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DE102006051136A1 - Speichermodul-System, Adapter-Karte, und Verfahren zum Betreiben eines Speichermodul-Systems - Google Patents

Speichermodul-System, Adapter-Karte, und Verfahren zum Betreiben eines Speichermodul-Systems Download PDF

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DE102006051136A1
DE102006051136A1 DE102006051136A DE102006051136A DE102006051136A1 DE 102006051136 A1 DE102006051136 A1 DE 102006051136A1 DE 102006051136 A DE102006051136 A DE 102006051136A DE 102006051136 A DE102006051136 A DE 102006051136A DE 102006051136 A1 DE102006051136 A1 DE 102006051136A1
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DE
Germany
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memory module
adapter card
module system
dimm
memory
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Application number
DE102006051136A
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English (en)
Inventor
Jens Niemax
Daniel Mysliwitz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Qimonda AG
Original Assignee
Qimonda AG
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Publication date
Application filed by Qimonda AG filed Critical Qimonda AG
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Priority to US11/928,823 priority patent/US8694726B2/en
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Ceased legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11CSTATIC STORES
    • G11C5/00Details of stores covered by group G11C11/00
    • G11C5/02Disposition of storage elements, e.g. in the form of a matrix array
    • G11C5/04Supports for storage elements, e.g. memory modules; Mounting or fixing of storage elements on such supports

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Abstract

Die Erfindung betrifft ein Speichermodul-System (1), ein Verfahren zum Betreiben eines Speichermodul-Systems (1) und eine Adapter-Karte (13a), mit mindestens einem Daten-Zwischenspeicher-Bauelement (15a), und einer ersten Stecker-Einrichtung (19a) zum Anschluss der Adapter-Karte (13a) an ein Speichehtung (17a) zum Anschluss der Adapter-Karte (13a) an ein Speichermodul (12a).

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Speichermodul-System, eine Adapter-Karte, insbesondere eine Adapter-Karte mit Daten-Zwischenspeicher- bzw. Buffer-Bauelement, insbesondere AMB (advanced memory buffer), sowie ein Verfahren zum Betreiben eines Speichermodul-Systems.
  • Herkömmliche Computer, z.B. PCs (Personal Computer), Laptops, Notebooks, Workstation-Rechner, Server-Rechner, etc. weisen im Allgemeinen eine Hauptplatine, das sog. Motherboard auf, auf der eine oder mehrere CPUs (central processor units) vorgesehen sein können, sowie ein oder mehrere Memory Controller, eine entsprechende BIOS-Komponente, und ein oder mehrere Steck-Kontakte für Speichermodule, etc.
  • Die verschiedenen Komponenten des Motherboards, z.B. die o.g. Speichermodule, die CPU, der Memory Controller, etc. können – zum Austausch entsprechender Daten-, Adress- und/oder Steuer-Signale – über ein oder mehrere Bus-Systeme miteinander verbunden sein.
  • Als – in die o.g. Steck-Kontakte einzusetzende – Speicherkarten können z.B. entsprechende ungepufferte DIMM-Speichermodule verwendet werden (DIMM = Dual In-Line Memory Module), die jeweils eine Vielzahl von Speicherbauelementen aufweisen, z.B. eine Vielzahl von RAM-Speicherbauelementen, insbesondere DRAMs (DRAM = Dynamic Random Access Memory).
  • Bei einer Vielzahl von Anwendungen – insbesondere z.B. bei Server- oder Workstation-Rechnern, etc. – können statt der o.g. ungepufferten Speichermodule auch Speichermodule mit vorgeschalteten Daten-Zwischenspeicher-Bauelementen (Buffern) eingesetzt werden, z.B. sog. „R-DIMMs" (R-DIMM = registered DIMM), „FB-DIMMs" (FB-DIMM = Fully Buffered DIMM), etc.
  • Bei herkömmlichen Speichermodul-Systemen mit gepufferten Speichermodulen können z.B. mehrere FB-DIMMs in entsprechende Speicher-Steck-Kontakte eines Motherboards eingesetzt werden, und dadurch in Form einer entsprechenden „Daist Chain" – Kette hintereinandergeschaltet werden.
  • Bei R-DIMMs können die – z.B. vom Memory Controller, oder von der CPU ausgegebenen – Adress- und Steuer-Signale von entsprechenden Zwischenspeicher-Bauelementen („Register") des jeweiligen R-DIMMs (kurz) zwischengespeichert werden, und entsprechend ähnliche Adress- und Steuer-Signale – auf zeitlich koordinierte, ggf. ge- oder de-multiplexte Weise, bzw. in konvertierter Form – an die Speicherbauelemente, z.B. DRAMs, des entsprechenden registered DIMMs weitergeleitet werden.
  • Demgegenüber können die – vom Memory Controller, bzw. von der CPU ausgegebenen – (Nutz-)Daten-Signale direkt, d.h. ohne Zwischenspeicherung durch ein entsprechendes Zwischenspeicher-Bauelement an die Speicherbauelemente weitergeleitet werden (und – umgekehrt – auch die von den Speicherbauelementen ausgegebenen (Nutz-)Daten-Signale direkt – ohne Zwischenschaltung eines entsprechenden Zwischenspeicher-Bauelements – an den Memory Controller, bzw. den jeweiligen Prozessor).
  • Demgegenüber werden bei FB-DIMM-Speichermodulen sowohl die zwischen dem Memory Controller, bzw. der jeweiligen CPU, und den Speicherbauelementen ausgetauschten Adress- und Steuer-Signale, als auch die entsprechenden (Nutz-)Daten-Signale von entsprechenden Daten-Zwischenspeicher-Bauelementen, insbesondere AMBs (advanced memory buffer) des jeweiligen FB-DIMMs zwischengespeichert, und erst dann an die Speicherbauelemente bzw. den Memory Controller oder die CPU weitergeleitet.
  • In herkömmlichen, für FB-DIMMs konzipierten Motherboards können nur FB-DIMMs, nicht aber z.B. die o.g. R-DIMMs, ungepufferten DIMMs, etc. verwendet werden.
