dem Airbag 32 angeordnetes Innenrohr 85 ist
in dem zweiten Ausführungsbeispiel, wie
in 18 gezeigt ist, eine Struktur verwendet, in der
die Länge
L1 des Führungsabschnitts 88 in
der Nebenentfaltungsrichtung kleiner als der Abstand D1 zwischen
den beiden gefalteten Abschnitten 45 und 45 in
dem Airbag 32 ist, der die Unterbringungsform verwendet.
Die Länge
L1 ist gleichbedeutend mit einem Abstand zwischen beiden Gasauslässen 89 und 89 des
Führungsabschnitts 88.
Ferner ist das Innenrohr 85 derart in dem Airbag 32 angeordnet,
dass sich jeder der Gasauslässe 89 innerhalb
bzw. an der Innenseite des entsprechenden gefalteten Abschnitts 45 befindet.
-
Die
Unterbringungsform des Airbags 32 wird erhalten, indem
der Airbag 32 in dem Entfaltungszustand folgendermaßen gefaltet
wird. Zunächst
wird der in 20(a) gezeigte Airbag 32 in
dem Entfaltungszustand in einer Spiralform der Reihe nach entlang
der Biegelinien 91a bis 91d von dem unteren Seitenabschnitt 32b zu
dem oberen Seitenabschnitt 32a auf eine Position (eine
durch eine Biegelinie 91e gezeigte Position) gefaltet,
die von dem oberen Seitenabschnitt 32a in Richtung des
unteren Seitenabschnitts 32b um eine vorbestimmte Strecke
beabstandet ist. Eine Faltrichtung entspricht einer Umkehrrichtung
(aufwärts)
zu der Hauptentfaltungsrichtung. Auf Grundlage des Faltens wird
an einer Position, die von dem oberen Seitenabschnitt 32a in
Richtung des unteren Seitenabschnitts 32b um eine vorbestimmte
Strecke beabstandet ist, der Spiralabschnitt 42 (siehe 6)
ausgebildet und der untere Seitenabschnitt 32b des Airbags 32 kommt
nahe an den oberen Seitenabschnitt 32a heran.
-
Andererseits
ist in dem Airbag 32 die Position zwischen dem oberen Seitenabschnitt 32a und dem
Spiralabschnitt 42 faltenbalgartig gefaltet, während die
Biegerichtung in Schritten einer festen Breite von dem Spiralabschnitt 42 zu
dem oberen Seitenabschnitt 32a oder invers entlang der
Biegelinien 91e und 91f alternierend geändert wird.
Die Biegelinie 91f ist an einem bzgl. der Hauptentfaltungsrichtung
mittleren Abschnitt der Zelle 83a festgelegt. Auf Grundlage
dieses Faltens wird in dem Airbag 32 der faltenbalgartige
gebogene Abschnitt 43 (siehe 6) zwischen
dem oberen Seitenabschnitt 32a und dem Spiralabschnitt 42 ausgebildet.
In diesem faltenbalgartig gebogenen Abschnitt 43 ist die
Zelle 83a in der Hauptentfaltungsrichtung an der Grenze
der Biegelinie 91f in zwei Teile gefaltet. Zusammen damit
ist auch das Innenrohr 85 in selbiger Richtung in zwei
Teile gefaltet. In dem Führungsabschnitt 88 sind
ein mit dem Zuführabschnitt 87 in
Verbindung stehender Abschnitt 88a und ein das Gasauslassloch 90 aufweisender
Abschnitt 88b gefaltet. Da der Spiralabschnitt 42 und
der faltenbalgartig gebogene Abschnitt 43 wie vorstehend
erwähnt
ausgebildet sind, ist der Airbag 32 als der längliche
Körper 44 ausgebildet,
der sich in der Nebenentfaltungsrichtung erstreckt, wie dies in 20(b) gezeigt ist.
-
Zu
diesem Zeitpunkt wird die Länge
L in der Nebenentfaltungsrichtung des länglichen Körpers 44 maximal.
Die Länge
L ist länger
als ein Abstand D (siehe 18) zwischen
den oberen Endabschnitten 13a und 13a der rechten
und linken hinteren Säulenbesätze 13 und 13.
Dementsprechend ist es unmöglich,
den länglichen
Körper 44 so
wie er ist in dem Unterbringungsraum 34 unterzubringen.
-
Da
die gefalteten Abschnitte 45 und 45 an beiden
in der Nebenentfaltungsrichtung äußeren Endabschnitten
des länglichen
Körpers 44 vorgesehen sind,
wie dies in 18 gezeigt ist, ist daher die
Länge L
des länglichen
Körpers 44 verkürzt. Der
gefaltete Abschnitt 45 ist durch Falten beider äußerer Endabschnitte
des länglichen
Körpers 44 in
der Nebenentfaltungsrichtung bei einer geraden Anzahl (zweimal)
ausgebildet, er besteht aus drei Lagen 46 bis 48 und
ist faltenbalgartig gefaltet. Die Lagen 46 bis 48 sind
nacheinander in der Hauptentfaltungsrichtung von der hinteren Seite
in Richtung der vorderen Seite in dieser Reihenfolge geschichtet.
In jedem der gefalteten Abschnitte 45 befindet sich das
distale Ende 48b in der bzgl. der Hauptentfaltungsrichtung
vordersten Lage 48 mit Bezug auf die Nebenentfaltungsrichtung
außerhalb
des proximalen Endes 48a, indem bei einer geraden Anzahl
von Malen gefaltet wird.
-
Jeder
der gefalteten Abschnitte 45 ist durch die folgenden Vorgehensweisen
bereitgestellt. Zunächst
werden, wie in 20(b) gezeigt ist, eine Talfaltlinie 92 und
eine Bergfaltlinie 93, die sich jeweils linear in der Hauptentfaltungsrichtung
erstrecken, mit Bezug auf beide in der Nebenentfaltungsrichtung äußeren Endabschnitte 44a und 44a des
länglichen Körpers 44 festgelegt.
