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Hintergrund der Erfindung
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1. Gebiet der Erfindung
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Die
vorliegende Erfindung betrifft einen dynamoelektrischen Rotor, der
an einem Fahrzeug wie zum Beispiel einem Personenkraftwagen oder
einem Lastkraftwagen usw. angebracht ist.
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2. Beschreibung des Standes
der Technik
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In
konventionellen Wechselstrom-Generatorrotoren ist eine Feldspule
auf einen zylindrischen Nabenabschnitt gewickelt. Daher wirkt, wenn
sich die Rotationsbeschleunigung stark ändert, eine Kraft, die die
Feldspule relativ zu dem Nabenabschnitt aufgrund der Trägheit der
Feldspule dreht. Wenn diese Kraft groß ist, kann sich die Feldspule
relativ zu dem Nabenabschnitt drehen, wodurch Versätze verursacht
werden. Wenn Versätze
dieser Art auftreten, besteht das Risiko, dass die Leitungsdrähte, die
die Feldspule und Schleifringe verbinden, die sich zusammen mit
dem Nabenabschnitt drehen, brechen können. Wenn diese Leitungsdrähte brechen,
treten in dem Anker keine Änderungen
des Magnetflusses mehr auf, und die Funktion als ein Wechselstrom-Generator
kann nicht mehr erzielt werden.
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Mit
Blick auf diese Bedingungen sind verschiedene Rotoren vorgeschlagen
worden, um die Rotation der Feldspule relativ zu dem Nabenabschnitt
zu verhindern.
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In
einem ersten konventionellen Rotor ist ein Rotorkern so konfiguriert,
dass er in drei Teile aufgeteilt ist, die umfassen: einen Nabenabschnitt,
auf den eine Feldspule gewickelt ist; und ein paar Polkerne, die
auf zwei Seiten des Nabenabschnittes angeordnet sind, und der Nabenabschnitt
ist so ausgebildet, dass er eine polygonale Prismenform aufweist.
Die Feldspule ist mit einem dazwischenliegenden Isoliermaterial
auf den Nabenabschnitt gewickelt (siehe zum Beispiel Patentliteratur
1).
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In
einem zweiten konventionellen Rotor, ist ein Rotorkern auch so konfiguriert,
dass er in drei Teile aufgeteilt ist, die umfassen: einen Nabenabschnitt, auf
den eine Feldspule gewickelt ist; und ein paar Polkerne, die auf
zwei Seiten des Nabenabschnitts angeordnet sind. Der Nabenabschnitt
ist so ausgebildet, dass er eine polyedrische Form aufweist, die mehrere
geneigte Flächen
aufweist, wie zum Beispiel Seitenflächen, in denen erste und zweite
kongruente polygonale Stirnflächen,
die eine Rotationssymmetrie aufweisen, die um eine Drehwelle herum
zentriert ist, so angeordnet sind, dass sie so um die Drehwelle herum
gedreht werden, dass Eckabschnitte der ersten Stirnfläche zentral
an Randabschnitten der zweiten Stirnfläche angeordnet sind und die
Eckabschnitte des Polygons der ersten und zweiten Stirnflächen so
ausgebildet sind, dass sie in einem Zickzack verbunden sind, und
die Feldspule ist mit einem dazwischenliegenden Isoliermaterial
auf den Nabenabschnitt gewickelt (siehe zum Beispiel Patentliteratur 2).
- Patentliteratur 1: japanische Gebrauchsmusterveröffentlichung
Nr. SHO 42-2570 (Gazette)
- Patentliteratur 2: japanisches Patent Nr. 3041881 (Gazette)
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Da
die Rotorkerne so ausgebildet sind, dass sie in drei Teile geteilt
sind, die einen Nabenabschnitt und erste und zweite Polkerne umfassen,
die auf zwei Seiten des Nabenabschnittes angeordnet sind, gab es
in diesen beiden konventionellen Rotoren ein Problem, dass sich
der Zusammenbau verschlechtert, da die Anzahl der Teile angestiegen
ist.
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Zusammenfassung
der Erfindung
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Die
vorliegende Erfindung zielt darauf, die obigen Probleme zu lösen, und
ein Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, einen dynamoelektrischen
Rotor bereitzustellen, der eine Verhinderung einer Rotation einer
Feldspule relativ zu einem Nabenabschnitt ermöglicht und auch eine Verbesserung
des Zusammenbaus durch Reduzierung der Anzahl der Teile ermöglicht.
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Um
das obige Ziel zu erreichen, ist gemäß einem Aspekt der vorliegenden
Erfindung ein dynamoelektrischen Rotor bereitgestellt, der umfasst:
erste und zweite Polkerne, auf denen integral ausgebildet sind:
ein Nabenabschnitt, durch den eine Welleneinführöffnung an einer Position einer
Mittelachse angeordnet ist; n Kernflanschabschnitte, die so angeordnet
sind, dass sie sich umfänglich
radial nach außen in
einem gleichmäßigen Teilwinkel
auf einem Außenumfangsrandabschnitt
an einem ersten Ende des Nabenabschnittes erstrecken, wobei n eine
ganze Zahl ist; und n klauenförmige
Magnetpolabschnitte, die so angeordnet sind dass sie sich in Richtung
eines zweiten axialen Endes von jedem der Kernflanschabschnitte
erstrecken und verjüngen,
wobei die ersten und zweiten Polkerne so angeordnet sind, dass sich
die klauenförmigen
Magnetpolabschnitte einander gegenüberliegen, so dass sie ineinander greifen
und die vorderen Stirnflächen
der Nabenabschnitte aneinander stoßen; eine Welle, die in die Welleneinführöffnung eingepresst
ist, um den ersten und den zweiten Polkern zusammenzufassen; ein Spulenträger, der
an den aneinander stoßenden
Nabenabschnitten angebracht ist; und eine Feldspule, die auf den
Spulenträger
gewickelt ist.
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Eine
Querschnittsform des Nabenabschnitts, die rechtwinklig zu der Mittelachse
an einem Fußabschnitt
der Kernflanschabschnitte ist, ist ein n-seitiges Polygon, und jeder
der klauenförmigen
Magnetpolabschnitte liegt einer Seite der Querschnittsform des Nabenabschnitts
gegenüber,
die rechtwinklig zu der Mittelachse an den Fußabschnitten der Kernflanschabschnitte
ist.
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Gemäß der vorliegenden
Erfindung kann, da der Rotorkern so ausgebildet ist, dass er in
erste und zweite Polkerne geteilt wird, die Anzahl der Teile reduziert
werden und der Zusammenbau verbessert werden.
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Da
die Querschnittsform des Nabenabschnitts, die rechtwinklig zu der
Mittelachse an den Fußabschnitten
der Kernflanschabschnitte ist, ein n-seitiges Polygon ist, wird
eine Kraft, die die Feldspule relativ zu dem Nabenabschnitt dreht,
durch die Eckabschnitte des Nabenabschnitts an den Fußabschnitten
der Kernflanschabschnitte getragen, wodurch die Rotation die Feldspule
verhindert wird.
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Kurzbeschreibung
der Zeichnungen
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1 ist
ein Längsschnitt
eines Fahrzeugwechselstrom-Generators
gemäß dem Ausführungsbeispiel
1 der vorliegenden Erfindung;
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2 ist
eine Ansicht von vorn eines geteilten Polkerns in einem Fahrzeugwechselstrom-Generatorrotor
gemäß dem Ausführungsbeispiel
1 der vorliegenden Erfindung;
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3 ist
eine Perspektive des geteilten Polkerns in dem Fahrzeugwechselstrom-Generatorrotor gemäß dem Ausführungsbeispiel
1 der vorliegenden Erfindung;
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4 ist
eine Ansicht von vorn eines Spulenträgers in dem Fahrzeugwechselstrom-Generatorrotor
gemäß dem Ausführungsbeispiel
1 der vorliegenden Erfindung;
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5 ist
ein Längsschnitt
des Fahrzeugwechselstrom-Generatorrotors
gemäß dem Ausführungsbeispiel
1 der vorliegenden Erfindung;
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6 ist
eine Ansicht von vorn, die einen Zustand zeigt, in dem der Spulenträger an dem
geteilten Polkern in dem Fahrzeugwechselstrom-Generatorrotor gemäß dem Ausführungsbeispiel
1 der vorliegenden Erfindung angebracht ist;
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7 ist
eine Ansicht von vorn, die einen Zustand zeigt, indem eine Feldspule
an dem geteilten Polkern in dem Fahrzeugwechselstrom-Generatorrotor
gemäß dem Ausführungsbeispiel
1 der vorliegenden Erfindung angebracht ist;
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8 ist
eine abgewickelte Projektion, die einen Zustand erläutert, in
dem eine erste Lage der Spule auf den Spulenträger in dem Fahrzeugwechselstrom-Generatorrotor gemäß dem Ausführungsbeispiel
1 der vorliegenden Erfindung gewickelt ist;
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9 ist
eine abgewickelte Projektion, die einen Zustand erläutert, in
dem eine zweite Lage der Spule auf den Spulenträger in dem Fahrzeugwechselstrom-Generatorrotor gemäß dem Ausführungsbeispiel
1 der vorliegenden Erfindung gewickelt ist;
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10 ist
eine abgewickelte Projektion, die eine Beziehung zwischen der ersten
Lage der Spule und der zweiten Lage der Spule erläutert, die
auf den Spulenträger
in dem Fahrzeugwechselstrom-Generatorrotor
gemäß dem Ausführungsbeispiel
1 der vorliegenden Erfindung gewickelt sind;
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11 ist
eine Perspektive eines geteilten Polkerns in einem Fahrzeugwechselstrom-Generatorrotors
gemäß dem Ausführungsbeispiel
2 der vorliegenden Erfindung;
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12 ist
eine abgewickelte Projektion eines Trommelabschnitts eines Spulenträgers in
einem Fahrzeugwechselstrom-Generatorrotor gemäß dem Ausführungsbeispiel 3 der vorliegenden
Erfindung; und
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13 ist
eine Perspektive eines geteilten Polkerns in einem Fahrzeugwechselstrom-Generatorrotor
gemäß dem Ausführungsbeispiel
4 der vorliegenden Erfindung.
