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DE102006059373A1 - Baugruppe aus Zweiweg-Hilfsgasfeder und einfahrbarer Feder - Google Patents

Baugruppe aus Zweiweg-Hilfsgasfeder und einfahrbarer Feder Download PDF

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DE102006059373A1
DE102006059373A1 DE102006059373A DE102006059373A DE102006059373A1 DE 102006059373 A1 DE102006059373 A1 DE 102006059373A1 DE 102006059373 A DE102006059373 A DE 102006059373A DE 102006059373 A DE102006059373 A DE 102006059373A DE 102006059373 A1 DE102006059373 A1 DE 102006059373A1
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DE
Germany
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body part
vehicle body
gas spring
movement
way
Prior art date
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Withdrawn
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DE102006059373A
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English (en)
Inventor
Richard Bluemle
Walter Douglas Wixom Bauman
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AVM Inc
Original Assignee
AVM Inc
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Publication date
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05FDEVICES FOR MOVING WINGS INTO OPEN OR CLOSED POSITION; CHECKS FOR WINGS; WING FITTINGS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, CONCERNED WITH THE FUNCTIONING OF THE WING
    • E05F3/00Closers or openers with braking devices, e.g. checks; Construction of pneumatic or liquid braking devices
    • E05F3/02Closers or openers with braking devices, e.g. checks; Construction of pneumatic or liquid braking devices with pneumatic piston brakes

Landscapes

  • Fluid-Damping Devices (AREA)
  • Superstructure Of Vehicle (AREA)
  • Closing And Opening Devices For Wings, And Checks For Wings (AREA)

Abstract

Eine Gasfeder und eine einfahrbare Vorrichtung wirken zusammen, um einen Zweiweg-Hilfsmechanismus zum Steuern der Bewegung eines Karosseriepaneels bereitzustellen. Die einfahrbare Vorrichtung umfasst eine Federbaugruppe, die in einem an der Gasfeder befestigten Rohr aufgenommen ist. Das Karosseriepaneel ist mit einer Schwenkverbindung an einem Fahrzeugrahmen befestigt. Die eine von der Gasfeder und der einfahrbaren Vorrichtung ist mit dem Fahrzeugrahmen verbunden, und die andere von der Gasfeder und der einfahrbaren Vorrichtung ist mit dem Karosseriepaneel verbunden. Die einfahrbare Vorrichtung wirkt als feste Verbindung, wenn sich das Karosseriepaneel von einer geschlossenen Stellung in eine offene Stellung bewegt. Sobald sich ein Schwerpunkt des Karosseriepaneels über die Schwenkverbindung hinaus dreht, wirkt die einfahrbare Vorrichtung der weiteren Bewegung des Karosseriepaneels entgegen, bis eine vollständig offene Stellung erreicht ist.

Description

  • TECHNISCHES GEBIET
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Baugruppe aus Gasfeder und einfahrbarer Vorrichtung, die eine Zweiweg-Unterstützung für einen weiten Bereich an Bewegungen eines Fahrzeugteils bereitstellt.
  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Gasfederbaugruppen dienen zum Steuern der Bewegung eines Bauteils relativ zu einem anderen Bauteil. Eine Gasfederbaugruppe wird zum Beispiel verwendet, um die Bewegung eines Fahrzeugkarosseriepaneels, wie zum Beispiel einer Heckklappe, einer Motorhaube oder eines Kofferraumdeckels, relativ zu einem Fahrzeugkarosserieteil zu steuern. Die Gasfederbaugruppe ist zwischen einer vollständig auseinandergefahrenen Stellung und einer vollständig zusammengefahrenen Stellung bewegbar und unterstützt einen Fahrer beim Anheben und Schließen des Fahrzeugkarosseriepaneels, das typischerweise über ein Scharnier schwenkbar mit dem Fahrzeugkarosserieteil verbunden ist.