In jedem der äußeren Endabschnitte 44a befindet
sich die Talfaltlinie 92 außerhalb der Bergfaltlinie 93.
Ein Abschnitt, der sich außerhalb
einer jeden Talfaltlinie 92 in dem länglichen Körper 44 befindet,
wird entlang der Talfaltlinie 92 talgefaltet. Daraufhin
wird ein Abschnitt, der sich außerhalb
einer jeden der Bergfaltlinien 93 in dem länglichen
Körper 44 befindet,
entlang der Bergfaltlinie 93 berggefaltet. Auf Grundlage
dieses Bergfaltens wird, wie in 18 gezeigt
ist, der gefaltete Abschnitt 45 an beiden äußeren Endabschnitten
des länglichen
Körpers 44 ausgebildet
und der Airbag 32 wird in der Unterbringungsform ausgebildet.
-
In
dieser Unterbringungsform wird die Länge L in der Nebenentfaltungsrichtung
des Airbags 32 etwas kürzer
als der Abstand zwischen den oberen Endabschnitten 13a und 13a der
hinteren Säulenbesätze 13 und 13.
Der längliche
Körper 44 ist
in einer Stufe, bevor beide gefalteten Abschnitte 45 und 45 gefaltet
sind, in der Nebenentfaltungsrichtung länger als der Unterbringungsraum 34,
er wird jedoch auf die Unterbringungsform gebracht, in der die Länge L in der
Nebenentfaltungsrichtung kürzer
ist, wie dies vorstehend erwähnt
ist, sodass es möglich
ist, den Airbag 32 in dem Unterbringungsraum 34 unterzubringen.
Ferner kommen beide gefalteten Abschnitte 45 und 45 in
eine axialsymmetrische Beziehung zueinander in der Nebenentfaltungsrichtung.
-
In
dieser Unterbringungsform existiert in dem Airbag 32 das
sich in der Nebenentfaltungsrichtung erstreckende und den Gasauslass 89 an
beiden äußeren Endabschnitten
in selbiger Richtung aufweisende Innenrohr 85, wie dies
vorstehend erwähnt
ist.
-
Falls
jeder der Gasauslässe 89 des
Innenrohrs 85 in den entsprechenden gefalteten Abschnitt 45,
genauer gesagt zumindest in die Lage 46 gelangt, dann wird
die Dicke der Lage 46 und des gefalteten Abschnitts 45 in
der Hauptentfaltungsrichtung um ein Ausmaß zu diesem Betrag erhöht und eine Abmessung
der Airbagvorrichtung für
die Heckkollision wird in selbiger Richtung vergrößert. Es
besteht daher ein Risiko, dass eine Unterbringungsleistung in dem
Unterbringungsraum 34 verschlechtert wird.
-
Diesbezüglich ist
in Übereinstimmung
mit dem zweiten Ausführungsbeispiel
jeder der Gasauslässe 89 an
einer Position an der Innenseite des entsprechenden gefalteten Abschnitts 45 in
dem Airbag 32 offen, die Wirkung, die der Führungsabschnitt 88 auf
die Dicke des gefalteten Abschnitts 45 in der Hauptentfaltungsrichtung
hat, ist vernachlässigbar klein
und die Dicke des gefalteten Abschnitts 45 wird kaum vergrößert.
-
Der
in die Unterbringungsform gebrachte und kompakt ausgebildete Airbag 32 wird
durch eine Bandage (nicht gezeigt) oder dergleichen an mehreren
Stellen einschließlich
beider gefalteter Abschnitte 45 und 45 gebunden.
Der Airbag 32 wird derart in dem Unterbringungsraum 34 der
hinteren Dachhimmelauskleidung 23 angeordnet, dass sich
beide äußeren Endabschnitte
bezüglich
der Nebenentfaltungsrichtung in der Nähe der Innenseiten der oberen Endabschnitte 13a und 13a zwischen
den oberen Endabschnitten 13a und 13a der beiden
hinteren Säulenbesätze 13 und 13 in
einem Zustand befinden, in dem beide gefalteten Abschnitte 45 und 45 auf
eine Seite gebracht sind, die in der Hauptentfaltungsrichtung vor
(unter) den anderen Abschnitten liegt.
-
Wie
in 6 gezeigt ist, ist der Airbag 32 durch
eine Schraube 56 und eine Mutter 57 an jedem der
Montageteile 36 an dem Innenblech 24 befestigt. Ferner
ist der Gasgenerator 31 an dem Innenblech 24 befestigt.
-
Die über das
Vorgenannte hinausgehenden Strukturen sind die gleichen wie die
des ersten Ausführungsbeispiels.
Falls in der Airbagvorrichtung für die
Heckkollision Gas von dem Gasgenerator in Antwort auf einen von
hinten auf das Fahrzeug aufgebrachten Aufprall erzeugt wird, strömt das Gas
in den Zuführabschnitt 87 des
Innenrohrs 85, wie dies durch einen Pfeil in 18 dargestellt
ist. Der Zuführabschnitt 87 wird
durch das Gas aufgebläht
und der Gaszuführabschnitt 35 an
der Außenseite
des Zuführabschnitts 87 wird
damit zusammen ebenso aufgebläht.
