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DE102007008812A1 - Angelrute mit beweglichem Handteil - Google Patents

Angelrute mit beweglichem Handteil Download PDF

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Publication number
DE102007008812A1
DE102007008812A1 DE200710008812 DE102007008812A DE102007008812A1 DE 102007008812 A1 DE102007008812 A1 DE 102007008812A1 DE 200710008812 DE200710008812 DE 200710008812 DE 102007008812 A DE102007008812 A DE 102007008812A DE 102007008812 A1 DE102007008812 A1 DE 102007008812A1
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DE
Germany
Prior art keywords
fishing rod
movable handle
handle according
longitudinal axis
rod
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE200710008812
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English (en)
Inventor
Martin Kloeber
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Publication of DE102007008812A1 publication Critical patent/DE102007008812A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K87/00Fishing rods
    • A01K87/02Connecting devices for parts of the rods
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K87/00Fishing rods
    • A01K87/08Handgrips

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Marine Sciences & Fisheries (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Fishing Rods (AREA)

Abstract

Zur besseren Führigkeit von Angelruten ist in das Handteil einer Angelrute ein Knick- und ein Drehgelenk integriert. Dieses lässt es zu, das Handteil reversibel abzuwinkeln und zusätzlich zur Seite zu schwenken. Dadurch sind individuelle Einstellungen an die Bedürfnisse des Anglers möglich. Figur 2 zeigt ein, in abgewinkelter Position fixiertes Gelenk, bei dem im Gelenkteil (I) eine schwenkbare Schraube (7) mit dem Schraubenkopf (8) um den Stift (12) soweit in eine Ausnehmung (15) gekippt ist, dass die Schraube (7) im rechten Winkel zur Fläche (3) durch die Ausnehmung (15) ragt. Die Gelenkteile (I, II) sind durch Drehen des Handteiles (5) mit dem axialen Gewinde (13) auf die Schraube (7) in Gelenkteil (II) gegeneinander verschraubt, dass die Flächen (2) und (3) kraftschlüssig verbunden sind. Ein, bevorzugt konischer, Zapfen (20) am Gelenkteil (I) und eine Hülse (24) im Rollenhalter (21) gewährleisten eine spielfreie Verbindung, stufenlose axiale Verdrehmöglichkeit, und machen auch eine Trennung von Handteil und Vorderteil für den Transport der Angelrute möglich. Eine Überwurfmutter (19) ist am Rollenhalter (21) verschraubt und sichert, gegen eine unbeabsichtigte Trennung des Gelenkteiles (I) vom Rollenhalter (21) sowie gegen unbeabsichtigtes Verdrehen des Gelenkteiles (I).

