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DE102007008125A1 - Hand-Seilsägemaschine - Google Patents

Hand-Seilsägemaschine Download PDF

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Publication number
DE102007008125A1
DE102007008125A1 DE200710008125 DE102007008125A DE102007008125A1 DE 102007008125 A1 DE102007008125 A1 DE 102007008125A1 DE 200710008125 DE200710008125 DE 200710008125 DE 102007008125 A DE102007008125 A DE 102007008125A DE 102007008125 A1 DE102007008125 A1 DE 102007008125A1
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DE
Germany
Prior art keywords
hand
machine according
sawing machine
fin
housing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE200710008125
Other languages
English (en)
Inventor
Erik John Piper
Hartwig Dr. Schwieger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
CEDIMA DIAMANTWERKZEUG MASCH
CEDIMA DIAMANTWERKZEUG- und MASCHINENBAUGESELLSCHAFT MBH
Original Assignee
CEDIMA DIAMANTWERKZEUG MASCH
CEDIMA DIAMANTWERKZEUG- und MASCHINENBAUGESELLSCHAFT MBH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by CEDIMA DIAMANTWERKZEUG MASCH, CEDIMA DIAMANTWERKZEUG- und MASCHINENBAUGESELLSCHAFT MBH filed Critical CEDIMA DIAMANTWERKZEUG MASCH
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Withdrawn legal-status Critical Current