-
Das
Gas strömt
von dem bzgl. der Nebenentfaltungsrichtung mittleren Abschnitt in
den Abschnitt 88a des Führungsabschnitts 88,
wird zu beiden äußeren Seiten,
das heißt,
zu den in der Nebenentfaltungsrichtung zueinander entgegengesetzten
Richtungen abgeleitet und strömt
im Wesentlichen gleichmäßig in selbiger
Richtung. Wie vorstehend erwähnt ist,
wird das Gas zu beiden äußeren Seiten
verteilt. Zusammen damit wird der Druck des Gases von dem bzgl.
der Nebenentfaltungsrichtung mittleren Abschnitt zu beiden äußeren Seiten
fortgeleitet und der Abschnitt 88a und die Zelle 83a starten
in selbiger Richtung mit dem Aufblähen. Auf Grundlage dieses Aufblähens wird
die den Airbag 32 zusammenbindende Bandage aufgebrochen
und der Airbag 32 kann in der Nebenentfaltungsrichtung
entfaltet werden (der gebogene Zustand eines jeden gefalteten Abschnitts 45 kann
aufgehoben werden). Zusammen mit dem vorstehend erwähnten Aufblähen strömt das Gas
von dem Führungsabschnitt 88 durch
jeden der Gasauslässe 89 zu
der bzgl. der Nebenentfaltungsrichtung äußeren Seite aus. Das Gas wirkt
beim Aufheben des gebogenen Zustands, während jeder der gefalteten
Abschnitte 45 aufgebläht
wird.
-
Ferner
wird durch den Abschnitt 88a und die Zelle 83a,
die wie vorstehend erwähnt
durch das Gas aufgebläht
werden, die Druckkraft nach unten auf den hinteren Abschnitt (siehe 6)
der hinteren Dachhimmelauskleidung 23 aufgebracht.
-
Da
das Gas daraufhin zu jedem der gefalteten Abschnitte 45 zugeführt wird,
werden die Lagen 47 und 48 verlagert (entfaltet),
während
in jedem der gefalteten Abschnitte 45 eine kreisbogenförmige Ortslinie
bzgl. der Hauptentfaltungsrichtung zu der Vorderseite (der unteren
Seite) und bzgl. der Nebenentfaltungsrichtung zu der Außenseite
um einen Verbindungsabschnitt mit der Lage 46, der als
ein Stützpunkt
dient, gezogen wird, wie dies in 14 gezeigt.
ist.
-
Da
sich der äußere Endabschnitt
(der äußere Endabschnitt
einer jeden der Lagen 46 bis 48) in jedem der
gefalteten Abschnitte 45 in der Nähe der inneren Seite des oberen
Endabschnitts 13a des hinteren Säulenbesatzes 13 befindet,
besteht ein geringes Risiko, dass die Lagen 47 und 48 zum
Zeitpunkt der vorstehend erwähnten
Verlagerung größtenteils
in den vorstehend erwähnten
Raum S gelangen. Die Lagen 47 und 48 drücken die
entsprechenden Seitenkantenabschnitte 23b des hinteren
Endabschnitts der hinteren Dachhimmelauskleidung 23 nach
unten. Auf Grundlage dieses Druckvorgangs wird der Seitenkantenabschnitt 23b nach
unten abgelenkt, sodass er niedriger als der obere Endabschnitt 13a des hinteren
Säulenbesatzes 13 wird.
Wenn jeder der gefalteten Abschnitte 45 zu der bzgl. der
Nebenentfaltungsrichtung äußeren Seite
entfaltet wird, verfängt sich
der Endabschnitt nicht an dem oberen Endabschnitt 13a und
ein störender
Eingriff tritt kaum auf. Dementsprechend besteht ein geringes Risiko, dass
das Entfalten in der Nebenentfaltungsrichtung des Airbags 32 durch
den störenden
Eingriff mit dem hinteren Säulenbesatz 13 behindert
wird.
-
Die
Lagen 47 und 48 fangen mit dem Verlagern an, sodass
sie die vorstehend erwähnte
kreisbogenförmige
Ortslinie ziehen, während
der Spalt 50 zwischen dem hinteren Säulenbesatz 13 und
der hinteren Dachhimmelauskleidung 23 aufgeweitet wird. Beim
Fortschreiten dieser Verlagerung fängt die Lage 48 damit
an, verlagert zu werden, wie in 15 gezeigt
ist, während
die kreisbogenförmige
Ortslinie bzgl. der Hauptentfaltungsrichtung zu der vorderen Seite
(der unteren Seite) und bzgl. der Nebenentfaltungsrichtung zu der
inneren Seite um dessen als Stützpunkt
dienendes proximales Ende 48a gezogen wird. In Übereinstimmung
mit der vorstehend erwähnten
Art fängt
jeder der gefalteten Abschnitte 45 damit an, an der Innenseite
des hinteren Säulenbesatzes 13 bzgl.
der Hauptentfaltungsrichtung in Richtung der Vorderseite (der unteren
Seite) entfaltet zu werden.
-
Da
in diesem Fall beide gefalteten Abschnitte 45 so gefaltet
sind, dass sie in der Nebenentfaltungsrichtung die axialsymmetrische
Beziehung aufweisen, wird jede der Lagen 46 bis 48 in
beiden gefalteten Abschnitten 45 und 45 im Wesentlichen
zur gleichen Zeitgebung in Richtung der zueinander entgegengesetzten
Richtungen verlagert, während
die kreisbogenförmige
Ortslinie gezogen wird.
-
Falls,
wie vorstehend erwähnt
ist, jeder der Gasauslässe 89 des
Innenrohrs 85 zumindest in die Lage 46 des entsprechenden
gefalteten Abschnitts 45 zu dem Zeitpunkt gelangt, zu dem
der gefaltete Abschnitt 45 durch das von beiden Gasauslässen 89 ausströmende Gas
zu der bzgl. der Nebenentfaltungsrichtung äußeren Seite entfaltet wird,
werden die Lagen 46 bis 48 des gefalteten Abschnitts 45 an der
bzgl. der Hauptentfaltungsrichtung vorderen Seite (der unteren Seite)
des Gasauslasses 89 positioniert. Diese Lagen 46 bis 48 bilden
einen Widerstand gegen das Ausströmen des Gases. Im Ergebnis
ist es für
das Gas in dem Innenrohr 85 schwierig, von dem Gasauslass 89 herauszuströmen und
es besteht ein Risiko, dass ein problemloses Aufblähen des
gefalteten Abschnitts 45 und eine problemloses Aufheben
des gebogenen Zustands verschlechtert werden.
