[go: up one dir, main page]

DE102006053049A1 - Staufach mit einer Abdeckeinrichtung - Google Patents

Staufach mit einer Abdeckeinrichtung Download PDF

Info

Publication number
DE102006053049A1
DE102006053049A1 DE102006053049A DE102006053049A DE102006053049A1 DE 102006053049 A1 DE102006053049 A1 DE 102006053049A1 DE 102006053049 A DE102006053049 A DE 102006053049A DE 102006053049 A DE102006053049 A DE 102006053049A DE 102006053049 A1 DE102006053049 A1 DE 102006053049A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
storage compartment
open position
cover
lid
rear cover
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE102006053049A
Other languages
English (en)
Inventor
Michael Dipl.-Ing. Sinner
Tilo Dipl.-Ing. Volkmann (FH)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mercedes Benz Group AG
Original Assignee
Daimler AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Daimler AG filed Critical Daimler AG
Priority to DE102006053049A priority Critical patent/DE102006053049A1/de
Priority to PCT/EP2007/007409 priority patent/WO2008055555A1/de
Publication of DE102006053049A1 publication Critical patent/DE102006053049A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05CBOLTS OR FASTENING DEVICES FOR WINGS, SPECIALLY FOR DOORS OR WINDOWS
    • E05C19/00Other devices specially designed for securing wings, e.g. with suction cups
    • E05C19/02Automatic catches, i.e. released by pull or pressure on the wing
    • E05C19/022Released by pushing in the closing direction
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60NSEATS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES; VEHICLE PASSENGER ACCOMMODATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60N3/00Arrangements or adaptations of other passenger fittings, not otherwise provided for
    • B60N3/08Arrangements or adaptations of other passenger fittings, not otherwise provided for of receptacles for refuse, e.g. ash-trays
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R7/00Stowing or holding appliances inside vehicle primarily intended for personal property smaller than suit-cases, e.g. travelling articles, or maps
    • B60R7/04Stowing or holding appliances inside vehicle primarily intended for personal property smaller than suit-cases, e.g. travelling articles, or maps in driver or passenger space, e.g. using racks
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05CBOLTS OR FASTENING DEVICES FOR WINGS, SPECIALLY FOR DOORS OR WINDOWS
    • E05C17/00Devices for holding wings open; Devices for limiting opening of wings or for holding wings open by a movable member extending between frame and wing; Braking devices, stops or buffers, combined therewith
    • E05C17/60Devices for holding wings open; Devices for limiting opening of wings or for holding wings open by a movable member extending between frame and wing; Braking devices, stops or buffers, combined therewith holding sliding wings open
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R11/00Arrangements for holding or mounting articles, not otherwise provided for
    • B60R2011/0001Arrangements for holding or mounting articles, not otherwise provided for characterised by position
    • B60R2011/0003Arrangements for holding or mounting articles, not otherwise provided for characterised by position inside the vehicle
    • B60R2011/0007Mid-console

