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DE102007006248A1 - Linearmodul - Google Patents

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DE102007006248A1
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Germany
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table part
adapter
recess
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linear module
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Bernhard Keller
Steffen Pfister
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Robert Bosch GmbH
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Robert Bosch GmbH
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C29/00Bearings for parts moving only linearly
    • F16C29/04Ball or roller bearings
    • F16C29/06Ball or roller bearings in which the rolling bodies circulate partly without carrying load
    • F16C29/0633Ball or roller bearings in which the rolling bodies circulate partly without carrying load with a bearing body defining a U-shaped carriage, i.e. surrounding a guide rail or track on three sides
    • F16C29/0635Ball or roller bearings in which the rolling bodies circulate partly without carrying load with a bearing body defining a U-shaped carriage, i.e. surrounding a guide rail or track on three sides whereby the return paths are provided as bores in a main body of the U-shaped carriage, e.g. the main body of the U-shaped carriage is a single part with end caps provided at each end
    • F16C29/0638Ball or roller bearings in which the rolling bodies circulate partly without carrying load with a bearing body defining a U-shaped carriage, i.e. surrounding a guide rail or track on three sides whereby the return paths are provided as bores in a main body of the U-shaped carriage, e.g. the main body of the U-shaped carriage is a single part with end caps provided at each end with balls
    • F16C29/0642Ball or roller bearings in which the rolling bodies circulate partly without carrying load with a bearing body defining a U-shaped carriage, i.e. surrounding a guide rail or track on three sides whereby the return paths are provided as bores in a main body of the U-shaped carriage, e.g. the main body of the U-shaped carriage is a single part with end caps provided at each end with balls with four rows of balls
    • F16C29/0645Ball or roller bearings in which the rolling bodies circulate partly without carrying load with a bearing body defining a U-shaped carriage, i.e. surrounding a guide rail or track on three sides whereby the return paths are provided as bores in a main body of the U-shaped carriage, e.g. the main body of the U-shaped carriage is a single part with end caps provided at each end with balls with four rows of balls with load directions in O-arrangement
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C2322/00Apparatus used in shaping articles
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  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Abstract

Ein Linearmodul (10) umfasst eine Schiene (14) mit einer Längsachse (X), ein Tischteil (16) und wenigstens eine Linearführungsvorrichtung (18), wobei die wenigstens eine Linearführungsvorrichtung (18) ein mit dem Tischteil (16) integral ausgebildetes Hauptteil (22), zwei Endkappen (24) sowie wenigstens einen endlosen Wälzkörperumlauf aufweist. Erfindungsgemäß ist die in Richtung der Längsachse (X) genommene Länge des Tischteils (16) größer als jene der Linearführungsvorrichtung (18), und ist wenigstens eine Endkappe in einer Ausnehmung des Tischteils (16) aufgenommen, wobei die Ausnehmung zur Unterseite des Tischteils (16) hin offen und von der Oberseite (16d) des Tischteils (16), wenigstens einer Seitenwand des Tischteils (16) sowie dem Hauptteil der Linearführungsvorrichtung (18) begrenzt ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Linearmodul umfassend eine Schiene mit einer Längsachse, ein Tischteil und wenigstens eine Linearführungsvorrichtung, mittels derer das Tischteil auf der Schiene längs deren Längsachse verschiebbar geführt ist, wobei die wenigstens eine Linearführungsvorrichtung ein mit dem Tischteil integral ausgebildetes Hauptteil, zwei Endkappen sowie wenigstens einen endlosen Wälzkörperumlauf aufweist, wobei der Wälzkörperumlauf einen lasttragenden Wälzkörperkanalabschnitt, einen wenigstens abschnittsweise in dem Hauptteil ausgebildeten Rückführkanalabschnitt und zwei den lasttragenden Wälzkörperabschnitt und den Rückführkanalabschnitt miteinander verbindende, in den Endkappen ausgebildete Umlenkkanalabschnitte umfasst.
