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Die
vorliegende Erfindung betrifft ein Steuer/Regelverfahren für ein Brennstoffzellenfahrzeug
sowie ein Brennstoffzellenfahrzeug.
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Es
ist beispielsweise eine herkömmliche
Stromsteuer/regeleinheit bekannt, welche umfasst: eine Ladesteuer/regeleinheit,
welche eine Ausgangsspannung einer Brennstoffzelle in eine Ladespannung
einer Sekundärbatterie
umwandelt, sowie eine Entladesteuer/regeleinheit, welche eine Entladespannung
der Sekundärbatterie
in eine Ausgangsspannung der Brennstoffzelle umwandelt, wobei die
Ausgangsspannung der Brennstoffzelle und die Entladespannung der
Sekundärbatterie,
welche derart umgewandelt wurde, dass sie im Wesentlichen der von
der Ausgangsspannung der Brennstoffzelle äquivalent ist, in eine Umrichterschaltung eines
Stromumrichters eingegeben werden (siehe beispielsweise die JP 2003-208
913 A).
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Darüber hinaus
ist ein herkömmliches
Brennstoffzellensystem bekannt, bei dem folgendes gilt: wenn eine
durch eine Last verbrauchte elektrische Leistung größer ist
als die durch eine Brennstoffzelle erzeugte elektrische Leistung,
wird das Defizit bezüglich
der elektrischen Leistung, welche durch die Last verbraucht wird,
durch eine elektrische Leistung kompensiert, die gleich oder kleiner
als eine vorbestimmte elektrische Schwellenleistung ist, und zwar
durch eine solche, welche von einer kommerziell zur Verfügung stehenden Stromversorgung
(beispielsweise elektrischer Nachtstrom oder dgl.) bezogen wird,
und durch aus einer Energiespeicherzelle entnommener elektrischer
Leistung. Darüber
hinaus wird dann, wenn die durch die Last verbrauchte elektrische
Leistung kleiner ist als die durch die Brennstoffzelle erzeugte
elektrische Leistung, ein Überschuss
der elektrischen Abgabeleistung in die Energiespeicherzelle geladen
(siehe beispielsweise die JP 2004-39 506A).
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Bei
der oben genannten herkömmlichen
Stromsteuer/regeleinheit war es aufgrund dessen, dass die Ausgangsspannung
der Brennstoffzelle und die Entladespannung der Sekundärbatterie,
welche derart umgewandelt wurde, dass sie der Ausgangsspannung der
Brennstoffzelle im Wesentlichen äquivalent
ist, in die Umrichterschaltung des Stromumrichters eingegeben wurde,
unmöglich,
das Verhältnis
zwischen der Abgabeleistung, welche von der Brennstoffzelle in die
Umrichterschaltung des Stromumrichters eingegeben wurde, und der
Abgabeleistung, welche von der Sekundärbatterie in die Umrichterschaltung
des Stromumrichters eingegeben wurde, geeignet zu ändern. Daher
war es schwierig, die gewünschte
Abgabeleistung sicherzustellen, während gleichzeitig beispielsweise
die Brennstoffzelle und die Sekundärbatterie gemäß einem
Betriebszustand der Brennstoffzelle und einem Ladezustand der Sekundärbatterie
geschützt
ist.
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Da
weiterhin bei dem herkömmlichen
Brennstoffzellensystem aufgrund von Verteilungen der elektrischen
Leistung, welche der Last von der Brennstoffzelle und der Energiespeicherzelle
zugeführt
werden soll, lediglich nach Maßgabe
der von der kommerziellen Stromversorgung bezogenen elektrischen
Leistung eingestellt war, war es schwierig, beispielsweise die Verteilung
der jeweiligen elektrischen Leistung, welche der Last von der kommerziellen
Stromversorgung, der Brennstoffzelle und der Energiespeicherzelle
zugeführt
werden soll, in geeigneter Weise einzustellen, wobei jeweilige Schaltverluste
an einem mit der Last verbundenen AC/DC-Wandler (Wechselspannungs-Gleichspannungswandler)
und an einem zwischen der Brennstoffzelle und der Energiespeicherzelle
liegenden DC/DC-Wandler (Gleichspannungswandler) berücksichtigt
werden.
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Die
vorliegende Erfindung wurde angesichts der oben genannten Umstände gemacht
und die vorliegende Erfindung hat zur Aufgabe, ein Steuer/Regelverfahren
für ein
Brennstoffzellenfahrzeug bereitzustellen sowie ein Brennstoffzellenfahrzeug
bereitzustellen, welches) für
eine aus einer Brennstoffzelle und einer Energiespeichereinrichtung
gebildeten Energie quelle eine effiziente Umwandlung elektrischer
Energie (Stromrichtung, Umrichtung) durchführen kann, während durch
Sicherstellen einer gewünschten
Motorabgabeleistung eine Verschlechterung von Fahreigenschaften
eines Fahrzeugs verhindert wird.
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Zur
Lösung
der oben genannten Aufgabe stellt die vorliegende Erfindung Folgendes
bereit:
D.h. die vorliegende Erfindung stellt ein Steuer/Regelverfahren
für ein
Brennstoffzellenfahrzeug bereit, welches umfasst: einen eine Antriebsquelle
des Brennstoffzellenfahrzeugs bildenden Motor, eine Motorsteuer/regeleinheit
zum Steuern/Regeln eines Betriebsstatus des Motors sowie ein Brennstoffzellensystem,
welches eine Energiequelle für
den Motor ist. Das Brennstoffzellensystem umfasst: eine Brennstoffzelle,
welche Reaktionsgase empfängt
und elektrochemische Reaktionen zur Erzeugung von elektrischer Energie
durchführt, eine
Energiespeichereinrichtung, welche mit der von der Brennstoffzelle
erzeugten elektrischen Energie und Regenerationsenergie von dem
Motor geladen wird, einen zwischen der Energiespeichereinrichtung
und der Motorsteuer/regeleinheit vorgesehenen ersten DC-DC-Wandler
(Gleichspannungswandler), sowie einen zwischen der Brennstoffzelle
und der Motorsteuer/regeleinheit vorgesehenen zweiten DC-DC-Wandler
(Gleichspannungswandler). Das Steuer/Regelverfahren für ein Brennstoffzellenfahrzeug
umfasst: einen Schritt zum Erhalten einer Soll-Motorabgabeleistung,
welcher eine Soll-Motorabgabeleistung entsprechend einem Öffnungsgrad
einer Gasbetätigungseinrichtung
erhält,
und einen Steuer/Regelschritt für
hohe Abgabeleistung, welcher die Operationen des ersten DC-DC-Wandlers und des
zweiten DC-DC-Wandlers derart steuert/regelt, dass eine Ausgangsspannung
des Brennstoffzellensystems gleich oder größer wird als eine vorbestimmte Spannung,
die zum Sicherstellen einer gewünschten
Motorabgabeleistung erforderlich ist, wenn die Soll-Motorabgabeleistung
größer ist
als ein vorbestimmter Schwellenwert der Abgabeleistung.
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Gemäß dem Steuer/Regelverfahren
für ein
Brennstoffzellenfahrzeug ist es sogar dann, wenn beispielsweise
die Motorabgabeleistung von der gewünschten Motorabgabeleistung
gemäß einer
Verringerung der an den Motor anzulegenden Spannung in einem Bereich,
in dem die Verringerungsspannung gleich oder kleiner als die vorbestimmte
Spannung wird, zurückgeht,
möglich
zu verhindern, dass die Motorabgabeleistung kleiner als die gewünschte Motorabgabeleistung
wird, indem der erste DC-DC-Wandler und der zweite DC-DC-Wandler
derart angesteuert/geregelt werden, dass die Ausgangsspannung der
Energiequelle vom Hybridtyp, welche aus der Brennstoffzelle und
der Energiespeichereinrichtung gebildet wird, (d.h. der Spannung, die
der Motorsteuer/regeleinheit zugeführt werden soll, welche gebildet
ist aus der Umrichterschaltung, die die Spannung an den Motor anlegt
und dgl.) gleich oder größer als
die vorbestimmte Spannung wird. Demgemäß ist es sogar in einem Zustand
mit hoher Abgabeleistung, in welchem die Soll-Motorabgabeleistung
größer wird als
der vorbestimmte Schwellenwert der Abgabeleistung, möglich die
vom Motor abgegebene Leistung entsprechend der Soll-Motorabgabeleistung
sicherzustellen.
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Der
Steuer/Regelschritt für
hohe Abgabeleistung kann umfassen: einen Restkapazitätsbestimmungsschritt,
welcher bestimmt, ob die Restkapazität der Energiespeichereinrichtung
gleich oder kleiner ist als ein vorbestimmter Restkapazitätsschwellenwert,
einen Spannungserhöhungsschritt,
welcher eine Spannungserhöhungsoperation
des zweiten DC-DC-Wandlers steuert/regelt, wenn in dem Restkapazitätsbestimmungsschritt
bestimmt wird, dass die Restkapazität gleich oder kleiner als der
vorbestimmte Restkapazitätsschwellenwert
ist, sowie einen Begrenzungsschritt für die Leistungsabgabe der Energiespeichereinrichtung,
welcher eine Operation des ersten DC-DC-Wandlers derart steuert/regelt,
dass eine von der Energiespeichereinrichtung abgegebene elektrische
Leistung gleich oder kleiner wird als ein vorbestimmter Schwellenwert
der elektrischen Leistung, wenn in dem Restkapazitätsbestimmungsschritt
bestimmt wird, dass die Restkapazität gleich oder kleiner ist als
der vorbestimmte Restkapazitätsschwellenwert.
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Gemäß dem Steuer/Regelverfahren
für ein
Brennstoffzellenfahrzeug ist es dann, wenn bestimmt wird, dass die
Restkapazität
der Energiespeichereinrichtung gleich oder kleiner als der vorbestimmte
Restkapazitätsschwellenwert
ist, durch Steuern/Regeln einer Operation des ersten DC-DC-Wandlers derart,
dass die von der Energiespeichereinrichtung abgegebene elektrische
Leistung gleich oder kleiner wird als der vorbestimmte Schwellenwert
der elektrischen Leistung, möglich,
Probleme wie eine Verschlechterung der Energiespeichereinrichtung,
beispielsweise aufgrund von übermäßiger Verringerung
der Restkapazität
der Energiespeichereinrichtung, zu verhindern.