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Detaillierte Beschreibung
der bevorzugten Ausführungsbeispiele
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Ausführungsbeispiel 1
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1 ist
ein Längsschnitt
eines Fahrzeugwechselstrom-Generators
gemäß dem Ausführungsbeispiel
1 der vorliegenden Erfindung, 2 ist eine Ansicht
von vorn eines geteilten Polkerns in einem Fahrzeugwechselstrom-Generatorrotor
gemäß dem Ausführungsbeispiel
1 der vorliegenden Erfindung, 3 ist eine
Perspektive des geteilten Polkerns in dem Fahrzeugwechselstrom-Generatorrotor
gemäß dem Ausführungsbeispiel
1 der vorliegenden Erfindung, 4 ist eine
Ansicht von vorn eines Spulenträgers
in dem Fahrzeugwechselstrom-Generatorrotor gemäß dem Ausführungsbeispiel 1 der vorliegenden
Erfindung, 5 ist ein Längsschnitt des Fahrzeugwechselstrom-Generatorrotors
gemäß dem Ausführungsbeispiel
1 der vorliegenden Erfindung, 6 ist eine
Ansicht von vorn, die einen Zustand zeigt, in dem der Spulenträger an dem
geteilten Polkern in dem Fahrzeugwechselstrom-Generatorrotor gemäß dem Ausführungsbeispiel
1 der vorliegenden Erfindung angebracht ist, und 7 ist
eine Ansicht von vorn, die einen Zustand zeigt, indem eine Feldspule
an dem geteilten Polkern in dem Fahrzeugwechselstrom-Generatorrotor
gemäß dem Ausführungsbeispiel
1 der vorliegenden Erfindung angebracht ist. Außerdem zeigt 6 einen
Zustand, in dem ein zweiter Röhrenkörper und
ein zweiter Spulenträgerflanschabschnitt
des Spulenträgers
entfernt worden ist, und 7 zeigt einen Zustand, in dem der
zweite Spulenträgerflanschabschnitt
des Spulenträgers
entfernt worden ist.
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In 1 umfasst
ein Fahrzeugwechselstrom-Generator: ein Gehäuse 3, das aus einer
vorderen Halterung 1 und einer hinteren Halterung 2 ausgebildet
ist, die jede etwa schalenförmig
und aus Aluminium gefertigt sind; eine Welle 4, die drehbar durch
das Gehäuse 3 gelagert
ist; eine Riemenscheibe 5, die an einem Endabschnitt der
Welle 4 befestigt ist, der an einem vorderen Ende des Gehäuses 3 nach
außen
absteht; einen Rotor 6, der an der Welle 4 befestigt
ist und innerhalb des Gehäuses 3 angeordnet
ist; Lüfter 7,
die an zwei axialen Endflächen des
Rotors 6 befestigt sind; einen Stator 8, der an
einer Innenwandfläche
des Gehäuses 3 befestigt
ist, um einen Außenumfang
des Rotors 6 zu umgeben; Schleifringe 9, die an
einem hinteren Ende der Welle 4 befestigt sind, um den
Rotor 6 mit elektrischem Strom zu versorgen; ein Paar Bürsten 10,
die innerhalb des Gehäuses 3 angeordnet
sind, um auf den Schleifringen 9 zu gleiten; einen Bürstenhalter 11,
der die Bürsten 10 aufnimmt;
einen Gleichrichter 12, der elektrisch mit dem Stator 8 verbunden
ist, um den Wechselstrom, der in dem Stator 8 erzeugt wird,
in Gleichstrom gleichzurichten; und einen Regler 13, der
die Stärke
der Wechselspannung einstellt, die in dem Stator 8 erzeugt
wird.
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Der
Rotor 6 ist ausgebildet durch: eine Feldspule 19,
die einen Magnetfluss bei Durchgang von elektrischem Strom erzeugt;
erste und zweite Polkerne 20A und 20B, die angeordnet
sind, um die Feldspule 19 so abzudecken, dass die Magnetpole
durch den Magnetfluss ausgebildet werden; und ein Spulenträger 30,
auf den die Feldspule 19 gewickelt ist.
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Der
Betrieb eines Fahrzeugwechselstrom-Generators, der in dieser Weise
ausgebildet ist, wird nun erläutert.
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Zuerst
wird ein elektrischer Strom von einer Batterie (nicht gezeigt) durch
die Bürsten 10 und
die Schleifringe 9 der Feldspule 19 des Rotors 6 zugeführt, wobei
ein Magnetfluss erzeugt wird. Klauenförmige Magnetpolabschnitte des
ersten Polkerns 20A werden in nordwärts gerichtete (N) Pole durch
diesen Magnetfluss magnetisiert, und klauenförmige Magnetpolabschnitte des
zweiten Polkerns 20 werden in südwärts gerichtete (S) Pole magnetisiert.
Zur gleichen Zeit wird ein Drehmoment von einem Motor von einer
Abtriebswelle des Motors durch einen Riemen und die Riemenscheibe 5 auf
die Welle 4 übertragen, wodurch
sich der Rotor 6 dreht. Somit wird ein sich drehendes Magnetfeld
auf eine Statorwicklung des Stators 8 aufgebracht, wodurch
eine elektromotorische Kraft in der Statorwicklung erzeugt wird.
Diese Wechselstromelektromotorische Kraft wird durch den Gleichrichter 12 in
Gleichstrom gleichgerichtet, um die Batterie zu laden, oder um in
eine elektrische Last gespeist zu werden.
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Als
nächstes
wird der Aufbau des Rotors 6 im Einzelnen erläutert.
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Wie
in den 2 und 3 gezeigt, wird der erste Polkern 20A gebildet
durch: einen Nabenabschnitt 21; sechs Kernflanschabschnitte 24,
die so angeordnet sind, dass sie sich radial nach außen von einem äußeren Randabschnitt
eines umfänglichen ersten
Endes des Nabenabschnitts 21 in einem gleichmäßigen Teilwinkel
umfänglich
erstrecken; und sechs klauenförmige
Magnetpolabschnitte 25, die so angeordnet sind, dass sie
sich in Richtung eines zweiten axialen Endes von Spitzenabschnitten
der entsprechenden Kernflanschabschnitte 24 erstrecken.
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Der
Nabenabschnitt 21 weist auf: einen Spulenmontageabschnitt 22,
der als ein hexagonales Prisma ausgebildet ist, das eine hexagonale
Querschnittsform rechtwinklig zu einer Mittelachse aufweist und
in dem die entsprechenden Seitenflächen flache Seiten sind, die
parallel zu der Mittelachse sind; und einen anliegenden Abschnitt 23,
der eine kreisförmige
Querschnittsform rechtwinklig zu der Mittelachse aufweist, der so
angeordnet ist, dass er von einem zweiten Ende des Spulenmontageabschnitts 22 absteht.
Eine Welleneinführöffnung 26 ist durch
den Nabenabschnitt 21 an der Position einer Mittelachse
angeordnet. An einer Grenzfläche
zwischen dem Spulenmontageabschnitt 22 und dem anliegenden
Abschnitt 23, berührt
der anliegende Abschnitt 23 intern jede der Seitenflächen des
Spulenmontageabschnitts 22. Außerdem sind gekrümmte Oberflächen an
Eckenabschnitten des hexagonalen Prismas des Spulenmontageabschnitts 22 ausgebildet,
d.h. es wurde abgerundet.