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Vehicle Step Arrangements And Article Storage (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft ein Staufach insbesondere für einen Innenraum eines Personenkraftwagens mit einer Abdeckeinrichtung (20) mit wenigstens zwei einem jeweiligen Staufachbereich (48, 50) zugeordneten Deckeln (16, 18), welche aus einer in Längsrichtung des Staufachs (14) hintereinander angeordneten Abdeckstellung in eine zumindest teilweise in Überdeckung miteinander angeordnete Offenstellung überführbar sind, bei welcher beide Staufachbereiche (48, 50) zugänglich sind, wobei die Deckel (16, 18) in ihrer Offenstellung zumindest um eine Teillänge in Längsrichtung versetzt zu dem Staufach (14) angeordnet sind.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Staufach insbesondere für einen Innenraum eines Personenkraftwagens mit einer Abdeckeinrichtung der im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 angegeben Art.
  • Ein derartiges Staufach mit einer solchen Abdeckeinrichtung ist beispielsweise bereits aus der DE 100 23 778 A1 als bekannt zu entnehmen, bei welcher zwei einem jeweiligen Staufachbereich zugeordnete Deckel vorgesehen sind, welche in ihrer geschlossenen Abdeckstellung in Längsrichtung des Staufachs hintereinander angeordnet sind. Aus dieser in Längsrichtung des Staufachs hintereinander angeordneten Abdeckstellung ist zunächst der hintere Deckel entlang einer Kulissenführung in Überdeckung mit dem vorderen Deckel unterhalb von diesem zu bringen, so dass der entsprechend hintere Staufachbereich zugänglich wird. Soll neben dem hinteren Staufachbereich auch ein vorderer Staufachbereich zugänglich gemacht werden, so können die beiden Deckel miteinander in eine Aufnahmemulde am vorderen Ende des Staufachs überführt werden, in welcher diese vertikal bzw. senkrecht zu ihrer Abdeckstellung in ihrer Offenstellung positioniert sind. Nachdem die beiden Deckel in ihre Offenstellung überführt sind, sind demzufolge beide Staufachbereiche zugänglich. Als nachteilig bei diesem bekannten Staufach ist der Umstand anzusehen, dass die beiden Deckel in ihrer Offenstellung einen erheblichen Bauraum innerhalb des Staufachs benötigen.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, ein Staufach der eingangs genannten Art zu schaffen, bei welchem die Abdeckeinrichtung auf Bauraum sparende Weise in ihrer Offenstellung positioniert werden kann.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch ein Staufach mit den Merkmalen des Patenanspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen mit zweckmäßigen und nicht-trivialen Weiterbildungen der Erfindung sind in den übrigen Patentansprüchen angegeben.
  • Um eine für das Staufach bauraumsparende Anordnung der Abdeckeinrichtung in ihrer Offenstellung zu schaffen, ist es erfindungsgemäß vorgesehen, dass die Deckel in ihrer Offenstellung zumindest um eine Teillänge in Längsrichtung versetzt zu dem Staufach angeordnet sind. Mit anderen Worten ist es im Unterschied zum bislang bekannten Stand der Technik gemäß DE 100 23 778 A1 vorgesehen, die Deckel gerade nicht innerhalb des Staufachs in ihrer Offenstellung unterzubringen, sondern vielmehr außerhalb des Staufachs. Damit dennoch ein großformatiger und problemloser Zugang zu den jeweiligen Staufachbereichen möglich ist, welche durch die beiden Deckel in ihrer Abdeckstellung überdeckt sind, sind diese in ihrer Offenstellung in Längsrichtung zumindest um eine Teillänge versetzt zum Staufach angeordnet. Demzufolge werden die beiden Deckel in Längsrichtung vor oder hinter dem Staufach in ihrer offenstellung positioniert, um dessen beide Staufachbereiche zugänglich zu machen.
  • Ein weiterer Vorteil ist es, dass die beiden Deckel in ihrer Offenstellung in derjenigen Orientierung verbleiben können, welche sie bereits in der Abdeckstellung einnehmen. Im Unterschied zum Stand der Technik gemäß DE 100 23 778 A1 ist es demzufolge erfindungsgemäß nicht erforderlich, die Deckel in ihrer Offenstellung senkrecht zu derjenigen Orientierung zu positionieren, welche diese in ihrer Abdeckstellung einnehmen.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung hat es sich als zudem vorteilhaft gezeigt, wenn der hintere Deckel mittels einer Koppeleinrichtung über den gesamten Überführungsweg zwischen der Abdeckstellung und der Offenstellung – und zurück – mit dem vorderen Deckel mitbewegbar ist. Hierdurch muss lediglich der vordere Deckel durch den Bediener betätigt werden bzw. im Bereich des vorderen Deckels ein entsprechendes Betätigungselement vorgesehen werden, wobei der hintere Deckel automatisch bzw. selbsttätig mitbewegt wird. Hierdurch ergibt sich ein besonders einfacher Zugang zu einem relativ großen Stauraum, welcher mittels der beiden Deckel überdeckt ist.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung hat es sich darüber hinaus als vorteilhaft gezeigt, wenn der hintere Deckel durch den vorderen Deckel mittels der Koppeleinrichtung aus der Abdeckstellung in eine Zwischenstellung und zurück überführbar ist, in welcher die Deckel in einer gemeinsamen Ebene angeordnet sind. Mit anderen Worten sollen die beiden Deckel beim Öffnen zunächst über eine gewisse Wegstrecke – in einer gemeinsamen Ebene angeordnet – miteinander zu überführen sein, bevor diese eine Zwischenstellung erreichen. Beim Erreichen dieser Zwischenstellung ist beispielsweise lediglich der vordere Staufachbereich zugänglich, welcher bei geschlossenen Deckeln durch den vorderen Deckel überdeckt ist.