  • FB-DIMMs sind wesentlich teurer, als registered DIMMs, und ungepufferte DIMMs.
  • Die Erfindung hat zur Aufgabe, ein neuartiges Speichermodul-System, eine neuartige Adapter-Karte, und ein neuartiges Verfahren zum Betreiben eines Speichermodul-Systems zur Verfügung zu stellen.
  • Sie erreicht dieses und weitere Ziele durch die Gegenstände der Ansprüche 1, 14 und 22.
  • Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
  • Gemäß einem Aspekt der Erfindung wird eine Adapter-Karte zur Verfügung gestellt, mit mindestens einem Zwischenspeicher-Bauelement, und einer ersten Stecker-Einrichtung zum Anschluss der Adapter-Karte an ein Speichermodul-System, und einer zweiten Stecker-Einrichtung zum Anschluss der Adapter-Karte an ein Speichermodul.
  • Vorteilhaft ist die erste Stecker-Einrichtung so ausgestaltet, dass die Adapter-Karte über die erste Stecker-Einrichtung an ein voll gepuffertes Speichermodul-System anschließbar ist, und die zweite Stecker-Einrichtung so, dass die Adapter-Karte über die zweite Stecker-Einrichtung an eine Stecker-Einrichtung eines nicht oder teilweise gepufferten Speichermoduls anschließbar ist.
  • Dadurch ist es möglich, an für z.B. FB-DIMMs konzipierte Speichermodul-Systeme auch z.B. R-DIMMs, ungepufferte DIMMs, etc. anzuschließen.
  • Im folgenden wird die Erfindung anhand mehrerer Ausführungsbeispiele und der beigefügten Zeichnung näher erläutert. In der Zeichnung zeigt:
  • 1 eine schematische Darstellung eines herkömmlichen, für FB-DIMMs ausgelegten Speichermodul-Systems;
  • 2 eine schematische Darstellung des in 1 gezeigten Speichermodul-Systems bei einem Zustand, bei dem an das System statt entsprechender FB-DIMMs ein oder mehrere Adapter-Karten gemäß einem Ausführungsbeispiel der Erfindung angeschlossen sind, die jeweils mit entsprechenden U- oder R-DIMMs verbunden sind;
  • 3 eine Vorderansicht einer der in 2 gezeigten Adapter-Karten, und eines mit dieser verbindbaren U- oder R-DIMMs; und
  • 4 eine Seitenansicht des in 1 und 2 gezeigten Speichermodul-Systems, sowie einer an dieses anschließbaren Adapter-Karte mit damit verbundenem U- oder R-DIMM.
  • In 1 ist beispielhaft ein herkömmliches Speichermodul-System 1 mit FB-DIMMs 2a, 2b, 2c (FB-DIMM = Fully Buffered DIMM) gezeigt.
  • Bei dem in 1 gezeigten System 1 können bis zu acht Speichermodule/FB-DIMMs 2a, 2b, 2c pro Kanal an eine entsprechende CPU bzw. Memory Controller 4 angeschlossen werden (oder bei alternativen Systemen z.B. mehr als acht, z.B. bis zu sechzehn, bis zu zweiunddreißig, etc. Speichermodule/FB-DIMMs 2a, 2b, 2c pro Kanal, etc.).
  • Der Memory Controller 4 kann über einen entsprechenden Bus (nicht dargestellt) an eine oder mehrere CPUs angeschlossen sein, oder alternativ auch Teil einer entsprechenden CPU sein, d.h. auf dem gleichen Chip vorgesehen sein, wie die CPU.
  • Aus Gründen der einfacheren Darstellbarkeit ist in 1 nur ein einziger Kanal gezeigt. Das Speichermodul-System 1 kann mehr Kanäle aufweisen, als den in 1 gezeigten Kanal, z.B. mehr als zwei oder vier Kanäle, wobei jeder Kanal – entsprechend wie der in 1 gezeigte Kanal – z.B. bis zu acht (oder alternativ bis zu sechzehn, oder bis zu zweiunddreißig, etc.) FB-DIMMs 2a, 2b, 2c aufweisen kann.
  • Wie aus 1 hervorgeht, weist jedes FB-DIMM 2a, 2b, 2c ein Daten-Zwischenspeicher-Bauelement (Buffer), insbesondere einen AMB (advanced memory buffer) 5a, 5b, 5c auf (oder alternativ z.B. mehr als einen, z.B. zwei Buffer), und ein oder vorzugsweise mehrere Speicherbauelemente, z.B. eine Vielzahl von RAM-Speicherbauelementen, insbesondere eine Vielzahl von SRAMs oder DRAMs, z.B. mehr als drei, sieben oder fünfzehn, beispielsweise neun oder achtzehn DRAMs, insbesondere DDR2- oder DDR3-DRAMs (aus Gründen der leichteren Darstellbarkeit ist in 1 jeweils nur ein DRAM 3a, 3b, 3c pro FB-DIMM 2a, 2b, 2c gezeigt).
  • Jedes DRAM 3a, 3b, 3c kann z.B. eine Speicherkapazität von z.B. 256 Mbit, 512 Mbit, 1 Gbit, 2 Gbit, etc. (oder mehr) aufweisen.
  • Die von einem FB-DIMM 2a, 2b, 2c bereitgestellte Gesamt-Speicherkapazität hängt von der Anzahl der auf einem FB-DIMM 2a, 2b, 2c vorgesehenen DRAMs 3a, 3b, 3c, und der Speicherkapazität der einzelnen DRAMs 3a, 3b, 3c ab, und kann z.B. 1 Gbyte, 2 Gbyte, etc. (oder mehr) betragen.
  • Die FB-DIMMs 2a, 2b, 2c können in entsprechende Speicher-Steck-Kontakte eines Motherboards/Hauptplatine eingesteckt sein, welches z.B. auch die o.g. CPU(s) bzw. Memory Controller 4 aufweist.
  • Zum Einstecken der FB-DIMMs 2a, 2b, 2c in die Speicher-Steck-Kontakte des Motherboards können diese eine entsprechende FB-DIMM-Stecker-Einrichtung mit z.B. 240 in einen entsprechenden Speicher-Steck-Kontakt einschiebbaren Anschlüssen aufweisen.