  • Ein derartiges Linearmodul ist beispielsweise aus der EP 0 367 196 A1 bekannt. Bei dem bekannten Linearmodul weist das Tischteil in Richtung der Längsachse der Schiene die gleiche Länge auf wie die Linearführungsvorrichtung, so dass die beiden Endkappen der Linearführungsvorrichtung ohne Weiteres von den Stirnseiten des Tischteils her montiert werden können. Nun gibt es aber Anwendungsfälle, bei denen das Tischteil eine größere Länge als die Linearführungsvorrichtung aufweisen muss. Würde man das Tischteil auch in diesem Fall derart ausbilden, dass die beiden Endkappen von den Stirnseiten des Tischteils her montierbar wären, so würde dies zu einer Schwächung der Steifigkeit des Tischteils führen.
  • Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Linearmodul der eingangs genannten Art derart weiterzubilden, dass auch dann, wenn die in Richtung der Längsachse genommene Länge des Tischteils größer ist als jene der Linearführungsvorrichtung, das Tischteil mit ausreichender Steifigkeit ausgebildet werden kann. Die Problematik der Stabilität und Steifigkeit des Tischteils stellt sich dabei insbesondere dann, wenn gleichzeitig die Forderung besteht, das Tischteil möglichst niedrig auszuführen.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch ein Linearmodul der eingangs genannten Art gelöst, bei welchem die in Richtung der Längsachse genommene Länge des Tischteils größer ist als jene der Linearführungsvorrichtung, und bei welchem wenigstens eine Endkappe in einer Ausnehmung des Tischteils aufgenommen ist, wobei die Ausnehmung zur Unterseite des Tischteils hin offen und von der Oberseite des Tischteils, wenigstens einer Seitenwand des Tischteils sowie dem Hauptteil der Linearführungsvorrichtung begrenzt ist. Die wenigstens eine Seitenwand des Tischteils verläuft dabei zur Oberseite des Tischteils im Wesentlichen orthogonal, zur Längsachse der Schiene jedoch im Wesentlichen parallel. Auf diese Weise trägt die Seitenwand der Ausnehmung nicht nur zur Stabilität des Tischteils bei, sondern verbessert auch die Optik des Tischteils und somit des gesamten Linearmoduls.
  • Erfindungsgemäß kann zwar immer noch eine der beiden Endkappen von einer Stirnseite des Tischteils her montierbar sein. Für die andere Endkappe ist jedoch von der Unterseite des Tischteils her eine Ausnehmung in das Tischteil eingebracht, und ist diese andere Endkappe von der Unterseite des Tischteils her in diese Ausnehmung einsetzbar. Das Vorsehen der Ausnehmung, deren Größe an jene der Endkappe angepasst ist, schwächt das Tischteil in dem geringstmöglichen Maße. Grundsätzlich kann selbstverständlich auch daran gedacht werden, beide Endkappen in entsprechenden Ausnehmungen anzuordnen.
  • Grundsätzlich ist es erfindungsgemäß sogar möglich, an einem Tischteil hintereinander zwei oder mehr Führungen anzubringen. Auch in diesem Fall ist es erforderlich, wenigstens zwei der Endkappen im Inneren des Tischteils unterzubringen, ohne dessen Stabilität bzw. Steifigkeit zu schwächen, was durch die erfindungsgemäße Ausbildung gewährleistet werden kann. Diese Ausführungform ist beispielsweise für hoch belastete Linearmodule geeignet.
  • Bei diesen kann es zusätzlich sinnvoll sein, wenigstens zwei parallele Führungen nebeneinander vorzusehen.