  • In diesem Zusammenhang hat es sich als weiter vorteilhaft gezeigt, wenn der hintere Deckel mittels einer Kulissenführung zwischen der Zwischenstellung und der Offenstellung gegenüber dem vorderen Deckel höhenverstellbar ist. Mit anderen Worten soll erfindungsgemäß insbesondere erst dann eine Höhenverstellung des hinteren Deckels erfolgen, nachdem beide Deckel – vorzugsweise in einer gemeinsamen Ebene – die vorbeschriebene Zwischenstellung erreicht haben. Diese Abfolge ermöglicht eine besonders bauraumsparende und diskrete Positionierung der beiden Deckel in ihrer vollständig geöffneten Offenstellung.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist der hintere Deckel nach dem Erreichen von seiner Offenstellung mittels der Koppeleinrichtung von dem vorderen Deckel lösbar bzw. vor dem Verlassen von seiner Offenstellung mittels der Koppeleinrichtung mit dem vorderen Deckel verbindbar ausgebildet. Hierdurch ist es möglich, dass der vordere Deckel eine weitere Wegstrecke zurücklegen kann, wenn sich der hintere Deckel bereits in seiner Offenstellung am Ende der Schiebeführung befindet. Demzufolge ist es möglich, den vorderen Deckel zumindest annähernd vollständig in Überdeckung mit dem hinteren Deckel zu bringen, so dass das Staufach bzw. insbesondere der hintere Staufachbereich möglichst großformatig zugänglich wird.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung hat es sich als zudem vorteilhaft gezeigt, wenn der vordere Deckel länger ausgebildet ist als der hintere Deckel. Somit ist es möglich, an einem vorderen Ende des vorderen Deckels eine Handhabe vorzusehen, welche auch dann auf komfortable Weise zugänglich ist, wenn sich beide Deckel in ihrer Offenstellung befinden.
  • In einer alternativen Ausführungsform der Erfindung ist die Koppeleinrichtung als Zahnstangenantrieb ausgebildet, mittels welchem der hintere Deckel zumindest über einen Bereich seiner Verschiebelänge zwischen der Abdeckstellung und der Offenstellung in einer unterschiedlichen, vorzugsweise langsameren bzw. etwa der halben Geschwindigkeit mit dem vorderen Deckel mitbewegbar ist. Mit anderen Worten wird durch einen derartigen Zahnstangenantrieb die Möglichkeit geschaffen, dass der vordere und der hintere Bereich zumindest annähernd gleichzeitig ihre Offenstellung in Überdeckung miteinander erreichen, obwohl hierzu der vordere Deckel eine weitaus größere Wegstrecke zurücklegen muss, als der hintere Deckel.
  • Damit der vordere Deckel demzufolge mit schnellerer Geschwindigkeit gegenüber dem hinteren Deckel bewegt werden kann, ist es in weiterer Ausgestaltung der Erfindung vorgesehen, dass der vordere Deckel unmittelbar nach dem Verlassen der Abdeckstellung mittels einer Kulissenführung gegenüber dem hinteren Deckel höhenverstellbar ist.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung sind der vordere und der hintere Deckel im Wesentlichen gleich breit ausgebildet. Hierdurch kann ein großformatiger Zugangsbereich zu den beiden Staufachbereichen des Staufachs ermöglicht werden, welcher einen maximalen Öffnungsquerschnitt aufweist.
  • Schließlich hat es sich als vorteilhaft gezeigt, wenn der hintere Deckel mittels einer Rasteinrichtung in seiner Offenstellung zu fixieren ist. Hierdurch ist es möglich, die gesamte Abdeckeinrichtung und insbesondere den hinteren Deckel klapperfrei in der Offenstellung zu positionieren. Um eine besonders vorteilhafte Schließung des Staufachs zu ermöglichen, weist die Rasteinrichtung in weiterer Ausgestaltung der Erfindung eine Push-Push-Funktion auf, durch welche der fixierte hintere Deckel aus seiner Offenstellung gelöst wird.
  • Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung von zwei bevorzugten Ausführungsbeispielen sowie anhand der Zeichnungen; diese zeigen in:
  • 1 eine schematische Draufsicht auf eine sich an ein Armaturenbrett anschließende Mittelkonsole eines Personenkraftwagens, in dessen vorderen Bereich ein Staufach vorgesehen ist, welches durch zwei in deren Längsrichtung hintereinander angeordnete Deckel einer Abdeckvorrichtung überdeckt ist, welche vorliegend in ihrer Schließstellung gezeigt sind;
  • 2 vier Ausführungsvarianten des Staufachs jeweils in Perspektivansicht, wobei die Abdeckvorrichtung mit den beiden Deckel in allen vier Ausführungsvarianten in ihrer Offenstellung gezeigt ist;
  • 3a, 3b jeweils eine schematische Seitenansicht auf das Staufach mit der Abdeckeinrichtung, welche sich in ihrer Schließstellung bzw. in ihrer Offenstellung befindet;
  • 4a, 4b jeweils eine schematische Schnittansicht durch das Staufach gemäß den 3a und 3b;
  • 5a, 5b jeweils eine schematische Seitenansicht auf ein Staufach nach einer alternativen Ausführungsform, bei welchem die beiden Deckel der Abdeckeinrichtung über eine als Zahnstangenantrieb ausgebildete Koppeleinrichtung miteinander bewegungsgekoppelt sind;
  • 6a, 6b jeweils eine schematische Schnittansicht durch das Staufach gemäß den 5a und 5b; und in
  • 7 jeweils in schematischer Perspektivansicht zwei Ausführungsvarianten des Staufachs gemäß den 5a bis 6b, wobei die beiden Deckel der Abdeckeinrichtung in ihrer Offenstellung dargestellt sind.
  • In 1 ist in einer ausschnittsweisen Draufsicht eine Mittelkonsole 10 zwischen nicht dargestellten vorderen Fahrzeugsitzen eines Personenkraftwagens erkennbar, welche sich an eine Instrumententafel 12 anschließt. In einem vorderen Bereich der Mittelkonsole 10 ist ein im Weiteren noch näher erläutertes Staufach 14 vorgesehen, welches vorliegend durch zwei Deckel 16, 18 einer im Weiteren noch näher erläuterten Abdeckeinrichtung 20 verschlossen ist. Das Staufach 14 mit der Abdeckeinrichtung 20 ist als separates Einbaumodul ausgebildet, welches in die Mittelkonsole 10 eingesetzt werden kann.