  • Wie aus 1 hervorgeht, ist die CPU/Memory Controller 4 über einen ersten Bus 6a an das erste FB-DIMM 2a (genauer: dessen Buffer 5a) angeschlossen, welcher einen ersten Kanal („south-bound channel” (SB channel)), und einen zweiten Kanal („north-bound channel” (NB channel)) aufweist. Der SB channel des Busses 6a wird verwendet, um entsprechende Adress-, Steuer- und Daten-Signale von der CPU/Memory Controller 4 an das erste FB-DIMM 2a zu senden. Entsprechend ähnlich wird der NB channel des Busses 6a verwendet, um entsprechende Signale von dem ersten FB-DIMM 2a an die CPU/Memory Controller 4 zu senden.
  • Wie aus 1 weiter hervorgeht, kann das erste FB-DIMM 2a (genauer: dessen Buffer 5a) über einen zweiten Bus 6b an das zweite FB-DIMM 2b (genauer: dessen Buffer 5b) angeschlossen sein, welcher entsprechend wie der erste Bus 6a einen ersten Kanal („south-bound channel” (SB channel)), und einen zweiten Kanal („north-bound channel” (NB channel)) aufweist. Entsprechend ähnlich kann das zweite FB-DIMM 2b (genauer: dessen Buffer 5b) über einen dritten Bus 6c an ein drittes FB-DIMM (genauer: dessen Buffer) angeschlossen sein (welcher ebenfalls einen ersten Kanal („south-bound channel” (SB channel)), und einen zweiten Kanal („north-bound channel” (NB channel)) aufweist), etc., etc.
  • Die FB-DIMMs 2a, 2b, 2c arbeiten entsprechend dem „Daisy Chain"-Prinzip:
  • Der Buffer 5a des ersten FB-DIMMs 2a (d.h. das erste Glied der „Daisy Chain" – Kette) leitet entsprechende von der CPU/Memory Controller 4 über den „south-bound channel" des ersten Busses 6a an das erste FB-DIMM 2a gesendete Daten-, Adress- und/oder Steuer-Signale – unabhängig davon, ob mit den Signalen das erste FB-DIMM 2a, oder ein anderes FB-DIMM adressiert bzw. angesprochen wird (und ggf. nach Durchführung einer entsprechenden Signal-Regenerierung) – über den „south-bound channel" des zweiten Busses 6b an den Buffer 5b des zweiten FB-DIMMs 2b (d.h. das zweite Glied der „Daisy Chain" – Kette) weiter.
  • Entsprechend ähnlich leitet der Buffer 5b des zweiten FB-DIMMs 2b die entsprechenden von dem Buffer 5a des ersten FB-DIMMs 2a empfangenen Daten-, Adress- und/oder Steuer-Signale – unabhängig davon, ob mit den Signalen das zweite FB-DIMM 2b, oder ein anderes FB-DIMM adressiert bzw. angesprochen wird (und ggf. nach Durchführung einer entsprechenden Signal-Regenerierung) – über den „south-bound channel" des dritten Busses 6c an den Buffer des dritten FB-DIMMs (d.h. das dritte Glied der „Daisy Chain" – Kette) weiter, etc.
  • Entsprechend umgekehrt leitet der Buffer 5b des zweiten FB-DIMMs 2b entsprechende von dem Buffer des dritten FB-DIMMs über den „north-bound channel" des dritten Busses 6c empfangene Signale (ggf. nach Durchführung einer entsprechenden Signal-Regenerierung) über den „north-bound channel" des zweiten Busses 6b an den Buffer 5a des ersten FB-DIMMs 2a weiter.
  • Der Buffer 5a des ersten FB-DIMMs 2a leitet – auf entsprechend ähnliche Weise – die entsprechenden von dem Buffer 5b des zweiten FB-DIMMs 2b über den „north-bound channel" des zweiten Busses 6b empfangenen Signale (ggf. nach Durchführung einer entsprechenden Signal-Regenerierung) über den „north-bound channel" des ersten Busses 6a an die CPU/Memory Controller 4 weiter.
  • Der Austausch der Daten-, Adress- und/oder Steuer-Signale über die o.g. Busse 6a, 6b, 6c kann entsprechend dem FB-DIMM-Protokoll erfolgen.
  • Wie weiter in 1 gezeigt ist, ist jedes DRAM 3a, 3b, 3c über einen entsprechenden Bus 7a, 7b, 7c an den entsprechenden Buffer 5a, 5b, 5c des jeweiligen FB-DIMMs 2a, 2b, 2c angeschlossen.
  • Jeder Buffer 5a, 5b, 5c kennt seine Position in der („Daisy Chain” -) Kette. Welches der FB-DIMMs 2a, 2b, 2c gerade durch die CPU/Memory Controller 4 adressiert bzw. angesprochen wird, kann im jeweiligen Buffer 5a, 5b, 5c z.B. durch Vergleich von im entsprechenden Buffer 5a, 5b, 5c gespeicherten Identifikations-Daten („ID-Nummer” bzw. „Slot-Nummer") mit durch die CPU/Memory Controller 4 über die Busse 6a, 6b, 6c gesendeten – den jeweiligen Buffer individuell kennzeichnenden – Identifikations-Daten ermittelt werden.
  • Der Buffer eines jeweils angesprochenen bzw. adressierten FB-DIMMs leitet die über einen entsprechenden „south-bound channel" einer der Busse 6a, 6b, 6c empfangenen Daten-, Adress- und/oder Steuer-Signale nicht nur wie oben beschrieben an das jeweils nächste Glied der o.g. „Daisy Chain" – Kette weiter (d.h. an den in der „Daisy Chain" – Kette nächstfolgenden Buffer), sondern entsprechend ähnliche Adress- und Steuer-, sowie Daten-Signale – auf zeitlich koordinierte, ggf. ge- oder de-multiplexte Weise, bzw. in konvertierter Form – über den jeweiligen Bus 7a, 7b, 7c auch an die DRAMs 3a, 3b, 3c des jeweils angesprochenen FB-DIMMs 2a, 2b, 2c.