-
Diesbezüglich befindet
sich in Übereinstimmung
mit dem zweiten Ausführungsbeispiel
jeder der Gasauslässe 89 an
der inneren Seite der Lage 46 des entsprechenden gefalteten
Abschnitts 45. Die Lagen 46 bis 48 des
gefalteten Abschnitts 45, die den Widerstand gegen das
Ausströmen
des Gases bilden, sind mit Bezug auf die Hauptentfaltungsrichtung nicht
vor dem (unterhalb des) Gasauslass(es) 89 positioniert.
Dementsprechend neigt das Gas in dem Innenrohr 85 dazu,
von dem Gasauslass 89 auszuströmen, der gefaltete Abschnitt 45 wird
problemlos aufgebläht
und der gebogene Zustand wird problemlos aufgehoben.
-
Falls
das Entfalten eines jeden der gefalteten Abschnitte 45 in
der Nebenentfaltungsrichtung zu einem gewissen Ausmaß fortschreitet,
wird das Gas in dem Innenrohr 85 zusätzlich dazu, dass es von beiden
Gasauslässen 89 und 89 ausströmt, von
dem Gasauslass 90 ausströmen. Der gebogene Zustand des
faltenbalgartig gebogenen Abschnitts 43 wird durch das
Gas aufgehoben und der Führungsabschnitt 88 des
Innenrohrs 85 und die Zelle 83a werden zylindrisch
aufgebläht.
Daraufhin strömt
ein Teil des Gases von dem Gasauslassloch 90 zu der bzgl. der
Hauptentfaltungsrichtung vorderen Seite (der unteren Seite) und
gelangt in die Zelle 83d. Ferner gelangen ein Teil des
von dem Gasauslassloch 90 ausströmenden Gases und ein Teil des
von beiden Gasauslässen 89 und 89 ausströmenden Gases
in die Zellen 83c und 83e, während jeweils deren Strömungsrichtungen
nach unten geändert
werden.
-
Mit
Bezug auf den Airbag 32 auf Grundlage des Drucks des, wie
vorstehend erwähnt,
abwärts strömenden Gases
wird die Kraft in Richtung der Hauptentfaltungsrichtung (der unteren
Seite) zusätzlich
zu jener in der Nebenentfaltungsrichtung erhöht. Das von dem Innenrohr 85 ausströmende Gas
fängt mit
dem Einströmen
in die Zellen 83b bis 83f (siehe 19)
zusätzlich
zu dem Einströmen
in die Zelle 83a an. Auf Grundlage des Gases fängt der
Airbag 32 mit dem abwärts
gerichteten Entfalten des faltenbalgartig gebogenen Abschnitts 43 und
des Spiralabschnitts 42 gleichzeitig zu dem Entfalten eines
jeden gefalteten Abschnitts 45 in der Nebenentfaltungsrichtung
an.
-
Falls
das Gas ferner beide mit Bezug auf die Nebenentfaltungsrichtung äußeren Abschnitte
des Airbags 32 erreicht, fängt das Gas an, von der Zelle 83a in
die Zellen 83b und 83f einzuströmen. Da
sich die Zellen 83b und 83f in der die Nebenentfaltungsrichtung
kreuzenden Richtung, in diesem Fall schräg nach unten erstrecken, entfaltet
das Gas den länglichen
Körper 44 in
der Hauptentfaltungsrichtung, während
die Strömungsrichtung
zum Zeitpunkt der Bewegung von der Zelle 83a zu den Zellen 83b und 83f geändert wird.
-
Da
sich in dem zweiten Ausführungsbeispiel jeder
der Gasauslässe 89 mit
Bezug auf die Nebenentfaltungsrichtung an der Innenseite der Lage 46 eines
jeden gefalteten Abschnitts 45 befindet, wie dies vorstehend
erwähnt
ist, und da der den Widerstand gegen das Ausströmen des Gases bildende gefaltete Abschnitt 45 nicht
an der bzgl. der Hauptentfaltungsrichtung vorderen Seite des Gasauslasses 89 positioniert
ist, neigt das Gas in dem Innenrohr 85 dazu, von beiden
Gasauslässen 89 und 89 auszuströmen und
es neigt dazu, in die Zellen 83b und 83f einzuströmen. Es
ist möglich,
jeden der gefalteten Abschnitte 45 problemlos aufzublähen und
den gebogenen Zustand problemlos aufzuheben und es ist möglich, die
Zellen 83b und 83f problemlos aufzublähen und
zu entfalten.
-
Zusammen
mit dem Abwärtsentfalten
des faltenbalgartig gebogenen Abschnitts 43 und des Spiralabschnitts 42 wird
die nach unten drückende Kraft
mit Bezug auf den hinteren Abschnitt der hinteren Dachhimmelauskleidung 23 erhöht, wie
dies in 6 gezeigt ist. Auf Grundlage
der erhöhten
Druckkraft wird der Eingriffszustand zwischen der hinteren Dachhimmelverkleidung 23 und
dem Innenblech 24 durch das Verrastungsteil 29a in
dem weiten Bereich aufgehoben und der hintere Abschnitt der hinteren Dachhimmelauskleidung 23 wird
nach unten abgelenkt. Auf Grundlage des Aufblähens des Airbags 32 nach
dem Aufheben des vorstehend erwähnten
Eingriffszustands wird der hintere Abschnitt der hinteren Dachhimmelauskleidung 23 als
Gesamtheit nach unten verlagert, wie dies durch eine Zweipunktstrichlinie
in 6 gezeigt ist, und eine Öffnung 70, die in der
Fahrzeugbreitenrichtung weit ist, wird zwischen der hinteren Dachhimmelauskleidung 23 und
dem Innenblech 24 ausgebildet.