  • Um das Tischteil in möglichst geringem Maße schwächen zu können, wird in Weiterbildung der Erfindung vorgeschlagen, dass die in einer zur Längsrichtung im Wesentlichen orthogonal und zur Oberseite des Tischteils im Wesentlichen parallel verlaufenden Richtung genommene Weite eines im Tischteil ausgebildeten Aufnahmeraums für die Schiene auf der dem Hauptteil der Linearführungsvorrichtung abgewandten Seite der Ausnehmung kleiner bemessen ist als jene der Ausnehmung, wobei vorzugsweise das Tischteil seitlich im Wesentlichen bis an die Schiene heranreicht. Das Tischteil braucht dabei lediglich einen Mindestabstand einzuhalten, der von den Toleranzen bestimmt ist, welche mögliche Relativbewegungen zwischen Tischteil und Schiene berücksichtigen. Diese Maßnahme ermöglicht eine relativ massive und damit stabile Ausbildung des Tischteils.
  • Der Gewinn an Stabilität und Steifigkeit des Tischteils geht in diesem Fall aber zu Lasten der Bearbeitbarkeit der Begrenzungswandungen der Ausnehmung, insbesondere der dem Hauptteil der Linearführungsvorrichtung zugehörigen Begrenzungswandung. Gerade in letzterer Begrenzungswandung sind aber üblicherweise Gewindebohrungen vorgesehen, welche zur Befestigung der Endkappe an dem Hauptteil der Linearführungsvorrichtung dienen.
  • Erfindungsgemäß stellt sich daher das weitere Problem der Befestigung der in die Ausnehmung eingebrachten Endkappe an dem Tischteil.
  • Nun könnte grundsätzlich daran gedacht werden, eine speziell für diesen Anwendungsfall ausgebildete Endkappe vorzusehen. Endkappen sind aber kompliziert aufgebaute Spritzgussteile, sodass die Bereitstellung eines gesonderten Spritzgusswerkzeugs mit sehr hohen Kosten verbunden wäre. Erfindungsgemäß ist daher vorgesehen, zwischen Endkappe und Hauptteil einen Adapter vorzusehen, der ebenfalls in der Ausnehmung aufgenommen ist. Zwar ist auch dieser Adapter ein zusätzliches Element, das beispielsweise als Spritzgussteil gefertigt werden muss. Wie sich im weiteren Verlauf der Beschreibung ergeben wird, ist dieser Adapter jedoch wesentlich einfacher aufgebaut als die Endkappe und somit kostengünstiger herstellbar als eine speziell ausgebildete Endkappe. Zur Ausbildung der Endkappen sei auf die DE 10 2004 036 529 A1 verwiesen.
  • Dieser Adapter kann beispielsweise von der Oberseite des Tischteils her an diesem befestigbar sein, beispielsweise mittels Schraubbolzen, die durch Bohrungen in der Oberseite des Tischteils in Gewindebohrungen des Adapters einführbar sind.
  • Ferner wird vorgeschlagen, dass der Adapter mit Gewindebohrungen für die Befestigung der Endkappe versehen ist. Somit kann bei der Montage der Endkappe in der Ausnehmung so vorgegangen werden, dass man zunächst die Endkappe an dem Adapter befestigt und anschließend diese vormontierte Baueinheit von der Unterseite des Tischteils her in die Ausnehmung einführt und dann von der Oberseite des Tischteils her mit diesem verbindet.
  • In Weiterbildung der Erfindung wird vorgeschlagen, dass der Adapter mit Durchgängen versehen ist, durch die ein Abschnitt eines Rücklaufkanals des wenigstens einen Wälzkörperumlaufs verläuft, wobei die Durchgänge vorzugsweise Zentriersenkungen für den Rücklaufkanal einer Endkappe aufweisen. Auf diese Weise bildet der Adapter verglichen mit einer herkömmlichen Linearführungsvorrichtung praktisch eine Verlängerung des Hauptteils der Linearführungsvorrichtung.
  • Um im Tischteil ausreichend Platz zur Aufnahme der Köpfe von Schraubbolzen oder dergleichen Befestigungselementen zu haben, die der Befestigung des Adapters am Tischteil dienen, kann der Adapter mit einer Ausnehmung versehen sein und das Tischteil einen zu dieser Ausnehmung passgeformten Steg aufweisen. Zudem kann dieser Steg zur Stabilität und Steifigkeit des Tischteils beitragen.