  • Des weiteren werden von einem entsprechenden Buffer 5a, 5b, 5c über den jeweiligen Bus 7a, 7b, 7c von einem DRAM empfangene Signale – auf zeitlich koordinierte, ggf. ge- oder de-multiplexte Weise, bzw. in konvertierter Form – von dem jeweiligen Buffer 5a, 5b, 5c über einen entsprechenden „north-bound channel" einer der Busse 6a, 6b, 6c an das jeweils vorangehende Glied der o.g. „Daisy Chain" – Kette weitergeleitet (d.h. an den in der „Daisy Chain" – Kette vorangehenden Buffer, oder – vom Buffer 5a des ersten FB-DIMMs 2a – an die CPU/Memory Controller 4).
  • Der Austausch der Daten-, Adress- und/oder Steuer-Signale über die o.g. Busse 7a, 7b, 7c kann mit niedrigerer Frequenz erfolgen, als der Austausch der Daten-, Adress- und/oder Steuer-Signale über die o.g. Busse 6a, 6b, 6c.
  • In 2 ist eine schematische, beispielhafte Darstellung des in 1 gezeigten Speichermodul-Systems 1 bei einem Zustand gezeigt, bei dem an das System 1 statt entsprechender – in 1 gezeigter – FB-DIMMs 2a, 2b, 2b ein oder mehrere Adapter-Karten 13a, 13b, 13c gemäß einem Ausführungsbeispiel der Erfindung angeschlossen sind, die – wie im folgenden genauer erläutert wird – jeweils mit entsprechenden U- oder R-DIMMs 12a, 12b, 12c verbunden werden können.
  • Die Adapter-Karten 13a, 13b, 13c können in entsprechend identische Motherboard-Speicher-Steck-Kontakte eingesteckt sein, wie die in 1 gezeigten FB-DIMMs 2a, 2b, 2c.
  • Beispielsweise kann in einen ersten Speicher-Steck-Kontakt 20a des Motherboards 21 – wie in 4 veranschaulicht – statt des in 1 gezeigten FB-DIMMs 2a die in 2 gezeigte Adapter-Karte 13a eingesteckt sein, in einen zweiten Speicher-Steck-Kontakt 20b des Motherboards 21 statt des in 1 gezeigten FB-DIMMs 2b die in 2 gezeigte Adapter-Karte 13b, und in einen dritten Speicher-Steck-Kontakt 20c des Motherboards 21 statt des in 1 gezeigten FB-DIMMs 2c die in 2 gezeigte Adapter-Karte 13c, etc., etc.
  • Zum Einstecken der Adapter-Karten 13a, 13b, 13c in die Speicher-Steck-Kontakte 20a, 20b, 20c des Motherboards 21 können die Adapter-Karten 13a, 13b, 13c wie in 3 veranschaulicht jeweils eine entsprechende FB-DIMM-Stecker-Einrichtung 19a aufweisen, z.B. entsprechend ähnlich oder identisch wie die in 1 gezeigten FB-DIMMs 2a, 2b, 2c eine FB-DIMM-Stecker-Einrichtung 19a mit z.B. 240 in einen entsprechenden Speicher-Steck-Kontakt einschiebbaren Anschlüssen, beispielsweise einen entsprechenden Platinen-Randstecker.
  • Bei dem in 1, 2 und 4 gezeigten System 1 können – durch Einstecken der Adapter-Karten 13a, 13b, 13c (insbesondere der entsprechenden FB-DIMM-Stecker-Einrichtungen 19a) in die o.g. Speicher-Steck-Kontakte 20a, 20b, 20c des Motherboards – bis zu acht Adapter-Karten 13a, 13b, 13c pro Kanal an die entsprechende CPU bzw. Memory Controller 4 angeschlossen. werden (oder bei alternativen Systemen z.B. mehr als acht, z.B. bis zu sechzehn, bis zu zweiunddreißig, etc. Adapter-Karten).
  • Beispielsweise kann wahlweise nur eine einzige Adapter-Karte 13a pro Kanal an das Motherboard 21 angeschlossen werden, oder z.B. zwei oder mehr Adapter-Karten 13a, 13b, 13c.
  • Die übrigen Speicher-Steck-Kontakte 20a, 20b, 20c des Motherboards – d.h. diejenigen Speicher-Steck-Kontakte 20a, 20b, 20c, in die keine Adapter-Karte 13a, 13b, 13c eingesteckt wurde – können frei bleiben; alternativ kann in eine oder mehrere Speicher-Steck-Kontakte 20a, 20b, 20c, in die keine Adapter-Karte 13a, 13b, 13c eingesteckt ist, ein entsprechendes FB-DIMM 2a, 2b, 2c eingesteckt werden.
  • Wie aus 2 und 3 hervorgeht, weist jede Adapter-Karte 13a, 13b, 13c ein Daten-Zwischenspeicher-Bauelement (Buffer) 15a, 15b, 15c auf (oder alternativ z.B. mehr als einen, z.B. zwei Buffer), z.B. ein entsprechendes AMB-Bauelement (AMB = Advanced Memory Buffer).
  • Das auf einer Adapter-Karte 13a, 13b, 13c vorgesehene Daten-Zwischenspeicher-Bauelement (Buffer) 15a, 15b, 15c kann entsprechend ähnlich oder identisch aufgebaut und eingerichtet sein, wie das auf einem FB-DIMM 2a, 2b, 2c vorgesehene, in 1 gezeigte Daten-Zwischenspeicher-Bauelement (Buffer) 5a, 5b, 5c (AMB-Bauelement).
  • Wie aus 3 hervorgeht, weisen die Adapter-Karten 13a, 13b, 13c an dem der FB-DIMM-Stecker-Einrichtung 19a (d.h. dem entsprechenden Platinen-Randstecker) gegenüberliegenden Karten-Rand einen Speicher-Steck-Kontakt 17a, 17b, 17c auf, z.B. einen entsprechenden Standard-DDR2-Steck-Kontakt (oder einen entsprechenden Standard-DDR3-Steck-Kontakt, etc.).