-
Die Öffnung 70 wird
in Übereinstimmung
mit dem Fortschreiten des nach unten Drückens des hinteren Abschnitts
der hinteren Dachhimmelauskleidung 23 vergrößert. Der
Airbag 32 passiert die Öffnung 70,
während
der gebogene Zustand des Spiralabschnitts 42 aufgehoben
wird und er wird entlang des hinteren Fensterglases 28 nach
unten aufgebläht und
entfaltet, um so den Rücksitz 25 und
das hintere Fensterglas 28 voneinander zu trennen.
-
Wie
vorstehend erwähnt
ist, wird der Airbag 32 entfaltet, während der gebogene Zustand
in der Hauptentfaltungsrichtung zusätzlich zu dem der äußeren Seite
in der Nebenentfaltungsrichtung aufgehoben wird. Der Airbag 32 wird
in den Zellen 83b bis 83f und den aufblähfreien
Abschnitten 84a und 84b nach unten entfaltet,
während
er in der Fahrzeugbreitenrichtung in der Zelle 83a aufgeweitet
wird. Drei Zellen 83c und 83e in dem mittleren
Abschnitt werden zwischen den beiden rechten und linken Kopfstützen 82 und 82 aufgebläht und entfaltet
und die Zellen 83b und 83f an beiden Seitenabschnitten
werden in Bereichen außerhalb
der beiden rechten und linken Kopfstützen 82 und 82 aufgebläht und entfaltet.
Die beiden aufblähfreien
Abschnitte 84a und 84b werden hinter der entsprechenden
Kopfstütze 82 entfaltet.
Insbesondere werden unter den drei Zellen 83c bis 83e in
dem mittleren Abschnitt die mittlere Zelle 83d durch das
Gas von dem Gasauslassloch 90 aufgebläht und entfaltet, und die Zellen 83c und 83e werden
durch das Gas von dem Gasauslassloch 90 und durch das Gas
von beiden Gasauslässen 89 und 89 aufgebläht und nach
unten entfaltet. Ferner werden die Zellen 83b und 83f an
beiden Seiten im Wesentlichen gleichzeitig mit dem Aufblähen und
Entfalten der drei Zellen 83c bis 83e in dem mittleren
Abschnitt aufgebläht
und entfaltet. Wenn der Airbag 32 auf die tiefste Position
aufgeweitet ist, ist der gesamte Airbag 32 ferner derart
entfaltet, dass er in der im Wesentlichen trapezförmigen Gestalt
ausgebildet ist.
-
Ferner
sind in dem Fall, dass der gesamte Airbag 32, wie vorstehen
erwähnt,
entfaltet ist, der Kopfabschnitt des Fahrgastes P, der an dem Rücksitz 25 sitzt,
und das hintere Fensterglas 28 über den Airbag 32 voneinander
getrennt (siehe die Zweipunktstrichlinie in 1).
-
Daher
können
in Übereinstimmung
mit dem vorstehend erwähnten
zweiten Ausführungsbeispiel zusätzlich zu
den in dem ersten Ausführungsbeispiel beschriebenen
Vorteilen (1) bis (6) die folgenden Wirkungen erhalten werden.
- (7) Wie in 18 gezeigt
ist, ist in dem Airbag 32, der zu dem Zeitpunkt, zu dem
er in die Unterbringungsform gebracht ist, an beiden in der Nebenentfaltungsrichtung
(in der rechten und linken Richtung) äußeren Endabschnitten die gefalteten Abschnitte 45 und 45 hat,
ein Innenrohr 85 angeordnet, das an den Gasgenerator 31 angeschlossen
ist, das sich zumindest in der Nebenentfaltungsrichtung erstreckt
und das an beiden bzgl. selbiger Richtung äußeren Endabschnitten die Gasauslässe 89 und 89 aufweist.
Ferner befindet sich jeder der Gasauslässe 89 an der mit
Bezug auf die Nebenentfaltungsrichtung inneren Seite des entsprechenden
gefalteten Abschnitts 45.
-
Dementsprechend
ist der den Widerstand gegen das Ausströmen des Gases bildende gefaltete Abschnitt 45 nicht
an der bzgl. der Hauptentfaltungsrichtung vorderen Seite (der unteren
Seite) eines jeden Gasauslasses 89 positioniert, das Gas
in dem Innenrohr 85 kann einfach von den beiden Gasanschlüssen 89 und 89 ausströmen, und
es ist möglich, das
problemlose entfalten und das problemlose Aufheben des gebogenen
Zustands in jedem der gefalteten Abschnitte 45 zu erreichen.
-
Insbesondere
wird das vorstehend erwähnte Festlegen
der Positionen der beiden Gasauslässe 89 und 89 auf
die Airbagvorrichtung für
die Heckkollision angewendet, die die Zellen 83b und 83f in
beiden bzgl. der Nebenentfaltungsrichtung äußeren Seitenabschnitten in
dem Airbag 32 hat, die die Nebenentfaltungsrichtung schräg kreuzen.
Dementsprechend ist es möglich,
beide gefalteten Abschnitte 45 und 45 problemlos
aufzublähen
und den gebogenen Zustand problemlos aufzuheben, und es ist möglich, beide
Zellen 83b und 83f in der Hauptentfaltungsrichtung
problemlos aufzublähen
und zu entfalten.