  • In Weiterbildung der Erfindung kann der Adapter mit einer Schmierbohrung zur Weiterleitung von Schmierstoff zwischen Endkappe und Hauptteil ausgebildet sein. Beispielsweise ist es möglich, Schmierstoff von einer Schmierstoffzuführstelle an einer Stirnseite des Tischteils durch die dortige Endkappe, einen entsprechenden Kanal im Hauptteil der Linearführungsvorrichtung und die Schmierbohrung des Adapters zu der in der Ausnehmung angeordneten Endkappe zu leiten, um auch im Bereich dieser Endkappe für eine ausreichende Schmierung der Wälzkörper sorgen zu können.
  • Vorteilhaft ist es ferner, wenn am Hauptteil angebrachte, den lasttragenden Wälzkörperkanalabschnitt tischteilseitig begrenzende Stahleinlagen den Adapter freitragend überspannen. Diese freitragenden Stahleinlagen können also nur am Tischteil, nicht am Adapter, abgestützt sein. Dies ist aus den in der DE 103 03 948 A1 erläuterten Gründen vorteilhaft ist.
  • Die Länge des Tischteils kann um wenigstens 50% größer sein als die Länge der wenigstens einen Linearführungsvorrichtung.
  • Die Erfindung wird im Folgenden an einem Ausführungsbeispiel anhand der beigefügten Zeichnung näher erläutert werden. Es stellt dar:
  • 1 eine perspektivische Gesamtansicht eines erfindungsgemäßen Linearmoduls;
  • 2 einen in der in 1 mit II-II bezeichneten Ebene genommenen Querschnitt des Linearmoduls von 1;
  • 3 und 4 perspektivische Druntersichten des Tischteils des erfindungsgemäßen Linearmoduls, wobei 3 das Tischteil alleine und 4 das Tischteil in einem teilmontierten Zustand zeigt;
  • 5 eine perspektivische Ansicht einer mit einem Adapter vormontierten Endkappe; und
  • 6 und 7 zwei perspektivische Ansichten des Adapters aus unterschiedlichen Blickrichtungen, wobei die Blickrichtung gemäß 6 mit jener der 5 übereinstimmt und 7 aus der entgegengesetzten Blickrichtung genommen ist.
  • In den 1 und 2 ist ein erfindungsgemäßes Linearmodul ganz allgemein mit 10 bezeichnet. Es umfasst eine auf einer Grundplatte 12 montierte Schiene 14, die sich in einer Längsrichtung X erstreckt. Ferner umfasst sie ein Tischteil 16, welches mittels einer Linearführungsvorrichtung 18 auf der Schiene 14 in deren Längsrichtung X verschiebbar geführt ist. Zum Antrieb des Tischteils 16 relativ zur Schiene 14 dient ein Spindeltrieb 20, dessen Aufbau an sich bekannt ist und daher hier nicht näher erläutert werden soll.
  • Die Linearführungsvorrichtung 18 umfasst in an sich bekannter Weise ein Hauptteil 22 (siehe auch 3 und 4), welches mit dem Tischteil 16 integral ausgebildet ist, sowie zwei Endkappen 24 (siehe auch 4) und 26 (siehe 5) die an den zur Längsrichtung X im Wesentlichen orthogonal verlaufenden Stirnseiten des Hauptteils 22 angebracht sind. Im dargestellten Ausführungsbeispiel umfasst die Linearführungsvorrichtung 18 insgesamt vier Wälzkörperumläufe 28 mit einem lasttragenden Kanalabschnitt 20a, einem Rückführkanalabschnitt 28b und zwei nicht dargestellten Umlenkkanalabschnitten zur Verbindung des lasttragenden Kanalabschnitts 28a und des Rückführkanalabschnitts 28b, wobei diese Umlenkkanalabschnitte in den Endkappen 24 und 26 ausgebildet sind. Die Endkappe 24 ist an dem Hauptteil 22 in an sich bekannter Weise befestigt, und zwar ist sie von der Stirnfläche 16a des Tischteils 16 her in eine für sie vorgesehene Aufnahmeausnehmung 16b eingesetzt und mit dem Hauptteil 22 mittels zweier sich in Längsrichtung X erstreckender Schraubbolzen 30 verbunden.