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Die
klauenförmigen
Magnetpolabschnitte 25 sind so angeordnet, dass sie den
entsprechenden Seitenflächen
des Spulenmontageabschnitts 22 gegenüberliegen. Jeder der klauenförmigen Magnetpolabschnitte 25 ist
so ausgebildet, dass er eine verjüngte Form aufweist. Insbesondere
bilden die umfänglichen
Abmaße
ungefähr
eine Trapezform aus, die schrittweise von einem Basisabschnitt in
Richtung eines vorderen Endes schmaler wird, die radial inneren
Flächen
sind so ausgebildet, dass sie derart geneigte Flächen aufweisen, dass deren
Innendurchmesser schrittweise von dem Basisabschnitt in Richtung
des vorderen Endes ansteigt, und radial äußere Flächen sind so ausgebildet, dass
sie eine zylindrische Außenumfangsflächenform
aufweisen, die um die Mittelachse herum zentriert ist. Die radial
inneren Flächen
der klauenförmigen
Magnetpolabschnitte 25 sind parallel zu den Seitenflächen des
gegenüberliegenden
Spulenmontageabschnitts 22 in einem Querschnitt, der rechtwinklig
zu der Mittelachse ist.
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Eine
Aufnahmenut 27, die einen hervorstehenden Abschnitt aufnimmt,
der so angeordnet ist, dass er von einer äußeren Wandfläche eines
ersten Spulenträgerflanschabschnittes 34a des
Spulenträgers 30,
der unten beschriebenen ist, absteht, ist in einer inneren Wandfläche der
Kernflanschabschnitte 24 vertieft.
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Außerdem ist
der zweite Polkern 20B so ausgebildet, dass er eine mit
dem ersten Polkern 20A identische Form aufweist.
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Wie
in 5 gezeigt, ist ein Rotorkern aufgebaut durch Anordnen
der ersten und zweiten Polkerne 20A und 20B, so
dass sie sich einander so gegenüberliegen,
dass sie um 30 Grad um eine Mittelachse herum so versetzt sind,
dass die klauenförmigen
Magnetpolabschnitte 25 ineinander greifen, wobei die anliegenden
Abschnitte 23 aneinander stoßen, und die ersten und zweiten
Polkerne 20A und 20B durch Einpressen der Welle 4 in
die Welleneinführöffnung 26 zusammengefügt werden.
Außerdem
bilden die zwei Nabenabschnitte 21 mit den anstoßenden anliegenden
Abschnitten 23 einen Feldkern aus, auf den die Feldspule 19 gewickelt
ist.
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Wie
in 4 gezeigt, ist der Spulenträger 30 integral geformt
unter Verwendung eines Kunstharzes und weist auf: einen Trommelabschnitt 31,
in dem erste und zweite Röhrenkörper 32a und 32b,
die hexagonale Querschnitte aufweisen, um 30 Grad um eine Mittelachse
herum versetzt sind, so dass Mittelabschnitte der entsprechenden
Seiten der ersten und zweiten Röhrenkörper 32a und 32b einander
kreuzen, integriert werden um verbunden zu werden; und erste und
zweite Spulenträgerflanschabschnitte 34a und 34b,
die so angeordnet sind, dass sie sich von zwei Enden des Trommelabschnitts 31 radial
nach außen
erstrecken. Wände
sind so angeordnet, damit sie Lücken
in den Verbindungsabschnitten zwischen den ersten und den zweiten
Röhrenkörpern 32a und 32b ausfüllen können.
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Eine
Innenumfangsoberflächenform
des Trommelabschnitts 31 entspricht ungefähr einer
Außenumfangsoberflächenform
des Feldkerns, wenn die zwei Nabenabschnitte 21 um 30 Grad
um Mittelachse herum versetzt sind und anliegen. Eckabschnitte einer
Innenumfangsfläche
des Trommelabschnitts 31 sind so ausgebildet, dass sie
eine gekrümmte
Oberflächenform
haben, die mit der gekrümmten
Oberflächenform
der Eckabschnitte des Spulenmontageabschnitts 22 übereinstimmen.
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Wie
in 6 gezeigt, bilden die äußeren Formen der ersten und
zweiten Spulenträgerflanschabschnitte 34a und 34b Hexagone
in einer gleichen Weise wie die ersten und zweiten Röhrenkörper 32a und 32b aus,
und an den Eckabschnitten sind gekrümmte Oberflächen ausgebildet. Zwei Haken 35a und 35b der
Spule 18, die mit einem Wicklungsanfangsabschnitt beziehungsweise
einem Wicklungsendabschnitt in Eingriff stehen, sind an Eckabschnitten
des ersten Spulenträgerflanschabschnittes 34a angeordnet.
Eine Spulenaufnahmenut 36 ist in einer inneren Wandfläche des
ersten Spulenträgerflanschabschnittes 34a eingelassen,
um sich von einer Umgebung des Hakens 35a, der mit dem
Wicklungsanfangsabschnitt der Spule 18 in Eingriff steht,
zu einer Umgebung eines Endabschnitts des ersten Röhrenkörpers 32a zu
erstrecken, der in der Spulenaufwickelrichtung um eins versetzt
ist. Außerdem,
obwohl nicht gezeigt, ist ein hervorstehender Abschnitt so angeordnet,
dass er von einer äußeren Wandfläche des
ersten Spulenträgerflanschabschnittes 34a absteht,
um die Spulenaufnahmenut 36 aufzunehmen.
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Als
nächstes
wird ein Verfahren zum Aufwickeln der Feldspule 19 erläutert unter
Bezug auf die 8 bis 10. 8 ist
eine abgewickelte Projektion, die einen Zustand erläutert, in
dem eine erste Lage der Spule auf den Spulenträger in dem Fahrzeugwechselstrom-Generatorrotor
gemäß dem Ausführungsbeispiel
1 der vorliegenden Erfindung gewickelt ist, 9 ist eine
abgewickelte Projektion, die einen Zustand erläutert, in dem eine zweite Lage
der Spule auf den Spulenträger
in dem Fahrzeugwechselstrom-Generatorrotor
gemäß dem Ausführungsbeispiel
1 der vorliegenden Erfindung gewickelt ist, und 10 ist
eine abgewickelte Projektion, die eine Beziehung zwischen der ersten
Lage der Spule und der zweiten Lage der Spule erläutert, die
auf den Spulenträger
im dem Fahrzeugwechselstrom-Generatorrotor gemäß dem Ausführungsbeispiel 1 der vorliegenden
Erfindung gewickelt sind. Außerdem
bezeichnet F in den 8 und 10 einen
Wicklungsanfangsabschnitt der Spule 18, und A1 bis A4 bezeichnen
Eckabschnitte, an denen Spulenführungsabschnitte
ausgebildet sind. In der 10 repräsentieren
durchgezogene Linien die zweite Lage der Spule 18, und
unterbrochene Linien repräsentieren die
erste Lage der Spule 18.
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Zuerst
wird die Spule 18 auf den Haker 35a gewickelt
und in die Spulenaufnahmenut 36 eingeführt, während sie zu dem ersten Röhrenkörper 32a des
Trommelabschnitts 31 geführt wird. Hier wird die Spule 18 aus
der inneren Wandfläche
des ersten Spulenträgerflanschabschnittes 34a zu
einem Eckabschnitt des Hexagons des ersten Röhrenkörpers 32a herausgeführt, und
von dort auf den ersten Röhrenkörper 32 gewickelt.
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Hier,
wie in den 4, 8 und 10 gezeigt,
sind Spulenführungsabschnitte 33 so
angeordnet, dass sie von zwei umfänglich angrenzenden Paaren
von Eckabschnitten A1 bis A4 auf den ersten und zweiten Röhrenkörpern 32a und 32b abstehen. Die
Spulenführungsabschnitte 33,
die auf dem ersten (dritten) Eckabschnitt A1 (A3), der in Spulenaufwickelrichtung
rückwärtig ist,
ausgebildet sind, sind in einem vorbestimmten Winkel geneigt, so
dass die Spule 18, die bis zu diesem Punkt aufgewickelt
wurde, axial um eine halbe Spulendicke verschoben wird, und werden
axial in einem Abstand von einer Spulendicke gruppiert. Die Spulenführungsabschnitte 33,
die auf dem zweiten (vierten) Eckabschnitt A2 (A4) ausgebildet sind,
der vorwärts
in Spulenaufwickelrichtung ist, sind in einem vorbestimmten Winkel geneigt,
so dass die Spule 18, die an den rückwärtigen Spulenführungsabschnitten 33 um
eine halbe Spulendicke verschoben wurde, axial um eine weitere halbe
Spulendicke verschoben wird, und werden axial in einem Abstand von
einer Spulendicke gruppiert.
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Somit
wird die Spule 18 um eine halbe Spulendicke in Richtung
eines ersten Endes (in Richtung des zweiten Spulenträgerflanschabschnittes 34b) von
jedem der beiden Spulenführungsabschnitte 33 verschoben,
während
es auf den ersten Röhrenkörper 32a für eine Windung
gewickelt wird. Die Spule 18 wird dabei um eine Spulendicke
in Richtung des ersten axialen Endes in jeder Windung verschoben, während sie
auf den ersten Röhrenkörper 32a gewickelt
wird.
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Wenn
eine Lage der Spule 18 auf den ersten Röhrenkörper 32a in dieser
Weise gewickelt wurde, wird die Spule 18 auf den zweiten
Röhrenkörper 32b an
einem Seitenschneidenden Abschnitt zwischen einer Seitenfläche des
ersten Röhrenkörpers 32a und
einer Seitenfläche
des zweiten Röhrenkörpers 32b geführt. Dieser
Seitenschneidende Abschnitt wird durch den Punkt P in den 8 und 10 bezeichnet.
