DE102007000007A1 - Handgeführtes Eintreibgerät - Google Patents
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Abstract
Die vorliegende Erfindung betrifft ein handgeführtes Eintreibgerät (10) für Befestigungselemente (60), mit einer Antriebsanordnung (30) für einen in einer Führung (12) versetzbar gelagerten Eintreibstößel (13), die wenigstens ein über eine Spanneinrichtung (70) spannbares Antriebsfederelement (31) für den Eintreibstößel (13) aufweist. Das Eintreibgerät (10) weist ferne eine Sperreinrichtung (50) auf, über die das Antriebsfederelement (31) in einer Sperrstellung (54) der Sperreinrichtung (50) in einer Spannstellung (22) arretierbar ist, wozu die(53) anlegbares Sperrmittel aufweist. Um die für das Ausheben des Trägerelements (51) aus seiner Sperrstellung (54) notwendige Energie zu minimieren, ist das Sperrmittel als drehbar an der Sperreinrichtung (50) angeordnetes und am Sperranschlag (53) abrollbares Radelement (49) ausgebildet.
Description
- Aufgabe der Erfindung
- Handgeführtes Eintreibgerät
- Die vorliegende Erfindung betrifft ein handgeführtes Eintreibgerät der im Oberbegriff von Patentanspruch 1 genannten Art. Derartige handgeführte Eintreibgeräte verfügen über einen versetzbar geführten Eintreibstössel über den Befestigungselemente in einen Untergrund eintreibbar sind.
- Als Antriebsquelle für den Eintreibstössel dient dabei eine mechanische Antriebsfeder, die über einen Spannmechanismus spannbar ist. Von Vorteil ist dabei, dass die mechanische Antriebsfeder kostengünstig ist, wodurch ein derartiges Eintreibgerät preiswert herzustellen ist. Da der Spannvorgang insbesondere bei starken Antriebsfedern einige Zehn- bis einige Hundert Millisekunden dauern kann, ist es von Vorteil, wenn der Spannvorgang bereits vor einer Betätigung des Auslöse- oder Triggerschalters des Eintreibgerätes vollzogen wurde. Es ist dann ferner notwendig, dass die Antriebsfeder über eine Sperreinrichtung direkt oder indirekt über ein weiteres Element, wie z. B. den Eintreibstössel, in ihrer gespannten Stellung fixiert wird bis das Eintreibgerät ausgelöst wird.
- Aus der
US 3 847 322 ist ein gattungsgemässes Eintreibgerät bekannt, bei dem ein Eintreibstössel über einen motorbetriebenen Spannmechanismus gegen ein Antriebsfederelement spannbar ist. Der Eintreibstössel und das Federelement sind in einer gespannten Stellung über eine Sperreinrichtung arretierbar. Die Sperreinrichtung weist dazu ein Sperrmittel auf, das an einer Sperrfläche des Eintreibstössels sperrwirksam angreift. Über einen Auslöseschalter kann die Sperreinrichtung entsichert werden, so dass sie über einen motorbetätigten Mechanismus aus ihrer Sperrstellung ausgehoben und in eine Freigabestellung überführbar ist. Der Eintreibstössel wird in dieser Freigabestellung der Sperreinrichtung unter der Kraft des Antriebsfederelementes in Setzrichtung bewegt, um ein Befestigungselement in ein Werkstück einzutreiben. - Von Nachteil bei dem bekannten Eintreibgerät ist, dass die Gleitreibung zwischen dem Sperrmittel und der Sperrfläche des Eintreibstössels relativ hoch ist, so dass das Ausheben des Sperrmittels relativ schwergängig ist. Ferner ist der Materialverschleiss durch das Gleitreiben unter Flächenpressung recht hoch.
- Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung liegt daher darin, ein Eintreibgerät der vorgenannten Art zu entwickeln, das die vorgenannten Nachteile vermeidet.
- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss durch die in Anspruch 1 genannten Massnahmen gelöst. Demnach ist das Sperrmittel als drehbar an der Sperreinrichtung angeordnetes und am Sperranschlag abrollbares Radelement ausgebildet. Hierdurch kann der Reibungswiderstand beim Lösen des Sperrelements von dem Sperranschlag erheblich vermindert werden, da anstelle der Gleitreibung nun die viel geringere Rollreibung auftritt, da das Radelement mit seiner Sperrfläche auf dem Sperranschlag abrollt. Das Öffnen des Sperrelements ist nun viel leichtgängiger und benötigt damit auch weniger Energie. Ferner ist der Verschleiss reduziert.