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Ferner
ist es möglich,
die gewünschte
Motorabgabeleistung in Antwort auf den Öffnungsgrad der Gasbetätigungseinrichtung
sicherzustellen, da die Motorsteuer/regeleinheit, welche gebildet
ist aus einer Umrichterschaltung, die an den Motor Spannung anlegt,
und dgl., mit der Spannung versorgt wird, welche durch die Spannungserhöhungsoperation
für die
Ausgangsspannung der Brennstoffzelle durch den zweiten DC-DC-Wandler
erhalten wird.
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Der
Steuer/Regelschritt für
hohe Abgabeleistung kann umfassen: einen Direktverbindungsschritt,
welcher den zweiten DC-DC-Wandler in einen direkt verbundenen Zustand
einstellt, wenn in dem Restkapazitätsbestimmungsschritt bestimmt
wird, dass die Restkapazität
größer ist
als der vorbestimmte Restkapazitätsschwellenwert,
und einen Schaltsteuer/regelschritt, welcher eine Schaltoperation
des ersten DC-DC-Wandlers steuert/regelt, wenn in dem Restkapazitätsbestimmungsschritt
bestimmt wird, dass die Restkapazität größer ist als der vorbestimmte
Restkapazitätsschwellenwert.
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Gemäß dem Steuer/Regelverfahren
für ein
Brennstoffzellenfahrzeug ist es dann, wenn bestimmt wird, dass die
Restkapazität
der Energiespeichereinrichtung größer ist als der vorbestimmte
Restkapazitätsschwellenwert,
durch Verbinden der Brennstoffzelle und der Motorsteuer/regeleinheit
in einer direkt verbundenen (durchgeschalteten, durchgeschleiften)
Weise möglich,
Schaltverluste zu verhindern, die am zweiten DC-DC-Wandler erzeugt
werden. Da ferner die aus der Umrichterschaltung, die Spannung an
den Motor anlegt, und dgl. konstruierte Motorsteuer/regeleinheit
mit Spannung versorgt wird, die durch die Schaltoperation für die Abgabeleistung
der Energiespeichereinrichtung durch den ersten DC-DC-Wandler erhalten
wird, ist es möglich,
die gewünschte
Motorabgabeleistung in Antwort auf einen Öffnungsgrad einer Gasbetätigungseinrichtung
sicherzustellen, ohne die Abgabeleistung der Brennstoffzelle übermäßig zu erhöhen (d.h.
ohne der Brennstoffzelle zugeführte
Reaktionsgase in übermäßiger Weise
zu verbrauchen).
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Das
Steuer/Regelverfahren für
ein Brennstoffzellenfahrzeug kann ferner umfassen: einen Steuer/Regelschritt
für niedrige
und mittlere Abgabeleistung, welcher Operationen des ersten DC-DC-Wandlers
und des zweiten DC-DC-Wandlers
derart steuert/regelt, dass eine Zufuhr einer elektrischen Abgabeleistung
von der Brennstoffzelle zu dem Motor Vorrang einnimmt gegenüber einer
Zufuhr elektrischer Abgabeleistung von der Energiespeichereinrichtung
zu dem Motor, wenn die Soll-Motorabgabeleistung gleich oder kleiner
ist als der vorbestimmte Schwellenwert der Abgabeleistung.
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Gemäß dem Steuer/Regelverfahren
für ein
Brennstoffzellenfahrzeug wird es während eines Zustands geringer
und mittlerer Abgabeleistung, in welchem die Soll-Motorabgabeleistung
gleich oder kleiner wird als der vorbestimmte Schwellenwert der
Abgabeleistung, durch Begrenzen oder Beenden der von der Energiespeichereinrichtung
bereitgestellten Abgabeleistung und durch Bereitstellen in erster
Linie der elektrischen Abgabeleistung der Brennstoffzelle, welche
relativ größer ist
als diejenige der Energiespeichereinrichtung, für den Motor, möglich, ein
Ansteigen von Schaltverlusten am ersten DC-DC-Wandler zu verhindern, und dadurch
in effizienter Weise die Motorabgabeleistung in Reaktion auf die
Soll-Motorabgabeleistung sicherzustellen.
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Der
Steuer/Regelschritt für
kleine und mittlere Abgabeleistung kann umfassen: einen Direktverbindungsschritt,
welcher den zweiten DC-DC-Wandler in einen direkt verbundenen Zustand
einstellt, sowie einen Leistungsabgabebeendigungsschritt für die Energiespeichereinrichtung,
welcher eine Operation des ersten DC-DC-Wandlers derart steuert/regelt,
dass eine von der Energiespeichereinrichtung abgegebene elektrische Leistung
zu null wird.
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Gemäß dem Steuer/Regelverfahren
für ein
Brennstoffzellenfahrzeug ist es während eines Zustands mit geringer
und mittlerer Abgabeleistung, in welchem die Soll-Motorabgabeleistung
gleich oder kleiner als der vorbestimmte Schwellenwert der Abgabeleistung
ist, durch Beendigen der von der Energiespeichereinrichtung bereitgestellten
Abgabeleistung und durch Verbinden der Motorsteuer/regeleinheit
mit der Brennstoffzelle, welche eine relativ größere Abgabeleistung als diejenige
der Energiespeichereinrichtung aufweist, in einer direkt verbundenen
(durchgeschalteten, durchgeschleiften) Weise möglich, Schaltverluste, welche
am ersten DC-DC-Wandler und am zweiten DC-DC-Wandler erzeugt werden,
zu verhindern, und dadurch eine effiziente Sicherstellung der Motorabgabeleistung
in Reaktion auf die Soll-Motorabgabeleistung
zu erreichen.
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Der
Steuer/Regelschritt für
kleine und mittlere Abgabeleistung kann umfassen: einen Direktverbindungsschritt,
welcher den zweiten DC-DC-Wandler in einen direkt verbundenen Zustand
einstellt, sowie einen Schaltsteuer/regelschritt, welcher eine Schaltoperation
des ersten DC-DC-Wandlers
steuert/regelt, wenn die Soll-Motorabgabeleistung größer ist
als eine Abgabeleistung des Motors, welche einer von der Brennstoffzelle abgegebenen
elektrischen Leistung entspricht.
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Gemäß dem Steuer/Regelverfahren
für ein
Brennstoffzellenfahrzeug ist es während eines Zustands niedriger
und mittlerer Abgabeleistung, in welchem die Soll-Motorabgabeleistung
gleich oder kleiner wird als der vorbestimmte Schwellenwert der
Abgabeleistung, durch Verbinden der Motorsteuer/regel einheit mit
der Brennstoffzelle, welche eine relativ größere Abgabeleistung aufweist
als diejenige der Energiespeichereinrichtung, in einer direkt verbundenen
(durchgeschalteten, durchgeschleiften) Weise möglich, Schaltverluste, die am
zweiten DC-DC-Wandler erzeugt werden, zu verhindern. Ferner wird
das Defizit bezüglich
der Soll-Motorabgabeleistung (d.h. die Differenz zwischen der Soll-Motorabgabeleistung
und der vom Motor abgegebenen Leistung in Reaktion auf die von der
Brennstoffzelle abgegebene elektrische Leistung in dem direkt verbundenen
Zustand) in geeigneter Weise sichergestellt, indem die Motorsteuer/regeleinheit
mit Spannung versorgt wird, die durch Schaltoperation des ersten
DC-DC-Wandlers auf die Ausgangsspannung der Energiespeichereinrichtung
erhalten wird.
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Weiterhin
stellt die vorliegende Erfindung darüber hinaus ein Brennstoffzellenfahrzeug
bereit, umfassend einen Motor, welcher eine Antriebsquelle des Brennstoffzellenfahrzeugs
ist, eine Motorsteuer/regeleinheit zum Steuern/Regeln eines Betriebsstatus
des Motors sowie ein Brennstoffzellensystem, welches eine Energiequelle
für den
Motor ist. Das Brennstoffzellensystem umfasst: eine Brennstoffzelle,
welche Reaktionsgase empfängt
und elektrochemische Reaktionen durchführt, um elektrische Energie
zu erzeugen, eine Energiespeichereinrichtung, welche mit von der
Brennstoffzelle erzeugter elektrischer Energie und Regenerationsenergie
von dem Motor geladen wird, einen ersten DC-DC-Wandler (Gleichspannungswandler),
der zwischen der Energiespeichereinrichtung und der Motorsteuer/regeleinheit
vorgesehen ist, sowie einen zweiten DC-DC-Wandler (Gleichspannungswandler),
der zwischen der Brennstoffzelle und der Motorsteuer/regeleinheit
vorgesehen ist. Das Brennstoffzellenfahrzeug umfasst: eine Einrichtung
zum Erhalten einer Soll-Motorabgabeleistung, welche eine Soll-Motorabgabeleistung
entsprechend einem Öffnungsgrad
einer Gasbetätigungseinrichtung
erhält,
eine Steuer/Regeleinheit für
hohe Abgabeleistung, welche Operationen des ersten DC-DC-Wandlers
und des zweiten DC-DC-Wandlers derart steuert/regelt, dass eine
Ausgangsspannung von der Energiequelle gleich oder größer als
eine vorbestimmte Spannung wird, welche zum Sicherstellen einer gewünschten
Motorabgabe leistung erforderlich ist, wenn die Soll-Motorabgabeleistung
größer ist
als ein vorbestimmter Schwellenwert der Abgabeleistung.
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Gemäß dem Brennstoffzellenfahrzeug
ist es sogar dann, wenn beispielsweise die Motorabgabeleistung von
der gewünschten
Motorabgabeleistung nach Maßgabe
einer Verringerung einer dem Motor zuzuführenden Spannung in einem Bereich,
in dem die sich verringernde Spannung gleich oder kleiner wird als
die vorbestimmte Spannung, möglich,
zu verhindern, dass die vom Motor abgegebene Leistung kleiner wird
als die gewünschte
Motorabgabeleistung, indem der erste DC-DC-Wandler und der zweite
DC-DC-Wandler derart angesteuert/geregelt
werden, dass die von der Energiequelle vom Hybridtyp, welche konstruiert
ist aus der Brennstoffzelle und der Energiespeichereinrichtung,
gelieferte Spannung (d.h. die Spannung, die der Motorsteuer/regeleinheit
zuzuführen
ist, welche konstruiert ist aus der Umrichterschaltung, die die
Spannung an den Motor anlegt, und dgl.) gleich oder größer als
die vorbestimmte Spannung wird. Demzufolge wird es sogar in einem
Zustand hoher Abgabeleistung, in welchem die Soll-Motorabgabeleistung
größer wird
als der vorbestimmte Schwellenwert Abgabeleistung, möglich, die
Motorabgabeleistung entsprechend der Soll-Motorabgabeleistung sicherzustellen.