Hier ändern
sich die Seitenflächen,
auf die die Spule 18 gewickelt wird, sichtbar von einem
ansteigenden Gradienten zu einem absteigenden Gradienten in Wicklungsrichtung
der Spule 18 an dem Seitenschneidenden Abschnitt P. Dementsprechend, nachdem
die Spule 18 von dem ersten Röhrenkörper 32a zu dem zweiten
Röhrenkörper 32b an
dem Seitenschneidenden Abschnitt P geführt wurde, kann sie auf den
zweiten Röhrenkörper 32b gewickelt
werden, ohne hervorzutreten. Da der Seitenschneidende Abschnitt
P einem Bodenabschnitt einer V-förmigen Nut entspricht,
die durch die Seiten ausgebildet wird, die sich schneiden, kann
die Spule 18 von dem ersten Röhrenkörper 32a zu dem zweiten
Röhrenkörper 32b in
einem stabilen Zustand geführt
werden.
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Die
Spule 18, die auf den zweiten Röhrenkörper 32b geführt wurde,
wird in der gleichen Weise um eine halbe Spulendicke in Richtung
des ersten axialen Endes von jedem der beiden Spulenführungsabschnitte 33 verschoben,
während
sie für
eine Windung auf den zweiten Röhrenkörper 32b gewickelt
wird. Dann, wenn eine Lage der Spule 18 auf den zweiten
Röhrenkörper 32b gewickelt
wurde, wird das Wickeln der zweiten Lage der Spule 18 eingeleitet.
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Die
zweite Lage der Spule 18 wird um eine halbe Spulendicke
in Richtung eines zweiten axialen Endes (in Richtung des ersten
Spulenträgerflanschabschnittes 34a)
an jedem der dritten und vierten Eckabschnitte A3 und A4 verschoben,
während
sie über
die erste Lage der Spule für
eine Windung gewickelt wird. Dann, wenn eine Lage der Spule 18 auf die
erste Lage der Spule 18 auf dem zweiten Röhrenkörper 32b gewickelt
wurde, wird die Spule 18 auf den ersten Röhrenkörper 32a durch
den Seitenschneidenden Abschnitt P geführt. Da die Spule 18 von
dem vierten Eckabschnitt A4 des zweiten Röhrenkörpers 32b zu dem ersten
Eckabschnitt A1 des ersten Röhrenkörpers 32a an
dem Seitenschneidenden Abschnitt P geführt werden muss, ist die Spule 18 in
einem hervorgetretenen Zustand an dem Seitenschneidenden Abschnitt
P. Dann werden eine zweite Lage und eine dritte Lage der Spule 18 auf den
ersten Röhrenkörper 32a gewickelt,
und da sie noch einmal zu dem zweiten Röhrenkörper 32b durch den
ersten Röhrenkörper 32a an
dem Seitenschneidenden Abschnitt P geführt wird, muss die Spule 18 zu
dem zweiten Röhrenkörper 32b führen, indem
sie die Spule 18 kreuzt, die in einem hervorgetretenen
Zustand ist. Im Ergebnis besteht hier die Gefahr, dass der Draht
der Spule 18, der sich in dem hervorgetretenen Zustand
befindet, brechen kann. Daher ist es wünschenswert, das Hervortreten
der Spule 18 an dem Seitenschneidenden Abschnitt P, wenn
sie von dem vierten Eckabschnitt A4 des zweiten Röhrenkörpers 32b zu
dem ersten Eckabschnitt A1 des ersten Röhrenkörpers 32a geführt wird,
durch Senkung der Höhe
eines Randabschnitts des vierten Eckabschnitts A4 des zweiten Röhrenkörpers 32b nahe
dem ersten Röhrenkörper 32a durch
etwa eine Spulendicke und der Höhe
eines Randabschnitts des ersten Eckabschnitts A1 des ersten Röhrenkörpers 32a nahe
dem zweiten Röhrenkörper 32b durch
etwa eine Spulendicke zu beseitigen.
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Die
Spule 18, die auf den ersten Röhrenkörper 32a geführt wurde,
wird in gleicher Weise in einer Lage auf die erste Lage der Spule 18 auf
den ersten Röhrenkörper 32a gewickelt.
Hier wird die Spule 18 in gleicher Weise um eine halbe
Spulendicke in Richtung eines zweiten axialen Endes an jedem der
ersten und zweiten Eckenabschnitte A1 und A2 verschoben, wenn sie
für eine
Windung gewickelt wird.
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Da
die Spule 18 auf diese Weise axial um eine halbe Spulendicke
an jedem von zwei Orten verschoben wird, wenn sie für eine Windung
gewickelt wird, ist die Anzahl der Windungen der Spule 18,
die die Spule 18 überbrückt jedes
Mal wenn sie die Spule 18 in der Lage darunter kreuzt,
eins. Daher, da die Spule 18 nur eine Windung der Spule 18 in
der Lage darunter kreuzt, kann die Querschnittsform der Spule 18 leicht
deformiert werden, wodurch es ermöglicht wird, die Spulenhöhe an den
kreuzenden Abschnitten niedriger zu machen. Die Spulenhöhe an den kreuzenden
Abschnitten kann auch niedriger gemacht werden, da der Abschnitt
der Spule 18, der die Spule 18 in der Lage darunter überbrückt, wenn
sie für
eine Windung gewickelt wird, zwischen zwei Positionen verteilt ist.
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Die
Spule 18 wird in eine vorbestimmten Anzahl von Lagen durch
Wiederholung der oben beschriebenen Operation gewickelt und dann
auf den Haken 35b gewickelt, um den Spulenträger 30 zu
erreichen, auf den die Feldspule 19 gewickelt wurde. Hier,
da die Spule 18 so gewickelt ist, das in angrenzenden Lagen
die Windungen der Spule 18 in den oberen Lagen zwischen
angrenzenden Windungen der Spule 18 in den unteren Lagen
angeordnet sind ("versetztes
Stapeln"), kann
die Spulenhöhe
an den Randabschnitten des Hexagons niedriger gemacht werden. Da
die Spule 18 axial an den Eckabschnitten A1 bis A4 verschoben
ist, kreuzt die Spule 18 nicht auf den Seitenflächen der
ersten und zweiten Röhrenkörper 32a und 32b,
wodurch eine effektive Verwendung des Wicklungsraumes ermöglicht wird.
Außerdem,
da die Spule 18 axial um insgesamt eine Spulendicke durch
ihr axiales Verschieben um eine halbe Spulendicke zweimal in jeder
Windung, wenn sie gewickelt wird, verschoben ist, kann die Spule 18 so
gewickelt werden, dass sie ordentlich gruppiert wird. Außerdem,
da die Spule 18 axial um eine halbe Spulendicke an zwei
anliegenden Eckabschnitten verschoben wird, wenn sie für eine Windung
gewickelt wird, ist der Todraum, der aus dem axialen Verschieben
der Spule 18 resultiert, reduziert, und der Spulenwicklungsraum
kann effektiv ausgenutzt werden, wodurch es ermöglicht wird, den Raumfaktor
zu erhöhen.
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Da
die dritten und vierten Eckabschnitte A3 und A4, die die Spule 18 axial
auf dem zweiten Röhrenkörper 32b verschieben,
und die ersten und zweiten Eckabschnitte A1 und A2, die die Spule 18 axial auf
dem ersten Röhrenkörper 32a verschieben,
aufgereiht sind, um in Spulenaufwickelrichtung an einander gegenüberliegenden
Seiten des Seitenschneidenden Abschnitts P anzugrenzen, ist der
Todraum, der aus dem axialen Verschieben der Spule 18 resultiert,
reduziert, und der Spulenwicklungsraum kann effektiv ausgenutzt
werden, wodurch es ermöglicht wird,
den Raumfaktor zu erhöhen.
-
Wie
in 7 gezeigt, bildet die Spule 18, die in
dieser Weise aufgewickelt wurde, eine ungefähr hexagonale Form aus, die
an den Eckabschnitten leicht ansteigt. Eine ungefähr hexagonale
Spulengruppe, die auf den ersten Röhrenkörper 32a gewickelt
ist, und eine ungefähr
hexagonale Spulengruppe, die auf den zweiten Röhrenkörper 32b gewickelt ist,
sind um 30 Grad um die Mittelachse herum versetzt. Da die Eckabschnitte
der ersten und zweiten Röhrenkörper 32a und 32b gebogene
Oberflächen haben,
kann die Spulenhöhe
an den Eckabschnitten niedriger gemacht werden.
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Als
nächstes
wird ein Verfahren zum Zusammenbau des Rotors 6 erläutert.
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Zuerst
wird die Feldspule 19 vorbereitet durch Aufwickeln der
Spule 18 auf den Spulenträger 30, indem dem
oben beschriebenen Verfahren gefolgt wird.