  • In einem bekannten Beispiel dient die Gasfederbaugruppe zum Steuern der Bewegung einer Fahrzeughaube zwischen einer offenen und einer geschlossenen Stellung. Die Fahrzeughaube hat eine in der Nähe eines vorderen Stoßfängers befindliche gelenkige Verbindung, und die Motorhaube wird von der geschlossenen Stellung, weg von einer Windschutzscheibe des Fahrzeugs, in eine offene Stellung geschwenkt, in der ein Motorraum freiliegt. Die Fahrzeughaube definiert einen Schwerpunkt, der einen vertikal über der gelenkigen Verbindung liegenden Punkt durchläuft.
  • Die Gasfederbaugruppe unterstützt einen Benutzer beim Bewegen der Fahrzeughaube von der geschlossenen Stellung in die offene Stellung. In der vollständig offenen Stellung wird die Fahrzeughaube typischerweise so geschwenkt, dass sich der Schwerpunkt der Fahrzeughaube an der gelenkigen Verbindung vorbeibewegt. Die Gasfederbaugruppe arbeitet typischerweise mit einer auf die Gasfederbaugruppe wirkenden Kompressionskraft, aber wenn sich der Schwerpunkt der Fahrzeughaube über die gelenkige Verbindung bewegt, unterliegt die Gasfederbaugruppe Extensions- und nicht Kompressionskräften. Dies ist unerwünscht, da ein Benutzer das Gewicht der Fahrzeughaube und die auf die Gasfederbaugruppe wirkende Extensionskraft überwinden muss, um die Motorhaube von der vollständig offenen Stellung in eine geschlossene Stellung zu bewegen.
  • Es besteht also ein Bedarf an einer Gasfederbaugruppe, die nach Bedarf bei der Bewegung eines Fahrzeugkarosseriepaneels Unterstützung und Widerstand geben kann, wenn sich der Schwerpunkt des Fahrzeugkarosseriepaneels über einen Schwenkverbindungspunkt hinaus bewegt hat.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Eine Gasfeder und eine einzieh- oder einfahrbare Vorrichtung wirken zusammen, um einen Zweiweg-Hilfsmechanismus zum Steuern der Bewegung eines Fahrzeugkarosserieteils bereitzustellen. Die einfahrbare Vorrichtung umfasst eine Federbaugruppe, die in einem an der Gasfeder befestigten Rohr aufgenommen ist. Das Fahrzeugkarosserieteil ist mit einer Schwenkverbindung an einem Fahrzeugrahmen befestigt. Die eine von der Gasfeder und der einfahrbaren Vorrichtung ist mit dem Fahrzeugrahmen verbunden, und die andere von der Gasfeder und der einfahrbaren Vorrichtung ist mit dem Fahrzeugkarosserieteil verbunden.
  • Die einfahrbare Vorrichtung wirkt als feste Verbindung, wenn sich das Fahrzeugkarosserieteil von einer geschlossenen Stellung in eine offene Stellung bewegt. Sobald sich ein Schwerpunkt des Fahrzeugkarosserieteils über die Schwenkverbindung hinaus bewegt, wirkt die einfahrbare Vorrichtung einer weiteren Bewegung des Fahrzeugkarosserieteils entgegen, bis eine vollständig offene Stellung erreicht ist. Die einfahrbare Vorrichtung weist ein elastisches Teil auf, das sich ausdehnt, um Energie zu speichern und Widerstand zu bieten, sobald sich das Fahrzeugkarosserieteil über die Schwenkverbindung hinaus bewegt hat. Die einfahrbare Vorrichtung unterstützt die Bewegung des Fahrzeugkarosserieteils, wenn das Karosseriepaneel von der vollständig offenen Stellung in die geschlossene Stellung geschwenkt wird. Unterstützung wird dabei durch die in dem elastischen Teil gespeicherte Energie geboten.
  • Diese und andere Merkmale der vorliegenden Erfindung werden am besten verständlich aus der folgenden Beschreibung und den Zeichnungen, die nachfolgend kurz beschrieben werden.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • 1 ist eine schematische Ansicht eines Fahrzeugs mit einer Gasfederbaugruppe, die die vorliegende Erfindung aufweist.