- (8) Der bezüglich der
Positionen der beiden Gasauslässe 89 und 89 vorstehend
erwähnte
Punkt (7) wird auf die Airbagvorrichtung für die Heckkollision
angewendet, bei der der Airbag 32 zum Zeitpunkt des Ausbildens
des länglichen
Körpers 44 auf
die Position, in der das Innenrohr 85 angeordnet ist, in
der zu der Hauptentfaltungsrichtung entgegengesetzten Richtung gefaltet
wird.
-
Dementsprechend
ist es möglich,
die Wirkung zu verringern, die das Innenrohr 85 auf die
Dicke des gefalteten Abschnitts 45 in der Hauptentfaltungsrichtung
hat, und es ist möglich
zu verhindern, dass der Airbag für
die Heckkollision bezüglich
der Abmessung in der Hauptentfaltungsrichtung vergrößert wird.
Es ist möglich,
die Länge
L in der Nebenentfaltungsrichtung des Airbags 32 zu verkürzen, indem
beide äußeren Endabschnitte
des länglichen Körpers 44 in
der Nebenentfaltungsrichtung bei einer geraden Anzahl von Malen
gefaltet werden. Außerdem
ist es möglich,
die Dicke des Airbags 32 in dessen Hauptentfaltungsrichtung
klein zu machen, sodass es möglich
ist, die Airbagvorrichtung für
die Heckkollision in der kompakten Form auszubilden, die für die Unterbringung
geeignet ist.
-
Die
vorliegende Erfindung kann folgendermaßen ausgeführt werden.
-
Die
Konfiguration des gefalteten Abschnitts 45 kann folgendermaßen modifiziert
werden.
- (i) Die Anzahl der gefalteten Abschnitte 45 kann auf
einen, drei oder mehrere geändert
werden. Das heißt,
der gefaltete Abschnitt 45 kann an einer Position oder
an drei oder an mehreren Positionen des länglichen Körpers 44 vorgesehen sein.
- (ii) Jeder der gefalteten Abschnitte 45 gemäß dem ersten
Ausführungsbeispiel
kann an einer anderen Stelle vorgesehen sein, das heißt, an einem mittleren
Abschnitt von dem in der Nebenentfaltungsrichtung (der Links- und
Rechtsrichtung) äußeren Endabschnitt 44a des
länglichen
Körpers 44,
wie dies in 21 gezeigt ist. Ferner kann
der gefaltete Abschnitt 45 in dem zweiten Ausführungsbeispiel
zusätzlich
zu den beiden in der Nebenentfaltungsrichtung äußeren Endabschnitten 44a des
länglichen
Körpers 44 in
einem mittleren Abschnitt vorgesehen sein.
- (iii) Jeder der gefalteten Abschnitte 45 gemäß dem ersten
und zweiten Ausführungsbeispiel kann
anstelle der faltenbalgartigen Gestalt in einer Spiralgestalt ausgebildet
sein, wie dies in 22 gezeigt ist. Der gefaltete
Abschnitt 45 wird erhalten, indem der längliche Körper 44 von dem bzgl.
der Nebenentfaltungsrichtung äußeren Endabschnitt
mehrere Male nacheinander in Richtung der inneren Seite gefaltet
wird. Falls in diesem Fall das Gas von dem Gasgenerator 31 in den
Airbag 32 in der Unterbringungsform einströmt, in der
Nebenentfaltungsrichtung strömt und
den spiralförmig
gefalteten Abschnitt 45 erreicht, dann wirkt der Druck
des Gases beim Aufheben des gebogenen Zustands, während der
gefaltete Abschnitt 45 aufgebläht wird. Als ein Ergebnis werden
die jeweiligen Lagen 46 bis 48 des spiralförmig gefalteten
Abschnitts 45 nacheinander in der Entfaltungsrichtung entfaltet
und es ist möglich,
die gleiche Wirkung wie die derjenigen Ausführungsbeispiele zu erhalten,
die in der faltenbalgartigen Gestalt gefaltet sind.
- (iv) In dem ersten und zweiten Ausführungsbeispiel kann die Falthäufigkeit
in jedem der gefalteten Abschnitte 45 auf eine ungerade
Anzahl (in diesem Fall drei oder mehr) geändert werden. Ferner kann in
dem Fall, dass die Biegehäufigkeit auf
die gerade Anzahl festgelegt ist, die Biegeanzahl auf vier oder
mehr geändert
werden.
- (v) In dem ersten und zweiten Ausführungsbeispiel kann die Struktur
in jedem der gefalteten Abschnitte 45 derart geändert werden,
dass sich das distale Ende 48b der zuletzt gefalteten Lage 48 mit
Bezug auf die Nebenentfaltungsrichtung auf der Innenseite des proximalen
Endes 48a befindet.
-
In
dem ersten und zweiten Ausführungsbeispiel
kann der Endabschnitt in der Nebenentfaltungsrichtung des in die
Unterbringungsform gebrachten Airbags 32 in den Raum S
außerhalb
des oberen Endabschnitts 13a des hinteren Säulenbesatzes 13 gelangen,
solange der Betrag eines solchen Eindringens klein ist. In diesem
Fall ist der Eindringbetrag derart festgelegt, dass der Airbag 32 aus
dem Raum S herausgelangen kann, ohne dass er sich zum Zeitpunkt
des Entfaltens des Airbags 32 in der Nebenentfaltungsrichtung
an dem oberen Endabschnitt 13a verfängt. Der Punkt ist der, dass
der in die Unterbringungsform gebrachte Airbag 32 in Übereinstimmung mit
einer Art angeordnet ist, gemäß der der
Airbag 32 zum Zeitpunkt des Entfaltens in der Nebenentfaltungsrichtung von
dem oberen Endabschnitt 13a des hinteren Säulenbesatzes 13 nach
unten entfaltet werden kann.