  • Der Speicher-Steck-Kontakt 17a, 17b, 17c einer Adapter-Karte 13a, 13b, 13c kann entsprechend ähnlich oder identisch aufgebaut sein, wie ein zum Einstecken eines ungepufferten DIMMs (U-DIMM = unbuffered DIMM), oder eines R-DIMMs (R-DIMM = registered DIMM) vorgesehener Speicher-Steck-Kontakt eines für R- bzw. U-DIMMs konzipierten Motherboards.
  • Wie in 3 veranschaulicht, kann in einen entsprechenden Speicher-Steck-Kontakt 17a, 17b, 17c einer Adapter-Karte 13a, 13b, 13c wahlweise ein entsprechendes, herkömmliches U-DIMM 12a, 12b, 12c oder ein entsprechendes, herkömmliches R-DIMM 12a, 12b, 12c eingesteckt werden.
  • Zum Einstecken eines U- bzw. R-DIMMs 12a, 12b, 12c in eine Adapter-Karte 13a, 13b, 13c (genauer: in den Speicher-Steck-Kontakt 17a, 17b, 17c einer Adapter-Karte 13a, 13b, 13c) können die U- bzw. R-DIMMs 12a, 12b, 12c wie in 3 veranschaulicht jeweils eine entsprechende U- bzw. R-DIMM-Stecker-Einrichtung 18a, 18b, 18c aufweisen, z.B. einen entsprechenden Platinen-Randstecker mit z.B. 168 in einen entsprechenden Speicher-Steck-Kontakt einschiebbaren Anschlüssen (84 auf jeder Kartenseite), oder z.B. mit 184, 200, 214 oder 240 Anschlüssen.
  • Die U- bzw. R-DIMM-Stecker-Einrichtung 18a, 18b, 18c kann entsprechend ähnlich oder identisch wie eine herkömmliche, zum Einstecken des U- bzw. R-DIMMs 12a, 12b, 12c in einen Speicher-Steck-Kontakt eines für R- bzw. U-DIMMs konzipierten Motherboards vorgesehene Stecker-Einrichtung aufgebaut sein.
  • Die U- bzw. R-DIMMs 12a, 12b, 12c können somit statt in die in 2, 3, 4 gezeigten, in das für FB-DIMMs 2a, 2b, 2c konzipierte Motherboard 21 eingesteckte Adapter-Karten 13a, 13b, 13c auch in entsprechende Speicher-Steck-Kontakte eines zum Einbau von R- bzw. U-DIMMs konzipierten Motherboards eingesteckt, und mit diesem betrieben werden.
  • Wie aus 2, 3 und 4 hervorgeht, weisen die R- bzw. U-DIMMs 12a, 12b, 12c ein oder vorzugsweise mehrere Speicherbauelemente, z.B. eine Vielzahl von RAM-Speicherbauelementen, insbesondere eine Vielzahl von SRAMs oder DRAMs, z.B. mehr als drei, sieben oder fünfzehn, beispielsweise neun oder achtzehn DRAMs, insbesondere DDR1-, DDR2- oder DDR3-DRAMs auf (aus Gründen der leichteren Darstellbarkeit ist in 2 jeweils nur ein DRAM 103a, 103b, 103c pro R- bzw. U-DIMM 12a, 12b, 12c gezeigt).
  • Jedes DRAM 103a, 103b, 103c kann z.B. eine Speicherkapazität von z.B. 256 Mbit, 512 Mbit, 1 Gbit, 2 Gbit, etc. (oder mehr) aufweisen.
  • Die von einem R- bzw. U-DIMM 12a, 12b, 12c bereitgestellte Gesamt-Speicherkapazität hängt von der Anzahl der auf einem R- bzw. U-DIMM 12a, 12b, 12c vorgesehenen DRAMs 103a, 103b, 103c, und der Speicherkapazität der einzelnen DRAMs 103a, 103b, 103c ab, und kann z.B. 1 Gbyte, 2 Gbyte, etc. (oder mehr) betragen.
  • Wie aus 2 hervorgeht, wird durch das Einstecken der Adapter-Karte 13a in den o.g. (ersten) Speicher-Steck-Kontakt 20a des Motherboards 21 die CPU/Memory Controller 4 über den o.g. ersten Bus 6a, den Speicher-Steck-Kontakt 20a des Motherboards 21, und die Stecker-Einrichtung 19a der Adapter-Karte 13a an den auf der Adapter-Karte 13a vorgesehenen Buffer 15a angeschlossen.
  • Entsprechend wird durch das Einstecken der Adapter-Karte 13b in den o.g. (zweiten) Speicher-Steck-Kontakt 20b des Motherboards 21 die Adapter-Karte 13a (genauer: deren Buffer 15a) über den o.g. zweiten Bus 6b, den Speicher-Steck-Kontakt 20b des Motherboards 21, und die Stecker-Einrichtung der Adapter-Karte 13b an den auf der Adapter-Karte 13b vorgesehenen Buffer 15b angeschlossen, und durch das Einstecken der Adapter-Karte 13c in den o.g. (dritten) Speicher-Steck-Kontakt 20c des Motherboards 21 die Adapter-Karte 13b (genauer: deren Buffer 15b) über den o.g. dritten Bus 6c, den Speicher-Steck-Kontakt 20c des Motherboards 21, und die Stecker-Einrichtung der Adapter-Karte 13c an den auf der Adapter-Karte 13c vorgesehenen Buffer 15c, etc., etc.
  • Die Adapter-Karten 13a, 13b, 13c mit daran angeschlossenen R- bzw. U-DIMMs 12a, 12b, 12c können somit entsprechend ähnlich wie die in 1 gezeigten FB-DIMMs 2a, 2b, 2c entsprechend dem „Daisy Chain"-Prinzip betrieben werden:
    Der Buffer 15a der ersten Adapter-Karte 13a (d.h. das erste Glied der „Daisy Chain" – Kette) leitet entsprechende von der CPU/Memory Controller 4 über den „south-bound channel" des ersten Busses 6a an die erste Adapter-Karte 13a gesendete Daten-, Adress- und/oder Steuer-Signale – unabhängig davon, ob mit den Signalen die erste Adapter-Karte/das erste R- bzw. U-DIMM 12a adressiert bzw. angesprochen wird (und ggf. nach Durchführung einer entsprechenden Signal-Regenerierung) – über den „south-bound channel" des zweiten Busses 6b an den Buffer 15b der zweiten Adapter-Karte 13b (d.h. das zweite Glied der „Daisy Chain" – Kette) weiter.