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Als
nächstes,
wie in 7 gezeigt, wird der Nabenabschnitt 21 des
zweiten Polkerns 20B in den ersten Röhrenkörper 32a von einer
Seite nahe dem ersten Spulenträgerflanschabschnitt 34a des
Spulenträgers 30 eingeführt. Zu
diesem Zeitpunkt ist der hervorstehende Abschnitt, der angeordnet
ist, um von der äußeren Wandfläche des
ersten Spulenträgerflanschabschnittes 34a abzustehen,
innerhalb der Aufnahmenut 27 aufgenommen, die in die innere Wandfläche der
Kernflanschabschnitte 24 eingelassen ist. Die Haken 35a und 35b sind
zwischen angrenzenden Kernflanschabschnitten 24 angeordnet, und
die Eckabschnitte der Spulengruppe, die auf den zweiten Röhrenkörper 32b gewickelt
ist, liegt den klauenförmigen
Magnetpolabschnitten 25 des zweiten Polkerns 20B gegenüber.
-
Als
nächstes
wird der Nabenabschnitt 21 des ersten Polkerns 20A in
den zweiten Röhrenkörper 32 nahe
dem zweiten Spulenträgerflanschabschnitt 34b des
Spulenträgers 30 eingeführt und
die anliegenden Abschnitte 32 stoßen aneinander an. Zu diesem
Zeitpunkt sind die Wände,
die angeordnet sind, um die Lücken
in den Verbindungsabschnitten zwischen den ersten und zweiten Röhrenkörpern 32a und 32b auszufüllen, in
abgestuften Abschnitten in den anliegenden Abschnitten 23 der
Nabenabschnitt 21 aufgenommen.
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Die
ersten und zweiten Polkerne 20A und 20B werden
anschließend
durch Einpressen der Welle 4 in die Welleneinführöffnung 26 zusammengefügt. Hierfür sind Rändelungen
auf dem eingepressten Abschnitt der Welle 4 ausgebildet,
und die ersten und zweiten Polkerne 20A und 20B sind
durch die Rändelungen
auf der Welle 4 befestigt, die sich in die Welleneinführöffnung 26 schneiden.
Als nächstes werden
Abschnitte der ersten und zweiten Polkerne 20A und 20B in
der Nähe
der Welleneinführöffnung 26 gequetscht,
um die Welle 4 und die ersten und zweiten Polkerne 20A und 20B noch
fester zu befestigen.
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Als
nächstes
werden die Lüfter 7 auf
die Stirnflächen
der ersten und zweiten Polkerne 20A und 20B geschweißt. Dann
werden die Schleifringe 9 auf die Welle 4 gepresst,
und die Spule 18, die auf die Haken 35 und 35b gewickelt
wurde, wird mit den Anschlüssen
der Schleifringe 9 verbunden.
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Außerdem wird
der Rotor 6, der auf diese Weise vorbereitet wurde, nach
Unwuchten vermessen. Wenn der Betrag der Unwucht einen spezifizierten
Wert übersteigt,
wird der Betrag der Unwucht, so dass er kleiner oder gleich dem
spezifizierten Wert ist, durch Abschaben von Abschnitten der ersten
und zweiten Polkerne 20A und 20B, Bohren von Löchern oder
Anbringen von Gewichten usw. eingestellt. Die Lager werden anschließend auf
die Welle 4 gepresst, um den Rotor 6 zu vervollständigen.
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Gemäß dem Ausführungsbeispiel
1, da der Rotorkern in zwei Teile geteilt ist, die jeder einen Nabenabschnitt 21,
Kernflanschabschnitte 24 und klauenförmige Magnetpolabschnitte 25 aufweisen,
d.h. die ersten und zweiten Polkerne 20A und 20B,
ist die Anzahl der Teile reduziert, wodurch der Zusammenbau des
Rotors verbessert wird, und es ermöglicht wird, den Rotor leicht
herzustellen.
-
Da
die ersten und zweiten Polkerne 20A und 20B so
ausgeführt
sind, dass sie identische Formen aufweisen, ist die Anzahl der Teile
weiter reduziert, wodurch es ermöglicht
wird, den Rotorkern kostengünstig
herzustellen.
-
Nun
sind in den konventionellen Rotoren der zitierten Literatur 1 und
2 die radial inneren Flächen der
klauenförmigen
Magnetpole der Polkerne so ausgebildet, dass sie eine Form wie eine
Außenumfangsfläche eines
Kegels aufweisen, der um die Drehwelle herum zentriert ist. Daher
können Randabschnitte
an den ersten und zweiten umfänglichen
Enden der radial inneren Flächen
der klauenförmigen
Magnetpole eine Feldspule, die auf einen Nabenabschnitt gewickelt
ist, der eine facettenreiche Prismenform aufweist, beeinträchtigen.
Da der Prozentsatz des von der Feldspule besetzten Raumes im Vergleich
zu dem Raum in dem die Feldspule gewickelt werden kann, d.h. der
Raumfaktor, im Ergebnis reduziert ist, ist der Flusswechsel, der
auf den Anker weitergegeben wird, ebenfalls reduziert, wodurch die
Effektivität
des Wechselstrom-Generators sinkt.
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Jedoch
im Ausführungsbeispiel
1, da die radial inneren Flächen
der klauenförmigen
Magnetpolabschnitte 25 in Ebenen ausgebildet sind, die
parallel zu den Seiten des Spulenmontageabschnitts 22 in
einem Querschnitt sind, der rechtwinklig zu der Mittelachse ist,
beeinträchtigen
Randabschnitte an ersten und zweiten umfänglichen Enden der radial inneren Flächen der
klauenförmigen
Magnetpolabschnitte 25 die Feldspule 19, die auf
den Spulenmontageabschnitt 22 gewickelt ist, nicht. Daher
kann der Prozentsatz des von der Feldspule besetzten Raumes im Vergleich
zu dem Raum in dem die Feldspule 19 gewickelt werden kann,
d.h. der Raumfaktor, erhöht werden,
wodurch es ermöglicht
wird, die Effektivität des
Wechselstrom-Generators zu erhöhen.
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Da
der Feldkern ausgebildet ist durch Anliegen zweier hexagonaler prismatischer
Spulenmontageabschnitte 22, um um eine Mittelachse herum
um 30 Grad rotiert zu werden, liegen die Seitenflächen der
Spulenmontageabschnitte 22 Basisabschnitten der radial
inneren Flächen
der klauenförmigen
Magnetpolabschnitte 25 gegenüber, und Eckabschnitte der
Spulenmontageabschnitte 22 liegen Spitzenendabschnitten
der radial inneren Flächen
der klauenförmigen
Magnetpolabschnitte 25 gegenüber. Somit kann ein großer Abstand
zwischen den Spitzenendabschnitten der radial inneren Flächen der
klauenförmigen
Magnetpolabschnitte 25 und den Spulenmontageabschnitten 22 zugesichert
werden, wodurch die Beeinträchtigung
zwischen den Eckabschnitten der Feldspule 19, wo die Spulenhöhe angestiegen
ist, und den radial inneren Flächen
der klauenförmigen
Magnetpolabschnitte 25 unterdrückt wird, wodurch der Raumfaktor
erhöht
werden kann.
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Da
der Spulenträger 30,
auf den die Spule 18 gewickelt worden ist, auf die Nabenabschnitte 21 der ersten
und zweiten Polkerne 20A und 20B montiert ist,
kann die Operation des Aufwickelns der Spule 18 in einem
Zustand ausgeführt
werden, in dem keine klauenförmigen
Magnetpolabschnitte 25 vorhanden sind, wodurch die Verarbeitbarkeit,
wenn die Spule 18 aufgewickelt wird, verbessert wird.
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Da
die Wände
so angeordnet sind, dass sie die Lücken in den Verbindungsabschnitten
zwischen den ersten und zweiten Röhrenkörpern 32a und 32b ausfüllen, kann
die Festigkeit an den Verbindungsabschnitten der ersten und zweiten
Röhrenkörper 32a und 32b erhöht werden,
und die Isolierung zwischen der Feldspule 19 und dem Nabenabschnitt 21 kann zugesichert
werden.
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Die
Spulenmontageabschnitte 22 der ersten und zweiten Polkerne 20A und 20B sind
als hexagonale Prismen ausgebildet, und der Trommelabschnitt 31 des
Spulenträgers 30,
auf den die Feldspule 19 gewickelt ist, ist derart ausgebildet,
dass er einen innere Umfangsflächenform
aufweist, die ungefähr
mit der äußeren Umfangsflächenform
der Spulemontageabschnitte 22 übereinstimmt. Somit wird verhindert,
dass sich die Feldspule 19 relativ zu dem Nabenabschnitt 21 dreht,
sogar wenn eine Drehbeschleunigung auf die Feldspule 19 wirkt.
Im Ergebnis wird das Auftreten eines Bruchs der Spule 18,
die die Schleifringe 9 und die Feldspule 19 verbindet,
unterdrückt.