  • Dies wird insbesondere aus 2 ersichtlich, welche vier Ausführungsvarianten des Staufachs 14 jeweils in einer schematischen Perspektivansicht zeigt. Das Staufach 14 umfasst dabei ein einheitliches, wannenförmiges Gehäuse 22, welches im Querschnitt vorliegend im Wesentlichen rechteckförmig ausgebildet ist. Damit das Innere des Staufachs 14 bzw. des Gehäuses 22 zugänglich wird, sind die beiden Deckel 16, 18 der Abdeckeinrichtung 20 aus der in 1 gezeigten Schließstellung auf. im Weiteren insbesondere unter Bezugnahme der 3a bis 4b erläuterten Weise in eine Offenstellung überführt worden.
  • Die links oben gezeigte Ausführungsvariante stellt eine äußerst einfache Version dar, bei welcher innerhalb des Gehäuses 22 lediglich eine Steckdose 24 vorgesehen ist. Die Ausführungsvariante links unten umfasst neben der Steckdose 24 ein Cupholder-Modul 26, welches in das Gehäuse 22 eingesetzt ist und zwei Aufnahmeöffnungen für Getränke aufweist. Die Ausführungsvariante oben rechts umfasst eine Raucherausstattung, bei welcher anstelle dieser Steckdose 24 ein Anzünder 28 sowie ein Aschenbecher 30 vorhanden sind. In der Ausführungsvariante unten rechts ist zusätzlich zu diesen beiden Teilen das Cupholder-Modul 26 in das Gehäuse 22 eingesetzt.
  • Anhand der 3a und 3b, welche jeweils in einer schematischen Seitenansicht das Staufach 14 gemäß 2 zeigen, sowie anhand der 4a und 4b, welche jeweils das Staufach gemäß den 3a und 3b in einer schematischen Schnittansicht entlang einer in Längsrichtung und vertikal verlaufenden Mittellängsebene zeigen, soll nun die Überführung der Abdeckvorrichtung 20 aus der Schließstellung in die Offenstellung erläutert werden. Hierzu zeigen die 3a und 4a die Abdeckeinrichtung 20 bzw. deren beiden Deckel 16, 18 in ihrer Schließstellung, bei welcher diese oberseitig des Gehäuses 22 in einer gemeinsamen Ebene liegend, angeordnet sind. Dabei ist erkennbar, dass an der Unterseite des vorderen Deckels 16 zwei sich in Längsrichtung und nach unten in Richtung des Gehäuses 22 erstreckende Stege 32 vorgesehen sind, welche jeweils innenseitig der zugeordneten Längswand 33 des Gehäuses 22 verlaufen. Jeder der Stege 32 trägt dabei zwei Führungselemente 34, welche beispielsweise als Rollen, Nutsteine oder dergleichen ausgebildet sein können und in Führungen 35 innenseitig der jeweiligen Längswand 33 laufen.
  • Der hintere Deckel 18 umfasst an seiner Unterseite zwei Führungsarme 36, welche sich jeweils außenseitig der zugehörigen Längswand 33 des Gehäuses 22 erstrecken. Jeder der beiden Führungsarme 36 trägt dabei zwei Führungselemente 37, 38, welche in einer jeweils korrespondierenden Führung 39, 40 einer Kulissenführung 41 an der Außenseite der jeweiligen Längswand 33 geführt sind.
  • An einer hinteren Endkante des vorderen Deckels 16 ist eine Koppeleinrichtung 42 vorgesehen, über welche der hintere Deckel 18 lösbar mit dem vorderen Deckel 16 verbunden ist. Aus der in den 3a und 4a gezeigten Schließstellung kann demzufolge der vordere Deckel 16 und der hintere Deckel 18 gemeinsam geöffnet werden, indem eine Handhabe 44 an einer vorderen Endkante des vorderen Deckels 16 entsprechend nach hinten bzw. in Richtung des hinteren Deckels 18 geschoben wird. Hierdurch wird der vordere Deckel 16 im Wesentlichen parallel zum oberen Rand des Gehäuses 22 mittels der Führungselemente 34 entlang der Führungen 35 verschoben. Durch die Koppeleinrichtung 42 mitgeschoben bzw. mitgeschleppt, wird der hintere Deckel 18 mittels der mit den Führungen 39, 40 zusammenwirkenden Führungselemente 37, 38 zunächst ebenfalls im Wesentlichen parallel zum oberen Rand des Gehäuses 22 verschoben, bis der hintere Deckel 18 bzw. der vordere Deckel 16 gemeinsam eine Zwischenstellung erreichen. Diese Zwischenstellung wird bestimmt durch eine jeweilige Krümmung 45 in den beiden Führungen 39, 40 für die Führungselemente 37, 38 des hinteren Deckels 18. Sobald nämlich die beiden Führungselemente 37, 38 die jeweilige Krümmung 45 innerhalb der zugehörigen Führung 39, 40 erreichen, wird der hintere Deckel mittels der Kulissenführung 41 gegenüber dem vorderen Deckel 16 nach oben hin höhenverstellt. Mit anderen Worten wird der hintere Deckel 18 in einer Ebene mit dem vorderen Deckel 16 nach hinten geschoben, bis die Führungselemente 37, 38 die jeweilige Krümmung 45 erreichen. Nach Erreichen dieser Zwischenstellung erfolgt dann das Anheben des hinteren Deckels 18, so dass der vordere Deckel 16 unter den hinteren Deckel 18 gelangen kann. Während dieses Anhebens sind die beiden Deckel 16, 18 nach wie vor über die Koppeleinrichtung 42 miteinander verbunden.
  • Nachdem die Führungselemente 37, 38 das jeweilige hintere Ende 46 der zugehörigen Führung 39, 40 erreicht haben, befindet sich der hintere Deckel 18 in seiner vollständig geöffneten Offenstellung.
  • Um nun den vorderen Deckel 16 in seine in den 3b und 4b gezeigte vollständige Offenstellung unterhalb des hinteren Deckels 18 bringen zu können, wird die mit dem vorderen Deckel 16 verbundene Koppeleinrichtung 42 gelöst, sobald der hintere Deckel 18 seine Offenstellung erreich hat. Hierdurch ist es möglich, den vorderen Deckel 16 – wie in den 3b und 4b gezeigt – im Wesentlichen in vollständiger Überdeckung unterhalb des hinteren Deckels 18 anzuordnen. Demzufolge hat der vordere Deckel 16 seine vollständige Offenstellung erreicht, wenn sein hinteres Ende bzw. die dort angeordnete Koppeleinrichtung 42 nach hinten hin etwa bündig mit der Endkante des hinteren Deckels 18 abschließt.
  • Weiterhin ist insbesondere aus den 3b und 4b erkennbar, dass der vordere Deckel 16 weitaus breiter ausgebildet ist als der hintere Deckel 18. In Zusammenschau mit 2 wird somit erkennbar, dass ein vorderer Staufachbereich 48 im Wesentlichen durch den vorderen Deckel 16 und ein hinterer Staufachbereich 50 im Wesentlichen durch den hinteren Deckel 18 überdeckt ist.