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Angelrute mit einem beweglichen Handteil.
  • Stand der Technik: Bei herkömmlichen Angelruten ist das Handteil der Angelrute in einer geraden, durchgehenden Linie mit dem vorderen Teil der Angelrute angebracht. Das hat Nachteile in der individuellen Handhabung der Angelrute.
  • Aus DE 102 02 773 ist eine Angelrute mit einem reversibel beweglichem Handteil bekannt, deren Gelenke unterschiedlich konstruiert sind.
  • Die Vorteile dieser Angelruten sind in DE 102 02 773 beschrieben.
  • Die, in DE 102 02 773 vorgestellten Angelruten weisen Gelenke auf, welche zum Teil aufwändig zu fertigen und dadurch nicht kostengünstig sind. Durch längeren Gebrauch und häufigeres Abwinkeln der Gelenke entsteht Verschleiß, welcher eine dauerhafte stabile spielfreie Arretierung des Handteiles in der gewünschten Position bei einigen Gelenken nicht mehr zulässt. Weiterhin kann das Handteil der Angelrute durch die, in vorgenannter Schrift beschriebenen, Gelenke in nur einer, nicht veränderbaren, Ebene abwinkeln, wodurch die Möglichkeit zur individuellen Einstellung an den Bedarf des Anglers eingeschränkt ist.
  • Aufgabenstellung:
  • Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Angelrute vorzustellen, deren Handteil mit mindestens einem reversibel abwinkelbaren Gelenk versehen ist, welches günstig herzustellen ist, und welches es erlaubt, auftretendes Spiel auszugleichen, so dass eine rasche und sichere Positionierung und Arretierung des Handteiles der Angelrute dauerhaft möglich ist. Weiterhin soll das Gelenk die Möglichkeit bieten, das Angelrutenhandteil nicht nur abzuwinkeln, sondern das gekippte Handteil auch um die Längsachse des vorderen Teiles der Angelrute zu schwenken, wodurch individuelle Einstellungen an die persönlichen Bedürfnisse des Anglers möglich sind.
  • Die Erfindung löst diese Aufgaben entsprechend den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruches 1.
  • Weiterbildungen der Erfindung sind aus den Unteransprüchen zu entnehmen.
  • Weitere Vorteile, als bereits in DE 102 02 773 geschildert, ergeben sich auch bei der Verwendung erfindungsgemäßer Angelruten bei den so genannten „Jerk Bait" Modellen. Diese Ruten sind relativ kurz, werden in der Regel mit Multirolle gefischt, haben verkürzte Handteile und müssen mit, zur Wasseroberfläche gerichtetem Rutenvorderteil aus dem Handgelenk geführt werden, was für das Handgelenk belastend ist und nur geringe Kraftausübung auf die Rute zulässt. Normal lange Handteile wie bei herkömmlichen Ruten sind bei diesem Bewegungsablauf sehr störend.
  • Die Handgriffe herkömmlicher „Jerk Bait" Ruten sind gerade ausgerichtet, sind mit einer Multirolle bestückt und lassen deshalb ein Abstützen des Handteiles am Unterarm oder am Körper nicht zu. Eine Führung der Rute durch Klemmung des Handteiles zwischen Arm und Oberkörper ist nicht möglich.
  • Hat jedoch die Angelrute ein abgewinkeltes und schwenkbares Handteil, so wird exakte Rutenführung und bessere Kraftausübung möglich, weil das Handteil der Rute am Unterarm anliegen kann. Durch ein, vorzugsweise bis zu 60 Grad von der Geraden abgewinkeltes Handteil wird der Bewegungsablauf ergonomischer, das Handgelenk des Anglers wird entlastet, die Reaktionsfähigkeit des Anglers wird verbessert.
  • Wird zusätzlich zum Kippgelenk noch ein Drehgelenk, z. B. einer um die Längsachse drehbaren und feststellbaren Verbindung, in das Handteil integriert, so werden individuelle Einstellungen des Angelrutenhandteiles an die Bedürfnisse des Anglers möglich.
  • Diese Gelenkkombination ist bevorzugt zwischen Handteil und Rutenvorderteil hinter dem Rollenhalter in das Handteil einerseits und den Rollenhalter andererseits integriert. Es können auch mehrere dieser Gelenkkombinationen an unterschiedlichen Positionen in das Handteil integriert sein.
  • Im Folgenden wird ein Beispiel eines für Angelruten geeigneten Gelenkes beschrieben. Diese Beschreibung schließt andere Ausführungsformen nicht aus.
  • Ein erfindungsgemäßes Gelenk besteht aus zwei Gelenkteilen, welche mittels einer, in einem Gelenkteil beweglich gelagerten Schraube, verbundenen sind. In einem Gelenkteil ist ein Verbindungselement in Form einer, um den Schraubenkopf schwenkbaren Schraube, gelagert. Der Schraubenkopf hat bevorzugt die Form einer Kugel. Mit dieser Schraube als Verbindungselement wird die Verbindung zu dem zweiten Teil des Gelenkes hergestellt, wobei die Schraube in eine zentral angeordnete Bohrung mit Gewinde in der Stirnfläche des anderen Gelenkteiles geschraubt wird. Die Arretierung der Verbindung erfolgt durch das Festziehen des Gewindes.