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Die
Steuer/Regeleinrichtung für
hohe Abgabeleistung kann umfassen: eine Restkapazitätsbestimmungseinrichtung,
welche bestimmt, ob die Restkapazität der Energiespeichereinrichtung
gleich oder kleiner ist als ein vorbestimmter Restkapazitätsschwellenwert,
eine Spannungserhöhungseinrichtung,
welche eine Spannungserhöhungsoperation
des zweiten DC-DC-Wandlers
steuert/regelt, wenn durch die Restkapazitätsbestimmungseinrichtung bestimmt
wird, dass die Restkapazität
gleich oder kleiner als der vorbestimmte Restkapazitätsschwellenwert
ist, eine Spannungserhöhungseinrichtung,
welche eine Spannungserhöhungsoperation
des zweiten DC-DC-Wandlers
steuert/regelt, wenn durch die Restkapazitätsbestimmungseinrichtung bestimmt
wird, dass die Restkapazität
gleich oder kleiner ist als der vorbestimmte Restkapazitätsschwellenwert, sowie
eine Begrenzungseinrich tung für
die Leistungsabgabe der Energiespeichereinrichtung, welche eine Operation
des ersten DC-DC-Wandlers derart steuert/regelt, dass eine elektrische
Abgabeleistung der Energiespeichereinrichtung gleich oder kleiner
wird als ein vorbestimmter Schwellenwert der elektrischen Leistung, wenn
in der Restkapazitätsbestimmungseinrichtung
bestimmt wird, dass die Restkapazität gleich oder kleiner ist als
der vorbestimmte Restkapazitätsschwellenwert.
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Gemäß dem Brennstoffzellenfahrzeug
ist es dann, wenn bestimmt wird, dass die Restkapazität der Energiespeichereinrichtung
gleich oder kleiner ist als der vorbestimmte Restkapazitätsschwellenwert,
durch Steuern/Regeln einer Operation des ersten DC-DC-Wandlers derart,
dass die elektrische Abgabeleistung der Energiespeichereinrichtung
gleich oder kleiner wird als der vorbestimmte Schwellenwert der
elektrischen Leistung, möglich,
Probleme wie eine Verschlechterung der Energiespeichereinrichtung,
beispielsweise aufgrund von übermäßiger Verringerung
der Restkapazität
der Energiespeichereinrichtung, zu verhindern.
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Ferner
ist es möglich,
die gewünschte
Motorabgabeleistung in Antwort auf den Öffnungsgrad der Gasbetätigungseinrichtung
sicherzustellen, da die Motorsteuer/regeleinheit, welche gebildet
ist aus einer Umrichterschaltung, die an den Motor Spannung anlegt,
und dgl., mit der Spannung versorgt wird, welche durch die Spannungserhöhungsoperation
für die
Ausgangsspannung der Brennstoffzelle durch den zweiten DC-DC-Wandler
erhalten wird.
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Die
Steuer/Regeleinheit für
hohe Abgabeleistung kann umfassen: eine Direktverbindungseinrichtung, welche
den zweiten DC-DC-Wandler in einen direkt verbundenen Zustand einstellt,
wenn durch die Restkapazitätsbestimmungseinrichtung
bestimmt wird, dass die Restkapazität größer ist als der vorbestimmte
Restkapazitätsschwellenwert,
und eine Schaltsteuer/regeleinheit, welche eine Schaltoperation
des ersten DC-DC-Wandlers steuert/regelt, wenn in der Restkapazitätsbestimmungseinrichtung
bestimmt wird, dass die Restkapazität größer ist als der vorbestimmte
Restkapazitätsschwellenwert.
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Gemäß dem Brennstoffzellenfahrzeug
ist es dann, wenn bestimmt wird, dass die Restkapazität der Energiespeichereinrichtung
größer ist
als der vorbestimmte Restkapazitätsschwellenwert,
durch Verbinden der Brennstoffzelle und der Motorsteuer/regeleinheit
in einer direkt verbundenen (durchgeschalteten, durchgeschleiften)
Weise möglich,
Schaltverluste zu verhindern, die am zweiten DC-DC-Wandler erzeugt
werden. Da ferner die aus der Umrichterschaltung, die Spannung an
den Motor anlegt, und dgl. konstruierte Motorsteuer/regeleinheit
mit Spannung versorgt wird, die durch die Schaltoperation auf die
Abgabeleistung der Energiespeichereinrichtung durch den ersten DC-DC-Wandler
erhalten wird, ist es möglich,
die gewünschte
Motorabgabeleistung in Reaktion auf den Öffnungsgrad einer Gasbetätigungseinrichtung
sicherzustellen, ohne die Abgabeleistung der Brennstoffzelle übermäßig zu erhöhen (d.h.
ohne der Brennstoffzelle zugeführte
Reaktionsgase in übermäßiger Weise
zu verbrauchen).
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Das
Brennstoffzellenfahrzeug kann ferner umfassen: eine Steuer/Regeleinheit
für niedrige
und mittlere Abgabeleistung, welche Operationen des ersten DC-DC-Wandlers
und des zweiten DC-DC-Wandlers derart steuert/regelt, dass eine
Zufuhr einer elektrischen Abgabeleistung von der Brennstoffzelle
zu dem Motor gegenüber
einer Zufuhr elektrischer Abgabeleistung von der Energiespeichereinrichtung
zu dem Motor Vorrang einnimmt, wenn die Soll-Motorabgabeleistung
gleich oder kleiner ist als der vorbestimmte Schwellenwert der Abgabeleistung.
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Gemäß dem Brennstoffzellenfahrzeug
wird es während
eines Zustands geringer und mittlerer Abgabeleistung, in welchem
die Soll-Motorabgabeleistung gleich oder kleiner wird als der vorbestimmte
Schwellenwert der Abgabeleistung, durch Begrenzen oder Beenden der
von der Energiespeichereinrichtung bereitgestellten Abgabeleistung
und durch Bereitstellen in erster Linie der elektrischen Abgabeleistung
der Brennstoffzelle, welche re lativ größer ist als diejenige der Energiespeichereinrichtung,
für den
Motor, möglich,
ein Ansteigen von Schaltverlusten am ersten DC-DC-Wandler zu verhindern,
und dadurch in effizienter Weise die Motorabgabeleistung in Reaktion
auf die Soll-Motorabgabeleistung sicherzustellen.
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Die
Steuer/Regeleinheit für
kleine und mittlere Abgabeleistung kann umfassen: eine Direktverbindungseinrichtung,
welche den zweiten DC-DC-Wandler
in einen direkt verbundenen Zustand einstellt, sowie eine Leistungsabgabebeendigungseinrichtung
für die
Energiespeichereinrichtung, welche eine Operation des ersten DC-DC-Wandlers
derart steuert/regelt, dass eine von der Energiespeichereinrichtung
abgegebene elektrische Leistung zu null wird.
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Gemäß dem Brennstoffzellenfahrzeug
ist es während
eines Zustands mit geringer und mittlerer Abgabeleistung, in welchem
die Soll-Motorabgabeleistung gleich oder kleiner als der vorbestimmte
Schwellenwert der Abgabeleistung wird, durch Beendigen der von der
Energiespeichereinrichtung bereitgestellten Abgabeleistung und durch
Verbinden der Motorsteuer/regeleinheit mit der Brennstoffzelle,
welche eine relativ größere Abgabeleistung
als diejenige der Energiespeichereinrichtung aufweist, in einer
direkt verbundenen (durchgeschalteten, durchgeschleiften) Weise
möglich,
Schaltverluste, welche am ersten DC-DC-Wandler und am zweiten DC-DC-Wandler
erzeugt werden, zu verhindern, und dadurch eine effiziente Sicherstellung
der Motorabgabeleistung in Reaktion auf die Soll-Motorabgabeleistung
zu erreichen.
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Der
Steuer/Regeleinheit für
kleine und mittlere Abgabeleistung kann umfassen: eine Direktverbindungseinrichtung,
welcher den zweiten DC-DC-Wandler
in einen direkt verbundenen Zustand einstellt, sowie eine Schaltsteuer/regeleinheit,
welche eine Schaltoperation des ersten DC-DC-Wandlers steuert/regelt,
wenn die Soll-Motorabgabeleistung größer ist als eine Abgabeleistung
des Motors, die einer von der Brennstoffzelle abgegebenen elektrischen
Leistung entspricht.
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Gemäß dem Brennstoffzellenfahrzeug
ist es während
eines Zustands niedriger und mittlerer Abgabeleistung, in welchem
die Soll-Motorabgabeleistung gleich oder kleiner wird als der vorbestimmte
Schwellenwert der Abgabeleistung, durch Verbinden der Motorsteuer/regeleinheit
mit der Brennstoffzelle, welche eine relativ größere Abgabeleistung aufweist
als diejenige der Energiespeichereinrichtung, in einer direkt verbundenen (durchgeschalteten,
durchgeschleiften) Weise, möglich
Schaltverluste, die am zweiten DC-DC-Wandler erzeugt werden, zu verhindern.
Ferner wird das Defizit bezüglich
der Soll-Motorabgabeleistung (d.h. die Differenz zwischen der Soll-Motorabgabeleistung
und der vom Motor abgegebenen Leistung in Reaktion auf die von der
Brennstoffzelle abgegebene elektrische Leistung in dem direkt verbundenen
Zustand) in geeigneter Weise sichergestellt, indem die Motorsteuer/regeleinheit
mit Spannung versorgt wird, die durch Schaltoperation des ersten
DC-DC-Wandlers auf die Ausgangsspannung der Energiespeichereinrichtung
erhalten wird.
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Die
Erfindung wird im Folgenden anhand eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme
auf die begleitenden Figuren näher
erläutert.
Es zeigt:
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1 eine
Konstruktion eines Brennstoffzellenfahrzeugs gemäß einer Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung;
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2 ein
Schaubild, welches ein Beispiel eines Zeitverlaufs einer elektrischen
Versorgungsleistung für
einen Motor sowie elektrischer Abgabeleistungen einer Brennstoffzelle
und einer Energiespeichereinrichtung zeigt; ein Schaubild, welches
ein Beispiel eines Zeitverlaufs einer Versorgungsspannung für den Motor sowie
einer Ausgangsspannung der Brennstoffzelle zeigt; sowie ein Schaubild,
welches ein Beispiel eines Zeitverlaufs einer Restkapazität einer
Energiespeichereinrichtung zeigt;
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3 ein
Schaubild, das ein Beispiel von vorbestimmten Charakteristiken bei
einer an den Motor angelegten Spannung und einer ma ximalen Abgabeleistung,
die von dem Motor abgegeben werden kann, zeigt; ein Schaubild, welches
ein Beispiel von Charakteristiken der Brennstoffzelle zeigt; und
ein Schaubild, welches ein Beispiel von vorbestimmten Charakteristiken
der Energiespeichereinrichtung zeigt;
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4 ein
Flussdiagramm, welches ein Steuer/Regelverfahren für ein in 1 gezeigtes
Brennstoffzellenfahrzeug zeigt.