  • Entsprechend ähnlich leitet der Buffer 15b der zweiten Adapter-Karte 13b die entsprechenden von dem Buffer 15a der ersten Adapter-Karte 13a empfangenen Daten-, Adress- und/oder Steuer-Signale – unabhängig davon, ob mit den Signalen die zweite Adapter-Karte/das zweite R- bzw. U-DIMM 12b, oder eine andere Adapter-Karte/R- bzw. U-DIMM adressiert bzw. angesprochen wird (und ggf. nach Durchführung einer entsprechenden Signal-Regenerierung) – über den „south-bound channel" des dritten Busses 6c an den Buffer der dritten Adapter-Karte (d.h. das dritte Glied der „Daisy Chain" – Kette) weiter, etc.
  • Entsprechend umgekehrt leitet der Buffer 15b der zweiten Adapter-Karte 13b entsprechende von dem Buffer der dritten Adapter-Karte über den „north-bound channel" des dritten Busses 6c empfangene Signale (ggf. nach Durchführung einer entsprechenden Signal-Regenerierung) über den „north-bound channel" des zweiten Busses 6b an den Buffer 15a der ersten Adapter-Karte 13a weiter.
  • Der Buffer 15a der ersten Adapter-Karte 13a leitet – auf entsprechend ähnliche Weise – die entsprechenden von dem Buffer 15b der zweiten Adapter-Karte 13b über den „north-bound channel" des zweiten Busses 6b empfangenen Signale (ggf. nach Durchführung einer entsprechenden Signal-Regenerierung) über den „north-bound channel" des ersten Busses 6a an die CPU/Memory Controller 4 weiter.
  • Der Austausch der Daten-, Adress- und/oder Steuer-Signale über die o.g. Busse 6a, 6b, 6c kann entsprechend dem FB-DIMM-Protokoll erfolgen.
  • Durch das oben erläuterte Einstecken des R- bzw. U-DIMMs 12a in den o.g. Speicher-Steck-Kontakt 17a der Adapter-Karte 13a wird der Buffer 15a der Adapter-Karte 13a über den Speicher-Steck-Kontakt 17a der Adapter-Karte 13a, und die Stecker-Einrichtung 18a des R- bzw. U-DIMMs 12a an die auf dem R- bzw. U-DIMM 12a vorgesehenen DRAMs 103a angeschlossen.
  • Entsprechend wird durch das Einstecken des R- bzw. U-DIMMs 12b in den o.g. Speicher-Steck-Kontakt 17b der Adapter-Karte 13b der Buffer 15b der Adapter-Karte 13b über den Speicher-Steck-Kontakt 17b der Adapter-Karte 13b, und die Stecker-Einrichtung 18b des R- bzw. U-DIMMs 12b an die auf dem R- bzw. U-DIMM 12b vorgesehenen DRAMs 103b angeschlossen, und durch das Einstecken des R- bzw. U-DIMMs 12c in den o.g. Speicher-Steck-Kontakt 17c der Adapter-Karte 13c der Buffer 15c der Adapter-Karte 13c über den Speicher-Steck-Kontakt 17c der Adapter-Karte 13c, und die Stecker-Einrichtung 18c des R- bzw. U-DIMMs 12c an die auf dem R- bzw. U-DIMM 12c vorgesehenen DRAMs 103c, etc., etc.
  • Jeder der auf den Adapter-Karten 13a, 13b, 13c vorgesehenen Buffer 15a, 15b, 15c kennt seine Position in der o.g. („Daisy Chain” -) Kette. Welche Adapter-Karte 13a, 13b, 13c – und damit welches der U- bzw. R-DIMMs 12a, 12b, 12c – gerade durch die CPU/Memory Controller 4 adressiert bzw. angesprochen wird, kann im jeweiligen Buffer 15a, 15b, 15c z. B. durch Vergleich von im entsprechenden Buffer 15a, 15b, 15c gespeicherten Identifikations-Daten („ID-Nummer” bzw. „Slot-Nummer") mit durch die CPU/Memory Controller 4 über die Busse 6a, 6b, 6c gesendeten – den jeweiligen Buffer individuell kennzeichnenden – Identifikations-Daten ermittelt werden.
  • Der Buffer einer jeweils angesprochenen bzw. adressierten Adapter-Karte leitet die über einen entsprechenden „south-bound channel" einer der Busse 6a, 6b, 6c empfangenen Daten-, Adress- und/oder Steuer-Signale nicht nur wie oben beschrieben an das jeweils nächste Glied. der o.g. „Daisy Chain" – Kette weiter (d.h. an den in der „Daisy Chain" – Kette nächstfolgenden Buffer), sondern entsprechend ähnliche Adress- und Steuer-, sowie Daten-Signale – auf zeitlich koordinierte, ggf. ge- oder de-multiplexte Weise, bzw. in konvertierter Form – über den jeweiligen Adapter-Speicher-Steck-Kontakt 17a, 17b, 17c, und die jeweilige Stecker-Einrichtung 18a, 18b, 18c des entsprechenden U- bzw. R-DIMMs 12a, 12b, 12c auch an die DRAMs 103a, 103b, 103c des jeweils angesprochenen bzw. adressierten U- bzw. R-DIMMs 12a, 12b, 12c.