- Vorteilhaft ist das Radelement an einer Drehachse an einem Trägerelement gelagert, das um eine Schwenkachse schwenkbar ist, wobei die Drehachse des Radelements achsparallel zu der Schwenkachse ist. Hierdurch werden über die auftretende Rollreibung hinausgehende weitere Reibungsverluste vermieden.
- Günstigerweise ist das Radelement als Wälzlager ausgebildet, wodurch die Rollreibung minimiert werden kann. Ein derartiges Wälzlager ist ausserdem als kostengünstiges Standard-Teil erhältlich, so dass keine erhöhten Zusatzkosten entstehen.
- Von Vorteil ist es weiterhin, wenn der Kontakt des Radelements mit dem Sperranschlag (in der Sperrstellung) entgegen der Schliessrichtung des Trägerelements beabstandet von einem der Schwenkachse nahesten Punkt des Sperranschlags ist. Hierdurch wirkt das Sperrelement selbstschliessend, da es durch die Kraft der gespannten Antriebsfeder ein in Schliessrichtung wirkendes Drehmoment erfährt.
- In den Zeichnungen ist die Erfindung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt.
- Es zeigen:
-
1 ein erfindungsgemässes Eintreibgerät im Längsschnitt in seiner Ausgangsstellung, -
2 das Eintreibgerät aus1 in einer betätigten Stellung, -
3 ein Detail des Eintreibgerätes gemäss dem Ausschnitt111 aus1 . - Das in den
1 bis3 dargestellte Eintreibgerät10 weist ein Gehäuse11 und eine darin angeordnete, insgesamt mit30 bezeichnete Antriebsanordnung für einen Eintreibstössel13 auf, der in einer Führung12 versetzbar geführt ist. Der Eintreibstössel13 weist dabei einen Eintreibabschnitt14 für ein Befestigungselement60 und einen Kopfabschnitt15 auf. - An dem in Eintreibrichtung
27 liegenden Ende der Führung12 schliesst sich eine koaxial zu dieser verlaufende Bolzenführung17 an diese an. Seitlich von der Bolzenführung17 abragend ist ein Befestigungselementemagazin61 angeordnet in dem Befestigungselemente60 bevorratet sind. - Die Antriebsanordnung
30 beinhaltet ein Antriebsfederelement31 welches sich mit einem Ende an einer Abstützstelle36 indirekt am Gehäuse11 abstützt und welches mit einem anderen Ende an dem Kopfabschnitt15 des Eintreibstössels13 angreift. Das Antriebsfederelement31 ist z. B. eine Composite- oder Stahlfeder und ist z. B. als Schraubenfeder ausgebildet. - In der aus
1 ersichtlichen Spannstellung22 des Eintreibstössels13 ist dieser elastisch gegen das Antriebsfedermittel31 vorgespannt, und ist mit dem freien Ende seines Kopfabschnitts15 in einen zylindrischen Führungsraum37 eingetaucht, der durch das Antriebsfederelement31 und die Abstützstelle36 definiert wird. Durch die Möglichkeit den Kopfabschnitt15 in den Führungsraum37 innerhalb dieser Elemente und insbesondere innerhalb des Antriebsfederelementes31 zu führen wird vorteilhaft eine kompakte Bauweise erzielt. - In der Spannstellung
22 ist der Eintreibstössel13 durch eine insgesamt mit50 bezeichnete Sperreinrichtung gehalten, die ein an einem Trägerelement51 drehbar angeordnetes Sperrmittel in Form eines Radelements59 aufweist, das in einer Sperrstellung54 (siehe1 ) mit einer Sperrfläche59 an einem Sperranschlag53 an einem Vorsprung58 des Eintreibstössels13 angreift und diesen gegen die Kraft des Antriebsfedermittels31 festhält. Die Sperrfläche59 ist umfänglich an dem Radelement49 angeordnet, das z. B. als Wälzlager ausgebildet ist (siehe insbesondere3 ). Durch die Verwendung eines Wälzlagers als Radelement49 kann die Rollreibung auf ein Minimum reduziert werden. Das Trägerelement51 ist als Schwenkarm ausgebildet und an einer Welle48 eines Stellmotors52 gelagert, über den es in eine aus2 ersichtliche Freigabestellung55 überführbar ist, wie nachfolgend noch beschrieben wird. Die Welle48 definiert dabei eine Schwenkachse A um die herum das Trägerelement51 verschwenkbar ist. Eine Drehachse D des Radelements49 ist dabei achsparallel zu der Schwenkachse A, um ausser der auftretenden Rollreibung weitere Reibungsverluste zu vermeiden. Der aus3 ersichtliche Kontakt K der Sperrfläche59 bzw. des Radelements49 mit dem Sperranschlag53 ist entgegen der Schliessrichtung S (Drehpfeil) des Trägerelements51 beabstandet von einem der Schwenkachse A nahesten Punkt P des Sperranschlags53 , wodurch das Trägerelement51 mit dem Radelement49 als Sperrmittel selbstschliessend wirkt. - Der Stellmotor