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Ein
Brennstoffzellenfahrzeug und ein Steuer/Regelverfahren für ein Brennstoffzellenfahrzeug
gemäß einer
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung werden im Folgenden unter Bezugnahme
auf die Zeichnungen erläutert.
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Wie
beispielsweise in 1 gezeigt ist, umfasst ein Brennstoffzellenfahrzeug 10 der
vorliegenden Erfindung eine Energiespeichereinrichtung 11,
einen ersten DC-DC-Wandler (Gleichspannungs-Gleichspannungs-Wandler) 12,
eine Brennstoffzelle 13, einen zweiten DC-DC-Wandler (Gleichspannungs-Gleichspannungs-Wandler) 14,
eine PDU (Leistungstreibereinheit) 15, einen Motor 16,
eine Abgabeleistungssteuer/regeleinheit 17, eine Luftzufuhreinrichtung
(A/P) 18, einen Wasserstofftank 19a und ein Wasserstoffzufuhrventil 19b,
ein Gegendruckventil 20, ein Spülventil 21, eine Steuer/Regeleinheit 22,
einen Systemspannungssensor 31, einen ersten Spannungssensor 32,
einen ersten Stromsensor 33, einen zweiten Spannungssensor 34,
einen zweiten Stromsensor 35, einen Motordrehzahlsensor 36 und
einen Sensor 37 für
die Öffnung
einer Gasbetätigungseinrichtung.
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Die
Energiespeichereinrichtung 11 ist ein Kondensator oder
eine Batterie oder dgl., welche beispielsweise aus einem elektrischen
Doppelschichtkondensator, einem Elektrolytkondensator oder dgl.
gebildet ist. Die Energiespeichereinrichtung 11 ist mit
dem zweiten DC-DC-Wandler 14 und der PDU 15 parallel
geschaltet, und zwar über
den interaktiven ersten DC-DC-Wandler 12.
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Der
erste DC-DC-Wandler 12 ist derart ausgebildet, dass er
beispielsweise eine interaktive Stromwandlerschaltung vom Unterbrechertyp
enthält,
welche die Anschlussspannung VE erhöhen kann und die Systemspannung
VS der Energiespeichereinrichtung 11 verringern kann. Der
erste DC-DC-Wandler 12 steuert/regelt den Abgabestrom IE,
welcher von der Energiespeichereinrichtung 11 abgegeben
wird, und zwar durch Unterbrechungsoperationen, um die an die Last
angelegte Spannung und den der Last zugeführten Strom zu unterbrechen,
d.h. durch EIN- und AUS-Operationen (Schaltoperationen) eines Schaltelements,
welches in der Leistungswandlerschaltung vom Unterbrechertyp vorgesehen
ist. Die Schaltoperationen werden nach Maßgabe einer Ansteuerung eines
Steuer/Regelimpulses gesteuert/geregelt, welcher von der Steuer/Regeleinheit 22 eingegeben
wird (d.h. dem Verhältnis
von EIN- und AUS-Operationen).
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D.h.
der erste DC-DC-Wandler kann durch Verringern der Systemspannung
VS, welche sich auf die Erzeugung der Brennstoffzelle 13 und
die Regenerationsoperationen des Motors 16 bezieht, die
Energiespeichereinrichtung 11 laden. Weiterhin kann der
erste DC-DC-Wandler 12 die Anschlussspannung VE der Energiespeichereinrichtung 11 erhöhen und
dieselbe an die PDU 15 anlegen.
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Ferner
verhindert der erste DC-DC-Wandler 12 die Ausgabe des Abgabestroms
IE von der Energiespeichereinrichtung 11 nach Maßgabe des
Betriebsstatus des Brennstoffzellenfahrzeugs 10. Wenn auf
diese Weise beispielsweise die Ansteuerung der Steuer/Regelimpulseingabe
von der Steuer/Regeleinheit 22 an den ersten DC-DC-Wandler 12 auf
0% eingestellt ist, befindet sich das Schaltelement, welches im
ersten DC-DC-Wandler 12 vorgesehen ist, fest im AUS-Zustand,
und die Energiespeichereinrichtung 12 und die PDU 5 sind
dadurch elektrisch voneinander getrennt. Da ferner in diesem Fall
beispielsweise die Ansteuerung des Steuer/Regelimpulses auf einen
geeigneten Wert eingestellt ist, der innerhalb eines Bereichs zwischen
0% und 100% liegt, werden EIN- und AUS-Operationen des Schaltelements,
welches im ersten DC-DC-Wandler 12 vorgesehen ist, derart
gesteuert/geregelt, dass die Abgabeleistung des ersten DC-DC-Wandlers 12 zu
null wird.
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Somit
wird jedes der Messsignale von dem ersten Spannungssensor 32,
welcher die Anschlussspannung VE der Energiespeichereinrichtung 11 misst,
und des ersten Stromsensors 33, welcher den Ladestrom und
den Entladestrom der Energiespeichereinrichtung 11 misst,
in die Steuer/Regeleinheit 22 eingegeben.
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Die
Brennstoffzelle 13 umfasst eine Mehrzahl von Schichten
von Brennstoffzellen, wobei jede Brennstoffzelle eine Elektrolytelektrodenstruktur
ist, welche aus einer festen hochpolymeren Elektrolytmembran gebildet
ist, die wiederum aus einer Kationenaustauschmembran und dgl. gebildet
ist, welche zwischen einer aus einem Anodenkatalysator und einer
Gasdiffusionsschicht hergestellten Brennstoffelektrode (einer Anode)
und einer aus einem Kathodenkatalysator und einer Gasdiffusionsschicht
hergestellten Sauerstoffelektrode (einer Kathode) angeordnet ist,
wobei die Elektrolytelektrodenstruktur ferner zwischen einem Paar
von Separatoren angeordnet ist. Diese gestapelten Brennstoffzellen
sind wiederum von beiden Seiten in der Stapelrichtung derselben
her zwischen einem Paar von Endplatten angeordnet.
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Luft,
welche ein Oxidanzgas (Reaktionsgas) ist, welches Sauerstoff enthält, wird
von der Luftzufuhreinrichtung 18, welche einen Luftkompressor
und dgl. aufweist, zur Kathode der Brennstoffzelle 13 zugeführt, während Brenngas
(Reaktionsgas), welches Wasserstoff enthält, beispielsweise aus dem
unter Hochdruck stehenden Wasserstofftank 19a über das
Wasserstoffzufuhrventil 19b zur Anode der Brennstoffzelle 13 zugeführt wird.
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Durch
katalytische Reaktionen am Anodenkatalysator der Anode ionisierter
Wasserstoff wandert zur Kathode über
die in geeigneter Weise befeuchtete feste hochpolymere Elektrolytmembran.
Weiterhin werden einhergehend mit dieser Migration erzeugte Elektronen
zu einer äußeren Schaltung
abgezogen und als elektrische Gleichstromenergie verwendet. An der
Kathode reagieren Wasserstoffionen, Elektronen und Sauerstoff und
erzeugen Wasser.
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Das
Wasserstoffzufuhrventil 19b ist beispielsweise von einem
Pneumatiktyp eines Proportionaldrucksteuer/regelventils, welches
den Luftdruck, der von der Luftzufuhreinrichtung 18 zugeführt wird,
als einen Signaldruck nimmt, und steuert/regelt den Druck am Austrittspunkt
des Wasserstoffzufuhrventils 19b des Wasserstoffgases,
welches durch das Wasserstoffzufuhrventil 19b tritt, und
zwar derart, dass er innerhalb eines vorbestimmten Bereichs liegt,
welcher dem Signaldruck entspricht.
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Weiterhin
nimmt die Luftzufuhreinrichtung 18, welche einen Luftkompressor
oder dgl. aufweist, Luft auf, beispielsweise von der Außenseite
des Kraftstoffzellenfahrzeugs, komprimiert diese und führt die
Luft als Reaktionsgas der Kathode der Brennstoffzelle 13 zu.
Die Drehzahl des Motors (nicht gezeigt), welcher die Luftzufuhreinrichtung 18 antreibt,
wird durch die Abgabeleistungssteuer/regeleinheit 17 gesteuert/geregelt,
welche beispielsweise einen PWM-Wechselrichter aufweist, welcher
in einem Pulsweitenmodulationsmodus (PWM) arbeitet und zwar aufgrund
einer von der Steuer/Regeleinheit 22 gesendeten Steuer/Regelanweisung.
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Das
nicht reagierte abgegebene Gas, welches von dem Wasserstoffabgabeauslass 13a der
Brennstoffzelle 13 abgegeben wird, wird in eine Verdünnungsbox
(nicht gezeigt) über
ein Abgabesteuer/regelventil (nicht gezeigt) abgegeben, welches
durch die Steuer/Regeleinheit 22 im Sinne eines Öffnens und
im Sinne eines Schließens
gesteuert/geregelt wird, und wird nach außen (Atmosphäre oder
dgl.) über
das Spülventil 21 abgegeben,
nachdem sich die Wasserstoffkonzentration desselben in der Verdünnungsbox
auf eine vorbestimmte Konzentration verdünnt hat.
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Weiterhin
wird ein Teil des nicht reagierten abgegebenen Gases, welches von
dem Wasserstoffabgabeauslass 13a der Brennstoffzelle 13 abgegeben
wird, in einen Zirkulationsweg (nicht gezeigt) eingeführt, welcher
beispielsweise eine Zirkulationspumpe (nicht gezeigt), einen Ejektor
(nicht gezeigt) und dgl. aufweist. Von dem Wasserstofftank 19a zugeführter Wasserstoff
und das von der Brennstoffzelle 13 abgegebene Abgabegas werden
gemischt und der Brennstoffzelle 13 erneut zugeführt.
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Nicht
reagiertes abgegebenes Gas, welches von einem Luftabgabeauslass 13b der
Brennstoffzelle 13 abgegeben wird, wird nach außen (Atmosphäre oder
dgl.) über
das Gegendruckventil 20 abgegeben, dessen Ventilöffnungsgrad
durch die Steuer/Regeleinheit 22 gesteuert/geregelt wird.