  • Des weiteren werden von einem entsprechenden Buffer 15a, 15b, 15c von einem adressierten bzw. angesprochenen DRAM über die entsprechende U- bzw. R-DIMM-Stecker-Einrichtung 18a, 18b, 18c, und den entsprechenden Adapter-Speicher-Steck-Kontakt 17a, 17b, 17c empfangene Signale – auf zeitlich koordinierte, ggf. ge- oder de-multiplexte Weise, bzw. in konvertierter Form – von dem jeweiligen Buffer 15a, 15b, 15c über einen entsprechenden „north-bound channel" einer der Busse 6a, 6b, 6c an das jeweils vorangehende Glied der o.g. „Daisy Chain" – Kette weitergeleitet (d.h. an den in der „Daisy Chain" – Kette vorangehenden Buffer, oder – vom Buffer 15a der ersten Adapter-Karte 13a – an die CPU/Memory Controller 4).
  • Der Austausch der Daten-, Adress- und/oder Steuer-Signale über die o.g. Adapter-Speicher-Steck-Kontakte 17a, 17b, 17c, und U- bzw. R-DIMM-Stecker-Einrichtungen 18a, 18b, 18c kann z.B. entsprechend dem DDR2-Protokoll erfolgen.
  • Der Austausch entsprechender (Nutz-)Daten-Signale (DQ-Signale) zwischen dem Buffer 15a, 15b, 15c einer Adapter-Karte 13a, 13b, 13c und den DRAMs 103a, 103b, 103c eines U- bzw. R-DIMMs 12a, 12b, 12c kann unter Verwendung entsprechender auf der Adapter-Karte 13a, 13b, 13c und den U- bzw. R-DIMMs 12a, 12b, 12c vorgesehener (Nutz-)Daten-Leitungen 101a bzw. 101b erfolgen, und der Austausch entsprechender Adress- und/oder Steuer-Signale (CLK/CMD/ADD-Signale) unter Verwendung entsprechender auf der Adapter-Karte 13a, 13b, 13c und den U- bzw. R-DIMMs 12a, 12b, 12c vorgesehener Adress- und/oder Steuer-Leitungen 102a bzw. 102b.
  • Wie aus 3 hervorgeht, weisen die U- bzw. R-DIMMs 12a, 12b, 12c entsprechend wie herkömmliche U- bzw. R-DIMMs eine nicht-volatile Speichereinrichtung, insbesondere einen EEPROM 104 (EEPROM = Electrically Erasable Programmable Read-Only Memory bzw. elektrisch löschbarer programmierbarer Festwertspeicher) auf.
  • Auf dem EEPROM 104 kann ein entsprechender SPD – Code (SPD – Code = Serial Presence Detect – Code) abgespeichert sein.
  • Mit Hilfe des SPD – Codes können z.B. die DIMM-Kapazität, die DIMM-Timing-Parameter, etc. des jeweiligen U- bzw. R-DIMMs 12a, 12b, 12c – d.h. Eigenschaften des jeweiligen DIMMs 12a, 12b, 12c charakterisierende Daten – angegeben werden.
  • Wie aus 3 weiter hervorgeht, kann auf den Adapter-Karten 13a, 13b, 13c – zusätzlich zu dem Buffer 15a, 15b, 15c – ein Mikrocontroller 105 vorgesehen sein.
  • Der Mikrocontroller 105 kann über entsprechende auf der Adapter-Karte 13a, 13b, 13c und dem U- bzw. R-DIMM 12a, 12b, 12c vorgesehene Leitungen – und den o.g. Adapter-Speicher-Steck-Kontakt 17a, 17b, 17c, und die o.g. U- bzw. R-DIMM-Stecker-Einrichtung 18a, 18b, 18c – an das auf dem U- bzw. R-DIMM 12a, 12b, 12c vorgesehene EEPROM 104 angeschlossen werden.
  • Beim Initialisieren des Speichermodul-Systems 1 liest der auf der Adapter-Karte 13a, 13b, 13c vorgesehene Mikrocontroller 105 den auf dem EEPROM 104 des an die Adapter-Karte 13a, 13b, 13c angeschlossenen U- bzw. R-DIMMs 12a, 12b, 12c abgespeicherten SPD – Code aus, und erzeugt hieraus einen – ggf. gegenüber dem ausgelesenen SPD – Code entsprechend modifizierten – SPD – Code. Dieser (modifizierte, dem FB-DIMM-Standard entsprechende) SPD – Code wird durch den Mikrocontroller 105 auf einer entsprechenden, auf dem Motherboard 21 vorgesehenen BIOS-Komponente (BIOS = Basic Input Output System) abgespeichert. Dadurch ist es möglich, an ein- und dieselbe Adapter-Karte 13a, 13b, 13c eine Vielzahl unterschiedlicher DIMMs, insbesondere DDR2- oder DDR3-DIMMs (z.B. die o.g. U- bzw. R-DIMMs 12a, 12b, 12c, bzw. eine Vielzahl unterschiedlicher Varianten hiervon) anzuschließen.
  • 1
    Speichermodul-System
    2a
    FB-DIMM
    2b
    FB-DIMM
    2c
    FB-DIMM
    3a
    Speicherbauelement
    3b
    Speicherbauelement
    3c
    Speicherbauelement
    4
    Memory Controller
    5a
    Buffer
    5b
    Buffer
    5c
    Buffer
    6a
    Bus
    6b
    Bus
    6c
    Bus
    7a
    Bus
    7b
    Bus
    7c
    Bus
    12a
    U- bzw. R-DIMM
    12b
    U- bzw. R-DIMM
    12c
    U- bzw. R-DIMM
    13a
    Adapter-Karte
    13b
    Adapter-Karte
    13c
    Adapter-Karte
    15a
    Buffer
    15b
    Buffer
    15c
    Buffer
    17a
    Speicher-Steck-Kontakt
    17b
    Speicher-Steck-Kontakt
    17c
    Speicher-Steck-Kontakt
    18a
    Stecker-Einrichtung
    18b
    Stecker-Einrichtung
    18c
    Stecker-Einrichtung
    19a
    FB-DIMM-Stecker-Einrichtung
    20a
    Speicher-Steck-Kontakt
    20b
    Speicher-Steck-Kontakt
    20c
    Speicher-Steck-Kontakt
    21
    Motherboard
    101a
    (Nutz-)Daten-Leitungen
    101b
    (Nutz-)Daten-Leitungen
    102a
    Adress- und/oder Steuer-Leitungen
    102b
    Adress- und/oder Steuer-Leitungen
    103a
    Speicherbauelement
    103b
    Speicherbauelement
    103c
    Speicherbauelement
    104
    EEPROM
    105
    Mikrocontroller

Claims (23)

  1. Adapter-Karte (13a), mit mindestens einem Zwischenspeicher-Bauelement (15a), und einer ersten Stecker-Einrichtung (19a) zum Anschluss der Adapter-Karte (13a) an ein Speichermodul-System (1), und einer zweiten Stecker-Einrichtung (17a) zum Anschluss der Adapter-Karte (13a) an ein Speichermodul (12a).