52 ist über eine elektrische erste Steuerleitung56 mit einer Steuereinheit23 verbunden, über welche er gesteuert wird. - Das Eintreibgerät
10 weist ferner noch einen Handgriff20 auf, an dem ein Auslöseschalter19 zum Auslösen eines Eintreibvorganges mit dem Eintreibgerät10 angeordnet ist. In dem Handgriff20 ist ferner noch eine insgesamt mit21 bezeichnete Stromversorgung angeordnet, über die das Eintreibgerät10 mit elektrischer Energie versorgt wird. Vorliegend beinhaltet die Stromversorgung21 wenigstens einen Akkumulator. Die Stromversorgung21 ist über elektrische Versorgungsleitungen24 sowohl mit der Steuereinheit23 als auch mit dem Auslöseschalter19 verbunden. Die Steuereinheit23 ist dabei ferner noch über eine Schalterleitung57 mit dem Auslöseschalter19 verbunden. - An einer Mündung
62 des Eintreibgerätes10 ist ein Schaltmittel29 angeordnet, das über eine Schaltmittelleitung28 elektrisch mit der Steuereinheit23 verbunden ist. Das Schaltmittel29 sendet ein elektrisches Signal an die Steuereinheit23 , sobald das Eintreibgerät10 an ein Werkstück U angedrückt wird, wie aus2 ersichtlich ist, und stellt so sicher, dass das Eintreibgerät10 nur ausgelöst werden kann, wenn es ordnungsgemäss an ein Werkstück U angedrückt worden ist. - An dem Eintreibgerät
10 ist ferner noch eine insgesamt mit70 bezeichnete Spanneinrichtung angeordnet. Diese Spanneinrichtung70 umfasst einen Motor71 über den eine Antriebsrolle72 antreibbar ist. Der Motor71 ist über eine zweite Steuerleitung74 elektrisch mit der Steuereinheit23 verbunden und kann über diese in Betrieb gesetzt werden, z. B. wenn sich der Eintreibstössel13 in seiner in Eintreibrichtung27 liegenden Endposition befindet oder wenn das Eintreibgerät wieder vom Untergrund abgehoben wird. Der Motor71 weist ein Abtriebsmittel75 , wie ein Abtriebsrad, auf, das mit der Antriebsrolle72 koppelbar ist. Die Antriebsrolle72 ist dazu drehbar an einem längsverstellbaren Stellarm78 eines als Solenoid ausgebildeten Stellmittels76 gelagert. Das Stellmittel76 ist dabei über eine Stellmittelleitung77 mit der Steuereinheit23 verbunden. Im Betrieb dreht sich die Antriebsrolle72 in Richtung des gestrichelt angedeuteten Pfeils73 . - Wird das Eintreibgerät
10 über einen hier nicht dargestellten Hauptschalter in Betrieb genommen, dann stellt die Steuereinheit23 zunächst sicher, dass sich der Eintreibstössel13 in seiner aus1 ersichtlichen Spannstellung22 befindet. Ist dieses nicht der Fall, dann wird die Antriebsrolle72 vom Stellmittel76 an das bereits über den Motor71 in Drehung versetzte Abtriebsmittel75 heranbewegt und mit diesem eingekuppelt. Gleichzeitig kuppelt die Antriebsrolle72 an dem Eintreibstössel13 ein, so dass dieser über die sich in Richtung des Pfeils73 drehende Antriebsrolle72 in Richtung zur Antriebsanordnung30 hin versetzt wird. Dabei wird das Antriebsfederelement31 der Antriebsanordnung30 gespannt. Haben der Eintreibstössel13 und das Antriebsfederelement31 die Spannstellung22 erreicht, dann fällt das Radelement49 mit der Sperrfläche59 an den Sperranschlag53 am Eintreibstössel13 ein und hält diesen und das Antriebsfederelement31 in der Spannstellung22 . Das Trägerelement51 mit dem Radelement49 kann dazu in Richtung auf den Eintreibstössel13 bzw. auf seine an einem Anschlag47 anliegende Stellung federbelastet sein. - Der Motor