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Der
zweite DC-DC-Wandler 14 ist derart ausgebildet, dass er
beispielsweise eine interaktive Leistungswandlerschaltung vom Unterbrechertyp
aufweist, welche die Ausgangsspannung VF der Brennstoffzelle 13 erhöhen und
verringern kann. Der zweite DC-DC-Wandler 14 steuert/regelt
den Abgabestrom IF, der von der Brennstoffzelle 13 abgegeben
wird, und zwar durch Unterbrechungsoperationen zum Unterbrechen
der an die Last angelegten Spannung und des der Last zugeführten Stroms,
d.h. durch EIN- und AUS-operationen (Schaltoperationen)
eines Schaltelements, welches in der Leistungswandlerschaltung vom
Unterbrechertyp vorgesehen ist. Die Schaltoperationen werden nach
Maßgabe
einer von der Steuer/Regeleinheit 22 eingegebenen Ansteuerung
eines Steuer/Regelimpulses gesteuert/geregelt (d.h. des Verhältnisses
von EIN- und AUS-Operationen).
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Beispielsweise
erhöht
der zweite DC-DC-Wandler 14 die Ausgangsspannung VF der
Brennstoffzelle 13 nach Maßgabe des Antriebsstatus des
Brennstoffzellenfahrzeugs 10. In diesem Fall wird die Ansteuerung des
Steuer/Regelimpulses auf einen geeigneten Wert innerhalb eines Bereichs
zwischen 0% und 100% eingestellt, der Abgabestrom IF der Brennstoffzelle 13,
welcher ein Primärstrom
ist, in geeigneter Weise nach Maßgabe der An steuerung des Steuer/Regelimpulses
begrenzt und der begrenzte Strom als ein Sekundärstrom abgegeben.
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Ferner
stellt der zweite DC-DC-Wandler 14 eine direkte Verbindung
zwischen der Brennstoffzelle 13 und der PDU 15 nach
Maßgabe
des Antriebsstatus des Brennstoffzellenfahrzeugs 10 her.
Wenn die Ansteuerung des Steuer/Regelimpulses auf 100% eingestellt
ist und wenn das Schaltelement im EIN-Zustand fixiert ist, werden
auf diese Weise die Ausgangsspannung VF der Brennstoffzelle 13 und
die Systemspannung VS, welche eine Eingangsspannung der PDU 15 ist,
zueinander äquivalente
Werte.
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Jedes
von Messsignalen, welche dem zweiten die Ausgangsspannung VF der
Brennstoffzelle 13 messenden Spannungssensor 34 abgegeben
werden und vom zweiten den Abgabestrom IF der Brennstoffzelle 13 messenden
Stromsensor 35 abgegeben werden, werden in die Steuer/Regeleinheit 22 eingegeben.
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Die
Brennstoffzelle 13 und die Energiespeichereinrichtung 11,
welche das Brennstoffzellensystem bilden, arbeiten als Batterien
für den
Motor 16.
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Die
PDU 15 ist beispielsweise mit einem PWM-Wechselrichter
versehen, der in einem Pulsweitenmodulationsmodus (PWM) arbeitet
und der die Antriebs- und
Regenerationsoperationen des Motors 16 auf Grundlage von
Steuer/Regelanweisungen steuert/regelt, die von der Steuer/Regeleinheit 22 gesendet
werden. Dieser PWM-Wechselrichter ist mit einer Brückenschaltung
versehen, welche gebildet ist durch Verschalten einer Mehrzahl von
beispielsweise Transistorschaltelementen derart, dass diese eine
Brücke
bilden. Während beispielsweise
des Antriebs des Motors 16 wandelt der PWM-Wechselrichter
auf Grundlage des von der Steuer/Regeleinheit 22 angegebenen
Pulsweitenmodulationssignals die Gleichstromleistung, die von dem
ersten DC-DC-Wandler 12 und dem zweiten DC-DC-Wandler 14 abgegeben
werden, in eine Dreiphasenwechselstromleistung um und führt diese
dem Motor 16 zu. Während
andererseits der Motor 16 sich in einer Regenerationsoperation
befindet, wird die Dreiphasenwechselstromleistung, die von dem Motor 16 abgegeben
wird, in die Gleichtstromleistung umgewandelt, und die Gleichstromleistung
wird der Energiespeichereinrichtung 11 über den ersten DC-DC-Wandler 12 zur
Ladung der Energiespeichereinrichtung 11 zugeführt.
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Weiterhin
ist der Motor 16 beispielsweise durch einen Dreiphasenwechselstrommotor
vom Permanentmagnettyp gebildet, welcher Permanentmagnete für das Magnetfeld
verwendet, und ist derart gesteuert/geregelt, dass er durch die
von der PDU 15 bereitgestellte Dreiphasenwechselstromleistung
angetrieben wird. Während
das Brennstoffzellenfahrzeug sich in Verzögerung befindet, arbeitet dann,
wenn die Antriebsleistung von den Antriebsrädern WF zum Motor 16 übertragen
wird, der Motor 16 darüber
hinaus als ein Generator und erzeugt eine sogenannte regenerative
Bremskraft, um die kinetische Energie des Brennstoffzellenfahrzeugs 10 als
elektrische Energie wiederzugewinnen.
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Die
Steuer/Regeleinheit 22 steuert/regelt den Stromerzeugungszustand
der Brennstoffzelle 13 durch Ausgabe von Anweisungen für den Druck
und die Strömungsrate
des von der Luftzufuhreinrichtung 18 zur Brennstoffzelle 13 zugeführten Reaktionsgases
und eine Anweisung für
einen Ventilöffnungsgrad
des Gegendruckventils 20, beispielsweise auf Grundlage
des Antriebszustands des Brennstoffzellenfahrzeugs, der Konzentration
des Wasserstoffs, welcher in dem der Anode der Brennstoffzelle 13 zugeführten Reaktionsgas
enthalten ist, der Konzentration des Wasserstoffs, welcher in dem
von der Anode der Brennstoffzelle 13 abgegebenen Abgabegas
enthalten ist, und des Stromerzeugungszustands der Brennstoffzelle 13 (beispielsweise
der Spannung zwischen Anschlüssen
der Mehrzahl von Brennstoffzellen, der Ausgangsspannung VF der Brennstoffzelle 13,
des Abgabestroms IF, welcher von der Brennstoffzelle 13 abgegeben
wird, und der Innentemperatur der Brennstoffzelle 13).
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Ferner
steuert/regelt die Steuer/Regeleinheit 22 eine elektrische
Leistungswandleroperation des PWM-Wechselrichters, welcher durch
die PDU 15 bereitgestellt wird. Beispielsweise berechnet
die Steuer/Regeleinheit 22 während
eines Antriebs des Motors 16 eine Drehmomentanweisung,
welche ein Anweisungswert für
das von dem Motor 16 abgegebene Drehmoment ist, und zwar
auf Grundlage des Messsignals, welches von dem Sensor 37 für den Öffnungsgrad
der Gasbetätigungseinrichtung
abgegeben wird, der einen Öffnungsgrad
AC der Gasbetätigungseinrichtung
misst, der der Antriebsbetätigung
der Gasbetätigungseinrichtung durch
den Fahrer entspricht, und des Messsignals, welches von dem Motordrehzahlsensor 36 abgegeben wird,
und zwar unter Bezugnahme auf beispielsweise ein Drehmomentanweisungskennfeld
oder dgl., welches im Voraus festgelegt wurde, und zwar derart,
dass es die vorbestimmte Beziehung zwischen dem Öffnungsgrad AC der Gasbetätigungseinrichtung,
der Drehzahl NM und der Drehmomentanweisung anzeigt. Daraufhin berechnet
die Steuer/Regeleinheit 22 die Soll-Motorabgabeleistung,
welche erforderlich ist, um den Motor 16 zur Abgabe des
der Drehmomentanweisung entsprechenden Drehmoments zu bringen. Dann
stellt die Steuer/Regeleinheit nach Maßgabe der Soll-Motorabgabeleistung
die Schaltanweisung (d.h. das Pulsweitenmodulationssignal) ein,
welche gebildet ist aus Impulsen zum Treiben von EIN- und AUS-Schaltoperationen
des Schaltelements des PWM-Wechselrichters durch die Pulsweitenmodulation
(PWM).
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Wenn
die Schaltanweisung von der Steuer/Regeleinheit 22 in die
PDU 15 eingegeben wird, fließt der Strom sequenziell durch
die Statorspulenwicklungen (nicht gezeigt) jeder Phase des Motors 16.
Hierbei wird der Betrag der angelegten Spannung (d.h. die Amplitude)
und die Phase der U-Phase, V-Phase und W-Phase gesteuert/geregelt.
Dann werden Phasenströme
für die
U-Phase, V-Phase und W-Phase, welche der Drehmomentanweisung entsprechen,
jeder der Phasen des Motors 16 zugeführt.
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Daher
werden das von dem Systemspannungssensor 31, der die Systemspannung
VS, die eine Eingangsspannung beispielsweise für die PDU 15 ist,
misst, abgegebene Messsignal, das von dem Motordrehzahlsensor 36,
der die Drehzahl NM des Motors 16 (d.h. die Motordrehzahl)
misst, abgegebene Messsignal, und das von dem das von dem Sensor 37 für den Öffnungsgrad
der Gasbetätigungseinrichtung,
welcher den Betrag der Öffnung
der Gasbetätigungseinrichtung,
der der Betätigung
der Gasbetätigungseinichtung
durch den Fahrer entspricht, misst, in die Steuer/Regeleinheit 22 eingegeben.
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Weiterhin
berechnet die Steuer/Regeleinheit 22 die Restkapazität SOC der
Energiespeichereinrichtung 11, beispielsweise indem eine
integrierter Ladebetrag und ein integrierter Entladebetrag durch
Integrieren des Ladestroms und des Entladestroms der Energiespeichereinrichtung 11 jeden
vorbestimmten Zeitabstand berechnet werden, und durch Addieren dieses
integrierten Ladebetrags und integrierten Entladebetrags zu einer
Restkapazität
im Anfangszustand oder vor dem Starten des Ladens und Entladens,
oder Subtrahieren dieses integrierten Ladebetrags und integrierten
Entladebetrags von der Restkapazität im Anfangszustand oder vor
dem Start des Ladens und Entladens.