  • Wie insbesondere in den 3 und 4 dargestellt ist, ist zur Aufnahme der zweiten Endkappe 26 im Tischteil 16 von dessen Unterseite 16c her eine Ausnehmung 32 ausgebildet. Diese Ausnehmung 32 wird von der oberen Begrenzungswandung 16d des Tischteils 16, zwei seitlichen Begrenzungswandungen 16e und 16f, die im Wesentlichen orthogonal zur Begrenzungswandung 16d und im Wesentlichen parallel zur Längsachse L der Schiene 14 verlaufen, sowie von zwei im Wesentlichen orthogonal zur Längsachse L verlaufenden Stirnwandungen 16g und 16h des Tischteils 16 begrenzt, von denen die eine 16h dem Hauptteil 22 der Linearführungsvorrichtung 18 angehört. Die Ausnehmung 32 ist derart bemessen, dass in ihr nicht nur die Endkappe 26, sondern auch ein Adapter 34 Platz findet, der der Befestigung der Endkappe 26 am Tischteil 16 und somit am Hauptteil 22 der Linearführungsvorrichtung 18 dient.
  • Am Boden der Ausnehmung 32, d. h. am Übergang von der Unterseite der oberen Begrenzungswandung 16d zur Stirnfläche 16h, ist ein Steg 36 einstückig an das Tischteil 16 angeformt. Dieser Steg 36 dient zur Befestigung des Adapters 34 am Tischteil 16. Hierzu durchsetzen den Steg 36 zwei Durchgangslöcher 36a, in welche von der oberen Begrenzungswandung 16d des Tischteils 16 her zwei Befestigungsschrauben 38 (s. 1) eingesetzt sind, welche in Gewindebohrungen 34a des Adapters 34 (s. 5) eingreifen. In 5 erkennt man ferner zwei Gewindebohrungen 34b, die der Befestigung der Endkappe 26 am Adapter 34 dienen, und zwar mittels zu den Schraubbolzen 30 identischen Schraubbolzen, die aufgrund der Blickrichtung der 5 nicht zu erkennen sind.
  • Zur Montage der Endkappe 26 an der Linearführungsvorrichtung 18 wird also zunächst die Endkappe 26 mittels der vorstehend angesprochenen Schraubbolzen und der Gewindebohrungen 34b mit der Endkappe 34 verschraubt. Anschließend wird die so erhaltene und 5 dargestellte Montageeinheit kopfüber, d. h. in einer zur Orientierung gemäß 5 umgekehrten Orientierung, in die Ausnehmung 32 des Tischteils 16 in der Orientierung gemäß 3 eingesetzt, wobei der Adapter 34 zwischen der Endkappe 26 und dem Hauptteil 22 der Linearführungsvorrichtung 18 angeordnet ist.