  • In einer weiteren Ausführungsform ist ein drehbarer Zylinder quer zur Längsachse in einem Gelenkteil gelagert, wobei der Zylinder eine Bohrung mit Gewinde aufweist, in welche eine, am anderen Gelenkteil befestigte Schraube eingeschraubt wird, so dass wiederum eine bewegliche Verbindung resultiert.
  • Die Ausrichtung der Gelenkteile in unterschiedlichen gewinkelten Positionen wird durch plane Flächen, welche in die Stirnseiten der Gelenkteile eingearbeitet sind, erreicht. Das, bevorzugt in Richtung des Angelrutenvorderteiles angebrachte Gelenkteil weist eine plane, im rechten Winkel zur Längsachse angebrachte Fläche auf, in welche mindestens eine weitere, bis zu 90 Grad zur Längsachse geneigte weitere Fläche im Randbereich eingearbeitet ist. Alle Flächen weisen eine zusammenhängende Ausnehmung für die Aufnahme der Schraube auf.
  • Das, bevorzugt am Handteil der Angelrute angebrachte Gelenkteil weist eine 90 Grad zur Längsachse angeordnete plane Fläche, mit einer zentralen Gewindebohrung auf.
  • Das Gelenk ermöglicht es, das Handteil der Angelrute sowohl in gerader, als auch in abgewinkelter Position schnell und sicher zu arretieren. Es lassen sich so bevorzugt Neigungswinkel des Handteiles von ca. 5 Grad bis 70 Grad einstellen, aber auch Winkel bis 90 Grad sind möglich.
  • In einer weiteren Ausführungsform erfolgt die Verschraubung in eine längsbeweglich und verdrehsicher gelagerte Mutter gegen den Druck von Federn im Gelenkteil, wodurch eine definierte Elastizität der Verbindung eingestellt werden kann.
  • Um auch, von der geraden Abwinkelung abweichende, also geschwenkte Positionen des Handteil einstellen zu können, ist bevorzugt zwischen dem Rollenhalter und dem Gelenkteil, eine, um die Längsachse der Angelrute drehbare Verbindung bekannter Bauart, welche in beliebiger Position feststellbar ist, angebracht, bevorzugt in den Rollenhalter oder das Vorderteil der Angelrute einerseits und Gelenkteil andererseits integriert.
  • Diese, um die Längsachse drehbare und arretierbare axiale Verbindung kann z. B. aus einer zylindrischen oder konischen Steckverbindung bestehen, welche mittels einer berwurfmutter gesichert und gehalten ist. Aber auch alle bekannten Arten von, um die Längsachse drehbaren und in Stufen, oder stufenlos feststellbaren, axialen Verbindungen sind möglich.
  • Unter die Erfindung fallen auch Sonderformen von Schrauben, wie z. B. so genannte Schnellverschluss – Schraubgewinde.
  • Das Gelenk ist auf bekannte Art in das Handteil der Angelrute integriert. Es kann bereits bei der Herstellung der Angelrute, aber auch nachträglich in den Angelrutenblank und das Handteil einlaminiert, eingeklebt oder anderweitig befestigt werden. Bevorzugt wird das Gelenk nahe am Rollenhalter integriert. Das Gelenk ist aus beliebigen Materialien mit ausreichender Festigkeit, bevorzugt jedoch aus Metall, Kunststoff oder Verbundwerkstoffen, oder Kombinationen davon hergestellt.
  • Ausführungsbeispiel:
  • In den 1 bis 2a ist ein erfindungsgemäßes Gelenk dargestellt. Diese Darstellungen schränken jedoch die Erfindung nicht ein.
  • 1 zeigt ein teilweise geschnittenes Gelenk für eine Angelrute, welches in gerader Linie ausgerichtet und fixiert ist. Es besteht aus zwei, bevorzugt zylindrischen Gelenkteilen (I, II) welche zur Unterstützung der Fixierung in gerader Linie Flächen (1, 2), ein Befestigungselemente (4) für die Integration des Gelenkes im Handteil, sowie einem Zapfen (20), welcher Bestandteil des, um die Längsachse drehbaren Gelenkes ist. Um die Fixierung der Gelenkteile (I, II) in abgewinkelter Position zu ermöglichen, hat Gelenkteil (I) eine, im Winkel von vorzugsweise 5 Grad bis zu 70 Grad zur Längsachse eingearbeitete weitere Fläche (3). Das Gelenkteil (I) enthält in einer Aushöhlung (10), eine beweglich gelagerte Schraube (7) mit einem abgerundeten Schraubenkopf (8). Dieser ist, zur Fixierung und um ein Mitdrehen der Schraube (7) zu verhindern, mit einer Bohrung (6) versehen. Durch diese Bohrung führt eine Schraube oder eine Stift (12) welcher im Gelenkteil (I) befestigt ist.
  • Der Schraubenkopf (8) kann statt der kugeligen Form auch andere Formen aufweisen, er kann z. B. als quer liegender Zylinder in das Gelenkteil (I) schwenkbar beweglich eingepasst sein, wobei die Bohrung (6) und der Stift (12), entfallen können.