  • 2 ist eine perspektivische Ansicht einer Baugruppe aus Gasfeder und einfahrbarer Vorrichtung, die die vorliegende Erfindung aufweist.
  • 3 ist eine Querschnittsansicht der Baugruppe von 2.
  • 4 ist eine perspektivische Ansicht eines weiteren Beispiels einer Baugruppe aus Gasfeder und einfahrbarer Vorrichtung, die die vorliegende Erfindung aufweist.
  • 5 ist eine Querschnittsansicht der Baugruppe von 4.
  • AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORM
  • 1 zeigt ein Fahrzeug 10 mit einem Karosserieteil 12, das relativ zu einem Rahmenteil 14 bewegbar ist. In dem dargestellten Beispiel umfasst das Karosserieteil 12 eine Fahrzeughaube, doch könnte das Karosserieteil 12 auch eine Heckklappe, einen Kofferraumdeckel etc. umfassen. Das Karosserieteil 12 ist an einer Verbindung 16 an dem Rahmenteil 14 schwenkbar befestigt. Eine Baugruppe 18 aus Gasfeder und einfahrbarer Vorrichtung wirkt zusammen, um die Bewegung des Karosserieteils 12 zu steuern, wenn das Karosserieteil 12 um die Verbindung 16 zwischen einer offenen und einer geschlossenen Stellung geschwenkt wird.
  • Es kann jede Art von Verbindung verwendet werden, um eine Schwenk- oder Drehbewegung des Karosserieteils zu erreichen. Eine Art von Verbindung ist ein Scharnier. Das Karosserieteil 12 definiert einen Schwerpunkt 20. Im vollständig offenen Zustand befindet sich der Schwerpunkt 20 des Karosserieteils 12 typischerweise in einer vertikalen Position über der Verbindung 16. Bei bestimmten Anwendungen wird das Karosserieteil 12 jedoch über die Verbindung 16 hinaus gedreht oder geschwenkt, um eine vollständig offene Stellung zu erreichen.
  • In der in 1 dargestellten beispielhaften Ausführung der Befestigung bewegt die Baugruppe 18 aus Gasfeder und einfahrbarer Vorrichtung das Karosserieteil 12 dergestalt, dass sich der Schwerpunkt 20 an der Verbindung 16 vorbeibewegt, wie durch den Pfeil 22 angedeutet. Das Karosserieteil 12 startet in einer vollständig geschlossenen Stellung, dargestellt durch die durchgezogenen Linien, und kann dann in eine teilweise offene Stellung bewegt werden, wo sich der Schwerpunkt 20 allgemein über der Verbindung 16 befindet. Wenn das Karosserieteil 12 in eine vollständig offene Stellung bewegt wird, angedeutet durch gestrichelte Linien, wird der Schwerpunkt 20 über die Verbindung 16 hinaus bewegt.
  • Wenn bei einer solchen Ausführung eine Gasfeder allein zum Steuern der Bewegung verwendet wird, unterliegt die Gasfeder typischerweise zunächst einer Kompressionskraft, wenn sich das Karosserieteil 12 von der geschlossenen Stellung in die teilweise offene Stellung bewegt. Wenn der Schwerpunkt 20 über die Verbindung 16 läuft, bewegt sich die Gasfeder von Kompressionskräften zu Extensionskräften. In dieser Situation müsste ein Fahrer nicht nur die Kraft der Gasfeder, sondern auch das Gewicht des Karosserieteils 12 überwinden, um das Karosserieteil 12 von der vollständig offenen Stellung wieder zurück in die geschlossene Stellung zu bewegen.
  • Um dieses Problem zu überwinden, ist bei der vorliegenden Erfindung eine einziehbare oder einfahrbare Vorrichtung in die Gasfederbaugruppe integriert. Ein Beispiel für die Baugruppe 18 aus Gasfeder und einfahrbarer Vorrichtung ist in 23 dargestellt. Die Baugruppe 18 aus Gasfeder und einfahrbarer Vorrichtung umfasst einen Gasfederabschnitt 30 und einen einfahrbaren Abschnitt 32.