  • Insgesamt ist aus den 3b und 4b somit insbesondere erkennbar, dass die Deckel 16, 18 in ihrer Offenstellung vorliegend zumindest um eine Teillänge in Längsrichtung nach vorne versetzt zu dem Staufach 14 angeordnet sind, welches seinerseits durch eine Wand 52 nach vorne begrenzt ist. Mit anderen Worten endet das Staufach 14 vorliegend nach vorne hin an der Wand 52, während der davor angeordnete Bereich des Gehäuses 22 lediglich zur Aufnahme der Deckel 16, 18 in ihrer Offenstellung dient bzw. den vorderen Bereich der Kulissenführung 41 trägt. Des Weiteren ist somit erkennbar, dass die beiden Deckel 16, 18 in ihrer Offenstellung im Wesentlichen oberhalb des Gehäuses 22 und im Wesentlichen parallel zu dessen oberen Gehäuserand angeordnet sind.
  • Im vorliegenden Ausführungsbeispiel wird der hintere Deckel 18 mittels einer Rasteinrichtung in seiner Offenstellung fixiert. Dabei umfasst die Rasteinrichtung eine so genannte Push-Push-Funktion, durch welche der fixierte hintere Deckel 18 zum Schließen der Abdeckeinrichtung 20 aus seiner Offenstellung zu lösen ist. Damit lediglich der vordere Staufachbereich 48 zugänglich wird, können die beiden Deckel 16, 18 auch in der vorbeschrieben Zwischenposition angeordnet werden, in welcher beide Deckel 16, 18 noch in einer gemeinsamen Ebene liegen. Natürlich wären auch andere Zwischenstellungen zwischen der Offenstellung und der Schließstellung denkbar, in welchen die beiden Deckel 16, 18 angeordnet bzw. gegebenenfalls arretiert werden können.
  • Zum Schließen der Abdeckeinrichtung 20 wird der vordere Deckel 16 mittels der Handhabe 44 zurückbewegt, wobei der hintere Deckel 18 durch die Rasteinrichtung gesichert zunächst an Ort und Stelle verbleibt, bis die Koppeleinrichtung 42 am hinteren Ende des vorderen Deckels 16 wieder mit dem vorderen Ende des hinteren Deckels 18 verrastet. Durch die Koppeleinrichtung 42 wird dann der hintere Deckel 18 mit dem vorderen Deckel 16 – über die Zwischenstellung – in die Schließstellung mitgeschleppt. Die Abfolge erfolgt dabei in umgekehrter Weise zu dem Öffnungsvorgang.
  • Es ist klar, dass die Bewegung der beiden Deckel 16, 18 durch entsprechende Dämpfungsglieder wie beispielsweise Viskosedämpfer komfortgesteuert sein können.
  • Anhand der 5a und 5b, welche das Staufach 14 wiederum in einer schematischen Seitenansicht zeigen, sowie anhand der 6a und 6b, welche das Staufach in einer Schnittansicht entlang einer in Längsrichtung und vertikal verlaufenden Schnittebene zeigen, soll nun eine zweite Ausführungsform erläutert werden. Bei dieser Ausführungsform umfasst die Koppeleinrichtung 42 der beiden Deckel 16, 18 einen Zahnstangenantrieb 54, bei welcher eine jeweilige, im vorderen Deckel 16 zugeordnete Zahnstange 56 mit einem jeweils zugehörigen Zahnrad 58 in Eingriff steht, welches seinerseits an einem unterseitig des hinteren Deckels 18 abstehenden Haltearm 60 gelagert ist. Das jeweilige Zahnrad 58 steht dabei neben der jeweils zugehörigen Zahnstange 56 mit einer weiteren Zahnstange 62 in Eingriff, welche jeweils an der Innenseite der Längswand 33 des Gehäuses 22 angeordnet ist. Diese weitere Zahnstange 62 ist im Weiteren in 7 erkennbar. Jede der Zahnstangen 56 steht außerdem mit einem Zahnrad 64 in Eingriff, welches an einem zugehörigen Haltearm 66 unterseitig des vorderen Deckels 16 gelagert ist. Durch geeignete Auslegung der Zahnräder 58 bzw. 64 des Zahnstangenantriebs 54 wird somit erreicht, dass der vordere Deckel 16 beim öffnen bzw. Schließen der Abdeckeinrichtung 20 eine größere Geschwindigkeit aufweist als der hintere Deckel 18. Somit kann erreicht werden, dass beim öffnen der Abdeckeinrichtung 20 beide Deckel 16, 18 gleichzeitig die in den 5b und 6b gezeigte Schließstellung erreichen, obwohl der vordere Deckel 16 hierzu einen weitaus größeren Weg zurücklegen muss als der hintere Deckel 18.
  • Da der vordere Deckel 16 mit einer größeren Geschwindigkeit in die Offenstellung bewegt wird als der hintere Deckel 18, muss dieser unmittelbar nach dem Verlassen der in den 5a und 6a gezeigten Abdeckstellung mittels einer Kulissenführung 68 gegenüber dem hinteren Deckel 18 abgesenkt werden. Die Kulissenführung 68 umfasst hierzu zwei Führungen 70, welche jeweils an der Innenseite der zugehörigen Längswand 33 des Gehäuses 22 angeformt sind. Insbesondere aus 6b ist erkennbar, dass die entsprechende Führung 70 eine Krümmung 71 aufweist, wodurch der vordere Deckel 16 unmittelbar nach Verlassen seiner Abdeckstellung nach unten verlagert wird. Dabei taucht der vordere Deckel 16 im Wesentlichen um seine Höhe in das Staufach 14 ein.
  • Mittels des Zahnstangenantriebs 54 erreichen beide Deckel 16, 18 gemeinsam ihre vollständige Offenstellung, bei welcher diese wiederum zumindest über eine Teillänge in Längsrichtung versetzt vor dem Staufach 14 angeordnet sind. Das Staufach 14 endet wiederum an der Wand 52. Eine weitere Besonderheit der vorliegenden Ausführungsvariante ist es, dass die beiden Deckel 16, 18 vorliegend in etwa gleich breit ausgebildet sind. Dies wird insbesondere aus den 5b und 6b erkennbar. Am hinteren Ende des hinteren Deckels 18 ist eine Rasteinrichtung 72 erkennbar, über welche der hintere Deckel nach Erreichen der Offenstellung verrastet ist. Über diese Rasteinrichtung 72 ist über den Zahnstangenantrieb 54 auch der vordere Deckel 16 lagegesichert. Die Rasteinrichtung 72 kann wiederum eine Push-Push-Funktion aufweisen, über welche der hintere Deckel 18 bzw. der vordere Deckel 16 aus der Offenstellung zu lösen sind.
  • Schließlich sind in 7 zwei Ausführungsvarianten des Staufachs gemäß den 5a bis 6b jeweils in einer schematischen Perspektivansicht gezeigt, wobei die rechte Variante das leere Staufach 14 zeigt, in welches gemäß der linken Variante wiederum das Cupholder-Modul 26 sowie ein Ablagefach 74 integriert sind.