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Da
die Spulenmontageabschnitte 22 der Nabenabschnitte 21 als
hexagonale Prismen ausgebildet sind, kann ein größerer Raumfaktor in der Feldspule 19 zugesichert
werden, während
die Magnetpfad-Querschnittsfläche
im Vergleich zu den Polkernen, die kreisförmige Nabenabschnitte aufweisen, vergrößert wird,
wodurch es ermöglicht
wird, einen optimalen Wechselstrom-Generator zu erhalten, in dem
die erzeugte Leistung erhöht
ist und der Feldverlust reduziert ist.
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Da
die anliegenden Abschnitte 23 der ersten und zweiten Polkerne 20A und 20B so
ausgebildet sind, dass sie einen identischen kreisförmigen Querschnitt
aufweisen, können
die anliegenden Oberflächen
ausgerichtet werden, wenn die anliegenden Abschnitte 23 durch
Rotieren der ersten und zweiten Polkerne 20A und 20B um
eine Mittelachse herum aneinander stoßen, wodurch es ermöglicht wird,
den Magnetflussverlust an den Stirnflächen der Nabenabschnitte 21 deutlich
zu reduzieren. Es wird bevorzugt, diesen Magnetflussverlust zu reduzieren,
da er zu der Stromerzeugung nicht beiträgt, die Magnetflussdichte der
Polkerne erhöht
und eine magnetische Sättigung
zur Folge hat.
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Da
die Haken 35a und 35b, die mit der Spule 18 in
Eingriff stehen, an Eckabschnitten des ersten Spulenträgerflanschabschnittes 34a des
Spulenträgers 30 angeordnet
sind, sind die Haken 35a und 35b zwischen Kernflanschabschnitten 24 angeordnet, wenn
der Spulenträger 30 an
den ersten und zweiten Polkernen 20A und 20B montiert
wird, wodurch die Verbindung zwischen der Spule 18 und
den Anschlüssen
der Schleifringe 9 vereinfacht wird.
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Da
die Spulenaufnahmenut 36 in die innere Wandfläche des
ersten Spulenträgerflanschabschnittes 34a eingelassen
ist, um sich von einer Umgebung des Hakens 35a, der mit
einem Wicklungsanfangsabschnitt der Spule 18 in Eingriff
steht, zu einer Umgebung eines Eckabschnitts des ersten Röhrenkörpers 32a zu
erstrecken, der um eins in Spulenaufwickelrichtung versetzt ist,
kann die Spule 18 auf den Haken 35a gewickelt
werden, dann innerhalb der Spulenaufnahmenut 36 aufgenommen
werden, während
sie zu dem ersten Röhrenkörper 32a geführt und
auf den ersten Röhrenkörper 32a gewickelt
wird. Somit, da der Abschnitt der Spule 18, der von dem Haken 35a zu
dem ersten Röhrenkörper 32a herausgeführt wird,
nicht von dem ersten Spulenträgerflanschabschnitt 34a absteht,
wird er die Spule 18, die in mehreren Lagen auf den ersten
Röhrenkörper 32a gewickelt
ist, nicht beeinträchtigen,
wodurch es ermöglicht
wird, die Spule 18 in mehreren Lagen in einem systematischen
und ordentlich gruppierten Zustand aufzuwickeln. Da die Spule 18 zu
einem Eckabschnitt des ersten Röhrenkörpers 32a aus
dem Inneren der Spulenaufnahmenut 36 geführt wird, wird,
sogar wenn ein Zug auf die Spule 18 ausgeübt wird,
die Spule 18 gegen den Eckabschnitt des ersten Röhrenkörpers 32a gepresst
und wird nicht hervorstechen, wodurch die Wicklungsanfangsposition stabilisiert
wird.
-
Außerdem sind
in dem obigen Ausführungsbeispiel
1 die Eckabschnitte der hexagonalen Prismen der Spulenmontageabschnitte 22 der
Nabenabschnitte 21 der ersten und zweiten Polkerne 20A und 20B so
ausgebildet, dass sie gebogene Oberflächen aufweisen, die Eckabschnitte
der hexagonalen Prismenformen der Spulemontageabschnitte 22 müssen jedoch
keine gebogenen Oberflächen
aufweisen.
-
Da
die Höhe
der Feldspule 19 an den Eckabschnitten eingestellt werden
kann durch Einstellen der Größe der gebogenen
Flächen
der Eckabschnitte der Spulenmontageabschnitte 22, ist es
für die
Größe der gebogenen
Flächen
wünschenswert,
dass sie so eingestellt werden, dass sie zu der Oberflächenform der
radial inneren Flächen
der klauenförmigen
Magnetpolabschnitte 25 und der Anzahl der Wicklungen in
der Feldspule 19, usw. passen.
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Abschrägen kann
auch auf die Eckabschnitte der Spulenmontageabschnitte 22 anstelle
von Abrunden angewendet werden. In diesem Fall kann die Höhe der Feldspule 19 an
den Eckabschnitten auch eingestellt werden durch Einstellen der
ebenen Größe der Anfasung.
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In
dem obigen Ausführungsbeispiel
1 tritt die erste Lage der Spule 18 von dem ersten Röhrenkörper 32a zu
dem zweiten Röhrenkörper 32b durch
den Seitenschneidenden Abschnitt P, jedoch kann die erste Lage der
Spule 18 auch von dem ersten Röhrenkörper 32a zu dem zweiten
Röhrenkörper 32b durch
einen Spulendurchtrittsabschnitt geführt werden, der anders als
der Seitenschneidende Abschnitt P ist. In diesem Falle sind erste
und zweite Spulen in Eingriff nehmende Abschnitte auf den ersten
beziehungsweise zweiten Röhrenkörpern 32a und 32b auf einander
gegenüberliegenden
Seiten des Spulendurchtrittsabschnitts vorbereitet. Die erste Lage
der Spule 18 kann auf den ersten Röhrenkörper 32a gewickelt
werden, dann von dem ersten Spulen in Eingriff nehmenden Abschnitt
in Eingriff genommen werden, die Spulenaufwickelrichtung geändert werden, und
die Spule 18 zu dem zweiten Röhrenkörper 32b durch den
Spulendurchtrittsabschnitt geführt
werden. Als nächstes
wird die Spule 18, die zu dem zweiten Röhrenkörper 32b geführt wurde,
von dem zweiten Spulen in Eingriff nehmenden Abschnitt in Eingriff
genommen, die Spulenaufwickelrichtung geändert, und dann kann die Spule 18 auf
den zweiten Röhrenkörper 32b gewickelt
werden.
-
Jede
der Seitenflächen
der hexagonalen prismatischen Spulenmontageabschnitte 22 ist
so ausgebildet, dass sie eine flache Oberfläche aufweist, die parallel
zu einer Mittelachse ist, aber die Spulenmontageabschnitte können auch
so ausgebildet sein, dass sie eine hexagonale Kegelstumpfform aufweisen,
die einen Gradienten aufweist, der einem Steigungsgradienten während des
Gießens
entspricht.
-
Der
Trommelabschnitt 31 des Spulenträgers 30 ist so ausgebildet,
dass er eine ungefähr
identische Innenumfangsflächenform
aufweist, um zu einer Außenumfangsflächenform
der Nabenabschnitte 21 zu passen. Hier wird der Zusammenbau
des Spulenträgers 30,
auf den die Feldspule 19 gewickelt wurde, und der ersten
und zweiten Polkerne 20A und 20B erleichtert,
wenn ein kleiner Spalt zwischen dem Trommelabschnitt 31 und
den Nabenabschnitten 21 belassen wird.
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Wenn
ein Ansatz auf einer Innenumfangsfläche des Trommelabschnitts 31 vorbereitet
ist, werden die anschließenden
Operationen des Transports und der Nachbearbeitung erleichtert werden,
da es unwahrscheinlich ist, dass sich der Spulenträger 30 entfernt,
sobald der Spulenträger 30,
auf den die Feldspule 19 gewickelt wurde, und die ersten
und zweiten Polkerne 20A und 20B zusammengebaut wurden.
-
Der
Spulenträger 30 und
die ersten und zweiten Polkerne 20A und 20B können auch
durch Aufbringen eines Kunstharzes wie zum Beispiel eines Klebstoffes
usw. durch Eintröpfeln
in Lücken
zwischen dem Spulenträger 30 und
den Nabenabschnitten 21 und Lücken zwischen dem Spulenträger 30 und
den Kernflanschabschnitten 24 befestigt werden. In diesem
Fall kann die Bewegung der Feldspule 19 aufgrund der Winkelbeschleunigung
des Rotors 6 zuverlässig
verhindert werden. Da die Wärme
der Feldspule 19 zu den ersten und zweiten Polkernen 20A und 20B entweichen
kann, ist die Kühlung
der Feldspule 19 ebenfalls verbessert.
-
Wenn
ein Kunstharz oder ein Lack usw. auf die Feldspule 19,
die auf den Spulenträger 30 gewickelt
ist, imprägniert,
aufgebracht oder eingetröpfelt wird,
kann die Wärmeleitung
von der Feldspule 19 durch den Spulenträger 30 zu den ersten
und zweiten Polkernen 20A und 20B erhöht werden.