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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Hand-Seilsägemaschine (2) mit einem Gehäuse (4), in dem sich ein Antriebsmotor (6) befindet. An der Vorderseite des Gehäuses ist ein Schwert (8) angebracht, das eine an der Kante (10) des Schwertes eingearbeitete, umlaufende Nut aufweist, in der ein Sägeseil oder ein Sägeband (12) umläuft, das über ein Getriebe (14) und eine Antriebsrolle (16) vom Antriebsmotor (6) angetrieben wird. Am freien Ende des Schwertes ist ein. des Sägebandes angeordnet. Die Hand-Seilsägemaschine (2) weist einen Handgriff (20) und einen Bediengriff (22) auf. Der Antriebsmotor (6) ist ein mit einem Frequenzumrichter betriebener elektrischer Hochfrequenzmotor.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Hand-Seilsägemaschine gemäß Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Es sind so genannte Motorsägen oder auch Kettensägen bekannt, bei denen es sich um eine mit einem Benzin- oder Elektromotor angetriebene Säge handelt, die mit den Händen geführt wird. Der Antriebsmotor befindet sich in einem Gehäuse, an dem auch zwei Griffe angebracht sind. An der Vorderseite des Gehäuses ist ein längliches Metallblatt das sog. Schwert angebracht. An den Kanten des Schwertes ist unlaufend eine Nut eingearbeitet, in der eine Metallkette, nämlich die Sägekette, um das Schwert herumläuft. An der vorderen Spitze des Schwertes ist meist eine Umlenkrolle angebracht. Die Kette ist auf der Außenseite mit Sägezähnen bestückt und wird vom Motor angetrieben. Um den Verschleiß der Kette zu vermindern und auch um das Sägen harzhaltigen Holzes zu ermöglichen, muss die Kette ständig mit Öl geschmiert werden. Die Kette muss überdies nach einigen Arbeitsstunden wieder geschärft werden. Zum Schärfen werden spezielle Schärfmaschinen oder Rundfeilen benutzt. Um die Stanzzeit zu erhöhen, ist es ferner bekannt, auf Schneidzähnen aufgelötete Hartmetallplättchen zu verwenden. Nachteilig ist, dass diese nur mit speziellen Diamantscheiben geschliffen werden können.
  • Um das Umfallrisiko mit den sehr risikobehafteten Motorsägen zu verringern, sind verschiedene Sicherheitseinrichtungen vorgesehen, beispielsweise eine Kettenbremse, ein Handschutz etc.
  • Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine neuartige, handgeführte Sägemaschine anzugeben unter Verwendung von Sägeseilen, insbesondere von diamantbestückten Sägeseilen. Hierbei soll das Seilsägewerkzeug, nämlich das Sägeseil über ein Schwert geführt werden und in das jeweils zu bearbeitende Werkstück geführt werden, ähnlich dem Verfahren bei einer Kettensäge.
  • Die Aufgabe wird durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
  • Vorteilhafte und zweckmäßige Weiterbildungen der Aufgabenlösung sind in den Unteransprüchen angegeben.
  • Die Erfindung schlägt vor als Antriebsmotor einen Hochfrequenzmotor zu verwenden und diesen Hochfrequenzmotor mit einem Frequenzumrichter zu betreiben. Durch diese Maßnahme ist ein geräusch- und vibrationsarmer Antrieb der Hand-Seilsägemaschine möglich.
  • Die bisher bei Motorsägen angewandte Kettenkonstruktion mit Gelenken wird erfindungsgemäß ersetzt durch eine Sägeseil- oder Sägeband-Konstruktion, bei der insbesondere Diamantperlen als Abrasivelemente eingesetzt werden und die ein vermindertes Verschleiß- und Bruchrisiko aufweist, da keine beweglichen Gelenke vorhanden sind. Die erfindungsgemäße Ausbildung ermöglicht einen Dauerbetrieb mit einer hohen Spitzenleistung.
  • Die Erfindung soll nachfolgend anhand der beigefügten Zeichnung, in der ein Ausführungsbeispiel dargestellt ist, näher erläutert werden. Es zeigt:
  • 1 eine perspektivische Darstellung einer erfindungsgemäßen Hand-Seilsägemaschine,
  • 2 eine schematische Darstellung der Übertragung des Drehmomentes von einer Motorwelle eines Hochfrequenzmotors auf eine Antriebsritzel,
  • 3 eine schematische Darstellung der Wasserführung in einem bei der Hand-Seilsägemaschine nach 1 verwendeten Schwert, und
  • 4 eine Draufsicht auf die Komponenten des Schwertes der Hand-Seilsägemaschine.
  • Gleiche und einander entsprechende Bauteile sind in den Figuren der Zeichnung mit den gleichen Bezugszeichen versehen.
  • Die Zeichnung zeigt in der 1 eine Hand-Seilsägemaschine 2 mit einem Gehäuse 4, in dem sich ein Antriebsmotor 6 befindet. An der Vorderseite des Gehäuses 4 ist ein Schwert 8 angebracht, das eine an der Kante 10 des Schwertes eingearbeitete Nut (nicht dargestellt) aufweist. In der Nut läuft ein Sägeseil oder ein Sägeband 12 um, das über ein Getriebe 14 und eine Antriebsrolle 16 vom Antriebsmotor 6 angetrieben wird, vgl. 2.