Claims (11)

  1. Staufach insbesondere für einen Innenraum eines Personenkraftwagens mit einer Abdeckeinrichtung (20) mit wenigstens zwei einem jeweiligen Staufachbereich (48, 50) zugeordnete Deckel (16, 18), welche aus einer in Längsrichtung des Staufachs (14) hintereinander angeordneten Abdeckstellung in eine zumindest teilweise in Überdeckung miteinander angeordnete Offenstellung überführbar sind, bei welcher beide Staufachbereiche (48, 50) zugänglich sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Deckel (16, 18) in ihrer Offenstellung zumindest um eine Teillänge in Längsrichtung versetzt zu dem Staufach (14) angeordnet sind.
  2. Staufach nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der hintere Deckel (18) mittels einer Koppeleinrichtung (42) über den gesamten Überführungsweg zwischen der Abdeckstellung und der Offenstellung und zurück mit dem vorderen Deckel (16) mitbewegbar ist.
  3. Staufach nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der hintere Deckel (18) durch den vorderen Deckel (16) mittels der Koppeleinrichtung (42) aus der Abdeckstellung in eine Zwischenstellung und zurück überführbar ist, in welcher die Deckel (16, 18) in einer gemeinsamen Ebene angeordnet sind.
  4. Staufach nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der hintere Deckel (18) mittels einer Kulissenführung (41) zwischen der Zwischenstellung und der Offenstellung gegenüber dem vorderen Deckel (16) höhenverstellbar ist.
  5. Staufach nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der hintere Deckel (18) nach dem Erreichen von seiner Offenstellung mittels der Koppeleinrichtung (42) von dem vorderen Deckel (16) lösbar ist bzw. dass der hintere Deckel (18) vor dem Verlassen von seiner Offenstellung mittels der Koppeleinrichtung (42) mit dem vorderen Deckel (16) verbindbar ist.
  6. Staufach nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der vordere Deckel (16) länger ausgebildet ist als der hintere Deckel (18).
  7. Staufach nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Koppeleinrichtung (42) als Zahnstangenantrieb (54) ausgebildet ist, mittels welchem der hintere Deckel (18) zumindest bereichsweise zwischen der Abdeckstellung und der Offenstellung in einer unterschiedlichen, vorzugsweise langsameren Geschwindigkeit mit dem vorderen Deckel (16) mitbewegbar ist.
  8. Staufach nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der vordere Deckel (16) unmittelbar nach dem Verlassen der Abdeckstellung mittels einer Kulissenführung (68) gegenüber dem hinteren Deckel (18) höhenverstellbar ist.
  9. Staufach nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass der vordere und der hintere Deckel (16, 18) im Wesentlichen gleich breit ausgebildet sind.
  10. Staufach nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der hintere Deckel (18) mittels einer Rasteinrichtung (72) in seiner Offenstellung zu fixieren ist.
  11. Staufach nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Rasteinrichtung (72) eine Push-Push-Funktion aufweist, durch welche der fixierte hintere Deckel (18) aus seiner Offenstellung zu lösen ist.
DE102006053049A 2006-11-10 2006-11-10 Staufach mit einer Abdeckeinrichtung Withdrawn DE102006053049A1 (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE102006053049A DE102006053049A1 (de) 2006-11-10 2006-11-10 Staufach mit einer Abdeckeinrichtung
PCT/EP2007/007409 WO2008055555A1 (de) 2006-11-10 2007-08-23 Staufach mit einer abdeckeinrichtung