  • In 5 erkennt man zudem, dass der Adapter 34 einen zum Steg 36 passgeformten Einschnitt 34c aufweist, an dessen einer Begrenzungsfläche 34c1 die Gewindebohrungen 34a fluchtend zu den Durchgangslöchern 36a des Stegs 36 angeordnet sind. An der anderen Begrenzungsfläche 34c2 des Einschnitts 34c ist ein Vorsprung 34d ausgebildet, der von einem Durchgangsloch 34e durchsetzt ist. Diesem Vorsprung 34d entsprechend weist der Steg 36 eine Vertiefung 36b auf, die sich an einen Schmiermittelzuführkanal 38 anschließt, welcher im Hauptteil 22 der Linearführungsvorrichtung 18 ausgebildet ist (s. auch 2). Das Durchgangsloch 34e ist, wie in 5 zu erkennen ist, von einer O-Ringdichtung 40 umgeben. Somit kann auch der Endkappe 26, obgleich alle ihre Schmiermittelzuführstellen 26a in dem in die Ausnehmung 32 eingebauten Zustand vom Tischteil 16 verdeckt sind, Schmierstoff zugeführt werden. Hierzu wird in die Endkappe 24 eingebrachter Schmierstoff über den Schmiermittelkanal 38 und dessen Verlängerung 34e zur Endkappe 26 geleitet und dort intern zu den nicht dargestellten Umlenkkanalabschnitten gefördert, wo er auf die Wälzkörper aufgetragen wird.
  • Vergleicht man die erfindungsgemäße Linearführungsvorrichtung 18 mit einer herkömmlichen Linearführungsvorrichtung, so ist der Adapter 34 noch dem Hauptteil 22 der Linearführungsvorrichtung 18 zuzurechnen. Entsprechend umfasst der Adapter 34 auch zu jedem Wälzkörperumlauf 28 einen Abschnitt 28b1 des Rückführkanalabschnitts 28b (s. 2 und 5). Wie insbesondere in 7 zu erkennen ist, sind diese Durchgangslöcher 28b1 mit Zentriersenkungen für den Anschluss der Umlenkkanalabschnitte in der Endkappe 26 an die Rückführkanalabschnitte 28b ausgebildet.
  • Wie in den 2 und 4 dargestellt, weist die Linearführungsvorrichtung 18, wie dies aus der EP 0 367 196 A1 an sich bekannt ist, Stahleinlagen 42 auf, die am Hauptteil 22 der Linearführungsvorrichtung befestigt sind. Der Adapter 34 ist erfindungsgemäß so ausgeführt, dass diese Stahleinlagen 42 den Adapter 34 freitragend überspannen. Die Stahleinlagen 42 sind also nur am Tischteil 16 bzw. am Hauptteil 22 der Linearführungsvorrichtung 18 abgestützt, nicht aber am Adapter 34. Bezüglich der technischen Gründe hierfür sei auf die DE 103 03 948 A1 verwiesen.
  • Nachzutragen ist noch, dass das Tischteil 16 auch in einem Abschnitt 16i, der sich auf der vom Hauptteil 22 der Linearführungsvorrichtung 18 abgewandten Seite der Ausnehmung 32 an diese anschließt, im Wesentlichen bis an die Schiene 14 heranreichend ausgebildet ist. Insbesondere beträgt die Weite D (s. 3) eines Aufnahmeraums 16j für die Schiene 4 nur geringfügig mehr als die Weite d der Schiene 14 (s. 2). Die Differenz (D – d) ist dabei derart bemessen, dass sie Toleranzen der Relativbewegung zwischen Tischteil 16 und Schiene 14 im Zuge der Bewegung des Tischteils 16 relativ zur Schiene 14 Rechnung trägt.