  • Am freien Ende des Schwertes 8 ist eine Umlenkrolle 18 (vgl. 3) angeordnet zum Umlenken des Sägeseils oder Sägebandes 12.
  • Die Hand-Seilsägemaschine 2 ist ferner mit einem Handgriff 20 und einem Bediengriff 22 ausgestattet.
  • Der Antriebsmotor ist als elektrischer Hochfrequenzmotor ausgebildet, der einen geräusch- und vibrationsarmen Betrieb gewährleistet. Der Hochfrequenzmotor 6 wird mit einem Frequenzumrichter (nicht dargestellt) betrie ben, der dem Benutzer eine stufenlose Einstellung der Schnittgeschwindigkeit der Hand-Seilsägemaschine 2 mittels Potentiometer ermöglicht.
  • Das Schwert 8 besteht aus zwei beabstandeten Außenplatten 23, 24, die einen Kühlwasserraum begrenzen. Zwischen den Außenplatten 23, 24 ist eine das Kühlwasser führende Zwischenplatte 26 angeordnet (vgl. 3, 4). Die Zwischenplatte 26 übernimmt neben der Stabilisierung als wesentliche Aufgabe die Funktion der Kühlwasserführung durch das Schwert. Die Außenplatten übernehmen die Führungs- und Abstützfunktion für das Sägeseil bzw. das Sägeband 12.
  • Die Komponenten des Schwertes 8, die beiden Außenplatten 23, 24 und die Zwischenplatte 26 sind mittels Punktschweißen, miteinander verbunden.
  • Der von den Außenplatten 23, 24 eingeschlossene Kühlwasserraum steht über im Randbereich der Außenplatten ausgebildete Wasserausgangsöffnungen 28 mit dem Eingriffsbereich des Sägeseils bzw. Sägebandes 12 in Verbindung, vergleiche 3.
  • Um auf jeden Fall eine unzulässige Wärmeentwicklung zu vermeiden, wird der Hochfrequenzmotor 6 mit einer Wasserkühlung betrieben.
  • Der von den Außenplatten gebildete Kühlwasserraum ist der Motorwasserkühlung nachgeschaltet. Die Wasserzufuhr erfolgt über Öffnungen 29, vgl. 3.
  • Um eine Überlastung der Hand-Seilsägemaschine bei einem eventuellen Festklemmen des Werkzeugs im Schnitt zu verhindern, ist eine Rutschkupplung (nicht dargestellt) implementiert, die im Kraftfluss zwischen Hochfrequenzmotor 6 und Antriebsrolle 16 angeordnet ist.
  • Als Getriebe kann ein kraftschlüssig wirkendes Getriebe vorzugsweise aber ein formschlüssig arbeitendes Getriebe verwendet werden, das mittels Ölbad geschmiert wird. Für die Übertragung des Drehmomentes zwischen Motorwelle 31 und Antriebsrolle 16 wird vorzugsweise ein schräg verzahntes Zahnradgetriebe eingesetzt, vgl. 2. Hierbei kann ein Getriebe mit einer Übersetzung von 1:3 verwendet werden, das sich durch eine hohe Leistungsdichte und ein geringes Gewicht auszeichnet.
  • Der Bediengriff 22 weist einen elektrischen Anschluss 30 für den Hochfrequenzmotor 6, einen Wasseranschluss 32 für das Kühlwasser und einen handbetätigten Schalter 34 zum Ein- und Ausschalten des Hochfrequenzmotors auf.
  • Der Handgriff 20 der Hand-Seilsägemaschine 2 ist vorzugsweise über dem Schwerpunkt der Maschine angeordnet, um die Durchführung eines geraden Schnitts zu erleichtern und die Handhabung zu optimieren.
  • Die erwähnte Rutschkupplung schützt das Sägeseil bzw. das Sägeband 12 und das Getriebe 14 vor Stoßbelastungen aus dem Schneidprozess und vor vorzeitigem Verschleiß.
  • Die Umlenkrolle 18 am freien Ende des Schwertes 8 weist die gleiche Zahngeometrie auf wie die Antriebsrolle 16.
  • Unterhalb des Gehäuses 4 ist ein Gummischild 36 als Spritzschutz angeordnet. Dieser Spritzschutz schützt den Bediener vor direktem Wasser und Abtragsmaterialkontakt aus dem Prozess. Vor dem Handgriff 20 ist ein Handschutz 38 angeordnet.
  • Die Rutschkupplung kann vorzugsweise über einen Drehmomentschlüssel eingestellt werden.
  • Die erfindungsgemäße Ausbildung inklusive Hochfrequenzmotor und Kühlsystem ermöglicht eine sehr kompakte Konstruktion mit geringem Gewicht und relativ geringen Fertigungskosten.
  • 2
    Hand-Seilsägemaschine
    4
    Gehäuse
    6
    Antriebsmotor/Hochfrequenzmotor
    8
    Schwert
    10
    Kante
    12
    Sägeseil/Sägeband
    14
    Getriebe
    16
    Antriebsrolle
    18
    Umlenkrolle
    20
    Handgriff
    22
    Bediengriff
    23
    Außenplatte
    24
    Außenplatte
    26
    Zwischenplatte
    28
    Wasserausgangsöffnungen
    29
    Öffnungen
    30
    Anschluss
    31
    Motorwelle
    32
    Wasseranschluss
    34
    Schalter
    36
    Gummischild
    38
    Handschutz