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE102006053049A DE102006053049A1 (de) 2006-11-10 2006-11-10 Staufach mit einer Abdeckeinrichtung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE102006053049A1 true DE102006053049A1 (de) 2008-05-15

Family

ID=38664614

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE102006053049A Withdrawn DE102006053049A1 (de) 2006-11-10 2006-11-10 Staufach mit einer Abdeckeinrichtung

Country Status (2)

Country Link
DE (1) DE102006053049A1 (de)
WO (1) WO2008055555A1 (de)

Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102008033112A1 (de) * 2008-07-15 2010-01-21 Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft Deckel zum Verschließen einer Öffnung in einer Wandung eines Verkehrsmittels
DE102009039143A1 (de) * 2009-08-27 2011-03-03 GM Global Technology Operations, Inc., Detroit Kraftfahrzeug mit Ablagevorrichtung
EP2868525A1 (de) * 2013-10-29 2015-05-06 Honda Motor Co., Ltd. Fahrzeugmittelkonsole
DE102014212796A1 (de) * 2014-07-02 2016-01-07 Volkswagen Aktiengesellschaft Anordnung zum Freigeben und Schließen einer Öffnung in einem Innenausstattungsteil eines Fahrzeugs
DE102015119619A1 (de) * 2015-11-13 2017-05-18 Lisa Dräxlmaier GmbH Ablagefach für ein Fahrzeug
WO2023169370A1 (zh) * 2022-03-09 2023-09-14 北京车和家汽车科技有限公司 储物箱及车辆

Families Citing this family (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
KR102459155B1 (ko) 2016-08-29 2022-10-28 에프. 호프만-라 로슈 아게 바이러스 감염의 치료 및 예방을 위한 7-치환된 설폰이미도일푸린온 화합물
EP3752505B1 (de) 2018-02-12 2023-01-11 F. Hoffmann-La Roche AG Neuartige sulfonverbindungen und derivate zur behandlung und prophylaxe einer virusinfektion
KR20230134735A (ko) * 2022-03-15 2023-09-22 주식회사 대유이피 자동차용 암레스트