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Die
Spulenführungsabschnitte
sind an zwei Eckabschnitten angeordnet, aber Spulenführungsabschnitte
können
auch an den anderen vier Eckabschnitten angeordnet sein. In diesem
Falle werden die zusätzlich
angeordneten Spulenführungsabschnitte
die Spule in einer Richtung führen,
die rechtwinklig zu der axialen Richtung ist, wodurch es ermöglicht wird,
dass die Spule in einem noch ordentlicheren gruppierten Zustand
aufgewickelt wird.
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Ausführungsbeispiel 2
-
11 ist
eine Perspektive eines geteilten Polkerns in einem Fahrzeugwechselstrom-Generatorrotor
gemäß dem Ausführungsbeispiel
2 der vorliegenden Erfindung.
-
In 11 ist
ein anliegender Abschnitt 23A eines Nabenabschnitts 21A so
ausgebildet, dass er eine zwölfeckige
Querschnittsform aufweist, in der der Abstand zwischen den Seiten,
die einander gegenüberliegen
(gegenüberliegende
Seiten), gleich dem der Spulemontageabschnitte 22 gemacht
wurde. Zentren der entsprechenden Seiten der anliegenden Abschnitte 23A sind
so ausgebildet, dass sie mit Zentren und Eckabschnitten der entsprechenden Seiten
eines Spulenmontageabschnitts 22, der einen hexagonalen
Querschnitt aufweist, ausgerichtet sind.
-
Außerdem ist
der Rest dieses Ausführungsbeispiels
in gleicher Weise wie das obige Ausführungsbeispiel 1 aufgebaut.
-
Im
Ausführungsbeispiel
2, da die anliegenden Abschnitte 23A der ersten und zweiten
Polkerne 20A1 und 20B1 so ausgebildet sind, dass
sie eine identische zwölfeckige
Querschnittsform aufweisen, können
die anliegenden Abschnitte 23A an ausgerichteten anliegenden
Oberflächen
angelegt werden, wenn die ersten und zweiten Polkerne 20A1 und 20B1 um
eine Mittelachse herum um 30 Grad gedreht werden.
-
Dementsprechend
können
Wirkungen, die gleich denen im obigen Ausführungsbeispiel 1 sind, auch
im Ausführungsbeispiel
2 erzielt werden.
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Ausführungsbeispiel 3
-
12 ist
eine aufgewickelte Projektion eines Trommelabschnitts eines Spulenträgers in
einem Fahrzeugwechselstrom-Generatorrotor gemäß dem Ausführungsbeispiel 3 der vorliegenden
Erfindung.
-
In 12 sind
erste Spulenführungsabschnitte 33A1 in einem Abstand einer Spulendicke
(d) axial auf einer Seitenfläche
eines ersten Röhrenkörper 32a aufgereiht,
der rückwärts in einer
Richtung der Spulenwicklung von einem ersten Eckabschnitt A1 in
großer
Nähe zu
dem ersten Eckabschnitt A1 angeordnet ist. Zweite Spulenführungsabschnitte 33A2 sind genauso axial in einem Abstand
einer Spulendicke (d) auf einer Seitenfläche des ersten Spulenkörpers 32a aufgereiht,
der vorwärts
in einer Richtung der Spulenwicklung von dem ersten Eckabschnitt
A1 in großer
Nähe zu
dem ersten Eckabschnitt A1 angeordnet ist, um axial um eine halbe Spulendicke
(d/2) relativ zu den ersten Spulenführungsabschnitten 33A1 versetzt zu sein.
-
Dritte
Spulenführungsabschnitte 33A3 sind axial in einem Abstand einer
Spulendicke (d) auf einer Seitenfläche des ersten Röhrenkörpers 32a aufgereiht,
der rückwärts in einer
Richtung der Spulenwicklung von einem zweiten Eckabschnitt A2 (die Seitenfläche, auf
der die zweiten Spulenführungsabschnitte 33A2 aufgereiht sind) in großer Nähe zu dem zweiten
Eckabschnitt A2 angeordnet ist. Vierte Spulenführungsabschnitte 33A4 sind genauso axial in einem Abstand
einer Spulendicke (d) auf einer Seitenfläche des ersten Röhrenkörpers 32a aufgereiht,
der vorwärts
in einer Richtung der Spulenwicklung von dem zweiten Eckabschnitt
A2 in großer
Nähe zu
dem zweiten Eckabschnitt A2 angeordnet ist, um axial um eine halbe
Spulendicke (d/2) relativ zu den dritten Spulenführungsabschnitten 33A3 versetzt zu sein. Außerdem sind
die axialen Positionen der zweiten Spulenführungsabschnitte 33A2 und der dritten Spulenführungsabschnitten 33A3 ausgerichtet.
-
Fünfte Spulenführungsabschnitte 33A5 sind axial in einem Abstand einer
Spulendicke (d) auf einer Seitenfläche des zweiten Röhrenkörpers 32b aufgereiht,
der rückwärts in einer
Richtung der Spulenwicklung von einem dritten Eckabschnitt A3 in
großer
Nähe zu
dem dritten Eckabschnitt A3 angeordnet ist. Sechste Spulenführungsabschnitte 33A6 sind genauso axial in einem Abstand
einer Spulendicke (d) auf einer Seitenfläche des zweiten Röhrenkörpers 32a aufgereiht,
der vorwärts
in einer Richtung der Spulenwicklung von dem dritten Eckabschnitt
A3 großer
Nähe zu
dem dritten Eckabschnitt A3 angeordnet ist, um axial um eine halbe
Spulendicke (d/2) relativ zu den fünften Spulenführungsabschnitten 33A5 versetzt zu sein.
-
Siebte
Spulenführungsabschnitte 33A7 sind axial in einem Abstand einer
Spulendicke (d) auf einer Seitenfläche des zweiten Röhrenkörpers 32b aufgereiht,
der rückwärts in einer
Richtung der Spulenwicklung von einem vierten Eckabschnitt A4 (die Seitenfläche, auf
der die sechsten Spulenführungsabschnitte 33A6 aufgereiht sind) in großer Nähe zu dem
vierten Eckabschnitt A4 angeordnet ist. Achte Spulenführungsabschnitte 33A8 sind genauso axial in einem Abstand
einer Spulendicke (d) auf einer Seitenfläche des zweiten Röhrenkörpers 32a aufgereiht, der
vorwärts
in einer Richtung der Spulenwicklung von dem vierten Eckabschnitt
A4 in großer
Nähe zu dem
vierten Eckabschnitt A4 angeordnet ist, um axial um eine halbe Spulendicke
(d/2) relativ zu den siebten Spulenführungsabschnitten 33A7 versetzt zu sein. Außerdem sind
die axialen Positionen der sechsten Spulenführungsabschnitte 33A6 und der siebten Spulenführungsabschnitten 33A,
ausgerichtet.
-
Außerdem ist
der Rest dieses Ausführungsbeispiels
in einer gleichen Weise wie das obige Ausführungsbeispiel 1 ausgebildet.
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In
einem Spulenträger 30A,
der in dieser Weise ausgebildet ist, tritt die Spule 18 zwischen
den ersten Spulenführungsabschnitten 33A1 hindurch, wird axial um eine halbe
Spulendicke an dem ersten Eckabschnitt A1 versetzt, und tritt dann
zwischen den zweiten Spulenführungsabschnitten 33A2 hindurch. Dann tritt die Spule 18 zwischen
den dritten Spulenführungsabschnitten 33A3 hindurch, wobei sie ihre axiale Position
beibehält,
wird axial um eine halbe Spulendicke an dem zweiten Eckabschnitt
A2 versetzt und tritt dann zwischen den vierten Spulenführungsabschnitten 33A4 hindurch. Die Spule 18 wird dabei
axial um eine halbe Spulendicke an jedem der ersten und zweiten
Eckenabschnitte A1 und A2 versetzt, wenn sie um den ersten Röhrenkörper 32a für eine Windung
herumgewickelt wird.
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Die
Spule 18 tritt zwischen den fünften Spulenführungsabschnitten 33A5 hindurch, wird axial um eine halbe
Spulendicke an dem dritten Eckabschnitt A3 versetzt, und tritt dann
zwischen den sechsten Spulenführungsabschnitten 33A6 hindurch. Dann tritt die Spule 18 zwischen
den siebten Spulenführungsabschnitten 33A,
hindurch, wobei sie ihre axiale Position beibehält, wird axial um eine halbe
Spulendicke an dem vierten Eckabschnitt A4 versetzt und tritt dann
zwischen den achten Spulenführungsabschnitten 33A8 hindurch. Die Spule 18 wird
dabei axial um eine halbe Spulendicke an jedem der dritten und vierten
Eckenabschnitte A3 und A4 versetzt, wenn sie um den zweiten Röhrenkörper 32b für eine Windung herumgewickelt
wird.