Claims (14)

  1. Hand-Seilsägemaschine (2) mit einem Gehäuse (4), in dem sich ein Antriebsmotor (6) befindet, einem an der Vorderseite des Gehäuses angebrachten Schwert (8), das eine an der Kante (10) des Schwertes eingearbeitete, umlaufende Nut aufweist, in der ein Sägeseil (12) umläuft, das über ein Getriebe (14) und eine Antriebsrolle (16) vom Antriebsmotor (6) angetrieben wird und von einer am freien Ende des Schwertes angeordneten Umlenkrolle (18) umgelenkt wird, mit einem Handgriff (20) und einem Bediengriff (22), dadurch gekennzeichnet, dass der Antriebsmotor ein elektrischer Hochfrequenzmotor (6) ist.
  2. Hand-Seilsägemaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Hochfrequenzmotor (6) mit einem Frequenzumrichter betrieben wird.
  3. Hand-Seilsägemaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Hochfrequenzmotor (6) wassergekühlt ist.
  4. Hand-Seilsägemaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Schwert (8) zwei beabstandete Außenplatten (23, 24) aufweist, die einen Kühlwasserraum begrenzen.
  5. Hand-Seilsägemaschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den Außenplatten (23, 24) eine das Kühlwasser führende Zwischenplatte (26) angeordnet ist.
  6. Hand-Seilsägemaschine nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass der von den Außenplatten (23, 24) eingeschlossene Kühlwasserraum über im Randereich der Außenplatten ausgebildete Wasserausgangsöffnungen (28) mit dem Eingriffsbereich des Sägeseils (12) in Verbindung steht.
  7. Hand-Seilsägemaschine nach Anspruch 4, 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass der von den Außenplatten (23, 24) gebildete Kühlwasserraum der Motorwasserkühlung nachgeschaltet ist.
  8. Hand-Seilsägemaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Bediengriff (22) einen elektrischen Anschluss (30) für den Hochfrequenzmotor (6), einen Wasseranschluss (32) für das Kühlwasser und einen handbetätigten Schalter (34) zum Ein- und Ausschalten des Hochfrequenzmotors aufweist.
  9. Hand-Seilsägemaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Getriebe (14) mit einer Rutschkupplung versehen ist, die im Kraftfluss zwischen Hochfrequenzmotor (6) und Antriebsrolle (16) angeordnet ist.
  10. Hand-Seilsägemaschine nach Anspruch 1 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass ein ölgeschmiertes Getriebe eingesetzt wird.
  11. Hand-Seilsägemaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Handgriff (20) über dem Schwerpunkt der Seilsägemaschine (2) angeordnet ist.
  12. Hand-Seilsägemaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass unterhalb des Gehäuses (4) ein Gummischild (36) als Spritzschutz und vor dem Handgriff (20) ein Handschutz (38) angeordnet sind.
  13. Hand-Seilsägemaschine nach einem der Ansprüche 1, 9 und 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Getriebe (14) ein schräg verzahntes Zahnradgetriebe ist.
  14. Hand-Seilsägemaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Umlenkrolle (18) am freien Ende des Schwertes (8) die gleiche Zahngeometrie wie die Antriebsrolle (16) aufweist.
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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2233000A1 (de) * 1971-07-06 1973-01-18 Chausson Usines Sa Vorrichtung zum zuschneiden eines sich kontinuierlich vorbewegenden rohrs in abschnitte gleicher laenge
DE2321316A1 (de) * 1973-04-27 1974-11-07 Rene Meissner Fuehrungsschiene fuer eine motorkettensaege und verfahren zu ihrer herstellung

Patent Citations (2)

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