Family Cites Families (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2940410A (en) * 1958-03-26 1960-06-14 Jaroco Engineering Co Hatch cover
US5644803A (en) * 1996-02-26 1997-07-08 Wilson; Richard M. Spa cover support assembly
JP3293063B2 (ja) * 1997-12-08 2002-06-17 カシオ計算機株式会社 蓋体の開閉構造
DE10023778A1 (de) * 2000-05-15 2001-11-22 Volkswagen Ag Abdeckung für ein Staufach in einem Innenraumausstattungsteil eines Kraftfahrzeugs
JP4293938B2 (ja) * 2004-05-10 2009-07-08 株式会社ニフコ 分割蓋機構、および、センターコンソールボックス
DE102006006236B4 (de) * 2006-02-09 2012-10-18 Weber Gmbh & Co. Kg Kunststofftechnik Und Formenbau Schließbares Behältnis oder Fach, insbesondere für Kraftfahrzeuge
DE102006020264B4 (de) * 2006-04-27 2009-12-10 Grammer Ag Aufnahmefach für den Innenraum eines Fahrzeugs

Cited By (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102008033112A1 (de) * 2008-07-15 2010-01-21 Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft Deckel zum Verschließen einer Öffnung in einer Wandung eines Verkehrsmittels
DE102008033112B4 (de) * 2008-07-15 2013-03-28 Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft Deckel zum Verschließen einer Öffnung in einer Wandung eines Verkehrsmittels
DE102009039143A1 (de) * 2009-08-27 2011-03-03 GM Global Technology Operations, Inc., Detroit Kraftfahrzeug mit Ablagevorrichtung
EP2868525A1 (de) * 2013-10-29 2015-05-06 Honda Motor Co., Ltd. Fahrzeugmittelkonsole
DE102014212796A1 (de) * 2014-07-02 2016-01-07 Volkswagen Aktiengesellschaft Anordnung zum Freigeben und Schließen einer Öffnung in einem Innenausstattungsteil eines Fahrzeugs
US10046638B2 (en) 2014-07-02 2018-08-14 Volkswagen Aktiengesellschaft Arrangement for opening and closing an opening in an interior trim piece of a vehicle
DE102015119619A1 (de) * 2015-11-13 2017-05-18 Lisa Dräxlmaier GmbH Ablagefach für ein Fahrzeug
WO2023169370A1 (zh) * 2022-03-09 2023-09-14 北京车和家汽车科技有限公司 储物箱及车辆

Also Published As

Publication number Publication date
WO2008055555A1 (de) 2008-05-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0960778B1 (de) Abdeckung, insbesondere für Ablagen eines Kraftfahrzeugs
DE102004053322B3 (de) Fachdeckel, insbesondere Handschuhfachdeckel eines Kraftfahrzeuges
WO2008055555A1 (de) Staufach mit einer abdeckeinrichtung
EP2773527B1 (de) Mittelkonsole
DE10231838B4 (de) Versenkbares Fahrzeugdach
DE10146267B4 (de) Verdeck für ein Cabriolet-Fahrzeug
EP0860311A1 (de) Variabler Verdeckkasten für ein Cabriolet
DE10227891B4 (de) Fahrzeugdach für ein Cabriolet-Fahrzeug
DE102010021400B4 (de) Gestängeklappenanordnung und Fahrzeug mit einer solchen Gestängeklappenanordnung
DE19503786A1 (de) Schiebedach dessen Deckel auch während der Fahrt in eine im Heckraum befindliche Deckel-Aufnahmekassette ein und ausfahrbar sind
DE29817132U1 (de) Mit einem in eine Öffnungslage überführbaren Festdach ausgestattetes Cabrioletfahrzeug
DE4041908C1 (en) Sliding roof for motor vehicle - has CAM surfaces on cross-member to guide leading canopy over rear canopy
DE19714106C2 (de) Umwandelbares Fahrzeugdach
DE19820338B4 (de) Kraftfahrzeug
DE10354291B3 (de) Hutablage für ein Cabriolet-Fahrzeug
DE10316943B4 (de) Kraftwagen mit zu öffnender Dachkonstruktion
DE102005037911B3 (de) Dachsystem für einen Personenkraftwagen
DE102004055404A1 (de) Fahrzeugdach
DE10213836A1 (de) Kabriolett
DE102014002827B4 (de) Tischanordnung für ein Fahrzeug
DE10258330B4 (de) Versenkbares Fahrzeugdach
DE10063055A1 (de) Fahrzeugdach mit zwei verstellbaren Deckeln
DE102007053776A1 (de) Abdeckeinrichtung zur Abdeckung einer Öffnung in einem Innenausstattungsteil eines Fahrzeuges
DE102005039810A1 (de) Laderaum für ein Kraftfahrzeug
WO1995029073A1 (de) Schiebedach für kraftfahrzeuge

Legal Events

Date Code Title Description
R005 Application deemed withdrawn due to failure to request examination

Effective date: 20131112