-
Dementsprechend
ist es nicht erforderlich, dass der in die Unterbringungsform gebrachte
Airbag 32 derart angeordnet ist, dass der bzgl. der Nebenentfaltungsrichtung äußere Endabschnitt
zwischen den oberen Endabschnitten 13a sowohl des rechten als
auch des linken hinteren Säulenbesatzes 13 positioniert
ist, wie dies im ersten und zweiten Ausführungsbeispiel der Fall ist.
-
Zum
Zeitpunkt des Faltens des sich im entfalteten Zustand befindlichen
Airbags 32 in der zu der Hauptentfaltungsrichtung umgekehrten
Richtung, kann der gesamte Airbag 32 bezüglich des
ersten und des zweiten Ausführungsbeispiels
in Übereinstimmung
mit verschiedenen Arten gefaltet werden, beispielsweise in der faltenbalgartigen
Gestalt.
-
In
dem ersten und zweiten Ausführungsbeispiel
kann die folgenden Struktur verwendet werden, um den Airbag 32 in
einem Zustand aufzublähen,
indem eine geeignete Zugkraft in der Fahrzeugbreitenrichtung zwischen
den beiden rechten und linken hinteren Säulen 12 aufgebracht
wird, sodass er in einer geeigneten Gestalt entfaltet wird.
-
In
der Nähe
einer jeden der beiden rechten und linken hinteren Säulen 12 ist
eine Führungsachse
vorgesehen und an dem unteren Abschnitt der beiden rechten und linken
Seitenkanten des Airbags 32 ist in dem entfalteten Zustand
ein Band vorgesehen. Ferner ist ein an ein jeweiliges der Bänder angebrachter
Führungsring
locker an die jeweilige Führungsachse
gepasst. In Übereinstimmung
mit dieser Struktur wird der Führungsring
zum Zeitpunkt des Aufblähens
und Entfaltens des Airbags 32 von der oberen Seite zu der unteren
Seite bewegt, während er
entlang der Führungsachse
geführt
wird.
-
Die
Hauptentfaltungsrichtung muss nicht die Abwärtsrichtung sein, sondern kann
auf eine geringfügig
geneigte Richtung festgelegt sein.
-
Die
Nebenentfaltungsrichtung muss nicht präzise senkrecht zu der Hauptentfaltungsrichtung verlaufen,
sondern kann bezüglich
einer zu der Hauptentfaltungsrichtung senkrechten Richtung geringfügig geneigt
sein.
-
Sowohl
der rechte als der linke hintere Säulenbesatz 13 und 13 erstrecken
sich im Wesentlichen in der Auf- und Abrichtung. Die Auf- und Abrichtung bezieht
sich auf eine solche Neigungsrichtung, bei der sich der Abstand
zwischen den beiden hinteren Säulenbesätzen 13 und 13 zu
der unteren Seite hin allmählich
vergrößert.
-
Die
Gestalt des Innenrohrs 85 in dem zweiten Ausführungsbeispiel
kann innerhalb des die folgende Bedingung erfüllenden Bereichs geändert werden.
Die Bedingung ist jene, dass "das
Innenrohr 85 an dem Gasgenerator 31 angeschlossen
ist, sich zumindest in der Nebenentfaltungsrichtung erstreckt und
den Gasauslass 89 in beiden bzgl. selbiger Richtung äußeren Endabschnitten
hat".
-
Die
vorliegende Erfindung kann auf eine Airbagvorrichtung angewendet
werden, die sich aufbläht
und entfaltet, während
eine Richtung, die sich von der im Wesentlichen nach unten zeigenden
Richtung stark unterscheidet, als die Hauptentfaltungsrichtung festgelegt
wird, und eine Richtung, die sich von der Rechts-Linksrichtung stark
unterscheidet, als die Nebenentfaltungsrichtung festgelegt wird. Die vorliegende
Erfindung kann auf eine Airbagvorrichtung einer sich von der Airbagvorrichtung
für die Heckkollision
unterscheidende Bauweise angewendet werden. Solche unterschiedlichen
Bauarten von Airbagvorrichtungen beinhalten eine Vorhangairbagvorrichtung,
die den Kopfabschnitt des Fahrgasts in dem Fall schützt, dass
ein Aufprall von der Seitenrichtung auf das Fahrzeug aufgebracht
wird.
-
Die
Erfindung stellt eine Airbagvorrichtung bereit, die einen Airbag
auf kompakte Weise in einem Unterbringungsraum mit einer begrenzten
Größe unterbringt
und die eine zufriedenstellende Entfaltungsleistung erreicht. Eine
Airbagvorrichtung für
eine Heckkollision ist mit einem Gasgenerator, der in Antwort auf
einen auf ein Fahrzeug aufgebrachten Aufprall Gas auslässt, sowie
mit einem Airbag (32) versehen, der in einem Unterbringungsraum
(34) eines Fahrzeugs untergebracht ist, während er
in eine Unterbringungsform gefaltet ist, wobei der Airbag von dem
Unterbringungsraum (34) in einer Hauptentfaltungsrichtung
(einer Abwärtsrichtung)
durch das Gas des Gasgenerators aufgebläht und entfaltet wird, während der
gefaltete Zustand aufgehoben wird. Der Airbag (32) in dem
entfalteten Zustand wird in einer Richtung (einer Aufwärtsrichtung)
gefaltet, die der Hauptentfaltungsrichtung entgegengesetzt ist,
sodass der Airbag in einen länglichen
Körper
(44) ausgebildet wird, der sich entlang einer Nebenentfaltungsrichtung
(einer Rechts- und Linksrichtung) erstreckt, die im Wesentlichen
senkrecht zu der Hauptentfaltungsrichtung verläuft, und ein Teil (beide Endabschnitte)
des länglichen
Körpers
(44) ist in der Nebenentfaltungsrichtung mehrere Male gefaltet,
um einen gefalteten Abschnitt (45) bereitzustellen, wodurch
der Airbag in die Unterbringungsform gefaltet wird.