  • Der Gasfederabschnitt 30 umfasst ein äußeres Rohr bzw. einen Zylinder 34 mit einer Abschlusskappe 37, die ein Ende des Zylinders 34 in der Nähe des einfahrbaren Abschnitts 32 umschließt. Ein Kolben 36 ist in dem Zylinder 34 aufgenommen und in bekannter Weise mit einer Stange 38 gekoppelt. Die Stange 38 bewegt den Kolben 36 zwischen einer Kompressionsstellung und einer Extensionsstellung. Der Kolben 36 und die Stange 38 dosieren die Fluidströmung in dem Zylinder 34 in der bekannten Weise. Für den Gasfederabschnitt 30 kann jede Art von Gasfederbaugruppe verwendet werden.
  • Der einfahrbare Abschnitt 32 umfasst ein Rohr 40, einen in dem Rohr 40 aufgenommenen Kolben 42, ein mit dem Kolben 42 gekoppeltes elastisches Teil 44 und einen Kolbenendanschlag 46. Das elastische Teil 44 ist vorzugsweise eine Schraubenfeder, doch könnten auch andere elastische Mechanismen verwendet werden. Der Kolbenendanschlag 46 ist angrenzend an die Abschlusskappe 37 des Gasfederabschnitts 30 positioniert. Der Kolbenendanschlag 46 ist als getrenntes Stück dargestellt, das in dem Rohr 40 aufgenommen ist; ein Federteil oder ein Wulst oder sonstiges Gebilde in einer Wand des Rohrs 40 könnte jedoch ebenfalls den Kolbenendanschlag 46 definieren.
  • Eine Stange 48 ist mit dem Kolben 42 gekoppelt und wird durch eine an einem Ende des Rohrs 40 befestigte Führungsbuchse 54 in dem Rohr 40 geführt. Fakultativ wird eine axial angrenzend an die Führungsbuchse 54 positionierte Scheibe 56 zum Wischen der Stange 48 verwendet. Die Scheibe 56 besteht vorzugsweise aus einem reibungsarmen Material wie zum Beispiel Teflon®.
  • Ein erstes Verbindungsstück 50 ist an der Stange 38 des Gasfederabschnitts 30 befestigt, und ein zweites Verbindungsstück 52 ist an der Stange des einfahrbaren Abschnitts 32 befestigt. Das eine von dem ersten und dem zweiten Verbindungsstück 50, 52 ist an dem Rahmenteil 14 befestigt, und das andere von dem ersten und dem zweiten Verbindungsstück 50, 52 ist an dem Karosserieteil 12 befestigt.
  • Wenn das Karosserieteil 12 von der geschlossenen Stellung in die teilweise offene Stellung bewegt wird, schlägt das elastische Teil 44 in dem Rohr 40 durch. In einer durchgeschlagenen Stellung befindet sich das elastische Teil 44 entweder ganz oben oder in einer vorbestimmten Höhe zum Anhalten. Das elastische Teil 44 befindet sich in einem zusammengedrückten Zustand, und der Kolben 42 stößt an dem Kolbenendanschlag 46 an. Der Gasfederabschnitt 30 stellt die Unterstützungsbewegung bereit, wenn das Karosserieteil 12 von der geschlossenen Stellung in die teilweise offene Stellung bewegt wird, während der einfahrbare Abschnitt 32 als feste Verbindung wirkt. Sobald der Schwerpunkt 20 an der Verbindung 16 vorbeiläuft, wirkt das elastische Teil 44 einer weiteren Bewegung des Karosserieteils 12 entgegen. Das elastische Teil 44 dehnt sich aus, um die Bewegung des Karosserieteils 12 kontrolliert zu verlangsamen, bis die vollständig offene Stellung erreicht ist.