  • Das Gewinde (14) der Schraube (7) ragt durch diese axiale Bohrung (11), deren Durchmesser größer ist, als der Durchmesser des Schraubengewindes (14). Diese Bohrung (11) ist mit einer erweiternden Ausfräsung (15), in die Fläche (3) hinein, versehen. Die Ausfräsung (15) hat die Breite des Durchmessers der Bohrung (11). Die Verbindung der beiden Gelenkteile (I, II) erfolgt durch eine axiale Gewindebohrung (13) im Gelenkteil (II) in welche die Schraube (7) durch Drehen des Handteiles (5) eingeschraubt ist, wobei die Flächen (1, 2) gegeneinander gespannt werden und so eine kraftschlüssige Verbindung der beiden Gelenkteile (I, II) in gerader Linie entsteht.
  • In einer weiteren, zeichnerisch nicht dargestellten, Ausführungsform ist in Gelenkteil (I) ein Verbindungselement in Form eines schwenkbaren, quer zur Längsrichtung der Angelrute liegenden Zylinders mit einer, im rechten Winkel zur Längsachse des Zylinders angeordneten Bohrung eingebracht, in welche eine, am Gelenkteil (II) befestigte, Schraube greift.
  • An dem Gelenkteil (I), welches die bewegliche Schraube (7) enthält, ist eine um die Längsachse der Angelrute drehbare und feststellbare Verbindung (III) angebracht. Bevorzugt besteht diese aus einer Zapfen – Hülse Steckverbindung (22) welche mittels einer Überwurfmutter (19) fixiert ist. Ein bevorzugt konischer, Zapfen (20) ist, bevorzugt an Gelenkteil (I) angebracht und in eine, im Rollenhalter (21) angebrachte, bevorzugt ebenfalls konische, Hülse (24), eingepasst. Zum Schutz gegen Verdrehen und Lockern der Verbindung ist eine Überwurfmutter (19) angeordnet, welche über ein Gewinde (9) am Rollenhalter (21) greift, diesen zum Gelenkteil (I) zieht und so die Verbindung fixiert.
  • Zusätzlich kann die Zapfenverbindung z. B. durch ein Profil wie z. B. ein Zacken- oder Zahnprofil oder durch ein Material mit definierter Oberflächenrauhigkeit der Stirnfläche (23) der Hülse und dem Gegenlager im Gelenkteil (I) gegen unbeabsichtigtes Verdrehen gesichert sein. Aber auch ineinander greifende Profile, in Längsrichtung an der Außenseite des Zapfens (20) sowie der inneren Wandung der Hülse (24) sind möglich.
  • 2 zeigt ein, in abgewinkelter Position fixiertes Gelenk, bei dem im Gelenkteil (I) die schwenkbare Schraube (7) mit dem Schraubenkopf (8) um den Stift (12) soweit in die Ausnehmung (15) gekippt ist, so dass die Schraube (7) im rechten Winkel zur Fläche (3) durch die Ausnehmung (15) ragt. In dieser Position sind die Gelenkteile (I, II) durch Drehen des Handteiles (5) mit dem axialen Gewinde (13) auf die Schraube (7) in Gelenkteil (II) gegeneinander verschraubtt, bis die Flächen (2) und (3) kraftschlüssig verbunden sind.
  • Bevorzugt an Gelenkteil (I) ist eine Überwurfmutter (19) angebracht, welche am Rollenhalter (21) verschraubt ist und Gelenkteil (I) am Rollenhalter (21) befestigt. Ein, bevorzugt leicht konischer, Zapfen (20) und eine Hülse (24) im Rollenhalter gewährleisten eine spielfreie Verbindung, stufenlose axiale Verdrehmöglichkeit, und machen auch eine Trennung von Handteil und Vorderteil für den Transport der Angelrute möglich. In verbundenem Zustand sichert die Überwurfmutter (19), welche mit dem Gewinde (25) am Rollenhalter (21) befestigt ist, gegen eine unbeabsichtigte Trennung von Rollenhalter (21) und Gelenkteil (I) sowie gegen unbeabsichtigtes Verdrehen des Gelenkteiles (I).
  • In 2a ist in einer weiteren Ausgestaltung ein Abschnitt eines Gelenkes dargestellt, bei dem die Gelenkteile (I, II) gegen die Kraft einer Feder (18) in einem verdrehsicher gelagerten, aber längs der Achse (16) beweglichem Gewinde, bevorzugt einer Mutter (17), verspannt sind.
  • I
    Gelenkteil I
    II
    Gelenkteil II
    III
    Um die Längsachse der Angelrute drehbare, arretierbare Verbindung
    1
    Fläche 1 auf Gelenkteil (I)
    2
    Fläche 2 auf Gelenkteil (II)
    3
    Schräge Fläche auf Gelenkteil (I)
    4
    Befestigungselement für Angelrutenhandteil
    5
    Handteil der Angelrute
    6
    Bohrung im Schraubenkopf
    7
    Schraube
    8
    Schraubenkopf
    9
    Gewinde am Rollenhalter
    10
    Aushöhlung in Gelenkteil (I)
    11
    Gewindebohrung Gelenkteil (II)
    12
    Stift zur Schraubenkopfsicherung
    13
    Axiales Gewinde in Gelenkteil (II)
    14
    Gewinde der Schraube (7)
    15
    Erweiternde Ausfräsung
    16
    Längsachse Gelenk
    17
    Mutter in Gelenkteil (II) – Verbindungselement
    18
    Federn in Gelenkteil (II)
    19
    Überwurfmutter
    20
    Zapfen
    21
    Rollenhalter
    22
    Steckverbindung
    23
    Stirnfläche und Lager
    24
    Hülse im Rollenhalter
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 10202773 [0003, 0004, 0005, 0009]