-
KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
-
1 ist
eine Seitenansicht, die einen hinteren Abschnitt eines Fahrzeugs
gemäß einem
ersten Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung zeigt;
-
2 ist
eine Rückansicht
des hinteren Abschnitts des Fahrzeugs in dem ersten Ausführungsbeispiel;
-
3 ist
eine Querschnittsansicht, die eine Querschnittsstruktur einer hinteren
Säule und
eines hinteren Säulenbesatzes
gemäß dem ersten
Ausführungsbeispiel
zeigt;
-
4 ist
eine Perspektivansicht, die einen Zustand zeigt, in dem der hintere
Säulenbesatz
und ein Besatz gemäß dem ersten
Ausführungsbeispiel von
schräg
hinten des Fahrzeugs betrachtet werden;
-
5(a) und 5(b) sind
Ansichten, die das erste Ausführungsbeispiel
zeigen, wobei 5(a) eine schematische Ansicht
ist, die eine Positionsbeziehung zwischen einem länglichen
Körper und
des rechten und linken Säulenbesatzes
zeigt, und wobei 5(b) eine vergrößerte Ansicht
eines Abschnitts X in 5(a) ist;
-
6 eine
Seitenschnittansicht ist, die eine Schnittstruktur eines Dachs in
einem hinteren Abschnitt des Fahrzeugs gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel
zeigt,
-
7 eine
Frontansicht ist, die einen Airbag in einem entfalteten Zustand
gemäß dem ersten
Ausführungsbeispiel
zeigt;
-
8 eine
Ansicht zum Erläutern
einer Faltprozedur des Airbags gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel
sowie eine Frontansicht ist, die eine Stufe im Ausbildungsprozess
eines Spiralabschnitts zeigt;
-
9 eine
Ansicht zum Erläutern
der Faltprozedur des Airbags gemäß dem ersten
Ausführungsbeispiel
und eine Frontansicht ist, die eine Stufe zeigt, zu der der Spiralabschnitt
ausgebildet wurde;
-
10 eine
Ansicht zum Erläutern
der Faltprozedur des Airbags gemäß dem ersten
Ausführungsbeispiel
und eine Frontansicht ist, die eine Stufe im Prozess zum Ausbilden
eines faltenbalgartig gefalteten Abschnitts zeigt;
-
11 eine
Ansicht zum Erläutern
der Faltprozedur des Airbags gemäß dem ersten
Ausführungsbeispiel
und eine Frontansicht ist, die eine Stufe zeigt, in der der faltenbalgartig
gefaltete Abschnitt ausgebildet wurde und ein länglicher Körper erhalten wurde;
-
12 eine
schematische Ansicht ist, die eine Entsprechungsbeziehung zwischen
dem Airbag in einer Unterbringungsform und einem Schutzbereich in
dem ersten Ausführungsbeispiel
zeigt;
-
13(a) bis 13(c) Ansichten
zum Erläutern
der Faltprozedur des Airbags gemäß dem ersten
Ausführungsbeispiel
und Frontansichten sind, die Stufen beim Ausbilden eines gefalteten
Abschnitts in dem länglichen
Körper
zeigen;
-
14 eine
Erläuterungsansicht
ist, die einen Zustand in einem Prozess des Aufhebens eines gefalteten
Zustands des gefalteten Abschnitts gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel
zeigt;
-
15 eine
Erläuterungsansicht
ist, die den Zustand im Prozess des Aufhebens des gefalteten Zustands
des gefalteten Abschnitts gemäß dem ersten
Ausführungsbeispiel
zeigt;
-
16 eine
Rückansicht
eines hinteren Abschnitts eines Fahrzeugs gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung zeigt;
-
17 eine
schematische Schnittansicht ist, die eine Beziehung zwischen einem
Sitz in einer hintersten Reihe und einem Airbag gemäß dem zweiten Ausführungsbeispiel
zeigt;
-
18 eine
schematische Ansicht ist, die eine Positionsbeziehung zwischen dem
Airbag in einer Unterbringungsform und sowohl des rechten als auch
des linken hinteren Säulenbesatzes
gemäß dem zweiten
Ausführungsbeispiel
zeigt;
-
19 eine
Frontansicht ist, die den Airbag in einem entfalteten Zustand gemäß dem zweiten Ausführungsbeispiel
zeigt;
-
20(a) und 20(b) Ansichten
sind, die das zweite Ausführungsbeispiel
zeigen, wobei 20(a) eine Frontansicht ist,
die eine Positionsbeziehung zwischen dem Airbag in dem entfalteten
Zustand und einer in dem Airbag festgelegten Biegelinie zeigt und 20(b) eine Frontansicht ist, die den länglichen
Körper
des Airbags zeigt;
-
21 eine
Erläuterungsansicht
ist, die ein weiteres Ausführungsbeispiel
des gefalteten Abschnitts zeigt; und
-
22 eine
Erläuterungsansicht
ist, die ein weiteres Ausführungsbeispiel
des gefalteten Abschnitts zeigt.
-
BESCHREIBUNG DER BEZUGSZEICHEN
-
11 ...
Fahrzeug, 13 ... Hinterer Säulenbesatz, 13a ...
Oberer Endabschnitt, 23 ... Hintere Dachhimmelauskleidung, 31 ...
Gasgenerator, 32 ... Airbag, 34 ... Unterbringungsraum, 34 ...
Gaszuführabschnitt, 44 ...
Länglicher
Körper, 44a ... Äußerer Endabschnitt, 45 ...
Gefalteter Abschnitt, 46 – 48 ... Lagen, 48a ... Proximales
Ende, 48b ... Distales Ende, 83a – 83f ... Zellen, 85 ...
Innenrohr, 89 ... Gasauslass, D ... Abstand, L ... Länge.