  • Fakultativ könnte auch ein Kolbenpaket (nicht dargestellt) in Kombination mit dem elastischen Teil 44 verwendet werden, um die Fallbewegung zu steuern. Das elastische Teil 44 würde die Geschwindigkeit des Falls verringern, und das Kolbenpaket würde, zusammen mit den zugehörigen Dichtungen und Öl, die Bewegung steuern. Das Kolbenpaket könnte eine Extensions-, eine Kompressions- oder eine Zwei-Dämpfer-Ausführung sein.
  • Außerdem könnte fakultativ ein Dämpfungsbuchsenpaket (nicht dargestellt) verwendet werden, um die gewünschten Dichtungseigenschaften bereitzustellen. Das Dämpfungsbuchsenpaket könnte eine Kombination von Bauteilen wie zum Beispiel einen O-Ring, eine Buchse, Teflon®-Material, eine Dichtungsbaugruppe und eine Halteplatte umfassen. Es versteht sich, dass dies nur eine beispielhafte Kombination ist und dass auch noch andere Kombinationen solcher Bauteile verwendet werden könnten, um das Dämpfungsbuchsenpaket zu bilden.
  • Wenn das Karosserieteil 12 von der vollständig offenen Stellung wieder in die geschlossene Stellung gebracht wird, unterstützt das elastische Teil 44 den Fahrer beim Anheben des Karosserieteils 12. Das elastische Teil 44 wird zusammengedrückt, bis der Kolben 42 gegen den Kolbenendanschlag 46 stößt.
  • Ein weiteres Beispiel für die Baugrauppe 18 aus Gasfeder und einfahrbarer Vorrichtung ist in 45 dargestellt. Diese Ausführungsform arbeitet ähnlich wie die in 23 dargestellte, doch ist das elastische Teil 44 außen an dem Gasfederabschnitt 30 angebracht.
  • Der Gasfederabschnitt 30 umfasst ein äußeres Rohr bzw. einen Zylinder 60 mit einer Abschlusskappe 62, die ein Ende des Zylinders 60 umschließt. Ein Kolben 64 ist in dem Zylinder 60 aufgenommen und in bekannter Weise mit einer Stange 66 gekoppelt. Die Stange 66 bewegt den Kolben 64 zwischen einer Kompressionsstellung und einer Extensionsstellung. Auch hier kann wieder jede Art von Gasfederbaugruppe für den Gasfederabschnitt 30 verwendet werden.
  • Der einfahrbare Abschnitt 32 umfasst ein Rohr 70, das an einer Außenfläche des Zylinders 60 angebracht ist. Ein elastisches Teil 72 ist zwischen dem Rohr 70 und dem Zylinder 60 positioniert. Das elastische Teil 72 reagiert zwischen einer inneren Schulter 74 des Rohrs 70 an einem Ende und einer äußeren Schulter 76 des Zylinders 60 am entgegengesetzten Ende. Eine optionale Buchse 59 könnte zwischen der inneren Schulter 74 und dem Zylinder 60 positioniert sein.
  • Wenn das Karosserieteil 12 von der geschlossenen Stellung in die teilweise offene Stellung bewegt wird, wird das elastische Teil 72 zwischen der inneren Schulter 74 und der äußeren Schulter 76 zusammengedrückt. Der Gasfederabschnitt 30 stellt die unterstützende Bewegung bereit, wenn das Karosserieteil 12 von der geschlossenen Stellung in die teilweise offene Stellung bewegt wird, während der einfahrbare Abschnitt 32 als feste Verbindung wirkt. Sobald der Schwerpunkt 20 an der Verbindung 16 vorbeiläuft, wirkt das elastische Teil 72 einer weiteren Bewegung des Karosserieteils 12 entgegen, indem es sich in dem Rohr 70 ausdehnt. Wenn das Karosserieteil 12 wieder von der vollständig offenen Stellung in die geschlossene Stellung gebracht wird, unterstützt das elastische Teil 72 den Fahrer beim Anheben des Karosserieteils 12. Die Abschlusskappe 62 des Gasfederabschnitts 30 schlägt an einer Anschlagfläche 80 durch. Die Anschlagfläche 80 ist als Ende des Rohrs 70 dargestellt, doch könnte die Position der Anschlagfläche 80 auch durch ein getrenntes Stück, ein Federteil oder einen Wulst oder ein Gebilde in einer Wand des Rohrs 70 definiert sein. Ferner unterstützt ein Führungsteil 82 die Führung der Bewegung des Zylinders 60 in dem Rohr 70.