Claims (17)

  1. Angelrute mit beweglichem Handteil dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Gelenk, bestehend aus zwei Gelenkteilen (I, II), welche durch eine Schraube (7) miteinander verbunden und in unterschiedlichen Winkeln zur Längsachse (16) feststellbar sind, sowie mindestens eine, um die Längsachse der Angelrute drehbare, und feststellbare, Verbindung (III), in die Angelrute eingebracht sind.
  2. Angelrute mit beweglichem Handteil nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass eine drehbare, feststellbare Verbindung (III) am Handteil (5) oder dem Rollenhalter (21) der Angelrute befestigt ist.
  3. Angelrute mit beweglichem Handteil nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass eine drehbare, feststellbare Verbindung (III) zwischen Handteil (5) der Angelrute und Rollenhalter (21) der Angelrute befestigt ist, oder teilweise in den Rollenhalter (21) integriert ist.
  4. Angelrute mit beweglichem Handteil nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die, um die Längsachse der Angelrute drehbare, feststellbare Verbindung (III) an einem der Gelenkteile (I, II) befestigt, oder in dieses integriert ist.
  5. Angelrute mit beweglichem Handteil nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die drehbare, feststellbare Verbindung (III) eine Hülse (24) und einen, in der Hülse (24) gelagerten Zapfen (20) enthält.
  6. Angelrute mit beweglichem Handteil nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass Hülse (24) und Zapfen (20) konisch geformt sind.
  7. Angelrute mit beweglichem Handteil nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Profil an der Innenseite der Hülse (24) und an der Außenseite des Zapfens (20) gegen unbeabsichtigtes Verdrehen der Verbindung (III) sichert.
  8. Angelrute mit beweglichem Handteil nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Profilierung oder ein Material mit definierter Rauhigkeit an der Stirnfläche (23) der Hülse (24) und/oder dem Gegenlager (23) der Hülse (24) angebracht ist.
  9. Angelrute mit beweglichem Handteil nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die drehbare, feststellbare Verbindung (III) durch eine Überwurfmutter (19) gegen Verdrehen und unbeabsichtigte Öffnung gesichert ist.
  10. Angelrute mit beweglichem Handteil nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in einem der Gelenkteile (I, II) eine zur Längsachse (16) schwenkbare Schraube (7) angeordnet ist.
  11. Angelrute mit beweglichem Handteil nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Schraube (7) mit einem Kugelkopf (8) oder einem quer zur Längsachse der Angelrute angeordneten zylinderförmigen Schraubenkopf versehen ist.
  12. Angelrute mit beweglichem Handteil nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Schraubenkopf (8) durch einen Stift oder eine Schraube (12) gegen Verdrehen gesichert ist.
  13. Angelrute mit beweglichem Handteil nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Gelenkteile (I, II) Flächen (1, 2) aufweisen, welche im rechten Winkel zur Längsachse (16) angeordnet sind.
  14. Angelrute mit beweglichem Handteil nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in die Außenfläche (1, 2) von mindestens einem der Gelenkteile (I, II) mindestens eine weitere Fläche (3) eingearbeitet ist, welche eine Neigung von 0 Grad bis zu 90 Grad zur Längsachse (16) aufweist.
  15. Angelrute mit beweglichem Handteil nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung der Gelenkteile (I, II) durch ein beweglich gelagertes Verbindungselement mit Gewindebohrung welches in einem Gelenkteil angeordnet ist und eine Schraube, welche im, oder am anderen Gelenkteil angebracht ist, erfolgt.
  16. Angelrute mit beweglichem Handteil nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung der Gelenkteile (I, II) gegen die Kraft federnder Elemente, welche in einem der Gelenkteile (I, II) angebracht sind, erfolgt.
  17. Angelrute mit beweglichem Handteil nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in die Flächen (1, 2, 3) der Gelenkteile (I, II) eine oder mehrere Ausfräsungen (15) für die Aufnahme der Schraube (7) eingebracht sind.
DE200710008812 2007-02-22 2007-02-22 Angelrute mit beweglichem Handteil Withdrawn DE102007008812A1 (de)

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US12070024B2 (en) 2019-05-03 2024-08-27 Winthrop Tackle Adjustable butt and reel seat for a fishing rod

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Legal Events

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