71 kann nach dem Einfallen des Radelements49 am Sperranschlag53 über die Steuereinheit23 abgeschaltet werden und das Stellmittel76 fährt die Antriebsrolle72 , ebenfalls gesteuert von der Steuereinheit23 , von ihrer eingekuppelten Stellung an dem Abtriebsmittel75 und dem Eintreibstössel13 in seine ausgekuppelte Stellung (vgl.2 ). - Wird das Eintreibgerät
10 an ein Werkstück U angedrückt, wie aus2 ersichtlich ist, dann wird zunächst über das Schaltmittel29 die Steuereinheit23 in Setzbereitschaft versetzt. Wird dann der Auslöseschalter19 von einem Bediener betätigt, dann wird über die Steuereinheit23 die Sperreinrichtung50 in ihre Freigabestellung55 versetzt, wobei das Trägerelement51 mit dem Radelement49 über den Stellmotor52 am Eintreibstössel13 abgehoben wird. Dabei rollt das Radelement49 mit seiner Sperrfläche59 an dem Sperranschlag53 am Vorsprung58 unter einem nur geringen Rollwiderstand ab. Die Sperrfläche59 muss dabei nicht kontinuierlich sein, sondern kann auch diskontinuierlich, z. B. als strukturierte oder profilierte Oberfläche ausgebildet sein. - Der Eintreibstössel
13 wird daraufhin über das Antriebsfederelement31 der Antriebsanordnung30 in Eintreibrichtung27 bewegt, wobei ein Befestigungselement60 in das Werkstück U eingetrieben wird. - Zur Rückführung des Eintreibstössels
13 und zum Spannen des Antriebsfederelementes31 wird, am Ende eines Eintreibvorganges die Spanneinrichtung70 über die Steuereinheit23 aktiviert, wenn das Eintreibgerät10 wieder vom Werkstück U abgehoben wird. Das Schaltmittel29 liefert dazu ein Signal an die Steuereinheit23 . Über die Spanneinrichtung70 wird der Eintreibstössel13 in der bereits beschriebenen Weise gegen das Antriebsfederelement31 der Antriebsanordnung30 gefahren und das Antriebsfederelement31 dabei erneut gespannt, bis das Trägerelement51 mit dem Radelement49 wieder in seine Sperrstellung54 an dem Sperranschlag53 am Eintreibstössel13 einfallen kann. - ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
- Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
- Zitierte Patentliteratur
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- - US 3847322 [0003]
Claims (4)
- Handgeführtes Eintreibgerät für Befestigungselemente, mit einer Antriebsanordnung (
30 ) für einen in einer Führung (12 ) versetzbar gelagerten Eintreibstössel (13 ), die wenigstens ein über eine Spanneinrichtung (70 ) spannbares Antriebsfederelement (31 ) für den Eintreibstössel (13 ) aufweist, und mit einer Sperreinrichtung (50 ), über die das Antriebsfederelement (31 ) in einer Sperrstellung (54 ) der Sperreinrichtung (50 ) in einer Spannstellung (22 ) arretierbar ist, wozu die Sperreinrichtung (50 ) ein an einem Sperranschlag (53 ) anlegbares Sperrmittel aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass das Sperrmittel als drehbar an der Sperreinrichtung (50 ) angeordnetes und am Sperranschlag abrollbares Radelement (49 ) ausgebildet ist. - Eintreibgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Radelement (
49 ) an einer Drehachse (D) an einem Trägerelement (51 ) gelagert ist, das um eine Schwenkachse (A) schwenkbar ist, wobei die Drehachse (D) des Radelements (49 ) achsparallel zu der Schwenkachse (A) ist. - Eintreibgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Radelement (
49 ) als Wälzlager ausgebildet ist. - Eintreibgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Kontakt (K) des Radelements (
49 ) mit dem Sperranschlag (53 ) entgegen der Schliessrichtung (S) des Trägerelements (51 ) beabstandet von einem der Schwenkachse (A) nahesten Punkt (P) des Sperranschlags (53 ) ist.
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