  • In der in 45 dargestellten Ausführung ist das erste Verbindungsstück 50 an der Stange 66 des Gasfederabschnitts 30 befestigt, und das zweite Verbindungsstück 52 ist an der Abschlusskappe 81 des Rohrs 70 des einfahrbaren Abschnitts 32 befestigt. Wieder ist das eine von dem ersten und dem zweiten Verbindungsstück 50, 52 an dem Rahmenteil 14 befestigt, und das andere von dem ersten und dem zweiten Verbindungsstück 50, 52 ist an dem Karosserieteil 12 befestigt.
  • In beiden Ausführungen unterstützt die vorliegende Baugruppe 18 aus Gasfeder und einfahrbarer Vorrichtung die Bewegung des Karosserieteils 12 bis zu einem Punkt, wo der Schwerpunkt 20 nahe bei oder knapp jenseits eines Punktes liegt, wo der Schwerpunkt die Verbindung 16 überquert. Wenn der Gasfederabschnitt 30 in dieser Stellung ganz auseinandergezogen ist, beginnt sich das elastische Teil 44, 72 des einfahrbaren Abschnitts 32 aufgrund einer äußeren Kraft oder aufgrund des Gewichts des Karosserieteils 12 auszudehnen. Das elastische Teil 44, 72 wirkt dieser Kraft entgegen, d.h. es verlangsamt die Bewegung auf kontrollierte Weise, um den Fahrer weiter zu unterstützen. Die Lage des Schwerpunkts in Bezug auf die Verbindung kann je nach den verschiedenen Fahrzeuganwendungen variieren. Die Baugruppe 18 aus Gasfeder und einfahrbarer Vorrichtung kann dazu ausgelegt sein, diesen Variationen Rechnung zu tragen, indem die Art der Gasfeder verändert wird und/oder indem die Ausführung, Größe etc. des elastischen Teils verändert wird, um nach Bedarf kontrollierten Widerstand und kontrollierte Unterstützung bereitzustellen.
  • Wenngleich eine bevorzugte Ausführungsform dieser Erfindung offenbart wurde, würde ein Durchschnittsfachmann doch erkennen, dass bestimmte Modifikationen in den Rahmen dieser Erfindung fallen würden. Aus diesem Grund sollten die folgenden Ansprüche studiert werden, um den wahren Umfang und Inhalt dieser Erfindung zu ermitteln.

Claims (17)

  1. Zweiweg-Hilfsgasfederbaugruppe, mit: einer Gasfederbaugruppe, die geeignet ist, die Bewegung eines Fahrzeugkarosserieteils von einer ersten Stellung in eine zweite Stellung zu unterstützen; und einer einfahrbaren Vorrichtung, die mit der Gasfederbaugruppe gekoppelt ist, wobei die einfahrbare Vorrichtung einer Bewegung des Fahrzeugkarosserieteils entgegenwirkt, wenn sich das Fahrzeugkarosserieteil von der zweiten Stellung in eine dritte Stellung bewegt.
  2. Zweiweg-Hilfsgasfederbaugruppe nach Anspruch 1, wobei die erste Stellung eine geschlossene Stellung umfasst, die zweite Stellung eine teilweise offene Stellung umfasst und die dritte Stellung eine vollständig offene Stellung umfasst.