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Dementsprechend
können
im Ausführungsbeispiel
3, da die Spule 18 auch axial um eine halbe Spulendicke
an jedem der zwei umfänglich
angrenzenden Eckenabschnitte A1 bis A4 versetzt ist, wenn sie um
die ersten und zweiten Röhrenkörper 32a und 32b für eine Windung
herumgewickelt wird, die gleichen Wirkungen wie die in dem obigen
Ausführungsbeispiel
1 auch erzielt werden.
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Da
die Spulenführungsabschnitte 33A1 bis 33A8 an
Seitenflächen
der ersten und zweiten Röhrenkörper 32a und 32b angeordnet
sind, die auf gegenüberliegenden
Seiten der Eckabschnitte A1 bis A4 in großer Nähe zu den Eckabschnitten A1
bis A4 angeordnet sind, wird das mechanische Aufwickeln der Spule 18 auf
den Spulenträger 30A vereinfacht, wodurch
es ermöglicht
wird, das Verfahren des Aufwickelns der Feldspule 19 zu
automatisieren.
-
Außerdem ist
in den Ausführungsbeispiel
1 bis 3 die Anzahl der Magnetpole (2n) in dem Rotor 6 zwölf und die
Querschnittsform der Spulemontageabschnitte 22 ist ein
Sechseck, aber wenn die Anzahl der Magnetpole (2n) in dem Rotor
vierzehn ist, sollte die Querschnittsform der Spulenmontageabschnitte ein
Siebeneck sein, und wenn die Anzahl der Magnetpole (2n) in dem Rotor
sechzehn ist, sollte die Querschnittsform der Spulenmontageabschnitte
ein Achteck sein. Mit anderen Worten, wenn die Anzahl der Magnetpole
in dem Rotor 2n ist, wobei n eine ganze Zahl ist, dann sollte die
Querschnittsform der Spulemontageabschnitte ein n-seitiges Polygon
sein.
-
Ausführungsbeispiel 4
-
13 ist
eine Perspektive eines geteilten Polkerns in einem Fahrzeugwechselstrom-Generatorrotor
gemäß dem Ausführungsbeispiel
4 der vorliegenden Erfindung.
-
In 13 ist
ein Spulenmontageabschnitt 22A eines Nabenabschnitts 21B als
ein Prisma ausgebildet, das eine zwölfeckige Querschnittsform aufweist.
Der Spulemontageabschnitt 22A ist so ausgebildet, dass
jede abwechselnde Seite einer radial inneren Fläche eines klauenförmigen Magnetpolabschnitts 25 gegenüberliegt,
und die verbleibenden abwechselnden Seitenflächen sind zwischen Kernflanschabschnitten 24 angeordnet.
Ein vorderer Endabschnitt des Spulemontageabschnitts 22A wirkt als
ein anliegender Abschnitt.
-
Außerdem ist
Rest dieses Ausführungsbeispiels
in gleicher Weise wie das obige Ausführungsbeispiel 1 ausgebildet.
-
Im
Ausführungsbeispiel
4, da die Nabenabschnitte 21B der ersten und zweiten Polkerne 20A2 und 20B2 so
ausgebildet sind, dass sie identische zwölfeckige Querschnittsformen
aufweisen, können die
ersten und zweiten Polkerne 20A2 und 20B2 zusammengefügt werden,
indem sie einander gegenüberliegend
angeordnet werden, so dass sie um 30 Grad um eine Mittelachse herum
versetzt sind, so dass die klauenförmigen Magnetpolabschnitte 25 ineinander
greifen, die vorderen Stirnflächen
der Nabenabschnitte 21B angelegt werden und die Welle 4 in
die Welleneinführöffnung 26 eingepresst
wird.
-
Im
Ausführungsbeispiel
4 können
die Nabenabschnitte 21B auch in einem Zustand angelegt
werden, in dem die anliegenden Oberflächen ausgerichtet sind, wenn
die ersten und zweiten Polkerne 20A2 und 20B2 um
die Mittelachse herum um 30 Grad gedreht sind und die vorderen Stirnflächen die
Nabenabschnitte 21B angelegt sind.
-
Dementsprechend
können
Wirkungen, die gleich denen des obigen Ausführungsbeispiels 1 sind, auch
im Ausführungsbeispiel
4 erzielt werden.
-
Da
die Nabenabschnitte 21B so ausgebildet sind, dass sie von
einem Basisabschnitt zu einem vorderen Ende eine zwölfeckige
Querschnittsform aufweisen, kann die Magnetpfad-Querschnittsfläche des Polkerns maximiert
werden, wodurch es ermöglicht
wird, einen großen
Magnetfluss zu erzielen.
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Da
die Nabenabschnitte 21B, die angelegt sind, eine identische
Querschnittsform aufweisen, ist die Form des Trommelabschnitts des
Spulenträgers, der
auf die Nabenabschnitte 21B montiert ist, vereinfacht,
wodurch es ermöglicht
wird, den Spulenträger kostengünstig herzustellen.
Außerdem,
da die Querschnittsform des Trommelabschnitts in einer axialen Richtung
konstant ist, ist es weniger wahrscheinlich, dass eine Wicklungsunordnung
in der Spule auftritt, wodurch es ermöglicht wird, dass die Spule
in einem ordentlich gruppierten Zustand aufgewickelt wird.
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Außerdem,
da der Spulenträger
durch einen zwölfeckigen
Röhrenkörper so
aufgebaut werden kann, dass der Trommelabschnitt so montiert wird, dass
er über
den zwei Nabenabschnitten 21B, die angelegt sind, eingepasst
wird, ist der Aufbau des Spulenträgers vereinfacht, wodurch es
ermöglicht wird,
in Spulenträger
kostengünstig
herzustellen.
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Außerdem ist
in dem obigen Ausführungsbeispiel
4 die Anzahl der Magnetpole (2n) in dem Rotor 6 zwölf und die
Querschnittsform der Spulenmontageabschnitte ist zwölfeckig,
jedoch wenn die Anzahl der Magnetpole (2n) in dem Rotor vierzehn
ist, sollte die Querschnittsform der Spulenmontageabschnitte ein
14-seitiges Polygon sein, und wenn die Anzahl der Magnetpole (2n)
in dem Rotor sechzehn ist, sollte die Querschnittsform der Spulenmontageabschnitte
ein 16-seitiges Polygon sein. Mit anderen Worten, wenn die Anzahl
der Magnetpole in dem Rotor 2n ist, wobei n eine ganze Zahl ist,
dann sollte die Querschnittsform der Spulenmontageabschnitte ein 2n-seitiges
Polygon sein.
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In
jedem der obigen Ausführungsbeispiele
ist ein Rotor, der an einem Fahrzeugwechselstrom-Generator montiert
werden kann, erläutert
worden, aber die vorliegende Erfindung kann auf jeden Rotor angewendet
werden, der an einer dynamoelektrischen Maschine eines Fahrzeugs
wie zum Beispiel einem Fahrzeugelektromotor, einem Fahrzeuggenerator-Motor
usw. montiert werden kann.
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In
der vorliegenden Erfindung sind die Abmaße zwischen gegenüberliegenden
Seiten der polygonalen Querschnitte der Spulenmontageabschnitte wichtige
Abmaße,
die die Magnetpfad-Querschnittsfläche des
Polkerns bestimmen, und sie sind auch wichtige Abmaße, die
den Spulenraum bestimmen. Außerdem
sind Abmaße,
die die radial innere Fläche der
klauenförmigen
Magnetpolabschnitte bestimmen, ebenfalls wichtige Abmaße, die
die Magnetpfad-Querschnittsfläche
und den Spulenraum bestimmen. Im Allgemeinen wird die Magnetpfad-Querschnittsfläche derart
bestimmt, dass die Magnetflussdichten identischer Bauteile in dem
Magnetkreis ungefähr
gleich sind. Es kann auch Abschnitte geben, die eine höhere und
eine niedrigere Magnetflussdichte aufweisen in Abhängigkeit
von verschiedenen Bedingungen (wie zum Beispiel Abmaße, Wärme, Kühlung, Belüftung, Strahlung,
Wirtschaftlichkeit, Verarbeitbarkeit, gewünschte Charakteristiken, Verlust usw.).
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Des
weiteren ist es nicht notwendig, dass die Nabenabschnitte des Polkerns
eine identische Querschnittsform über ihre gesamte axiale Länge aufweisen;
es ist nur notwendig zumindest für
die Basisabschnitte der Nabenabschnitte, d.h. Abschnitte in der Umgebung
der Fußabschnitte
der Kernflanschabschnitte, dass sie eine polygonale Querschnittsform aufweisen.
In diesem Fall müssen
die Nabenabschnitte nur eine äußere Form
aufweisen, die es ermöglicht,
dass der Polkern gegossen werden kann und die es ermöglicht,
dass der Spulenträger
montiert werden kann, und die Querschnittsform von den Basisabschnitten
zu dem axial vorderen Ende der Nabenabschnitte kann auch in Kreisen
oder Polygonen ausgebildet sein, in denen die Anzahl der Seiten unterschiedlich
gegenüber
denen in den Basisabschnitten usw. ist. In den Abschnitten, in denen
sich die Querschnittsform ändert,
kann die Querschnittsform sprungartig oder schrittweise geändert werden.