  2. Adapter-Karte (13a) nach Anspruch 1, bei welcher die erste Stecker-Einrichtung (19a) so ausgestaltet und eingerichtet ist, dass die Adapter-Karte (13a) über die erste Stecker-Einrichtung (19a) an ein voll gepuffertes Speichermodul-System (1) anschließbar ist.
  3. Adapter-Karte (13a) nach Anspruch 2, bei welcher das voll gepufferte Speichermodul-System (1) ein FB-DIMM-Speichermodul-System (1) ist.
  4. Adapter-Karte (13a) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei welcher die erste Stecker-Einrichtung (19a) so ausgestaltet und eingerichtet ist, dass die Adapter-Karte (13a) über die erste Stecker-Einrichtung (19a) an einen Steck-Kontakt einer Hauptplatine (21) des Speichermodul-Systems (1) anschließbar ist.
  5. Adapter-Karte (13a) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei welcher die zweite Stecker-Einrichtung (17a) so ausgestaltet und eingerichtet ist, dass die Adapter-Karte (13a) über die zweite Stecker-Einrichtung (17a) an eine Stecker-Einrichtung eines nicht oder teilweise gepufferten Speichermoduls (12a) anschließbar ist.
  6. Adapter-Karte (13a) nach Anspruch 5, bei welcher das nicht gepufferte Speichermodul ein U-DIMM ist.
  7. Adapter-Karte (13a) nach Anspruch 5, bei welcher das teilweise gepufferte Speichermodul ein R-DIMM ist.
  8. Adapter-Karte (13a) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei welcher die erste Stecker-Einrichtung (19a) ein Platinen-Randstecker ist.
  9. Adapter-Karte (13a) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, welche außerdem eine Steuer-Einrichtung (105) aufweist zum Auslesen von auf dem Speichermodul (12a) fest abgespeicherten Daten.
  10. Adapter-Karte (13a) nach Anspruch 9, bei welcher die Steuer-Einrichtung (105) einen Mikrocontroller aufweist.
  11. Adapter-Karte (13a) nach Anspruch 9 oder 10, bei welcher die Steuer-Einrichtung (105) zum Auslesen von auf dem Speichermodul (12a) fest abgespeicherten, Eigenschaften des Speichermoduls (12a) charakterisierenden Daten ausgestaltet und eingerichtet ist.
  12. Adapter-Karte (13a) nach einem der Ansprüche 9 bis 11, bei welcher die Daten SPD – Code – Daten aufweisen.
  13. Adapter-Karte (13a) nach Anspruch 9, 10, oder 11, bei welcher die Steuer-Einrichtung (105) zum Abspeichern der ausgelesenen Daten, oder hieraus erzeugter Daten auf der Hauptplatine (21) des Speichermodul-Systems (1) ausgestaltet und eingerichtet ist.
  14. Speichermodul-System (1), mit mindestens einem Speichermodul (12a), welches über eine Adapter-Karte (13a) an das Speichermodul-System (1) angeschlossen ist.
  15. Speichermodul-System (1) nach Anspruch 14, bei welchem die Adapter-Karte (13a) so ausgestaltet und eingerichtet ist, dass von der Adapter-Karte (13a) über eine erste Verbindung (6a) empfangene Daten-, Adress- und/oder Steuer-Signale von der Adapter-Karte (13a) über eine zweite Verbindung (6b) an ein weiteres Speichermodul (12b) oder eine weitere Adapter-Karte (13b) weitergeleitet werden.
  16. Speichermodul-System (1) nach Anspruch 14 oder 15, bei welchem die Adapter-Karte (13a) ein Zwischenspeicher-Bauelement (15a), insbesondere AMB (advanced memory buffer) aufweist.
  17. Speichermodul-System (1) nach Anspruch 14, 15 oder 16, bei welchem die Adapter-Karte (13a) über einen Steck-Kontakt einer Hauptplatine (21) des Speichermodul-Systems (1) an das Speichermodul-System (1) angeschlossen ist.
  18. Speichermodul-System (1) nach einem der Ansprüche 14 bis 17, bei welchem das Speichermodul-System (1) ein voll gepuffertes Speichermodul-System (1) ist.
  19. Speichermodul-System (1) nach einem der Ansprüche 14 bis 18, bei welchem das Speichermodul (12a) ein nicht oder teilweise gepuffertes Speichermodul (12a) ist.
  20. Speichermodul-System (1) nach Anspruch 19, bei welchem das nicht gepufferte Speichermodul ein U-DIMM ist.
  21. Speichermodul-System (1) nach Anspruch 19, bei welchem das teilweise gepufferte Speichermodul ein R-DIMM ist.
  22. Verfahren zum Betreiben eines Speichermodul-Systems (1), welches die Schritte aufweist: – Empfangen von Daten-, Adress- und/oder Steuer-Signalen durch eine an das Speichermodul-System (1) angeschlossene Adapter-Karte (13a), an welche ein Speichermodul (12a) angeschlossen ist; – Weiterleiten der empfangenen Daten-, Adress- und/oder Steuer-Signale durch die Adapter-Karte (13a) an ein weiteres Speichermodul (12b) oder eine weitere Adapter-Karte (13b).
  23. Verfahren nach Anspruch 22, bei welchem vor der Weiterleitung der Daten-, Adress- und/oder Steuer-Signale eine Signal-Regenerierung durchgeführt wird.
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