  3. Zweiweg-Hilfsgasfederbaugruppe nach Anspruch 2, wobei die einfahrbare Vorrichtung die Bewegung des Fahrzeugkarosserieteils unterstützt, wenn sich das Fahrzeugkarosserieteil von der dritten Stellung in die zweite Stellung bewegt.
  4. Zweiweg-Hilfsgasfederbaugruppe nach Anspruch 2, wobei das Fahrzeugkarosserieteil für eine Schwenkverbindung mit einem Fahrzeugrahmen ausgelegt ist, wobei das Fahrzeugkarosserieteil einen Schwerpunkt definiert und die Bewegung des Fahrzeugkarosserieteils als Bewegung zwischen der ersten und der zweiten Stellung definiert ist, wenn sich der Schwerpunkt von einer geschlossenen Ausgangsstellung in Richtung zu der Schwenkverbindung in die teilweise offene Stellung bewegt, und als Bewegung zwischen der zweiten und der dritten Stellung definiert ist, wenn sich der Schwerpunkt über die Schwenkverbindung hinaus in die vollständig offene Stellung bewegt.
  5. Zweiweg-Hilfsgasfederbaugruppe nach Anspruch 4, wobei die Gasfederbaugruppe ein erstes Verbindungsstück umfasst, das zur Verbindung mit einem von dem Fahrzeugrahmen und dem Fahrzeugkarosserieteil geeignet ist, und wobei die einfahrbare Vorrichtung ein zweites Verbindungsstück umfasst, das zur Verbindung mit dem anderen von dem Fahrzeugrahmen und dem Fahrzeugkarosserieteil geeignet ist.
  6. Zweiweg-Hilfsgasfederbaugruppe nach Anspruch 5, wobei das Fahrzeugkarosserieteil eine Motorhaube umfasst.
  7. Zweiweg-Hilfsgasfederbaugruppe nach Anspruch 5, wobei die einfahrbare Vorrichtung eine Feder umfasst, die in einem Zylinder aufgenommen ist, wobei die Feder durchschlägt, wenn sich das Fahrzeugkarosserieteil von der ersten Stellung in die zweite Stellung bewegt, und wobei sich die Feder ausdehnen kann, um der Bewegung entgegenzuwirken, wenn sich das Fahrzeugkarosserieteil von der zweiten Stellung in die dritte Stellung bewegt.
  8. Zweiweg-Hilfsgasfederbaugruppe nach Anspruch 7, wobei der Zylinder einen Endanschlag aufweist, um eine durchgeschlagene Stellung für die Feder zu definieren.
  9. Zweiweg-Hilfsgasfederbaugruppe, mit: einer Gasfederbaugruppe, die geeignet ist, die Bewegung eines Fahrzeugkarosserieteils von einer ersten Stellung in eine zweite Stellung zu unterstützen, wobei die Gasfederbaugruppe einen Gasfederzylinder, einen in dem Gasfederzylinder aufgenommenen Gasfederkolben und eine Gasfederstange umfasst, die mit dem Gasfederkolben gekoppelt ist, um den Gasfederkolben zwischen einer Extensionsstellung und einer Kompressionsstellung zu bewegen; und einer einfahrbaren Vorrichtung, die mit der Gasfederbaugruppe gekoppelt ist, wobei die einfahrbare Vorrichtung ein Rohr, einen in dem Rohr aufgenommenen einfahrbaren Kolben, ein mit dem einfahrbaren Kolben zusammenwirkendes elastisches Teil und eine einfahrbare Stange umfasst, die so mit dem einfahrbaren Kolben gekoppelt ist, dass das elastische Teil einer Bewegung des Fahrzeugkarosserieteils entgegenwirkt, wenn sich das Fahrzeugkarosserieteil von der zweiten Stellung in eine dritte Stellung bewegt.