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Dann
gibt die Steuer/Regeleinheit 22 einen Steuer/Regelimpuls
zum Steuern/Regeln der elektrischen Leistungswandlungsoperationen
des zweiten DC-DC-Wandlers 14 nach Maßgabe der Soll-Motorabgabeleistung
und der Restkapazität
SOC der Energiespeichereinrichtung 11 aus, steuert/regelt
den Wert des Abgabestroms IF, der von der Brennstoffzelle 13 abgegeben
wird, gibt den Steuer/Regelimpuls zum Steuern/Regeln der elektrischen
Leistungswandlungsoperationen des ersten DC-DC-Wandlers aus und
steuert/regelt hierdurch das Laden und Entladen der Energiespeichereinrichtung 11.
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Demzufolge
wird jedes von Messsignalen, welche von dem ersten Spannungssensor 32 ausgegeben werden,
der die Anschlussspannung VE der Energiespeichereinrichtung 11 misst,
und von dem ersten Stromsensor 33 ausgegeben werden, der
den Ladestrom und den Entladestrom der Energiespeichereinrichtung 11 misst,
in die Steuer/Regeleinheit 22 eingegeben.
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Das
Brennstoffzellenfahrzeug 10 gemäß der vorliegenden Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung besitzt die oben genannte Konstruktion
und die Betriebsweise der Steuer/Regeleinheit 22, das Steuer/Regelverfahren
für ein
Brennstoffzellenfahrzeug 10 werden im Folgenden unter Bezugnahme
auf Zeichnungen beschrieben.
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Zunächst wird
im Folgenden eine Erläuterung
gegeben für
Operationen zum Steuern/Regeln des ersten DC-DC-Wandlers 12 und
des zweiten DC-DC-Wandlers 14 derart,
dass dann, wenn die Soll-Motorabgabeleistung den vorbestimmten Schwellenwert
der Abgabeleistung überschreitet,
die Systemspannung VS des Brennstoffzellensystems, das mit der Brennstoffzelle 13 der
Energiespeichereinrichtung 11, welche als Batterien für den Motor 16 arbeiten,
versehen ist, gleich oder größer als
die vorbestimmte Spannung wird, die zum Sicherstellen der gewünschten
Motorabgabeleistung erforderlich ist.
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Wie
in in der unten gezeigten 2 und Tabelle
1 zu sehen ist, wird innerhalb einer Zeitdauer von t0 bis tm, während der
das Brennstoffzellenfahrzeug 10 startet und beschleunigt,
während
einer Zeitdauer C1 von dem Zeitpunkt t0 bis zum Zeitpunkt t1, zu
dem die an den Motor 16 angelegte Spannung die vorbestimmte Spannung
V2 erreicht, der erste DC-DC-Wandler 12 in einen AUS-Zustand
eingestellt in welchem eine elektrische Verbindung beendet ist,
oder wird derart eingestellt, dass er eine Schaltoperation durchführt, bei
welcher die abgegebene elektrische Leistung zu null wird, während der
zweite DC-DC-Wandler in einen EIN-Zustand eingestellt wird, welcher
ein elektrisch direkt verbundener (durchgeschalteter, durchgeschleifter)
Zustand ist. Demgemäß wird die
Entnahme des Abgabestroms IE aus der Energiespeichereinrichtung 11 verhindert
und der Motor wird mit dem Abgabestrom IF von der Brennstoffzelle 13 versorgt,
was im Vergleich zu demjenigen der Energiespeichereinrichtung 11 eine
relativ große
Abgabe ist. Während
weiterhin die von der Energiespeichereinrichtung 11 abgegebene
elektrische Leistung bei null gehalten bleibt, steigen die von der
Brennstoffzelle 13 abgegebene elektrische Leistung und
die dem Motor 16 zugeführte
elektrische Leistung allmählich von
null zu der geeigneten elektrischen Leistung, beispielsweise P2,
an.
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Gleichzeitig
nimmt in einer vorbestimmten Charakteristik zwischen dem Abgabestrom
IF und der Ausgangsspannung VF der Brennstoffzelle
13 (d.h.
in einer I-V-Charakteristik) aufgrund dessen, dass die Ausgangsspannung
VF nach Maßgabe
des Ansteigens des Abgabestroms IF abnimmt, die Ausgangsspannung VF
der Brennstoffzelle
13 und die an den Motor
16 angelegte
Spannung allmählich
von der geeigneten Spannung V3 auf die vorbestimmte Spannung, beispielsweise
V2 (< V3), ab.
Darüber
hinaus bleibt die Restkapazität
SOC der Energiespeichereinrichtung
11 die geeignete Restkapazität SOC3. Tabelle
I
Wenn danach das Brennstoffzellenfahrzeug
10 sich
in dem Beschleunigungszustand (d.h. einem Zustand, in welchem die
von dem Motor
16 abgegebene Leistung sich mit einer ansteigenden
Tendenz ändert)
befindet, werden während
einer Zeitdauer C2 die folgenden Operationen durchgeführt: Es
wird von dem Zeitpunkt t1, zu dem die dem Motor
16 zugeführte elektrische
Leistung die geeignete elektrische Leistung P2 erreicht, bis zu dem
Zeitpunkt t2, zu dem die von dem Motor
16 abgegebene Leistung
auf das Erreichen des vorbestimmten Schwellenwerts Pa der elektrischen
Leistung durch die dem Motor
16 zugeführte elektrischen Leistung
hin den vorbestimmten Schwellenwert der Abgabeleistung erreicht,
bewirkt, dass die an den Motor
16 angelegte Spannung die
vorbestimmte Spannung V2 erreicht. D.h. während der Zeitdauer C2 wird
beispielsweise dann, wenn die Leistungsunterstützung (Unterstützung) durch
die Energiespeichereinrichtung
11 durchgeführt wird,
der erste DC-DC-Wandler
12 derart eingestellt, dass er
eine Spannungserhöhungsoperation
(d.h. Schaltoperation) für
die Anschlussspannung VE der Energiespeichereinrichtung
11 durchführt, während der
zweite DC-DC-Wandler
14 in den EIN-Zustand eingestellt
wird, welcher ein elektrisch direkt verbundener (durchgeschalteter,
durchgeschleifter) Zustand ist.
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Gleichzeitig
wird der Stromerzeugungszustand der Brennstoffzelle 13 derart
gesteuert/geregelt, dass die elektrische Abgabeleistung derselben
die geeignete elektrische Leistung P2 bleibt. Die von der Brennstoffzelle 13 abgegebene
Spannung VF und die an den Motor 16 angelegte Spannung
bleibt bei der vorbestimmten Spannung V2 aufrecht erhalten. Demgemäß wird die
Entnahme des Abgabestroms IE von der Energiespeichereinrichtung 11 gestartet
und der Abgabestrom IE von der Energiespeichereinrichtung 11 und
der Abgabestrom IF von der Brennstoffzelle 13 werden dem
Motor 16 zugeführt.
Im Ergebnis nimmt die von der Energiespeichereinrichtung 11 abgegebene
elektrische Leistung und die dem Motor 16 zugeführte elektrische
Leistung allmählich
zu, während
die von der Brennstoffzelle 13 abgegebene elektrische Leistung
die geeignete elektrische Leistung P2 bleibt. Die Restkapazität SOC der
Energiespeichereinrichtung 11 ändert sich dann derart, dass
sie von der geeigneten Restkapazität SOC3 aus abnimmt.
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Wie
beispielsweise in 3 gezeigt ist, werden hierbei
in einer vorbestimmten Charakteristik PM, welche die Beziehung zwischen
der an den Motor 16 angelegten Spannung und der maximalen
Abgabeleistung, die von dem Motor 16 abgegeben werden kann,
anzeigt, die folgenden Operationen durchgeführt. D.h. in einem Bereich,
in dem die an den Motor 16 angelegte Spannung gleich oder
größer als
die vorbestimmte Spannung V2 ist, bleibt die maximale Abgabeleistung,
die von dem Motor 16 abgegeben werden kann, der vorbestimmte
Wert P0 (≥ P3),
und zwar ungeachtet der Änderung
der angelegten Spannung, während
in einem Bereich, in dem die an den Motor 16 angelegte
Spannung kleiner als die vorbestimmte Spannung V2 ist, die maximale
Abgabeleistung des Motors 16 sich derart ändert, dass
sie nach Maßgabe
der abnehmenden angelegten Spannung abnimmt. Demzufolge ist es dadurch,
dass wenigstens verhindert wird, dass die an den Motor 16 angelegte
Spannung kleiner wird als die vorbestimmte Spannung V2, möglich, zu
verhindern, dass die maximale Abgabe, die von dem Motor 16 abgegeben
werden kann, auf Werte unterhalb des vorbestimmten Werts P0 abnimmt.
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Wie
beispielsweise in 3 gezeigt ist, ändert sich
demgemäß während einer
Zeitdauer von dem Zeitpunkt t0 zum Zeitpunkt t1, in der die an den
Motor 16 angelegte Spannung sich derart ändert, dass
sie von der geeigneten Spannung V3 auf die vorbestimmte Spannung
V2 abnimmt, die maximale Abgabeleistung PS des Brennstoffzellensystems,
welches mit der Energiespeichereinrichtung 11 und der Brennstoffzelle 13,
welche Batterien des Motors 16 sind, ausgerüstet ist,
entlang der Abgabecharakteristik der Brennstoffzelle 13,
welche sich wiederum derart ändert,
dass die maximale Abgabeleistung nach Maßgabe der Verringerung der
Ausgangsspannung VF ansteigt. Nach dem Zeitpunkt t1 und nachdem
die an den Motor 16 angelegte Spannung die vorbestimmte
Spannung V2 erreicht, ändert
sie sich entlang der Abgabeleistungscharakteristik PE der Energiespeichereinrichtung 11,
die die maximale Abgabeleistung erhöhen kann, während sie die Ausgangsspannung
VE auf dem geeigneten Wert hält.
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Wenn
weiterhin die Soll-Motorabgabeleistung bei der geeigneten angelegten
Spannung größer ist
als die maximale Abgabeleistung der Brennstoffzelle 13,
beispielsweise dann, wenn die Brennstoffzelle 10 einen plötzlichen
Start (jackrabbit start) ausführen
soll, wird die Abgabeleistungsunterstützung (Un terstützung) durch die
Energiespeichereinrichtung 11 ausgeführt. Im Ergebnis ändert sich
die maximale Abgabeleistung PS2 des Brennstoffzellensystems entlang
der Abgabeleistungscharakteristik, welche die Summe der Abgabeleistungscharakteristik
PF der Brennstoffzelle 13 und der Abgabeleistung der Energiespeichereinrichtung 11 ist.