  • Wie sich aus der vorstehenden Beschreibung ergibt, ist die in Richtung der Längsachse X gemessene Länge L des Tischteils 16 (s. 4) erheblich größer bemessen als die Länge I der Linearführungsvorrichtung 18, zu der neben dem Hauptteil 22 auch der Adapter 34 und die beiden Endkappen 24 und 26 beitragen. Dies ist insbesondere dann von Vorteil, wenn das Tischteil 16 teleskopierend über das Ende der Grundplatte 12 hinaus verlängerbar sein soll, wie dies in 1 dargestellt ist.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - EP 0367196 A1 [0002, 0032]
    • - DE 102004036529 A1 [0011]
    • - DE 10303948 A1 [0017, 0032]

Claims (10)

  1. Linearmodul (10), umfassend – eine Schiene (14) mit einer Längsachse (X), – ein Tischteil (16) und – wenigstens eine Linearführungsvorrichtung (18), mittels derer das Tischteil (16) auf der Schiene (14) längs deren Längsachse (X) verschiebbar geführt ist, wobei die wenigstens eine Linearführungsvorrichtung (18) ein mit dem Tischteil (16) integral ausgebildetes Hauptteil (22), zwei Endkappen (24, 26) sowie wenigstens einen endlosen Wälzkörperumlauf (28) aufweist, wobei der Wälzkörperumlauf (28) einen lasttragenden Wälzkörperkanalabschnitt (28a), einen wenigstens abschnittsweise in dem Hauptteil (22) ausgebildeten Rückführkanalabschnitt (28b) und zwei den lasttragenden Wälzkörperabschnitt (28a) und den Rückführkanalabschnitt (28b) miteinander verbindende, in den Endkappen (24, 26) ausgebildete Umlenkkanalabschnitte umfasst, dadurch gekennzeichnet, dass die in Richtung der Längsachse (X) genommene Länge (L) des Tischteils (16) größer ist als jene (I) der Linearführungsvorrichtung (18), und dass wenigstens eine Endkappe (26) in einer Ausnehmung (32) des Tischteils (16) aufgenommen ist, wobei die Ausnehmung (32) zur Unterseite des Tischteils (16) hin offen und von der Oberseite (16d) des Tischteils (16), wenigstens einer Seitenwand (16e, 16f) des Tischteils (16) sowie dem Hauptteil (22) der Linearführungsvorrichtung (18) begrenzt ist.
  2. Linearmodul nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die in einer zur Längsrichtung (X) im Wesentlichen orthogonal und zur Oberseite (16d) des Tischteils (16) im Wesentlichen parallel verlaufenden Richtung genommene Weite (D) eines im Tischteil (16) ausgebildeten Aufnahmeraums (16j) für die Schiene (14) auf der dem Hauptteil (22) abgewandten Seite der Ausnehmung (32) kleiner bemessen ist als jene der Ausnehmung (32), wobei vorzugsweise das Tischteil (16) seitlich im Wesentlichen bis an die Schiene (14) heranreicht.
  3. Linearmodul nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen Endkappe (26) und Hauptteil (22) ein Adapter (34) vorgesehen ist, der ebenfalls in der Ausnehmung (32) aufgenommen ist.
  4. Linearmodul nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Adapter (34) von der Oberseite (16d) des Tischteils (16) her an diesem befestigbar ist.
  5. Linearmodul nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Adapter (34) mit einer Ausnehmung (34c) versehen ist und das Tischteil (16) einen zu der Ausnehmung (34c) des Adapters (34) passgeformten Steg (36) aufweist.
  6. Linearmodul nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Adapter (34) mit Gewindebohrungen (34b) für die Befestigung der Endkappe (26) versehen ist.
  7. Linearmodul nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Adapter (34) mit Durchgängen (28b1) versehen ist, durch die ein Abschnitt eines Rücklaufkanals (28b) des wenigstens einen Wälzkörperumlaufs (28) verläuft, wobei die Durchgänge (28b1) vorzugsweise Zentriersenkungen für den Rücklaufkanal (28b) einer Endkappe (26) aufweisen.
  8. Linearmodul nach einem der Ansprüche 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Adapter (34) mit einer Schmierbohrung (34e) zur Weiterleitung von Schmierstoff zwischen Endkappe (26) und Hauptteil (22) ausgebildet ist.
  9. Linearmodul nach einem der Ansprüche 3 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass am Hauptteil (22) angebrachte, den lasttragenden Wälzkörperkanalabschnitt (28a) tischteilseitig begrenzende Stahleinlagen (42) den Adapter (34) freitragend überspannen.
  10. Linearmodul nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Länge (L) des Tischteils (16) um wenigstens 50% größer ist als die Länge (I) der wenigstens einen Linearführungsvorrichtung (18).
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