  10. Zweiweg-Hilfsgasfederbaugruppe nach Anspruch 9, wobei das Fahrzeugkarosserieteil für eine Schwenkverbindung mit einem Fahrzeugrahmen geeignet ist, wobei das Fahrzeugkarosserieteil einen Schwerpunkt definiert, und wobei die Bewegung das Fahrzeugkarosserieteils definiert ist als Bewegung zwischen der ersten und der zweiten Stellung, wenn sich der Schwerpunkt von der ersten Stellung in Richtung zu der Schwenkverbindung in die zweite Stellung bewegt, und definiert ist als Bewegung zwischen der zweiten und der dritten Stellung, wenn sich der Schwerpunkt von der zweiten Stellung über die Schwenkverbindung hinaus in die dritte Stellung bewegt.
  11. Zweiweg-Hilfsgasfederbaugruppe nach Anspruch 10, wobei die erste Stellung eine geschlossene Ausgangsstellung umfasst, die zweite Stellung eine teilweise offene Stellung umfasst und die dritte Stellung eine vollständig offene Stellung umfasst.
  12. Zweiweg-Hilfsgasfederbaugruppe nach Anspruch 11, wobei das elastische Teil die Bewegung des Fahrzeugkarosserieteils unterstützt, wenn das Fahrzeugkarosserieteil von der vollständig offenen Stellung in die geschlossene Stellung bewegt wird.
  13. Zweiweg-Hilfsgasfederbaugruppe nach Anspruch 10, mit einem ersten Verbindungsstück, das mit der Gasfederstange gekoppelt ist und zur Verbindung mit einem von einem Fahrzeugrahmen und einem Fahrzeugkarosserieteil geeignet ist, und mit einem zweiten Verbindungsstück, das mit der einfahrbaren Stange gekoppelt ist und zur Verbindung mit dem anderen von dem Fahrzeugrahmen und dem Fahrzeugkarosserieteil geeignet ist.
  14. Zweiweg-Hilfsgasfederbaugruppe nach Anspruch 9, wobei das Rohr der einfahrbaren Vorrichtung einen Endanschlag aufweist, um eine durchgeschlagene Position für das elastische Teil zu definieren, wenn sich das Fahrzeugkarosserieteil von der ersten Stellung in die zweite Stellung bewegt.
  15. Fahrzeugkomponentenbaugruppe, mit: einem Fahrzeugrahmenteil; einem Fahrzeugkarosserieteil, das relativ zu dem Fahrzeugrahmenteil bewegbar ist; und einer Zweiweg-Hilfsgasfederbaugruppe mit einer Gasfederbaugruppe, die die Bewegung des Fahrzeugkarosserieteils von einer ersten Stellung in eine zweite Stellung unterstützt, und einer einfahrbaren Vorrichtung, die so mit der Gasfederbaugruppe zusammenwirkt, dass die einfahrbare Vorrichtung einer Bewegung des Fahrzeugkarosserieteils entgegenwirkt, wenn sich das Fahrzeugkarosserieteil von der zweiten Stellung in eine dritte Stellung bewegt.
  16. Fahrzeugkomponentenbaugruppe nach Anspruch 15, wobei die Gasfederbaugruppe ein erstes Verbindungsstück umfasst, das mit einem von dem Fahrzeugrahmenteil und dem Fahrzeugkarosserieteil verbunden ist, und wobei die einfahrbare Vorrichtung ein zweites Verbindungsstück umfasst, das mit dem anderen von dem Fahrzeugrahmenteil und dem Fahrzeugkarosserieteil verbunden ist.
  17. Fahrzeugkomponentenbaugruppe nach Anspruch 16, wobei die einfahrbare Vorrichtung eine Feder umfasst, die in einem Zylinder aufgenommen ist, wobei die Feder durchschlägt, wenn sich das Fahrzeugkarosserieteil von der ersten Stellung in die zweite Stellung bewegt, und wobei sich die Feder ausdehnen kann, um der Bewegung entgegenzuwirken, wenn sich das Fahrzeugkarosserieteil von der zweiten Stellung in die dritte Stellung bewegt.
DE102006059373A 2006-01-11 2006-12-15 Baugruppe aus Zweiweg-Hilfsgasfeder und einfahrbarer Feder Withdrawn DE102006059373A1 (de)

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