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Wie
beispielsweise in 2 gezeigt ist, werden etwa dann,
wenn das Brennstoffzellenfahrzeug 10 sich von dem Beschleunigungszustand
zum Normalfahrzustand bewegt, die folgenden Operationen während einer Zeitdauer
C3 durchgeführt,
welche umfasst: eine Zeitdauer von dem Zeitpunkt t2 zum Zeitpunkt
tm, zu dem die dem Motor 16 zugeführte elektrische Leistung von
dem vorbestimmten Schwellenwert Pa der elektrischen Leistung zur
geeigneten elektrischen Leistung P3 ansteigt, und eine Zeitdauer
vom Zeitpunkt tm zum Zeitpunkt t2, zu der die dem Motor 16 zugeführte elektrische
Leistung derart gesteuert/geregelt wird, dass die elektrische Leistung
P3 beibehalten bleibt. D.h., wenn beispielsweise eine Anweisung
zum Ausführen
der Abgabeleistungsunterstützung
(Unterstützung)
durch die Energiespeichereinrichtung 11 vorliegt, wird
der erste DC-DC-Wandler 12 derart eingestellt, dass er
die Spannungserhöhungsoperation
(d.h. die Schaltoperation) für die
Anschlussspannung VE der Energiespeichereinrichtung 11 ausführt, während der
zweite DC-DC-Wandler 14 in einen EIN-Zustand einstellt
wird, welcher ein elektrisch direkt verbundener (durchgeschalteter,
durchgeschleifter) Zustand ist.
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Gleichzeitig
wird der Stromerzeugungszustand der Brennstoffzelle 13 derart
gesteuert/geregelt, dass deren elektrische Abgabeleistung bei der
geeigneten elektrischen Leistung P2 verbleibt, und wird derart eingestellt,
dass die Ausgangsspannung VF der Brennstoffzelle 13 und
die an den Motor 16 angelegte Spannung bei der vorbestimmten
Spannung V2 verbleiben.
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Weiterhin
wird die Schaltoperation des ersten DC-DC-Wandlers 12 derart
gesteuert/geregelt, dass gilt: die von der Energiespeichereinrichtung 11 abgegebene
elektrische Leistung ändert
sich derart, dass sie während
einer Zeitdauer von dem Zeitpunkt t2 zum Zeitpunkt tm zu der geeigneten
elektrischen Leistung P1 (< P2) ansteigt
und dass die von der Energiespeichereinrichtung 11 abgegebene
elektrische Leistung während
einer Zeitdauer vom Zeitpunkt tm bis zum Zeitpunkt t3 bei der geeigneten
elektrischen Leistung P1 verbleibt.
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Demgemäß wird der
Motor 16 mit dem von der Energiespeichereinrichtung 11 abgegebenen
Strom IE und dem von der Brennstoffzelle 13 abgegebenen
Strom IF versorgt. Die elektrische Versorgungsleistung für den Motor 16 steigt
während
einer Zeitdauer vom Zeitpunkt t2 bis zum Zeitpunkt tm von dem vorbestimmten Schwellenwert
Pa der elektrischen Leistung zu der geeigneten elektrischen Leistung
P3 an. Die elektrische Versorgungsleistung für den Motor 16 wird
derart beibehalten, dass sie die geeignete elektrische Leistung
P3 ist, während
die Restkapazität
SOC der Energiespeichereinrichtung 11 sich derart ändert, dass
sie während einer
Zeitdauer vom Zeitpunkt tm bis zum Zeitpunkt t3 zu der vorbestimmten
Restkapazität
SOC2 abnimmt.
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Wenn
dann der von der Energiespeichereinrichtung 11 abgegebene
Strom IE dem Motor 16 zugeführt wird (d.h. wenn die Restkapazität SOC der
Energiespeichereinrichtung 11 sich derart ändert, dass
sie abnimmt), werden dann, wenn die Ausführung der Abgabeleistungsunterstützung (Unterstützung) durch
die Energiespeichereinrichtung 11 während einer Zeitdauer C4 vom
Zeitpunkt t3, zu dem die Restkapazität SOC die vorbestimmte Restkapazität SOC2 erreicht,
zum Zeitpunkt t4, zu dem die Restkapazität SOC die vorbestimmte untere
Grenzrestkapazität
SOC1 erreicht, die folgenden Operationen durchgeführt. Es
wird nämlich
der erste DC-DC-Wandler 12 derart
eingestellt, dass er die Spannungserhöhungsoperation (d.h. eine Schaltoperation) für die Anschlussspannung
VE der Energiespeichereinrichtung 11 ausführt, während der
zweite DC-DC-Wandler 14 derart eingestellt wird, dass er
die Spannungserhöhungsoperation
(d.h. Schaltoperation) für
die Ausgangsspannung VF der Brennstoffzelle 13 ausführt.
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Gleichzeitig
wird die Schaltoperation des ersten DC-DC-Wandlers 12 derart
gesteuert/geregelt, dass die von der Energiespeichereinrichtung 11 abgegebene
elektrische Leistung sich derart ändert, dass sie beispielsweise
von der geeigneten elektrischen Leistung P1 auf null abnimmt. Weiterhin
wird der Stromerzeugungszustand der Brennstoffzelle 13 derart
gesteuert/geregelt, dass die elektrische Abgabeleistung von der geeigneten
elektrischen Leistung P2 zur elektrischen Leistung P3 ansteigt,
um die Verringerung der von der Energiespeichereinrichtung 11 abgegebenen
elektrischen Leistung auszugleichen. Dann wird die Schaltoperation
des zweiten DC-DC-Wandlers 14 derart gesteuert/geregelt,
dass die an den Motor 16 angelegte Spannung bei der vorbestimmten
Spannung V2 verbleibt, indem die Verringerung der Ausgangsspannung
VF ausgeglichen wird, die gemäß der ansteigenden
Abgabeleistung von der Brennstoffzelle 13 auftritt. Demgemäß wird die
dem Motor 16 zugeführte
elektrische Leistung derart aufrecht erhalten, dass sie die geeignete
elektrische Leistung P3 ist. Während
weiterhin die an den Motor 16 angelegte Spannung derart
beibehalten wird, dass sie die vorbestimmte Spannung V2 ist, ändert sich
die von der Brennstoffzelle 13 abgegebene elektrische Leistung
in einer ansteigenden Tendenz. Die Ausgangsspannung der Brennstoffzelle 13 ändert sich
in einer abnehmenden Tendenz, die von der Energiespeichereinrichtung 11 abgegebene
elektrische Leistung ändert sich
in einer abnehmenden Tendenz und die Restkapazität SOC der Energiespeichereinrichtung 11 ändert sich in
einer abnehmenden Tendenz.
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Wenn
dann die dem Motor 16 zugeführte elektrische Leistung derart
gesteuert/geregelt wird, dass sie bei der geeigneten elektrischen
Leistung P3 verbleibt, und zwar während einer Zeitdauer C5 von
dem Zeitpunkt t4 zum Zeitpunkt t5, zu dem die Restkapazität SOC die
vorbestimmte untere Grenzrestkapazität SOC1 erreicht, wird dann,
wenn die Ausführung
einer Abgabeleistungsunterstützung
(Unterstützung)
durch die Energiespeichereinrichtung 11 untersagt ist,
der erste DC-DC-Wandler 12 in einen AUS-Zustand einstellt,
in welchem die elektrische Verbindung beendet ist, oder zum Ausführen der
Schaltoperation eingestellt, in welchem die elektrische Abgabe leistung
zu null wird, während
der zweite DC-DC-Wandler 14 derart eingestellt wird, dass
er die Spannungserhöhungsoperation
(eine Schaltoperation) für
die Ausgangsspannung VF der Brennstoffzelle 13 ausführt.
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Demgemäß wird die
Entnahme des Abgabestroms IE von der Energiespeichereinrichtung 11 verhindert,
und dadurch behält
die Restkapazität
SOC der Energiespeichereinrichtung 11 die vorbestimmte
untere Grenzrestkapazität
SOC1 bei. Dann wird der Abgabestrom IF von der Brennstoffzelle 13 dem
Motor 16 zugeführt.
Wenn die von der Energiespeichereinrichtung 11 abgegebene
elektrische Leistung null ist, werden die von der Brennstoffzelle 13 abgegebene
elektrische Leistung und die dem Motor 16 zugeführte elektrische
Leistung derart eingestellt, dass die geeignete elektrische Leistung
P3 beibehalten wird. Weiterhin ist die Einstellung derart, dass
die Ausgangsspannung VF der Brennstoffzelle 13 die geeignete
Spannung V1 beibehält, während die
Versorgungsspannung zum Motor 16 die vorbestimmte Spannung
V2 beibehält.
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Prozesse
zum Steuern/Regeln von Operationen des ersten DC-DC-Wandlers 12 und
des zweiten DC-DC-Wandlers 14 nach Maßgabe der Soll-Motorabgabeleistung
und der Restkapazität
SOC der Energiespeichereinrichtung 11 werden im Folgenden
erläutert.
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Zunächst wird
in dem beispielsweise in 4 gezeigten Schritt S01 eine
Drehmomentanweisung für die
Drehmomentabgabe von dem Motor 16 auf Grundlage eines Messsignals
des Öffnungsgrads
AC der Gasbetätigungseinrichtung,
welches von dem Öffnungsgradsensor 37 für die Gasbetätigungseinrichtung
ausgegeben wird, eines Messsignals der Drehzahl NM, welches von
dem Motordrehzahlsensor 36 ausgegeben wird, und dgl. berechnet.
Weiterhin wird die Soll-Motorabgabeleistung berechnet, welche erforderlich
ist, um den Motor 16 zu veranlassen, das der Drehmomentanweisung
entsprechende Drehmoment abzugeben.
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Nachfolgend
wird in Schritt S02 bestimmt, ob die Soll-Motorabgabeleistung größer als
der vorbestimmte Schwellenwert der Abgabeleistung ist.
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Wenn
die Bestimmung "JA" ist, schreitet der
Prozess zum unten genannten Schritt S07 fort.
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Wenn
andererseits die Bestimmung "NEIN" ist, schreitet der
Prozess zu Schritt S03 fort.
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In
Schritt S03 wird der zweite DC-DC-Wandler 14 in den EIN-Zustand
einstellt, welcher ein elektrisch direkt verbundener (durchgeschalteter,
durchgeschleifter) Zustand ist, und er wird darüber hinaus derart eingestellt,
dass der Abgabestrom IF der Brennstoffzelle 13, welcher
eine relativ größere Abgabe
im Vergleich zu derjenigen der Energiespeichereinrichtung 11 ist,
mit hoher Priorität
dem Motor 16 zugeführt
wird.
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Nachfolgend
wird in Schritt S04 bestimmt, ob beispielsweise die Ausführung der
Leistungsabgabeunterstützung
(Unterstützung)
durch die Energiespeichereinrichtung 11 angewiesen ist.
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Wenn
die Bestimmung "JA" ist, geht der Prozess
zum später
genannten Schritt S06 weiter.
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Wenn
andererseits die Bestimmung "NEIN" ist, geht der Prozess
zu Schritt S05 weiter.
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In
Schritt S05 wird der erste DC-DC-Wandler 12 in einen AUS-Zustand
einstellt, in welchem eine elektrische Verbindung zwischen der Energiespeichereinrichtung 11 und
einer elektrischen Last (d.h. der PDU 15 und der Abgabesteuer/regeleinheit 17)
beendet ist, oder in die Schaltoperation eingestellt, in der die
von dem DC-DC-Wandler 12 abgegebene elektrische Leistung
zu null wird. Dann wird, wie während
der Zeitdauer C1, die beispielsweise in der oben genannten Tabelle
1 gezeigt ist, die Entnahme des Abgabestroms IE von der Energiespeichereinrichtung 11 verhindert,
und eine Serie von Prozessen wird beendet.
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Weiterhin
wird in Schritt S06 zur Ausführung
einer Unterstützung
für die
elektrische Abgabeleistung des Brennstoffzellenfahrzeugs 10 durch
die von der Energiespeichereinrichtung 11 abgegebene elektrische Leistung
der erste DC-DC-Wandler 12 derart eingestellt, dass er
die Spannungserhöhungsoperation
(d.h. eine Schaltoperation) für
die Anschlussspannung VE der Energiespeichereinrichtung 11 ausführt, entsprechend
der Zeitdauer C2, welche in der oben genannten Tabelle 1 gezeigt
ist. Dann wird eine Serie von Prozessen beendet.
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Weiterhin
wird in Schritt S07 bestimmt, ob beispielsweise die Ausführung der
Leistungsabgabeunterstützung
(Unterstützung)
durch die Energiespeichereinrichtung 11 angewiesen ist.
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Wenn
die Bestimmung "NEIN" ist, geht der Prozess
weiter zum später
genannten Schritt S13.
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Wenn
die Bestimmung "JA" ist, geht der Prozess
weiter zu Schritt S08.
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In
Schritt S08 wird bestimmt, ob die Restkapazität SOC der Energiespeichereinrichtung 11 größer als der
vorbestimmte Restkapazitätsschwellenwert
ist (beispielsweise die in 2 gezeigte
vorbestimmte Restkapazität
SOC2).
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Wenn
die Bestimmung "NEIN" ist, geht der Prozess
weiter zum später
genannten Schritt S11.
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Wenn
andererseits die Bestimmung "JA" ist, geht der Prozess
weiter zu Schritt S09.
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In
Schritt S09 wird, beispielsweise entsprechend der in der oben genannten
Tabelle gezeigten Zeitdauer C3, der zweite DC-DC-Wandler 14 in
den EIN-Zustand
eingestellt, welcher ein elektrisch direkt verbundener (durchgeschalteter,
durchgeschleifter) Zustand ist. Hierdurch wird der Stromerzeugungszustand
der Brennstoffzelle 13 derart gesteuert/geregelt, dass
die Ausgangsspannung VF der Brennstoffzelle 13 und die an
den Motor 16 angelegte Spannung bei der vorbestimmten Spannung
V2 bleibt.
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Nachfolgend
wird in Schritt S10, während
die von der Energiespeichereinrichtung 11 abgegebene elektrische
Leistung sich in einer ansteigenden Tendenz ändert oder stabil ist, der
erste DC-DC-Wandler 12 derart eingestellt, dass er die
Spannungserhöhungsoperation
(d.h. eine Schaltoperation) für
die Anschlussspannung VE der Energiespeichereinrichtung 11 durchführt, sodass
die an den Motor 16 angelegte Spannung bei der vorbestimmten
Spannung V2 bleibt. Dann wird die Unterstützung für die Soll-Motorabgabeleistung
(Abgabeleistungsunterstützung)
durch die von der Energiespeichereinrichtung 11 abgegebene
elektrische Leistung ausgeführt
und dann wird eine Serie von Prozessen wird beendet.
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Weiterhin
wird in Schritt S11, beispielsweise entsprechend der in der oben
genannten Tabelle 1 gezeigten Zeitdauer C4, der zweite DC-DC-Wandler 14 derart
eingestellt, dass er die Spannungserhöhungsoperation (d.h. eine Schaltoperation)
für die
Ausgangsspannung VF der Brennstoffzelle 13 ausführt. Hierdurch
wird eine solche Steuerung/Regelung ausgeführt, dass die an den Motor 16 angelegte
Spannung bei der vorbestimmten Spannung V2 bleibt.
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Dann
wird in Schritt S12 der erste DC-DC-Wandler 12 derart eingestellt,
dass er die Spannungserhöhungsoperation
(d.h. eine Schaltoperation) für
die Anschlussspannung VE der Energiespeichereinrichtung 11 derart
durchführt,
dass die an den Motor 16 angelegte Spannung bei der vorbestimmten
Spannung V2 bleibt, während
die von der Energiespeichereinrichtung 11 abgegebene elektrische
Leistung sich in einer abnehmenden Tendenz ändert. Hierdurch wird eine
Unterstützung
(Abgabeleistungsunterstützung)
durch die von der Energiespeichereinrichtung 11 abgegebene
elektrische Leistung für
die Soll-Motorabgabeleistung durchgeführt. Dann wird eine Serie von
Prozessen beendet.
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Weiterhin
wird in Schritt S13, beispielsweise entsprechend der in der oben
genannten Tabelle 1 gezeigten Zeitdauer C5, der zweite DC-DC-Wandler 14 derart
eingestellt, dass er eine Spannungserhöhungsoperation (d.h. eine Schaltoperation)
für die
Ausgangsspannung VF der Brennstoffzelle 13 ausführt. Hierdurch wird
die an den Motor 16 angelegte Spannung derart gesteuert/geregelt,
dass sie die vorbestimmte Spannung V2 beibehält.
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Dann
wird in Schritt S14 der erste DC-DC-Wandler 12 in einen
AUS-Zustand eingestellt, in dem eine elektrische Verbindung zwischen
der Energiespeichereinrichtung 11 und einer elektrischen
Last (d.h. der PDU 15 und der Abgabesteuer/regeleinheit 17)
beendet ist, oder in die Schaltoperation eingestellt, in welcher
die von dem ersten DC-DC-Wandler 12 abgegebene elektrische
Leistung zu null wird. Dann wird, beispielsweise entsprechend der
in der oben genannten Tabelle 1 gezeigten Zeitdauer C1, die Entnahme
des Abgabestroms IE von der Energiespeichereinrichtung 11 verhindert,
und eine Serie von Prozessen wird beendet.
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Wie
hierin zuvor beschrieben wurde, ist es gemäß dem Brennstoffzellenfahrzeug 10 und
dem Steuer/Regelverfahren für
das Brennstoffzellenfahrzeug 10 der vorliegenden Ausführungsform
dann, wenn die Soll-Motorabgabeleistung größer ist als der vorbestimmte
Schwellenwert der Abgabeleistung, durch Steuer/Regeloperationen
des ersten DC-DC-Wandlers 12 und des zweiten DC-DC-Wandlers 14 derart,
dass die Systemspannung VS des Brennstoffzellensystems, welches
mit der Energiespeichereinrichtung 11 und der Brennstoffzelle 13,
welche Batterien des Motors 16 sind, ausgestattet ist,
gleich oder größer als
die vorbestimmte Spannung werden, die zur Sicherstellung der gewünschten
Motorabgabeleistung erforderlich ist, es möglich, eine Verringerung der
maximalen Abgabeleistung, die von dem Motor 16 abgegeben
werden kann, zu verhindern, und dadurch die gewünschte Beschleunigungsfähigkeit
des Brennstoffzellenfahrzeugs 10 sicherzustellen.
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Während ferner
die an den Motor 16 angelegte Spannung derart beibehalten
wird, dass sie gleich oder größer als
die vorbestimmte Spannung ist, die zur Sicherstellung der gewünschten
Motorabgabeleistung (beispielsweise der in 3 gezeigten
Spannung V2) ist, und zwar durch Steuern/Regeln derart, dass die
Ausführung
der Schaltoperationen des ersten DC-DC-Wandlers 12 und
des zweiten DC-DC-Wandlers 14 zur selben Zeit verhindert
werden, und dadurch lediglich eine der Schaltoperationen nach Maßgabe eines
Antriebszustands des Brennstoffzellenfahrzeugs 10 ausgeführt wird,
ist es möglich,
die Schaltverluste zu verringern, die mit den Schaltoperationen
des ersten DC-DC-Wandlers 12 und des zweiten DC-DC-Wandlers 14 einhergehen, und
dadurch für
das Brennstoffzellensystem insgesamt eine effiziente Leistungswandlungsoperation
auszuführen.
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Weiterhin
ist bei der oben genannten Ausführungsform,
während
den Zeitdauern C1 und C5, die beispielsweise in der oben genannten
Tabelle 1 gezeigt sind, der erste DC-DC-Wandler 12 in den
AUS-Zustand eingestellt, in dem die elektrische Verbindung beendet
ist, oder derart eingestellt, dass er eine Schaltoperation ausführt, in
welcher die elektrische Abgabeleistung zu null wird, jedoch ist
die vorliegende Erfindung nicht auf diese Konstruktion beschränkt. Beispielsweise
kann eine Unterstützung
(Abgabeleistungsunterstützung)
für die
Soll-Motorabgabeleistung durch die von der Energiespeichereinrichtung 11 abgegebene
elektrische Leistung ausgeführt
werden, indem die Schaltoperation des ersten DC-DC-Wandlers 12 derart
gesteuert/geregelt wird, dass die Ausgangsspannung der Energiespeichereinrichtung 11 gleich
oder kleiner als der vorbestimmte Schwellenwert der elektrischen
Leistung wird.
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Obwohl
eine bevorzugte Ausführungsform
der Erfindung oben beschrieben und gezeigt worden ist, versteht
es sich, dass diese lediglich beispielhaft für die Erfindung ist und nicht
als beschränkend
anzusehen ist. Hinzufügungen,
Weglassungen, Ersetzungen und andere Modifikationen können gemacht
werden, ohne von der Idee oder der im Rahmen der vorliegenden Erfindung
abzuweichen. Demzufolge ist die Erfindung als nicht durch die vorangehende
Beschreibung beschränkt
anzusehen und ist lediglich durch den Rahmen der angefügten Ansprüche beschränkt.